Was kommt nach dem Zeitalter der Wokeness? Leben wir schon in der posttherapeutischen Gesellschaft? Warum spielen Erwachsene heute so gern mit Lego? Und was verrät die Serie “White Lotus” über den Niedergang des Westens? Vom neuen Katholizismus bis zur KI, von Dark Academia bis zum Samba-Schuh von Adidas: Im Feuilleton-Podcast sprechen wir über die großen und die kleinen Phänomene, die unsere Zeit ausmachen – die ZEIT-Redakteure Nina Pauer, Ijoma Mangold und Lars Weisbrod begleiten die Hörerinnen und Hörer durch die Gegenwart.
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Der »neue Vater«, er war einst ein schillernder Modebegriff. Seit den
Nullerjahren sprach man von ihm: dem feministisch bewegten Mann, der die
ganze Zeit »voll da« sein wollte. Das Kind in der Babytrage umgeschnallt
durch die Windelabteilung von dm laufend, mit Spüliflasche in der Hand
und zersauseltem Haar den Abwasch machend – so prägte er den Zeitgeist.
Und war bei alledem, sowohl von Konservativen als auch von
Feministinnen, starkem Spott ausgesetzt.
Was macht dieser neue Vater eigentlich heute? Wie verhält sich seine
linksliberale Begeisterung fürs Familienleben zur neuen, konservativen
oder postliberal-positiven Idee von Familie, Vaterschaft und
Verantwortung? Und warum zeigt heute sogar der karrierebewusste und
erfolgsorientierte Machertyp seinen Status nicht mehr nur gern mit
teurer Uhr und Segelboot – sondern gibt damit an, dass er – anders als
ein abhängig beschäftigter Lowperformer – frei über seine Zeit mit den
Kindern verfügen kann?
In der aktuellen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen Nina
Pauer und Lars Weisbrod über die »neuen« neuen Väter, die ihnen jetzt
überall begegnen. Sie fragen sich, ob sich die Geschlechter bei der
heutigen Elternschaft einander anpassen, abschaffen oder doch wieder nur
verstärken. Und was all das mit Baby Yoda aus der Star-Wars-Serie »The
Mandalorian« zu tun haben könnte.
Das Thema beginnt bei Minute 17:45.
SHOWNOTES:
Anna Machin: The Life of Dad. The Making of A Modern Father.
Simon&Schuster, 2018.
Star Wars: Baby Yoda Dad
Gewichtsabnahme bei Männern: Vater, Anfang 40, hungrig, Text von Nina
Pauer, 2026
Geschlechterrollen: Wie werde ich meine innere Hausfrau los?, Text von
Nina Pauer, 2024
Karl-Ove Knausgard: Lieben. btb, 2013.
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Kinofilm "Vaterland": Treffen sich Thomas Mann, Goethe und die AfD ...
Episode 148
Monday, September 21, 2026 • Duration 01:11:55
Frankfurt am Main und Weimar 1949: Der Schriftsteller Thomas Mann kehrt
nach Jahren im kalifornischen Exil erstmals zurück nach Deutschland, um
den Goethe-Preis entgegenzunehmen – und zwar gleich zweimal. Denn sowohl
Westdeutschland als auch die DDR wollen ihn ehren, schließlich beginnt
gerade der Kalte Krieg und damit die Ost-West-Rivalität.
Der polnische Regisseur Paweł Pawlikowski erzählt in seinem Kinofilm
»Vaterland« diese Episode. Hanns Zischler spielt Thomas Mann, Sandra
Hüller die Tochter Erika, wie beide nach zwölf Jahren
Nationalsozialismus durch das zerbombte Deutschland reisen, Alt-Nazis
und Neu-Stalinisten begegnen und nach etwas suchen, was einmal
Deutschland war, aber vielleicht auch nur im Kopf von Thomas Mann
existiert hat.
Der Film hat fast etwas Gespenstisches, weil er sich anfühlt, als passe
er mitten in unsere Gegenwart. Warum? Wo ist das mythische Deutschland
Goethes, auf das sich Thomas Mann berief (»Wo ich bin, ist Deutschland«)
und für das er selbst steht, eigentlich geblieben? Gab es das überhaupt
je? Und wenn ja, kommt es aktuell, von rechts außen, womöglich wieder
zurück?
Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in einer neuen
Folge des Feuilleton-Podcasts »Die sogenannte Gegenwart«.
Shownotes:
Thomas Mann: »Deutsche Hörer! Radiosendungen nach Deutschland.«
Neuausgabe mit einem Vorwort und einem Nachwort von Mely Kiyak, S.
Fischer, 2025.
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Macht Liberalismus einsam?
Episode 147
Monday, September 7, 2026 • Duration 01:23:12
Das Wort »Post« ist Latein und bedeutet »nach« – und schon seit vielen
Jahren sind Intellektuelle geradezu verliebt in diese Vorsilbe. Bekannt
und berüchtigt sind inzwischen Begriffe wie »Postmoderne« und
»Postkolonialismus«. Aber was ist der »Postliberalismus«, von dem
neuerdings alle reden?
Die kurze Antwort: Der Postliberalismus ist eine politische Philosophie,
die über den Liberalismus hinausgehen will. Die Postliberalen glauben,
dass die Schwächen, Konstruktionsfehler und Leerstellen des Liberalismus
verantwortlich sind für die politische und gesellschaftliche Großkrise,
in der wir stecken – und er will Alternativen zu dieser Krise anbieten.
Seine Gegenmittel: Tugend. Familie. Religion. Und ein guter Schuss
Paternalismus. Der Postliberale will den einsamen Individualismus, der
uns angeblich plagt, überwinden und stattdessen wieder eine gemeinsame
Idee des Guten in den Mittelpunkt stellen. Eine Idee, auf die wir alle
verpflichtet sind. Und zwar selbst dann, wenn wir ganz individuell gar
keine Lust auf sie haben. Vielleicht will der Postliberale den
Liberalismus sogar ganz abschaffen; das jedenfalls befürchten die
(liberalen) Kritiker der postliberalen Philosophie.
Egal wie man zu ihm steht: Der Postliberalismus gehört zu den
wichtigsten Theorietrends der letzten Jahre. Vielleicht ist er
tatsächlich die zentrale Leitidee einer neuen Gegenwart, die angebrochen
ist, jetzt, wo die Anziehungskraft von Wokeness, Kulturkampf und
Linksliberalismus schwindet. Der Einfluss (und die Gefährlichkeit) des
Postliberalismus zeigt sich vor allem in den USA, wo zentrale Figuren
der Trump-Regierung mit ihm verbunden sind: Vizepräsident JD Vance gilt
als rechter Postliberaler, Verteidigungsminister Pete Hegseth hat beim
postliberalen Politikwissenschaftler Patrick Deneen studiert.
In der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen Ijoma Mangold
und Lars Weisbrod über die angesagte Hype-Theorie aus der politischen
Philosophie und fragen: Wie autoritär ist der Postliberalismus wirklich?
Kann es auch einen linken Postliberalismus geben? Und was ist eigentlich
das »gemeinsame Gut«, auf das wir uns verpflichten sollen? Müssen wir
jetzt sonntags alle wieder in die Kirche gehen? Oder tut’s auch eine
Gewerkschaftsmitgliedschaft?
Und noch ein Hinweis:
Am 14. Oktober kommt »Die sogenannte Gegenwart« für einen Livepodcast
nach Düsseldorf. Tickets gibt es hier.
Shownotes
Wir sprechen über die Bücher
- »Why Liberalism Failed« von Patrick Deneen aus dem Jahr 2018
- »Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte« herausgegeben von
Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann und gerade erschienen bei
Suhrkamp
- dazu die Rezension im Deutschlandfunk von Nils Schniederjann
- »Politics of Virtue« von John Milbank und Adrian Pabst aus dem Jahr
2016
Außerdem über die Aufsätze
- »In search of the common good: The postliberal project Left and
Right« von Stefan Borg – eine gute Einführung ins Thema
- »States that are essentially by-products« von Jon Elster. Der
Aufsatz ist unter anderem in Elsters wichtigem Buch »Sour Grapes«
von 1983 abgedruckt.
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Neuer Podcast: "Mission Kanye – ein Stadion für eine Nacht"
Episode 146
Friday, August 7, 2026 • Duration 01:41
Hören Sie den neuen Doku-Podcast der ZEIT unter www.zeit.de/mission und
überall, wo es Podcasts gibt.
Klodian Makashi soll ein Konzert des umstrittenen Rappers Kanye West in
Albanien organisieren. Das Problem: Es gibt kein Stadion im Land, das
groß genug ist. Seine Lösung: Dann bauen wir halt eins. Für eine einzige
Nacht – und in zwei Monaten.
Zwischen Größenwahn, moralischen Fragen und Massenprotesten beginnt ein
riskantes Mega-Projekt.
"Mission Kanye" finden sie hier auf Apple Podcasts und hier auf Spotify.
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Eine Ankündigung
Episode 134
Monday, January 12, 2026 • Duration 04:12
In Kürze werden wir das Archiv von "Die sogenannte Gegenwart?" und
vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten
zugänglich machen.
Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
ZEIT hören, unter www.zeit.de/feuilletonpodcast, auf Apple Podcasts oder
Spotify.
Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo
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Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette
Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
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Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten
Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz:
Sein langer Weg zur Macht" hören.
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Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit
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Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de.
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Macht und Ohnmacht nach dem Vibe Shift
Episode 127
Monday, December 22, 2025 • Duration 59:46
Sydney Sweeney räkelt sich für eine Jeans-Werbung, der Spruch dazu ist
doppeldeutig: "Sydney Sweeney has great jeans." Hat die weiße,
normschöne Schauspielerin tolle Jeans? Oder – auf Englisch klingt die
Aussprache zum Verwechseln ähnlich – tolle Gene? Die Werbekampagne
schien ein weiterer Beleg dafür, dass sich in der Welt der Zeichen, der
Kultur, der Symbole etwas verschoben hatte.
Glaubt man der gängigen Erzählung, war linksliberales Gedankengut viele
Jahre lang hegemonial, jedenfalls dort, wo es im weitesten Sinne um
"Kultur" ging, um den Überbau der Gesellschaft. Von den Universitäten
bis zu den Pressestellen der DAX-Unternehmen, von der Popmusik bis zu
den Öffentlich-Rechtlichen, überall gab man sich mehr oder weniger woke.
Und dann? Kam der "vibe shift" – der Begriff steht für den kulturellen
Wandel, der sich spätestens mit Trumps Wiederwahl vollzogen hat. Die
Rechten sind nicht nur zurück an der Macht, sie haben jetzt auch die
kulturelle Deutungshoheit.
In der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold
und Lars Weisbrod über den schillernden Begriff "vibe shift" und die
Wirklichkeit dahinter: Was macht dieser neue Begriff sichtbar, was
bisher unsichtbar war? Was verschleiert er? Wer hat die kulturelle Macht
– und wie mächtig ist Kultur überhaupt noch? Die Episode ist am 12.
Dezember in Berlin live beim Frohes Festival aufgezeichnet worden. Mit
ihr verabschiedet sich “Die sogenannte Gegenwart” in die Winterpause. Am
12. Januar ist der Podcast zurück.
Weitere Infos zur Folge finden Sie hier.
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Söder vs. Haftbefehl: "Ehrlich jetzt?" trifft "Die sogenannte Gegenwart"
Episode 128
Thursday, November 6, 2025 • Duration 22:00
Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder
KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die
Politikjournalistin Yasmine M’Barek und der Feuilletonredakteur Lars
Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich
jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die
Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte
Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen.
Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie hier.
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Ich wär jetzt lieber woanders
Episode 94
Monday, July 15, 2024 • Duration 01:17:08
Sehnsucht ist eine deutsche Erfindung, im Zeitalter der Romantik kam sie
in die Welt – mit Posthörnern, mondeshellen Nächten und fahrenden
Gesellen, die in die Ferne ziehen. Andererseits ist sie anthropologische
Konstante, ein Gefühl, das den Menschen schon immer begleitet, ihn von
allen anderen Tieren unterscheidet. Der Mensch lebt nicht bloß im Hier
und Jetzt, er hat ein Zeitbewusstsein, er kann sich zurück in die
Vergangenheit sehnen oder auf die Zukunft hoffen. Das Tier hingegen ist,
wie Friedrich Nietzsche es formulierte, "an den Pflock des Augenblicks"
gebunden.
Heute leiden viele Menschen unter dieser Zerrissenheit, eine Frage plagt
uns immer häufiger: Verpassen wir wegen unserer Sehnsucht das Leben im
Jetzt? Zugleich ist Sehnsucht aber auch eine treibende Energie, sie
zeugt davon, dass wir noch hungrig sind, dass wir uns etwas anderes
vorstellen können, dass wir uns noch mehr Welt einverleiben wollen.
Von Joseph von Eichendorff, dem Altmeister der Sehnsuchtsromantik, bis
Eckhart Tolle, dem Lebenshilfeprediger des absoluten Jetzt, von der
Sehnsucht nach dem Meer bis zur nostalgischen Sentimentalität und ihrer
politischen Manifestation – über alle diese Themen sprechen Nina Pauer,
Ijoma Mangold und Lars Weisbrod in der neuen Folge des
Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart.
Sämtliche Folgen des Podcasts finden Sie hier. Das Team erreichen Sie
unter gegenwart@zeit.de.
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Sind wir im Fitnesstudio alle gleich?
Episode 93
Monday, July 1, 2024 • Duration 01:08:52
Pumpen, CrossFit, Cardio – so lauten die Erfolgsformeln all jener, die
einen gestählten Körper haben wollen und dafür ins Fitnessstudio gehen.
Was sagt dieser Ort, in dem Menschen mehrfach die Woche nebeneinander
her an wuchtigen Geräten an ihrer Muskelmasse arbeiten, über unsere
Gegenwart aus? Warum wird der Kraftaufbau, den hier so viele betreiben,
oft als stumpf, neoliberal und egoistisch abgetan? Ist das Fitnessstudio
in Wahrheit nicht der letzte Ort schichtübergreifender sozialer
Vermischung?
Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der aktuellen
Folge des ZEIT Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart, in dem sie
die Verschiebung von Körperidealen seit Michelle Obamas Oberarmen bis
hin zu Kollegahs Boss Transformation nachzeichnen und analysieren, was
das Ganze mit der tiefen Sehnsucht nach Feldarbeit zu tun haben könnte.
Weitere Links zur Folge finden Sie hier. Das Team erreichen Sie unter
gegenwart@zeit.de.
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Warum wollt ihr alle an die Eliteuni?
Episode 92
Monday, June 17, 2024 • Duration 01:09:55
Schwere Holztüren, edle Renaissancefenster, Regale voller alter Bücher
und überall strebsame junge Menschen in feinsten Schuluniformen: So oder
so ähnlich muss heute offenbar die Szenerie von Romanhandlungen oder
Streamingserien aussehen, damit sie zum globalen Erfolg werden. Dark
Academia heißt der BookTok-Trend, der das Leben in englischen oder
US-amerikanischen Elitecolleges romantisiert und damit rund um die Welt
junge Menschen begeistert.
In der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart
widmen sich Nina Pauer und Lars Weisbrod dem Hype anhand der aktuellen
Serie Maxton Hall und der Romantrilogie von Mona Kasten, auf der sie
beruht. Ist der Kult um Oxford eine neue Art, mit dem Klassismus der
Gegenwart fertig zu werden? Sind Universitäten zum Fetisch geworden,
weil sie in der Pandemie so lang geschlossen waren? Liegt alles an Harry
Potter? Oder wieso scheint für viele junge Menschen heute die größte
Erfüllung darin zu liegen, in Oxford schwere Bücher zu wälzen?
Das Team ist erreichbar unter gegenwart@zeit.de
Weitere Links zur Folge:
- Maxton Hall – Die Welt zwischen uns. Amazon Prime.
- Mona Kasten: Save Me. Lyx Verlag, 2018.
- Mona Kasten: Save You. Lyx Verlag, 2018.
- Mona Kasten: Save Us. Lyx Verlag, 2018.
- ZEIT: Jens Balzer über Dark Academia
- ZEIT: Ijoma Mangold über Sally Rooneys Normale Menschen
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Die sogenannte Gegenwart, a podcast by DIE ZEIT - Stats, Episodes and Rankings - My Podcast Data