Der Mediationspodcast – Details, episodes & analysis
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Der Mediationspodcast
Daniela Cremer Wirtschaftsmediation: Wie Mediation Konflikte lösen kann
Frequency: 1 episode/7d. Total Eps: 30

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DMP29: Daniela Cremer: Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne
vendredi 17 novembre 2017 • Duration 07:32
DMP29: Daniela Cremer: Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne
Ich erkläre,wie es mit dem Podcast weitergeht.
Shownotes:
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DMP28: Christian Bähner: Ein Teamkonflikt wird gelöst
vendredi 10 novembre 2017 • Duration 44:09
DMP28: Christian Bähner: Ein Teamkonflikt wird gelöst
Christian Bähner ist Diplom Pädagoge, Mediator BM® und Ausbilder BM®, Conflict Coach und noch vieles mehr. Er betreibt zusammen mit seiner Mitgesellschafterin Elke Schwertfeger die Unternehmensberatung Zweisicht in Freiburg. Zweisicht hat den Schwerpunkt „Konfliktmanagement“ und bietet dazu verschiedene Angebote, wie Wirtschaftsmediation, Trainings, Ausbildung in Wirtschaftsmediation und die Begleitung bei der Einführung von Konfliktmanagementsystemen in Unternehmen. Mit Kollegen hat er im Junfermann-Verlag die „Praxisbox Konfliktklärung in Teams und Gruppen“ veröffentlicht.
Inhalt dieser Folge:
- Sein Weg zum Mediator: vom Studium über die Arbeit als Angestellter in einer Unternehmensberatung hin zur Gründung in einer eigenen Unternehmensberatung zusammen mit Elke Schwertfeger im Jahr 2003
- Die Konfliktprophylaxe und die Implementierungen von Konfliktmanagementsystemen sind neben der Wirtschaftsmediation seine Arbeitsschwerpunkte
- Sein Fall: ein Team hat Konflikte mit ihrer Führungskraft und verlässt das Unternehmen. Seither gibt es Folgekonflikte und die Zusammenarbeit des Teams ist blockiert. Die Herausforderung bestand darin, den Konflikt ohne den Verursacher zu lösen, da dieser nicht mehr im Unternehmen war.
- Durch den Einsatz von Emotionskarten zum Einstieg, der Erstellung von Bildern in Kleingruppen und einer Aussprache mit Abschieds - und Dankbarkeitsritual wurde der Konflikt nachhaltig bearbeitet.
- Danach erst wurde die neue Führungskraft mit eingebunden, um kleinere Konflikte, erwachsen aus dem ursprünglichen Konflikt, innerhalb der Teams mit Blick auf die zukünftige Zusammenarbeit zu klären.
- Einige Monate später wurde im Rahmen eines bereits vorher vereinbarten Reviews noch mal gemeinsam die Umsetzung betrachtet und nachjustiert
- Christian Bähner beantwortet meine drei Lieblingsfragen:
- Warum Mediation und was ist so spannend daran?
- An welchem Punkt der Mediation geht es in die Zielgerade?
- Woran erkennt man im Vorfeld einen guten Mediator, eine gute Mediatorin?
Shownotes:
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DMP19_Teil 2 von 2: Peter Leuther: Mediation in einer Pflegesituation
vendredi 8 septembre 2017 • Duration 23:45
DMP19: Peter Leuther: Mediation in einer Pflegesituation
Peter Leuther ist Mediator in Birkenau im Odenwald. Sein Schwerpunkt ist die Mediation im Gesundheitswesen. Im ersten Bildungsweg absolvierte er eine Ausbildung als Krankenpfleger.
Inhalt dieser Folge:
- Seine Bereiche sind die Mediation und Konfliktberatung, das (er)klär Café und Trauerleben
- Warum gibt es das er(klär) Café?
- Trauerleben: Trauer bei Verlust und Veränderung und wie man Hilfe bekommen kann
- Sein Fall: Ein Frau, Mutter und Ehefrau, erkrankt plötzlich so schwer, dass sie intensiv medizinisch betreut werden muss. Die bisherigen klassischen familiären Strukturen brechen auseinander.
- Der Konflikt entzündet sich daran: der Pflegedienst kann seine Arbeit nicht so leisten wie vertraglich geschuldet, die Familie hat Forderungen, die vertraglich nicht vereinbart waren
- Durch einen Perspektivwechsel gelang es, Verständnis für den anderen zu erzeugen
- Es werden Lösungen gefunden, so dass die Pflege weiter gewährleistet werden kann.
- Peter Leuther beantwortet meine drei Lieblingsfragen:
- Warum Mediation und was ist so spannend daran?
- An welchem Punkt der Mediation geht es in die Zielgerade?
- Woran erkennt man im Vorfeld einen guten Mediator, eine gute Mediatorin?
Shownotes:
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DMP19_Teil 1 von 2: Peter Leuther: Mediation in einer Pflegesituation
vendredi 8 septembre 2017 • Duration 30:44
DMP19: Peter Leuther: Mediation in einer Pflegesituation
Peter Leuther ist Mediator in Birkenau im Odenwald. Sein Schwerpunkt ist die Mediation im Gesundheitswesen. Im ersten Bildungsweg absolvierte er eine Ausbildung als Krankenpfleger.
Inhalt dieser Folge:
- Seine Bereiche sind die Mediation und Konfliktberatung, das (er)klär Café und Trauerleben
- Warum gibt es das er(klär) Café?
- Trauerleben: Trauer bei Verlust und Veränderung und wie man Hilfe bekommen kann
- Sein Fall: Ein Frau, Mutter und Ehefrau, erkrankt plötzlich so schwer, dass sie intensiv medizinisch betreut werden muss. Die bisherigen klassischen familiären Strukturen brechen auseinander.
- Der Konflikt entzündet sich daran: der Pflegedienst kann seine Arbeit nicht so leisten wie vertraglich geschuldet, die Familie hat Forderungen, die vertraglich nicht vereinbart waren
- Durch einen Perspektivwechsel gelang es, Verständnis für den anderen zu erzeugen
- Es werden Lösungen gefunden, so dass die Pflege weiter gewährleistet werden kann.
- Peter Leuther beantwortet meine drei Lieblingsfragen:
- Warum Mediation und was ist so spannend daran?
- An welchem Punkt der Mediation geht es in die Zielgerade?
- Woran erkennt man im Vorfeld einen guten Mediator, eine gute Mediatorin?
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DMP18: Elke Schwertfeger: Stressbewältung als Konfliktlösungstool
vendredi 1 septembre 2017 • Duration 31:17
DMP18: Elke Schwertfeger: Stressbewältung als Konfliktlösungstool
Elke Schwertfeger ist Diplom Psychologin, Wirtschaftsmediatorin (BM), Conflict Coach und noch vieles mehr. Sie betreibt zusammen mit ihrem Mitgesellschafter Christian Bähner die Unternehmensberatung Zweisicht in Freiburg. Zweisicht hat den Schwerpunkt „Konfliktmanagement“ und bietet dazu verschiedene Angebote, wie Wirtschaftsmediation, Trainings, Ausbildung in Wirtschaftsmediation und die Begleitung bei der Einführung von Konfliktmanagementsystemen in Unternehme
Inhalt dieser Folge:
- Wie sich das Mediatorendasein gewandelt hat: von der „reinen Mediation“ über „Umgang mit hoher Belastung“ hin zum „neurosomatisches Coaching“
- In Unternehmen ist angekommen, dass Stressbelastung die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt und Konflikte fördert und Konflikte häufig Stressauslöser sind
- Teil des Konflikts sind oftmals Schlaf- und Konzentrationsstörungen, die gelöst werden müssen, damit die Mitarbeiter wieder arbeitsfähig sind
- Erst wenn Konfliktparteien stabilisiert sind, lassen sich Konflikt lösen
- Ihr Fall: in einem Arbeitskreis brach die Motivation weg, weil sich die beiden Leiter in einem langjährigen und zermürbenden Konflikt befanden
- Die Gesundheitsbeeinträchtigung der beiden war sehr belastend und akut. Während der Mediation wurden deshalb stabilisierende, entspannende Elemente und Atemübungen eingebaut, um den Stresspegel zu senken um dann mit der Mediation fort zu fahren
- Am Ende der Mediation stand eine überraschende Lösung, mit der der Arbeitskreis wieder funktionstüchtig wurde
- Elke Schwertfeger beantwortet meine drei Lieblingsfragen:
- Warum Mediation und was ist so spannend daran?
- An welchem Punkt der Mediation geht es in die Zielgerade?
- Woran erkennt man im Vorfeld einen guten Mediator, eine gute Mediatorin?
Shownotes:
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DMP17: Katja Keil: Kopf verloren, Herz gewonnen
vendredi 25 août 2017 • Duration 45:08
DMP17: Katja Keil: Kopf verloren, Herz gewonnen
Katja Keil ist Mediatorin in Kempten im Allgäu. Einer ihrer Schwerpunkte ist die Elder Mediation. Wir unterhalten uns darüber, was Elder Mediation ist und über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.
Inhalt dieser Folge:
- Was bedeutet Elder Mediation?
- Elder Mediation befasst sich mit den Konflikten und deren Lösungen rund um die Lebengsgestaltung im Alter: Alltag/Freizeit/Sinn, Gesundheit, Pflege
- Wie sie zu Elder Mediation gekommen ist: Ihr Vater erlitt einen Schlaganfall
- Der Idealfall wäre, wenn präventiv Situationen des Alters durchdacht und vorbereitet werden, statt dass im Notfall erst durch das Umfeld reagiert werden muss
- Die Mediation richtet sich nach dem Bedarf: Was liegt ihnen an meisten am Herzen: Alltagsituation, Freizeitgestaltung, Wohnsituation, Pflegesituation
- Bei Pflegesituationen: soll die zu pflegende Person direkt in die Mediation eingebunden werden, oder sollten zuerst mit Familie/weiteren Betroffenen die Möglichkeiten untersucht werden?
- Bietet auch die Chance, alte Familien “Geschichten“/unbearbeitetes in Biografien aufzuarbeiten
- Ihr Fall: Umzug von Hamburg nach Kempten, damit Mutter nach dem Tod ihres Lebensgefährten nicht alleine und ohne Familie
- Durch falsch verstandenes Pflichtgefühl des Sohnes entstand der Konflikt mit Tochter und Ehefrau
- Durch die Mediation konnte ein Plan für die Zuständigkeiten in einer Notsituation erstellt werden, so dass Erleichterung bei allen Beteiligten eintrat
- Katja Keil beantwortet meine drei Lieblingsfragen:
- Warum Mediation und was ist so spannend daran?
- An welchem Punkt der Mediation geht es in die Zielgerade?
- Woran erkennt man im Vorfeld einen guten Mediator, eine gute Mediatorin?
Shownotes:
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DMP16: Hans-Jürgen Gaugl: Mediation auf den Hund gekommen
vendredi 18 août 2017 • Duration 38:53
DMP16: Hans-Jürgen Gaugl: Mediation auf den Hund gekommen
Hans-Jürgen Gaugl ist Jurist, Unternehmensberater und Mediator in Österreich. Er hat drei Hunde und da lag es nahe, dass wir uns über Mediation im Umfeld des Hundesports unterhalten...
Inhalt dieser Folge:
- Sein Weg als Jurist zum Mediator
- Der Hund zwischen Tierliebhabern und Skeptikern in der Gesellschaft
- Im Hundesportverein kann es vielfältige Konfliktfelder geben: Standpunkten, persönlich Befindlichkeiten, Erwartungen und das Verein leben an sich
- sein Fall: der Ehrgeiz eines Vereinsmitgliedes droht dem Verein zu schaden.
- Bevor der Ausschluss aus dem Verein ausgesprochen wurde, ging man zum Mediator.
- Gemeinsam wurde herausgearbeitet, woher der Ehrgeiz kam, auf der andererseits stand die Reputation des Vereins auf dem Spiel
- Dem einst ehrgeizigen Mitglied wurde eine wichtige Aufgabe geben, so dass er erst gar nicht den Wettkampfehrgeiz entwickelte, so dass die Mediation mit einer win-win Lösung enden konnte
- Die einzelnen Eskalationsstufen wurden kurz erklärt
- Hans-Jürgen Gaugl beantwortet meine drei Lieblingsfragen:
- Warum Mediation und was ist so spannend daran?
- An welchem Punkt der Mediation geht es in die Zielgerade?
- Woran erkennt man im Vorfeld einen guten Mediator, eine gute Mediatorin?
Shownotes:
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Hans-Jürgen Gaugl als Autor und seine Buchempfehlungen
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DMP15: Monique Ridder: eine Wirtschaftsmediation in einem Unternehmen
vendredi 11 août 2017 • Duration 36:18
DMP15: Monique Ridder: eine Wirtschaftsmediation in einem Unternehmen
Monique Ridder ist Wirtschaftsmediatorin mit Sitz in Mülheim a.d. Ruhr. Sie ist außerdem im Aus- und Fortbildungsbereich tätig und setzt sich zudem für die Verbreitung der Mediation durch ehrenamtliche Verbandstätigkeit ein. Wir sprechen darüber hinaus über einen ihrer Fälle, bei dem es darum geht, Geschäftsführung, Vorstand und Fachbereichsleitungen miteinander zu verbinden.
Inhalt dieser Folge:
- Ihr Weg zur Mediatorin und wie sie Ausbilderin wurde
- Wie sie darauf kam, ein Portal für Mediatoren mit Zertifizierung zu entwickeln
- Wozu solch ein Portal wichtig ist
- Eine Wirtschaftsmediation in einem Unternehmen, in dem die Zusammenarbeit zwischen Vorstand, Geschäftsführung und Teamleitung nicht gut funktionierte: die Aufträge konnten nicht vernünftig bearbeitet werden, die Kommunikation lief nicht rund
- Emotionen in der Mediation sind wichtig: sie geben einen Hinweis auf die zugrundeliegenden Bedürfnisse und schaffen Verständnisgewinn auf allen Seiten
- Am Ende der Mediation stand das „Handbuch“, mit dem alle gut und reibungslos arbeiten konnten. Auch für Nachfolger waren die Richtlinien nachvollziehbar.
- Monique Ridder beantwortet meine drei Lieblingsfragen:
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Shownotes:
Koviak Akademie für Führungskompetenz
Zentralverband Mediation Deutschland
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DMP14: Hannes Mühleisen: Mediation ist kein Schlichtungsverfahren
vendredi 4 août 2017 • Duration 35:06
DMP14: Hannes Mühleisen: Mediation ist kein Schlichtungsverfahren
Hannes Mühleisen ist als Mediator in Marbach am Neckar beheimatet. Wir unterhalten uns über grundsätzliche Aspekte der Mediation wie z..B. Selbstbstimmmung, Eigenverantwortung, Haltung und grenzen Mediation vom Schlichtungsverfahren ab.
Inhalt dieser Folge:
- Von Grafiker zum Mediator: Was hat ihn motiviert?
- Faszination: wieder miteinander reden
- Der Mediator „baut einen Schutz“ um die Medianden
- Der Mediator als „Schiedsrichter“
- Was bedeutet eigentlich „Streit“
- Kontroverses diskutieren muss nicht streiten bedeuten
- Mediation ist keine Streitschlichtung
- Eigenverantwortung prägt die Mediation
- Eigenverantwortung wird früh in die Schulen durch die Ausbildung von Schülerlotsen transportiert
- Mediationen sind nachhaltiger als Kompromisse
- Hannes Mühleisen beantwortet meine drei Lieblingsfragen:
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Shownotes:
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E-mail: hum@muehleisen-mediation.de
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DMP12: Renate Gentner: Wie funktioniert Online-Mediation
vendredi 28 juillet 2017 • Duration 49:41
DMP12: Renate Gentner: Wie funktioniert Online-Mediation?
Renate Gentner ist Wirtschafts- und Familienmediatorin und Moderatorin für die Bereiche Familie, Bildung und Gesundheitswesen in München. Daneben engagiert sie sich als Mitglied ehrenamtlich bei der Deutsche Stifung Mediation. Wir schauen uns gemeinsam an, wie eine Online-Mediation abläuft und was die Vor- und Nachteile sind.
Inhalt dieser Folge:
- Gibt es einen Unterschied in der Durchführung zwischen Wirtschafts- und Familienmediation?
- Mediation ist stets – unabhängig in welchem Bereich - freiwillig und kann jederzeit beendet werden
- Mediation und Moderation im Gesundheitswesen, insbesondere häusliche Pflege
- Online-Mediation im familiären Bereich, kann das funktionieren?
- Datenschutz und Vertraulichkeit müssen online gewährleistet sei. Ein verschlüsselte Übertragung macht es möglich, nicht via skype.
- Die Medianden und der Mediator hören und sehen sich, Video ist besser als nur Ton alleine.
- Das Setting kann für die Medianden angenehmer sein, weil sie sich in ihrer vertrauten Umgebung befinden
- Eine Mix aus online, offline, schriftlich oder auch telefonischer Mediation ist möglich
- Die Online-Mediation erfordert stabiles und schnelles Internet, Support und Technikaffinität, verschiedene Programme bieten den Rahmen für den Ablauf
- Vorteil: Dritte z.B. Rechtsanwälte könnnen nach voriger Absprache dazu geschaltet werden, Medianden treffen nicht direkt aufeinander, ortsunabhängig
- Möglicherweise braucht es länger ein Vertrauensverhältis aufzubauen
- Weitere Verfahren: Shuttle Mediation
- Renate Gentner beantwortet meine drei Lieblingsfragen:
- Warum Mediation und was ist so spannend daran?
- An welchem Punkt der Mediation geht es in die Zielgerade?
- Woran erkannt man einen guten Mediator, eine gute Mediatorin?
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E-mail: info@renate-gentner.de
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