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Explore every episode of the podcast Musalek & Titze Im Rausch des Lebens

Dive into the complete episode list for Musalek & Titze Im Rausch des Lebens. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
Bademantel-Talk: Richard Hemmer, "Geschichten aus der Geschichte"-Podcasthost19 Sep 202400:35:17

In der fünften Ausgabe der Bademantel-Talks ist Podcaster Richard Hemmer zu Gast. Woche für Woche erzählen sich der Historiker und sein Kollege Daniel Meßner “Geschichten aus der Geschichte”. Richard Hemmer ist neben seiner Tätigkeit als Podcast auch als historischer Berater für Film, TV- und Spielfilmproduktionen tätig. 

Beim Bademantel-Talk blickt Richard Hemmer auf die Anfänge der Selbstständigkeit zurück, die ganz anders lief als geplant. Der Geschichtspodcast lief indes aber weiter und wurde zum beruflichen Lebensmittelpunkt. Im Gespräch geht es um seinen Grundoptimismus, Work-Life-Balance, seine Aversion gegen Hangovers und den Umgang mit Alkohol in der Gegenwart und der Geschichte. Was rät er Overthinkern wie Verena und was treibt ihm Tränen in die Augen? Natürlich darf Geschichtliches nicht fehlen. 

Hier der Link zu Richards erfolgreichem Podcast Der Geschichte Podcast - Geschichten aus der Geschichte .

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Du glaubst, du könntest ein Alkoholproblem haben, oder bist Burnout gefährdet? 
Hier sind ein paar Anlaufstellen, bei denen du eine erste Hilfestellung bekommst: 

Österreich:
https://www.alkohol.at/
https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Drogen-und-Sucht/Alkohol.html
https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/psyche/burnout.html
Deutschland:
https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis
https://www.patientenberatung.de/de/informationen/gesundheit/themenspecial-burnout
Schweiz:
https://www.blaueskreuz.info/des/themen/alkoholsucht/
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Ankündigung! 

Am 19. 4 gibt es Verenas aktuelles Kabarett-Programm "Erfolgreich ins Burnout" in der Kulisse Wien zu sehen und am 16.5. im Theater Akzent. 

Dafür findet ihr die Tickets auf der Webseite der Kulisse sowie des Theaters Akzent und auf www.oeticket.com.

#40 Beziehungen im Wandel: Was sind Grundvoraussetzungen?12 Sep 202400:30:33

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass er kaum einen Menschen getroffen hat, der völlig beziehungsunfähig wäre, die einen tun sich leichter als die anderen. Zunächst ist es wichtig, sich zu überlegen, was man selbst von einer Beziehung möchte.

Verena erzählt, dass sich ihre Vorstellungen von einem Partner verändert haben: Früher suchte sie jemanden zum Ausgehen, nun ist für sie auch gemeinsames Sporteln wichtig, Kommunikation auf Augenhöhe und auch mal Zeit für sich selbst.  

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Wie viel Zeit möchten wir füreinander haben? Was ist mir in einer Beziehung wichtig? Was bin ich bereit in die Beziehung zu investieren und worauf verzichte ich auch? Funktioniert eine Beziehung nur, wenn ich emotional “geheilt” bin?  

All das und mehr erfahrt ihr in dieser Folge!

Buchtipp: Ken Honda, Happy Money - Der entspannte Weg zu Wohlstand und Glück, 2020 Ullstein Taschenbuch  

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Die Publikumsfrage: "Wie lässt sich Erfolg unabhängig von Erwerbsarbeit definieren?"11 Jul 202400:08:25

Die Publikumsfrage: Wie lässt sich Erfolg unabhängig von Erwerbsarbeit definieren?

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine Rubrik ins Leben gerufen, in der sie EURE Publikumsfragen „On Air“ beantworten. Dieses Mal stellt uns Markus seine Frage: Er interessiert sich in welchen Bereichen man Erfolgserlebnisse sammeln kann? 


Wenn Ihr auch gerne Eure Frage "On Air" beantwortet hören wollt, schickt uns eure Fragen ganz einfach auf Instagram:

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#35 Der Weg zum Erfolg: Was bedeutet Eigenverantwortung?04 Jul 202400:28:22

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass  man sich die Fragen stellen muss: Wem oder was bin ich gegenüber verantwortlich? Und welche Verantwortung habe ich mir selbst gegenüber? Verantwortung zu tragen bedeutet, zu Entscheidungen zu stehen und Konsequenzen zu tragen. Doch manchmal muss, etwa im Beruf, Verantwortung für etwas übernommen werden, das man nicht selbst in der Hand hat. Das kann zur Frustration und Überlastung führen und letztendlich zum Burnout. 

Verena erzählt, dass ihr in ihrem alten Job viel Verantwortung übertragen wurde. Sie fühlte sich zeitweise überlastet und hatte Angst davor, was passiert, wenn sie das nicht schafft.      

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Was passiert bei Überforderung? Welche Verantwortung tragen die Vorgesetzten? Warum fällt uns die Verantwortung für uns selbst so schwer? Was lässt sich gegen das Gefühl tun, etwas ausgesetzt zu sein? 

All das und mehr  erfahrt ihr in dieser Folge!

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Bademantel-Talk: Lydia Prenner-Kasper, Kabarettistin27 Jun 202400:36:07

Im Podcast von Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze gibt es eine neue Rubrik! Den Bademantel-Talk. 

Einmal im Monat trifft Verena Titze einen prominenten Gast und wie der Name schon sagt, tragen beide Bademäntel beim Gespräch. 

In der zweiten Ausgabe ist Kabarettistin Lydia Prenner-Kasper zu Gast. Geboren wurde sie im November 1982 in Wien. Aufgewachsen ist sie in Wien-Favoriten. Sie hat eine Lehrausbildung zur Bürokauffrau in einem internationalen IT-Unternehmen und Matura gemacht. Außerdem hat sie eine Ausbildung zur Sozialpädagogin absolviert. 2011 machte sie bei einem Wettbewerb mit und errang sie den Titel “Österreichs Jungkabarettistin”. Seit einigen Jahren steht sie auf Kabarettbühnen und ist auch im TV präsent.

Beim Bademantel-Talk erzählt Lydia Prenner-Kaspar von ihren Anfängen als Kabarettistin, von Workflow und dem Umgang mit Kritik und Stress. Es geht auch um Vermeidungsstrategien, Ängste, Therapie und ermutigende Botschaften.

Im Juli und August ist Lydia Prenner-Kasper unter anderem am 24. Juli am Wiener Kabarettfestival mit Gerald Fleischhacker im Wiener Rathaus zu sehen und am 1. August im Theater im Park in Wien mit dem Programm "Damenspitzerl". 

Weitere Termine von Lydia Prenner-Kasper findet ihr hier.

 

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#34 Der Weg zum Erfolg: Wie wichtig ist Status für den Erfolg?20 Jun 202400:29:03

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass jeder Mensch ein gewisses soziales Ansehen haben möchte. Die einen erarbeiten sich das durch Streben nach Leistung. Andere Faktoren sind Status nach Verdienst, Prominenz, Adelstitel oder Herkunft. Status birgt aber auch immer die Gefahr, dass man sich über jemanden, der den Status nicht hat, erhöht. Viele Menschen erhöhen sich also, indem sie andere erniedrigen.  

Verena erzählt, dass sie es in ihrem früheren Job erlebt hat, dass jemand sie und ihre Leistung ständig kritisiert hat. Das war kein konstruktives Feedback und war sehr verletzend. Sie erzählt auch, dass sich ihr Blick seit ihrem Burn-Out und Alkoholentzug verändert hat: Früher waren für sie Markentaschen ein Statussymbol. Heute liebt sie immer noch schöne Dinge, definiert sich aber nicht über eine trendige  Handtasche. Was hat das zu bedeuten? 

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Was hat Status mit Selbstwert zu tun? Wie fühlen sich Menschen, die andere erniedrigen? Was macht Handtaschen, Hemden oder Küchengeräte zu Statussymbolen und welche Funktion erfüllen sie?  Wann geht es um die Marke und wann ums Design? Wie hängen Status und Erfolg zusammen? 

All das und mehr  erfahrt ihr in dieser Folge! 

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Die Publikumsfrage: "Wie kann man sich von den Erwartungen der Eltern abgrenzen?"13 Jun 202400:07:49

Die Publikumsfrage: Wie kann man sich von den Erwartungen der Eltern abgrenzen?

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie EURE Publikumsfragen „On Air“ beantworten. Dieses Mal stellt uns Sabrina ihre Frage: Sie interessiert sich, wie man Erwartungen der älteren Generation abgrenzen kann.


Wenn Ihr auch gerne Eure Frage "On Air" beantwortet hören wollt, schickt uns eure Fragen ganz einfach auf Instagram:

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#33 Der Weg zum Erfolg: Anerkennung und Erfolg06 Jun 202400:30:13

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass wir alle Lob brauchen, weil es eine Kraftquelle darstellt. Anerkennung bedeutet, wahrzunehmen, was jemand macht und dafür zu loben. Es gibt Anerkennung von außen und die oft übersehene Selbstanerkennung. Das heißt, sich für etwas zu loben, das geschafft wurde, ohne dass die anderen darauf hinweisen müssen. Ausdrücken lässt sich Anerkennung von außen durch Lob, eine Urkunde oder einen monetären Bonus. 

Verena erzählt, dass sie nach dem Gefühl von Anerkennung dürstete. Wenn es diese gab, hielt das gute Gefühl nicht lange an, weil schon die nächsten Herausforderungen warteten und damit die Angst zu versagen. Irgendwann hörte sie das Lob nicht mehr, sondern nur noch Kritik. 

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Welche unterschiedlichen Arten von Anerkennung gibt es und welche Effekte haben sie? Was bewirkt etwa eine Gehaltserhöhung? Warum ist es so wichtig, sich selbst Anerkennung zuzugestehen? Warum stimmt der Spruch “Selbstlob stinkt” absolut nicht?! Was lässt sich vom ehemaligen Bundeskanzler Bruno Kreisky in Bezug auf Anerkennung lernen? Wann wird das Streben nach Anerkennung problematisch? 

All das und mehr  erfahrt ihr in dieser Folge!  

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Bademantel-Talk: Annemieke van Dam, Musical-Darstellerin & "Sissi"30 May 202400:43:07

Im Podcast von Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze gibt es eine neue Rubrik! Den Bademantel-Talk. 

Einmal im Monat trifft Verena Titze einen prominenten Gast und wie der Name schon sagt, tragen beide Bademäntel beim Gespräch. 

In der ersten Ausgabe des Bademantel-Talks ist die bekannte Musicaldarstellerin Annemieke van Dam zu Gast. Sie wurde 1982 in Rotterdam geboren und steht seit mittlerweile fast 20 Jahren vor allem im deutschsprachigen Raum auf der Bühne. Annemieke spielte mehrmals in ihrer Karriere die Hauptrolle im Musical "Elisabeth" (2012-2014 Wien), verkörperte "Mary Poppins" im gleichnamigen Musical (2014-2016 in Wien) und die Mrs. Danvers im Musical "Rebecca" (2023/2024 Wien).

Beim Bademantel-Talk erzählt die gebürtige Niederländerin von Herausforderungen und Zweifeln auf dem Weg zur Verwirklichung ihres Traumes. Es geht um Erscheinungsbild, Alter und Selbstakzeptanz. Außerdem erzählt die zweifache Mutter vom Familienalltag und der schwierigen Balance von Familie und Karriere.  

Das nächste Mal ist Annemieke bei "Elisabeth - Das Musical konzertant" von 27. bis 29. Juni 2024 im Schlosspark Schönbrunn zu sehen.

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#32 Der Weg zum Erfolg: Was Erfolg in der Beziehung bedeutet23 May 202400:27:30

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass das Wort Erfolg bedeutet, etwas selbst zu erreichen und historisch gesehen ein relativ junges Wort ist. Viele Menschen glauben, anderen etwas beweisen zu müssen, was zum Erfolgsdruck führen kann. Die Erwartungen von Außen können einem Menschen, aber egal sein oder nicht. Wenn es egal ist, was die anderen denken, setzt man sich nicht so unter Druck. Anders ist das in einer Beziehung, wo beide Seiten aufeinander eingehen sollten. 

Verena erzählt, dass sie in ihren 20ern das Gefühl hatte, einen Mann zu suchen, der erfolgreich ist und auch für sie sorgen kann. Eine Beziehung zu haben bzw. ihrem Umfeld zu zeigen, dass sie beziehungsfähig ist, wurde zum Druck. Das, wonach sie sucht, hat sich mit der Therapie verändert: Verena will eine Partnerschaft auf Augenhöhe - mit gegenseitiger Wertschätzung. 

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Was ist der Unterschied eine Beziehung haben zu wollen oder in einer Beziehung zu sein? Warum machen wir uns Druck? Was kann man sich von einem entspannten Tennismatch abschauen? Und welche Bedeutung haben Hingabe und Verletzlichkeit in einer Beziehung? 

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Die Publikumsfrage: "Wie kann ich Regeneration in meinen Arbeitsalltag einbauen?"16 May 202400:08:29

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie EURE Publikumsfragen „On Air“ beantworten. Dieses Mal stellt uns Barbara ihre Frage: Sie hat einen sehr stressigen Job - wie kann sie in der Freizeit  gut abschalten und sich regenerieren?


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#31 Die Rolle der Frau: Der Mann im Jahr 202416 May 202400:26:56

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass der Mann im Jahr 2024 viele Anforderungen erfüllen soll: So soll er empathisch, verständnisvoll und mitfühlend sein, gleichzeitig wünschen sich viele Frauen einen Partner als “Fels in der Brandung” mit einem Schuss Macho. Diese Anforderungen zu erfüllen, erweist sich in der Praxis als sehr schwierig.  Mit der heutigen Zeit zu gehen, sei fast schwieriger für den Mann als die Frau, meint Musalek: Denn Männer seien sehr verunsichert in ihrem Rollenverständnis. Zwar wird das Mantra: “Echte Männer weinen nicht” hinterfragt, aber jede Öffnung bedeutet auch die Angst vor Zurückweisung. 

Verena erzählt, dass sie Karriere machen möchte und sieht sich als emanzipiert. Sie wünscht sich eine “männlichen Mann”, mit maskuliner Energie, der aber auch wertschätzend und respektvoll mit ihr umgeht. Sie fragt sich, warum sich viele Männer noch so schwer tun, Emotionen zu zeigen. Ist das anerzogen? 

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Wie verändern sich Beziehungen und die Erwartungen mit der Zeit? Was bedeutet toxische Maskulinität? Lernen Buben ihre Gefühle in Worte zu fassen? Wie lässt sich der Zugang zur inneren Gefühlswelt finden? 

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Die Publikumsfrage: "Kann man sich künftig in eine KI verlieben?"05 Sep 202400:07:39

Die Publikumsfrage: "Kann man sich künftig in eine KI verlieben?" 

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine Rubrik ins Leben gerufen, in der sie EURE Publikumsfragen „On Air“ beantworten. Dieses Mal stellt uns Philipp seine Frage: Er hat einen Artikel gelesen, in dem es um Künstliche Intelligenz und romantische Liebe ging. Er fragt sich: Wird es künftig Beziehungen zwischen Mensch und KI geben?


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Am 19. 4 gibt es Verenas aktuelles Kabarett-Programm "Erfolgreich ins Burnout" in der Kulisse Wien zu sehen und am 16.5. im Theater Akzent. 

Dafür findet ihr die Tickets auf der Webseite der Kulisse sowie des Theaters Akzent und auf www.oeticket.com.

Die Publikumsfrage: "Meine Freunde trinken genauso viel wie ich. Warum sind sie nicht süchtig und ich schon?"02 May 202400:08:41

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie EURE Publikumsfragen „On Air“ beantworten. Dieses Mal stellt uns Alex seine Frage: "Meine Freunde trinken genauso viel wie ich. Warum sind sie nicht süchtig und ich schon?" 


Wenn Ihr auch gerne Eure Frage "On Air" beantwortet hören wollt, schickt uns eure Fragen ganz einfach auf Instagram:

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Hier sind ein paar Anlaufstellen, bei denen du eine erste Hilfestellung bekommst: 

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#30 Die Rolle der Frau: Das Erleben sexueller Lust25 Apr 202400:28:59

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass Lust sich vielfältig ausdrücken kann als sexuelles Begehren, aber auch das Erleben von Spaß oder Freude. Generalisieren sollte man nicht zu sehr, der eine komme rascher zum Orgasmus, als der andere. Einfluss auf die sexuelle Lust kann bei Frauen der Monatszyklus haben. In den Tagen vor der Menstruation haben viele Frauen weniger Lust als an anderen Tagen. Außerdem gibt es einen Faktor, den Musalek “Kulturunterschied” nennt”. Geschlechterrollen sind im Wandel, was sich auch in der Sexualität ausdrückt. 

Verena erzählt, dass sie beim Empfinden von sexueller Lust auch einen gewissen Erfolgsdruck verspürte, unbedingt  “gut sein zu wollen.” Gleichzeitig fiel ihr auf, dass je mehr Sexualpartner eine Frau hat, desto mehr wird sie dafür auch verurteilt.  

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Ist Sex nur mit Orgasmus erfüllt? Wie unterscheidet sich Sex mit von Sex ohne Liebe. Wie wirkt sich Alkohol auf den sexuellen Akt aus? 

All das und mehr  erfahrt ihr in dieser Folge! 

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Die Publikumsfrage: "Ich denke nicht, dass ich ein Alkoholproblem habe, aber warum verspüre ich jedes Mal nach dem Trinken Depressionen und Ängste?"18 Apr 202400:07:02

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns Katharina eine Frage: Sie will wissen, warum sie nach dem Konsum von Alkohol depressive Gefühle und Ängste hat. 


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#29 Die Rolle der Frau: Die Frau & der Alkohol11 Apr 202400:30:38

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass sich der Alkoholkonsum von Frauen massiv verändert hat. Alkohol sei für sie leichter verfügbar geworden. Auch die Akzeptanz von Frauen, die beispielsweise einen Afterwork-Cocktail trinken, sei größer geworden. Dadurch steigt die Zahl an Frauen, die regelmäßig Alkohol konsumieren.

Verena erzählt, dass sie beim Fortgehen in ihrer Jugend Alkohol oft bis zum Umkippen getrunken hat. Sie erinnert sich aber auch an schöne Feste zurück, wo sie mit Freundinnen mit Prosecco angestoßen hat. Inzwischen hat sie gelernt auch nüchtern Spaß zu haben, schwer wird es, wenn sich auf einer Feier viele andere betrinken und über nicht lustige Sachen lachen. Alkohol war für Verena ein Mittel, um auf Männer zuzugehen. Dabei überschritt sie ihre Grenzen, etwas was sie nicht mehr erleben will.

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Gibt es Unterschiede beim Alkoholkonsum zwischen Stadt und Land? Warum lassen sich Parties nüchtern, sogar intensiver feiern?  Warum wäre es wichtig zu lernen, wie man in Beziehung geht bzw. sie aufbaut? Welche Rolle spielen Ängste im zwischenmenschlichen Kontakt für das Trinkverhalten? Wann hören schwangere Frauen auf zu trinken und warum sind auch kleine Mengen nicht in Ordnung? Wie können Frauen lernen bewusst mit Alkohol umzugehen? 

Das erfahrt ihr in dieser Folge! 

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Die Publikumsfrage: "Warum erkennen Menschen problematisches Verhalten, das zu Sucht führen kann, nicht früher?"04 Apr 202400:07:21

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie EURE Publikumsfragen „On Air“ beantworten. Dieses Mal stellt uns Robert seine Frage: "Warum erkennen Menschen problematisches Verhalten, das zu Sucht führen kann, nicht früher?"


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#28 Der Unterschied zwischen Schuld & Scham28 Mar 202400:25:24

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass Schuld immer mit Leiden verbunden ist. Scham kann zwar auch Leidensdruck erzeugen, kann im Umgang miteinander aber auch positive Aspekte haben. Sich schämen hat mit Tabus zu tun. Es gehört sich nicht über Menschen zu spotten, die ein Suchtproblem haben. Wenn man das unterlässt, weil man sich nicht schämen will, bleibt diesen Menschen Leid erspart. 

Verena erzählt, dass es ihr schwerfällt, Scham als etwas Positives zu sehen. Besonders in der Zeit der Sucht und des Burn-Outs fühlte sie sich in einer Scham-Spiralle gefangen. Scham, etwa wie sie ihr Leben leben, verspüren in ihrem Umfeld tendenziell eher mehr Frauen, wie Männer. Gibt es also geschlechtsspezifische Unterschiede? 

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite.  Wann ist Scham positiv und wann keinesfalls? Warum schämt man sich für Dinge, für die man sich nicht schämen braucht? Dazu zählt auch die Suchterkrankung oder die Herkunft. Denn auch wenn wir in einer Beschuldigungsgesellschaft leben, keiner oder keine sucht es sich aus süchtig zu sein.  Warum wäre mehr Schamgefühl in der Politik von Vorteil? 

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Die Publikumsfrage: "Wie beginne ich zu daten, wenn ich sehr große Angst davor habe?"21 Mar 202400:08:45

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns Hannah ihre Frage: "Wie kann ich mich ohne Angst wieder verabreden, denn es gab in der Vergangenheit Übergriffe und unschöne Situationen?"


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#27 Der Selbstwert bei Frauen und Männern14 Mar 202400:30:47

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass sich Selbstwert aus drei großen Komponenten zusammensetzt:  Sehe ich mich selbst als wertvoll oder nicht? Wie liebevoll gehe ich mit mir um? Welche Wertigkeit gebe ich mir in der Gesellschaft? Selbstwert ist ein Prozess. Zentral ist dabei die Selbstwirksamkeit: Traue ich mir zu, meine Welt zu gestalten? 

Verena erzählt, dass sie einen unheimlich geringen Selbstwert hatte, sich als wenig wirksam erlebte und sich so fühlte, als würden ihr die Dinge “bloß” passieren. Sie fühlte sich nicht gut genug. Der Alkohol machte Verena anfangs selbstbewusster und charmanter - zumindest in ihren Augen. Sie suchte Bestätigung von Außen. Heute hat sie Methoden erlernt, Anerkennung anders zu erfahren. Und sie hat gelernt, Anliegen, die ihr wichtig sind, offener zu äußern. 

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite.  Was bedeutet es einen guten Selbstwert zu haben?  Wie lässt er sich verändern? Warum erscheinen Suchtmittel als Ausweg? Wie lassen sich Spielräume der Selbstwirksamkeit finden? Was haben diese mit Selbstsicherheit zu tun? Und wie lässt sich gespielte Selbstwirksamkeit erkennen?

Das erfahrt ihr in dieser Folge! 

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Die Publikumsfrage: "Was bedeutet Co-Abhängigkeit?"07 Mar 202400:07:07

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns Maria ihre Frage: "Mein Partner trinkt extrem viel. Woran merke ich, ob ich co-abhängig bin oder wie sieht Co-Abhängigkeit aus?"


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#26 Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Sucht & Burnout29 Feb 202400:28:50

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass es im Bereich Sucht/Burnout geschlechtsspezifische Unterschiede gibt.  So begeben sich Frauen häufiger in Burnout- Behandlung als Männer. Das heißt aber nicht, dass sie öfter von Burnout betroffen sind. Wie auch bei anderen Erkrankungen sind Frauen eher bereit einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen. Alkoholabhängigkeit betrifft mehr Männer als Frauen. Allerdings nimmt die Zahl von Frauen, die alkoholabhängig sind, in den letzten Jahren zu.    

Verena fragt sich, ob sie an den gesellschaftlichen Erwartungen an sie als Frau zerbrochen und ins Burnout geschlittert ist: Sie dachte, sie müsse heiraten und Kinder bekommen, aber auch Karriere machen.  Waren das Sollen und das Wollen nicht in Übereinstimmung? Und der eigentliche Auslöser neben dem stressigen Job?  

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite.  Warum steigt die Zahl von Frauen, die zu viel Alkohol trinken in den vergangenen Jahren? Was haben veränderte Rollenbilder bei Männern und Frauen mit Burnout und Alkoholsucht zu tun? Welche Rolle spielt die Mehrfachbelastung von Frauen - Beruf und daneben oft noch der Großteil der Care-Arbeit (Haushalt, Familie, Pflege) damit zu tun? 

Das erfahrt ihr in dieser Folge! 

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#39 Beziehungen im Wandel: Wie die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert29 Aug 202400:26:52

In dieser Folge sagt Prof. Musalek, dass sich unsere Kommunikation durch die Digitalisierung beschleunigt und verkürzt hat. Obwohl Nonverbales - wie Augenkontakt-   wegfällt, kann online eine Vertrautheit entstehen, die im analogen Raum nicht so schnell oder anders passieren würde. 

Verena erzählt, dass sie Erfahrung mit Dating-Apps hat, sich momentan aber davon verabschiedet hat. Sie wünscht sich schöne Begegnungen, aber die zu erleben, sei gar nicht leicht.  Haben wir durch Smartphones & Co verlernt im Augenblick zu leben und uns anzuschauen? 

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum haben wir so viele Vorstellungen vom anderen? Was bedeutet es, wenn nonverbale Signale in der digitalen Kommunikation wegfallen? Wieso setzen viele in der digitalen Welt eine Maske auf? Und wie wirkt sich die Digitalisierung auf das Beziehungsleben aus?  

All das und mehr erfahrt ihr in dieser Folge! 

Buch aus der Folge:  Arthur Schopenhauer,  Die Welt als Wille und Vorstellung, 1986 Reclam-Verlag  

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Die Publikumsfrage: "Wie weiß man, wann der richtige Zeitpunkt ist, um mit einer Therapie aufzuhören?"22 Feb 202400:05:29

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#25 Das Verlangen nach Zugehörigkeit15 Feb 202400:32:07

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass wir als Menschen Beziehungswesen sind. Beziehung ist ein menschliches Grundbedürfnis.  Alleine sein hingegen fällt schwer, kann aber erlernt werden. Am Anfang binden wir uns an die Bezugspersonen, die sich um uns kümmern. Später können wir uns aussuchen, welche Beziehung wir leben oder auch nicht.

Verena erzählt davon, dass Zugehörigkeit zu Gruppen in Zeiten ihrer Krise und auch noch danach für sie ein schwieriges Thema war, weil sie sich von allen verstoßen fühlte. So musste sie sich von bestimmten Gruppen verabschieden, wie jener der Menschen, die gerne Party machen und viel trinken. Dieser Gruppe fühlt sie sich nicht mehr zugehörig, ist aber immer noch auf der Suche nach neuen Zugehörigkeiten.

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Die Publikumsfrage: "Die Suchtverlagerung auf Kohlenhydrate und Süßigkeiten: Gibt es das?"08 Feb 202400:06:41

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Dafür findet ihr die Tickets auf der Webseite der Kulisse sowie des Theaters Akzent und auf www.oeticket.com.

#24 Faschings-Special - Unsere Masken01 Feb 202400:35:39

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass Masken, die anderen den Blick in unser Innerstes versperren, für uns Menschen wichtig sind. Denn Masken geben eine gewisse Sicherheit. Je unsicherer man ist, desto mehr braucht man eine Maske, um sicherer zu wirken.  Menschen können sich immer nur ein Bild vom Gegenüber machen. Je näher man sich steht, desto eher kann man hinter Masken blicken. Social Media & Co erschweren das, weil der direkte Augenkontakt fehlt. 

Verena erzählt davon, dass sie in der Zeit vor ihrem Burnout und der Suchtbekämpfung das Gefühl hatte, aus Masken zu bestehen. Sie wollte unbedingt in der Leistungsgesellschaft bestehen. Wenn sie nun über ihre Sucht- und Therapieerfahrung spricht, bekommt sie das Feedback, sie sei so “authentisch” und “real”.  Verena fragt sich: Braucht es erst einen “Zusammenbruch”, um sich den eigenen Masken zu stellen? 

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum verstecken sich Menschen hinter einer Maske? Was lässt sich damit verbergen? Gibt es auch gute Masken? Und hat man sich auch früher schon hinter Masken versteckt? 

Das erfahrt ihr in dieser Folge! 

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Die Publikumsfrage: "Generationsübergreifendes Trauma: Wie gehe ich damit um?"25 Jan 202400:09:09

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns Theresa ihre Frage: "Wie gehe ich mit den Altlasten der Vorfahren um?"


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#23 Der Unterschied zwischen Spaß und Freude18 Jan 202400:30:08

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, wie sich Spaß und Freude unterscheiden. Dabei bezieht er sich auf den Psychoanalytiker Erich Fromm: Bei Spaß erlebt der Mensch ein rasch ansteigendes positives Gefühl, das zu einem Höhepunkt führt. Dann folgt jedoch der rasche Abfall. Wer das erlebt, will das wiederholen und wünscht sich immer mehr davon. Das ist ein ähnlicher Mechanismus wie bei Suchtmitteln. Freude ist hingegen ein Plateuerlebnis. Die positiven Gefühle erwachen zwar  langsamer als beim Spaß, aber man bleibt länger in diesem Zustand. Man fühlt sich wohl und hat nicht den Druck, schnell dort nochmal hinzukommen, weil man auf diesem Plateau bleibt. 

Verena erzählt davon, dass sie vor ihrem Burnout sehr fokussiert auf den Spaß war. Sie kannte den Unterschied zwischen Spaß und Freude nicht und war auf der Suche nach dem nächsten Kick.  Verena nutzte dafür den Alkohol, merkte aber, dass danach immer das böse Erwachen folgte. Statt Freude und Lachen folgten Angst und Depression. Die erste Zeit im Alkoholentzug erlebte sie daher als finster. Freude zu empfinden, musste sie erst wieder lernen.  

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum jagen viele Menschen dem Spaß hinterher? Und vergessen sie dabei die Freude? Wie können wir die Balance finden zwischen Spaß und Freude, zwischen Geben und Nehmen? Wie lässt sich Freude kultivieren?   

Das erfahrt ihr in dieser Folge! 

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Die Publikumsfrage: "Rückkehr an den Arbeitsplatz: Wie gelingt das nach einer Reha? "11 Jan 202400:06:32

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns Lissi ihre Frage: "Wie gelingt ein guter Wiedereinstieg in den Job nach einer Reha?"

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#22 Wie kann ich meine Ängste in den Griff bekommen?04 Jan 202400:24:49

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass Angst per se nichts Schlechtes ist, immerhin schützt sie davor, ein zu großes Risiko einzugehen. Doch wird die Angst zu groß, kann sie lähmend wirken und Menschen in ihrer Freiheit stark einschränken. Wer der Angst nachgibt, mit anderen Menschen zu kommunizieren, zieht sich immer mehr zurück und kann vielleicht sogar nicht mehr das Haus verlassen. Verena erzählt davon, welche Pläne sie fürs neue Jahr hat. Sie hat aber auch Zukunftsängste: Wie wird es finanziell weitergehen? Wie wird sich ihr Leben entfalten? Und ist es „normal“, dass einen solche Gedanken am Anfang des Jahres begleiten?

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Wir leben in Zeiten multipler Krisen: die Corona-Pandemie mit weiterhin hohen Infektionszahlen, zwei Kriege, die nicht weit entfernt von Europa stattfinden, hohe Teuerung und eine angespannte Wirtschaftslage. Prof. Musalek rät trotzdem, sich nicht ins Schneckenhaus zurückzuziehen. Wie lässt es sich mit Unsicherheiten gut leben, ohne sie schön zu reden? Lohnt es sich, auf zu viel Nachrichten zu schauen zu verzichten? Und mit welchen Schritten lassen sich Phobien behandeln? Das erfahrt ihr in dieser Folge! 

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Publikumsfrage: "Angst vorm Alleinsein: Habt ihr Tipps, wie ich damit umgehen kann?"28 Dec 202300:06:31

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns Hörerin Marie ihre Frage: "Ich bin in letzter Zeit sehr schnell ängstlich - wie kann ich mich dagegen schützen?"

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#21 Neujahrsvorsätze & die verschiedenen Arten des Wollens21 Dec 202300:29:34

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, warum er sich keine Neujahrsvorsätze macht, denn diese werden immer gebrochen. Es gibt zwei Arten des Wollens – das eine ist das – es wäre schon schön. Beim anderen geht es darum, sich Ziele zu setzen. Und der Unterschied zwischen Ziel und Vorsatz ist wesentlich, denn es geht um das unbedingte Wollen. Das ist beim Vorsatz nicht gegeben. Verena erzählt davon, dass sich bei ihr Vorsätze zu Gewohnheiten verändert haben. Aus dem Vorsatz einer einmonatigen Alkoholpause wurde nichts. Heute ist das anders. Für das neue Jahr hat sie vorgenommen, auf Dates zu gehen.

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Er hält nichts davon ein Vorhaben an einen bestimmten Tag, wie den 1. Jänner  zu knüpfen, das funktioniere nicht. Warum fällt es so schwer sich von einer lästigen Angewohnheit zu verabschieden, obwohl man weiß, dass sie einem schadet? Wie lässt sich die Angst die Komfortzone zu verlassen überwinden und warum kann etwas Neues zu erleben die schönste Belohnung sein?  Das erfahrt ihr in dieser Folge!

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Bademantel-Talk: Davide Dato, Erster Solotänzer des Wiener Staatsballetts22 Aug 202400:34:57

In der vierten Ausgabe der Bademantel-Talks ist Davide Dato zu Gast. Er ist Erster Solotänzer an der Wiener Staatsoper. Der Italiener absolvierte seine Ballettausbildung bei Ludmil Cakalli in Mailand sowie von 2005 bis 2008 an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. 2013 wurde Davide Dato erster Solotänzer der Staatsoper, 2016 zum Ersten Solotänzer. Zu seinem Repertoire zählen Basil in Rudolf Nurejews “Don Quixote”, Drosselmeyer/Der Prinz in Nurajews “Der Nussknacker”, Herzog Albrecht in Elena Tschernischovas “Giselle”, Armand Duval in John Neumeiers “Die Kameliendame” und viele Rollen mehr. 

Beim Bademantel-Talk spricht Davide Dato über seine Berufung - das Tanzen. Dafür nimmt er - wie viele Profis - auch Schmerzen in Kauf. Davide erzählt vom Umgang mit einer schweren Verletzung und von den schwersten Auftritten seines Lebens. Es geht um Druck und die “Sucht” auf der Bühne zu stehen. 

Mehr Informationen zu Davide findet ihr hier.

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Die Publikumsfrage: "Meine Tochter, die seit einem Jahr trocken ist, hat mir gestanden, ein Glas Champagner getrunken zu haben. Muss ich mir Sorgen machen?"14 Dec 202300:07:01

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns eine besorgte Mutter folgende Frage: "Meine Tochter, die seit einem Jahr trocken ist, hat mir gestanden, ein Glas Champagner getrunken zu haben. Muss ich mir Sorgen machen?"

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#20 Feiertage: Wie lässt sich der Dezember ohne Alkohol überstehen?07 Dec 202300:33:12

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, warum die Vorweihnachtszeit so stark zum Alkohol trinken animiert und was man tun kann, wenn an gefühlt jeder Ecke ein Punschstand ist und bei jeder Weihnachtsfeier ausgeschenkt wird.Völlerei und Überschwang – dabei war der Advent früher einmal eine Fastenzeit. Umso wichtiger ist es sich Strategien für die Festtage zu überlegen, anstatt den Frust und den Stress runterzuschlucken. Verena erzählt davon, wie es ihr nach der Alkohol-Reha ging, wenn andere in ihrer Gegenwart in den Weihnachtsfeiertagen Alkohol tranken und wie schwer es war dem verlockenden Duft von Punsch am Adventmarkt oder dem perlenden Champagner zu widerstehen. Soll man andere um Abstinenz bitten oder nicht? Und was macht das mit einem?  

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum wird in Filmen und in der Werbung – gerade auch in der Advent-und Weihnachtszeit – so viel getrunken und kann man sich dem Reiz entziehen? Was ist der Unterschied zwischen einer Winterdepression und einer depressiven Verstimmung und warum tut sich der Mensch mit Übergangszeiten so schwer? Und welche Ansätze gibt es, um die Adventszeit nicht nur mit weniger Zeitnot zu überstehen, sondern das Weihnachtsfest zu einem Fest der Liebe zu machen - das erfahrt ihr in dieser Folge!

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Die Publikumsfrage: "Ich bin in letzter Zeit sehr schnell ängstlich: Wie kann ich mich dagegen schützen?"30 Nov 202300:08:33

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#19 Tabuthema Suizid: Wie kann ich helfen?23 Nov 202300:26:43

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, die einzelnen Stadien, die suizidgefährdete Personen durchlaufen, wann man sich Hilfe holen sollte, welchen Faktor Alkohol spielen kann, was ein akuter Suizidversuch bedeutet und wie essentiell es ist, betroffenen Personen zu vermitteln, wie wichtig sie als Menschen sind. Verena, die zum Glück nie in dieser extremen Situation war, reflektiert über die Aussichtslosigkeit, die ein Mensch fühlen muss und wie man diesem am besten eine Hilfestellung geben kann.

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Wie wichtig es ist, einzugreifen und hellhörig zu werden, wenn jemand beginnt über Suizidgedanken zu sprechen und auch wie wichtig es ist das Thema in unserer Gesellschaft zu entabuisieren – erfahrt ihr in dieser Folge!

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INFO ZU SUIZID-PRÄVENTION, INFORMATION & HILFSEINRICHTUNGEN:

Überblicksseite Suizidprävention Austria / Öffentliches Gesundheitsportal Österreich:

Krisentelefon und Notrufnummern (Bundesweit und Bundesländer)

https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/anlaufstellen/notrufnummern.html

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Ambulanz der Universitätsklinik Wien AKH  

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Die Publikumsfrage: "Wie kommuniziere ich eine Depression beim Daten?"16 Nov 202300:08:28

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie fortan Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns eine Hörerin ihre Frage: "Wie kommuniziere ich eine Depression beim Daten?"

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#18 Depression: Die Klinik als Basis für weitere Heilung09 Nov 202300:35:35

Dr. Michael Musalek und Verena wenden sich einem neuen Themenbereich zu - nämlich dem der Depression.

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, wie wichtig die Freiwilligkeit im Kontext eines Klinikaufenthalts ist und welche Regelwerke und Formen der stationären Behandlung es im klinischen Setting gibt. Dass es essentiell ist, sich gut in einem stationären Umfeld einzufinden und an Regeln zu halten, damit es zu einem sicheren Ort der einem vertraut ist wird. 

Verena erzählt davon, welche Bedenken und Ängste sie bezüglich eines Klinikaufenthalts und des Entzugs hatte, dass sie aber letztlich die Entscheidung selbst treffen musste, weil sie spürte dass sie nicht nur mit dem Trinken aufhören musste, sondern auch wollte. Welche Erfahrungen und Begegnungen sie in der Entzugsklinik Waldviertel hatte und wie schräg sich irgendwann plötzlich das Außen angefühlt hat.

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite.  Warum Patient:innen anfangs nicht bleiben wollen und sich gegen Ende fast schwer tun den geschützten Bereich wieder zu verlassen. Wie wichtig das Überwinden von Automatismen ist, warum Gruppentherapien das Rückgrat der Suchttherapie darstellen und dass die Zeit nach der Klinik nur eine Basis für die weitere Heilung darstellt – erfahrt ihr in dieser Folge!

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Du glaubst, du könntest ein Alkoholproblem haben, oder bist Burnout gefährdet? 
Hier sind ein paar Anlaufstellen, bei denen du eine erste Hilfestellung bekommst: 

Österreich:
https://www.alkohol.at/
https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Drogen-und-Sucht/Alkohol.html
https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/psyche/burnout.html
Deutschland:
https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis
https://www.patientenberatung.de/de/informationen/gesundheit/themenspecial-burnout
Schweiz:
https://www.blaueskreuz.info/des/themen/alkoholsucht/
https://www.depressionen.ch/notfall

Ankündigung! 

Am 19. 4 gibt es Verenas aktuelles Kabarett-Programm "Erfolgreich ins Burnout" in der Kulisse Wien zu sehen und am 16.5. im Theater Akzent. 

Dafür findet ihr die Tickets auf der Webseite der Kulisse sowie des Theaters Akzent und auf www.oeticket.com.

Die Publikumsfrage: "Wie kann ich meinen Sohn unterstützen, Hilfe anzunehmen? Er trinkt sehr viel und scheint depressiv zu sein ..."02 Nov 202300:11:33

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie fortan Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns eine Hörerin ihre Frage: "Wie kann ich meinen Sohn unterstützen, Hilfe anzunehmen, der sehr viel trinkt und depressiv zu sein scheint?"

Als Mutter eines 39-jährigen Sohnes, der seit seinem 17. Lebensjahr unkontrolliert Alkohol trinkt, seit einigen Jahren selbständig ist und dadurch auch extrem viel arbeitet und nun auch noch depressiv zu sein scheint, fragt sie, wie sie ihn unterstützen kann, da dies alles sie selbst auch sehr belastet.

Wenn Ihr auch gerne Eure Frage "On Air" beantwortet hören wollt, schickt uns eure Fragen ganz einfach auf Instagram:

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Du glaubst, du könntest ein Alkoholproblem haben, oder bist Burnout gefährdet? 
Hier sind ein paar Anlaufstellen, bei denen du eine erste Hilfestellung bekommst: 

Österreich:
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Deutschland:
https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis
https://www.patientenberatung.de/de/informationen/gesundheit/themenspecial-burnout
Schweiz:
https://www.blaueskreuz.info/des/themen/alkoholsucht/
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Am 19. 4 gibt es Verenas aktuelles Kabarett-Programm "Erfolgreich ins Burnout" in der Kulisse Wien zu sehen und am 16.5. im Theater Akzent. 

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#17 Wann ist es wichtig, sich bei Depressionen Hilfe in einer Klinik zu suchen?26 Oct 202300:30:27

Dr. Michael Musalek und Verena wenden sich einem neuen Themenbereich zu - nämlich dem der Depression.

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek warum es die Erkenntnis der Depression als Erkrankung braucht und in welcher Situation es dann wichtig ist, sich ambulante bzw. stationäre Hilfe zu suchen. Woher die Vorurteile gegenüber der psychiatrischen Behandlungen und unser Etikettendenken diesbezüglich kommen und warum man sich nicht schuldig oder dumm fühlen muss, wenn man diesen Schritt macht. Verena erzählt davon, warum sich der der Schritt in die Klinik anfangs völlig undenkbar angefühlt hat, woher die Hemmungen und Schuldgefühle kamen, welche Bilder sie im Kopf hatte und wie wichtig es letztlich war, aus dem normalen Umfeld herausgekommen zu sein.

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum es wichtig ist, Muster zu durchbrechen mit Distanz auf das Umfeld schauen und Abstand gewinnen zu können und welche Bedingungskonstellationen die Länge eines Klinikaufenthalts beeinflussen – erfahrt ihr in dieser Folge!

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Hier sind ein paar Anlaufstellen, bei denen du eine erste Hilfestellung bekommst: 

Österreich:
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Publikumsfrage: "Mein Freund leidet an Depressionen und wird aggressiv, wenn ich ihn darauf anspreche. Was kann ich tun?"19 Oct 202300:06:25

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie fortan Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns eine Hörerin ihre Frage: "Mein Freund leidet an Depressionen und wird aggressiv, wenn ich ihn darauf anspreche. Was kann ich tun?"

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#16 Das Umfeld: Wie Verständnis unterstützen kann und warum Liebesentzug die furchtbarste Waffe darstellt12 Oct 202300:29:03

Dr. Michael Musalek und Verena Titze wenden sich einem neuen Themenzyklus zu - nämlich dem der Depression. 

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek welche Auswirkungen Depressionen auf unser Umfeld haben können, was ein gebrochenes Bein mit einer Depression gemein hat, wie wichtig es ist, jemanden auch in diesem Zustand zu zeigen, dass man ohne Gegenleistung für ihn oder sie da ist und warum Liebesentzug die furchtbarste Waffe darstellt. 

Verena erzählt davon, wie schwer es ihrem Umfeld fiel, die Situation wahrhaben zu wollen, wie allein gelassen sie sich manchmal gefühlt hat, dass sie sich oft mehr Verständnis vom Umfeld gewünscht hätte, aber auch wie viel Unterstützung sie erfahren hat und wie wichtig klare Kommunikation heute für sie ist.

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum es wichtig ist, dass wir jemandem nur so viel helfen, wie wir ihm helfen können und wie es gelingen kann zusammen mit dem Umfeld eine positive Zukunftsperspektive zu schaffen – erfahrt ihr in dieser Folge! 

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#38 Beziehungen im Wandel: Über den Einfluss von Beziehungstypen15 Aug 202400:30:04

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass sich Menschen nicht so leicht in Beziehungstypen einteilen lassen, wie es in sozialen Medien, Ratgebern oder Tests in Magazinen den Anschein hat. Dort wird gerätselt, ob man sich gut binden kann oder doch eher ein ängstlicher Typ ist. Fakt ist, dass sich niemand in eine Schublade stecken lassen soll, zumal der Mensch auch in der Lage ist, Beziehungen zu verändern.

Verena erzählt, dass sie sich bei einigen Beziehungsmustern wiedererkennt. Sie hat beobachtet, dass sie nach den Jahren ohne Alkohol ein neues Gefühl für Körperlichkeit entwickelt hat. Eine Umarmung kann sie viel besser annehmen und auch genießen.

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum beschäftigen sich Menschen mit Typologien in Beziehungen? Wie sehr prägen kindliche Erlebnisse unsere Beziehungen? Was ist ein emotionales Gedächtnis? und was verbindet uns mit Vögeln?  

All das und mehr erfahrt ihr in dieser Folge!

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Kriseninterventionszentrum Wien 

Anonym, Antwort in 24 bis 48 Stunden

Lazarettgasse 14A, 1090 Wien

01 / 406 95 95
Mo–Fr 8–17 Uhr

E-Mail – Beratung

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Die Publikumsfrage: "Mein Job ist anstrengend, macht mir aber Spass und Alkohol hilft mir beim Entspannen. Was würdet ihr mir raten?"05 Oct 202300:06:25

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie fortan Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns Hörerin Cornelia ihre Frage: "Ich erkenne mich in deiner Geschichte wieder Verena, bin aber gespalten. Mein Job ist anstrengend, macht mir aber Spass und Alkohol hilft mir beim Entspannen. Was würdest du mir raten?"

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#15 Warum Depressionen und Sucht oft Hand in Hand gehen28 Sep 202300:32:24

Dr. Michael Musalek und Verena Titze wenden sich einem neuen Themenzyklus zu - nämlich dem der Depression. 

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek warum Depressionen und Sucht oft Hand in Hand gehen, was das „Losigkeits-Syndrom“ ist und warum Alkohol die schlechteste Wahl der Selbstmedikation in schwierigen Lebenssituationen darstellt.
Verena erzählt, wie krass sie es findet, wie viel freudvolles Erleben sie sich durch ihre Alkoholsucht weggenommen hat, wie wundervoll es sich jetzt anfühlt zu spüren, wie nach einer so heftigen Abwärtsspirale, sich alles wieder nach oben bewegt und wie sie gelernt hat, bewusst zu genießen, auch und gerade ohne Alkohol.

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Wie man es schafft sich etwas zu gönnen, aber sich auch zu gönnen einmal nüchtern zu sein – erfahrt ihr in dieser Folge!

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Die Publikumsfrage: "Wie funktioniert die Behandlung von Depressionen mit psychedelischen Drogen z.B. Pilzen?"21 Sep 202300:07:31

Prof. Dr. Michael Musalek und Verena Titze haben eine neue Rubrik ins Leben gerufen, in der sie fortan Eure Publikumsfragen "On Air" beantworten. Dieses Mal stellt uns ein Hörer seine Frage: "Wie funktioniert die Behandlung von Depressionen mit psychedelischen Drogen z.B. Pilzen?"

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Österreich:
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Deutschland:
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Schweiz:
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#14 Burnout - Wie man Anzeichen erkennt und Veränderung zulassen kann14 Sep 202300:34:32

Dr. Michael Musalek und Verena Titze wenden sich ab dieser Woche, nach dem "Summer of Love", einem neuen Themenzyklus zu - nämlich dem der Depression. Was das bei einem Burnout bedeutet, wie Suchtmittel eine Depression beeinflussen und wie das Umfeld mit diesen Themen umgeht, erfahrt ihr in den nächsten Wochen. 

In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, was die ersten Anzeichen einer Depression bzw. eines Burnouts sein können, warum eine Diagnose oft schwieriger ist als man denkt und was es heißt, diese Veränderungen wahrzunehmen und z.B. nur noch wenig fühlen zu können. Wie wichtig die Akzeptanz eines solchen Zustands letztlich ist und warum diese essentiell ist, um Veränderung zuzulassen. Verena erzählt, durch welche Momente und Prozesse sie am Höhepunkt ihres Burnouts bzw. ihrer Depression ging, wie sie sich auf Hilfe einlassen und diese auch annehmen konnte und wie sie verstanden hat, dass sie aus ihrer Spirale ausbrechen muss, damit es ihr besser gehen kann.


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