In dieser Podcast-Folge treffen sich Martin Hofmann und Daniel Gollner in einem gewohnt engen, aber gemütlichen Rahmen zu einem intensiven und sehr persönlichen Austausch. Die Atmosphäre ist entspannt, freundschaftlich und von einer ehrlichen Reflektion geprägt.
Das Gespräch schlägt einen weiten Bogen: Von der rasanten Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) und deren Einfluss auf die Gesellschaft und Arbeitswelt bis hin zu Daniels tiefgreifenden persönlichen Veränderungen im letzten Jahr. Er berichtet offen über seine Entscheidung zur absoluten Abstinenz von Alkohol und anderen Substanzen sowie darüber, wie die Auseinandersetzung mit KI seinen Horizont erweitert hat. Neben technologischen Themen wie „Computer Use“, Bildmanipulation in der Fotografie und der schwindenden Relevanz von komplexem „Prompt Engineering“ kommen auch sehr menschliche Aspekte nicht zu kurz. Die beiden diskutieren über körperliche Gebrechen, die Tücken des Alterns und den bewussten Umgang mit Social-Media-Sucht. Insgesamt ist es ein Mix aus Experten-Talk und persönlichem Deep-Talk über das Leben in einer sich digitalisierenden Welt.
00:00:00 – Intro & Begrüßung im engen Podcastraum
00:00:44 – Die KI-Frage: Was weiß die breite Masse wirklich?
00:01:15 – KI in der Schule: Hausübungen und die „kleinen Stinkbären“
00:01:55 – Zwischen Begeisterung und Skepsis: KI-Wahrnehmung in der Gesellschaft
00:04:36 – Daniels Jahr der Wende: Abstinenz und Horizont-Erweiterung
00:06:34 – Keine Angst vor Jobverlust: Warum die KI-Eingabe ein Hindernis bleibt
00:07:08 – Rechenkapazität & Geschwindigkeit: Die 7-Monate-Regel
00:07:20 – Das Ende des Prompt Engineering: Einfach „reinbrabbeln“
00:08:00 – „Something Big is Happening“: Der Vergleich zum Pre-Corona-Schock
00:08:32 – Intelligenzexplosion: Wenn die KI sich selbst verbessern
00:19:08 – Praxisbeispiel Fotografie: Katzen, Kinder und Bauernhöfe per KI