Willkommen zu „People Pleasing adé – Dein Podcast für Führung, Karriere und Selbstentwicklung“! Ich bin Dr. Verena Stahl, und in diesem Format tauchen wir gemeinsam in die spannenden Themen rund um Selbstentwicklung, Leadership und Karriere ein.
Hier dreht sich alles darum, wie du dein berufliches Potenzial entfalten kannst – ohne dich von den Erwartungen anderer bestimmen zu lassen. Die zentralen Fragen, die wir immer wieder behandeln, sind: Wie kannst du klar und unmissverständlich „Nein“ sagen, ohne dabei Schuldgefühle zu haben? Was bedeutet es, empathisch zu führen und dabei trotzdem deine eigenen Grenzen zu setzen? Wie kannst du den für dich stimmigen Karriereweg gehen, der wirklich zu dir, deiner Persönlichkeit, deinen Werten und Ressourcen sowie Kompetenzen passt?
In einer Mischung aus persönlichen und praktischen Betrachtungen aus meiner Arbeit als Coachin und Hochschuldozentin gehe ich den inneren Überzeugungen auf den Grund, die uns oft davon abhalten, für uns selbst einzustehen. Gemeinsam mit inspirierenden Gästen entlarven wir People Pleasing als Karriereblockade und zeigen dir konkrete Wege auf, wie du selbstbewusst deinen Platz im Berufsleben findest – und das im Einklang mit deinen Werten. Denn: Nur wer sich selbst gut kennt, kann erfolgreich und authentisch führen.
Wenn du also bereit bist, deinen Karriereweg selbstbestimmt und frei von übermäßigem People Pleasing zu gestalten und dein Leben nach deinen Vorstellungen leben möchtest, dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich!
Viel Spaß und Inspiration beim Hören!
Feedback, Anregungen und Themenwünsche nehme ich gerne per E-Mail entgegen: info@verena-stahl.ch
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#101 - Dranbleiben: 3 Faktoren, um deine Ziele zu erreichen
mercredi 23 septembre 2026 • Durée 21:49
Motivation, Willenskraft und Durchhaltevermögen – drei Kräfte, die oft in einem Atemzug genannt werden. Aber sie sind nicht dasselbe. Und gerade ihr Zusammenspiel entscheidet darüber, ob wir unsere Ziele wirklich erreichen.
In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in die Unterschiede und Verbindungen dieser drei inneren Ressourcen:
- Motivation – der Impuls, der dich loslaufen lässt. Aber auch wankelmütig sein kann, wenn sie nicht wirklich aus dir selbst kommt.
- Willenskraft – deine Entscheidungskraft, die dich weitermachen lässt, wenn die Motivation eine Pause macht.
- Durchhaltevermögen – die sanfte, innere Stabilität, die dich langfristig trägt, ohne Härte oder äußeren Drill.
Du erfährst:
- wie du echte intrinsische Motivation von introjizierten Erwartungen unterscheiden kannst
- warum Willenskraft wie ein Muskel trainiert werden kann
- wieso Durchhaltevermögen mehr mit Selbstbindung als mit Disziplin zu tun hat
- konkrete Praxisimpulse, um jede dieser Kräfte zu stärken
- wie du spürst, welche Ressource dir im Moment am besten dient
Wie immer gebe ich dir Reflexionsfragen, Coaching-Beispiele und 5 klare Takeaways für deine Selbstführung.
Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal motiviert startest, aber ins Stocken kommst – oder wenn du spüren willst, wie sanfte Stärke dich trägt, statt dich auszubrennen.
#100 - Stop Pleasing - Start Leading. Von der Idee bis zur Buchmesse. Mit Sylvia Pietzko
mercredi 16 septembre 2026 • Durée 35:36
Bei dieser 100. Folge übernimmt die Verlegerin meines Verlages Esperanza das Mikrofon und stellt mir Fragen zum Buch. In dieser etwas anderen Folge berichte ich darüber
- wie aus einem Coachinganliegen erst dieser Podcast und dann ein Buch entstanden
- wieso Fawn nicht nur die vierte Stressreaktion neben Fight, Flight und Freeze ist, sondern auch die einzige, die sozial belohnt wird
- warum People Pleasing, wenn es situativ auftritt, kein Problem darstellt
- warum ich das Thema am Beispiel von Katja, Oskar, Sabine und Lena durch zwölf Monate hindurch begleite
- wo ich beim Schreiben selbst ins People Pleasing gerutscht bin
- wie es mir gelang, kurzfristig 80 Seiten zu streichen
„Stop Pleasing – Start Leading" ist bereits gedruckt und geht jetzt in den Versand.
Am 11. Oktober bin ich um 13:30 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse, Gemeinschaftsstand der hessischen Verlage.
#99 - Radical Candor: Warum empathisch und klar kein Widerspruch ist
mercredi 9 septembre 2026 • Durée 21:43
Sommer-Edition #4 - Lena: Pendeln zwischen den Extremen
mardi 8 septembre 2026 • Durée 08:20
Zum Abschluss meiner kleinen vierteiligen Sommer-Edition stelle ich dir die vierte und jüngste der vier Führungspersonen aus meinem Buch „Stop Pleasing – Start Leading" vor: Lena.
Lena ist 32 und führt ein junges, quirliges Team – und sitzt zugleich in einer Führungsrunde aus lauter älteren Kollegen. Als Jüngste, als eine von zwei Frauen, immer ein bisschen anders. Ihr Muster ist von allen vieren am schwersten zu greifen, denn Lena pendelt: mal passt sie sich an und macht sich klein, mal grenzt sie sich viel zu scharf ab, nur um überhaupt gehört zu werden. Zu viel Anpassung, dann zu viel Abgrenzung – und mittendrin die Suche nach der goldenen Mitte.
In dieser Folge blicke ich mit dir zurück auf Katja, Oskar und Sabine, ich verrate dir, warum unsere Muster immer eine Geschichte haben, und ich nehme dich noch einmal mit hinein in den Aufbau meines Buches – als Reise durch ein Jahr, mit Modellen aus Psychologie und Führung, einem „Moment für dich selbst" am Ende jedes Abschnitts und Gästen, die schon einmal hier im Podcast waren und am Monatsende eine ganz eigene Perspektive beisteuern.
Du erfährst in dieser Folge:
- warum Lenas Pendeln zwischen Überanpassung und Überabgrenzung so verwirrend ist – und woher es kommt
- wieso Entwicklung nie geradeaus verläuft und Rückschritte dazugehören
- wie mein Buch aufgebaut ist und welche Rolle die eingeladenen Expertinnen und Experten dabei spielen
- warum es am Ende gar nicht um Katja, Oskar, Sabine und Lena geht, sondern um dich
Mein Buch:
„Stop Pleasing – Start Leading. So lässt du dir als Führungskraft nicht mehr die Butter vom Brot nehmen" erscheint im Oktober und kann ab sofort vorbestellt werden. Mit jeder Vorbestellung hilfst du dem Buch sehr, weil der Buchhandel sich an den Vorbestellzahlen orientiert.
#98 - Hört auf, Frauen klein zu halten! Mit Maren Wölfl
mercredi 2 septembre 2026 • Durée 52:50
Frauen schneiden in 13 von 19 Leadership-Kompetenzen besser ab als Männer. Und zweifeln trotzdem an sich selbst. Maren Wölfl benennt in dieser Folge, woran das liegt: an Strukturen, die Frauen klein halten, und an Frauen, die dabei mitmachen.
Maren Wölfl ist Business Coach, Lektorin an der Fachhochschule Wien und Unternehmerin des Jahres. In ihrem neuen Buch „Female Wake-up Call" (Wiley) beschreibt sie, wie Frauen souverän, authentisch und wirksam in Führung gehen. Im Gespräch mit Dr. Verena Stahl erzählt sie von ihrer eigenen Zeit als „fleißige Ameise", von einem HR-Leiter, der ihr seine Haltung zur Arbeitszeit seiner Frau auf der Männertoilette mitteilte, und davon, warum sie Frauen rät, das System zu hinterfragen statt sich selbst.
**Themen dieser Folge:**
- Welche Führungskompetenzen Frauen mitbringen und warum Empathie in der hybriden Arbeitswelt zum Erfolgsfaktor wird
- Die 30-Prozent-Marke: ab wann sich in Teams etwas bewegt
- Das Bild der fleißigen Ameise, die Erwartungen anderer erfüllt bis zur Erschöpfung
- Marens 120-80-50-0-Regel als Gegenmodell zum Dauer-Vollgas
- Der Stuhl mitten im Raum: warum Frauen sich für blaue Flecken entschuldigen, statt den Stuhl wegzustellen
- „Im gefährlichen Alter": wie Kinderwunsch und Schwangerschaft Karrieren zwischen 25 und 40 ausbremsen. 20 Prozent der Frauen bekommen nie Kinder
- Warum das Wort „Powerfrau" keinen Gegenpart hat
- Die Welle der Empörung, wenn eine Frau ins Top-Management kommt, und wie jede Einzelne sie stoppen kann
- Selbstführung: am Lenkrad sitzen statt auf dem Beifahrersitz
- Wie du mit dir selbst sprichst, wenn du mit dir sprichst wie mit einer guten Freundin
Maren Wölfls Satz aus der Folge, der hängen bleibt: „Wir brauchen nicht Menschen, die lauter sind. Wir brauchen Menschen, die klarer sind."
#97 - Glücklich und traurig zugleich: Was Gleichzeitigkeit über dich verrät
mercredi 26 août 2026 • Durée 18:05
Du freust dich – und gleichzeitig ist da Sorge. Du bist erleichtert – und gleichzeitig traurig. Du bist dankbar – und gleichzeitig unsicher. Und dann meldet sich diese Stimme: Was soll ich denn jetzt eigentlich fühlen?
In dieser Folge teile ich ein sehr persönliches Erlebnis mit dir: den Tag, an dem ich ein Neugeborenes im Arm hielt, während mein Vater im selben Moment im Krankenhaus um sein Leben kämpfte. Glück und Angst, Freude und Trauer – alles gleichzeitig. Eine Krankenschwester schenkte mir damals ein Bild, das mich bis heute begleitet: Dein Leben ist ein Haus mit vielen Zimmern. In jedem herrscht ein anderes Gefühl. Und du darfst dich frei zwischen ihnen bewegen.
Ausgehend von diesem Bild schauen wir gemeinsam auf das Prinzip der Gleichzeitigkeit – und auf einen einfachen Sprachwechsel, der erstaunlich viel verändern kann: Was passiert, wenn du „aber" durch „und gleichzeitig" ersetzt? Warum dieser kleine Tausch innere Konflikte nicht löst, aber erträglich macht. Und warum gemischte Gefühle kein Zeichen von Schwäche sind, sondern ein Zeichen emotionaler Reife.
Am Ende warten fünf Reflexionsfragen auf dich, die dir helfen, das Gehörte auf dein eigenes Leben zu übertragen.
Diese Folge ist für dich, wenn du oft das Gefühl hast, du müsstest dich für ein Gefühl entscheiden – und dabei immer eines verlierst.
Sommer-Edition #3: Sabine - Vom Grübeln ins Gestalten
mardi 25 août 2026 • Durée 05:55
In dieser Folge geht meine Sommer-Edition weiter: vier Extrafolgen, in denen ich dir die vier Führungspersonen aus meinem Buch „Stop Pleasing – Start Leading" vorstelle. Nach Katja und Oskar übernimmt heute Sabine den Stab.
Sabine ist 51, die Älteste und Erfahrenste der vier. Sie hat eine eigene Firma für Coaching und HR-Beratung, sie führt ein kleines Team und wird von allen für ihr feines Gespür geschätzt. Was niemand ahnt: Dieselbe Sabine grübelt nächtelang und sucht den Fehler zuerst bei sich selbst. Tritt jemand dominant und raumgreifend auf, geht sie in Deckung, beschwichtigt und nimmt die Schuld vorschnell auf sich.
Ich erzähle dir, warum Sabines People Pleasing ganz anders aussieht als das von Katja und Oskar und was passiert, wenn ausgerechnet der wichtigste Kunde diesen Reflex auslöst. Denn wo wirtschaftliche Abhängigkeit im Spiel ist, wird aus Kundenorientierung schnell Selbstaufgabe. In manchen Branchen gehört das fast schon zum Berufsrisiko. Außerdem verrate ich dir, woran Sabines Durchbruch am Ende hängt – und dass es weniger die Methoden sind, als du vielleicht denkst.
Du erfährst in dieser Folge:
- warum feinfühlige Menschen den Fehler zuerst bei sich selbst suchen
- wie People Pleasing aussieht, wenn jemand nicht Ja sagt, sondern still wird
- weshalb übertriebene Kundenorientierung in manchen Branchen ein Berufsrisiko ist
- warum gute Methoden allein den Knoten nicht platzen lassen
#96 - Weiblicher Hormonzyklus und wie er unsere Psyche beeinflusst - mit Vanessa Martin
mercredi 19 août 2026 • Durée 43:30
Viele Frauen haben gelernt, jeden Tag gleich leistungsfähig zu sein: Müdigkeit wird übergangen, Schmerzen werden kleingeredet und Erholung muss erst verdient werden. Doch was passiert, wenn wir nicht länger gegen unseren Körper arbeiten, sondern beginnen, seine Signale ernst zu nehmen?
Darüber spreche ich in dieser Folge mit Vanessa Martin. Sie ist Zyklus- und Hormonexpertin und begleitet Frauen dabei, ihren eigenen Körper besser zu verstehen und den Menstruationszyklus nicht als Hindernis, sondern als wichtige Orientierung zu nutzen.
Wir schauen gemeinsam auf die vier Phasen des Zyklus und darauf, wie sich Energie, Kommunikation, Kreativität, Rückzugsbedürfnis und Selbstwahrnehmung im Verlauf verändern können. Dabei geht es nicht darum, das Leben starr nach dem Zyklus zu organisieren oder Frauen auf ihre Hormone zu reduzieren. Vielmehr geht es um ein genaueres Körperbewusstsein und die Frage: Was brauche ich gerade wirklich?
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zu People Pleasing. Denn viele Frauen passen sich nicht nur den Erwartungen anderer an, sondern übergehen auch die eigenen körperlichen Grenzen. Typische Gedanken sind:
- „Es ist gar nicht so schlimm.“
- „Ich muss da jetzt einfach durch.“
- „Die anderen schaffen das doch auch.“
- „Ich darf niemanden enttäuschen.“
Wir sprechen darüber,
- warum Frauen häufig gegen ihren natürlichen Rhythmus performen,
- welche Stärken und Bedürfnisse sich in den vier Zyklusphasen zeigen können,
- weshalb Selbstkritik und Selbstzweifel in bestimmten Phasen stärker werden können,
- wie sich Arbeit, Pausen und anspruchsvolle Aufgaben bewusster planen lassen,
- und wie offen Frauen im beruflichen Umfeld mit dem Thema Zyklus umgehen können.
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Körper nicht länger als "Störfaktor" zu behandeln, sondern als wichtigen Teil der eigenen Selbstführung.
#95 - Immer wieder enttäuscht? Erwartungsmanagement in 3 Schritten
mercredi 12 août 2026 • Durée 20:08
In dieser Solofolge von „People Pleasing adé“ geht es um Erwartungsmanagement – und darum, wie du Enttäuschungen reduzierst, ohne deine Vorfreude abzuwürgen. Anhand der Geschichte von Esther schauen wir, warum manche Menschen „dauernd enttäuscht“ sind und welche inneren Drehbücher im Hintergrund mitlaufen.
Wir sprechen darüber,
- was Enttäuschung psychologisch ist: die Lücke zwischen innerem Film und gelebter Realität
- welche Funktionen Erwartungen haben – als Motor für unser Handeln und als Wahrnehmungsfilter
- wann Erwartungen problematisch werden (starre „So-muss-es-sein“-Standards, unausgesprochene Wünsche, alte Muster wie Leistung = Wert)
- wie sich das im Job zeigt: Überengagement, heimliche Hoffnungen auf Sichtbarkeit und Wertschätzung – und die Frustration, wenn niemand „von allein“ merkt, was du leistest
- wie ähnliche Muster in Beziehungen wirken, wenn du erwartest, dass der oder die andere deine Bedürfnisse errät („Wenn ich ihm wirklich etwas bedeuten würde, käme er von selbst drauf“)
-welche vier typischen Muster dazu führen, dass Menschen häufiger enttäuscht sind (rigide Standards, Opfermodus, Bindungsangst, überhöhtes Anspruchsdenken)
Du bekommst ein konkretes 3‑Schritte‑Modell für reifes Erwartungsmanagement:
- Erwartungen präzise benennen statt diffus hoffen
- Reality-Check: Passen deine Erwartungen zu Person, Kontext und System?
- Bedürfnisse klar kommunizieren und innerlich flexibler werden, wie sie erfüllt werden können.
Diese Folge lädt dich ein, deine inneren Drehbücher bewusster zu sehen, klarer für deine Bedürfnisse einzustehen und Enttäuschungen als Signal zu nutzen – nicht als Beweis, dass mit dir oder den anderen „etwas nicht stimmt“.
Sommer-Edition #2: Oskar - Everybody's Darling
mardi 11 août 2026 • Durée 09:20
In dieser Folge geht meine kleine Sommer-Edition weiter: vier Extrafolgen, in denen ich dir die vier Führungspersonen aus meinem Buch „Stop Pleasing – Start Leading" vorstelle. Nach Katja ist jetzt Oskar an der Reihe.
Oskar ist Teamleiter in einer Bildungs-NGO und ein richtiger Everybody's Darling. Er möchte es allen recht machen – und genau deshalb richten sich mit der Zeit auch alle mit ihren Ansprüchen an ihn. So schön das für die anderen sein mag: Für Oskar heißt diese Harmoniesucht, dass er zwischen all den Erwartungen selbst unterzugehen droht.
Ich erzähle dir, woher Oskars Bedürfnis nach Harmonie kommt und warum ausgerechnet dieses Talent, es allen recht zu machen, zur Falle wird – für ihn und für sein Team. Denn wo eine Führungskraft alles lieber glättet als anspricht, entsteht schnell eine Pleasingkultur, in der vieles verschwiegen statt geklärt wird. Oskar lernt im Herbst-Kapitel, dass psychologische Sicherheit nicht bedeutet, dass alle immer einer Meinung sind, sondern dass man sich traut: einen Fehler zuzugeben, zu widersprechen, ohne Angst, seinen Platz im Team zu verlieren. Außerdem zeige ich dir an Oskars Beispiel, wie mein Buch aufgebaut ist – mit Modellen aus Psychologie und Führung, die die vier nicht als trockene Theorie serviert bekommen, sondern selbst nutzen, um weiterzukommen.
Du erfährst in dieser Folge:
- warum es gerade den harmoniebedürftigen Führungskräften schwerfällt, sich abzugrenzen
- was hinter Oskars Muster steckt, es allen recht machen zu wollen
- warum eine Pleasingkultur im Team echte Offenheit verhindert – und was psychologische Sicherheit wirklich meint
- wie Modelle wie der Circle of Influence und das Drama-Dreieck Oskar helfen, aus der Rolle des „edlen Ritters" auszusteigen