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TitlePub. DateDuration
#004: Bye-bye Stundensatz: So steigst du als Freelancer auf wertbasierte Honorare um01 May 202500:25:49
Hier findest du den Value-Based Fees Honorarrechner, bist zum 15.05. noch zum FrΓΌhbucherpreis:
πŸ’Έ Value-Based Fees Honorarrechner

In dieser Folge von β€žGo Crazy – Alles außer Schubladeβ€œ geht es um ein Thema, das vielen Freelancern regelmÀßig schlaflose NΓ€chte bereitet: den Stundensatz als Freelancer πŸ§ πŸ’Έ. Wir tauchen tief ein in die Welt der Freelancer Honorare und schauen uns an, warum klassische Modelle wie Stunden- oder TagessΓ€tze oft mehr schaden als nΓΌtzen.

Kennst du das auch? Du bietest als Freelancer deine Dienstleistungen an, aber sobald das Thema β€žStundensatz Freelancerβ€œ auf den Tisch kommt, beginnt der unangenehme Verhandlungsmarathon. Unternehmen wollen mΓΆglichst wenig zahlen, du mΓΆchtest deine Leistung angemessen entlohnt bekommen. Das Ergebnis: Reibung, Unsicherheit und oft ein schlechtes GefΓΌhl auf beiden Seiten. πŸ˜•

Aber muss das wirklich so sein? Nein! πŸ™Œ In dieser Episode zeige ich dir, warum herkΓΆmmliche Abrechnungsmodelle in der Freelancer-Welt so viele Probleme verursachen und warum es Zeit ist, umzudenken. Wir sprechen ΓΌber Value-Based Pricing fΓΌr Freelancer – also wertbasierte Honorare – und wie du damit endlich aus dem Hamsterrad von Zeit-gegen-Geld aussteigen kannst.

πŸ‘‰ Warum ist der klassische Stundensatz als Freelancer problematisch?

Wenn du als Freelancer mit Stundensatz arbeitest, verknüpfst du unweigerlich deinen persânlichen Wert mit einer Zahl. Wird dein Wunsch-Stundensatz abgelehnt, fühlt sich das oft wie eine Ablehnung deiner FÀhigkeiten an. Außerdem steht das Modell auf wackligen Füßen: Niemand weiß wirklich, wie viel Wert in einer Stunde steckt. Unternehmen kaufen eine unklare Leistung ein und Freelancer verkaufen unter Wert, je erfahrener und schneller sie werden.

Das Ergebnis: Frustration, Preisdruck und ein stΓ€ndiges GefΓΌhl, sich rechtfertigen zu mΓΌssen. πŸ₯΄

πŸ‘‰ Die Alternative: Wertbasierte Abrechnung fΓΌr Freelancer

Der Gamechanger heißt Value-Based Fees πŸ’₯. Statt dich nach der Zeit, die du investierst, bezahlen zu lassen, orientiert sich dein Honorar am Nutzen, den dein Kunde durch deine Arbeit hat. Keine Diskussionen mehr ΓΌber den Stundensatz als Freelancer – stattdessen klare Argumentationen, echte WertschΓ€tzung und ein Honorar, das sich an der erzielten VerΓ€nderung misst.

Du wirst vom Dienstleister zur LΓΆsungsbringerin. Du hilfst dem Kunden, Probleme klar zu erkennen, wirtschaftliche Auswirkungen zu verstehen und auf dieser Basis gemeinsam ein faires Honorar zu definieren.

πŸ‘‰ Was du als Freelancer bei der Honorargestaltung beachten musst

Freelancer Preisgestaltung ist nicht einfach. Gerade wenn du weg willst von der klassischen Abrechnung Freelancer und hin zu echten Value-Based Honoraren, brauchst du ein paar wichtige Werkzeuge:

Frage gezielt nach Unternehmenszahlen πŸ“Š. Wie hoch ist der Umsatz? Was kostet eine Mitarbeiterstunde? Welche Fluktuationskosten hat das Unternehmen?
Nutze statistische Durchschnittswerte, falls dir keine echten Daten vorliegen.
Rechne aus, welchen monetΓ€ren Nutzen deine Dienstleistung bringen kann – zum Beispiel durch Umsatzsteigerung, Kostensenkung oder Effizienzgewinn.
Leite dein Honorar daraus ab – ein niedriger einstelliger Prozentsatz reicht oft aus und erscheint deinem Kunden im Vergleich zum Gewinn lΓ€cherlich niedrig. 🀯

πŸ‘‰ Warum Kunden lieber in LΓΆsungen investieren als in Stunden

Unternehmen sind zahlengetrieben – und das vΓΆllig zurecht! Niemand will fΓΌr Zeit bezahlen. Jeder will Ergebnisse.
Wenn du zeigst, dass du mit deinem Angebot konkret Geld sparst oder Mehrumsatz schaffst, dann verhandelst du nicht mehr über ein paar Euro beim Stundensatz Freelancer, sondern über eine Win-Win-Situation 🀝.

Der Stundensatz wird uninteressant. Stattdessen geht es darum: Welchen konkreten Mehrwert schaffst du? Wie schnell amortisiert sich die Investition in deine Arbeit?

πŸ‘‰ Was passiert, wenn du als Freelancer value-based arbeitest?

Dein Kunde bekommt Vertrauen: Er versteht die ΓΆkonomische Logik hinter deinem Angebot und erkennt deinen wahren Wert.
Dein Kunde unterstΓΌtzt dein Projekt aktiv: Er ΓΆffnet dir TΓΌren, rΓ€umt Hindernisse aus dem Weg und sorgt fΓΌr bestmΓΆgliche Bedingungen.
Dein Kunde wird zum Mitstreiter statt zum Gegner in Preisverhandlungen.
Dein eigenes SelbstwertgefΓΌhl steigt, weil du deine Leistung endlich richtig positionierst. πŸš€

πŸ‘‰ Welche weiteren Begriffe sind fΓΌr Freelancer wichtig, die fair bezahlt werden wollen?

Wenn du tiefer einsteigen mΓΆchtest, solltest du dich unbedingt auch mit diesen Themen befassen:

Honorarmodelle Freelancer πŸ”Ž Freelancer Bezahlung πŸ’΅ Freelancer Verhandlung πŸ—£οΈ Honorare verhandeln 🀝 Freelancer Vertragsgestaltung πŸ“‘ Preispsychologie im Verkauf 🧠 Selbstbewusstes Verkaufen πŸ’¬ Wertorientiertes Denken im Business 🧩

Diese Konzepte helfen dir, deine Freelancer Abrechnung auf ein vΓΆllig neues Level zu heben – raus aus der Vergleichbarkeitsfalle, rein in echte WertschΓΆpfung!

πŸ‘‰ Mein Tipp fΓΌr dich: Trainiere den Mindset-Shift!

Value-Based Pricing beginnt im Kopf. Du musst selbst davon ΓΌberzeugt sein, dass deine Arbeit echten Mehrwert bringt – und du musst diesen Mehrwert auch selbstbewusst kommunizieren kΓΆnnen. Wenn du selbst noch innerlich an deinem Stundensatz Freelancer hΓ€ngst, wirst du diesen Wechsel nicht glaubwΓΌrdig rΓΌberbringen.

Mein Vorschlag: Übe, über Nutzen und Wert zu sprechen, anstatt über Zeitaufwand. Sprich in konkreten Zahlen, Prozessen und Ergebnissen, nicht in Arbeitsstunden. 🧠

πŸ‘‰ Praxisbeispiel: So kΓΆnnte eine Argumentation aussehen

Du hilfst einem Unternehmen, die Meetingzeiten pro Mitarbeiter um 3 Stunden pro Woche zu reduzieren.
Du rechnest aus, was eine Mitarbeiterstunde das Unternehmen kostet.
Du multiplizierst die Ersparnis mit der Anzahl der Mitarbeitenden.
Du rechnest hoch, was das jΓ€hrlich bedeutet.
Du schlΓ€gst ein Honorar vor, das 2–3% dieser Einsparung entspricht.

Ergebnis: Der Kunde spart massiv Geld, du bekommst ein faires Honorar – und der Stundensatz als Freelancer ist vΓΆllig irrelevant geworden. 🎯

πŸ‘‰ Zusammengefasst: Raus aus dem Preiskampf, rein in die Partnerschaft

Freelancer, die in Wert denken statt in Zeit, bauen nachhaltige Kundenbeziehungen auf. Sie verhandeln nicht mehr kleinlich um ein paar Euro Stundensatz, sondern gestalten Projekte auf AugenhΓΆhe.
Sie arbeiten motivierter, zufriedener und letztlich auch erfolgreicher. 🌟

Der Wechsel vom klassischen Stundensatz Freelancer zum Value-Based Honorarmodell ist nicht nur ein smarter Business-Move – er ist auch eine Frage der Haltung. 🀝

Trau dich, diesen Schritt zu gehen! Du wirst sehen: Es fΓΌhlt sich an, als wΓΌrdest du endlich das Spielfeld wechseln – vom Bittsteller zum Partner auf AugenhΓΆhe. πŸš€

#003: Change Kommunikation verbessern: Was wir aus dem Marketing fΓΌr unsere Change Projekte lernen kΓΆnnen01 May 202500:29:35
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πŸŽ™οΈ Warum Change-Kommunikation oft scheitert – und wie du sie entscheidend verbessern kannst

VerΓ€nderung braucht Kommunikation. Aber warum scheitern so viele Change-Projekte genau an diesem Punkt? In dieser Folge erfΓ€hrst du, warum klassische Change-Kommunikation oft ins Leere lΓ€uft – und wie du sie systematisch verbessern kannst.
Ich zeige dir, wo die grâßten Stolpersteine liegen, warum der Übergang von Early Adopters zur Early Majority kritisch ist und wie du Kommunikationslücken erkennst und schließt.

Wenn du deine Change Kommunikation verbessern willst und WiderstΓ€nde im Wandel wirklich nachhaltig abbauen mΓΆchtest, ist diese Episode genau dein Startpunkt. πŸš€

🚨 Was Change-Kommunikation oft falsch macht

In vielen Projekten wird am Anfang euphorisch kommuniziert – direkt an die Early Adopters. Die Resonanz ist ΓΌberwΓ€ltigend. Ein klassischer Trugschluss: Wer hier aufhΓΆrt, verliert spΓ€ter die breite Mehrheit.

Warum?

  • Early Adopters sind von Natur aus neugierig und offen.

  • Die Early Majority hingegen will harte Fakten, klare Nutzenargumente und sichtbare Best Practices.

  • Die Kommunikation mΓΌsste sich anpassen – tut sie aber oft nicht.

➑️ Change Kommunikation verbessern heißt: rechtzeitig die Sprache und die Bedürfnisse der Early Majority verstehen und bedienen.

πŸ“ˆ Die Marketingkurve im Change: Adoption Curve erklΓ€rt

Basierend auf der β€žAdoption Curveβ€œ von Everett Rogers teilen sich Menschen bei Innovationen in verschiedene Gruppen:

  • Innovatoren (Neugierige Pioniere)

  • Early Adopters (Trendsetter und Enthusiasten)

  • Early Majority (Pragmatische Skeptiker)

  • Late Majority (ZΓΆgerliche MitlΓ€ufer)

  • NachzΓΌgler (Beharrliche Verweigerer)

Ein Change-Projekt scheitert oft, wenn es den Chasm – die gefΓ€hrliche LΓΌcke zwischen Early Adopters und Early Majority – nicht meistert.

Hier reicht Begeisterung allein nicht mehr. Jetzt sind belastbare Argumente, echte Erfolgsgeschichten und pragmatische LΓΆsungen gefragt.

➑️ Change Adoption Curve erklΓ€ren: Verstehe, wo deine Zielgruppen stehen – und wie du sie erreichst.

🎯 So verbesserst du deine Change-Kommunikation gezielt

Erfolgreiche Change-Kommunikation ist kein Sprint – sie ist ein Marathon mit taktischen Etappen.

Was du brauchst:

  • ZielgruppenverstΓ€ndnis: Kenne die Haltung deiner Adressaten zur VerΓ€nderung.

  • Formatvielfalt: Storytelling fΓΌr Early Adopters, Best Practices fΓΌr die Early Majority.

  • KommunikationskontinuitΓ€t: Gerade dann weitermachen, wenn es ruhig wird.

  • Emotionale Intelligenz: Γ„ngste und Unsicherheiten proaktiv adressieren.

βœ… Der Gamechanger: Kommunikation transformieren, bevor die Euphorie endet – nicht erst reagieren, wenn Widerstand spΓΌrbar wird.

πŸš€ Erfolgreiche Beispiele: Apple und Airbnb

Apple und Airbnb zeigen eindrucksvoll, wie man den Chasm ΓΌberwindet:

  • Apple: Vom "Spielzeug" zum "ArbeitsgerΓ€t" fΓΌr kreative Professionals.

  • Airbnb: Vertrauensaufbau durch Profile, Bewertungen und Garantien – und so die breite Masse ΓΌberzeugt.

πŸ’‘ Übertrag auf dein Change-Projekt:
ErzΓ€hle echte Erfolgsgeschichten, baue Vertrauen auf und liefere greifbare Beweise fΓΌr den Nutzen der VerΓ€nderung.

βœ… Woran du erkennst, dass du den Wandel erfolgreich kommuniziert hast

  • Pull statt Push: Mitarbeitende fordern aktiv Infos, Trainings und Details ein.

  • NormalitΓ€t: Der Wandel wird nicht mehr kritisch hinterfragt, sondern sachlich diskutiert.

  • Positive Mundpropaganda: Kollegen erzΓ€hlen selbst von ihren Erfolgen mit der VerΓ€nderung.

  • Messbare KPIs: Steigende Nutzung, mehr ProduktivitΓ€t, hΓΆhere Trainingsbeteiligung.

Wenn VerΓ€nderung Alltag wird, hast du den wichtigsten Schritt geschafft. Und ja – manchmal ist der Moment, in dem niemand mehr darΓΌber spricht, der wahre Erfolg. πŸ˜‰

🎯 Fazit

Wenn du deine Change Kommunikation verbessern willst, denke ΓΌber die klassischen Muster hinaus:

  • Plane fΓΌr die breite Masse, nicht nur fΓΌr die Early Adopters.

  • Setze auf echte Dialogformate statt auf Hochglanz-Beschallung.

  • Habe den Mut, auch Unsicherheiten sichtbar werden zu lassen.

Change entsteht nicht in der Euphorie der AnkΓΌndigung. Er entsteht in der stillen, manchmal unbequemen Etablierung im Alltag.

VerΓ€nderung beginnt nicht mit Reden. Sie beginnt mit echtem Verstehen. πŸš€

#002: Das persΓΆnliche Wiki - Dein digitales Gehirn zum Mitnehmen01 May 202500:21:30
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πŸŽ™ Willkommen zu einer neuen Folge von "Go Crazy – Alles aus der Schublade"! Β 
Heute geht’s ans Eingemachte: Ich erzΓ€hle dir, warum ein **persΓΆnliches Wiki** dein absoluter Gamechanger werden kann – besonders, wenn du selbststΓ€ndig bist, Projekte jonglierst oder einfach mit dieser verrΓΌckten **Informationsflut** da draußen besser umgehen willst. 🧠⚑

In dieser Episode bekommst du nicht nur eine EinfΓΌhrung ins Thema, sondern auch eine sehr persΓΆnliche Story, warum ich irgendwann dachte: β€žIch kann das mit dem Unternehmertum nicht – ich such mir besser wieder einen Job.β€œ Spoiler: Ich hab’s nicht gemacht. Stattdessen habe ich mein eigenes **Wissensmanagement-System** gebaut. Und ich will dir zeigen, wie du das auch kannst – ohne Technikfrust, ohne komplizierte Tools, aber mit viel Wirkung. πŸš€

Warum du ein persΓΆnliches Wiki brauchst – und zwar gestern.

Du kennst das bestimmt: Du gehst zu einem Vortrag, einem Workshop oder findest beim Scrollen irgendeine mega Idee. Du schreibst mit, bist Feuer und Flamme πŸ”₯ – und am nΓ€chsten Tag? Meetings, Projekte, Alltag. Die Notizen verschwinden irgendwo zwischen Schreibtisch, Post-it und digitalem Nirwana. Am Ende bleibt von dieser Inspiration... nichts.

Glaub mir, ich kenn das zu gut. Ich hatte damals ein ganzes Notizbuch voller Ideen, Zitate, Zeichnungen – und nichts davon wurde je umgesetzt. Warum? Weil ich kein System hatte. Kein Ort, an dem diese Informationen lebendig geblieben wΓ€ren. Kein Kontext. Keine VerknΓΌpfung. Kein Wiederfinden. Nur Chaos. Und Frust.

Und genau an diesem Punkt kam die Idee vom **persΓΆnlichen Wiki** ins Spiel. Es ist nicht einfach eine Sammlung von Notizen – es ist deine **digitale Kommandozentrale**. πŸ’‘

Was ist ein persΓΆnliches Wiki?

Ein persΓΆnliches Wiki ist ein digitales System, in dem du dein Wissen, deine Gedanken, deine Projekte und deine Impulse so organisierst, dass du jederzeit darauf zugreifen, sie weiterentwickeln und miteinander verknΓΌpfen kannst.

Anders als ein normales Notizbuch oder eine App mit linearen Listen basiert ein persΓΆnliches Wiki auf **vernetztem Denken**. Das bedeutet: Du schreibst Informationen nicht einfach runter, sondern verknΓΌpfst sie direkt mit anderen Themen, Ideen oder Anwendungen. So entsteht ein lebendiges Netz aus Wissen, das dich wirklich weiterbringt.

πŸ”— Es geht nicht mehr darum, einzelne Inhalte zu speichern. Es geht darum, **Beziehungen zwischen deinen Gedanken** sichtbar und nutzbar zu machen.

Das ist nicht nur praktisch – das ist ein echter **ProduktivitΓ€ts-Booster**.

Vom Zettelkasten zum digitalen Second Brain πŸ§ πŸ’»

In der Folge erzΓ€hle ich auch von meiner Entdeckung des **Zettelkastens von Niklas Luhmann** – einem der produktivsten Denker seiner Zeit. Er hat tausende Ideen auf kleine Zettel geschrieben, sie mit einem cleveren Nummern-System miteinander verbunden – und daraus BΓΌcher, Essays und VortrΓ€ge generiert.

Luhmann hat gesagt: "Meine Assistenten wΓΌrden mich nur stΓΆren – ich rede lieber mit meinem Zettelkasten." Β 
Ganz ehrlich: Ich hab das gelesen und dachte mir – GENAU DAS WILL ICH AUCH!

Aber ich wollte keinen Zettelkasten mit Papier und Apothekerschubladen. Ich wollte ein digitales, flexibles, anpassbares **Second Brain**. Etwas, das mir hilft, meine Themen zu strukturieren, meine Projekte zu fΓΌhren und meine Ideen festzuhalten – ohne sie zu verlieren.

Heute ist mein persΓΆnliches Wiki genau das: Β 
Ein Ort, an dem alles zusammenkommt. 🌍  
Ein Ort, an dem Inhalte entstehen, Content-Ideen wachsen, BΓΌcher geplant werden und meine Projekte mit Wissen versorgt werden.

So hilft dir ein persΓΆnliches Wiki in deinem Business πŸ› οΈπŸ“ˆ

Egal ob du Coach bist, Beraterin, Freelancer, Projektleiterin oder einfach jemand, der viel lernt und denkt – ein persΓΆnliches Wiki bringt dir:

βœ… **Klarheit:** Du weißt immer, wo deine Ideen und Infos sind – ohne lange zu suchen. Β 
βœ… **Zeitgewinn:** Du musst nichts doppelt machen – einmal festgehalten, kannst du Inhalte mehrfach nutzen. Β 
βœ… **KreativitΓ€t:** Durch die VerknΓΌpfungen entstehen neue Ideen, die du vorher nie gesehen hΓ€ttest. Β 
βœ… **Struktur:** Du entwickelst ein System, das zu dir passt – nicht zu irgendeiner App-Vorlage. Β 
βœ… **Nachhaltigkeit:** Du vergisst nichts mehr – und kannst Wissen auch nach Monaten noch sinnvoll nutzen.

Und das Beste: Es wΓ€chst mit dir. Egal ob du gerade erst loslegst oder schon ein ganzes Business fΓΌhrst.

Was gehΓΆrt rein in dein persΓΆnliches Wiki?

Alles, was dir wichtig ist – das ist das Geniale. Es gibt keine starre Struktur, keine Vorlage, der du folgen musst. Stattdessen baust du dir **deine eigene Wissensarchitektur**.

Zum Beispiel:

πŸ“š Buchnotizen Β 
πŸ“ Ideen fΓΌr Content, Kurse oder VortrΓ€ge Β 
🎯 ProjektplÀne und Meeting-Notizen  
🧩 Erkenntnisse aus Coachings oder GesprÀchen  
πŸ’‘ Fragen, die dich beschΓ€ftigen Β 
πŸ” Recherche-Notizen Β 
πŸ› οΈ Checklisten, Templates und Workflows Β 
πŸŽ™οΈ Podcast-Skripte oder Transkripte Β 
πŸ“ˆ Auswertungen und Business-Zahlen Β 
πŸ“Œ Gedankenfragmente und β€žBrain Dumpsβ€œ

Wichtig ist: Nicht einfach sammeln – **vernetzen**! Β 
Denn dadurch entsteht aus einzelnen Punkten ein ganzes Denkmodell. Und genau das macht den Unterschied zwischen β€žNotizenβ€œ und einem echten **Second Brain**.

Warum andere Systeme bei mir nicht funktioniert haben

Ich hab alles ausprobiert – Evernote, Notion, Papier-NotizbΓΌcher, sogar eine seltsame Schriftart mit LΓΌcken in den Buchstaben, weil man sich dadurch angeblich besser erinnern sollte (kein Witz – ist wissenschaftlich lΓ€ngst widerlegt). πŸ™ˆ

Aber nichts davon hat langfristig funktioniert. Warum? Weil es nie um das **Tool** geht, sondern immer um das **Denken dahinter**. Und das persΓΆnliche Wiki zwingt dich sanft, aber effektiv dazu, deine Gedanken zu strukturieren, zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Es ist ein Denkwerkzeug. Kein Ablagesystem.

Was ich heute anders mache – und wie du das auch kannst 🧭

FrΓΌher habe ich Notizen gemacht, sie irgendwo abgelegt – und vergessen. Heute halte ich meine Ideen fest, verknΓΌpfe sie mit Projekten, verwandle sie in Content und teile sie mit meiner Community. πŸ”„

Wenn ich heute einen spannenden Vortrag hΓΆre, landet nicht nur die Info im Wiki, sondern auch meine **eigene Meinung**, eine mΓΆgliche **Anwendung** und ein Hinweis, in welchem Kontext ich das wieder nutzen will. Das ist der entscheidende Unterschied.

Ich habe dadurch mehr Output, mehr Struktur – und viel weniger Frust.

Und du kannst das auch. Ohne komplizierte Tools, ohne Overkill. Du brauchst nur ein einfaches digitales System (z.β€―B. mit Obsidian oder Logseq) und die Bereitschaft, dein Wissen als **lebendigen Prozess** zu betrachten.

FΓΌr wen ist das persΓΆnliche Wiki besonders geeignet?

🎯 SelbststÀndige und Freelancer  
🎯 Unternehmerinnen und Unternehmer  
🎯 Content Creators  
🎯 Coaches, Trainerinnen, Berater  
🎯 Projektverantwortliche  
🎯 Menschen mit vielen Ideen, Themen und Interessen  
🎯 Wissensarbeiter mit hohem Anspruch an Struktur und Nachhaltigkeit

Wenn du dir manchmal denkst: Β 
β€žIch habe so viele Ideen, aber ich finde nichts wieder.β€œ Β 
β€žIch mache mir stΓ€ndig Notizen, aber nutze sie nie.β€œ Β 
β€žIch will weniger konsumieren und mehr umsetzen.β€œ

Dann ist ein persΓΆnliches Wiki das Tool, das dir wirklich helfen kann.

Noch mehr Impulse für dich 🎁

In der Podcastfolge findest du nicht nur die ganze Story – ich verlose auch ein Exemplar meines Buches **β€ž30 Minuten Second Brainβ€œ**. Darin zeige ich dir Schritt fΓΌr Schritt, wie du dir ein persΓΆnliches Wiki aufbauen kannst – als dein **digitales GedΓ€chtnis in der Hosentasche**.

Um teilzunehmen, vervollstΓ€ndige einfach den Satz: πŸ‘‰ _Wenn ich ein persΓΆnliches Wiki hΓ€tte, dann…_

Schick mir deine Antwort per E-Mail an podcast@stephanieselmer.com – ich bin gespannt, was du dir wΓΌnschst und wo du hinwillst! πŸ’Œ

---

Ich wΓΌnsche dir viel Spaß mit der Folge – und viele neue Ideen fΓΌr dein eigenes **persΓΆnliches Wiki**. Β 
Mach Schluss mit Zettelwirtschaft, Inspirationsverlust und Content-Overkill. Β 
Lass dein Wissen fΓΌr dich arbeiten – vernetzt, strukturiert und lebendig. 🧠🌱

#001: Was ist ''Go Crazy' und warum gibt es diesen Podcast?01 May 202500:11:07

🎧 Willkommen zur allerersten Folge von β€žGo Crazy – Alles außer Schubladeβ€œ πŸŽ‰

Wenn du das GefΓΌhl hast, in einer Welt zu leben, die sich immer schneller dreht, komplexer wird und in der die alten Antworten nicht mehr funktionieren – dann bist du hier genau richtig. In dieser ersten Episode geht es um nicht weniger als einen radikalen Neuanfang. Ich lade dich ein, gemeinsam mit mir einen neuen Weg zu gehen. Einen Weg, der nicht immer bequem ist – aber notwendig.

Der Titel dieser Folge ist zugleich ein Versprechen: β€žGo Crazyβ€œ – nicht im Sinne von durchdrehen, sondern im besten Sinn des Wortes: Sei verrΓΌckt genug, anders zu denken, querzudenken, ΓΌber die gewohnten Grenzen hinaus. πŸš€

Warum dieser Podcast entstanden ist, was er mit deinem Denken macht und warum du vielleicht demnΓ€chst beim Hosenanziehen an mich denken wirst – all das und mehr erfΓ€hrst du in dieser ersten Folge. Also: Lass uns losgehen. Go Crazy!

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🀯 Warum β€žGo Crazyβ€œ?

β€žGo Crazyβ€œ ist kein Aufruf zur Kopflosigkeit. Es ist ein Aufruf zum bewussten Bruch mit alten Denkmustern. Die Welt, wie wir sie kennen, verΓ€ndert sich rapide. Digitalisierung, kΓΌnstliche Intelligenz, Remote Work, Unsicherheit, Vernetzung – das sind nicht nur Buzzwords, sondern realer Alltag. In diesem Alltag helfen uns Best Practices von gestern oft nicht mehr weiter.

Wir brauchen neue Perspektiven, kreative LΓΆsungsansΓ€tze und die FΓ€higkeit, Ungewissheit nicht nur auszuhalten, sondern produktiv zu nutzen. Genau hier setzt der Podcast an. Go Crazy ist also keine Spinnerei, sondern eine Denkhaltung, die wir dringend brauchen, wenn wir Zukunft gestalten wollen. πŸ’‘

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🧠 Alte Denkweisen = alte Probleme

Vielleicht kennst du dieses berΓΌhmte Zitat von Einstein: β€žProbleme kann man niemals mit derselben Denkweise lΓΆsen, durch die sie entstanden sind.β€œ Genau das ist der Kern von Go Crazy.

Viele Menschen haben das GefΓΌhl, ΓΌber den Tellerrand zu schauen – und drehen sich trotzdem weiter im Hamsterrad. Oder besser gesagt: Sie tanzen in einer grâßeren SchΓΌssel, aber die SchΓΌssel bleibt. πŸŒ€ Warum? Weil unser Gehirn auf Effizienz getrimmt ist. Es liebt Muster, nicht StΓΆrungen. Alles Neue kostet Energie und fΓΌhlt sich im ersten Moment falsch an.

Ein banales Beispiel, das ich im Podcast erzΓ€hle: Versuch mal, morgens dein anderes Bein zuerst in die Hose zu stecken. Du wirst dich wundern, wie komisch sich das anfΓΌhlt. Und genau dieses GefΓΌhl zeigt, wie tief unsere Routinen verankert sind. VerΓ€nderung beginnt eben oft mit einem kleinen Stolpern. πŸ˜‰

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πŸ‘₯ Die Angst vor VerΓ€nderung – sozialer Druck lΓ€sst grüßen

Es ist nicht nur unser Gehirn, das VerΓ€nderung schwierig findet. Auch das soziale Umfeld spielt eine große Rolle. Familie, Freunde, Kollegen – sie haben Erwartungen. Und sobald wir aus diesen Erwartungen ausbrechen, spΓΌren wir: Das kann gefΓ€hrlich werden. Nicht im physischen Sinn, sondern im emotionalen.

Denn ZugehΓΆrigkeit war fΓΌr uns evolutionΓ€r ΓΌberlebenswichtig. In der Gruppe jagen, sich schΓΌtzen, Ressourcen teilen – das war ΓΌber Jahrtausende die RealitΓ€t. Heute droht keine HΓΆhle mehr, aber unser BedΓΌrfnis nach Anerkennung ist geblieben. Kein Wunder also, dass VerΓ€nderung oft mit Unsicherheit und Angst verbunden ist. 😬

Und trotzdem: Wer wachsen will, muss bereit sein, sich selbst und andere herauszufordern. VerΓ€nderungsbereitschaft ist keine Eigenschaft, die man einfach hat. Sie ist ein Muskel, der trainiert werden will.

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πŸŽ™οΈ Warum ich diesen Podcast gestartet habe

Ich bin kein unbeschriebenes Blatt, wenn es um Podcasts geht. In der Vergangenheit hatte ich gleich drei davon:

- β€žKommunikation im Changeβ€œ – ein Format rund um Change Management, Kommunikation in Unternehmen, Best Practices und Storytelling im VerΓ€nderungsprozess.
Β  Β Β 
- β€žNever Lunch Aloneβ€œ – eine Idee, die Menschen beim Networking unterstΓΌtzen sollte, mit App-Ansatz und allem drum und dran. Leider durch Corona ins Stocken geraten.
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- β€žVeni, Vicky, Viziβ€œ – ein Podcast rund ums persΓΆnliche Wiki und Wissensmanagement. Basierend auf meinem Buch β€ž30 Minuten Second Brainβ€œ, in dem es darum geht, das eigene Wissen nicht nur zu speichern, sondern wirklich zu nutzen.
Β  Β Β 

Alle diese Formate waren wichtig, aber sie hatten ein Problem: Sie waren in Schubladen sortiert. Und ich habe gemerkt: Ich bin nicht gemacht fΓΌr Schubladen. Ich will Themen verbinden, verknΓΌpfen, neue Perspektiven ausprobieren. Und genau deswegen gibt es jetzt β€žGo Crazyβ€œ. πŸŽ‰

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🧩 Die Kraft der InterdisziplinaritÀt

Was passiert, wenn man Change Management mit PersΓΆnlichkeitsentwicklung kombiniert? Oder Wissensmanagement mit KreativitΓ€t? Oder wenn man ΓΌber Honorarabrechnung spricht, aber nicht aus einer rein betriebswirtschaftlichen, sondern aus einer wertebasierten Perspektive?

Genau das will ich hier tun: Themen verbinden, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben – und daraus neue DenkansΓ€tze entwickeln. Innovation entsteht schließlich dort, wo sich Dinge begegnen, die sich sonst aus dem Weg gehen. πŸ’₯

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πŸ› οΈ Was du von diesem Podcast erwarten kannst

β€žGo Crazyβ€œ wird alle zwei Wochen erscheinen. Jede Folge ist wie ein Impuls – manchmal aus dem Change Management, manchmal aus der Welt der SelbststΓ€ndigkeit, manchmal ganz persΓΆnlich. Es kann um Denkwerkzeuge gehen, um Strategien, um Beobachtungen oder einfach nur um eine Frage, die dich in Bewegung bringt.

Die Themen, die du erwarten kannst:

- Change Kommunikation & Change Management in Unternehmen
Β  Β Β 
- PersΓΆnliche Entwicklung & Mindset-Arbeit
Β  Β Β 
- Wissensmanagement & Second Brain
Β  Β Β 
- Wertbasierte Honorarabrechnung
Β  Β Β 
- SelbstfΓΌhrung & Selbstorganisation
Β  Β Β 
- Zukunft der Arbeit & neue Arbeitsformen
Β  Β Β 
- KreativitΓ€t, Innovation & Perspektivwechsel
Β  Β Β 
- Geschichten aus meiner Beratungspraxis πŸ§‘β€πŸ’»
Β  Β Β 

Jede Folge ist wie ein Buffet. Du musst nicht alles mΓΆgen. Nimm dir, was du gebrauchen kannst – und lass den Rest einfach liegen. Vielleicht entdeckst du spΓ€ter etwas Neues, das heute noch nicht fΓΌr dich passt. Und vielleicht wird eine scheinbar fremde Idee genau der Katalysator, den du brauchst.

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πŸ“£ FΓΌr wen ist dieser Podcast?

β€žGo Crazyβ€œ richtet sich an Menschen, die keine Lust mehr haben, nur zu funktionieren. Die merken: β€žSo wie bisher, geht’s nicht weiter.β€œ Menschen, die bereit sind, wirklich neu zu denken – nicht nur so zu tun. Also an:

- FΓΌhrungskrΓ€fte, die in ihren Teams echten Wandel gestalten wollen
Β  Β Β 
- SelbststΓ€ndige, die Struktur und Freiheit verbinden mΓΆchten
Β  Β Β 
- Unternehmerinnen und Unternehmer, die Innovation ernst meinen
Β  Β Β 
- Wissensarbeiter, die nicht mehr im Info-Sumpf stecken wollen
Β  Β Β 
- Menschen, die auf der Suche nach Klarheit, Richtung und Impact sind
Β  Β Β 

Wenn du spΓΌrst, dass du raus willst aus alten Denkmustern – aber nicht weißt, wie – dann ist dieser Podcast dein Kompass. 🧭

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🚧 VerΓ€nderung ist kein Spaziergang – aber der Weg lohnt sich

Ich verspreche dir: Nicht jede Folge wird bequem sein. Aber jede Folge wird ehrlich sein. Und manchmal wirst du dich vielleicht ertappt fΓΌhlen – weil ich dir aus deinem eigenen Leben erzΓ€hle. Aus meinen eigenen Mustern, aus meinen eigenen Sackgassen.

Aber genau darum geht es doch: Ehrlich hinschauen. Hinterfragen. Neu denken. Go Crazy eben. 🧨

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✨ Du musst nicht alles sofort Γ€ndern – aber du kannst anfangen, anders zu schauen

Dieser Podcast ist kein 10-Schritte-Plan fΓΌr ein besseres Leben. Es gibt hier keine Checklisten fΓΌr β€žso klappt Change ganz sicherβ€œ. Was du bekommst, sind Denkanstâße. Experimente. Perspektiven. Und hoffentlich die Lust, dein eigenes Denken zu hinterfragen – und dabei neue LΓΆsungen zu finden, die wirklich zu dir passen.

Also: Zieh die Hose morgen mal anders an. HΓΆr dir die Folge an. Und wenn du magst, schreib mir, was es bei dir ausgelΓΆst hat.

Willkommen bei Go Crazy. Hier ist nichts Schublade – aber alles Einladung.

πŸŽ‰ Go Crazy. Bleib neugierig. Denk neu. Denk weiter. πŸŽ‰

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Wenn du magst, abonniere den Podcast, teile ihn mit anderen verrΓΌckten Denkerinnen und Denkern 🧠πŸ’₯ und hinterlasse eine Bewertung. Jede RΓΌckmeldung hilft mir, diesen Raum weiter fΓΌr dich zu ΓΆffnen.

Danke, dass du dabei bist. Bis zur nΓ€chsten Folge – und vergiss nicht: VerrΓΌckt ist das neue Normal. πŸ˜‰

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