Back
Explore every episode of the podcast Die sogenannte Gegenwart
Dive into the complete episode list for Die sogenannte Gegenwart. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.
| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| Warum lieben Rechtsradikale das antike Griechenland? (über »Bronze Age Mindset«) | 19 Oct 2026 | 01:25:46 | |
Dass rechtspopulistische Parteien weltweit Erfolge feiern, daran hat man
sich gewöhnt. Meistens werden deren Wortführer als gefährliche
Vereinfacher dargestellt, als intellektuelle Herausforderung betrachtet
man sie kaum je. Doch tatsächlich hat der sogenannte Vibe-Shift durchaus
einen intellektuellen Überbau, er ist nicht nur populistisch, sondern
auch elitär. Eines der prominentesten Bücher aus der kompromisslos
rechtsradikalen Intellektuellenbubble ist das 2018 erschienene Werk
»Bronze Age Mindset«, das, obwohl im Selbstverlag erschienen, sogleich
ein Verkaufserfolg in den USA wurde. Im Milieu der philosophischen
Strippenzieher der Maga-Bewegung wurde das Buch mit heißen Wangen
gelesen; in Deutschland hingegen hat man es so gut wie nicht
wahrgenommen.
Der anonyme Autor des Buches nennt sich »Bronze Age Pervert«, unter
diesem Pseudonym war er schon vor 2018 auf Twitter zu einiger
Bekanntheit gelangt. Der Bronze Age Pervert sieht sich selbst als einen
Nietzsche-Nachfolger, der sehr viel Philosophie gelesen hat und vom
nietzscheanischen Übermenschen träumt. Seine Helden: die griechischen
Heroen der Bronzezeit wie Achill und Odysseus, die keine Moral kannten,
sondern nur für Schönheit, Ruhm und Stärke lebten. Moral ist für Bronze
Age Pervert nur ein Mittel egalitärer Gesellschaften, große Individuen
kleinzuhalten. Dieses System nennt er »das Langhaus« – dem Konformismus
des Langhauses gilt es zu entkommen, um wieder ein heroisches, großes
Leben in Schönheit und Stärke führen zu können. Mit Nietzsche kämpft er
gegen den »Aufstand der Sklavenmoral« und für ein glanzvolles neues
Barbarentum – für die »blonde Bestie«, wie es bei Nietzsche heißt.
Man kann und muss dem Buch »Bronze Age Mindset« vieles und das
Schlimmste vorwerfen: Es ist antisemitisch, rassistisch und misogyn.
Aber eins ist es nicht: banal oder ungebildet. Leider im Gegenteil. Wie
funktioniert menschenverachtendes, faschistisches Denken für unsere
Gegenwart? Dieser ungemütlichen Frage gehen Ijoma Mangold und Lars
Weisbrod nach in der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart«.
Patrick Deneens Aufsatz »Wir sind jetzt alle Postliberale« findet sich
in dem von Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann herausgegebenen Band
»Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte«.
Leo Strauss’ Aufsatz »Three Waves of Modernity« im Volltext hier:
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Dürfen sich auch Väter beschweren? | 05 Oct 2026 | 01:22:35 | |
Der »neue Vater«, er war einst ein schillernder Modebegriff. Seit den
Nullerjahren sprach man von ihm: dem feministisch bewegten Mann, der die
ganze Zeit »voll da« sein wollte. Das Kind in der Babytrage umgeschnallt
durch die Windelabteilung von dm laufend, mit Spüliflasche in der Hand
und zersauseltem Haar den Abwasch machend – so prägte er den Zeitgeist.
Und war bei alledem, sowohl von Konservativen als auch von
Feministinnen, starkem Spott ausgesetzt.
Was macht dieser neue Vater eigentlich heute? Wie verhält sich seine
linksliberale Begeisterung fürs Familienleben zur neuen, konservativen
oder postliberal-positiven Idee von Familie, Vaterschaft und
Verantwortung? Und warum zeigt heute sogar der karrierebewusste und
erfolgsorientierte Machertyp seinen Status nicht mehr nur gern mit
teurer Uhr und Segelboot – sondern gibt damit an, dass er – anders als
ein abhängig beschäftigter Lowperformer – frei über seine Zeit mit den
Kindern verfügen kann?
In der aktuellen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen Nina
Pauer und Lars Weisbrod über die »neuen« neuen Väter, die ihnen jetzt
überall begegnen. Sie fragen sich, ob sich die Geschlechter bei der
heutigen Elternschaft einander anpassen, abschaffen oder doch wieder nur
verstärken. Und was all das mit Baby Yoda aus der Star-Wars-Serie »The
Mandalorian« zu tun haben könnte.
Das Thema beginnt bei Minute 17:45.
SHOWNOTES:
Anna Machin: The Life of Dad. The Making of A Modern Father.
Simon&Schuster, 2018.
Star Wars: Baby Yoda Dad
Gewichtsabnahme bei Männern: Vater, Anfang 40, hungrig, Text von Nina
Pauer, 2026
Geschlechterrollen: Wie werde ich meine innere Hausfrau los?, Text von
Nina Pauer, 2024
Karl-Ove Knausgard: Lieben. btb, 2013.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Kinofilm "Vaterland": Treffen sich Thomas Mann, Goethe und die AfD ... | 21 Sep 2026 | 01:11:55 | |
Frankfurt am Main und Weimar 1949: Der Schriftsteller Thomas Mann kehrt
nach Jahren im kalifornischen Exil erstmals zurück nach Deutschland, um
den Goethe-Preis entgegenzunehmen – und zwar gleich zweimal. Denn sowohl
Westdeutschland als auch die DDR wollen ihn ehren, schließlich beginnt
gerade der Kalte Krieg und damit die Ost-West-Rivalität.
Der polnische Regisseur Paweł Pawlikowski erzählt in seinem Kinofilm
»Vaterland« diese Episode. Hanns Zischler spielt Thomas Mann, Sandra
Hüller die Tochter Erika, wie beide nach zwölf Jahren
Nationalsozialismus durch das zerbombte Deutschland reisen, Alt-Nazis
und Neu-Stalinisten begegnen und nach etwas suchen, was einmal
Deutschland war, aber vielleicht auch nur im Kopf von Thomas Mann
existiert hat.
Der Film hat fast etwas Gespenstisches, weil er sich anfühlt, als passe
er mitten in unsere Gegenwart. Warum? Wo ist das mythische Deutschland
Goethes, auf das sich Thomas Mann berief (»Wo ich bin, ist Deutschland«)
und für das er selbst steht, eigentlich geblieben? Gab es das überhaupt
je? Und wenn ja, kommt es aktuell, von rechts außen, womöglich wieder
zurück?
Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in einer neuen
Folge des Feuilleton-Podcasts »Die sogenannte Gegenwart«.
Shownotes:
Thomas Mann: »Deutsche Hörer! Radiosendungen nach Deutschland.«
Neuausgabe mit einem Vorwort und einem Nachwort von Mely Kiyak, S.
Fischer, 2025.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Macht Liberalismus einsam? | 07 Sep 2026 | 01:23:12 | |
Das Wort »Post« ist Latein und bedeutet »nach« – und schon seit vielen
Jahren sind Intellektuelle geradezu verliebt in diese Vorsilbe. Bekannt
und berüchtigt sind inzwischen Begriffe wie »Postmoderne« und
»Postkolonialismus«. Aber was ist der »Postliberalismus«, von dem
neuerdings alle reden?
Die kurze Antwort: Der Postliberalismus ist eine politische Philosophie,
die über den Liberalismus hinausgehen will. Die Postliberalen glauben,
dass die Schwächen, Konstruktionsfehler und Leerstellen des Liberalismus
verantwortlich sind für die politische und gesellschaftliche Großkrise,
in der wir stecken – und er will Alternativen zu dieser Krise anbieten.
Seine Gegenmittel: Tugend. Familie. Religion. Und ein guter Schuss
Paternalismus. Der Postliberale will den einsamen Individualismus, der
uns angeblich plagt, überwinden und stattdessen wieder eine gemeinsame
Idee des Guten in den Mittelpunkt stellen. Eine Idee, auf die wir alle
verpflichtet sind. Und zwar selbst dann, wenn wir ganz individuell gar
keine Lust auf sie haben. Vielleicht will der Postliberale den
Liberalismus sogar ganz abschaffen; das jedenfalls befürchten die
(liberalen) Kritiker der postliberalen Philosophie.
Egal wie man zu ihm steht: Der Postliberalismus gehört zu den
wichtigsten Theorietrends der letzten Jahre. Vielleicht ist er
tatsächlich die zentrale Leitidee einer neuen Gegenwart, die angebrochen
ist, jetzt, wo die Anziehungskraft von Wokeness, Kulturkampf und
Linksliberalismus schwindet. Der Einfluss (und die Gefährlichkeit) des
Postliberalismus zeigt sich vor allem in den USA, wo zentrale Figuren
der Trump-Regierung mit ihm verbunden sind: Vizepräsident JD Vance gilt
als rechter Postliberaler, Verteidigungsminister Pete Hegseth hat beim
postliberalen Politikwissenschaftler Patrick Deneen studiert.
In der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen Ijoma Mangold
und Lars Weisbrod über die angesagte Hype-Theorie aus der politischen
Philosophie und fragen: Wie autoritär ist der Postliberalismus wirklich?
Kann es auch einen linken Postliberalismus geben? Und was ist eigentlich
das »gemeinsame Gut«, auf das wir uns verpflichten sollen? Müssen wir
jetzt sonntags alle wieder in die Kirche gehen? Oder tut’s auch eine
Gewerkschaftsmitgliedschaft?
Und noch ein Hinweis:
Am 14. Oktober kommt »Die sogenannte Gegenwart« für einen Livepodcast
nach Düsseldorf. Tickets gibt es hier.
Shownotes
Wir sprechen über die Bücher
- »Why Liberalism Failed« von Patrick Deneen aus dem Jahr 2018
- »Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte« herausgegeben von
Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann und gerade erschienen bei
Suhrkamp
- dazu die Rezension im Deutschlandfunk von Nils Schniederjann
- »Politics of Virtue« von John Milbank und Adrian Pabst aus dem Jahr
2016
Außerdem über die Aufsätze
- »In search of the common good: The postliberal project Left and
Right« von Stefan Borg – eine gute Einführung ins Thema
- »States that are essentially by-products« von Jon Elster. Der
Aufsatz ist unter anderem in Elsters wichtigem Buch »Sour Grapes«
von 1983 abgedruckt.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Neuer Podcast: "Mission Kanye – ein Stadion für eine Nacht" | 07 Aug 2026 | 00:01:41 | |
Hören Sie den neuen Doku-Podcast der ZEIT unter www.zeit.de/mission und
überall, wo es Podcasts gibt.
Klodian Makashi soll ein Konzert des umstrittenen Rappers Kanye West in
Albanien organisieren. Das Problem: Es gibt kein Stadion im Land, das
groß genug ist. Seine Lösung: Dann bauen wir halt eins. Für eine einzige
Nacht – und in zwei Monaten.
Zwischen Größenwahn, moralischen Fragen und Massenprotesten beginnt ein
riskantes Mega-Projekt.
"Mission Kanye" finden sie hier auf Apple Podcasts und hier auf Spotify.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Eine Ankündigung | 12 Jan 2026 | 00:04:12 | |
In Kürze werden wir das Archiv von "Die sogenannte Gegenwart?" und
vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten
zugänglich machen.
Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
ZEIT hören, unter www.zeit.de/feuilletonpodcast, auf Apple Podcasts oder
Spotify.
Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo
ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99
Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette
Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
"OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts.
Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten
Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz:
Sein langer Weg zur Macht" hören.
Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie
außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls
kostenlos für einen Monat testen.
Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit
Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.
Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Macht und Ohnmacht nach dem Vibe Shift | 22 Dec 2025 | 00:59:46 | |
Sydney Sweeney räkelt sich für eine Jeans-Werbung, der Spruch dazu ist
doppeldeutig: "Sydney Sweeney has great jeans." Hat die weiße,
normschöne Schauspielerin tolle Jeans? Oder – auf Englisch klingt die
Aussprache zum Verwechseln ähnlich – tolle Gene? Die Werbekampagne
schien ein weiterer Beleg dafür, dass sich in der Welt der Zeichen, der
Kultur, der Symbole etwas verschoben hatte.
Glaubt man der gängigen Erzählung, war linksliberales Gedankengut viele
Jahre lang hegemonial, jedenfalls dort, wo es im weitesten Sinne um
"Kultur" ging, um den Überbau der Gesellschaft. Von den Universitäten
bis zu den Pressestellen der DAX-Unternehmen, von der Popmusik bis zu
den Öffentlich-Rechtlichen, überall gab man sich mehr oder weniger woke.
Und dann? Kam der "vibe shift" – der Begriff steht für den kulturellen
Wandel, der sich spätestens mit Trumps Wiederwahl vollzogen hat. Die
Rechten sind nicht nur zurück an der Macht, sie haben jetzt auch die
kulturelle Deutungshoheit.
In der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold
und Lars Weisbrod über den schillernden Begriff "vibe shift" und die
Wirklichkeit dahinter: Was macht dieser neue Begriff sichtbar, was
bisher unsichtbar war? Was verschleiert er? Wer hat die kulturelle Macht
– und wie mächtig ist Kultur überhaupt noch? Die Episode ist am 12.
Dezember in Berlin live beim Frohes Festival aufgezeichnet worden. Mit
ihr verabschiedet sich “Die sogenannte Gegenwart” in die Winterpause. Am
12. Januar ist der Podcast zurück.
Weitere Infos zur Folge finden Sie hier.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Söder vs. Haftbefehl: "Ehrlich jetzt?" trifft "Die sogenannte Gegenwart" | 06 Nov 2025 | 00:22:00 | |
Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder
KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die
Politikjournalistin Yasmine M’Barek und der Feuilletonredakteur Lars
Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich
jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die
Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte
Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen.
Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie hier.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Ich wär jetzt lieber woanders | 15 Jul 2024 | 01:17:08 | |
Sehnsucht ist eine deutsche Erfindung, im Zeitalter der Romantik kam sie
in die Welt – mit Posthörnern, mondeshellen Nächten und fahrenden
Gesellen, die in die Ferne ziehen. Andererseits ist sie anthropologische
Konstante, ein Gefühl, das den Menschen schon immer begleitet, ihn von
allen anderen Tieren unterscheidet. Der Mensch lebt nicht bloß im Hier
und Jetzt, er hat ein Zeitbewusstsein, er kann sich zurück in die
Vergangenheit sehnen oder auf die Zukunft hoffen. Das Tier hingegen ist,
wie Friedrich Nietzsche es formulierte, "an den Pflock des Augenblicks"
gebunden.
Heute leiden viele Menschen unter dieser Zerrissenheit, eine Frage plagt
uns immer häufiger: Verpassen wir wegen unserer Sehnsucht das Leben im
Jetzt? Zugleich ist Sehnsucht aber auch eine treibende Energie, sie
zeugt davon, dass wir noch hungrig sind, dass wir uns etwas anderes
vorstellen können, dass wir uns noch mehr Welt einverleiben wollen.
Von Joseph von Eichendorff, dem Altmeister der Sehnsuchtsromantik, bis
Eckhart Tolle, dem Lebenshilfeprediger des absoluten Jetzt, von der
Sehnsucht nach dem Meer bis zur nostalgischen Sentimentalität und ihrer
politischen Manifestation – über alle diese Themen sprechen Nina Pauer,
Ijoma Mangold und Lars Weisbrod in der neuen Folge des
Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart.
Sämtliche Folgen des Podcasts finden Sie hier. Das Team erreichen Sie
unter gegenwart@zeit.de.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Sind wir im Fitnesstudio alle gleich? | 01 Jul 2024 | 01:08:52 | |
Pumpen, CrossFit, Cardio – so lauten die Erfolgsformeln all jener, die
einen gestählten Körper haben wollen und dafür ins Fitnessstudio gehen.
Was sagt dieser Ort, in dem Menschen mehrfach die Woche nebeneinander
her an wuchtigen Geräten an ihrer Muskelmasse arbeiten, über unsere
Gegenwart aus? Warum wird der Kraftaufbau, den hier so viele betreiben,
oft als stumpf, neoliberal und egoistisch abgetan? Ist das Fitnessstudio
in Wahrheit nicht der letzte Ort schichtübergreifender sozialer
Vermischung?
Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der aktuellen
Folge des ZEIT Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart, in dem sie
die Verschiebung von Körperidealen seit Michelle Obamas Oberarmen bis
hin zu Kollegahs Boss Transformation nachzeichnen und analysieren, was
das Ganze mit der tiefen Sehnsucht nach Feldarbeit zu tun haben könnte.
Weitere Links zur Folge finden Sie hier. Das Team erreichen Sie unter
gegenwart@zeit.de.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Warum wollt ihr alle an die Eliteuni? | 17 Jun 2024 | 01:09:55 | |
Schwere Holztüren, edle Renaissancefenster, Regale voller alter Bücher
und überall strebsame junge Menschen in feinsten Schuluniformen: So oder
so ähnlich muss heute offenbar die Szenerie von Romanhandlungen oder
Streamingserien aussehen, damit sie zum globalen Erfolg werden. Dark
Academia heißt der BookTok-Trend, der das Leben in englischen oder
US-amerikanischen Elitecolleges romantisiert und damit rund um die Welt
junge Menschen begeistert.
In der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart
widmen sich Nina Pauer und Lars Weisbrod dem Hype anhand der aktuellen
Serie Maxton Hall und der Romantrilogie von Mona Kasten, auf der sie
beruht. Ist der Kult um Oxford eine neue Art, mit dem Klassismus der
Gegenwart fertig zu werden? Sind Universitäten zum Fetisch geworden,
weil sie in der Pandemie so lang geschlossen waren? Liegt alles an Harry
Potter? Oder wieso scheint für viele junge Menschen heute die größte
Erfüllung darin zu liegen, in Oxford schwere Bücher zu wälzen?
Das Team ist erreichbar unter gegenwart@zeit.de
Weitere Links zur Folge:
- Maxton Hall – Die Welt zwischen uns. Amazon Prime.
- Mona Kasten: Save Me. Lyx Verlag, 2018.
- Mona Kasten: Save You. Lyx Verlag, 2018.
- Mona Kasten: Save Us. Lyx Verlag, 2018.
- ZEIT: Jens Balzer über Dark Academia
- ZEIT: Ijoma Mangold über Sally Rooneys Normale Menschen
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wird der Nazi-Giftschrank hip? | 03 Jun 2024 | 01:12:24 | |
Die Bilder aus der Promibar Pony in Kampen auf Sylt haben sich in
Windeseile über die sozialen Netzwerke verbreitet: Die blonde, gut
aussehende jeunesse dorée singt da mit dem Ausdruck bester Laune und
vollkommenen Selbstgenusses auf den Partyhit L'Amour toujours von Gigi
D'Agostino die Zeile "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Was
bisher als ein Phänomen des Springerstiefel-Milieus in ostdeutschen
Landscheunen galt, scheint plötzlich dort angekommen, wo das Geld und
die Macht sitzen. Der sprichwörtlich hässliche Deutsche trägt jetzt also
Poloshirt und Kaschmirpullover.
Ist das der Extremismus der Mitte, die seit Kampen aus ihrem Herzen
keine Mördergrube mehr macht? Ist das ein neuer Rechtsruck? Oder ist es
nur das typische Provokationsspiel, weil man sich auf die reflexartigen
Reaktionen bis zum Bundeskanzler und zum Bundespräsidenten hinauf
verlassen kann, wenn man Tabuisiertes aus dem Nazi-Giftschrank holt?
Möglicherweise ist es ja von allem etwas. Jedenfalls ist das Hashtag
Sylt viral gegangen, das Lied geistert in tausend Variationen durchs
Netz, und noch ist nicht abzusehen, wie der Geist wieder zurück in die
Flasche gebracht werden könnte. Grund genug für Lars Weisbrod und Ijoma
Mangold, dieses neue Pop-Phänomen in Die sogenannte Gegenwart unter die
Lupe zu nehmen.
Das Team erreichen Sie unter gegenwart@zeit.de.
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Best of 2022: Urlaub in den Neunzigern | 22 Aug 2022 | 01:06:33 | |
Noch zwei Wochen, bis "Die sogenannte Gegenwart" aus der Sommerpause
zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen
Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:
"Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen
Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994", sagt der
amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch "The
Nineties" beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute
viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis
spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie
in Erinnerung haben.
In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars
Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen
dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits
bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere
heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie "Akte X"
Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und
warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber
war?
In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:
- das neue Buch "The Nineties – A Book" von Chuck Klosterman
- sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch
noch in Zukunft erinnern wird, aus der "New York Times"
(https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)
- die Serie "Yellowjackets", die in Deutschland bei Sky zu sehen ist
- die Zeitreiseserie "Loki", die man bei Disney+ findet
- das Lied "Die 90er" von Rainald Grebe
(https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)
- den Song "Eine Hymne auf die 90er" von Jan Böhmermann
(https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)
- den Song "Mogli" von KC Rebel
(https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)
- und den Clip aus der ersten "Viva Interaktiv"-Sendung nach dem 11.
September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
| Wo sind eigentlich Nina, Lars und Ijoma? | 06 Sep 2021 | 00:01:26 | |
Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9.
geht's weiter, versprochen!
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
| |||
© My Podcast Data · Independent project · Data from Apple & Spotify