Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig – Details, episodes & analysis

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Podcast Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig

Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig

Mitteldeutscher Rundfunk

Health & Fitness

Frequency: 1 episode/17d. Total Eps: 61

Hosting podcast Mitteldeutscher Rundfunk
Wir alle sind hormongesteuert. Hormone regulieren nicht nur die Sexualität, sondern auch Herzschlag, Blutdruck, Atmung und Schlaf. Und wenn sich einige Hormone in der Mitte unseres Lebens langsam verabschieden, kann es Probleme geben. Aktuell sind neun Millionen Frauen in Deutschland in den Wechseljahren. Und doch ist das Thema Menopause unsexy und schambehaftet. Wohl deshalb wurde bislang darüber am liebsten geschwiegen. Doch eine neue Generation Frauen kommt nun in die Wechseljahre und fordert Öffentlichkeit für das Thema. Prominente Frauen reden offen über ihre Probleme, auf sozialen Medien wird mehr und mehr darüber diskutiert. Also höchste Zeit, offen und ohne Scham über die Wechseljahre zu reden. Dieser Podcast will Frauen informieren, mit Tabus und Vorurteilen aufräumen. Zusammen mit der Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig bespricht MDR AKTUELL-Moderatorin Katrin Simonsen die vielfältigen Symptome der Wechseljahre. Schaudig ist eine absolute Kennerin der Materie. Sie ist nicht nur Frauenärztin, sondern auch Präsidentin der Deutschen Menopause Gesellschaft. Unter anderem beantworten wir folgende Fragen: Was ist die Perimenopause? Warum können so viele Frauen nicht mehr schlafen? Wie schütze ich mich vor Inkontinenz und Osteoporose? Warum bekommen so viel Frauen auf einmal Bluthochdruck und Diabetes? Für wen eignet sich eigentlich die Hormonersatztherapie? Warum wissen viele Ärztinnen und Ärzte so wenig über die Wechseljahre? Und wir beantworten die ganz spezifischen Fragen unserer Hörerinnen. Schreibt an hormongesteuert@mdraktuell.de.
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#55 Wenn die Augen plötzlich trocken werden

lundi 15 juin 2026Duration 49:39

Es beginnt oft ganz harmlos: Ein leichtes Brennen, ein Fremdkörpergefühl, müde Augen am Abend. Zuerst denkt man an zu viel Bildschirmzeit, zu wenig Schlaf. Doch trockene Augen sind auch typisch für die Wechseljahre. Trockene Augen sind im Alter ein Thema bei Frauen und Männern. Doch Frauen sind deutlich häufiger betroffen. Jede zweite Frau klagt ab 50 über trockene Augen. Und das hat eben auch mit unseren Hormonen zu tun. Ärztinnen und Ärzte sprechen beim trockenen Auge längst von einer Volkskrankheit. Und trotzdem wird sie häufig unterschätzt – oder einfach hingenommen.

Für diese Folge haben sich Host Katrin Simonsen und Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig wieder eine Expertin eingeladen. Prof. Elisabeth Messmer ist Augenärztin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und gilt als DIE Expertin in Deutschland für das Thema trockene Augen. Sie erklärt in dieser Folge des Podcasts "Hormongesteuert", was man über die Entstehung des trockenen Auges weiß und warum gerade in den Wechseljahren unsere Augen aus dem Gleichgewicht geraten können. Fehlt den Augen das Östrogen? Welche Rolle spielt das Testosteron für unsere Augengesundheit?

Kleiner Spoiler: Es ist keine gute Idee, die Beschwerden einfach auszuhalten. Denn es geht um mehr als nur ein bisschen Trockenheit: Unbehandelt können trockene Augen die Lebensqualität massiv einschränken – und im schlimmsten Fall sogar die Augengesundheit gefährden. Was empfiehlt Prof. Messmer ihren Patientinnen? Und hilft auch eine Hormontherapie unseren trockenen Augen? Diese Folge liefert Antworten, Einordnung und konkrete Tipps.

Links:
- Hormongesteuert zum Nachlesen
- Podcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und Forschung

Ihr könnt uns gern schreiben: hormongesteuert@mdraktuell.de

Inhaltsverzeichnis
0:01:30 Warum sind so viele Frauen betroffen?
0:03:00 Welche Rolle spielen die Sexualhormone?
0:08:00 Wie zeigt sich das trockene Auge?
0:08:40 Schleiersehen, Sehschwankungen, Tränenträufeln
0:11:20 Andere Ursachen für das trockene Auge
0:13:10 Diagnostik beim trockenen Auge
0:15:10 Therapiemöglichkeiten bei fehlender Tränenflüssigkeit
0:18:20 Pflege der Meibomdrüsen
0:21:50 Für die Nacht eine Augencreme?
0:23:30 Studie: Macht Östrogen ein trockenes Auge?
0:26:00 Reduktion der Androgene macht das Problem
0:27:50 Welche Gestagenpille bei trockenem Auge?
0:29:40 Was bringen Augentropfen mit Östrogen oder Testosteron?
0:36:00 Soll ich wegen der Augen mit einer Hormontherapie beginnen?
0:38:00 Triggert das trockene Augen eine Bindehautentzündung?
0:40:20 Lichtempfindlichkeit nimmt zu
0:43:00 Vitamine oder bestimmte Ernährung fürs Auge?
0:46:40 Wie oft zum Augenarzt?

#54 Hormone und Stress: Herz in Gefahr

lundi 1 juin 2026Duration 01:15:39

Das weibliche Herz. Unsere Hormone. Und die große Frage: Wie bleiben wir möglichst gesund – bis ins hohe Alter? In dieser Folge bekommt ihr nicht nur Antworten, sondern echtes Aha-Wissen. Eins ist klar: Unsere Herzgesundheit verdient gerade in den Wechseljahren unsere volle Aufmerksamkeit. Seit mehr als zweieinhalb Jahren sprechen Host Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig im Podcast "Hormongesteuert" über die Wechseljahre. Und immer wieder sorgen Gäste für Überraschungen – mit neuen Studien, spannenden Erkenntnissen und Fakten, die man so noch nicht gehört hat.


Diese Folge ist deshalb ein echtes Must Listen für alle Frauen. Denn unser Herz ist der Schlüssel dazu, wie wir altern – und wie hoch unser Risiko für einen Herzinfarkt ist. Und trotzdem wissen viele Frauen viel zu wenig darüber, was in ihrem Körper wirklich passiert. Mit dabei: Prof. Sandra Eifert, Herzexpertin und Gendermedizinerin vom Herzzentrum Leipzig. Sie nimmt uns mit in die Welt unseres Herz-Kreislauf-Systems – und erklärt, warum gerade Frauen genauer hinschauen sollten.


Darum geht es: Warum der Blutdruck alles andere als konstant ist. Was Wut, Stress, Kaffee – und sogar Tee – damit machen. Und warum es manchmal gesünder ist, negative Gefühle rauszulassen, statt sie runterzuschlucken. Wir sprechen darüber, was Stress in Hirn und Gefäßen wirklich anrichtet. Und warum er für Frauen oft besonders gefährlich ist. Außerdem gibt es neue medizinische Entwicklungen, die Hoffnung machen – zum Beispiel für Frauen mit erhöhtem Lipoprotein(a).


Links


- Hormongesteuert zum Nachlesen


- Hormongesteuert #13: Wenn das Herz in die Wechseljahre kommt - https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d52ca027a23b8fe6/



- Podcast-Tipp: Die ErnährungsDocs - Essen als Medizin - https://1.ard.de/Ernaehrungs-Docs_Podcast


Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de


Inhaltsverzeichnis:


0:02:20 Warum steigt bei den Frauen der Blutdruck?


0:05:10 Blutdruck schwankt im Tagesverlauf – aber wann muss man reagieren?


0:10:40 Hörerinfrage: Perimenopause und schwankender Blutdruck


0:14:30 Gestagen Drospirenon wirkt entwässernd und kann helfen


0:15:30 Hörerinnenfragen zur Hormontherapie und Bluthochdruck


0:23:10 Welche Blutdruckmedikamente werden gern eingesetzt?


0:25:10 Betablocker für Frauen manchmal sogar gefährlich


0:28:50 Studie: Frauenherzen reagieren stärker auf Stress


0:36:20 Hörerinfrage: Erhöhter Puls und Herzstolperer


0:42:20 Welche Mineralstoffe und Vitamine fürs Herz?


0:44:00 Hörerinfrage: Gestagenpille und Herzrasen


0:45:30 Bei erhöhtem Herzschlag auch Ferritin-Speicher messen


0:47:20 Viele Fragen rund um das Lipoprotein(a)


0:53:30 Hormongabe trotz vorhandener Plaques?


1:03:50 Autoimmunerkrankungen erhöhen unser Herz-Kreislaufrisiko


1:08:20 Mikrozirkulationsstörung und Makuladegeneration

#46 Wechseljahre im Aufbruch: Was sich 2025 bewegt hat

dimanche 28 décembre 2025Duration 01:14:21

Die Wechseljahre sind medial schon seit zwei Jahren ein Dauerbrenner. An der schlechten Versorgung der Frauen hat sich dadurch noch nicht viel geändert. Für 2025 gibt es aber trotzdem einige Erfolgsmeldungen! Die wichtigste Nachricht ist, dass die große Koalition die Wechseljahre in den Koalitionsvertrag geschrieben hat. Das war nicht zu erwarten, sagt die Journalistin und Autorin Miriam Stein, die 2022 die Bewegung #wirsind9millionen ins Leben gerufen hat. Unterstützt von vielen Frauen, Ärztinnen und Aktivistinnen forderte #wirsind9millionen eine bessere medizinische Aufklärung und Versorgung sowie gesellschaftliche Sichtbarkeit und politische Strukturen für die Wechseljahre.


In dieser Podcastfolge spricht Host Katrin Simonsen mit Dr. Katrin Schaudig und Miriam Stein über das, was sich da gerade tut. Es geht um eine bessere Ausbildung für Medizinerinnen und Mediziner, um Gespräche im Gesundheits- und Forschungsministerium, das Modellprojekt der Wechseljahreberatung W1 in Bayern und das Interesse der Wirtschaft am Thema. Außerdem reden wir über die aktuelle gesellschaftliche Debatte, die so vielschichtig ist wie die Frauen selbst. Freut euch auf einen launigen Rückblick auf 2025!


Links


- Hormongesteuert zum Nachlesen


- Podcast-Tipp: Ungebremst – Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt - https://1.ard.de/ungebremst


Inhaltsverzeichnis


0:03:20 Wie das Thema Wechseljahre zu Miriam Stein kam


0:07:30 Brain Fog und Wortfindungsstörungen auch eine Folge des schlechten Schlafes


0:09:40 "Die gereizte Frau" und die Bewegung #wirsind9millionen


0:15:00 Die Wechseljahre im Bundestag


0:24:50 Um etwas zu verändern, brauchen wir auch die Männer


0:26:00 Die gesellschaftliche Debatte bringt viele Meinungen hervor


0:29:50 Die Wechseljahre im Koalitionsvertrag – und nun?


0:31:50 Elf Millionen Euro für die Forschung


0:35:50 Modellprojekt Wechseljahreberatung W1 in Bayern


0:42:00 Warum sich die Behauptung so hartnäckig hält, dass auch Männer Wechseljahre hätten


0:45:30 Neues Curiculum für die Facharztausbildung


0:48:20 Mehr Mitglieder in der Deutschen Menopause Gesellschaft


0:50:30 Die Suche nach einem guten Frauenarzt/einer guten Frauenärztin


0:53:30 Wechseljahre im Arbeitsleben


1:02:10 Ist das Reden über die Wechseljahre antifemenistisch?


1:06:00 Die Postmenopause ist der letzte große Lebensraum


1:09:00 Welche Projekte stehen 2026 an?


Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de

#45 Erst Krebs, dann Wechseljahre – was dann hilft

lundi 15 décembre 2025Duration 01:24:22

Bei vielen Wechseljahressymptomen ist eine Hormontherapie eine gute Option. Doch was, wenn Frauen wegen einer Brustkrebsdiagnose keine Hormone nehmen dürfen? Welche Alternativen gibt es dann?


Viele Krebspatientinnen fühlen sich alleingelassen. Nach Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie ist zwar der Krebs erstmal gebannt, aber die Lebensqualität ist stark beeinträchtigt. Denn gerade bei hormonabhängigen Tumoren müssen die Frauen für einige Jahre auch noch eine Antihormontherapie machen. Damit werden sie direkt in die Postmenopause katapultiert. Die Folgen sind unter anderem Erschöpfung, chronisches Fatigue, Gelenkschmerzen und Hitzewallungen. Doch was können diese Frauen tun, damit es ihnen besser geht? Wie kann man Ihnen helfen? Das besprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge mit einer Expertin für Komplementärmedizin. Die Gynäkologin Dr. Reinhild Georgieff leitet die Komplementärsprechstunde an der Uniklinik Leipzig. Dort berät sie Patientinnen während einer Krebsbehandlung und danach. Welche konkreten Tipps hat sie gegen Hitzewallungen, Gelenkschmerzen oder Schlafstörungen? Warum ist es wichtig, auch nach bestimmten Vitaminen zu schauen und welchen Effekt haben Sport und Akkupunktur? Dr. Schaudig und Dr. Georgieff beantworten im Podcast auch Hörerinnenfragen zum Thema.


Link:


- #20 Mit Pflanzenpower durch die Wechseljahre - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2ebf39b1245e36e/

- Hormongesteuert zum Nachlesen

- Podcast-Tipp: Der Bruch vom rbb - https://1.ard.de/der-bruch


Inhaltsverzeichnis:


0:02:00 Was ist Komplementärmedizin?


0:04:45 Frauen fühlen sich nach Brustkrebsbehandlung alleingelassen


0:08:40 Was sind die typischen Beschwerden während einer Krebstherapie und danach?


0:10:00 Was macht die Antihormontherapie?


0:15:00 Was wäre die Komplementärmedizin bei Schlafstörungen, Hitzewallungen, Gelenkschmerzen?


0:17:00 Cimicifuga (Traubensilberkerze) – was ist zu beachten bei der Auswahl der Präparate?


0:19:26 Vorsicht mit Johanniskraut bei Antihormontherapie


0:25:50 Was ist die S3-Leitlinie für Komplementärmedizin?


0:26:50 Auch auf die Vitamine schauen – onkologische Patienten meist unterversorgt


0:30:00 Warum Selen und Omega 3 für Krebspatientinnen wichtig sind


0:37:50 Dürfen Frauen mit Brustkrebs das hormonfreie Medikament Veoza nehmen?


0:46:00 Gute Studien zum Nutzen von Akkupunktur


0:47:20 Sport für onkologische Patienten extrem wichtig


0:49:00 Dürfen Frauen mit frühem Brustkrebs ihr Leben lang keine Hormone nehmen?


0:50:50 Hörerinnenfragen


Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de

(00:00:00) Intro
(00:26:47) Auch auf die Vitamine schauen - onkologische Patienten meist unterversorgt
(00:30:40) Warum Selen und Omega 3 für Krebspatientinnen wichtig sind
(00:37:51) Dürfen Frauen mit Brustkrebs das hormonfreie Medikament Veoza nehmen?
(00:45:59) Gute Studien zum Nutzen von Akkupunktur
(00:47:18) Sport für onkologische Patienten extrem wichtig
(00:48:49) Dürfen Frauen mit frühem Brustkrebs ihr Leben lang keine Hormone nehmen?
(00:50:47) Hörerinnenfragen

#44 US-Kehrtwende bei Hormontherapie und viele Hörerinnenfragen

lundi 1 décembre 2025Duration 01:08:35

Zu Beginn schauen wir in die USA, wo die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA Anfang November die „Blackbox-Warnung“ für die Hormontherapie aufgehoben hat. Ist das die Rückkehr der Hormone? Und welche Bedeutung hat das für den Umgang mit der Hormontherapie in Deutschland? Das besprechen wir zu Beginn dieser Folge. Auslöser der „Blackbox-Warnung“ war die WHI-Studie von 2002. Erste Studienergebnisse legten damals nah, dass Hormone das Risiko für Brustkrebs, Schlaganfall und Herzinfarkt erhöhen. Eine zweite nach Altersgruppen gestaffelte Studienauswertung fand 2006 öffentlich kaum Beachtung. Seither wird die Hormontherapie auch in Deutschland von vielen Ärztinnen und Ärzten kritisch gesehen. Und auch die Frauen selbst sind verunsichert. Das bringt viele Fragen mit sich, von denen wir einige in dieser Folge beantworten. Darf man Hormone nehmen, wenn es in der Familie viele Krebserkrankungen gibt? Wachsen Meningeome (gutartige Hirnhauttumore) durch eine Hormontherapie? Und wir schauen auf die Frauen, die wegen starker Blutungen eine Ablation (Verödung) der Gebärmutterschleimhaut hatten. Wie nach einer Gebärmutterentfernung bluten diese Frauen nicht mehr. Was müssen sie bei einer Hormontherapie beachten?

Links
- Hormongesteuert zum Nachlesen

Podcast-Tipp – SWR-Podcast „Das Wissen“
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c273aab212c59173/

Brisant-Artikel zu Nahrungsergänzungsmitteln
Wechseljahre Nahrungsergänzungsmittel: Was hilft, was schadet? | brisant.de

Hormongesteuert #3: Die große Angst vor der Hormonersatztherapie https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1f02930d85c14139/

Hormongesteuert #36: Hormontherapie Spezial (Teil 1) https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1215ed7ba3014046/


Inhaltsverzeichnis

0:01:50 FDA streicht Blackbox-Warnung für Hormontherapie – was heißt das für uns?

0:09:50 Symptome verschlechtern sich durch Hormontherapie

0:14:00 Angst vor Depression unter Gestagen-Mono-Pille

0:17:50 Hat ein Hormonimplantat den gleichen Effekt wie die Gestagen-Mono-Pille?

0:19:30 Unruhe und Brustschmerzen unter Slinda

0:22:20 Kann es in der Postmenopause noch Hormonschwankungen geben?

0:25:20 Darf ich Hormone nehmen, wenn es in der Familie Krebs gibt?

0:35:10 Meningeome (Hirnhauttumore) und die Hormone

0:50:00 Neues hormonfreies Medikamente gegen Hitzewallungen

0:51:30 Was muss ich nach einer Abrasio oder einer Ablation der Gebärmutterschleimhaut beachten? Brauche ich zur HRT ein Gelbkörperhormon?

0:59:30 Schlafstörungen trotz viel Progesteron

1:02:20 Zyklische Einnahme in der Postmenopause – welche Vorteile hat das?

1:04:50 Keine Blutung trotz zyklischer Einnahme – ist das normal?

Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de

#43 Endometriose - Der Fluch des Schmerzgedächtnisses

lundi 17 novembre 2025Duration 01:17:55

Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen. Zwei bis vier Millionen Frauen in Deutschland leiden darunter. Und weil die Endometriose eine hormonabhängige Erkrankung ist, ist sie auch ein Thema für "Hormongesteuert". Prof. Sylvia Mechsner ist eine der führenden Expertinnen in Deutschland. Sie forscht an der Berliner Charité zur Endometriose und leitet dort das Endometriosezentrum.


Mechsner erklärt uns in dieser Folge, warum es so wichtig ist, die monatlichen Zyklusschmerzen sehr früh ernst zu nehmen und wie eine Schmerzbehandlung funktioniert. Denn viele Probleme, die durch die chronische Erkrankung entstehen, hängen mit unserem Schmerzgedächtnis zusammen und entstehen erst über die Jahre. Dauerhafte sehr starke Schmerzen aktivieren eine Abwehrhaltung des Körpers und können unter anderem zu einer Beckenbodendysfunktion und vielen anderen Beschwerden führen. Vor welchen Herausforderungen stehen Frauen mit Endometriose in den Wechseljahren? Was, wenn eine Endometriose erst in den Wechseljahren erkannt wird? Welche Besonderheiten gibt es dann bei einer Hormontherapie? Und warum bekommen Frauen mit Endometriose durch vaginales Östriol wieder Schmerzen? Das alles erfahrt Ihr bei Hormongesteuert!


Links


- Podcast-Tipp: Kein Kinderwunsch - https://1.ard.de/keinkinderwunschstaffel2


- Hormongesteuert zum Nachlesen


- Hormongesteuert #33 – Über die Untiefen der Hormontherapie - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3f56a858a87e81a5/

Inhaltsverzeichnis:


0:02:20 Was ist Endometriose und wie entsteht sie?


0:05:10 Was löst die starken Regelschmerzen bei Endometriose-Patientinnen aus?


0:06:30 Wie entsteht der Schmerz bei Endometrioseherden außerhalb der Gebärmutter?


0:08:40 Unterbauchschmerzen schon Tage vor der Blutung sind ein Zeichen für Endometriose


0:10:30 Immer wiederkehrende starke Schmerzen und das Schmerzgedächtnis


0:13:00 Oft wird erst zu spät behandelt


0:14:10 Diagnostik: Anamnese, klinischer Befund und Ultraschall


0:16:20 Starke immer wiederkehrende Schmerzen können autonome Organe in ihrer Funktion beeinträchtigen


0:21:30 Keiner kümmert sich um Menstruationsschmerzen – aber das wäre wichtig


0:26:30 Starke Menstruationsschmerzen sind oft die Eintrittspforte zur Endometriose


0:28:00 Ernährung und die Wirkung auf Schmerzbotenstoffe und Endometriose


0:30:00 Ziel der Hormontherapie ist Blutungsfreiheit


0:36:20  Stimmungsschwankungen und Depression unter Dienogest


0:37:20 Bei Slinda die Placebopillen weglassen


0:39:30 Kombipille bei Endometriose?


0:46:45 Braucht es nach einer OP eine Nachfolgebehandlung mit Hormonen?


0:50:00 Rolle von Bauchfellherden unterschätzt und missverstanden


0:52:30 Vor einer OP die Hormonbehandlung absetzen


0:57:20 Endometriose und Gestagenpille: Darf ich Östrogen dazu nehmen?


1:02:00 Wird es in der Postmenopause besser?


1:04:00 Schmerzen unter Hormonpflaster im Unterbauch


1:07:00  Adenomyosis erst mit 55 diagnostiziert


1:08:30 Vaginales Estriol auch für Endometrosepatientinnen?


Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de

#42 Wechseljahre: Was Nahrungsergänzungsmittel bringen

mardi 11 novembre 2025Duration 01:12:18

Die Wechseljahre sind eine anstrengende Lebensphase. Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme. Viele Nahrungsergänzungsmittel versprechen Hilfe. Doch es gibt auch Nebenwirkungen. Was bringen mir diese Nahrungsergänzungsmittel? Das klären wir in dieser Folge.


Die Hormonschwankungen und später der Hormonmangel sorgen für unterschiedlichste Symptome. Da hilft es, bewusster auf seinen Körper zu hören, ihm Gutes zu tun und ihn gesund zu halten. Welche Nährstoffe und Vitamine braucht es dazu? Und kann man mit pflanzlichen Stoffen etwas gegen Hitzewallungen, die Schlaflosigkeit oder die schlechte Konzentration tun? Wer sich dann im Internet auf die Suche begibt, wird regelrecht erschlagen von dem großen Angebot. Es ist, als würde sich eine ganze Industrie nur um das Wohlergeben der mittelalten Frau kümmern. Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel wächst weltweit.


Doch was ist von den Mischungen aus Rotklee, Soja, Vitamin B oder Eisen zu halten? Wie gut helfen sie? Gibt es bei den Produkten Qualitätsunterschiede? Und darf ich das auch nehmen, wenn ich Vorerkrankungen habe? Darüber sprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge mit Dr. Susan Zeun. Sie ist Fachärztin für klinische Pharmakologie und Phytotherapeutin.


Links

- Hormongesteuert zum Nachlesen


- Podcast-Tipp: ARD Klima-Update - https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp


- Hormongesteuert #20 Mit Pflanzenpower durch die Wechseljahre - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2ebf39b1245e36e/


- Hormongesteuert #21 Mit Pflanzen gegen Haarausfall und Frozen Shoulder - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f1bddd458b2cd338/


- Monografie und Listeneinträge der EU für pflanzliche Wirkstoffe - https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory-overview/herbal-medicinal-products/european-union-monographs-list-entries


- Verschriftlichte Version des Podcasts - https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/index.html


Inhaltsverzeichnis:


0:02:20 Der Markt der Nahrungsergänzungsmittel boomt


0:04:50 Warum sind viele Produkte Mischungen aus Pflanzen und Vitaminen?


0:06:50 Welche Regeln gelten für Nahrungsergänzungsmittel (NEMs)?


0:11:30 Manchmal ist das Marketing für NEMs grenzwertig


0:12:30 Tue ich mir mit NEMs was Gutes?


0:15:20 Interaktionen mit anderen Wirkstoffen muss nicht ausgewiesen werden


0:17:00 Viel hilft nicht immer viel


0:18:00 Nahrungsergänzungsmittel dürfen eigentlich keine pharmakologische Wirkung haben


0:19:30 Warum es mittlerweile für Grüntee-Extrakte eine Mengenbegrenzung gibt


0:21:00 Keine feste Höchstgrenzen für Isoflavone – wieso?


0:22:50 Empfohlene Höchstmenge an Rotklee wird in den meisten Produkten überschritten


0:23:10 Gibt es eine Kontrolllücke?


0:24:40 Wie kann ich sichere Nahrungsergänzungsmittel erkennen?


0:26:44 Wer sich eine Wirkung erhofft, sollte auf pflanzliche Arzneimittel setzen


0:29:44 Wo kann ich die Dosierempfehlungen nachlesen?


0:32:00 Mönchspfefferextrakt ist nicht Mönchspfefferfruchtextrakt


0:35:00 Zulassung von funktionellen Arzneimitteln dauert lang und ist teuer


0:36:40 Vorsicht von Interaktionen mit den eigenen anderen Medikamenten


0:37:00 Kurkuma und die Sache mit den Pfefferscharfstoffen


0:42:30 Johanniskraut kann Wirkung der Anti-Baby-Pille abschwächen


0:47:00 Interaktionen der Pflanzenstoffe in NEMs manchmal schwer nachzuvollziehen


0:50:00 DIMs (Diindolylmethan) und der positive Effekt auf den Hormonhaushalt?


0:52:00 DIMs schwächen Wirkung der Hormontherapie ab


0:53:00 NEMs gehören in die Medikamentenliste


0:56:40 Konkrete Tipps: Auf was kann ich bei NEMs achten?


1:02:40 Soll man zu Statinen Q10 gegen Muskelschmerzen dazunehmen?


1:05:20 Baldrian bei Schlafstörungen – welche Qualität brauche ich?


Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de

#41 Hörerinnenfragen: Migräne und Panik bei Hormontherapie?

lundi 20 octobre 2025Duration 01:08:19

In dieser Folge beantwortet Frauenärztin und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig wieder Hörerinnenfragen. Viele Frauen sind unsicher, ob die Hormontherapie das Richtige für sie ist. Andere berichten von Nebenwirkungen wie Migräne oder Panikattacken.


Mit den Hormonen ist es nicht so einfach. Jede Frau reagiert anders darauf. Und leider gibt es keine Empfehlung, die für alle Frauen passt. Außerdem muss man beachten, dass in der Perimenopause manchmal die Eierstöcke noch mitmischen. In dieser Folge beantworten wir wieder viele Fragen unserer Hörerinnen rund um die Hormontherapie. Muss ich Hormone nehmen, wenn durch eine Esstörung die Blutung ausbleibt? Was ist zu beachten, wenn ich als relativ junge Frau Blutverdünner nehmen muss? Kann es sein, dass das Östrogengel eine Migräne auslöst? Und warum bekomme ich unter der Gestagen-Mono-Pille Panikattacken oder Beinschmerzen? Kann ich, wenn ich kein Progesteron vertrage, mir stattdessen eine Hormon-Spirale legen lassen? Und wie nehme ich die Hormone, wenn ich Nachtschicht arbeiten muss?  Dr. Katrin Schaudig nimmt sich Zeit, die Fragen unserer Hörerinnen zu analysieren und den Frauen eine Empfehlung zu geben.


Links:


- RBB-Doku Frauensauna - https://1.ard.de/frauensauna2?p=hormon


- Hormongesteuert zum Nachlesen


- #33 Über die Untiefen der Hormontherapie - https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/audio-myome-hormontherapie-endometriose-ms-100.html


Inhaltsverzeichnis:


0:01:20 Essstörung und keine Blutung – muss man Hormone nehmen?


0:10:00 Herzinfarkt und Blutverdünner - Was muss ich beachten?


0:16:00 Hormone nach Herzinfarkt


0:20:00 Restless-Legs-Syndrom und Migräne in der Postmenopause


0:24:00 Kann Gynokadin Migräne verursachen?


0:28:00 Wie lange halten die Eierstöcke nach Gebärmutterentfernung durch?


0:30:00 Kein geschlucktes Östrogen bei Migräne


0:32:20 Slinda und Panikattacken


0:37:00 Gestagen Chlormadinon und warum es mittlerweile selten verwendet wird


0:40:30 Gestagen-Mono-Pille und Beinschmerzen oder Wassereinlagerungen


0:46:00 Schützt vaginales Östriol auch meine Knochen?


0:46:32 Statt Progesteron eine Hormonspirale legen lassen?


0:51:00 Pille Qlaira und zusätzlich durchgängiges Progesteron – geht das?


0:54:00 Bei Hitzewallungen auch Schilddrüse und Insulinresistenz im Blick behalten


0:55:40 Nach sieben Jahren Hormonpause mit 62 wieder anfangen?


1:01:10 Nimmt man Gewicht ab, wenn man Hormone nimmt?


1:02:00 Wie nehmen ich die Hormone, wenn ich Nachtschicht arbeiten muss?


Ihr könnt uns schreiben: hormongesteuert@mdraktuell.de

#40 ADHS und Wechseljahre – eine explosive Mischung

lundi 6 octobre 2025Duration 01:03:19

ADHS ist eine neurobiologische Besonderheit, mit der man geboren wird. Es ist ein Ungleichgewicht der Gehirnchemie, welches durch die Wechseljahre dann nochmal deutlich verstärkt wird. Mindestens drei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder ohne Hyperaktivität. Viele sind nicht diagnostiziert und auch nicht in Betreuung. ADHS zeigt sich bei Frauen oft anders als bei Männern und wird bei den Mädchen häufig übersehen. Manchmal werden Frauen erst in der Mitte ihres Lebens mit der Diagnose konfrontiert. Durch die Wechseljahre ist das Gehirn zusätzlich gestresst. Betroffene können die ADHS-Probleme dann oft nicht mehr kaschieren und sind extrem erschöpft.



In dieser Folge sprechen Host Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig mit der Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, Dr. Astrid Neuy-Lobkowicz. Sie ist eine der führenden Expertinnen in Deutschland für ADHS bei erwachsenen Frauen. Warum wird die Diagnose oft erst so spät gestellt? Wie kann man den Frauen helfen? Welche besonderen Herausforderungen kommen auf Betroffene in den Wechseljahren zu? Können Hormone helfen? Warum hatte Ritalin lange Zeit so einen schlechten Ruf? Und warum spricht man immer von ADHS, wenn doch die meisten Frauen ADS haben?


Links:


- sehenswerte Reportage zum Thema: Y-History "ADHS: Karriere einer Diagnose" - https://1.ard.de/y-history-adhs?pod=hg


Podcast-Tipp "DNA des Ostens": https://1.ard.de/dna-des-ostens


- Hormongesteuert zum Nachlesen


Inhaltsverzeichnis:


0:02:20 ADS oder ADHS – gibt es Unterschiede?


0:04:30 ADHS ist eine neurobiologische Besonderheit und keine Krankheit


0:07:00 Botenstoff Dopamin wird zu schnell abgebaut


0:08:20  Unkonzentriert, abgelenkt, kein Antrieb – wann ist es ADS?


0:10:10  Wie verhalten sich Mädchen mit ADS?


0:12:10  Mädchen werden seltener diagnostiziert


0:14:30 Wie diagnostiziert man ADS und ADHS?


0:17:40 Welchen Einfluss hat der Zyklus auf das ADS?


0:23:00 Stimmungseinbruch direkt vor und in der Menstruation


0:25:10 Doppelt so häufig Schwangerschaftsdepressionen bei ADS-Frauen


0:27:30 Hilft bei ADS-Frauen die Pille gegen die Schwankungen der Symptome?


0:29:00 Diagnose ADS/ADHS bekommt erst jetzt richtig Aufmerksamkeit


0:31:10 Über drei Millionen Menschen in Deutschland haben ADHS


0:33:10 Neun Jahre weniger Lebenserwartung bei unbehandelter ADHS


0:34:10 Warum wird ADS oft erst in den Wechseljahren erkannt?


0:35:40 Haben ADS-Frauen besonders stark Brain Fog?


0:38:30 PMDS und gute Erfolge mit der Gestagen-Mono-Pille


0:40:30 Mehr Wechseljahresbeschwerden bei den ADS-Frauen


0:42:00 Bioidentische Hormone oder Gestagen-Monopille?


0:44:20 Wird es in der Postmenopause einfacher?


0:45:30 Warum hatte Ritalin vor ein paar Jahren so einen schlechten Ruf?


0:47:20 Wie lange muss man die Medikamente nehmen?


0:50:00 Überidentifikation über Social Media und medizinische Unterversorgung


0:53:40 Gibt es noch alternative Empfehlungen?


0:56:20 Frauen mit ADS sind unterdiagnostiziert


0:58:00 Hochbegabte Kinder fallen bis zum Abi nicht auf


Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an hormongesteuert@mdraktuell.de.

#39 Was Postmeno-Frauen wissen müssen!

lundi 22 septembre 2025Duration 01:11:53

Wir reden gerade viel über die Perimenopause und die Hormonschwankungen. Doch auch die Postmenopause, sagt Dr. Katrin Schaudig, ist kein „Kindergeburtstag“ und hat ihre ganz eigenen Herausforderungen.


Deshalb dreht sich in dieser Folge alles um alle Frauen, die die letzte Blutung schon eine Weile hinter sich haben. Bei manchen Frauen geht es erst jetzt so richtig los mit den Hitzewallungen und Gelenkschmerzen. Doch auch die, die die Umstellung problemlos erleben, sollten über die nun wachsenden Risikofaktoren Bescheid wissen.


Denn der Östrogenmangel wirkt wie einer Art Brandbeschleuniger für viele „Alterserkrankungen“. Und damit meinen wir nicht nur die Osteoporose, sondern auch Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes Typ 2, Demenz und einiges mehr. Wir Frauen haben es jetzt in der Hand, gesünder alt zu werden, um die kommenden Jahrzehnte fit und selbstbestimmt leben zu können. Also hört in diese Folge rein und schickt sie euren Freundinnen weiter. Denn diese Informationen betreffen eure gesundheitliche Zukunft.


Dr. Katrin Schaudig und Katrin Simonsen erklären die Wirkung des Östrogens auf unseren Körper und was passiert, wenn es dann fehlt. Sie besprechen das persönliche Risiko jeder Frau für bestimmte Krankheiten. Und natürlich geht es auch um die Frage, was ich jetzt für mich tun kann?


Links:

- Hormongesteuert zum Nachlesen

Hormongesteuert #12: Knochengesundheit und Hormone https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7d72f098f90b809c/

Hormongesteuert #13: Wenn das Herz in die Wechseljahre kommt https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d52ca027a23b8fe6/

Hormongesteuert #28: Postmeno und jetzt? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b70e00e4898f1b50/

Hormongesteuert #29: Bauchfett, geh weg! https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:15d7a5010b033967/

Podcast-Tipp: Komm in den Garten https://1.ard.de/gartenpodcast


Inhaltsverzeichnis:


0:01:30 Postmenofrauen gehen mit ihren Themen bisher ein bisschen unter


0:03:30 Frauen mit 50 stehen noch mitten im Leben


0:07:20 Auch die Postmenopause macht noch Wechseljahresbeschwerden


0:09:40 Östrogenmangel hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit


0:10:10 Knochengesundheit in der Postmenopause


0:16:00 Hormontherapie bei Osteopenie?


0:19:20 Hat geschlucktes Östrogen einen besseren präventiven Effekt als transdermales Östrogen?


0:23:30 Elastizität der Gefäße durch Östrogen


0:27:00 Risiko für Bluthochdruck und Diabetes steigt


0:30:00 Was hat es mit dem Lipoprotein (a) zu tun?


0:35:00 Lebensstil an das persönliche Risiko anpassen


0:37:30 Problemfall Bauchfett (Insulinresistenz)


0:40:00 Was hat zu viel Fructose mit der Fettleber zu tun?


0:42:20 Hormontherapie reduziert Risiko, an Diabetes zu erkranken


0:44:00 Vorzeitiger Östrogenmangel erhöht das Demenzrisiko


0:49:00 Sieben Jahre nach der Menopause noch Hormone als Demenzschutz?


0:51:00 Lebensstil hat enormen Einfluss auf das gesunde Älterwerden


0:54:00 Schlechte Studienlage zum Länger leben mit Hormonen


0:55:30 Vorsorge für Brust- und Darmkrebs wahrnehmen


0:57:30 Regelmäßig zum Frauenarzt auch in der Postmenopause


0:59:20 Vaginale Trockenheit trifft jede Frau


01:02:40 Mehr Blaseninfekte und Inkontinenz


01.08:20 Östriol bis ins hohe Alter


Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an hormongesteuert@mdraktuell.de.

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