LernXP: Der LernXplorer Podcast – Details, episodes & analysis

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LernXP: Der LernXplorer Podcast

LernXP: Der LernXplorer Podcast

Matthias Wiencke

Education
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Frequency: 1 episode/29d. Total Eps: 69

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Erfahrungsaustausch zum Lernen im Unternehmenskontext
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Konfliktkompetenz: Erfolgreicher mit Konflikten umgehen

Episode 51

dimanche 6 octobre 2024Duration 01:02:15

Wie können wir unsere Konfliktkompetenz verbessern und lernen, souveräner mit Konflikten umzugehen? In dieser Episode von LernXP spreche ich mit Eva Maria Scheid, einer erfahrenen Führungskraft und Beraterin, die ihre vielfältigen Erfahrungen und praktischen Ansätze im Umgang mit Konflikten teilt. Eva erklärt, dabei wie man Veränderung aktiv gestalten kann – getreu ihrem Motto: „Own the Change.“ Wir tauchen tief in die unterschiedlichen Arten von Konflikten ein – von Aufgaben- über Prozess- und Statuskonflikten bis hin zu Beziehungskonflikten – und erörtern, wie man diese gezielt identifizieren und erfolgreich angehen kann. Ein besonderes Highlight: Eva stellt ein wirkungsvolles Modell zur Analyse von Motivationsfaktoren vor, das dabei hilft, die Dynamik zwischen Konfliktparteien und innerhalb von Teams besser zu verstehen. Ein weiterer Schwerpunkt der Episode liegt auf Selbsterkenntnis: Wie erkenne ich meine eigenen Trigger? Welche Rolle spielen Körperwahrnehmung und innere Anteile bei der Konfliktbewältigung? Wir beleuchten verschiedene Konflikttypen und erhalten praktische Tipps für den Umgang mit herausfordernden Situationen. Zum Abschluss gibt Eva Empfehlungen zur persönlichen Weiterentwicklung der eigenen Konfliktkompetenz. Damit ergeben sich für uns viele Optionen zukünftig besser mit Konflikten umzugehen.

NotebookLM: Dein neuer KI-Begleiter für Recherche, Schreiben und Lernen?

Episode 50

dimanche 22 septembre 2024Duration 13:47

Do your best learning - Wie uns NotebookLM auch beim Lernen unterstützen kann

ChatGPT diskutiert über Microlearning

Episode 41

dimanche 17 décembre 2023Duration 14:24

Ein Thema, über das ich häufiger nachgedacht habe: Ist Micro-Learning wirklich eine gute Lernmethode. Lernen braucht Zeit und tiefe, aber manchmal sind kurze Impulse und Aha-Momente besser. Wie so häufig ist es sicher ein kommt drauf an. Wieso also nicht mal zwei verschieden Charaktere zusammensetzen, die unterschiedliche Meinungen zum Thema Micro-Learning vertreten und die beiden dazu diskutieren lassen. In der 41. Folge des LernXP Podcasts spricht daher dieses Mal ChatGPT (3.5) mit sich selbst. In zwei separaten Chats und jeder Seite hat ihre eigene Rolle und Perspektive auf das Thema Micro-Learning bekommen. Damit stellt diese Episode zum einen verschiedene Perspektiven zum Thema Micro-Learning dar und ist zugleich ein weiteres kleines ChatGPT Experiment, bei dem die beiden Chat-Partner sehr unterschiedliche Perspektiven repräsentieren. Der Host Maven, nimmt ein kritische Haltung gegenüber Micro-Learning ein und wird ein skeptisches Interview durchführen. Auf der anderen Seite sitzt Luminary, ein überzeugter Verfechter von Micro-Learning im Bereich Corporate Learning. Durch die Zusammenführung dieser beiden künstlichen Persönlichkeiten gibt es eine hoffentlich spannende und kontroverse Diskussion. Aus dem Inhalt: Die Debatte über Microlearning Die Diskussion startet, indem der Host die Nachhaltigkeit, Tiefe des Verständnisses und langfristige Anwendbarkeit von Micro-Learning in Frage stellt. Der Gast reagiert mit durchaus überzeugenden Argumenten und betont die Bedeutung der sorgfältigen Gestaltung von Lerninhalten. Die Fragen von Maven werden zunehmend herausfordernder, und die Debatte erforscht verschiedene Aspekte von Micro-Learning, darunter die Integration in den Arbeitsalltag, die Wissensretention, und die Anwendbarkeit in komplexen Arbeitsumgebungen. Luminary reagiert auf Mavens Bedenken, indem er empirische Daten und Fallstudien anführt, die die Effektivität von Micro-Learning untermauern (die ich jedoch nicht gibt). Dabei hebt er besonders die Aufmerksamkeitsspanne der Lernenden, die regelmäßige Wiederholung von kurzen Lerneinheiten und die positive Anwendung in realen Arbeitskontexten hervor. Maven bleibt beharrlich und hinterfragt die möglichen Einflüsse von anderen Faktoren und die Gewährleistung von tiefergehendem Verständnis. Luminary betont dann noch die Integration von Micro-Learning in eine umfassendere Lernstrategie. Fazit Interessant fand ich, dass ChatGPT dann irgenwann auch selbst einen abschluss gefunden hat und die Diskussion beendete. Interessant fand ich bei diese experimentellen Podcast-Folge die Möglichkeit ein Thema einfach mal von verschiedenen Seiten beleuchten lassen zu können, bei dem es vermutlich keine universelle Antwort gibt. Leider hat sich ChatGPT eine Referenz zur Wirksamkeit von Microlearning ausgedacht. Als ich am ende des Chats nach realen Referenzen fragte wurden weitere genannt von denen ich auch nicht alle finden konnte.

Internes Marketing von Lernangeboten durch Learning Influencer

Episode 40

dimanche 19 novembre 2023Duration 01:00:46

In der neuesten Podcastfolge werfen wir einen Blick auf das Marketing von internen Lernangeboten. Doch hier geht es nicht nur um klassische Werbemaßnahmen, sondern um die Nutzung von sogenannten Learning Influencern, die auch einen positiven Einfluss auf die Lernkultur nehmen können. Zusammen mit meinem Gast Benjamin Jaksch erkunden wir das Thema. Was ist Marketing im Kontext von internen Lernangeboten? Für viele mag Marketing mit Kommunikation und Werbung gleichgesetzt werden, aber Marketing geht weit darüber hinaus. Die Basis ist es Lerninhalte zu bieten, die wirklich ein Problem lösen oder einen konkreten Bedarf decken. Es braucht einen "Product Market Fit". Die Rolle der Learning Influencer: Eine Idee, die intensiv in unserem Gespräch beleuchtet wird, ist der Einsatz von Learning Influencern. Diese Mitarbeiter dokumentieren transparent ihre eigene Entwicklung, reflektieren öffentlich ihr Lernen. Sie führen also eine Art Lerntagebuch. Dies kann andere dazu inspirieren, sich ebenfalls intensiver mit ihrer persönlichen Entwicklung auseinanderzusetzen, und somit eine positive Auswirkung auf die Lernkultur im Unternehmen nehmen. Eine Motivation der Learning Influencer liegt nicht nur in der persönlichen Entwicklung, sondern auch in der internen Sichtbarkeit und Vernetzung im Unternehmen. In der Podcastfolge gehen wir noch tiefer in auf die Aspekte des Lernmarketings und den Einsatz von Lerninfluenzern ein. Höre jetzt rein und entdecke die Welt des internen Lernmarketings!

Digitales Lernen im Mittelstand

Episode 39

dimanche 22 octobre 2023Duration 53:53

Das digitale Zeitalter hat längst Einzug in unsere Unternehmen gehalten, und der Mittelstand bildet dabei keine Ausnahme. Doch obwohl die Bedeutung des digitalen Lernens stetig zunimmt, beschäftigen sich erst geschätzt rund fünf Prozent der deutschen Mittelständler aktiv mit diesem Thema. Lernplattformen sind für die meisten Personalabteilungen im Mittelstand noch Neuland. Warum ist digitales Lernen im Mittelstand so wichtig? Der Bedarf an digitalem Lernen im Mittelstand erstreckt sich über eine Vielzahl von Bereichen. Pflichtschulungen wie Unterweisungen, Complianceschulungen, Arbeitssicherheit, IT-Sicherheit und QM-Maßnahmen sind nur einige Beispiele. Aber auch die einfache dezentrale Wissensvermittlung ist ein wichtiger Faktor, der gerade durch den Fachkräftemangel und das Ausscheiden erfahrener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer mehr an Bedeutung gewinnt. Hier kann zum Beispiel User Generated Content eine wichtige Rolle spielen. Spezialisten vor Ort können schnell und authentisch Inhalte erstellen, auch wenn diese nicht den hohen Standards professioneller eLearnings entsprechen. Manchmal reicht schon eine aufgezeichnete Teams-Session, was den Einstieg relativ einfach macht. Der Weg zur Vereinfachung des digitalen Lernens im Mittelstand Mein Gast ist Andreas Bersch, Digitalunternehmer, der sich zum Ziel gesetzt hat, digitales Lernen im deutschen Mittelstand zu vereinfachen. Von ihm erfahren wir, warum es so wichtig ist, sich mit digitalem Lernen im Mittelstand auseinanderzusetzen, welche Herausforderungen dabei auftreten können und wie Learning Professionals dabei unterstützen können. "Keep it simple, start tomorrow" – Die Devise für erfolgreiches digitales Lernen Andreas Bersch betont die Wichtigkeit, nicht immer in großen Projekten zu denken. Langfristige Projekte sind oft wenig erfolgversprechend. Bei der Einführung des digitalen Lernens ist es entscheidend, schnell erste Ergebnisse zu erzielen und das vorhandene System nach und nach zu optimieren. Seine Devise lautet: "Keep it simple, start tomorrow." Möchtest du mehr über das digitale Lernen im Mittelstand zu erfahren? Dann hör jetzt rein und lass dich inspirieren!

Lernmythen im Fokus

Episode 38

lundi 25 septembre 2023Duration 01:07:34

Wer kennt das nicht: Ein auf den ersten Blick schlüssiges Modell, das ganz einfach erklärt worauf man beim Thema Lernen achten muss oder das die nötigen Tipps gibt, wie das Lernen noch besser funktioniert. Doch Vorsicht, nicht alle Modelle und Glaubenssätze, die häufig wiederholt werden oder in LinkedIn Posts immer wieder auftauchen, sind richtig. Viele sind Lernmythen. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Dr. Yvonne Behnke über verschiedene Lernmythen, wir gehen auf die fehlerhaften Aussagen ein oder schauen auf den Ursprung dieser Mythen. Unter anderem sprechen wir über Lernmythen wie: • Die verschiedenen Lerntypen • Die Macht von Bildern und Grafiken: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte • Die Lernpyramide, die oft Edgar Dale zugeschrieben wird • Das 70:20:10 Modell • Der Satz: Übung macht den Meister • Das Aufschreiben von (Lern-)Zielen erhöht die Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung • Die Kunst vom Speed Reading • Der Digital Native • Die Wirkfaktoren von Präsentationen - der Inhalt macht nur 7% der Wirkung aus Obwohl mir die meisten Lernmythen bekannt waren, habe ich den Austausch darüber sehr genossen und vielleicht inspiriert euch die Podcast Episode dazu beim nächsten LinkedIn Post der einen Lernmythos enthält darauf hinzuweisen, dass es sich um einen Mythos handelt.

Learning Experience Design: lernerzentriert Lernangebote entwickeln

Episode 37

lundi 21 août 2023Duration 01:01:08

Wie schafft man ein wirklich gutes Lernerlebnis, bei dem der Lernende klar im Mittelpunkt steht? Wenn man die Kernelemente von Learning Experience Design befolgt, können Lernprogramme so gestalten werden, dass sie zur Lebenswelt der Lernenden passen. Mit seinen Parallelen zum User Experience Design hilft Learning Experience Design die Nutzererfahrung ganzheitlich zu denken. Zu diesem Thema ist Ulli Neutzling, Geschäftsführer und Creative Director bei Liquidmoon zu Gast und teilt seine Erfahrungen. Wir erfahren zum Beispiel, wie man aus 500 Seiten Inhalt ein gutes Lernangebot für Außendienstmitarbeiter macht. Einige Notizen zu der Episode: Kernelemente des Learning Experience Designs Elemente die es beim Learning Experience Design zu beachten gibt: • Fokus auf die Nutzerbedürfnisse • Storytelling einsetzen, schließlich ist es die älteste Form der Wissensvermittlung • Optimaler und vielfältiger Einsatz von Medien • Blended Learning: Bewusst unterschiedliche Formate anbieten und sinnvoll miteinander kombinieren • Geräteunabhängigkeit und Mobile First. Die Nutzer sind es einfach gewohnt alles auf beliebigen Geräten zu nutzen. Warum nicht auch Lernangebote? • Design und Ästhetik. Viel zu viel grafische Gestaltung wird heute von Nicht-Designern gemacht. • Einbindung aller Kommunikationskanäle. Häufig verpasste Chancen Es gibt viele Dinge, die man bei der Erstellung von Lernmedien falsch machen kann: • Die Zielgruppe nicht kennen: Wenn wir die Zielgruppe und ihre Gewohnheiten nicht kennen, können wir nicht die ideale Lernlösung erstellen. • Mangelndes Verständnis für Kommunikation: Lernen hat viel mit Kommunikation zu tun. Dies beinhaltet auch die visuelle Kommunikation. • Zu starker Fokus auf Technologie: Die Technik ist das Mittel zum Zweck, im Mittelpunkt stehen aber immer die Lernenden. • Reduktion auf das Minimum: Erst wenn nichts mehr weggenommen werden kann ist es genau richtig. Die Lernenden nicht überfordern.

Praxisbeispiel High Potential Entwicklung: Die Step-Up Journey bei Fujitsu

Episode 36

dimanche 16 juillet 2023Duration 56:40

"What got you here won't get you there." In dieser Folge schauen wir auf ein spannendes High Potential Entwicklungsprogramm, welches bei Fujitsu entwickelt wurde, um Mitarbeitende auf ihrem Weg zu weiterführenden Rollen zu unterstützen. Katrin Melzer, Talent & Learning bei Fujitsu, teilt mit uns Details über Die Step-Up Journey. Dieses Entwicklungsprogramm erstreckt sich über einen Zeitraum von 18 Monaten und hat es geschafft, dass alle Teilnehmenden einen Entwicklungssprung gemacht haben. Ein wichtiger Bestandteil des Programms ist Peer Learning. Gegenseitig geben sich die Teilnehmenden in selbst gewählten kleingruppen regelmäßig Feedback, reflektieren ihre Erfahrungen und helfen sich so ihre Entwicklungsziele erfolgreich zu verfolgen. -- Die Phasen der Step-Up Journey -- Das Programm besteht aus drei Phasen: 1. Shape Your Journey: Hier werden große Ziele, sogenannte Moonshot Goals gesetzt, eine Community aufgebaut und die Fähigkeit zum besseren Lernen entwickelt. 2. Moving on: hier stehen Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit, Führungsprinzipien und der Übergang in eine neue Rolle im Fokus 3. Die Phase Step Up beinhaltet Coaching, Mentoring und die Fähigkeit, andere durch Storytelling zu inspirieren und mitzureißen. Meine Notizen: - Wichtigkeit so ein Programm agil und iterativ zu entwickeln und dabei immer wieder die Teilnehmerperspektive durch Co-Creation mit einzubeziehen - Die Informellen Elemente und das unterstützende Coaching im Programm sind Kernelemente für den Erfolg - Eine intensive Reflektion der Teilnehmenden zur ihrer eigenen Entwicklung braucht einiges an Aktivierung durch die Moderation - Wirkliche Management Unterstützung und ein starkes Sponsorennetzwerk ist entscheidend für die Akzeptanz und den Erfolg des Programms - Ein gutes Programm braucht ein klar definiertes und messbares Outcome, z.B. 100% Progression, wie in diesem Fall. - Eine Mischung von Fachkarrieren als auch Führungskarrieren im gleichen Programm kann sehr erfolgreich sein. Die Step-Up Journey zielt auf einen 50:50 Split zwischen Führungs- und Fachkarrieren -- Fazit: -- Die Step-Up Journey bei Fujitsu hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen und ermöglicht seit 5 Jahren den Teilnehmenden einen bedeutenden Entwicklungssprung. Es zeigt, wie wichtig es ist, Mitarbeitende in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und den Raum für gemeinsames Lernen und Wachstum zu schaffen.

Lernkultur entwickeln

Episode 35

dimanche 4 juin 2023Duration 01:02:51

In der heutigen Geschäftswelt, in der Veränderungen und Innovationen den Alltag bestimmen, ist eine starke Lernkultur für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. In der aktuellen Folge des LernXP Podcasts dreht sich alles um dieses Thema: Lernkultur und wie Unternehmen diese weiterentwickeln können. Dieses Mal spreche ich mit Daniel Stoller-Schai, der mit uns wertvolle Erfahrungen und Einblicke in die Lernkulturentwicklung teilt. Eine starke Lernkultur trägt nicht nur zur kontinuierlichen Verbesserung und Innovation in Unternehmen bei, sondern fördert auch die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden. Unternehmen, die eine Lernkultur aktiv entwickeln und fördern, sind besser gerüstet, um den Herausforderungen des sich ständig verändernden Arbeitsumfelds gerecht zu werden. Ein zentrales Konzept, das uns Daniel vorstellt, ist der „Learning Loop“. Dabei handelt es sich um ein Vorgehen, bei dem Unternehmen über sechs Phasen hinweg kontinuierlich ihre Lernkultur weiterentwickeln. Der Prozess beginnt mit der partizipativen Entwicklung von Lerngrundsätzen auf der Mitarbeiterebene. An diese Grundsätze wird dann in verschiedenen Projekten innerhalb des Unternehmens gearbeitet Einige exemplarische Beispiele für solche Lerngrundsätze sind: Die Lernstrategie folgt der Unternehmensstrategie. Der L&D Bereich wird zum Entwicklungspartner Selbstverantwortliches Lernen steht im Vordergrund Co-Kreatives Lernen: Gemeinsam statt Einsam Lernen und New Work miteinander kombinieren Die Toolstrategie folgt der Lernstrategie Neben einer Definition für die Lernkultur gehen wir natürlich auch auf verschiedene Erfolgsfaktoren für die Lernkultur ein, wie z.B. der Offenheit gegenüber Veränderungen und neuen Ideen, die Feedbackkultur oder die Wertschätzung für Wissensaustausch und Lernen.

Nachhaltige Verhaltensveränderung: Wie man erfolgreich alte Gewohnheiten durchbricht

Episode 34

mardi 9 mai 2023Duration 51:33

"Wir lernen nicht wie Veränderung geht, wir erwarten aber, dass wir es alle können… Das ist so ähnlich, als wenn ich von mir erwarten würde ich könnte einen Toaster reparieren, nur weil ich zwei Toasts aus dem Toaster rausholen kann." Verhaltensveränderungen sind schwieriger als viele Denken. Gewohnheiten sind wie Autobahnen in unserem Gehirn, und das Aufbauen neuer, alternativer Gewohnheiten braucht Zeit und erfordert einen unterstützenden Prozess. In dieser Episode ist Prof. Dr. Axel Koch zu Gast beim LernXplorer Podcast und stellt uns das aktive Rückfallmanagement als Schlüssel zur Verhaltensveränderung vor. Dieses Verfahren leitet uns an, Vorboten zu identifiziert, die zu unerwünschten Verhalten führen, und alternative Handlungsweisen zu planen. Es bietet uns auch einen Rahmen, um mit Rückschlägen positiv umzugehen. Axel zeigt uns wie wir das Verfahren anwenden können und welche Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche und nachhaltige Verhaltensveränderung notwendig sind. Wir erfahren auch wie man damit umgeht, wenn man in alte Muster zurückfällt. Da Verhaltensveränderungen oft das Ziel von Trainings sind, ist dies ein Thema, das gerade auch für Learning Professionals von Bedeutung ist. Ergänzend stellt uns Axel die von ihm entwickelte Transferstärke-Methode vor. Diese kann im Rahmen von Trainings genutzt werden kann, um zu verstehen, woran man arbeiten muss, um die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Lerntransfer zu erhöhen.

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