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Explore every episode of the podcast Tages-Anzeigerin

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TitlePub. DateDuration
Horoskop und Co. - warum Astrologie besonders Frauen anspricht30 Aug 202400:31:08

Live Event am 5. September von «Tages-Anzeigerin» über Frauenfreundschaften - hier gibt es Tickets zu kaufen

Mondkalender, Sternzeichen und Aszendent, Tarot: In den letzten Jahren wurde Astrologie immer populärer. Ihren verstaubten Ruf hat sie längst abgelegt; Haare schneiden nach Mondphasen oder Verhalten aufgrund von Sternzeichen werden längst nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert.

Was ist eigentlich Astrologie? Wieso ist sie gerade jetzt so populär? Was sagt das über unsere Zeit aus? Und wieso sind besonders Frauen affin und interessiert?

Über Astrologie als neue Art von Religion diskutieren Kerstin Hasse und Annik Hosmann in einer neuen Folge «Tages-Anzeigerin». Sie haben zudem bei Astrologin und Podcasterin Alexandra Kruse nachgefragt, wie sich die Wahrnehmung von Astrologie in den letzten Jahren verändert hat und wie sie mit kritischen Stimmen umgeht. Und ja, sie erzählt in dieser Folge auch, was in den nächsten Wochen am Sternenhimmel passiert.

Hosts: Annik Hosmann & Kerstin Hasse
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:
01:40 Schlagzeilen
04:00 Hauptthema Astrologie
28:30 Tipps

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Fragwürdige Filmpromo: Blake Livelys Image bröckelt23 Aug 202400:29:38

Live Event am 5. September von «Tages-Anzeigerin» über Frauenfreundschaften - hier gibt es Tickets zu kaufen

Blumen überall und eine gut gelaunte Blake Lively, die ihren neuen Film «It Ends With Us» wie folgt anpreist: «Schnapp dir deine Freundinnen, zieht euch Blumenkleider an, und geh ins Kino».

Kurz vor dem Filmstart lancierte Lively, die nicht nur Hauptdarstellerin, sondern auch Produzentin des Films ist, ihre neue Haarpflegelinie. An Promo-Partys schenkt sie Drinks ihrer Getränkelabels Betty Buzz aus und kreierte Cocktails mit Namen wie «Ryle You Wait».

Nur: Was wie eine leichte Rom-Com daher kommt, ist eigentlich eine Geschichte über häusliche Gewalt und die von Lily Blossom Bloom (gespielt von Blake Lively), die es schafft, sich von ihrem gewalttätigen Ehemann Ryle zu trennen. Es scheint geradezu bizarr, dass Lively die Promotion dieses Films für die Vermarktung ihrer Drinks und Shampoos nutzt.

Über die fragwürdigen Promo-Aktionen und die unsensiblem Interviews von Lively unterhalten sich Kerstin Hasse und Annik Hosmann in einer neuen Folge «Tages-Anzeigerin». Sie diskutieren auch über die vermeintliche Nahbarkeit von Lively und ihrem Ehemann Ryan Reynolds und sie sprechen über die Kritik am Film und dessen gleichnamige Buchvorlage.

Hosts: Annik Hosmann & Kerstin Hasse
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert: 
02:40 Schlagzeilen
05:50 Hauptthema Blake Lively
26:20 Tipps

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Hilfe bei häuslicher Gewalt
Häusliche Gewalt umfasst nicht nur körperliche, sondern auch psychische oder sexuelle Gewalt. Hier finden Betroffene und Drittpersonen Hilfe:

  • Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144)
  • Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung.
  • Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an.

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Warum Liebe politisch ist21 Jun 202400:23:06

Mit dem TikTok-Hit «Looking For A Man In Finance» geht Megan Boni gerade viral. Was mit ein paar einfachen Zeilen begann, hat plötzlich das Potenzial zum Sommerhit des Jahres zu werden. Mittlerweile hat sogar der weltbekannte Produzent David Guetta einen Remix daraus produziert.

Hinter diesem Trend steckt Satire. Boni rappt «I’m looking for a man in finance, trust fund, 6′5″, blue eyes» also: Ich suche einen Mann im Finanzbereich, Treuhandfonds, zwei Meter, blaue Augen. Mit diesen Zeilen spricht sie die Schwierigkeiten bei der Partnersuche an. Die Erwartungen bei jungen Menschen sind hoch und es wird hauptsächlich im eigenen sozioökonomischen Umfeld gedatet. Oder, so lautet eine andere These: Frauen daten eher «nach oben», Männer eher «nach unten».

Die Autorin Ciani-Sophia Hoeder betitelt dieses Phänomen in ihrem neuen Buch «Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher» als «Gender Class Dating Gap». Sucht man eine Partnerin oder ein Partner, deren kulturelle Prägung sowie der ökonomische Status dem eigenen gleicht, würden gesellschaftliche Strukturen reproduziert und die Klassengrenzen in einer Gesellschaft verfestigt.

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annik Hosmann und Annick Senn über Klassenverhältnisse und inwiefern diese unsere Partnersuche beeinflussen. Sie sprechen darüber, dass Liebe politisch sein kann und über mögliche Wege aus der eigenen Klasse auszubrechen.

Hosts: Annik Hosmann & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:
01:15 Schlagzeilen
02:50 Thema Warum Liebe politisch ist
21:00 Tipps

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Das Phänomen «Bridgerton» und was dahinter steckt14 Jun 202400:31:58

Die ersten vier Episoden der dritten Staffel von «Bridgerton» wurden bereits Mitte Mai ausgestrahlt. Laut Netflix wurden sie innerhalb von fünf Tagen 45,1 Millionen Mal angesehen, damit ist der erste Teil erfolgreicher als alle bisherigen Staffeln. Nun ist Teil zwei erschienen.

«Bridgerton» ist nicht der erste Erfolg in der Karriere der amerikanischen Drehbuchautorin und Produzentin Shonda Rhimes. Sie ist die Frau hinter beliebten Serien wie «Grey’s Anatomy» oder «How to Get Away with Murder». In all ihren Produktionen setzt die Amerikanerin dabei auf ein konsequent diverses Casting. Vor allem starke Frauenfiguren spielen bei ihr eine tragende Rolle. In der TV-Show «Good Morning America» sagte Rhimes, sie werde oft gefragt, wie sie so kluge, starke Frauen schreibe. «Und ich sage immer: ’Ist die Alternative dumme, schwache Frauen?’ Ich kenne keine von denen», sagte sie. «Doch niemand fragt: ’Wie schreibt man kluge, starke Männer?’»

Starke Frauen oder alte Narrative?

Gleichzeitig setzt Rhimes gerade in «Bridgerton auch ganz klassische, teils veraltetete Narrative ein: Daphne (Phoebe Dynevor), die in der ersten Staffel erst dank Simon (Regé-Jean Page) ihre Sexualität entdeckt oder Penelope (Nicola Coughlan) die in der aktuellen Staffel mit neuem Look und glattem, glänzendem Haar endlich die Aufmerksamkeit ihres Schwarms erhält. Dazu all die jungen Frauen, die dringend verheiratet werden müssen. Wie geht das alles mit Rhimes’ Bestrebung zusammen, starke Frauen in ihren Serien abzubilden?

Mit dieser Frage setzen sich Annik Hosmann und Kerstin Hasse in der aktuellen Folge «Tages-Anzeigerin»auseinander. Sie gehen dem Phänomen «Bridgerton» auf den Grund und erklären, warum die Sexszenen in der Produktion für Furore sorgen.

Hosts: Annik Hosmann & Kerstin Hasse
Produzentin: Sara Spreiter

Mehr zum Thema: 
01:25 Schlagzeilen
03:40 Thema Bridgerton
29:30 Tipps

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Body Positivity oder Body Neutrality?07 Jun 202400:32:27

Wie wohl fühle ich mich in diesem Bikini? Oder sehe ich im Badekleid doch besser aus? Zu Beginn des Sommers steht der Körper und die Figur insbesondere bei Frauen wieder vermehrt im Fokus. Die Aussage «Everybody is a beachbody», sinngemäss jeder Körper kann sich am Strand zeigen, kursiert seit einigen Jahren immer pünktlich zu den steigenden Temperaturen auf den Sozialen Medien – #bodypositivity, #allbodiesarebeautiful.

Mit der Body-Positivity-Bewegung in den 2010er-Jahren waren plötzlich nicht mehr nur schlanke, weisse Frauen auf Instagram und Co. zu sehen. Cellulite, Narben, Diversität in Körperformen und Hautfarben hielten Einzug. Endlich, dachten sich viele.

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annik Hosmann und Kerstin Hasse über die positive Einstellung gegenüber dem eigenen Körpern und warum dies möglicherweise vielleicht doch nicht die einzige und richtige Einstellung ist. Sie diskutieren über den Begriff «Body Neutraltiy» und inwiefern man den Fokus weg vom äusseren Erscheinungsbild und von der Ästhetik lenken könnte – und ob das in einer vom Kapitalismus geprägten Gesellschaft überhaupt möglich ist.

Hosts: Annik Hosmann & Kerstin Hasse
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert: 
00:50 Schlagzeilen
03:10 Thema  Body Positivity und wo stehen wir?
29:50 Tipps

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Judith Godrèche und die neue #MeToo-Welle in Frankreich31 May 202400:33:13

Sie war 14 Jahre alt und noch ein Kind, er war ein 39-jähriger Mann, erfolgreicher Künstler, angesehener Intellektueller. Im Februar ging die französische Schauspielerin Judith Godrèche mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. Zum ersten Mal sprach sie darüber, wie der Regisseur Benoît Jacquot sie über Jahre hinweg als Jugendliche vergewaltigte und unterdrückte. Erst im Alter von 20 Jahren konnte sie sich von ihm befreien.

Bereits im Dezember letzten Jahres hatte Godrèche eine sechsteilige Serie auf Arte publiziert, in der sie sich selber spielt. Eine 51-Jährige Schauspielerin, die mit den Dämonen ihrer Vergangenheit kämpft und sich dabei ständig die Frage stellt: Was bedeutet Vernehmlichkeit überhaupt im Alter von 14 oder 15 Jahren? Auf die Serie erhielt Godreche tausende Zuschriften. Aus ihnen wiederum ist der Kurzfilm «moi aussi» entstanden, der nun am Filmfestivals von Cannes gezeigt wurde. Der Film erzählt Geschichten von verschiedenen Menschen, die Opfer von sexuellem Missbrauch geworden sind.

Godrèche hat mit ihrem Filmschaffen die Diskussion um sexuelle Übergriffe in Frankreich neu entfacht. In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Kerstin Hasse und Annick Senn über diese Debatte. Warum wurde der Machtmissbrauch in der französischen Filmbranche offenbar so lange ignoriert? Was hat das Narrativ der französischen Galanterie damit zu tun, das bis heute gerne reproduziert wird? Und weshalb versuchen intellektuelle Kreise sexuelle Übergriffe mit kreativer Freiheit zu rechtfertigen?

Hosts: Annick Senn & Kerstin Hasse
Produzentin: Sara Spreiter

01:20 Schlagzeilen
06:00 Thema Judithe Godrèche und die #MeToo-Debatte in Frankreich
30:50 Tipps

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Live: Toxische Weiblichkeit - mit Autorin Sophia Fritz24 May 202401:16:45

Die Bezeichnung Toxische Männlichkeit wird mittlerweile fast inflationär verwendet – ganz im Gegensatz zu toxischer Weiblichkeit. Bislang taucht der Begriff im feministischen Diskurs nur selten auf. Die deutsche Autorin Sophia Fritz hat sich in ihrem neusten Buch «Toxische Weiblichkeit» mit dem Begriff auseinandergesetzt, mit Expertinnen und Freundinnen gesprochen und sich dabei gefragt: Wann ist mein Verhalten toxisch und von wo kommt es?

In einer Live-Aufzeichnung des Podcasts «Tages-Anzeigerin» im Zürcher Kaufleuten haben sich Annick Senn und Annik Hosmann mit Sophia Fritz über den Begriff und die Ausprägungen von toxischer Weiblichkeit unterhalten. Sie haben darüber diskutiert, in welchen Verhaltensmuster sie sich wiedererkennen, wieso wütende Frauen noch immer wenig Platz in der Gesellschaft haben und wieso Kontrolle und Scham wiederkehrende Themen im Leben einer Frau sind.

Hosts: Annick Senn & Annik Hosmann
Gästin: Sophia Fritz
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann besprochen: 
00:01:25 Schlagzeilen
00:03:20 Diskussion mit Sophia Fritz über Toxische Weiblichkeit
01:12:00 Tipps

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Hausfrauen: Warum wir über Care-Arbeit anders reden müssen17 May 202400:32:06

Mama hier, Mama da – und am Abend schauen, dass das Chaos verräumt ist und man den Esstisch wieder sieht. Hausfrau sein, ist viel mehr, als putzen und Kaffee trinken. Erscheint logisch, oder?

Doch entscheidet sich eine Frau, keiner bezahlten Arbeit mehr nachzugehen oder zu einem tiefen Pensum zu arbeiten, ist sie mit vielen Vorurteilen konfrontiert. Und sie muss sich zunehmend dafür rechtfertigen.

Warum scheint es so, als könnten Frauen nicht gleichzeitig emanzipiert und Hausfrau sein? Wie kann man sich als Hausfrau finanziell absichern? Und ist Hausfrau überhaupt noch ein angemessener Begriff?

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annik Hosmann und Kerstin Hasse mit und über Frauen, die sich dafür entschieden haben Hausfrauen zu sein. Sie sprechen über Privilegien in der Familien- und Erwerbsarbeit, die Notwendigkeit von «Care-Work» und darüber, dass das wichtigste Gut der Emanzipation ist, frei entscheiden zu können.

Hosts: Kerstin Hasse & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert: 
01:30 Schlagzeilen
04:00 Thema Hausfrau
29:30 Tipps

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Nimm dir eine Auszeit10 May 202400:18:03

Wir befinden uns im verlängerten Wochenende und das heisst: genügend Zeit, um zu lesen, Musik und Podcasts zu hören oder einen Filmabend zu veranstalten. Auch der Podcast  «Tages-Anzeigerin» macht die Brücke über Auffahrt und geniesst die Sonne. Damit es euch nicht langweilig wird, haben wir in dieser Spezialfolge viele tolle Tipps für euch. Und wer nicht frei hat, das nächste längere Wochenende kommt bald!

Zudem haben wir eine kleine Überraschung: Wir verlosen 5x2 Tickets für unser Live-Event im Kaufleuten Zürich am 22. Mai zusammen mit der deutschen Autorin Sophia Fritz zu ihrem Buch und dem Thema «Toxische Weiblichkeit». Schreibt uns bis zum Donnerstag, 16. Mai eine E-Mail mit euerem Namen, Adresse und dem Betreff «Live-Event» an podcasts@tamedia.ch

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Wie fühlen wir uns im öffentlichen Raum?03 May 202400:31:55

Würdest du lieber mit einem wilden Bär oder mit einem dir unbekannten Mann eine einsame Insel teilen?

Diese hypothetische Frage kursiert seit einigen Wochen auf sozialen Medien wie TikTok – und sie sorgt für Diskussionen. Die Frage wird zum grössten Teil Frauen gestellt. Und auffallend viele beantworten die Frage damit, dass sie sich für den wilden Bären und gegen den fremden Mann entscheiden würden.

Was sagt dies über uns als Gesellschaft aus? Wie sicher oder eben unsicher fühlen sich Frauen im öffentlichen Raum? Was hat Prävention damit zu tun und fühlt man sich in der Stadt sicherer als auf dem Land?

Diese und weitere Fragen diskutieren Kerstin Hasse und Annick Senn in einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin». Dafür haben sie nicht nur zahlreichen weiteren Frauen die «Mann oder Bär»-Frage gestellt, sondern auch mit Markus Theunert gesprochen. Theunert ist einer der bekanntesten Vertreter der progressiven Schweizer Männerbewegung und Institutsleiter von männer.ch. Was er zum Social Media Phänomen sagt, hört ihr im Podcast.

Hosts: Kerstin Hasse & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter

Wann was diskutiert wird:
01:20 Schlagzeilen
05:00 Thema «Mann oder Bär» und wie wir uns im öffentlichem Raum fühlen
30:20 Tipps

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Victoria Beckham: Unterschätzt und dennoch erfolgreich26 Apr 202400:31:25

Als Victoria Adams 1996 zusammen mit vier anderen jungen Frauen eine neue Band namens Spice Girls gründete, war das nicht nur der Anfang eines neuen Lebens für Posh Spice.

Denn wenig später lernt die Britin eines der grössten Fussballtalente Englands kennen: David Beckham. Schnell wurden Posh und Becks auch jenseits der Insel zu einem popkulturellen Phänomen. Und Victoria Beckham als sogenannte Spielerfrau ein Ziel von misogyner Medienberichterstattung. «Too Posh To Push» titelten etwa eine englische Zeitung nach der Geburt ihres ersten Sohnes, der mittels Kaiserschnitt zur Welt kam.

Ernst genommen wurde Victoria Beckham als Sängerin und «Frau von» lange nicht. Und auch als sie ihr eigenes Modelabel gründete, wurde sie erst einmal belächelt. Heute ist die 50-Jährige erfolgreiche und in der Modewelt anerkannte Designerin und Unternehmerin.

Annik Hosmann und Kerstin Hasse diskutieren in der aktuellen Folge «Tages-Anzeigerin»über die beeindruckende Karriere von Victoria Beckham, über die Jahre der Medienschikane, die hinter ihr liegen und über den Imagewandel, den sie seit ihrer Zeit als Spice-Girl hingelegt hat.

Host: Annik Hosmann & Kerstin Hasse
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:
 01:14: Schlagzeilen
03:40 Thema Victoria Beckham
28:45 Tipps

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Die Gen-Z - und was sie ausmacht19 Apr 202400:28:30

Sie sind zwischen 1995 und 2010 geboren, CDs und Videokassetten kennen sie höchstens aus der Kindheit, dafür lernten sie schon als Jungendliche den Umgang mit dem Smartphone: Die Generation Z, auch Gen-Z oder «Zoomer» genannt.

Über sie sagt man viele Dinge: Die Gen-Z sei faul und nicht leistungsbereit. «Die Jungen», die mögen nicht mehr arbeiten. Gleichzeitig wird die Gen-Z für ihr Bewusstsein bezüglich einer Work-Life-Balance, einem gesunden Lebensstil und der psychischen Gesundheit bewundert. Sie brechen Tabus, kommunizieren offen, direkt und ehrlich. Und doch sind sie vielfach von Unsicherheiten und Leistungsdruck geprägt.

Aber was davon stimmt wirklich? Und wie geht es dieser Generation?

In einer Spezialfolge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» kommen zwei Gen-Z-Vertreterinnen zu Wort. Host Annick Senn und Produzentin Sara Spreiter diskutieren darüber, wie sie ihre Generation wahrnehmen, wie sie zu verschiedenen Vorurteilen stehen und welchen Mode-Trend sie sich nicht zurückwünschen. Und Spoiler: So faul ist die Gen-Z gar nicht.

Was wann diskutiert wird:

03:25 Die «faule» Generation
09:45 Mehr Bewusstsein
17:45 Modetrends
21:20 Wird die Sprache «verhunzt»?
26:15 Tipps

 

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Nackte Brüste und jetzt?16 Aug 202400:29:26

Die Sonne scheint, die Badis sind voll – die Haut soll Vitamine tanken. Und zwar nackt – oder eher halbnackt. Doch Nacktheit polarisiert, insbesondere bei Frauen. Im Mittelpunkt der Diskussion: Die Brüste. Zieht eine Frau oben blank, muss sie vielfach mit Blicken, Sprüchen und Bewertungen rechnen.

Doch warum beschäftigt der Oben-ohne-Trend die Gesellschaft so intensiv? Warum unterscheiden wir die männliche von der weiblichen Brust? Und inwiefern dürfen wir uns überhaupt nackt an der Öffentlichkeit zeigen?

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annick Senn und Kerstin Hasse über das Oben-ohne-sein und die Sexualisierung der weiblichen Brust. Sie sprechen über mehr Entspanntheit im Diskurs, Respekt und Anstand sowie über den Wunsch sich obenrum ausziehen zu können – ganz ohne fremde Blicke.

Hosts: Annick Senn & Kerstin Hasse
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert: 
02:00 Schlagzeilen
05:00 Hauptthema: Oben ohne – und das Politikum der nackten Brüste
26:50 Tipps

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Live Event am 5. September von «Tages-Anzeigerin» über Frauenfreundschaften - hier gibt es Tickets zu kaufen

Ausserdem: «Tages-Anzeigerin» verlost 5x2 Tickets für das Live-Event am Donnerstag, 5. September, im Kaufleuten. Dann werden die drei Hosts über Frauenfreundschaften sprechen. Um Tickets zu gewinnen, einfach eine E-Mail mit Vor- und Nachname, Adresse und dem Betreff «Tages-Anzeigerin» bis zum 23. August an podcasts@tamedia.ch schicken.

 

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Schönheitsideal «Forever Young» und was dahinter steckt12 Apr 202400:28:25

Wir schauen unser Gesicht im Spiegel an – und das jeden Tag. Irgendwann dann schaut uns ein Gesicht entgegen, das altert und von Falten gezeichnet ist. Was zum natürlichen Alterungsprozess dazu gehört, bereitet jedoch vielen Menschen mühe.

Das verbreitete Schönheitsideal: Jung. Weiss. Makellos. Dazu gehören nebst der glatten Haut, eine gerade Nase und volle Lippen. Schnelle und nicht invasive Methoden wie Gesichtsmassagen aber auch invasive Methoden mit Spritzen werden immer beliebter – auch bei jungen Frauen.

Doch weshalb streben wir nach Schönheitsidealen? Wo haben diese ihren kulturellen Ursprung? Und was bedeutet «schön» überhaupt?

In der aktuelen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annick Senn und Annik Hosmann über den Drang «schön» zu sein, die gesellschaftliche Diskussion rund um medizinische Schönheitseingriffe und die Angst vor dem Älterwerden.

Host: Annick Senn & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:

01:10 Schlagzeilen
03:20 Thema Schönheitsideale
26:10 Tipps

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Beyoncé - ihr musikalisches Statement gegen Rassismus05 Apr 202400:28:11

«Die beste Country-Musik berührt unsere Seelen», schreibt die «CNN»-Journalistin Roxanne Jones in einem Meinungsstück zum neuen Album von Beyoncé. Und gemäss dieser Definition habe Beyoncé mit ihrer neuen Platte durchaus ein Country Album veröffentlicht.

Ob «Country Carter» nun ein Country-Album ist oder nicht, darüber lässt sich streiten. Die Sängerin spielt musikalisch und textlich gekonnt mit vielen Country-Referenzen – und mischt diese gleichzeitig mit Trap, Rap oder sogar Flamenco-Klängen. Doch in den USA geht die Debatte um «Country Carter» weit über den Musikstil hinaus: Es geht um die Frage, wem Country gehört – und wem nicht.

Während ein Country-Radiosender in Oklahoma den Song «Texas Hold’em» zunächst nicht spielen wollte, weisen Journalistinnen wie Roxanne Jones darauf hin, dass das Banjo, eines der charakteristischsten Instrumente der Country-Musik, ursprünglich aus Afrika stammt. Beyoncé – selbst in Austin, Texas, geboren – hat sich zu dieser Debatte bisher nicht geäussert. Sie lässt stattdessen ihre Musik sprechen.

In der neusten Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annick Senn und Kerstin Hasse darüber, wie «Queen B» ein monopolisiertes Musik Genre herausfordert und wie politisch ihre Musik ist. Und sie fragen die Soziologin und Rassismus-Expertin Anja Glover, was wir aus der Debatte über Rassismus in unserer Gesellschaft lernen können.

Was wird wann diskutiert:
01:10 Schlagzeilen
02:40 Thema Beyoncé und ihr neues Album
25:50 Tipps

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«Tradwife»: Selbstbestimmung oder Rückkehr zu alten Rollenbilder?29 Mar 202400:27:56

Unter dem Begriff «tradwife» zelebrieren Frauen auf den sozialen Medien ein Lebensmodell, das stark an das einer traditionellen Hausfrau aus den Fünfziger-Jahren erinnert: Sie kümmern sich um die Kinder und schmeissen den Haushalt. Und sie kochen alles frisch – sogar die Mozzarella für die Lasagne ist selbstgemacht. Derweil geht der Mann einer Lohnarbeit nach.

Aufgekommen ist der Trend vor gut vier Jahren, aktuell ist er populärer denn je. Die Frauen scheinen perfekt zu sein, sie kümmern sich nicht nur um den Haushalt, sondern sind dabei auch perfekt gestylt und geschminkt. Diese Internetscheinwelt und das heteronormatives Rollenbild der Frau wird aber stark kritisiert.

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annik Hosmann und Kerstin Hasse über Tradwives und die Auswirkungen des Trends auf Frauen und Mütter. Dafür haben sie mit Anja Knabenhans von «mal ehrlich» (ehemals «Any Working Mom») gesprochen. Sie beschäftigt sich auf ihrer Medienplattform mit Familienthemen und Rollenbildern.

Was wird wann diskutiert:
02:10 Schlagzeilen
05:10 Thema «Tradwives»
25:00 Tipps

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Ein Hinweis für Crime-Fans:  Wir haben einen neuen Podcast mit dem Namen «Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast». Er widmet sich Kriminalfällen, welche die Schweiz beschäftigt haben. Den ersten Fall – über einen Giftmord in Ittigen – hören Sie hier: tagesanzeiger.ch/unter-verdacht 

Der Podcast ist exklusiv für Abonnentinnen und Abonnenten zugänglich. Ein Spezialangebot gibt es unter podcast.tagesanzeiger.ch

Zudem gibt es einen passenden Newsletter mit Infos über die spannendsten Gerichtsfälle. Ob Mord, Entführungsfall oder Ärztefehler: Wir liefern die Hintergründe zu aktuellen Gerichtsfällen, welche die Schweiz bewegen.

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Coming Soon: Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast25 Mar 202400:02:05

Am Donnerstag 28. März um 16 Uhr erscheint die erste Folge von «Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast». Im Zentrum stehen Fälle, welche die Schweiz bewegt haben. Wöchentlich erscheint eine neue Folge, jeden Monat beginnt ein neuer Fall. Exklusiv für Abonnent:innen des Tages-Anzeigers, Berner Zeitung, Basler Zeitung und anderer Tamedia-Titel. 

Alle Folgen und die Anmeldung zum Newsletter findet ihr ab dem 28. März hier: tagesanzeiger.ch/unter-verdacht 

Bereits jetzt ein Abo zum Spezialpreis für Podcast-Hörer:innen abschliessen: podcast.tagesanzeiger.ch

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Princess of Wales: Kate und der Mythos perfekte Prinzessin22 Mar 202400:28:09

Diese Folge wurde aufgezeichnet und veröffentlicht, bevor bekannt wurde, dass Catherine an Krebs erkrankt ist.

Sie steht seit einigen Tagen im Zentrum diverser Gerüchte und Verschwörungstheorien: Catherine, Princess of Wales. Der Auslöser: Ein offizielles Foto von Prinzessin Kate und ihren drei Kindern. Schnell wurde nämlich klar, dass das Foto mit einer Bildbearbeitungs-Software bearbeitet wurde.

Seither steht Kate und das Königshaus im Fokus der internationalen Presse – und auf Social Media kursieren die wildesten Spekulationen über Kate und ihren Gatten Prinz William. Vor allem aber werden Stimmen laut, die eine Erklärung fordern und wissen wollen, was nun wirklich mit der Prinzessin los ist. Denn seit einer Bauchoperation im Januar hält sie sich von der Öffentlichkeit fern.

Warum ist das Interesse an Prinzesssin Kate so hoch? Welche Rolle haben Prinzessinen eigentlich in einem Königshaus? Und wieso sind sie bis heute eine Projektionsfläche?

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annik Hosmann und Annick Senn über das Prinzessinendasein. Sie diskutieren darüber, wie das Bild einer Prinzessin in unserer Gesellschaft vermittelt wird, wie es sich verändert hat und wie sie davon persönlich geprägt wurden.

Hosts: Annik Hosmann & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:

01:15 
02:40 Thema Kate Middleton und das Bild der perfekten Prinzessin
25:20 Tipps

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Wann sind wir wirklich erwachsen?15 Mar 202400:27:41

Wir werden 18 Jahre alt, wir stimmen zum ersten mal ab, trinken unseren ersten legalen Schnaps, beziehen unsere erste eigene Wohnung und starten in unseren ersten seriösen Job. Alles Indizien dafür, erwachsen zu werden. Doch sind wir es denn wirklich?

Denn auch wenn wir eigene Entscheidungen treffen dürfen und Verantwortung für unser Leben tragen, verschwindet das Gefühl bei vielen nicht ganz, dass wir noch nicht richtig angekommen sind – egal, ob wir 20, 30, 40 oder 50 Jahre alt sind.

Die Zeit der Selbstfindung scheint irgendwann vorbei zu sein – aber ist sie das wirklich? Bedeutet Erwachsensein nur Stillstand? Was macht uns als Teil der Gesellschaft und als Frauen erwachsen? Wann fühlen wir uns wirklich so? Wann feiern wir das Erwachsensein – und wann nicht?

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annick Senn und Kerstin Hasse – 27 und 34 Jahre alt – über genau diese Fragen. Sie erzählen von Momenten, die ihnen geholfen haben, sich selbst als erwachsen zu sehen, und davon, dass man auch mit über 30 die Milch im Kühlschrank vergessen kann – und darf.

Hosts: Kerstin Hasse & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:

01:10 Schlagzeilen
04:35 Thema Erwachsen sein und Erwachsen werden
23:00 Tipps

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Kontroverse Weltfrauentag: Unverzichtbar oder überbewertet?08 Mar 202400:24:43

Ja, Blumen am 8. März zum Weltfrauentag geschenkt zu bekommen, ist nett – aber mehr auch nicht. Blumensträusse, vergünstigte Make-Up-Produkte oder eine neu lancierte Kleiderlinie schiessen am Ziel dieses Tages vorbei.

Der Tag entstand als Initiative sozialistischer Organisationen vor dem Ersten Weltkrieg. Es ging um die Gleichberechtigung und die politischen Bestrebungen der Arbeiterinnen. Kritikerinnen bemängeln, dass heute auf Individuen fokussiert wird, statt die strukturellen Herausforderungen zu bekämpfen. Das Kernproblem ist das System in der Gesellschaft – und das Patriarchat. Es sollte dementsprechend um Gleichberechtigung und Emanzipation gehen. Doch gegenwärtig scheint es so, als würde der Weltfrauentag zu einem zweiten Muttertag werden und damit kommerzialisiert. Ist der Weltfrauentag also sinnvoll oder doch Unsinn?

In der neusten Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» beleuchten Annick Senn und Annik Hosmann den Ursprung des Weltfrauentags, diskutieren über seine Bedeutung in der Gesellschaft und über eine Umbenennung des, in der Schweiz, inoffiziellen Feiertags.

Hosts: Annick Senn & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:
00:40 Schlagzeilen
02:20 Thema Internationaler Frauentag 8. März
22:0 0 Tipps

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Menstruationszyklus: Hirn, Hormone und gesellschaftliche Normen01 Mar 202400:25:31

Verschiedene aktuelle Studien zeigen: Der weibliche Zyklus hat diverse Auswirkungen auf Frauen. So schreibt die deutsche Psychiaterin und Neurowissenschaftlerin Julia Sacher, die eine dieser Studien leitete, dass sich das Volumen oder die Dicke bestimmter Hirnregionen während der monatlichen Periode vergrössert. Hirnregionen, die Emotionen, Gedächtnis oder auch die Effizienz der Informationsübertragung steuern, verändern sich je nach Menstruationsphase.

Aber wie ging das eigentlich nochmal mit den Phasen – der Ovulationsphase oder der Lutealphase? Diese Begriffe sind Teil des Zyklus und haben einen Einfluss auf das tägliche Wohlbefinden. Aber was passiert da genau in unserem Körper und vor allem: Was gilt denn eigentlich als «normal»? Und wieso ist dieses «Normal» auch problematisch?

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annick Senn und Annik Hosmann, darüber wie diese scheinbare Normalität aufbauen kann, was in der Debatte rund um den Zyklus manchmal schief läuft und wie heute mit dem Einfluss des Zyklus umgegangen wird.

Hosts: Annick Senn & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:

01:20 Schlagzeilen
03:55 Thema Zyklus
23:30 Tipps

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«Tweencore», «One Day» und neue Gesetzesartikel23 Feb 202400:27:23

Ein weiterer Anlauf für mehr Elternzeit in der Schweiz, der TikTok-Trend «Legging Legs» oder Nastassja Kinski, die ihre Nacktszenen im Tatort «Reifezeugnis» untersagen will – das sind nur ein paar der Schlagzeilen, welche in den letzten Tagen durch die Medien gingen. Und es sind Schlagzeilen, die uns beschäftigt und bewegt haben.

In dieser Woche gibt es wegen unvorhersehbaren Umständen eine Spezialfolge vom Podcast «Tages-Anzeigerin». In der die aktuelle Folge holen deshalb Host Annik Hosmann und Produzentin Sara Spreiter - analog zu unserer Weihnachtsspezial-Folge - die Lose raus. Das Zufallsprinzip entscheidet, über welche Begriffe, Trends und Frauen sie sprechen.

Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:
02:05 Nastassja Kinski und der Tatort «Reifezeugnis»
05:50 TikTok-Trend «Legging Legs»
09:10 Tweencore
12:50 Elternzeit
15:10 Stalking
19:10 Ambika Mod im Film «One Day»

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Polyamorie, offene Beziehung und Situationship: Wie lieben wir heute?16 Feb 202400:29:48

Menschen mit Rosen und farbigen Blumensträussen in der Hand, einer Schachtel Praliné in der Tasche oder einer selbst geschriebenen Karte: In diesen Tagen rund um den Valentinstag scheinen viele von Romanik in den Bann gezogen zu sein. Doch wie lieben wir heute?

Beziehungsmodelle haben sich individualisiert, vermehrt und haben neue Namen: Situationship, Freundschaft plus, eine offene Beziehung oder Polyamorie. Wieso sprechen wir gerade jetzt öfters von verschiedenen Möglichkeiten? Und wie weiss man, was zu einem selbst passt?

Annik Hosmann und Kerstin Hasse sprechen in der aktuellen Folge von «Tages-Anzeigerin» über verschiedene Formen von (Liebes-)Beziehungen und wie sich der eigene sowie der gesellschaftliche Blick darauf verändert hat. Zudem haben sie bei der Psycho- und Sexualtherapeutin Dania Schiftan nachgefragt, wie sie den Anstieg von verschiedenen Beziehungsmodellen wahrnimmt und ob sich Frauen und Männer unterschiedlich dazu äussern.

Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:

01:55 Schlagzeilen, die uns bewegt haben
05:25 Thema «Beziehungsmodelle»
17:25 Tipps

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Warum Kamala Harris' Lachen so polarisiert09 Aug 202400:29:14

Im US-Wahlkampf gegen die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris greifen die Republikaner auf ein altbekanntes Instrument zurück: Sie diffamieren sie als hysterisch und als unsicher – weil sie laut und in unpassenden Momenten lache.

Die Republikaner begannen mit der Amtskandidatur Harris’, kurze Zusammenschnitte von ihrem Lachen im Internet zu verbreiten. Eine weitere Online-Attacke gegen die Präsidentschaftskandidatin. Doch Harris’ junge Wählerschaft deutete diese Clips zu positiven Memes um und brachte ihr damit mehr Reichweite. Und dann kam noch Popsängerin Charli XCX: Nachdem sie ihr neues Album «Brat» veröffentlichte, verkündet sie über X (ehemals Twitter): «Kamala IS brat». «brat» zu sein, das ist so einiges: rebellisch, selbstbestimmt und vielleicht auch ein bisschen hedonistisch. Aber auf jeden Fall: cool.

In der aktuellen Folge der «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annik Hosmann und Annick Senn über die gesellschaftliche und historische Bedeutung des weiblichen Lachen und des Lächeln, über Sexismus und Rassismus im digitalen Wahlkampf und darüber, ob sie sich selbst als «brat» bezeichnen würden.

Und: «Tages-Anzeigerin» verlost 5x2 Tickets für den Live-Event am Donnerstag 5. September im Kaufleuten. Dann sprechen die drei Hosts über Frauenfreundschaften. Um zwei der Tickts zu gewinnen einfach ein E-Mail mit Vor– und Nachname, Adresse und E-Mail bis zum 23.8. an podcasts@tamedia.ch schicken.

Links zur Folge:

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Kann Taylor Swift die US-Wahlen mitentscheiden?09 Feb 202400:26:36

Taylor Swift hat es zu Beginn ihrer Karriere vermieden, sich zu Demokraten oder Republikanern zu äussern. Das hat sich in den letzten Jahren geändert: So unterstützte die heute 34-jährige Sängerin 2018 einen demokratischen Senatskandidaten in Tennessee, zwei Jahre später schlug sie sich im Wahlkampf auf die Seite von Joe Biden. Seitdem sind vier Jahre vergangen – vier Jahre, in denen es Swift gelungen ist, den Pop-Olymp zu erklimmen. Ihre Tournee bricht Rekorde, sie wurde Ende 2023 vom «Time»-Magazin zur Person des Jahres gekürt und hat gerade zum vierten Mal den Grammy für das «Album des Jahres» abgeräumt. Das hat vor ihr noch niemand geschafft.

Taylor Swifts Einfluss scheint also so gross wie nie zu vor – und deshalb rückt sie auch in den Fokus der US-Wahlen. Während die Demokraten hoffen, dass Swift bald ihre Unterstützung für Biden bekannt gibt, verbreiten rechts-konservative Lager rund um Donald Trump wilde Verschwörungstheorien über die Künstlerin.

Annick Senn und Kerstin Hasse zeigen in der aktuellen Folge von «Tages-Anzeigerin» auf, wie sich Taylor Swift von einer politisch zurückhaltenden Country-Sängerin zu einer Meinungsmacherin entwickelt hat, die nicht zuletzt auch in ihren Pop-Songs Stellung bezieht. Und sie erklären, was der Superbowl vom kommenden Sonntag und Taylor Swifts Freund Travis Kelce mit den Verschwörungstheorien zu tun haben.

Produzentin: Sara Spreiter

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Mental Load - die unsichtbare Denkarbeit02 Feb 202400:25:47

Unter Mental Load versteht man die Belastung, die eine Person aufgrund einer endlosen mentalen To-Do-Liste hat. Sei es, dass man daran denken muss, für die Schwiegermutter ein Geburtstagsgeschenk zu organisieren oder dem Kind die Zahnbürste für eine Übernachtungsparty bei Freunden einzupacken. Der Begriff scheint aktuell zu einem Trendbegriff zu werden. Doch: Das Phänomen wurde bereits vor Jahrzehnten thematisiert.

Nur liegt der Load, also die Last, noch immer auf den Frauen. Verschiedene Studien zeigen, dass in heterosexuellen Beziehungen oftmals Frauen diese unsichtbare Denkarbeit leisten.

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annick Senn und Annik Hosmann über den Ursprung von Mental Load. Sie diskutieren über Lösungsansätze und darüber, dass manche Männer – auf der Suche nach ihrem Lieblingssnack – auch einen zweiten Küchenschrank öffnen könnten.

Was wird wann diskutiert:

  • 01:40 Schlagzeilen
  • 05:30 Thema Mental Load
  • 22:40 Tipps

Links:

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Skandal um Pandoro: Der Fall Chiara Ferragni26 Jan 202400:26:28

Chiara Ferragni ist so etwas wie der OG der Influencerinnen, der Social-Media-Star avant la lettre. Vor allem aber ist die Italienerin mittlerweile eine erfolgreiche Unternehmerin. Neben ihrer eigenen Bekleidungsmarke und Werbung für grosse Modebrands sammelt Ferragni auch immer wieder Geld für wohltätige Zwecke.

So auch vor einem Jahr, als sie zusammen mit Balocco einen Pandoro lancierte, dessen Verkaufserlös einem Kinderspital zugute kommen sollte. Doch dann kurz vor Weihnachten der Knall und der Vorwurf: Ferragni und Balocco hätten die Kundinnen in die irre geführt. Sogar das italienische Kabinett hat nun dazu beraten und eine neue Verordnung verabschiedet.

In der neuen Folge «Tages-Anzeigerin» sprechen Kerstin Hasse und Annik Hosmann nicht nur über den Unterschied von Panettone und Pandoro, sondern vor allem über die Berichterstattung über Chiara Ferragni in den letzten Wochen. Denn war die vor einem Jahr während des legendären Musikfestivals San Remo gefeiert worden, bricht nun die Häme über sie hinein – als hätten alle schon lange auf einen Misstritt gewartet.

Produzent: Noah Fend

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Die Darstellung sexualisierter Gewalt: Was geht? Was zu weit?19 Jan 202400:25:11

Der Musiker Till Lindemann hat vor einer Woche einen neuen Musikclip veröffentlicht, der in wenigen Stunden heftige Diskussion auslöste. Der Grund: In dem Video wird dargestellt, wie eine Frau über einen Boden kriecht und von Lindemann mit Tritten gefügig gemacht wird. Der Musiker inszeniert sich als ein bewaffneter Kolonialist, die Frau scheint einen indigenen Hintergrund zu haben. Am Schluss entpuppen sich die Szenen als einzig grosse Traumsequenz. Der Clip bleibt eine Provokation – vor allem, weil im letzten Jahr Vorwüfe laut wurden, dass sich Frauen an den Rammstein-Konzerten nicht mehr sicher fühlten.

Annick Senn und Kerstin Hasse diskutieren in der neusten Folge «Tages-Anzeigerin» darüber, was Darstellungen wie diese mit dem Publikum machen, wer Verantwortung trägt und wie unterschiedlich Erfolgsserien wie «Game of Thrones» oder «I may destroy you» mit dem Thema umgegangen sind. Denn während die erste Serie einen beispiellosen Erfolg erzielte – und das trotz mehrfach expliziten und sehr brutalen Gewaltszenen –, wurde die zweite Serie eben gerade für ihre komplexe und nicht plakative Auseinandersetzung mit dem Thema Einwilligung und Trauma gelobt.

Links:

Musik von Ellice
Ausstellung «Women Dressing Women» im Metropolitan Museum of Art in New York

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Neujahrsvorsätze: Selbstoptimierung oder Wettkampf12 Jan 202400:24:27

Das vergangene Jahr endete mit Dutzenden von Rückblicken und Highlights aus dem Jahr 2023 – die sozialen Medien waren voll davon. Gezeigt wurden dabei vor allem die schönen und erfreulichen Momente. Und gerade das setzt viele junge Menschen unter Druck.

Der Druck geht zu Beginn des neuen Jahres weiter. Dry January, mehr Zeit für sich selbst oder mehr Sport – Anfangs Jahr sprechen gefühlt alle von ihren Vorsätzen. Doch wie sinnvoll sind diese? Geht es dabei um Selbstoptimierung oder beginnt man mit den vorgenommenen Vorsätzen einen Wettkampf mit sich selbst und anderen? Und hat man «versagt», wenn man bereits in der ersten Woche aufgibt?

Über den Druck durch die sozialen Medien, vorgenommene sowie bereits gebrochene Vorsätze und das Schöne an einem Neustart sprechen Annik Hosmann und Annick Senn in der ersten Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» im neuen Jahr.

Links:

Musik von Charlotte Cardin

Comic The Mental Load: A Feminist Comic von Emma 

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Tipps und Grüsse aus den Weihnachtsferien29 Dec 202300:07:53

In der Spezialfolge mit Grüssen den Weihnachtsferien haben wir verschiedenste Tipps für euch bereit. Serien, Bücher oder Musik - lasst euch inspirieren. 

Links zu den Tipps:

Newsletter books and bits von Pandora Sykes

Das Buch You Are Not Alone von Cariad Lloyd

Musik von Joe Bel

Die Serie The Marvelous Mrs. Maisel

Der Comic Astrologie von Liv Strömquist

Der Film Feminism WTF

Der Podcast 1000 erste Dates


 

 

 

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Das Jahr 2023: Prägende Momente, prägende Frauen22 Dec 202300:41:09

Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Ein Jahr, welches von Krisen und Kriegen geprägt war. Zum Jahresende möchten wir uns aber auch all diesen Schlagzeilen widmen, die uns inspiriert, amüsiert und begeistert haben. 

Welche Frauen haben etwas bewegt? In der letzten Folge des Jahres 2023 entscheidet das Zufallsprinzip, welche Themen diskutiert werden.

Annick Senn und Kerstin Hasse sprechen in der neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» über prägende Frauen wie Taylor Swift, Miley Cyrus oder die Schweizer Fussballerin Alisha Lehmann. Sie diskutieren über die schlagfertige Shirin David, welche Thomas Gottschalk in der letzten Ausgabe von «Wetten, dass..?» Paroli bat und über «Barbie», den Film, um dem man im 2023 nicht ausweichen konnte.

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Links:

Podcast Apropos: Das Phänomen Taylor Swift

Dokumentation Taylor Swift: Miss Americana

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Abnehmen dank Ozempic: Erlösung oder Rückschritt?15 Dec 202300:24:36

Ozempic, ein injizierbares Medikament, das eigentlich für Diabetes-Patientinnen zur Senkung des Blutzuckerspiegels eingesetzt wird, gilt als neues Abnehmwunder. Denn das Medikament hemmt den Appetit, führt dazu, dass der Mageninhalt langsamer geleert wird und das Hungergefühl nicht so rasch wieder einsetzt. Das Resultat: Die Kilos purzeln. Das Medikament ist mittlerweile so begehrt, dass es bereits zu Lieferschwierigkeiten kam. Das liegt auch daran, dass sich Oprah Winfrey oder Elon Musk als Fans der Abnehmspritzen bekennen und auf Social Media Begriffe wie #ozempicgirls trenden.

Der medizinische Nutzen des Medikaments ist anerkannt, doch die wachsende Debatte dreht sich um die Frage, was die Popularität von Ozempic und Co. für das Schönheitsideal in der Gesellschaft bedeuten. Denn in Zeiten von Bodypositivity reden plötzlich wieder alle vom grossen Wunsch, dünn zu sein.

Annik Hosmann und Kerstin Hasse sprechen in der aktuellen Folge «Tages-Anzeigerin» über genau dieses Dilemma: Wo hilft das Medikament Menschen in ihrem Wunsch, schlanker und gesünder zu sein und wo trägt es zu dem gesellschaftlichen Narrativ bei, dass dünne Menschen die schöneren und besseren sind? 

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Links

Podcast Apropos: Die weit­reichenden Folgen der Abnehm-Spritzen

Das Buch "Der Teller" von Annabelle Hirsch

Der grosse Buch-O-Mat der ZEIT: https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-11/buchempfehlungen-zeit-bibliothek-100-buecher-lesen-quiz

Odio il Natale auf Netflix: https://www.netflix.com/ch/title/81414648

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Wer ist Schuld am Gender Pay Gap?08 Dec 202300:22:19

Am 10. Dezember überreicht das Nobelpreiskomitee der Ökonomin und Harvard-Professorin Claudia Goldin den renommierten Preis für ihre langjährige Forschung zu Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Zwar hat die Anzahl arbeitende Frauen weltweit zugenommen, doch diese Zunahme war in den letzten 200 Jahren nicht linear. Zudem sind sie noch immer unterrepräsentiert – und Frauen verdienen noch immer weniger als Männer. Goldin hat gezeigt, dass dies früher aufgrund von Ausbildung und Berufswahl war, heute allerdings entsteht er meist nach der Geburt des ersten Kindes.

Was dieser Lohnunterschied mit sogenannten «greedy jobs» und den Strukturen der modernen Arbeitswelt zu tun haben und wieso für Goldin die Schliessung der Lücke mit Gleichberechtigung in einer Beziehung beginnt, darüber sprechen Kerstin Hasse und Annik Hosmann in der aktuellen Folge von «Tages-Anzeigerin».

Artikel zum Thema:

Den Tagi 3 Monate zum Preis von 1 Monat lesen: tagiabo.ch

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Femizid, eine Lücke in der Schweizer Statistik01 Dec 202300:20:45

Vom 25. November bis 10. Dezember finden die internationalen Aktionstage «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» statt. Es ist eine Kampagne, die sensibilisieren und verschiedene Gewaltformen bekämpfen soll. Bei geschlechtsspezifischer Gewalt fehlt es jedoch vielfach an offiziellen Zahlen. So gibt es in der Schweiz beispielsweise keine Statistik zu Femiziden – also zu geschlechtsbezogenen Tötungen von Frauen.

Warum ist das so? Und woher kommt der Begriff Femizid überhaupt? Darüber diskutieren Annik Hosmann und Annick Senn in der aktuellen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin». Sie thematisieren die Datenlücke bezüglich Femiziden in der Schweiz und was diese für zukünftige politische Entscheide bedeutet. 

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Links

16 Tage gegen Gewalt an Frauen: https://www.16tage.ch/de

Tagung Nationale Konferenz Gewalt 2023: https://www.ebg.admin.ch/de/publikationen-gewalt

Eva Reisinger - Männer töten: https://www.leykamverlag.at/produkt/maenner-toeten/

Rechercheprojekt Stop Femizid: https://www.stopfemizid.ch/deutsch

Dolly Alderton - Good Material: https://www.penguin.co.uk/books/444230/good-material-by-alderton-dolly/9780241523667

Eli Preiss: https://exil.club/events/eli-preiss

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Sommer-Spezial: Ist es in Ordnung, in den Ferien nichts zu lesen?26 Jul 202400:18:49

In der zweiten Folge des Sommer-Spezials sprechen klären die Hosts Kerstin Hasse, Annik Hosmann und Annick Senn in 15 Minuten die Frage: Wieso sind Frauen oft so «stutenbissig» anstatt sich gegenseitig zu unterstützen?

Die Gastgeberin der Folge ist Sara Spreiter. Ihr Drink zum anstossen ist ein alkoholfreier Giselle Tonic mit Zitrone und Pfefferminze. Ihr Song, welcher die Diskussion nach 15 Minuten beendet ist Pretty Lady von Tash Sultana.

Viel Spass beim Zuhören und einen sonnigen und erholsamen Sommer!

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Chlamydien-Tabu: Warum mehr Aufklärung über Geschlechtskrankheiten nötig ist24 Nov 202300:18:33

In der Schweiz nehmen die Fälle von Chlamydien seit der Jahrtausendwende kontinuierlich zu, 2022 wurden die bisherigen Höchstwerte gemessen. Besonders anfällig für die Infektion sind laut dem BAG junge Frauen im Alter bis zu 25 Jahren. Das ist nicht zuletzt besorgniserregend, weil eine Ansteckung zu Infertilität führen kann. Das Problem: die meisten Frauen spüren keine Symptome, die Infektion kann nur über einen Test festgestellt werden – doch diese Test wiederum sind kostspielig. 

Annick Senn und Kerstin Hasse diskutieren in der aktuellen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» darüber, wie wichtig eine politisch aufgegleiste Prävention wäre und warum es problematisch ist, wie zurückhaltend Schweizer Krankenkassen die Tests von Chlamydien und anderen Geschlechtskrankheiten finanzieren. 

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Links
Der Newsletter von Alison Roman
Der Film “Las Toreras” von Jackie Brutsche

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Ja, wir dürfen das! Deutschrap und Feminismus17 Nov 202300:22:31

Frauen zu beschimpfen gehört im Rap quasi dazu. Insbesondere Männer aus der Szene bedienen sich regelmässig an beleidigenden, sexistischen Ausdrücken. Immer wieder werden Debatten um gewaltvolle Texte von Rappern geführt. Und die Frauen? Auch sie tun es und benutzen in ihren Texten Worte wie «Bitch». Wie geht das auf? Feminismus und Rap – ist das ein Widerspruch?

Annik Hosmann und Annick Senn diskutieren in der aktuellen Podcastfolge Tages-Anzeigerin darüber, was Feminismus und Deutschrap gemeinsam haben und wo der Unterschied liegt. Sie sprechen über Shirin David, ihr Konzert in Zürich, ihre Texte und die Kritik an ihr. Und weshalb viele Rapperinnen auf der Bühne so auftreten, wie sie auftreten – leicht bekleidet und mit viel Make-Up.

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Links

Heidi Süss "Rap und Geschlecht": https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/46383-rap-geschlecht.html

"Ladies First" auf Netflix: https://www.netflix.com/ch/title/80997174

SRF Bounce - Enter the Circle: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2iYzyNbKTEwAYeLivTS_6iCkAc4gHAoK

"Was Tara sagt" auf Tiktok: https://www.tiktok.com/@wastarasagt

"Talking Bodies" im Museum für Gestaltung: https://museum-gestaltung.ch/de/ausstellung/talking-bodies/

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Wir müssen über RomComs reden10 Nov 202300:27:45

Neun Liebesgeschichten, die rund um die Weihnachtszeit spielen: Das ist «Love Actually». Der Filmklassiker wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Die Zeiten und  die Frauenbilder haben sich seither geändert, die romantische Komödie ist nicht in allen Aspekten gut gealtert. Einiges an der filmische Darstellung von Frauen, ihrer Charakteren und ihrer Körpern scheint heute fragwürdig. 

Können und sollen wir Filme wie «Love Actually» trotzdem noch schauen? Oder gehören sie trotz Nostalgie in die Vergangenheit? Und was geht Host Annick Senn, die den Film 2023 zum ersten Mal gesehen hat, durch den Kopf?

«Tages-Anzeiger»-Redaktorin Annik Hosmann, Digitalredaktorin Annick Senn und Kerstin Hasse, Mitglied der Chefredaktion des «Tages-Anzeigers» stellen sich in neuer Konstellation vor und widmen sich RomComs aus den 2000er. 

Mit dieser Folge ist «Tages-Anzeigerin» zurück: Der Podcast erscheint nun jede Woche, am Freitag Morgen. In wechselnder Zusammensetzung sprechen Annik Hosmann, Annick Senn und Kerstin Hasse darüber, was sie in dieser Woche begeistert, aufgeregt, zum Nachdenken gebracht oder inspiriert hat.  

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Tages-Anzeigerin ist zurück!07 Nov 202300:01:26
Egal ob Feminismus im Deutschrap, neue Fakten aus der Gendermedizin oder die Debatte über «Pretty Privilege»: Jeden Freitag diskutieren neu die Journalistinnen Annik Hosmann, Kerstin Hasse und Annick Senn, was sie in dieser Woche beschäftigt, aufgeregt oder inspiriert hat. Von Popkultur und Promi-Gossip über aktuelle Debatten bis zu Politik. Ab 10. November überall, wo es Podcasts gibt. Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf Spotify Habt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Tages-Anzeigerin: Live am Zürifest10 Jul 202300:45:41
Zum ersten Mal war die «Tages-Anzeigerin» live zu hören. Annik Hosmann und Priska Amstutz blicken am Zürifest zurück auf die Frauen, die ihnen besonders in Erinnerung bleiben, lassen sich von ChatGPT über Feminismus ausfragen – und haben eine traurige News zu verkünden. Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf Spotify Habt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Ankündigung: Live-Podcast am Züri-Fäscht05 Jul 202300:02:23

Vom 7. bis 9. Juli werden bei – hoffentlich – sonnigem Wetter bis zu zwei Millionen Besucherinnen und Besucher das Züri-Fäscht geniessen. Mit dabei ist zum ersten Mal auch der «Tages-Anzeiger». Und: Wir sind dafür mit einer spezial Episode «Tages-Anzeigerin» aus der Sommerpause zurück! 

Was

Priska Amstutz und Annik Hosmann sprechen am Freitag 7. Juli von 17.00–18.00 live über Frauen, die Schlagzeilen machen. 

Wo

Der Stand des «Tages-Anzeigers» befindet sich am Ende der Bahnhofstrasse, gegenüber dem Bürkliplatz, an der Kurt-Guggenheim-Anlage. 

Sonst am Tagi-Stand: 

  • Liveaufzeichnung unserer Podcasts «Dritte Halbzeit» oder «Tages-Anzeigerin» 
  • «TagiTalk» mit Jacqueline Badran oder Natalie Rickli
  • Sonntag: Tagi-Familientag mit einem Kinderkonzert der Band Luusbuebe
  • Am Abend wird der Stand zum Festzelt mit tollem Line-up von Zürcher DJs. 
  • Drinks, gemacht von Journalistinnen und Journalisten, an Tagi-Bar 

Hier findet ihr mehr Informationen rund um den Tagi am Züri-Fäscht. Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid für die Live-Podcast Aufnahme am Tagi-Stand und für alles weitere! 

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Grosse Frauen der Geschichte22 Mar 202300:34:46

Kleopatra prägte als letzter weiblicher Pharao das alte Ägypten und das Römische Reich. Audre Lorde beeinflusste als Schriftstellerin und Ikone des Schwarzen Feminismus massgeblich das Civil Rights Movement. Und das tragische Leben von Sissi Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn berührt bis heute Millionen, modern erzählt in Adaptionen für Film- und Fernsehen

Es gibt unzählig viele historisch relevante Frauen, deren Leben, Schaffen und Wirken Inspiration für neue, fiktionale Literatur, sachliche Aufarbeitung in Podcast-Folgen oder Stoff für dramatische Drehbücher liefern.  In einer neuen Folge «Tages-Anzeigerin» widmen sich Annik Hosmann und Priska Amstutz diesen, grossen Frauen der Geschichte und empfehlen dabei Buch-, Podcast- und Filmtipps, die historische Frauen in den Mittelpunkt stellen. 

Links

TIPPS:

Den Tagi 3 Monate zum Preis von einem Monat lesen: tagiabo.ch

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Luisa Neubauer: «Natürlich ist die Klimakrise sexistisch»06 Mar 202300:35:38

Sie gilt als die deutsche Greta Thunberg und ist eines der Gesichter der Klimabewegung weltweit: Luisa Neubauer. Die 26-Jährige besucht Schulen, spricht an grossen Klimademonstrationen und kritisiert immer wieder mit deutlichen Worten Politikerinnen und Politiker weltweit.

In dieser Episode erklärt Luisa Neubauer, wieso die Klimakrise sexistisch ist, wieso vielleicht ausgerechnet junge Frauen die Gesichter der Klimabewegung sind und wie man angesichts der vielen Krisen auf der ganzen Welt gegen die eigene Ohnmacht ankommt. Gastgeberinnen sind Annik Hosmann und Priska Amstutz.  

Links aus dieser Folge: 

Musik:

Den Tagi 3 Monate zum Preis von einem Monat (19.-) lesen: tagiabo.ch

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3 Tipps zur Überbrückung23 Feb 202300:05:17

Statt einer neuen Folge gibt es hier ein kleines Überbrückungs-Hörstück. Annik Hosmann empfiehlt das die Bücher  «The Bell Jar» und «Das Herz steht nicht still» von Sylvia Plath. Sowie das Buch «The Right to Sex» von Amia Srinivasan. Hier geht's zum Tagi-Artikel dazu: «Viele Männer glauben, dass sie ein Recht auf Sex haben» (Abo)

Podcast Tipp von Produzentin Laura Bachmann: «Sind wir endlich da?» von Denise Fernholz. 

In zwei Wochen gibt es wieder eine reguläre Folge «Tages-Anzeigerin» mit Annik Hosmann und Priska Amstutz. 

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Ageism: Warum Hollywood Frauen ab 40 übersieht09 Feb 202300:35:39

Mit 37 Jahren sei sie zu alt, um die Partnerin eines 55-Jährigen zu spielen, kriegte Schauspielerin Maggie Gyllenhall zu hören. Meryl Streep rechnete ab 40 damit, dass jeder Film ihr letzter sein würde, wie sie einmal dem «Wall Street Journal» sagte. Ähnliches sagte Oscarpreisträgerin Emma Thompson: Das Alter spiele bei der Besetzung von Filmen eine enorme Rolle, nichts daran hätte sich geändert.

Solche Anekdoten sind in der Film- und Unterhaltungsbranche keine Einzelfälle. Das Phänomen hat einen Namen: Ageism, Diskriminierung aufgrund des Alters. Besonders oft erfahren diese Schauspielerinnen. Gleichzeitig sprechen immer mehr bekannte Frauen wie Meryl Streep, Emma Thompson oder jüngst an der Golden Globe-Verleihung Michelle Yeoh und Jennifer Coolidge zum Thema. Die Awards nominieren und zeichnen Frauen über 60 vermeintlich häufiger aus. Und Regisseurinnen und Produzentinnen bringen langsam, aber stetig eine Veränderung in die Branche.

Über das Alter (und individuelle Empfinden von Altern), den problematischen Begriff der «Fuckability» und die endlich wachsenden Zahl an preisgekrönten Schauspielerinnen über 60 sprechen Priska Amstutz und Annik Hosmann in der aktuellen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin».

Links aus der Folge: 

 

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Sommer-Spezial: Wie geht feministisches Daten?19 Jul 202400:20:35

In der zweiten Folge des Sommer-Spezials sprechen klären die Hosts Kerstin Hasse, Annik Hosmann und Annick Senn in 15 Minuten die Frage: Wie kann ich feministisch daten und meinen Prinzipien treu bleiben?

Die Gastgeberin der Folge ist Annick Senn. Ihr Drink zum anstossen ist ein Ode Lemon Spritz. Ihr Song, welcher die Diskussion nach 15 Minuten beendet ist carcassonne von elimako.

Viel Spass beim Zuhören und einen sonnigen und erholsamen Sommer!

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Wie 18-Jährige die Welt sehen25 Jan 202300:36:09

Im Rahmen der Jugendmedienwoche YouNews sind die beiden Schülerinnen Josephine und Zerda Gast in der aktuellen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin». Sie erzählen Priska Amstutz und Annik Hosmann von ihren Erfahrungen aus dem Gymnasium, wo beide einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt gewählt haben. Ausserdem von ihren Erinnerungen an die Pandemie, welche Frauen sie in letzter Zeit bewegten und wieso sie Greta Thunberg nicht nur für ihr Engagement in Sachen Klima feiern. 

Links aus der Folge: 

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Neues Jahr, neuer Körper12 Jan 202300:37:24

«Diese Abnehm-Mythen solltet ihr im neuen Jahr über Bord werfen», «Machen Nüsse fett? Das sollten Sie wissen», «Abnehmen und sich dabei fit und kraftvoll fühlen»: Anfangs Jahr sind solche Schlagzeilen keine Seltenheit, im Gegenteil. Januar scheint die Hochsaison für Selbstoptimierung.

Dry Janurary (der Verzicht auf Alkohol), Veganuary (die Umstellung auf eine vegane Ernährung), 30-Tage-Yoga-Challenges, Tipps für eine gesündere Ernährung, mehr Achtsamkeit, ein besseres Leben: Warum sie diesen extremen Körperfokus nicht nur gut finden, erklären Priska Amstutz und Annik Hosmann in einer neuen Folge «Tages-Anzeigerin».

Ausgehend von einem Artikel der SZ-Journalistin Vivian Pasquet (Link in der Liste unten) stellen sie sich verschiedene Fragen: Was heisst intuitives Essen? Wie sieht überhaupt ein gesunder Frauenkörper aus? Was hat die Modebracnhe damit zu tun? Und wie kann man sich als Frau schützen, vor dem Körperoptimierungsdruck des Januars? 

Lesestoff aus dieser Folge: 

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Women Of The Year 202221 Dec 202200:41:57

In der letzten Folge «Tages-Anzeigerin» in diesem Jahr schauen Priska Amstutz und Annik Hosmann zurück und sprechen über jene Frauen, die sie bewegt, beeindruckt und berührt haben. Ausserdem haben sie drei Frauen, die dieses Jahr ebenfalls geprägt haben, gebeten, ebenfalls zurückzublicken. 

  • Luzia Tschirky, SRF-Journalistin und -Korrespondentin
  • Irène Kälin, Nationalratspräsidentin 2022 und GLP-Politikerin
  • Maryam Banihashemi, Iranerin und Aktivistin

Links und Quellen:

 

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#MeToo: Wie alles begann08 Dec 202200:27:57

Der neue Film «She Said» erzählt die Entstehungsgeschichte des «New York Times»-Artikels, der Harvey Weinstein stürzte die weltweite #MeToo-Bewegung auslöste. Wer sind die beiden Journalistinnen, die mit ihrer Recherche eine Revolution starteten? Was hat #MeToo 5 Jahre später alles ausgelöst? Und sind daraus auch Nachteile für Frauen resultiert? Darüber sprechen Priska Amstutz und Annik Hosmann in einer neuen Folge «Tages-Anzeigerin». 

Erwähnte Artikel in dieser Episode:

 

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