Go Crazy – warum wir radikal anders denken müssen
Willkommen zur allerersten Folge von Go Crazy – alles außer Schublade. Dieser Podcast ist Einladung und Versprechen zugleich: raus aus dem Tunnelblick, rein in neue Denkdimensionen.
🤯 Go Crazy bedeutet nicht „kopflos“, sondern lösungsorientiert mit Weitblick – mutig, klar und disruptiv. In dieser Auftaktfolge erfährst du:
Warum Pseudolösungen uns oft in eine Dauerschleife führen 🌀
Was es heißt, einen Schritt zurückzugehen, um die richtigen Fragen zu stellen
Weshalb Best Practices ausgedient haben und was stattdessen gebraucht wird
Warum der klassische Stundensatz im Freelancing eine Sackgasse ist 🚫
Wie wertbasierte Honorare echten Impact erzeugen – fair, transparent und zukunftsfähig 💥
Wir leben in einer Zeit, in der KI, Trends und Komplexität unser Denken überholen. Go Crazy lädt dich ein, neue Denkpfade zu betreten – jenseits vom „So macht man das eben“. Denn echte Lösungen beginnen dort, wo der Mut zur Irritation größer ist als die Angst vor Neuem.
🛠 Erwähnte Tools & Quellen
📚 Buch: "Value-Based Fees" von Alan Weiss
⚙️ Das erwähnte Tool zur Berechnung wertbasierter Honorare (kommt bald!)
📩 Du willst wissen, wie du dein eigenes Projekt mit Go-Crazy-Mindset auf das nächste Level hebst? Dann bleib dran – es wird wild, ehrlich und verdammt lösungsorientiert.
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Data updated on 04/07/2026
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In dieser Folge von „Go Crazy – Alles außer Schublade“ geht es um ein Thema, das vielen Freelancern regelmäßig schlaflose Nächte bereitet: den Stundensatz als Freelancer 🧠💸. Wir tauchen tief ein in die Welt der Freelancer Honorare und schauen uns an, warum klassische Modelle wie Stunden- oder Tagessätze oft mehr schaden als nützen.
Kennst du das auch? Du bietest als Freelancer deine Dienstleistungen an, aber sobald das Thema „Stundensatz Freelancer“ auf den Tisch kommt, beginnt der unangenehme Verhandlungsmarathon. Unternehmen wollen möglichst wenig zahlen, du möchtest deine Leistung angemessen entlohnt bekommen. Das Ergebnis: Reibung, Unsicherheit und oft ein schlechtes Gefühl auf beiden Seiten. 😕
Aber muss das wirklich so sein? Nein! 🙌 In dieser Episode zeige ich dir, warum herkömmliche Abrechnungsmodelle in der Freelancer-Welt so viele Probleme verursachen und warum es Zeit ist, umzudenken. Wir sprechen über Value-Based Pricing für Freelancer – also wertbasierte Honorare – und wie du damit endlich aus dem Hamsterrad von Zeit-gegen-Geld aussteigen kannst.
👉 Warum ist der klassische Stundensatz als Freelancer problematisch?
Wenn du als Freelancer mit Stundensatz arbeitest, verknüpfst du unweigerlich deinen persönlichen Wert mit einer Zahl. Wird dein Wunsch-Stundensatz abgelehnt, fühlt sich das oft wie eine Ablehnung deiner Fähigkeiten an. Außerdem steht das Modell auf wackligen Füßen: Niemand weiß wirklich, wie viel Wert in einer Stunde steckt. Unternehmen kaufen eine unklare Leistung ein und Freelancer verkaufen unter Wert, je erfahrener und schneller sie werden.
Das Ergebnis: Frustration, Preisdruck und ein ständiges Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen. 🥴
👉 Die Alternative: Wertbasierte Abrechnung für Freelancer
Der Gamechanger heißt Value-Based Fees 💥. Statt dich nach der Zeit, die du investierst, bezahlen zu lassen, orientiert sich dein Honorar am Nutzen, den dein Kunde durch deine Arbeit hat. Keine Diskussionen mehr über den Stundensatz als Freelancer – stattdessen klare Argumentationen, echte Wertschätzung und ein Honorar, das sich an der erzielten Veränderung misst.
Du wirst vom Dienstleister zur Lösungsbringerin. Du hilfst dem Kunden, Probleme klar zu erkennen, wirtschaftliche Auswirkungen zu verstehen und auf dieser Basis gemeinsam ein faires Honorar zu definieren.
👉 Was du als Freelancer bei der Honorargestaltung beachten musst
Freelancer Preisgestaltung ist nicht einfach. Gerade wenn du weg willst von der klassischen Abrechnung Freelancer und hin zu echten Value-Based Honoraren, brauchst du ein paar wichtige Werkzeuge:
Frage gezielt nach Unternehmenszahlen 📊. Wie hoch ist der Umsatz? Was kostet eine Mitarbeiterstunde? Welche Fluktuationskosten hat das Unternehmen?
Nutze statistische Durchschnittswerte, falls dir keine echten Daten vorliegen.
Rechne aus, welchen monetären Nutzen deine Dienstleistung bringen kann – zum Beispiel durch Umsatzsteigerung, Kostensenkung oder Effizienzgewinn.
Leite dein Honorar daraus ab – ein niedriger einstelliger Prozentsatz reicht oft aus und erscheint deinem Kunden im Vergleich zum Gewinn lächerlich niedrig. 🤯
👉 Warum Kunden lieber in Lösungen investieren als in Stunden
Unternehmen sind zahlengetrieben – und das völlig zurecht! Niemand will für Zeit bezahlen. Jeder will Ergebnisse.
Wenn du zeigst, dass du mit deinem Angebot konkret Geld sparst oder Mehrumsatz schaffst, dann verhandelst du nicht mehr über ein paar Euro beim Stundensatz Freelancer, sondern über eine Win-Win-Situation 🤝.
Der Stundensatz wird uninteressant. Stattdessen geht es darum: Welchen konkreten Mehrwert schaffst du? Wie schnell amortisiert sich die Investition in deine Arbeit?
👉 Was passiert, wenn du als Freelancer value-based arbeitest?
Dein Kunde bekommt Vertrauen: Er versteht die ökonomische Logik hinter deinem Angebot und erkennt deinen wahren Wert.
Dein Kunde unterstützt dein Projekt aktiv: Er öffnet dir Türen, räumt Hindernisse aus dem Weg und sorgt für bestmögliche Bedingungen.
Dein Kunde wird zum Mitstreiter statt zum Gegner in Preisverhandlungen.
Dein eigenes Selbstwertgefühl steigt, weil du deine Leistung endlich richtig positionierst. 🚀
👉 Welche weiteren Begriffe sind für Freelancer wichtig, die fair bezahlt werden wollen?
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, solltest du dich unbedingt auch mit diesen Themen befassen:
Honorarmodelle Freelancer 🔎 Freelancer Bezahlung 💵 Freelancer Verhandlung 🗣️ Honorare verhandeln 🤝 Freelancer Vertragsgestaltung 📑 Preispsychologie im Verkauf 🧠 Selbstbewusstes Verkaufen 💬 Wertorientiertes Denken im Business 🧩
Diese Konzepte helfen dir, deine Freelancer Abrechnung auf ein völlig neues Level zu heben – raus aus der Vergleichbarkeitsfalle, rein in echte Wertschöpfung!
👉 Mein Tipp für dich: Trainiere den Mindset-Shift!
Value-Based Pricing beginnt im Kopf. Du musst selbst davon überzeugt sein, dass deine Arbeit echten Mehrwert bringt – und du musst diesen Mehrwert auch selbstbewusst kommunizieren können. Wenn du selbst noch innerlich an deinem Stundensatz Freelancer hängst, wirst du diesen Wechsel nicht glaubwürdig rüberbringen.
Mein Vorschlag: Übe, über Nutzen und Wert zu sprechen, anstatt über Zeitaufwand. Sprich in konkreten Zahlen, Prozessen und Ergebnissen, nicht in Arbeitsstunden. 🧠
👉 Praxisbeispiel: So könnte eine Argumentation aussehen
Du hilfst einem Unternehmen, die Meetingzeiten pro Mitarbeiter um 3 Stunden pro Woche zu reduzieren.
Du rechnest aus, was eine Mitarbeiterstunde das Unternehmen kostet.
Du multiplizierst die Ersparnis mit der Anzahl der Mitarbeitenden.
Du rechnest hoch, was das jährlich bedeutet.
Du schlägst ein Honorar vor, das 2–3% dieser Einsparung entspricht.
Ergebnis: Der Kunde spart massiv Geld, du bekommst ein faires Honorar – und der Stundensatz als Freelancer ist völlig irrelevant geworden. 🎯
👉 Zusammengefasst: Raus aus dem Preiskampf, rein in die Partnerschaft
Freelancer, die in Wert denken statt in Zeit, bauen nachhaltige Kundenbeziehungen auf. Sie verhandeln nicht mehr kleinlich um ein paar Euro Stundensatz, sondern gestalten Projekte auf Augenhöhe.
Sie arbeiten motivierter, zufriedener und letztlich auch erfolgreicher. 🌟
Der Wechsel vom klassischen Stundensatz Freelancer zum Value-Based Honorarmodell ist nicht nur ein smarter Business-Move – er ist auch eine Frage der Haltung. 🤝
Trau dich, diesen Schritt zu gehen! Du wirst sehen: Es fühlt sich an, als würdest du endlich das Spielfeld wechseln – vom Bittsteller zum Partner auf Augenhöhe. 🚀
#003: Change Kommunikation verbessern: Was wir aus dem Marketing für unsere Change Projekte lernen können
🎙️ Warum Change-Kommunikation oft scheitert – und wie du sie entscheidend verbessern kannst
Veränderung braucht Kommunikation. Aber warum scheitern so viele Change-Projekte genau an diesem Punkt? In dieser Folge erfährst du, warum klassische Change-Kommunikation oft ins Leere läuft – und wie du sie systematisch verbessern kannst.
Ich zeige dir, wo die größten Stolpersteine liegen, warum der Übergang von Early Adopters zur Early Majority kritisch ist und wie du Kommunikationslücken erkennst und schließt.
Wenn du deine Change Kommunikation verbessern willst und Widerstände im Wandel wirklich nachhaltig abbauen möchtest, ist diese Episode genau dein Startpunkt. 🚀
🚨 Was Change-Kommunikation oft falsch macht
In vielen Projekten wird am Anfang euphorisch kommuniziert – direkt an die Early Adopters. Die Resonanz ist überwältigend. Ein klassischer Trugschluss: Wer hier aufhört, verliert später die breite Mehrheit.
Warum?
Early Adopters sind von Natur aus neugierig und offen.
Die Early Majority hingegen will harte Fakten, klare Nutzenargumente und sichtbare Best Practices.
Die Kommunikation müsste sich anpassen – tut sie aber oft nicht.
➡️ Change Kommunikation verbessern heißt: rechtzeitig die Sprache und die Bedürfnisse der Early Majority verstehen und bedienen.
📈 Die Marketingkurve im Change: Adoption Curve erklärt
Basierend auf der „Adoption Curve“ von Everett Rogers teilen sich Menschen bei Innovationen in verschiedene Gruppen:
#002: Das persönliche Wiki - Dein digitales Gehirn zum Mitnehmen
🎙 Willkommen zu einer neuen Folge von "Go Crazy – Alles aus der Schublade"!
Heute geht’s ans Eingemachte: Ich erzähle dir, warum ein **persönliches Wiki** dein absoluter Gamechanger werden kann – besonders, wenn du selbstständig bist, Projekte jonglierst oder einfach mit dieser verrückten **Informationsflut** da draußen besser umgehen willst. 🧠⚡
In dieser Episode bekommst du nicht nur eine Einführung ins Thema, sondern auch eine sehr persönliche Story, warum ich irgendwann dachte: „Ich kann das mit dem Unternehmertum nicht – ich such mir besser wieder einen Job.“ Spoiler: Ich hab’s nicht gemacht. Stattdessen habe ich mein eigenes **Wissensmanagement-System** gebaut. Und ich will dir zeigen, wie du das auch kannst – ohne Technikfrust, ohne komplizierte Tools, aber mit viel Wirkung. 🚀
Warum du ein persönliches Wiki brauchst – und zwar gestern.
Du kennst das bestimmt: Du gehst zu einem Vortrag, einem Workshop oder findest beim Scrollen irgendeine mega Idee. Du schreibst mit, bist Feuer und Flamme 🔥 – und am nächsten Tag? Meetings, Projekte, Alltag. Die Notizen verschwinden irgendwo zwischen Schreibtisch, Post-it und digitalem Nirwana. Am Ende bleibt von dieser Inspiration... nichts.
Glaub mir, ich kenn das zu gut. Ich hatte damals ein ganzes Notizbuch voller Ideen, Zitate, Zeichnungen – und nichts davon wurde je umgesetzt. Warum? Weil ich kein System hatte. Kein Ort, an dem diese Informationen lebendig geblieben wären. Kein Kontext. Keine Verknüpfung. Kein Wiederfinden. Nur Chaos. Und Frust.
Und genau an diesem Punkt kam die Idee vom **persönlichen Wiki** ins Spiel. Es ist nicht einfach eine Sammlung von Notizen – es ist deine **digitale Kommandozentrale**. 💡
Was ist ein persönliches Wiki?
Ein persönliches Wiki ist ein digitales System, in dem du dein Wissen, deine Gedanken, deine Projekte und deine Impulse so organisierst, dass du jederzeit darauf zugreifen, sie weiterentwickeln und miteinander verknüpfen kannst.
Vom Zettelkasten zum digitalen Second Brain 🧠💻
So hilft dir ein persönliches Wiki in deinem Business 🛠️📈
Was gehört rein in dein persönliches Wiki?
Warum andere Systeme bei mir nicht funktioniert haben
Was ich heute anders mache – und wie du das auch kannst 🧭
Für wen ist das persönliche Wiki besonders geeignet?
Noch mehr Impulse für dich 🎁
#001: Was ist ''Go Crazy' und warum gibt es diesen Podcast?
Season 1 · Episode 1
Thursday, May 1, 2025 • Duration 11:07
🎧 Willkommen zur allerersten Folge von „Go Crazy – Alles außer Schublade“ 🎉
Wenn du das Gefühl hast, in einer Welt zu leben, die sich immer schneller dreht, komplexer wird und in der die alten Antworten nicht mehr funktionieren – dann bist du hier genau richtig. In dieser ersten Episode geht es um nicht weniger als einen radikalen Neuanfang. Ich lade dich ein, gemeinsam mit mir einen neuen Weg zu gehen. Einen Weg, der nicht immer bequem ist – aber notwendig.
Der Titel dieser Folge ist zugleich ein Versprechen: „Go Crazy“ – nicht im Sinne von durchdrehen, sondern im besten Sinn des Wortes: Sei verrückt genug, anders zu denken, querzudenken, über die gewohnten Grenzen hinaus. 🚀
Warum dieser Podcast entstanden ist, was er mit deinem Denken macht und warum du vielleicht demnächst beim Hosenanziehen an mich denken wirst – all das und mehr erfährst du in dieser ersten Folge. Also: Lass uns losgehen. Go Crazy!
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🤯 Warum „Go Crazy“?
„Go Crazy“ ist kein Aufruf zur Kopflosigkeit. Es ist ein Aufruf zum bewussten Bruch mit alten Denkmustern. Die Welt, wie wir sie kennen, verändert sich rapide. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Remote Work, Unsicherheit, Vernetzung – das sind nicht nur Buzzwords, sondern realer Alltag. In diesem Alltag helfen uns Best Practices von gestern oft nicht mehr weiter.
Wir brauchen neue Perspektiven, kreative Lösungsansätze und die Fähigkeit, Ungewissheit nicht nur auszuhalten, sondern produktiv zu nutzen. Genau hier setzt der Podcast an. Go Crazy ist also keine Spinnerei, sondern eine Denkhaltung, die wir dringend brauchen, wenn wir Zukunft gestalten wollen. 💡
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🧠 Alte Denkweisen = alte Probleme
Vielleicht kennst du dieses berühmte Zitat von Einstein: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Genau das ist der Kern von Go Crazy.
Viele Menschen haben das Gefühl, über den Tellerrand zu schauen – und drehen sich trotzdem weiter im Hamsterrad. Oder besser gesagt: Sie tanzen in einer größeren Schüssel, aber die Schüssel bleibt. 🌀 Warum? Weil unser Gehirn auf Effizienz getrimmt ist. Es liebt Muster, nicht Störungen. Alles Neue kostet Energie und fühlt sich im ersten Moment falsch an.
Innovatoren (Neugierige Pioniere)
Early Adopters (Trendsetter und Enthusiasten)
Early Majority (Pragmatische Skeptiker)
Late Majority (Zögerliche Mitläufer)
Nachzügler (Beharrliche Verweigerer)
Ein Change-Projekt scheitert oft, wenn es den Chasm – die gefährliche Lücke zwischen Early Adopters und Early Majority – nicht meistert.
Hier reicht Begeisterung allein nicht mehr. Jetzt sind belastbare Argumente, echte Erfolgsgeschichten und pragmatische Lösungen gefragt.
➡️ Change Adoption Curve erklären: Verstehe, wo deine Zielgruppen stehen – und wie du sie erreichst.
🎯 So verbesserst du deine Change-Kommunikation gezielt
Erfolgreiche Change-Kommunikation ist kein Sprint – sie ist ein Marathon mit taktischen Etappen.
Was du brauchst:
Zielgruppenverständnis: Kenne die Haltung deiner Adressaten zur Veränderung.
Formatvielfalt: Storytelling für Early Adopters, Best Practices für die Early Majority.
Kommunikationskontinuität: Gerade dann weitermachen, wenn es ruhig wird.
Emotionale Intelligenz: Ängste und Unsicherheiten proaktiv adressieren.
✅ Der Gamechanger: Kommunikation transformieren, bevor die Euphorie endet – nicht erst reagieren, wenn Widerstand spürbar wird.
🚀 Erfolgreiche Beispiele: Apple und Airbnb
Apple und Airbnb zeigen eindrucksvoll, wie man den Chasm überwindet:
Apple: Vom "Spielzeug" zum "Arbeitsgerät" für kreative Professionals.
Airbnb: Vertrauensaufbau durch Profile, Bewertungen und Garantien – und so die breite Masse überzeugt.
💡 Übertrag auf dein Change-Projekt:
Erzähle echte Erfolgsgeschichten, baue Vertrauen auf und liefere greifbare Beweise für den Nutzen der Veränderung.
✅ Woran du erkennst, dass du den Wandel erfolgreich kommuniziert hast
Pull statt Push: Mitarbeitende fordern aktiv Infos, Trainings und Details ein.
Normalität: Der Wandel wird nicht mehr kritisch hinterfragt, sondern sachlich diskutiert.
Positive Mundpropaganda: Kollegen erzählen selbst von ihren Erfolgen mit der Veränderung.
Messbare KPIs: Steigende Nutzung, mehr Produktivität, höhere Trainingsbeteiligung.
Wenn Veränderung Alltag wird, hast du den wichtigsten Schritt geschafft. Und ja – manchmal ist der Moment, in dem niemand mehr darüber spricht, der wahre Erfolg. 😉
🎯 Fazit
Wenn du deine Change Kommunikation verbessern willst, denke über die klassischen Muster hinaus:
Plane für die breite Masse, nicht nur für die Early Adopters.
Setze auf echte Dialogformate statt auf Hochglanz-Beschallung.
Habe den Mut, auch Unsicherheiten sichtbar werden zu lassen.
Change entsteht nicht in der Euphorie der Ankündigung. Er entsteht in der stillen, manchmal unbequemen Etablierung im Alltag.
Veränderung beginnt nicht mit Reden. Sie beginnt mit echtem Verstehen. 🚀
Anders als ein normales Notizbuch oder eine App mit linearen Listen basiert ein persönliches Wiki auf **vernetztem Denken**. Das bedeutet: Du schreibst Informationen nicht einfach runter, sondern verknüpfst sie direkt mit anderen Themen, Ideen oder Anwendungen. So entsteht ein lebendiges Netz aus Wissen, das dich wirklich weiterbringt.
🔗 Es geht nicht mehr darum, einzelne Inhalte zu speichern. Es geht darum, **Beziehungen zwischen deinen Gedanken** sichtbar und nutzbar zu machen.
Das ist nicht nur praktisch – das ist ein echter **Produktivitäts-Booster**.
In der Folge erzähle ich auch von meiner Entdeckung des **Zettelkastens von Niklas Luhmann** – einem der produktivsten Denker seiner Zeit. Er hat tausende Ideen auf kleine Zettel geschrieben, sie mit einem cleveren Nummern-System miteinander verbunden – und daraus Bücher, Essays und Vorträge generiert.
Luhmann hat gesagt: "Meine Assistenten würden mich nur stören – ich rede lieber mit meinem Zettelkasten."
Ganz ehrlich: Ich hab das gelesen und dachte mir – GENAU DAS WILL ICH AUCH!
Aber ich wollte keinen Zettelkasten mit Papier und Apothekerschubladen. Ich wollte ein digitales, flexibles, anpassbares **Second Brain**. Etwas, das mir hilft, meine Themen zu strukturieren, meine Projekte zu führen und meine Ideen festzuhalten – ohne sie zu verlieren.
Heute ist mein persönliches Wiki genau das:
Ein Ort, an dem alles zusammenkommt. 🌍
Ein Ort, an dem Inhalte entstehen, Content-Ideen wachsen, Bücher geplant werden und meine Projekte mit Wissen versorgt werden.
Egal ob du Coach bist, Beraterin, Freelancer, Projektleiterin oder einfach jemand, der viel lernt und denkt – ein persönliches Wiki bringt dir:
✅ **Klarheit:** Du weißt immer, wo deine Ideen und Infos sind – ohne lange zu suchen.
✅ **Zeitgewinn:** Du musst nichts doppelt machen – einmal festgehalten, kannst du Inhalte mehrfach nutzen.
✅ **Kreativität:** Durch die Verknüpfungen entstehen neue Ideen, die du vorher nie gesehen hättest.
✅ **Struktur:** Du entwickelst ein System, das zu dir passt – nicht zu irgendeiner App-Vorlage.
✅ **Nachhaltigkeit:** Du vergisst nichts mehr – und kannst Wissen auch nach Monaten noch sinnvoll nutzen.
Und das Beste: Es wächst mit dir. Egal ob du gerade erst loslegst oder schon ein ganzes Business führst.
Alles, was dir wichtig ist – das ist das Geniale. Es gibt keine starre Struktur, keine Vorlage, der du folgen musst. Stattdessen baust du dir **deine eigene Wissensarchitektur**.
Zum Beispiel:
📚 Buchnotizen
📝 Ideen für Content, Kurse oder Vorträge
🎯 Projektpläne und Meeting-Notizen
🧩 Erkenntnisse aus Coachings oder Gesprächen
💡 Fragen, die dich beschäftigen
🔍 Recherche-Notizen
🛠️ Checklisten, Templates und Workflows
🎙️ Podcast-Skripte oder Transkripte
📈 Auswertungen und Business-Zahlen
📌 Gedankenfragmente und „Brain Dumps“
Wichtig ist: Nicht einfach sammeln – **vernetzen**!
Denn dadurch entsteht aus einzelnen Punkten ein ganzes Denkmodell. Und genau das macht den Unterschied zwischen „Notizen“ und einem echten **Second Brain**.
Ich hab alles ausprobiert – Evernote, Notion, Papier-Notizbücher, sogar eine seltsame Schriftart mit Lücken in den Buchstaben, weil man sich dadurch angeblich besser erinnern sollte (kein Witz – ist wissenschaftlich längst widerlegt). 🙈
Aber nichts davon hat langfristig funktioniert. Warum? Weil es nie um das **Tool** geht, sondern immer um das **Denken dahinter**. Und das persönliche Wiki zwingt dich sanft, aber effektiv dazu, deine Gedanken zu strukturieren, zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
Es ist ein Denkwerkzeug. Kein Ablagesystem.
Früher habe ich Notizen gemacht, sie irgendwo abgelegt – und vergessen. Heute halte ich meine Ideen fest, verknüpfe sie mit Projekten, verwandle sie in Content und teile sie mit meiner Community. 🔄
Wenn ich heute einen spannenden Vortrag höre, landet nicht nur die Info im Wiki, sondern auch meine **eigene Meinung**, eine mögliche **Anwendung** und ein Hinweis, in welchem Kontext ich das wieder nutzen will. Das ist der entscheidende Unterschied.
Ich habe dadurch mehr Output, mehr Struktur – und viel weniger Frust.
Und du kannst das auch. Ohne komplizierte Tools, ohne Overkill. Du brauchst nur ein einfaches digitales System (z. B. mit Obsidian oder Logseq) und die Bereitschaft, dein Wissen als **lebendigen Prozess** zu betrachten.
🎯 Selbstständige und Freelancer
🎯 Unternehmerinnen und Unternehmer
🎯 Content Creators
🎯 Coaches, Trainerinnen, Berater
🎯 Projektverantwortliche
🎯 Menschen mit vielen Ideen, Themen und Interessen
🎯 Wissensarbeiter mit hohem Anspruch an Struktur und Nachhaltigkeit
Wenn du dir manchmal denkst:
„Ich habe so viele Ideen, aber ich finde nichts wieder.“
„Ich mache mir ständig Notizen, aber nutze sie nie.“
„Ich will weniger konsumieren und mehr umsetzen.“
Dann ist ein persönliches Wiki das Tool, das dir wirklich helfen kann.
In der Podcastfolge findest du nicht nur die ganze Story – ich verlose auch ein Exemplar meines Buches **„30 Minuten Second Brain“**. Darin zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dir ein persönliches Wiki aufbauen kannst – als dein **digitales Gedächtnis in der Hosentasche**.
Um teilzunehmen, vervollständige einfach den Satz: 👉 _Wenn ich ein persönliches Wiki hätte, dann…_
Schick mir deine Antwort per E-Mail an podcast@stephanieselmer.com – ich bin gespannt, was du dir wünschst und wo du hinwillst! 💌
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Ich wünsche dir viel Spaß mit der Folge – und viele neue Ideen für dein eigenes **persönliches Wiki**.
Mach Schluss mit Zettelwirtschaft, Inspirationsverlust und Content-Overkill.
Lass dein Wissen für dich arbeiten – vernetzt, strukturiert und lebendig. 🧠🌱
Ein banales Beispiel, das ich im Podcast erzähle: Versuch mal, morgens dein anderes Bein zuerst in die Hose zu stecken. Du wirst dich wundern, wie komisch sich das anfühlt. Und genau dieses Gefühl zeigt, wie tief unsere Routinen verankert sind. Veränderung beginnt eben oft mit einem kleinen Stolpern. 😉
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👥 Die Angst vor Veränderung – sozialer Druck lässt grüßen
Es ist nicht nur unser Gehirn, das Veränderung schwierig findet. Auch das soziale Umfeld spielt eine große Rolle. Familie, Freunde, Kollegen – sie haben Erwartungen. Und sobald wir aus diesen Erwartungen ausbrechen, spüren wir: Das kann gefährlich werden. Nicht im physischen Sinn, sondern im emotionalen.
Denn Zugehörigkeit war für uns evolutionär überlebenswichtig. In der Gruppe jagen, sich schützen, Ressourcen teilen – das war über Jahrtausende die Realität. Heute droht keine Höhle mehr, aber unser Bedürfnis nach Anerkennung ist geblieben. Kein Wunder also, dass Veränderung oft mit Unsicherheit und Angst verbunden ist. 😬
Und trotzdem: Wer wachsen will, muss bereit sein, sich selbst und andere herauszufordern. Veränderungsbereitschaft ist keine Eigenschaft, die man einfach hat. Sie ist ein Muskel, der trainiert werden will.
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🎙️ Warum ich diesen Podcast gestartet habe
Ich bin kein unbeschriebenes Blatt, wenn es um Podcasts geht. In der Vergangenheit hatte ich gleich drei davon:
- „Kommunikation im Change“ – ein Format rund um Change Management, Kommunikation in Unternehmen, Best Practices und Storytelling im Veränderungsprozess.
- „Never Lunch Alone“ – eine Idee, die Menschen beim Networking unterstützen sollte, mit App-Ansatz und allem drum und dran. Leider durch Corona ins Stocken geraten.
- „Veni, Vicky, Vizi“ – ein Podcast rund ums persönliche Wiki und Wissensmanagement. Basierend auf meinem Buch „30 Minuten Second Brain“, in dem es darum geht, das eigene Wissen nicht nur zu speichern, sondern wirklich zu nutzen.
Alle diese Formate waren wichtig, aber sie hatten ein Problem: Sie waren in Schubladen sortiert. Und ich habe gemerkt: Ich bin nicht gemacht für Schubladen. Ich will Themen verbinden, verknüpfen, neue Perspektiven ausprobieren. Und genau deswegen gibt es jetzt „Go Crazy“. 🎉
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🧩 Die Kraft der Interdisziplinarität
Was passiert, wenn man Change Management mit Persönlichkeitsentwicklung kombiniert? Oder Wissensmanagement mit Kreativität? Oder wenn man über Honorarabrechnung spricht, aber nicht aus einer rein betriebswirtschaftlichen, sondern aus einer wertebasierten Perspektive?
Genau das will ich hier tun: Themen verbinden, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben – und daraus neue Denkansätze entwickeln. Innovation entsteht schließlich dort, wo sich Dinge begegnen, die sich sonst aus dem Weg gehen. 💥
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🛠️ Was du von diesem Podcast erwarten kannst
„Go Crazy“ wird alle zwei Wochen erscheinen. Jede Folge ist wie ein Impuls – manchmal aus dem Change Management, manchmal aus der Welt der Selbstständigkeit, manchmal ganz persönlich. Es kann um Denkwerkzeuge gehen, um Strategien, um Beobachtungen oder einfach nur um eine Frage, die dich in Bewegung bringt.
Die Themen, die du erwarten kannst:
- Change Kommunikation & Change Management in Unternehmen
- Persönliche Entwicklung & Mindset-Arbeit
- Wissensmanagement & Second Brain
- Wertbasierte Honorarabrechnung
- Selbstführung & Selbstorganisation
- Zukunft der Arbeit & neue Arbeitsformen
- Kreativität, Innovation & Perspektivwechsel
- Geschichten aus meiner Beratungspraxis 🧑💻
Jede Folge ist wie ein Buffet. Du musst nicht alles mögen. Nimm dir, was du gebrauchen kannst – und lass den Rest einfach liegen. Vielleicht entdeckst du später etwas Neues, das heute noch nicht für dich passt. Und vielleicht wird eine scheinbar fremde Idee genau der Katalysator, den du brauchst.
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📣 Für wen ist dieser Podcast?
„Go Crazy“ richtet sich an Menschen, die keine Lust mehr haben, nur zu funktionieren. Die merken: „So wie bisher, geht’s nicht weiter.“ Menschen, die bereit sind, wirklich neu zu denken – nicht nur so zu tun. Also an:
- Führungskräfte, die in ihren Teams echten Wandel gestalten wollen
- Selbstständige, die Struktur und Freiheit verbinden möchten
- Unternehmerinnen und Unternehmer, die Innovation ernst meinen
- Wissensarbeiter, die nicht mehr im Info-Sumpf stecken wollen
- Menschen, die auf der Suche nach Klarheit, Richtung und Impact sind
Wenn du spürst, dass du raus willst aus alten Denkmustern – aber nicht weißt, wie – dann ist dieser Podcast dein Kompass. 🧭
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🚧 Veränderung ist kein Spaziergang – aber der Weg lohnt sich
Ich verspreche dir: Nicht jede Folge wird bequem sein. Aber jede Folge wird ehrlich sein. Und manchmal wirst du dich vielleicht ertappt fühlen – weil ich dir aus deinem eigenen Leben erzähle. Aus meinen eigenen Mustern, aus meinen eigenen Sackgassen.
Aber genau darum geht es doch: Ehrlich hinschauen. Hinterfragen. Neu denken. Go Crazy eben. 🧨
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✨ Du musst nicht alles sofort ändern – aber du kannst anfangen, anders zu schauen
Dieser Podcast ist kein 10-Schritte-Plan für ein besseres Leben. Es gibt hier keine Checklisten für „so klappt Change ganz sicher“. Was du bekommst, sind Denkanstöße. Experimente. Perspektiven. Und hoffentlich die Lust, dein eigenes Denken zu hinterfragen – und dabei neue Lösungen zu finden, die wirklich zu dir passen.
Also: Zieh die Hose morgen mal anders an. Hör dir die Folge an. Und wenn du magst, schreib mir, was es bei dir ausgelöst hat.
Willkommen bei Go Crazy. Hier ist nichts Schublade – aber alles Einladung.
🎉 Go Crazy. Bleib neugierig. Denk neu. Denk weiter. 🎉
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Wenn du magst, abonniere den Podcast, teile ihn mit anderen verrückten Denkerinnen und Denkern 🧠💥 und hinterlasse eine Bewertung. Jede Rückmeldung hilft mir, diesen Raum weiter für dich zu öffnen.
Danke, dass du dabei bist. Bis zur nächsten Folge – und vergiss nicht: Verrückt ist das neue Normal. 😉