Explore every episode of the podcast LYDnews
| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| Gibt es 2030 noch Mediaplaner? | 10 oct. 2026 | 00:07:23 | |
KI übernimmt die Routine. Wer führt künftig Regie? Ein LYDnews Audio-Beitrag zur Frage, wie sich die Arbeit in der Mediaplanung bis 2030 verändert. Der Markt wächst weiter: Europas Digitalwerbemarkt legte 2025 um 10,5 Prozent auf 131 Milliarden Euro zu, Video allein um 19,6 Prozent auf 34 Milliarden Euro. Für Deutschland erwartet der Online-Vermarkterkreis für 2026 fast 9 Milliarden Euro, ein Plus von 13,8 Prozent. Programmatic macht mit 7,1 Milliarden Euro 78 Prozent des Marktes aus. Gleichzeitig verändert sich die Arbeit: 86,4 Prozent der von HubSpot befragten Marketingteams nutzen KI zumindest in einzelnen Bereichen. KI-gestützte Abläufe greifen dort, wo bisher Tabellen, Reportings und Plattformpflege standen. Gefragt ist der messbare Zusatzeffekt auf Umsatz und Abverkauf, Wirkung statt TKP. Zu Wort kommen David Porzelt (Intentara, AgenticAdvertising.org), Jörg Schneider (Acheron), Reza Najib (Equativ) und Marvin Zinowsky (YOC). Das Ergebnis: Mediaplaner werden weniger bedienen und mehr beurteilen. Empfehlungen bewerten, Daten kritisch prüfen, in Ausnahmen eingreifen. Jan Isenbart, Chief Research Officer bei ARD Media, ordnet ein: "Meistens dauern Revolutionen ja doch etwas länger." Der Artikel ist auf lydnews.com frei lesbar, die vollständige Einordnung exklusiv für Mitglieder. Die ersten drei Monate sind kostenlos. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| LYDnews Wochenbriefing KW 41: Agentic Advertising, Retail Media, CTV-Messung | 09 oct. 2026 | 00:20:24 | |
Das LYDnews Wochenbriefing für die KW 41, vom 5. bis 9. Oktober 2026. Die wichtigsten Meldungen und Einordnungen der Woche aus Marketing, Media und AdTech. Agentic Advertising: Steffen Hopf (Index Exchange) erklärt im Gastbeitrag, wie AdCP und ARTF zusammenspielen. TikTok öffnet sein Ad Network für fast 400.000 Apps und das Model Context Protocol für externe KI-Agenten. Dazu die Frage: Braucht es noch Mediaplaner? ChatGPT Ads: OpenAI testet ein visuelles Anzeigenformat und baut die Messung aus. Dazu die Einordnungen von David Porzelt und Jonas Manthey. Retail Media: 67 Prozent der CMOs wollen mehr investieren, nur 53 Prozent vertrauen der Messung. Dennis Götze ordnet ein. Außerdem Moloco als erster zertifizierter Technologieanbieter bei IAB Europe, Cotswold Outdoor mit 23 Filialen und 149 Screens, Welkoop mit über 160 Filialen, Pinterest mit plus 18 Prozent Brand Lifetime Value und Best Buy x LG. CTV und TV: IAB Europe veröffentlicht das finale CTV-Messframework mit fünf Transparenzprinzipien, die European Programmatic TV Initiative benennt die Hürden im automatisierten TV-Handel. Im Interview: Sofie Sue Rutgeerts von der egta über Werbewirkung jenseits einzelner Metriken. Kreation und Qualität: Zappi zeigt, dass Marke Creator-Stil schlägt, Taboola sieht 81 Prozent der Werbetreibenden in denselben Segmenten, Equativ und DoubleVerify bringen Qualität in den Curation-Layer. Digitalberufe: 69 Prozent der Unternehmen mit IT-Stellen beschäftigen Quereinsteiger. Beate Rosenthal (Roland Berger) ordnet ein. Das Fazit der Woche: Agenten werden anschlussfähig. Messung wird zur Vertrauensfrage. Vom Bedienen zum Bewerten. Alle Meldungen und die vollständigen Einordnungen stehen auf lydnews.com, exklusiv für Mitglieder. Die ersten drei Monate sind kostenlos. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| Retail Media: Jetzt kommen auch AdTech-Anbieter auf den Prüfstand | 09 oct. 2026 | 00:05:27 | |
Retail Media: Jetzt kommen auch AdTech-Anbieter auf den Prüfstand. Eine redaktionelle Zusammenfassung von LYDnews. IAB Europe hat erstmals einen Technologieanbieter im Retail-Media-Programm zertifiziert. Nach Albert Heijn und Nectar360 ist Moloco das dritte zertifizierte Unternehmen. Die unabhängige Prüfung führte ABC UK durch. Geprüft wurden Molocos Plattformfähigkeiten für Onsite Standard Display und Sponsored Product Ads auf Web, Mobile und in Apps. Dazu gehörten Media-Metriken, Attributionsmethoden und Retail-Media-Auswertungen. Der Hintergrund: Retail-Media-Kampagnen beziehen laut IAB Europe zunehmend mehrere Partner entlang der Lieferkette ein. Eine konsistente Messung hängt damit auch an der Plattform. Fünf weitere Unternehmen befinden sich laut IAB Europe derzeit im Audit. Für dein nächstes Briefing: Gross oder Net? Welches Lookback-Fenster? Wie wird ROAS ausgewiesen? Zertifizierung als Kriterium? Den vollständigen Artikel findest du auf lydnews.com. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| LYDnews Briefing 8. Oktober: Retail Media, CTV, TikTok MCP, Digitalberufe | 08 oct. 2026 | 00:09:34 | |
Das LYDnews Briefing vom 8. Oktober mit zwei Artikeln, einem Interview und vier Kurzmeldungen aus Marketing, Media und AdTech. Retail Media: 67 Prozent der von NIQ und Unlimitail befragten CMOs wollen mehr investieren, aber nur 53 Prozent vertrauen der Messung ihrer Netzwerke. Die ANA zählt über 200 Retail Media Networks, kaum vergleichbar. Laut OWM halten 88 Prozent Retail Media für wichtig. Dennis Götze, Co-Founder und Managing Director von Marketing of Moments, ordnet ein: "Attribution zeigt, welche Käufe einer Kampagne zugeordnet werden. Inkrementalität fragt, welche Käufe ohne sie nicht stattgefunden hätten." IAB Europe zertifiziert Moloco als ersten Technologieanbieter im Retail Media Certification Programme, geprüft von ABC UK. Welkoop x RetailMedia.One: Exklusive Partnerschaft für digitale und Omnichannel-Werbung in über 160 Filialen in den Niederlanden. Pinterest: Omnichannel-Käufer bringen 18 Prozent mehr Brand Lifetime Value. 33 Prozent wechseln binnen sechs Monaten zwischen online und Laden. CTV-Werbewirkung: Im Interview spricht Sofie Sue Rutgeerts, Senior Manager Industry Insights bei egta, darüber, warum mehr Daten nicht automatisch bessere Werbewirkung bedeuten. "Aber einen Menschen werden wir nie in einer einzigen Metrik erfassen." Das ganze Videointerview gibt es auf dem LYDnews YouTube-Kanal. TikTok öffnet das Model Context Protocol für externe KI-Agenten. Die Nutzung fürs Kampagnenmanagement ist laut TikTok seit dem Start um über 200 Prozent gestiegen. Digitalberufe: Laut Bitkom beschäftigen 69 Prozent der Unternehmen mit IT-Stellen Quereinsteiger, 51 Prozent zählen Praxis mehr als Abschlüsse. Beate Rosenthal, Partner und AI Lead Consumer Goods bei Roland Berger, ordnet ein: Quereinsteiger können für Unternehmen einen erheblichen Gewinn darstellen. Alle Meldungen und die vollständigen Einordnungen stehen auf lydnews.com, exklusiv für Mitglieder. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| Digitalberufe: Quereinsteiger sind in vielen Unternehmen längst Alltag | 08 oct. 2026 | 00:03:21 | |
Quereinsteiger sind in vielen Unternehmen längst Alltag. Ein LYDnews Audio-Teaser mit den wichtigsten Zahlen und einem Ausschnitt aus der Einordnung. Laut einer repräsentativen Bitkom-Befragung beschäftigen 69 Prozent der Unternehmen mit IT-Stellen Quereinsteiger, 31 Prozent häufig und 38 Prozent vereinzelt. 39 Prozent wollen in den kommenden Jahren verstärkt auf Quereinsteiger setzen. Für 51 Prozent zählen praktische IT-Kenntnisse mehr als formale Abschlüsse. Klassische Qualifikationen bleiben trotzdem relevant: 83 Prozent beschäftigen IT-Fachkräfte mit Berufsausbildung, fast sieben von zehn auch mit IT- oder IT-nahem Hochschulabschluss. Und von den Unternehmen mit Quereinsteigern setzen 80 Prozent typischerweise auf Personen mit IT-Vorerfahrung. Was das für Teams in Marketing, Media und AdTech bedeutet, ordnet Beate Rosenthal ein. Die vollständige Einordnung steht exklusiv für Mitglieder auf lydnews.com. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen, sichtbar neben den Experten. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| CTV-Messung: IAB Europe veröffentlicht finales Framework | 08 oct. 2026 | 00:03:26 | |
IAB Europe hat sein finales CTV Measurement Framework veröffentlicht. Ein LYDnews Audio-Teaser mit den wichtigsten Punkten und einem Ausschnitt aus der Einordnung. Am 1. Oktober 2026 hat IAB Europe nach einer öffentlichen Konsultation die endgültige Fassung des "Connected TV Measurement Framework and Transparency Principles" vorgelegt. Der Rahmen zeigt, wie Kennzahlen für Auslieferung, Reichweite und Wirkung aufeinander aufbauen. Schon bei der Erfassung gültiger Werbeeinblendungen spielen ungültiger Werbeverkehr, Sichtbarkeit und der Betriebszustand des Fernsehers eine Rolle. Bei Personenreichweiten sollen Anbieter offenlegen, ob diese beobachtet oder modelliert wurden und wie gemeinsames Fernsehen berücksichtigt wird. Fünf Transparenzprinzipien betreffen einheitliche Definitionen, Messgrenzen, eigene Datenerhebung, Gerätestatus und detaillierte Berichte. Was das Framework in der Praxis leisten kann, ordnet Jonas Manthey ein, CTV-Experte im LYDnews-Expertenkreis. Die vollständige Einordnung steht exklusiv für Mitglieder auf lydnews.com. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen, sichtbar neben den Experten. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| Retail Media: Budgets steigen schneller als das Vertrauen in die Messung | 08 oct. 2026 | 00:03:45 | |
Retail-Media-Budgets steigen schneller als das Vertrauen in die Messung. Ein LYDnews Audio-Teaser mit den wichtigsten Zahlen und einem Ausschnitt aus der Einordnung. 67 Prozent der von NIQ und Unlimitail befragten CMOs wollen 2026 mehr in Retail Media Networks investieren. Nur 53 Prozent halten die Messung ihrer Netzwerke für ausreichend, um Inkrementalität verlässlich zu messen. Die ANA sieht in den USA mehr als 200 Retail Media Networks, deren Ergebnisse kaum vergleichbar sind. Verglichen werden eher Messmethoden als Leistung. Laut OWM State of Retail Media 2026 halten 88 Prozent Retail Media für wichtig, 40 Prozent erwarten ein Plus von 15 bis 20 Prozent. Als Hürden gelten Transparenz bei Preisen und Daten, ROAS-Messung und uneinheitliche technische Spezifikationen. Annette Calandrini von Ferrero fordert gemeinsame Standards, belastbare Messmethoden und enge Zusammenarbeit. Dennis Götze, Co-Founder und Managing Director von Marketing of Moments, ordnet ein: "Auffällig ist, dass die Kritik selten bei fehlenden Daten ansetzt, denn Retail Media gehört zu den datenreichsten Kanälen überhaupt." Die vollständige Einordnung steht exklusiv für Mitglieder auf lydnews.com. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen, sichtbar neben den Experten. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| LYDnews Briefing 7. Oktober: AdCP, ARTF, ChatGPT Ads, CTV, Retail Media, Identity | 08 oct. 2026 | 00:11:39 | |
Das LYDnews Briefing vom 7. Oktober mit einem Gastbeitrag, zwei neuen Einordnungen und drei Kurzmeldungen aus Marketing, Media und AdTech. AdCP und ARTF: Im Gastbeitrag beschreibt Steffen Hopf, Regional Managing Director DACH & CEE bei Index Exchange und Board Member bei IAB Europe, zwei Ebenen für Agentic Advertising. Das Ad Context Protocol schafft gemeinsame Signale und Begriffe, eine Sprache für Agenten. Das Agentic Real Time Framework bringt die Entscheidungslogik direkt in die Auktion und baut auf OpenRTB auf. ChatGPT Ads: Zum Artikel über das neue visuelle Anzeigenformat und die erweiterten Messpartnerschaften gibt es eine neue Einordnung von Jonas Manthey, CTV-Experte im LYDnews-Expertenkreis. CTV-Messung: IAB Europe hat sein finales Framework veröffentlicht, mit drei Messbereichen (Auslieferung, Reichweite, Wirkung) und fünf Transparenzprinzipien. Ob ein Wert beobachtet oder modelliert ist, muss offengelegt werden. Auch hier ordnet Jonas Manthey ein. Cotswold Outdoor: Das Retail-Media-Netzwerk mit Broadsign umfasst 23 Filialen und 149 Screens. In-Store, Onsite und Offsite laufen in einem Workflow zusammen. Ein HOKA-Test brachte laut Broadsign 13 Prozent mehr Absatz pro Store. Zappi: Mehr als 3.300 Social-Video-Ads ausgewertet. Aufmerksamkeit allein ist noch keine Wirkung, Anzeigen mit klaren Markenelementen schneiden besser ab als Creator-Stil. Taboola: Laut einer Unternehmensstudie erreichen 81 Prozent der befragten Werbetreibenden immer wieder dieselben Segmente. 75 Prozent erkennen nicht konvertierte Kunden über mehrere Touchpoints nur schwer wieder. Der Gastbeitrag ist auf lydnews.com frei lesbar, alle Meldungen und die vollständigen Einordnungen stehen dort exklusiv für Mitglieder. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| LYDnews Interview: Ron Warncke zu Marketing-Gaps und emotionaler Verfügbarkeit | 08 oct. 2026 | 00:27:25 | |
LYDnews Interview mit Ron Warncke, Gründer von Four Change Consulting (Hamburg) und LYDnews Founding Expert: Wo klafft im Marketing die größte Lücke zwischen dem, was möglich wäre, und dem, was Unternehmen tatsächlich umsetzen? Warncke sieht die größte Gap aktuell beim Rollout von KI: Viele Unternehmen erproben Piloten, schaffen es aber nicht, sie konsequent ins Daily Business zu skalieren. Am Beispiel der E-Auto-Förderung zeigt er, dass solche Lücken selten an einer einzelnen Entscheidung liegen, sondern an mehreren Faktoren gleichzeitig, von Produkt bis öffentlicher Diskussion. Den zweiten Schwerpunkt bildet seine Kritik an einer verkürzten Lesart von Byron Sharps Mental- und Physical-Availability-Modell. Warncke ergänzt den Ansatz um emotionale Verfügbarkeit, die er bewusst von Love Brands und von emotionaler Werbung abgrenzt. Sein Bild dafür: die "Klingelhemmung". "Wenn ich keine Hemmung habe, die Marke zu wählen, weil ich das Gefühl habe, das ist die sichere Bank, die ich dort wählen werde, dann ist das ein Aspekt davon", sagt er im Interview. Für CMOs beschreibt er, wie sich ein Zögern-Problem von einem reinen Reichweiten-Problem unterscheiden lässt, über Tracking, Social-Media-Analysen und Reviews, und warum Bestandskunden gerade im Zeitalter von ChatGPT und Gemini an Bedeutung gewinnen: Sprachmodelle bauen ihr Markenbild aus den geteilten Erfahrungen aktueller Nutzer. Abschaffen würde er, wenn er könnte: das ständige Überhitzen jeder neuen Debatte in der Branche, bevor das vorherige Thema sauber zu Ende gebracht wurde. Die vollständige Einordnung und die Möglichkeit, eine eigene Perspektive zu hinterlassen, auf lydnews.com. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| LYDnews Briefing 6. Oktober: Programmatic TV, ChatGPT Ads, TikTok, DOOH, Google | 07 oct. 2026 | 00:08:14 | |
Das LYDnews Briefing vom 6. Oktober mit sechs Meldungen aus Marketing, Media und AdTech. Programmatic TV: Die European Programmatic TV Initiative hat in ihrer zweiten Arbeitsphase Ergebnisse vorgelegt. Signale gehen verloren, Kennungen passen nicht zusammen, die Frequenz lässt sich nicht durchgängig steuern, das bremst den automatisierten TV-Handel. Mit den 3Ps, Premium Programmatic Partner Programmen, schlägt die Initiative einen freiwilligen, unverbindlichen gemeinsamen Verfahrensrahmen vor. Nächster Schritt sind Praxistests unter realen Marktbedingungen. ChatGPT Ads: Ein visuelles Anzeigenformat mit eigener Mess- und Prüfschicht geht im Oktober in den USA in den Test, Conversion-Daten laufen über Hightouch, Tealium und LiveRamp. David Porzelt, DACH Chapter Lead der Agentic Advertising Organisation (AAO), ordnet ein: "KI-Umgebungen entwickeln sich rasend schnell von Experimentierfeldern zu einem vollwertigen, performanten Werbekanal." TikTok Ad Network: Start mit knapp 400.000 Apps, dazu Unterstützung für das Model Context Protocol, damit KI-Agenten Kampagnen künftig planen, starten und verwalten können. Vistar x T-Mobile: Carrier-Daten werden für Digital Out of Home buchbar, consent-basiert und als aggregierte Audience Scores. Polen gegen Google: Die polnische Wettbewerbsbehörde UOKiK prüft einen möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, weil Daten für die Vergütung von Presseverlagen fehlen. Alle Meldungen und die vollständigen Einordnungen stehen auf lydnews.com, exklusiv für Mitglieder. Zur Frage "Was bremst dich in der Praxis?" kannst du dort auch deine eigene Perspektive hinterlassen. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| Agentic Advertising Kickoff Hamburg: Fünf Stimmen aus der Branche | 07 oct. 2026 | 00:10:41 | |
Rund 60 Gäste trafen sich am 27. August in Hamburg zum Agentic Advertising Kickoff, veranstaltet von Acheron und AgenticAdvertising.org. Fünf Stimmen aus der Branche ordnen ein: David Porzelt (AgenticAdvertising.org, Intentara), Jörg Schneider (Acheron), Elisa Schwuchow (SceneContext), Reza Najib (Equativ) und Marvin Zinowsky (YOC). Elisa Schwuchow zur Marktlage: "Meines Wissens ist in Deutschland bis heute noch kein echter Agent-to-Agent-Deal abgeschlossen worden." Einordnung in vier Punkten: Agenten sind produktiv, aber begrenzt, vollständig autonome Transaktionen bleiben die Ausnahme. Sie übernehmen zuerst dort, wo Ziele, Daten und Erfolgskriterien klar sind, etwa in Discovery, Vertriebsvorbereitung und Ad Operations. Standards wie AdCP, MCP und A2A sollen Suche, Planung, Buchung und Messung auf eine gemeinsame technische Grundlage stellen. Und offen bleibt, wer den Agenten das Budget gibt, das braucht klare Grenzen, transparente Ergebnisse und überprüfbare Entscheidungen. Aus der Praxis: Marvin Zinowsky (YOC): "Testen, testen, testen." David Porzelt (AgenticAdvertising.org): "Technisch ist alles vorhanden." Der vollständige Artikel steht im Special Agentic Advertising auf lydnews.com. Mitglieder können dort ihre eigene Perspektive hinterlassen. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| KI und Urheberrecht: Wem gehört, was die KI gelernt hat? | 07 oct. 2026 | 00:02:27 | |
Die EU-Kommission hat am 29. September eine Konsultation zu vier Themen gestartet: KI und geschützte Inhalte, Live-Piraterie, Vergütung in der Musik und Forschung. Stellungnahmen von Rechteinhabern, KI-Anbietern, Verwertungsgesellschaften und aus der Forschung können bis zum 3. November eingereicht werden. Zur Einordnung: Die Kommission hat keine neuen Regeln beschlossen, sie stellt Fragen zum bestehenden Rahmen. Aktuell gilt die Text- und Data-Mining-Ausnahme: Training mit urheberrechtlich geschützten Inhalten ist erlaubt, außer Rechteinhaber widersprechen ausdrücklich und maschinenlesbar. Alexander Bruns (Leadership Coach Media-Transformation, Karriereakademie Köln) ordnet ein: "Die EU-Kommission hat keine neuen Regeln beschlossen, sie stellt Fragen." Und bringt die eigentliche Frage auf den Punkt: "Wer wird bezahlt, wenn Inhalte von Menschen zur Grundlage für Maschinen werden?" Die vollständige Einordnung und die Perspektiven aus der Community sind Mitgliedern auf lydnews.com vorbehalten. Dort lässt sich auch die eigene Perspektive zum Thema hinterlassen. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| Agentic Advertising: Wo endet Assistenz, wo beginnt Autonomie? | 07 oct. 2026 | 00:03:35 | |
Agentic Advertising verschiebt die Frage, wer eine Kampagne eigentlich steuert: der Mensch oder der Agent. Laut Bitkom nutzen bereits 57 Prozent der Unternehmen KI-Systeme im Marketing, nur 11 Prozent davon mit echter Autonomie in der Entscheidung. Der in der Folge genannte Future Marketing Index (DMEXCO Marketing Reality-Check) beziffert den Anteil erwarteter Autonomie auf 49,5 Prozent heute und 61,3 Prozent in naher Zukunft. Auf dem LYDnews Kickoff in Hamburg wurde diskutiert, wie Standards wie AdCP, ARTF und AAMP die Zusammenarbeit zwischen Agentensystemen regeln sollen, wenn Planung, Entscheidung und Abstimmung zunehmend automatisiert laufen. Elisa Schwuchow (Co-Founder, SceneContext) ordnet ein: "Agenten sind nur so gut wie die Daten, auf denen sie operieren. Und genau hier liegt das eigentliche Problem." Marcus Veigel (Geschäftsführer, Cynapsis Interactive) liefert dazu die Perspektive aus der Creative-Technology-Praxis. Die vollständigen Einordnungen und die Perspektiven aus der Community sind Mitgliedern auf lydnews.com vorbehalten. Dort lässt sich auch die eigene Perspektive zum Thema hinterlassen, sichtbar neben den Expertinnen und Experten, statt in einer Kommentarspalte zu verschwinden. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| ChatGPT Ads: Agentic Advertising, Messbarkeit und Vertrauen | 07 oct. 2026 | 00:02:12 | |
OpenAI testet ein visuelles Anzeigenformat in ChatGPT und baut Messung, Attribution und Markenschutz mit Partnern wie LiveRamp, AppsFlyer, DoubleVerify und Integral Ad Science aus. Dieser LYDnews Audio-Teaser fasst zusammen, was OpenAI ankündigt, und bringt die Einordnung von David Porzelt, DACH Chapter Lead der Agentic Advertising Organisation (AAO). Den Artikel findest du auf lydnews.com, die vollständige Einordnung lesen Mitglieder. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen: https://lydnews.com/news/article/chatgpt-ads-messung-attribution-brand-suitability. Die ersten drei Monate sind kostenlos. Redaktionelle Zusammenfassung. Die Einordnung wird vorgelesen, du hörst nicht die Originalstimme. #ChatGPTAds #AgenticAdvertising #AdTech | |||
| Wer zählt was? Warum CTV-Reichweiten nicht immer vergleichbar sind | 07 oct. 2026 | 00:03:07 | |
Wer die Reichweiten zweier Streaming-Plattformen addiert, zählt womöglich Geräte, Haushalte und Personen zusammen und erfasst manche Kontakte doppelt. Dieser LYDnews Audio-Teaser erklärt, warum CTV-Reichweiten nicht immer vergleichbar sind: was die AGF ab 2028 ändern will, was das CTV-Framework von IAB Europe verlangt und warum Server-Side Ad Insertion die Messung erschwert. Dazu die Einordnung von Jonas Manthey, CTV-Experte im LYDnews-Expertenkreis. Den Artikel findest du auf lydnews.com, die vollständige Einordnung lesen Mitglieder. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen: https://lydnews.com/news/article/ctv-messung-reichweite-reporting. Die ersten drei Monate sind kostenlos. Redaktionelle Zusammenfassung. Die Einordnung wird vorgelesen, du hörst nicht die Originalstimme. #CTV #ConnectedTV #AdTech | |||
| Gender Bias in KI: Wenn Personalisierung diskriminiert | 07 oct. 2026 | 00:07:39 | |
KI gilt als objektiv: Zahlen rein, Ergebnis raus. Doch Daten, Ziele und Modellierung entscheiden mit, wer gesehen, bewertet oder benachteiligt wird. Im Marketing kann Personalisierung so zur Benachteiligung werden. Dieses LYDnews Audio-Feature erklärt, wie Gender Bias in KI-Systemen entsteht, mit Beispielen aus Medizin, Werbung und Recruiting, und was hilft: von festen Testfällen über Datenqualität bis zu Audits und klarer Verantwortung. Dazu die Einordnung von Harald R. Fortmann, Geschäftsführer five14 GmbH. Den Artikel findest du auf lydnews.com, die vollständige Einordnung lesen Mitglieder. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen: https://lydnews.com/news/article/gender-bias-ki-personalisierung-datenqualitaet. Die ersten drei Monate sind kostenlos. Redaktionelle Zusammenfassung. Die Einordnung wird vorgelesen, du hörst nicht die Originalstimme. #KI #GenderBias #Marketing | |||
| AdCP und ARTF: Zwei Ebenen für Agentic Advertising | 07 oct. 2026 | 00:02:44 | |
KI-Agenten sollen in der Werbung planen, entscheiden und mit anderen Systemen zusammenarbeiten. Was brauchen sie dafür außer leistungsfähigen Modellen? Steffen Hopf, Regional Managing Director DACH & CEE bei Index Exchange, erklärt in seinem Gastbeitrag für LYDnews, wie das Ad Context Protocol (AdCP) und das Agentic Real Time Framework (ARTF) an unterschiedlichen Ebenen ansetzen und warum sie sich ergänzen. Den vollständigen Gastbeitrag liest du frei auf lydnews.com: https://lydnews.com/news/article/adcp-artf-agentic-advertising Redaktionelle Zusammenfassung. Die Zitate werden vorgelesen, du hörst nicht die Originalstimme. #AgenticAdvertising #AdTech #Programmatic | |||
| ChatGPT Ads: Zwei Experten, zwei Lesarten | 07 oct. 2026 | 00:03:42 | |
ChatGPT Ads: Zwei Experten, zwei Lesarten. Ein LYDnews Audio-Teaser mit den wichtigsten Punkten und Ausschnitten aus beiden Einordnungen. OpenAI testet ein visuelles Anzeigenformat in ChatGPT und erweitert die Messung mit neuen Partnern: Conversion-Daten, Attribution, Markenwirkung und Brand Suitability. Inkrementalität und Markenwirkung stehen laut OpenAI noch am Anfang, Brand Suitability läuft als Pilot. David Porzelt, DACH Chapter Lead der Agentic Advertising Organisation (AAO), sieht einen Kanal im Aufbruch: "KI-Umgebungen entwickeln sich rasend schnell von Experimentierfeldern zu einem vollwertigen, performanten Werbekanal." Jonas Manthey, CTV-Experte im LYDnews-Expertenkreis, ist skeptischer: Für ihn liest sich die Ankündigung wie ein fertiges Messökosystem, das es so noch nicht gibt. Positiv findet er, dass OpenAI früh externe Partner einbindet statt nur eigene Zahlen. Die Frage dahinter: Werbekanal oder Testballon? Beide Einordnungen stehen exklusiv für Mitglieder auf lydnews.com. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen, sichtbar neben den Experten. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| LYDnews Interview: Sofie Rutgeerts (egta) über Werbewirkung, Medienpsychologie & CTV | 07 oct. 2026 | 00:24:13 | |
Wie wirkt Werbung wirklich, und was sagt die Medienpsychologie über Aufmerksamkeit auf CTV? Das Interview ist auf Englisch. Mehr Einordnungen von Expertinnen und Experten aus Marketing, Media und AdTech: LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||
| „Programmatic mit Extra-Steps“? Marvin Zinowsky (YOC) über Agentic Advertising | 02 oct. 2026 | 00:08:26 | |
Wie entsteht Vertrauen, wenn KI-Agenten selbstständig verhandeln und Budgets bewegen? Marvin Zinowsky, Head of Engineering bei YOC, spricht mit LYDnews Chefredakteur Jens Voss über Chancen und Grenzen von Agentic Advertising. Schriftliches Interview, redaktionell vertont. Für Publisher sieht Zinowsky zwei Seiten: Agentic AI könnte den Medienmarkt demokratisieren, weil auch kleinere Publisher von Agenten gefunden werden. Gleichzeitig droht ein technologisches Wettrüsten, bei dem Häuser mit Budget, Technik und großen Datenbeständen im Vorteil sind. Die spannendere Frage ist für ihn nicht, welche Daten ein Agent braucht, sondern wie er Vertrauen erzeugt. „Menschen im Media-Sales haben buchstäblich ein Gesicht zu verlieren.“ Wenn am Ende jede Entscheidung über harte Guardrails deterministisch vorgegeben werden muss, baue man im schlechtesten Fall „Programmatic mit Extra-Steps“. Media-Planer wird es aus seiner Sicht auch in fünf Jahren geben, mit mehr Fokus auf Strategie, Interpretation und Ausnahmesituationen. Bevor Unternehmen Agenten echte Budgetverantwortung geben, gilt: „Testen, testen, testen.“ Das ganze Interview liest du exklusiv für Mitglieder auf lydnews.com. Dort kannst du auch deine eigene Perspektive hinterlassen. Die ersten drei Monate sind kostenlos. LYDnews. Einordnung statt Rauschen. | |||