Mauerecho – Ost trifft West – Détails, épisodes et analyse

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Mauerecho – Ost trifft West

Mauerecho – Ost trifft West

taz Panter Stiftung

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Fréquence : 1 épisode/7j. Total Éps: 43

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„Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung, die sich der Überwindung der mentalen Barrieren zwischen Ost- und Westdeutschland widmet. Ziel ist es, durch persönliche Geschichten, aktuelle Bezüge und interaktive Elemente ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen und die „Mauer in den Köpfen“ abzubauen. Der Podcast ist Teil der Stiftungsprojekte, die Nach­wuchs­jour­na­lis­t*in­nen fördern. Dennis Chiponda übernimmt die Moderation und hat bereits beim Ostjugend-Projekt zu den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg mitgewirkt. Bis Mai 2025 ist Ann Toma-Toader im Redaktionsteam. Sie hat bei Projekten wie dem Podcast „Katerfrühstück“ sowie dem YouTube-Kanal „Klarkommen“ mitgewirkt. Ab Mai 2025 beginnt eine Co-Moderatorin, Marie Eisenmann, und damit auch ein neues Format, „Der Nachwendekindertalk“, das alle zwei Wochen ausgestrahlt wird. Sonst: Jede Woche, sonntags erscheint eine neue Podcastfolge von „Mauerecho“ – hier und überall dort, wo es Podcasts gibt. Weitere Informationen: mauerecho@taz.de, taz.de/mauerecho und taz.de/stiftung
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Folge 9: Männer weinen nicht und leiden einsam! Eine Suche nach konstruktiver Männlichkeit in Ost und West

samedi 29 mars 2025Durée 01:08:17

In der neuen Folge von “Mauerecho” sprechen Hagen Bottek und Fabian Ceska mit Moderator Dennis Chiponda über prägende Rollenbilder, toxische Ideale und neue Wege. Wie beeinflussen Herkunft, Sport und soziale Medien unsere Vorstellung von Männlichkeit? Und wie lassen sich alte Muster durchbrechen? Bei Fragen, Kritik oder Anregungen: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Die Folge hat euch gefallen? Empfehlt “Mauerecho” gern weiter!

Folge 8: Vom Zinseszins und Zähneputzen

samedi 22 mars 2025Durée 01:41:03

In der achten “Mauerecho”-Folge spricht Dennis Chiponda mit Moritz Wasserek und Sebastian Meier (Podcast “East Side Heroes”) über die Hürden ostdeutscher Gründer. Fehlende Netzwerke, zögerliche Investoren und ein finanzieller Rückstand erschweren den Start – doch nachhaltige Geschäftsmodelle bieten neue Chancen. Axel Kaiser, Gründer von Denttabs, ergänzt die Perspektive: Vom Kfz-Mechaniker zum Unternehmer zeigt er, wie Beharrlichkeit und Innovation zum Erfolg führen. Als Mitglied des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft plädiert er für langfristige Strategien statt kurzfristiger Profite. “Mauerecho” erscheint jeden Sonntag, überall, wo es Podcasts gibt. Folgt @mauerecho auf Instagram, um nichts zu verpassen! Bei Fragen, Kritik und Anregungen:dennis.chiponda@taz.de Links zur Folge: https://leipziglauscht.live/ https://www.eastsideheroes.de/ https://www.ostwaerts-podcast.com/ #Mauerecho #Gründen #Selbstständigkeit #OstWest #Unternehmertum #DDR #BRD #Podcast #taz #tazpanterstiftung

Folge 7: Die Pille, Lenin und das Patriarchat

dimanche 16 mars 2025Durée 01:10:13

In dieser Folge von Mauerecho treffen zwei starke Frauen aufeinander: Halina Bendkowski, eine Feministin der ersten Stunde aus dem Westen, und Imke Günther, eine engagierte Frau aus dem Osten, die sich weniger über Theorie, sondern über konkretes Handeln definiert. Gemeinsam diskutieren sie ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit Gleichberechtigung in der DDR und BRD. War der Feminismus im Westen ein Kampf um Rechte, während er im Osten eher staatlich verordneter Pragmatismus war? Wie hat die Wiedervereinigung die Frauenbewegung beeinflusst? Hört rein und erfahrt, wie Halina und Imke zwei unterschiedliche Wege in der Gleichstellung wahrgenommen haben. Welche Rolle die Pille und der Kampf um §218 spielten und warum es so wichtig ist, ein liebevolles Gegenüber zu haben - egal ob Ehemann, Freundin oder Kollege. Eine spannende Reise durch unterschiedliche Frauenbilder, geprägt von Ost und West! „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf taz.de/mauerecho und überall dort, wo es Podcasts gibt. Besonderer Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion und unserem Tonmeister Phillip Große Siestrup. #Mauerecho #Feminismus #Gleichberechtigung #OstWest #Frauenbewegung #DDR #BRD #Podcast #taz #tazpanterstiftung

Folge 6: Der Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert

samedi 8 mars 2025Durée 01:04:32

In der sechsten Folge “Mauerecho” spricht Jakob Springfeld mit Dennis Chiponda im Rahmen des ersten Livetalks über die Frage nach der Ost-West-Versöhnung und liest auch aus seinem neuen Buch “Def Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert”. Er betont dabei, dass Rechtsextremismus ganz Deutschland betrifft und fordert mehr Unterstützung für progressive Bewegungen. Zudem plädiert er für mehr Austausch zwischen Ost und West sowie Stadt und Land. „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf taz.de/mauerecho und überall dort, wo es Podcasts gibt. Besonderer Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion und unserem Tonmeister Daniel Fromm.

Folge 5: Wahlecho aus Ost und West

samedi 1 mars 2025Durée 57:36

Folge 5: Wahlecho aus Ost und West Wie geeint ist Deutschland wirklich? In der fünften Folge „Mauerecho” nimmt Host Dennis Chiponda gemeinsam mit Cornelius Pollmer, Chef des Leipziger Büros bei der Zeit im Osten, und Ulrike Winkelmann, Co-Chefredakteurin von der taz, die Ergebnisse der Bundestagswahl unter die Lupe – mit besonderem Fokus auf die politische Lage in Ost- und Westdeutschland. Doch was bedeutet das Wahlergebnis für Deutschland? Und welche Lehren lassen sich daraus ziehen? Ein zentraler Punkt des Gesprächs stellt die mediale Darstellung der Wahl: Die AfD erzielte im Osten 32 %, im Westen 18 % – aber ist Deutschland dadurch wirklich so gespalten? Oder verstärken Medien diese Wahrnehmung durch eine selektive Berichterstattung? Denn auch im gesamten Südwesten der Republik gelingen der AfD Erfolge um die 20%. Das zeigt, dass es hierbei um ein strukturelles Problem geht mund es sich bei den Wahlerfolgen der AfD nicht lediglich um einen Ausrutscher handelt. „Eine schwarz-grüne Regierung mit einer grünen Wirtschaftsministerin hat nicht die geringste Lust, eine Stadt noch zu fördern, die traditionsgemäß entweder sozialdemokratisch oder in jüngerer Zeit AfD-dominiert war und ist. Also hier gilt halt das Prinzip, dass wenn regierende Parteien beschließen, dass sie Regionen oder Städten, die andersfarbig regiert oder dominiert werden, nicht helfen wollen, dann werden auch keine Strukturförderungen, keine Investitionsmittel, all das nicht hingeschoben, was es aber bräuchte, um genau dieses Wahlverhalten auch zu ändern.“, so Winkelmann. Pollmer behauptet: „Wir haben einen riesigen Investitionsbedarf bei Problemen, die nicht einzelne Regionen in Deutschland betreffen, sondern entweder das ganze Land oder sehr viele Regionen.” Ebenso stellen sie sich die Frage, warum die AfD im Osten so stark abgeschnitten hat, obwohl sie Ostdeutschland in ihrem Wahlprogramm gar nicht erwähnte. „Die AfD hat es längst geschafft, auch sonstige politische Nerven der Leute zu kitzeln. Für beide Teile der Republik hat ein Mechanismus der Normalisierung gegriffen. Es ist gelungen, dabei haben natürlich dann auch seriöse Medien ihren Anteil, die öffentliche Diskussion so zu bestreiten, dass die Leute denken, es ist akzeptabel, AfD zu wählen.”, sagt Winkelmann. Auch die Rolle des Ostbeauftragten der Bundesregierung gerät in den Blick: Carsten Schneider landete in seinem Wahlkreis mit nur 7,9 % der Stimmen auf Platz vier. Was sagt das über die politische Bedeutung dieser Position aus? Der gebürtige Dresdner Pollmer äußert sich trocken: „Es wird ihn schon deswegen weitergeben, weil man an noch wichtigeren Stellen am Ende sonst feststellt, dass man wieder keine Ossis dabei hat. Da ist der Ossi-Beauftragte, der ein Ossi ist, immer ein gutes Mittel, ohne dass es zu viel Geld kostet.” Doch es geht nicht nur um Analyse, sondern auch um Lösungsansätze. Welche Chancen hätte eine Große Koalition unter Friedrich Merz, um gesellschaftliche Gräben zu überbrücken? Welche neuen Ideen brauchen Union und SPD, um verlorene Wähler zurückzugewinnen? „Man muss irgendwie, glaube ich, das Gefühl haben, man hat jetzt nicht so eine GroKo, wie wir sie auch noch in Erinnerung haben, so eine “Aussitzeritis”-GroKo, sondern man hat eine GroKo, die Dinge spürbar verändert, idealerweise verbessert in diesem Land.”, wünscht sich Pollmer. „Die nächste Regierung wird in meinen Wünschen begriffen haben, dass sie die Klimakrise ernst nehmen muss.”, so Winkelmann. „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf taz.de/mauerecho und überall dort, wo es Podcasts gibt. Besonderer Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion und unserem Tonmeister Daniel Fromm.

Folge 4: Juckt Gen–Z die Einheit noch?

samedi 15 février 2025Durée 53:22

35 Jahre nach dem Mauerfall – spielt das heute überhaupt noch eine Rolle? Die vier Nachwuchsjournalist*innen Alina Henning, Katharina Jansen, Robert Saar und Sören Wienke des taz Panter Workshops zur Bundestagswahl sprechen mit Host Dennis Chiponda über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Ost-West-Thematik. Wie haben sie die Teilung in ihrer Kindheit wahrgenommen? Welche Unterschiede spüren sie noch heute? Und wo gibt es längst mehr Gemeinsamkeiten als gedacht? Die Diskussion zeigt, warum das Thema auch für die junge Generation noch relevant ist. Mauerecho erscheint jeden Sonntag überall, wo es Podcasts gibt. Folgt @mauerecho auf Instagram, um nichts zu verpassen! Bei Fragen, Kritik und Anregungen: dennis.chiponda@taz.de

Folge 3: Ost, West, migrantisiert - mit Katharina Warda und Özgür Özvatan

samedi 8 février 2025Durée 01:09:05

Podcast „Mauerecho“ von Dennis Chiponda 9.2.2025 In der dritten Folge von „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda mit Autorin und Wissenschaftlerin Katharina Warda und dem Autor und Wissenschaftler Özgür Özvatan über migrantisierte Erfahrungen in Ost und West. Unter dem Titel „Ost, West, migrantisiert - Geteilte Geschichten, vereinte Zukunft“ beleuchten sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Warda, aufgewachsen im ländlichen Sachsen-Anhalt, schildert rechte Gewalt als frühe Erfahrung. Özvatan, in einem migrantisch geprägten Arbeiterviertel West-Berlins, erlebte eine bürgerlich-migrantische Ambivalenz. Beide diskutieren, wie ihre Herkunft ihre Identität prägte. Özvatan betont, wie selbstverständlich migrantische Geschichten zu Deutschland gehören, oft komplex und ambivalent. Seine Familiengeschichte – türkischstämmig aus Bulgarien, aufgewachsen in West-Berlin – bricht mit Klischees. Ein Schwerpunkt liegt auf der Sichtbarmachung migrantischer Perspektiven in der Erinnerungskultur. Wie kann Geschichte inklusiver erzählt werden? Die Gäste analysieren die Bedeutung kollektiver Erinnerung. Das Gespräch erkundet die Ähnlichkeiten und Unterschiede migrantischer Erfahrungen in ländlichen und urbanen Räumen. Trotz unterschiedlicher Kontexte – Ost und West – eint viele das Gefühl der Nicht-Zugehörigkeit, die Suche nach Identität und der Kampf gegen Ausgrenzung. Abschließend betonen die Gesprächspartner die Notwendigkeit, ambivalente migrantische Erfahrungen anzuerkennen. Wie gelingt es, Vielfalt als Stärke zu leben und eine inklusive Gesellschaft zu gestalten? „Mauerecho“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf taz.de und überall dort, wo es Podcasts gibt. Besonderer Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion und unserem Tonmeister Norbert Gerhold. ⁠Für Fragen, Anmerkungen und Feedback schreibt uns gerne eine Mail an dennis.chiponda@taz.de. Folgt uns gerne auch auf Instagram: https://www.instagram.com/mauerecho?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Podcast B.O.M.: https://open.spotify.com/show/2NoabdA6qZUzcoXivC5MAk?si=c257f3c954ff4ece Jede Stimme zählt - Buch - Özgör Özvatan:: https://www.amazon.de/Jede-Stimme-z%C3%A4hlt-untersch%C3%A4tzt-migrantische/dp/3962892303

Prolog 2: Westdeutschland: Gerda Hasselfeldts Bilanz nach 35 Jahren Einheit

samedi 1 février 2025Durée 55:49

In der zweiten Folge von Mauerecho – Ost trifft West spricht Dennis Chiponda mit Gerda Hasselfeldt, ehemalige Bundesbauministerin (1989–1991) und heutige Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes. Sie blickt zurück auf die Herausforderungen der Wiedervereinigung, insbesondere auf ihre Rolle in der Wohnungspolitik und Stadtentwicklung in Ostdeutschland. Wie gelang es, marode Städte aufzuwerten? Welche Chancen wurden genutzt – und welche verpasst? Neben politischen Einblicken erzählt Hasselfeldt von ihrem persönlichen Werdegang, ihrem Engagement für das Ehrenamt und den Lehren aus dem Einheitsprozess für heutige gesellschaftliche Herausforderungen. In der zweiten Folge von “Mauerecho – Ost trifft West” spricht Dennis Chiponda mit Gerda Hasselfeldt, ehemalige Bundesbauministerin (1989–1991) und heutige Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes. Sie blickt zurück auf die Herausforderungen der Wiedervereinigung, insbesondere auf ihre Rolle in der Wohnungspolitik und Stadtentwicklung in Ostdeutschland. Wie gelang es, marode Städte aufzuwerten? Welche Chancen wurden genutzt – und welche verpasst? Neben politischen Einblicken erzählt Hasselfeldt von ihrem persönlichen Werdegang, ihrem Engagement für das Ehrenamt und den Lehren aus dem Einheitsprozess für heutige gesellschaftliche Herausforderungen. „Mauerecho – Ost trifft West" ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf https://taz.de/Podcast-Mauerecho/!t6064118/ und Spotify https://open.spotify.com/episode/5GJx2pYNGhikp2QPBiWc38?si=4de48935d09f40af. Besucht uns auch gerne auf unserem Insta Account, ⁠⁠https://www.instagram.com/mauerecho/⁠. ⁠Für Fragen, Anmerkungen und Feedback schreibt uns gerne eine Mail an dennis.chiponda@taz.de.

Prolog 1: Ostdeutschland: Gregor Gysis Bilanz nach 35 Jahren Einheit

samedi 25 janvier 2025Durée 53:33

In der ersten Folge von "Mauerecho" spricht Dennis Chiponda mit Gregor Gysi über die Wendezeit, die deutsche Einheit und die tiefgreifenden Veränderungen, die sie mit sich brachte. Gysi teilt persönliche Erinnerungen an den Mauerfall, reflektiert über Verluste und gewonnene Chancen und analysiert die verpassten Möglichkeiten der Wiedervereinigung. Außerdem geht es um die Rolle der Linken, das Unsichtbarmachen marginalisierter Gruppen und die Baseballschlägerjahre – mit Blick auf Parallelen zur Gegenwart. Ein Gespräch voller Einsichten, Reflexionen und Inspiration. "Mauerercho, Ost trifft West ist ein Podcast der taz Panter Stiftung taz.de/mauerercho"

Mauerecho – Ost trifft West

samedi 25 janvier 2025Durée 01:49

„Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung, die sich der Überwindung der mentalen Barrieren zwischen Ost- und Westdeutschland widmet. Ziel ist es, durch persönliche Geschichten, aktuelle Bezüge und interaktive Elemente ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen und die „Mauer in den Köpfen“ abzubauen. Der Podcast ist Teil der Stiftungsprojekte, die Nach­wuchs­jour­na­lis­t*in­nen fördern. Dennis Chiponda übernimmt die Moderation und hat bereits beim Ostjugend-Projekt zu den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg mitgewirkt. Ann Toma-Toader ist im Redaktionsteam und hat bei Projekten wie dem Podcast „Katerfrühstück“ und dem YouTube-Kanal „Klarkommen“ mitgewirkt. Jede Woche sonntags erscheint eine neue Podcastfolge von „Mauerecho“ – hier und überall dort, wo es Podcasts gibt.

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