Randbemerkungen – der Literaturpodcast – Détails, épisodes et analyse

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Podcast Randbemerkungen – der Literaturpodcast

Randbemerkungen – der Literaturpodcast

Victoria Linnea

Arts

Fréquence : 1 épisode/31j. Total Éps: 17

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In dem Podcast »Randbemerkungen« spricht Victoria Linnea mit ihren Gäst*innen darüber, was Literatur bedeutet – aus einer persönlichen, individuellen Sichtweise heraus, aber auch aus der Perspektive von Personen, die viel zu oft an den gesellschaftlichen Rand gedrängt und nicht gehört werden. Dabei enthalten gerade die kleinen Kommentare am Rande eines Textes spannende Hinweise, die neue Perspektiven eröffnen können, wenn man sich darauf einlässt. Die Folgen erscheinen jeweils am 15. des Monats. Mehr über Victoria auf Instagram: https://www.instagram.com/victorialinnea11/
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Victoria hat einen Podcast!

dimanche 1 décembre 2024Durée 09:34

In diesem Trailer erzähle ich, warum es den Podcast "Randbemerkungen" gibt und was euch erwartet: einen Raum für ehrliche Gespräche über Literatur, Vielfalt und eigene Erfahrungen.

#3 Wir lieben Social Media 🫠

Épisode 3

samedi 15 février 2025Durée 01:00:58

Social Media sollte ein Ort der Vernetzung sein – doch stattdessen ist es für viele marginalisierte Autor*innen zu einem unsicheren Raum voller Desinformationen und Hatespeech geworden. Warum verschwinden Beiträge mit Begriffen wie „queer“, „disabled“, „diverser Lesen“ oder „Own Voices“aus der Timeline? Wieso wird es immer schwieriger, Reichweite aufzubauen, während sich rechte Inhalte ungehindert verbreiten können?

Jenny Wood, Johanna Becking, Thea Hong und Victoria Linnea sprechen über den Kampf um Sichtbarkeit,  politische Machtspiele hinter Social Media, eigene Erfahrungen mit Shadowbans und gesperrten Hashtags und welche Plattformen vielleicht noch sichere Alternativen bieten.


Themen der Folge:
(00:00) Unsere Beziehung zu Social Media

(05:46) Wie sich die sozialen Medien unter Musk und Zuckerberg – und auch Trump – entwickelt haben

(20:55) Hashtag-Sperrungen, Shadowbans und gezielte Unsichtbarmachung

(30:34) Entwicklungen im deutschen Buchmarkt

(34:20) Zukunftsvisionen: Welche Plattformen sind (noch) sicher? Wohin können wir gehen?

(47:22) Hund <3

(49:03) Was wir tun können, um marginalisierte Autor*innen zu unterstützen

(56:34) Zum Abschluss: Sei wie Jesus.

 

Gäst*innen

Jenny Wood


Johanna J. Becking


Thea Hong


Host

Victoria Linnea


Buchempfehlungen zum Black History Month

  • Rahel Abebe: Schwarz lodern die Flammen
  • Chantal-Fleur Sandjon: Die Sonne, so strahlend und Schwarz
  • Anya Omah: Dark Cinderella
  • Melanie Raabe: Der längste Schlaf
  • Lilly Workneh: Good Night Stories for Rebel Girls – 100 Lebensgeschichten Schwarzer Frauen


Wie können wir uns gegenseitig unterstützen?

Welche Plattformen nutzt ihr, um marginalisierte Autor*innen sichtbar zu machen? Habt ihr Tipps, wie wir Reichweite aufbauen können, ohne den Algorithmen ausgeliefert zu sein?

Kommentiert hier oder schreibt mir auf Instagram:@victorialinnea11 – ich bin gespannt auf eure Gedanken!

#2 Thea Hong, ihr Roman "Seoulicious" und Essen. Natürlich Essen.

Épisode 2

mercredi 15 janvier 2025Durée 56:36

Wer Geschichten über Korea liest (und schreibt), braucht Snacks an der Seite – das habe ich im Gespräch mit Thea Hong über ihren Debütroman "Seoulicious – Fake Me, Real You" gelernt. Koreanisches Essen ist nicht nur megalecker, sondern auch eine Verbindung zwischen Menschen.

Wir sprechen über Essen in Tupperwaren als Ausdruck elterlicher Liebe, über kulinarische Dates der Protagonistin und ihres Love-Interests, über Zwillingsschwestern, die unterschiedliche Aspekte der 2nd generation Migra-Kids verkörpern, und darüber, dass Wut in jeder Form wichtig ist – egal, ob als ein Laib kräftiges Brot oder als ein Croissant.


Content Notes: Essen, Spinnen

Die ausführlich beschriebene Spinnen-Metapher ist nicht ohne. Bitte passt auf euch auf und skippt gegebenenfalls die Stelle, indem ihr direkt zur nächsten Kapitelmarke springt.


(00:00) Intro

(02:08) Seoulicious – Ein Own-Voices-Roman

(11:18) Essen als Liebeserklärung

(17:55) Koreanisch-deutsche Zwillingsschwestern und ihre unterschiedlichen Lebenswelten

(22:30) Der Love Interest: Jin, ein Cinnamon-Roll mit schwarzer Amex

(25:42) Mütter, Migration und Liebe

(28:17) CN Spinnen

(29:03) Wie selbstverständlich ist es, dass sich Eltern für die Kinder aufopfern?

(31:05) Wut und ihre Facetten

(36:41) Wie schreibt man als Own Voices-Autorin?

(42:40) Erfahrungen einer koreanisch-deutschen Autorin

(51:53) Thea Hongs Message an euch!


Gästin:

Thea Hong @novemberbeetle

Website: theahong.com


Hole Seoulicious in dein Bücherregal:

Novel Arc Verlag


Gedanken zu der Folge?

Hinterlasst euer Feedback in den Kommentaren oder schreibt mir auf Instagram! Ich freue mich auf den Austausch.

⁠@victorialinnea11

#1 Wieso uns "Yellowface" fertigmacht

Épisode 1

dimanche 15 décembre 2024Durée 01:00:12

Wie der Roman "Yellowface" von R. F. Kuang im deutschsprachigen Raum aufgenommen wurde, hat uns nicht zufrieden gestellt. Deshalb sind wir – Yvonne, Tina, Carina und Victoria – zusammengekommen, um gemeinsam über die verschiedenen Themen in dem Buch zu quatschen. Aus der anfänglichen Frage "Was hat euch an dem Buch besonders gefallen" wurde ein richtig deepes Gespräch über die Verantwortung von Autor*innen und von Verlagen, über Privilegien, Sprache, Familientraumata und Generationskonflikte.


Content Notes für den Roman: Erwähnung von Tod, Alkohol, Unfall, Erstickung, Tod, sexuelle Übergriffe


(00:00) Intro

(03:07) Herkunft und Sprachstruggle

(06:39) Worum es in "Yellowface" geht und was eigentlich in den Rezensionen hätte besprochen werden sollen

(18:33) "Die Letzte Front" – oder was eine weiße Autorin mit einer weißen Lektorin und einem weißen Verlag aus einer chinesischen Geschichte gemacht haben

(21:50) Wer darf was schreiben?

(29:06) Lernen aus R. F. Kuangs Büchern?

(32:00) Die weiße Frau

(34:55) Verantwortung von weißen Menschen und BIPOC in der Literaturbranche

(41:31) June, ihr Yellowfishing und die Rolle des Verlags

(50:00) Athenas Mutter und der Generationskonflikt

(57:00) Fazit


Gästinnen:

Yvonne @bookish.yvonne

Tina @bookish_tina

Carina @gossip.bitch.podcast


Gedanken zu der Folge?

Schreibt mir in die Kommentare hier oder auf meinem Instragram-Profil:

@victorialinnea11

#5 Die Wut marginalisierter Menschen

Épisode 5

mardi 15 avril 2025Durée 01:19:31

Wut ist eine kraftvolle Emotion, doch während sie bei manchen Menschen akzeptiert und als Stärke ausgelegt wird, gilt sie bei anderen als unsachlich, aggressiv oder gefährlich aus. Aber warum?

In dieser Folge spreche ich mit den Autor*innen Nora Bendzko und Martin Gancarczyk darüber, wie Wut in der Gesellschaft und in Geschichten geframt wird. Wir diskutieren, warum wütende Romanfiguren oft als bedrohlich dargestellt werden, was das mit Machtstrukturen zu tun hat und wie wir diese Narrative durchbrechen können. Außerdem geht es um persönliche Erfahrungen: Wie fühlt sich für uns Wut an? Was machen wir mit unserer Wut? Und wäre ein Leben ohne Wut überhaupt wünschenswert?

 

Eure Meinung zählt!

Wie geht ihr mit Wut um? Gibt es Bücher oder Filme, deren Darstellung von Wut euch besonders gut gefallen? Schreibtmir auf Instagram oder kommentiert unter der Folge. Ich bin gespannt auf eure Gedanken!

 

Content Notes

Erwähnung von Sexismus, Homofeindlichkeit und Rassismus, Erwähnung von sexualisierter Gewalt, Beschreibung von Mord und Enthauptung

 

Themen der Folge

(00:00) Intro

(01:40) Die Gäst*innen sprechen

(04:25) Wann warst du dasletzte Mal richtig wütend?

(14:56) Wer darf wütend sein?

(23:57) Gegenderte Wut

(30:42) Wut in "Praise the Wicked" und "Die Götter müssen sterben"

(46:58) CN Erwähnung von sexualisierterGewalt, Beschreibung von Mord und Enthauptung

(52:27) Marginalisierte Wut ist böse

(1:06:11) Ein Leben ohneWut?

(1:09:33) Szenen, die uns wütend gemacht haben

(1:13:24) Was bleibt nach der Wut?

  

Gäst*innen:

Nora Bendzko @nora_bendzko

Martin Gancarczyk @martin.gancarczyk

 

Buchempfehlungen:

Belletristik

  • Nora Bendzko: Die Götter müssen sterben
  • Akwaeke Emezi: Bitter
  • Mareike Fallwickl: Die Wut, die bleibt
  • Martin Gancarczyk: Praise theWicked
  • Thea Hong: Seoulicious – Fake Me, Real You
  • R.F. Kuang: Babel
  • Madeline Miller: Circe
  • Toni Morrison: Beloved
  • Mark Oshiro: Anger Is a Gift
  • Shelley Parker-Chan: She Who Became the Sun
  • Kai Cheng Thom: I Hope We Choose Love
  • Xiran Jay Zhao: Iron Widow

 

Sachbuch

  • Brittney Cooper: Eloquent Rage
  • Soraya Chemaly: Rage Becomes Her. The Power of Women’s Anger
  • Myisha Cherry: The Case for Rage: Why Anger Is Essential to Anti-Racist Struggle
  • Lilly Dancyger: Burn It Down. Women writing about Anger
  • Ciani-Sophia Hoeder: Wut und Böse
  • bell hooks: Killing Rage: Ending Racism
  • Layla F. Saad: Me and White Supremacy: Combat Racism, Change the World, and Become a Good Ancestor
  • Dean Spade: Love in a F*cked Up World
  • Rebecca Traister: Good and Mad. The Revolutionary Power of Women's Anger

#4 Wie schreibt man divers, Anika?

Épisode 4

samedi 15 mars 2025Durée 56:28

Literatur tut weh. Aber bitte an der richtigen Stelle.

Marginalisierte Menschen werden verletzt? ❌

Das Feedback trifft schmerzhaft den Punkt? ✅


Wir sprechen über den langen Lernprozess des sensiblen Schreibens, wie man divers schreibt, ohne in Klischees zu verfallen, warum ist die eigene Haltung so wichtig ist, und darüber, warum Sensitivity Reading manchmal wehtut (aber notwendig ist).


Was sind eure größten Herausforderungen bei den Themen Diversität und Repräsentation? Welche Strategien nutzt ihr, um eure Geschichten diverser zu gestalten? Gibt es Bücher oder Ressourcen, die euch geholfen haben?

Schreibt mir auf Instagram: @victorialinnea11 oder kommentiert hier! Ich freue mich auf den Austausch. 🎙️


Themen der Folge:

(00:00) Intro: Warum Schreiben schwer ist – und divers schreiben noch schwerer

(04:26) Wie Anika zu progressivem Schreiben kam

(14:52) Warum es kein „zu divers“ gibt

(20:14) „Is it my story to tell?“ – eigene Grenzen erkennen

(34:46) Sensitivity Reading: Warum es wehtun kann und warum es trotzdem sein muss

(52:30) Tipps für Autor*innen


Gästin:

Anika Beer @anika.beer.autorin


Buchempfehlungen aus der Folge:

Anika Beer: Succession Game

Anika Beer: Blutgabe

Anika Beer: We Burn the Sun

Judith Flanders: Inside the Victorian Home: A Portrait of Domestic Life in Victorian England

Alice Hasters: Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten

#7 Neurodivergenz & Schreiben

Épisode 7

dimanche 15 juin 2025Durée 01:01:09

Neurodiversität beschreibt die neurobiologische Vielfalt.Dabei gibt es neurotypisch und neuroatypische bzw. neurodivergente Menschen, die Informationen kognitiv anders verarbeiten als das, was als „typisch“ angesehen wird. Zur Neurodivergenz gehört zum Beispiel Autismus, ADHS, Dyskalkulie, Legasthenie, Hochbegabung oder Hochsensibilität.

Isa, Saskia und Skalabyrinth spreche ich über Autismus, ADHS, Synästhesie, Aphantasie und das Erleben von Texten jenseits neurotypischer Erwartungen. Wie fühlt sich Schreiben mit Autismus und/oder ADHS an? Warum kann „Show, don’t tell“ schwierig sein? Und wann fühlt sich Lesen und Schreiben so richtig gut an?

 

Content Notes

Erwähnung von Burnout, Masking, Trauma, gewaltvollenBeziehungen, ableistischen Strukturen

 

Themen der Folge

(00:00) Intro

(03:39) Neurodivergenz-Bingo

(10:45) Warum Regeln das Lesen manchmal einfacher machen

(26:30) Kann man neurodivergente Texte erkennen?

(36:30) Schreiben mit Autismus und ADHS

(46:12) Tipps beim Schreiben

(49:25) Die Buchbranche

(55:25) Message an die neurodivergentenAutor*innen!

 

 Gäst*innen

Isa @kritzelpixel

https://www.kritzelpixel.de/

Saskia @dresslersaskia

https://saskiadressler.com/

Skalabyrinth: @skalabyrinth⁠

https://www.skalabyrinth.org/

#6 Queere Own Voices

Épisode 6

jeudi 15 mai 2025Durée 53:31

Disclaimer: Die Aussagen, die im Hook vorgestellt werden, sind satirisch. Wir distanzieren uns von Heterofeindlichkeit und jeglicher Form von Diskriminierung.


Was für Geschichten entstehen, wenn queere Autor*innen Welten erschaffen, in denen Queerness nicht nur als Normalität anerkannt, sondern die Normalität ist? Mit Leni Wambach und Iva Moor spreche ich über welche Auswirkungen queere Own-Voices-Romane haben und dass Autor*innen unterschiedlich behandelt werden, je nachdem, wer sie sind und worüber sie schreiben.


Content Notes:

Erwähnung von Depressionen und psychischen Krankheiten, Zwangsouting, Rassismus und Queerfeindlichkeit auf Social-Reading-Plattformen und in Rezensionen


Themen der Folge:

(00:00) Was bedeutet Queerness in euren Büchern?

(06:17) Own Voices

(16:22) Vorurteile gegenüber Autor*innen

(25:21) Für wen schreibt ihr, Leni und Iva?

(36:50) Casual Queerness

(46:02) Rezeption euer Bücher


Gäst*innen:

Leni Wambach @leni_wambach (Instagram) @leniwambach (TikTok)

Bücher: Der Zirkel der Sechs, Elfenmal-Trilogie, Jahresprinzessin-Dilogie

Iva Moor @iva.moor (Instagram) @iva.moor.writes (TikTok)Bücher: Die Alchemie des Träumens, Das Lied der Tollpatsche, Liminal Creatures

RANT #01 Let’s Talk About Asian Fishing

Épisode 1

mardi 15 juillet 2025Durée 46:00

Gemeinsam mit Thea Hong spreche ich über „Asian Fishing“, also das gezielte Ausnutzen asiatischer Kultur zur Aufwertung des eigenen Images und der Verkäufe. Aktueller Anlass ist der Netflix-Film „K‑Pop Demon Hunters“, wodurch einige Menschen inspiriert wurden und selbst solche Geschichten schreiben wollten oder ihre Bücher mit diesem koreanisch-amerikanischen Film verglichen und bewarben.

Es ist theoretisch nichts Schlimmes dabei, sich Anregungen aus Kulturen zu holen, denen man nichts angehört, aber wie es in Praxis umgesetzt wird und wie wir das finden, besprechen wir in der erste Folge von RANTbemerkungen, dem Special von Randbemerkungen.

Have fun!

Thea Hong (@novemberbeetle) & Victoria Linnea (@victorialinnea11)


Was denkt ihr über dieses Thema? Teil eure Gedanken in den Kommentaren oder auf Instagram.



--------------------

In der Folge erwähnt:


Beispiele für Asian Fishing und kulturelle Aneignung

  • Michael Derrick Hudson „Yi-Fen Chou“
  • C.B. Cebulski „Akira Yoshida“
  • Jay Kristoff


⁠https://time.com/4025745/white-poet-chinese-pseudonym-best-american-poetry/https://www.nbcnews.com/news/asian-america/marvel-comics-white-editor-pretended-japanese-co-worker-wants-held-acc-rcna2925https://expertbooksmuggler.com/2025/03/31/whats-the-deal-with-jay-kristoff/


Beispiele für kulturelle Anerkennung

  • Rebecca Humpert @bookowlbecca
  • Mira Konrad @miraschreibt


Reel von @mindofjulia_ über die rassistisch Geschichte vonSchriftfonts, die „asiatisch“, „afrikanisch“ oder „arabisch“ wirken.

https://www.instagram.com/p/DLNmlzssw9d/


#11 Gay Romance und die hitzigen … Diskussionen

jeudi 15 janvier 2026Durée 01:24:11

Wenn eine Story über schwule Männer viele Gefühle enthält, ist es nicht mehr gay, sondern sapphic? Über solche und andere Aussagen stolpern Martin und Ian regelmäßig. Und weil dank "Heated Rivalry" Sport Gay Romance wieder heiß diskutiert wird, wollen wir mal in die Realität von Gay-Romance-Autoren eintauchen, die die Lebensrealität von den Figuren teilen, über die sie schreiben. Lebt es sich als schwuler cis Mann wirklich so, wie man es in vielen Gay Romances liest? Und müssen Romane die Realität abbilden?


Content Notes: Gewalt gegen schwule Männer

 

Gäst*innen 

Martin Gancarczyk ⁠@martin.gancarczyk

Ian Raine ⁠@ian.raine_autor⁠

 

Host

Victoria Linnea ⁠@victorialinnea11⁠⁠


Erwähnungen in der Folge

Screenshot des Posts über "Heated Rivalry" als Sapphic Roman

Einordnungspost von der OP

Valentinsworkshops zu 🌶️ in Romanen


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