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Explore every episode of the podcast Geht da noch was?

Dive into the complete episode list for Geht da noch was?. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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Wie ihr den Handykonsum eures Kindes eindämmt (und euren eigenen)13 oct. 202600:37:36
Wer in den Neunzigerjahren ins Internet wollte, musste erst einmal sichergehen, dass der Computer frei war und niemand telefonierte. Dann machte das Modem seltsame Einwahlgeräusche, und irgendwann bekam man eine Website angezeigt. So sah die Kindheit von Millennials wie Lisa Hegemann und Rose Tremlett aus, den Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«. Heute ist das etwas anders. Mit nur einem Klick können Heranwachsende binnen Sekunden YouTube-Videos abspielen, TikTok-Clips wischen, Nachrichten lesen, Spiele spielen. In dem kleinen rechteckigen Kasten wartet eine ganze Welt voller Informationen – aber es lauern auch unendliche Feeds, die zum Immer-weiter-Scrollen verführen. Challenges in sozialen Medien, die zu gefährlichen Mutproben ermuntern. Rabbitholes, die immer tiefer in die Verschwörungsabgründe des Internets locken. Fremde, die mit unangenehmen Nachrichten in die DMs sliden. Vieles davon gab es auch schon in den Neunzigern. Doch die Geschwindigkeit hat sich vervielfacht. Vielen Eltern machen diese Entwicklungen Angst. Wie kann man seine Kinder in die digitale Welt so begleiten, dass sie die vielen Vorteile erleben – und gleichzeitig nicht ihre ganze Freizeit vor dem flimmernden Ding verbringen? Lisa recherchiert seit vielen Jahren zu der Frage, was Smartphones mit Kindern machen und wie man sie vor den Gefahren im Internet schützen kann. Sie hat Ratschläge aus drei Kategorien gesammelt: wie man Kindern Medienkompetenz vermittelt, wie sie lernen, ihr Verhalten zu reflektieren – und wie man tief in den Smartphone-Einstellungen den Medienkonsum des Kinds wenigstens ein bisschen kontrollieren kann (wenn man das möchte). Bonus: Fast alle Regeln lassen sich nicht nur auf Heranwachsende anwenden – sondern auch auf das eigene Nutzungsverhalten. Ihr habt eine Idee für ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt uns an gehtdanochwas@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher sowie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Unsere ZEIT-Kollegin Luisa Jacobs hat drei Monate lang auf ihr Smartphone verzichtet. Hier erzählt sie, was das mit ihr gemacht hat: »Drei Monate ohne Smartphone, drei Gehirnscans, eine Erkenntnis« - Unsere Kollegen Eva Wolfangel und Jan Schwenkenbecher erklären in diesem Text die Wirkmechanismen von sozialen Medien: »Das passiert im Gehirn, wenn Sie durch Insta scrollen« - Die Wissenschaftlerin Jean M. Twenge hat ein Buch mit zehn Ratschlägen für Eltern in einer hochtechnologisierten Welt geschrieben: »10 Rules for Raising Kids in a High-Tech World«, Atria Books; 224 Seiten. (Lisas Rezension dazu lest ihr hier) - Der Social-Media-Verbotspionier Jonathan Haidt hat nach seinem Bestseller »Generation Angst« gemeinsam mit Catherine Price ein Buch geschrieben, das sich an Kinder und Jugendliche richtet und für ein Leben abseits des Bildschirms plädiert: »Generation Glücklich«, Zuckersüß-Verlag; 240 Seiten. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Data Literacy: Wie ihr alarmierende Schlagzeilen erkennt29 sept. 202600:53:37
Man öffnet eine Nachrichtenseite oder scrollt unschuldig auf TikTok, und auf einmal sieht man eine Statistik, die so erschreckend ist, dass man für den Rest des Tages kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht: Zehn Prozent Wahrscheinlichkeit, dass KI den Weltuntergang bringt! Krebserkrankungen könnten sich verdoppeln! Vergewaltigungen nehmen zu!  Dramatische Zahlen und Studienergebnisse werden in Schlagzeilen und Social-Inhalten zitiert, weil sie dafür sorgen, dass viele Menschen klicken, kommentieren und teilen. Wer solche Statistiken versteht, kann die eigentlichen Fakten vom Clickbait unterscheiden. Diese Fähigkeit nennt sich Data Literacy. Es sind Techniken, mit denen man Studien und Statistiken interpretieren und ihre Seriosität einschätzen kann. Mit diesen Techniken befassen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?. Die Expertin für diese Folge, Elena Erdmann, unterstützt die Moderatorinnen schon seit Jahren, wenn sie mit einer komplizierten Studie kämpfen. Elena ist Wissenschafts- und Datenjournalistin bei der ZEIT und hat während ihres Studiums Data Literacy im journalistischen Bereich unterrichtet. In dieser Folge erklärt Elena, welche Zahlen bei ihr die Alarmglocken läuten lassen, wie sie in einfachen Schritten eine fragwürdige Statistik aufdröselt und wie man eine komplizierte Forschungsstudie herunterbricht, damit man sie am Ende doch versteht. Zumindest gut genug versteht, dass man ohne Panik die Nachrichten lesen kann. Weiterführende Links und Lektüre: - Hilfreiche Data Literacy Tipps von der Bundesagentur für Arbeit: Homepage - "Acht Tricks, mit denen Statistiken uns manipulieren" – Artikel beim Fluter - Im englischsprachigen Podcast "Maintenance Phase" werden Statistiken und Glauben zum Thema Gesundheit unter die Lupe genommen: Podcast-Homepage - Im ARD-Podcast "Quarks Science Cops" versuchen die Hosts, wissenschaftliche Fake-News aufzudecken: Podcast-Homepage   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
So schützt ihre eure persönlichen Daten in Zeiten von KI14 sept. 202600:48:03
Klar, man soll sich für jede Shoppingseite im Netz möglichst ein eigenes Passwort überlegen. Und am besten auch noch ein möglichst kompliziertes. Blöd nur, dass man irgendwann die Hälfte der Passwörter einfach vergisst. Da ist’s doch bestimmt okay, wenn man auch mal ein etwas einfacheres vergibt. Auf »kaffeetasse« kommt ja niemand so schnell, oder? Tja, leider schon: Es ist laut Hasso-Plattner-Institut eines der beliebtesten Passwörter der Deutschen. Und seit künstliche Intelligenz (KI) immer besser wird, setzen sie findige Hacker auch dafür ein. Das macht Cyberangriffe wahrscheinlicher. Nur wie schützt man seine Daten in Zeiten von KI dann im Netz? Wie findet man gute und leicht merkbare Passwörter? Und was kann man sonst noch tun, um seine Daten vor fremden Händen zu schützen? Das fragen sich Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«. Die Expertin in dieser Folge, Eva Wolfangel, hat Antworten auf die vielen Fragen und ganz viele Ratschläge für den Schutz eurer Daten. Sie ist Redakteurin im Digitalressort der ZEIT und schreibt seit Jahren über IT-Sicherheit. Im Podcast erklärt sie, warum auch in Zeiten von KI unsere persönlichen Daten nicht verloren sind. Und sie gibt den Hörerinnen und Hörern ihre persönlichen drei Favoriten mit, wie man seine Daten ganz leicht sehr viel besser schützt. Sie haben eine Idee für ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher sowie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Unsere Kollegin Eva Wolfangel gibt in diesem ZEIT-Artikel sieben Tipps, wie man sich und seine Daten in Zeiten von KI vor Hackern schützt: »KI macht Cyberangriffe einfacher. So verteidigen Sie sich« - In diesem Text erklärt Eva, wie man sich auf Sicherheitsrisiken vorbereitet: »Wie Sie sich vor KI-Angriffen schützen können« - Warum Passwörter jetzt schneller geknackt werden können, erklärt das Magazin t3n hier: »›Astronomische Beschleunigung‹: Warum Hacker deine Passwörter schneller knacken als je zuvor« - Diese Studie hat erforscht, wie schnell eine auf Passwörter trainierte KI ein Passwort errät. Die Antwort ist ernüchternd – sehr schnell: »PassGPT: Password Modeling and (Guided) Generation with Large Language Models« - Deutschlands oberste Cybersicherheitsbehörde, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern hier Tipps für gute Passwörter: »Sichere Passwörter erstellen« - Wie man ein gutes Passwort findet, erklärt dieser ZEIT-Artikel von 2020: »B1tte wäh(en Si3 e1n s/cheres P4ssw0rt« - Vor Jahren hat der Hacker Michael Steigerwald in einem CCC-Vortrag erklärt, wie man sich von einer Glühbirne ins Heimnetzwerk hackt, wie das Fachmagazin heise damals berichtete: »35C3: Über die ›smarte‹ Glühbirne das Heimnetzwerk hacken« - Die Idee für diese Folge ist aus einer anderen Folge von »Geht da noch was?« entstanden, nämlich dieser hier: »So räumen Sie Ihre digitalen Fotos und Dokumente auf« [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr Zeit für euch schafft – und sie auch gut verwendet31 août 202600:50:29
»Bald habe ich Urlaub, und dann kann ich mich endlich erholen.« Wenn ihr in letzter Zeit diesen Satz ausgesprochen habt, braucht ihr wahrscheinlich mehr »Me-Time« in eurem Alltag: Zeitfenster, in denen ihr auf eure eigenen Bedürfnisse und euer eigenes Wohlergehen achten könnt, damit ihr nicht auf den Urlaub warten müsst, um Energie zu tanken. Viele von uns leiden darunter, dass wir solche Momente viel zu selten erleben und tagtäglich von Termin zu Termin hetzen, bis wir komplett ausgelaugt ins Bett fallen. Doch diese Dynamik führt dazu, dass wir am Ende bei keinem unserer Termine und Verpflichtungen unser Bestes geben können. Deswegen brauchen wir Erholung, oder Neudeutsch: Me-Time. Darüber spricht die Expertin Tatjana Reichhart in der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«, moderiert von Lisa Hegemann und Rose Tremlett. Reichhart ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und beschäftigt sich mit Themen wie Resilienz, Selbstfürsorge und Burn-out. Sie erklärt, warum wir Me-Time dringend priorisieren sollten – und wie wir uns selbst regelmäßige, effektive Erholungsmomente ermöglichen. Außerdem beschreibt sie, wie allein unsere Einstellung dazu führen kann, dass wir unsere »Me-Time« versehentlich übersehen oder gar verplempern – und wie wir das ändern. Weiterführende Links und Lektüre: - Bücher und kostenfreie Arbeitsblätter von Tatjana Reichhart und ihren Kolleginnen: Zur Übersichtseite - Das Coaching-Café von Tatjana Reichhart: Kitchen2Soul - Videos zum Thema Resilienz und Selbstfürsorge: Kitchen2Soul YouTube-Kanal - Relevante Folgen aus dem »Geht da noch was?«-Archiv: - Priorisierung: »Oh Gott, oh Gott, oh Gott, wie soll ich das alles schaffen?« - So trainiert ihr eure Aufmerksamkeit - So strukturiert ihr euren Arbeitsalltag sinnvoll - Wie ihr eure Ziele streicht (ja, wirklich) - So entzieht ihr euch dem Smartphone-Sog [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
So wirst du zum Small-Talk-Profi – und hast sogar Spaß dabei17 août 202600:48:23
Small Talk hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Mehr als die Hälfte der Deutschen mag diese Form des zwanglosen Plauderns eher nicht. Besonders die jüngere Generation tut sich mit Small Talk schwer. Dabei starten die meisten wunderbaren Freundschaften nicht gleich mit einem tiefgründigen Gespräch – manchmal tut’s auch das gemeinsame Meckern über eine verspätete Bahn. Lisa Hegemann, Small-Talk-Muffel, und Rose Tremlett, qua britischer Geburt Small-Talk-Profi, wollen in der aktuellen Folge des ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da noch was?« wissen, wie Small Talk gelingt: wie man sich nicht blamiert, wie man das Gespräch am Laufen hält und wie man unangenehme Situationen löst. Dafür haben sie mit zwei Expertinnen aus der Redaktion gesprochen. Anaïs Kaluza ist Redakteurin im Ressort Gesundheit der ZEIT und fasst im Podcast die Studienlage zusammen. Spoiler: Small Talk macht uns meist mehr Spaß, als wir zunächst vermuten würden. Und Hannah Scherkamp aus dem Ressort Arbeit der ZEIT, die unseren Schwesterpodcast »Frisch an die Arbeit« hostet, ist eine der begnadetsten Smalltalkerinnen unserer Redaktion. Sie erklärt ihre Lieblingsicebreaker in Gesprächen – und warum zum Small Talk auch Komplimente gehören. Du hast eine Idee für ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreib uns an gehtdanochwas@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Warum Small Talk besser ist als sein Ruf, hat Anaïs Kaluza in diesem Text für die ZEIT aufgeschrieben: »Der Reiz banaler Gespräche«. - Die im ZEIT-Text erwähnte Studie ist hier in Gänze nachlesbar: »Conversations About Boring Topics Are More Interesting Than We Think« (»Journal of Personality and Social Psychology«: Trinh et al., 2026). - Der leider nicht mehr aktive US-Podcast Reply All hat einst eine Folge über einen Mann gemacht, der ganz viele Google-Bewertungen geschrieben hat. Eine Erkenntnis aus der Folge: Viele Menschen warten nur darauf, ihre Geschichte zu erzählen: »Thank You for Noticing«. - Rose hat in ihrer Ratgeberkolumne weitere Tipps, wie man gut smalltalkt: »Besser babbeln«. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr möglichst reibungslos durch den Kundenservice-Dschungel kommt03 août 202600:47:31
Wir alle kennen die automatisierte Durchsage: »Bitte haben Sie einen Moment Geduld.« Ein Satz, der ein Gefühl der Ohnmacht auslöst. Denn diese Phrase bedeutet oft, dass man mit seiner Beschwerde oder seinem Verbraucherproblem nicht weiterkommt.  Oft sind es die Kontaktformulare, die unpraktisch sind und ein direktes Gespräch unmöglich machen. Manchmal sind es die Callcenter-Mitarbeiterinnen, die euch mit ihrer Unfreundlichkeit abschrecken wollen. Und immer öfter kämpft man mit verwirrten, halluzinierenden KI-Bots. Es muss doch einfacher und besser gehen. Unsere Expertin für diese Folge, Sabine Hübner, ist fest davon überzeugt. Sie ist erfahrene Customer-Experience-Expertin, Autorin sowie Speakerin und leitet eine Customer-Experience-Beratungsfirma. In dieser Folge des ZEIT-Podcasts »Geht da noch was?« teilt Sabine Hübner ihre pragmatischen Tipps mit den Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett – zum Beispiel, wann eine schriftliche Anfrage zielführender ist und was man letztlich tun kann, wenn man doch keine Rückerstattung bekommen soll. Außerdem hat unsere Expertin ein paar Ratschläge für die Firmen, die die Schwierigkeiten verursachen. Weiterführende Lektüre: Das Kundenservice-Buch von Sabine Hübner: »Serviceglück: Mit magischen Momenten mitten ins Kundenherz« [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
So räumt ihr eure digitalen Fotos und Dokumente auf20 juil. 202600:43:00
Auf welcher der sechs Festplatten in meiner Wohnung sind wohl die Fotos vom Sommerurlaub 2009? Oder hab ich sie doch auf dem alten Laptop gespeichert? Wie habe ich nur diese eine Rechnung für die Steuererklärung benannt? Und hatte ich nicht irgendwo noch einen Kassenzettel herumfliegen, den ich einreichen wollte? Wenn euch solche Fragen regelmäßig plagen, seid ihr nicht allein. Viele Menschen wissen nicht so genau, welche Datenschätze (und welcher Datenmüll) auf ihren Festplatten, alten Laptops, Handys und sonstigen Geräten schlummern. Der ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da noch was?« widmet seine neue Folge der Frage, wie ihr Ordnung in das digitale Chaos bringt. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, beide selbst ernannte Datenmessies, haben Ratschläge für besser sortierte digitale Daten gesammelt. Als Experten in der Folge sind zwei Kollegen aus der ZEIT-Redaktion zu Gast. Thomas Strothjohann, stellvertretender Leiter der Entwicklungsredaktion, ist passionierter Fotograf und erklärt, wie ihr eure unendlichen Massen an Fotos an einem Ort sortieren könnt (und dann wirklich immer wiederfindet!). Hannes Leitlein, Mitglied der Redaktionsleitung und passionierter Schredderer, erzählt, wie man das Gleiche mit Dokumenten schafft. Und die beiden räumen mit einem Mythos auf: dass ihr erst einmal alle unnützen Daten löschen müsst, bevor ihr die wirklich wichtigen Schätze wiederfinden könnt. Diese Folge ist dank eines Hörers entstanden, der uns dieses Thema vorgeschlagen hat. Ihr habt selbst eine Idee, was wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt uns an gehtdanochwas@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Digitale Daten zu sammeln, kann ein echtes Problem sein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben dafür einen Fragebogen entwickelt. Der fragt ab, wie stark man Aussagen wie »Bestimmte Daten zu löschen würde sich anfühlen, als würde ich eine geliebte Person löschen« zustimmt. - Weitere Tipps zum digitalen Ausmisten finden sich von einer Beraterin auf der Website der Aufräumexpertin Marie Kondo. - Wer seine Dokumente lieber in Ordnern sortiert, für den hat die Verbraucherzentrale ein paar Ratschläge parat. - Die ZEIT hat schon 2019 über das Phänomen des »Digital Hoardings« geschrieben: Ist das krank? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr die perfekte Party plant08 juil. 202600:59:25
Wir sind 100! Na ja, nicht ganz, aber zumindest veröffentlichen wir heute die 100. Folge von Geht da noch was?, dem freundlichen Optimierungspodcast der ZEIT. Das möchten wir mit euch feiern! Selbstverständlich kann es in dieser Folge um kein anderes Thema gehen als die Frage: Wie können wir unsere Feste optimieren? Für diese ganz besondere Folge von Geht da noch was? haben wir auch ganz besondere Expertinnen und Experten um Tipps gefragt: die Feierbiester in der ZEIT-Redaktion. In dieser Folge decken wir alle Aspekte der Partyplanung ab: Wie lädt man richtig ein? Welche Getränke (mit und ohne Alkohol) kann man zusätzlich zum Bier bereitstellen? Welche Snacks gehen immer? Worauf muss man bei der Musik achten? Wie richtet man seine Wohnung ein? Braucht man ein Motto? Und wenn ja: Welches funktioniert wirklich? Die Partyexperten der ZEIT haben Optimierungsratschläge, die euch von der ersten Einladung bis hin zur Aufbruchsstimmung begleiten. Wie alle guten Gastgeberinnen sagen wir ein großes Dankeschön an alle, die diesen Podcast so einzigartig machen. An die Expertinnen und Experten, die in dieser Folge ihre Ratschläge mit uns geteilt haben. An alle Expertinnen und Experten, die uns 100 Folgen lang mit ihren Weisheiten und Erkenntnissen aufgeklärt haben. An unser Podcastteam und unser Produktionsteam bei den Pool Artists, die dieses Projekt von Tag eins an begleiten. Und an euch, liebe Hörer und Hörerinnen, ohne die dieser Podcast nicht existieren würde! Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
So trainiert ihr eure Aufmerksamkeit22 juin 202600:43:24
Pling! Du warst gerade so schön in deine Arbeit vertieft, da kommt eine Nachricht der besten Freundin, ob das Abendessen noch steht. Als du die gerade beantwortet hast, fällt dir ein, dass du noch diese eine E-Mail abschicken wolltest. Für die wolltest du eigentlich nur kurz was nachgucken, aber irgendwie landest du auf TikTok. Und 23 Minuten später fragst du dich: Was wollte ich jetzt gerade noch mal machen? Es ist ein kollektives Gefühl, dass unsere Aufmerksamkeit heute überall gleichzeitig ist und man sich auf nichts mehr fokussieren kann. In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« widerlegen die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett diesen Mythos. Denn tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die Aufmerksamkeitsspanne von Erwachsenen steigt! Nur warum haben wir dann trotzdem alle das Gefühl, uns auf nichts mehr konzentrieren zu können? Und vor allem: Wie ändern wir das? Diesen Fragen gehen Lisa und Rose gemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin und Psychologin Louisa Kulke nach. Sie ist Professorin für Entwicklungspsychologie mit pädagogischer Psychologie an der Universität Bremen und forscht zu Aufmerksamkeit. Im Podcast erklärt sie, warum wir uns heute oft überfordert fühlen und was das kleine rechteckige Gerät in unseren Taschen damit zu tun hat. Louisa Kulke räumt mit der Idee auf, dass wir multitasken können. Und sie gibt pragmatische Ratschläge, wie wir unsere Aufmerksamkeitsspanne wieder erhöhen. Ihr habt ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt es uns an gehtdanochwas@zeit.de. Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir uns heute besser konzentrieren können als früher: Is there a Flynn effect for attention? Cross-temporal meta-analytical evidence for better test performance (1990–2021) (»Personality and Individual Differences«: Andrzejewski et al., 2024). - In der Wissenschaft gibt es eine Diskussion über den Begriff Aufmerksamkeit, wie dieses Paper thematisiert: No one knows what attention is (»Attention, Perception & Psychophysics«: Hommel et al., 2019). - Die ZEIT-Journalistin Johanna Jürgens hat für einen Text an einem Seminar für radikale Aufmerksamkeit teilgenommen. Was sie dabei gelernt hat, erzählt sie hier: Wo war ich gerade? Was wollte ich noch mal?. - Der sogenannte d2-Test ist in der Wissenschaft ein Weg, um die konzentrierte Aufmerksamkeit zu messen. DIE ZEIT hat daran angelehnt einen eigenen Konzentrationstest entwickelt: Wie schlimm steht es um Ihr Konzentrationsvermögen?. - Die Wissenschaftlerin Gloria Mark erzählt im ZEIT-Interview, warum es nicht allein Smartphones und soziale Medien sind, die unsere Aufmerksamkeit rauben (und warum alles sowieso etwas komplizierter ist): Manche macht Facebook checken produktiver. - Co-Host Rose Tremlett hat in ihrer früheren Kolumne »Frag Rose« darüber geschrieben, wie man seine Handyzeit reduziert. - Diese Folge von »Geht da noch was?« gibt spezifische Ratschläge zum Umgang mit dem Smartphone: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr euer Hautbild verbessert (auch wenn ihr faul seid) – Wiederholung15 juin 202600:39:16
Die nächste Folge von "Geht da noch was?" verspätet sich leider um eine Woche. Stattdessen empfehlen wir euch heute eine unserer Lieblingsfolgen aus dem Archiv: Retinol, Hyaluronsäure, Salicylsäure: Wer eine neue Creme oder ein Serum sucht, landet sofort in einer verwirrenden Welt von wissenschaftlichen Begriffen und überzeugenden Behauptungen – die aber leider häufig nicht so wissenschaftlich oder wissenschaftlich belegbar sind. Es kann nicht nur nervig, sondern auch teuer sein, ein Produkt zu kaufen, das am Ende nicht die erhoffte Wirkung bringt. Das ist für Menschen wie "Geht da noch was?"-Host Rose Tremlett besonders kritisch, weil sie viel zu faul ist, stundenlang Wirkstoffe zu recherchieren und mehrere Schichten von Cremes und Seren jeden Tag aufzutragen. Lisa Hegemann, Co-Host des ZEIT-Optimierungspodcasts geht es ähnlich. Unsere Moderatorinnen suchen eine minimalistische Hautpflegeroutine, die die Grundbedürfnisse der Haut abdeckt. Zum Glück ist das durchaus möglich, wie die Expertinnen und Experten in dieser Folge erklären. Rose hat mit Claudia Borelli, Leiterin der Einheit für ästhetische Dermatologie und Laser am Universitätsklinikum Tübingen, und dem "Skinfluencer" Leo, bekannt als @rundumhaut auf TikTok und Instagram, gesprochen und viele pragmatische Tipps von ihnen erhalten. Die schlechte Nachricht: Hautpflege ist komplex und es gibt keine einfache Lösung für jede Person. Die gute Nachricht: Eine effektive Hautpflegeroutine hat nur drei Schritte. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Das Trucker-Foto, das zeigt, wie wichtig Sonnenschutz ist - ZEIT Campus hat einen weiteren Skinfluencer interviewt, der unvoreingenommene Ratschläge teilt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie eure Meetings endlich produktiv werden02 juin 202600:49:41
»Ich stelle uns mal einen Termin ein.« Schreit eure innere Stimme auf, wenn ihr diesen Satz hört? Wer einen Bürojob hat, kennt das Gefühl: Man sitzt stundenlang in Meetings, in denen man über die Arbeit redet, die man erledigen soll, kommt aber nie dazu, weil man ja stundenlang in Meetings sitzt. Die Lösung? Eine gute Moderation. In einer neuen Folge von »Geht da noch was?«, dem Optimierungspodcast der ZEIT, sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann mit dem Experten und Profimoderator Malte Kaßner. Er ist Berater und Coach mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und unterstützt Unternehmen und Organisationen bei Großprojekten im Bereich Rhetorik und Kommunikation. Er erklärt, was Moderatorinnen und Moderatoren in Meetings tun müssen, um einen Termin konstruktiv und effizient zu gestalten. In der Folge erfahrt ihr, was unbedingt auf die Agenda gehört, wie man monologisierende Kolleginnen und Kollegen unterbricht und stille Teilnehmende zum Reden bringt. Außerdem diskutieren wir die Unterschiede zwischen Projekt- und Teammeetings, optimieren das Protokoll – und klären die wichtigste Frage überhaupt: Hätte dieses Meeting nicht einfach eine E-Mail sein können? Weiterführende Links und Lektüre: Informationen zur Pentagenda-Technik: die agile Stiftung [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ihr habt bei KI den Einstieg verpasst? So legt ihr jetzt los18 mai 202600:51:11
Seit ChatGPT 2022 gelauncht wurde und einen Hype um künstliche Intelligenz (KI) auslöste, kann man die Welt grob in drei Typen aufteilen: - Die Menschen in der ersten Gruppe lassen längst ihr ganzes Leben von einer Agentic AI optimieren und zählen bange ihre verbliebenen Tokens. Sie sind ganz vorn bei KI dabei. - Die Menschen in Gruppe zwei verstehen zwar den Satz über Gruppe eins nicht. Aber sie haben ChatGPT 2022 einmal ausprobiert und wissen seitdem ganz sicher: KI ist völlig überbewertet, komme, was wolle. Damit muss man sich nicht befassen. - Den Menschen in Gruppe drei wiederum ging es lange so ähnlich wie Gruppe zwei. Doch spätestens seit der Programmierer Matt Shumer Anfang 2026 in einem viral gegangenen Text schrieb, die KI habe wichtige Teile seines Jobs übernommen und so werde es bald allen gehen, haben die in Gruppe drei das Gefühl: Oh, ich hab etwas verpasst. Nur wie schließt man jetzt seine Wissenslücken, ohne peinlich aufzufallen? An diese Leute, die endlich bei KI mitreden und mitmachen wollen, richtet sich die neue Folge von Geht da noch was?, dem Optimierungspodcast der ZEIT. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett sprechen darüber, wie man KI sinnvoll in seinem Alltag einsetzt. Zu Gast ist ein ganz besonderer Experte: Sebastian Horn. Der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT hat Geht da noch was? einst mitbegründet. Nun kehrt er in seiner zusätzlichen Rolle als Director AI der ZEIT zurück. Er erklärt, welches Sprachmodell für welche Zwecke sinnvoll ist, warum es gar nicht mehr so wichtig ist, was man die KI fragt, und wie man KI wirklich in seinen Alltag integriert. Außerdem berichtet der ZEIT-Digitalredakteur und Neustart-Host Henrik Oerding, wie er sich eine eigene Website mit Claude Code programmiert hat. Und unser Autor David Will gibt einen Einblick, wie er sich einen KI-Assistenten gebaut hat – und warum er das nicht uneingeschränkt empfehlen kann. Dank geht an dieser Stelle an Paulina. Das ist die Hörerin, die die Idee für diese Folge eingebracht hat. Ihr habt auch ein Thema? Dann schreibt es uns doch an gehtdanochwas@zeit.de. Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Der Programmierer Matt Shumer hat kürzlich eine Debatte ausgelöst. In einem Text beschreibt er, wie schnell sich KI weiterentwickelt und wie wir uns darauf vorbereiten. Den ganzen Text kann man hier auf Englisch lesen: Something Big Is Happening. - Der ZEIT-Kollege Henrik Oerding hat mit der KI von Anthropic, Claude Code, seine Website neu programmiert. Hier erklärt er im Detail, wie er das gemacht hat und worauf man achten muss: Hey Claude, mach mich zum Programmierer. - Der ZEIT-Volontär David Will hat dem KI-Programm OpenClaw die Kontrolle über seinen Rechner überlassen. Hier berichtet er ausführlich von dem Experiment: Mein KI-Assistent regelt das. Oder er räumt mein Konto leer. - Der KI-Podcast des BR hat kürzlich die Frage gestellt: Prompten wir alle falsch? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr optimiert mit eurem Partner oder eurer Partnerin streitet04 mai 202600:58:28
Niemand streitet gern, aber in einer Beziehung ist es irgendwann unvermeidlich, dass man auch mal aneinander gerät: Der Müll wurde nicht wie abgesprochen rausgebracht, die Partnerin hat auf eine Frage komisch reagiert, die Datenight ist wegen der Kinder wieder einmal ausgefallen. Und manchmal entsteht daraus: ein Streit. Der kann einem den Tag versauen – oder er macht die Möglichkeit auf, die Beziehung sogar zu verbessern. Ein Streit, der etwas verbessert? Klingt absurd? Nicht mehr, wenn ihr die neue Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« hört! Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett sprechen in dieser Folge mit einem vertrauten Kollegen dazu: Sven Stockrahm, Moderator des ZEIT-Sexpodcasts »Ist das normal?«. Sven teilt die Erkenntnisse, die er aus Dutzenden Gesprächen mit Beziehungsexpertinnen und -experten mitgenommen hat. Welche Streite sollte man ernst nehmen und welche sollte man einfach lassen? Welche Themen bringen einen auf die Palme – und wie findet man heraus, woran das liegt? Wann sind kleine Auseinandersetzungen wichtig und wann ein Symptom für ein großes Problem? Sven gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen – und verrät, warum ausgerechnet Urlaub ein guter Gradmesser für den Stand der Beziehung ist. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In sieben Schritten zu mehr Selbstdisziplin20 avr. 202600:36:24
»Nur noch einen Keks, dann stelle ich die Packung wieder in den Schrank. Okay, einer geht noch. Ein letzter, und dann ist gut!« Doch sowohl ihr als auch die Kekse wisst, dass ihr diesen Kampf nicht gewinnen könnt. Oder vielleicht sind Snacks kein Problem für euch, ihr gebt aber viel zu viel Geld aus für Konsolenspiele, die ihr spontan kauft und dann nie spielt. Oder ihr kämpft mit dem magnetischen Sirenengesang des Sofas, obwohl ihr eigentlich joggen gehen wolltet. Was könntet ihr alles schaffen, hättet ihr nur ein wenig Selbstdisziplin! Wenn euch dieser Gedanke plagt, ist die neue Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? für euch gemacht. Darin gehen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann der Frage nach, warum es manchen (Rose) so viel leichter zu fallen scheint als anderen (Lisa), den metaphorischen Marshmallows des Lebens zu widerstehen und sich zu unliebsamen Projekten aufzuraffen. Die Psychologieprofessorin Marie Hennecke von der Ruhr-Universität Bochum forscht dazu und erklärt als Expertin in der Folge, warum unsere Selbstkontrolle nicht nur von unserer Persönlichkeit abhängt, sondern auch von den Umständen: unter denen wir aufgewachsen sind, und unter denen wir leben. Und sie teilt mit uns Strategien, mit denen wir alle unsere Selbstkontrolle verbessern können – sogar mit Spaß und Genuss. Großer Dank geht an unsere Hörerin Anke, die das Thema vorgeschlagen hat! Ihr habt auch eine Idee, der wir uns unbedingt widmen sollten? Schreibt uns an gehtdanochwas@zeit.de. Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.   Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Der berühmte Marshmallow-Test stammt von einem Team um den Wissenschaftler Walter Mischel. Die Idee: Man setzt Kinder vor einen Marshmallow und verspricht ihnen einen zweiten, wenn sie 15 Minuten warten. Dann beobachtet man, ob die Kinder sich kontrollieren und warten können oder nicht. Der Versuch ist eines der berühmtesten wissenschaftlichen Experimente der Welt und gilt (trotz Kritik daran) als wegweisend. Attention in delay of gratification (Journal of Personality and Social Psychology: Mischel und Ebbesen, 1970) - Warum der Marshmallow-Test nicht nur etwas über die Selbstkontrolle einer Person aussagt, sondern auch über ihren sozioökonomischen Hintergrund, hat das US-Magazin Atlantic hier lesenswert aufgeschrieben: Why Rich Kids Are So Good at the Marshmallow Test - Mit der Selbstkontrolle-Skala von June Price Tangney kann man seine eigene Selbstdisziplin testen. - Marie Hennecke hat in einer Studie gemeinsam mit Kollegen 22 Strategien zur Selbstkontrolle untersucht und acht gefunden, die sich positiv auf unsere Selbstdisziplin auswirken, darunter Fokus auf positive Konsequenzen oder sich das baldige Ende einer Aufgabe bewusst machen: Self-Regulatory Strategy Use, Efficacy, and Strategy-Situation-Fit in Self-Control Conflicts of Initiation, Persistence, and Inhibition (European Journal of Personality: Hennecke et al., 2024) - In dieser Geht-da-noch-was?-Folge erklären wir, wie man weniger Zeit am Smartphone verbringt: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr euren persönlichen Stil (wieder)findet06 avr. 202600:52:44
Shoppen klingt spaßig, aber wenn man durch die Läden latscht oder online durch Mode-Produkte scrollt, fällt einem ab einem bestimmten Alter schnell auf: Die ganzen Models sind frisch der Pubertät entsprungen. Mode für Menschen nach dem Uni-Alter ist hingegen häufig übertrieben praktisch oder nüchtern. Wie findet man seinen Weg aus dem Haufen von Beige, Grau und Schwarz? Und wie entwickelt man einen persönlichen Stil, der einem wirklich steht? Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann die Herausforderungen, die einem begegnen, wenn man sich nicht mehr von den neuesten Modetrends angesprochen fühlt, aber gleichzeitig zeitgenössisch und cool aussehen möchte. Dafür hat Rose mit zwei Modeinfluencerinnen und -influencern gesprochen, die es geschafft haben, ihre Garderoben mit coolen, zeitlosen Outfits zu befüllen. Ben Bernschneider ist Content Creator, Autor und begeisterter Mode-Experte mit Schwerpunkt Classic Menswear – er erklärt, wie man bei Herrenmode die Kleidungsstücke findet, die in jedem Alter gut aussehen. Claudia Steinlein, Autorin des Blogs und dazugehörigen Instagram-Kanals Glam up your lifestyle, bringt eine frische Perspektive für Frauenmode herein und erklärt, wie man durch Experimentieren und Statement-Accessoires einzigartige Looks kreiert. Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und Lektüre: - Der Mode-Blog von Claudia Steinlein: Glam up your lifestyle - Infos zum Buch von Ben Bernschneider: 100 Staple Pieces - die Wunschliste des modernen Gentleman [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Sieben Tipps, wie ihr euren Frühjahrsputz schnell erledigt23 mars 202600:45:03
Alles neu macht der Frühling: Zum Anfang der hoffnungsvollsten Jahreszeit möchten viele von uns ihre Wohnungen oder ihr Haus auffrischen und die Altlasten des Vorjahres aus dem Weg räumen. Während die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster strömen, wollen wir das frische Gefühl einer sauberen Umgebung genießen. Nur: Wenn wir dann mit Gummihandschuhen vor dem Klo stehen, ist diese Motivation plötzlich nicht mehr so präsent. Die Versuchung ist groß, das Vorhaben Frühjahrsputz einfach aufzugeben und uns auf die Couch zu legen. Wie also zieht man dieses Projekt möglichst schnell durch? Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", war mehrere Jahre Lifehackkolumnistin bei ZEIT am Wochenende und hat endlose Haushaltstricks gesammelt, mit denen man den Frühjahrsputz gründlich, aber auch effizient erledigt. In einer neuen Podcastfolge teilt sie ihren Wissensschatz mit Co-Moderatorin Lisa Hegemann und bringt einen Frühjahrsputz-Projektplan mit, um in nur sieben Schritten diese schreckliche Aufgabe zu erledigen. Rose erklärt, wie man die Motivation nicht verliert, warum man vor dem Frühjahrsputz Wodka besorgen sollte – und seine Klamotten auseinanderreißen muss. Weiterführende Links und Lektüre: - Frag Rose, die ehemalige Lifehackkolumne von Rose Tremlett: Übersichtseite - Ann Russell, Content Creator mit vielen empathischen Putztipps: TikTok - Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Priorisierung und Produktivität: zur Folge - Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Prokrastination: zur Folge [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
So strukturiert ihr euren Arbeitsalltag sinnvoll09 mars 202600:35:10
Da hat man sich morgens feinsäuberlich eine To-do-Liste für den Arbeitstag zusammengezimmert – doch am Ende des Tages hat man so gut wie nichts davon geschafft. Wie konnte das nur wieder passieren? Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wie man seinen Arbeitsalltag gut strukturiert. Und zwar so, dass man auch gegen alle Wünsche von außen gut gewappnet ist (soweit eben möglich). Entstanden ist die Idee aus Gesprächen mit verschiedenen Menschen, die alle einen Wunsch hatten: Sie möchten eine bessere Balance zwischen ihrer inhaltlichen Arbeit und der ständigen Kommunikation mit anderen Menschen – ob Kunden oder Kolleginnen – finden. In der aktuellen Folge erklären Lisa und Rose, wie man herausfindet, womit man seine ganze Arbeitszeit verbringt, und wie man mehr von dem macht, auf das man Lust hat – oder wenigstens von dem, was wichtig ist. Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie durch Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Teil der Recherche für diese Folge war das Buch Konzentriert arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen von Cal Newport aus dem Jahr 2017 (Originaltitel: Deep Work). - Im Geht da noch was?-Archiv finden sich weitere Folgen rund um das Thema Selbstorganisation: - Prokrastination: Wie Sie endlich mit der Aufgabe anfangen, vor der Sie sich drücken - Zielsetzung: Wie Sie Ihre Ziele so setzen, dass Sie sie auch erreichen - Perfektionismus: Wie Sie Ihren Perfektionismus überwinden - Gute To-do-Listen schreiben: "Abends einfach mal die To-do-Liste zerreißen" - Terminorganisation: "Gibt es einen Weg, das Terminchaos zu strukturieren?" - Sinnsuche: Wie Sie alle 4.000 Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr endlich zum Heimwerker werdet23 févr. 202600:46:14
"Du, ich bin eigentlich nicht handwerklich begabt." Wenn zu Hause etwas kaputtgeht oder ein Möbelstück aufgefrischt werden soll, sind viele Menschen erst einmal ratlos. Vielleicht schlendern sie durch den Baumarkt und überlegen, welchen Akku-Bohrschrauber man braucht, um ein Regal an der Wand zu montieren, oder wie man aus dem zerkratzten Tisch, den man günstig auf Kleinanzeigen ersteigert hat, eigenständig ein Prachtstück kreiert. Wie lernt man solche Fähigkeiten, wenn man keinen Kurs besuchen kann und keinen Handwerker im Freundeskreis hat, der kurzfristig beim Regalaufhängen oder Möbel aufmöbeln unterstützt? Helfen kann eine YouTube-Anleitung – oder noch besser: diese Folge von "Geht da noch was?", dem Optimierungspodcast der ZEIT. Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben einen besonderen Gast im Studio: Jona Rösch, Produzent von "Geht da noch was?", ist ausgebildeter Schreiner und teilt seine Tipps, wie der Einstieg ins Heimwerken auch für Anfänger gelingt. Außerdem bringt Rose konstruktive Vorschläge von Ilka Holtorf mit, Co-Leiterin von Baufachfrau e. V. Die Organisation bietet Handwerkskurse und -ausbildungen speziell für Frauen an. Sie erklären, was Heimwerkerinnen wirklich an Werkzeug brauchen – und mit welchem Projekt man anfangen sollte, wenn man noch nicht viel handwerkliches Geschick hat. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr nach einer Krankheit schnell fit werdet – und danach gesund bleibt09 févr. 202600:51:25
Eine Erkältung nach der anderen. Viele von uns haben gerade im Winter das Gefühl, gar nicht mehr richtig gesund zu werden. Das Immunsystem ist geschwächt, in der U-Bahn wird man angehustet – und schon beginnt der Kreislauf von vorn. Wie kommen wir da nur raus? Im ZEIT-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann mit dem Arzt und Autor Gavin Francis. In seinem Buch "Recovery: The Lost Art of Convalescence" beschreibt er, warum die Genesungsphase so wenig erforscht ist und was wir tun können, um möglichst schnell und nachhaltig wieder zu Kräften zu kommen. Er bringt dabei nicht nur seine Erfahrungen als Arzt ein, sondern beschreibt die Frage auch aus einer historischen und interkulturellen Perspektive.  Im Podcast verrät er, was die wichtigsten Faktoren für eine gute Erholung sind – und natürlich geht es um die Frage: Bringt Ingwertee überhaupt etwas? Weiterführende Links und Lektüre: - Das im Podcast besprochene Buch von Gavin Francis: "Recovery: The Lost Art of Convalescence" - "Was wirklich bei Erkältungen hilft": Artikel bei zeit.de - "‘We need to respect the process of healing’: a GP on the overlooked art of recovery": Interview mit Gavin Francis von "The Guardian" - Placebos – "What Do You Expect?": Artikel von Gavin Francis im "New York Review of Books" - Wie Doomscrolling unsere Gesundheit beeinflussen kann – "Scrolling": Artikel von Gavin Francis im "New York Review of Books" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Warum ihr anderen alles recht machen wollt – und wie ihr das ändert26 janv. 202600:42:48
Hast du jemals eine Einladung in ein Restaurant enthusiastisch angenommen, obwohl du dessen Küche eigentlich widerlich findest? Oder einer Freundin einen Gefallen getan, obwohl du selbst schon viel um die Ohren hattest? Dann könntest du ein "People-Pleaser" sein.  Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts, kämpfen selbst mit diesem Problem: Man tut alles Mögliche, um das Umfeld zufriedenzustellen und Konflikte zu vermeiden – und ignoriert dabei die eigenen Wünsche und Präferenzen.  Was wie Selbstlosigkeit wirkt, ist in Wahrheit ein großes Problem. Je mehr wir uns an die Bedürfnisse anderer anpassen, desto unauthentischer werden unsere Beziehungen, desto unerfüllter bleiben unsere eigenen Bedürfnisse – und desto höher ist das Risiko, an Depressionen oder Burn-out zu erkranken.  Rose Tremlett hat Tipps von einer People-Pleasing-Expertin mitgebracht: Die Psychotherapeutin, Autorin und Podcasterin Emma Reed Turrell hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. In ihrem Buch "Please Yourself" sammelt sie Einsichten und Strategien, wie man sich von People-Pleasing-Tendenzen befreien und den eigenen Wünschen mehr Raum geben kann. Eine philosophische Perspektive bietet zudem das Buch "Du musst nicht von allen gemocht werden" von Ichiro Kishimi und Fumitake Koga. Weiterführende Links und Lektüre: - Der Therapie-Podcast von Emma Reed Turrell: Dial Emma - Mehr von DIE ZEIT zu People-Pleasing: "Warum will ich es immer allen recht machen?" - "How to stop being a people pleaser": School of Life auf YouTube - "People pleasers in relationships": School of Life auf YouTube [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr die richtige Entscheidung trefft12 janv. 202600:38:03
Gerade zum Jahresanfang plagen uns oft die großen Fragen. Sollte ich den Job wechseln? Umziehen? Ein Kind kriegen? Manche sind von solchen Lebensentscheidungen wochen- oder sogar monatelang hin- und hergerissen, können in dieser Zeit an kaum etwas anderes denken. Nur wie findet man zu einer guten Antwort für sich selbst? Zumindest bei dieser Frage können Lisa Hegemann und Rose Tremlett helfen, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts. In einer neuen Folge von "Geht da noch was?" erklären sie, wie uns mentale Abkürzungen aus dem Alltag auch in dramatischen Situationen helfen können, und sie geben achteinhalb Tipps, wie man sich an große Entscheidungen herantasten kann. Mit wissenschaftlicher Expertise hilft in dieser Folge Ralph Hertwig. Er ist Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und erforscht seit Jahren, wie wir Entscheidungen treffen. Er erklärt die drei Gründe, warum große Entscheidungen uns häufig so schwerfallen, ob Pro-Contra-Listen etwas bringen – und was den Unterschied zwischen einem Maximizer und einem Satisficer bei der Entscheidungsfindung macht.  Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links: - Ralph Hertwig hat erforscht, inwiefern es einen Unterschied bei der Entscheidungsfindung macht, ob wir etwas selbst schon erlebt oder erfahren haben: "Decisions From Experience and the Effect of Rare Events in Risky Choice" ("Psychological" Science: Hertwig et al., 2004). - Der Wissenschaftler Steven Levitt hat vor zehn Jahren ein bekanntes Experiment durchgeführt, in dem Menschen ihre großen Entscheidungen per Münze treffen: "Heads or Tails: The Impact of a Coin Toss on Major Life Decisions and Subsequent Happiness" ("The Review of Economic Studies": Levitt, 2021). - Weiterführende Informationen, wie man Entscheidungen wissenschaftlich basiert treffen kann, finden sich auch beim "New Scientist": "How neuroscience can help you make tough decisions – with no regrets". - Das erste Interview mit Chesley "Sully" Sullenberger, dem Piloten des Flugzeuges, das 2009 im Hudson River in New York landete, findet man auf YouTube. Er sagt: In vielerlei Hinsicht sei sein ganzes Leben eine Vorbereitung auf die Landung im Hudson River gewesen. - Im Podcast "Geht da noch was?" haben wir vor einiger Zeit besprochen, wie man Ziele so setzt, dass man sie auch erreicht. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Eine Ankündigung11 janv. 202600:01:35
In Kürze werden wir das Archiv von "Geht da noch was?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen könnt ihr künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/wirtschaftspodcast, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn ihr noch kein Abo habt, könnt ihr unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Ihr erhaltet damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem könnt ihr mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn ihr die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollt, könnt ihr außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn ihr bereits ein Abo habt, könnt ihr es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreibt uns gerne an kontakt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr eure Ziele streicht (ja, wirklich)29 déc. 202500:29:09
Habt ihr auch Ziele, an die ihr mit schlechtem Gewissen denkt, weil ihr sie immer noch nicht erreicht hat, obwohl sie doch schon so lange auf eurer Liste stehen? Dann ist es womöglich Zeit, diese Vorsätze loszulassen. In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? erklären die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wann man Ziele streichen sollte. In der Wissenschaft gibt es nämlich Erkenntnisse, dass es Menschen, die sich gut von ihren Zielen lösen können, besser geht als jenen, die eher an ihren Zielen hängen. Die Hosts haben zehn Tipps zusammengetragen, wie man entscheidet, an welchem Vorsatz man festhält – und welchen man guten Gewissens ziehen lassen kann. Wie Marie Kondo, die Kanban-Methode und 30.000 Meter Flughöhe dabei helfen können, erfahrt ihr in einer neuen Folge von Geht da noch was?. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links: - Die Goal Adjustment Scale kann einen Hinweis darauf geben, wie gut man darin ist, Ziele zu streichen: The importance of goal disengagement in adaptive self-regulation: When giving up is beneficial (Self and Identity: Wrosch et al., 2003) - Wann wir bei Zielen in eine action crisis, in eine Handlungskrise, geraten, zum Beispiel, wenn wir ein Ziel nur aus Pflichtgefühl verfolgen, hat dieses wissenschaftliche Paper untersucht: When Goal Pursuit Gets Hairy: A Longitudinal Goal Study Examining the Role of Controlled Motivation and Action Crises in Predicting Changes in Hair Cortisol, Perceived Stress, Health, and Depression Symptoms(Clinical Psychological Science: Holding et al., 2021) - Der New Scientist hat einen umfassenden Artikel auf Englisch über die Frage geschrieben, wie man Ziele streicht: Why giving up on goals is good for you, and how to know which to ditch [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr euch am Wochenende richtig erholt und "Sunday Scaries" vermeidet01 déc. 202500:46:09
Kaum beginnt das Wochenende, trauern manche schon um sein bevorstehendes Ende: Manche haben keine Lust, wieder arbeiten zu gehen, andere sind traurig, weil sie das Gefühl haben, die kurze Auszeit nicht richtig genutzt zu haben. Die Ironie daran? Genau diese Gedanken ruinieren oft die Zeit, die wir eigentlich genießen wollten. Im Englischen gibt es dafür einen Begriff: die "Sunday Scaries". Eine Hörerin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" wollte wissen: Wie umgeht man die Angst, Panik oder einfach das Unlustgefühl vor der neuen Woche und genießt seinen Sonntag in vollen Zügen? Ein Thema, das auch Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des Optimierungspodcasts, umtreibt. Deswegen haben sie kurzerhand eine Expertin gefragt. Beate Muschalla, Verhaltenstherapeutin an der TU Braunschweig und spezialisiert auf arbeitsbezogene Ängste und Stress, erklärt, ab wann die "Sunday Scaries" ein klinisches Problem werden – und wie man mit diesen Gefühlen umgehen kann. Zum Abschluss hat Rose noch ein paar praktische Tipps parat, die helfen, das Wochenende bewusst und entspannt zu genießen. Weiterführende Links und Lektüre: Selbsthilfebroschüre von der TU Braunschweig: Link zum Download Saundra Dalton-Smith, Erfinderin der sieben Arten der Erholung: Homepage [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr eure Wohnung so einrichtet, dass sie nicht mehr klein wirkt17 nov. 202500:48:40
Wenn Umziehen keine Option ist, muss man eben die kleine Wohnung optimieren, die man gerade bewohnt. Aber das ist nicht leicht: Wenn man Hobbys, Kinder und/oder ein Homeoffice hat, kann der Platz in der Bude sehr schnell knapp werden. Bevor ihr zum blau-gelben Möbelladen eures Vertrauens rennt und billige Aufbewahrungslösungen in euren Einkaufswagen werft, solltet ihr diese Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? hören. Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben Tipps von Expertinnen gesammelt, wie man eine kleine Wohnung wie ein Profi einrichtet – platzeffizient, aber gemütlich. Christina Ullrich ist Innenarchitektin und entwirft Konzepte nach dem Tiny-House-Prinzip, also inspiriert von Minihäusern. Und Regina Hoefter versteht als erfahrene Innenarchitektin die Herausforderungen einer kleinen Wohnung nur zu gut: Ihre eigene Wohnung in München ist nur 40 Quadratmeter groß. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links und Lektüre: Mehr Inspiration von Christina Ullrich auf ihrem Instagram-Kanal: @tinyhousestrategie Artikel über Regina Hoefter und ihr Wohnkonzept: Architectural Digest Magazin   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr aufhört, eure Freunde versehentlich zu ghosten03 nov. 202500:37:11
Pling! Eine Nachricht von Steffi. Pling! Eine Nachricht von Papa. Es dauert nur wenige Sekunden, eine Nachricht zu lesen und kurz zu antworten – und trotzdem schaffen wir es oft nicht, allen zu schreiben. Im schlimmsten Fall sieht die andere Person den blauen Haken und weiß: Die Nachricht wurde gelesen. Ist dann die Freundschaft vorbei? Oder gibt es einen anderen Weg? Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, haben sich gefragt, wie man seine Chats so organisiert, dass niemand versehentlich ignoriert wird. Unser Experte in dieser Folge, der Kommunikationswissenschaftler Jörg Matthes, hat einige hilfreiche Tipps und Perspektiven parat. Wie bleibt man mit dem Freundeskreis in Kontakt, ohne dass es sich wie eine zusätzliche To-do-Liste anfühlt? Sollte man die blauen Häkchen lieber abschalten? Und ist es wirklich so schlimm, wenn wir nicht sofort antworten? Diese und weitere Fragen diskutieren Lisa Hegemann und Rose Tremlett in der neuen Folge von Geht da noch was?. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Handynutzung reduzieren: So entzieht ihr euch dem Smartphone-Sog20 oct. 202500:45:57
Du wolltest doch nur kurz aufs Smartphone schauen, um zu gucken, ob es regnet. Aber dann, pling, kommt eine Eilmeldung aufs Smartphone, und noch bevor du sie zu Ende gelesen hast, schreibt dir ein Freund auf WhatsApp, und kaum hast du ihm geantwortet, öffnest du die Arbeits-E-Mails. Plötzlich ist es 17 Minuten später, du bist gestresst und weißt immer noch nicht, wie das Wetter wird. Im Internet finden sich zwar Dutzende Tipps, wie man sich weniger vom Handy treiben lässt. Aber meist sind sie so pauschal, dass man im Alltag nur an ihnen scheitern kann: Digital Detox machen, Dumbphone kaufen, Bildschirm auf Schwarz-Weiß stellen. Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", haben sich deshalb etwas anderes überlegt: eine Anleitung, mit der du lernst, was dich eigentlich an deinem eigenen Verhalten stört – und was dir in welcher Situation hilft. Die Soziologin Lisa Waldenburger hat jahrelang zu digitalem Stress geforscht und erklärt als Expertin in der Folge, welche Generationenunterschiede sie bei der Smartphonenutzung bemerkt hat, warum es sich bei Smartphonestress um kein individuelles Problem handelt – und wie man die Technik nutzen kann, um weniger Technik zu verwenden. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links: - Die Soziologin Lisa Waldenburger hat in einer Langzeitstudie untersucht, was zu digitalem Stress führt und wie Menschen ihm begegnen: "Digitaler Stress und die neuen Praktiken der Grenzziehung" (Publizistik: Waldenburger, Wimmer, 2025) - Waldenburger hat ihre Doktorarbeit zu der Frage geschrieben, ob wir auch im Digitalen schöne Erlebnisse erfahren können: "Resonanz und Entfremdung auf Facebook: Möglichkeiten und Voraussetzungen digitaler Weltbeziehungen" - Warum soziale Medien nicht wie Zigaretten sind, erklärt das US-Magazin "Atlantic" hier: "Instagram Is Not a Cigarette" - Diese "Geht da noch was?"-Folge erklärt, warum Smartphones und soziale Medien so einen Sog entwickeln: "Wie Sie es schaffen, weniger Zeit am Handy zu verbringen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr netzwerkt (und euch dabei wohlfühlt)06 oct. 202500:57:01
Viele Menschen empfinden Netzwerken als lästig – sei es aus Introvertiertheit, Bequemlichkeit oder schlichtweg aus Abneigung, auf Fremde zuzugehen. Doch ein gut gepflegtes, professionelles Netzwerk kann für die Karriere vorteilhaft sein. Wie knüpft man Kontakte, wenn man die nötigen Schritte dafür eigentlich scheut? Um diese Frage zu beantworten, sprechen Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts „Geht da noch was?", mit Tobias Jost. Jost ist Gründer und Content Creator bei Karriereguru, einem der beliebtesten deutschsprachigen Karriere-Ratgeber auf YouTube und anderen Social-Media-Kanälen. In dieser Folge gibt er praktische Tipps, wie man gezielt wertvolle Kontakte findet und sein Netzwerk effizient pflegt. Als zweite Expertin bringt Kathrin Koehler, Digital Coach, Speakerin und Autorin des Buches New Networking, eine frische Perspektive ein. Sie zeigt, welche Vorteile digitales Networking bietet – und wie man ein starkes Netzwerk aufbaut, ohne sich auf Konferenzen mit grauen Menschen in grauen Anzügen unterhalten zu müssen. Weiterführende Links und Lektüre: New Networking von Kathrin Koehler: Buch-Homepage Vahlen Verlag Empfohlenes Lesematerial: Geben und Nehmen von Adam Grant [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie euer Team zu wirklich guten Ideen kommt – und sie auch umsetzt22 sept. 202500:47:29
Kennst du das? Ein Brainstorming endet mit Erschöpfung, vagen Ideen und der Frage: Was jetzt? Dabei kann Kreativarbeit im Team richtig produktiv sein. In der aktuellen Folge des Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" erklärt Till Hasbach, Erfinder des Innovationsspiels Moonshot, wie Teams gemeinsam starke, umsetzbare Ideen entwickeln. Hasbach hat jahrelang erforscht, wie Kreativität und Ideenfindung in Gruppen funktionieren – und dabei Best Practices aus der Industrie gesammelt. Seine Methoden haben hunderten von Teams und Unternehmen geholfen, Konzeptionsmeetings besser zu gestalten, eine positive Fehlerkultur zu schaffen und all das spielerisch anzugehen. Im Podcast verrät er seine effektivsten Methoden. Im Gespräch mit den Hosts Rose Tremlett und Lisa Hegemann geht es außerdem darum, warum klassische Brainstormings oft scheitern, wie ihr überraschende Lösungsansätze findet und was nach der Ideenfindung kommt. Und Lisa Hegemann erklärt, warum Sätze wie „Das wird das neue Amazon/Uber für …“ eher hinderlich als hilfreich sind. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr nie wieder zu spät kommt08 sept. 202500:36:32
Da hat man schon extra 15 Minuten Puffer für den Weg zum Termin eingeplant. Und dann ist plötzlich der Schlüssel weg. Oder das Kind trödelt. Oder der Partner will noch kurz die Abendplanung besprechen. Oder die Unterlagen für die Uni oder die Arbeit sind unauffindbar. Man verpasst womöglich auch noch die Bahn oder steht im Stau oder jede Ampel ist rot. Jedenfalls ist man wieder zu spät, obwohl man es sich doch anders vorgenommen hatten.  Warum schaffen es bloß alle anderen, halbwegs pünktlich zu sein – nur man selbst nicht? Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? begeben sich die dauerverspäteten Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann auf Spurensuche. Sie lassen sich von der Psychologin und Wissenschaftlerin Isabell Winkler von der Technischen Universität Chemnitz erklären, wie der Persönlichkeitstyp unsere (Un-)Pünktlichkeit beeinflusst – und zu welchen Terminen wir alle (fast) nie zu spät kommen. Und sie reden mit zwei Frauen, die Pünktlichkeit mit Effizienz verbinden: Helene Zenk, Leiterin des CEO-Offices beim Dienstleistungsunternehmen Datev, berichtet aus ihrem Alltag, wie man Termine priorisiert. Und Inga Grieger, Business Development Managerin beim Investmentarm iVentures des Autobauers BMW, erklärt, warum sie sich auch Pufferzeiten nach Terminen einplant. Heraus kommen neun Tipps, die hoffentlich nicht nur im Beruf, sondern im Privatleben helfen. (Und wenn doch nicht, hat Isabell Winkler noch einen Tipp aus der Forschung, wie man die eigene Unpünktlichkeit der wartenden Person gegenüber bestmöglich verpackt.)  Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr weniger Alkohol trinkt und trotzdem einen Feierabenddrink genießt25 août 202500:39:19
Irgendwie scheint es einfacher zu sein, für kurze Zeit vollkommen auf etwas zu verzichten, als tagtäglich bewusst weniger davon zu konsumieren. Ein gutes Beispiel ist der Dry January. Viele nutzen den Januar als "Alkohol-Auszeit". Das Problem ist nur: Ein alkoholfreier Monat genügt nicht, wenn wir unsere Gesundheit schützen möchten. Wir  müssen unseren Alkoholkonsum langfristig senken. Das ist keine leichte Sache, schließlich werden so viele Momente häufig mit Alkohol verbunden: Geburtstage, Konzerte, raffinierte Dinner, sogar Sport (zugegeben, das gilt eher fürs Publikum als für die Sportler). Um herauszufinden, wie man mit diesem Muster bricht und eine neue Alltagsroutine ohne Alkohol etabliert, haben die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Tipps von einer Expertin gesammelt: Regina Esser, Chefärztin der Inneren Medizin und Sucht-Spezialistin beim Arud Zentrum für Suchtmedizin. Aber womit soll man sonst anstoßen, wenn die liebe Freundin die langersehnte Beförderung feiert? Damit es in dieser Folge des Optimierungspodcasts der ZEIT nicht nur um Verzicht geht, hat Rose auch Anastasia und Filip Schöck-Bochenski getroffen. Sie sind die Inhaber und Mixologen der preisgekrönten Bar Fabelei in Berlin, die unter anderem für ihre Cocktailkarte mit vielen alkoholfreien Optionen bekannt ist. Nachdem Sie diese Podcastfolge gehört haben, werden Sie sich sogar darauf freuen, ein alkoholfreies Getränk in der Hand zu haben! [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Bloß nicht Joggen? Wie ihr die richtige Sportart findet11 août 202500:35:09
Wären Ausreden für die eigene Faulheit eine olympische Disziplin, würden es viele von uns sicher in den deutschen Kader schaffen: "Ich hab ja keine Zeit für Sport." – "Ach, mit meinen Knien geht das leider nicht." – "In meinem Alter etwas anfangen – ich bin ja keine 20 mehr." Wer seine Ausreden selbst leid ist und endlich in Bewegung kommen will, findet in der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" die passenden Ratschläge: Die beiden Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett nehmen sich der Frage an, wie wir die richtige Sportart für uns finden. Dafür haben sie mit der Wissenschaftlerin Flaminia Ronca, Associate Professor am University College London im Bereich Targeted Intervention, gesprochen. Sie hat in einer aktuellen Studie gezeigt, wie die eigene Persönlichkeit damit zusammenhängt, welche Sportarten und welche Intensität an Sport wir genießen. Sie erklärt auch, wie sich diese Präferenzen im Alter verändern können. Der zweite Experte in dieser Folge ist Henning Wackerhage. Er ist Professor für Sportbiologie an der TU München und erforscht, wie sich durch Bewegung unsere Gesundheit verbessert. Wackerhage erklärt, wie unsere Sportpräferenzen mit unserer Genetik zusammenhängen, wie viel Zeit man wirklich aufwenden muss, um fit zu werden – und warum Sport im U-Bahnhof anfängt. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:  - Welche Sportarten gibt es eigentlich und welche könnten zu einem passen? Der Sport-O-Mat der ZEIT liefert oft überraschende Antworten. - Die Wissenschaftlerin Flaminia Ronca, die auch in dieser Folge des Optimierungspodcasts als Expertin vorkommt, hat untersucht, wie verschiedene Persönlichkeitstypen auf Sport und Trainingsintensität reagieren: "Personality traits can predict which exercise intensities we enjoy most, and the magnitude of stress reduction experienced following a training program" ("Frontiers in Psychology": Ronca et al., 2025). - Welche Persönlichkeitsmerkmale (Big Five) dominieren bei mir selbst? Dieser Test der Universität Leipzig kann Aufschluss geben. - Auch im Alter können wir noch neue Bewegungsabläufe lernen, wie diese Studie zum Thema Jonglieren andeutet: "Motor plasticity in a juggling task in older adults – a developmental study" ("Age Ageing": Voelcker-Rehage, Willimczik, 2006) - Wie die Genetik den eigenen Bewegungsdrang beeinflussen könnte, lässt sich in einer Studie über genetisch unterschiedliche Mausfamilien beobachten: "Forced Running Endurance Is Influenced by Gene(s) on Mouse Chromosome 10" ("Frontiers in Physiology": Kvedaras et al., 2017) - Die Deutschen bewegen sich zu wenig. - Moderatorin Rose Tremlett hat schon Anfang des Jahres eine Kolumne über die Frage geschrieben, wie man die richtige Sportart findet. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr Feedback gebt (und morgen trotzdem noch einen Job habt)28 juil. 202500:38:24
Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist? Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte? Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" beschäftigen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man besser keins führen? Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern Simone Brecht und Robert Stulle. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin, Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten zusammen bei The Knaps, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Damit, wie man schwierige Gespräche führt, beschäftigt sich diese Folge des Optimierungspodcasts im Detail: "Der Dialog muss schmerzen" - Marshall B. Rosenberg hat das Konzept der gewaltfreien Kommunikation entwickelt und ein gleichnamiges Buch darüber geschrieben. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr die Liebe (oder den Hook-up) eures Lebens findet14 juil. 202500:42:55
Haben Sie heute schon nach rechts gewischt? Dating über Partnersuche-Apps hat wenig mit klassischen Dating-Szenarien gemeinsam: Immer seltener finden wir unsere Partnerinnen und Partner auf Partys oder am Arbeitsplatz. Stattdessen schicken wir lieber Likes und Opening Moves auf Apps wie Bumble und Tinder.  Doch durch diese Apps leiden immer mehr Menschen an Dating-Burn-out. Der hohe Zeitaufwand, die zahlreichen Ablehnungen und die Oberflächlichkeit sind emotional belastend. Rose Tremlett, eine Betroffene von Dating-Burn-out, hat sich gefragt, ob es nicht auch anders geht. Für "Geht da noch was?", den Optimierungspodcast der ZEIT, hat sie eine Expertin eingeladen, um diese Frage zu beantworten. Wera Aretz ist Psychologin, Professorin für Wirtschaftspsychologie sowie Dating- und Beziehungsexpertin. Sie beschäftigt sich intensiv mit Dating-Apps und damit, wie man ihre Vorteile nutzen kann, ohne dass uns die Nachteile fertigmachen.  Aretz erklärt Rose und ihrem Co-Host Lisa Hegemann, warum Dating-Apps durch sogenanntes Choice-Overload und die optimierte Vergleichbarkeit der Kandidaten das Dating-Erlebnis besonders stressig machen. Außerdem gibt sie Tipps, wie man sein Profil optimieren und Matches finden kann, die wirklich passen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr mit einem Tagebuch euer Leben verbessert30 juin 202500:43:23
Habt ihr jemals ein Tagebuch angefangen und nach wenigen Tagen wieder aufgehört? Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts, kennt dieses Problem. Aber es gibt viele Wege, regelmäßig Tagebuch zu schreiben – man braucht nur die richtigen Techniken. In dieser Folge von "Geht da noch was?" sprechen Rose und ihre Co-Moderatorin Lisa Hegemann darüber, wie man die richtige Form für einen Gedanken findet. Ein Tagebuch muss nämlich nicht nur eine einfache Zusammenfassung des Alltags sein. Die Praxis des Tagebuchschreibens kann man eher wie einen Werkzeugkasten ansehen, in dem man für jede Situation das passende Hilfsmittel findet. Alles, was man dafür braucht, sind Stift und Papier (oder eine Diktierfunktion im Smartphone). Dabei helfen die Tipps der Expertin Dr. Birgit Schreiber. Schreiber leitet Tagebuch-Workshops und -Retreats und ist Autorin mehrerer Bücher und Artikel zum Thema Tagebuch-Techniken – zusätzlich zu ihrer akademischen Rolle als Soziologin mit Schwerpunkt Biografieforschung. Weiterführende Links und Lektüre: - "Schreiben zur Selbsthilfe": Tagebuch-Anleitung von Birgit Schreiber - Homepage von Kathleen Adams, Autorin von "Journal to the Self" und vielen Tagebuch-Ressourcen: Homepage - "Expressive Writing: Words that Heal" – die Recherche von James W. Pennebaker: Google Books - Birgit Schreibers Interview mit Kathleen Adams: SchreibRÄUME Artikel  [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Effektiv lernen: Wie ihr euch Fakten wirklich merkt16 juin 202500:42:02
Egal, ob für den Mathetest in der Schule, die Makroökonomik-Klausur im Studium oder die vielen neuen Gesichter im neuen Job: Wer in einer Prüfung oder in einer neuen Situation bestehen will, muss sich oft Informationen und Fakten merken. Nur, wie macht man das am besten? In einer neuen Folge des Optimierungspodcasts Geht da noch was? erklären die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett zehn Lernmethoden, wie sie funktionieren und in welcher Situation sie helfen. Dafür schauen sie sich zwei Studien genau an. Und die beiden Hosts räumen mit einem Mythos auf: dem Lerntyp. Mit seiner Expertise unterstützt in dieser Folge der Neurowissenschaftler und Gedächtnisweltmeister Boris Konrad. Er erklärt, wieso ChatGPT leider das Lernen nicht überflüssig macht, wie Mnemotechniken funktionieren – und warum handschriftliches Aufschreiben besser funktioniert als auf dem Laptop zu tippen. Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Diese Studie untersucht zehn Lernmethoden und ihre Effektivität: Improving Students’ Learning With Effective Learning Techniques: Promising Directions From Cognitive and Educational Psychology (Psychological Science in the Public Interest: Dunlosky et al., 2013) - Meta-Analyse der zehn Lernmethoden: A Meta-Analysis of Ten Learning Techniques (Frontiers in Education: Donoghue und Hattie, 2021) - Die freie Autorin Sarah Emminghaus erklärt auf ZEIT ONLINE, warum Lerntypen wie "visuell", "auditiv" oder "haptisch" für Kinder sogar von Nachteil sein können: Warum Lerntypen ein Mythos sind – und was wirklich beim Lernen hilft - Christiane Gelitz hat bei Spektrum.de aufgeschrieben, wie Tests als Lernmethode funktionieren: Wie Tests beim Lernen helfen - Wer schon seinen perfekten Lernmethoden-Mix kennt, wem aber die Motivation fehlt, dem seien folgende Geht-da-noch-was-Folgen empfohlen: Prokrastination überwinden, Perfektionismus ablegen, Ziele richtig setzen und Warum etwas Neues lernen gegen das Altwerden hilft - Diese Folge befasst sich speziell mit dem Thema Fremdsprachen lernen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr ohne Tonikum oder Fibre Repair wunderschöne Haare bekommt02 juin 202500:46:06
Achtung, Spoiler: Gesunde Haare sind eigentlich ein Mythos. Aber wie kann man trotzdem seine Haarpflege optimieren, ohne unnötig viel Geld oder Zeit zu investieren – und trotzdem toll auszusehen? Diese Frage will Moderatorin Rose Tremlett in einer neuen Folge von "Geht da noch was?" beantworten, dem Optimierungspodcast von ZEIT ONLINE. Rose und Co-Moderatorin Lisa Hegemann erzählen von ihren eigenen Erfahrungen mit ihrem eher glatten bis leicht welligem Haar und besprechen die konstruktiven Tipps, die sie sich von zwei Experten geholt haben: von Tom Hannemann, Friseur und Beauty-Education-Spezialist, und von Merit Hilscher, die Chemikerin ist und studienbasierte Inhalte zu Haut- und Haarpflege auf Instagram teilt. Sie erklären, wie oft man sich die Haare waschen sollte, ob man seine Haare föhnen darf – und ob No-Poo wirklich besser ist als Shampoo. Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Haar- und Haarpflege-Schwerpunkt bei zeit.de: Übersichtseite - ZEIT-ONLINE-Artikel über Haarprobleme und -mythen: Zum Artikel [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr weniger grübelt19 mai 202500:31:08
"Hat der Kollege mich gemeint, als er im Meeting unseren Output kritisierte?" "Voll peinlich, dass ich bei der Präsentation die Frage nicht beantworten konnte! Warum bin ich nur immer so schlecht vorbereitet?" "Was, wenn meine Kopfschmerzen mehr als normale Kopfschmerzen sind?" Solche Fragen kennt wahrscheinlich jeder und jede: Manchmal rotieren Gedanken endlos im Kopf. Diese Art des Nachdenkens sorgt dafür, dass wir uns schlecht fühlen, und raubt uns den Schlaf. Die neue Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" befasst sich mit der Frage, wie man weniger grübelt. Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann ergründen, woran es liegt, dass wir manche Gedanken wiederkäuen, wann es sinnvoll sein kann – und wann es schädlich ist. Und die Hosts entwickeln neun Tipps, die gegen das Grübeln helfen. Ihr Gesprächspartner in dieser Folge ist Thomas Ehring. Er ist Lehrstuhlinhaber für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und forscht unter anderem zum Thema Grübeln – oder wie man in der Fachsprache sagt: Rumination. Ehring erklärt den Unterschied zwischen gewöhnlichem Nachdenken und Grübeln, wie man ihn an sich selbst erkennt – und wann das Smartphone als Ablenkung von destruktiven Gedanken erlaubt ist. Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Ratgeber von Tobias Teismann, "Grübeln: Wie Denkschleifen entstehen und wie man sie löst" - Lesetipp: Mein Kollege Jakob Simmank hat 2018 einen Text darüber geschrieben, warum das Reden über das eigene Grübeln, zum Beispiel bei Liebeskummer, nicht immer hilft: "Einfach mal die Klappe halten" - "Geht da noch was?"-Folge zu kreativen Blockaden und Morning Pages: "Wie Sie aus einer kreativen Blockade herauskommen" - "Geht da noch was?"-Folge zu Prokrastination: "Wie Sie endlich mit der Aufgabe anfangen, vor der Sie sich drücken" - "Geht da noch was?"-Folge zu Perfektionismus: "Wie Sie Ihren Perfektionismus überwinden" - "Geht da noch was?"-Folge zum Nichtoptimieren: "Wie Sie alle 4.000 Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr das Ehrenamt findet, das zu euch und eurem Leben passt05 mai 202500:43:16
Man kann vegan essen, E-Auto fahren und böse Firmen boykottieren. Doch wer in der Welt einen sichtbaren Unterschied machen möchte, kann es auch anders probieren: mit einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Ein Ehrenamt? Neben Ihrem Achtstundenjob, der Kinder- und/oder Haustierbetreuung und, ach ja, Freizeit wollten Sie eigentlich auch ab und an mal haben? Es ist verständlich, wenn schon allein der Gedanke euch kurz ermüden lässt. Aber ein Ehrenamt kann auch erfüllend, erhellend und energetisierend sein – man muss nur die richtige Tätigkeit finden. Für eine neue Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" hat Moderatorin Rose Tremlett deshalb zwei Expertinnen interviewt, die sich mit den diversen Möglichkeiten des Ehrenamts auskennen. Christina Marx ist Unternehmenssprecherin für die Organisation Aktion Mensch, die ein riesiges Onlinevermittlungsportal für ehrenamtliche Angebote anbietet, und Michaela Horn ist Vorstandsberaterin bei der Organisation Deutsches Ehrenamt. Rose und Lisa Hegemann, die beiden Moderatorinnen des freundlichen Optimierungspodcasts, besprechen die Tipps der Expertinnen und sammeln Vorschläge, wie man ehrenamtliche Aktivitäten findet, die für jede Lebenslage und jeden Grad an Zeitmangel geeignet sind. Weiterführende Links und Lektüre: - Aktion Mensch: Startseite - Der Engagement-Finder von Aktion Mensch: Quiz - Deutsches Ehrenamt: Startseite - Weitere Vermittlungsplattformen und Apps: Let's Act!, GoVolunteer - Atlas freiwilliger Agenturen in Deutschland: Bagfa - Portal für neutrale Mediatorinnen und Mediatoren: mediator-finden.de  - "Geht da noch was?"-Folge zum Community-Building: "Wie Sie aus Ihrer Nachbarschaft eine Gemeinschaft machen"   Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcast-Studie. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr eure Ziele so setzt, dass ihr sie erreicht24 avr. 202500:31:53
Man würde ja schon gerne mehr Sport machen, weniger Alkohol trinken, immer die Deadlines im Job einhalten – aber im Alltag scheitert man ständig an seinen Ansprüchen. Wie also setzt man sich realistische Ziele, die man auch erreicht?  Um diese Frage geht es in der neuen Folge von Geht da noch was?. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett wollten wissen, wie wir konsequenter erreichen, was wir uns vornehmen. Dafür haben sie sich durch die wissenschaftliche Evidenz gewühlt: durch die berühmte SMART-Methode von George T. Doran und durch die Studien von Edwin A. Locke und Gary P. Latham, den Vätern der Zielsetzungstheorie. Im Podcast erklären die Moderatorinnen, warum Ziele zwar erreichbar sein müssen, aber nicht zu einfach, wie man sich motiviert, auch wenn man gerade eigentlich keine Zeit und keine Lust hat – und wieso mental contrasting helfen kann. Im ZEIT-ONLINE-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.    Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - In seinem 1981 erschienenen Paper erklärt George T. Doran, der Erfinder der SMART-Methode, den Zweck der Idee: There’s a S.M.A.R.T. way to write management‘s goals and objectives (Management Review: Doran, 1981) - Edwin A. Locke und Gary P. Latham haben die Grundlagen für die wissenschaftlich gut belegte Zielsetzungstheorie entwickelt. In dieser Studie fassen sie ihre Erkenntnisse aus 50 Jahren Forschung zusammen: The Development of Goal Setting Theory: A Half Century Retrospective (American Psychological Association: Locke & Latham, 2019) - In diesem lesenswerten Spiegel-Interview erklärt der Psychologe Peter Gollwitzer, wie wir uns realistische Ziele setzen: "Ein guter Plan braucht nur zwei Teile" - Geht-da-noch-was?-Folge zu Prokrastination: Wie Sie endlich mit der Aufgabe anfangen, vor der Sie sich drücken - Geht-da-noch-was?-Folge zu Perfektionismus: Wie Sie Ihren Perfektionismus überwinden - Geht-da-noch-was?-Folge zum Nichtoptimieren: Wie Sie alle 4.000 Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr den perfekten Urlaub plant – und den Planungsstress davor vermeidet07 avr. 202500:48:07
Das Internet ist eine extrem wertvolle Ressource für alle, die einen Urlaub planen. Man kann unzählige Optionen, Angebote und Orte recherchieren. Dieser Vorteil ist aber gleichzeitig ein Nachteil: Man fühlt sich durch die endlosen Möglichkeiten häufig überfordert, eingeschüchtert und gestresst. Und solche Gefühle können die Vorfreude etwas eindämmen. Aber es sollte keine Qual sein, die schönste Zeit des Jahres zu planen. Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", finden pragmatische Herangehensweisen und teilen ihre eigenen Erfahrungen, damit auch Sie Ihre nächste Reise reibungslos planen können. Und sie sprechen mit zwei Expertinnen.  In dieser Folge des Optimierungspodcasts sind das Nina Lipp, Co-Gründerin des Reiseblogs Traveloptimizer und Moderatorin des dazugehörigen YouTube-Kanals und Podcasts, und Katharina Fenners, private Reiseagentin. Sie sind Urlaubsplanungsprofis und erzählen, wie sie jede Reise ohne Stress optimieren – auch wenn Freunde unterschiedliche Vorstellungen haben. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:  - Der Reiseblog von Nina Lipp: Traveloptimizer (YouTube: @traveloptimizer) - Katharina Fenners: Homepage - App für die Budgetverwaltung im Urlaub: Travelspend [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr überzeugend argumentiert24 mars 202500:29:42
Ob in der beruflichen Konferenz oder privat in der politischen Diskussion mit der Tante: Die eigene Position oder die eigenen Gedanken klug darzulegen, ist oft nicht so einfach. Wie bringt man andere zum Zuhören – und überzeugt sie vielleicht sogar? Davon handelt die neue Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch was? Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett haben dafür recherchiert, wie Sie Ihre Rhetorik schulen können. Die Ratschläge teilen sich in drei Kategorien: Tipps für die allgemeine Sprechhaltung, für den beruflichen Kontext und für die private Diskussion. In der Folge kommen zwei Fachleute mit unterschiedlicher Expertise zu Wort: Die Studentin Luise Stoß ist Teil der Berlin Debating Union und erklärt, wie man seine Argumentation sinnvoll strukturiert und wann man auch mal emotional werden darf. Und der Gründer des Rhetorik-KI-Start-ups Retorio, Patrick Oehler, der früher zu menschlichem Verhalten geforscht hat, gibt Tipps, was man im beruflichen Kontext beachten muss – und warum man zuhören muss, damit einem selbst zugehört wird.  Im ZEIT-ONLINE-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr die versteckten Schätze auf dem Flohmarkt erkennt10 mars 202500:37:24
Für manche ist der Flohmarkt oder der Second-Hand-Laden einfach nur eine Chance, um Geld zu sparen. Für andere ist es ein Hobby – die Suche nach Schnäppchen macht ihnen Spaß. Nur sind Vintage-Artikel längst im Mainstream angekommen. Und so scheint es zunehmend schwieriger, zwischen all den Massenartikeln und Fälschungen wirklich preiswerte und trotzdem hochwertige Produkte zu finden. Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", hat mit zwei Experten gesprochen und sie um Ratschläge gebeten: mit dem Auktionator und ausgebildeten Gemologen Ferdinand Eppli, Geschäftsführer des Auktionshauses Eppli, und mit dem ausgebildeten Möbelrestaurator Matthias Vondung. Rose teilt mit ihrer Co-Moderatorin Lisa Hegemann pragmatische Tipps, wie der Laie und die Flohmarkt-Anfängerin die Fälschungen und Billigwaren von den echten Schätzen unterscheiden können: Mit einem scharfen Auge, der Suchmaschine Ihrer Wahl und ein paar Geheimtricks (die nur ein wenig peinlich sind, wenn man sie vor dem Verkäufer ausprobiert) werden Sie nach dieser Folge einen Biedermeier von einem Spanplatte-Tisch und Kunstperlen von echten Perlen mühelos unterscheiden können. Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr endlich mit der Aufgabe anfangt, vor der ihr euch drückt24 févr. 202500:32:04
Es gibt Aufgaben, die sind wichtig. Und trotzdem kann man sich nicht überwinden, sie zu erledigen – oder überhaupt anzufangen. Das können kleine Alltagsangelegenheiten sein wie den Müll rausbringen oder das Bad putzen. Aber auch Projekte, die sich über Wochen und Monate ziehen, die Abschlussarbeit im Studium oder sogar das Herzensthema auf der Arbeit zum Beispiel.        Warum tun wir uns so schwer damit, ins Machen zu kommen? Und wie ändern wir das? Im ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" legen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann gleich los und sprechen darüber, wann wir besonders anfällig für Prokrastination sind und warum Zeitdruck guttut, aber nicht zwangsläufig das Ergebnis verbessert. Und sie überlegen, ob die Prinzipe von Vilfredo Pareto und Dwight D. Eisenhower helfen können.  Die Ratschläge für Mach-Muffel kommen in der Folge von zwei ausgewiesenen Experten: von Tabea Scheel, die Prokrastination erforscht, und von Henrik Oerding, der im Redaktionsalltag mit seinem Organisationstalent auffällt. Scheel ist Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Europa-Universität Flensburg und Expertin für Prokrastination. Sie erklärt in der neuen Folge, wie Langeweile und Überforderung mit unserer Aufschieberitis zusammenhängen. Und sie gibt einen wertvollen Ratschlag, wie wir unsere Prokrastinationsschuldgefühle loswerden. Oerding ist Digital-Redakteur bei DIE ZEIT und gilt seinen Kolleginnen und Kollegen als vorbildlich strukturiert. Er erzählt, wie er mit einer Excel-Tabelle seine Masterarbeit, nun ja, gemastert hat und warum wir uns gedanklich von der Schreibmaschinenzeit verabschieden müssen. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:  - In kreativen Prozessen erledigen Menschen oft am Anfang und am Ende besonders viel, wie diese Studie zeigt: "Working on something else for a while: Pacing in creative design projects" ("Time & Society": Van Eerde et al., 2016) - Geht-da-noch-was?-Folge zu Perfektionismus: Wie Sie Ihren Perfektionismus überwinden - Geht-da-noch-was?-Folge zum Nichtoptimieren: Wie Sie alle 4.000 Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr aus einer kreativen Blockade herauskommt10 févr. 202500:36:44
Wer im Leben schon mal eine kreative Blockade durchlebt hat, weiß, wie unerträglich das sein kann. Was tun, wenn man motiviert ist, etwas Kreatives zu schaffen, aber in einer unerklärlichen Ideenlosigkeit gefangen ist? Rose Tremlett, Moderatorin des Podcasts "Geht da noch was?" und regelmäßiges Schreibblockadenopfer, wollte endlich die Lösung für dieses Problem finden. In einer neuen Folge des Optimierungspodcasts von DIE ZEIT suchen sie und ihre Co-Moderatorin Lisa Hegemann den Weg aus kreativen Sackgassen. Rose hat dafür mit Julia Cameron, Autorin der international bekannten Kreativitätsbibel "Der Weg des Künstlers", gesprochen, die ihre Expertise zu Kreativität und Inspiration teilt. Daneben hat Rose viele pragmatische Tipps aus dem Buch "In Writing" der Autorin und Podcasterin Hattie Crisell mitgebracht. Crisell hat Dutzende erfolgreiche und bekannte Autorinnen und Autoren dazu interviewt, wie sie in den Flow kommen und Herausforderungen überwinden. Nicht immer sind sich die Befragten einig – und das ist auch gut so, denn Kreativität funktioniert für jeden und jede ein bisschen anders. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: "Der Weg des Künstlers" und weitere Infos zu Julia Cameron: Homepage "In Writing" von Hattie Crisell (und dazugehöriger Podcast): Homepage Austin Kleon, Kreativitäts- und Inspirationsblogger: Blog/Newsletter [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr endlich ins Sparen kommt13 janv. 202500:42:13
Da will man diesen Monat 200 Euro zur Seite legen – und dann gibt es hier eine Geburtstagsparty, da kauft man eine neue auf Instagram angepriesene Feuchtigkeitscreme, und das Essen mit der besten Freundin, da war man auch mit dem Zahlen dran. Schon ist das Geld weg. Das muss doch besser gehen! In der neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" geben die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann sieben Tipps für effektiveres Sparen. Sie erklären, wie viel Geld man zurücklegen sollte für Notfälle, wie man einen Überblick über seine Finanzen bekommt, ob Bargeld beim Sparen helfen kann – und wann man seinen Notgroschen wirklich antasten sollte. Als Experten kommen im Podcast Thomas Hentschel von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und ZEIT-Entdecken-Ressortleiter Johannes Gernert, der die Sparkolumne Die Groschenoper schreibt, zu Wort. Hentschel sagt, warum man mit einer Handyversicherung die falschen Prioritäten setzt. Und Gernert erzählt von seiner innovativen Idee eines Amazon-Reverse-Knopfs. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Die Sparkolumne von Johannes Gernert: Du verdienst gut. Warum hast du eigentlich nie Geld?  - Studien zum Bezahlverhalten: Neural mechanisms of credit card spending (Scientific Reports: Banker et al., 2021); Do Payment Mechanisms Change the Way Consumers Perceive Products? (Journal of Consumer Research: Chatterjee, Rose, 2012) - Scott Galloway: Die Algebra des Reichtums (Thesen aus dem Buch erzählt Galloway auch in diesem ZEIT-ONLINE-Interview) - Für die mit guten Vorsätzen: Der ZEIT-ONLINE-Newsletter ZEIT Geldkurs erklärt in acht Teilen, wie Sie bessere Finanzroutinen aufbauen. Die erste Folge finden Sie hier: In neun Schritten zu supersortierten Finanzen - Weitere Finanztipps finden Sie auch in diesen Geht-da-noch-was-Folgen:  Wie Sie möglichst mühelos ein Haushaltsbuch führen;  Wie Sie Ihr Geld möglichst nachhaltig anlegen; "Da ist so viel Wohlstand, den man so leicht mitnehmen kann" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr alle 4000 Wochen eures Lebens sinnvoll verbringt30 déc. 202400:49:28
Die durchschnittliche Lebensdauer eines Menschens beträgt ungefähr 4.000 Wochen. Diese Tatsache ist die Grundannahme von Oliver Burkemans Buch "4000 Wochen". Im Buch argumentiert Burkeman, dass das Leben überraschend kurz ist und man niemals alles schaffen wird, was man vorhat – also sollten wir aufhören, uns mit dem Gedanken zu quälen, dass wir irgendetwas nicht zu Ende gebracht haben. Burkemans Buch ist ein Antiproduktivitäts-Ratgeber: ein Plädoyer, Sinn über Output zu stellen. In der Jahreszeit, in der  sich viele vornehmen, effizienter und damit potenziell erfolgreicher zu werden, machen die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", Rose Tremlett und Lisa Hegemann, das Gegenteil: Sie überlegen, wie sie ihr Leben ein wenig entoptimieren. Lisa und Rose diskutieren in der aktuellen Folge, wie man seine Prioritäten setzt und die richtigen Sachen vernachlässigt, um das Beste aus seinen 4000 Lebenswochen herauszuholen. Sie fragen sich, warum es so schwierig ist, Zeit für seine Leidenschaften zu finden, während man stundenlang E-Mails beantwortet und die Wohnung putzt. Und sie überlegen uns, ob sie ohne Smartphone drei Stunden lang vor einem Gemälde sitzen könnten. Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und Lektüre: 4000 Wochen - Piper Verlag Referenziertes Video von Chris Zou - TikTok [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr das perfekte Dinner serviert17 déc. 202400:38:26
Das perfekte Abendessen basiert auf einem gut kuratierten Menü mit saisonalen Zutaten und einem passenden Wein. Aber was sollte man nur kochen? Wie bespaßt man die Gäste, wie sorgt man für gute Gespräche, wie sollte man mit Katastrophen in der Küche umgehen?  Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, sammeln Tipps für ein gelungenes Menü und dessen Vorbereitung, und bekommen dabei ordentlich Appetit.  Wie man ein optimales Menü gestaltet, erzählen Expertinnen Elisabeth Raether, Rezeptkönigin des ZEIT Wochenmarkts, und Dietmar Schug, Privatkoch mit Sternerestaurant-Erfahrung.  Aber ein Abendessen für Freunde und Familie ist viel mehr als nur eine Möglichkeit, leckere Sachen zu kosten – es geht auch um Zwischenmenschliches, um Entspannung und Genuss. Dafür sorgt im Podcast die Gastfreundlichkeitsexpertin Ilona Scholl – sie ist Entlastungsassistentin beim Berliner Sternerestaurant Tulus Lotrek.  Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
So werdet ihr endlich schlagfertig04 déc. 202400:34:10
Manche Menschen scheinen in jeder Situation eine originelle Replik parat zu haben. Wie kann man selbst endlich schlagfertig werden? Nun ja – gar nicht so schwer, wie man denken könnte. Im ZEIT-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" erklären die beiden Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, warum in unangenehmen Situationen auch mal zwei Silben reichen, wieso das Ziel nicht die witzigste Antwort sein muss und wie man sich im Nichtdeuten trainiert. Matthias Nöllke, Managementberater und Autor des Buchs "Schlagfertigkeit", beschreibt im Podcast, warum auch die eigene Sprachlosigkeit thematisieren schon eine gute Antwort sein kann. Und Nicole Staudinger, Kommunikationstrainerin und Autorin des Buchs "Schlagfertigkeitsqueen", erzählt anhand ihrer eigenen Biografie, warum Schlagfertigkeit tatsächlich die Antwort auf die Frage ist, wem wir es zugestehen, unsere wertvolle Lebenszeit durch Ärger zu klauen.    Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?"  suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.    Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Weitere Tipps finden sich auch in diesem ZEIT-ONLINE-Text: "So trainieren Sie Ihre Schlagfertigkeit" Haben Sie einen Themenvorschlag oder Feedback? Schreiben Sie an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie ihr Fettnäpfchen im Büro vermeidet18 nov. 202400:43:25
Jenseits vom "Sie" und "Du" ist die Etikette im Job viel subtiler geworden. Früher hat man eine Krawatte getragen und musste höflich sein – heutzutage trägt man Hoodies und Jeanshosen und lacht mit dem Team über Insiderwitze. Aber nur weil die Umgebung lockerer ist, heißt das nicht, dass alles geht. Was also gilt heute als professionell – und was sollte man tunlichst vermeiden? Wie kommuniziert man am besten in einem modernen Team, in dem Tools wie Slack und Zoom zu jedem Workflow gehören? Wie sollte man mit Konflikten oder respektlosem Verhalten umgehen? Wie redet man über seine Leistungen und Erfolge, ohne cringe zu sein?  Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Co-Hosts des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, haben den Auftrag übernommen, die Antworten zu finden, und bereiten schon ein Reporting vor.Die zwei Knigge-Expertinnen, Catherine Tenger und Kristin Koschani-Bongers, geben ihnen Tipps und Empfehlungen mit, damit der Alltag im Büro oder Homeoffice möglichst reibungslos läuft – nicht nur aus der Perspektive des Mitarbeiters, sondern auch aus der der Chefin. Weiterführende Links und Lektüre: "We finally have proof that remote working is making people ruder": Wired Artikel "Freiheit kann überfordern": ZEIT ONLINE Artikel [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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