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Explore every episode of the podcast heise meets … Der Entscheider-Talk

Dive into the complete episode list for heise meets … Der Entscheider-Talk. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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Horizons #24: Wie Digitalisierung in Niedersachsen funktioniert23 Aug 202400:22:27
Bastian Brunotte, Lotse bei der Digital Mindset GmbH und Johanna Heise, Head of Brand & Culture bei Heise Medien, haben den niedersächsischen Minister vors Mikrofon bekommen und ihm Fragen gestellt, die auf der Horizons by heise zentrale Themen sind.
Krisenkommunikation: Schnelligkeit vor Vollständigkeit24 Jul 202400:35:06
Krisen kommen bei Unternehmen und Organisationen oft unangekündigt, könnten aber durch Prävention und Übungen erkannt werden: Unternehmen/Organisationen sind dann auf den Ernstfall vorbereitet. Keine Krise gleicht der anderen, aber Vorbereitung erleichtert den Umgang damit.
AIOT – Made in Taiwan mit Auswirkungen auf Deutschland (Gesponsert)27 Mar 202400:32:34
Künstliche Intelligenz und Internet of Things (AIOT) rücken immer mehr in unseren beruflichen Alltag und in unser Privatleben. Welche Rolle spielen dabei taiwanesische Unternehmen? – Beispiele: Handel und Speichermedien.
Künstliche Intelligenz - wo stehen wir mit der Sicherheit23 Mar 202200:32:22
Gisela Strnad spricht mit Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender TÜV NORD AG zum Thema „Künstliche Intelligenz, wo stehen wir mit der Sicherheit“ „Mit KI stehen wir an der Schwelle eines neuen Zeitalters und KI übernimmt Aufgaben schneller und fehlerfreier, als Menschen das könnten.“ sagt Stenkamp.
Future Angst16 Mar 202200:46:12
Gisela Strnad spricht mit Dr. Mario Herger über sein Buch „Future Angst“. Die „gute alte Zeit“ gab es nie, nur die Zukunft können wir proaktiv gestalten. Es geht im Buch u.a. um den Umgang mit Technologien, die damit verbundene Psychologie und den notwendigen Perspektivwechsel. Erfindungen und Veränderungen ist kein Phänomen unserer Zeit. Auch in der Vergangenheit brauchten Neuerungen oftmals sehr lange, um akzeptiert zu werden und im Alltag Einzug halten zu können. Anhand von Beispielen wie dem Spiegel, Plüschbären, Fahrstühle, Stethoskop usw. wird deutlich, welche unsinnigen Argumente gegen die Nutzung gebracht wurden. Erstaunlich ist, das ablehnende Argumente, von vor vielen hundert Jahren, auch heute noch aktuell sind. Wir leben schon immer in Übergangszeiten, das ist nichts neues. Übergänge müssen gemeistert werden und disruptive Ansätze sind Herausforderungen an uns alle. Jedoch wo ist die Ambition für Neues in Deutschland geblieben? Dr. Mario Herger zitiert aus einer Studie: „Deutschland hatte im Jahr 2001 noch 1,5 Mio. Gründer. 2019 waren es nur noch 500.000 Firmengründer.“ Zudem ist das Image von Menschen die Firmen gründen, massiv gesunken. Ein Ratschlag zur Veränderung ist: „Technik nicht nur aus den technischen Features heraus darstellen, sondern Geschichten um die Technik erzählen und Visionen aufbauen“. Es gibt dazu bereits heute gute Beispiele auf der Welt. Lassen Sie sich inspirieren.
Hat Deutschland den Anschluss an die Digitalisierung schon verloren?09 Mar 202200:43:09
Gisela Strnad spricht mit Achim Berg, u.a. BITKOM Präsident, darüber, ob Deutschland den Anschluss an die Digitalisierung verloren hat. Lt. Achim Berg fehlt es in Deutschland am Willen zur Digitalisierung. Im internationalen Vergleich fallen wir immer weiter ab. Er ist überrascht, wie gleichgültig, fast schon fatalistisch, sich viele gegen den Fortschritt verschließen. In den Behörden sind wir in den 80er Jahren stehen geblieben und in den Schulen in den 70er Jahren. Unser Land wirkt schlaff. Die Welt wartet nicht auf uns, und wenn wir es nicht schaffen, den Anschluss wieder herzustellen, wird es langfristige Folgen für uns haben. Das Kapital und die Möglichkeiten sind vorhanden, es muss nur umgesetzt werden. Zudem schaffen wir eine Veränderung in diesem Land nur, wenn das verloren gegangene Vertrauen in den Staat wieder hergestellt wird. Start-ups waren in den vergangenen Jahren immer wieder der Garant für neue Ideen und Innovation. Leider geht die Zahl der Gründungen in Deutschland zurück. „Mich haben diese Zahlen fassungslos gemacht. Wir haben scheinbar eine Sattheit im Land erreicht, die Risiko scheut. Aber alle schauen auf die großartigen Gründer.“ bemängelt Achim Berg. Zudem bemerkt er, dass Europa die Führerschaft in einigen Themen übernehmen könnte, wenn wir nicht alles mit der „Gießkanne“ angehen würden. Wir müssen uns konzentrieren, seiner Meinung nach auf die Themen, Medizintechnik mit KI und autonomes Fahren.
Lebenslanges Lernen – Digitales Know-how wichtiger denn je!02 Mar 202200:27:49
Gisela Strnad spricht mit Thorsten Mücke, Projektmanager heise Academy über „Lebenslanges Lernen – Digitales Know-how wichtiger denn je!“ Lebenslanges Lernen ist kein neues Thema. Bereits früher gab es den Spruch „Man lernt nie aus“. Nur das wir hier von Spezialisierung gesprochen habe. Heute geht es bei Lebenslangem Lernen um die Aneignung von interdisziplinärem, breitem Wissen und um notwendige Softskills. Der bessere Begriff heute wäre „Lebensbegleitendes Lernen“. Digitales Wissen wird heute gerade in Bürojobs vorausgesetzt. Wenn wir aber tatsächlich hinter die Kulissen schauen, merken wir, dass bei jedem erhebliche Lücken auftreten. Wir lernen zu 70% informell und bedarfsorientiert am Arbeitsplatz, hier helfen E-Learning-Plattformen. Lerninhalte können nach Bedarf jederzeit und aktuell genutzt werden. Diese werden klassische Seminare aber nicht ersetzen. Die heise Academy ist dabei ein guter Baustein, als Lernplattform für Mitarbeitende und Unternehmen. Wobei Mitarbeitende immer überlegen sollten, wie sie dauerhaft ihren Wert am Arbeitsmarkt erhalten, sollten Unternehmen für Ihre Mitarbeiter eine Weiterbildungsstrategie entwickeln, um in der immer digitaler werdenden Geschäftswelt mithalten zu können.
Aufbau einer Arbeitgebermarke durch Employer Branding23 Feb 202200:41:55
Gisela Strnad spricht mit Jörg Wolf, Agentur Castenow über „Aufbau einer Arbeitgebermarke durch Employer Branding“. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen heute einen Arbeitgeber. der mit seiner Haltung, seinem Gemeinschaftsgefühl und seinen Werten überzeugt. Dabei ist es wichtig, auf die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu hören und mit Ihnen gemeinsam zu ergründen, warum Sie jeden Tag wieder mit Freude zur Arbeit kommen. Jörg Wolf sagt „Nur was von innen brennt, kann auch nach außen strahlen“. Zuhören, Schwachstellen ansprechen und Geschichten aus dem eigenen Unternehmen erzählen. Zudem die richtigen Zielgruppen und Menschen erreichen, die zum Unternehmen passen, das sind wichtige Voraussetzungen für den Aufbau einer Arbeitgebermarke. Wofür steht das Unternehmen, was ist die DNA, was war einmal der Gründergedanke, welche Chancen bietet das Unternehmen. Alles Punkte, die eine Arbeitgebermarke einmalig machen und kreativ kommuniziert werden muss. „Dabei ist es wichtig, dass es nur eine Brand Philosophie geben kann. Employer Branding und Markendarstellung müssen zusammenpassen“ empfiehlt Jörg Wolf. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Unternehmen, seinen Mitarbeitenden und Zielen, erlangt das Unternehmen ein strategisches Steuerungsinstrument zur Positionierung als Arbeitgebermarke. Die Mitarbeiterbindung, „wofür arbeite ich hier“ wird gestärkt. Der Wandel kann aktiver mitgestaltet und begleitet werden. Zudem ist jetzt schon abzusehen, dass in Zukunft Unternehmen, die eine starke Arbeitgebermarke haben, gute Mitarbeiter bekommen und sich dadurch am Markt beweisen können. Jörg Wolf weist darauf hin, „Es ist keine Frage von Budget, eine Arbeitgebermarke aufzubauen, sondern eine Frage von Vertrauen, Haltung, Mitarbeitereinbindung und innerer Stärke des Unternehmens“.
Die Transformation der IT und der Arbeitsplatz der Zukunft (Gesponsert)16 Feb 202200:30:04
Gisela Strnad spricht mit Christina Poetzsch, Field Marketing Managerin Mittelstand, Dell Technologies über „Die Transformation der IT und den Arbeitsplatz der Zukunft“ . Der deutsche Mittelstand ist Meister seines Fachs. Als Innovations- und Technologiemotor erfreut er sich zu Recht internationaler Wertschätzung, und so wundert es nicht, dass die mittelständische Wirtschaft boomt. Das Potenzial der Digitalisierung schöpfen die Unternehmen allerdings noch lange nicht aus. Die sogenannte „neue Normalität“ als Folge der Pandemie hat alle seit mehr als einem Jahr fest im Griff. Auch Unternehmen und ihre Mitarbeiter:innen mussten sich innerhalb kürzester Zeit auf eine Situation einstellen, die so niemand vorhersehen konnte. So waren zum Beispiel Arbeitgeber:innen mit einem Mal in der Pflicht, ihrer Belegschaft gewissermaßen über Nacht die Möglichkeit zu bieten, ganz oder teilweise von Zuhause aus zu arbeiten – und nicht jedes Unternehmen war darauf vorbereitet. Dass flexible Arbeitsplatzmodelle für beide Seiten – Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen – zahlreiche Vorteile bieten, ist ebenfalls keine neue Erkenntnis, und spätestens jetzt dürfte allen klar sein, dass sie weit mehr sind als ein netter, aber letztlich verzichtbarer Luxus. Mitarbeiter:innen erwarten heute schlicht die Möglichkeit, unabhängig von Zeit und Ort produktiv arbeiten zu können – und das nicht erst seit der Pandemie. Die Unternehmen wiederum profitieren von motivierten Arbeitskräften und haben, wenn sie derlei Modelle anzubieten bereit sind, beim Kampf um die besten Talente einen echten Wettbewerbsvorteil. New Work verbessert auch die Kommunikation im Unternehmen und hat zudem einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter:innen – ebenso wie auf die Kundenzufriedenheit und schlussendlich auf die Unternehmenskultur insgesamt. Doch wie setzt man „New Work“ am besten um? Dieser Podcast ist vom Arbeitgeber des Interviewpartners gesponsert
Digitale Bildung erfordert Mut zu weniger Bürokratie09 Feb 202200:24:46
Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer DStGB hofft, dass auch nach der Coronakrise, der Fokus auf dem Thema „Digitale Bildung“ bleibt, es geht kein Weg an der Bildungsrepublik vorbei. Die reine Bereitstellung von Endgeräten ist nicht ausreichend, es sind auch IT Fachkräfte an Schulen erforderlich, die für einen reibungslosen Betrieb sorgen. Diese Fachkräfte sind aber derzeit sehr schwer zu bekommen. Die im Koalitionsvertrag dargestellt Möglichkeit, auch Folgekosten über Fördermittel, aus dem Digitalpakt Schule 2.0, finanzieren zu können, ist ein erster Schritt. Zudem sollten einheitliche Tools, von Seiten der Länder, z.B. eine Schulcloud zum Einsatz kommen. Landsberg wünscht sich, das jede Schule in Zukunft für den reibungslosen Betrieb der Digitalen Infrastruktur einen „Digitalen Schulinspektor“ einsetzen kann. Es könne nicht sein, dass die IT Infrastruktur der Schulen nur nebenbei betrieben wird. Folgende Themen sind aus seiner Sicht dringend erforderlich: „ein flächendeckendes Glasfasernetzt und funktionsfähige Schulcloud, in allen Ländern, für alle Schulformen. Zudem ist beim digitalen Schulbuch ebenfalls Nachholbedarf.“ Es sei notwendig, dass Kommunen und Länder aus Ihrem Silodenken herauskommen. Die Hemmschwellen für Kooperationen mit der Wirtschaft vor Ort oder mit großen ITK Unternehmen müssen überwunden werden, wenn wir in den nächsten 4-5 Jahren den Anschluss an die anderen Europäischen Länder erreichen wollen. Auch nach Corona müsse der Fokus weiter auf dem Thema „Digitale Bildung“ liegen. Von den Entscheidern in Bund und Land wünscht er sich „den Mut zu weniger Bürokratie, sowie mehr Spielraum und Vertrauen für die Entscheider vor Ort in den Schulen“.
Schule Digital – Hürden und Herausforderungen (Gesponsert)02 Feb 202200:39:28
Gisela Strnad spricht mit Gerit Günther, Head of Sales B2B – Corporate und Education, Acer und Patrick Laux, Leitung Geschäftsfeld Schule, Bechtle Gruppe über das Thema – „Schule Digital – Hürden und Herausforderungen“ Die Forderung nach Digitaler Schule ist bereits mindestens zwei Jahrzehnte alt. Die Pandemie hat das Thema wieder hervorgeholt. Patrick Laux erinnert daran – „Bildung ist die Schnittstelle und Zukunft unserer Gesellschaft – wir müssen alle daran arbeiten.“ Digitale Kommunikation ist für Kinder der Generation Z zur Normalität geworden. Jedoch muss Technologie immer verfügbar sein. Auch in den Schulen hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Den Vorsprung im Digitalwissen der Kinder bzw. die Kluft zwischen Lehrern und Schüler gibt es nicht mehr so ausgeprägt. Wissen muss zu jeder Zeit und an jedem Ort Verfügbar sein. Daher hat sich auch der Auftrag der Schulen verändert, der PC ist kein “on Top“ mehr, sondern wie ein Buch, Teil unseres Lebens geworden. „Daher sind Kinder mittlerweile auch so eingestellt konditioniert, das alle Dinge oder alles Wissen, das sie digital nicht finden, keine bis wenig Relevanz für die hat“ sagt Gerit Günter. Wie schaffen es kleine und Mittlere Kommunen diesem Anspruch an Digitale Schule gerecht zu werden. Hier gibt es keine oder nur mit wenig Personal ausgestattete IT Abteilungen und die Ausstattung einer Schule ist vom Umfang und der Betreuung, mit der IT Ausstattung eines kleinen bis mittleren Wirtschaftsunternehmens zu vergleichen. Beim derzeitigen Fachkräftemangel und den nur befristeten Fördermitteln für Personal, ist es unwahrscheinlich das notwendige IT Personal für die Einführung und den Betrieb zu bekommen. Es gibt inzwischen sehr viel kleine und mittlere Kommunen die Ihren Weg zur Digitalen Bildung an Ihren Schulen gefunden haben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, das Best Praxis geteilt werden sollte. Digitale Schulausstattung muss als gesamtheitliches Paket, von der Konzeption, über die Netzwerkausstattung, das IT-Equipment, Cloudlösungen, Security bis hin zum Betrieb an der Schule gesehen werden. Heute könnte jede Schule ohne Engpässe starten, wenn sie gemeinsam mit Experten Ihren eigenen Weg erarbeitet und umsetzt. Es muss auch nicht mehr am fehlenden Personal scheitern, da Experten für die erforderlichen Dienstleistungen zur Verfügung stehen. Daher sollten Kommunen die Ihren Weg zur „Schule Digital“ noch nicht beschritten haben, so früh wie möglich den Kontakt zu Experten, wie z.B. Acer und Bechtle suchen. Zusätzliche Information gibt es auch in der Education hub von heise –www.heise.de/goschulemorgen Dieser Podcast ist vom Arbeitgeber des Interviewpartners gesponsert
Open Source – Schlüssel zu einer besseren Digitalisierung26 Jan 202200:29:53
Gisela Strnad ergründet im Gespräch mit Peter Ganten, Vorsitzender Open Source Business Alliance, warum Open Source der Schlüssel zu einer besseren Generation von Digitalisierung ist. Peter Ganten treiben die großen Fragen um. „Wie schaffen wir es, dass in den Wirtschaftssystemen der Zukunft nicht nur ein paar große Unternehmen vorgeben, in welchen Bereichen die anderen noch innovativ sein können?“ Staat und Wirtschaft müssten sich fragen, ob sie sich von diesen Unternehmen abhängig machen wollten. Dabei dürfe die Kontrolle über Daten, Kundeninformationen, Algorithmen oder Zahlungsflüsse aber nicht bei wenigen, kaum kontrollierbaren Unternehmen liegen, von denen alle anderen dann abhängig sind. „Viele in Wirtschaft, Politik und Verwaltung begeben sich trotzdem immer mehr in ein Abhängigkeitsverhältnis beispielsweise zu den Hyperscalern. Obwohl die Probleme gesehen werden und für immer mehr Menschen offenbar sind“, stellt Peter Ganten fest. Der Koalitionsvertrag zeige, dass die neue Regierung das Thema Open Source ernst nehme. Erste Maßnahmen sind im Umfeld der Öffentlichen Verwaltung erkennbar. So entwickelt Dataport derzeit auf Basis von Open Source Lösungen das „Projekt Phoenix“, eine Büro- und Kollaborationslösung vergleichbar mit Office 365. Auch in der Wirtschaft tue sich sehr viel. Autohersteller entwickeln auf Basis von Open Source und suchen hier dringend Mitarbeiter mit entsprechenden Kenntnissen. Aber auch der Handel, wie z.B. die Dieter Schwarz Stiftung (Kaufland) und Banken beginnen, intensiv mit Open Source Werkzeugen zu arbeiten. Wie geht es weiter? Peter Ganten denkt in langen Zeiträumen und wünscht sich Geduld von den Beteiligten, aber auch der Öffentlichkeit: „Wir dürfen nicht drei Monate nach Beschlussfassung einer Maßnahme „blühende Landschaften“ erwarten“.
Low-Code - Wir bringen das Beste aus zwei Welten zusammen (Gesponsert)19 Jan 202200:32:29
Gisela Strnad spricht mit Dirk Pohla, Managing Director DACH, Appian Software Germany GmbH über das Thema Low-Code: Anwendungsentwicklung im Baukastenprinzip Low-Code ist mehr als ein Buzzword – denn Low-Code ist eine Technologie, die von Unternehmen zur Entwicklung neuer Prozesse und Anwendungen eingesetzt wird. Sie ermöglicht es Firmen, neue Anwendungen fast komplett ohne Programmierung über eine Art Baukastenprinzip zu entwickeln. Mit Hilfe wiederverwendbarer Komponenten und visueller Tools können rasch robuste unternehmenstaugliche Anwendungen erstellt und geändert werden. Bildlich gesprochen ist es eine Analogie zu „Legobausteinen“. Das Unternehmen Appian ist mehrfach als führend im Bereich Automatisierung und Low-Code ausgezeichnet und unterstützt Firmen bei der schnellen Erstellung von Anwendungen und Workflows über die Low-Code-Plattform. Die Mehrwerte für den Kunden: Geschwindigkeit in der Umsetzung, Flexibilität sowie Modifizierung und agile Arbeitsweisen. „Haben klassische Programmierungen im Umfeld des Geschäftsprozessmanagements noch 30 bis 80 Programmierer gebunden, sprechen wir heute mit Hilfe von Low-Code-Anwendungen nur noch von drei bis acht Personen – unter dem Gedanken des Fachkräftemangels eine notwendige Voraussetzung“, so Dirk Pohla im Gespräch mit Gisela Strnad. Doch das ist nicht alles: Umfangreiche Automatisierungsfunktionen der Low-Code-Plattform von Appian bieten Unternehmen die Möglichkeit, Mitarbeiter, Systeme, Daten, Bots und KI in einem einzigen Workflow zu orchestrieren. Letztlich kombiniert Appian die Schlüsselfunktionen Process Mining, Workflow und Automatisierung, die für eine schnellere Erledigung von Aufgaben erforderlich sind, in einer einheitlichen Low-Code-Plattform. Wie das genau geht und welchen Mehrwert Low-Code für Organisationen hat, erfahren Sie im heise Podcast mit Dirk Pohla. Dieser Podcast ist vom Arbeitgeber des Interviewpartners gesponsert
ITSM: „Letzten Endes will jedes Unternehmen auch ein attraktiver Arbeitgeber sein“ (Gesponsert)20 Mar 202400:31:03
Effizientes IT Service Management (ITSM) gewinnt in der digitalen Ära zunehmend an Bedeutung. Dabei geht es hier nicht nur die Bereitstellung und Verwaltung von IT-Diensten, sondern auch die Kundenorientierung. Im Gespräch mit heise meets führt Kati Winkler von Freshworks die Rolle von ITSM in Unternehmen und dessen Entwicklung im Kontext der Digitalisierung näher aus.
Wie entsteht Zukunft?12 Jan 202200:47:57
Gisela Strnad spricht mit Sven Gabor Janszky, Zukunftsforscher und Gründer von 2bAHEAD über das Thema: Wie entsteht Zukunft! Zukunft hat verschiedene Dimensionen, ob unternehmerisch oder persönlich. Jede Zukunft kann mit wissenschaftlichen Methoden prognostiziert werden. Die Deutschen sind Zukunftsskeptischer als Menschen in anderen Ländern. Die Zukunftsdenker der Welt sind nur einen Klick entfernt - https://janszky.de/top100/?heise – Schaffen Sie sich ein „Growth Mindset“ um eine positive Zukunftseinstellung zur bekommen. Welche Trendthemen erwarten uns in den nächsten Jahren – Quanten Computing, KI/AI u.a. Decision Making AI, Vollbeschäftigung, Metaversum, Genanalysen, Genreparatuten oder Künstliche Organe, nur ein kleiner Auszug aus den bereits erkennbaren Veränderungen. Kinder die heute Geboren werden haben eine gute Chance 120 Jahre alt zu werden. Zudem wird das „Brain Computer Interface“ immer greifbarer. Damit verbunden sind natürlich auch Gesellschaftliche Probleme die geklärt werden müssen. Wichtig ist nur, das wir wieder an der Zukunft arbeiten. Sven Gabor Janszky appeliert: „Die Triebkräfte unserer Eltern und Großeltern, das es unseren Kindern besser gehen soll als uns, ist in den 80er und 90er Jahren verloren gegangen. Wir müssen diese Kräfte wieder mobilisieren, da wir nicht auf dem Gipfel des Berges stehen, sondern im Tal und die Zukunft wird gut wenn wir den Berg wieder besteigen.“
Scheitern will gelernt sein22 Dec 202100:34:02
Gisela Strnad spricht mit Anne Koark, Buchautorin und Fehlerkultur Spezialistin über das Thema – Scheitern will gelernt sein.  Lt. Anne Koark macht unsere Gesellschaft einen großen Fehler, sobald ein Mensch ins Leben eintritt. Wir sagen, dass man alles lösen kann. Aber keiner hat Muster, wie wir mit Scheitern umgehen. Fast jeder / jede hat unheimlich erhöhte Maßstäbe an sich selbst. Wichtig ist jedoch zu erkennen, dass man nicht perfekt ist und nicht perfekt sein kann. Zudem leben wir unseren Kindern das Unperfekt-Sein nicht vor. Resilienz ist das neue Modewort, wenn es um Scheitern geht. Resilienz ist wie ein Muskel, den man trainieren muss. Die Erfahrungen müssen dann in einem „Werkzeugkasten“ gepackt werden. Mit den Erfahrungen werden wir stärker. Lt. Anne Koark: „Muss man sich trauen, anders zu sein“. Wir sollten uns dabei mehr von Kindern inspirieren lassen. Kinder denken nicht darüber nach, wenn etwas nicht klappt, was andere darüber denken.  Aber auch wenn ich etwas verloren habe oder gescheitert bin, bin ich immer noch liebenswert, achtenswert und habe meine Fähigkeiten nicht verloren. „Man muss die Angst vor dem Verlieren verlieren und in jeder Situation authentisch bleiben, dann kann man sich selbst nicht verlieren.“ sagt Anne Koark.
Mobilität von morgen – wie mobil können wir werden?15 Dec 202100:36:24
Gisela Strnad spricht mit Stefan Imme, CDO Volkswagen Financial Services über „Mobilität von Morgen – wie mobil können wir werden?“   Das Auto als liebstes Kind der Deutschen durchläuft gerade einen Veränderungsprozess. Das Auto muss nicht mehr zwingend gekauft werden. Leasing und Mietangebote sind schon seit Jahren beliebt. Nun kommt ein neues Angebot dazu – Das Auto Abo - Der Nutzer bekommt alles im Paket und muss sich um nichts mehr selbst kümmern. Durch eine regelmäßige Nutzungsgebühr kann er das Auto seiner Wahl nutzen und entscheidet, wie lange. Lt. Stefan Imme: „Die neue Herausforderung für den Nutzer und Anbieter ist „Flexibilität“.“ Je nach Anforderung, finanziellen Mitteln oder Veränderungswille schließen Nutzer ihren persönlichen Abo Vertrag für ein Auto ab. Um Anmeldung, Versicherung, TÜV, Wartung usw. muss sich der Nutzer nicht mehr kümmern. Diese Dienstleistung übernimmt der Finanzdienstleister. Das Auto Abo erlaubt zudem den schnelleren Change zur eMobilität. Stefan Imme sagt: „Bei der eMobilität wird wie beim Smartphone sein, erst Skepsis, heute nicht mehr weg zu denken“.
Statistisch genesen, aber nicht gesund – Leben mit Long Covid08 Dec 202100:27:08
Gisela Strnad spricht mit dem Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler über „Statistisch genesen, aber nicht gesund – Leben mit Long-Covid“ – Lt. Minister Thümler sind in Deutschland bislang ca. 900.000 Menschen an den Langzeitfolgen von Corona erkrankt. Dabei bedeutet Long-Covid, dass Covid-Patienten 4 Wochen nach einer Corona-Erkrankung und bei Post-Covid 12 Wochen noch Beschwerden haben. Beschwerden sind oftmals schnelle und schwere Erschöpfung, Kurzatmigkeit und Husten sowie Beeinträchtigung der Konzentrations- und Merkfähigkeit. Hilfe bekommen die Erkrankten in einer Covid-Ambulanz wie der Covid-Ambulanz der MHH Hannover. Auch Kinder leiden zunehmend an den Folgen von Corona - auch ohne Erkrankung. Bei Kindern zeigen sich Symptome wie Gewichtszunahme, Depressionen und motorische Unterentwicklung. Daher ist es schnellstens erforderlich, dass Kinder geimpft werden. Um mit Corona schnellstens in den Zustand einer Grippe zu kommen, müssen nahezu alle Menschen geimpft sein, nur dann haben wir eine Chance, wieder ohne Vorbehalte Spaß zu haben.
IT für Deutschland – innovativ, sinnstiftend, nachhaltig (Gesponsert)01 Dec 202100:24:53
Wie sorgt die BWI für die digitale Zukunftsfähigkeit der Bundeswehr? Und worauf kommt es dabei an? Diese Fragen diskutieren Gisela Strand und Matthias Görtz, CTO & Leiter Innovation & Technologie der BWI in unserem Podcast zum Thema „IT für Deutschland – innovativ, sinnstiftend, nachhaltig“. Die Herausforderung so der CTO ist es, dass ein sehr breites Spektrum von IT-Dienstleistungen abgedeckt werden, und die Software für die Streitkräfte modern, flexibel und zeitgleich sicher sein muss. Wie die BWI Innovationen in die Bundeswehr integriert, besprechen wir an einigen aktuellen Beispielen: ob automatisierte Auswertungen von Satellitendaten, virtuelle Lageräume oder Anwendungen im Umfeld von Quanten Computing – Matthias Görtz sucht mit seinem Team nach digitalen Lösungen, die den Arbeitsalltag der Nutzer erleichtern. Reichlich Ideen kommen dazu aus dem eigenen Kreis der 6.000 Mitarbeiter:innen, die so aktiv die Zukunftsfähigkeit unseres Landes mitgestalten. 
Ihr wollt erfahren, welche Digitalisierungstrends aktuell bei der Bundeswehr in Umsetzung sind und wie es ist in einer Bundesgesellschafft zu arbeiten? Dann hört in den folgenden Podcast.   Dieser Podcast ist vom Arbeitgeber des Interviewpartners gesponsert
Agil und BOSSAnova – Neuer Trend / neue Welle – was muss sich verändern!24 Nov 202100:33:28
Gisela Strnad spricht mit Jutta Eckstein, Buchautorin, Softwareentwicklerin und Coach über „Agil und BOSSAnova – Neuer Trend / neue Welle – was muss sich verändern!“. Jutta Eckstein sagt: „Agil ist cool und ich bin überzeugt, das es immer noch ein Trend ist. Es wird sich aber sicherlich niemand trauen zuzugeben, dass Software nicht agil entwickelt wird.“ Bei Agiler Software betreten alle Beteiligen „Neuland“. Agilität ist nicht nur in der Softwareentwicklung wichtig, auch in der Unternehmenswelt müssen wir agiler werden. Wir leben lt. Jutta Eckstein in einer „VUCA Welt“ – Volatil, Unsicher, Complex und Mehrdeutig (ambiguous), daher wird es immer schwieriger langfristige Pläne aufzustellen. Durch die immer notwendige Nachhaltigkeit muss in Zukunft ein stärkeres Bewusstsein geschaffen werden, das Software Nachhaltig entwickelt werden muss. 2030 wird die IT etwas 21 % des Stromverbrauches benötigen. Um auch weiterhin, Software in dem Masse entwickeln zu können, wie sie benötigt wird, müssen wir Frauen für den Beruf der Softwareentwicklerin begeistern. Nur dadurch können wir das Gap der offenen Stellen Mittel- und Langfristig verkleinern. „In den nächsten Jahren muss in der Softwareentwicklung, ein stärkeres Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Diversität erfolgen“, sagt Jutta Eckstein.
ITK Research in Deutschland17 Nov 202100:29:30
Gisela Strnad spricht mit Peter Burghardt, Gründer und Geschäftsführer von Techconsult über „ITK Research in Deutschland“. Spezifische ITK Daten für Deutschland gab es viele Jahre nicht. Deutschland ist mittelständig geprägt und die in den Neunzigern sehr oft global erhobenen Marktzahlen passten nicht unbedingt zum Deutschen Markt. Ein Beispiel: Der ERP Markt war damals, wie heute global durch einige wenige Anbieter dominiert, in Deutschland - mit seinen mittelständischen Branchen – entfiel der ERP-Marktanteil in den Neunzigern aber auf ca. 70 % sonstige Anbieter. Das passte nicht zum weltweiten Bild. So galt es für das Unternehmen den lokalen Research-Schwerpunkt noch mehr in den Fokus zu stellen. Bedarfe und Problemfelder der Business-Verantwortlichen, ITK -Entscheider oder auch -Anwender lassen sich nicht 1:1 aus einem internationalen Trendportfolio ableiten. ITK-Anbieter, wie -Anwender profitieren von der umfangreichen Datenbasis des Unternehmens und den individuellen Analysen. Über Business Development-Projekte unterstützt techconsult ITK-Anbieter dabei Kundensegmente zu bewerten und die Nutzenargumente sowie richtigen Wege zum Kunden zu finden. Marktanalysen helfen aber nicht nur ITK-Anbietern sondern zeigen auch den Anwenderunternehmen Defizite auf, für die sie bisher möglicherweise nicht sensibilisiert waren. Die stark mittelständisch geprägte Landschaft in Deutschland nimmt neue Technologien und Innovationen nicht selten erst auf, wenn die Notwendigkeit zu Veränderungen groß ist. So unterstützt techconsult Anwenderunternehmen auch in der Bedarfsanalyse - wie z.B. im Umfeld der Digitalisierung - und der Auswahl passender Umsetzungspartner.
Gaia-X kann man nicht an der Theke kaufen10 Nov 202100:37:15
Gisela Strnad spricht mit Andreas Weiss – eco – Verband der Digitalwirtschaft und Member in der Gaia-X AISBL. Festzustellen ist, Gaia-X ist keine neue Cloud Plattform und wird auch nicht der neue europäische Hyperscaler. Andreas Weiss stellt klar „Die Fragestellung ist, wie gehen wir mit Mechanismen wie Daten-Souveränität, Innovationsförderung und Datenverfügbarkeit in Zukunft um?“ – Wir müssen dezentrale Verarbeitungsmechanismen bedenken, die weiter gehen als ein zentralistischer Cloud-Einsatz. Inhaltlich arbeiten Hyperscaler sehr gut. Die Probleme entstehen, wenn mit verschieden Anbietern von Cloud-fähigen Services gearbeitet werden soll, hier muss ein gemeinsamer Nenner über Interoperabilität und Portabilität gefunden werden. Erst Projekte wie z.B. Catena-X für die Autoindustrie zeigen erste Anwendungsmöglichkeiten.
Per App durch die Automatisierungswelt (Gesponsert)03 Nov 202100:25:41
Gisela Strnad spricht mit Steffen Winkler, CSO der Business Unit Automation bei der Bosch Rexroth AG, zum Thema: „Per App durch die Automatisierungswelt“ Maschinenbau ist heute Softwareentwicklung. Dies hat Auswirkungen auf die Automatisierungstechnik: Komplexe, starre und proprietäre Systeme haben ausgedient. Moderne Automatisierungslösungen müssen Offenheit, Flexibilität und Skalierbarkeit bieten. Bosch Rexroth hat mit ctrIX AUTOMATION einen Paradigmenwechsel vollzogen und eine offene Automatisierungsplattform mit App-Technologie sowie Ökosystem geschaffen. Quasi das „Smartphone“ der industriellen Automatisierung. Es handelt sich dabei um ein Gesamtsystem, bestehend aus Soft- und Hardware, zur flexiblen Gestaltung von zentralen und dezentralen Automatisierungstopologien. Mit der damit verbundenen ctrIX World hat Bosch Rexroth derzeit das am schnellsten wachsende Ökosystem der Automatisierungsindustrie geschaffen. Hier wird Domänenwissen vereint und es entstehen Automatisierungslösungen in Co-Creation. Dieser Podcast ist vom Arbeitgeber des Interviewpartners gesponsert
Industrie 4.0 – 10 Jahre danach / Status quo und Wandlungsfähigkeit27 Oct 202100:29:50
Gisela Strnad spricht mit Dr. Phillipp Ramin, Gründer und Geschäftsführer Innovationszentrum Industrie 4.0 und stellvertretender Geschäftsführer des MÜNCHNER KREISES e.V. über „Industrie 4.0 – 10 Jahre danach / Status quo und Wandlungsfähigkeit“. „Industrie 4.0“ ist ein neuer deutscher Brand geworden und hat damit „Made in Germany“ gefördert. Die Kehrseite, die internationalen Marktbegleiter werden extrem professionell und Deutschland gerät immer mehr unter Druck. Lt. Dr. Ramin muss Deutschland Kundenzentrierter werden. Die Diskrepanz besteht derzeit noch darin, in dem was „sie möchten“ und in dem was Sie bereit sind zu geben. Der Mitarbeiter wird dabei oftmals nur als Hygienefaktor gesehen und Wandlungsprozesse kommen nur langsam voran. Wege daraus werden im Handbuch „Digitale Kompetenzentwicklung“ aufgeführt. Es zeigt aber auch auf, dass das mittlere Managend oft der Flaschenhals im Unternehmen ist. Lt. Dr. Phillipp Ramin kommt Erfolg vor allem aus einer unternehmerischen Geisteshaltung.
OKR im Unternehmen: Agilität heißt ja nicht Planlosigkeit06 Mar 202400:32:25
OKR steht für Objectives – Key Results, eine Methode zur Projektplanung mit genauen Zieldefinitionen und messbaren Ergebnissen. Dabei werden gängige Schwachstellen im Prozess der Planung und Durchführung gezielt adressiert. Anschauliche Beispiele zeigen Lösungen auf.
Rightsizing in der Server-Technologie (Gesponsert)20 Oct 202100:24:31
Gisela Strnad spricht mit Christoph Maier, CEO Thomas-Krenn.AG über „Rightsizing in der Server-Technologie – was nicht passt, wird passend gemacht!“. „Individualisierte Hardware ist ein entscheidender Mehrwert für pfiffige Lösungen“ sagt Christoph Maier. Dabei können eigene individualisierte Hardwarelösungen bei immer komplexer werdenden Infrastrukturen ressourcenschonender agieren als Cloudlösungen. Cloud bildet oft nur die Erweiterung des Hardwareangebotes. Hardware muss an den unterschiedlichsten und oftmals an widrigsten Orten eingesetzt und installiert werden, hier ist Standardhardware oftmals nicht einsetzbar. Über einen Onlineshop können Kunden individuelle Hardware-Produkte, wie auch Engeneering-Sonderlösungen bestellen und mit Experten verfeinern. Qualität spielt dabei eine große Rolle und muss auch den weltweiten Vergleich nicht scheuen. Dieser Podcast ist vom Arbeitgeber des Interviewpartners gesponsert
Schule Digital – was muss noch passieren?13 Oct 202100:32:24
Gisela Strnad spricht mit Dr. Rainer Ballnus, Leiter Stabsstelle Digitalisierung bei der Senatorin für Kinder und Bildung, über die Herausforderungen der Einführung eines digitalen landesweiten Schulsystems. Schule von 0 auf 100 zu digitalisieren funktioniert nicht, es handelt sich um einen längeren Prozess, den die Verantwortlichen in den vergangenen Jahren versäumt haben, bzw. teilweise aktiv verhindert haben. Nur Endgeräte anzuschaffen, ohne an die notwendige Infrastruktur zu denken wird scheitern. Bremen hat innerhalb von 1 ½ Jahren alle Lehrer und Schüler, insgesamt 100.000 Endgeräte, in ein zentral verwaltetes digitales Schulsystem überführt. Dieses war mit Unterstützung der Politik in Bremen und der Offenheit von Lehrern und Eltern möglich. Lehrer sind oft nicht IT Affine und müssen in der Umsetzung an das Thema „Digitale Schule“ herran geführt werden. Die notwendigen Unterstützungsmaßnahmen wie Betreuung und Support sind daher dringend erforderlich. Es spricht nichts mehr dagegen auch in andern Bundesländern „Digitale Schule“ flächendeckend umzusetzen. Das Beispiel Bremen zeigt einen Weg auf.
Datensouveräne europäische Cloud, geht das heute schon? (Gesponsert)06 Oct 202100:29:26
Gisela Strnad spricht mit Stefan Schäfer, Leiter Global Produktmarketing, OVHCloud über die „Datensouveräne europäische Cloud, geht das heute schon?“ Sichere Datensouveräne europäische Cloud Anbieter gibt es heute bereits, einer der Anbieter ist OVHCloud. Im Gespräch wird u.a. dargestellt, was die Vorteile einer Europäischen Cloud sind. Zudem erfahren sie mehr über Wassergekühlte Datacenter und Server und die damit verbundene Nachhaltigkeit, sowie was die Vorteile einer Open Source basierten Cloudlösungen von OVHCloud sind. OVHCloud ist einer der 22 Founder der Europäischen Initiative GAIA-X und spielt hier an vorderster Reihe mit. Cloud ist nicht gleich Cloud und die Unterscheide können für Unternehmen oft entscheidend sein. Wie zukunftsorientiert müssen Cloudlösungen sein und welche Herausforderungen sind derzeit in der Entwicklung. Dieser Podcast ist vom Arbeitgeber des Interviewpartners gesponsert
Quanten Computing – wann wird der Hype Realität?29 Sep 202100:31:15
Gisela Strnad trifft Dr. Joseph Reger, CTO Fujitsu über das Thema Quanten Computing – wann wird der Hype Realität. Quanten Computing wird klassische Rechnersysteme nicht ablösen, beide werden ihre künftig Bestimmung in spezifischen Anwendungen finden. Aber mit Quanten Computing bzw. vom Quantencomputer inspirierte Lösungen, lassen sich auch heute schon komplexe Probleme lösen. Annealer bieten eine echte Brückentechnologie, die eigentlich alle relevanten gegenwärtigen Probleme der Industrie lösen können. Sie sind bis zu 10.000 mal schneller als herkömmliche Alternativen; ein Beispiel ist die Verkehrssteuerung. Deutschland steht derzeit im Mittelfeld der forschenden Nationen, hier ist also noch Luft nach oben. Zudem gibt es derzeit noch einige andere Hürden zu überwinden. Die Evolution der Quantensysteme schreitet schnell voran, aber mit einer, alles heutige wegfegenden „Quantenrevolution“ ist nicht zu rechnen.
Für wen und warum Business Content Fluch und Segen zugleich ist22 Sep 202100:28:15
Gisela Strnad trifft Thomas Jannot, Gründer des MittelstandsWiki, Geschäftsführender Gesellschafter just 4 business GmbH und Direktor Heise Business Services und spricht mit ihm über das Thema – Für wen und warum Business Content Fluch und Segen zugleich ist. Content liefert Informationen und Informationen sind Content, wobei Informationen alles und nicht sein können. So die erste Aussage von Thomas Jannot zum Thema Content. Ein Begriff den es bereits seit Jahrzehnten gibt und der in der Umsetzung und Kommunikation immer komplexer und flexibler werden muss. Wie steht Heise zu dem Thema und wie unterscheiden sich redaktioneller Content von unternehmerischem Content? Unternehmerischer Content ist oft verpönt, da er zur Leadgenerierung dient, er kann aber auch sehr wertvoll sein und die Bezahlung über ein Lead hilfreich für den Leser. Wenn eine Information interessant ist, sind die Bezahlmöglichkeiten unterschiedlich. Eine Währung ist das Lead. Aus Erfahrung stellt Thomas Jannot fest, das es den einen ultimativ funktionierenden Content gibt es nicht, er muss sich ständig in einem iterativen Prozess befinden, um seine Zielgruppe zu erreichen.
Digitale Infrastruktur ohne Limits – Anforderungen an das Netz der Zukunft15 Sep 202100:31:31
Gisela Strnad trifft Antje Williams, Senior Vice Präsident 5 G Campus Networks, Deutsche Telekom und Board Member International Data Space Association und spricht mir Ihr über das Thema: Digitale Infrastrukturen ohne Limits – Anforderungen an das Netzt der Zukunft. Beim internationalen 5G Standard werden die notwendigen Frequenzen in Deutschland über eine Auktion vergeben, damit sind wir immer ca. 1 ½ Jahre langsamer als andere Länder wie z.B. die USA oder Korea. Dann stockt es nochmal bei der Genehmigung für die Antennenstandorte, dieses kann auch bis zu 18 Monate dauern. Trotz allem kommt der Rollout von 5 G in Deutschland gut voran. Wichtig in diesem Umfeld sind Campus-Netze, besonders für Industrieanlagen, Krankenhäuser, Flughäfen usw., aber auch für mittelständige Unternehmen gibt es Lösungen, die Konnektivität und den Leistungsumfeld des Netzes verbessern. Für den privaten Nutzer verändern sich Latenzzeiten was im Gaming dankend angenommen wird. Zur Huawei Frage, wird auf die verteilte Vendoren Strategie verwiesen.
API First: Wellen der Transformation richtig reiten! (Gesponsert)08 Sep 202100:24:28
Gisela Strnad trifft Daniel Kocot, Senior Solution Architekt, codecentric und spricht mit Ihm über das Thema – API First: Wellen der Transformation richtig reiten. IT Abteilungen kommen aus Ihrem verborgenen Status als isolierte Abteilung heraus, die nur als Kostenstelle betrachtet wird. Nun ist IT Geschäft!! Diese Vorgehensweise bedingt, das Software in erster Reihe der Marktintegration steht. IT muss dabei auf die Dynamik und die Bedürfnisse des Marktes reagieren. Hilfreich ist, das virtuelle Benutzeroberflächen auch als API bereit gestellt werden. API´s beschleunigen dabei den Entwicklungsprozess und das Ziel ist, ein reichhaltiges Ökosystem zu schaffen, in den Anwendern mühelos Informationen erhalten und darauf aufbauend Anwendungen zu erstellen. Dieses bedingt eine Beschleunigung der Markteinführung und die Erfahrungen von Benutzern werden in den Vordergrund gestellt. Dieser Podcast ist vom Arbeitgeber des Interviewpartners gesponsert
100 Tage IT Sicherheitsgesetz 2.0 – erste Erfahrungen01 Sep 202100:27:46
Gisela Strnad trifft Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Zum Thema: 100 Tage IT Sicherheitsgesetz 2.0 – erste Erfahrungen. Cyberkriminalität nimmt rasant zu. „Wir werden es nicht verhindern können, aber wir müssen dieser Tendenz immer wieder entgegenwirken und uns in der IT-Sicherheit weiterentwickeln“ sage Arne Schönbohm. Weltweit spielt das BSI eine große Rolle, in den ersten 100 Tagen des IT Sicherheitsgesetzte wurde u.a. eine Bestandsaufnahme der Gefährdungslage und der damit verbundenen Handlungsfelder vorgenommen. Nun hofft das BSI im Haushalt 2022/2023 auch die dafür notwendigen Mitarbeiter genehmigt zu bekommen. Aufgrund der sich immer wieder verändernden Angriffstechniken müssen auch die gesetzlichen Grundlagen regelmäßig angepasst werden. Unternehmen rät er, sich immer wieder die Frage nach der IT Sicherheit zu stellen.
Digitale Revolution im Gesundheitswesen – Worauf warten wir? (Gesponsert)25 Aug 202100:26:47
Gisela Strnad trifft Gerhard Lesch – Direktor Business Development Healthcare & Life Science, Intel, zum Thema: Digitale Revolution im Gesundheitswesen – Worauf warten wir ? Das Digitale Gesundheitswesen in Deutschland hat leider im noch eine schlechte Platzierung, Lösungen stehen in Silos und es fehlt an der notwendigen Vernetzung. Leider gibt es immer noch Vorbehalte und Zurückhaltung im Bezug auf den Datenschutz, dabei sollte bedacht werden, „Daten retten Leben“. Eine zwingende Voraussetzung ist die Vernetzung von Daten, damit die Qualität im Gesundheitswesen besser wird. Die Expertise und die Lösungsansätze sind vorhanden. Es gilt, „einfach machen“, um die die Bremse im Digitalen Gesundheitswesen zu lösen. Das Thema Digitalisierung muss in die Strategien der Klinken und Gesundheitsbetriebe implementiert werden. Es gibt ausreichend externe Expertise um hier schnell erste Erfolge zu erzielen. Zudem sollten Partnerschaften und Kooperationen entstehen, um nicht alles selbst machen zu müssen. Erste Beispiele wie die elektronischen Patientenakte, das eRezept oder in der Diagnostik haben gezeigt, das die Digitalisierung im Gesundheitswesen langsam sichtbar wird. Diese Folge wird gesponsert von Intel.
Wo bleibt der Mensch im digitalen Marketing?18 Aug 202100:31:25
Gisela Strnad trifft Dr. Ralf Strauss – Managing Partner Marketing Tech Lab GmbH, Präsident des Deutschen Marketing Verbandes und Chairmann of the Board European Marketing Confederation. Thema: Wo bleibt der Mensch im digitalen Marketing? Wie sich das Marketing verändert hat und was noch zu erwarten ist, bzw. welche Rolle der Marketier in einem digitalisierten Marketing spielt. Das Berufsbild des Marketiers und des Chief Marketing Officers (CMO) haben sich verändert. Methoden, Tools und der Marketingmix werden immer wichtiger. Dennoch bleibt das alte bestehen und Neues kommt dazu. Dr. Ralf Strauss erläutert „die bekannten Herausforderungen im Marketing bleiben, wir sprechen hier von keiner „Oder“ sondern von einer „Und“ Verbindung. Damit haben Marketingabteilungen immer mehr Arbeit zu bewältigen, die Aufgaben werden feingranularer und immer mehr interne Prozessen müssen dieses aussteuern“. Erfolgreiches Marketing braucht eine Strategie, Expertenwissen und viel Vertrauen ins Team. Der CMO ist der Dirigent des Marketingorchesters. heise meets… Der Entscheider Talk - ist der Podcast mit Entscheidern für Entscheider. Wir besprechen kritische, aktuelle und zukunftsgerichtete Themen aus der Perspektive eines Entscheiders. Wir begrüßen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Immer aktuell und nah am Geschehen.
Unternehmens-KI: Es fehlt an den Zielsetzungen und den KPIs21 Feb 202400:29:05
Oft ist Datenkonsolidierung die erste Herausforderung, bevor KI im Unternehmen mit Gewinn eingesetzt werden kann. Danach lautet die Frage: Was will ich überhaupt erreichen? Die Effizienz interner Prozesse steigern? Das Produkt verbessern? Wenzel kennt die Prozesse.
Anspruch eines CIO – Mitgestalten und innovativ bleiben!04 Aug 202100:34:20
Gesprächspartner ist Helge Karsten Lauterbach, Group CIO bei Bilfinger und Geschäftsführer der Bilfinger Global IT Group. Wenn die Pandemie eines gezeigt hat, dann, wir müssen vom „Reden“ zum „Tun“ kommen. Erfahrungen eines CIO´s in der Pandemie und wie es das Unternehmen, die Mitarbeiter und Führungsmannschaft verändert hat. Erfahren Sie wie ein internationales Unternehmen die Pandemie als Chance genutzt hat. heise meets… Der Entscheider Talk - ist der Podcast mit Entscheidern für Entscheider. Wir besprechen kritische, aktuelle und zukunftsgerichtete Themen aus der Perspektive eines Entscheiders. Wir begrüßen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Immer aktuell und nah am Geschehen.
Wie kommt Zukunftswissen zu langjährig Mitarbeitenden?21 Jul 202100:26:48
Gesprächspartner ist Tobias Lohmann, Geschäftsführer des Bildungswerkes der Niedersächsischen Wirtschaft – BNW. heise meets… Der Entscheider Talk - ist der Podcast mit Entscheidern für Entscheider. Wir besprechen kritische, aktuelle und zukunftsgerichtete Themen aus der Perspektive eines Entscheiders. Wir begrüßen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Immer aktuell und nah am Geschehen.
Digitale Souveränität – wie geht das?07 Jul 202100:32:46
Gesprächspartner der ersten Folge ist Dr. Oliver Grün, Gründer und CEO Grün Software Group GmbH und Präsident des BITMI - Bundesverband IT im Mittelstand.
Ohne Digitalisierung: Abrechnen der Reisekosten teurer als die Reise selbst07 Feb 202400:34:35
Die Digitalisierung der Buchhaltung bzw. Finanzabteilung hinkt in Unternehmen oft noch hinterher. Mögliche Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen verpassen diese Betriebe dadurch. Abrechnungs-Apps und andere Tools gibt es aber längst.
Nachhaltigkeit: „Es ist wichtig, dass man hier eine verlässliche Strategie hat“ (Gesponsert)24 Jan 202400:37:49
Wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit im Unternehmen langfristig und mit einem ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen – das umfasst ein imposant breites Spektrum an Aufgaben. Philipp Meyer erklärt, wie das bei Lenovo funktioniert.
Der Dienstwagen darf nicht mehr kosten als die Kommunikationsinfrastruktur (Gesponsert)10 Jan 202400:35:15
Ohne funktionierende Kommunikationsinfrastruktur, also stabile Netze, ginge nichts mehr: Handy, WLAN, Internet, Streaming, WhatsApp, Maschinensteuerung… alles nutzlos ohne eine funktionierende Infrastruktur. Welchen Beitrag leisten regionale Anbieter wie die htp, damit ein solches Szenario nicht eintritt? Und welche Dienste können sie vielleicht sogar besser anbieten als globale Player?
PISA-Studie: Unternehmer müssen auf die Schulen zugehen20 Dec 202300:31:10
PISA-Ergebnisse erneut im Keller, Schulen und Eltern überfordert, Wirtschaft klagt über mangelnde Kompetenzen bei Bewerbern. Was können Unternehmen selbst tun, um Abhilfe zu schaffen? Und warum liegt es nicht nur an stockender Digitalisierung des Bildungssystems?
Remote Work: Wir nehmen Kunden Arbeit ab (Gesponsert)13 Dec 202300:29:55
Mit Beginn der Pandemie wurde in Unternehmen oft überstürzt mobiles Arbeiten eingeführt. Heute – drei Jahre später – befinden sich Unternehmen und besonders deren IT-Verantwortliche an einem kritischen Wendepunkt. Worum geht es? Und wie handelt man jetzt richtig? Dies erzählt Niels Hencke in dieser Folge.
Digitalisierung: „Wir werden uns am Ende des Tages nicht von Bots ernähren können“ (Gesponsert)06 Dec 202300:30:28
Die Deutsche Telekom versteht sich längst nicht mehr nur als Infrastrukturanbieter mit Testsiegerqualität. Das Angebot umfasst digitale Netzwerke aller Art, einschließlich Beratung und die Förderung digitaler Synergien für Private wie für große und kleine Unternehmen.
KI-Implementierung: „Die Akzeptanz wird steigen, sobald die Skepsis abnimmt“10 Jul 202400:39:53
Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Doch zwischen den Erwartungen, die Unternehmen auf den KI-Einsatz setzen, und dem Anspruch, den Anwender haben, klaffen oft Welten. Woher rührt die Diskrepanz, und wie lässt sie sich überwinden?
Low-Code-Plattformen: Der Weg, den die Zukunft schon vorzeichnet29 Nov 202300:41:08
Unternehmen wie Behörden kämpfen oft immer noch mit schleppender Digitalisierung. Eine Ursache sind Anwendungen, die in Entwicklung, Implementierung und Anwendung nur für hochspezialisierte Fachkräfte anwendbar sind. Low-Code-Plattformen bieten sich hier als Lösung an.
Nachhaltigkeit wird Wettbewerbsfaktor für Unternehmen22 Nov 202300:36:05
Eine eigene Strategie ist der Schlüssel für Unternehmen, um Nachhaltigkeit ökologisch, ökonomisch und sozial wirksam nach außen glaubhaft aufzubauen. Es gilt diese drei Säulen der Nachhaltigkeit richtig zu verstehen und sie unternehmerisch tragfähig zu installieren.
Hardware-KI: So kommt das Wissen von Experten in die Endgeräte (Gesponsert)15 Nov 202300:43:27
Immer mehr Einsatzgebiete für Künstliche Intelligenz in Unternehmen verschiedenster Branchen: Durch neue Chip-Technologien, Computer Vision etc. unterstützt KI über Foundation Models den Umbruch ganzer Prozessketten.
Krisenmanagement: Scheitern – das sind die Meilensteine im Unternehmen08 Nov 202300:33:45
Als Unternehmer zu scheitern gilt oft als Versagen, als Minus für den Unternehmenserfolg. Mit der Erfahrung von 40 Jahren Unternehmenstätigkeit sieht Manuela Engel-Dahan Niederlagen, Fehlentscheidungen und Krisen eher als Chance und Motivation.
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