Your MIND & ME – Details, episodes & analysis

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Your MIND & ME

Your MIND & ME

Andreas Knuf & Larissa Henschel

Education

Frequency: 1 episode/7d. Total Eps: 73

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Your MIND & ME ist ein Podcast von MINDEMY - der Online-Akademie für psychosoziale Berufe. MINDEMY bietet Onlinekurse für alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, aber auch für Betroffene und ihre Angehörigen. In unserem Podcast findest du kurze Inputs zu verschiedenen psychosozialen Themen und Herausforderungen im sozialpsychiatrischen Arbeitsalltag. Alle unsere Kurse und mehr Infos findest du auf: www.MINDEMY.de
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Man soll die Hoffnung nie aufgeben – oder doch? - Praxishäppchen

Season 1 · Episode 41

lundi 9 septembre 2024Duration 06:10

„Gib niemals die Hoffnung auf!“ – ein Spruch, der im ersten Moment gut und sinnvoll erscheinen mag. In welchen Situationen dieser jedoch nicht hilfreich ist und Hoffnung auch der inneren Verarbeitung von Schmerz und der Akzeptanz im Weg stehen kann, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Falls dich das Thema interessiert, bieten wir über unsere Online-Akademie auch einen Onlinekurs zum Thema "Zuversicht fördern!" an.

Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Freude, Zufriedenheit und Zuversicht fördern" an.

Hier geht es zum Buch „Widerstand zwecklos – Wie unser Leben leichter wird, wenn wir es annehmen, wie es ist“ von Andreas Knuf.

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

Erreichen kannst du uns unter:
info@mindemy.de 

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0:00 Einleitung
0:50 Veränderbare Situationen
1:49 Nicht veränderbare Situationen
3:18 Beispiel
4:54 Fazit

Müssen wir verstehen, woher etwas kommt? - Praxishäppchen

Season 1 · Episode 32

samedi 7 septembre 2024Duration 09:02

Manchmal denken wir, dass sich etwas in unserem Leben ändert, wenn wir nur verstehen, woher etwas kommt – also welche vergangenen biografischen Erlebnisse zu unserem heutigen Erleben und Verhalten geführt haben. In der Tat kann dieses Verstehen es uns erleichtern, uns für unser Verhalten weniger zu verurteilen. Warum reines Verstehen jedoch für eine Verhaltensänderung nicht ausreicht und welche Alternativen es gibt, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:
www.mindemy.de

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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0:00 Einleitung
1:32 Erfahrungen aus der Psychotherapie
2:25 Durch verstehen ändert sich wenig
3:10 Verstehen erleichtert Selbstmitgefühl
3:55 Spekulation
4:30 Alternative: Was kann ich jetzt anders machen?
5:40 Selbstreflexion
6:34 Akute Situationen
8:25 Outro

Warum wir „Suizid“ statt „Selbstmord“ sagen sollten - Praxishäppchen

Season 1 · Episode 23

mercredi 7 août 2024Duration 04:32

Oft sprechen wir im Bezug auf Suizid noch von „Selbstmord“ oder benutzen sogar positive Begriffe, zum Beispiel wenn wir einen Suizidversuch als „erfolgreich“ beschreiben. Warum ist das jedoch problematisch? Und wie können wir eine nicht-stigmatisierende Sprache finden, die es Betroffenen und Angehörigen erleichtert, über Suizid zu sprechen? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:
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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Hilfreicher Umgang mit Traurigkeit, Verzweiflung und Suizidimpulsen" an.

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die im psychosozialen Bereich und speziell mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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0:00 Einleitung
1:05 Stigmatisierende Sprache
1:56 Positive Assoziationen mit Suizid
3:07 Reflexion
4:00 Outro

Welche Körpermethoden sind ungeeignet für Trauma-Klient*innen? - Praxishäppchen

Season 1 · Episode 22

samedi 3 août 2024Duration 09:45

Entspannungs- und Körpermethoden haben einen guten Ruf. Jedoch sind einige Körpermethoden für Klient*innen mit Traumafolgestörungen ungeeignet und können bei diesen ganz im Gegenteil sogar Stress, Ängste oder Ohnmachtsempfinden hervorrufen. Welche Übungen und Methoden man mit Trauma-Klient*innen nicht machen sollte und welche hilfreicheren Alternativen es gibt, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit Traumata und Bindungsstörungen" an.

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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0:00 Einleitung
0:50 Um welche Klient*innen geht es?
1:30 Stehende statt liegende Position
2:46 Keine geschlossenen Augen
3:38 Übungsleiter: Augen schließen

Triggerwarnungen: Hilfreich oder schädlich? - Praxishäppchen

Season 1 · Episode 21

mercredi 31 juillet 2024Duration 11:21

Vor allem in den sozialen Medien werden heute oft Warnungen vor Inhalten platziert, die Traumatisierte triggern könnten oder die für manche Menschen „sensible“ Themen aufgreifen. Doch sind Triggerwarnungen wirklich hilfreich für Betroffene, oder sind sie wirkungslos oder gar schädlich? Wie sieht es mit verbalen Triggerwarnungen aus, die in der psychosozialen Arbeit oft im Kontakt mit Klient*innen ausgesprochen werden? Und welche Alternativen gibt es, um mit Traumathemen hilfreicher umzugehen? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Zum Psychotherapeuten-Journal geht es hier:
https://www.psychotherapeutenjournal.de/ptk/web.nsf/id/pa_aktuelleausgabe.html

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit Traumata und Bindungsstörungen" an.

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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0:00 Einleitung
2:32 Warum Triggerwarnungen schädlich sein können
5:42 Verbale Triggerwarnungen in der Arbeit mit Klient*innen
6:34 Fazit der Autor*innen
8:21 Was bedeutet das für die praktische Arbeit?
10:49 Outro

Warum wir mit dem Begriff „Trauma“ zurückhaltend umgehen sollten - Praxishäppchen

Season 1 · Episode 20

samedi 27 juillet 2024Duration 08:55

Der Begriff „Trauma“ wird heute immer häufiger verwendet, ob im Alltag, im Internet oder auch in verschiedenen Veröffentlichungen. Aber was ist denn eine Traumatisierung genau? Das erläutert Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen und auch, warum wir mit dem Begriff „Trauma“ eher etwas zurückhaltend umgehen sollten.

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0:00 Einleitung
1:00 Beispiele für eine häufigere Verwendung
2:54 Was ist eine Traumatisierung?
5:38 Was ist keine Traumatisierung?
6:18 „Trauma“ zurückhaltend verwenden
8:05 Fazit

Forschung praktisch: Warum ist traumasensibles Training so wichtig?

Season 1 · Episode 19

mercredi 24 juillet 2024Duration 07:49

Langzeitstress und Gewalterfahrungen durch Klient*innen sind für Mitarbeitende psychosozialer Berufe leider meist keine Seltenheit. In diesem Video aus unserer Reihe "Forschung praktisch" stellen wir dir eine Studie vor, die untersucht, wie sich traumaspezifische Fortbildungen darauf auswirken können.

Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen traumasensiblen Training, dem Langzeitstress und körperlichen Gewalterfahrungen von Mitarbeitenden in psychosozialen Berufen.

Methode:

47 Teilnehmenden, Mitarbeitende aus ingesamt 14 unterschiedlichen Institutionen aus der deutschsprachigen Schweiz. Die meisten Teilnehmenden waren Sozialpädagog*innen.

In den Institutionen wurden hauptsächlich Kinder, Jugendliche & junge Erwachsene (im Alter von 7-25 Jahren) betreut. 80% dieser Klient*innen berichteten über traumatische Lebensereignisse in der Kindheit im Childhood Trauma Questionnaire (CTQ) und 76% erreichten den klinischen Grenzwert in der „Child behaviour checklist“ (CBCL Total Score). Über 1/3 hatten ein Vorstrafenregister oder Anzeichen von schweren Defiziten im Sozialverhalten. 

In manchen Institutionen hat man die Mitarbeitenden 3 Jahre lang im traumasensiblen Umgang geschult (Gruppe 1), in den restlichen Institutionen hat man keine traumaspezifischen Fortbildungen durchgeführt (Gruppe 2).

Das traumasensible Training beinhaltete:

  • Spezielle Fallsupervisionen (min. 1x pro Monat), in denen Interaktionen analysiert werden. Fokus auf Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Stressreduktion der Mitarbeitenden
  • Psychoedukation über den Zusammenhang von traumatischen Lebensereignissen und Problemen mit der Emotionsregulation, Dissoziationen und Selbstwirksamkeit
  • min. 1x pro Monat 1 zu 1 Situationen mit Klient*innen mit Fokus auf positive Interaktionen und Resilienz
  • 8 Fortbildungen über den traumasensiblen Umgang mit Klient*innen, die jeweils 2,5 Tage dauerten

Messungen beider Gruppen:

  • 4 Messzeitpunkte mit jeweiligem Abstand von 1 Jahr
  • Messung des Langzeitsstresses (Cortisol-Level in den Haaren)
  • Befragung der Mitarbeitenden bzgl. körperlicher Gewalt durch Klient*innen

Ergebnisse:

Die Forscher fanden zum 4. Messzeitpunkt einen signifikanten Gruppenunterschied bzgl. des Cortisol-Levels. Die traumageschulte Gruppe 1 wies einen geringeren Langzeitstress als Gruppe 2 auf.

Zum 4. Zeitpunkt wurde auch ein signifikanter Gruppenunterschied für die körperlichen Gewalterfahrungen durch Klient*innen entdeckt. Gruppe 1 gab keine Gewalterfahrungen an, während in Gruppe 2 noch 24% der Mitarbeitenden Gewalterfahrungen berichteten.

Fazit:

Nach dem 3-jährigen traumasensiblen Training ist sowohl der Langzeitstress der Mitarbeitenden, als auch die Aggressivität der Klient*innen in Gruppe 1 signifikant gesunken.

Quelle:

Schmid, M., Lüdtke, J., Dolitzsch, C., Fischer, S., Eckert, A., & Fegert, J. M. (2020). Effect of trauma-informed care on hair cortisol concentration in youth welfare staff and client physical aggression towards staff: results of a longitudinal study. BMC public health, 20(1), 1-11.

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00:00 Intro
00:41 Einleitung
01:30 Methode
04:17 Ergebnisse
04:59 Schlussfolgerungen
07:24 Fazit & Outro

Wann wir „das kann ich gut verstehen“ nicht sagen sollten - Praxishäppchen

Season 1 · Episode 18

samedi 20 juillet 2024Duration 04:58

„Das kann ich gut verstehen“ – diesen Satz hat wahrscheinlich fast jeder von uns schon mal gesagt oder zu hören bekommen, auch in der psychosozialen und sozialpsychiatrischen Arbeit. In welchen Situationen dieser Satz jedoch nicht hilfreich ist und uns im Gegenteil sogar daran hindert, uns mehr in unser Gegenüber einzufühlen, erklärt Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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0:00 Einleitung
1:08 Vieles können wir nicht nachvollziehen
1:54 Durch nachfragen besser nachvollziehen
3:04 Lieber ehrlich sein
4:13 Fazit

Schaffst du alles, wenn du es nur wirklich willst? - Praxishäppchen

Season 1 · Episode 17

mercredi 17 juillet 2024Duration 09:27

Schaffen wir alles, wenn wir es nur wirklich wollen? Die kurze Antwort: Nein. Was ist das Problem an dieser Idee, gerade in der psychosozialen und sozialpsychiatrischen Arbeit? Und welche Alternativen gibt es für die Arbeit mit Klient*innen? Das erklärt Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Falls dich das Thema interessiert, bieten wir über unsere Online-Akademie auch einen Onlinekurs zum Thema "Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und weniger mit Zielen)" an.

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0:00 Einleitung
0:31 Status quo
1:28 Der Wille – was kann er und was nicht?
3:00 Das Problem an dieser Idee
4:23 In der psychosozialen Arbeit
6:22 Alternativen & Übung
8:57 Outro

Welche Alternativen gibt es zu Pro & Contra Listen? - Praxishäppchen

Season 1 · Episode 16

samedi 13 juillet 2024Duration 08:46

Pro-und-Contra-Listen werden zum Teil hoch gelobt und ihre Verwendung ist weit verbreitet. Doch was können Pro-und-Contra-Listen wirklich bewirken? Wann sind sie nicht hilfreich oder sogar schädlich, und welche Alternativen gibt es für die Arbeit mit Klient*innen?

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit Gefühlen in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen" an.

Hier geht es zum Buch „Nix wie fühlen! Achtsamer Umgang mit Gefühlen in Beratung, Therapie und Coaching“ von Andreas Knuf.

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0:00 Einleitung
0:33 Vorteil: Gedanken sortieren
2:08 Nachteil: Kognitiver statt emotionaler Fokus
3:45 Nachteil: Verwirrung
4:17 Alternativen
7:32 Selbstreflexion
8:18 Outro


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