Explore every episode of the podcast Wissensreise durch die Psychologie
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| Dein Gehirn als Regisseur: Die Psychologie des selbstregulierten Lernens | 02 Feb 2026 | 00:28:24 | |
Erwähnte Wissenschaftler und ihre Werke:
Wichtige Organisationen:
Fachzeitschriften (zum weiteren Vertiefen):
Schlüsselkonzepte aus dieser Episode:
Praktische Tools:
Empfohlene nächste Schritte:
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| Der Schlüssel zu Heilung: Wie Psychologen Probleme wirklich verstehen | 30 Jan 2026 | 00:20:03 | |
Erwähnte Organisationen und Ressourcen:
Empfohlene Fachliteratur:
Wichtige Rechtliche Grundlagen:
Schlüsselkonzepte aus dieser Episode:
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| Denken, Lernen, Erinnern – Die Psychologie hinter deinen Entscheidungen | 18 Sep 2025 | 00:23:32 | |
Wie konstruiert dein Gehirn die Realität? Warum erinnern wir uns falsch, obwohl wir überzeugt sind, recht zu haben? Und wieso treffen wir manchmal unlogische Entscheidungen? In dieser Episode nehmen wir die spannendsten Erkenntnisse der allgemeinen Psychologie auseinander – von Wahrnehmung und optischen Täuschungen, über Lernen, Gedächtnis und Interferenz bis hin zu Problemlösen, Heuristiken und Entscheidungsfehlern. Du erfährst:
Perfekt für alle, die Aha-Momente lieben, ihr Lernen verbessern wollen oder einfach neugierig sind, wie der Kopf wirklich tickt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. | |||
| Motivation, Stress & Wandel in der Arbeitswelt | 18 Sep 2025 | 00:29:04 | |
In dieser Episode von Psychologie kompakt tauchen wir tief in die Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie ein. Wie lässt sich Arbeit so gestalten, dass sie nicht nur effizient ist, sondern auch motiviert und zufrieden macht? Wir sprechen über zentrale Modelle wie das Job-Characteristics-Modell und das Job Demands-Resources Modell, erklären, wie Stress entsteht – und welche Ressourcen wirklich helfen. Außerdem geht es um Work-Life-Balance, Personalentwicklung und Lerntransfer, Teamarbeit und Teamentwicklung sowie um Organisationsentwicklung und Unternehmenskultur. Praxisnah und wissenschaftlich fundiert zeigen wir, warum der Kontext und das richtige Umfeld entscheidend sind, damit Interventionen wirklich wirken. Ein kompakter Überblick für alle, die verstehen wollen, was Menschen in der Arbeitswelt bewegt – von Motivation und Erholung bis hin zu nachhaltigem Wandel in Teams und Organisationen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. | |||
| Umweltpsychologie - Das Geheimnis unserer Untätigkeit | 22 Feb 2026 | 00:18:59 | |
Intentions-Verhaltens-Lücke, psychologische Distanz (Construal Level Theory), Optimismus-Verzerrung, kognitive Dissonanz, Single-Action Bias, moralisches Lizenzieren, soziale Normen, erlernte Hilflosigkeit, Framing-Effekte, Selbstwirksamkeit, Naturverbundenheit und Attention Restoration Theory. Die Folge erklärt, warum Menschen trotz Wissen über Umweltprobleme nicht handeln und welche psychologischen Mechanismen dahinterstehen. Ausgewählte Quellen:
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| Wissens zu den blinden Flecken der Wissenschaft - Kognitive Verzerrungen, die unser Verständnis des Universums formen | 18 Feb 2026 | 00:22:55 | |
Die Wissenschaft wird oft als das Instrument der absoluten Objektivität dargestellt. Wissenschaftler, so die Vorstellung, sind kühle, rationale Wesen, die Daten analysieren und emotionslos Schlüsse ziehen. Sie suchen nach der Wahrheit, unabhängig davon, wo diese Wahrheit hingehen mag. Aber die Realität ist wesentlich komplexer und menschlicher. Die Wissenschaft wird von Menschen betrieben, und Menschen sind nicht objektiv. Menschen haben Gefühle, Hoffnungen, Ängste und unbewusste Muster im Denken. Diese psychologischen Faktoren beeinflussen die Wissenschaft auf subtile, aber fundamentale Weise. Sie formen, welche Fragen Wissenschaftler stellen, welche Daten sie sammeln, wie sie diese Daten interpretieren, und am wichtigsten, welche Ergebnisse sie als signifikant genug erachten, um sie der Welt mitzuteilen. | |||
| Psychologie der Tiere: Wenn Tiere denken, fühlen und planen | 10 Feb 2026 | 00:14:15 | |
Denken Tiere? Fühlen sie? Trauernde Elefanten, werkzeugnutzende Krähen, empathische Ratten – die Tierpsychologie zeigt: Wir sind nicht allein mit Bewusstsein, Emotionen und Intelligenz. Themen:
Grundlagenwerke:
Kognition & Intelligenz:
Selbsterkennung:
Emotionen & Empathie:
Kommunikation:
Bewusstsein:
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| Kleine Patient:innen, große Fragen: Psychologische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter | 04 Mar 2026 | 00:29:34 | |
Wie diagnostiziert man psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen – und warum reicht es nicht, einfach die Methoden aus der Erwachsenendiagnostik zu übernehmen? Genau dieser Frage widmen wir uns in dieser Episode. Kinder und Jugendliche sind keine kleinen Erwachsenen. Sie entwickeln sich rasant, können ihre inneren Zustände oft noch nicht in Worte fassen und sind immer eingebettet in Familie, Schule und soziales Umfeld. Eine fundierte Diagnostik muss all das berücksichtigen – und das stellt hohe Anforderungen an Methoden, Instrumente und die diagnostizierende Person. In dieser Folge erklären wir, was multi-modale und multi-methodale Diagnostik bedeutet, warum Eltern internalisierende Symptome ihrer Kinder häufig unterschätzen (und externalisierende überschätzen), und wie das Multiaxiale Klassifikationssystem (MAS) dabei hilft, ein vollständiges Bild eines jungen Menschen zu zeichnen. Außerdem nehmen wir bewährte Testverfahren unter die Lupe: von Intelligenztests wie dem CFT und den Raven-Matrizen über Aufmerksamkeitsverfahren wie den TEA-Ch und den QbTest bis hin zu Fragebögen wie der CBCL, dem DISYPS-III und dem FEEL-KJ. Den Abschluss bildet die Diagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen – Lese-Rechtschreibstörung und Rechenstörung – inklusive diagnostischer Kriterien nach ICD-10 und aktuellen Leitlinienempfehlungen. Themen dieser Episode:
LITERATUR Döpfner, M. & Petermann, F. (2012). Diagnostik psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Göttingen: Hogrefe. Klasen, F., Meyrose, A.-K., Otto, C., Reiss, F. & Ravens-Sieberer, U. (2017). Psychische Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse der BELLA-Studie. Monatsschrift Kinderheilkunde, 165(5), 402–407. Petermann, F. (Hrsg.) (2000). Lehrbuch der Klinischen Kinderpsychologie und -psychotherapie (4., vollst. überarb. und erw. Aufl.). Göttingen: Hogrefe. Petermann, F. et al. (2011). Klinische Psychologie – Grundlagen. Göttingen: Hogrefe. Morton, J. & Frith, U. (1995). Causal modeling: A structural approach to developmental psychopathology. In D. Cicchetti & D. J. Cohen (Eds.), Manual of developmental psychopathology (Vol. 1, pp. 357–390). New York: Wiley. AWMF-Leitlinie (aktuell): Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung. Verfügbar unter: www.awmf.org | |||
| Hinter den Symptomen: Psychodynamische Diagnostik und das OPD-System | 10 Mar 2026 | 00:24:21 | |
Was steckt hinter psychischen Symptomen – und wie finden Therapeut*innen das heraus? In dieser Folge nehmen wir die psychodynamische Diagnostik unter die Lupe: von den historischen Wurzeln über das psychodynamische Erstgespräch bis hin zum modernen OPD-3-System mit seinen fünf Achsen. Wir schauen uns an, was Übertragung und Gegenübertragung wirklich bedeuten, welche sieben unbewussten Konflikte die OPD unterscheidet – und warum die Beziehung zwischen Therapeut*in und Patient*in selbst das wichtigste diagnostische Instrument ist. In dieser Folge:
Literatur & Quellen:
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| Der innere Kritiker – Wer spricht da eigentlich, und wie bringt man ihn zum Schweigen? | 29 Mar 2026 | 00:15:24 | |
In dieser Folge erforschen wir die psychologischen Wurzeln des inneren Kritikers: woher er kommt, welche Funktion er erfüllt – und wie wir lernen können, eine gesündere Beziehung zu ihm aufzubauen. Von Bindungstheorie über kognitive Verhaltenstherapie bis hin zu Selbstmitgefühl und Akzeptanztherapie – eine wissenschaftlich fundierte Reise in unser inneres Erleben. Quellen & weiterführende Literatur
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| Warum du nicht einfach ‚aufhören' kannst – Die Psychologie der Gewohnheiten | 26 Mar 2026 | 00:15:29 | |
In dieser Folge tauchen wir tief in die Neurowissenschaft und Psychologie der Gewohnheiten ein. Wir erklären, warum Gewohnheiten im Gehirn so mächtig verankert sind, wie der Gewohnheitskreislauf aus Auslöser, Routine und Belohnung funktioniert – und warum bloßer Wille meist nicht ausreicht, um sie zu durchbrechen. Mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung, Verhaltensökonomie und Sozialpsychologie zeigen wir, wie Kontextgestaltung, Implementierungsintentionen und Schlüsselgewohnheiten den echten Unterschied machen. Quellen & weiterführende Literatur
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| Bindung für immer? – Wie unsere Kindheit unsere Beziehungen als Erwachsene prägt | 01 Apr 2026 | 00:21:01 | |
Die Bindungstheorie wurde in ihrer modernen Form durch den britischen Psychiater und Psychoanalytiker John Bowlby entwickelt. Bowlby arbeitete in den 1940er und 1950er Jahren mit Kindern, die im Zweiten Weltkrieg ihre Eltern verloren hatten oder von ihnen getrennt worden waren. Was er beobachtete, war eindeutig: Diese Kinder zeigten nicht nur emotionalen Schmerz, sondern tiefgreifende und langanhaltende psychologische Störungen. Bowlby schloss daraus, dass die Bindung zwischen einem Kind und seinen primären Bezugspersonen keine nette Zugabe der Evolution war, sondern ein biologisches Grundbedürfnis – ebenso grundlegend wie der Bedarf nach Nahrung und Wärme. Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreisedurchdas Periodensystem der Elemente Schlafreisedurchdie Natur Schlafreisedurchvergessene Welten Schlafreisedurchdas Universum Englische Reihen: SleepJourneythrough Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreisedurchdie Psychologie Wissensreisedurchdie Länder der Erde Wissensreisedurchdie Urzeit Wissensreisedurchdie Geschichte
Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert. | |||
| Perfektionismus - Wenn gut nie gut genug ist | 26 Apr 2026 | 00:19:53 | |
Wann wird hoher Anspruch zur Last? In dieser Folge werfen wir einen wissenschaftlich fundierten Blick auf eines der prägendsten Persönlichkeitsmerkmale unserer Zeit – und zeigen, wie Perfektionismus uns antreiben, aber auch zerstören kann. Themen dieser Folge:
Kernbotschaft: Wir müssen nicht perfekt sein, um wertvoll zu sein – und unsere Welt muss nicht ständig optimiert werden, um lebenswert zu bleiben. Mehr Mitgefühl mit uns selbst kann auch mehr Mitgefühl für unseren Planeten bedeuten. | |||
| Gefühle sind keine Feinde – Was uns Emotionen wirklich sagen wollen | 20 Apr 2026 | 00:19:45 | |
In dieser Folge der „Wissensreise durch die Psychologie" tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Emotionen. Wir zeigen, warum Gefühle keine Störenfriede sind, sondern hochpräzise Botschafterinnen mit wichtigen Informationen über unser Leben. Themen dieser Folge:
Erwähnte Forschende und Konzepte:Lisa Feldman Barrett, Paul Ekman, Nico Frijda, Joseph LeDoux, Steven C. Hayes, Daniel Wegner, James Gross, Leslie Greenberg, Matthew Lieberman, Barbara Fredrickson, George Bonanno, Kristin Neff, Susan David, Sigal Barsade | |||
| Schlaf, Stress, Smartphone – Wie der moderne Alltag unsere Psyche verändert | 04 Apr 2026 | 00:21:42 | |
In dieser Folge reisen wir ins Innere unserer Psyche und fragen: Was macht der moderne Alltag mit unserem Geist? Wir beleuchten, warum chronischer Schlafmangel so gefährlich ist, wie das Smartphone unser Nervensystem in Dauerstress versetzt und welche wissenschaftlich belegten Wege es gibt, psychische Widerstandsfähigkeitaufzubauen. Die Folge verbindet aktuelle Schlaf- und Stressforschung mit Erkenntnissen aus der Neurobiologie, der Sozialpsychologie und der Achtsamkeitsforschung – fundiert, verständlich und alltagsnah. | |||
| Resilienz - Die Kunst, wieder aufzustehen | 28 May 2026 | 00:41:51 | |
Resilienz, oft schlagwortartig als Stehaufmännchen-Fähigkeit beschrieben, ist in Wahrheit ein vielschichtiges Zusammenspiel aus Biologie, Persönlichkeit, Beziehungen und sozialen Bedingungen. Diese Folge geht den wissenschaftlichen Wurzeln des Begriffs nach, von Emmy Werners legendärer Kauai-Studie über Norman Garmezy und Ann Masten bis zur modernen Neurobiologie und Epigenetik. Wir betrachten die zentralen Säulen wie Emotionsregulation, Selbstwirksamkeit, soziale Verbundenheit, Sinn, Akzeptanz, realistischen Optimismus und Lösungsorientierung. Wir sprechen über posttraumatisches Wachstum, über die Bedeutung von Schlaf, Bewegung und Natur und über die Frage, wie sich Resilienz in einem Leben üben lässt. Eine ruhige Reise zu einer der bewegendsten Eigenschaften des menschlichen Geistes. Quellen: Bonanno, G. A. (2004). Loss, trauma, and human resilience: Have we underestimated the human capacity to thrive after extremely aversive events? American Psychologist, 59(1), 20-28. Frankl, V. E. (1977). ... trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager. Kösel. Masten, A. S. (2014). Ordinary magic: Resilience in development. Guilford Press. Tedeschi, R. G., & Calhoun, L. G. (2004). Posttraumatic growth: Conceptual foundations and empirical evidence. Psychological Inquiry, 15(1), 1-18. Werner, E. E., & Smith, R. S. (2001). Journeys from childhood to midlife: Risk, resilience, and recovery. Cornell University Press. Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert. | |||
| Das Gedächtnis - Wie Erinnerungen entstehen und vergehen | 02 Jun 2026 | 00:22:37 | |
Wie entstehen Erinnerungen, warum vergessen wir, und warum täuschen wir uns so oft im eigenen Erinnern? Diese Folge nimmt dich mit zu Hermann Ebbinghaus und seiner Vergessenskurve, zu Patient H.M. und der Entdeckung des Hippocampus, zu Eric Kandel und den synaptischen Wurzeln der Erinnerung. Wir sprechen über sensorisches Gedächtnis, Arbeitsgedächtnis und Langzeitgedächtnis, über episodische und semantische Inhalte, über die Befunde von Elizabeth Loftus zur Manipulierbarkeit der Erinnerung und über die Rolle des Schlafs bei der Konsolidierung. Auch der Bogen zu Alzheimer, zu Trauma, zur Rekonsolidierung und zum kollektiven Gedächtnis darf nicht fehlen. Eine ruhige, fundierte Reise zu einer der stillsten Wunderleistungen unseres Gehirns. Quellen: Baddeley, A. (2012). Working memory: Theories, models, and controversies. Annual Review of Psychology, 63, 1-29. Ebbinghaus, H. (1885). Über das Gedächtnis: Untersuchungen zur experimentellen Psychologie. Duncker & Humblot. Kandel, E. R. (2006). In search of memory: The emergence of a new science of mind. Norton. Loftus, E. F. (2005). Planting misinformation in the human mind: A 30-year investigation of the malleability of memory. Learning & Memory, 12(4), 361-366. Tulving, E. (2002). Episodic memory: From mind to brain. Annual Review of Psychology, 53, 1-25. Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert. | |||
| Empathie - Die Fähigkeit, andere zu verstehen | 10 Jun 2026 | 00:21:31 | |
Empathie ist die unsichtbare Brücke zwischen den Menschen, jene Fähigkeit, andere zu verstehen und ihre Gefühle nachzuempfinden. In dieser Folge der Wissensreise durch die Psychologie ergründen wir, woher das junge Wort stammt und warum Empathie kein einheitliches Phänomen ist, sondern aus kognitiver Empathie, emotionalem Mitfühlen und mitfühlender Sorge besteht. Wir folgen den Spuren der Empathie ins Gehirn, von den Spiegelneuronen bis zu den Netzwerken, die Schmerz und Verstehen tragen, und lernen den wichtigen Unterschied zwischen erschöpfendem Mitleiden und stärkendem Mitgefühl kennen. Wir verfolgen, wie sich Empathie beim Kind entwickelt, was bei Autismus und Psychopathie geschieht, und warum auch das Mitfühlen seine Verzerrungen und Grenzen hat. Eine ruhige, faktenreiche Reise über eine Fähigkeit, die unser Zusammenleben, unsere Demokratie und unseren Umgang mit der lebendigen Welt grundlegend prägt. Quellen Bloom, P. (2016). Against empathy: The case for rational compassion. Ecco. (Qualität: hoch, einflussreiche, kontroverse Fachmonographie) Decety, J., & Jackson, P. L. (2004). The functional architecture of human empathy. Behavioral and Cognitive Neuroscience Reviews, 3(2), 71–100. https://doi.org/10.1177/1534582304267187 (Qualität: sehr hoch, vielzitierte Übersichtsarbeit) Rizzolatti, G., & Craighero, L. (2004). The mirror-neuron system. Annual Review of Neuroscience, 27, 169–192. https://doi.org/10.1146/annurev.neuro.27.070203.144230 (Qualität: sehr hoch, peer-reviewt) Singer, T., & Klimecki, O. M. (2014). Empathy and compassion. Current Biology, 24(18), R875–R878. https://doi.org/10.1016/j.cub.2014.06.054 (Qualität: sehr hoch, peer-reviewt) Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert. | |||
| Prokrastination - Warum wir aufschieben | 06 Jun 2026 | 00:19:00 | |
Fast alle Menschen kennen es. Wir nehmen uns etwas Wichtiges vor und schieben es dennoch auf, obwohl wir wissen, dass uns das schadet. In dieser Folge ergründen wir, warum wir prokrastinieren. Wir erfahren, dass Aufschieben im Kern kein Problem des Zeitmanagements ist, sondern ein Versuch, unangenehmen Gefühlen zu entkommen, und wie dabei das gegenwärtige Selbst auf Kosten des zukünftigen handelt. Wir lernen die Gleichung der Aufschiebung von Piers Steel kennen, betrachten Versagensangst, Perfektionismus und Selbststeuerung als Wurzeln des Aufschiebens und werfen einen Blick auf die überraschenden Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden. Am Ende steht eine ermutigende Erkenntnis. Nicht härtere Selbstkritik, sondern Selbstvergebung und kleine, kluge Schritte helfen uns aus dem Aufschiebekreislauf heraus. Eine ruhige Reise zu einem zutiefst menschlichen Verhalten, zum Entspannen, Loslassen und sanften Einschlafen. Quellen Steel, P. (2007). The nature of procrastination: A meta-analytic and theoretical review of quintessential self-regulatory failure. Psychological Bulletin, 133(1), 65–94. Sirois, F. M., & Pychyl, T. A. (2013). Procrastination and the priority of short-term mood regulation. Social and Personality Psychology Compass, 7(2), 115–127. Wohl, M. J. A., Pychyl, T. A., & Bennett, S. H. (2010). I forgive myself, now I can study: How self-forgiveness for procrastinating can reduce future procrastination. Personality and Individual Differences, 48(7), 803–808. Gollwitzer, P. M. (1999). Implementation intentions: Strong effects of simple plans. American Psychologist, 54(7), 493–503. Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
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| Angst - Schutzmechanismus und Last zugleich | 14 Jun 2026 | 00:21:31 | |
Angst ist vielleicht das älteste aller Gefühle, und doch verstehen wir sie oft nur unzureichend. In dieser Folge nähern wir uns ihr behutsam und wissenschaftlich fundiert: Wir unterscheiden Furcht und Angst, werfen einen Blick auf die Amygdala als Schaltzentrale im Gehirn und folgen den beiden Wegen, auf denen Bedrohungsreize verarbeitet werden. Wir verstehen, was im Körper geschieht, wenn Adrenalin und Cortisol uns in Alarmbereitschaft versetzen, und warum dieses uralte Schutzprogramm in der modernen Welt manchmal aus dem Gleichgewicht gerät. Es geht um die evolutionäre Weisheit der Angst, um das Rauchmelderprinzip, um Angststörungen und ihre Behandlung durch Konfrontation und Achtsamkeit. Am Ende steht eine versöhnliche Einsicht: Die Angst ist nicht unsere Feindin, sondern ein vertrauter Begleiter, dessen Sprache wir lernen dürfen. Eine ruhige, lehrreiche Reise in die Tiefen eines Gefühls, das uns alle verbindet. Quellen Barlow, D. H. (2002). Anxiety and its disorders: The nature and treatment of anxiety and panic (2. Aufl.). Guilford Press. (Standardwerk der Angstforschung, sehr hohe Reliabilität)LeDoux, J. (1996). The emotional brain: The mysterious underpinnings of emotional life. Simon & Schuster. (Grundlagenwerk zur Neurobiologie der Furcht, hohe Reliabilität)Nesse, R. M. (2019). Good reasons for bad feelings: Insights from the frontier of evolutionary psychiatry. Dutton. (Fachlich fundiert, evolutionäre Perspektive, hohe Reliabilität)Öhman, A., & Mineka, S. (2001). Fears, phobias, and preparedness: Toward an evolved module of fear and fear learning. Psychological Review, 108(3), 483–522. (Peer-reviewter Übersichtsartikel, sehr hohe Reliabilität) Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
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| Flow – Im Zustand völliger Vertiefung | 19 Jun 2026 | 00:20:30 | |
Manchmal verschwindet die Zeit, und wir gehen ganz in einer Tätigkeit auf. Die Psychologie nennt diesen beglückenden Zustand Flow. In dieser Folge begleiten wir den Forscher Mihály Csíkszentmihályi, der den Begriff prägte, von seinen frühen Beobachtungen über Künstler und Bergsteiger bis zur wissenschaftlichen Vermessung jener Augenblicke höchster Vertiefung. Wir erkunden, was den Flusszustand kennzeichnet, das feine Gleichgewicht zwischen Anforderung und Können, das Verstummen des grübelnden Selbst, die veränderte Zeitwahrnehmung und die Tätigkeit, die sich selbst belohnt. Wir fragen, was dabei im Gehirn geschieht, betrachten die Hypothese der gedämpften Stirnhirnaktivität und die Rolle des Dopamins, und wir erfahren, wie sich die Bedingungen für Flow im eigenen Leben schaffen lassen. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise über Aufmerksamkeit, Hingabe und ein gelingendes Leben, die sanft in den Schlaf hinübergleitet. QuellenCsíkszentmihályi, M. (1990). Flow: The psychology of optimal experience. Harper & Row.Csíkszentmihályi, M. (2008). Flow im Beruf: Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz. Klett-Cotta.Dietrich, A. (2004). Neurocognitive mechanisms underlying the experience of flow. Consciousness and Cognition, 13(4), 746–761. https://doi.org/10.1016/j.concog.2004.07.002Nakamura, J., & Csikszentmihalyi, M. (2014). The concept of flow. In M. Csikszentmihalyi (Hrsg.), Flow and the foundations of positive psychology (S. 239–263). Springer. https://doi.org/10.1007/978-94-017-9088-8_16 Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
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| Das Unbewusste – Die verborgenen Kräfte der Psyche | 16 Jun 2026 | 00:20:41 | |
In dieser Folge tauchen wir ein in das weite, stille Reich unter der Schwelle unseres Bewusstseins. Wir begleiten den Begriff des Unbewussten von Sigmund Freuds berühmtem Eisbergmodell über Carl Gustav Jungs Archetypen bis hin zum heutigen Verständnis der Psychologie, die das Unbewusste als gewaltiges Maschinenwerk der Informationsverarbeitung begreift. Wie viel von dem, was wir wahrnehmen, fühlen und entscheiden, geschieht ohne unser bewusstes Zutun? Wir betrachten Bahnung und unterschwellige Wahrnehmung, das implizite Gedächtnis, das berühmte Libet-Experiment zum freien Willen, LeDouxʼ schnelle Angstverarbeitung im Gehirn sowie unbewusste Voreingenommenheiten und ihre Bedeutung für ein gerechtes Miteinander. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise in die Tiefen der Psyche, die sanft in den Schlaf hinübergleitet. QuellenFreud, S. (1940). Abriß der Psychoanalyse. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse und Imago, 25(1), 7–67.Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. Farrar, Straus and Giroux.LeDoux, J. E. (1996). The emotional brain: The mysterious underpinnings of emotional life. Simon & Schuster.Libet, B., Gleason, C. A., Wright, E. W., & Pearl, D. K. (1983). Time of conscious intention to act in relation to onset of cerebral activity (readiness-potential). Brain, 106(3), 623–642. https://doi.org/10.1093/brain/106.3.623 Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
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| Persönlichkeit – Die fünf großen Faktoren | 22 Jun 2026 | 00:20:09 | |
Warum sind Menschen so verschieden, und lässt sich diese Vielfalt überhaupt ordnen? In dieser Folge erkunden wir das bewährteste Modell der Persönlichkeitspsychologie, die fünf großen Faktoren, auch Big Five genannt. Wir verfolgen den Weg von den antiken Temperamentenlehren über die lexikalische Hypothese bis zur modernen Faktorenanalyse und lernen die fünf Dimensionen kennen: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und emotionale Stabilität. Wie misst man Persönlichkeit, wie viel davon ist angeboren, und verändert sie sich im Lauf des Lebens? Wir betrachten Zwillingsstudien, das Reifungsprinzip und auch die Grenzen des Modells, ebenso die Abgrenzung von unwissenschaftlichen Typentests. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise zu der Frage, was uns zu dem macht, was wir sind, und warum die menschliche Vielfalt ein Reichtum ist, der sanft in den Schlaf hinübergleitet.QuellenAsendorpf, J. B., & Neyer, F. J. (2018). Psychologie der Persönlichkeit (6. Aufl.). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-54942-1John, O. P., & Srivastava, S. (1999). The Big Five trait taxonomy: History, measurement, and theoretical perspectives. In L. A. Pervin & O. P. John (Hrsg.), Handbook of personality: Theory and research (2. Aufl., S. 102–138). Guilford Press.McCrae, R. R., & Costa, P. T. (1997). Personality trait structure as a human universal. American Psychologist, 52(5), 509–516. https://doi.org/10.1037/0003-066X.52.5.509Roberts, B. W., Walton, K. E., & Viechtbauer, W. (2006). Patterns of mean-level change in personality traits across the life course: A meta-analysis of longitudinal studies. Psychological Bulletin, 132(1), 1–25. https://doi.org/10.1037/0033-2909.132.1.1 Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
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| Selbstmitgefühl – Freundlichkeit gegenüber sich selbst | 26 Jun 2026 | 00:20:17 | |
Warum begegnen wir anderen mit Wärme und uns selbst oft mit Härte? In dieser Folge erkunden wir das Selbstmitgefühl, eines der spannendsten Themen der jüngeren psychologischen Forschung. Wir lernen die drei Bestandteile kennen, die Kristin Neff beschrieben hat: Selbstfreundlichkeit, gemeinsame Menschlichkeit und Achtsamkeit. Wir gehen der verbreiteten Sorge nach, Selbstmitgefühl mache träge, und sehen, warum die Forschung das Gegenteil nahelegt. Wir grenzen es vom schwankenden Selbstwertgefühl ab, werfen einen Blick auf die beruhigenden Systeme in Körper und Gehirn und entdecken die zwei Gesichter des Selbstmitgefühls, das sanfte und das kraftvolle. Schließlich erfahren wir, dass diese Haltung erlernbar ist und sogar den Schlaf erleichtern kann. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise zu einer freundlicheren inneren Stimme, die sanft in den Schlaf hinübergleitet.QuellenNeff, K. D. (2003). The development and validation of a scale to measure self-compassion. Self and Identity, 2(3), 223–250. https://doi.org/10.1080/15298860309027Neff, K. D., & Germer, C. K. (2013). A pilot study and randomized controlled trial of the mindful self-compassion program. Journal of Clinical Psychology, 69(1), 28–44. https://doi.org/10.1002/jclp.21923MacBeth, A., & Gumley, A. (2012). Exploring compassion: A meta-analysis of the association between self-compassion and psychopathology. Clinical Psychology Review, 32(6), 545–552. https://doi.org/10.1016/j.cpr.2012.06.003Gilbert, P. (2009). The compassionate mind: A new approach to life's challenges. Constable & Robinson. Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
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| Achtsamkeit - Im Hier und Jetzt ankommen | 28 Jun 2026 | 00:21:06 | |
Was bedeutet es eigentlich, achtsam zu sein? In dieser Folge gehen wir dem vielleicht meistgebrauchten und zugleich am häufigsten missverstandenen Begriff der modernen Psychologie auf den Grund. Wir verfolgen die Spur der Achtsamkeit von ihren Wurzeln in alten kontemplativen Traditionen bis in die Labore der Hirnforschung, wo Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler messen können, wie regelmäßiges Üben das Gehirn umgestaltet. Du erfährst, warum unser Geist fast die Hälfte der Zeit abschweift und was das mit unserem Wohlbefinden zu tun hat, wie Achtsamkeit auf Stress, Schmerz und Aufmerksamkeit wirkt und wo die ehrlichen Grenzen der Forschung liegen. Eine ruhige, fundierte Reise zu der zutiefst menschlichen Fähigkeit, im gegenwärtigen Augenblick anzukommen, dort, wo das Leben tatsächlich stattfindet. Zum Mitnehmen, Nachdenken und sanften Loslassen am Ende eines langen Tages. QuellenGoyal, M., Singh, S., Sibinga, E. M. S., Gould, N. F., Rowland-Seymour, A., Sharma, R., Berger, Z., Sleicher, D., Maron, D. D., Shihab, H. M., Ranasinghe, P. D., Linn, S., Saha, S., Bass, E. B., & Haythornthwaite, J. A. (2014). Meditation programs for psychological stress and well-being: A systematic review and meta-analysis. JAMA Internal Medicine, 174(3), 357–368. https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2013.13018Hölzel, B. K., Carmody, J., Vangel, M., Congleton, C., Yerramsetti, S. M., Gard, T., & Lazar, S. W. (2011). Mindfulness practice leads to increases in regional brain gray matter density. Psychiatry Research: Neuroimaging, 191(1), 36–43. https://doi.org/10.1016/j.pscychresns.2010.08.006Killingsworth, M. A., & Gilbert, D. T. (2010). A wandering mind is an unhappy mind. Science, 330(6006), 932. https://doi.org/10.1126/science.1192439Kabat-Zinn, J. (2013). Full catastrophe living: Using the wisdom of your body and mind to face stress, pain, and illness (Rev. ed.). Bantam Books.Quellenqualität: Die Metaanalyse von Goyal et al. (JAMA Internal Medicine) ist eine hochwertige, vielfach zitierte Übersichtsarbeit und gilt als Referenz für die nüchterne Einordnung der Effektstärken. Hölzel et al. und Killingsworth & Gilbert sind peer-reviewte Primärstudien in angesehenen Fachzeitschriften (Science). Kabat-Zinn ist eine fundierte Primärquelle des Begründers, jedoch populärwissenschaftlich und nicht peer-reviewt, daher als Hintergrund und nicht als empirischer Beleg zu verstehen. Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert. | |||
| Selbstwert - Das Fundament der Persönlichkeit | 02 Jul 2026 | 00:20:36 | |
Es gibt eine Stimme, die uns ein Leben lang begleitet und uns zuflüstert, ob wir genügen oder nicht. In dieser Folge ergründen wir den Selbstwert, jenes stille Fundament, auf dem unsere ganze Persönlichkeit ruht. Wir klären, was Selbstwert von Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit unterscheidet, und verfolgen seine Wurzeln von der frühen Kindheit über die Bindungstheorie bis zu Carl Rogers und seiner Idee der bedingungslosen Wertschätzung. Du erfährst, wie sich der Selbstwert über das gesamte Leben verändert, warum er als Schutzschild gegen existenzielle Angst und als soziales Messinstrument verstanden werden kann und weshalb ein hoher Selbstwert allein nicht glücklich macht. Stattdessen rückt das Selbstmitgefühl ins Licht, eine freundlichere und stabilere Art, sich selbst zu begegnen. Eine ruhige, fundierte Reise zu der Frage, wie wir lernen können, in einer gelassenen Gewissheit des eigenen Wertes zu ruhen, ganz ohne Bedingungen. Zum Nachdenken und sanften Loslassen am Ende des Tages.QuellenOrth, U., & Robins, R. W. (2014). The development of self-esteem. Current Directions in Psychological Science, 23(5), 381–387. https://doi.org/10.1177/0963721414547414Baumeister, R. F., Campbell, J. D., Krueger, J. I., & Vohs, K. D. (2003). Does high self-esteem cause better performance, interpersonal success, happiness, or healthier lifestyles? Psychological Science in the Public Interest, 4(1), 1–44. https://doi.org/10.1111/1529-1006.01431Neff, K. D. (2003). Self-compassion: An alternative conceptualization of a healthy attitude toward oneself. Self and Identity, 2(2), 85–101. https://doi.org/10.1080/15298860309032Leary, M. R., & Baumeister, R. F. (2000). The nature and function of self-esteem: Sociometer theory. Advances in Experimental Social Psychology, 32, 1–62. https://doi.org/10.1016/S0065-2601(00)80003-9Quellenqualität: Sämtliche Quellen sind peer-reviewte Arbeiten von führenden Forscherinnen und Forschern des Feldes. Orth & Robins sowie Leary & Baumeister fassen Forschungsstand und Theorie prägnant zusammen. Die Übersichtsarbeit von Baumeister et al. gilt als methodisch besonders sorgfältige und vielzitierte kritische Bestandsaufnahme. Neff (2003) ist die grundlegende Erstpublikation zum Selbstmitgefühl. Insgesamt hohe Quellenqualität. Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
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| Trauer - Wie wir Verluste verarbeiten | 05 Jul 2026 | 00:20:06 | |
Früher oder später trifft sie jeden von uns. In dieser Folge nähern wir uns der Trauer mit der ruhigen Aufmerksamkeit der Psychologie. Wir klären, was Trauer eigentlich ist, und räumen mit einem hartnäckigen Mythos auf, denn die berühmten fünf Phasen halten der wissenschaftlichen Prüfung nicht stand. Stattdessen lernst du moderne Modelle kennen, die zeigen, dass gesunde Trauer ein Pendeln zwischen Schmerz und Lebenszuwendung ist und dass die Verbindung zu den Verstorbenen nicht abgebrochen, sondern verwandelt wird. Wir blicken auf das, was Trauer im Körper und im Gehirn auslöst, auf die erstaunliche Widerstandskraft vieler Menschen, auf die Trauer von Kindern und sogar von Tieren und darauf, wann Trauer zur Belastung wird, die fachliche Hilfe braucht. Eine behutsame, fundierte Wegbegleitung durch eine der schwersten und zugleich menschlichsten Erfahrungen, getragen von dem tröstlichen Gedanken, dass wir trauern, weil wir geliebt haben. Dies ist ein sensibles Thema. Wenn dich ein Verlust gerade stark belastet, kann es entlastend sein, mit vertrauten Menschen oder einer Fachperson darüber zu sprechen. Quellen Stroebe, M., & Schut, H. (1999). The dual process model of coping with bereavement: Rationale and description. Death Studies, 23(3), 197–224. https://doi.org/10.1080/074811899201046 Bonanno, G. A. (2004). Loss, trauma, and human resilience: Have we underestimated the human capacity to thrive after extremely aversive events? American Psychologist, 59(1), 20–28. https://doi.org/10.1037/0003-066X.59.1.20 Klass, D., Silverman, P. R., & Nickman, S. L. (Hrsg.). (1996). Continuing bonds: New understandings of grief. Taylor & Francis. O'Connor, M.-F. (2019). Grief: A brief history of research on how body, mind, and brain adapt. Psychosomatic Medicine, 81(8), 731–738. https://doi.org/10.1097/PSY.0000000000000717 Weitere Schlafreise Reihen: Schlafreise durch vergessene Welten Schlafreise durch das Universum Englische Reihen: Sleep Journey through Lost Worlds Weitere Wissenreise Reihen: Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente Wissensreise durch die Psychologie Wissensreise durch die Länder der Erde Wissensreise durch die Urzeit Wissensreise durch die Geschichte
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