Helden und Visionäre – Inspiration für Changemakers und Social Entrepreneurs – Details, episodes & analysis

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Podcast Helden und Visionäre – Inspiration für Changemakers und Social Entrepreneurs

Helden und Visionäre – Inspiration für Changemakers und Social Entrepreneurs

Georg Staebner – Social Entrepreneur, verbindet Technologie und Soziales

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Society & Culture

Frequency: 1 episode/17d. Total Eps: 211

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Inspirierende Einblicke und persönliche Geschichten von Social Entrepreneurs und Changemaker die etwas bewegen.
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Von der Idee zur Realität: Wie Symworking die Elektronikbranche nachhaltig verändert

mercredi 9 octobre 2024Duration 01:06:30

In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts spricht Georg Staebner mit Michael Schwienbacher und Merlin Reingruber über sinnvolle und nachhaltige Veränderungen in der Elektronikbranche. Wir tauchen tief in die Themen Symbiose, Kreislaufwirtschaft und Verantwortungskapitalismus ein, und analysieren, wie Unternehmen gemeinsam durch innovative Ansätze und inspirierende Ideen eine nachhaltige Zukunft gestalten können. Vom Festival zur Messe Michael gibt uns einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung nach dem Beyond Economy Festival und beleuchtet, wie das nächste Festival bereits in Planung ist. Er schildert, wie sie die Dynamik und die Lernchancen, die das Festival entstanden ließ, weitertragen und ergänzen wollen – insbesondere durch die Nutzung von Plattformen wie Slack, um den Austausch und die Zusammenarbeit im digitalen Raum zu vertiefen. Parallel dazu diskutiert er die anstehende Messe, für die die Mayrhofer Elektronik und andere Unternehmen gemeinsam auftreten werden, um die Chancen des Symworking Ecosystems zu nutzen. Widerstand in der Elektronik Merlin teilt seine persönliche Reise, die ihn vom ersten Eintritt in die Elektronikbranche über Herausforderungen in der Unternehmensführung bis hin zur Etablierung der Mayrhofer Elektronik als Vorreiter im Bereich Kreislaufwirtschaft geführt hat. Er beschreibt eindrucksvoll, wie sich der Fokus von einer profitmaximierenden Denkweise hin zu einem bewussteren Umgang mit Ressourcen entwickelt hat. Dabei spielt die Umsetzung von Sekundärzinn eine zentrale Rolle, um die Technologien in der Elektronik nachhaltig zu gestalten. Er berichtet von den anfänglichen Zweifeln und dem Widerstand anderer in der Branche, die sie überwinden mussten, und wie der gemeinsame Weg des Symworking Ecosystems ihnen die Möglichkeit gibt, Ressourcen zu bündeln und attraktive wirtschaftliche Vorteile zu erzielen. Vertrauen haben und schaffen Im Gespräch geht es auch um die emotionalen und menschlichen Aspekte, die mit der Unternehmensführung verbunden sind. Merlin offenbart, wie ihn die Verantwortung für seine Mitarbeiter in schwierigen Zeiten geprägt hat, und wie wichtig der stetige Dialog war, um das Team für nachhaltige Veränderungen zu gewinnen. Die Rolle von Vertrauen und Zusammenarbeit wird dabei ebenso betont wie die Notwendigkeit, die Belegschaft von den Vorteilen und Chancen der Veränderung zu überzeugen. Das Bewusstsein für Kreislaufwirtschaft Michael, Merlin und Georg diskutieren auch, wie sich das Bewusstsein für Kreislaufwirtschaft in der gesamten Branche ausbreitet und wie wichtig es ist, diese Ideen auch über verschiedene Industrien hinweg zu kommunizieren. Sie ermutigen dazu, aktiv zu werden und synergistische Beziehungen in und zwischen Unternehmen zu fördern, um nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale Verantwortung zu tragen. Transformation der Industrie ist ein kontinuierlicher Prozess Abschließend betonen sowohl Michael als auch Merlin, dass die Reise zur Transformation der Industrie ein kontinuierlicher Prozess ist, der sowohl Mut als auch Zusammenarbeit erfordert. Die Episode inspiriert dazu, gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft zu arbeiten und die verschiedenen Schritte zur Veränderung zu erkennen, die notwendig sind, um echte Fortschritte zu erzielen.

Vom beyond economy Festival zum beyond economy Movement

mercredi 25 septembre 2024Duration 58:38

Das beyond economy Festival ist vorbei – und es war ein voller Erfolg. Zeit für ein Review! Im neuesten Sym Special des Helden- und Visionäre-Podcasts spricht Georg Staebner mit den beiden Initiatoren Marc Fricke und Michael Schwienbacher. Mit einem Line-up von 75 Akteuren des beyond economy Movements, Mitgestaltern, Workshops, Pitches und Speed-Datings, wurde das Festival zu einem Meilenstein in der Vernetzung von Unternehmern und Nachhaltigkeitsexperten. Doch was steckt wirklich hinter dem Festival und was können wir in der Zukunft erwarten? Eine neue Wirtschaft braucht neue Denker Marc Fricke, einer der Köpfe hinter dem Festival, spricht über seine ungewöhnliche Reise: Von einem Startup in der Fischerei hin zu einer der treibenden Kräfte des Beyond Economy Movements. Er schildert, wie das Festival aus einem kleinen Experiment zu einem großen Erfolg heranwuchs – mit über 450 Teilnehmern und einer überwältigenden Resonanz. Die Erwartungen wurden dabei übererfüllt. Beyond Economy: Mehr als nur ein Festival Das beyond economy Festival ist kein einmaliges Event – es ist der Startschuss für ein Movement. In der Diskussion gehen die drei tief auf die Frage ein, wie das Festival über seine Inhalte hinaus Einfluss auf die zukünftige Wirtschaft nehmen kann. „Wir arbeiten auf eine Wirtschaft hin, die anders sein wird als das, was wir heute kennen,“ erklärt Georg. Marc Fricke ergänzt, dass es darum gehe, Unternehmer und Nachhaltigkeitsexperten miteinander zu verbinden und neue, kooperative Wirtschaftsmodelle zu schaffen. Die Herausforderungen der Zukunft Ein zentrales Thema im Podcast ist die Frage, wie es nach dem erfolgreichen Start weitergeht. Die Organisatoren planen bereits die nächsten Schritte und wollen das Movement verstetigen und ausbauen. Dabei skizziert Michael auch zukünftige beyond-economy-Salons, die regelmäßig stattfinden sollen, um den Austausch zu fördern Ein Movement wird zur Marke Ein besonders spannender Moment im Podcast ist, als die drei diskutieren, wie sich das beyond economy Movement in der Zukunft positionieren könnte. Der Wunsch ist dabei klar: beyond economy darf gerne genauso bekannt werden wie allgegenwärtige Marken. Das Gespräch von Marc, Michael und Georg endet mit einer Vision: 5.000 Teilnehmer beim nächsten Festival und weltweite Aufmerksamkeit für das beyond economy Movement. Doch der Erfolg hängt nicht nur von den Initiatoren ab – jeder, der nachhaltig denkt und handelt, ist eingeladen, Teil dieses neuen Movements zu werden. „Wir haben den ersten Schritt getan, jetzt müssen wir weitermachen,“ lautet die Botschaft. Stimmen der Besucher Am Ende des Podcast sind noch einige Stimmen von Teilnehmern des beyond economy Festival zu hören. Danke für die Impulse! Christoph Lohr von Sym Silke Mathiak von “Iris und Klaus” Ellen Uloth von Sinn|Macht|Gewinn Stephan Grabmeier von Impact Design Sandra Krause von Good24 Thomas Schmidt von Enkelfähig Joan Hinterauer von AdaptiveOrg Philip Haverkamp von Anthropia Ventures Verena Kandler von Impact Art Nicolas Barthelmé von Du bist hier der Chef! Wie wird wohl das nächste beyond economy Festival aussehen?

Entwicklung, Ziele und das Format des Helden und Visionäre Podcasts – Georg Staebner

mercredi 5 juin 2024Duration 25:17

Entwicklung, Ziele und das Format des Helden und Visionäre Podcasts Georg Staebner Host des Podcast In dieser Episode spricht Georg Staebner über die Bedeutung des Helden und Visionäre Podcast, um mit inspirierenden Geschichten zum Handeln anzuregen. Er reflektiert die Veränderungen seit Anfang 2024, betont die Wichtigkeit von authentischer Kommunikation und ermutigt zum Einsatz von unternehmensinternen Videopodcasts zur Begleitung von Transformationsprozessen. Bedeutung und Ziele des Podcasts Georg spricht über die Entwicklung, Ziele und Inhalte des Podcasts. Er betont, dass der Podcast dazu dient, inspirierende Geschichten von Menschen zu teilen, die trotz Herausforderungen erfolgreich sind. Georg spricht über die Veränderungen seit Anfang 2024 und den Fokus auf etablierte Unternehmen in der Transformation hin zu ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit. Gesprächsstrategien für offene und authentische Kommunikation Georg erklärt sein Gesprächsformat, in dem er seinen Gästen aufmerksam zuhört, ihre Erfahrungen aufzeigt und authentische Kommunikation nutzt. Durch seine Gesprächsführung ermöglicht er seinen Gästen, frei zu sprechen und neue Perspektiven zu entdecken. Ziel des Podcasts ist es, durch persönliche Geschichten und Emotionen eine Verbindung zu schaffen und als Anstoß für persönliches Wachstum zu dienen. Georg betont die Wichtigkeit von Emotionen in der Kommunikation und freut sich über das Feedback der Zuhörer. Förderung der internen Kommunikation in Unternehmen durch Video-Podcasts Er ermutigt Unternehmen dazu, interne Video-Podcasts zu nutzen, um die notwendige Kommunikation während des Wandels zu unterstützen. Er zeigt, dass Unternehmen mit ihm als Gesprächspartner die Hürde der Podcast-Produktion effektiv überwinden können. Ein Video-Podcast ist das ideale Medium für authentische Kommunikation. Aufruf zum Handeln und persönlichen Wachstum Abschließend ermutigt Georg die Zuhörer, inspiriert zu handeln und sich persönlich weiterzuentwickeln. Er entlässt sie mit der Botschaft „Mach was, beweg was“ und formuliert eine Aufforderung zum Handeln und Nachdenken.

Fahrräder die verbinden und die Gemeinschaft stärkten – Jonas Stolzke von my Boo

mercredi 11 décembre 2019Duration 55:57

Jonas Stolzke von my Boo

Erfolgreich Geschäftsführerin wechseln – Selina Byfield und Sally Ollech von querstadtein

mercredi 27 novembre 2019Duration 01:08:17

Erfolgreich Geschäftsführerin wechseln Selina Byfield und Sally Ollech von querstadtein Ein spannendes Thema: Sally Ollech hat querstadtein gemeinsam mit Katharina Kühn 2012 gegründet. Etwa fünf Jahre später haben die beiden die Geschäftsführung an Selina Byfield übergeben. Diese Übergabe an die nächste „Generation“ von Sozialunternehmer*innen ist vielfach gar nicht so einfach – auf der einen Seite geht es darum, loszulassen, auf der anderen darum, Dinge (neu) zu ergreifen. Im Gespräch mit Sally und Selina bin ich dem Thema auf den Grund gegangen und habe Folgendes daraus mitgenommen: Emotionale Ebene Sofern man sich wirklich zurückziehen möchte, sollte man das als Gründerin oder Gründer auch konsequent tun. Was logisch klingt, ist oft gar nicht so leicht. Aber nur, wenn du loslässt, hat die Nachfolgerin oder der Nachfolger genügend Freiraum und du gibst ihr oder ihm die Möglichkeit, die Sache zur Eigenen zu machen. Umgekehrt kann man als Gründer*in nur loslassen, wenn auch zugegriffen wird. Wenn man etwa von Externen weiterhin als Verantwortliche oder Verantwortlicher angesprochen wird, wo es eigentlich gar nicht mehr der Fall sein sollte, sollte man gegensteuern und das klar kommunizieren. Zu einem klaren Cut gehört auch, inhaltliche Weiterentwicklungen zu begrüßen. Es ist ganz natürlich, dass sich deine Gründung (hoffentlich!) immer weiterentwickeln wird – aber diese Entwicklung liegt dann nicht mehr in deiner Hand. Informative Ebene In der Übergangsphase solltest du als Gründer*in natürlich noch als Ansprechpartner*in zur Verfügung stehen. Abläufe sollten idealerweise dokumentiert werden und ein Wissenstransfer an die nachfolgende Geschäftsleitung sichergestellt sein – bei querstadtein erfolgte die Übergabe zum einen durch die Gründerinnen selbst, aber auch durch das bestehende Team in der Geschäftsstelle. Es ist wichtig bei der Übergabe alle Beteiligten mit einzubeziehen. Das ist auch gerade für die Person wichtig, die die Leitung der Organisation übernimmt und die Dinge neu greifen will und soll. Sie kann nicht alles wissen – gerade am Anfang nicht. Daher ist es wichtig das Wissen der Teammitglieder, die bestimmte Arbeitsweisen und Prozesse schon kennen, einzubeziehen. Eine Übergabe ist immer auch eine Herausforderung. Aber ich habe aus diesem Gespräch mitgenommen: sie kann gelingen und alle Beteiligten ein Stück im Leben voranbringen, während die soziale Wirkung der Organisation erhalten bleibt. Was steckt hinter querstadtein ? Auf den Stadttouren des gemeinnützigen Vereins querstadtein ergreifen Menschen das Wort, über die sonst gerne und viel geredet wird: Ehemals obdachlose Stadtführer*innen berichten vom Leben ohne eigenem Dach über dem Kopf. Sie zeigen die Orte im öffentlichen Raum, an denen sie einmal gelebt haben. Neu-Berliner*innen und Neu-Dresdner*innen, die aus Ländern wie Syrien und dem Irak geflüchtet sind, teilen ihre Perspektiven auf ihre neuen Heimatstädte.

Lass dich coachen! – Philipp von der Wippel von ProjectTogether

mercredi 13 novembre 2019Duration 01:09:15

Die Welt geschieht nicht einfach. Jeder von uns hat die Möglichkeit diese zu beeinflussen. Durch unser Denken und unser Handeln. Eine Vision kann hier als eine Art Anker für unser Handeln dienen. Unser Handlungsspielraum mag zwar anfangs immer klein sein. Überschaubar. Aber es ist trotzdem der Punkt, an dem man anfangen kann etwas zu Starten. Priorisiere Deine Möglichkeiten und Aufgaben. Nimm Dir beispielsweise 3 Dinge pro Tag vor. Das ist nicht zu viel, um es nicht zu schaffen. Aber auch nicht zu wenig, um am Ende des Tages einen Fortschritt sehen zu können. Später, und das haben wir in viele vorherigen Podcasts schon gelernt, kann man ein Team aufbauen. Menschen, die an dieselbe Vision glauben. Mit Coaches ist es leichter Alleine ist immer schwieriger als mit Partnern an Bord. Das können auch Coaches sein. Menschen, die schon einiges an Erfahrung haben und diese gerne mit Dir teilen möchten. Menschen, die Dir einfach nur zuhören. Andere Sozialunternehmer, die schon einige Problemstellen umschifft haben. Wie du siehst: Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Scheitern kann wichtig sein Scheitern ist ein schwieriges Thema in Deutschland. Doch wann ist Scheitern wirklich Scheitern? Man weiß doch gerade am Anfang oft noch gar nicht, was die richtige Lösung für ein Problem ist. Ist meine Geschäftsidee zur Lösung des ökologischen Problems das Richtige? Vielleicht klappt der Lösungsweg nicht. Ist das wirklich Scheitern? Eigentlich nicht. Denn die Erfahrung kann alle reicher machen. Zum einen die Menschen, die denselben Weg gehen möchten. Zum anderen ist aber auch für sich selbst diese Erfahrung wichtig. Vielleicht sieht man das Ganze eher als Tests. Tests, von dem am Ende alle profitieren können. Plattformen und Technologien sind eine große Chance. Diese bieten die Möglichkeit, dass jeder Teil von etwas Großem sein kann. Daten verbinden Menschen und zeigen Wege zur Problemlösung an. Die Technologie hingegen kann hier als Katalysator dienen. Man kann leichter zusammen die Welt voranbringen. Was steckt hinter ProjectTogether? ProjectTogether ist eine Social Acceleration Plattform für junge Visionär*innen. Auf der Die Plattform unterstützt junge Talente der nächsten Generation bei ihren Ideen und konkreten Lösungen im Spannungsfeld von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Links ProjectTogether

Mit Spiritualität zur nachhaltigen Marke – Hassan Hakim von YOOL

mercredi 30 octobre 2019Duration 01:14:38

In dieser Folge spreche ich mit Hassan Hakim von Yool. Wir sprechen über nachhaltige Markenbildung und wie die eigenen Spiritualität die Arbeit und Unternehmen positiv beeinflussen kann. Vielleicht bist du aktuell in einem Umbruch. Vielleicht verändert sich etwas bei Dir. Vielleicht möchtest Du aber auch einen Umbruch selbst starten. Ein Umbruch ist eine Entscheidung und ein Schritt ins Leere. Ein Aufbruch ins Ungewisse. Das ist oft ein Auslöser von Widerständen – und auch Zweifel. Aber es kann sich lohnen so einen Umbruch zu starten. Geh in die Richtung, in der dich Dein Gefühl treibt. Ja, es wird Widerstände und Zweifel (und Zweifler) geben - aber davon darf man sich nicht abhalten lassen. Wenn du jeden Tag einen weiteren Schritt gehst, wird daraus eine Entscheidung. Und plötzlich entwickeln sich Dinge, die man sich vorher gar nicht vorstellen konnte. Bringe dein Sein und dein Handeln in Einklang. Entwickle eine gewisse Spiritualität. Das muss jetzt nicht durch Meditation geschehen. Bringe aber dein SEIN und HANDELN im Einklang mit sich und der Umwelt. Was ist Spiritualität? Denn das ist Spiritualität für Hassaan. HANDELN und SEIN im Einklang mit sich und der Umwelt. Mathematisch könnte man vielleicht diese Formel anwenden: Spiritualität= Handlung + Praxis. Eigentlich keine schwierige Formel. Am Beispiel eines Umbruchs: Die Entscheidung ist die Handlung. Diese Handlung immer wieder zu unterstreichen und weiter zu machen, ist dann die Praxis. Das löst innere Zweifel und Blockaden auf. Aber dadurch, dass du immer wieder weiter machst, wird das, bedingt durch die Auflösung, zu einer Kraftquelle. Dadurch geschehen Dinge, die du vorher nicht gesehen und erwartet hast. Wie ein kleiner Kreislauf. So eine Spiritualität kann ein großer Vorteil sein - gerade, wenn man sich Unternehmen vorstellt, wo es viele Reibereien und Auseinandersetzungen gibt. So können komplexe Dinge heruntergebrochen werden. Es geht hier auf eine Ebene der gemeinsamen Kultur. Spiritualität als Alleinstellungsmerkmal Spiritualität als Alleinstellungsmerkmal für die Nachhaltigkeit? Geht das? Hassaan handhabt es so. Er nutzt das für die Markenentwicklung. Er möchte so den Produkten das gewisse Extra mitgeben. Emotionen und Gefühle. Das ist wichtig, denn so entwickeln die Kunden Gefühle zu einer Marke. Und so können wiederum Marken positiv Kunden beeinflussen. Das wir zwar schon immer in der Werbung gemacht - es ist aber ein Unterschied ob man nur ein Produkt verkaufen möchte - oder ob man mit dem Produkt auch etwas Nachhaltiges bewegen möchte. Etwa Gutes. Als schöne Zusammenfassungen lässt sich das wohl auch in einer Gleichung festhalten: Markenentwicklung => Spiritual Enlightenment Was steckt hinter YOOL? YOOL macht Kommunikation „Below“ und „Above the Line“. Von der Beratung bis hin zur Entwicklung und Umsetzung komplexer Marketingmaßnahmen decken agiert das Unternehmen als Full-Service Agentur. Darüber hinaus entwickeln die Agentur kulturelle Strategien und inszenieren Marken im Spannungsfeld von Kunst und Gesellschaft. YOOL ist spezialisiert auf den ethischen Konsum und Handlungsbereich. Als Kunden kommen ausschließlich Unternehmen, Produkte und Marken in Frage, die in sozialen und nachhaltigen Geschäftsfeldern tätig sind oder tätig werden wollen.

Innen wachsen, für eine andere Zukunft – Christine Bleks von Tausche Bildung für Wohnen

mercredi 16 octobre 2019Duration 01:09:21

In diesem Gespräch mit Christine Bleks von Tausche Bildung für Wohnen bekommst du wieder sehr hilfreiche Tipps für deine soziale Unternehmung. Du weißt bereits, wenn man etwas bewegen will, muss man anfangen. Dinge einfach tun. Christine zeigt in unserem Gespräch, wenn man aber selber einen direkten Bezug zu dem eigentlichen Problem hat, ist das sehr hilfreich. Nur so kannst Du auch das ganze Problem überblicken. Erweitere Deine Horizonte. Nur so kannst du sicherstellen, dass du selber auch (über Dich hinaus) wachsen kannst. So hast du die Chance, dein Projekt zu erweitern und den größtmöglichen Nutzen zu generieren. Und so ein Problem zu lösen.

Warum Fridays for Future die Welt bewegt

mercredi 2 octobre 2019Duration 12:14

Zum Start der zweiten Staffel steht auch gleich ein brandaktuelles Thema an: Fridays For Future. Georg Staebner von Helden und Visionäre war am 20. September 2019 auf der Klimademo in Düsseldorf und hat dort mit vielen Menschen gesprochen. Was verbindet sie mit Fridays for Future und warum machen sie mit?

Aus einer Kooperation kann neues entstehen

mercredi 14 août 2019Duration 28:46

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