Claude & Christopher im GesprΓ€ch mit Kim & Mara. Wir ΓΌber sensible Menschen im Punk, Kontrolle nicht abgeben kΓΆnnen, Worst-Case-Szenarien im Kopf, Queer Eye & weinen bei Avatar β Herr der Elemente, starke weibliche Cartoon-Figuren, rote Rosen hassen, Sehnsucht nach Frieden in einer kaputten Welt, im Kindergarten versehentlich Leuten ins Gesicht treten, warum Mara eigentlich eine 12 von 10 ist, sich selbst permanent ΓΌberarbeiten, Blasmusik vom Opa, die Γrzte & Nu Metal, DIY-Strukturen in Hamburg, wie man sich ΓΌber Fragespiele auf Tour besser kennenlernt, Hardcore-Shows als Safe Space fΓΌr sensible Menschen, MySpace-Freundschaften, das erste Mal Converge hΓΆren, die eigene Stimme erst kennenlernen mΓΌssen, FLINTA* im Hardcore, Konzerte spielen obwohl man komplett fertig ist, emotionale Menschen, die trotzdem funktionieren mΓΌssen, warum man manche Serien zum zehnten Mal schaut und trotzdem heult, gemeinsam auf Tour durchdrehen, zwischen Shoegaze & Screamo, schlechte Gewissen, Commitments & SelbstΓΌberforderung, warum man immer noch nicht gelernt hat Pausen zu machen, sich alles selber beibringen, sich gegenseitig durchs Leben pushen, gemeinsam Γ€lter werden in DIY-Strukturen, MySpace als eigene Welt, Viva & MTV beim Fertigmachen fΓΌr die Schule, die Γrzte-Konzerte als Teenager, die Rockfabrik Augsburg, Ausweise an der TΓΌr abgeben mΓΌssen, Linkin Park, Korn & Good Charlotte, Attack Attack! & Crabcore-Frisuren, rosa Haare & Skater-Klamotten, Avril Lavigne als Vorbild, Walls of Jericho & das erste Mal eine Frau schreien hΓΆren, Coldburn, Risk It & Lighthouse, die Kantine Augsburg als Jugendzentrum fΓΌrs Leben, kleine Underground-LΓ€den die ums Γberleben kΓ€mpfen, AuΓenseitergefΓΌhle in der Realschule, Hardcore als Ventil & politische Gemeinschaft, warum die Szene frΓΌher gleichzeitig Zuflucht und Ausschluss war, One of the boys sein wollen, FLINTA*-Personen im Hardcore frΓΌher kaum sehen kΓΆnnen, lange denken, dass man hΓΆchstens den Merchstand des Boyfriends machen wird, sich erst Jahre spΓ€ter selbst auf die BΓΌhne trauen, warum ReprΓ€sentation alles verΓ€ndert, Typen die Frauen zum Shouten herausfordern wollen, gegenseitigen Support statt Konkurrenz, warum Typen nie gefragt werden, wo frΓΌher eigentlich die Frauen waren, RΓ€ume einnehmen lernen, Nu Metal als Einstieg in Heavy-Musik, Deftones zwischen Hardcore & Shoegaze, erste Bands in Potsdamer ProberΓ€umen, das Brausehaus-Kollektiv, gegenseitig Merch verkaufen, DIY-Netzwerke aufbauen, Stoner Rock, weiblich gelesene Frontpersonen als Gamechanger, Lashdown & Kira Kanoa, βAmerican Hardcoreβ auf DVD, Straight Edge als Gegenbewegung zum Suff-Punk, die Geschichte von Hardcore nacharbeiten, OstkΓΌste vs. WestkΓΌste, Hardcore als riesiges Spektrum, warum Genres spannend bleiben, wenn sie sich verΓ€ndern dΓΌrfen, uvm.