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Explore every episode of the podcast Verdachtsmomente - mit Dr. Dominik Brückel

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TitlePub. DateDuration
Staffelfinale: Zwölf Folgen Verdachtsmomente und noch lange nicht fertig31 Aug 202600:25:24

Zwölf Folgen, zahlreiche Gäste und Themen von Geldwäscheprävention über Datenschutz und KI-Compliance bis hin zu ungewöhnlichen Rechtsfällen: Die erste Staffel von „Verdachtsmomente“ ist abgeschlossen.

Zum Finale werden noch einmal die Rollen getauscht. Host und Rechtsanwalt Dr. Dominik Brückel bekommt die Fragen von Jens Stoewhase gestellt. In den Antworten schaut Dr. Brückel auf die Entstehung des Podcasts, besondere Folgen und das Feedback aus der Praxis zurück.

Dabei geht es auch um den Anspruch des Formats: rechtliche und regulatorische Themen fachlich fundiert, verständlich und unterhaltsam aufzubereiten, ohne daraus eine juristische Vorlesung zu machen.

Das Staffelfinale ist jedoch kein Abschied. Die zweite Staffel ist bereits in Vorbereitung. Geplant sind unter anderem Folgen zu Bußgeldern, Marken- und Insolvenzrecht, zum europäischen Geldwäschepaket sowie weitere Gespräche mit Young Professionals und externen Gästen aus der Praxis.

Staffel 2 startet im September 2026. Bis dahin und darüber hinaus stehen alle Folgen der ersten Staffel zum Nachhören bereit. Vielen Dank an alle Gäste sowie an alle Hörerinnen und Hörer für das Interesse, die Rückmeldungen und Empfehlungen!

DISCLAIMER

Diese Veröffentlichung enthält Informationen von ausschließlich allgemeiner Natur und ist nicht geeignet, den speziellen Umständen des Einzelfalls gerecht zu werden. Die Aktualität und Zuverlässigkeit der enthaltenen Informationen kann nicht garantiert werden. Diese Veröffentlichung ist nicht als Grundlage für wirtschaftliche oder sonstige Entscheidungen bestimmt. Niemand sollte aufgrund der enthaltenen Informationen handeln ohne geeigneten fachlichen Rat und ohne gründliche Analyse des jeweiligen Sachverhalts. Die Moderatoren, Interviewpartner und die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sind nicht verantwortlich für Verluste jedweder Art, die jemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat. Die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erbringt mittels dieser Veröffentlichung keine professionelle Rechts- und/oder Steuerberatung. Die Leistungserbringung erfolgt vorbehaltlich der berufsrechtlichen Prüfung der Zulässigkeit in jedem Einzelfall und setzt eine konkrete Beauftragung voraus. © 2026 AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.

AML 2027 kommt: Warum Verpflichtete jetzt handeln müssen22 Jul 202600:21:44

In dieser Spezialfolge von „Verdachtsmomente“ spricht Host Dr. Dominik Brückel ausnahmsweise ohne Gast, dafür mit einem sehr aktuellen und dringlichen Thema: dem europäischen Geldwäschepaket, der neuen EU-Geldwäscheverordnung (AMLR), der Anti-Money Laundering Authority (AMLA) und der Frage, wie sich Geldwäscheprävention in den kommenden Monaten grundlegend verändern wird.

Der Anlass: Nach zahlreichen Fachveranstaltungen, Diskussionen mit Geldwäschebeauftragten, Aufsicht, FIU, Verbänden und Beraterinnen und Beratern zeigt sich ein klares Bild. Die Geldwäscheprävention steht vor einer der tiefgreifendsten Veränderungen seit Einführung des Geldwäschegesetzes.

Viele sprechen derzeit vor allem über die AMLA. Doch Dominiks zentrale These lautet:

Die eigentliche Revolution ist nicht allein die neue Aufsichtsbehörde, sondern die unmittelbar geltende europäische Geldwäscheverordnung.

Denn mit der AMLR entsteht ein europäisches Single Rule Book, das nationale Unterschiede minimieren und die Anforderungen an Verpflichtete europaweit harmonisieren soll. Die AMLR gilt ab dem 10. Juli 2027 unmittelbar in den Mitgliedstaaten; das EU-Geldwäschepaket umfasst unter anderem die AMLR, die sechste Geldwäscherichtlinie und die AMLA-Verordnung.

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Diese Veröffentlichung enthält Informationen von ausschließlich allgemeiner Natur und ist nicht geeignet, den speziellen Umständen des Einzelfalls gerecht zu werden. Die Aktualität und Zuverlässigkeit der enthaltenen Informationen kann nicht garantiert werden. Diese Veröffentlichung ist nicht als Grundlage für wirtschaftliche oder sonstige Entscheidungen bestimmt. Niemand sollte aufgrund der enthaltenen Informationen handeln ohne geeigneten fachlichen Rat und ohne gründliche Analyse des jeweiligen Sachverhalts. Die Moderatoren, Interviewpartner und die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sind nicht verantwortlich für Verluste jedweder Art, die jemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat. Die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erbringt mittels dieser Veröffentlichung keine professionelle Rechts- und/oder Steuerberatung. Die Leistungserbringung erfolgt vorbehaltlich der berufsrechtlichen Prüfung der Zulässigkeit in jedem Einzelfall und setzt eine konkrete Beauftragung voraus. © 2026 AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.

KI-Compliance in der Praxis – Teil 2: Warum KI Führung, Fachwissen und Governance braucht29 Jun 202600:37:47

Künstliche Intelligenz verspricht Effizienz, Entlastung und neue Möglichkeiten – gerade in Bereichen wie Compliance, Legal, Datenschutz, Banken, Versicherungen und Verwaltung. Doch je stärker KI in fachlich anspruchsvolle Prozesse hineinwirkt, desto wichtiger wird die Frage: Wer prüft, wer entscheidet, wer haftet – und welche Rolle bleibt dem Menschen?

In dieser Folge von Verdachtsmomente – dem Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH – spricht Host Dr. Dominik Brückel erneut mit seinem Kollegen Rechtsanwalt Baris Cem Batur, LL.M..

Im Mittelpunkt dieser Folge steht die praktische Frage, wie KI in professionellen Arbeitsumgebungen eingesetzt werden kann, ohne Qualität, Vertraulichkeit und Verantwortung aus dem Blick zu verlieren.

Ein zentraler Gedanke über den Dominik und Baris in der Folge sprechen:
Die KI ist nur so gut wie der Mensch, der sie führt, prüft und in den richtigen Kontext setzt.

Gerade im Legal- und Compliance-Bereich genügt es nicht, ein leistungsfähiges Modell einzusetzen. Entscheidend ist, ob Organisationen klare Prozesse schaffen:
Welche KI-Systeme dürfen verwendet werden? Welche Daten dürfen eingegeben werden? Wer validiert Ergebnisse? Welche Aufgaben bleiben zwingend beim Menschen? Und wie wird dokumentiert, dass der Einsatz rechtskonform und fachlich angemessen erfolgt?

Dominik und Baris diskutieren außerdem das sogenannte Effizienzparadoxon: Erfahrene Fachkräfte können mit KI schneller und besser arbeiten – gleichzeitig besteht langfristig das Risiko, dass jüngere Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger zentrale Grundlagen manueller Facharbeit weniger intensiv erlernen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die organisatorische Verankerung von KI-Compliance. Baris erläutert, warum Unternehmen klare Verantwortlichkeiten brauchen – etwa durch Rollen wie Data Owner, Model Owner, KI-Manager, KI-Beauftragte oder ein KI-Board, in dem relevante Funktionen wie Datenschutz, IT-Sicherheit, Compliance, Legal, interne Revision und gegebenenfalls Geldwäscheprävention zusammenarbeiten.

Zum Abschluss gibt Baris drei praktische Takeaways für gute KI-Compliance.

Die Folge macht deutlich:
KI verändert Arbeit – aber sie löst Verantwortung nicht auf.

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Diese Veröffentlichung enthält Informationen von ausschließlich allgemeiner Natur und ist nicht geeignet, den speziellen Umständen des Einzelfalls gerecht zu werden. Die Aktualität und Zuverlässigkeit der enthaltenen Informationen kann nicht garantiert werden. Diese Veröffentlichung ist nicht als Grundlage für wirtschaftliche oder sonstige Entscheidungen bestimmt. Niemand sollte aufgrund der enthaltenen Informationen handeln ohne geeigneten fachlichen Rat und ohne gründliche Analyse des jeweiligen Sachverhalts. Die Moderatoren, Interviewpartner und die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sind nicht verantwortlich für Verluste jedweder Art, die jemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat. Die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erbringt mittels dieser Veröffentlichung keine professionelle Rechts- und/oder Steuerberatung. Die Leistungserbringung erfolgt vorbehaltlich der berufsrechtlichen Prüfung der Zulässigkeit in jedem Einzelfall und setzt eine konkrete Beauftragung voraus. © 2026 AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.

KI-Compliance in der Praxis: Verantwortung, Governance und sichere Leitplanken für den KI-Einsatz31 May 2026

Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern Teil des operativen Alltags – in Unternehmen, Banken, Compliance-Funktionen und zunehmend auch in Rechtsabteilungen. Doch mit der Nutzung von KI steigen nicht nur Effizienzpotenziale, sondern auch die Anforderungen an Governance, Verantwortlichkeit, Datenschutz, Freigaben und den sicheren Umgang mit sensiblen Informationen.

In dieser Folge von Verdachtsmomente – dem Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH – spricht Host Dr. Dominik Brückel mit seinem Kollegen Rechtsanwalt Baris Cem Batur, LL.M., über die zentrale Frage: Was bedeutet KI-Compliance in der Praxis?

Baris Cem Batur berät schwerpunktmäßig in den Bereichen KI-, Datenschutz- und IT-Recht sowie im Recht der neuen Technologien und Medien – sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich. Er ist LL.M. Informationsrecht (Universität Oldenburg), zertifizierter Datenschutzbeauftragter (TÜV Rheinland), GDD-zertifizierter Datenschutz-Auditor und AI-Privacy-Experte.

Gemeinsam ordnen Dominik und Baris ein, wo Unternehmen beim KI-Einsatz überhaupt anfangen sollten: bei der Inventarisierung bestehender Anwendungen, der Abgrenzung zwischen Automatisierung und KI, der Verteilung von Verantwortlichkeiten und der Frage, welche Systeme überhaupt freigegeben werden sollten.

Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf dem praktischen Einsatz von KI im Compliance- und Legal-Bereich:

Was kann KI sinnvoll unterstützen? Wo liegen Effizienzgewinne? Und an welchen Stellen ist besondere Vorsicht geboten – etwa bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, sensibler Finanzdaten oder im anwaltlichen Kontext bei der Verschwiegenheitspflicht?

Wer entscheidet, wer prüft, wer dokumentiert – und wer trägt am Ende die Verantwortung?

Zum Abschluss der Folge werfen Dominik und Baris noch einen Blick in die anwaltliche Praxis:

Welche Aufgaben sollte man gerade nicht an KI delegieren?

Die Antwort ist differenziert – aber eindeutig dort, wo vertrauliche Mandatsinformationen, ungeprüfte Tools oder unsichere Datenflüsse ins Spiel kommen.

Diese Episode ist der erste Teil eines tieferen Gesprächs über KI-Compliance.

💡 Hinweis

Diese Episode bietet eine Einordnung und Praxisperspektive zur Geldwäscheprävention, zu Rollen und Governance – keine Rechtsberatung.

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Diese Veröffentlichung enthält Informationen von ausschließlich allgemeiner Natur und ist nicht geeignet, den speziellen Umständen des Einzelfalls gerecht zu werden. Die Aktualität und Zuverlässigkeit der enthaltenen Informationen kann nicht garantiert werden. Diese Veröffentlichung ist nicht als Grundlage für wirtschaftliche oder sonstige Entscheidungen bestimmt. Niemand sollte aufgrund der enthaltenen Informationen handeln ohne geeigneten fachlichen Rat und ohne gründliche Analyse des jeweiligen Sachverhalts. Die Moderatoren, Interviewpartner und die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sind nicht verantwortlich für Verluste jedweder Art, die jemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat. Die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erbringt mittels dieser Veröffentlichung keine professionelle Rechts- und/oder Steuerberatung. Die Leistungserbringung erfolgt vorbehaltlich der berufsrechtlichen Prüfung der Zulässigkeit in jedem Einzelfall und setzt eine konkrete Beauftragung voraus. © 2026 AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.

Geldwäschebeauftragte – ein spannender Job mit Herausforderungen30 Apr 2026

Geldwäscheprävention ist selten „popular“, aber fast immer entscheidend. In dieser Folge von Verdachtsmomente – dem Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH – spricht Host Dr. Dominik Brückel darüber, warum wirksame AML (Anti-Money Laundering) zwangsläufig Reibung erzeugt – und warum genau diese Reibung ein Qualitätsmerkmal sein kann. Denn: Wer als Geldwäschebeauftragte*r konsequent Kapazitäten einfordert, Geschäftsmodelle hinterfragt, Kunden ablehnt oder Defizite dokumentiert, wird nicht automatisch als „Team‑Player“ gefeiert. Trotzdem ist es genau das, was der Job verlangt.

Dabei geht es nicht um Paragraphenreiterei, sondern um Governance, Rollenverständnis und belastbare Prozesse: Was muss die Leitungsebene liefern? Was sind die Kernaufgaben der Geldwäschebeauftragten-Funktion? Und wie löst man den Dauer-Zielkonflikt zwischen „unverzüglich“ und „vollständig“, ohne in interne Privat-Ermittlungen oder lähmende Perfektion zu verfallen?

💡 Hinweis

Diese Episode bietet eine Einordnung und Praxisperspektive zur Geldwäscheprävention, zu Rollen und Governance – keine Rechtsberatung.

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Diese Veröffentlichung enthält Informationen von ausschließlich allgemeiner Natur und ist nicht geeignet, den speziellen Umständen des Einzelfalls gerecht zu werden. Die Aktualität und Zuverlässigkeit der enthaltenen Informationen kann nicht garantiert werden. Diese Veröffentlichung ist nicht als Grundlage für wirtschaftliche oder sonstige Entscheidungen bestimmt. Niemand sollte aufgrund der enthaltenen Informationen handeln ohne geeigneten fachlichen Rat und ohne gründliche Analyse des jeweiligen Sachverhalts. Die Moderatoren, Interviewpartner und die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sind nicht verantwortlich für Verluste jedweder Art, die jemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat. Die AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erbringt mittels dieser Veröffentlichung keine professionelle Rechts- und/oder Steuerberatung. Die Leistungserbringung erfolgt vorbehaltlich der berufsrechtlichen Prüfung der Zulässigkeit in jedem Einzelfall und setzt eine konkrete Beauftragung voraus. © 2026 AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.

Sicher melden, sicher handeln: Was Hinweisgeberschutz bedeutet31 Mar 202600:31:43

In dieser Folge von Verdachtsmomente – dem Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH – spricht Host Dr. Dominik Brückel darüber, was das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) seit seinem Start am 2. Juli 2023 konkret bedeutet – und wie Unternehmen sowie insbesondere Banken sichere, vertrauenswürdige und rechtskonforme Hinweisgebersysteme aufbauen.

Hinweis für unsere Hörerinnen und Hörer: Diese Folge wurde bereits im Spätsommer 2025 aufgezeichnet.

Warum sind Meldestellen heute Pflicht? Welche Anforderungen gelten für Vertraulichkeit, Fachkunde und Unabhängigkeit? Und wie lässt sich ein System so gestalten, dass Mitarbeitende es wirklich nutzen – auch anonym?

Dr. Brückel erklärt die wichtigsten rechtlichen Vorgaben, zeigt anhand zentraler Gerichtsentscheidungen, wie weit der Schutz von Hinweisgebern bzw. Whistleblowern reicht, und ordnet aufsichtsrechtliche Anforderungen klar ein.

Außerdem erfahren Sie, wie Ombudsstellen ausgewählt und vertraglich eingebunden werden, welche Rolle interne Revision, Datenschutz und IT spielen und warum digitale Systeme mit anonymer Zwei‑Wege‑Kommunikation heute Best Practice sind.

Ein kompaktes, praxisnahes Update für alle, die Hinweisgebersysteme verantworten, betreiben oder in ihre Compliance-Struktur integrieren müssen.

Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Wenn es um den sicheren Umgang mit Verdachtsfällen und internen Hinweisen geht, unterstützen wir Unternehmen mit unserem Service Hinweisgebersystem360.

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Datenpanne: Haftung und Bußgeld inklusive!27 Feb 202600:27:54

In dieser Folge von Verdachtsmomente – dem Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH – spricht Host Dr. Dominik Brückel mit Michael Misch, Rechtsanwalt und Data Protection Risk Manager, über ein Thema, das jede Bank treffen kann: Datenpannen – und ihre oft unterschätzten rechtlichen Folgen.

Michael Misch ist ein ausgewiesener Experte im Datenschutzrecht der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und berät seit vielen Jahren Banken in sämtlichen Fragen rund um den Datenschutz. Herr Misch berät zur praktischen Umsetzung der DSGVO, zu Anforderungen an Datenverarbeitungen zum Vertrieb von Produkten bei Kunden, vertritt Banken gegenüber Bankkunden und Aufsichtsbehörden, dies auch zur Verteidigung von Banken in Bußgeldverfahren und schult zu Datenschutz bei Finanzinstituten.

Was ist in den ersten Minuten nach einer Panne wirklich entscheidend? Wie bewertet die Aufsicht verzögerte Meldungen? Welche Fehler kosten am Ende Geld – und welche Maßnahmen wirken sich mildernd aus?

Michael Misch erklärt anhand seiner Praxiserfahrung, wie man zwischen Fehlversand, Phishing, Schadsoftware & Co. schnell das richtige Vorgehen wählt, worauf es bei der 72‑Stunden‑Frist ankommt und wie Mitarbeitende souverän mit Behörden, Betroffenen und internen Krisenteams kommunizieren.

Dazu gibt es klare Empfehlungen für Prävention, mehr Sicherheitsbewusstsein im Bankalltag und eine Unternehmenskultur, in der Vorfälle früh gemeldet werden – ohne Angst und ohne Schuldzuweisungen.

Ein quasi Pflicht-Update für alle, die in Volksbanken und Raiffeisenbanken Verantwortung für Datenschutz, Sicherheit oder Kundenkontakt tragen. Ton ab!

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Young Professionals - Start in die Anwaltschaft23 Jan 2026

In dieser ersten Episode für 2026 von „Verdachtsmomente“ – dem Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH – sind Susan Wagner (Rechtsanwältin) und Abdullah Baykal (Rechtsanwalt) bei unserem Host und Rechtsanwalt Dr. Dominik Brückel im virtuellen Studio zu Gast.

Susan und Abdullah sind junge Kolleg:innen im Team der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und berichten im Podcast über ihren Werdegang bis zu ihrem Berufseinstieg.

Ganz unterschiedlich haben sie ihren Weg durch die juristische Ausbildung gemacht. Diese Podcastfolge ist besonders spannend für all die Jurastudierenden, die sich auch fragen, wie man in der Zeit nach dem eigentlichen Studium die passende Richtung in die juristischen Berufe findet.

Ton ab!

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Reichsbürger, Malta-Masche & Banken unter Druck: Rechtliche Strategien für Mitarbeitende19 Dec 2025

In dieser Episode von „Verdachtsmomente“ – dem Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH – spricht unser Host Rechtsanwalt Dr. Dominik Brückel mit den Rechtsanwältinnen Nicole Baumgärtel und Nina Müller-Held über ein hochaktuelles Thema:

Wie geraten Banken und ihre Mitarbeiter ins Visier von Reichsbürgern und Selbstverwaltern – und welche internationalen Betrugsmaschen wie die „Malta-Masche“ spielen dabei eine Rolle?

Nina Müller-Held erklärt z.B.:
• Wer sind Reichsbürger und was glauben sie?
• Wie gefährlich ist diese Bewegung?
• Was steckt hinter der sogenannten Malta-Masche?
• Warum ist es wichtig, darüber zu sprechen?

Nicole Baumgärtel gibt praxisnahe Tipps:
• Wie sollten sich Bankmitarbeiter bei Ermittlungen durch Staatsanwaltschaften und Polizei verhalten?
• Warum ist es sinnvoll, sich auf Durchsuchungen vorzubereiten und Verantwortlichkeiten klar zu regeln?
• Welche Rolle spielen regelmäßige Schulungen?
• Und: Was ist der Unterschied zwischen der Rechtsabteilung einer Bank und einer externen Kanzlei – und warum sollte man diesen kennen?

Jetzt reinhören und erfahren, wie Banken ihre Mitarbeiter schützen können!

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Effektive Umsetzung der Geldwäscheverdachtsfallmeldung – Orientierung, Rechtsprechung & Praxis17 Nov 202500:31:58

In dieser Episode von „Verdachtsmomente“ – dem Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erklärt Rechtsanwalt Dr. Dominik Brückel die Belange rund um die Pflicht zur Geldwäscheverdachtsmeldung. Denn sie stellt Unternehmen und Verpflichtete vor komplexe Herausforderungen: Wann muss gemeldet werden? Welche Risiken bestehen bei Über- oder Untermeldung? Und wie lassen sich rechtliche Vorgaben in der Praxis sicher umsetzen?

Inhalt dieser Folge:

• Die rechtlichen Grundlagen (§ 43 GwG) und was „Im Zweifel melden“ konkret bedeutet

• Typische Praxisprobleme: Haftungsrisiken, Reputationsschutz, Transaktionsverbote

• Aktuelle Rechtsprechung (OLG Hamburg, LG Stuttgart, LG Frankfurt a.M., OLG Frankfurt a.M.)

• Anforderungen von BaFin und FIU – inklusive 3-Tage-Frist und XML-Formular

• Tipps für die Umsetzung im Unternehmen: Prozesse, Informationsverbot, Dokumentation

Wie in der Folge erwähnt, hier noch das Aktenzeichen des LG Frankfurt a.M. (22.01.2024, 2-01 T 26/23)→ Keine Haftungsfreistellung bei grober Missachtung der 3-Tage-Frist.

Für wen ist die Folge relevant?

👉 Geldwäschebeauftragte, Compliance-Verantwortliche, Banken, Finanzdienstleister, Notare, Immobilienunternehmen, RegTech-Projektverantwortliche.

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Legitimation und Identifizierung: Pflicht oder Praxis?01 Oct 202500:47:24

In dieser Episode von „Verdachtsmomente“ – dem Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH beleuchtet Rechtsanwalt Dr. Dominik Brückel ein zentrales Thema der Geldwäscheprävention: Identifizierungspflichten.

Warum ist Identifizierung mehr als nur das Vorzeigen eines Ausweises? Welche gesetzlichen Grundlagen gelten – und wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus?

Inhalt der Folge:

• Gesetzliche Anforderungen: GwG, AO, KWG und die zentralen Sorgfaltspflichten (§§ 10–12 GwG)

• Identifizierung in der Praxis: Welche Daten und Dokumente sind erforderlich? Unterschiede bei natürlichen und juristischen Personen, Minderjährigen und Basiskonten

• Wirtschaftlich Berechtigte: Wer ist das, wie tief muss geprüft werden, und wann greift die Fiktion?

• Transparenzregister & Unstimmigkeitsmeldungen: Pflichten, Einsicht und Umgang mit Widersprüchen

• Praxisbeispiele & Spezialfälle: Von GmbH-Strukturen bis Treuhandmodellen

• Best Practices: Risikoorientierter Ansatz, Dokumentation und regelmäßige Aktualisierung

Zum Abschluss gibt Dominik Brückel einen Ausblick, warum KYC nicht nur Pflichterfüllung, sondern Teil der Unternehmenskultur sein sollte.



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Geldwäsche: Risiken, Pflichten, Praxis29 Aug 202500:52:54

In der Auftaktfolge von „Verdachtsmomente – Der Podcast der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH“ widmet sich Dr. Dominik Brückel einem Thema, das Unternehmen im Finanzsektor und darüber hinaus betrifft: Geldwäsche und ihre rechtlichen Implikationen.

Was genau ist Geldwäsche – und warum betrifft sie uns alle? Wie funktioniert sie, welche typischen Methoden gibt es, und was sagt das Gesetz dazu? Dr. Brückel erklärt praxisnah den Straftatbestand nach § 261 StGB, die Meldepflichten nach § 43 GwG, sowie Beispiele aus der Rechtsprechung und aufsichtsrechtliche Entwicklungen.

Außerdem beleuchtet die Folge:

  • Das Drei-Phasen-Modell der Geldwäsche

  • Typische Fallkonstellationen aus der Praxis

  • Die Rolle des Transparenzregisters und wirtschaftlich Berechtigter

  • Bewertungskriterien für Verdachtsfälle

  • Und: Warum Geldwäscheprävention Teamarbeit ist

Ein fundierter Einstieg in ein komplexes Thema.

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Was machen wir hier eigentlich?!22 Jul 202500:21:47

In dieser quasi ersten Ausgabe wird erklärt, was in diesem Podcast in den nächsten Ausgaben passieren soll. Denn wenn es um Kriminalität geht, dann heißt es oft: follow the money! Der Rechtsanwalt Dr. Dominik Brückel der AWADO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH beschäftigt sich mit verdächtigem, schmutzigen Geld und wie es "gereinigt" wird.

Geldwäsche ist eine Straftat und bringt insbesondere Banken und Unternehmen der Finanzbranche in Bedrängnis. Wie schützt man sich als Finanzinstitut vor "dirty money", wodurch fallen Verdachtsfälle auf und warum kann ein Whisleblowing-System helfen - diese und viele weitere Fragen werden im Podcast diskutiert.

Dr. Dominik Brückel ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und Dozent mit Fokus auf Compliance-Themen. Er hat langjährige Erfahrung im Bereich der Geldwäscheprävention sowohl als Berater im Finanzsektor als auch von diversen Wirtschaftsunternehmen, in der Vertretung gegenüber Behörden und Gerichten sowie als Dozent für Fachanwälte und Compliance-Experten.

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