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Explore every episode of the podcast Cortisol und Kaffee

Dive into the complete episode list for Cortisol und Kaffee. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
Multimodales Stressmanagement: Das Prinzip und praktische Umsetzung24 Mar 202600:24:20

In dieser Folge von "Cortisol und Kaffee" tauchen wir tief in das Konzept des multimodalen Stressmanagements ein, einem wissenschaftlich fundierten Ansatz, mit dem du Stress an mehreren Ebenen effektiv angehen kannst. Erfahre, wie die drei Variablen — Außenbedingungen, mentale Bewertung und Stressreaktion — zusammenwirken und welche Strategien du nutzen kannst, um dich in stressigen Situationen besser zu regulieren.

Key topics:

  • Einführung in das multimodale Stressmanagement und die Stresskaskade
  • Die drei Variablen: Stressor, Bewertung und Reaktion
  • Pragmatisches Stressmanagement: Außenbedingungen verändern
  • Mentales Stressmanagement: Gedanken und Überzeugungen steuern
  • Regenerationskompetenz: Entspannung, Bewegung und Erholung
  • Spezielle Hinweise für Menschen mit ADHS
  • Tipps zur praktischen Anwendung im Alltag

Timestamps:

00:00 - Warum multimodales Stressmanagement das Verständnis von Stress revolutioniert
00:42 - Vorstellung der Folge und Kontext des Modells
01:09 - Die Stresskaskade im Überblick: Stressor, Bewertung, Reaktion
02:29 - Wie man an den Variablen arbeitet: Einblick in pragmatisches Stressmanagement
03:24 - Verschiedene Bausteine bei der Bewältigung des Stressors
04:02 - Die Bedeutung der Bewertung: Perfektionismus, innere Antreiber, Grenzen setzen
07:54 - Mentales Stressmanagement: Gedanken, Überzeugungen, Glaubenssätze
10:23 - Die Stressreaktion: Regenerationskompetenz und praktische Regenerationstechniken
14:04 - Beispiel Frau Streif: Bewegung, soziale Kontakte und Oxytocin
15:54 - Warum individuelle Regenerationsstrategien wichtig sind
16:44 - Hinweise speziell für Menschen mit ADHS und Unterschiede in der Regeneration
20:40 - Zusammenfassung: Arbeit an den Variablen und individuelle Entwicklung
22:19 - Abschied, Ausblick auf die nächste Folge und Zusammenfassung

Damit du im Alltag sofort ansetzen kannst, empfehlen wir die bewusste Reflexion deiner eigenen Stressvariablen und den Einsatz der vorgestellten Strategien. Mehr dazu in unseren kommenden Folgen!


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Die Stresskaskade verstehen: Wie Bewertung, Reiz und Reaktion zusammenhängen22 Mar 202600:27:36

Entdecke in dieser Folge, wie alltägliche Stresssituationen auf neurobiologischer Ebenen ablaufen und wie du durch bewusste Bewertung deine Stressreaktion beeinflussen kannst. Wir zeigen praxisnahe Beispiele und erklären, warum individuelle Faktoren alles verändern.

Key Topics:

  • Die Stresskaskade: Ablauf von Reiz bis Reaktion
  • Die Rolle der eigenen Bewertung bei Stress
  • Einfluss von Biografie, Werten und Neurodivergenz auf Stressreaktionen
  • Unterschiedliche Stressoren: von Säbelzahntiger bis Wasserfleck im Keller
  • Bewertung der Ressourcen: Wann wird eine Situation als ängstigend oder harmlos eingeschätzt?
  • Individuelle Ausprägungen der Stressreaktion: Schwitzen, Wut oder Heulen
  • Bedeutung der Einschätzung bei Menschen mit ADHS und neurodivergenten Personen
  • Praxisbeispiele zur Bewertung und Ressourcenplanung
  • Hausaufgabe: Stress beobachten und eigene Reaktionen analysieren
  • Ausblick auf multimodales Stressmanagement

Timestamps:

00:00 - Einführung in "Cortisol und Kaffee" – Warum Stress uns alle betrifft

00:43 - Das Zitat von Viktor Frankl: Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum

1:28 - Wie die Stresskaskade funktioniert: Reiz, Bewertung, Reaktion

2:13 - Was ist ein Stressor? Beispiele aus Alltag und Evolution

4:35 - Die Bedeutung der eigenen Bewertung: Beispiel Bushaltestelle

6:07 - Wie unbewusst unsere Bewertungen basierend auf Biografie und Werten laufen7:12 - Die Stressreaktion: Körper, Verhalten, Emotionen

8:21 - Lazarus-Modell: Einschätzung des Ressourcenbegriffs

9:22 - Beispiel mit Wasserfleck: Ressourcen bewerten, Reaktion steuern

12:08 - Innerer Kritiker: Perfektionismus, Kontrolle, Negativität

13:27 - Mehrdimensionale Stressreaktionen: Körperlich, emotionale, mentale Ebenen

14:12 - Umgang mit Alltagsstress: Wasserfleck im Keller als Beispiel

15:10 - Ressourcen und deren Einfluss auf die Stressreaktion

16:20 - Einfluss von finanziellen, sozialen und technischen Faktoren

19:25 - Gedankenmuster und Dramatisierungen im Gehirn

21:24 - Neurodivergenz und Stress: Besonderheiten bei ADHS

24:52 - Selbstbeobachtung: Stressoren, Bewertungen, Reaktionen

26:25 - Ausblick auf Methoden des multimodalen Stressmanagements


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Stress, ADHS und evolutionäre Verhaltensmuster: Ein Einblick in unser Stresssystem20 Mar 202600:28:26

In dieser Episode tauchen wir tief in die Zusammenhänge zwischen Stressreaktionen und evolutionären Verhaltensweisen ein. Dabei gibt es auch einen kurzen Ausflug zur ADHS. Wir betrachten, warum unsere Stresssysteme so funktionieren, wie sie sind, und wie dieses Verständnis helfen kann, den eigenen Umgang mit Stress zu verbessern.


Schlüsselthemen:

  • Das transaktionale Stressmodell nach Lazarus: Ablauf und Bewertung
  • Evolutionäre Theorien zu ADHS: Jäger gegen Farmer
  • Der Stresszyklus: Erkennen und Managen in Alltagssituationen
  • Einfluss von Ressourcen auf Stressreaktionen
  • Praktische Tipps: Beobachten und Reflektieren eigener Stressauslöser
  • Bedeutung von Neurodiversität und gesellschaftlichen Strukturen für Menschen mit ADHS
  • Einfluss von Stress auf das Verhalten bei Notfällen und im Alltag

Zeitstempel:

00:00 - Einführung in Stressreaktionen und ADHS
00:29 - Das transaktionale Stressmodell
00:40 - Über die Stresszyklen und das Tierverhalten
01:10 - Die Geschichte von Zebra Frau Streif und Löwe Ludwig
02:09 - Agathe und die Unterdrückung der Stressreaktion
03:32 - Evolutionäre Theorien zu ADHS: Jäger versus Farmer
04:39 - Stress in der modernen Gesellschaft für ADHS-Betroffene
05:02 - Neurodiversität: ADHS als Normvariante
06:32 - Theorien zur Evolution der ADHS-Merkmale
07:17 - Bedeutung der Jäger- und Farmer-Typen in der Evolution
09:34 - Das aktuelle Stressmodell: Lazarus’ Stressreaktion
14:17 - Wie das Modell von Lazarus im Alltag angewendet werden kann
21:23 - Praktische Beispiele: Stress im Arbeitsalltag und Familienleben
22:18 - Ressourcen als Stresspuffer: Strategien im Alltag
23:56 - Ankündigung: Nächste Folge zum Thema Stresskaskade
26:04 - Hausaufgabe: Eigene Stressauslöser beobachten
27:10 - Abschluss und Verabschiedung


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Stressreaktionen entschlüsselt: Von evolutionären Wurzeln zu modernen Herausforderungen18 Mar 202600:30:04

In dieser Folge nehmen Susanne und Henner dich mit auf eine Reise durch die biologischen Grundlagen unserer Stressreaktionen. Entdecke, warum unser evolutionäres System noch immer aktiv ist und wie moderne Stressoren unsere Gesundheit beeinflussen.

Schlüsselthemen:

  • Die Ursprünge der Stressreaktion: Von Säugetieren bis heute
  • Wie das Gehirn schnell Gefahren bewertet und reagiert
  • Die kurzfristigen Effekte von Adrenalin und Cortisol im Körper
  • Warum die Stressreaktion eine Alles-oder-Nichts-Aktion ist
  • Das Konzept des Stresszyklus: Aktivierung, Dauer, und Beendigung
  • Gemeinsamkeiten zwischen Zebras und Menschen bei Stressmanagement
  • Der Einfluss moderner Stressquellen wie E-Mails, Konflikte und Medien
  • Warum wir oft spät merken, dass wir gestresst sind
  • Verantwortung vs. Schuld: Die Bedeutung der Selbstwirksamkeit in Stressmanagement

Zeitstempel:

00:01 - Begrüßung und Thema der Folge
00:20 - Evolution der Stresssysteme
01:19 - Beispiel: Familie Stein und Säbelzahntiger
02:23 - Gehirn und Stressreaktion
03:21 - Rolle von Adrenalin
04:19 - Energiegewinnung und Stoffwechsel
05:17 - Tunnelblick in Stresssituationen
06:46 - Dauer des Stresssystems
07:23 - Funktion von Cortisol
09:15 - Bewertung und Stressreaktionen
10:15 - Vergleich: Zebras vs. Menschen
11:03 - Späte Stresswahrnehmung
12:24 - Stressreaktion als Schutzmechanismus
14:15 - Gefahrenerkennung und Reaktion
16:58 - Moderne Stressoren und alte Mechanismen
21:14 - Einfluss von Bewertung und Wahrnehmung
22:12 - Verantwortung vs. Schuld
28:22 - Schlussgedanken und Strategien


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Stressmanagement auf neuem Level - Warum nur Außen- oder Innenschau nicht reicht16 Mar 202600:23:21

Willkommen bei „Cortisol und Kaffee“, dem Podcast für gestresste Menschen, die sich mit ihrem Stress nicht mehr einfach abfinden möchten.

Susanne und Henner, beide Mediziner mit Herz, teilen ihre Erfahrungen, wissenschaftliches Wissen und unterhaltsame Einblicke in den Umgang mit Stress im Alltag.

Schlüsselthemen:

  • Warum Stress ein universelles Phänomen ist und wie es entsteht
  • Die Bedeutung von Stress-sensibler Medizin und multimodalem Stressmanagement
  • Geschichte und Forschung zu Stress – von Selye bis heute
  • Was Cortisol und Kaffee miteinander verbindet
  • Praktische Ansätze für den Alltag: Körper, Geist und Umwelt im Blick
  • Persönliche Geschichten und humorvolle Anekdoten aus Arzt- und Coaching-Alltag
  • Einblick in faszinierende Figuren wie Herrn Selye, Familie Stein und den Säbelzahntiger Sebastian
  • Der Einfluss von Hormonen und die Rolle der Stressachsen im Körper
  • Tipps für weniger Stress und mehr Selbstwirksamkeit


Zeitstempel

00:00 - Einführung: Warum Stress das zentrale Thema dieses Podcasts ist
00:14 - Auf die Idee gekommen: Warum ein Podcast über Stress?
01:05 - Die häufigste Fehlerquelle: Wo Stress entsteht und warum kaum darüber gesprochen wird
01:25 - Vorstellung der Gastgeber: Susanne und Henner – Ärzte und Coaches mit Hand-on-Mentalität
02:32 - Persönliche Einblicke: Stress im Arzt- und Familienalltag
04:16 - Der Einfluss von ADHS bei Susanne – eine persönliche Geschichte
05:28 - Rückblick: Unser Vorgänger-Podcast „EinzigARZTig“ und die Herausforderung mit ChatGPT
06:18 - Der kreative Neustart: Authentizität statt KI-Perfektion
08:00 - So reagieren wir auf Stress – unterschiedliche Persönlichkeiten, unterschiedliche Reaktionen
09:16 - Warum wir den Stress nicht dämonisieren: Stress als Teil unseres Lebens
10:02 - Einführung in die Stress-sensible Medizin – Was bedeutet das in der Praxis?
11:06 - Multimodales Stressmanagement: Mehr als nur Achtsamkeit – ein ganzheitlicher Ansatz
12:31 - Selbstwirksamkeit: Der Player im Stressmanagement – Was du selbst tun kannst
14:33 - Figuren aus unserer Stress-Welt: Familie Stein, Sebastian, Agathe & Co.
15:29 - Die Geschichte von Hans Selye: Der Pionier der Stressforschung
18:43 - Warum „Cortisol und Kaffee“ perfekt zusammenpassen – Binnen- und Außenwelt im Einklang
21:15 - Ausblick auf die nächsten Episoden: Mehr zu Stressreaktionen und Strategien
22:33 - Abschied, Feedback und Tipps: Gemeinsam gegen Stress!


Bitte beachten: Dieser Podcast bietet keine ärztliche Beratung. Bei spezifischen Problemen wende dich bitte an eine Fachperson!


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Cortisol & Kaffee - der Podcast07 Mar 202600:01:11

In unserem neuen Podcast Cortisol und Kaffee dreht sich alles um effektives Stressmanagement und die Rolle der Neurodiversität, insbesondere ADHS, im Alltag. Wir beleuchten, wie chronischer Stress unsere Gesundheit beeinflusst und welche wissenschaftlich fundierten Strategien wirklich helfen. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke und praktische Tipps, die über herkömmliche Wellness-Ratschläge hinausgehen. Der Podcast startet am 16. März und wird auf allen gängigen Plattformen verfügbar sein.

„Ich hätte gerne mal ein großes Blutbild.“06 Apr 202600:40:26

„Ich hätte gerne mal ein großes Blutbild.“
Diesen Satz hören Hausärztinnen und -Ärzte ständig. Gemeint ist damit aber oft etwas ganz anderes: die Hoffnung, endlich eine klare Erklärung für Müdigkeit, Erschöpfung, Infektanfälligkeit oder das diffuse Gefühl zu bekommen, dass irgendetwas nicht stimmt.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Wunsch nach einem „großen Blutbild“ so verständlich ist, warum Labor trotzdem nicht einfach die Antwort auf alles liefert und weshalb gute (Stress-sensible) Medizin mehr braucht als einen Rundumschlag an Werten.

Wir schauen auf die typischen Missverständnisse zwischen Patientenseite und ärztlicher Sicht, auf sinnvolle Laborparameter bei Erschöpfung, auf häufig überschätzte Mikronährstoffe und auf die unbequeme Wahrheit, die viele nicht hören wollen: Nicht alles, was sich nach Mangel anfühlt, ist auch einer. Und nicht alles, was im Labor auffällig ist, erklärt wirklich die Beschwerden.

Es geht um Eisen, Vitamin D, Vitamin B12, Magnesium, Omega-3 und die Frage, wann Nahrungsergänzung sinnvoll sein kann und wann sie eher nach Pflaster auf einem kaputten Fass klingt.

Und natürlich geht es um das, worum es bei uns am Ende fast immer geht:
Stress.
Denn so unerquicklich das manchmal ist – chronischer Stress und schlechter Schlaf gehören bei Müdigkeit, Erschöpfung und Infektanfälligkeit sehr oft zu den Hauptverdächtigen.

Diese Folge ist für dich, wenn du verstehen willst, was Labor leisten kann, was nicht und warum Stress-sensible Medizin eben nicht einfach nur Werte bestimmt, sondern den ganzen Menschen anschaut.

Timestamps

00:00 Willkommen bei Cortisol und Kaffee
00:13 Warum so viele Menschen ein „großes Blutbild“ wollen
02:24 Worum es in dieser Folge wirklich geht
03:44 Großes Blutbild oder großes Missverständnis?
06:25 Warum der Wunsch nach Labor so oft mit Angst zu tun hat
10:19 Was Stress im Körper verändert
12:22 Mikronährstoffe: sinnvoll oder Social-Media-Mythos?
14:00 Welche Nährstoffe beim Thema Stress überhaupt relevant sind
19:18 Warum Auffüllen allein das Problem oft nicht löst
21:00 Diese Laborwerte sind bei Müdigkeit und Erschöpfung wirklich sinnvoll
25:13 Welche Werte oft selbst bezahlt werden müssen
26:47 Warum Vitamin D nicht einfach wahllos genommen werden sollte
29:37 Magnesium, Omega-3 und die pragmatische Sicht aus dem Praxisalltag
32:00 Die unbequeme Wahrheit über einfache Lösungen
34:17 Was bei Erschöpfung und Infektanfälligkeit am häufigsten dahintersteckt
36:00 Eisen, Vitamin D, Blutzucker, Bewegung, Medikamente: was wirklich häufig ist
37:44 Warum Labor nur ein Mosaikstein ist
38:39 Ausblick auf die nächste Folge: der Stressor



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Vom Täter zum TEDx Talk: Wer macht deinen Stress wirklich? 04 May 202600:27:13

Warum Stress nicht immer von außen kommt – und wie du erkennst, wo du wirklich Einfluss hast


Multimodales Stressmanagement wird schnell missverstanden. Als würdest du dich einfach nur anpassen sollen.

Als wäre alles deine Verantwortung.

Diese Folge räumt damit auf. Ausgelöst durch einen kritischen Kommentar geht es um eine zentrale Frage:

Wer ist eigentlich „schuld“ an deinem Stress? Und was bringt dich wirklich weiter – Schuldzuweisung oder Handlungsspielraum?

An einem sehr persönlichen Beispiel wird klar, warum diese Unterscheidung entscheidend ist.

Schlüsselthemen

  • Was multimodales Stressmanagement wirklich bedeutet – und was nicht
  • Der Vorwurf der Täter-Opfer-Umkehr und warum er ernst zu nehmen ist
  • Warum es reale Täter und reale Opfer gibt – und das nicht relativiert werden darf
  • Die 50 bis 100 Stressreaktionen pro Tag und ihre Bedeutung
  • Schwarz-Weiß-Denken vs. Graustufen im Umgang mit Stressoren
  • Warum Schuld nicht immer hilfreich ist
    Systemprobleme im Gesundheitswesen – und die Realität im Alltag
  • Opferrolle vs. Handlungsspielraum im eigenen Leben
  • Warum Warten auf Veränderung oft keine Lösung ist
  • Persönliche Verantwortung ohne Selbstbeschuldigung
  • Der TEDx Talk als Beispiel für selbst erzeugten Stress
  • Innere Antreiber: Perfektionismus, Anspruch, Anerkennung
  • Bewusste Entscheidungen und ihre Konsequenzen
  • Stress, der sich „lohnt“ – und Stress, der vermeidbar ist
  • Ressourcen stärken, wenn der Stressor nicht veränderbar ist
  • Warum Coaching keine Patentlösung ist
  • Individuelle Unterschiede im Umgang mit Stress
  • Die Bedeutung von Beobachtung statt vorschneller Bewertung
  • Ausblick: Akzeptanz als nächster wichtiger Schritt

Zeitstempel
00:03 Einführung in die Folge und Anlass durch kritischen Kommentar
00:13 Worum es bei multimodalem Stressmanagement geht – und worum nicht
01:23 Hinweis auf Newsletter und Kurs
01:42 Einstieg und Vorstellung
02:29 Der Vorwurf: Täter werden geschützt, Opfer in die Verantwortung gedrängt
04:20 Einordnung: reale Täter und reale Stressoren
04:51 50 bis 100 Stressreaktionen täglich – was das bedeutet
06:30 Schuldfrage und ihre Grenzen im Umgang mit Stress
08:38 Parallelen zum Gesundheitssystem und strukturellen Problemen
10:00 Opferrolle vs. aktiver Umgang mit der Realität
12:03 Graustufen statt Schwarz-Weiß-Denken
13:30 Grenzen von Reframing und Coaching-Ansätzen
15:00 Übergang zum persönlichen Beispiel TEDx Talk
16:00 Entscheidung für den TEDx Talk und erste Reaktionen
17:30 Drei Monate Stress – Auswirkungen auf Alltag und Umfeld
18:30 Wer ist der „Täter“ in diesem Stress?
19:30 Innere Antreiber und eigener Leistungsanspruch
20:30 Warum der Stress selbst erzeugt war
21:43 Rückblick: War es das wert?
22:30 Bewusste Entscheidungen trotz absehbarem Stress
23:30 Umgang mit Schuld und Verantwortung im Alltag
24:30 Unterstützung und gemeinsame Bewältigung
25:30 Ressourcen stärken, wenn Veränderung nicht möglich ist
26:12 Zusammenfassung der zentralen Botschaft
26:44 Ausblick auf kommende Themen
26:52 Abschluss und Verabschiedung


Möchtest du die wichtigsten Inhalte nochmal nachlesen? Dann schaue hier!


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der Stressor: Schicksal oder Handlungsspielraum? - Wie du äußere Stressfaktoren erkennst, einordnest und gezielt beeinflusst20 Apr 202600:37:11

Stress entsteht nicht einfach so. Er hat einen Auslöser. Und genau da liegt oft der Denkfehler: „Da kann ich ja nichts dran ändern.“ In dieser Folge schauen wir uns den Stressor genauer an – und räumen mit dem Mythos auf, dass er immer außerhalb unserer Einflussmöglichkeiten liegt. Es geht um Klarheit, Perspektivwechsel und darum, wo du tatsächlich Handlungsspielraum hast – auch wenn es sich erstmal nicht so anfühlt.

Schlüsselthemen:
Die Stresskaskade: Stressor, Bewertung, Reaktion – kurz und verständlich erklärt
Was ein Stressor überhaupt ist – und warum er nicht für alle gleich wirkt
Unterschied zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Stressoren
Akzeptanz als aktive Strategie, nicht als Aufgeben
Adlerperspektive: Abstand gewinnen und Handlungsspielräume erkennen
Arbeitsplatz als zentraler Stressor – von realen Belastungen bis zu eigenen Mustern
Warum du dich immer „mitnimmst“, egal wohin du gehst
Umgebungsfaktoren wie Lärm, Unterbrechungen und fragmentierte Arbeitszeit
Wiederkehrende Stressoren erkennen und gezielt angehen
Kochrezepte vs. echte Ursachenarbeit
Zeitmanagement-Tools: hilfreich, aber kein Allheilmittel
Aktive Prokrastination – beschäftigt sein statt wirksam handeln
Pragmatische Strategien: 5-Sekunden-Regel, 2–3-Minuten-Regel, 72-Stunden-Regel
ADHS und Stress: gleiche Kaskade, aber andere Verstärker
Warum individuelle Lösungen entscheidend sind – kein „one fits all“

Zeitstempel
00:03 Einführung und Überblick über die Folge
00:12 Wiederholung der Stresskaskade und Fokus auf den Stressor
01:13 Hinweis auf Newsletter und Kurs
01:36 Einstieg ins Thema und Vorstellung
02:29 Einordnung: Stress entsteht durch drei Variablen
04:16 Was ist ein Stressor und warum ist er schwer zu greifen
05:30 Bewertung in zwei Schritten: Bedrohung und Ressourcen
06:30 Unveränderbare Stressoren und Bedeutung von Akzeptanz
08:00 Beeinflussbare Stressoren und individuelle Handlungsspielräume
09:47 Arbeitsplatz als Stressor: System vs. eigene Anteile
11:43 Individuelle Wahrnehmung von Stressoren
12:30 Umweltfaktoren und Arbeitsbedingungen als Stressquelle
15:11 Praxisbeispiele: Lärm, Raum, Unterbrechungen
16:30 Fragmentierung der Arbeitszeit als unterschätzter Stressor
18:49 Strategien aus dem Alltag: Grenzen setzen und Kommunikation
20:00 Viele kleine Stressoren statt eines großen Problems
21:58 Wiederkehrende Stressoren erkennen und priorisieren
23:30 Grenzen von Tools und „Kochrezepten“
24:30 Kittlins Law: Problem klar formulieren
25:38 Aktive Prokrastination einfach erklärt
26:49 To-do-Listen sinnvoll nutzen – oder sich darin verlieren
27:30 Parkinson’s Law und Zeitdruck
29:10 ADHS und Produktivität unter Druck
30:30 Praktische Strategien: schnelle Entscheidungen und kleine Aufgaben
32:27 ADHS-spezifische Stressoren: Zeitblindheit, Hyperfokus, Impulsivität
34:38 Individuelle Unterschiede in Strategien und Lösungen
36:22 Ausblick auf die nächste Folge
36:50 Abschluss und Verabschiedung



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Gleiche Situation, anderer Stress – warum unsere innere Bewertung entscheidend ist18 May 202600:42:45

Zwei Menschen. Gleiche Situation.

Völlig unterschiedliche Stressreaktionen.

Warum? Genau darum geht es in dieser Folge. Wir sprechen über die vielleicht wichtigste Variable im multimodalen Stressmanagement: die innere Bewertung. Denn nicht nur das, was passiert, beeinflusst deinen Stress – sondern vor allem die Bedeutung, die dein Gehirn der Situation gibt. Und genau darin liegt gleichzeitig auch eine enorme Chance.

Schlüsselthemen
Die zweite Variable der Stresskaskade: die innere Bewertung
Warum gleiche Situationen völlig unterschiedliche Reaktionen auslösen
Notarztsituationen als Beispiel für unterschiedliche Stressverarbeitung
ADHS und Stressbewertung
Das Chefkritik-Experiment: Wie Gedanken Gefühle und Körperreaktionen verändern
Warum Bewertung meist unbewusst abläuft
Die zwei zentralen Fragen unseres Gehirns: Gefahr und Ressourcen
Warum Arbeit an der inneren Bewertung anstrengend – aber wirksam – ist
Die Forschung von Lazarus zur Bedeutung der Bewertung
Operationsfilme, Stressreaktionen und physiologische Messungen
Aktuelle Forschung zu Burnout und emotionaler Bewertung
Kognitive Umstrukturierung und Cognitive Reappraisal
Warum Reframing nicht bedeutet, sich etwas schönzureden
Alfred Adler vs. Sigmund Freud
„Eingefrorene Bewertungen“ und Glaubenssätze
Warum Glaubenssätze veränderbar sind
„Ich bin halt so“ – warum das oft nicht stimmt
Neuroplastizität und lebenslanges Umlernen
Grenzen der Neubewertung: Nicht jeder Stressor ist ein „Säbelzahntiger“
Eva Asselmann, Volker Busch und moderne Stressforschung
Warum Entspannung allein oft nicht ausreicht
Psychotherapie und Coaching: unterschiedliche Wege zur inneren Bewertung
Warum nachhaltige Veränderung Zeit braucht
Innere Bewertung als zentraler Hebel im Stressmanagement

Zeitstempel
00:03 Einführung in die Folge
00:10 Einstieg über Notarztsituationen und unterschiedliche Reaktionen
00:57 Operationsbilder und emotionale Reaktionen
01:15 Warum „einfach positiv denken“ oft falsch verstanden wird
02:00 Thema der Folge: die innere Bewertung
02:06 Vorstellung und Einstieg
03:20 Notarztsituation als Beispiel für unterschiedliche Bewertungen
04:38 ADHS und Stressverarbeitung
05:35 Das Chefkritik-Experiment
07:42 Warum innere Bewertung oft Widerstand auslöst
08:30 Arbeit an der Bewertung vs. Arbeit am Stressor
09:30 Die drei Variablen der Stresskaskade
10:00 Wie unser Gehirn Gefahr und Ressourcen bewertet
11:58 Lazarus und die Stressforschung
12:41 Operationsfilm-Experiment und physiologische Stressreaktionen
15:00 Burnout-Forschung und emotionale Bewertung
16:30 Kognitive Umstrukturierung und Cognitive Reappraisal
18:40 Warum Reframing polarisiert
19:29 „Grün anmalen“ funktioniert nicht
20:30 Alfred Adler und eingefrorene Bewertungen
22:00 Glaubenssätze als alte Bewertungen
24:26 „Ich bin halt so“ – warum Veränderung möglich ist
25:17 Grenzen der Neubewertung und reale Stressoren
27:11 Eva Asselmann und das Buch „Too Much“
28:10 Persönlichkeit, Ressourcen und Bewertung
30:00 Volker Busch und subjektive Wahrnehmung
31:00 Warum unser Gehirn nie neutral bewertet
32:49 Veränderung und Stress
33:33 Gerd Kaluza und multimodales Stressmanagement
35:00 Warum Entspannung allein oft nicht reicht
36:00 Psychotherapie und innere Bewertung
38:01 Warum die innere Bewertung der schwierigste Hebel ist
39:33 „Wir sind die Stressbergführer“
39:38 Zusammenfassung der Stresskaskade
41:00 Stressreaktion und Regeneration
41:55 Abschluss und Verabschiedung


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Karriere, Perfektionismus und hausgemachter Stress – was Frauen wirklich ausbremst29 Jun 202601:27:38

Warum Leistung, People Pleasing und fremde Erwartungen oft mehr Stress machen als die Arbeit selbst - mit Steffi Beyrich

Kann man Karriere machen, ohne sich ständig unter Druck zu setzen? Und warum haben gerade viele Frauen das Gefühl, immer noch etwas mehr leisten zu müssen als alle anderen?

In dieser Folge spricht Susanne mit Stephanie Beyrich – Rechtsanwältin, Pressesprecherin der Bundesrechtsanwaltskammer, Podcasterin und TEDx-Speakerin.

Ausgehend von ihrer eigenen Karriere diskutieren die beiden über Stress, Leistungsansprüche, Perfektionismus, People Pleasing, Selbstwert und die Frage, warum Frauen sich oft selbst deutlich strengere Maßstäbe setzen als ihr Umfeld.

Dabei geht es um Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen, um Karrierewege in Medizin und Jura, um Tattoos, Nasenringe, Erwartungen von außen und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Steffi erzählt offen, wie sie gelernt hat, sich von Perfektionismus und dem Wunsch, allen gefallen zu wollen, zu lösen – und warum viele Stressoren weniger mit der tatsächlichen Arbeitsmenge als mit den eigenen Bewertungen zu tun haben.

Eine ehrliche Folge über Erfolg, Selbstwirksamkeit, innere Freiheit und die Kunst, nicht mehr jede Erwartung erfüllen zu wollen.


Zeitstempel

00:00 Karriere ohne Stress – geht das überhaupt?

02:57 Vorstellung von Stephanie Beyrich

06:15 Stress, Workload und die Frage nach der Schuld

09:52 Warum viel Arbeit nicht automatisch Stress bedeutet

11:10 Karriere als Frau – leichter gesagt als getan

14:40 Männer- und Frauenkarrieren im Vergleich

18:52 Warum Frauen in Führungspositionen noch immer unterrepräsentiert sind

21:18 Vorbilder, Netzwerke und Mentoring

22:47 Würde mehr Geld wirklich weniger Stress bedeuten?

24:47 Fremde Erwartungen oder selbstgemachter Druck?

27:37 Perfektionismus und die unterschiedlichen Maßstäbe von Frauen und Männern

30:11 Warum 80 Prozent oft völlig ausreichen

34:00 Harmoniebedürfnis, Helfersyndrom und People Pleasing

39:26 Wie Steffi sich vom People Pleasing verabschiedet hat

43:32 Tattoos, Sichtbarkeit und die Angst vor Bewertung

46:06 Warum Veränderung oft mit kleinen Mutproben beginnt

47:48 Müssen Frauen angepasst sein, um Karriere zu machen?

50:50 Verantwortung, Druck und Abgrenzung

54:14 Leistung, Selbstwert und die Erwartungen der Eltern

59:46 Hausgemachter Stress und innere Antreiber

01:00:47 Wie Veränderung tatsächlich gelingt

01:02:05 Selbstwert trainieren wie einen Muskel

01:05:21 Inspiration statt Vergleich

01:07:25 Buchtipps und Kommunikation zwischen Frauen und Männern

01:27:09 Fazit und Verabschiedung


Mehr zu Steffi gibts hier:

https://de.linkedin.com/in/steffi-beyrich
https://youtube.com/@all_eyes_on_podcast?si=8-jrQSrYU1lQqO-e
https://www.instagram.com/all_eyes_on_podcast/
https://mastodon.social/@Orkan_der_rechtspflege
https://bsky.app/profile/orkanrechtspflege.bsky.social
https://open.spotify.com/show/102RBCZlVKQbVNjmPbAmk7?si=PrpPxvlgTBWkP1SSHwd8bw
https://youtube.com/@rechtinteressant_podcast?si=9Fhfx6BuindSynGA


Karin Kuschik- 50 Sätze
Karin Kuschik - 50 Fragen
Dr. Peter Modler - Das Arroganz Prinzip
Bronnie Ware - 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen
Oprah Winfrey - Was ich vom Leben gelernt habe.


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Die Stressreaktion: Was tun, wenn der rote Knopf gedrückt wurde?15 Jun 202600:43:08

Wie du akuten Stress abmildern, deinen Stresszyklus vollenden und besser regenerieren kannst
Der Stressor ist da. Die innere Bewertung ist erfolgt. Der rote Knopf wurde gedrückt.

Was jetzt?

In dieser Folge geht es um die dritte Variable der Stresskaskade: die Stressreaktion. Wir schauen uns an, was dabei im Körper passiert, warum Stress so weitreichende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden hat und vor allem, was du tun kannst, um die Stressreaktion abzumildern und den Stresszyklus wieder zu schließen. Praktisch, alltagstauglich und mit vielen Beispielen aus Medizin, Evolution und Alltag.

Schlüsselthemen
Die dritte Variable der Stresskaskade: die Stressreaktion
Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol einfach erklärt
Warum Stress den gesamten Körper beeinflusst
Stress, Entzündungen und langfristige Gesundheit
Warum die Stressreaktion nicht willentlich gestoppt werden kann
Alles-oder-Nichts: Wie die Stressreaktion funktioniert
Körper, Gedanken, Gefühle und Verhalten als vier Ebenen der Stressreaktion
Fight, Flight, Freeze und Fawn im Alltag
Warum Stressmanagement oft unterschätzt wird
Regulation und Regeneration: zwei unterschiedliche Ziele
Was Tiere uns über Stressbewältigung beibringen können
Der sichere Ort als biologische Strategie
Atmung als direkter Zugang zum Nervensystem
Warum Summen beruhigt
Gesang, Atmung und Stressregulation
Bewegung als natürlicher Stressabbau
Kaltes Wasser, Wärme und Sinnesreize nutzen
Die 5-4-3-2-1-Methode zur Zentrierung
Warum Selbstwirksamkeit entscheidend ist
Regeneration durch Schlaf, Bewegung und Entspannung
Warum nicht jede Entspannungsmethode für jeden funktioniert
ADHS, chronischer Stress und Schwierigkeiten mit Ruhe
Erst Bewegung, dann Entspannung
Michael Phelps, ADHS und Bewegung als Regulation
Das Zebra-Modell: Den Stresszyklus vollenden
Warum kleine Routinen wirksamer sind als große Vorsätze

Zeitstempel
00:03 Einstieg und Einführung in die Stressreaktion
02:16 Die dritte Variable der Stresskaskade
03:34 Was im Körper während einer Stressreaktion passiert
05:30 Sympathikus, Adrenalin und Noradrenalin
07:00 Die HPA-Achse und Cortisol
08:30 Stress, Entzündungen und langfristige Folgen
10:00 Warum die Stressreaktion nicht gestoppt werden kann
11:01 Warum Stress so viel Aufmerksamkeit verdient
13:42 Selbstwirksamkeit und Veränderung
15:34 Die vier Ebenen der Stressreaktion
17:30 Fight, Flight, Freeze und Fawn
19:44 Regulation und Regeneration – was ist der Unterschied?
20:30 Was Tiere bei Stress tun
21:30 Atmung, Parasympathikus und Beruhigung
23:08 Gesang, Summen und Atemarbeit
25:01 Bewegung als Stressabbau
26:23 Kaltes Wasser, Musik und Sinnesreize
29:13 Die 5-4-3-2-1-Methode
31:20 Regeneration im Alltag
32:42 Schlaf und Erholung
34:57 Die richtige Form von Entspannung finden
37:12 ADHS, chronischer Stress und innere Unruhe
39:30 Michael Phelps und Bewegung bei ADHS
40:30 Das Zebra und der vollendete Stresszyklus
41:30 Warum kleine Routinen besser funktionieren als große Pläne
42:32 Fazit und Verabschiedung


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Gibt es Stress auch ohne Angst? - Warum hinter Stress oft mehr Angst steckt, als wir denken - mit Dr. Alexandra Kolbeck01 Jun 202601:13:22

Stress gehört zum Alltag. Angst auch. Aber hängen die beiden eigentlich immer zusammen? Oder gibt es Stress auch ohne Angst?

Genau darüber diskutiert Susanne mit Dr. Alexandra Kolbeck – Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, Coach für KrebspatientInnen und absolute Expertin für das Thema Angst.

Herausgekommen ist ein persönliches, tiefgehendes und erstaunlich praktisches Gespräch über unbewusste Muster, verkappte Ängste, innere Bewertungen und die Frage, warum wir oft viel gestresster sind, als wir denken.

Schlüsselthemen
Gibt es Stress ohne Angst – oder gehen beide meist Hand in Hand?
Warum Stress häufig unterschätzt oder falsch eingeordnet wird
Arbeit, Alltag, Familie: Stress entsteht nicht nur im Job
Stressor, innere Bewertung und Stressreaktion
Warum gleiche Situationen Menschen völlig unterschiedlich stressen
Bewusste und unbewusste Angst
Diffuse Ängste, versteckte Muster und alte Überlebensstrategien
Warum viele leistungsstarke Menschen ihre Ängste gar nicht bemerken
Ärztinnen, Perfektionismus und die Angst hinter dem Funktionieren
Stress, Angst und Neurobiologie: Was im Körper passiert
Sympathikus, Cortisol und automatische Stressreaktionen
Warum Stress gesellschaftlich akzeptierter ist als Angst
Krebs, Endlichkeit und diffuse Ängste
Kindheitserfahrungen, Glaubenssätze und „neuralgische Punkte“
Warum kleine Erfahrungen große Auswirkungen haben können
Die Komfortzone der Vermeidung – und was dahinter wartet
Praktische Veränderung: wahrnehmen, modulieren, meistern
Warum kleine Schritte oft der Schlüssel sind
Selbstwirksamkeit statt Ausgeliefertsein
Stress, Gesundheit und chronische Erkrankungen
Prävention, Selbstfürsorge und die Grenzen des reinen Wissens

Zeitstempel
00:03 Einführung und Ausgangsfrage: Gibt es Stress ohne Angst?
02:44 Gesprächsbeginn mit Dr. Alexandra Kolbeck
03:33 Stress im Praxisalltag und typische Missverständnisse über Stress
07:16 Warum Stress viel mit unserer eigenen Bewertung zu tun hat
10:31 Stress und Angst – wie ähnlich sind sie eigentlich?
13:53 Neurobiologie: Was im Körper bei Stress und Angst passiert
17:39 Warum Angst oft gesellschaftlich weniger akzeptiert ist als Stress
20:43 Krebs, diffuse Ängste und unbewusste Belastungen
24:21 Ärztinnen, Leistungsanspruch und versteckte Angst
27:20 Praktische Beispiele: Stress, Bewertungen und Alltag
31:23 Kindheitserfahrungen, Muster und Überlebensstrategien
34:18 Warum kleine Erlebnisse große Auswirkungen haben können
42:19 Was tun, wenn Stress und Angst erkannt werden?
42:30 Wahrnehmen, modulieren, meistern – ein praktischer Dreischritt
48:51 Kleine Schritte, Erfolgserlebnisse und Veränderung
51:15 Durch die Angst in die Freiheit
55:25 Was weniger Angst und Stress körperlich verändern können
58:11 Stress, Erkrankungen und fehlendes Bewusstsein für chronischen Stress
1:02:00 Prävention, Selbstfürsorge und warum Wissen allein nicht reicht
1:06:32 Abschlussfrage: Gibt es Stress ohne Angst?
1:10:50 Wissenschaftlicher Kurzblick auf Stress- und Angstsysteme
1:13:05 Verabschiedung


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Mehr über Dr. Alexandra Kolbeck, findest du hier.

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