Back
Explore every episode of the podcast Geht da noch was?
Dive into the complete episode list for Geht da noch was?. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.
| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| Inneneinrichtung: "Ich finde Möbel am schönsten, die eine persönliche Bedeutung haben" | 03 Jul 2023 | 00:32:12 | |
Wir haben falsche Vorstellungen von einem perfekt eingerichteten
Zuhause, stellen Rose Tremlett und Sebastian Horn fest. Wie man wirklich
glücklich wohnt, hören Sie in hier.
Inneneinrichtung kostet Zeit, Geld und Nerven. In der Hoffnung auf das
perfekte Zuhause quälen wir uns mit der Suche nach dem perfekten Sofa,
irren durch Möbelhäuser und googeln nächtelange nach Designerlampen. Und
am Ende stellen wir fest: Die Wohnwelten, die uns das Internet und
Hochglanzmagazine präsentieren, sind unerreichbar – und vielleicht auch
gar nicht so erstrebenswert.
In dieser neuen Folge von Geht da noch was? sprechen Rose Tremlett und
Sebastian Horn mit den Architektinnen Anja Ring und Annika Widany
darüber, worauf es wirklich ankommt, wenn man sich in seiner Wohnung
oder seinem Haus wohlfühlen möchte. Wie lege ich die Funktionen meiner
Räume fest? Wie erstelle ich ein gutes Farbkonzept? Welche Rolle spielt
die richtige Beleuchtung? Und dann war da noch die eine Frage, mit der
Rose ihren Co-Host völlig aus der Fassung bring.
Geht da noch was? ist der sympathische Optimierungspodcast von ZEIT
ONLINE. Alle zwei Wochen nehmen sich Rose Tremlett und Sebastian Horn
darin ein kleines oder großes Alltagsproblem vor und versuchen es
mithilfe von Expertinnen in den Griff zu bekommen. Schreiben Sie uns an
gehtdanochwas@zeit.de
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| So gewinnt ihr wieder Freude am Lesen (Wiederholung vom 3.6.2024) | 09 Sep 2024 | 00:38:48 | |
Eigentlich wollt ihr fokussiert lesen – aber selbst bei einem guten Buch
lassen Sie sich vom fortwährend blinkenden Smartphone ablenken oder von
den eigenen Gedanken? Obwohl Sie sich eigentlich gerne in die Geschichte
hineinfallen lassen würden?
In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?
vertiefen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett in das Thema
Lesefluss. Sie erklären, warum uns die Fähigkeit des Lesens nicht
angeboren ist, was dabei im Gehirn passiert und wieso wir uns mit
manchen Texten schwerer tun als mit anderen. Und natürlich, ob gedruckt
oder digital besser funktioniert.
Birte Thissen, Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut und für
ihren Postdoc gerade an der New York University, forscht zu der Frage,
wie wir in den Flow kommen. Im Podcast verrät sie, was der Lesefluss
eigentlich ist und welche Bedingungen wir dafür schaffen müssen.
In Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für
ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern
und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon
erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.
Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an
gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- ZEIT-ONLINE-Interview mit der Leseforscherin Maryanne Wolf: "Eine
Schwäche des Gehirns: Wir wollen mit dem Text fertig sein"
- Maryanne Wolf: Schnelles Lesen, langsames Lesen, Penguin Verlag,
2019
- Pete Etchells: Unlocked – The Real Science of Screen Time (and how
to Spend it Better), Piatkus, 2024
- Geht-da-noch-was?-Folge von 2021: Wie man es schafft, häufiger zu
lesen
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Eine Ankündigung | 11 Jan 2026 | 00:01:35 | |
In Kürze werden wir das Archiv von "Geht da noch was?" und vielen
weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich
machen.
Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
älteren Folgen könnt ihr künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
ZEIT hören, unter www.zeit.de/wirtschaftspodcast, auf Apple Podcasts
oder Spotify.
Wenn ihr noch kein Abo habt, könnt ihr unter www.zeit.de/podcastabo ein
kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro
im Monat. Ihr erhaltet damit nicht nur Zugriff auf das komplette
Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
"OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts.
Außerdem könnt ihr mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien
wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer
Weg zur Macht" hören.
Wenn ihr die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollt, könnt ihr
außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls
kostenlos für einen Monat testen.
Wenn ihr bereits ein Abo habt, könnt ihr es direkt in Ihrer App mit
Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.
Bei Fragen und Problemen schreibt uns gerne an kontakt@zeit.de.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr optimiert mit eurem Partner oder eurer Partnerin streitet | 04 May 2026 | 00:58:28 | |
Niemand streitet gern, aber in einer Beziehung ist es irgendwann
unvermeidlich, dass man auch mal aneinander gerät: Der Müll wurde nicht
wie abgesprochen rausgebracht, die Partnerin hat auf eine Frage komisch
reagiert, die Datenight ist wegen der Kinder wieder einmal ausgefallen.
Und manchmal entsteht daraus: ein Streit. Der kann einem den Tag
versauen – oder er macht die Möglichkeit auf, die Beziehung sogar zu
verbessern.
Ein Streit, der etwas verbessert? Klingt absurd? Nicht mehr, wenn ihr
die neue Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« hört!
Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett sprechen in dieser
Folge mit einem vertrauten Kollegen dazu: Sven Stockrahm, Moderator des
ZEIT-Sexpodcasts »Ist das normal?«. Sven teilt die Erkenntnisse, die er
aus Dutzenden Gesprächen mit Beziehungsexpertinnen und -experten
mitgenommen hat.
Welche Streite sollte man ernst nehmen und welche sollte man einfach
lassen? Welche Themen bringen einen auf die Palme – und wie findet man
heraus, woran das liegt? Wann sind kleine Auseinandersetzungen wichtig
und wann ein Symptom für ein großes Problem? Sven gibt Antworten auf die
wichtigsten Fragen – und verrät, warum ausgerechnet Urlaub ein guter
Gradmesser für den Stand der Beziehung ist.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Ihr habt bei KI den Einstieg verpasst? So legt ihr jetzt los | 18 May 2026 | 00:51:11 | |
Seit ChatGPT 2022 gelauncht wurde und einen Hype um künstliche
Intelligenz (KI) auslöste, kann man die Welt grob in drei Typen
aufteilen:
- Die Menschen in der ersten Gruppe lassen längst ihr ganzes Leben von
einer Agentic AI optimieren und zählen bange ihre verbliebenen
Tokens. Sie sind ganz vorn bei KI dabei.
- Die Menschen in Gruppe zwei verstehen zwar den Satz über Gruppe eins
nicht. Aber sie haben ChatGPT 2022 einmal ausprobiert und wissen
seitdem ganz sicher: KI ist völlig überbewertet, komme, was wolle.
Damit muss man sich nicht befassen.
- Den Menschen in Gruppe drei wiederum ging es lange so ähnlich wie
Gruppe zwei. Doch spätestens seit der Programmierer Matt Shumer
Anfang 2026 in einem viral gegangenen Text schrieb, die KI habe
wichtige Teile seines Jobs übernommen und so werde es bald allen
gehen, haben die in Gruppe drei das Gefühl: Oh, ich hab etwas
verpasst. Nur wie schließt man jetzt seine Wissenslücken, ohne
peinlich aufzufallen?
An diese Leute, die endlich bei KI mitreden und mitmachen wollen,
richtet sich die neue Folge von Geht da noch was?, dem
Optimierungspodcast der ZEIT. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose
Tremlett sprechen darüber, wie man KI sinnvoll in seinem Alltag
einsetzt.
Zu Gast ist ein ganz besonderer Experte: Sebastian Horn. Der
stellvertretende Chefredakteur der ZEIT hat Geht da noch was? einst
mitbegründet. Nun kehrt er in seiner zusätzlichen Rolle als Director AI
der ZEIT zurück. Er erklärt, welches Sprachmodell für welche Zwecke
sinnvoll ist, warum es gar nicht mehr so wichtig ist, was man die KI
fragt, und wie man KI wirklich in seinen Alltag integriert.
Außerdem berichtet der ZEIT-Digitalredakteur und Neustart-Host Henrik
Oerding, wie er sich eine eigene Website mit Claude Code programmiert
hat. Und unser Autor David Will gibt einen Einblick, wie er sich einen
KI-Assistenten gebaut hat – und warum er das nicht uneingeschränkt
empfehlen kann.
Dank geht an dieser Stelle an Paulina. Das ist die Hörerin, die die Idee
für diese Folge eingebracht hat. Ihr habt auch ein Thema? Dann schreibt
es uns doch an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Der Programmierer Matt Shumer hat kürzlich eine Debatte ausgelöst.
In einem Text beschreibt er, wie schnell sich KI weiterentwickelt
und wie wir uns darauf vorbereiten. Den ganzen Text kann man hier
auf Englisch lesen: Something Big Is Happening.
- Der ZEIT-Kollege Henrik Oerding hat mit der KI von Anthropic, Claude
Code, seine Website neu programmiert. Hier erklärt er im Detail, wie
er das gemacht hat und worauf man achten muss: Hey Claude, mach mich
zum Programmierer.
- Der ZEIT-Volontär David Will hat dem KI-Programm OpenClaw die
Kontrolle über seinen Rechner überlassen. Hier berichtet er
ausführlich von dem Experiment: Mein KI-Assistent regelt das. Oder
er räumt mein Konto leer.
- Der KI-Podcast des BR hat kürzlich die Frage gestellt: Prompten wir
alle falsch?
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie eure Meetings endlich produktiv werden | 02 Jun 2026 | 00:49:41 | |
»Ich stelle uns mal einen Termin ein.« Schreit eure innere Stimme auf,
wenn ihr diesen Satz hört? Wer einen Bürojob hat, kennt das Gefühl: Man
sitzt stundenlang in Meetings, in denen man über die Arbeit redet, die
man erledigen soll, kommt aber nie dazu, weil man ja stundenlang in
Meetings sitzt. Die Lösung? Eine gute Moderation.
In einer neuen Folge von »Geht da noch was?«, dem Optimierungspodcast
der ZEIT, sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
mit dem Experten und Profimoderator Malte Kaßner. Er ist Berater und
Coach mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und unterstützt Unternehmen und
Organisationen bei Großprojekten im Bereich Rhetorik und Kommunikation.
Er erklärt, was Moderatorinnen und Moderatoren in Meetings tun müssen,
um einen Termin konstruktiv und effizient zu gestalten.
In der Folge erfahrt ihr, was unbedingt auf die Agenda gehört, wie man
monologisierende Kolleginnen und Kollegen unterbricht und stille
Teilnehmende zum Reden bringt. Außerdem diskutieren wir die Unterschiede
zwischen Projekt- und Teammeetings, optimieren das Protokoll – und
klären die wichtigste Frage überhaupt: Hätte dieses Meeting nicht
einfach eine E-Mail sein können?
Weiterführende Links und Lektüre:
Informationen zur Pentagenda-Technik: die agile Stiftung
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr euer Hautbild verbessert (auch wenn ihr faul seid) – Wiederholung | 15 Jun 2026 | 00:39:16 | |
Die nächste Folge von "Geht da noch was?" verspätet sich leider um eine
Woche. Stattdessen empfehlen wir euch heute eine unserer Lieblingsfolgen
aus dem Archiv:
Retinol, Hyaluronsäure, Salicylsäure: Wer eine neue Creme oder ein Serum
sucht, landet sofort in einer verwirrenden Welt von wissenschaftlichen
Begriffen und überzeugenden Behauptungen – die aber leider häufig nicht
so wissenschaftlich oder wissenschaftlich belegbar sind. Es kann nicht
nur nervig, sondern auch teuer sein, ein Produkt zu kaufen, das am Ende
nicht die erhoffte Wirkung bringt.
Das ist für Menschen wie "Geht da noch was?"-Host Rose Tremlett
besonders kritisch, weil sie viel zu faul ist, stundenlang Wirkstoffe zu
recherchieren und mehrere Schichten von Cremes und Seren jeden Tag
aufzutragen. Lisa Hegemann, Co-Host des ZEIT-Optimierungspodcasts geht
es ähnlich. Unsere Moderatorinnen suchen eine minimalistische
Hautpflegeroutine, die die Grundbedürfnisse der Haut abdeckt. Zum Glück
ist das durchaus möglich, wie die Expertinnen und Experten in dieser
Folge erklären.
Rose hat mit Claudia Borelli, Leiterin der Einheit für ästhetische
Dermatologie und Laser am Universitätsklinikum Tübingen, und dem
"Skinfluencer" Leo, bekannt als @rundumhaut auf TikTok und Instagram,
gesprochen und viele pragmatische Tipps von ihnen erhalten.
Die schlechte Nachricht: Hautpflege ist komplex und es gibt keine
einfache Lösung für jede Person. Die gute Nachricht: Eine effektive
Hautpflegeroutine hat nur drei Schritte.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Das Trucker-Foto, das zeigt, wie wichtig Sonnenschutz ist
- ZEIT Campus hat einen weiteren Skinfluencer interviewt, der
unvoreingenommene Ratschläge teilt
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| So trainiert ihr eure Aufmerksamkeit | 22 Jun 2026 | 00:43:24 | |
Pling! Du warst gerade so schön in deine Arbeit vertieft, da kommt eine
Nachricht der besten Freundin, ob das Abendessen noch steht. Als du die
gerade beantwortet hast, fällt dir ein, dass du noch diese eine E-Mail
abschicken wolltest. Für die wolltest du eigentlich nur kurz was
nachgucken, aber irgendwie landest du auf TikTok. Und 23 Minuten später
fragst du dich: Was wollte ich jetzt gerade noch mal machen?
Es ist ein kollektives Gefühl, dass unsere Aufmerksamkeit heute überall
gleichzeitig ist und man sich auf nichts mehr fokussieren kann. In einer
neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« widerlegen
die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett diesen Mythos. Denn
tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die
Aufmerksamkeitsspanne von Erwachsenen steigt! Nur warum haben wir dann
trotzdem alle das Gefühl, uns auf nichts mehr konzentrieren zu können?
Und vor allem: Wie ändern wir das?
Diesen Fragen gehen Lisa und Rose gemeinsam mit der
Neurowissenschaftlerin und Psychologin Louisa Kulke nach. Sie ist
Professorin für Entwicklungspsychologie mit pädagogischer Psychologie an
der Universität Bremen und forscht zu Aufmerksamkeit. Im Podcast erklärt
sie, warum wir uns heute oft überfordert fühlen und was das kleine
rechteckige Gerät in unseren Taschen damit zu tun hat. Louisa Kulke
räumt mit der Idee auf, dass wir multitasken können. Und sie gibt
pragmatische Ratschläge, wie wir unsere Aufmerksamkeitsspanne wieder
erhöhen.
Ihr habt ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt
es uns an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass
wir uns heute besser konzentrieren können als früher: Is there a
Flynn effect for attention? Cross-temporal meta-analytical evidence
for better test performance (1990–2021) (»Personality and Individual
Differences«: Andrzejewski et al., 2024).
- In der Wissenschaft gibt es eine Diskussion über den Begriff
Aufmerksamkeit, wie dieses Paper thematisiert: No one knows what
attention is (»Attention, Perception & Psychophysics«: Hommel et
al., 2019).
- Die ZEIT-Journalistin Johanna Jürgens hat für einen Text an einem
Seminar für radikale Aufmerksamkeit teilgenommen. Was sie dabei
gelernt hat, erzählt sie hier: Wo war ich gerade? Was wollte ich
noch mal?.
- Der sogenannte d2-Test ist in der Wissenschaft ein Weg, um die
konzentrierte Aufmerksamkeit zu messen. DIE ZEIT hat daran angelehnt
einen eigenen Konzentrationstest entwickelt: Wie schlimm steht es um
Ihr Konzentrationsvermögen?.
- Die Wissenschaftlerin Gloria Mark erzählt im ZEIT-Interview, warum
es nicht allein Smartphones und soziale Medien sind, die unsere
Aufmerksamkeit rauben (und warum alles sowieso etwas komplizierter
ist): Manche macht Facebook checken produktiver.
- Co-Host Rose Tremlett hat in ihrer früheren Kolumne »Frag Rose«
darüber geschrieben, wie man seine Handyzeit reduziert.
- Diese Folge von »Geht da noch was?« gibt spezifische Ratschläge zum
Umgang mit dem Smartphone: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr die perfekte Party plant | 08 Jul 2026 | 00:59:25 | |
Wir sind 100! Na ja, nicht ganz, aber zumindest veröffentlichen wir
heute die 100. Folge von Geht da noch was?, dem freundlichen
Optimierungspodcast der ZEIT. Das möchten wir mit euch feiern!
Selbstverständlich kann es in dieser Folge um kein anderes Thema gehen
als die Frage: Wie können wir unsere Feste optimieren? Für diese ganz
besondere Folge von Geht da noch was? haben wir auch ganz besondere
Expertinnen und Experten um Tipps gefragt: die Feierbiester in der
ZEIT-Redaktion.
In dieser Folge decken wir alle Aspekte der Partyplanung ab: Wie lädt
man richtig ein? Welche Getränke (mit und ohne Alkohol) kann man
zusätzlich zum Bier bereitstellen? Welche Snacks gehen immer? Worauf
muss man bei der Musik achten? Wie richtet man seine Wohnung ein?
Braucht man ein Motto? Und wenn ja: Welches funktioniert wirklich? Die
Partyexperten der ZEIT haben Optimierungsratschläge, die euch von der
ersten Einladung bis hin zur Aufbruchsstimmung begleiten.
Wie alle guten Gastgeberinnen sagen wir ein großes Dankeschön an alle,
die diesen Podcast so einzigartig machen. An die Expertinnen und
Experten, die in dieser Folge ihre Ratschläge mit uns geteilt haben. An
alle Expertinnen und Experten, die uns 100 Folgen lang mit ihren
Weisheiten und Erkenntnissen aufgeklärt haben. An unser Podcastteam und
unser Produktionsteam bei den Pool Artists, die dieses Projekt von Tag
eins an begleiten. Und an euch, liebe Hörer und Hörerinnen, ohne die
dieser Podcast nicht existieren würde!
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| In sieben Schritten zu mehr Selbstdisziplin | 20 Apr 2026 | 00:36:24 | |
»Nur noch einen Keks, dann stelle ich die Packung wieder in den Schrank.
Okay, einer geht noch. Ein letzter, und dann ist gut!« Doch sowohl ihr
als auch die Kekse wisst, dass ihr diesen Kampf nicht gewinnen könnt.
Oder vielleicht sind Snacks kein Problem für euch, ihr gebt aber viel zu
viel Geld aus für Konsolenspiele, die ihr spontan kauft und dann nie
spielt. Oder ihr kämpft mit dem magnetischen Sirenengesang des Sofas,
obwohl ihr eigentlich joggen gehen wolltet. Was könntet ihr alles
schaffen, hättet ihr nur ein wenig Selbstdisziplin!
Wenn euch dieser Gedanke plagt, ist die neue Folge des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? für euch gemacht. Darin
gehen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann der Frage nach,
warum es manchen (Rose) so viel leichter zu fallen scheint als anderen
(Lisa), den metaphorischen Marshmallows des Lebens zu widerstehen und
sich zu unliebsamen Projekten aufzuraffen.
Die Psychologieprofessorin Marie Hennecke von der Ruhr-Universität
Bochum forscht dazu und erklärt als Expertin in der Folge, warum unsere
Selbstkontrolle nicht nur von unserer Persönlichkeit abhängt, sondern
auch von den Umständen: unter denen wir aufgewachsen sind, und unter
denen wir leben. Und sie teilt mit uns Strategien, mit denen wir alle
unsere Selbstkontrolle verbessern können – sogar mit Spaß und Genuss.
Großer Dank geht an unsere Hörerin Anke, die das Thema vorgeschlagen
hat! Ihr habt auch eine Idee, der wir uns unbedingt widmen sollten?
Schreibt uns an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Der berühmte Marshmallow-Test stammt von einem Team um den
Wissenschaftler Walter Mischel. Die Idee: Man setzt Kinder vor einen
Marshmallow und verspricht ihnen einen zweiten, wenn sie 15 Minuten
warten. Dann beobachtet man, ob die Kinder sich kontrollieren und
warten können oder nicht. Der Versuch ist eines der berühmtesten
wissenschaftlichen Experimente der Welt und gilt (trotz Kritik
daran) als wegweisend. Attention in delay of gratification (Journal
of Personality and Social Psychology: Mischel und Ebbesen, 1970)
- Warum der Marshmallow-Test nicht nur etwas über die Selbstkontrolle
einer Person aussagt, sondern auch über ihren sozioökonomischen
Hintergrund, hat das US-Magazin Atlantic hier lesenswert
aufgeschrieben: Why Rich Kids Are So Good at the Marshmallow Test
- Mit der Selbstkontrolle-Skala von June Price Tangney kann man seine
eigene Selbstdisziplin testen.
- Marie Hennecke hat in einer Studie gemeinsam mit Kollegen 22
Strategien zur Selbstkontrolle untersucht und acht gefunden, die
sich positiv auf unsere Selbstdisziplin auswirken, darunter Fokus
auf positive Konsequenzen oder sich das baldige Ende einer Aufgabe
bewusst machen: Self-Regulatory Strategy Use, Efficacy, and
Strategy-Situation-Fit in Self-Control Conflicts of Initiation,
Persistence, and Inhibition (European Journal of
Personality: Hennecke et al., 2024)
- In dieser Geht-da-noch-was?-Folge erklären wir, wie man weniger Zeit
am Smartphone verbringt: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr euren persönlichen Stil (wieder)findet | 06 Apr 2026 | 00:52:44 | |
Shoppen klingt spaßig, aber wenn man durch die Läden latscht oder online
durch Mode-Produkte scrollt, fällt einem ab einem bestimmten Alter
schnell auf: Die ganzen Models sind frisch der Pubertät entsprungen.
Mode für Menschen nach dem Uni-Alter ist hingegen häufig übertrieben
praktisch oder nüchtern. Wie findet man seinen Weg aus dem Haufen von
Beige, Grau und Schwarz? Und wie entwickelt man einen persönlichen Stil,
der einem wirklich steht?
Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann die Herausforderungen,
die einem begegnen, wenn man sich nicht mehr von den neuesten Modetrends
angesprochen fühlt, aber gleichzeitig zeitgenössisch und cool aussehen
möchte. Dafür hat Rose mit zwei Modeinfluencerinnen und -influencern
gesprochen, die es geschafft haben, ihre Garderoben mit coolen,
zeitlosen Outfits zu befüllen.
Ben Bernschneider ist Content Creator, Autor und begeisterter
Mode-Experte mit Schwerpunkt Classic Menswear – er erklärt, wie man bei
Herrenmode die Kleidungsstücke findet, die in jedem Alter gut aussehen.
Claudia Steinlein, Autorin des Blogs und dazugehörigen Instagram-Kanals
Glam up your lifestyle, bringt eine frische Perspektive für Frauenmode
herein und erklärt, wie man durch Experimentieren und
Statement-Accessoires einzigartige Looks kreiert.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit
Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien.
Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Der Mode-Blog von Claudia Steinlein: Glam up your lifestyle
- Infos zum Buch von Ben Bernschneider: 100 Staple Pieces - die
Wunschliste des modernen Gentleman
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr eure Wohnung so einrichtet, dass sie nicht mehr klein wirkt | 17 Nov 2025 | 00:48:40 | |
Wenn Umziehen keine Option ist, muss man eben die kleine Wohnung
optimieren, die man gerade bewohnt. Aber das ist nicht leicht: Wenn man
Hobbys, Kinder und/oder ein Homeoffice hat, kann der Platz in der Bude
sehr schnell knapp werden.
Bevor ihr zum blau-gelben Möbelladen eures Vertrauens rennt und billige
Aufbewahrungslösungen in euren Einkaufswagen werft, solltet ihr diese
Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? hören. Die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben Tipps von
Expertinnen gesammelt, wie man eine kleine Wohnung wie ein Profi
einrichtet – platzeffizient, aber gemütlich.
Christina Ullrich ist Innenarchitektin und entwirft Konzepte nach dem
Tiny-House-Prinzip, also inspiriert von Minihäusern. Und Regina Hoefter
versteht als erfahrene Innenarchitektin die Herausforderungen einer
kleinen Wohnung nur zu gut: Ihre eigene Wohnung in München ist nur 40
Quadratmeter groß.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende Links und Lektüre:
Mehr Inspiration von Christina Ullrich auf ihrem Instagram-Kanal:
@tinyhousestrategie
Artikel über Regina Hoefter und ihr Wohnkonzept: Architectural Digest
Magazin
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr aufhört, eure Freunde versehentlich zu ghosten | 03 Nov 2025 | 00:37:11 | |
Pling! Eine Nachricht von Steffi. Pling! Eine Nachricht von Papa. Es
dauert nur wenige Sekunden, eine Nachricht zu lesen und kurz zu
antworten – und trotzdem schaffen wir es oft nicht, allen zu schreiben.
Im schlimmsten Fall sieht die andere Person den blauen Haken und weiß:
Die Nachricht wurde gelesen. Ist dann die Freundschaft vorbei? Oder gibt
es einen anderen Weg?
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, haben sich gefragt, wie man
seine Chats so organisiert, dass niemand versehentlich ignoriert wird.
Unser Experte in dieser Folge, der Kommunikationswissenschaftler Jörg
Matthes, hat einige hilfreiche Tipps und Perspektiven parat.
Wie bleibt man mit dem Freundeskreis in Kontakt, ohne dass es sich wie
eine zusätzliche To-do-Liste anfühlt? Sollte man die blauen Häkchen
lieber abschalten? Und ist es wirklich so schlimm, wenn wir nicht sofort
antworten? Diese und weitere Fragen diskutieren Lisa Hegemann und Rose
Tremlett in der neuen Folge von Geht da noch was?.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Handynutzung reduzieren: So entzieht ihr euch dem Smartphone-Sog | 20 Oct 2025 | 00:45:57 | |
Du wolltest doch nur kurz aufs Smartphone schauen, um zu gucken, ob es
regnet. Aber dann, pling, kommt eine Eilmeldung aufs Smartphone, und
noch bevor du sie zu Ende gelesen hast, schreibt dir ein Freund auf
WhatsApp, und kaum hast du ihm geantwortet, öffnest du die
Arbeits-E-Mails. Plötzlich ist es 17 Minuten später, du bist gestresst
und weißt immer noch nicht, wie das Wetter wird.
Im Internet finden sich zwar Dutzende Tipps, wie man sich weniger vom
Handy treiben lässt. Aber meist sind sie so pauschal, dass man im Alltag
nur an ihnen scheitern kann: Digital Detox machen, Dumbphone kaufen,
Bildschirm auf Schwarz-Weiß stellen.
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", haben sich deshalb etwas
anderes überlegt: eine Anleitung, mit der du lernst, was dich eigentlich
an deinem eigenen Verhalten stört – und was dir in welcher Situation
hilft.
Die Soziologin Lisa Waldenburger hat jahrelang zu digitalem Stress
geforscht und erklärt als Expertin in der Folge, welche
Generationenunterschiede sie bei der Smartphonenutzung bemerkt hat,
warum es sich bei Smartphonestress um kein individuelles Problem handelt
– und wie man die Technik nutzen kann, um weniger Technik zu verwenden.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende Links:
- Die Soziologin Lisa Waldenburger hat in einer Langzeitstudie
untersucht, was zu digitalem Stress führt und wie Menschen ihm
begegnen: "Digitaler Stress und die neuen Praktiken der
Grenzziehung" (Publizistik: Waldenburger, Wimmer, 2025)
- Waldenburger hat ihre Doktorarbeit zu der Frage geschrieben, ob wir
auch im Digitalen schöne Erlebnisse erfahren können: "Resonanz und
Entfremdung auf Facebook: Möglichkeiten und Voraussetzungen
digitaler Weltbeziehungen"
- Warum soziale Medien nicht wie Zigaretten sind, erklärt das
US-Magazin "Atlantic" hier: "Instagram Is Not a Cigarette"
- Diese "Geht da noch was?"-Folge erklärt, warum Smartphones und
soziale Medien so einen Sog entwickeln: "Wie Sie es schaffen,
weniger Zeit am Handy zu verbringen"
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr netzwerkt (und euch dabei wohlfühlt) | 06 Oct 2025 | 00:57:01 | |
Viele Menschen empfinden Netzwerken als lästig – sei es aus
Introvertiertheit, Bequemlichkeit oder schlichtweg aus Abneigung, auf
Fremde zuzugehen. Doch ein gut gepflegtes, professionelles Netzwerk kann
für die Karriere vorteilhaft sein. Wie knüpft man Kontakte, wenn man die
nötigen Schritte dafür eigentlich scheut?
Um diese Frage zu beantworten, sprechen Rose Tremlett und Lisa Hegemann,
Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts „Geht da noch was?", mit
Tobias Jost. Jost ist Gründer und Content Creator bei Karriereguru,
einem der beliebtesten deutschsprachigen Karriere-Ratgeber auf YouTube
und anderen Social-Media-Kanälen. In dieser Folge gibt er praktische
Tipps, wie man gezielt wertvolle Kontakte findet und sein Netzwerk
effizient pflegt.
Als zweite Expertin bringt Kathrin Koehler, Digital Coach, Speakerin und
Autorin des Buches New Networking, eine frische Perspektive ein. Sie
zeigt, welche Vorteile digitales Networking bietet – und wie man ein
starkes Netzwerk aufbaut, ohne sich auf Konferenzen mit grauen Menschen
in grauen Anzügen unterhalten zu müssen.
Weiterführende Links und Lektüre:
New Networking von Kathrin Koehler: Buch-Homepage Vahlen Verlag
Empfohlenes Lesematerial: Geben und Nehmen von Adam Grant
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie euer Team zu wirklich guten Ideen kommt – und sie auch umsetzt | 22 Sep 2025 | 00:47:29 | |
Kennst du das? Ein Brainstorming endet mit Erschöpfung, vagen Ideen und
der Frage: Was jetzt? Dabei kann Kreativarbeit im Team richtig produktiv
sein. In der aktuellen Folge des Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?" erklärt Till Hasbach, Erfinder des Innovationsspiels Moonshot, wie
Teams gemeinsam starke, umsetzbare Ideen entwickeln.
Hasbach hat jahrelang erforscht, wie Kreativität und Ideenfindung in
Gruppen funktionieren – und dabei Best Practices aus der Industrie
gesammelt. Seine Methoden haben hunderten von Teams und Unternehmen
geholfen, Konzeptionsmeetings besser zu gestalten, eine positive
Fehlerkultur zu schaffen und all das spielerisch anzugehen. Im Podcast
verrät er seine effektivsten Methoden.
Im Gespräch mit den Hosts Rose Tremlett und Lisa Hegemann geht es
außerdem darum, warum klassische Brainstormings oft scheitern, wie ihr
überraschende Lösungsansätze findet und was nach der Ideenfindung kommt.
Und Lisa Hegemann erklärt, warum Sätze wie „Das wird das neue
Amazon/Uber für …“ eher hinderlich als hilfreich sind.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr nie wieder zu spät kommt | 08 Sep 2025 | 00:36:32 | |
Da hat man schon extra 15 Minuten Puffer für den Weg zum Termin
eingeplant. Und dann ist plötzlich der Schlüssel weg. Oder das Kind
trödelt. Oder der Partner will noch kurz die Abendplanung besprechen.
Oder die Unterlagen für die Uni oder die Arbeit sind unauffindbar. Man
verpasst womöglich auch noch die Bahn oder steht im Stau oder jede Ampel
ist rot. Jedenfalls ist man wieder zu spät, obwohl man es sich doch
anders vorgenommen hatten.
Warum schaffen es bloß alle anderen, halbwegs pünktlich zu sein – nur
man selbst nicht?
Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? begeben sich die
dauerverspäteten Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann auf
Spurensuche. Sie lassen sich von der Psychologin und Wissenschaftlerin
Isabell Winkler von der Technischen Universität Chemnitz erklären, wie
der Persönlichkeitstyp unsere (Un-)Pünktlichkeit beeinflusst – und zu
welchen Terminen wir alle (fast) nie zu spät kommen.
Und sie reden mit zwei Frauen, die Pünktlichkeit mit Effizienz
verbinden: Helene Zenk, Leiterin des CEO-Offices beim
Dienstleistungsunternehmen Datev, berichtet aus ihrem Alltag, wie man
Termine priorisiert. Und Inga Grieger, Business Development Managerin
beim Investmentarm iVentures des Autobauers BMW, erklärt, warum sie sich
auch Pufferzeiten nach Terminen einplant.
Heraus kommen neun Tipps, die hoffentlich nicht nur im Beruf, sondern im
Privatleben helfen. (Und wenn doch nicht, hat Isabell Winkler noch einen
Tipp aus der Forschung, wie man die eigene Unpünktlichkeit der wartenden
Person gegenüber bestmöglich verpackt.)
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr weniger Alkohol trinkt und trotzdem einen Feierabenddrink genießt | 25 Aug 2025 | 00:39:19 | |
Irgendwie scheint es einfacher zu sein, für kurze Zeit vollkommen auf
etwas zu verzichten, als tagtäglich bewusst weniger davon zu
konsumieren. Ein gutes Beispiel ist der Dry January. Viele nutzen den
Januar als "Alkohol-Auszeit". Das Problem ist nur: Ein alkoholfreier
Monat genügt nicht, wenn wir unsere Gesundheit schützen möchten. Wir
müssen unseren Alkoholkonsum langfristig senken.
Das ist keine leichte Sache, schließlich werden so viele Momente häufig
mit Alkohol verbunden: Geburtstage, Konzerte, raffinierte Dinner, sogar
Sport (zugegeben, das gilt eher fürs Publikum als für die Sportler). Um
herauszufinden, wie man mit diesem Muster bricht und eine neue
Alltagsroutine ohne Alkohol etabliert, haben die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", Rose Tremlett und Lisa
Hegemann, Tipps von einer Expertin gesammelt: Regina Esser, Chefärztin
der Inneren Medizin und Sucht-Spezialistin beim Arud Zentrum für
Suchtmedizin.
Aber womit soll man sonst anstoßen, wenn die liebe Freundin die
langersehnte Beförderung feiert? Damit es in dieser Folge des
Optimierungspodcasts der ZEIT nicht nur um Verzicht geht, hat Rose auch
Anastasia und Filip Schöck-Bochenski getroffen. Sie sind die Inhaber und
Mixologen der preisgekrönten Bar Fabelei in Berlin, die unter anderem
für ihre Cocktailkarte mit vielen alkoholfreien Optionen bekannt ist.
Nachdem Sie diese Podcastfolge gehört haben, werden Sie sich sogar
darauf freuen, ein alkoholfreies Getränk in der Hand zu haben!
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Bloß nicht Joggen? Wie ihr die richtige Sportart findet | 11 Aug 2025 | 00:35:09 | |
Wären Ausreden für die eigene Faulheit eine olympische Disziplin, würden
es viele von uns sicher in den deutschen Kader schaffen: "Ich hab ja
keine Zeit für Sport." – "Ach, mit meinen Knien geht das leider nicht."
– "In meinem Alter etwas anfangen – ich bin ja keine 20 mehr."
Wer seine Ausreden selbst leid ist und endlich in Bewegung kommen will,
findet in der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?" die passenden Ratschläge: Die beiden Moderatorinnen Lisa Hegemann
und Rose Tremlett nehmen sich der Frage an, wie wir die richtige
Sportart für uns finden.
Dafür haben sie mit der Wissenschaftlerin Flaminia Ronca, Associate
Professor am University College London im Bereich Targeted Intervention,
gesprochen. Sie hat in einer aktuellen Studie gezeigt, wie die eigene
Persönlichkeit damit zusammenhängt, welche Sportarten und welche
Intensität an Sport wir genießen. Sie erklärt auch, wie sich diese
Präferenzen im Alter verändern können.
Der zweite Experte in dieser Folge ist Henning Wackerhage. Er ist
Professor für Sportbiologie an der TU München und erforscht, wie sich
durch Bewegung unsere Gesundheit verbessert. Wackerhage erklärt, wie
unsere Sportpräferenzen mit unserer Genetik zusammenhängen, wie viel
Zeit man wirklich aufwenden muss, um fit zu werden – und warum Sport im
U-Bahnhof anfängt.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Welche Sportarten gibt es eigentlich und welche könnten zu einem
passen? Der Sport-O-Mat der ZEIT liefert oft überraschende
Antworten.
- Die Wissenschaftlerin Flaminia Ronca, die auch in dieser Folge des
Optimierungspodcasts als Expertin vorkommt, hat untersucht, wie
verschiedene Persönlichkeitstypen auf Sport und Trainingsintensität
reagieren: "Personality traits can predict which exercise
intensities we enjoy most, and the magnitude of stress reduction
experienced following a training program" ("Frontiers in
Psychology": Ronca et al., 2025).
- Welche Persönlichkeitsmerkmale (Big Five) dominieren bei mir selbst?
Dieser Test der Universität Leipzig kann Aufschluss geben.
- Auch im Alter können wir noch neue Bewegungsabläufe lernen, wie
diese Studie zum Thema Jonglieren andeutet: "Motor plasticity in a
juggling task in older adults – a developmental study" ("Age
Ageing": Voelcker-Rehage, Willimczik, 2006)
- Wie die Genetik den eigenen Bewegungsdrang beeinflussen könnte,
lässt sich in einer Studie über genetisch unterschiedliche
Mausfamilien beobachten: "Forced Running Endurance Is Influenced by
Gene(s) on Mouse Chromosome 10" ("Frontiers in Physiology": Kvedaras
et al., 2017)
- Die Deutschen bewegen sich zu wenig.
- Moderatorin Rose Tremlett hat schon Anfang des Jahres eine Kolumne
über die Frage geschrieben, wie man die richtige Sportart findet.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr Feedback gebt (und morgen trotzdem noch einen Job habt) | 28 Jul 2025 | 00:38:24 | |
Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist?
Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im
Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er
weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte?
Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge
des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" beschäftigen sich die
Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und
erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann
führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man
besser keins führen?
Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern Simone
Brecht und Robert Stulle. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin,
Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten
zusammen bei The Knaps, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie
erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man
bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Damit, wie man schwierige Gespräche führt, beschäftigt sich diese
Folge des Optimierungspodcasts im Detail: "Der Dialog muss
schmerzen"
- Marshall B. Rosenberg hat das Konzept der gewaltfreien Kommunikation
entwickelt und ein gleichnamiges Buch darüber geschrieben.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr die Liebe (oder den Hook-up) eures Lebens findet | 14 Jul 2025 | 00:42:55 | |
Haben Sie heute schon nach rechts gewischt? Dating über
Partnersuche-Apps hat wenig mit klassischen Dating-Szenarien gemeinsam:
Immer seltener finden wir unsere Partnerinnen und Partner auf Partys
oder am Arbeitsplatz. Stattdessen schicken wir lieber Likes und Opening
Moves auf Apps wie Bumble und Tinder.
Doch durch diese Apps leiden immer mehr Menschen an Dating-Burn-out. Der
hohe Zeitaufwand, die zahlreichen Ablehnungen und die Oberflächlichkeit
sind emotional belastend. Rose Tremlett, eine Betroffene von
Dating-Burn-out, hat sich gefragt, ob es nicht auch anders geht. Für
"Geht da noch was?", den Optimierungspodcast der ZEIT, hat sie eine
Expertin eingeladen, um diese Frage zu beantworten. Wera Aretz ist
Psychologin, Professorin für Wirtschaftspsychologie sowie Dating- und
Beziehungsexpertin. Sie beschäftigt sich intensiv mit Dating-Apps und
damit, wie man ihre Vorteile nutzen kann, ohne dass uns die Nachteile
fertigmachen.
Aretz erklärt Rose und ihrem Co-Host Lisa Hegemann, warum Dating-Apps
durch sogenanntes Choice-Overload und die optimierte Vergleichbarkeit
der Kandidaten das Dating-Erlebnis besonders stressig machen. Außerdem
gibt sie Tipps, wie man sein Profil optimieren und Matches finden kann,
die wirklich passen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Sieben Tipps, wie ihr euren Frühjahrsputz schnell erledigt | 23 Mar 2026 | 00:45:03 | |
Alles neu macht der Frühling: Zum Anfang der hoffnungsvollsten
Jahreszeit möchten viele von uns ihre Wohnungen oder ihr Haus
auffrischen und die Altlasten des Vorjahres aus dem Weg räumen. Während
die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster strömen, wollen wir das
frische Gefühl einer sauberen Umgebung genießen.
Nur: Wenn wir dann mit Gummihandschuhen vor dem Klo stehen, ist diese
Motivation plötzlich nicht mehr so präsent. Die Versuchung ist groß, das
Vorhaben Frühjahrsputz einfach aufzugeben und uns auf die Couch zu
legen. Wie also zieht man dieses Projekt möglichst schnell durch?
Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?", war mehrere Jahre Lifehackkolumnistin bei ZEIT am Wochenende und
hat endlose Haushaltstricks gesammelt, mit denen man den Frühjahrsputz
gründlich, aber auch effizient erledigt.
In einer neuen Podcastfolge teilt sie ihren Wissensschatz mit
Co-Moderatorin Lisa Hegemann und bringt einen Frühjahrsputz-Projektplan
mit, um in nur sieben Schritten diese schreckliche Aufgabe zu erledigen.
Rose erklärt, wie man die Motivation nicht verliert, warum man vor dem
Frühjahrsputz Wodka besorgen sollte – und seine Klamotten
auseinanderreißen muss.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Frag Rose, die ehemalige Lifehackkolumne von Rose Tremlett:
Übersichtseite
- Ann Russell, Content Creator mit vielen empathischen Putztipps:
TikTok
- Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Priorisierung und
Produktivität: zur Folge
- Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Prokrastination: zur Folge
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr mit einem Tagebuch euer Leben verbessert | 30 Jun 2025 | 00:43:23 | |
Habt ihr jemals ein Tagebuch angefangen und nach wenigen Tagen wieder
aufgehört? Rose Tremlett, Moderatorin des
ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts, kennt dieses Problem. Aber es gibt
viele Wege, regelmäßig Tagebuch zu schreiben – man braucht nur die
richtigen Techniken.
In dieser Folge von "Geht da noch was?" sprechen Rose und ihre
Co-Moderatorin Lisa Hegemann darüber, wie man die richtige Form für
einen Gedanken findet. Ein Tagebuch muss nämlich nicht nur eine einfache
Zusammenfassung des Alltags sein. Die Praxis des Tagebuchschreibens kann
man eher wie einen Werkzeugkasten ansehen, in dem man für jede Situation
das passende Hilfsmittel findet. Alles, was man dafür braucht, sind
Stift und Papier (oder eine Diktierfunktion im Smartphone).
Dabei helfen die Tipps der Expertin Dr. Birgit Schreiber. Schreiber
leitet Tagebuch-Workshops und -Retreats und ist Autorin mehrerer Bücher
und Artikel zum Thema Tagebuch-Techniken – zusätzlich zu ihrer
akademischen Rolle als Soziologin mit Schwerpunkt Biografieforschung.
Weiterführende Links und Lektüre:
- "Schreiben zur Selbsthilfe": Tagebuch-Anleitung von Birgit Schreiber
- Homepage von Kathleen Adams, Autorin von "Journal to the Self" und
vielen Tagebuch-Ressourcen: Homepage
- "Expressive Writing: Words that Heal" – die Recherche von James W.
Pennebaker: Google Books
- Birgit Schreibers Interview mit Kathleen Adams: SchreibRÄUME
Artikel
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Effektiv lernen: Wie ihr euch Fakten wirklich merkt | 16 Jun 2025 | 00:42:02 | |
Egal, ob für den Mathetest in der Schule, die Makroökonomik-Klausur im
Studium oder die vielen neuen Gesichter im neuen Job: Wer in einer
Prüfung oder in einer neuen Situation bestehen will, muss sich oft
Informationen und Fakten merken. Nur, wie macht man das am besten?
In einer neuen Folge des Optimierungspodcasts Geht da noch was? erklären
die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett zehn Lernmethoden,
wie sie funktionieren und in welcher Situation sie helfen. Dafür schauen
sie sich zwei Studien genau an. Und die beiden Hosts räumen mit einem
Mythos auf: dem Lerntyp.
Mit seiner Expertise unterstützt in dieser Folge der
Neurowissenschaftler und Gedächtnisweltmeister Boris Konrad. Er erklärt,
wieso ChatGPT leider das Lernen nicht überflüssig macht, wie
Mnemotechniken funktionieren – und warum handschriftliches Aufschreiben
besser funktioniert als auf dem Laptop zu tippen.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Diese Studie untersucht zehn Lernmethoden und ihre Effektivität:
Improving Students’ Learning With Effective Learning Techniques:
Promising Directions From Cognitive and Educational
Psychology (Psychological Science in the Public Interest: Dunlosky
et al., 2013)
- Meta-Analyse der zehn Lernmethoden: A Meta-Analysis of Ten Learning
Techniques (Frontiers in Education: Donoghue und Hattie, 2021)
- Die freie Autorin Sarah Emminghaus erklärt auf ZEIT ONLINE, warum
Lerntypen wie "visuell", "auditiv" oder "haptisch" für Kinder sogar
von Nachteil sein können: Warum Lerntypen ein Mythos sind – und was
wirklich beim Lernen hilft
- Christiane Gelitz hat bei Spektrum.de aufgeschrieben, wie Tests als
Lernmethode funktionieren: Wie Tests beim Lernen helfen
- Wer schon seinen perfekten Lernmethoden-Mix kennt, wem aber die
Motivation fehlt, dem seien folgende Geht-da-noch-was-Folgen
empfohlen: Prokrastination überwinden, Perfektionismus
ablegen, Ziele richtig setzen und Warum etwas Neues lernen gegen das
Altwerden hilft
- Diese Folge befasst sich speziell mit dem Thema Fremdsprachen
lernen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr ohne Tonikum oder Fibre Repair wunderschöne Haare bekommt | 02 Jun 2025 | 00:46:06 | |
Achtung, Spoiler: Gesunde Haare sind eigentlich ein Mythos. Aber wie
kann man trotzdem seine Haarpflege optimieren, ohne unnötig viel Geld
oder Zeit zu investieren – und trotzdem toll auszusehen? Diese Frage
will Moderatorin Rose Tremlett in einer neuen Folge von "Geht da noch
was?" beantworten, dem Optimierungspodcast von ZEIT ONLINE.
Rose und Co-Moderatorin Lisa Hegemann erzählen von ihren eigenen
Erfahrungen mit ihrem eher glatten bis leicht welligem Haar und
besprechen die konstruktiven Tipps, die sie sich von zwei Experten
geholt haben: von Tom Hannemann, Friseur und
Beauty-Education-Spezialist, und von Merit Hilscher, die Chemikerin ist
und studienbasierte Inhalte zu Haut- und Haarpflege auf Instagram teilt.
Sie erklären, wie oft man sich die Haare waschen sollte, ob man seine
Haare föhnen darf – und ob No-Poo wirklich besser ist als Shampoo.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Haar- und Haarpflege-Schwerpunkt bei zeit.de: Übersichtseite
- ZEIT-ONLINE-Artikel über Haarprobleme und -mythen: Zum Artikel
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr weniger grübelt | 19 May 2025 | 00:31:08 | |
"Hat der Kollege mich gemeint, als er im Meeting unseren Output
kritisierte?"
"Voll peinlich, dass ich bei der Präsentation die Frage nicht
beantworten konnte! Warum bin ich nur immer so schlecht vorbereitet?"
"Was, wenn meine Kopfschmerzen mehr als normale Kopfschmerzen sind?"
Solche Fragen kennt wahrscheinlich jeder und jede: Manchmal rotieren
Gedanken endlos im Kopf. Diese Art des Nachdenkens sorgt dafür, dass wir
uns schlecht fühlen, und raubt uns den Schlaf.
Die neue Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?"
befasst sich mit der Frage, wie man weniger grübelt. Die Moderatorinnen
Rose Tremlett und Lisa Hegemann ergründen, woran es liegt, dass wir
manche Gedanken wiederkäuen, wann es sinnvoll sein kann – und wann es
schädlich ist. Und die Hosts entwickeln neun Tipps, die gegen das
Grübeln helfen.
Ihr Gesprächspartner in dieser Folge ist Thomas Ehring. Er ist
Lehrstuhlinhaber für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der
Ludwig-Maximilians-Universität München und forscht unter anderem zum
Thema Grübeln – oder wie man in der Fachsprache sagt: Rumination. Ehring
erklärt den Unterschied zwischen gewöhnlichem Nachdenken und Grübeln,
wie man ihn an sich selbst erkennt – und wann das Smartphone als
Ablenkung von destruktiven Gedanken erlaubt ist.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Ratgeber von Tobias Teismann, "Grübeln: Wie Denkschleifen entstehen
und wie man sie löst"
- Lesetipp: Mein Kollege Jakob Simmank hat 2018 einen Text darüber
geschrieben, warum das Reden über das eigene Grübeln, zum Beispiel
bei Liebeskummer, nicht immer hilft: "Einfach mal die Klappe halten"
- "Geht da noch was?"-Folge zu kreativen Blockaden und Morning Pages:
"Wie Sie aus einer kreativen Blockade herauskommen"
- "Geht da noch was?"-Folge zu Prokrastination: "Wie Sie endlich mit
der Aufgabe anfangen, vor der Sie sich drücken"
- "Geht da noch was?"-Folge zu Perfektionismus: "Wie Sie Ihren
Perfektionismus überwinden"
- "Geht da noch was?"-Folge zum Nichtoptimieren: "Wie Sie alle 4.000
Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen"
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr das Ehrenamt findet, das zu euch und eurem Leben passt | 05 May 2025 | 00:43:16 | |
Man kann vegan essen, E-Auto fahren und böse Firmen boykottieren. Doch
wer in der Welt einen sichtbaren Unterschied machen möchte, kann es auch
anders probieren: mit einer ehrenamtlichen Tätigkeit.
Ein Ehrenamt? Neben Ihrem Achtstundenjob, der Kinder- und/oder
Haustierbetreuung und, ach ja, Freizeit wollten Sie eigentlich auch ab
und an mal haben? Es ist verständlich, wenn schon allein der Gedanke
euch kurz ermüden lässt. Aber ein Ehrenamt kann auch erfüllend,
erhellend und energetisierend sein – man muss nur die richtige Tätigkeit
finden.
Für eine neue Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?" hat Moderatorin Rose Tremlett deshalb zwei Expertinnen interviewt,
die sich mit den diversen Möglichkeiten des Ehrenamts auskennen.
Christina Marx ist Unternehmenssprecherin für die Organisation Aktion
Mensch, die ein riesiges Onlinevermittlungsportal für ehrenamtliche
Angebote anbietet, und Michaela Horn ist Vorstandsberaterin bei der
Organisation Deutsches Ehrenamt.
Rose und Lisa Hegemann, die beiden Moderatorinnen des freundlichen
Optimierungspodcasts, besprechen die Tipps der Expertinnen und sammeln
Vorschläge, wie man ehrenamtliche Aktivitäten findet, die für jede
Lebenslage und jeden Grad an Zeitmangel geeignet sind.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Aktion Mensch: Startseite
- Der Engagement-Finder von Aktion Mensch: Quiz
- Deutsches Ehrenamt: Startseite
- Weitere Vermittlungsplattformen und Apps: Let's Act!, GoVolunteer
- Atlas freiwilliger Agenturen in Deutschland: Bagfa
- Portal für neutrale Mediatorinnen und Mediatoren:
mediator-finden.de
- "Geht da noch was?"-Folge zum Community-Building: "Wie Sie aus Ihrer
Nachbarschaft eine Gemeinschaft machen"
Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und
ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcast-Studie. Vielen Dank für
Ihre Teilnahme.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr eure Ziele so setzt, dass ihr sie erreicht | 24 Apr 2025 | 00:31:53 | |
Man würde ja schon gerne mehr Sport machen, weniger Alkohol trinken,
immer die Deadlines im Job einhalten – aber im Alltag scheitert man
ständig an seinen Ansprüchen. Wie also setzt man sich realistische
Ziele, die man auch erreicht?
Um diese Frage geht es in der neuen Folge von Geht da noch was?. Die
Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett wollten wissen, wie wir
konsequenter erreichen, was wir uns vornehmen. Dafür haben sie sich
durch die wissenschaftliche Evidenz gewühlt: durch die berühmte
SMART-Methode von George T. Doran und durch die Studien von Edwin A.
Locke und Gary P. Latham, den Vätern der Zielsetzungstheorie.
Im Podcast erklären die Moderatorinnen, warum Ziele zwar erreichbar sein
müssen, aber nicht zu einfach, wie man sich motiviert, auch wenn man
gerade eigentlich keine Zeit und keine Lust hat – und wieso mental
contrasting helfen kann.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- In seinem 1981 erschienenen Paper erklärt George T. Doran, der
Erfinder der SMART-Methode, den Zweck der Idee: There’s a S.M.A.R.T.
way to write management‘s goals and objectives (Management Review:
Doran, 1981)
- Edwin A. Locke und Gary P. Latham haben die Grundlagen für die
wissenschaftlich gut belegte Zielsetzungstheorie entwickelt. In
dieser Studie fassen sie ihre Erkenntnisse aus 50 Jahren Forschung
zusammen: The Development of Goal Setting Theory: A Half Century
Retrospective (American Psychological Association: Locke &
Latham, 2019)
- In diesem lesenswerten Spiegel-Interview erklärt der Psychologe
Peter Gollwitzer, wie wir uns realistische Ziele setzen: "Ein guter
Plan braucht nur zwei Teile"
- Geht-da-noch-was?-Folge zu Prokrastination: Wie Sie endlich mit der
Aufgabe anfangen, vor der Sie sich drücken
- Geht-da-noch-was?-Folge zu Perfektionismus: Wie Sie Ihren
Perfektionismus überwinden
- Geht-da-noch-was?-Folge zum Nichtoptimieren: Wie Sie alle 4.000
Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr den perfekten Urlaub plant – und den Planungsstress davor vermeidet | 07 Apr 2025 | 00:48:07 | |
Das Internet ist eine extrem wertvolle Ressource für alle, die einen
Urlaub planen. Man kann unzählige Optionen, Angebote und Orte
recherchieren. Dieser Vorteil ist aber gleichzeitig ein Nachteil: Man
fühlt sich durch die endlosen Möglichkeiten häufig überfordert,
eingeschüchtert und gestresst. Und solche Gefühle können die Vorfreude
etwas eindämmen.
Aber es sollte keine Qual sein, die schönste Zeit des Jahres zu planen.
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des
ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", finden
pragmatische Herangehensweisen und teilen ihre eigenen Erfahrungen,
damit auch Sie Ihre nächste Reise reibungslos planen können. Und sie
sprechen mit zwei Expertinnen.
In dieser Folge des Optimierungspodcasts sind das Nina Lipp,
Co-Gründerin des Reiseblogs Traveloptimizer und Moderatorin des
dazugehörigen YouTube-Kanals und Podcasts, und Katharina Fenners,
private Reiseagentin. Sie sind Urlaubsplanungsprofis und erzählen, wie
sie jede Reise ohne Stress optimieren – auch wenn Freunde
unterschiedliche Vorstellungen haben.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Der Reiseblog von Nina Lipp: Traveloptimizer (YouTube:
@traveloptimizer)
- Katharina Fenners: Homepage
- App für die Budgetverwaltung im Urlaub: Travelspend
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr überzeugend argumentiert | 24 Mar 2025 | 00:29:42 | |
Ob in der beruflichen Konferenz oder privat in der politischen
Diskussion mit der Tante: Die eigene Position oder die eigenen Gedanken
klug darzulegen, ist oft nicht so einfach. Wie bringt man andere zum
Zuhören – und überzeugt sie vielleicht sogar?
Davon handelt die neue Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht
da noch was? Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett haben
dafür recherchiert, wie Sie Ihre Rhetorik schulen können. Die Ratschläge
teilen sich in drei Kategorien: Tipps für die allgemeine Sprechhaltung,
für den beruflichen Kontext und für die private Diskussion.
In der Folge kommen zwei Fachleute mit unterschiedlicher Expertise zu
Wort: Die Studentin Luise Stoß ist Teil der Berlin Debating Union und
erklärt, wie man seine Argumentation sinnvoll strukturiert und wann man
auch mal emotional werden darf. Und der Gründer des
Rhetorik-KI-Start-ups Retorio, Patrick Oehler, der früher zu
menschlichem Verhalten geforscht hat, gibt Tipps, was man im beruflichen
Kontext beachten muss – und warum man zuhören muss, damit einem selbst
zugehört wird.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr die versteckten Schätze auf dem Flohmarkt erkennt | 10 Mar 2025 | 00:37:24 | |
Für manche ist der Flohmarkt oder der Second-Hand-Laden einfach nur eine
Chance, um Geld zu sparen. Für andere ist es ein Hobby – die Suche nach
Schnäppchen macht ihnen Spaß. Nur sind Vintage-Artikel längst im
Mainstream angekommen. Und so scheint es zunehmend schwieriger, zwischen
all den Massenartikeln und Fälschungen wirklich preiswerte und trotzdem
hochwertige Produkte zu finden.
Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?", hat mit zwei Experten gesprochen und sie um Ratschläge gebeten:
mit dem Auktionator und ausgebildeten Gemologen Ferdinand Eppli,
Geschäftsführer des Auktionshauses Eppli, und mit dem ausgebildeten
Möbelrestaurator Matthias Vondung.
Rose teilt mit ihrer Co-Moderatorin Lisa Hegemann pragmatische Tipps,
wie der Laie und die Flohmarkt-Anfängerin die Fälschungen und
Billigwaren von den echten Schätzen unterscheiden können: Mit einem
scharfen Auge, der Suchmaschine Ihrer Wahl und ein paar Geheimtricks
(die nur ein wenig peinlich sind, wenn man sie vor dem Verkäufer
ausprobiert) werden Sie nach dieser Folge einen Biedermeier von einem
Spanplatte-Tisch und Kunstperlen von echten Perlen mühelos unterscheiden
können.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit
Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue
Folge.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr endlich mit der Aufgabe anfangt, vor der ihr euch drückt | 24 Feb 2025 | 00:32:04 | |
Es gibt Aufgaben, die sind wichtig. Und trotzdem kann man sich nicht
überwinden, sie zu erledigen – oder überhaupt anzufangen. Das können
kleine Alltagsangelegenheiten sein wie den Müll rausbringen oder das Bad
putzen. Aber auch Projekte, die sich über Wochen und Monate ziehen, die
Abschlussarbeit im Studium oder sogar das Herzensthema auf der Arbeit
zum Beispiel.
Warum tun wir uns so schwer damit, ins Machen zu kommen? Und wie ändern
wir das? Im ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" legen
die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann gleich los und
sprechen darüber, wann wir besonders anfällig für Prokrastination sind
und warum Zeitdruck guttut, aber nicht zwangsläufig das Ergebnis
verbessert. Und sie überlegen, ob die Prinzipe von Vilfredo Pareto und
Dwight D. Eisenhower helfen können.
Die Ratschläge für Mach-Muffel kommen in der Folge von zwei
ausgewiesenen Experten: von Tabea Scheel, die Prokrastination erforscht,
und von Henrik Oerding, der im Redaktionsalltag mit seinem
Organisationstalent auffällt.
Scheel ist Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der
Europa-Universität Flensburg und Expertin für Prokrastination. Sie
erklärt in der neuen Folge, wie Langeweile und Überforderung mit unserer
Aufschieberitis zusammenhängen. Und sie gibt einen wertvollen Ratschlag,
wie wir unsere Prokrastinationsschuldgefühle loswerden.
Oerding ist Digital-Redakteur bei DIE ZEIT und gilt seinen Kolleginnen
und Kollegen als vorbildlich strukturiert. Er erzählt, wie er mit einer
Excel-Tabelle seine Masterarbeit, nun ja, gemastert hat und warum wir
uns gedanklich von der Schreibmaschinenzeit verabschieden müssen.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- In kreativen Prozessen erledigen Menschen oft am Anfang und am Ende
besonders viel, wie diese Studie zeigt: "Working on something else
for a while: Pacing in creative design projects" ("Time & Society":
Van Eerde et al., 2016)
- Geht-da-noch-was?-Folge zu Perfektionismus: Wie Sie Ihren
Perfektionismus überwinden
- Geht-da-noch-was?-Folge zum Nichtoptimieren: Wie Sie alle 4.000
Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| So strukturiert ihr euren Arbeitsalltag sinnvoll | 09 Mar 2026 | 00:35:10 | |
Da hat man sich morgens feinsäuberlich eine To-do-Liste für den
Arbeitstag zusammengezimmert – doch am Ende des Tages hat man so gut wie
nichts davon geschafft. Wie konnte das nur wieder passieren?
Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die
Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wie man seinen
Arbeitsalltag gut strukturiert. Und zwar so, dass man auch gegen alle
Wünsche von außen gut gewappnet ist (soweit eben möglich). Entstanden
ist die Idee aus Gesprächen mit verschiedenen Menschen, die alle einen
Wunsch hatten: Sie möchten eine bessere Balance zwischen ihrer
inhaltlichen Arbeit und der ständigen Kommunikation mit anderen Menschen
– ob Kunden oder Kolleginnen – finden.
In der aktuellen Folge erklären Lisa und Rose, wie man herausfindet,
womit man seine ganze Arbeitszeit verbringt, und wie man mehr von dem
macht, auf das man Lust hat – oder wenigstens von dem, was wichtig ist.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
durch Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Teil der Recherche für diese Folge war das Buch Konzentriert
arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen von Cal Newport
aus dem Jahr 2017 (Originaltitel: Deep Work).
- Im Geht da noch was?-Archiv finden sich weitere Folgen rund um das
Thema Selbstorganisation:
- Prokrastination: Wie Sie endlich mit der Aufgabe anfangen, vor
der Sie sich drücken
- Zielsetzung: Wie Sie Ihre Ziele so setzen, dass Sie sie auch
erreichen
- Perfektionismus: Wie Sie Ihren Perfektionismus überwinden
- Gute To-do-Listen schreiben: "Abends einfach mal die To-do-Liste
zerreißen"
- Terminorganisation: "Gibt es einen Weg, das Terminchaos zu
strukturieren?"
- Sinnsuche: Wie Sie alle 4.000 Wochen Ihres Lebens sinnvoll
verbringen
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr aus einer kreativen Blockade herauskommt | 10 Feb 2025 | 00:36:44 | |
Wer im Leben schon mal eine kreative Blockade durchlebt hat, weiß, wie
unerträglich das sein kann. Was tun, wenn man motiviert ist, etwas
Kreatives zu schaffen, aber in einer unerklärlichen Ideenlosigkeit
gefangen ist? Rose Tremlett, Moderatorin des Podcasts "Geht da noch
was?" und regelmäßiges Schreibblockadenopfer, wollte endlich die Lösung
für dieses Problem finden.
In einer neuen Folge des Optimierungspodcasts von DIE ZEIT suchen sie
und ihre Co-Moderatorin Lisa Hegemann den Weg aus kreativen Sackgassen.
Rose hat dafür mit Julia Cameron, Autorin der international bekannten
Kreativitätsbibel "Der Weg des Künstlers", gesprochen, die ihre
Expertise zu Kreativität und Inspiration teilt.
Daneben hat Rose viele pragmatische Tipps aus dem Buch "In Writing" der
Autorin und Podcasterin Hattie Crisell mitgebracht. Crisell hat Dutzende
erfolgreiche und bekannte Autorinnen und Autoren dazu interviewt, wie
sie in den Flow kommen und Herausforderungen überwinden. Nicht immer
sind sich die Befragten einig – und das ist auch gut so, denn
Kreativität funktioniert für jeden und jede ein bisschen anders.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
"Der Weg des Künstlers" und weitere Infos zu Julia Cameron: Homepage
"In Writing" von Hattie Crisell (und dazugehöriger Podcast): Homepage
Austin Kleon, Kreativitäts- und Inspirationsblogger: Blog/Newsletter
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr endlich ins Sparen kommt | 13 Jan 2025 | 00:42:13 | |
Da will man diesen Monat 200 Euro zur Seite legen – und dann gibt es
hier eine Geburtstagsparty, da kauft man eine neue auf Instagram
angepriesene Feuchtigkeitscreme, und das Essen mit der besten Freundin,
da war man auch mit dem Zahlen dran. Schon ist das Geld weg. Das muss
doch besser gehen!
In der neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?" geben die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann sieben
Tipps für effektiveres Sparen. Sie erklären, wie viel Geld man
zurücklegen sollte für Notfälle, wie man einen Überblick über seine
Finanzen bekommt, ob Bargeld beim Sparen helfen kann – und wann man
seinen Notgroschen wirklich antasten sollte.
Als Experten kommen im Podcast Thomas Hentschel von der
Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und ZEIT-Entdecken-Ressortleiter
Johannes Gernert, der die Sparkolumne Die Groschenoper schreibt, zu
Wort. Hentschel sagt, warum man mit einer Handyversicherung die falschen
Prioritäten setzt. Und Gernert erzählt von seiner innovativen Idee eines
Amazon-Reverse-Knopfs.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Die Sparkolumne von Johannes Gernert: Du verdienst gut. Warum hast
du eigentlich nie Geld?
- Studien zum Bezahlverhalten:
Neural mechanisms of credit card spending (Scientific Reports:
Banker et al., 2021);
Do Payment Mechanisms Change the Way Consumers Perceive Products?
(Journal of Consumer Research: Chatterjee, Rose, 2012)
- Scott Galloway: Die Algebra des Reichtums (Thesen aus dem Buch
erzählt Galloway auch in diesem ZEIT-ONLINE-Interview)
- Für die mit guten Vorsätzen: Der ZEIT-ONLINE-Newsletter ZEIT
Geldkurs erklärt in acht Teilen, wie Sie bessere Finanzroutinen
aufbauen. Die erste Folge finden Sie hier: In neun Schritten zu
supersortierten Finanzen
- Weitere Finanztipps finden Sie auch in diesen
Geht-da-noch-was-Folgen:
Wie Sie möglichst mühelos ein Haushaltsbuch führen;
Wie Sie Ihr Geld möglichst nachhaltig anlegen;
"Da ist so viel Wohlstand, den man so leicht mitnehmen kann"
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr alle 4000 Wochen eures Lebens sinnvoll verbringt | 30 Dec 2024 | 00:49:28 | |
Die durchschnittliche Lebensdauer eines Menschens beträgt ungefähr 4.000
Wochen. Diese Tatsache ist die Grundannahme von Oliver Burkemans Buch
"4000 Wochen". Im Buch argumentiert Burkeman, dass das Leben
überraschend kurz ist und man niemals alles schaffen wird, was man
vorhat – also sollten wir aufhören, uns mit dem Gedanken zu quälen, dass
wir irgendetwas nicht zu Ende gebracht haben. Burkemans Buch ist ein
Antiproduktivitäts-Ratgeber: ein Plädoyer, Sinn über Output zu stellen.
In der Jahreszeit, in der sich viele vornehmen, effizienter und damit
potenziell erfolgreicher zu werden, machen die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", Rose Tremlett und Lisa
Hegemann, das Gegenteil: Sie überlegen, wie sie ihr Leben ein wenig
entoptimieren.
Lisa und Rose diskutieren in der aktuellen Folge, wie man seine
Prioritäten setzt und die richtigen Sachen vernachlässigt, um das Beste
aus seinen 4000 Lebenswochen herauszuholen. Sie fragen sich, warum es so
schwierig ist, Zeit für seine Leidenschaften zu finden, während man
stundenlang E-Mails beantwortet und die Wohnung putzt. Und sie überlegen
uns, ob sie ohne Smartphone drei Stunden lang vor einem Gemälde sitzen
könnten.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit
Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue
Folge.
Weiterführende Links und Lektüre:
4000 Wochen - Piper Verlag
Referenziertes Video von Chris Zou - TikTok
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr das perfekte Dinner serviert | 17 Dec 2024 | 00:38:26 | |
Das perfekte Abendessen basiert auf einem gut kuratierten Menü mit
saisonalen Zutaten und einem passenden Wein. Aber was sollte man nur
kochen? Wie bespaßt man die Gäste, wie sorgt man für gute Gespräche, wie
sollte man mit Katastrophen in der Küche umgehen?
Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, sammeln Tipps für ein
gelungenes Menü und dessen Vorbereitung, und bekommen dabei ordentlich
Appetit.
Wie man ein optimales Menü gestaltet, erzählen Expertinnen Elisabeth
Raether, Rezeptkönigin des ZEIT Wochenmarkts, und Dietmar Schug,
Privatkoch mit Sternerestaurant-Erfahrung.
Aber ein Abendessen für Freunde und Familie ist viel mehr als nur eine
Möglichkeit, leckere Sachen zu kosten – es geht auch um
Zwischenmenschliches, um Entspannung und Genuss. Dafür sorgt im Podcast
die Gastfreundlichkeitsexpertin Ilona Scholl – sie ist
Entlastungsassistentin beim Berliner Sternerestaurant Tulus Lotrek.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit
Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue
Folge.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| So werdet ihr endlich schlagfertig | 04 Dec 2024 | 00:34:10 | |
Manche Menschen scheinen in jeder Situation eine originelle Replik parat
zu haben. Wie kann man selbst endlich schlagfertig werden?
Nun ja – gar nicht so schwer, wie man denken könnte. Im
ZEIT-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" erklären die beiden
Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, warum in unangenehmen
Situationen auch mal zwei Silben reichen, wieso das Ziel nicht die
witzigste Antwort sein muss und wie man sich im Nichtdeuten trainiert.
Matthias Nöllke, Managementberater und Autor des Buchs
"Schlagfertigkeit", beschreibt im Podcast, warum auch die eigene
Sprachlosigkeit thematisieren schon eine gute Antwort sein kann. Und
Nicole Staudinger, Kommunikationstrainerin und Autorin des Buchs
"Schlagfertigkeitsqueen", erzählt anhand ihrer eigenen Biografie, warum
Schlagfertigkeit tatsächlich die Antwort auf die Frage ist, wem wir es
zugestehen, unsere wertvolle Lebenszeit durch Ärger zu klauen.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Weitere Tipps finden sich auch in diesem ZEIT-ONLINE-Text: "So
trainieren Sie Ihre Schlagfertigkeit"
Haben Sie einen Themenvorschlag oder Feedback? Schreiben Sie an
gehtdanochwas@zeit.de.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr Fettnäpfchen im Büro vermeidet | 18 Nov 2024 | 00:43:25 | |
Jenseits vom "Sie" und "Du" ist die Etikette im Job viel subtiler
geworden. Früher hat man eine Krawatte getragen und musste höflich sein
– heutzutage trägt man Hoodies und Jeanshosen und lacht mit dem Team
über Insiderwitze. Aber nur weil die Umgebung lockerer ist, heißt das
nicht, dass alles geht. Was also gilt heute als professionell – und was
sollte man tunlichst vermeiden?
Wie kommuniziert man am besten in einem modernen Team, in dem Tools wie
Slack und Zoom zu jedem Workflow gehören? Wie sollte man mit Konflikten
oder respektlosem Verhalten umgehen? Wie redet man über seine Leistungen
und Erfolge, ohne cringe zu sein?
Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Co-Hosts des ZEIT-Optimierungspodcasts
Geht da noch was?, haben den Auftrag übernommen, die Antworten zu
finden, und bereiten schon ein Reporting vor.Die zwei
Knigge-Expertinnen, Catherine Tenger und Kristin Koschani-Bongers, geben
ihnen Tipps und Empfehlungen mit, damit der Alltag im Büro oder
Homeoffice möglichst reibungslos läuft – nicht nur aus der Perspektive
des Mitarbeiters, sondern auch aus der der Chefin.
Weiterführende Links und Lektüre:
"We finally have proof that remote working is making people ruder":
Wired Artikel
"Freiheit kann überfordern": ZEIT ONLINE Artikel
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr euch weniger ärgert | 04 Nov 2024 | 00:30:20 | |
Manchmal könnte man sich den ganzen Tag aufregen. Über den Partner, der
seine Kaffeetasse morgens in die Spüle stellt, statt sie kurz
abzuwaschen. Über die Kollegin, die in der Konferenz dreist eine Idee
als eigene ausgibt, die von einem selbst stammt. Über die Bahn, die 45
Minuten Verspätung hat.
Wie man in solchen Situationen die Ruhe bewahrt und grundsätzlich
entspannter mit Ärgernissen im Alltag umgeht, dieser Frage widmet sich
die neue Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? Die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann geben sieben Tipps für
mehr Gelassenheit.
Wissenschaftliche Expertise liefert in dieser Folge Stephan Bongard, der
zu Stress- und Emotionsregulation an der Goethe-Universität in Frankfurt
am Main forscht. Er erklärt, wann Ärger entsteht, warum wir ihn manchmal
dringend brauchen – und was kleine Wörter wie "immer" oder "auf keinen
Fall" über unser persönliches Ärgerlevel verraten.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Studie über Ärgerreduktion, in dem man die eigenen Gedanken auf
Zettel schreibt und diese zerstört: Anger is eliminated with the
disposal of a paper written because of provocation (Scientific
Reports: Kanaya und Kawai, 2024)
- Buch des US-Psychologen Paul Watzlawick: Anleitung zum
Unglücklichsein
Haben Sie einen Themenvorschlag oder Feedback? Schreiben Sie an
gehtdanochwas@zeit.de.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr aus eurer Nachbarschaft eine Gemeinschaft macht | 21 Oct 2024 | 00:45:19 | |
Wenn Menschen zusammenkommen, können sie gemeinsam Neues schaffen und
Probleme lösen. Das mag banal klingen, kann aber Großes im Kleinen
bewirken: zum Beispiel, wenn sich Leute zusammentun, um den Spielplatz
in der Nachbarschaft sauber zu halten, einen Jugendtreff zu gründen oder
einen Platz zu begrünen.
Im Alltag ist es jedoch nicht leicht, solche Gruppen und
Gemeinschaftsprojekte anzuschieben: Es braucht nicht nur engagierte
Menschen, Motivation, Zeit, Geld – sondern auch Durchhaltevermögen, um
unter anderem bürokratische Hürden zu überwinden. Dafür benötigt man die
richtige Strategie. Wie die aussehen kann, das fragen sich die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?.
Rose hat für den Podcast Expertinnen interviewt, die erfolgreiche und
fest etablierte Community-Projekte aufgebaut haben: Ute Fischer,
Community-Organisatorin bei der Caritas, Cornelia Dittrich, Mitgründerin
des Bündnis Temporäre Spielstraßen, und Helena Cook, Mitgründerin des
mittlerweile international bekannten Gartenprojekts Incredible Edible
Todmorden in England. Die Expertinnen erklären, wie man sein eigenes
Community-Projekt schafft – und wie man dranbleibt, auch wenn Menschen
dagegen sind.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit
Vorbildern und Expertinnen. Von ihren Recherchen erzählen sie immer
montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.
Weiterführende Links und Ressourcen:
Foco e.V.: Homepage
Beispiele von Community-Projekten, bei denen Ute Fischer unterstützt:
Mensch-Natur-Unser-Viertel
Flaniermobil
Cafe4You Nachbarschafts-Café
Hilfreiche Lektüre:
Handbuch Community Organizing
44 Ideen für gute Nachbarschaft
Community-Organizing-Möglichkeiten für junge Menschen: Impuls Taucha
Incredible Edible Todmorden: Homepage
Incredible Farm, ein weiteres Community-Landwirtschaft-Projekt: Homepage
Bündnis Temporäre Spielstraßen: Homepage
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr euren Perfektionismus überwindet | 07 Oct 2024 | 00:37:06 | |
Manchmal möchte man einfach, dass alles passt: Man liest die
Präsentation für das Arbeitsmeeting 500-mal auf Rechtschreibfehler.
Prüft die Formatierung. Schaut, ob die Bilder alle an der gleichen
Stelle auf den Folien platziert sind.
Das Streben nach Exzellenz ist schön und gut. Doch manchmal blockiert es
einen, weil man stundenlang mit eigentlich recht egalen Aufgaben
verbringt, weil man sich selbst stresst – und sich dann nicht einmal
über den eigenen Erfolg freuen kann. Zum Beispiel, weil man einen
Rechtschreibfehler in der Präsentation entdeckt und sich darüber noch
drei Tage später ärgert, obwohl sie doch gut beim Kunden angekommen ist.
In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?"
sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann über
Perfektionismus: woher er kommt, wie man ihn erkennt, wann er
problematisch wird und wie man ihn austrickst.
Als Expertin befragen sie Christine Altstötter-Gleich, wissenschaftliche
Mitarbeiterin an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität
Kaiserslautern-Landau und Autorin des Buchs "Perfektionismus: Mit hohen
Ansprüchen selbstbestimmt leben". Altstötter-Gleich erklärt, wie
Perfektionismus zu Vermeidungsverhalten führen kann, wann er auf
Krankheiten hindeutet und ob Wertschätzung, auch von anderen, etwas
ausrichten kann.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat
und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in
einer neuen Folge.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Die Multidimensionale Perfektionismus-Skala der Forscher Paul Hewitt
und Gordon Flett (für Forschungszwecke)
- Studie zu Perfektionismus: "Perfectionism in the Self and Social
Contexts: Conceptualization, Assessment, and Association With
Psychopathology" ("Journal of Personality and Social Psychology":
Hewitt, Flett, 1991)
- Metaanalyse zum Zusammenhang von Perfektionismus und Burn-out:
"Multidimensional Perfectionism and Burnout: A Meta-Analysis"
("Personality and Social Psychology Review": Hill, Curran, 2016)
- Metaanalyse zum Zusammenhang von Perfektionismus und Essstörungen:
"Anorexia nervosa and perfectionism: A meta-analysis"
("International Journal of Eating Disorders": Dahlenburg et
al., 2019)
- "Geht da noch was?"-Folge zum Thema Ordnung: "Ein bisschen Unordnung
muss sein"
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr eure Periode übersteht | 27 Aug 2024 | 00:39:11 | |
Niemand würde behaupten, dass etwas nischig ist, was für die Hälfte der
Weltbevölkerung relevant ist. Trotzdem bleibt der Menstruationszyklus
ein unangenehmes Mysterium, dank mangelnder Forschung und der
Tabuisierung des Themas. Gleichzeitig ist der Zyklus eine monatliche
Herausforderung für eine Mehrheit der Menschen, die menstruieren. Lässt
sich die Periode optimieren?
Menstruationscoaches versprechen oft eine "glückliche Periode": ohne
Schmerzen, ohne Stimmungsschwankungen und strategisch geplant, damit man
die Vorteile des Menstruationszyklus erkennen und ausnutzen kann. Rose
wollte wissen, ob das wirklich möglich ist und welche evidenzbasierten
Maßnahmen es gibt, um den Zyklus weniger lästig zu machen. Dafür hat sie
mit Ann-Christin Kimmig und Anna Denninger, Mitglieder des
Forschungsteams für die mentale Gesundheit und Gehirnfunktion von Frauen
im Universitätsklinikum für Psychiatrie und Psychotherapie an der
Universität Tübingen, gesprochen.
Stimmungsschwankungen, Muskelschwäche, Schmerzen ... In dieser Folge des
Optimierungspodcasts von DIE ZEIT erklären unsere Expertinnen, warum die
Symptome des Zyklus von Mensch zu Mensch komplett unterschiedlich sind
und ob man solche Symptome vermeiden kann. Wird man dadurch Girlboss
oder Leistungsathletin? Das liegt in Ihren Händen.
Weiterführende Links und Lektüre:
Der Menstruationszyklus, einfach erklärt: "The Menstrual Cycle: A
Superpower"
Das Forschungsteam unserer Expertinnen: Homepage
Podcastfolge vom Forschungsteam zum Thema Menstruationszyklus
(Englisch): "Let's talk about the power of natural rhythms"
Podcastfolge vom Forschungsteam zum Thema Hormonsensitivität: "Let's
talk about hormonal sensitivity"
Podcastfolge vom Forschungsteam zum Thema Pille: "Let's talk about oral
contraceptives"
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr endlich zum Heimwerker werdet | 23 Feb 2026 | 00:46:14 | |
"Du, ich bin eigentlich nicht handwerklich begabt." Wenn zu Hause etwas
kaputtgeht oder ein Möbelstück aufgefrischt werden soll, sind viele
Menschen erst einmal ratlos. Vielleicht schlendern sie durch den
Baumarkt und überlegen, welchen Akku-Bohrschrauber man braucht, um ein
Regal an der Wand zu montieren, oder wie man aus dem zerkratzten Tisch,
den man günstig auf Kleinanzeigen ersteigert hat, eigenständig ein
Prachtstück kreiert.
Wie lernt man solche Fähigkeiten, wenn man keinen Kurs besuchen kann und
keinen Handwerker im Freundeskreis hat, der kurzfristig beim
Regalaufhängen oder Möbel aufmöbeln unterstützt? Helfen kann eine
YouTube-Anleitung – oder noch besser: diese Folge von "Geht da noch
was?", dem Optimierungspodcast der ZEIT.
Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben einen
besonderen Gast im Studio: Jona Rösch, Produzent von "Geht da noch
was?", ist ausgebildeter Schreiner und teilt seine Tipps, wie der
Einstieg ins Heimwerken auch für Anfänger gelingt. Außerdem bringt Rose
konstruktive Vorschläge von Ilka Holtorf mit, Co-Leiterin von
Baufachfrau e. V. Die Organisation bietet Handwerkskurse und
-ausbildungen speziell für Frauen an. Sie erklären, was Heimwerkerinnen
wirklich an Werkzeug brauchen – und mit welchem Projekt man anfangen
sollte, wenn man noch nicht viel handwerkliches Geschick hat.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr eine Wohnung findet, wenn der Wohnungsmarkt nicht mitspielt | 12 Aug 2024 | 00:36:45 | |
Die Wohnungssuche in Berlin ist ein Vollzeitjob. Nicht unbedingt einfach
für Menschen, die schon einen echten Job haben. Wahrscheinlich einen,
dessen Gehalt zu niedrig ist, um sich einen Makler oder die
inflationären Mieten zu leisten. In Großstädten mit einem angespannten
Wohnungsmarkt sind Massenbesichtigungen, Bestechungen und illegale
Mietverhältnisse zur Norm geworden. Es muss doch anders gehen.
Tatsächlich gibt es auch in solchen aussichtslosen Situationen Menschen,
die sich kreative Lösungen ausdenken. Deshalb hat Rose für diese Folge
von Geht da noch was? mit vielen Menschen gesprochen, die in den
vergangenen Monaten auf proaktive oder innovative Art eine Wohnung
gefunden haben. Im Optimierungspodcast von DIE ZEIT teilen sie ihre
Erfahrungen, Empfehlungen und Geheimtipps mit uns. Währenddessen wundert
sich Lisa, dass solche Herangehensweisen überhaupt nötig sind.
Wird Rose endlich aus ihrer Einzimmerwohnung ausziehen? Das wird sich
zeigen.
Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an
gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Open-Source-Projekt Flathunter: GitHub Repo
- Applikation, die Immobilienplattformen für Sie durchsucht:
Wohnungsbot
- Vergleichen Sie Ihre Wohnfläche mit dem Durchschnitt: Wie viel
Wohnfläche haben Sie im Vergleich?
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr glänzend saubere Zähne bekommt (und ob Zahnseide die Mühe wert ist) | 29 Jul 2024 | 00:32:50 | |
Rose und Lisa gehen sehr ungern zum Zahnarzt. Doch ob man will oder
nicht: Zwei Vorsorgetermine pro Jahr sollten das Minimum sein. Weitere
Zahnarztbesuche lassen sich vor allem mit einem vermeiden: der
bestmöglichen Zahnhygiene. Wie man die einhält, weiß unser Experte
Stefan Zimmer.
Stefan Zimmer ist Professor am Lehrstuhl für Zahnerhaltung und
Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke. Im
Optimierungspodcast von DER ZEIT erklärt er, welche bekannten
Zahnputzmethoden wirklich sinnvoll sind, und welche weniger bringen.
Sind Zähne gesünder, je öfter man sie putzt? Macht eine Mundspülung
einen Unterschied? Und welche Zahnbürste ist die Dr. Beste? Weitere
Flachwitze und hilfreiche Tipps entdecken Sie in dieser Folge von Geht
da noch was?.
Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an
gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende Links und Lektüre:
- ZEIT Artikel zu Zahnpflege bei Kindern: "Kariesprävention beginnt
bereits mit der Geburt"
- Podcastfolge der Serie Science Vs mit einem Überblick der
Studienlage zum Thema Zahnpflege (Englisch): The Dentist: Toss the
Floss? Flush the Brush?
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie (und ob) ihr möglichst viel Müll recyceln könnt | 15 Jul 2024 | 00:40:54 | |
Gelbe Tonne, schwarze Tonne, blaue Tonne und dann noch diverse Säcke
obendrauf – in Deutschland wird Mülltrennung ernst genommen. Zumindest
theoretisch. Aber der Großteil des Abfalls, den wir in die gelbe Tonne
schmeißen, wird nicht wiederverwertet – obwohl genau das die Idee ist.
Warum? Und was können wir als Endverbraucherinnen und Endverbraucher
tun, um möglichst zuversichtlich zu sein, dass der Joghurtbecher künftig
in eine Shampooflasche verwandelt wird?
Diesen Fragen gehen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
in einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?
nach. Der Experte Henning Wilts beschäftigt sich schon sehr lange mit
dem Thema Recycling. Als Kreislaufwirtschaftswissenschaftler am
Wuppertal Institut versteht er die Prozesse – und die Hürden –, die
unser Recyclingsystem aktuell ziemlich ineffektiv machen. Henning teilt
seine Analyse und erklärt, wann Mehrweg wirklich besser als Einweg ist.
Man kann aber auch versuchen, Abfall und Verpackungen direkt zu
vermeiden. Mit diesem Thema beschäftigt sich die zweite Expertin, Shia
Su – sie versucht sich seit Jahren an einem Zero-Waste-Lifestyle und
teilt ihre besten Ratschläge in einem Blog und ihren Büchern. Sie
erklärt, wie man ein paar Verpackungen weniger pro Woche sammelt.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Website des blauen Engels
- Weitere hilfreiche Infos zum nachhaltigen Konsum: Siegelklarheit.de
- Appempfehlungen, wenn man nachhaltige Verpackungen erkennen möchte
- Der neue Kreislaufwirtschaftsgesetz
- Der Entwurf zu einer neuen Kreislaufwirtschaftsstrategie in
Deutschland
- Shia Sus Website
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Warum ihr leiden müsst, wenn ihr auf neue Ideen kommen wollt | 02 Jul 2024 | 00:41:36 | |
Wie nur sollte dieser Text beginnen, damit er sich halbwegs originell
liest? Mit einer kleinen Anekdote wie der, dass US-Präsident Barack
Obama mal auf einer Bühne sagte, dass er es liebe, geschrieben zu haben,
den Schreibprozess selbst aber verabscheue? Oder doch lieber mit einem
Allgemeinplatz, in dem sich viele Menschen wiederfinden – zum Beispiel,
dass Kreativität ganz schön anstrengend sein kann?
Wenn ihr euch ständig selbst solche Fragen stellt – oder Varianten davon
bezogen auf andere Disziplinen –, dann sind Sie wahrscheinlich ab und an
mal kreativ: im Job, bei der Familienfeier, auf TikTok. Genauso geht es
auch Lisa Hegemann und Rose Tremlett, den Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" – sie gehen auf Wunsch von
Hörerin Tabea in der aktuellen Folge der Frage nach, wie man seine
Kreativität fördern kann und auf originelle Gedanken kommt. Und geben
vier Tipps mit für das nächste Kreativprojekt.
Evidenzbasierte Ratschläge gibt in dieser Folge die Wissenschaftlerin
Jennifer Haase, die Psychologie studiert und einen Doktor in
Betriebswirtschaftslehre gemacht hat. Sie ist wissenschaftliche
Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist Teil der
Forschungsgruppe Sicherheit und Transparenz digitaler Prozesse am
Weizenbaum-Institut. Sie forscht zu Kreativität und erklärt, warum man
niemals mit einem leeren Blatt Papier anfangen sollte und warum wir das
Smartphone manchmal einfach weglegen müssen.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit
Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was
nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen
Folge.
Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an
gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Studie zu Kreativitätstechniken von Jennifer Haase: Psychology of
Aesthetics, Creativity, and the Art: Creativity Enhancement Methods
for Adults: A Meta Analysis (PDF), 2023
- Preprintstudie zum Kreativitätsvermögen von ChatGPT: Artificial
muses: Generative Artificial Intelligence Chatbots Have Risen to
Human-Level Creativity, 2023
- ZEIT-ONLINE-Interview mit dem Neurowissenschaftler Rex Jung: "In
Gruppenbrainstormings entstehen die schlechtesten Ideen"
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wie ihr jung bleibt, auch wenn ihr alt werdet | 17 Jun 2024 | 00:39:06 | |
Gelenkschmerzen, Vergesslichkeit, Verdauungsprobleme … für manche ist
das einfach ein typischer Montagmorgen, für andere sind das die ersten
Signale, dass sie langsam alt werden. Was können wir machen, um die
Symptome des Alterns so lang wie möglich herauszuzögern und vielleicht
selbst im hohen Alter noch körperlich und kognitiv fit zu bleiben?
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, wollten wissen, ob Sudokus
reichen, um mit 80 noch Marathons laufen zu können. Die vielleicht nicht
ganz so überraschende Antwort: Leider nicht. Zum Glück haben die
Experten in dieser Folge viele wirksame und wissenschaftlich
unterstützte Tipps dafür, wie wir "optimiert altern" können.
Joachim Steiner, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzarzt am
Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, erzählt in dieser Folge,
wie wir unseren Körper, unsere Maschine, am besten pflegen können, um
dem Verschleiß entgegenzuwirken. Und wenn der Körper eine Maschine ist,
muss man den Prozessor auch warten: Matthias Kliegel, Professor für
Psychologie und Direktor des Alterns Forschungszentrums an der
Universität Genf, erklärt, wie unser Gehirn altert und was dagegen
wirksam ist. Fazit: Man muss nicht jung sein, um sich jung zu fühlen.
Weiterführende Links und Lektüre:
"Der Sprung ins ganz hohe Alter" – ein ZEIT-Artikel mit noch mehr Tipps,
um möglichst lang zu leben
Eine Ernährungsstudie vom Max-Planck-Institut: "Wenn Ernährung zur
Therapie wird: Wenig Zucker und viel Fett gegen Zystennieren"
Ein paar interessante X-Kanäle vom Max-Planck-Institut:
Die Arbeitsgruppe von Joachim Steiner, geleitet von Prof. Adam Antebi
Prof. Roman-Ulrich Müller, Leiter einer Forschungsgruppe in der
Uniklinik, die unter anderem Ernährungsstudien durchführt
Prof. Cristina Pollidori, Leiterin der Altersmedizin an der Uniklinik
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| So gewinnt ihr wieder Freude am Lesen | 03 Jun 2024 | 00:38:12 | |
Eigentlich wollt ihr fokussiert lesen – aber selbst bei einem guten Buch
lasst ihr euch vom fortwährend blinkenden Smartphone ablenken oder von
den eigenen Gedanken? Obwohl ihr euch eigentlich gerne in die Geschichte
hineinfallen lassen würden?
In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?
vertiefen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett in das Thema
Lesefluss. Sie erklären, warum uns die Fähigkeit des Lesens nicht
angeboren ist, was dabei im Gehirn passiert und wieso wir uns mit
manchen Texten schwerer tun als mit anderen. Und natürlich, ob gedruckt
oder digital besser funktioniert.
Birte Thissen, Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut und für
ihren Postdoc gerade an der New York University, forscht zu der Frage,
wie wir in den Flow kommen. Im Podcast verrät sie, was der Lesefluss
eigentlich ist und welche Bedingungen wir dafür schaffen müssen.
In Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für
ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern
und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon
erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.
Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an
gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- ZEIT-Interview mit der Leseforscherin Maryanne Wolf: "Eine Schwäche
des Gehirns: Wir wollen mit dem Text fertig sein"
- Maryanne Wolf: Schnelles Lesen, langsames Lesen, Penguin Verlag,
2019
- Pete Etchells: Unlocked – The Real Science of Screen Time (and how
to Spend it Better), Piatkus, 2024
- Geht-da-noch-was?-Folge von 2021: Wie man es schafft, häufiger zu
lesen
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
© My Podcast Data · Independent project · Data from Apple & Spotify