O-Ton Innere Medizin – Details, episodes & analysis

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O-Ton Innere Medizin

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O-Ton Innere Medizin ist der Podcast für Internist:innen. So vielfältig wie das Fach sind auch die Inhalte: Im Fokus stehen mal gesundheitspolitische Themen, mal technische Neuerungen, mal Fragen des Managements – in der Praxis wie auch in der Klinik. Redakteur:innen von Medical Tribune sprechen mit Expert:innen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin und bieten Ärzt:innen Antworten auf Fragen wie: Wie gelingt ein offener Umgang mit Fehlern? Was macht eine gelungene Teamführung aus? Wie lässt sich die Vereinbarkeit von Familie und Arztberuf steigern?
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Wie gelingt die klinisch-wissenschaftliche Doppelkarriere?

jeudi 18 juillet 2024Duration 47:42

Muss man noch ins Ausland, wenn man auf der klinisch-wissenschaftlichen Karriereleiter ganz nach oben will? Welche Vorteile außer Geld bieten Stipendien? Und ab wann ist Netzwerken sinnvoll? Diese Fragen haben zwei Gäste in der neuen Folge beantwortet. Prof. Dr. Anna Lena Illert ist führende Expertin auf dem Gebiet der translationalen personalisierten Onkologie und leitet das Zentrum für Personalisierte Medizin am Universitätsklinikum rechts der Isar der Technischen Universität München. Prof. Dr. Nisar Malek ist ärztlicher Direktor der Klinik Innere Medizin I (Gastroenterologie, Hepatologie, Gastrointestinale Onkologie, Infektiologie und Geriatrie) am Universitätsklinikum Tübingen. Das Clinician Scientist Programm der DGIM : https://www.dgim.de/foerderprogramme/stipendiencsp/clinician-scientist-programm/ Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/3y1cS2U

Was kann ChatGPT im Klinikalltag leisten?

jeudi 4 juillet 2024Duration 44:04

Sprachmodelle auf Basis künstlicher Intelligenz könnten Praxen und Kliniken enorm entlasten. Bald seien sie vielleicht ein „Multitool“ für die Kitteltasche, so selbstverständlich wie ein Stethoskop, meint Dr. Jasmin Zernikow in der neuen Folge O-Ton Innere Medizin. Sie ist Ärztin in Weiterbildung für Innere Medizin und Kardiologie am Deutschen Herzzentrum der Charité – Universitätsmedizin Berlin am Campus Mitte. Schon jetzt kann ChatGPT medizinische Fachfragen sinnvoll beantworten, auch die Erstellung von Arztbriefen ist möglich. Aufgrund der Datenschutzbestimmungen liege die Zukunft aber eher in kleinen, lokal arbeitenden Sprachmodellen, die mit medizinischem Fachwissen trainiert wurden, meint Prof. Dr. Sebastian Spethmann. Er ist stellvertretender Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin des Deutschen Herzzentrums der Charité am Campus Mitte. Ob Sprachmodelle sinnvolle Antworten liefern, hängt von den eigegebenen Befehlen ab. Worauf es beim Prompting ankommt, erklären die beiden Gäste in der Folge. Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/3UuYK9j Artikel von Dr. Zernikow und Prof. Dr. Spethmann zur Arztbrieferstellung mit ChatGPT: https://link.springer.com/article/10.1007/s00108-023-01600-3 Comparing Physician and Artificial intelligence Chatbot Responses to Patient Questions Posted to a Public Social Media Forum. https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2804309 Leveraging Large Language Models for Decision Support in Personalized Oncology. https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2812097

Schluss mit Überversorgung – Klimaschutz in der Inneren Medizin

jeudi 14 décembre 2023Duration 30:04

Wer mehr Klimaschutz im Gesundheitswesen umsetzen möchte, kommt an der Inneren Medizin als einer der größten Disziplinen nicht vorbei. Was können Internist:innen beitragen, um Emissionen zu reduzieren? Prof. Dr. Frank Lammert, Vizepräsident der Medizinischen Hochschule Hannover, Gastroenterologe und Volkswirt, nennt viele Ansätze: Überversorgung vermeiden, Fachkräfte zu klimasensibler Patientenberatung befähigen, Kliniken nachhaltiger bauen und sich auf lokaler Ebene in die Stadtplanung einbringen. Wie sich all diese Maßnahmen umsetzen lassen, erfahren Sie in einer neuen Folge O-Ton Innere Medizin. Die Initiative „Klug entscheiden“ der DGIM gibt Tipps, um Überversorgung zu reduzieren: https://www.klug-entscheiden.com/ Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-innere-medizin

Weiterbildung in der Klinik – was muss sich ändern?

jeudi 30 novembre 2023Duration 36:09

Allein durch seine Tätigkeit in der Klinik kommt Dr. Dr. Moritz Hundertmark in manchen Wochen auf 60 Arbeitsstunden. Eine hohe Belastung für den Arzt in Weiterbildung – insbesondere, wenn man bedenkt, dass er nach Feierabend noch Fachliteratur liest und in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin tätig ist. Als Sprecher der AG Junge DGIM vertritt er gemeinsam mit Dr. Anahita Fathi die Interessen der Nachwuchsinternist:innen. Dr. Fathi hat ihre Weiterbildung bereits abgeschlossen, ist Internistin mit der Zusatzweiterbildung Infektiologie. In einer neuen Folge von O-Ton Innere Medizin sprechen die beiden darüber, welche Probleme derzeit in der Weiterbildung bestehen und wie sie sich lösen lassen. Vor allem unter dem ökonomischen Druck in den Krankenhäusern leiden viele Ärzt:innen in Weiterbildung, berichten sie. Mit dem Anstieg der Inflation habe das sogar noch zugenommen. Denn die Kliniken bauen teils Personal ab, obwohl die Arbeitsbelastung die gleiche bleibt. Entsprechend groß sei die psychosoziale Belastung der Assistenzärzt:innen. Es entstehe das Gefühl, überfordert und allein gelassen zu sein. Eine Ursache der des Problems liegt im DRG-System, das die Weiterbildung nicht berücksichtigt. Ob das durch die Klinikreform besser wird, scheint den beiden AG-Sprecher:innen fraglich. Der bekannt gewordene Gesetzesentwurf orientiert sich an den Strukturvoraussetzungen Nordrhein-Westfalens. Dort sind in den Leistungsgruppen nur drei Fachärztinnen und Fachärzte vorgesehen. Dies reiche für eine qualitativ hochwertige Weiterbildung keineswegs, kritisiert die AG Junge DGIM in einem Positionspapier. Um für angehende Assistenzärzt:innen transparent zu machen, ob ein Krankenhaus wirklich die erforderlichen Kompetenzen vermittelt, schlagen die beiden AG-Sprecher:innen ein Zertifikat der Fachgesellschaft vor. Auch Ranking-Tools für die Qualität der Weiterbildung in den Kliniken seien hilfreich. Zum Folgen-Überblick: www.medical-tribune.de/o-ton-innere-medizin Über die AG Junge DGIM: https://www.dgim.de/ueber-uns/junge-dgim/ Weiterbildungsranking: http://www.wbranking.de/ https://www.medi-learn.de/klinikwahrheiten/

Weiterbildung bei hausärztlichen Internisten – was geht?

jeudi 16 novembre 2023Duration 38:40

Die innere Medizin trägt heute zu etwa einem Drittel zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung bei. Und ihr Anteil wächst: Während die Präferenz für Allgemeinmedizin insgesamt stagniert, sind es im internistischen Bereich jedes Jahr etwa 2 % mehr Ärztinnen und Ärzte, die sich als Primärversorger niederlassen. Gleichzeitig sorgt eine über 20 Jahre währende Trennung zwischen fach- und allgemeinärztlichem Bereich dafür, dass die Förderung von Hausarztmedizin weiterhin hausärztliche Internisten benachteiligt. Was braucht es, damit Weiterbildung auch für internistische Hausarztpraxen attraktiv ist? Was muss eine Praxis können, um weiterzubilden? Und was macht eine Praxis „sexy“ für die Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung? Weitere Informationen: DGIM-Appell: Internisten in der hausärztlichen Versorgung stärken https://www.dgim.de/nl-01-2022-hausaerztliche-internisten/ Informationen des Netzwerks Junger Ärztinnen und Ärzte des Marburger Bundes Hessen für angehende ÄiW https://www.marburger-bund.de/sites/default/files/2022-06/Red%20Flags_Ambulante%20Weiterbildung.pdf Zur Folgen-Übersicht: www.medical-tribune.de/o-ton-innere-medizin

Drei Jahre Apps auf Rezept: Wo stehen wir?

jeudi 2 novembre 2023Duration 33:41

Vor gut drei Jahren hat der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die „Weltneuheit“ verkündet: Deutschland ist das erste Land, in dem es Apps auf Rezept gibt - die DiGA. Und wo stehen wir heute? Viele Ärzte sind beim Verschreiben von DiGA weiterhin zurückhaltend. Prof. Martin Möckel, Vorsitzender der DGIM-Arbeitsgruppe Digitale Gesundheitsanwendungen / KI in Leitlinien, sagt: Ärzte brauchen die Möglichkeit, DiGA zu testen und kennenzulernen, um sie sicher verordnen und anwenden zu können. Die DGIM hat einen Kriterienkatalog entwickelt und die Hersteller aufgefordert, kurze Schulungsvideos mit verschiedenen Aspekten ihrer Produkte bereitzustellen. Ein Haupthindernis ist nach Ansicht von Prof. Möckel auch, dass sich die digitalen Anwendungen noch nicht in einen übergeordneten Therapieplan integrieren lassen. Das werde sich aber mit Medizinprodukten höherer Risikoklasse ändern. Insbesondere im Bereich Diabetes und Herzinsuffizienz erwartet der Internist viel Dynamik. Schon jetzt gebe es Anwendungen, die über Wearables Biosignale empfangen und verarbeiten können. Hier sieht er einen Mehrwert für die Telemedizin. Und auch so könnte die Zukunft aussehen: Symptom-Checker, die auf KI basieren, kommen in der Notaufnahme eines Krankenhauses zum Einsatz. Ein Roboter registriert per Handschlag Körpertemperatur, Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung. Er holt die Identifizierungsdaten in der Sprache des Patienten ein und informiert die diensthabende Ärztin. Sie entscheidet aufgrund der Daten und Grundeinschätzung über die nächsten Schritte. Zum Folgen-Überblick: www.medical-tribune.de/o-ton-innere-medizin

Ob Diagnostik oder Medizinethik - Künstliche Intelligenz lernt Arzt

jeudi 19 octobre 2023Duration 34:55

Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet in der Medizin völlig neue Möglichkeiten: Selbstlernende Systeme, die Krankheiten diagnostizieren, Karzinome erkennen, bei der Auskultation unterstützen, Insulinwerte anpassen oder Verwaltungsaufgaben übernehmen. In einer neuen Folge von O-Ton Innere Medizin erklärt Prof. Dr. Martin Hirsch, welche Systeme bereits genutzt werden, ob Jobs auf dem Spiel stehen und warum er ChatGPT für unethisch hält. Der Experte ist Leiter des Instituts für Künstliche Intelligenz in der Medizin der Philipps-Universität Marburg. Und selbst ihn verblüffen die Fähigkeiten der Systeme manchmal. Beispielsweise schlagen sie sich sogar auf vermeintlich menschlichen Gebieten gut und können z.B. medizinethische Fragen sinnvoll abwägen. Ein regulativer Umgang mit den Eigenheiten selbstlernender Systeme sei noch nicht wirklich gefunden, erklärt Prof. Hirsch. Schließlich entwickeln diese sich nach ihrer Zertifizierung weiter. Die Krankenkassen signalisieren derweil, dass der Einsatz von KI künftig zum verpflichtenden Bestandteil ärztlicher Behandlungen werden könnte. So wäre vor der Verschreibung teurer Therapien eine Zweitmeinung einer KI denkbar. Zum Folgen-Überblick: www.medical-tribune.de/o-ton-innere-medizin

Kinder und Karriere – geht das auch für Ärztinnen und Ärzte?

jeudi 5 octobre 2023Duration 35:50

Dr. Anja Vogelgesang hat zwei Kinder und ist angestellte Ärztin im Evangelischen Krankenhaus Göttingen-Weende. Sie weiß, was sich hinter dem für andere abstrakt klingenden Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ verbirgt. „Natürlich ist es so, dass Arbeiten im Krankenhaus häufiger mal bedeutet, dass man nicht pünktlich aus seinem Job rauskommt. Und das heißt, dass man viel Flexibilität braucht – in seinem Job und in der Familie.“ Leider ist das aber noch keineswegs selbstverständlich. Besonders Frauen haben immer noch mit fehlenden familienfreundlichen Strukturen zu kämpfen. Dr. Matthias Raspe bestätigt das. Er weiß aus eigener Erfahrung, was es heißt, sich mit Blick auf die familiären Verpflichtungen zu organisieren. Trotzdem: Männer und Frauen würden sich eben doch immer noch unterschiedlich in der Kindererziehung engagieren. „Es gibt da ein ganz klares Ungleichgewicht“, so Dr. Raspe. Das Problem, dass den Kliniken deswegen die Ärztinnen und Ärzte weglaufen, wird immer größer, sagt auch Dr. Raspe. Der angehende Personaloberarzt will sich in seiner kommenden Funktion mit diesem Problem beschäftigen. Welche Weichenstellungen er sinnvoll findet, wie ihn sein Realismus dabei auf dem Teppich hält und was Vätern und Müttern helfen würde – das hören Sie in unserem Podcast. ------------------------------------------- Das Handbuch „Familienfreundlicher Arbeitsplatz für Ärztinnen und Ärzte – Lebensqualität in der Berufsausübung“ der Bundesärztekammer richtet sich an Medizinstudierende und junge Ärztinnen und Ärzte, die ihr Studium mit Beruf und Familie vereinbaren wollen bzw. müssen. Außerdem soll es die Personalverantwortlichen von Kliniken, MVZ, Praxen und Kommunen erreichen, die die Rahmenbedingungen für die ärztliche Berufsausübung qualitativ so gestalten wollen, dass der ärztliche Nachwuchs dort verbleibt. https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/_old-files/downloads/Handbuch_Familie_Arbeitsplatz.pdf https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/_old-files/downloads/Kurzfassung_Handbuch_Familie_Arbeitsplatz.pdf Mit der Checkliste „Das familienfreundliche Krankenhaus“ können Universitäten und Krankenhäuser als Arbeitgeber checken, ob sie für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bewusst und aktiv fördern: https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/_old-files/downloads/Checkliste201108FamKh.pdf Die Checkliste „Die familienfreundliche Niederlassung“ soll Ärztinnen und Ärzten dabei helfen sich für eine zu ihrer individuellen Lebensplanung passenden Niederlassungsform in einem familienfreundlichen Wohnort mit entsprechenden Angeboten zu entscheiden: https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/_old-files/downloads/Checkliste201108FamNiederlassung.pdf Die Checkliste „Medizin studieren mit Kind“ soll Kliniken und BAföG-Ämtern darin unterstützen, familienfreundliche Strukturen aufzubauen. Studierende können sich anhand einer Checkliste eine Universität aussuchen, die familienfreundliche Angebote vorweist. https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/_old-files/downloads/Checkliste201108StudKind.pdf AG Junge DGIM: https://www.dgim.de/ueber-uns/junge-dgim/ Bündnis Junge Ärzte: https://www.buendnisjungeaerzte.org/ DGIM-BDI Befragung mit Schwerpunkt Beruf und Familie: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-0543-4544.pdf

Die elektronische Patientenakte 2025

jeudi 21 septembre 2023Duration 28:57

2025 soll die elektronische Patientenakte (ePA) für die allermeisten Bundesbürger Realität werden. So will es die Bundesregierung. Das geplante Digitalgesetz schafft dafür die Grundlangen. Denn die jetzige Version ist ein Rohrkrepierer. Die DGIM hat Anforderungen an eine funktionierende ePA definiert. DGIM-Experte PD Dr. Sebastian Spethmann erläutert, warum es wichtig ist, dass die Erstbefüllung der Akte durch Hausärzt*innen erfolgen sollte und welche Patient*innen besonders von der Datensammlung profitieren werden. Dass von der jetzigen Zustimmungslösung auf ein Opt-out-Verfahren umgestiegen werden soll, hält er für richtig. Auch für die freiwillige Spende von Gesundheitsdaten für die Forschung macht sich der Berliner Kardiologe stark. Weitere Informationen: https://www.dgim.de/fileadmin/user_upload/PDF/Pressemeldungen/20230809_PM_Stellungnahme_DigiG_F.pdf https://www.gematik.de/anwendungen/e-patientenakte/ https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/gesetze-und-verordnungen/guv-20-lp/digig.html Zur Folgen-Übersicht: www.medical-tribune.de/o-ton-innere-medizin

Trailer - O-Ton Innere Medizin Staffel 2

mercredi 30 août 2023Duration 02:34

Staffel-Start am 21. September 2023 – nicht verpassen und abonnieren! O-Ton Innere Medizin ist der Podcast für Internist:innen. So vielfältig wie das Fach sind auch die Inhalte: Im Fokus stehen mal gesundheitspolitische Themen, mal technische Neuerungen, mal Fragen des Managements - in der Praxis wie auch in der Klinik. Redakteur:innen von Medical Tribune sprechen mit Expert:innen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin und bieten Ärzt:innen Antworten auf Fragen wie: Vor welchen Herausforderungen steht etwa die ärztliche Weiterbildung? Was macht eine gelungene Teamführung aus? Wie lässt sich die Vereinbarkeit von Familie und Arztberuf steigern?

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