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🇩🇪 Germany - lifeSciences
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Konservative Rundschädel
dimanche 20 octobre 2024 • Duration 02:16
Die unkantigen, langweiligen, rustikalen und altbackenen Gesichter der Konsertaiven offenbaren ihre Politik: Vermeidung von Konflikten und eine Tendenz, weder klare Positionen noch Risiken zu vertreten.
Phänotypische Merkmale sind nicht zufällig, sondern sie wurzeln in spezifischen ökologischen und soziokulturellen Nischen. Gruppen oder Individuen, die in Systemen gedeihen, die Sicherheit über Kreativität und Wandel priorisieren, neigen dazu, sich evolutionär auf Mittelmaß und Beständigkeit einzustellen. Ähnlich wie in ökologischen Systemen, in denen Stabilität zum Nachteil von Innovation selektiert wird, entstehen politische Charaktere, die auf Status-quo-Bewahrung fokussiert sind.
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Diese Strategie führt zu einem dysgenischen Drift - eine selektive Präferenz für Eigenschaften, die kurzfristig Anpassung und Unterordnung fördern, aber langfristig kreative Stagnation und ideologische Unkantigkeit nach sich ziehen. Sie hatten nie den Selektionsdruck, Widerstand zu leisten oder in Krisen zu wachsen. Stattdessen haben sie sich in einem Umfeld entwickelt, das Konformität und Wiederholung belohnt, ähnlich wie Organismen, die sich auf die Bedingungen einer degenerierten Nische spezialisieren.
Das erklärt auch, warum diese Charaktere politisch selten zu klaren Entscheidungen oder Umwälzungen fähig sind: Sie sind nicht für die Unsicherheit eines echten Wandels gemacht. Ihre evolutionäre Nische ist das Verwalten und Stabilisieren, nicht das Schaffen oder Umstürzen. Ihre Stärke liegt in der Anpassung, und genau diese Eigenschaft macht sie unfähig, auf disruptiven Wandel sinnvoll zu reagieren.
Deswegen ist Weltanschauung Genetik: Konservative haben mit uns eine genetische Inkompatibilität.
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Über den Autor: Nephilim Nordid ist ein junger Vordenker auf dem Feld der Rassen- und Abstammungskunde. Aufgrund seiner exponierten Situation schreibt er unter Pseudonym. Auf X folgen.
Zugabe: Fragen und Antworten auf X
Ein Nutzer fragt nach körperlichen Merkmalen des konservativen Rundschädel-Typs.
Erblehre-Autor Felix Hug trägt ein Bild zur Bestimmung der Augenfarben und ihrer archetypischen Rollen bei.
Mehrere X-Nutzer diskutieren die rassische Einordnung von Markus Söder gemäß der Rassenlehre Hans F. K. Günthers:
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Warum Weiße tierlieb sind
jeudi 17 octobre 2024 • Duration 02:43
Es gibt außerhalb von Nordwesteuropa und den Anglo-Kolonien keinen Ort, an dem schlecht behandelte und streunende Haustiere fast gar nicht existieren. Das ist ein evolutionär einfach zu erklärendes Phänomen:
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Die Domestikation von Nutztieren und Wölfen sowie Wildkatzen stammt nachweislich von den entfernten Vorfahren der Jamnaja aus Eurasien und dem fruchtbaren Halbmond (der 11.000 Jahre alte Ackerbau entstand nachweislich aus der Einwanderung eines Volkes aus Pontus nach Aserbaidschan).
Der Punkt ist, dass Domestikation nicht nur eine Selektion des Tieres, sondern auch des Menschen voraussetzt und bewirkt. Die Wildtypen der später domestizierten Tiere haben sich lediglich zu den Menschen getraut, die ihnen gegenüber liebevoll und gut gesinnt waren.
Und das setzt eine Selektion voraus: Menschen, die liebevoll zu Tieren sind, haben den Selektionsvorteil, Tiere um sich sammeln zu können, die domestiziert werden können und später einen Vorteil bieten (Ressourcen durch Nutztierhaltung, Schutz, etc).
Wer nicht liebevoll ist, wird raus selektiert, da er kein kein Nutztier haben kann. Deswegen sind wir genetisch dafür gepolt worden, Tierliebe zu haben, es ist in unserer DNA.
Hingegen haben Menschen ohne signifikante Abstammung dieser frühen Viehhirten nicht die genetische Voraussetzung um tierlieb zu sein, denn für sie gab es nie einen Selektionsdruck, tierlieb zu werden bzw. Viehhaltung zu entwickeln.
Wir haben der Dritten Welt die Domestikation des Tieres gegeben, ohne dass sie dafür genetisch gemacht sind. Die Folge sind Zustände wie in der asiatischen Küche.
Fun Fact: Es gibt eine Studie zu halbdomestizierten Wolfshunden, deren Gehirnaktivität beim Erstkontakt mit Menschen gemessen wurde. Lediglich anhand der Physiognomie haben diese Wolfshunde erkannt, ob ein Mensch freundlich oder nicht veranlagt ist.
Tierliebe ist uns Germanen genetisch inhärent. Fremde Ethnien könnten niemals unsere Liebe zum Tier nachempfinden. Sie würden es nicht verstehen und jammern deswegen in Tweets darüber, dass Weiße immer einen Hund gegenüber einem Schwarzen vorziehen würden.
Über den Autor: Nephilim Nordid ist ein junger Vordenker auf dem Feld der Rassen- und Abstammungskunde. Aufgrund seiner exponierten Situation schreibt er unter Pseudonym. Auf X folgen.
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X-Space | Indogermanen
mercredi 16 octobre 2024 • Duration 01:16:41
Tausende haben auf X diesen Space gehört, in dem wir über die Indogermanen reden. Wir haben uns intensiv mit der Geschichte und dem genetischen Erbe der Indo-Germanen auseinandergesetzt. Wir haben nicht nur die genetischen Wurzeln ergründet, sondern auch die sprachlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhänge untersucht, die bis in unsere heutige Zeit reichen und unsere Identität ausmachen.
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Die Ursprünge der Indogermanen
Die Indo-Germanen, auch bekannt als Arier, sind das Bindeglied zwischen den europäischen und indoiranischen Kulturen. Die indogermanische Theorie entstand ursprünglich aus linguistischen Untersuchungen im 19. Jahrhundert. Wissenschaftler entdeckten, dass viele europäische und indoiranische Sprachen ähnliche Wurzeln haben, was auf eine gemeinsame Urheimat hindeutet. Der Begriff »Indogermanen« spiegelt diesen Ursprung wider und beschreibt eine Bevölkerung, die vor Tausenden von Jahren aus den Steppen Eurasiens nach Europa und Asien einfiel.
Kulturelle und genetische Hinterlassenschaft
In der Diskussion wurde die heute gängige Lehrmeinung über den Ursprung der Indogermanen wiedergegeben: Die Jamnaja-Kultur, eine bronzezeitliche Gruppe der Indo-Germanen, waren gemäß dieser Theorie die treibende Kraft hinter der Expansion nach Europa und Asien. Sie waren nicht nur aufgrund ihrer überlegenen Körperkraft besonders mächtig, sondern auch durch ihre Einführung neuer Technologien und gesellschaftlicher Strukturen. Sie brachten das Patriarchat, die Viehzucht und den Glauben an einen Vatergott, der in vielen Kulturen unterschiedliche Namen erhielt, von Zeus bis Odin.
Der Einfluss auf die europäischen Völker
Die Spuren der Indogermanen lassen sich auch in der heutigen Zeit erkennen. Sie haben europäische Gesellschaften strukturiert, eine aristokratische Ordnung eingeführt und mythologische Traditionen geprägt. Wir Europäer tragen genetisch und kulturell dieses Erbe in uns. Besonders stark ist die genetische Entdeckung, dass die Indogermanen für ihre Robustheit, Intelligenz und kriegerische Natur selektiert wurden, die sie über viele Jahrtausende weitergaben.
Zusammenhänge mit der heutigen Gesellschaft
Es wurde auch diskutiert, dass diese kulturelle und genetische Erbe Europas bis heute einflussreich ist, beispielsweise in der modernen Landwirtschaft und sogar in sozialen Strukturen wie der Solidarität und dem Gemeinschaftssinn in nördlichen europäischen Gesellschaften.
Insgesamt hat uns der Space dazu inspiriert, das komplexe Erbe der Indogermanen weiter zu erforschen und die tiefen Wurzeln unserer eigenen Kultur besser zu verstehen. Wer sich näher mit diesen Themen auseinandersetzen möchte, sollte unseren Artikel lesen, um einen vertiefenden Überblick über die reiche Geschichte unserer Vorfahren zu erhalten.
Die Spaces werden von Erblehre-Autor Felix Hug gehostet: Schweizer, Anhänger der Populationsgenetik und Indogermanist. Auf X folgen.
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Intromusik: Stevia Sphere – Polar Bears – Creative Commons Attribution 3.0
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Dysgenik – Ursache des Verfalls
mardi 15 octobre 2024 • Duration 02:27
Der Rückgang der Kindersterblichkeit und die medizinischen Fortschritte haben die natürliche Auslese abgeschwächt. Vor der modernen Medizin starben vor allem schwächere Individuen – gesundheitlich, geistig oder charakterlich – bevor sie sich fortpflanzen konnten.
Die heilsame Auswahl der Natur
1750 lag die Kindersterblichkeit noch bei 43%, um 1950 bei 5% und heute bei <1%. Schwächen, die früher aus dem Genpool eliminiert worden wären, setzen sich heute fort.
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In Zeiten hoher Kindersterblichkeit überlebten diejenigen, die körperlich robust, psychisch belastbar und sozial anpassungsfähig waren. Besonders die unteren Klassen erlebten dabei eine stärkere Selektion, da sie weniger Zugang zu Ressourcen hatten. Dies verhinderte eine übermäßige Anhäufung genetischer Schwächen in der Gesellschaft.
Moderne als Mutationstreiber
Antibiotika, moderne Medizin, etc., erlauben es heute auch genetisch anfälligeren Menschen, zu überleben und sich fortzupflanzen. Dadurch sinkt die genetische Qualität langfristig, und Defizite in Gesundheit, Resilienz und kognitiven Fähigkeiten können sich ungehindert ausbreiten.
Das ist auch der Grund für die Mutationslast, da schädliche genetische Veränderungen nicht mehr effektiv beseitigt werden. Früher wirkte die hohe Sterblichkeit in den unteren Klassen als Selektionsdruck, der schwächere kognitive und charakterliche Eigenschaften eindämmte.
Gesellschaftliche Folgen
Heute nivelliert sich der genetische Unterschied zwischen sozialen Schichten, was eine breitere Verbreitung negativer Eigenschaften wie Asozialität oder Dummheit zur Folge hat. Sinkender Bildungsstandard, Krankheit und der erhöhte Bedarf an Sozialleistungen sind direkte Folge dieser dysgenischen Entwicklung: Eine steigende Zahl von Menschen ist weniger belastbar, weniger selbstständig und auf staatliche Unterstützung angewiesen.
Dies wird langfristig zu einer biologischen Entropie führen, bei der Gesellschaften stagnieren oder mehr Ressourcen benötigen, um Funktionsdefizite auszugleichen.
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Über den Autor: Nephilim Nordid ist ein junger Vordenker auf dem Feld der Rassen- und Abstammungskunde. Aufgrund seiner exponierten Situation schreibt er unter Pseudonym. Auf X folgen.
Zugabe: Fragen und Antworten auf X
Eine Linke behauptet, der Standpunkt des Autors wäre aus der Zeit gefallen und verwerflich. Sie weiß nicht, dass er aus der Zukunft mit ihr spricht.
Ob es eine technologische Lösung für das Problem der Dysgenik geben kann, will dieser Nutzer wissen:
Da schlechtes Verhalten die Folge einer schlechten Veranlagung ist, bringt Dysgenik auch große ethische Probleme mit sich:
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Genetischer Volksbegriff
lundi 14 octobre 2024 • Duration 03:12
Eine genetikbasierte Sicht auf Volkszugehörigkeit und das deutsche Volk ist wesentlich schlüssiger als eine kulturelle und dank wachsender Forschung dazu politisch unabdingbar.
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Deutschland kann als genetisches Cluster definiert werden, selbst wenn einige genetische Outliers in benachbarte Cluster überlappen oder diesen näher sind. Die Hauptgründe dafür basieren auf Cluster-Dichte, genetischer Kohärenz und genetischer Abgrenzbarkeit (Seperation):
1. Genetische (Cluster-)Dichte als Kern der Kohärenz
Der Großteil Deutschlands zeigt in autosomal-genetischen Studien und PCA-Darstellungen eine deutliche genetische Konzentration, die den Kern des deutschen Clusters bilden.
Ein weiteres Beispiel ist die Häufigkeit spezifischer Haplogruppen in Deutschland, wie R1b (Westeuropa) oder I1 (stärker im Norden). Trotz regionaler Unterschiede in der Verteilung bleibt Deutschland als Ganzes genetisch kohärent, da Unterschiede eher innerhalb des Clusters vorhanden sind.
2. Abgrenzbarkeit trotz genetischer Ausreißer
Obwohl es genetische Outliers gibt, die näher an genetischen Strukturen von angrenzenden Populationen (Dänen, Polen, etc.) liegen, ändert dies nichts an der genetischen Abgrenzbarkeit des deutschen Clusters:
Diese Ausreißer können durch Isolation by Distance erklärt werden, einem Konzept, das besagt, dass genetische Unterschiede oft graduell zunehmen, je weiter sich Populationen voneinander entfernen. Dennoch bilden sie eine genetische Kohärenz, weil die Variation innerhalb des Volkes zu gering ist, als dass man von verschiedenen Gruppen reden könnte.
3. Genetische Kohärenz trotz interner Substruktur
Deutschland weist regionale genetische Substrukturen auf, zum Beispiel zwischen Nord- und Süddeutschen. Doch trotz dieser internen Unterschiede bleibt Deutschland als genetisches Cluster definiert, da diese Substrukturen insgesamt homogen sind, wenn man sie mit den genetischen Unterschieden zu anderen Ländern vergleicht. Diese Kohärenz lässt sich auf gemeinsame genetische Wurzeln zurückführen, die auf germanische Stämme und politische Einheitsbestrebungen zurückgehen.
Die genetische Kohärenz Deutschlands ist das Ergebnis einer demographischen und historischen Entwicklung. Die Bildung des Heiligen Römischen Reiches, spätere politische Einigungen und industrielle Revolutionen führten zu einer relativen genetischen Homogenität im Landesinneren, trotz der Randgebiete, die durch Kontakt mit benachbarten Populationen beeinflusst wurden. Eine genetikbasierte Weltanschauung ist deswegen unabdingbar, um rechte Standpunkte erklären und stützen zu können.
Über den Autor: Nephilim Nordid ist ein junger Vordenker auf dem Feld der Rassen- und Abstammungskunde. Aufgrund seiner exponierten Situation schreibt er unter Pseudonym. Auf X folgen.
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Zugabe: Fragen und Antworten auf X
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf X. Darunter wurden einige Fragen gestellt, auf die der Autor antwortete:
Gerhard Vierfusz (IB-Anwalt) stellte die Kernaussage des Autors in Frage:
Ein anonymer Leser wollte wissen, welche Standpunkte sich mit einem genetischen Volksbegriff begründen lassen:
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Hypergamie und Kinderwunsch
mercredi 23 octobre 2024 • Duration 06:29
Falsche Ansätze
Geldmangel
Länder wie China und Dänemark versuchen, durch finanzielle Anreize die Geburtenraten zu steigern. Trotzdem sinken diese weiterhin, teils um zweistellige Prozentzahlen pro Jahr. Selbst großzügige Unterstützungen können Frauen nicht dazu bewegen, mehr Kinder zu bekommen.
Ungarn wird häufig als Vorbild für eine geburtenfördernde Politik genannt. Dort werden kinderreiche Frauen von der Steuer freigestellt und Familien erhalten Kredite, die sie mit Kindern "abbezahlen" können. Doch die Geburtenrate bleibt trotzdem niedrig.
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Obwohl Ungarn 5% seines BIP in die Familienpolitik investiert, konnte es nur eine geringe Steigerung der Geburtenrate erzielen. Dies zeigt, was viele nicht wahrhaben wollen: Finanzielle Anreize und Ressourcen allein führen nicht zu einer höheren Geburtenrate.
Religion
Der nächste falsche Ansatz geht davon aus, dass Religiosität zu mehr Kindern führen würde, gemäß der Bibel: »Seid fruchtbar und mehret euch.« Doch die katholischen Länder Europas, in denen Religion noch am stärksten den Alltag durchdringt, werden besonders wenige Kinder geboren.
Die Bevölkerung zutiefst katholischer Länder wie Italien, Spanien oder Malta halbiert sich mit jeder Generation. Auch die Fruchtbarkeit anderer religiöser Gruppen nimmt ab: Mormonen in Utah sind unterhalb der Ersatzrate und selbst der Iran bleibt nicht verschont.
Karriere
Die Ursache für die wenigen Kinder ist nicht mangelnde wirtschaftliche Kaufkraft oder fehlende Religiosität. Auch dass Frauen heute Karriere machen können und ihre Erfüllung darin finden, ist nicht der Grund.
Laut dieser falschen Ansicht wollten Frauen eigentlich nie Kinder und hatten sie früher nur, weil ihnen die Mutterrolle von der Gesellschaft aufgezwungen wurde. Doch weil sie heute andere Möglichkeiten haben, bräuchten sie keine Kinder mehr. Auch dies ist falsch.
Hypergamie
In Wahrheit wollen Frauen Kinder – aber nur mit mächtigen Männern. Nicht materielle Anreize, gute Argumente oder Religiosität erzeugen in einer Frau den Kinderwunsch, sondern ein Mann, zu dem sie aufschauen kann. Dieses Prinzip heißt in der Evolution "Hypergamie".
Ein Blick in die Geschichte zeigt dieses Prinzip, und wie seine Beachtung oder Nichtbeachtung über das Schicksal entscheidet. Schon Kaiser Augustus wollte den römischen Geburtenrückgang durch Ehepflicht und Benachteiligung kinderloser Paare umkehren.
Doch seine Lex Papia Poppaea, die die Zahl der Kinder erhöhen sollte, scheiterte. Der Chronist Tacitus schrieb: »Die Kinderlosigkeit blieb vorherrschend.« Augustus eigene Tochter Julia war ohne Kinder und wurde wegen ihrer Affären vom Vater in die Verbannung geschickt.
Die Furcht vor dem kinderlosen Ende begleitete die Römer durch ihre ganze Geschichte. Warum aber wollten sie keine Kinder? Der Satiriker Juvenal schrieb, nur die armen Frauen „setzen sich dem Risiko einer Geburt aus, im vergoldeten Bett liegt kaum jemals eine Gebärerin.“
Rom konnte auch mit Maßnahmen wie einem Kindergeld nicht die Geburtenraten erhöhen und erlitt einen Fachkräftemangel, der an heute erinnert: In den Legionen dienten immer mehr Germanen und andere Fremde. Das Imperium schaffte sich selbst ab.
Die Römerinnen wollten keine Kinder mehr kriegen, obwohl für sie gesorgt war. Rom war stark religiös und auch die Mutterrolle wurde geschätzt. Doch die römischen Männer waren für sie keine attraktiven Väter mehr. Sie waren weich geworden.
Hypergamie bedeutet, dass Frauen nur mächtige Männer attraktiv finden können. Die machtlosen Römer, die nicht mehr kämpften, sondern zu Tische lagen, konnten in den Frauen nicht mehr die Lust auslösen, die es braucht, um das eigene Leben für ein Kind zu riskieren.
Macht schafft Kinderwunsch
Israel ist ein modernes Gegenbeispiel. Dort sind Krieg, Kampf und die Notwendigkeit der Wehrhaftigkeit allgegenwärtig. Der existentielle Wettbewerb mit den Nachbarvölkern und das Gefühl, einer bedrohten Minderheit anzugehören, prägen den Alltag.
Der andauernde Kampf ums Überleben geht einher mit einer hohen Geburtenrate. Der durchschnittliche israelische Mann hat einen hohen Testosteronspiegel und kämpft für das gemeinsame Überleben. Die israelischen Frauen finden ihn attraktiv und wollen Kinder von ihm.
Ähnlich verhielt es sich in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg. Männer, die im Krieg gekämpft hatten, und jüngere Männer, die in der harten Nachkriegszeit aufgewachsen waren, setzten maskuline Normen in allen Bereichen des Lebens durch. Frauen wurden an den Herd gedrängt.
Sowohl das Wirtschaftswunder als auch der Baby Boom sind auf diese Dominanz starker Männer im Alltag zurückzuführen: Männer bauten Städte und Industrie wieder auf, zeichneten sich durch Stärke statt Verweichlichung aus und erregten in den Frauen den Wunsch nach Kindern.
Ein Gegenbeispiel ist der Geburteneinbruch nach dem Systemkollaps der DDR. In der ehemaligen DDR wurden mehr Kinder geboren als im Westen, doch nach der Wiedervereinigung sank die Geburtenrate um die Hälfte. Viele ostdeutsche Männer waren im neuen Deutschland soziale Verlierer.
Die Frauen bemerkten diesen Abstieg und wollten nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Viele Frauen zogen in den Westen und ließen die gleichaltrigen Männer in der ehemaligen DDR zurück. Dieser Männerüberschuss hält in weiten Teilen Mitteldeutschlands bis heute an.
Überall sehen wir dasselbe Muster: Sind die Männer eines Volkes mächtig und kämpferisch, wollen die Frauen auch Kinder von ihnen. Sind sie jedoch schwächlich und machtlos, oder zumindest machtloser als die Frauen, wollen Frauen keine Kinder von ihnen. Das ist Hypergamie.
Hypergamie wirkt immer, auch im Europa des 21. Jahrhunderts. Daher ist die einzige Maßnahme, die zu mehr Geburten führen kann, die Erziehung von Jungs zu starken, kämpferischen Männern.
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Über die Autorin: Augusta Presteid forschte international zu Verhaltensgenetik, quantitativer Genetik und differentieller Psychologie.
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Schönheit als genetischer Wert
vendredi 25 octobre 2024 • Duration 06:27
Warum sind schöne Menschen meistens intelligenter als hässliche Menschen? Warum sind gesunde Menschen charakterlich besser als unfitte und ungesunde Menschen? Warum gehen positive Eigenschaften mit anderen positiven Eigenschaften einher? Der Grund ist ein genetischer Zusammenhang.
Als ich neulich mit der Bahn zur Universität fuhr, sah ich vier attraktive Frauen. Ich wunderte mich schon, warum sie zuerst über geisteswissenschaftliche Themen redeten, da sie nicht aussahen wie typische Geisteswissenschaftlerinnen. Im Laufe der Fahrt kamen sie dann auf ihr Studium zu sprechen. Sie sprachen von Kardiovaskularität und der Wichtigkeit körperlicher Fitness. Es waren also vier Medizinstudentinnen – wie aus dem Bilderbuch. Meine Intuition lag richtig.
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Obwohl schulische Anforderungen nicht unbedingt für Intelligenz selektieren und sogar einen negativen Effekt haben können, gibt es dennoch eine Korrelation zwischen IQ und guten Noten. Medizin hat einen niedrigen Numerus Clausus (NC), der gute Noten voraussetzt und deswegen mit IQ korreliert. Medizinstudentinnen sind also im Schnitt nicht nur schöner, sondern auch intelligenter als der Durchschnitt.
Woher kommt aber die Korrelation zwischen Intelligenz und anderen positiven Eigenschaften, wie Schönheit oder charakterlicher Stärke?
Schönheit und sexuelle Selektion
In der Psychologie gibt es das Phänomen des Halo-Effekts: Menschen vertrauen eher schöneren Personen, weil sie ihnen intuitiv mehr Intelligenz und bessere Charaktereigenschaften zuschreiben, ohne sie zu kennen. Diese Intuition hat einen evolutionären Zweck. Sie geht von der Annahme aus, dass äußere Schönheit nicht nur körperliche Attraktivität signalisiert, sondern auch mit besseren kognitiven und charakterlichen Eigenschaften wie Intelligenz, Ehrlichkeit und Kooperationsfähigkeit korreliert. Der Grund dafür ist die sogenannte "evolutionäre Fitness".
Fitness bezieht sich in der Biologie auf die Fähigkeit eines Organismus, in seiner Umwelt zu überleben und sich erfolgreich fortzupflanzen. Eigenschaften, die die Überlebens- und Fortpflanzungschancen erhöhen, werden durch natürliche Selektion begünstigt und neigen dazu, sich in der Population anzureichern. Dazu gehören körperliche Stärke, Anpassungsfähigkeit und Gesundheitsmerkmale. Beim Menschen spielt die Intelligenz eine zentrale Rolle für die Fitness.
Sexuelle Selektion ist eine besondere Form der natürlichen Selektion, bei der Merkmale selektiert werden, die die Fortpflanzungschancen erhöhen, indem sie potenzielle Partner anziehen. Schönheit – zum Beispiel symmetrische Gesichter oder bestimmte Körperproportionen – kann ein Indikator für Gesundheit und genetische Fitness sein. Partner wählen oft Individuen, die gesund erscheinen und somit die Überlebensfähigkeit ihrer Nachkommen garantieren.
Es gibt viele Hinweise darauf, dass Merkmale, die zur Fitness beitragen, genetisch miteinander korrelieren. Zum Beispiel sind Schönheit, Gesundheit, Intelligenz und Charakter positiv miteinander verbunden. Schönheit ist ein sichtbares Zeichen für gute Gene und körperliche Gesundheit. Ein symmetrisches Gesicht deutet auf eine stabile Entwicklung hin, frei von genetischen oder umweltbedingten Störungen.
Schönheit kostet
Auch das Konzept des "Handicap-Prinzips" spielt hier eine Rolle: Ein Individuum mit einem auffälligen Merkmal (wie Schönheit) signalisiert gleichzeitig seine genetische Robustheit, da es sich solch "aufwendige" Merkmale leisten kann, ohne in seiner Überlebensfähigkeit beeinträchtigt zu sein.
Schönheitsmerkmale sind oft das Ergebnis sexueller Selektion, bei der Partner Merkmale bevorzugen, die keine direkten Überlebensvorteile bringen, aber indirekt Fitness signalisieren. Im Tierreich sind Pfauenfedern ein klassisches Beispiel: Die prächtigen Federn eines Männchens sind extrem energieaufwendig und machen es anfälliger für Raubtiere, aber genau diese "teure" Zurschaustellung zeigt den Weibchen, dass das Männchen so fit ist, dass es sich trotz dieser Kosten erfolgreich fortpflanzen kann.
Diese Kosten sind der Grund, warum Schönheit ein starkes Signal für Fitness ist. Symmetrische Gesichtszüge oder wohlproportionierte Körper erfordern eine stabile, störungsfreie Entwicklung, die auf eine robuste genetische Grundlage und ein gesundes Immunsystem hinweist. Es sind daher keine "einfachen" Merkmale, sondern das Ergebnis komplexer Entwicklungsprozesse, die sehr störanfällig sind. Schönheit signalisiert somit indirekt Überfluss und genetische Robustheit.
Zucht und Aufwand
Wer also genetisch fitter ist – intelligenter, kreativer, adaptiver –, hat mehr Ressourcen, um auch in aufwendige Merkmale wie Schönheit oder guten Charakter zu investieren. Der "schöne und kluge Adel" musste nicht alle Ressourcen in die selektive Fortpflanzung investieren, um intelligenter zu werden, da sie bereits intelligenter waren und genug Möglichkeiten hatten, zusätzlich auch Schönheit zu selektieren.
Ebenso wie positive Merkmale genetisch gekoppelt sein können, gibt es auch Zusammenhänge zwischen negativen Eigenschaften. Aufwendige Merkmale dienen auch als Filtermechanismus, der Individuen mit schwacher genetischer Ausstattung daran hindert, solche Merkmale erfolgreich zu entwickeln. Ein Individuum, das nicht genügend Energie oder Ressourcen hat, wird Schwierigkeiten haben, aufwendige Merkmale zu "entwickeln". Daher werden solche Merkmale als Zeichen von Überfluss wahrgenommen und signalisieren, dass das Individuum nicht nur überlebt, sondern auch in der Lage ist, in "luxuriöse" Merkmale zu investieren.
Ein aufwendiges Merkmal, das mit hohen Risiken einhergeht – wie auffällige körperliche Merkmale oder riskantes Verhalten –, kann ebenfalls Fitness signalisieren. Ein solches Merkmal wird attraktiver, da es zeigt, dass das Individuum trotz der in Kauf genommenen Nachteile überlebt und erfolgreich ist. Die Fähigkeit, Risiken zu meistern, zeigt eine besondere Form von Überlegenheit.
Welche Ethnien sich durch Extremsport oder riskante Abenteuerreisen auszeichnen, gibt in diesem Zusammenhang Anhaltspunkte für weitere Überlegungen.
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X-Space | Eugenik
lundi 28 octobre 2024 • Duration 01:43:23
Am 27. Oktober 2024 lud Erblehre auf X zu einem öffentlichen Space über Eugenik. Es ging um die Grundlagen unserer Zukunft: Die fortschreitende Verschlechterung der Erbanlagen und alte sowie neue Ansätze zur Verlangsamung und Umkehrung dieses Verfalls.
Eugenik und Dysgenik: Begriffe
Erik Ahrens eröffnete die Diskussion mit einer Einordnung der Begriffe Eugenik und Dysgenik. Eugenik, vom griechischen „eu-genos“ – gutes Geschlecht – beschreibt die Weitergabe erwünschter Erbanlagen. Dysgenik hingegen steht für den erblichen Verfall, eine Abwärtsspirale, die durch die moderne Gesellschaft begünstigt wird, da natürliche Selektionsprozesse, wie sie vor der Industriellen Revolution wirksam waren, entfallen.
Die moderne Dysgenik
Das Gespräch lenkte den Blick auf die industrielle Revolution und ihren enormen Einfluss auf die menschliche Geschichte. Ahrens erklärte: Die soziale und medizinische Absicherung, die seitdem entstand führte zu dysgenischen Effekten.
Ein wichtiger dysgenischer Faktor ist der Rückgang der Kindersterblichkeit. In früheren Zeiten war die Kindersterblichkeit besonders in den unteren sozialen Schichten sehr hoch. Dies führte zu einer natürlichen Selektion, bei der genetisch gesündere Kinder überlebten, während schwächere Gene (z.B. Anfälligkeit für Krankheit) ausselektiert wurden. Durch Medizin und Wohlstand überleben heute jedoch fast alle Kinder, unabhängig von genetischen Voraussetzungen, was zu einer Anhäufung von genetischen Belastungen im Erbgut führt.
Der zweite dysgenischer Effekt seit der industriellen Revolution betrifft die Umkehrung des Geburtenverhältnisses zwischen Oberschicht und Unterschicht. Früher hatten die höheren sozialen Schichten durch bessere Lebensbedingungen und Ressourcen mehr Kinder, wodurch positive genetische Eigenschaften verstärkt weitergegeben wurden. Heute zeigt sich das umgekehrte Bild: Frauen aus den oberen Schichten kommen bekommen kaum Kinder, während bildungsferne Schichten im Durchschnitt höhere Geburtenraten aufweisen. Diese Veränderung im Reproduktionsmuster trägt ebenfalls zur Abnahme positiver genetischer Merkmale wie Intelligenz und Gesundheit in der Gesellschaft bei.
Ansätze der Eugenik
Im zweiten Teil der Diskussion unterschied Felix Hug zwischen positiver und negativer Eugenik. Die positive Eugenik zielt darauf ab, Geburtenraten unter Menschen mit starken genetischen Eigenschaften zu fördern, während die negative Eugenik schlechte genetische Merkmale zu minimieren sucht. Hug bezog Stellung für die positive Eugenik und nannte unterschiedliche Maßnahmen, von der Abschaffung des Sozialstaates bis zur gezielten Ansiedlung von Paaren in ländlichen Gebieten. Das Zielt dieser Maßnahmen wäre, starke und gesunde Familien dabei zu unterstützen, mehr Kinder zu bekommen, während schwache Familien es sich durch ausbleibende Unterstützung nicht mehr leisten könnten. Diese Eugenik würde ohne direkte Eingriffe in die Fortpflanzung (so wie Abtreibungen oder Sterilisation) funktionieren. Felix Hug betonte dabei, dass es der Eugenik darum geht, Leid zu reduzieren und glückliche Menschen ohne erbliche Schwierigkeiten zu schaffen.
Ahrens brachte eine andere Sichtweise vor, die nicht zwischen positiver und negativer Eugenik unterscheidet, sondern zwischen direkten und indirekten Eingriffen. Die von Hug genannten indirekten Eingriffe befürwortete er, darüber hinaus brachte er jedoch auch direkte technische Eingriffe wie die neuartige Embryoselektion ins Gespräch. Bei dieser Methode, die mittlerweile in den USA von Startups angeboten wird, können Paare aus mehreren Embryonen den genetisch vielversprechendsten auswählen. Ahrens erklärte die möglichen Vor- und Nachteile solcher Eingriffe, und die Diskussion dehnte sich auf die unterschiedlichen staatspolitischen Vorstellungen der Teilnehmer aus.
IQ-Schredder
Ein weiteres Thema der Diskussion war der sogenannte IQ-Schredder-Effekt, der in westlichen Großstädten zu beobachten ist. Während Städte die klügsten Köpfe anziehen, lässt ihre antinatalistische Dynamik – wenig Raum für Familien, hohe Kosten, Stress – die Geburtenrate unter diesen Menschen sinken. Das Resultat: Diese urbanen Zentren zerstören das genetische Potenzial, das sich über Generationen entwickelt hat. Felix Hug und die anderen Sprecher betonten, dass dieser Effekt, wenn er ungebremst fortgeführt wird, langfristig einen erheblichen negativen Einfluss auf die Intelligenz des Volkes hat.
Eugenik ist notwendig
Das Gespräch endete mit einem klaren Appell: Die Eugenik ist nicht nur ein Konzept der Vergangenheit, sondern die einzige Antwort auf die dysgenischen Herausforderungen unserer Zeit. Dabei ist sie mehr als eine technische Frage – sie verlangt, dass wir als Volk uns für die Zukunft unserer Nachkommen und deren bestmögliche genetische Voraussetzungen entscheiden.
Denn, wie die Redner einhellig betonten, ohne eine gezielte Förderung des Erbguts könnten die dysgenischen Effekte unserer modernen Lebensweise bald einen Punkt erreichen, von dem es kein Zurück mehr gibt. Dies wäre der Untergang unseres Volkes und der gesamten abendländischen Kultur, so wie schon frühere Hochkulturen (Ägypten, Griechenland, Rom) an Dysgenik und Vermischung zugrunde gegangen sind.
Dies ist nur eine kurze Zusammenfassung einiger wichtiger Punkte. Im Space wurden weitere Fragen besprochen, unter anderem die rassische Vermischung als dritter dysgenischer Faktor neben ausbleibender Kindersterblichkeit und Unfruchtbarkeit der Oberschicht.
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Eugenik (Einführung)
mercredi 20 novembre 2024 • Duration 06:22
In diesem Video führt Erblehre-Gründer Erik Ahrens in die Erbgesundheit (Eugenik) ein. Dieses Gebiet beschäftigt uns bei Erblehre bereits seit unserer Gründung vor einigen Wochen und wurde unter anderem im Eugenik-Space Ende Oktober besprochen. Am kommenden Sonntag den 24.11. werden wir den zweiten Eugenik-Space auf X abhalten, diesmal zu vertiefenden Fragen und neuen Ansätzen im 21. Jahrhundert.
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Mehr zu Eugenik bei Erblehre:
Quellen:
Richard Lynn (1996) – Dysgenics: Genetic Deterioration in Modern Populations (besondere Empfehlung)
Sebastian Jensen (2024) – Are we getting dumber? https://www.cspicenter.com/p/are-we-getting-dumber
Emil Kirkegaard (2021) – Recent evidence on dysgenic trends (February 2021)https://emilkirkegaard.dk/en/2021/02/recent-evidence-on-dysgenic-trends-february-2021/
Storsve et al. (2018): Flynn Effect in Norway and Other Countries: Practical Implications and Theoretical Questions
Gallup: U.S. Depression Rates Reach New Highshttps://news.gallup.com/poll/505745/depression-rates-reach-new-highs.aspx
Dunkel (2023): Smart, Funny, & Hot: Why some people have it all...https://www.aporiamagazine.com/p/smart-funny-and-hot-why-some-people?utm_source=publication-search
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The Guardian: US startup charging couples to ‘screen embryos for IQ’https://www.theguardian.com/science/2024/oct/18/us-startup-charging-couples-to-screen-embryos-for-iq
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X-Space | Thor Heyerdahl
lundi 11 novembre 2024 • Duration 01:36:23
Am 11. November 2024 veranstaltete Erblehre einen aufschlussreichen öffentlichen Space mit dem Titel Thor Heyerdahl, in dem die bahnbrechenden Theorien des norwegischen Abenteurers und Ethnographen im Mittelpunkt standen. In der Diskussion, die von Felix Hug, Erik Ahrens und Nephilim Nordid moderiert wurde, wurde die Kontiki-Expedition als Ausgangspunkt genommen, um weitreichende Thesen über den Diffusionismus der Atlanter und die Verflechtung antiker Hochkulturen zu beleuchten.
Thor Heyerdahl und die Kontiki-Expedition
Zu Beginn sprachen die Teilnehmer über Thor Heyerdahls berühmte Kontiki-Expedition von 1947, bei der Heyerdahl demonstrierte, dass es für präkolumbianische Völker möglich war, den Pazifik von Südamerika nach Polynesien auf primitiven Flößen zu überqueren. Seine Theorien, die kulturelle Verbindungen zwischen Südamerika und Polynesien vorschlugen, wurden im Space jedoch noch weitergedacht: Es wurde die Hypothese behandelt, dass es nicht nur transozeanische Kontakte gab, sondern dass möglicherweise arische Völker diese Verbindungen begründet haben könnten. Heyerdahls Entdeckungen werfen ein neues Licht auf die globale Mobilität und den Einfluss arischer Kulturen.
Der arische Diffusionismus und frühe Hochkulturen
Der Space diskutierte die Idee, dass es bereits vor der bekannten Jamnaja-Expansion weitreichende, arische Hochkulturen gab, die sich über verschiedene Regionen der Welt erstreckten. Die Sprecher diskutierten, wie diese frühen Zivilisationen in Ägypten, China und Südamerika kulturelle und technologische Innovationen verbreiteten – lange bevor die bekannte Jamnaja-Expansion einsetzte. Diese These widerspricht der Standard-Theorie, die die Verbreitung der arischen Einflüsse primär auf die späteren Migrationswellen zurückführt.
Ein Paradigmenwechsel in der Geschichtsschreibung
Ein zentraler Punkt der Diskussion war der Paradigmenwechsel, der durch Heyerdahls Arbeiten und die Fortschritte in der Archäogenetik ermöglicht wird. Die Teilnehmer erörterten, dass eine Neuausrichtung der Geschichtsschreibung notwendig ist, wenn man Heyerdahls Thesen mit modernen genetischen Erkenntnissen verbindet. Dies könnte zu einem fundamental neuen Verständnis der Ur- und Frühgeschichte führen, in dem alle Hochkulturen eine gemeinsame Herkunft in arischen Völkern haben. Die Entdeckung, dass arische Einflüsse tief in den Wurzeln der großen antiken Zivilisationen verankert sind, könnte ein völlig neues Licht auf die Entstehung und Entwicklung der Menschheitsgeschichte werfen.Die Spaces werden von Erblehre-Autor Felix Hug gehostet: Schweizer, Anhänger der Populationsgenetik und Indogermanist. Auf X folgen.
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