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Explore every episode of the podcast IoT Use Case Podcast

Dive into the complete episode list for IoT Use Case Podcast. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
#150 | Die Zukunft der Intralogistik: IoT-Button & Co. in der Anwendung | IOX & ORGATEX20 Nov 202400:33:33

www.iotusecase.com
#LEANTHINKING #PRODUKTIONSLOGISTIK #LPWAN 

In dieser Podcast-Folge geht es um die digitale Transformation in der Intralogistik mit praxisnahen IoT-Lösungen, die Effizienz, Nachhaltigkeit und Prozesssicherheit auf ein neues Level heben. Philipp Smolke, Head of Sales bei ORGATEX, und Daniel Radermacher, Geschäftsführer der IOX, teilen dabei konkrete Einblicke in ihre Zusammenarbeit und zeigen, wie ihre Lösungen bestehende Herausforderungen in der Branche angehen.

Folge 150 auf einen Blick (und Klick):

  • [13:24] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus
  • [24:06] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien

Zusammenfassung der Podcastfolge

Ein Schwerpunkt liegt auf dem IoT-Button, einer innovativen Lösung, die Materialanforderungen in Produktionsprozessen deutlich vereinfacht. Mitarbeitende können mit einem einzigen Knopfdruck Material nachbestellen, ohne selbst Wege zurücklegen zu müssen. Dies reduziert Stillstände, steigert die Produktivität und sorgt für eine reibungslose Koordination zwischen Produktion und Logistik. Ergänzend dazu erläutern die Gäste, wie digitale Behälterkennzeichnungen durch E-Ink-Displays und Narrowband-IoT-Technologie papierbasierte Prozesse ersetzen. Diese Umstellung minimiert Fehlerquellen, spart Ressourcen und ermöglicht die direkte Anzeige aktueller Informationen an den entsprechenden Kleinladungsträgern.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Technologie. Die Partner setzen auf Low-Power-Wide-Area-Network-Technologien wie NB-IoT und LTE Cat-M1, um ihre Lösungen ohne komplexe Infrastruktur direkt einsatzbereit zu machen. Diese Technologien sind besonders in großen Industriehallen mit herausfordernden Umgebungen wie viel Metall oder separaten Werkshallen ein klarer Vorteil.

Die Gäste beleuchten auch die geschäftlichen Herausforderungen ihrer Kunden, etwa die Reduzierung von Papierprozessen, kürzere Suchzeiten und die Einhaltung von Nachhaltigkeitszielen wie CO₂-Neutralität. Ein Beispiel zeigt, wie bei einem Kunden bis zu 90 Seiten Papier pro Auftrag durch digitale Lösungen ersetzt wurden, was nicht nur Zeit spart, sondern auch die Fehleranfälligkeit reduziert. Für die Integration in bestehende Systeme wie ERP wird auf einfache Rest-API-Schnittstellen und moderne No-Code-Ansätze gesetzt, um den Implementierungsaufwand so gering wie möglich zu halten.

ORGATEX und IOX kombinieren ihre Stärken in einem hybriden Entwicklungsmodell: Während ORGATEX die Expertise in der Intralogistik einbringt, liefert IOX das technologische Know-how und setzt auf agile Entwicklungsmethoden wie Scrum. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, passgenaue Lösungen zu entwickeln, die schnell auf die individuellen Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind.

Die Folge schließt mit wertvollen Best Practices: Der Erfolg solcher Projekte hängt maßgeblich davon ab, alle Mitarbeitenden frühzeitig einzubeziehen und den Mehrwert neuer Technologien klar zu kommunizieren. Nur so können Unternehmen die Digitalisierung als Chance begreifen und erfolgreich umsetzen.

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Relevante Folgenlinks:

Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel-radermacher-940059a/)
Philipp (https://www.linkedin.com/in/philipp-smolke-3a959821a/

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#149 (LIVE) | Sicherer Datenservice und NIS2 als Bausteine des digitalen Serviceportfolios – wie Maschinen- und Anlagenbauer digitalisieren | Kontron13 Nov 202400:28:17

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#DEVICEMANAGEMENT #SECURITY #SERVICES

In der 149. Folge des IoT Use Case Podcasts, live von der SPS Messe 2024 in Nürnberg, geht es darum, wie Maschinen- und Anlagenbauer ihre Digitalisierung voranbringen können. Vanessa Kluge, Product Manager IoT Solutions bei Kontron AIS, und Holger Wußmann, Geschäftsführer bei Kontron Electronics, erklären, warum es für Maschinenbauer heute entscheidend ist, ihre Maschinen nicht nur zu vernetzen, sondern dabei auch höchste Sicherheitsstandards zu erfüllen. Im Fokus steht die NIS2-Richtlinie, die strengere Sicherheitsanforderungen für die gesamte Lieferkette fordert.

Zusammenfassung der Podcastfolge

Als Lösungsbeispiel aus der Praxis dient die Digitalisierungslösung für Vollmer, einen Spezialisten für Schleifmaschinen. Um ihre Maschinen fit für die Zukunft zu machen, setzt Vollmer auf das IoT-Starterpaket von Kontron, das die Datenverarbeitung und -analyse über OPC UA und MQTT ermöglicht. Die Lösung hilft, Maschinendaten endlich sinnvoll auszuwerten und greifbare Mehrwerte zu generieren – ein Muss für jedes Unternehmen, das auf smarte Maschinen setzt.

Die beiden Kontron-Produkte KontronOS und KontronGrid spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie stellen nicht nur die notwendige Infrastruktur für Condition Monitoring, Flottenmanagement und Update-Verwaltung bereit, sondern sichern die Maschinen auch gegen unerwünschte Zugriffe ab. Dies ist vor allem angesichts der EU-weiten NIS2-Richtlinie entscheidend, die neue Sicherheitsanforderungen an die Lieferketten im IoT stellt. Für Maschinenbauer bedeutet das: Mit den Lösungen von Kontron lassen sich Wartung und Updates kosteneffizient und sicher aus der Ferne steuern. Statt regelmäßiger Vor-Ort-Wartungen und ungenutzter Datenpotenziale erhalten Unternehmen ein Rundum-Paket, das ihnen eine durchgehende Betriebszeit und langfristige Kosteneinsparungen ermöglicht.

Die Folge gibt außerdem spannende Einblicke, wie es Kontron gelingt, komplexe Herausforderungen für die Maschinenbau-Branche durch ein flexibles, skalierbares Setup zu lösen und so für eine sichere Datenverarbeitung und Vernetzung zu sorgen. 

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Relevante Folgenlinks:

Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Vanessa (https://www.linkedin.com/in/vanessakluge/)
Holger (https://www.linkedin.com/in/holger-wu%C3%9Fmann/)

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#140 | (EN) Future-Ready Connectivity Solutions – How to Revolutionize Industrial Printing | CLPA, Mitsubishi Electric Europe & KELLER Industrial Printing Solutions11 Sep 202400:30:51

#DataAcquisition #Machines #RealTime #Standardization #TSN
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In the 140th episode of the IoT Use Case Podcast, Ing. Madeleine Mickeleit, CEO of IoT Use Case GmbH, discusses the deployment of Time-Sensitive Networking (TSN) to revolutionize industrial Ethernet communication with John Browett, General Manager of the CC-Link Partner Association, Michał Cydzik, Product Manager for Control Systems at Mitsubishi Electric, and Piotr Rogacki, Head of the Management Board of Keller. The focus is on Keller's innovative solutions in the printing industry, the specific challenges of implementing these technologies, and the automation solutions Mitsubishi Electric provides to make machines more flexible, productive, and safer.

Podcast episode summary

This episode centers on the innovative capabilities that Time-Sensitive Networking (TSN) offers for industrial manufacturing. It highlights the cooperation between Keller, a leading manufacturer of printing machines; Mitsubishi Electric, a global provider of automation technologies; and the CC-Link Partner Association (CLPA), which supports the CC-Link IE TSN technology. 

Keller, known for its highly modular printing machines, utilizes cutting-edge TSN technology to maximize flexibility, productivity, and safety. This networking solution allows the company to precisely control machines with up to 70 synchronized motion axes, ensuring consistent high product quality. It also enhances efficiency by running multiple processes simultaneously without compromising speed or accuracy. 

Mitsubishi Electric supports Keller with powerful automation solutions tailored to the demands of complex machinery. By integrating CC-Link IE TSN with Mitsubishi's advanced automation components, machines can be flexibly adapted to new requirements and production processes can be accelerated. 

The CC-Link IE TSN technology from CLPA serves as the backbone of these developments. It enables seamless and time-critical communication between individual machine modules, ensuring highly precise control. Combining gigabit bandwidth with Time-Sensitive Networking ensures reliable, deterministic performance that is well-prepared for both current needs and future innovations. 

This episode highlights how companies can optimize their production and future-proof their operations by integrating TSN and modern automation technologies. Keller, Mitsubishi Electric, and the CLPA demonstrate how close partnerships and the use of advanced network technologies pave the way to Industry 4.0. 

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Relevant links from this episode:

Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
John (https://www.linkedin.com/in/johnbrowett/)
Michał (https://www.linkedin.com/in/micha%C5%82-cydzik-04798aaa/)
Piotr (https://www.linkedin.com/in/keller-piotr-rogacki/)
CC-Link (https://eu.cc-link.org/en/contact)
Reference stories (https://iotusecase.com/en/company/cc-link-partner-association-europe-en/)

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#050 | Microsoft Azure, Schmitz Cargobull & Cloudrail | Herstellerunabhängig Sensoren vernetzen mit der CloudRail.Box und Azure IoT Hub29 Sep 202100:43:23

TRAILER |  GESCHÄFTSMODELL |  SERVICE |  12.000 SENSOREN ANBINDEN | www.iotusecase.com | Im 50. Podcast prophezeit Thomas Frahler (Business Lead bei Microsoft Deutschland), dass IoT in wenigen Jahren zum Mainstream zählt, was die Bedeutung der Microsoft-Azure-Welt weiter deutlich steigern dürfte. Wie sich IoT-Einführung und anschließende Skalierung in der breiten Unternehmenslandschaft so schnell realisieren lassen, das zeigen Michael Schöller (Schmitz Cargobull AG) am Use Case der IoT im Transportwesen und, im zweiten Use Case, Philip Weber (CloudRail) als Experte für die skalierbare IoT-Anbindung jeglicher Maschinen.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/thomas-frahler-b483461a/ / https://www.linkedin.com/in/michael-schöller-788a6953/https://www.linkedin.com/in/philip-weber-092261b5/)

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#049 | Datengetriebene Services im Maschinenbau - Produktion im Sägewerk optimieren und Stillstand senken | logicline 11 Aug 202100:37:37

MASCHINENBAU | HOLZINDUSTRIE | SERVICE (www.iotusecase.com) 

Diese Podcastfolge handelt von einem Use Case aus dem Bereich der Holzwirtschaft, in dem ein weltweit agierender Maschinen- und Anlagenbauer für Sägewerke auf dem Weg zur Digitalisierung begleitet wird. Wegbegleiter und -bereiter der digitalen Transformation ist die Firma logicline, indem sie eine Mobile App, Cloudanwendung und digitale Plattform für den Kunden umsetzt und diesen mit seinen Produkten und Mitarbeitern clever vernetzt. 

Dafür gibt es keine „One-Size-fits-all-Lösung“ - so logicline, setzt auf kundenindividuelle Lösungen und agiert nach dem Vorsatz: Technologie ist Mittel zum Zweck und kein Selbstzweck. Der Anwender, um den es im Use Case geht, stellt Sägewerkstechnologie her, wie zum Beispiel Bandsägen oder Einschnittssägen. Sein Ziel war es, sein Produktportfolio um digitale Angebote und Services zu erweitern und nicht mehr „nur“ Maschinenbauer zu sein, um seinen Kunden digitale Mehrwerte zu schaffen. Mehrwerte, wie zum Beispiel: Inventory („Wo ist Maschine X im Einsatz?“), Condition Monitoring („Wie geht es meiner Maschine gerade?“) oder Predictive Maintenance („Wann könnte es meiner Maschine vielleicht schlechter gehen und wann muss ich eingreifen?“). Weitere relevante Schlagworte sind: Kundennähe, Kundenbindung und Wirtschaftlichkeit.

Über ein sogenanntes Edge-Gateway werden die Daten in eine Cloud transportiert, wobei höchste Datenintegrität gewährleistet wird: Nur derjenige bekommt Zugriff zu den jeweiligen Daten, die für ihn relevant sind. Ein großes Bedenken aller Digitalisierungs-Neueinsteiger wird somit beseitigt und kein externer Akteur der Wertschöpfungskette kann produktions- oder unternehmensrelevante Informationen ableiten. Über eine Mobile App, die ganz einfach übers Smartphone gedownloadet werden kann, sind die spezifischen Daten, wie Stillstandzeiten, Produktivität, Fehlerursachen, von überall aus abrufbar. 

In dieser Podcastfolge wird deutlich, dass Sales, Service und I(o)T immer mehr zusammenrücken. Branchenübergreifend werden neue Geschäftsmodelle gedacht – weg vom Verkäufer von Maschinen und Anlagen, hin zum Rund-um-Serviceanbieter. Digitaler Lösungsgeber logicline nimmt Unternehmen auf dieser Reise an die Hand oder hilft bereits digitalisierten Serviceanbietern zu noch besserer Performance.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/thomas-johnsen-encoway/ / https://www.linkedin.com/in/sven-fischer-108b4015/)

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#048 | KI-Fachkompetenz direkt in der Kamera verbaut | IDS Imaging Development Systems GmbH & urobots04 Aug 202100:30:47

BILDVERARBEITUNG | KI | KAMERA | SENSOREN | ROBOTIK (www.iotusecasec.om) | Die 48. Folge des Industrial IoT Use Case Podcast handelt von Industriekameras, die nicht nur Bilder machen, sondern mitdenken und in der Lage sind, selbst Entscheidungen zu treffen.  Patrick Schick (Produkt Marketing Manager, IDS Imaging Development Systems GmbH) und Alexey Pavlov (Gründer und Geschäftsführer, urobots GmbH) sprechen über KI-basierte Kameras mit Augen und Gehirn und ihre weitreichenden Mehrwerte.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/patrick-schick/ / https://www.linkedin.com/in/alexey-pavlov-537b95133/)

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#047 | Salzgitter AG - Stahlproduktion der Zukunft | Endress+Hauser21 Jul 202100:35:46

STAHL | PRODUKTION | MESSGERÄT | Use Case: Hohe Verfügbarkeit bei der Flachstahlherstellung​ (www.iotusecase.com)

Diese Folge des IIoT Use Case Podcast dreht sich um die IoT-Vernetzung der bereits hoch automatisierten Stahlproduktion. Endress+Hauser, ein Unternehmen, angesiedelt in der industriellen Messtechnik, stellt sein IIoT-Pilotprojekt mit dem Rohstahlproduzenten Salzgitter Flachstahl vor. Eines der Key Takeaways: Nur mit digitaler Infrastruktur und entsprechenden digitalen Hilfsmitteln ist es möglich, in einem derart komplexen hochautomatisierten Bereich den Anforderungen an die Anlagenverfügbarkeit gerecht zu werden.

Der Fokus auf zwei verschiedene Datenarten macht die Kundenanforderungen dieses Use Cases deutlich: Aus Sicht des reinen Automatisierungsprozesses sind Messdaten elementar wichtig. Diese konnten in der Vergangenheit bereits über ein Dashboard, das HMI (Human Machine Interface), eingesehen werden. Aus dem Blickwinkel des Instandhalters und der Verfügbarkeit liegt der Schwerpunkt auf den Zustandsdaten der Sensorik und Aktorik. Es soll einen umfassenden Überblick über die Messtechnik geben: Wie geht es meinem Motor, wie geht es meinem Sensor, wie geht es meiner Messtechnik? Ohne IoT war dafür bisher der Gang zur Maschine notwendig. Salzgitter Flachstahl sagt: Weitere Daten waren durch das bereits vorhandene Feldbussystem zwar schon da, aber sie wurden nicht genutzt. Heute besteht eine Internetconnectivity bis in den Feldbus und bringt die Daten in die Cloud. Diese Anforderung war ein Schwerpunkt der bisherigen Zusammenarbeit der beiden Firmen.  Security-Bedenken gab es anfangs, gepaart mit dem Wunsch, Hoheit über die eigenen Daten zu behalten. Bei der Architektur der Endress+Hauser IoT-Lösung wurden diese Kundenanforderungen adressiert und die Lösung so gebaut, dass sie nach der internationalen Norm ISO 27001 zertifiziert ist und damit weltweit anerkannten IT-Sicherheitsstandards entspricht. Zudem gibt es einen Read-Only-Kanal, der nur einen Lesezugriff ermöglicht, ohne primär auf die Steuerung einzugreifen.
Im Rahmen der Podcastfolge wird dieser IoT-Implementierungsprozess anhand der Kontibeize II beschrieben – einer Anlage, die pro Arbeitsschicht etwa 2.500 Tonnen Stahl produziert und eines der Herzstücke der Stahlproduktion ist. Welche Vorteile mit der Prozess- und Zustandsüberwachung für Salzgitter Flachstahl noch einhergehen und wie dieser Use Case auf andere Anwendungsfälle übertragbar ist, wird in der Podcastfolge ebenfalls näher erläutert.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/hans-huber-016546/ / https://www.linkedin.com/in/jan-marten-claus-377323182/ )

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#046 | Siemens & AUDI AG - Gebäudetechnik digital: Regelwerk erkennt Potenziale im Anlagenbetrieb14 Jul 202100:41:00

SMART BUILDING |  ENERGIE |  SERVICE | Use Case: Gebäudetechnik digital: Vom Sensor bis zum digitalen Zwilling in der Cloud (www.iotusecase.com)

Das Thema dieser Podcastfolge ist die Gebäudetechnik von heute und wie Digitalisierung und IoT-Technologie die Anlagenverfügbarkeit sowie die Energie- und Kosteneffizienz nachhaltig verändern und gewerkeübergreifend Synergien schaffen. Im Mittelpunkt des konkreten Use Cases steht der Audi-Standort Neckarsulm bei Heilbronn mit seinen ca. 70 Gebäuden auf einer Fläche von über einer Millionen Quadratmeter. Produktionsgebäude, Lackiererei, Karosseriebau, Montage, aber auch Verwaltungs- und Bürogebäude werden mithilfe der Siemens Smart Infrastructure zu Smart Buildings gemacht und Audi Herr über 70.000 Datenpunkte. Themenschwerpunkt dieses Podcasts bilden Belüftungsanlagen.

Welche Aufgaben hat ein solcher Standort? Es geht um die Sicherstellung der Energie- und Mediaversorgung in richtiger Qualität und Menge. Die Zurverfügungstellung von Strom, Wasser, Luft, Kälte und Gasen muss nach geltenden Gesetzen und Richtlinien sowie im Sinne der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit erfolgen. Es geht um das Überwachen von Anlagen, das Gewährleisten der Versorgungssicherheit und das Erkennen von Potenzialen. 

Schon heute werden Produktionsleittechnik und Gebäudeleittechnik miteinander verbunden. Die Anlage wird produktionsabhängig gesteuert. Normabweichungen hinsichtlich Wartung, Nutzerverhalten oder Energieeffizienz können anhand eines optimierten digitalen Zwillings festgestellt werden. Gearbeitet wird zudem mit einer webbasierten Cloudplattform, die sowohl über eine Import- als auch über eine Exportschnittstelle verfügt. Auf der einen Seite können verschiedenste Gewerke und Daten importiert, auf der anderen Seite können die Daten anschaulich visualisiert und mit Hilfe von Datenanalyse und Montoring ausgewertet und optimiert werden. Schlüssel zum Erfolg ist dabei das ständig wachsende Set an Regelparametern und -algorithmen zur Fehleranalyse und Effizienzoptimierung, das Siemens kundenübergreifend erweitert. Im Fokus steht dabei nicht nur das einzelne Gerät, sondern die gesamte Anlagenfunktionalität der vielen komplexen Einzelgeräte und deren ganzheitliches Monitoring.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/marc-richter-mr/ | https://www.linkedin.com/in/sebastian-witt-siemens/ )



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#045 | Bosch Connected Industry - Produktqualität & intelligente Milkrun-Konzepte für die Intralogistik durch Nexeed Industrial Application System07 Jul 202100:31:53

BOSCH | LOGISTIK | PRODUKTION | WERTSCHÖPFUNG | Use Case: Effiziente Planung von Milkruns (www.iotusecase.com) 

Wie aus einem Milkrun in der Intralogistik ein „Milkflow“ wird und warum historische Daten die Zukunft der Produktion sind, erfahrt ihr in der 45. Folge des IIoT Use Case Podcast. Madeleine Mickeleit hat dazu zwei Experten für Digitalisierungsprojekte eingeladen: Julia Hayer (Product Owner Intralogistik) und Fabian Utz (Product Owner Fertigung - Schwerpunkt Analytics) von Bosch Connected Industry.

 (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/fabu/ )

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#044 | Wachstumsmarkt E-Mobilität - Ladeinfrastruktur, Datenanalyse & Cloud-Konnektivität | Telit, Roundsolutions, Compleo01 Jul 202100:37:08

LADESÄULEN | INFRASTRUKTUR | MODULAUSWAHL | Use Case: Flexible Ladelösungen mit Datenaustausch über das Industrial IoT  (www.iotusecase.com)

„Ohne Digitalisierung gibt es keine leistungsfähige Ladeinfrastruktur in der Elektromobilität.“ Das ist der Grund, warum Ladesäulenhersteller wie Compleo Charging Solutions mit IoT- und Connectivity-Anbietern wie Telit und Round Solutions zusammenarbeiten und digitale Impulse setzen. Themenschwerpunkt der der 44. Folge des IIoT Use Case Podcast: Wie arbeiten die vernetzten E-Ladesäulen von heute und was sind die Mehrwerte?

Die energiegeladenen Gäste: Paul Shelley (Senior Sales Director Central Europe, Benelux & East Europe, Telit), Ben Hoelke (Founder, Round Solutions) und Checrallah Kachouh (Co-CEO und CTO).

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#043 | Digitales Geschäftsmodell: Vom Hardware-Anbieter zum IoT-Lösungsgeber mit Lizenzmodell | Device Insight & RAFI23 Jun 202100:43:27

KOMPONENTEN | GESCHÄFTSMODELL | PRODUKTION | Use Case: Potential vernetzter Signalleuchten und Schalter nutzen (www.iotusecase.com) Die Podcastfolge handelt von der effizienten Digitalisierung manueller Industrieprozesse mithilfe von IoT. In der Produktion und Logistik gibt es auch heute noch eine Vielzahl an Mensch-Maschinen-Schnittstellen. Diese möglichst effizient zu gestalten, stellt Maschinen- und Anlagenbauer immer wieder vor große Herausforderungen. RAFI und Device Insight optimieren mit vernetzten Signalleuchten und Schaltern bis dahin isolierte, manuelle Abläufe.

Die Schalter und Signalleuchten von RAFI finden primär Anwendung im Bereich Bedienen, Beobachten und Steuern von Anlagen, Maschinen und Prozessen - und das branchenübergreifend. Im Podcast werden zwei Kundenanwendungen näher beleuchtet: Ein Use Case aus der Intralogistik und ein Use Case aus dem Bereich Abfallmanagement. Um Durchlauf- und Zykluszeiten sowie Wegstrecken zu optimieren, und einen schnelleren Materialtransport zu ermöglichen, vernetzt RAFI Taster und Signalleuchten miteinander. Transporteure erhalten durch das KIS.LIGHT unmittelbar eine (visuelle) Benachrichtigung, sobald ein Mitarbeiter einen Button auf der sogenannten KIS.BOX betätigt und eine Aktion erforderlich ist. Diese Logistik on Demand führt darüber hinaus zu einer besseren Personalplanung und Ressourcenverteilung. Use Case 2 dreht sich um digitalisierte Abfallentleerungen und wie durch das digitale Abbilden von Prozessketten effizienteres Arbeiten möglich wird. User von KIS.ME bekommen einen umfassenden Überblick durch die Spiegelung ihrer Anlagen und Prozesse als digitalen Zwilling in der Cloud. Weiterer Schlüssel zum Erfolg: keine Programmieraufwände oder aufwendige Installationen für den Kunden. Die Lösung lässt sich schlank und easy in bestehende Abläufe integrieren, ohne störend einzugreifen.

Durch die Kombination von Microsoft Azure Cloud, eigenen IoT-Bausteinen und langjähriger Erfahrung liefert Device Insight RAFI die Grundlage für diese skalierbare IoT-Lösung. Der Experte für Systemintegration bedient Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen – von Automotive über Smart Vending – von der Business Case Analyse bis hin zur Lösungsanwendung und verhilft dadurch auch zu neuen Geschäftsmodellen.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/fabian-habermeier-4547b183/ / https://www.linkedin.com/in/frank-fleischer-672848110/)

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#042 I Pay-as-you-use-Prinzip in der Energiewirtschaft und intelligente Konnektivität I Telefónica Deutschland10 Jun 202100:39:33

ENERGIEWIRTSCHAFT - STADTWERKE - PAY-AS-YOU-USE-PRINZIP - MESSWESEN

Die Digitalisierung des Energiesektors ist in vollem Gange. Das verdeutlicht die 42. Folge des IIoT Use Case Podcast. Zu Gast ist das Kommunikationsunternehmen Telefónica, vertreten durch den IoT-Experten Sven Koltermann, und stellt zwei innovative Lösungen aus dem Bereich der Energiewirtschaft vor.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner |https://www.linkedin.com/in/sven-koltermann-b71904139/ )

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#041 I Geschäftsmodell im Großhandel - Mehrwerte durch IoT für Elektro, Heizung und Sanitär I Codestryke & Zander30 May 202100:39:41

HANDEL - ELEKTRO - HEIZUNG - SANITÄR (www.iotusecase.com)

„Wir bauen die digitale Datenautobahn zwischen den Herstellern, unseren Kunden und den Endanwendern.“ – sagt Patrick Egloff, Managing Director bei Haustechnik-Großhändler Zander. Doch wie passen Großhandel und IoT eigentlich zusammen und welchen Nutzen kann die Digitalisierung hier stiften? Das wird in der 41. Folge des IIoT Use Case Podcast gemeinsam mit IoT-Lösungsgeber Philipp Mayer (Managing Director, codestryke) anhand eines Praxisbeispiels aus dem Energiebereich beantwortet.

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#139 | (EN) Data Acquisition Made Efficient: Single Pair Ethernet (SPE) as a Gamechanger for System Integrators | Perinet & Zentinel04 Sep 202400:29:42

#RealTime # Standardization #EdgeComputing
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In this podcast episode, Madeleine Mickeleit welcomes Jordi Cruz, CEO of Zentinel, and Björn Engelbert, Business Developer at Perinet, to talk about technology-related use cases at source level and integration level. This episode is perfect for anyone looking to implement use cases at the shop floor level or in the building segment. It covers what to pay attention to when implementing standardized data collection, how to integrate different machines on an existing shop floor, and which components can be used to save money.

Episode 139 at a glance (and click):

  • (07:30) Challenges, potentials and status quo – This is what the use case looks like in practice
  • (13:14) Solutions, offerings and services – A look at the technologies used

Podcast episode summary

In this episode Björn and Jordi detail their partnership where Perinet supplies the hardware, while Zentinel adds value through software and integration.

They explain that Perinet’s technology involves Single Pair Ethernet (SPE), which allows for data communication and power over a single cable, facilitating easier and more flexible data acquisition. Their periNODEs, small adapters attached to field devices, locally process signals and transmit data in real-time using MQTT, either to local or cloud-based systems. This approach bypasses traditional PLC and SCADA systems, making digitalization simpler and less invasive.

Zentinel leverages Perinet’s technology to offer tailored solutions, particularly focusing on calculating metrics like Overall Equipment Efficiency (OEE) in real-time directly at the machine level. This eliminates the need for extensive data processing infrastructure and provides immediate, actionable insights.

The discussion concludes with information on upcoming trade fairs and an invitation for new partners to collaborate with Perinet and Zentinel.

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Relevant links from this episode:

Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Björn (https://www.linkedin.com/in/bjoernengelbert/)
Jordi (https://www.linkedin.com/in/jordicruz/)

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#040 I Wie ein Schweizer Taschenmesser: Ein digitaler Datensammler als Multitool für den Shopfloor I iT Engineering Software Innovations & Manz AG26 May 202100:37:25

INBETRIEBNAHME - MASCHINENBAU - SHOPFLOOR  (www.iotusecase.com)
„Der Wertschöpfungsanteil von Software im heutigen Maschinenbau ist nicht zu unterschätzen.“ – das verdeutlicht der Use Case der 39. Folge des IIoT Use Case Podcasts einmal mehr. Wolfram Schäfer, Gründer und Geschäftsführer der iT Engineering Software

Innovations GmbH, hat mit Stefan Lausterer (Head of R&D System Engineering, Manz AG) einen konkreten Anwender seines digitalen Schweizer Taschenmessers für den Shopfloor mitgebracht und stellt die konkrete Wertschöpfung aus der Praxis vor. 

„Collect“, „Explore“ und „Improve“ – nach diesem dreistufigen Prinzip arbeiten die IoT-Bausteine, die IIoT Building Blocks, von iT Engineering Software Innovations (iTE SI). In dieser Podcastfolge wird die Anwendung ihres Data Collectors anhand des Praxisbeispiels von Manz aufgezeigt. Schritt 1: Datensammlung – auch bei heterogener Anlagenlandschaft. Schritt 2: Visualisierung und erste Ableitungen. Schritt 3: Lernen aus den Daten und Mehrwerterzeugung durch Optimierungen. 


 Die Nutzer der Lösung von iTE SI sind branchenunabhängig über den Maschinenbau verteilt. Die Softwarefirma ist seit über 20 Jahren an der Schnittstelle zwischen Maschinen und IT unterwegs und begleitet die digitale Transformation des Maschinenbaus und der produzierenden Industrie auf dem Weg zur Industrie 4.0 mit ihren Lösungen und Produkten im Fertigungsumfeld. So auch den Weg des schwäbischen Maschinenbauers Manz bei der Inbetriebnahme von Sondermaschinen. Manz ist im Bereich Lithium-Ionen-Batterietechnologie, Solar- und Photovoltaik-Zellen, Nass-Chemie, Laserbearbeitung, Inspektionssysteme sowie der Herstellung diverser elektronischer Bauteile unterwegs. iTE SI wurde mit dem Ziel ins Boot geholt, die Dauer der Sondermaschinenentwicklung bis hin zum finalen Einsatz auf dem Shopfloor zu verkürzen und dort angekommen, Mehrwerte aus Daten zu generieren. 

Die Digitalisierungslösung sammelt minimalinvasiv Rohdaten ein, ohne auf die Steuerungen selbst einzuwirken. Der Datensammler arbeitet mit verschiedenen Schnittstellen und kann somit auf unterschiedlichsten Devices und Maschinensteuerungen, wie z. B. SPS- oder NC-Steuerungen, zum Einsatz kommen. Auf einem Edge Device werden die Daten zunächst vorverarbeitet und gelangen danach bereinigt und „harmonisiert“ in die Cloud – auf diese Weise wird ein rundum sauberes Datenbild erzeugt. Im Ergebnis sind die Daten auf einem Dashboard einer App visualisiert einsehbar. Der besprochenen Use Case handelt von hochfrequenten Daten sowie Bildverarbeitungsdaten aus Achspositionen von Laserrobotern - Antriebsdaten in Steuerungsechtzeit oder Laserdaten wie der Pulsdauer. Sie ermöglichen unter anderem eine gezielte Fehleranalyse, vorausschauende Fehlervermeidung und Taktzeitoptimierungen. 

Was die Daten noch wertvoller macht: Sie werden mit bereits vorhandenem Prozesswissen von Kunde und Hersteller angereichert. „Am Ende geht es darum, dass man das Wissen aller zusammenbringt“, wird in dieser Podcastfolge zusammengefasst.     

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#039 I Cloud-Service für Bauherren - digitalisierte Baustellen durch smarte Serviceintervalle I TURCK & HÜDIG20 May 202100:40:40

BAUSTELLE - STROM - WASSER - MASCHINENBAU (www.iotusecase.com)
Grundwasserabsenkung in der Baugrube made smart – darum dreht sich der Use Case der 38. IIoT Use Case Podcastfolge. Turck und Hüdig digitalisieren Wasserpumpen und lassen Worst Case Szenarien wie überlaufende Baugruben der Vergangenheit angehören. Die Interviewgäste dieser Folge: Olaf Ophoff (Turck), Sai Seidel-Sridhavan (Turck) und Christoph Kehe (Hüdig).

„In der IT-Welt ist alles möglich: Wenn die Daten einmal digital da sind, dann sind die Möglichkeiten unbegrenzt.“ 

 Der Use Case handelt vom Prozess der Grundwasserabsenkung und wie dieser durch eine ganzheitliche digitale Lösung auf vielfältige Weise optimiert wird. Wann braucht man eine Grundwasserabsenkung? Kurz gesagt immer dann, wenn man ein Bauvorhaben unternimmt, bei dem man auf Grundwasser stoßen kann. Zur klassischen Anwendungszielgruppe zählen größere Baufirmen, Tiefbauunternehmen oder Dienstleister der Wasserhaltung. Um die Baugrube trocken zu halten, können unterschiedliche Systeme Anwendung finden. Beim System von Hüdig handelt es sich um ein Pumpaggregat, das das Wasser via Vakuumlösung abpumpt. Die Praxisanwender dieser Pumpen wünschten sich vom Hersteller ein Monitoring, eine Möglichkeit die Grundwasserabsenkung digital zu überwachen – auch aus der Ferne. So wurde der Einsatz der smarten Cloudlösung in Zusammenarbeit mit Turck geboren.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner |https://www.linkedin.com/in/sai-seidel-sridhavan-b70934192/ , https://www.linkedin.com/in/olaf-ophoff-2b1840170/ und https://www.linkedin.com/in/christoph-kehe-29481219b/)

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#038 | Security für IoT - aber sicher! Protokollierung und Rechtssicherheit für kritische Infrastrukturen | Sematicon & Cyprotect17 May 202100:43:46

SECURITY - ANLAGENBETREIBER - ZUGRIFF (www.iotusecase.com)

IT und OT – Information Technology und Operation Technology – gingen jahrelang getrennte Wege. Nun heißt es, sich zusammenzufinden und das Thema Security flächendeckend in der Industrie auszurollen. Denn: Die Industrie wird immer vernetzter und dadurch zunehmend zur Zielscheibe von Cyber Attacken. Corinna Weiss (Marketing & Vertrieb, CyProtect AG), André Neumann (COO, sematicon AG) und Michael Walser (CTO, sematicon AG) sind die Gäste der 36. Folge des Industrial IoT Podcasts und sorgen dafür, dass Anlagenbetreiber die sicherheitsrelevanten W-Fragen beantworten können: Wer greift wann und wie auf meine Maschine zu und wie kann ich dies als Unternehmen richtig steuern und nachvollziehen?


(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/corinna-weiss-b42087191/ , https://www.linkedin.com/in/andré-neumann-1b440756/ und https://www.linkedin.com/in/michael-w-8440045a/)

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#037 | Raumluftmonitoring für Innenräume - COVID19 Ampel mit CO2 Sensor | 1NCE & Sentinum05 May 202100:37:05

RAUMLUFTMONITORING - COVID19 - CO2 - GEBÄUDE - GERÄTEHERSTELLER

Ein Use Case mit hoher gesellschaftlicher Relevanz: Die Umsetzung von Hygienekonzepten erfordert viel Aufwand und Sorgfalt, es sollten keine Fehler passieren – weder in der Umsetzung noch in der Protokollierung. 1NCE und Sentinum präsentieren einen smarten Sensor, der die Aerosolbelastung in Innenräumen misst, zum Lüften auffordert und die Daten automatisch an eine Cloud liefert und dort dokumentiert. Die Gäste, die davon in der 37. Folge des IIoT Use Case Podcasts berichten, sind Dennis Knake (Communications Manager, 1NCE GmbH) und Manuel Hart (Gründer, Sentinum GmbH).

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/dennisknake/ und https://www.linkedin.com/in/manuel-hart-121051146/)

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#036 | Legobaukasten für IoT-Projekte - Strukturierte Innovation ohne PowerPoint | AXULUS23 Apr 202100:36:37

SCHRITT-FÜR-SCHRITT ZUM IOT - LOGISTIK - INVENTUR  (www.iotusecase.com) Warum ist LEGO bei Kindern so beliebt? Es macht ihnen Spaß, weil es einfach ist und sie schnell Erfolge sehen. Genau das will AXULUS bei der Implementierung von IoT-Projekten erreichen. Florian Beil (CEO, AXULUS) und Katharina Schmid (Head of Business Development, AXULUS) berichten in der 36. Folge des IIoT Use Case Podcast am Beispiel eines Warehouses, wie sie das Thema IoT durch ein modulares Baukastenschema für ihre Kunden erlebbar machen.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/katharina-schmid-4b511b149/ und https://www.linkedin.com/in/florian-beil-611403123/)

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#035 I Schienenverkehr Wartung und Service mit IoT I OptiMEAS & Trelleborg12 Apr 202100:35:45

BAHN - SCHIENE - INSTANDHALTUNG - DÄMPFER (www.iotusecase.com)

Urlaub auf einer Insel? Dazu würde aktuell vermutlich niemand nein sagen. Aber wie sieht es mit Insel-Lösungen in der Industrie aus? Diese sorgen für die Nutzer zunehmend für MehrAUFWAND statt für MehrWERTE – ein wichtiger Themenschwerpunkt der 35. Folge des Industrial IoT Podcasts. Die Interviewgäste Burkhard Schranz (Geschäftsführer, optiMEAS) und Patrick Zenker (Entwicklungsingenieur, Trelleborg) berichten über ihren erfolgreich umgesetzten Use Case in der Schienenfahrzeugindustrie, aktuelle Entwick-lungen und Zukunftsvisionen.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/burkhardschranz/ und https://www.linkedin.com/in/patrick-zenker-752680165/)

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#034 | Digitaler Service im Sondermaschinenbau - RAMPF Kundenportal – Ist IoT schon real oder noch Zukunft? | Kontron AIS09 Apr 202100:33:19

SERVICE - MASCHINENBAU - KUNDENPORTAL - (Alle Infos zur Folge unter www.iotusecase.com)

In Podcastfolge 34 spricht Madeleine Mickeleit mit Vanessa Kluge, Produktmanagerin im Bereich Digitalisierung des Softwareunternehmens Kontron AIS (www.kontron-ais.com), und Stefan Huber, Director of Project Management der Firma RAMPF (www.rampf-group.com). Der Use Case dreht sich rund um das Thema digitaler Service und die erfolgreiche Arbeit mit einer Software as a Service Lösung.
 
Das Trendthema digitaler Service scheint vor keiner Branche Halt zu machen. Gut für Softwareunternehmen wie Kontron AIS, die Firmen verschiedenster Branchen auf dem Weg zum optimalen Service mit agilen Software as a Service und Cloud-Lösungen begleiten.

Ziel des Herstellers von Reaktionsharzen und Sondermaschinen RAMPF war es, durch Innovationen im Bereich des Kundenservices, der Datendokumentation und Kommunikation digitale Mehrwerte für seine Kunden zu kreieren sowie intern Prozesse zu optimieren. Ganz oben auf der Agenda standen außerdem die Themen Transparenz, Datensicherheit und Kundenvertrauen. 

Die neue Lösung sollte eine nahtlose Integration bestehender Systeme, beispielsweise SAP, mit den neuen Schnittstellen gewährleisten. Um diese Vision zu verwirklichen, waren sie bereit, alten Strukturen den Rücken zu kehren und sich in unbekannte Gewässer aufzumachen. Dazu holten sie sich die Dresdener Firma Kontron AIS ins Boot. RAMPF hatte die Chance und Notwendigkeit erkannt, die Erweiterung ihres Angebots um einen umfassenden Servicebereich inklusive Digitalisierung vorzunehmen, um sich noch erfolgreicher am Markt zu platzieren.

Durch offene Mitarbeiterkommunikation, einem allmählichen, sukzessiven Ausrollen der Cloud-Lösung und Erfolgen, die nicht lange auf sich warten ließen, war die anfängliche Skepsis innerhalb der Belegschaft schnell verflogen. Mittlerweile läuft fast die gesamte Projektkommunikation über die sogenannte EquipmentCloud®, die vor anderthalb Jahren bei RAMPF implementiert worden ist. Im Rahmen des Podcast wird diese Lösung detailliert erklärt und ihre Vorteile anhand von Beispielen aus dem Daily Business dargestellt.

Außerdem wird die Frage geklärt, ob Maschinendaten bereits Gegenwart oder noch Zukunftsmusik sind, in welcher Art ein Node-RED Interface zur Integration Anwendung findet und wie die Akzeptanz beim Endkunden für derartige gekoppelte Lösungen aussieht.

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/vanessakluge/ und https://www.linkedin.com/in/stefan-huber-4918b11a4/)

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#033 I IoT im Klärwerk Bad Pyrmont - Energiekosten & Ausfälle reduzieren I Aerzen Digital Systems07 Apr 202100:38:45

ENERGIE - KLÄRWERK - MASCHINENBAU - (www.iotusecase.com) - Hinweis auf den "Working Hero Podcast" - der Umwelttechnologie Podcast by IFAT

Aerzen Digital Systems steht für Digitalisierung und digitale Transformation. Das Nutzen bestehender Datenschnittstellen, Systemintegration, Cloud-Lösungen, Cloud-to-Cloud-Kommunikation, Predictive Maintenance, Smart Cities oder Remote Services – Trends und Schlagwörter, die in dieser Podcastfolge zum Thema gemacht werden.

Die Gebläse und Verdichter von Aerzen finden in Kläranlagen Anwendung und leiten in den sogenannten biologischen Reinigungsprozess Sauerstoff ein – so auch in der Kläranlage von Bad Pyrmont. Der Prozess der biologischen Reinigung macht fast 70 % der Energiekosten einer Kläranlage aus. Neben dem absoluten Gebot der Ölfreiheit und Reinheit spielt somit auch der Kostenfaktor und die CO2-Emission eine wesentliche Rolle. Parameter wie diese werden mithilfe der digitalen Aerzen-Lösung AERprogress gemonitort und optimiert. Die Lösung ermöglicht außerdem eine vorausschauende Wartung: Mittels künstlicher Intelligenz und entsprechender Sensorik auf den Maschinen wird frühzeitig erkannt, sobald sich ein Fehler anbahnt. Das Ziel von Aerzen Digital Systems: Der Kunde soll befähigt werden, zu agieren, statt zu reagieren. Downtimes sollen vermieden werden, aus ungeplanten Stillständen sollen geplante werden. Über die Plattform ist der Kunde zudem in der Lage, unmittelbar und auf Knopfdruck Ersatzteile zu ordern oder einen Servicetechniker zu informieren.

Weiteres Thema dieser Podcastfolge ist der globale Wasserstress und die Wasserknappheit. Der Bedarf an Abwasseraufbereitung wird steigen, so Aerzen. Die Firma – mit ihren zweieinhalbtausend Mitarbeitern und 50 Vertriebs- und Servicegesellschaften – will den Herausforderungen der Zukunft mit smarten und innovativen Lösungen entgegentreten und ihre Effizienz weiter steigern. Auch beschreibt Joachim Wehrbein von Aerzen, wie sie den Step ins Consulting gewagt haben und Maschinenbauern eine Beratung auf Augenhöhe anbieten. 

Weiterhin wird im Rahmen dieser Folge besprochen, welche zunehmende Relevanz die Themen Service und Kooperation zwischen Kunde und Hersteller in der Industrie haben und wie Aerzen zukünftig Datensilos in der Cloud-to-Cloud-Kommunikation aufbrechen will.

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#032 I Gebäudebeleuchtung, Lichtinstallation & Außenwerbung – IoT spart Inspektionskosten und schafft eine wettbewerbsfähige Zukunft I Telekom & LichtWART24 Mar 202100:33:37

LICHT - GEBÄUDE - SMART CITY - (alle Infos zur Folge unter www.iotusecase.com) - Eine kaputte Leuchtreklame? Kein gutes Marketing! Die Instandhaltung von Lichtanlagen erforderte bisher viel manuelles Eingreifen und war oft mit Umsatzverlusten, Aufwand und hohen Kosten verbunden. Die Vernetzung der Dinge macht damit Schluss und lässt Herstellern und Betreibern ein Licht aufgehen. 

Mit der gemeinsamen Entwicklung einer IoT-Lösung rücken die LichtWART GmbH und die Deutsche Telekom Lichtanlagenbetreiber dauerhaft ins rechte Licht. Der Use Case handelt vom sogenannten LichtWART-Modul, einem Gateway, mit dessen Hilfe es möglich ist, Lichtanlagen zu überwachen, zu steuern und zu warten – und das durch eine smarte Gesamtlösung.

Eine Lichtwerbeanlage, die nicht oder nicht richtig leuchtet, kann Image- und Umsatzverlust bedeuten. Fällt ein Licht aus, wird es in der Praxis häufig viel zu spät bemerkt. Und manchmal passiert es auch, dass im Rahmen eines Service-Falls ein Netzteil ausgetauscht wird und kurz darauf das nächste kaputtgeht. All das ist mit hohen Kosten verbunden. Derartige Szenarien werden durch den Einsatz des LichtWART-Moduls vermieden: Das System erzeugt Mehrwerte, indem es automatisch Fehlermeldungen und Alarme generiert, Serviceabläufe verschlankt und Response-Zeiten verkürzt. Es behält den Lifecycle aller Komponenten im Blick und sorgt für vorausschauende Wartung – um nur einige Mehrwerte zu nennen, die in dieser Podcastfolge thematisiert werden.  

Als Königsweg der Verbindung gilt der Mobilfunk: Er schafft die Basis für eine sichere und stabile Konnektivität und einen reibungslosen Datentransport in die Cloud. Durch das LichtWART-Modul können Daten aus dem langjährig bewährten DALI-Bussystem konvertiert und anschließend über die vorhandene Schnittstelle via Mobilfunk in die Plug & Play aufgesetzte Cloud transferiert werden. Ein Vorteil des Moduls ist, dass es durch die integrierte Steuerelektronik autark arbeiten kann und keine permanente Connectivity benötigt. 

Auch die Trendthemen Lichtanlagen as a Service und Pay per Use werden in dieser Podcastfolge besprochen. LichtWART und die Telekom arbeiten zudem an der Entwicklung eines eigenen DALI-Interfaces für noch mehr Flexibilität. Auch befindet sich das LichtWART-Modul 2.0 in der Planung.  

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#031 I Digitale Textilproduktion und die Marktentwicklungen durch COVID19 I Joachim Hensch ehem. Hugo Boss17 Mar 202100:40:46

TEXTILINDUSTRIE - MENSCH <> MASCHINE - HUGO BOSS - 
(www.iotusecase.com)

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#138 | UWB: Echtzeit-Lokalisierung und Tracking von Warenträgern – in und außerhalb der Galvanik | SICK AG & C. Jentner 28 Aug 202400:34:07

#ULTRAWIDEBAND #METALLVEREDELUNG #REALTIME
www.iotusecase.com

In der 138. Folge des IoT Use Case Podcasts spricht Ing. Madeleine Mickeleit mit Marcel Scheidig, Head of Technology, beim Metalloberflächenveredler C. Jentner GmbH und Timm Asprion, Account-Manager Digitalization, von der SICK AG. Thema ist die Implementierung von Echtzeit-Lokalisierungslösungen zur Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen. Im Fokus stehen die spezifischen Herausforderungen und Use Cases im Bereich der Metallveredelung bei C. Jentner sowie die Technologien und Systeme, die SICK bereitstellt, um Abläufe transparenter und effizienter zu gestalten.

 Zusammenfassung der Podcastfolge

In dieser Folge dreht sich alles um die Anwendung von Echtzeit-Lokalisierungstechnologien in der Produktion und Logistik und wie diese Prozesse revolutioniert werden können. Marcel Scheidig von C. Jentner erklärt, wie sie mithilfe von Ultra-Wideband (UWB)-Technologie ihre Warenträger und Flurförderzeuge in der Galvanik genau verfolgen können. Dies verbessert die Transparenz und Effizienz der Produktionsabläufe erheblich, insbesondere in einer Umgebung, in der traditionelle Technologien wie RFID an ihre Grenzen stoßen. 

Das von SICK implementierte Tag-LOC System in Kombination mit der Asset Analytics Software ermöglicht präzise Echtzeitdaten und bietet die Möglichkeit, diese direkt in ERP-Systeme zu integrieren und über JSON-Schnittstellen weiterzuverarbeiten. Spaghetti-Diagramme und die Kapazitätsplanung sind zentrale Funktionen, die den Produktionsleitern helfen, die Effizienz weiter zu steigern. Timm Asprion von SICK erläutert die technische Umsetzung und die Flexibilität ihrer Lösung, die mit wenigen Antennen auskommt und robuste, präzise Ergebnisse liefert. Es wird auch betont, dass SICKs breites Portfolio, das von RFID bis hin zu LIDAR-Sensorik reicht, entscheidend für die erfolgreiche Implementierung war.

Die Diskussion zeigt, wie wichtig es ist, digitale Lösungen zu integrieren, um Prozesse zu optimieren und den Überblick über Produktionsressourcen zu behalten. Es wird hervorgehoben, wie das Projekt bei C. Jentner zur besseren Kapazitätsplanung und Optimierung der Produktionswege beiträgt. Die Folge endet mit einem Ausblick auf zukünftige Erweiterungen und die Bedeutung eines schrittweisen Ansatzes bei der Digitalisierung.

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Relevante Folgenlinks:

Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Timm Asprion (https://www.linkedin.com/in/timm-asprion/)
Marcel Scheidig (https://www.linkedin.com/in/marcel-scheidig-847417191/)
Anmeldung zur Lösungs-Besichtigung (https://www.ihk.de/nordschwarzwald/innovationn/innovation/innovation-veranstaltungen-und-termine/anmeldung-va-digitalisierung-manueller-beschichtungsprozesse-5812140)

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#030 | Digitalisierung der Baustelle als USP für Wirtgen | Baumaschinen der Wirtgen Group & IoT Experten von Digital Enabler09 Mar 202100:37:21

BAUMASCHINEN - WIRTGEN GROUP - DIGITAL ENABLER - 
In der Podcastfolge 30 spricht Madeleine Mickeleit über das erfolgreiche IoT-Projekt: Digital nachmessen: Leistungserfassung im Straßenbau (www.iotusecase.com).

Mit Stephan Verclas und Roman Wambacher von Digital Enabler sowie Stefan Schmitz und Bernd Walterscheid von der Firma Wirtgen. Der Use Case dreht sich um digitale Baustellen, ein gemeinsames Projekt der beiden Firmen, und inwiefern das Unternehmen für Straßenbau- und Instandsetzungsmaschinen “digital enabled“ wurde. 

Mit 15 Jahren Erfahrung im Bereich IoT realisieren die Digital Enabler für ihre Partner Digitalisierungslösungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Ihre Geschäftsphilosophie basiert auf den Komponenten Persönlichkeit, Zuverlässigkeit und Vertrauen – so auch ihre Zusammenarbeit mit der Wirtgen GmbH. 

Einen Schwerpunkt dieses Podcasts bilden Kaltfräsen. In dieser Nische und ihren Untersparten ist Wirtgen Weltmarktführer. Der Use Case handelt von der Implementierung des sogenannten Wirtgen Performance Trackers (WPT) – einem System, das (Live-)Daten auf der Baustelle digital erfasst, Maschinen miteinander vernetzt und den gesamten Prozess optimiert. Mit dem WPT begleiten die Digital Enabler die Firma Wirtgen auf den Weg zur völlig automatisierten Dateninfrastruktur. 

Der WPT erhebt automatisiert Prozessdaten vor Ort, wie z. B. Baustellenfortschritte, Frästiefe, optimale LKW-Beladungen, Stillstandzeiten oder Fräsbildqualität. Teil der Zusammenarbeit war es, das bereits bestehende Wirtgen IoT-System, den Post-Prozessor, mit dem neuen Performance Tracker zu verknüpfen. So gelang es, alle relevanten Daten final als Jobberichte voll automatisiert und individualisiert an die entsprechenden Empfänger zu senden – ohne weitere Manpower. 

Auch die Erfolgsthemen Predictive Maintenance, Künstliche Intelligenz sowie Digitale Zwillinge finden in dieser Podcastfolge Erwähnung. Die Baumaschinen der Zukunft werden intelligenter und digitaler: Am Ende blickt Wirtgen in die vernetzte Zukunft und sieht vielversprechende Ansätze in der Bodenstabilisierung, dem Service Mining, dem Kaltrecycling und im Bereich der Betongleitschalungfertiger. 

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#029 | Der Weg ins neue Geschäftsmodell – erfolgreiche Praxis-Beispiele für Betreiber und produzierende Betriebe zur Ertragssteigerung durch Intelligente Automatisierung mit KI und IoT | Device Insight02 Dec 202000:28:24

PAY PER USE - COSTA COFFEE - DEVICE INSIGHT - In Podcastfolge 29 spricht Madeleine Mickeleit mit Hendrik Nieweg und Martin Dimmler von Device Insight. Die zwei IIoT Use Cases drehen sich dieses Mal um die Implementierung von Warn- und Eskalationskonzepten bei Kaffeeautomaten von Costa Coffee und um die KI-gestützte Optimierung von Produktionsprozessen bei der Firma JUMO.

Als Komplettanbieter für anspruchsvolle IoT und IIoT-Vorhaben hat Device Insight (DI) gemeinsam mit Partnern schon viele spannende Use Cases realisiert. In dieser Podcastfolge stellen Hendrik Nieweg und Martin Dimmler von DI zwei von ihnen vor.

Der erste Use Case dreht sich um ein Thema, das uns wohl allen am Herzen liegt: Kaffee! Gemeinsam mit der international agierenden Kaffeehaus-Kette Costa Coffee hat DI ein „Pay-per-cup“-Geschäftsmodell umgesetzt. Die Idee von Costa Coffee: Gegen eine Gewinnbeteiligung pro verkauftem Kaffe wurden Tankstellen, Flughäfen etc. hochwertige Kaffeeautomaten kostenlos zur Verfügung gestellt. Device Insight ermöglicht es mit ihrer Technologie nicht nur, die Anzahl der verkauften Kaffees zuverlässig zu tracken, sondern auch Ausfallzeiten durch frühzeitige Warn- und Eskalationskonzepte zu minimieren, um Gewinnausfälle zu vermeiden.

Im zweiten Use Case berichten Martin und Hendrik über ihre Zusammenarbeit mit dem KI-Spezialisten Sentian. Beim Hersteller für Mess- und Sensortechnik JUMO gelang es ihnen, den Produktionsprozess KI-gestützt zu verbessern. So können dank Sensorik und Analyse des Ausgangsmaterials bereits im Produktionsprozess Anpassungen vorgenommen werden. Das Ergebnis: Es können mehr Sensoren in der höchsten Qualitätsstufe produziert werden.

Am Ende der Folge wird aufgezeigt, wie relevant die Zusammenarbeit von Partner-Ökosystemen zur Lösung von Kundenproblemen ist.

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#028 | SMC, DELL & Software AG | Energie- und CO2 Einsparung durch smarte pneumatische Komponenten – Über Verschleiß von Gummidichtungen und Verbrauchsmessungen25 Nov 202000:42:05

In dieser Podcastfolge hat Madeleine Mickeleit drei Interviewpartner von Dell, Software AG und SMC zu Gast. Sie sprechen über ihre erfolgreiche Zusammenarbeit in zwei IoT Use Cases: Der Zustandsüberwachung pneumatischer Zylinder und dem Druckluftmonitoring für Energiesparmaßnahmen.

👇🏼hier mehr zu den Use Cases lesen:
Use Case 1 | Verbrauchsmessungen erleichtern Energieeinsparung und CO2 Messungen

(https://www.iotusecase.com/2020/11/smc-deutschland-verbrauchsmessung-energieeinsparung-co2-fussabdruck/)

Use Case 2 | Fehlerursachen direkt an pneumatischen Komponenten erkennen

(https://www.iotusecase.com/2020/11/smc-deutschland-pneumatische-komponenten-verpackungsmaschine/)

(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)

Das Know-how und die Stärken verschiedener Unternehmen zusammenbringen und somit exzellente Lösungen für Kunden schaffen: Genau das ist Software AG, Dell Technologies und SMC gelungen. In dieser Podcastfolge spricht Madeleine Mickeleit mit Baktash Modabber (Software AG), Oliver Prang (SMC) und Sayed Maudodi (Dell) über ihre erfolgreiche Zusammenarbeit anhand von zwei Use Cases aus der Praxis.

Zuerst beschreiben Baktash, Oliver und Sayed einen IoT Use Case aus der Lebensmittelbranche. Die Unternehmen zeigen, wie sie den Zustand pneumatischer Zylinder in Abfüllanlagen mit Daten aus Wegmess- und Durchflusssensoren beurteilen und so Defekte rechtzeitig erkennen können. Sie erklären, wie diese Technologie es ermöglicht, kostspieligen Produktionsausfällen rechtzeitig entgegenzuwirken.

Der zweite Use Case, der im Podcast vorgestellt wird, beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit. Sayed, Oliver und Baktash erklären, wie sie mit Hilfe von Druckluftmonitoring den Energieverbrauch von Maschinen bestimmen und so Energiesparpotenzial aufzeigen können.

Zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf die Zukunftsperspektiven der Zusammenarbeit der drei Unternehmen und besprechen, wie sich das Geschäftsmodell perspektivisch weiterentwickeln lässt. Eine spannende Podcastfolge mit interessanten Einblicken!

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/oliver-prang-8aa2581a0// und https://www.linkedin.com/in/sayedmaudodi/ und https://www.linkedin.com/in/baktash-modabber-a78721a7/)

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#027 | Echtzeitdaten von Werkzeugmaschinen und Zerspanungswerkzeugen – Über den digitalen Zwilling des Bearbeitungszyklus sowie Big Data und Machine Learning der Werkzeugabnutzung in der Praxis | Grob Werke & Hufschmied Zerspanungssysteme18 Nov 202000:42:43

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und den Firmen GROB-Werke und Hufschmied Zerspanungssysteme. Stellvertretend mit Ralph Hufschmied (Geschäftsführer) und Emil Nigl (Digitalisierung & Product Sales Manager).

(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)

In dieser Folge springen wir in die Welt der Werkzeugmaschinen und der zugehörigen Zerspanungswerkzeuge. Für diejenigen von euch die vom Kerngeschäft her nicht tagtäglich damit zu tun haben: Das Fräsen ist ein spanendes (also wo Späne beim abtragen entstehen) Fertigungsverfahren zur Herstellung von Werkstücken mit geometrisch bestimmter Gestalt (Beispiel Automotive – Konstruktion erstellt die Geometrie – dann werden diese Bauteile bspw. für die Rohkarosserie aus Stahl oder anderen Materialien hergestellt). Die Firma GROB hat als Kerngeschäft die Herstellung dieser Anlagen (Bearbeitungszentren) und Werkzeugmaschinen - die Firma Hufschmied entwickelt und fertigt die Werkzeuge, die in der Werkzeugmaschine dann zum Einsatz kommen. Mehr dazu erzählen die beiden in der Folge.

Use Case 1 | Weniger Stillstand und mehr Transparenz in der Produktion. Im Use Case 1 erläutert Emil, dass wenn am Wochenende im automatisierten Betrieb eine Maschine ausfällt, häufig stundenlange Stillstände die Folge sind. 

Eine IoT-basierte Überwachungslösung alarmiert den Bereitschaftsdienst rechtzeitig. Jede Senkung von Stillstandzeiten rechnet sich sofort für den Maschinenbetreiber. Angenommen, eine Stunde Bearbeitung kostet 100 Euro und die Betriebszeit ist 6.000 bis 7.000 Stunden pro Jahr und Maschine. Das Vermeiden von 10 Prozent Stillstandzeit würde pro Maschine mindestens 60.000 Euro im Jahr bringen. 

Zudem haben Unternehmen durch die Ermittlung von Maschinendaten zusätzliche Möglichkeiten zur Analyse ihrer Prozesse, etwa zur Verbesserung der Takt -und Anlieferungszeiten. Ein Beispiel aus der Praxis: Durch die Maschinendaten konnte GROB das Entgraten in seinen Maschinen verbessern. Ursprünglich sollte bei Neuentwicklungen auch das Entgraten automatisch im Inneren der Maschine geschehen. Datenanalysen zeigten allerdings, dass manuelles Entgraten außerhalb der Maschine deutlich bessere Ergebnisse erzeugt. 

Use Case 2 | Werkzeugabnutzung mit lernfähigen Verfahren ermitteln. Im Use Case 2 spricht Ralph über den Verschleiß von Werkzeugen in Zerspanungssystemen. Dieser wird von Maschinenbedienern meist nach einer subjektiven Einschätzung bewertet – nach Gehör. Mit akustischen Sensoren und Machine Learning lässt sich diese Einschätzung digitalisieren und damit objektivieren.

Durch die Verarbeitung aller Daten während des gesamten Herstellungsprozesses entsteht ein digitaler Zwilling nicht nur des Werkzeugs oder der Maschine, sondern des gesamten Bearbeitungszyklus. Dadurch lässt sich nachverfolgen, wie sich der Abnutzungsgrad des Werkzeuges Minute für Minute entwickelt. Die Software kann im richtigen Moment eingreifen und die Bediener zum Wechseln des Werkzeugs auffordern. Dadurch wird das Prozess Wissen der Mitarbeiter digitalisiert und vereinheitlicht. 

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/emil-nigl-a3137576/ und https://www.linkedin.com/in/ralph-hufschmied-bb1573b6/)

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#026 | Über Transportwägen Tracking durch RFID der Intralogistik, sensorbasiertes Condition Monitoring von Stanzmaschinen und Qualitäts- und Ursachenforschung – Innovating Automation | Balluff GmbH04 Nov 202000:35:35

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und der Firma Balluff und stellvertretend mit Melanie Mezger (Head of Digitalization and IIoT ) und Adrian Trabold (Head of Sales Customer Projects).

(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)

Die aktuelle Folge behandelt zwei individuelle Vorgehensweisen, welche Balluff entwickelt hat um namhaften Kunden bei der Optimierung der internen Produktionsprozesse zu unterstützen. In beiden Fällen war es ein wesentliches Ziel, die Arbeitsabläufe zu automatisieren und eine einwandfreie Vernetzung von IT (Information Technology) und OT (Operation Technology) zu ermöglichen. Dazu kamen einerseits RFID- und andererseits Sensorik-Technologien zum Einsatz welche in die bestehende Infrastruktur integriert wurden.

Um eine gute Mischung aus der Praxis zwischen betriebswirtschaftlichen Aspekten und technischer Tiefe zu haben – sprechen wir wie immer über konkrete Use Cases – der erste Use Case behandelt das Tracking von Transportwägen in der Produktion und der Problemstellung von manuellen, papierbasierte Prozesse in der Intralogistik – hier kommt es häufig zum Leerbetrieb und Rückstau – wie dieser Case erfolgreich bei dem Kunden RUCH Novaplast aus Oberkirch umgesetzt wurde erfahrt ihr in der Folge - Ruch produziert Schaumstoff-Formteile aus bspw. Polypropylen. Im Use Case 2 sprechen wir über Sensorbasiertes Überwachen von Stanzmaschinen und die Problemstellung der Qualitätsmessung und Ursachenforschung bei Metallstanzteilen

Use Case 1 | Hier mehr lesen zum sensorbasiertes Überwachen von Stanzmaschinen (https://www.iotusecase.com/2020/11/balluff-stanzmaschine-io-link-sensor-condition-monitoring/)

Use Case 2 | Hier mehr lesen zum Tracking von Transportwagen in der Produktion (https://www.iotusecase.com/2020/11/balluff-rfid-ruch-novaplast-transportwagen-produktion/)

Am Ende der Folge wird auf praktische Tipps eingegangen, die eine ganzheitliche Vorgehensweise bei der Digitalisierung von Produktionsbetrieben ermöglichen. Dazu zählt ein konkret definiertes Digitalisierungsbudget welches es erlaubt, langfristigen Mehrwert über verschiedene Unternehmensebenen hinweg zu schaffen. 

Seit knapp 100 Jahren ist die Balluff GmbH mit industrieller Automatisierungstechnik auf dem Markt vertreten. Zukunftsorientiert wurde das Portfolio stetig um Innovationen wie Sensortechnik, RFID, Bildverarbeitung Netzwerktechnik etc. erweitert. Inzwischen setzt man auch vermehrt auf Projektgeschäfte welche Kunden aus unterschiedlichen Branchen ganzheitliche Lösungsansätze bieten sollen. 

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/adrian-trabold-46418a99/ und https://www.linkedin.com/in/melanie-mezger-2b8a85a6/)

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#025 | Maschinenportale für den Verpackungs-Maschinenbau - Fremdbezug von Ersatzteilen und zugehörige Kapitalbindung - Retrofit für Filtrationsanlagen und differenzierte Betrachtung der Pay per X Modelle | elunic AG - Jonas Schaub28 Oct 202000:31:37

Mit Madeleine Mickeleit und Jonas Schaub dem Vorstand der elunic AG.

Wir sprechen zunächst über digitale Maschinenportale mit Daten aus Betriebsanleitung, Ersatzteilkatalog und Ticket-System Support  inkl. Servicehefte für Verpackungsmaschinenbauer. Im Anschluss gehen wir auf den Fremdbezug von Ersatzteilen "Piraten-Filter" ein und die zugehörige Kapitalbindung für Endkunden. Jonas erläutert den Retrofit für Filtrationsanlagen aus der Praxis und die differenzierte Betrachtung von Pay Per X Modellen. Darüber hinaus berichtet Jonas über sog. Lieferplan-Geschäftsmodelle (Abo-Modelle).

(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)

elunic ist auf die Konzeption und Entwicklung von Industrial IoT Lösungen (IIoT) im Produktionsumfeld spezialisiert. elunic unterstützt Maschinenhersteller dabei, Mehrwerte durch digitale Applikationen rund um Maschinen und die Vernetzung zu identifizieren und diese entsprechend zu realisieren. 

(Use Case Website https://www.iotusecase.com/)

💡Use Case 1 | Filtrationsanlagenbauer – hier geht’s um Piratenfilter– so nennt Jonas die Filter bzw.  Ersatzteile die vom Endkunden wo anders bezogen werden – und wie hier der Anlagenbauer durch bidirektionale Kundenbeziehung und Insights von Daten Mehrwert schaffen kann

💡Use Case 2 | vorausschauende Wartung: Durchführung optischer Qualitässicherung durch neuronale Netze – Bildmaterial (Kratzer, Risse, Dellen, Lunker) – was normalerweise ein menschlicher Nutzer durchführt

💡Use Case 3 | Maschinenportal für einen Hersteller Verpackungsmaschinen (als übergeordnete Quelle der Wahrheit für Daten aus Betriebsanleitung, Ersatzteilkatalog und Ticket-System Support etc.)

(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/jonasschaub/)

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#024 | Kommerzialisierung von IIoT Geschäftsmodellen – Über Druckluftlösungen mit Support Ticket System, Sonnenschutzeinrichtungen mit externen Wetterdaten und Qualitätsüberwachung von Kupferkabeln | Software AG21 Oct 202000:42:04

Mit Madeleine Mickeleit und  Bernd Gross, CTO Software AG / CEO Cumulocity. Wir sprechen über die Kommerzialisierung von IIoT Geschäftsmodellen.

(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)

(Use Case Website https://www.iotusecase.com/)

💡Use Case 1 | Kompressor Hersteller – Geschäftsmodell -  Gardner Denver 

💡Use Case 2 | Hersteller von Sonnenschutz Rolläden - Wetterdaten - Griesser Holding AG

💡Use Case 3 | Kupferkabelhersteller – Vermeidung Materialverschwendung

Die Software AG hat den Sitz in Darmstadt und gehört zu den Weltmarktführern für Software- und Integrationslösungen und verbundene Dienstleistungen. Die Software AG fördert die digitale Transformation von Unternehmen und ermöglicht eine schnelle Innovation im Internet der Dinge, damit Kunden agile Pionierarbeit in differenzierten Geschäftsmodelle leisten können. Dafür bringt das Unternehmen die Freiheit mit jeder Technologie von der App bis zur EDGE zu verbinden und zu integrieren. Die Software AG hat knapp 5.000 Mitarbeiter und ist in 70 Ländern aktiv.

 

Gastgeberin | Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)

Anbieter (https://www.linkedin.com/company/software-ag/) 

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#023 | Energiemanagement durch Lastgang Analysen, Zähler, Heat-Maps & digitalisierte Excel Tabellen – Konnektivität durch Technologie und Verfügbarkeit privater 5G Campus Netzte | Vodafone & Magna07 Oct 202000:37:52

Mit Ing. Madeleine Mickeleit, Markus Binder (Energiemanagement Magna), Philipp Sieber (IoT Vodafone) und Rüdiger Scholz (private Netze & 5G Vodafone). Wir sprechen rund um die Mehrwerte des Energiemanagements.

(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)
(Use Case Website https://www.iotusecase.com/)

💡Use Case 1 | e.Go. | private Netze und 5G

💡Use Case 2 | Energiemonitoring Magna

 

Wir sprechen heute über zwei Use Cases – einen kurz erläuterten Use Case vorweggestellt, um das Thema der privaten Netze und 5G anhand des Beispiels im Werk von e.GO (https://www.vodafone.de/newsroom/digitales-arbeiten/ans-netz-gegangen-5g-technologien-funken-im-werk-von-e-go/) in der Automobil-Fertigung des Elektro Kleinwagens genauer zu verstehen und dann der Haupt Use Case – das Projekt, welches Vodafone mit Magna als weltweit führender Automobilzulieferer umgesetzt hat – es geht hierbei um unglaublich große Einsparungen (die wir später beziffern), die Magna hier durch Daten aus Energie Zählern im Feld, dem intelligenten Hinterfragen von Lastgängen, der Transparenz durch sog.  „Heat-Maps“ und Daten von Energieversorgern erzielt hat. 

Zum Ende gibt und Markus wertvolle Tipps aus seinen Erfahrungen mit und Rüdiger einen Ausblick in das Thema 5G.

Gastgeberin | Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Anbieter (https://www.vodafone.de/business/loesungen/internet-of-things.html) 
Anwender (https://www.magna.com/)

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#022 | Mehrwerte für den Instandhalter am produktiven Einsatz in der Flachstahlproduktion und agile Pay per Use Modelle der fahrerlosen Transportsysteme | SEW Eurodrives23 Sep 202000:40:07

Mit Ing. Madeleine Mickeleit, Peter Sürig und Tamiem Badawi von SEW Eurodrives. Wir sprechen über die Mehrwerte einer vorbeugenden bzw. vorausschauenden Instandhaltung. Durch eine Schwingungs- Lager und Verzahnungsüberwachung erklärt Peter die Funktionsweise von Predictive Maintenance am Beispiel der Cloud-Lösung DriveRadar. Im Anschluss führt Peter einen Use Case aus der Lebensmittelindustrie an, um uns den Mehrwert von selbstfahrenden Transportsystemen näher zu bringen.

[Feedback direkt an https://www.iotusecase.com/kontakt/]

💡Use Case 1 | Flachstahlproduktion - Mehrwerte für den Instandhalter | Wuppermann AG

💡Use Case 2 | Lebensmittelindustrie - platzsparende und modulare Lösungen durch Fahrerlose Transportsysteme

Diejenigen die aus der Industrie kommen kennen SEW sicherlich als etablierte Marke und deutschen Hersteller von Antriebstechnik. Das Unternehmen mit rund 18.000 Mitarbeitern erzielt einen Umsatz von 3,3 Mrd Euro am Markt.

Zunächst sprechen wir mit Tamiem über seinen Fachbereich, die Industriegetriebe, die häufig in Krananlagen, Brücken, Schleusen oder bei Förderbändern zum Einsatz kommen – also überall wo hohe Leistungen benötigt werden.

Er hat uns einen spannenden Use Case seines Kunden der Wuppermann AG mitgebracht – Diese stellen Flachstahlprodukte (Coils) her und es geht hier um die Rolle des Instandhalters – dieser überwach den Anlagenbetrieb einer sog. Bandzuganlage. Wir beantworten hier die Frage: Was ist der Mehrwert für den Instandhalter eine cloudbasierte Lösung zur Lager und Verzahnungsüberwachung einzusetzen – und wie sieht diese genau aus?

Dann springen wir in das zweite spannende Thema von Peter den Autonome Flurförderfahrzeugen (FTS) – diese gibt es ja schon lange am Markt, aber jetzt mit neuen Ansätzen durch zusätzliche Daten und neue Technologien – wir sprechen zu einem Use Case aus der Lebensmittelindustrie und wie dieser bei anziehendem Geschäft das Fahrerlose Transportsystem als Pay per Use Modell beziehen kann – clever abgerechnet nach Gewicht, Fahrstrecke, Anzahl der Aufträge etc.

Gastgeberin | Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)
Anbieter (https://www.sew-eurodrive.de/startseite.html)

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#021 | Industrial IoT-Hype vs. aktueller Marktentwicklungen und Trends - Über Kommerzialisierung von IIoT Projekten, neuer Geschäftsmodelle & notwendiger Kompetenzen | Roland Berger16 Sep 202000:54:52

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und Alexander von Paumgartten & Bernhard Langefeld von der Unternehmensberatung Roland Berger. Was sind die 5️⃣ fünf Bausteine der 💰 Kommerzialisierung von IIoT-Projekten? Welche 🛠️ Kompetenzen braucht es überhaupt?  Alle Infos aus erster 👋🏼Hand! 

💡Use Case 1 | 2 Mio. $ Einsparungen durch Vorhersage von Ausfällen der Tauchpumpen eines Ölkonzerns | Siemens AG

💡Use Case 2 | Die Mine der Zukunft - Zeitersparnisse durch optimierte Förderbänder und Sicherheit für den Werker

👇🏼Hier mehr zum Use Case 1 lesen (https://www.iotusecase.com/2020/08/use-case-predictive-maintenance-iiot-tauchpumpen-siemens/)

weitere Themen von heute

📈  IIoT-Hype vs. aktuelle deutsche Marktentwicklungen 

👎🏼  Hemmnisse & Gründe warum IIoT oft nicht durchstartet

🔥   Relevanz von Hybrid-Modellen

🔗  Schnittstellen ERP, MES, CRM über die Supply Chain

☠️  The dark side of IoT - Was verschiebt sich am Markt?

Roland Berger (https://www.linkedin.com/company/rolandberger), 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.

Bernhard Langefeld (https://www.linkedin.com/in/bernhard-langefeld-77b9128a/) ist Partner im Kompetenzzentrum Operations in Frankfurt. Seit 2011 berät er bei Roland Berger Klienten rund um Produktportfolio, Produktion, Advanced Manufacturing und 3D-Druck. Vor seinem Firmen-Eintritt war Bernhard Langefeld Produktionsleiter bei einem luxemburgischen Maschinenbauunternehmen, Prozessingenieur, Werksleiter und Projektleiter bei einem Tier-1-Automobilzulieferer und Unternehmensberater bei einem führenden britischen Beratungsunternehmen. Er studierte Maschinenbau und Umweltwissenschaften an der RWTH Aachen, wo er zum Thema Umformtechnik promovierte.

Alexander von Paumgartten (https://www.linkedin.com/in/alexander-von-paumgartten-9a7995134/) ist Project Manager im Frankfurter Büro von Roland Berger und berät Kunden zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Cloud, IoT, Künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften. Vor seinem Wechsel zu Roland Berger arbeitete Alexander von Paumgartten neun Jahre für die SIEMENS AG, wo er industriespezifische Industrie 4.0, IoT Geschäftsmodelle und Digitalisierungskonzepte entwickelte und realisierte. Nach einem Master of Engineering an der Hochschule München erwarb er kürzlich ein Professional Certificate in Data Science an der Harvard University.

👀 Facts | Wusstet ihr, dass rund 94% der Unternehmen, die das IoT in irgendeiner Form eingeführt haben, eine Rendite ihrer Investitionen verzeichnen konnten? Was denkt ihr zum ROI?



Gastgeberin | Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Use Case Website (

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#137 | Factory-X und die Realisierung von Use Cases im Datenökosystem | soffico & Uhlmann Group21 Aug 202400:43:46

#INDUSTRIESTANDARDS #FACTORYX #DATENÖKOSYSTEM
www.iotusecase.com

In der 137. Folge des IoT Use Case Podcasts geht es um das Projekt Factory-X, ein Leuchtturmprojekt innerhalb der Manufacturing-X-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Diese Initiative zielt darauf ab, ein digitales Ökosystem für die gesamte Fertigungsindustrie zu schaffen.

Zusammenfassung der Podcastfolge

Diese Episode fokussiert sich auf die Umsetzung von Use Cases durch die Integration bestehender Standards und die Bedeutung starker Partnerschaften. Factory-X, ein im Februar 2024 gestartetes Konsortialprojekt mit 47 Partnern, hat das Ziel, Datenräume und -ökosysteme für Fabrikausrüster, Maschinenbauer und deren Lieferketten zu gestalten.

Zu Gast sind Bastian Brinkmann, Head of Corporate Future Lab und Sustainability Management bei der Uhlmann Group, und Dr. Sebastian Heger von soffico.

Sie diskutieren die technische Weiterentwicklung von Factory-X, wie Unternehmen wie Verpackungsmaschinenbauer Uhlmann Group ihre Geschäftsmodelle an das digitale Zeitalter anpassen und wie Standards und Kooperationen den Mittelstand stärken können. Es wird erklärt, wie die Uhlmann Group und soffico zusammenarbeiten, um die Konnektivität in Produktionsumfeldern zu verbessern und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Ein zentrales Thema des Podcasts ist die Herausforderung, skalierbare und interoperable Konnektivität sicherzustellen, insbesondere im pharmazeutischen Bereich, wo strenge Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und Dokumentation gelten. Factory-X setzt auf Technologien wie die Asset Administration Shell, OPC UA und ECLASS, um eine offene, interoperable Infrastruktur zu schaffen, die flexible und nachhaltige Produktion ermöglicht.

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Relevante Folgenlinks:

Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Sebastian (https://www.linkedin.com/in/dr-sebastian-heger/)
Bastian (https://www.linkedin.com/in/bastianbrinkmann/)
Manufacturing-X (https://www.plattform-i40.de/IP/Navigation/DE/Manufacturing-X/Initiative/initiative-manufacturing-x.html)
Factory-X: 

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# 020 | Supply Chain Management und Retail Innovation – Über den intelligenten IoT Kühlschranks das Potential neuer Vertriebs- und Servicewege, Energiemanagement, Kühlkettenüberwachung und Routenführung verstehen | Livello & Allgeier02 Sep 202000:47:20

Mit Ing. Madeleine Mickeleit, Alexander Eissing (Livello) und Stefan Gerum (Allgeier ES). In dieser Folge spreche, wir über den intelligenten IoT Kühlschrank und der zugehörigen Supply Chain. Hier geht es nicht um smart home Themen oder ähnliches, sondern um Lösungen für den Retail (Einzelhandel), Restaurants, Hotelbetreiber aber auch um Use Cases für Zutrittskontrollen und in der Produktion in der Montagestation. Der intelligente Kühlschrank ist in diesem Fall als einfaches Beispiel zu verstehen, anhand dessen man lernt wie diese Art von Daten genutzt werden kann und wie unterschiedlichste Hardware in der Supply Chain (Lieferkette) mit relevanten Daten aus IT-Systemen in der Cloud zusammenkommen – einfach und praxisnah von Alexander Eissing (Livello) und Stefan Gerum (Allgeier ES) erklärt.

Alexander Eissing ist Gründer und Geschäftsführer von Livello. Livello arbeitet an der Zukunft des autonomen Retails und der Supply Chain 4.0. Livello revolutioniert, wie Waren erfasst, verwaltet, geliefert und verkauft werden mit den Möglichkeiten von IoT, Sensor Fusion und Machine Learning

Stefan Gerum - Head of Retail Innovation - langjährige Handels- und Innovationserfahrung - Seit 7 Jahren in der Beratung davor viele Jahre InHouse bei einem großen Handelsunternehmen. Nagarro Allgeier ES ist ein deutscher, innovationsgetriebener SAP Full-Service-Provider für kritische Unternehmensapplikationen und komplexe ERP-Landschaften.

Es geht in dieser Folge um Themen wie Kühlkettenverfolgung, dem intelligenten Produkt-Vertrieb (lernen was welche Nutzer wie wo wann kaufen) und diese Daten entsprechend zu nutzen, um GPS und Fahrzeug Tracking, Stromverbräuche/ Energiemanagement, Optimierung von Service und Maintanance, und optimierte Fahrtenroute

Wir sprechen hier anhand diesem Use Cases recht konkret über das „T“ in IoT, also den Things, der Hardware – in diesem Fall sind das Kartenlesegeräte, Gewichtssensorik, EDGE Geräte (Vorverarbeitung), Gateways, Router (Mobilfunk), LED Leuchten, RFID, Sensoren für Lüftung, Temp etc. aber auch Türschlösser die hier verwendet werden

Wir sprechen aber auch über den Weg in die Cloud, also dem „I“ in IoT für Internet – in diesem Fall ist das die SAP Cloud und wie die Daten hier aufgenommen und verarbeitet werden. Kurz vorweggenommen: Es fällt öfter das Wort ERP, was soviel heißt wie Enterprise-Resource-Planning - das ist das System wo die Kunden, Betriebsmittel und Material Informationen liegen, die ich in diesen Use Case auch integrieren kann, um entsprechende Mehrwerte zu stiften.
 
 Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)
Anbieter (https://www.livello.com/technologies) (https://www.allgeier-es.com/de/)

Ansprechpartner (https://www.linkedin.com/in/alexander-eissing-6175242/) (https://www.linkedin.com/in/stefan-gerum-763b5b78/)

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#019 | Mobilfunklösungen für Windparkbetreiber und Diebstahlprävention von Baufahrzeugen - IoT SIM-Karten und deren M2M Konnektivität, VPN Funktionalitäten, Verfügbarkeit über NB-IoT, LTE-M, 5G und Netzabdeckungen und Kosten | Arne Aßmann - 1NCE26 Aug 202000:53:42

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Arne Assmann (Head of Strategy and Business Development)  von der Firma 1NCE.

🎧 In dieser Folge sprechen wir über das Thema Datenkommunikation und Mobilfunk. Man kennt aus dem privaten Umfeld die regulären SIM-Karten aus unseren Smartphones – Jetzt ist die Frage, wie Lösungen zur Vernetzung über Mobilfunk in Maschinen, Anlagen oder anderen Hardware-Elementen aussehen. Arne erklärt in der heutigen Folge anhand von 3 Use Cases aus der Praxis seiner Kunden wie genau die Datenübertragung aus dem Feld in die Cloud funktioniert.

💡 Mehr zu dem Use Cases hier lesen | https://www.iotusecase.com |  

1NCE ist ein auf IoT-Anwendung spezialisierter Mobilfunkanbieter und hat mit der IoT Flat Rate ein neuartiges Tarifmodell für Anwendungen im Internet der Dinge entwickelt und marktreif gemacht. Für nur 10 EUR können Kunden ihre Anwendungen bis zu 10 Jahre ohne weitere Kosten vernetzen. 1NCE wurde 2017 gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG gegründet.

Wir bringen in dieser Folge das Verständnis mit, welches ich brauche um ein IoT-Projekt über Mobilfunk zu starten. Arne erklärt hier wie die Kooperation mit dem Netzbetreiber Telekom aussieht, auf welche Netze eine IoT Sim-Karte nutzt und welche Standards es hier gibt. Was ich vorher auch noch nicht wusste: Ein Gerät / Funkmodul mit einer IoT-Sim wechselt je nach Verfügbarkeit zwischen unterschiedlichen Netz Standards: wie 2G, 3G, 4G, IoT spezialisierte Mobilfunkstandards wie NB-IoT, LTE-M, 5G.- hier bringen wir auch Licht ins Dunkeln was der Unterschied zu Netzprotokollen wie LoRa und Funknetzwerken wie Sigfox ist. 

Keine Sorge – es wird hier wie immer anhand der Use Cases einfach und verständlich erläutert – zunächst wie der Windparkbetreiber AboWind ein intelligentes Zugangssystem über Mobilfunk draußen an den Windanlagen für Mitarbeiter im Schichtwechsel geschaffen hat, um hier Prozesse zu optimieren und Zeiteinsparungen zu erzielen. Im Use Case 2 in Zusammenarbeit mit der Firma General Track Mechatronics geht es mit dem „NaBi“-Tracker um Baufahrzeuge, welche häufig die Baustelle wechseln und der Verleiher nicht immer transparent den zugewiesenen Ort und Zustand der Fahrzeuge hat. Hier kommen Konzepte wie Geo-Fancing, Asset-Tracking und auch die 5G Technologie zu tragen – übrigens ist hier Diebstahl auch ein riesen Thema - Nicht nur große Baumaschinen werden hier gestohlen, sondern auch viele kleine Anbaugeräte für Baumaschinen sowie Baugeräte wie Rüttelplatten, Kompressoren, Putzmaschinen, Estrichmaschinen usw verschwinden von Baustellen. Durch die Überwachung mit Mobilfunk kann hier Abhilfe geschaffen werden.

Im letzten Use Case geht’s in die Produktion, aber nicht im klassischen Sinne, sondern um Rattenfallen – was das mit IoT zu tun hat und welche Mehrwerte das ganze Thema hat – gibt’s jetzt in dieser Folge.

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Anbieter (https://1nce.com/)

Ansprechpartner (https://www.linkedin.com/in/arne-a%C3%9Fmann-63bb00156/)

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#018 | Einfache Anwendungen von künstlicher Intelligenz in der Produktion – KI in der Industrie durch Qualitätskontrollen im Lackierprozess oder Fremdkörper-Identifikation auf dem Förderband | Ralph Grothmann – Siemens AG19 Aug 202000:52:46

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Dr. Ralph Grothmann der Principal Key Expert Consultant bei der Siemens AG. 🎧 Wir sprechen über künstliche Intelligenz und deren Anwendung in der Industrie.

Jetzt den ersten Industrial IoT Use Case Podcast in Deutschland anhören! 

🎧 https://iotusecase.buzzsprout.com/

Heute spreche ich mit Dr. Ralph Grothmann der Principal Key Expert Consultant bei der Siemens AG. Die Siemens AG kennt man natürlich am Markt als führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte.

💡 Mehr zu dem Use Cases hier lesen | https://www.iotusecase.com |  

Die heutige Folge ist etwas technischer geprägt, jedoch auch dementsprechend hochwertig qualitativ in den Inhalten. Wer schon immer künstliche Intelligenz in der praktischen Umsetzung verstehen wollte und gern wissen möchte wie das ganze technisch auf welcher Hardware und mit welchen Algorithmen funktioniert – ist hier genau richtig. Ralph führt aus, dass im Mittelpunkt immer Daten, Domain wissen, Methodik und der Bediener steht – (magische Dreieck) und dabei immer die Anwendung und der Mehrwert des Projekts. Um das ganze einfach und verständlich zu haben sprechen wir zu 2 Use Cases aus der Praxis.

Zunächst geht es im ersten Use Case dabei um die Frage „Wie ich durch künstliche Intelligenz Fehler in der Qualitätskontrolle im Lackierprozess eines Bauteils vermeiden kann?“ Dabei sprechen wir über Daten aus Kameras, welche Kratzer, Lacknasen oder Unebenheiten aufnehmen und dann in sog. Fehlerklassen eingeteilt und entsprechend für den Bediener ausgewertet werden.

In diesem Zusammenhang gehen wir ebenfalls darauf ein was für Daten ich in Maschinennah vor verarbeiten sollte und welche Daten wann in die Cloud gesendet werden. Auch welche Hardware dafür notwendig ist. Wir erklären die Begriffe „OnPrem“ und „EDGE Computing“ in diesem Zusammenhang – auch welche Performanceanforderungen und Rechenressourcen ich für solche Projekte benötige. Wir gehen auch darauf ein welche Informationen vom Prozessingenieur vorliegen müssen, um ein solches Projekte überhaupt anzugehen und welche Daten ich in welcher Qualität brauche.

Im Use Case 2 löst die KI das Problem, dass sich in der Ernte von Mohrrüben auf dem Förderban häufig Fremdbestandteile wie Rote Beete, Kartoffel, Steine oder Erdklumpen befinden. Zum Ende gibt uns Ralph hier noch seine Tipps und Trick aus der Praxis mit und wie sich Fehler vermeiden und Kosten einsparen lassen. 


Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)
Anbieter (https://new.siemens.com/de/de/produkte/automatisierung/informationen-zum-coro

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#017 | Mehrwerte durch intelligente elektronische Komponenten und Bauteile – optimale Wertschöpfung durch ganzheitliche IoT Lösungen | Arrow & Codestryke12 Aug 202000:54:02

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Stephan Brandt (Arrow) und Philipp Mayer (Codestryke) . 🎧 In dieser Folge erklären die beiden die Marktentwicklungen von elektronischen Komponenten durch die IoT-Technologie und die entstehenden Mehrwerte für Kunden.

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Aus dem Bestandsgeschäft als Distributor für elektronische Komponenten entwickelt Arrow mit der Firma Codestryke eine ganzheitliche Lösung für optimale Wertschöpfung. Datenvorverarbeitung durch EDGE-Computing in am Beispiel der ICOMOX „Box“.

💡 Mehr zu dem Use Cases hier lesen | https://www.iotusecase.com |  

Use Case 1 | Trenderkennung und zustandsorientierte Instandhaltung | Volllast, Teillast, Störungen und Wartungsintervalle analysieren

Use Case 2 | Energiemonitoring Generator | Diagnose von Getriebe- und Lagerschäden, Schwindungsinterpretation und Symptom-Erkennung von defekten Schaufelrädern

Use Case 3 | Wartungsvorhersage im Service durch Schwingungsüberwachung | Analyse von Bauwerks-, Brücken- und Klimaanlagen Daten | #Trend Prediction #Eigenfrequenzen #Resonanzen #Messtechnik

Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)
Anbieter (https://www.arrow.de/) (https://codestryke.com/)

Interviewpartner (https://www.linkedin.com/in/philipp-mayer-5a250b15b/) (https://www.linkedin.com/in/stephan-brandt-21344892/)

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#016 | Nachhaltigkeit und Blockchain verstehen anhand des lückenlosen und manipulationssicheren Nachweises der Lieferkette von fair gehandelten Zinn | Stannol & Minespider05 Aug 202001:09:53

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Ingo Lomp (Stannol) und Volker Krümpel (Minespider).  🎧 In dieser Folge erklären die beiden Nachhaltigkeit und Blockchain anhand des lückenlosen und manipulationssicheren Nachweises der Lieferkette von fair gehandelten Zinn - einfach und praxisnah.

Da der Anteil an Elektronik steigt - braucht es entsprechend größere Mengen an Rohstoffe, wie dem Zinn. Für die elektrisch leitende Verbindung der Bauteile auf der Platine wird Lot (besteht aus >95% aus Zinn) benötigt, welches vor allem von EMS Herstellern verwendet wird. Aufgrund der starken Nachfrage nach Zinn herrschen in den Abbaugebieten unkontrollierte und teilweise illegalen Bedingungen. Es gilt Ökonomie (bewaffnete Konflikte zu erwirtschafteten Geldern), Ökologie (Umwelt), Soziales (Arbeits- und Lebensbedingungen, Kinderarbeit) genauer zu untersuchen und zu schützen.

💡 Mehr zu dem Use Cases hier lesen | https://iotusecase.com/de/use-cases/luckenlose-und-manipulationssicherer-nachweis-der-lieferkette-von-fair-gehandeltem-zinn/

Volker ist als Justiziar, also als Rechtsberater, insbesondere für die Themen rund um Compliance verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei Minespider war Volker acht Jahre lang als Konzernjurist der koreanischen Hanwha Gruppe tätig. Dort war er insbesondere für die internationale Compliance bei der Beschaffung und den Zulieferern verantwortlich.

Die Minespider AG ist ein Tech-Startup, das eine auf der Blockchain Technologie basierende Infrastruktur entwickelt und betreibt - mit der sich Informationen z.B. zur Nachhaltigkeit einfach und sicher entlang der Lieferkette weitergeben und bewerten lassen. Dies beinhaltet alles rund um die Themen Sustainable & Responsible Supply Chain Tracking. Minespider arbeitet mit führenden Unternehmen zusammen, wie z.B. Volkswagen, Google, Cisco und vielen anderen. Mit Volkswagen arbeitet Minespider beispielsweise daran die Versorgungskette über die Blockchain Lösung transparent zu gestalten. Es geht darum alle Rohstoffe sozial und umweltverträglich zu beziehen. Die Blockchain, die hinter Bitcoin und anderen Kryptowährungen steckt, soll es also möglich machen, Prozesse transparent und effektiv zu gestalten.

Ingo ist verantwortlicher Projektmanager bei Stannol mit dem beruflichen Hintergrund als Verfahrenstechniker (Fachrichtung Chemische Betriebstechnik) und Betriebswirt. Stannol – macht seit 1879 LÖTTECHNIK MADE IN GERMANY. Das Produktprogramm umfasst Lötzinn, Lötdraht sowie ein umfassendes Sortiment an Zubehörartikeln und vielem mehr. Der Anteil an Elektronik in Konsumer- Industrie- und Automotive Anwendungen nimmt seit Jahren stark zu. Das bedeutet, das auch die Mengen der dafür benötigen Rohstoffe steigen. Für die elektrisch leitende Verbindung der Bauteile auf der Platine wird Lot benötigt, welches vor allem von EMS Herstellern verwendet wird. Dieses Metall besteht zu einem großen Anteil (>95%) aus Zinn.

Mit FAIRTIN hat Stannol als erster Lötmittelhersteller eine Serie von fairen Loten und Lötdrähten für die industrielle Fertigung entwickelt. Damit ermöglichen wir unseren Kunden, einen Schritt weiter in Richtung nachhaltiger und ökologischer Fertigung zu gehen.

In der heutigen Folge gehen wir vor allem darauf ein, wie man Nachhaltigkeit überhaupt entlang der Supply-Chain messbar gestalten kann? Beispiel aus dem privaten Umfeld ist der nachhaltige Kaffee – fair trade steht auf der Verpackung - ist ja schön und gut – aber kennen wir alle beteiligten Lieferanten in dieser Kette? Wer untersuc

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#015 | Über OEE Berechnungen, Vermeidung von Produktionsausfällen, Effizienz, Upselling-Möglichkeiten und zuverlässigere Inbetriebnahmen - Digitale Lösungen direkt vom Technologie- und Maschinenbaukonzern | Felix Raab | Körber Digital29 Jul 202000:39:42

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Felix Raab, dem Product Lead bei Körber Digital.

Felix Raab baute als Assistent des CTOs/ bzw CDOs das Industrie 4.0. Geschäft der KUKA mit auf und war an der Ausgründung der IIoT Tochter connyun maßgeblich beteiligt. Nach Verkauf und Verschmelzung der connyun mit der Körber Digital GmbH, entwickelt Raab strategische Geschäftsmodelle im Bereich Digitalisierung für den Körber Konzern.

| 💡 Mehr zu den Use Cases hier lesen | www.iotusecase.com

Die Firma Körber kennt man als Technologiekonzern mit Maschinenbau-Expertise aus den Geschäftsbereichen Pharma, Supply Chain, Tissue und Tabak. Körber bringt mit dieser Expertise mit breit aufgestelltem technischem Know-how und digitaler Innovationskraft zusammen. Damit schafft Körber dauerhafte und zukunftsweisende Lösungen.

Das digitale Geschäftsfeld von Körber (also Körber digital) entwickelt innovative Software im Bereich Industrial IoT, zur Steigerung der Produktionseffizienz von Industrieanlagen. Künstliche Intelligenz (KI) und schnelle Datenverarbeitung ermöglichen es hier Maschinen, ohne zusätzliche Ressourcen, besser zu funktionieren. Unsere digitalen Lösungen erhöhen die gesamte Effizienz von Industrieanlagen, herstellerunabhängig. 

Wir sprechen heute - neben der internen Aufstellung und dem Zusammenspiel mit Körber direkt -  sehr zielgerichtet über 3 Use Cases aus der täglichen Praxis von Körber. Im ersten Use Case hat der Anwender, ein Hygieneartikelhersteller (Firma WEPA) welcher eine Papiermaschine der Firma Körber einsetzt die Herausforderung, dass es häufiger zu längeren Produktzyklen oder gar Stillständen in der Herstellung kommt und der Grund dafür nicht direkt einsehbar ist. Bahnt sich ein Papierriss an? Ist der Laser verstaubt? Das sind Problemstellungen die hier auf Basis statistischer Methoden gelöst wurden.

Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)
Anbieter (https://www.koerber.com/digital)
Interviewpartner (https://www.linkedin.com/in/felix-raab-278524101/)

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#014 | Fernüberwachung und Monitoring von Unwuchten, Füllständen, Stückzahlen, Zyklen oder Temperaturen - Innovation im eCommerce | Philipp Uebachs | Autosen22 Jul 202000:48:14

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und Philipp Uebachs, dem Project Manager für IIoT von autosen.com. Wir hören mehr über die Fernüberwachung von #Unwuchten, #Füllständen, #Stückzahlen, Zyklen oder Temperaturen meiner Geräte und Anlagen. Innovation im #eCommerce. 

Hut ab für diesen Innovativen und Digitalisierten Ansatz! 

Philipp gibt spannende Einblicke über die Anwendungen von Kunden. und über interne digitale Prozesse – von der Bestellung eines Sensors im Onlineshop, die Bezahlung, die Pick-liste für die Logistik bis hin zur Auslieferung.

| 💡 Mehr zu den Use Cases hier lesen | www.iotusecase.com

Jetzt Folge 14 des ersten deutschen IIoT Use Case Podcast online hören

🎧 https://lnkd.in/dpqeZ_C

💡Use Case 1 | #Vakuumtoiletten in Zügen | Zeitersparnis durch optimale Leerungs-Prozesse im Bahnhof durch Füllständs-Monitoring

💡Use Case 2 | Hersteller #Kupplungen und #Reibbeläge | Zeitersparnis durch Transparenz im Betrieb der #Heizpressen 

💡Use Case 3 | #Entsorgung as a Service und die optimale Routenplanung der Tank-Leerung beim Verbraucher

#iokey #iiot #sensortocloud #autosen #iotusecase   #iiot #industry40 #iotsolutions #iotconnectivity #iot #internetofthings #DigitaleTransformation #I40

Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
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Anbieter (https://autosen.com/de)
Hannover Messe | https://hannovermesse.digital/de/program-detail/99/

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#013 | Die Stimme aus dem Mittelstand – Industrial IoT Use Cases aus der Praxis und die Erfahrungen der eigenen erfolgreichen IoT Strategie von der OT in die IT Welt | Frank Seiferth | SeioTec GmbH08 Jul 202000:51:15

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Frank Seiferth, dem Geschäftsführer der Firma Seitec GmbH und dem IoT Spinn-Off Seiotec GmbH (Mittelstand & Automatisierung).

Es ist wieder 🎧Podcast-Mittwoch - Industrial IoT einfach erklärt!

Wir hören in dieser Podcast Folge mal den direkten Blick aus dem Mittelstand und wie Frank selber den erfolgreichen Weg der Digitalisierung mit seinem eigenen Unternehmen Seitec gegangen ist. Wir sprechen zu den Herausforderungen, wie der Wandel stattgefunden hat, welches Skillset ein typischer Automatisierer für das Thema IoT braucht und wie das Vorgehen mit den Kunden von SeioTec aussieht. Das schöne ist, dass uns Frank hier einen Blick aus der Automatisierung und Elektrotechnik auf das Industrielle Internet der Dinge gibt und was in der Praxis damit realisierbar ist. Was mich natürlich auch sehr freut, ist dass Frank auch selber Hörer des Podcast ist und in dem Zusammenhang auch das entstehende IIoT Use Case Ökosystem anspricht und die entstehende Zusammenarbeit durch das "Matchmaking" der Unternehmen in unserem IIoT Use Case Netzwerk.Weitere Infos zum Netzwerk hier: https://www.iotusecase.com/netzwerk/

| 💡 Mehr zu den Use Cases hier lesen | www.iotusecase.com |

Jetzt den ersten deutschen Industrial IoT Use Case Podcast online hören und mehr zu den Vorteilen von io-link Lösungen lernen
🎧 https://lnkd.in/gFvnmsJ

💡Use Case 1 | Glasrecycling | Langzeitüberwachung von Prozessdaten, um herauszufinden wie sich bspw mein Rohmaterial oder Umgebungsbedingungen (Feuchte, Verklebungen Folgt) auf Qualitäten auswirken
💡Use Case 2 | mini MES System für den kleinen Mittelstand
💡Use Case 3 | Medizingerätehersteller und die Transparenz über Baugruppen der Zulieferer | ERP Datenintegration und Shopfloor Daten
💡Use Case 4 | Forschungsprojekt Spaicer "Resilience Management für die Industrie" https://www.spaicer.de/

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Anbieter (www.seiotec.com / www.seitec.info)

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#012 | Wie sende ich meine Sensordaten via Funk ohne Umwege einfach und sicher in die Cloud ? Keine Grenzen mit dem io-key Gateway von 2G bis hin zu NB-IoT | Kevin Munzert | IFM01 Jul 202000:43:21

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Kevin Munzert von der Firma IFM.

Einfach, sicher und ohne Umwege alle Sensordaten in der Cloud – keine Grenzen mit dem io-key von 2G bis hin zu NB-IoT. In der heutigen Folge spreche ich mit Kevin über Use Cases seiner Kunden, die Daten von bspw. Baustellentrocknern, Silos oder Filtermatten ohne Umwege in die Cloud gebracht haben.

IFM kennt man aus dem Vertrieb von Sensoren, Steuerungen und Systeme für die industrielle Automatisierung und Digitalisierung. Heute reden wir speziell zu DEM (!) „io-key“ Cloud-Gateway“. Die Zugrundeliegende IO-Technologie ist die erste, weltweit standardisierte IO-Technologie (IEC 61131-9), um mit Sensoren und auch Aktoren zu kommunizieren. 

Was es damit auf sich hat, welche Vorteile dieser mitbringt und in welchen Use Cases er Anwendung findet – erklärt uns Kevin.
 
 Jetzt den ersten deutschen Industrial IoT Use Case Podcast online hören
🎧 https://lnkd.in/gFvnmsJ

direkt aus der Praxis
💡Use Case 1 | zuverlässig Heizkreis Temperaturen und Brennerzyklen von Baustellentrocknern in der Cloud überwachen |  Klimageräte Verleiher Termo-tec 

💡Use Case 2 | Zeitersparnis durch optimale Lieferzeitpunkte, durch Überwachung des Füllstands von Beton Additiven im Tank | Hersteller bauchemischer Produkte

💡Use Case 3 | Kosten im Service minimieren, durch den optimalen Zeitpunkt des Filtermattenwechsel | Maschinen- & Anlagenbau


 Die Use Cases aus dem Podcast finden Sie hier
🎧 https://lnkd.in/dxHGuRE

 

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#ifm#iolink#sensor#temperature#pressure#industry4_0#predictivemaintenance

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#011 | Über Track and Trace, Smart Metering und Asset Tracking Lösungen und die vernetzten Sensoren im skalierbaren Mesh Netzwerk | Thomas Weisshaupt | Ökosystem Manager Wirepas24 Jun 202000:49:06

Mit Ing. Madeleine Mickeleit und dem Interviewpartner Thomas Weisshaupt, dem Ökosystem Manager EMEA bei Wirepas. Wie schaffe ich es meine Vielzahl an Sensoren für bspw. Luftqualität und CO2 Messung in Räumen, Asset Track & Trace, Smart Metering (Stromzähler), Pumpen Überwachung oder Füllstandsmessungen skalierbar zu vernetzen? Die Antwort gibt uns Thomas in der heutigen Folge! Die zukunftsfähige Vernetzung baut auf Mesh-Netzwerke, welche durch eine fertige Software als Konnektivitäts-Schicht unterschiedlichen Sensoren autonom miteinander sprechen lässt.

Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)
Anbieter (https://www.linkedin.com/company/wirepas/)

Und was haben Bettwanzen im Hotel damit zu tun? Das alles und noch viel mehr jetzt im ersten deutschen Industrial IoT Use Case Podcast

🎧 https://www.iotusecase.com/category/allgemein/iiot-podcast/
 
Beispiele aus der Praxis
💡Use Case 1 | smarte Bettpfosten im Hotel
💡Use Case 2 | Smart Metering mit 750.000 Stromzählern

💡Use Case 3 | Gebäude(energie)management, Lichtsteuerung und Asset Tracking in einer Installation

💡Use Case 4 | Pumpenmonitoring der Firm Sulzer Pumpen | Von Preventive Maintenance zu Predictive Maintenance

💡Use Case 5 | Krankenhaus Betten Tracking mit über 300 Signalen
 
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#136 | Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur – aber intelligent! | RIZM14 Aug 202400:44:54

#Energie #Produktion #Controlling
www.iotusecase.com

In Folge 136 des IoT Use Case Podcasts spricht Ing. Madeleine Mickeleit mit Joshua Kuepper, CBO & Founder von RIZM, über die Herausforderungen und Lösungen zur Optimierung von Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur, den Umgang mit Preisvolatilität und die Erreichung von Klimazielen durch datenbasierte Energieentscheidungen. 

Zusammenfassung der Podcastfolge

Diese Podcastfolge mit RIZM thematisiert die Herausforderung, dass Unternehmen zunehmend mit der Preisvolatilität auf den Energiemärkten konfrontiert sind. Gleichzeitig stehen viele unter dem Druck, klimaneutral zu produzieren, um ihre selbst gesetzten Klimaziele zu erreichen. #Commitment Bestenfalls erfordert das eine Strategie, bei der der Energiebezug maximiert wird, wenn Energie günstig und grün verfügbar ist, und minimiert wird, wenn dies nicht der Fall ist. Allerdings stellt dies eine Schwierigkeit dar, da die Produktion nicht allein nach der Verfügbarkeit von Energie ausgerichtet werden kann. 

Die Software von RIZM hilft, Business Cases zu entwickeln, die diese Herausforderungen adressieren. RIZM kombiniert Daten aus verschiedenen Bereichen wie Produktion und Energieversorgung, um mithilfe von Algorithmen effizientere Entscheidungen zu treffen. Ziel ist es, Energiekosten zu senken und den CO2-Ausstoß zu minimieren, indem energetische Synergien erkannt und genutzt werden. Dadurch hilft RIZM Unternehmen, ihre Energieeffizienz zu maximieren und nachhaltiger zu wirtschaften.

Im Podcast werden zwei Praxisprojekte vorgestellt:

Schaeffler: Produktion bei optimalen Energiepreisen

Herausforderung: Schaeffler wollte die Produktionskosten senken, indem sie den Energieverbrauch auf Zeiten mit günstiger und verfügbarer Energie verlagern.

Lösung: Mithilfe der RIZM-Software wurde ein digitaler Zwilling des Energiesystems erstellt. Verbesserte Produktionsplanung und aktives Lastmanagement ermöglichten die Produktion, wenn Energie günstig ist.

Ergebnis: Ohne zusätzliche Investitionen erzielte Schaeffler monatliche Einsparungen von etwa 50.000 Euro an einem Standort.

BMW: Optimierung von Investitionen in Energiesysteme

Herausforderung: BMW hatte hohe Kapitalkosten, um ihre Klimaziele zu erreichen, und suchte nach kosteneffizienten Lösungen.

Lösung: Die RIZM-Software half BMW, innerhalb ihrer Roadmaps kostengünstigere Energiesysteme zu identifizieren und unnötige Investitionen zu vermeiden.

Ergebnis: BMW konnte einen hohen dreistelligen Millionenbetrag einsparen, was die Erreichung der Klimaziele erleichterte.

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Relevante Folgenlinks:

Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
Joshua (https://www.linkedin.com/in/joshua-kuepper/)
RIZM (https://rizm.de/)
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Energy-Charts (https://www.energy-charts.info/)
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#010 | Lösungen aus dem Ökosystem Maschinen- und Anlagenbau - Wie verkaufe ich meine IoT Lösungen im App Store der Zukunft? | Dr. Marco Link | Managing Director ADAMOS GmbH 10 Jun 202000:50:09

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🎧 Ich spreche in dieser Folge mit Dr. Marco Link, dem Geschäftsführer der ADAMOS GmbH über Industrial IoT Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau. Marco erklärt, wie die zukünftigen Entwicklungen von Industrial IoT#AppStoree's und damit einhergehende Herausforderungen wie z.B. #Subscription (monatliche Abo-) Modellen, dem „Single-Sign On“ und einem entsprechendem #Devicemanagement.

💡Use Case 1 | ASM (Maschinen für die SMT-Fertigung) „Factory Chat“ | #Kommunikation Shopfloor, #Wartungshandbüchern, Infos für #Serviceverantwortliche

💡Use Case 2 | Dürr (u.a. Lackierroboter) „DXQ Equipment Analytics“ | Störungen beseitigen, #Wartungsarbeiten unterstützen, Produktqualität sicherstellen

💡Use Case 3 | Schenck RoTec GmbH (Auswuchtmaschinen) „SmartCockpit“ | Produktions- und Qualitäts-KPIs sowie die Verfügbarkeit und Fehler/Maschine

💡Use Case 4 | KM.ON by KARL MAYER „k.innovation“ | Bestücken d. Textilmaschine mit Mustern aus der Cloud zur Prozessoptimierung

Alle weiteren Infos auf www.iotusecase.com

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#009 | Über Störungsbehebungen mit Augmented Reality (AR) Unterstützung und der fälschungssicheren Verfolgung von Medikamenten über Blockchain Technologien | Thomas Winzer | CEO Inosoft AG03 Jun 202000:50:00

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Es ist wieder 🎧Podcast-Mittwoch - Industrial IoT einfach erklärt! Eine super spannende Folge mit Thomas Winzer, dem CEO der Inosoft AG.

Wir sprechen in dieser Folge zu zwei Technologien aus der Projekt-Praxis der Inosoft AG. Wir gehen auf die Augemented- und Mixed Realiy Technologie am Beispiel der Microsoft HoloLens ein. Der Beispiel Use Case hierzu ist ein Maschinenbaukunde, welcher über die Augmented Reality-Plattform der Inosoft, zur Störungsbehebung im Service-Einsatz beim Kunden nutzt. Die Daten können dabei entweder direkt über die AR-Brille kommen oder über ein anderes koppelbares Device wie einem Smartphone. Ein weiteres Beispiel kommt von einem Pharma-Kunden, welcher durch die Blockchain Technologie Daten von A nach B fälschungssicher überträgt, um Verpackungseinheiten zu überwachen und zu verfolgen. Hierbei geht es um Medikamente mit den entsprechenden ID- und Chargennummern. In dem Zusammenhang gehen wir auf das Thema FDA ein. Die FDA ist die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten. Die FDA kontrolliert die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln der Human- und Tiermedizin, biologischen Produkten, Medizinprodukten, Lebensmitteln und strahlenemittierenden Geräten. Dies gilt für in den USA hergestellte wie auch für importierte Produkte.

Aus meiner Perspektive gibt Thomas hier einen sehr praxisnahen Einblick aus der Kunden-Projekt Welt der Inosoft AG und erklärt mit einfachen Worten die komplexesten Technologien und wie diese zum Einsatz kommen.

Jetzt den ersten Industrial IoT Use Case Podcast in Deutschland anhören! 🎧https://iotusecase.buzzsprout.com/ 

💡Use Case 1 | Störungsbehebung mit Augmented-Reality-Unterstützung

💡Use Case 2 | fälschungssichere Verpackungsverfolgung von Medikamenten über Blockchain Technologie

🗓 "Immer wieder Mittwochs" eine neue Folge kostenfrei unter   

🎧https://iotusecase.buzzsprout.com/ 

#iotsecurity #bigdata #iotusecase #cyberphysic #mes #iiot #hannovermesse #industrie40 #iot #ethercat #automation #machine #industrialpc #factoryautomation #industry #industrialautomation #digitalisierung #internetofthings #vr #zukunft #ar #robotics #hardware #future #startup

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#008 | Wie sieht eine zukunftsfähige Smart Factory Architektur zwischen Shopfloor, MES und IoT Plattform aus? | Peter Sorowka | CTO Cybus GmbH 27 May 202001:05:17

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Es ist wieder 🎧Podcast-Mittwoch - Industrial IoT einfach erklärt! Eine super spannende Folge mit Peter Sorowka, dem CTO der Cybus GmbH.   

Heute stellen wir uns der spannenden Frage, wie eine zukunftsfähige Smart Factory Architektur zwischen Shopfloor, MES und IoT Plattform aussieht. Welche Faktoren sind bei der Einführung eines MES Systems im Hinblick auf Skalierbarkeit meiner IIoT Projekte mit Big Data und KI zu beachten? Wie bringt man das alles mit den Data Governance und Compliance Anforderungen einer strategischen IT Abteilung in Einklang? Wir wagen die Auflösung der Automatisierungspyramide und betrachten diese als Netzwerk. 

Jetzt den ersten Industrial IoT Use Case Podcast in Deutschland anhören! 🎧https://iotusecase.buzzsprout.com/ 

#008 | Wie sieht eine zukunftsfähige Smart Factory Architektur zwischen Shopfloor, MES und IoT Plattform aus? | Peter Sorowka | CTO Cybus GmbH 

💡Use Case 1 | Pfannenberg + SCHUNK | Signallampen in der Produktion (Störung, Wartet auf Handlung etc.) 

💡Use Case 2 | Optimierung von Hochofen-Steuerungsprozessen mit Integration einer Middleware (Data Science Team vom Kunden) 

🗓 "Immer wieder Mittwochs" um 18 Uhr auf eine neue Folge kostenfrei unter   

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sowie auf Spotify   

🎧https://lnkd.in/d5GZCQC   

#iotsecurity #bigdata #iotusecase #cyberphysic #mes #iiot #hannovermesse #industrie40 #iot #ethercat #automation #machine #industrialpc #factoryautomation #industry #industrialautomation #digitalisierung #internetofthings #vr #zukunft #ar #robotics #hardware #future #startup

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