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Explore every episode of the podcast Geht da noch was?
Dive into the complete episode list for Geht da noch was?. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.
| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| Wie ihr den Handykonsum eures Kindes eindämmt (und euren eigenen) | 13 oct. 2026 | 00:37:36 | |
Wer in den Neunzigerjahren ins Internet wollte, musste erst einmal
sichergehen, dass der Computer frei war und niemand telefonierte. Dann
machte das Modem seltsame Einwahlgeräusche, und irgendwann bekam man
eine Website angezeigt. So sah die Kindheit von Millennials wie Lisa
Hegemann und Rose Tremlett aus, den Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«.
Heute ist das etwas anders. Mit nur einem Klick können Heranwachsende
binnen Sekunden YouTube-Videos abspielen, TikTok-Clips wischen,
Nachrichten lesen, Spiele spielen. In dem kleinen rechteckigen Kasten
wartet eine ganze Welt voller Informationen – aber es lauern auch
unendliche Feeds, die zum Immer-weiter-Scrollen verführen. Challenges in
sozialen Medien, die zu gefährlichen Mutproben ermuntern. Rabbitholes,
die immer tiefer in die Verschwörungsabgründe des Internets locken.
Fremde, die mit unangenehmen Nachrichten in die DMs sliden. Vieles davon
gab es auch schon in den Neunzigern. Doch die Geschwindigkeit hat sich
vervielfacht. Vielen Eltern machen diese Entwicklungen Angst.
Wie kann man seine Kinder in die digitale Welt so begleiten, dass sie
die vielen Vorteile erleben – und gleichzeitig nicht ihre ganze Freizeit
vor dem flimmernden Ding verbringen? Lisa recherchiert seit vielen
Jahren zu der Frage, was Smartphones mit Kindern machen und wie man sie
vor den Gefahren im Internet schützen kann. Sie hat Ratschläge aus drei
Kategorien gesammelt: wie man Kindern Medienkompetenz vermittelt, wie
sie lernen, ihr Verhalten zu reflektieren – und wie man tief in den
Smartphone-Einstellungen den Medienkonsum des Kinds wenigstens ein
bisschen kontrollieren kann (wenn man das möchte).
Bonus: Fast alle Regeln lassen sich nicht nur auf Heranwachsende
anwenden – sondern auch auf das eigene Nutzungsverhalten.
Ihr habt eine Idee für ein Thema, das wir dringend optimieren sollten?
Dann schreibt uns an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher
sowie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Unsere ZEIT-Kollegin Luisa Jacobs hat drei Monate lang auf ihr
Smartphone verzichtet. Hier erzählt sie, was das mit ihr gemacht
hat: »Drei Monate ohne Smartphone, drei Gehirnscans, eine
Erkenntnis«
- Unsere Kollegen Eva Wolfangel und Jan Schwenkenbecher erklären in
diesem Text die Wirkmechanismen von sozialen Medien: »Das passiert
im Gehirn, wenn Sie durch Insta scrollen«
- Die Wissenschaftlerin Jean M. Twenge hat ein Buch mit zehn
Ratschlägen für Eltern in einer hochtechnologisierten Welt
geschrieben: »10 Rules for Raising Kids in a High-Tech World«, Atria
Books; 224 Seiten. (Lisas Rezension dazu lest ihr hier)
- Der Social-Media-Verbotspionier Jonathan Haidt hat nach seinem
Bestseller »Generation Angst« gemeinsam mit Catherine Price ein Buch
geschrieben, das sich an Kinder und Jugendliche richtet und für ein
Leben abseits des Bildschirms plädiert: »Generation Glücklich«,
Zuckersüß-Verlag; 240 Seiten.
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| Data Literacy: Wie ihr alarmierende Schlagzeilen erkennt | 29 sept. 2026 | 00:53:37 | |
Man öffnet eine Nachrichtenseite oder scrollt unschuldig auf TikTok, und
auf einmal sieht man eine Statistik, die so erschreckend ist, dass man
für den Rest des Tages kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht: Zehn
Prozent Wahrscheinlichkeit, dass KI den Weltuntergang bringt!
Krebserkrankungen könnten sich verdoppeln! Vergewaltigungen nehmen zu!
Dramatische Zahlen und Studienergebnisse werden in Schlagzeilen und
Social-Inhalten zitiert, weil sie dafür sorgen, dass viele Menschen
klicken, kommentieren und teilen. Wer solche Statistiken versteht, kann
die eigentlichen Fakten vom Clickbait unterscheiden. Diese Fähigkeit
nennt sich Data Literacy. Es sind Techniken, mit denen man Studien und
Statistiken interpretieren und ihre Seriosität einschätzen kann. Mit
diesen Techniken befassen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer
neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?.
Die Expertin für diese Folge, Elena Erdmann, unterstützt die
Moderatorinnen schon seit Jahren, wenn sie mit einer komplizierten
Studie kämpfen. Elena ist Wissenschafts- und Datenjournalistin bei der
ZEIT und hat während ihres Studiums Data Literacy im journalistischen
Bereich unterrichtet.
In dieser Folge erklärt Elena, welche Zahlen bei ihr die Alarmglocken
läuten lassen, wie sie in einfachen Schritten eine fragwürdige Statistik
aufdröselt und wie man eine komplizierte Forschungsstudie
herunterbricht, damit man sie am Ende doch versteht. Zumindest gut genug
versteht, dass man ohne Panik die Nachrichten lesen kann.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Hilfreiche Data Literacy Tipps von der Bundesagentur für Arbeit:
Homepage
- "Acht Tricks, mit denen Statistiken uns manipulieren" – Artikel beim
Fluter
- Im englischsprachigen Podcast "Maintenance Phase" werden Statistiken
und Glauben zum Thema Gesundheit unter die Lupe genommen:
Podcast-Homepage
- Im ARD-Podcast "Quarks Science Cops" versuchen die Hosts,
wissenschaftliche Fake-News aufzudecken: Podcast-Homepage
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| So schützt ihre eure persönlichen Daten in Zeiten von KI | 14 sept. 2026 | 00:48:03 | |
Klar, man soll sich für jede Shoppingseite im Netz möglichst ein eigenes
Passwort überlegen. Und am besten auch noch ein möglichst kompliziertes.
Blöd nur, dass man irgendwann die Hälfte der Passwörter einfach
vergisst. Da ist’s doch bestimmt okay, wenn man auch mal ein etwas
einfacheres vergibt. Auf »kaffeetasse« kommt ja niemand so schnell,
oder?
Tja, leider schon: Es ist laut Hasso-Plattner-Institut eines der
beliebtesten Passwörter der Deutschen. Und seit künstliche Intelligenz
(KI) immer besser wird, setzen sie findige Hacker auch dafür ein. Das
macht Cyberangriffe wahrscheinlicher.
Nur wie schützt man seine Daten in Zeiten von KI dann im Netz? Wie
findet man gute und leicht merkbare Passwörter? Und was kann man sonst
noch tun, um seine Daten vor fremden Händen zu schützen? Das fragen sich
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«.
Die Expertin in dieser Folge, Eva Wolfangel, hat Antworten auf die
vielen Fragen und ganz viele Ratschläge für den Schutz eurer Daten. Sie
ist Redakteurin im Digitalressort der ZEIT und schreibt seit Jahren über
IT-Sicherheit. Im Podcast erklärt sie, warum auch in Zeiten von KI
unsere persönlichen Daten nicht verloren sind. Und sie gibt den
Hörerinnen und Hörern ihre persönlichen drei Favoriten mit, wie man
seine Daten ganz leicht sehr viel besser schützt.
Sie haben eine Idee für ein Thema, das wir dringend optimieren sollten?
Dann schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher
sowie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Unsere Kollegin Eva Wolfangel gibt in diesem ZEIT-Artikel sieben
Tipps, wie man sich und seine Daten in Zeiten von KI vor Hackern
schützt: »KI macht Cyberangriffe einfacher. So verteidigen Sie sich«
- In diesem Text erklärt Eva, wie man sich auf Sicherheitsrisiken
vorbereitet: »Wie Sie sich vor KI-Angriffen schützen können«
- Warum Passwörter jetzt schneller geknackt werden können, erklärt das
Magazin t3n hier: »›Astronomische Beschleunigung‹: Warum Hacker
deine Passwörter schneller knacken als je zuvor«
- Diese Studie hat erforscht, wie schnell eine auf Passwörter
trainierte KI ein Passwort errät. Die Antwort ist ernüchternd – sehr
schnell: »PassGPT: Password Modeling and (Guided) Generation with
Large Language Models«
- Deutschlands oberste Cybersicherheitsbehörde, das Bundesamt für
Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), gibt Verbraucherinnen
und Verbrauchern hier Tipps für gute Passwörter: »Sichere Passwörter
erstellen«
- Wie man ein gutes Passwort findet, erklärt dieser ZEIT-Artikel von
2020: »B1tte wäh(en Si3 e1n s/cheres P4ssw0rt«
- Vor Jahren hat der Hacker Michael Steigerwald in einem CCC-Vortrag
erklärt, wie man sich von einer Glühbirne ins Heimnetzwerk hackt,
wie das Fachmagazin heise damals berichtete: »35C3: Über die
›smarte‹ Glühbirne das Heimnetzwerk hacken«
- Die Idee für diese Folge ist aus einer anderen Folge von »Geht da
noch was?« entstanden, nämlich dieser hier: »So räumen Sie Ihre
digitalen Fotos und Dokumente auf«
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| Wie ihr Zeit für euch schafft – und sie auch gut verwendet | 31 août 2026 | 00:50:29 | |
»Bald habe ich Urlaub, und dann kann ich mich endlich erholen.« Wenn ihr
in letzter Zeit diesen Satz ausgesprochen habt, braucht ihr
wahrscheinlich mehr »Me-Time« in eurem Alltag: Zeitfenster, in denen ihr
auf eure eigenen Bedürfnisse und euer eigenes Wohlergehen achten könnt,
damit ihr nicht auf den Urlaub warten müsst, um Energie zu tanken.
Viele von uns leiden darunter, dass wir solche Momente viel zu selten
erleben und tagtäglich von Termin zu Termin hetzen, bis wir komplett
ausgelaugt ins Bett fallen. Doch diese Dynamik führt dazu, dass wir am
Ende bei keinem unserer Termine und Verpflichtungen unser Bestes geben
können. Deswegen brauchen wir Erholung, oder Neudeutsch: Me-Time.
Darüber spricht die Expertin Tatjana Reichhart in der neuen Folge des
ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«, moderiert von Lisa
Hegemann und Rose Tremlett.
Reichhart ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und
beschäftigt sich mit Themen wie Resilienz, Selbstfürsorge und Burn-out.
Sie erklärt, warum wir Me-Time dringend priorisieren sollten – und wie
wir uns selbst regelmäßige, effektive Erholungsmomente ermöglichen.
Außerdem beschreibt sie, wie allein unsere Einstellung dazu führen kann,
dass wir unsere »Me-Time« versehentlich übersehen oder gar verplempern –
und wie wir das ändern.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Bücher und kostenfreie Arbeitsblätter von Tatjana Reichhart und
ihren Kolleginnen: Zur Übersichtseite
- Das Coaching-Café von Tatjana Reichhart: Kitchen2Soul
- Videos zum Thema Resilienz und Selbstfürsorge: Kitchen2Soul
YouTube-Kanal
- Relevante Folgen aus dem »Geht da noch was?«-Archiv:
- Priorisierung: »Oh Gott, oh Gott, oh Gott, wie soll ich das
alles schaffen?«
- So trainiert ihr eure Aufmerksamkeit
- So strukturiert ihr euren Arbeitsalltag sinnvoll
- Wie ihr eure Ziele streicht (ja, wirklich)
- So entzieht ihr euch dem Smartphone-Sog
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| So wirst du zum Small-Talk-Profi – und hast sogar Spaß dabei | 17 août 2026 | 00:48:23 | |
Small Talk hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Mehr als die Hälfte
der Deutschen mag diese Form des zwanglosen Plauderns eher nicht.
Besonders die jüngere Generation tut sich mit Small Talk schwer. Dabei
starten die meisten wunderbaren Freundschaften nicht gleich mit einem
tiefgründigen Gespräch – manchmal tut’s auch das gemeinsame Meckern über
eine verspätete Bahn.
Lisa Hegemann, Small-Talk-Muffel, und Rose Tremlett, qua britischer
Geburt Small-Talk-Profi, wollen in der aktuellen Folge des
ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da noch was?« wissen, wie Small Talk
gelingt: wie man sich nicht blamiert, wie man das Gespräch am Laufen
hält und wie man unangenehme Situationen löst.
Dafür haben sie mit zwei Expertinnen aus der Redaktion gesprochen. Anaïs
Kaluza ist Redakteurin im Ressort Gesundheit der ZEIT und fasst im
Podcast die Studienlage zusammen. Spoiler: Small Talk macht uns meist
mehr Spaß, als wir zunächst vermuten würden. Und Hannah Scherkamp aus
dem Ressort Arbeit der ZEIT, die unseren Schwesterpodcast »Frisch an die
Arbeit« hostet, ist eine der begnadetsten Smalltalkerinnen unserer
Redaktion. Sie erklärt ihre Lieblingsicebreaker in Gesprächen – und
warum zum Small Talk auch Komplimente gehören.
Du hast eine Idee für ein Thema, das wir dringend optimieren sollten?
Dann schreib uns an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Warum Small Talk besser ist als sein Ruf, hat Anaïs Kaluza in diesem
Text für die ZEIT aufgeschrieben: »Der Reiz banaler Gespräche«.
- Die im ZEIT-Text erwähnte Studie ist hier in Gänze nachlesbar:
»Conversations About Boring Topics Are More Interesting Than We
Think« (»Journal of Personality and Social Psychology«: Trinh et
al., 2026).
- Der leider nicht mehr aktive US-Podcast Reply All hat einst eine
Folge über einen Mann gemacht, der ganz viele Google-Bewertungen
geschrieben hat. Eine Erkenntnis aus der Folge: Viele Menschen
warten nur darauf, ihre Geschichte zu erzählen: »Thank You for
Noticing«.
- Rose hat in ihrer Ratgeberkolumne weitere Tipps, wie man gut
smalltalkt: »Besser babbeln«.
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| Wie ihr möglichst reibungslos durch den Kundenservice-Dschungel kommt | 03 août 2026 | 00:47:31 | |
Wir alle kennen die automatisierte Durchsage: »Bitte haben Sie einen
Moment Geduld.« Ein Satz, der ein Gefühl der Ohnmacht auslöst. Denn
diese Phrase bedeutet oft, dass man mit seiner Beschwerde oder seinem
Verbraucherproblem nicht weiterkommt.
Oft sind es die Kontaktformulare, die unpraktisch sind und ein direktes
Gespräch unmöglich machen. Manchmal sind es die
Callcenter-Mitarbeiterinnen, die euch mit ihrer Unfreundlichkeit
abschrecken wollen. Und immer öfter kämpft man mit verwirrten,
halluzinierenden KI-Bots. Es muss doch einfacher und besser gehen.
Unsere Expertin für diese Folge, Sabine Hübner, ist fest davon
überzeugt. Sie ist erfahrene Customer-Experience-Expertin, Autorin sowie
Speakerin und leitet eine Customer-Experience-Beratungsfirma. In dieser
Folge des ZEIT-Podcasts »Geht da noch was?« teilt Sabine Hübner ihre
pragmatischen Tipps mit den Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose
Tremlett – zum Beispiel, wann eine schriftliche Anfrage zielführender
ist und was man letztlich tun kann, wenn man doch keine Rückerstattung
bekommen soll. Außerdem hat unsere Expertin ein paar Ratschläge für die
Firmen, die die Schwierigkeiten verursachen.
Weiterführende Lektüre:
Das Kundenservice-Buch von Sabine Hübner: »Serviceglück: Mit magischen
Momenten mitten ins Kundenherz«
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| So räumt ihr eure digitalen Fotos und Dokumente auf | 20 juil. 2026 | 00:43:00 | |
Auf welcher der sechs Festplatten in meiner Wohnung sind wohl die Fotos
vom Sommerurlaub 2009? Oder hab ich sie doch auf dem alten Laptop
gespeichert? Wie habe ich nur diese eine Rechnung für die
Steuererklärung benannt? Und hatte ich nicht irgendwo noch einen
Kassenzettel herumfliegen, den ich einreichen wollte?
Wenn euch solche Fragen regelmäßig plagen, seid ihr nicht allein. Viele
Menschen wissen nicht so genau, welche Datenschätze (und welcher
Datenmüll) auf ihren Festplatten, alten Laptops, Handys und sonstigen
Geräten schlummern. Der ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da noch was?«
widmet seine neue Folge der Frage, wie ihr Ordnung in das digitale Chaos
bringt. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, beide selbst
ernannte Datenmessies, haben Ratschläge für besser sortierte digitale
Daten gesammelt.
Als Experten in der Folge sind zwei Kollegen aus der ZEIT-Redaktion zu
Gast. Thomas Strothjohann, stellvertretender Leiter der
Entwicklungsredaktion, ist passionierter Fotograf und erklärt, wie ihr
eure unendlichen Massen an Fotos an einem Ort sortieren könnt (und dann
wirklich immer wiederfindet!). Hannes Leitlein, Mitglied der
Redaktionsleitung und passionierter Schredderer, erzählt, wie man das
Gleiche mit Dokumenten schafft. Und die beiden räumen mit einem Mythos
auf: dass ihr erst einmal alle unnützen Daten löschen müsst, bevor ihr
die wirklich wichtigen Schätze wiederfinden könnt.
Diese Folge ist dank eines Hörers entstanden, der uns dieses Thema
vorgeschlagen hat. Ihr habt selbst eine Idee, was wir dringend
optimieren sollten? Dann schreibt uns an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Digitale Daten zu sammeln, kann ein echtes Problem sein.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben dafür einen
Fragebogen entwickelt. Der fragt ab, wie stark man Aussagen wie
»Bestimmte Daten zu löschen würde sich anfühlen, als würde ich eine
geliebte Person löschen« zustimmt.
- Weitere Tipps zum digitalen Ausmisten finden sich von einer
Beraterin auf der Website der Aufräumexpertin Marie Kondo.
- Wer seine Dokumente lieber in Ordnern sortiert, für den hat die
Verbraucherzentrale ein paar Ratschläge parat.
- Die ZEIT hat schon 2019 über das Phänomen des »Digital Hoardings«
geschrieben: Ist das krank?
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| Wie ihr die perfekte Party plant | 08 juil. 2026 | 00:59:25 | |
Wir sind 100! Na ja, nicht ganz, aber zumindest veröffentlichen wir
heute die 100. Folge von Geht da noch was?, dem freundlichen
Optimierungspodcast der ZEIT. Das möchten wir mit euch feiern!
Selbstverständlich kann es in dieser Folge um kein anderes Thema gehen
als die Frage: Wie können wir unsere Feste optimieren? Für diese ganz
besondere Folge von Geht da noch was? haben wir auch ganz besondere
Expertinnen und Experten um Tipps gefragt: die Feierbiester in der
ZEIT-Redaktion.
In dieser Folge decken wir alle Aspekte der Partyplanung ab: Wie lädt
man richtig ein? Welche Getränke (mit und ohne Alkohol) kann man
zusätzlich zum Bier bereitstellen? Welche Snacks gehen immer? Worauf
muss man bei der Musik achten? Wie richtet man seine Wohnung ein?
Braucht man ein Motto? Und wenn ja: Welches funktioniert wirklich? Die
Partyexperten der ZEIT haben Optimierungsratschläge, die euch von der
ersten Einladung bis hin zur Aufbruchsstimmung begleiten.
Wie alle guten Gastgeberinnen sagen wir ein großes Dankeschön an alle,
die diesen Podcast so einzigartig machen. An die Expertinnen und
Experten, die in dieser Folge ihre Ratschläge mit uns geteilt haben. An
alle Expertinnen und Experten, die uns 100 Folgen lang mit ihren
Weisheiten und Erkenntnissen aufgeklärt haben. An unser Podcastteam und
unser Produktionsteam bei den Pool Artists, die dieses Projekt von Tag
eins an begleiten. Und an euch, liebe Hörer und Hörerinnen, ohne die
dieser Podcast nicht existieren würde!
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
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| So trainiert ihr eure Aufmerksamkeit | 22 juin 2026 | 00:43:24 | |
Pling! Du warst gerade so schön in deine Arbeit vertieft, da kommt eine
Nachricht der besten Freundin, ob das Abendessen noch steht. Als du die
gerade beantwortet hast, fällt dir ein, dass du noch diese eine E-Mail
abschicken wolltest. Für die wolltest du eigentlich nur kurz was
nachgucken, aber irgendwie landest du auf TikTok. Und 23 Minuten später
fragst du dich: Was wollte ich jetzt gerade noch mal machen?
Es ist ein kollektives Gefühl, dass unsere Aufmerksamkeit heute überall
gleichzeitig ist und man sich auf nichts mehr fokussieren kann. In einer
neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« widerlegen
die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett diesen Mythos. Denn
tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die
Aufmerksamkeitsspanne von Erwachsenen steigt! Nur warum haben wir dann
trotzdem alle das Gefühl, uns auf nichts mehr konzentrieren zu können?
Und vor allem: Wie ändern wir das?
Diesen Fragen gehen Lisa und Rose gemeinsam mit der
Neurowissenschaftlerin und Psychologin Louisa Kulke nach. Sie ist
Professorin für Entwicklungspsychologie mit pädagogischer Psychologie an
der Universität Bremen und forscht zu Aufmerksamkeit. Im Podcast erklärt
sie, warum wir uns heute oft überfordert fühlen und was das kleine
rechteckige Gerät in unseren Taschen damit zu tun hat. Louisa Kulke
räumt mit der Idee auf, dass wir multitasken können. Und sie gibt
pragmatische Ratschläge, wie wir unsere Aufmerksamkeitsspanne wieder
erhöhen.
Ihr habt ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt
es uns an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
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Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass
wir uns heute besser konzentrieren können als früher: Is there a
Flynn effect for attention? Cross-temporal meta-analytical evidence
for better test performance (1990–2021) (»Personality and Individual
Differences«: Andrzejewski et al., 2024).
- In der Wissenschaft gibt es eine Diskussion über den Begriff
Aufmerksamkeit, wie dieses Paper thematisiert: No one knows what
attention is (»Attention, Perception & Psychophysics«: Hommel et
al., 2019).
- Die ZEIT-Journalistin Johanna Jürgens hat für einen Text an einem
Seminar für radikale Aufmerksamkeit teilgenommen. Was sie dabei
gelernt hat, erzählt sie hier: Wo war ich gerade? Was wollte ich
noch mal?.
- Der sogenannte d2-Test ist in der Wissenschaft ein Weg, um die
konzentrierte Aufmerksamkeit zu messen. DIE ZEIT hat daran angelehnt
einen eigenen Konzentrationstest entwickelt: Wie schlimm steht es um
Ihr Konzentrationsvermögen?.
- Die Wissenschaftlerin Gloria Mark erzählt im ZEIT-Interview, warum
es nicht allein Smartphones und soziale Medien sind, die unsere
Aufmerksamkeit rauben (und warum alles sowieso etwas komplizierter
ist): Manche macht Facebook checken produktiver.
- Co-Host Rose Tremlett hat in ihrer früheren Kolumne »Frag Rose«
darüber geschrieben, wie man seine Handyzeit reduziert.
- Diese Folge von »Geht da noch was?« gibt spezifische Ratschläge zum
Umgang mit dem Smartphone: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog.
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| Wie ihr euer Hautbild verbessert (auch wenn ihr faul seid) – Wiederholung | 15 juin 2026 | 00:39:16 | |
Die nächste Folge von "Geht da noch was?" verspätet sich leider um eine
Woche. Stattdessen empfehlen wir euch heute eine unserer Lieblingsfolgen
aus dem Archiv:
Retinol, Hyaluronsäure, Salicylsäure: Wer eine neue Creme oder ein Serum
sucht, landet sofort in einer verwirrenden Welt von wissenschaftlichen
Begriffen und überzeugenden Behauptungen – die aber leider häufig nicht
so wissenschaftlich oder wissenschaftlich belegbar sind. Es kann nicht
nur nervig, sondern auch teuer sein, ein Produkt zu kaufen, das am Ende
nicht die erhoffte Wirkung bringt.
Das ist für Menschen wie "Geht da noch was?"-Host Rose Tremlett
besonders kritisch, weil sie viel zu faul ist, stundenlang Wirkstoffe zu
recherchieren und mehrere Schichten von Cremes und Seren jeden Tag
aufzutragen. Lisa Hegemann, Co-Host des ZEIT-Optimierungspodcasts geht
es ähnlich. Unsere Moderatorinnen suchen eine minimalistische
Hautpflegeroutine, die die Grundbedürfnisse der Haut abdeckt. Zum Glück
ist das durchaus möglich, wie die Expertinnen und Experten in dieser
Folge erklären.
Rose hat mit Claudia Borelli, Leiterin der Einheit für ästhetische
Dermatologie und Laser am Universitätsklinikum Tübingen, und dem
"Skinfluencer" Leo, bekannt als @rundumhaut auf TikTok und Instagram,
gesprochen und viele pragmatische Tipps von ihnen erhalten.
Die schlechte Nachricht: Hautpflege ist komplex und es gibt keine
einfache Lösung für jede Person. Die gute Nachricht: Eine effektive
Hautpflegeroutine hat nur drei Schritte.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Das Trucker-Foto, das zeigt, wie wichtig Sonnenschutz ist
- ZEIT Campus hat einen weiteren Skinfluencer interviewt, der
unvoreingenommene Ratschläge teilt
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| Wie eure Meetings endlich produktiv werden | 02 juin 2026 | 00:49:41 | |
»Ich stelle uns mal einen Termin ein.« Schreit eure innere Stimme auf,
wenn ihr diesen Satz hört? Wer einen Bürojob hat, kennt das Gefühl: Man
sitzt stundenlang in Meetings, in denen man über die Arbeit redet, die
man erledigen soll, kommt aber nie dazu, weil man ja stundenlang in
Meetings sitzt. Die Lösung? Eine gute Moderation.
In einer neuen Folge von »Geht da noch was?«, dem Optimierungspodcast
der ZEIT, sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
mit dem Experten und Profimoderator Malte Kaßner. Er ist Berater und
Coach mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und unterstützt Unternehmen und
Organisationen bei Großprojekten im Bereich Rhetorik und Kommunikation.
Er erklärt, was Moderatorinnen und Moderatoren in Meetings tun müssen,
um einen Termin konstruktiv und effizient zu gestalten.
In der Folge erfahrt ihr, was unbedingt auf die Agenda gehört, wie man
monologisierende Kolleginnen und Kollegen unterbricht und stille
Teilnehmende zum Reden bringt. Außerdem diskutieren wir die Unterschiede
zwischen Projekt- und Teammeetings, optimieren das Protokoll – und
klären die wichtigste Frage überhaupt: Hätte dieses Meeting nicht
einfach eine E-Mail sein können?
Weiterführende Links und Lektüre:
Informationen zur Pentagenda-Technik: die agile Stiftung
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| Ihr habt bei KI den Einstieg verpasst? So legt ihr jetzt los | 18 mai 2026 | 00:51:11 | |
Seit ChatGPT 2022 gelauncht wurde und einen Hype um künstliche
Intelligenz (KI) auslöste, kann man die Welt grob in drei Typen
aufteilen:
- Die Menschen in der ersten Gruppe lassen längst ihr ganzes Leben von
einer Agentic AI optimieren und zählen bange ihre verbliebenen
Tokens. Sie sind ganz vorn bei KI dabei.
- Die Menschen in Gruppe zwei verstehen zwar den Satz über Gruppe eins
nicht. Aber sie haben ChatGPT 2022 einmal ausprobiert und wissen
seitdem ganz sicher: KI ist völlig überbewertet, komme, was wolle.
Damit muss man sich nicht befassen.
- Den Menschen in Gruppe drei wiederum ging es lange so ähnlich wie
Gruppe zwei. Doch spätestens seit der Programmierer Matt Shumer
Anfang 2026 in einem viral gegangenen Text schrieb, die KI habe
wichtige Teile seines Jobs übernommen und so werde es bald allen
gehen, haben die in Gruppe drei das Gefühl: Oh, ich hab etwas
verpasst. Nur wie schließt man jetzt seine Wissenslücken, ohne
peinlich aufzufallen?
An diese Leute, die endlich bei KI mitreden und mitmachen wollen,
richtet sich die neue Folge von Geht da noch was?, dem
Optimierungspodcast der ZEIT. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose
Tremlett sprechen darüber, wie man KI sinnvoll in seinem Alltag
einsetzt.
Zu Gast ist ein ganz besonderer Experte: Sebastian Horn. Der
stellvertretende Chefredakteur der ZEIT hat Geht da noch was? einst
mitbegründet. Nun kehrt er in seiner zusätzlichen Rolle als Director AI
der ZEIT zurück. Er erklärt, welches Sprachmodell für welche Zwecke
sinnvoll ist, warum es gar nicht mehr so wichtig ist, was man die KI
fragt, und wie man KI wirklich in seinen Alltag integriert.
Außerdem berichtet der ZEIT-Digitalredakteur und Neustart-Host Henrik
Oerding, wie er sich eine eigene Website mit Claude Code programmiert
hat. Und unser Autor David Will gibt einen Einblick, wie er sich einen
KI-Assistenten gebaut hat – und warum er das nicht uneingeschränkt
empfehlen kann.
Dank geht an dieser Stelle an Paulina. Das ist die Hörerin, die die Idee
für diese Folge eingebracht hat. Ihr habt auch ein Thema? Dann schreibt
es uns doch an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Der Programmierer Matt Shumer hat kürzlich eine Debatte ausgelöst.
In einem Text beschreibt er, wie schnell sich KI weiterentwickelt
und wie wir uns darauf vorbereiten. Den ganzen Text kann man hier
auf Englisch lesen: Something Big Is Happening.
- Der ZEIT-Kollege Henrik Oerding hat mit der KI von Anthropic, Claude
Code, seine Website neu programmiert. Hier erklärt er im Detail, wie
er das gemacht hat und worauf man achten muss: Hey Claude, mach mich
zum Programmierer.
- Der ZEIT-Volontär David Will hat dem KI-Programm OpenClaw die
Kontrolle über seinen Rechner überlassen. Hier berichtet er
ausführlich von dem Experiment: Mein KI-Assistent regelt das. Oder
er räumt mein Konto leer.
- Der KI-Podcast des BR hat kürzlich die Frage gestellt: Prompten wir
alle falsch?
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| Wie ihr optimiert mit eurem Partner oder eurer Partnerin streitet | 04 mai 2026 | 00:58:28 | |
Niemand streitet gern, aber in einer Beziehung ist es irgendwann
unvermeidlich, dass man auch mal aneinander gerät: Der Müll wurde nicht
wie abgesprochen rausgebracht, die Partnerin hat auf eine Frage komisch
reagiert, die Datenight ist wegen der Kinder wieder einmal ausgefallen.
Und manchmal entsteht daraus: ein Streit. Der kann einem den Tag
versauen – oder er macht die Möglichkeit auf, die Beziehung sogar zu
verbessern.
Ein Streit, der etwas verbessert? Klingt absurd? Nicht mehr, wenn ihr
die neue Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« hört!
Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett sprechen in dieser
Folge mit einem vertrauten Kollegen dazu: Sven Stockrahm, Moderator des
ZEIT-Sexpodcasts »Ist das normal?«. Sven teilt die Erkenntnisse, die er
aus Dutzenden Gesprächen mit Beziehungsexpertinnen und -experten
mitgenommen hat.
Welche Streite sollte man ernst nehmen und welche sollte man einfach
lassen? Welche Themen bringen einen auf die Palme – und wie findet man
heraus, woran das liegt? Wann sind kleine Auseinandersetzungen wichtig
und wann ein Symptom für ein großes Problem? Sven gibt Antworten auf die
wichtigsten Fragen – und verrät, warum ausgerechnet Urlaub ein guter
Gradmesser für den Stand der Beziehung ist.
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| In sieben Schritten zu mehr Selbstdisziplin | 20 avr. 2026 | 00:36:24 | |
»Nur noch einen Keks, dann stelle ich die Packung wieder in den Schrank.
Okay, einer geht noch. Ein letzter, und dann ist gut!« Doch sowohl ihr
als auch die Kekse wisst, dass ihr diesen Kampf nicht gewinnen könnt.
Oder vielleicht sind Snacks kein Problem für euch, ihr gebt aber viel zu
viel Geld aus für Konsolenspiele, die ihr spontan kauft und dann nie
spielt. Oder ihr kämpft mit dem magnetischen Sirenengesang des Sofas,
obwohl ihr eigentlich joggen gehen wolltet. Was könntet ihr alles
schaffen, hättet ihr nur ein wenig Selbstdisziplin!
Wenn euch dieser Gedanke plagt, ist die neue Folge des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? für euch gemacht. Darin
gehen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann der Frage nach,
warum es manchen (Rose) so viel leichter zu fallen scheint als anderen
(Lisa), den metaphorischen Marshmallows des Lebens zu widerstehen und
sich zu unliebsamen Projekten aufzuraffen.
Die Psychologieprofessorin Marie Hennecke von der Ruhr-Universität
Bochum forscht dazu und erklärt als Expertin in der Folge, warum unsere
Selbstkontrolle nicht nur von unserer Persönlichkeit abhängt, sondern
auch von den Umständen: unter denen wir aufgewachsen sind, und unter
denen wir leben. Und sie teilt mit uns Strategien, mit denen wir alle
unsere Selbstkontrolle verbessern können – sogar mit Spaß und Genuss.
Großer Dank geht an unsere Hörerin Anke, die das Thema vorgeschlagen
hat! Ihr habt auch eine Idee, der wir uns unbedingt widmen sollten?
Schreibt uns an gehtdanochwas@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Der berühmte Marshmallow-Test stammt von einem Team um den
Wissenschaftler Walter Mischel. Die Idee: Man setzt Kinder vor einen
Marshmallow und verspricht ihnen einen zweiten, wenn sie 15 Minuten
warten. Dann beobachtet man, ob die Kinder sich kontrollieren und
warten können oder nicht. Der Versuch ist eines der berühmtesten
wissenschaftlichen Experimente der Welt und gilt (trotz Kritik
daran) als wegweisend. Attention in delay of gratification (Journal
of Personality and Social Psychology: Mischel und Ebbesen, 1970)
- Warum der Marshmallow-Test nicht nur etwas über die Selbstkontrolle
einer Person aussagt, sondern auch über ihren sozioökonomischen
Hintergrund, hat das US-Magazin Atlantic hier lesenswert
aufgeschrieben: Why Rich Kids Are So Good at the Marshmallow Test
- Mit der Selbstkontrolle-Skala von June Price Tangney kann man seine
eigene Selbstdisziplin testen.
- Marie Hennecke hat in einer Studie gemeinsam mit Kollegen 22
Strategien zur Selbstkontrolle untersucht und acht gefunden, die
sich positiv auf unsere Selbstdisziplin auswirken, darunter Fokus
auf positive Konsequenzen oder sich das baldige Ende einer Aufgabe
bewusst machen: Self-Regulatory Strategy Use, Efficacy, and
Strategy-Situation-Fit in Self-Control Conflicts of Initiation,
Persistence, and Inhibition (European Journal of
Personality: Hennecke et al., 2024)
- In dieser Geht-da-noch-was?-Folge erklären wir, wie man weniger Zeit
am Smartphone verbringt: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog
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| Wie ihr euren persönlichen Stil (wieder)findet | 06 avr. 2026 | 00:52:44 | |
Shoppen klingt spaßig, aber wenn man durch die Läden latscht oder online
durch Mode-Produkte scrollt, fällt einem ab einem bestimmten Alter
schnell auf: Die ganzen Models sind frisch der Pubertät entsprungen.
Mode für Menschen nach dem Uni-Alter ist hingegen häufig übertrieben
praktisch oder nüchtern. Wie findet man seinen Weg aus dem Haufen von
Beige, Grau und Schwarz? Und wie entwickelt man einen persönlichen Stil,
der einem wirklich steht?
Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann die Herausforderungen,
die einem begegnen, wenn man sich nicht mehr von den neuesten Modetrends
angesprochen fühlt, aber gleichzeitig zeitgenössisch und cool aussehen
möchte. Dafür hat Rose mit zwei Modeinfluencerinnen und -influencern
gesprochen, die es geschafft haben, ihre Garderoben mit coolen,
zeitlosen Outfits zu befüllen.
Ben Bernschneider ist Content Creator, Autor und begeisterter
Mode-Experte mit Schwerpunkt Classic Menswear – er erklärt, wie man bei
Herrenmode die Kleidungsstücke findet, die in jedem Alter gut aussehen.
Claudia Steinlein, Autorin des Blogs und dazugehörigen Instagram-Kanals
Glam up your lifestyle, bringt eine frische Perspektive für Frauenmode
herein und erklärt, wie man durch Experimentieren und
Statement-Accessoires einzigartige Looks kreiert.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit
Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien.
Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Der Mode-Blog von Claudia Steinlein: Glam up your lifestyle
- Infos zum Buch von Ben Bernschneider: 100 Staple Pieces - die
Wunschliste des modernen Gentleman
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| Sieben Tipps, wie ihr euren Frühjahrsputz schnell erledigt | 23 mars 2026 | 00:45:03 | |
Alles neu macht der Frühling: Zum Anfang der hoffnungsvollsten
Jahreszeit möchten viele von uns ihre Wohnungen oder ihr Haus
auffrischen und die Altlasten des Vorjahres aus dem Weg räumen. Während
die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster strömen, wollen wir das
frische Gefühl einer sauberen Umgebung genießen.
Nur: Wenn wir dann mit Gummihandschuhen vor dem Klo stehen, ist diese
Motivation plötzlich nicht mehr so präsent. Die Versuchung ist groß, das
Vorhaben Frühjahrsputz einfach aufzugeben und uns auf die Couch zu
legen. Wie also zieht man dieses Projekt möglichst schnell durch?
Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?", war mehrere Jahre Lifehackkolumnistin bei ZEIT am Wochenende und
hat endlose Haushaltstricks gesammelt, mit denen man den Frühjahrsputz
gründlich, aber auch effizient erledigt.
In einer neuen Podcastfolge teilt sie ihren Wissensschatz mit
Co-Moderatorin Lisa Hegemann und bringt einen Frühjahrsputz-Projektplan
mit, um in nur sieben Schritten diese schreckliche Aufgabe zu erledigen.
Rose erklärt, wie man die Motivation nicht verliert, warum man vor dem
Frühjahrsputz Wodka besorgen sollte – und seine Klamotten
auseinanderreißen muss.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Frag Rose, die ehemalige Lifehackkolumne von Rose Tremlett:
Übersichtseite
- Ann Russell, Content Creator mit vielen empathischen Putztipps:
TikTok
- Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Priorisierung und
Produktivität: zur Folge
- Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Prokrastination: zur Folge
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| So strukturiert ihr euren Arbeitsalltag sinnvoll | 09 mars 2026 | 00:35:10 | |
Da hat man sich morgens feinsäuberlich eine To-do-Liste für den
Arbeitstag zusammengezimmert – doch am Ende des Tages hat man so gut wie
nichts davon geschafft. Wie konnte das nur wieder passieren?
Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die
Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wie man seinen
Arbeitsalltag gut strukturiert. Und zwar so, dass man auch gegen alle
Wünsche von außen gut gewappnet ist (soweit eben möglich). Entstanden
ist die Idee aus Gesprächen mit verschiedenen Menschen, die alle einen
Wunsch hatten: Sie möchten eine bessere Balance zwischen ihrer
inhaltlichen Arbeit und der ständigen Kommunikation mit anderen Menschen
– ob Kunden oder Kolleginnen – finden.
In der aktuellen Folge erklären Lisa und Rose, wie man herausfindet,
womit man seine ganze Arbeitszeit verbringt, und wie man mehr von dem
macht, auf das man Lust hat – oder wenigstens von dem, was wichtig ist.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
durch Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Teil der Recherche für diese Folge war das Buch Konzentriert
arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen von Cal Newport
aus dem Jahr 2017 (Originaltitel: Deep Work).
- Im Geht da noch was?-Archiv finden sich weitere Folgen rund um das
Thema Selbstorganisation:
- Prokrastination: Wie Sie endlich mit der Aufgabe anfangen, vor
der Sie sich drücken
- Zielsetzung: Wie Sie Ihre Ziele so setzen, dass Sie sie auch
erreichen
- Perfektionismus: Wie Sie Ihren Perfektionismus überwinden
- Gute To-do-Listen schreiben: "Abends einfach mal die To-do-Liste
zerreißen"
- Terminorganisation: "Gibt es einen Weg, das Terminchaos zu
strukturieren?"
- Sinnsuche: Wie Sie alle 4.000 Wochen Ihres Lebens sinnvoll
verbringen
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| Wie ihr endlich zum Heimwerker werdet | 23 févr. 2026 | 00:46:14 | |
"Du, ich bin eigentlich nicht handwerklich begabt." Wenn zu Hause etwas
kaputtgeht oder ein Möbelstück aufgefrischt werden soll, sind viele
Menschen erst einmal ratlos. Vielleicht schlendern sie durch den
Baumarkt und überlegen, welchen Akku-Bohrschrauber man braucht, um ein
Regal an der Wand zu montieren, oder wie man aus dem zerkratzten Tisch,
den man günstig auf Kleinanzeigen ersteigert hat, eigenständig ein
Prachtstück kreiert.
Wie lernt man solche Fähigkeiten, wenn man keinen Kurs besuchen kann und
keinen Handwerker im Freundeskreis hat, der kurzfristig beim
Regalaufhängen oder Möbel aufmöbeln unterstützt? Helfen kann eine
YouTube-Anleitung – oder noch besser: diese Folge von "Geht da noch
was?", dem Optimierungspodcast der ZEIT.
Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben einen
besonderen Gast im Studio: Jona Rösch, Produzent von "Geht da noch
was?", ist ausgebildeter Schreiner und teilt seine Tipps, wie der
Einstieg ins Heimwerken auch für Anfänger gelingt. Außerdem bringt Rose
konstruktive Vorschläge von Ilka Holtorf mit, Co-Leiterin von
Baufachfrau e. V. Die Organisation bietet Handwerkskurse und
-ausbildungen speziell für Frauen an. Sie erklären, was Heimwerkerinnen
wirklich an Werkzeug brauchen – und mit welchem Projekt man anfangen
sollte, wenn man noch nicht viel handwerkliches Geschick hat.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
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| Wie ihr nach einer Krankheit schnell fit werdet – und danach gesund bleibt | 09 févr. 2026 | 00:51:25 | |
Eine Erkältung nach der anderen. Viele von uns haben gerade im Winter
das Gefühl, gar nicht mehr richtig gesund zu werden. Das Immunsystem ist
geschwächt, in der U-Bahn wird man angehustet – und schon beginnt der
Kreislauf von vorn. Wie kommen wir da nur raus?
Im ZEIT-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" sprechen die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann mit dem Arzt und Autor
Gavin Francis. In seinem Buch "Recovery: The Lost Art of Convalescence"
beschreibt er, warum die Genesungsphase so wenig erforscht ist und was
wir tun können, um möglichst schnell und nachhaltig wieder zu Kräften zu
kommen. Er bringt dabei nicht nur seine Erfahrungen als Arzt ein,
sondern beschreibt die Frage auch aus einer historischen und
interkulturellen Perspektive.
Im Podcast verrät er, was die wichtigsten Faktoren für eine gute
Erholung sind – und natürlich geht es um die Frage: Bringt Ingwertee
überhaupt etwas?
Weiterführende Links und Lektüre:
- Das im Podcast besprochene Buch von Gavin Francis: "Recovery: The
Lost Art of Convalescence"
- "Was wirklich bei Erkältungen hilft": Artikel bei zeit.de
- "‘We need to respect the process of healing’: a GP on the overlooked
art of recovery": Interview mit Gavin Francis von "The Guardian"
- Placebos – "What Do You Expect?": Artikel von Gavin Francis im "New
York Review of Books"
- Wie Doomscrolling unsere Gesundheit beeinflussen kann – "Scrolling":
Artikel von Gavin Francis im "New York Review of Books"
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| Warum ihr anderen alles recht machen wollt – und wie ihr das ändert | 26 janv. 2026 | 00:42:48 | |
Hast du jemals eine Einladung in ein Restaurant enthusiastisch
angenommen, obwohl du dessen Küche eigentlich widerlich findest? Oder
einer Freundin einen Gefallen getan, obwohl du selbst schon viel um die
Ohren hattest? Dann könntest du ein "People-Pleaser" sein.
Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts, kämpfen selbst mit diesem Problem: Man tut
alles Mögliche, um das Umfeld zufriedenzustellen und Konflikte zu
vermeiden – und ignoriert dabei die eigenen Wünsche und Präferenzen.
Was wie Selbstlosigkeit wirkt, ist in Wahrheit ein großes Problem. Je
mehr wir uns an die Bedürfnisse anderer anpassen, desto unauthentischer
werden unsere Beziehungen, desto unerfüllter bleiben unsere eigenen
Bedürfnisse – und desto höher ist das Risiko, an Depressionen oder
Burn-out zu erkranken.
Rose Tremlett hat Tipps von einer People-Pleasing-Expertin mitgebracht:
Die Psychotherapeutin, Autorin und Podcasterin Emma Reed Turrell hat
sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. In ihrem Buch "Please Yourself"
sammelt sie Einsichten und Strategien, wie man sich von
People-Pleasing-Tendenzen befreien und den eigenen Wünschen mehr Raum
geben kann. Eine philosophische Perspektive bietet zudem das Buch "Du
musst nicht von allen gemocht werden" von Ichiro Kishimi und Fumitake
Koga.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Der Therapie-Podcast von Emma Reed Turrell: Dial Emma
- Mehr von DIE ZEIT zu People-Pleasing: "Warum will ich es immer allen
recht machen?"
- "How to stop being a people pleaser": School of Life auf YouTube
- "People pleasers in relationships": School of Life auf YouTube
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| Wie ihr die richtige Entscheidung trefft | 12 janv. 2026 | 00:38:03 | |
Gerade zum Jahresanfang plagen uns oft die großen Fragen. Sollte ich den
Job wechseln? Umziehen? Ein Kind kriegen? Manche sind von solchen
Lebensentscheidungen wochen- oder sogar monatelang hin- und hergerissen,
können in dieser Zeit an kaum etwas anderes denken. Nur wie findet man
zu einer guten Antwort für sich selbst?
Zumindest bei dieser Frage können Lisa Hegemann und Rose Tremlett
helfen, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts. In einer neuen
Folge von "Geht da noch was?" erklären sie, wie uns mentale Abkürzungen
aus dem Alltag auch in dramatischen Situationen helfen können, und sie
geben achteinhalb Tipps, wie man sich an große Entscheidungen
herantasten kann.
Mit wissenschaftlicher Expertise hilft in dieser Folge Ralph Hertwig. Er
ist Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und erforscht seit Jahren, wie
wir Entscheidungen treffen. Er erklärt die drei Gründe, warum große
Entscheidungen uns häufig so schwerfallen, ob Pro-Contra-Listen etwas
bringen – und was den Unterschied zwischen einem Maximizer und einem
Satisficer bei der Entscheidungsfindung macht.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende Links:
- Ralph Hertwig hat erforscht, inwiefern es einen Unterschied bei der
Entscheidungsfindung macht, ob wir etwas selbst schon erlebt oder
erfahren haben: "Decisions From Experience and the Effect of Rare
Events in Risky Choice" ("Psychological" Science: Hertwig et al.,
2004).
- Der Wissenschaftler Steven Levitt hat vor zehn Jahren ein bekanntes
Experiment durchgeführt, in dem Menschen ihre großen Entscheidungen
per Münze treffen: "Heads or Tails: The Impact of a Coin Toss on
Major Life Decisions and Subsequent Happiness" ("The Review of
Economic Studies": Levitt, 2021).
- Weiterführende Informationen, wie man Entscheidungen
wissenschaftlich basiert treffen kann, finden sich auch beim "New
Scientist": "How neuroscience can help you make tough decisions –
with no regrets".
- Das erste Interview mit Chesley "Sully" Sullenberger, dem Piloten
des Flugzeuges, das 2009 im Hudson River in New York landete, findet
man auf YouTube. Er sagt: In vielerlei Hinsicht sei sein ganzes
Leben eine Vorbereitung auf die Landung im Hudson River gewesen.
- Im Podcast "Geht da noch was?" haben wir vor einiger Zeit
besprochen, wie man Ziele so setzt, dass man sie auch erreicht.
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| Eine Ankündigung | 11 janv. 2026 | 00:01:35 | |
In Kürze werden wir das Archiv von "Geht da noch was?" und vielen
weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich
machen.
Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
älteren Folgen könnt ihr künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
ZEIT hören, unter www.zeit.de/wirtschaftspodcast, auf Apple Podcasts
oder Spotify.
Wenn ihr noch kein Abo habt, könnt ihr unter www.zeit.de/podcastabo ein
kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro
im Monat. Ihr erhaltet damit nicht nur Zugriff auf das komplette
Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
"OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts.
Außerdem könnt ihr mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien
wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer
Weg zur Macht" hören.
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Bei Fragen und Problemen schreibt uns gerne an kontakt@zeit.de.
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| Wie ihr eure Ziele streicht (ja, wirklich) | 29 déc. 2025 | 00:29:09 | |
Habt ihr auch Ziele, an die ihr mit schlechtem Gewissen denkt, weil ihr
sie immer noch nicht erreicht hat, obwohl sie doch schon so lange auf
eurer Liste stehen? Dann ist es womöglich Zeit, diese Vorsätze
loszulassen.
In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch
was? erklären die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wann man Ziele
streichen sollte. In der Wissenschaft gibt es nämlich Erkenntnisse, dass
es Menschen, die sich gut von ihren Zielen lösen können, besser geht als
jenen, die eher an ihren Zielen hängen.
Die Hosts haben zehn Tipps zusammengetragen, wie man entscheidet, an
welchem Vorsatz man festhält – und welchen man guten Gewissens ziehen
lassen kann. Wie Marie Kondo, die Kanban-Methode und 30.000 Meter
Flughöhe dabei helfen können, erfahrt ihr in einer neuen Folge von Geht
da noch was?.
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Weiterführende Links:
- Die Goal Adjustment Scale kann einen Hinweis darauf geben, wie gut
man darin ist, Ziele zu streichen: The importance of goal
disengagement in adaptive self-regulation: When giving up is
beneficial (Self and Identity: Wrosch et al., 2003)
- Wann wir bei Zielen in eine action crisis, in eine Handlungskrise,
geraten, zum Beispiel, wenn wir ein Ziel nur aus Pflichtgefühl
verfolgen, hat dieses wissenschaftliche Paper untersucht: When Goal
Pursuit Gets Hairy: A Longitudinal Goal Study Examining the Role of
Controlled Motivation and Action Crises in Predicting Changes in
Hair Cortisol, Perceived Stress, Health, and Depression
Symptoms(Clinical Psychological Science: Holding et al., 2021)
- Der New Scientist hat einen umfassenden Artikel auf Englisch über
die Frage geschrieben, wie man Ziele streicht: Why giving up on
goals is good for you, and how to know which to ditch
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| Wie ihr euch am Wochenende richtig erholt und "Sunday Scaries" vermeidet | 01 déc. 2025 | 00:46:09 | |
Kaum beginnt das Wochenende, trauern manche schon um sein bevorstehendes
Ende: Manche haben keine Lust, wieder arbeiten zu gehen, andere sind
traurig, weil sie das Gefühl haben, die kurze Auszeit nicht richtig
genutzt zu haben. Die Ironie daran? Genau diese Gedanken ruinieren oft
die Zeit, die wir eigentlich genießen wollten.
Im Englischen gibt es dafür einen Begriff: die "Sunday Scaries". Eine
Hörerin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" wollte wissen:
Wie umgeht man die Angst, Panik oder einfach das Unlustgefühl vor der
neuen Woche und genießt seinen Sonntag in vollen Zügen? Ein Thema, das
auch Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des
Optimierungspodcasts, umtreibt.
Deswegen haben sie kurzerhand eine Expertin gefragt. Beate Muschalla,
Verhaltenstherapeutin an der TU Braunschweig und spezialisiert auf
arbeitsbezogene Ängste und Stress, erklärt, ab wann die "Sunday Scaries"
ein klinisches Problem werden – und wie man mit diesen Gefühlen umgehen
kann. Zum Abschluss hat Rose noch ein paar praktische Tipps parat, die
helfen, das Wochenende bewusst und entspannt zu genießen.
Weiterführende Links und Lektüre:
Selbsthilfebroschüre von der TU Braunschweig: Link zum Download
Saundra Dalton-Smith, Erfinderin der sieben Arten der Erholung: Homepage
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| Wie ihr eure Wohnung so einrichtet, dass sie nicht mehr klein wirkt | 17 nov. 2025 | 00:48:40 | |
Wenn Umziehen keine Option ist, muss man eben die kleine Wohnung
optimieren, die man gerade bewohnt. Aber das ist nicht leicht: Wenn man
Hobbys, Kinder und/oder ein Homeoffice hat, kann der Platz in der Bude
sehr schnell knapp werden.
Bevor ihr zum blau-gelben Möbelladen eures Vertrauens rennt und billige
Aufbewahrungslösungen in euren Einkaufswagen werft, solltet ihr diese
Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? hören. Die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben Tipps von
Expertinnen gesammelt, wie man eine kleine Wohnung wie ein Profi
einrichtet – platzeffizient, aber gemütlich.
Christina Ullrich ist Innenarchitektin und entwirft Konzepte nach dem
Tiny-House-Prinzip, also inspiriert von Minihäusern. Und Regina Hoefter
versteht als erfahrene Innenarchitektin die Herausforderungen einer
kleinen Wohnung nur zu gut: Ihre eigene Wohnung in München ist nur 40
Quadratmeter groß.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende Links und Lektüre:
Mehr Inspiration von Christina Ullrich auf ihrem Instagram-Kanal:
@tinyhousestrategie
Artikel über Regina Hoefter und ihr Wohnkonzept: Architectural Digest
Magazin
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| Wie ihr aufhört, eure Freunde versehentlich zu ghosten | 03 nov. 2025 | 00:37:11 | |
Pling! Eine Nachricht von Steffi. Pling! Eine Nachricht von Papa. Es
dauert nur wenige Sekunden, eine Nachricht zu lesen und kurz zu
antworten – und trotzdem schaffen wir es oft nicht, allen zu schreiben.
Im schlimmsten Fall sieht die andere Person den blauen Haken und weiß:
Die Nachricht wurde gelesen. Ist dann die Freundschaft vorbei? Oder gibt
es einen anderen Weg?
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, haben sich gefragt, wie man
seine Chats so organisiert, dass niemand versehentlich ignoriert wird.
Unser Experte in dieser Folge, der Kommunikationswissenschaftler Jörg
Matthes, hat einige hilfreiche Tipps und Perspektiven parat.
Wie bleibt man mit dem Freundeskreis in Kontakt, ohne dass es sich wie
eine zusätzliche To-do-Liste anfühlt? Sollte man die blauen Häkchen
lieber abschalten? Und ist es wirklich so schlimm, wenn wir nicht sofort
antworten? Diese und weitere Fragen diskutieren Lisa Hegemann und Rose
Tremlett in der neuen Folge von Geht da noch was?.
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| Handynutzung reduzieren: So entzieht ihr euch dem Smartphone-Sog | 20 oct. 2025 | 00:45:57 | |
Du wolltest doch nur kurz aufs Smartphone schauen, um zu gucken, ob es
regnet. Aber dann, pling, kommt eine Eilmeldung aufs Smartphone, und
noch bevor du sie zu Ende gelesen hast, schreibt dir ein Freund auf
WhatsApp, und kaum hast du ihm geantwortet, öffnest du die
Arbeits-E-Mails. Plötzlich ist es 17 Minuten später, du bist gestresst
und weißt immer noch nicht, wie das Wetter wird.
Im Internet finden sich zwar Dutzende Tipps, wie man sich weniger vom
Handy treiben lässt. Aber meist sind sie so pauschal, dass man im Alltag
nur an ihnen scheitern kann: Digital Detox machen, Dumbphone kaufen,
Bildschirm auf Schwarz-Weiß stellen.
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", haben sich deshalb etwas
anderes überlegt: eine Anleitung, mit der du lernst, was dich eigentlich
an deinem eigenen Verhalten stört – und was dir in welcher Situation
hilft.
Die Soziologin Lisa Waldenburger hat jahrelang zu digitalem Stress
geforscht und erklärt als Expertin in der Folge, welche
Generationenunterschiede sie bei der Smartphonenutzung bemerkt hat,
warum es sich bei Smartphonestress um kein individuelles Problem handelt
– und wie man die Technik nutzen kann, um weniger Technik zu verwenden.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende Links:
- Die Soziologin Lisa Waldenburger hat in einer Langzeitstudie
untersucht, was zu digitalem Stress führt und wie Menschen ihm
begegnen: "Digitaler Stress und die neuen Praktiken der
Grenzziehung" (Publizistik: Waldenburger, Wimmer, 2025)
- Waldenburger hat ihre Doktorarbeit zu der Frage geschrieben, ob wir
auch im Digitalen schöne Erlebnisse erfahren können: "Resonanz und
Entfremdung auf Facebook: Möglichkeiten und Voraussetzungen
digitaler Weltbeziehungen"
- Warum soziale Medien nicht wie Zigaretten sind, erklärt das
US-Magazin "Atlantic" hier: "Instagram Is Not a Cigarette"
- Diese "Geht da noch was?"-Folge erklärt, warum Smartphones und
soziale Medien so einen Sog entwickeln: "Wie Sie es schaffen,
weniger Zeit am Handy zu verbringen"
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| Wie ihr netzwerkt (und euch dabei wohlfühlt) | 06 oct. 2025 | 00:57:01 | |
Viele Menschen empfinden Netzwerken als lästig – sei es aus
Introvertiertheit, Bequemlichkeit oder schlichtweg aus Abneigung, auf
Fremde zuzugehen. Doch ein gut gepflegtes, professionelles Netzwerk kann
für die Karriere vorteilhaft sein. Wie knüpft man Kontakte, wenn man die
nötigen Schritte dafür eigentlich scheut?
Um diese Frage zu beantworten, sprechen Rose Tremlett und Lisa Hegemann,
Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts „Geht da noch was?", mit
Tobias Jost. Jost ist Gründer und Content Creator bei Karriereguru,
einem der beliebtesten deutschsprachigen Karriere-Ratgeber auf YouTube
und anderen Social-Media-Kanälen. In dieser Folge gibt er praktische
Tipps, wie man gezielt wertvolle Kontakte findet und sein Netzwerk
effizient pflegt.
Als zweite Expertin bringt Kathrin Koehler, Digital Coach, Speakerin und
Autorin des Buches New Networking, eine frische Perspektive ein. Sie
zeigt, welche Vorteile digitales Networking bietet – und wie man ein
starkes Netzwerk aufbaut, ohne sich auf Konferenzen mit grauen Menschen
in grauen Anzügen unterhalten zu müssen.
Weiterführende Links und Lektüre:
New Networking von Kathrin Koehler: Buch-Homepage Vahlen Verlag
Empfohlenes Lesematerial: Geben und Nehmen von Adam Grant
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| Wie euer Team zu wirklich guten Ideen kommt – und sie auch umsetzt | 22 sept. 2025 | 00:47:29 | |
Kennst du das? Ein Brainstorming endet mit Erschöpfung, vagen Ideen und
der Frage: Was jetzt? Dabei kann Kreativarbeit im Team richtig produktiv
sein. In der aktuellen Folge des Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?" erklärt Till Hasbach, Erfinder des Innovationsspiels Moonshot, wie
Teams gemeinsam starke, umsetzbare Ideen entwickeln.
Hasbach hat jahrelang erforscht, wie Kreativität und Ideenfindung in
Gruppen funktionieren – und dabei Best Practices aus der Industrie
gesammelt. Seine Methoden haben hunderten von Teams und Unternehmen
geholfen, Konzeptionsmeetings besser zu gestalten, eine positive
Fehlerkultur zu schaffen und all das spielerisch anzugehen. Im Podcast
verrät er seine effektivsten Methoden.
Im Gespräch mit den Hosts Rose Tremlett und Lisa Hegemann geht es
außerdem darum, warum klassische Brainstormings oft scheitern, wie ihr
überraschende Lösungsansätze findet und was nach der Ideenfindung kommt.
Und Lisa Hegemann erklärt, warum Sätze wie „Das wird das neue
Amazon/Uber für …“ eher hinderlich als hilfreich sind.
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| Wie ihr nie wieder zu spät kommt | 08 sept. 2025 | 00:36:32 | |
Da hat man schon extra 15 Minuten Puffer für den Weg zum Termin
eingeplant. Und dann ist plötzlich der Schlüssel weg. Oder das Kind
trödelt. Oder der Partner will noch kurz die Abendplanung besprechen.
Oder die Unterlagen für die Uni oder die Arbeit sind unauffindbar. Man
verpasst womöglich auch noch die Bahn oder steht im Stau oder jede Ampel
ist rot. Jedenfalls ist man wieder zu spät, obwohl man es sich doch
anders vorgenommen hatten.
Warum schaffen es bloß alle anderen, halbwegs pünktlich zu sein – nur
man selbst nicht?
Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? begeben sich die
dauerverspäteten Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann auf
Spurensuche. Sie lassen sich von der Psychologin und Wissenschaftlerin
Isabell Winkler von der Technischen Universität Chemnitz erklären, wie
der Persönlichkeitstyp unsere (Un-)Pünktlichkeit beeinflusst – und zu
welchen Terminen wir alle (fast) nie zu spät kommen.
Und sie reden mit zwei Frauen, die Pünktlichkeit mit Effizienz
verbinden: Helene Zenk, Leiterin des CEO-Offices beim
Dienstleistungsunternehmen Datev, berichtet aus ihrem Alltag, wie man
Termine priorisiert. Und Inga Grieger, Business Development Managerin
beim Investmentarm iVentures des Autobauers BMW, erklärt, warum sie sich
auch Pufferzeiten nach Terminen einplant.
Heraus kommen neun Tipps, die hoffentlich nicht nur im Beruf, sondern im
Privatleben helfen. (Und wenn doch nicht, hat Isabell Winkler noch einen
Tipp aus der Forschung, wie man die eigene Unpünktlichkeit der wartenden
Person gegenüber bestmöglich verpackt.)
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
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| Wie ihr weniger Alkohol trinkt und trotzdem einen Feierabenddrink genießt | 25 août 2025 | 00:39:19 | |
Irgendwie scheint es einfacher zu sein, für kurze Zeit vollkommen auf
etwas zu verzichten, als tagtäglich bewusst weniger davon zu
konsumieren. Ein gutes Beispiel ist der Dry January. Viele nutzen den
Januar als "Alkohol-Auszeit". Das Problem ist nur: Ein alkoholfreier
Monat genügt nicht, wenn wir unsere Gesundheit schützen möchten. Wir
müssen unseren Alkoholkonsum langfristig senken.
Das ist keine leichte Sache, schließlich werden so viele Momente häufig
mit Alkohol verbunden: Geburtstage, Konzerte, raffinierte Dinner, sogar
Sport (zugegeben, das gilt eher fürs Publikum als für die Sportler). Um
herauszufinden, wie man mit diesem Muster bricht und eine neue
Alltagsroutine ohne Alkohol etabliert, haben die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", Rose Tremlett und Lisa
Hegemann, Tipps von einer Expertin gesammelt: Regina Esser, Chefärztin
der Inneren Medizin und Sucht-Spezialistin beim Arud Zentrum für
Suchtmedizin.
Aber womit soll man sonst anstoßen, wenn die liebe Freundin die
langersehnte Beförderung feiert? Damit es in dieser Folge des
Optimierungspodcasts der ZEIT nicht nur um Verzicht geht, hat Rose auch
Anastasia und Filip Schöck-Bochenski getroffen. Sie sind die Inhaber und
Mixologen der preisgekrönten Bar Fabelei in Berlin, die unter anderem
für ihre Cocktailkarte mit vielen alkoholfreien Optionen bekannt ist.
Nachdem Sie diese Podcastfolge gehört haben, werden Sie sich sogar
darauf freuen, ein alkoholfreies Getränk in der Hand zu haben!
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| Bloß nicht Joggen? Wie ihr die richtige Sportart findet | 11 août 2025 | 00:35:09 | |
Wären Ausreden für die eigene Faulheit eine olympische Disziplin, würden
es viele von uns sicher in den deutschen Kader schaffen: "Ich hab ja
keine Zeit für Sport." – "Ach, mit meinen Knien geht das leider nicht."
– "In meinem Alter etwas anfangen – ich bin ja keine 20 mehr."
Wer seine Ausreden selbst leid ist und endlich in Bewegung kommen will,
findet in der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?" die passenden Ratschläge: Die beiden Moderatorinnen Lisa Hegemann
und Rose Tremlett nehmen sich der Frage an, wie wir die richtige
Sportart für uns finden.
Dafür haben sie mit der Wissenschaftlerin Flaminia Ronca, Associate
Professor am University College London im Bereich Targeted Intervention,
gesprochen. Sie hat in einer aktuellen Studie gezeigt, wie die eigene
Persönlichkeit damit zusammenhängt, welche Sportarten und welche
Intensität an Sport wir genießen. Sie erklärt auch, wie sich diese
Präferenzen im Alter verändern können.
Der zweite Experte in dieser Folge ist Henning Wackerhage. Er ist
Professor für Sportbiologie an der TU München und erforscht, wie sich
durch Bewegung unsere Gesundheit verbessert. Wackerhage erklärt, wie
unsere Sportpräferenzen mit unserer Genetik zusammenhängen, wie viel
Zeit man wirklich aufwenden muss, um fit zu werden – und warum Sport im
U-Bahnhof anfängt.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Welche Sportarten gibt es eigentlich und welche könnten zu einem
passen? Der Sport-O-Mat der ZEIT liefert oft überraschende
Antworten.
- Die Wissenschaftlerin Flaminia Ronca, die auch in dieser Folge des
Optimierungspodcasts als Expertin vorkommt, hat untersucht, wie
verschiedene Persönlichkeitstypen auf Sport und Trainingsintensität
reagieren: "Personality traits can predict which exercise
intensities we enjoy most, and the magnitude of stress reduction
experienced following a training program" ("Frontiers in
Psychology": Ronca et al., 2025).
- Welche Persönlichkeitsmerkmale (Big Five) dominieren bei mir selbst?
Dieser Test der Universität Leipzig kann Aufschluss geben.
- Auch im Alter können wir noch neue Bewegungsabläufe lernen, wie
diese Studie zum Thema Jonglieren andeutet: "Motor plasticity in a
juggling task in older adults – a developmental study" ("Age
Ageing": Voelcker-Rehage, Willimczik, 2006)
- Wie die Genetik den eigenen Bewegungsdrang beeinflussen könnte,
lässt sich in einer Studie über genetisch unterschiedliche
Mausfamilien beobachten: "Forced Running Endurance Is Influenced by
Gene(s) on Mouse Chromosome 10" ("Frontiers in Physiology": Kvedaras
et al., 2017)
- Die Deutschen bewegen sich zu wenig.
- Moderatorin Rose Tremlett hat schon Anfang des Jahres eine Kolumne
über die Frage geschrieben, wie man die richtige Sportart findet.
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| Wie ihr Feedback gebt (und morgen trotzdem noch einen Job habt) | 28 juil. 2025 | 00:38:24 | |
Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist?
Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im
Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er
weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte?
Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge
des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" beschäftigen sich die
Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und
erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann
führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man
besser keins führen?
Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern Simone
Brecht und Robert Stulle. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin,
Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten
zusammen bei The Knaps, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie
erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man
bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Damit, wie man schwierige Gespräche führt, beschäftigt sich diese
Folge des Optimierungspodcasts im Detail: "Der Dialog muss
schmerzen"
- Marshall B. Rosenberg hat das Konzept der gewaltfreien Kommunikation
entwickelt und ein gleichnamiges Buch darüber geschrieben.
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| Wie ihr die Liebe (oder den Hook-up) eures Lebens findet | 14 juil. 2025 | 00:42:55 | |
Haben Sie heute schon nach rechts gewischt? Dating über
Partnersuche-Apps hat wenig mit klassischen Dating-Szenarien gemeinsam:
Immer seltener finden wir unsere Partnerinnen und Partner auf Partys
oder am Arbeitsplatz. Stattdessen schicken wir lieber Likes und Opening
Moves auf Apps wie Bumble und Tinder.
Doch durch diese Apps leiden immer mehr Menschen an Dating-Burn-out. Der
hohe Zeitaufwand, die zahlreichen Ablehnungen und die Oberflächlichkeit
sind emotional belastend. Rose Tremlett, eine Betroffene von
Dating-Burn-out, hat sich gefragt, ob es nicht auch anders geht. Für
"Geht da noch was?", den Optimierungspodcast der ZEIT, hat sie eine
Expertin eingeladen, um diese Frage zu beantworten. Wera Aretz ist
Psychologin, Professorin für Wirtschaftspsychologie sowie Dating- und
Beziehungsexpertin. Sie beschäftigt sich intensiv mit Dating-Apps und
damit, wie man ihre Vorteile nutzen kann, ohne dass uns die Nachteile
fertigmachen.
Aretz erklärt Rose und ihrem Co-Host Lisa Hegemann, warum Dating-Apps
durch sogenanntes Choice-Overload und die optimierte Vergleichbarkeit
der Kandidaten das Dating-Erlebnis besonders stressig machen. Außerdem
gibt sie Tipps, wie man sein Profil optimieren und Matches finden kann,
die wirklich passen.
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| Wie ihr mit einem Tagebuch euer Leben verbessert | 30 juin 2025 | 00:43:23 | |
Habt ihr jemals ein Tagebuch angefangen und nach wenigen Tagen wieder
aufgehört? Rose Tremlett, Moderatorin des
ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts, kennt dieses Problem. Aber es gibt
viele Wege, regelmäßig Tagebuch zu schreiben – man braucht nur die
richtigen Techniken.
In dieser Folge von "Geht da noch was?" sprechen Rose und ihre
Co-Moderatorin Lisa Hegemann darüber, wie man die richtige Form für
einen Gedanken findet. Ein Tagebuch muss nämlich nicht nur eine einfache
Zusammenfassung des Alltags sein. Die Praxis des Tagebuchschreibens kann
man eher wie einen Werkzeugkasten ansehen, in dem man für jede Situation
das passende Hilfsmittel findet. Alles, was man dafür braucht, sind
Stift und Papier (oder eine Diktierfunktion im Smartphone).
Dabei helfen die Tipps der Expertin Dr. Birgit Schreiber. Schreiber
leitet Tagebuch-Workshops und -Retreats und ist Autorin mehrerer Bücher
und Artikel zum Thema Tagebuch-Techniken – zusätzlich zu ihrer
akademischen Rolle als Soziologin mit Schwerpunkt Biografieforschung.
Weiterführende Links und Lektüre:
- "Schreiben zur Selbsthilfe": Tagebuch-Anleitung von Birgit Schreiber
- Homepage von Kathleen Adams, Autorin von "Journal to the Self" und
vielen Tagebuch-Ressourcen: Homepage
- "Expressive Writing: Words that Heal" – die Recherche von James W.
Pennebaker: Google Books
- Birgit Schreibers Interview mit Kathleen Adams: SchreibRÄUME
Artikel
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| Effektiv lernen: Wie ihr euch Fakten wirklich merkt | 16 juin 2025 | 00:42:02 | |
Egal, ob für den Mathetest in der Schule, die Makroökonomik-Klausur im
Studium oder die vielen neuen Gesichter im neuen Job: Wer in einer
Prüfung oder in einer neuen Situation bestehen will, muss sich oft
Informationen und Fakten merken. Nur, wie macht man das am besten?
In einer neuen Folge des Optimierungspodcasts Geht da noch was? erklären
die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett zehn Lernmethoden,
wie sie funktionieren und in welcher Situation sie helfen. Dafür schauen
sie sich zwei Studien genau an. Und die beiden Hosts räumen mit einem
Mythos auf: dem Lerntyp.
Mit seiner Expertise unterstützt in dieser Folge der
Neurowissenschaftler und Gedächtnisweltmeister Boris Konrad. Er erklärt,
wieso ChatGPT leider das Lernen nicht überflüssig macht, wie
Mnemotechniken funktionieren – und warum handschriftliches Aufschreiben
besser funktioniert als auf dem Laptop zu tippen.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
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Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Diese Studie untersucht zehn Lernmethoden und ihre Effektivität:
Improving Students’ Learning With Effective Learning Techniques:
Promising Directions From Cognitive and Educational
Psychology (Psychological Science in the Public Interest: Dunlosky
et al., 2013)
- Meta-Analyse der zehn Lernmethoden: A Meta-Analysis of Ten Learning
Techniques (Frontiers in Education: Donoghue und Hattie, 2021)
- Die freie Autorin Sarah Emminghaus erklärt auf ZEIT ONLINE, warum
Lerntypen wie "visuell", "auditiv" oder "haptisch" für Kinder sogar
von Nachteil sein können: Warum Lerntypen ein Mythos sind – und was
wirklich beim Lernen hilft
- Christiane Gelitz hat bei Spektrum.de aufgeschrieben, wie Tests als
Lernmethode funktionieren: Wie Tests beim Lernen helfen
- Wer schon seinen perfekten Lernmethoden-Mix kennt, wem aber die
Motivation fehlt, dem seien folgende Geht-da-noch-was-Folgen
empfohlen: Prokrastination überwinden, Perfektionismus
ablegen, Ziele richtig setzen und Warum etwas Neues lernen gegen das
Altwerden hilft
- Diese Folge befasst sich speziell mit dem Thema Fremdsprachen
lernen.
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| Wie ihr ohne Tonikum oder Fibre Repair wunderschöne Haare bekommt | 02 juin 2025 | 00:46:06 | |
Achtung, Spoiler: Gesunde Haare sind eigentlich ein Mythos. Aber wie
kann man trotzdem seine Haarpflege optimieren, ohne unnötig viel Geld
oder Zeit zu investieren – und trotzdem toll auszusehen? Diese Frage
will Moderatorin Rose Tremlett in einer neuen Folge von "Geht da noch
was?" beantworten, dem Optimierungspodcast von ZEIT ONLINE.
Rose und Co-Moderatorin Lisa Hegemann erzählen von ihren eigenen
Erfahrungen mit ihrem eher glatten bis leicht welligem Haar und
besprechen die konstruktiven Tipps, die sie sich von zwei Experten
geholt haben: von Tom Hannemann, Friseur und
Beauty-Education-Spezialist, und von Merit Hilscher, die Chemikerin ist
und studienbasierte Inhalte zu Haut- und Haarpflege auf Instagram teilt.
Sie erklären, wie oft man sich die Haare waschen sollte, ob man seine
Haare föhnen darf – und ob No-Poo wirklich besser ist als Shampoo.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
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Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Haar- und Haarpflege-Schwerpunkt bei zeit.de: Übersichtseite
- ZEIT-ONLINE-Artikel über Haarprobleme und -mythen: Zum Artikel
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| Wie ihr weniger grübelt | 19 mai 2025 | 00:31:08 | |
"Hat der Kollege mich gemeint, als er im Meeting unseren Output
kritisierte?"
"Voll peinlich, dass ich bei der Präsentation die Frage nicht
beantworten konnte! Warum bin ich nur immer so schlecht vorbereitet?"
"Was, wenn meine Kopfschmerzen mehr als normale Kopfschmerzen sind?"
Solche Fragen kennt wahrscheinlich jeder und jede: Manchmal rotieren
Gedanken endlos im Kopf. Diese Art des Nachdenkens sorgt dafür, dass wir
uns schlecht fühlen, und raubt uns den Schlaf.
Die neue Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?"
befasst sich mit der Frage, wie man weniger grübelt. Die Moderatorinnen
Rose Tremlett und Lisa Hegemann ergründen, woran es liegt, dass wir
manche Gedanken wiederkäuen, wann es sinnvoll sein kann – und wann es
schädlich ist. Und die Hosts entwickeln neun Tipps, die gegen das
Grübeln helfen.
Ihr Gesprächspartner in dieser Folge ist Thomas Ehring. Er ist
Lehrstuhlinhaber für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der
Ludwig-Maximilians-Universität München und forscht unter anderem zum
Thema Grübeln – oder wie man in der Fachsprache sagt: Rumination. Ehring
erklärt den Unterschied zwischen gewöhnlichem Nachdenken und Grübeln,
wie man ihn an sich selbst erkennt – und wann das Smartphone als
Ablenkung von destruktiven Gedanken erlaubt ist.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Ratgeber von Tobias Teismann, "Grübeln: Wie Denkschleifen entstehen
und wie man sie löst"
- Lesetipp: Mein Kollege Jakob Simmank hat 2018 einen Text darüber
geschrieben, warum das Reden über das eigene Grübeln, zum Beispiel
bei Liebeskummer, nicht immer hilft: "Einfach mal die Klappe halten"
- "Geht da noch was?"-Folge zu kreativen Blockaden und Morning Pages:
"Wie Sie aus einer kreativen Blockade herauskommen"
- "Geht da noch was?"-Folge zu Prokrastination: "Wie Sie endlich mit
der Aufgabe anfangen, vor der Sie sich drücken"
- "Geht da noch was?"-Folge zu Perfektionismus: "Wie Sie Ihren
Perfektionismus überwinden"
- "Geht da noch was?"-Folge zum Nichtoptimieren: "Wie Sie alle 4.000
Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen"
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| Wie ihr das Ehrenamt findet, das zu euch und eurem Leben passt | 05 mai 2025 | 00:43:16 | |
Man kann vegan essen, E-Auto fahren und böse Firmen boykottieren. Doch
wer in der Welt einen sichtbaren Unterschied machen möchte, kann es auch
anders probieren: mit einer ehrenamtlichen Tätigkeit.
Ein Ehrenamt? Neben Ihrem Achtstundenjob, der Kinder- und/oder
Haustierbetreuung und, ach ja, Freizeit wollten Sie eigentlich auch ab
und an mal haben? Es ist verständlich, wenn schon allein der Gedanke
euch kurz ermüden lässt. Aber ein Ehrenamt kann auch erfüllend,
erhellend und energetisierend sein – man muss nur die richtige Tätigkeit
finden.
Für eine neue Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?" hat Moderatorin Rose Tremlett deshalb zwei Expertinnen interviewt,
die sich mit den diversen Möglichkeiten des Ehrenamts auskennen.
Christina Marx ist Unternehmenssprecherin für die Organisation Aktion
Mensch, die ein riesiges Onlinevermittlungsportal für ehrenamtliche
Angebote anbietet, und Michaela Horn ist Vorstandsberaterin bei der
Organisation Deutsches Ehrenamt.
Rose und Lisa Hegemann, die beiden Moderatorinnen des freundlichen
Optimierungspodcasts, besprechen die Tipps der Expertinnen und sammeln
Vorschläge, wie man ehrenamtliche Aktivitäten findet, die für jede
Lebenslage und jeden Grad an Zeitmangel geeignet sind.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Aktion Mensch: Startseite
- Der Engagement-Finder von Aktion Mensch: Quiz
- Deutsches Ehrenamt: Startseite
- Weitere Vermittlungsplattformen und Apps: Let's Act!, GoVolunteer
- Atlas freiwilliger Agenturen in Deutschland: Bagfa
- Portal für neutrale Mediatorinnen und Mediatoren:
mediator-finden.de
- "Geht da noch was?"-Folge zum Community-Building: "Wie Sie aus Ihrer
Nachbarschaft eine Gemeinschaft machen"
Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und
ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcast-Studie. Vielen Dank für
Ihre Teilnahme.
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| Wie ihr eure Ziele so setzt, dass ihr sie erreicht | 24 avr. 2025 | 00:31:53 | |
Man würde ja schon gerne mehr Sport machen, weniger Alkohol trinken,
immer die Deadlines im Job einhalten – aber im Alltag scheitert man
ständig an seinen Ansprüchen. Wie also setzt man sich realistische
Ziele, die man auch erreicht?
Um diese Frage geht es in der neuen Folge von Geht da noch was?. Die
Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett wollten wissen, wie wir
konsequenter erreichen, was wir uns vornehmen. Dafür haben sie sich
durch die wissenschaftliche Evidenz gewühlt: durch die berühmte
SMART-Methode von George T. Doran und durch die Studien von Edwin A.
Locke und Gary P. Latham, den Vätern der Zielsetzungstheorie.
Im Podcast erklären die Moderatorinnen, warum Ziele zwar erreichbar sein
müssen, aber nicht zu einfach, wie man sich motiviert, auch wenn man
gerade eigentlich keine Zeit und keine Lust hat – und wieso mental
contrasting helfen kann.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- In seinem 1981 erschienenen Paper erklärt George T. Doran, der
Erfinder der SMART-Methode, den Zweck der Idee: There’s a S.M.A.R.T.
way to write management‘s goals and objectives (Management Review:
Doran, 1981)
- Edwin A. Locke und Gary P. Latham haben die Grundlagen für die
wissenschaftlich gut belegte Zielsetzungstheorie entwickelt. In
dieser Studie fassen sie ihre Erkenntnisse aus 50 Jahren Forschung
zusammen: The Development of Goal Setting Theory: A Half Century
Retrospective (American Psychological Association: Locke &
Latham, 2019)
- In diesem lesenswerten Spiegel-Interview erklärt der Psychologe
Peter Gollwitzer, wie wir uns realistische Ziele setzen: "Ein guter
Plan braucht nur zwei Teile"
- Geht-da-noch-was?-Folge zu Prokrastination: Wie Sie endlich mit der
Aufgabe anfangen, vor der Sie sich drücken
- Geht-da-noch-was?-Folge zu Perfektionismus: Wie Sie Ihren
Perfektionismus überwinden
- Geht-da-noch-was?-Folge zum Nichtoptimieren: Wie Sie alle 4.000
Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen
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| Wie ihr den perfekten Urlaub plant – und den Planungsstress davor vermeidet | 07 avr. 2025 | 00:48:07 | |
Das Internet ist eine extrem wertvolle Ressource für alle, die einen
Urlaub planen. Man kann unzählige Optionen, Angebote und Orte
recherchieren. Dieser Vorteil ist aber gleichzeitig ein Nachteil: Man
fühlt sich durch die endlosen Möglichkeiten häufig überfordert,
eingeschüchtert und gestresst. Und solche Gefühle können die Vorfreude
etwas eindämmen.
Aber es sollte keine Qual sein, die schönste Zeit des Jahres zu planen.
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des
ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", finden
pragmatische Herangehensweisen und teilen ihre eigenen Erfahrungen,
damit auch Sie Ihre nächste Reise reibungslos planen können. Und sie
sprechen mit zwei Expertinnen.
In dieser Folge des Optimierungspodcasts sind das Nina Lipp,
Co-Gründerin des Reiseblogs Traveloptimizer und Moderatorin des
dazugehörigen YouTube-Kanals und Podcasts, und Katharina Fenners,
private Reiseagentin. Sie sind Urlaubsplanungsprofis und erzählen, wie
sie jede Reise ohne Stress optimieren – auch wenn Freunde
unterschiedliche Vorstellungen haben.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Der Reiseblog von Nina Lipp: Traveloptimizer (YouTube:
@traveloptimizer)
- Katharina Fenners: Homepage
- App für die Budgetverwaltung im Urlaub: Travelspend
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| Wie ihr überzeugend argumentiert | 24 mars 2025 | 00:29:42 | |
Ob in der beruflichen Konferenz oder privat in der politischen
Diskussion mit der Tante: Die eigene Position oder die eigenen Gedanken
klug darzulegen, ist oft nicht so einfach. Wie bringt man andere zum
Zuhören – und überzeugt sie vielleicht sogar?
Davon handelt die neue Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht
da noch was? Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett haben
dafür recherchiert, wie Sie Ihre Rhetorik schulen können. Die Ratschläge
teilen sich in drei Kategorien: Tipps für die allgemeine Sprechhaltung,
für den beruflichen Kontext und für die private Diskussion.
In der Folge kommen zwei Fachleute mit unterschiedlicher Expertise zu
Wort: Die Studentin Luise Stoß ist Teil der Berlin Debating Union und
erklärt, wie man seine Argumentation sinnvoll strukturiert und wann man
auch mal emotional werden darf. Und der Gründer des
Rhetorik-KI-Start-ups Retorio, Patrick Oehler, der früher zu
menschlichem Verhalten geforscht hat, gibt Tipps, was man im beruflichen
Kontext beachten muss – und warum man zuhören muss, damit einem selbst
zugehört wird.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
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| Wie ihr die versteckten Schätze auf dem Flohmarkt erkennt | 10 mars 2025 | 00:37:24 | |
Für manche ist der Flohmarkt oder der Second-Hand-Laden einfach nur eine
Chance, um Geld zu sparen. Für andere ist es ein Hobby – die Suche nach
Schnäppchen macht ihnen Spaß. Nur sind Vintage-Artikel längst im
Mainstream angekommen. Und so scheint es zunehmend schwieriger, zwischen
all den Massenartikeln und Fälschungen wirklich preiswerte und trotzdem
hochwertige Produkte zu finden.
Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?", hat mit zwei Experten gesprochen und sie um Ratschläge gebeten:
mit dem Auktionator und ausgebildeten Gemologen Ferdinand Eppli,
Geschäftsführer des Auktionshauses Eppli, und mit dem ausgebildeten
Möbelrestaurator Matthias Vondung.
Rose teilt mit ihrer Co-Moderatorin Lisa Hegemann pragmatische Tipps,
wie der Laie und die Flohmarkt-Anfängerin die Fälschungen und
Billigwaren von den echten Schätzen unterscheiden können: Mit einem
scharfen Auge, der Suchmaschine Ihrer Wahl und ein paar Geheimtricks
(die nur ein wenig peinlich sind, wenn man sie vor dem Verkäufer
ausprobiert) werden Sie nach dieser Folge einen Biedermeier von einem
Spanplatte-Tisch und Kunstperlen von echten Perlen mühelos unterscheiden
können.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit
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| Wie ihr endlich mit der Aufgabe anfangt, vor der ihr euch drückt | 24 févr. 2025 | 00:32:04 | |
Es gibt Aufgaben, die sind wichtig. Und trotzdem kann man sich nicht
überwinden, sie zu erledigen – oder überhaupt anzufangen. Das können
kleine Alltagsangelegenheiten sein wie den Müll rausbringen oder das Bad
putzen. Aber auch Projekte, die sich über Wochen und Monate ziehen, die
Abschlussarbeit im Studium oder sogar das Herzensthema auf der Arbeit
zum Beispiel.
Warum tun wir uns so schwer damit, ins Machen zu kommen? Und wie ändern
wir das? Im ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" legen
die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann gleich los und
sprechen darüber, wann wir besonders anfällig für Prokrastination sind
und warum Zeitdruck guttut, aber nicht zwangsläufig das Ergebnis
verbessert. Und sie überlegen, ob die Prinzipe von Vilfredo Pareto und
Dwight D. Eisenhower helfen können.
Die Ratschläge für Mach-Muffel kommen in der Folge von zwei
ausgewiesenen Experten: von Tabea Scheel, die Prokrastination erforscht,
und von Henrik Oerding, der im Redaktionsalltag mit seinem
Organisationstalent auffällt.
Scheel ist Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der
Europa-Universität Flensburg und Expertin für Prokrastination. Sie
erklärt in der neuen Folge, wie Langeweile und Überforderung mit unserer
Aufschieberitis zusammenhängen. Und sie gibt einen wertvollen Ratschlag,
wie wir unsere Prokrastinationsschuldgefühle loswerden.
Oerding ist Digital-Redakteur bei DIE ZEIT und gilt seinen Kolleginnen
und Kollegen als vorbildlich strukturiert. Er erzählt, wie er mit einer
Excel-Tabelle seine Masterarbeit, nun ja, gemastert hat und warum wir
uns gedanklich von der Schreibmaschinenzeit verabschieden müssen.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- In kreativen Prozessen erledigen Menschen oft am Anfang und am Ende
besonders viel, wie diese Studie zeigt: "Working on something else
for a while: Pacing in creative design projects" ("Time & Society":
Van Eerde et al., 2016)
- Geht-da-noch-was?-Folge zu Perfektionismus: Wie Sie Ihren
Perfektionismus überwinden
- Geht-da-noch-was?-Folge zum Nichtoptimieren: Wie Sie alle 4.000
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| Wie ihr aus einer kreativen Blockade herauskommt | 10 févr. 2025 | 00:36:44 | |
Wer im Leben schon mal eine kreative Blockade durchlebt hat, weiß, wie
unerträglich das sein kann. Was tun, wenn man motiviert ist, etwas
Kreatives zu schaffen, aber in einer unerklärlichen Ideenlosigkeit
gefangen ist? Rose Tremlett, Moderatorin des Podcasts "Geht da noch
was?" und regelmäßiges Schreibblockadenopfer, wollte endlich die Lösung
für dieses Problem finden.
In einer neuen Folge des Optimierungspodcasts von DIE ZEIT suchen sie
und ihre Co-Moderatorin Lisa Hegemann den Weg aus kreativen Sackgassen.
Rose hat dafür mit Julia Cameron, Autorin der international bekannten
Kreativitätsbibel "Der Weg des Künstlers", gesprochen, die ihre
Expertise zu Kreativität und Inspiration teilt.
Daneben hat Rose viele pragmatische Tipps aus dem Buch "In Writing" der
Autorin und Podcasterin Hattie Crisell mitgebracht. Crisell hat Dutzende
erfolgreiche und bekannte Autorinnen und Autoren dazu interviewt, wie
sie in den Flow kommen und Herausforderungen überwinden. Nicht immer
sind sich die Befragten einig – und das ist auch gut so, denn
Kreativität funktioniert für jeden und jede ein bisschen anders.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
"Der Weg des Künstlers" und weitere Infos zu Julia Cameron: Homepage
"In Writing" von Hattie Crisell (und dazugehöriger Podcast): Homepage
Austin Kleon, Kreativitäts- und Inspirationsblogger: Blog/Newsletter
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| Wie ihr endlich ins Sparen kommt | 13 janv. 2025 | 00:42:13 | |
Da will man diesen Monat 200 Euro zur Seite legen – und dann gibt es
hier eine Geburtstagsparty, da kauft man eine neue auf Instagram
angepriesene Feuchtigkeitscreme, und das Essen mit der besten Freundin,
da war man auch mit dem Zahlen dran. Schon ist das Geld weg. Das muss
doch besser gehen!
In der neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?" geben die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann sieben
Tipps für effektiveres Sparen. Sie erklären, wie viel Geld man
zurücklegen sollte für Notfälle, wie man einen Überblick über seine
Finanzen bekommt, ob Bargeld beim Sparen helfen kann – und wann man
seinen Notgroschen wirklich antasten sollte.
Als Experten kommen im Podcast Thomas Hentschel von der
Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und ZEIT-Entdecken-Ressortleiter
Johannes Gernert, der die Sparkolumne Die Groschenoper schreibt, zu
Wort. Hentschel sagt, warum man mit einer Handyversicherung die falschen
Prioritäten setzt. Und Gernert erzählt von seiner innovativen Idee eines
Amazon-Reverse-Knopfs.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Die Sparkolumne von Johannes Gernert: Du verdienst gut. Warum hast
du eigentlich nie Geld?
- Studien zum Bezahlverhalten:
Neural mechanisms of credit card spending (Scientific Reports:
Banker et al., 2021);
Do Payment Mechanisms Change the Way Consumers Perceive Products?
(Journal of Consumer Research: Chatterjee, Rose, 2012)
- Scott Galloway: Die Algebra des Reichtums (Thesen aus dem Buch
erzählt Galloway auch in diesem ZEIT-ONLINE-Interview)
- Für die mit guten Vorsätzen: Der ZEIT-ONLINE-Newsletter ZEIT
Geldkurs erklärt in acht Teilen, wie Sie bessere Finanzroutinen
aufbauen. Die erste Folge finden Sie hier: In neun Schritten zu
supersortierten Finanzen
- Weitere Finanztipps finden Sie auch in diesen
Geht-da-noch-was-Folgen:
Wie Sie möglichst mühelos ein Haushaltsbuch führen;
Wie Sie Ihr Geld möglichst nachhaltig anlegen;
"Da ist so viel Wohlstand, den man so leicht mitnehmen kann"
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| Wie ihr alle 4000 Wochen eures Lebens sinnvoll verbringt | 30 déc. 2024 | 00:49:28 | |
Die durchschnittliche Lebensdauer eines Menschens beträgt ungefähr 4.000
Wochen. Diese Tatsache ist die Grundannahme von Oliver Burkemans Buch
"4000 Wochen". Im Buch argumentiert Burkeman, dass das Leben
überraschend kurz ist und man niemals alles schaffen wird, was man
vorhat – also sollten wir aufhören, uns mit dem Gedanken zu quälen, dass
wir irgendetwas nicht zu Ende gebracht haben. Burkemans Buch ist ein
Antiproduktivitäts-Ratgeber: ein Plädoyer, Sinn über Output zu stellen.
In der Jahreszeit, in der sich viele vornehmen, effizienter und damit
potenziell erfolgreicher zu werden, machen die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", Rose Tremlett und Lisa
Hegemann, das Gegenteil: Sie überlegen, wie sie ihr Leben ein wenig
entoptimieren.
Lisa und Rose diskutieren in der aktuellen Folge, wie man seine
Prioritäten setzt und die richtigen Sachen vernachlässigt, um das Beste
aus seinen 4000 Lebenswochen herauszuholen. Sie fragen sich, warum es so
schwierig ist, Zeit für seine Leidenschaften zu finden, während man
stundenlang E-Mails beantwortet und die Wohnung putzt. Und sie überlegen
uns, ob sie ohne Smartphone drei Stunden lang vor einem Gemälde sitzen
könnten.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit
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Folge.
Weiterführende Links und Lektüre:
4000 Wochen - Piper Verlag
Referenziertes Video von Chris Zou - TikTok
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| Wie ihr das perfekte Dinner serviert | 17 déc. 2024 | 00:38:26 | |
Das perfekte Abendessen basiert auf einem gut kuratierten Menü mit
saisonalen Zutaten und einem passenden Wein. Aber was sollte man nur
kochen? Wie bespaßt man die Gäste, wie sorgt man für gute Gespräche, wie
sollte man mit Katastrophen in der Küche umgehen?
Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, sammeln Tipps für ein
gelungenes Menü und dessen Vorbereitung, und bekommen dabei ordentlich
Appetit.
Wie man ein optimales Menü gestaltet, erzählen Expertinnen Elisabeth
Raether, Rezeptkönigin des ZEIT Wochenmarkts, und Dietmar Schug,
Privatkoch mit Sternerestaurant-Erfahrung.
Aber ein Abendessen für Freunde und Familie ist viel mehr als nur eine
Möglichkeit, leckere Sachen zu kosten – es geht auch um
Zwischenmenschliches, um Entspannung und Genuss. Dafür sorgt im Podcast
die Gastfreundlichkeitsexpertin Ilona Scholl – sie ist
Entlastungsassistentin beim Berliner Sternerestaurant Tulus Lotrek.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
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| So werdet ihr endlich schlagfertig | 04 déc. 2024 | 00:34:10 | |
Manche Menschen scheinen in jeder Situation eine originelle Replik parat
zu haben. Wie kann man selbst endlich schlagfertig werden?
Nun ja – gar nicht so schwer, wie man denken könnte. Im
ZEIT-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" erklären die beiden
Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, warum in unangenehmen
Situationen auch mal zwei Silben reichen, wieso das Ziel nicht die
witzigste Antwort sein muss und wie man sich im Nichtdeuten trainiert.
Matthias Nöllke, Managementberater und Autor des Buchs
"Schlagfertigkeit", beschreibt im Podcast, warum auch die eigene
Sprachlosigkeit thematisieren schon eine gute Antwort sein kann. Und
Nicole Staudinger, Kommunikationstrainerin und Autorin des Buchs
"Schlagfertigkeitsqueen", erzählt anhand ihrer eigenen Biografie, warum
Schlagfertigkeit tatsächlich die Antwort auf die Frage ist, wem wir es
zugestehen, unsere wertvolle Lebenszeit durch Ärger zu klauen.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Weitere Tipps finden sich auch in diesem ZEIT-ONLINE-Text: "So
trainieren Sie Ihre Schlagfertigkeit"
Haben Sie einen Themenvorschlag oder Feedback? Schreiben Sie an
gehtdanochwas@zeit.de.
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| Wie ihr Fettnäpfchen im Büro vermeidet | 18 nov. 2024 | 00:43:25 | |
Jenseits vom "Sie" und "Du" ist die Etikette im Job viel subtiler
geworden. Früher hat man eine Krawatte getragen und musste höflich sein
– heutzutage trägt man Hoodies und Jeanshosen und lacht mit dem Team
über Insiderwitze. Aber nur weil die Umgebung lockerer ist, heißt das
nicht, dass alles geht. Was also gilt heute als professionell – und was
sollte man tunlichst vermeiden?
Wie kommuniziert man am besten in einem modernen Team, in dem Tools wie
Slack und Zoom zu jedem Workflow gehören? Wie sollte man mit Konflikten
oder respektlosem Verhalten umgehen? Wie redet man über seine Leistungen
und Erfolge, ohne cringe zu sein?
Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Co-Hosts des ZEIT-Optimierungspodcasts
Geht da noch was?, haben den Auftrag übernommen, die Antworten zu
finden, und bereiten schon ein Reporting vor.Die zwei
Knigge-Expertinnen, Catherine Tenger und Kristin Koschani-Bongers, geben
ihnen Tipps und Empfehlungen mit, damit der Alltag im Büro oder
Homeoffice möglichst reibungslos läuft – nicht nur aus der Perspektive
des Mitarbeiters, sondern auch aus der der Chefin.
Weiterführende Links und Lektüre:
"We finally have proof that remote working is making people ruder":
Wired Artikel
"Freiheit kann überfordern": ZEIT ONLINE Artikel
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