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Explorez tous les épisodes du podcast Mauerecho – Ost trifft West

Plongez dans la liste complète des épisodes de Mauerecho – Ost trifft West. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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Folge 9: Männer weinen nicht und leiden einsam! Eine Suche nach konstruktiver Männlichkeit in Ost und West29 Mar 202501:08:17
In der neuen Folge von “Mauerecho” sprechen Hagen Bottek und Fabian Ceska mit Moderator Dennis Chiponda über prägende Rollenbilder, toxische Ideale und neue Wege. Wie beeinflussen Herkunft, Sport und soziale Medien unsere Vorstellung von Männlichkeit? Und wie lassen sich alte Muster durchbrechen? Bei Fragen, Kritik oder Anregungen: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Die Folge hat euch gefallen? Empfehlt “Mauerecho” gern weiter!
Folge 8: Vom Zinseszins und Zähneputzen22 Mar 202501:41:03
In der achten “Mauerecho”-Folge spricht Dennis Chiponda mit Moritz Wasserek und Sebastian Meier (Podcast “East Side Heroes”) über die Hürden ostdeutscher Gründer. Fehlende Netzwerke, zögerliche Investoren und ein finanzieller Rückstand erschweren den Start – doch nachhaltige Geschäftsmodelle bieten neue Chancen. Axel Kaiser, Gründer von Denttabs, ergänzt die Perspektive: Vom Kfz-Mechaniker zum Unternehmer zeigt er, wie Beharrlichkeit und Innovation zum Erfolg führen. Als Mitglied des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft plädiert er für langfristige Strategien statt kurzfristiger Profite. “Mauerecho” erscheint jeden Sonntag, überall, wo es Podcasts gibt. Folgt @mauerecho auf Instagram, um nichts zu verpassen! Bei Fragen, Kritik und Anregungen:dennis.chiponda@taz.de Links zur Folge: https://leipziglauscht.live/ https://www.eastsideheroes.de/ https://www.ostwaerts-podcast.com/ #Mauerecho #Gründen #Selbstständigkeit #OstWest #Unternehmertum #DDR #BRD #Podcast #taz #tazpanterstiftung
Folge 7: Die Pille, Lenin und das Patriarchat16 Mar 202501:10:13
In dieser Folge von Mauerecho treffen zwei starke Frauen aufeinander: Halina Bendkowski, eine Feministin der ersten Stunde aus dem Westen, und Imke Günther, eine engagierte Frau aus dem Osten, die sich weniger über Theorie, sondern über konkretes Handeln definiert. Gemeinsam diskutieren sie ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit Gleichberechtigung in der DDR und BRD. War der Feminismus im Westen ein Kampf um Rechte, während er im Osten eher staatlich verordneter Pragmatismus war? Wie hat die Wiedervereinigung die Frauenbewegung beeinflusst? Hört rein und erfahrt, wie Halina und Imke zwei unterschiedliche Wege in der Gleichstellung wahrgenommen haben. Welche Rolle die Pille und der Kampf um §218 spielten und warum es so wichtig ist, ein liebevolles Gegenüber zu haben - egal ob Ehemann, Freundin oder Kollege. Eine spannende Reise durch unterschiedliche Frauenbilder, geprägt von Ost und West! „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf taz.de/mauerecho und überall dort, wo es Podcasts gibt. Besonderer Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion und unserem Tonmeister Phillip Große Siestrup. #Mauerecho #Feminismus #Gleichberechtigung #OstWest #Frauenbewegung #DDR #BRD #Podcast #taz #tazpanterstiftung
Folge 6: Der Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert08 Mar 202501:04:32
In der sechsten Folge “Mauerecho” spricht Jakob Springfeld mit Dennis Chiponda im Rahmen des ersten Livetalks über die Frage nach der Ost-West-Versöhnung und liest auch aus seinem neuen Buch “Def Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert”. Er betont dabei, dass Rechtsextremismus ganz Deutschland betrifft und fordert mehr Unterstützung für progressive Bewegungen. Zudem plädiert er für mehr Austausch zwischen Ost und West sowie Stadt und Land. „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf taz.de/mauerecho und überall dort, wo es Podcasts gibt. Besonderer Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion und unserem Tonmeister Daniel Fromm.
Folge 5: Wahlecho aus Ost und West01 Mar 202500:57:36
Folge 5: Wahlecho aus Ost und West Wie geeint ist Deutschland wirklich? In der fünften Folge „Mauerecho” nimmt Host Dennis Chiponda gemeinsam mit Cornelius Pollmer, Chef des Leipziger Büros bei der Zeit im Osten, und Ulrike Winkelmann, Co-Chefredakteurin von der taz, die Ergebnisse der Bundestagswahl unter die Lupe – mit besonderem Fokus auf die politische Lage in Ost- und Westdeutschland. Doch was bedeutet das Wahlergebnis für Deutschland? Und welche Lehren lassen sich daraus ziehen? Ein zentraler Punkt des Gesprächs stellt die mediale Darstellung der Wahl: Die AfD erzielte im Osten 32 %, im Westen 18 % – aber ist Deutschland dadurch wirklich so gespalten? Oder verstärken Medien diese Wahrnehmung durch eine selektive Berichterstattung? Denn auch im gesamten Südwesten der Republik gelingen der AfD Erfolge um die 20%. Das zeigt, dass es hierbei um ein strukturelles Problem geht mund es sich bei den Wahlerfolgen der AfD nicht lediglich um einen Ausrutscher handelt. „Eine schwarz-grüne Regierung mit einer grünen Wirtschaftsministerin hat nicht die geringste Lust, eine Stadt noch zu fördern, die traditionsgemäß entweder sozialdemokratisch oder in jüngerer Zeit AfD-dominiert war und ist. Also hier gilt halt das Prinzip, dass wenn regierende Parteien beschließen, dass sie Regionen oder Städten, die andersfarbig regiert oder dominiert werden, nicht helfen wollen, dann werden auch keine Strukturförderungen, keine Investitionsmittel, all das nicht hingeschoben, was es aber bräuchte, um genau dieses Wahlverhalten auch zu ändern.“, so Winkelmann. Pollmer behauptet: „Wir haben einen riesigen Investitionsbedarf bei Problemen, die nicht einzelne Regionen in Deutschland betreffen, sondern entweder das ganze Land oder sehr viele Regionen.” Ebenso stellen sie sich die Frage, warum die AfD im Osten so stark abgeschnitten hat, obwohl sie Ostdeutschland in ihrem Wahlprogramm gar nicht erwähnte. „Die AfD hat es längst geschafft, auch sonstige politische Nerven der Leute zu kitzeln. Für beide Teile der Republik hat ein Mechanismus der Normalisierung gegriffen. Es ist gelungen, dabei haben natürlich dann auch seriöse Medien ihren Anteil, die öffentliche Diskussion so zu bestreiten, dass die Leute denken, es ist akzeptabel, AfD zu wählen.”, sagt Winkelmann. Auch die Rolle des Ostbeauftragten der Bundesregierung gerät in den Blick: Carsten Schneider landete in seinem Wahlkreis mit nur 7,9 % der Stimmen auf Platz vier. Was sagt das über die politische Bedeutung dieser Position aus? Der gebürtige Dresdner Pollmer äußert sich trocken: „Es wird ihn schon deswegen weitergeben, weil man an noch wichtigeren Stellen am Ende sonst feststellt, dass man wieder keine Ossis dabei hat. Da ist der Ossi-Beauftragte, der ein Ossi ist, immer ein gutes Mittel, ohne dass es zu viel Geld kostet.” Doch es geht nicht nur um Analyse, sondern auch um Lösungsansätze. Welche Chancen hätte eine Große Koalition unter Friedrich Merz, um gesellschaftliche Gräben zu überbrücken? Welche neuen Ideen brauchen Union und SPD, um verlorene Wähler zurückzugewinnen? „Man muss irgendwie, glaube ich, das Gefühl haben, man hat jetzt nicht so eine GroKo, wie wir sie auch noch in Erinnerung haben, so eine “Aussitzeritis”-GroKo, sondern man hat eine GroKo, die Dinge spürbar verändert, idealerweise verbessert in diesem Land.”, wünscht sich Pollmer. „Die nächste Regierung wird in meinen Wünschen begriffen haben, dass sie die Klimakrise ernst nehmen muss.”, so Winkelmann. „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf taz.de/mauerecho und überall dort, wo es Podcasts gibt. Besonderer Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion und unserem Tonmeister Daniel Fromm.
Folge 4: Juckt Gen–Z die Einheit noch?15 Feb 202500:53:22
35 Jahre nach dem Mauerfall – spielt das heute überhaupt noch eine Rolle? Die vier Nachwuchsjournalist*innen Alina Henning, Katharina Jansen, Robert Saar und Sören Wienke des taz Panter Workshops zur Bundestagswahl sprechen mit Host Dennis Chiponda über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Ost-West-Thematik. Wie haben sie die Teilung in ihrer Kindheit wahrgenommen? Welche Unterschiede spüren sie noch heute? Und wo gibt es längst mehr Gemeinsamkeiten als gedacht? Die Diskussion zeigt, warum das Thema auch für die junge Generation noch relevant ist. Mauerecho erscheint jeden Sonntag überall, wo es Podcasts gibt. Folgt @mauerecho auf Instagram, um nichts zu verpassen! Bei Fragen, Kritik und Anregungen: dennis.chiponda@taz.de
Folge 3: Ost, West, migrantisiert - mit Katharina Warda und Özgür Özvatan08 Feb 202501:09:05
Podcast „Mauerecho“ von Dennis Chiponda 9.2.2025 In der dritten Folge von „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda mit Autorin und Wissenschaftlerin Katharina Warda und dem Autor und Wissenschaftler Özgür Özvatan über migrantisierte Erfahrungen in Ost und West. Unter dem Titel „Ost, West, migrantisiert - Geteilte Geschichten, vereinte Zukunft“ beleuchten sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Warda, aufgewachsen im ländlichen Sachsen-Anhalt, schildert rechte Gewalt als frühe Erfahrung. Özvatan, in einem migrantisch geprägten Arbeiterviertel West-Berlins, erlebte eine bürgerlich-migrantische Ambivalenz. Beide diskutieren, wie ihre Herkunft ihre Identität prägte. Özvatan betont, wie selbstverständlich migrantische Geschichten zu Deutschland gehören, oft komplex und ambivalent. Seine Familiengeschichte – türkischstämmig aus Bulgarien, aufgewachsen in West-Berlin – bricht mit Klischees. Ein Schwerpunkt liegt auf der Sichtbarmachung migrantischer Perspektiven in der Erinnerungskultur. Wie kann Geschichte inklusiver erzählt werden? Die Gäste analysieren die Bedeutung kollektiver Erinnerung. Das Gespräch erkundet die Ähnlichkeiten und Unterschiede migrantischer Erfahrungen in ländlichen und urbanen Räumen. Trotz unterschiedlicher Kontexte – Ost und West – eint viele das Gefühl der Nicht-Zugehörigkeit, die Suche nach Identität und der Kampf gegen Ausgrenzung. Abschließend betonen die Gesprächspartner die Notwendigkeit, ambivalente migrantische Erfahrungen anzuerkennen. Wie gelingt es, Vielfalt als Stärke zu leben und eine inklusive Gesellschaft zu gestalten? „Mauerecho“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf taz.de und überall dort, wo es Podcasts gibt. Besonderer Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion und unserem Tonmeister Norbert Gerhold. ⁠Für Fragen, Anmerkungen und Feedback schreibt uns gerne eine Mail an dennis.chiponda@taz.de. Folgt uns gerne auch auf Instagram: https://www.instagram.com/mauerecho?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Podcast B.O.M.: https://open.spotify.com/show/2NoabdA6qZUzcoXivC5MAk?si=c257f3c954ff4ece Jede Stimme zählt - Buch - Özgör Özvatan:: https://www.amazon.de/Jede-Stimme-z%C3%A4hlt-untersch%C3%A4tzt-migrantische/dp/3962892303
Prolog 2: Westdeutschland: Gerda Hasselfeldts Bilanz nach 35 Jahren Einheit01 Feb 202500:55:49
In der zweiten Folge von Mauerecho – Ost trifft West spricht Dennis Chiponda mit Gerda Hasselfeldt, ehemalige Bundesbauministerin (1989–1991) und heutige Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes. Sie blickt zurück auf die Herausforderungen der Wiedervereinigung, insbesondere auf ihre Rolle in der Wohnungspolitik und Stadtentwicklung in Ostdeutschland. Wie gelang es, marode Städte aufzuwerten? Welche Chancen wurden genutzt – und welche verpasst? Neben politischen Einblicken erzählt Hasselfeldt von ihrem persönlichen Werdegang, ihrem Engagement für das Ehrenamt und den Lehren aus dem Einheitsprozess für heutige gesellschaftliche Herausforderungen. In der zweiten Folge von “Mauerecho – Ost trifft West” spricht Dennis Chiponda mit Gerda Hasselfeldt, ehemalige Bundesbauministerin (1989–1991) und heutige Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes. Sie blickt zurück auf die Herausforderungen der Wiedervereinigung, insbesondere auf ihre Rolle in der Wohnungspolitik und Stadtentwicklung in Ostdeutschland. Wie gelang es, marode Städte aufzuwerten? Welche Chancen wurden genutzt – und welche verpasst? Neben politischen Einblicken erzählt Hasselfeldt von ihrem persönlichen Werdegang, ihrem Engagement für das Ehrenamt und den Lehren aus dem Einheitsprozess für heutige gesellschaftliche Herausforderungen. „Mauerecho – Ost trifft West" ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf https://taz.de/Podcast-Mauerecho/!t6064118/ und Spotify https://open.spotify.com/episode/5GJx2pYNGhikp2QPBiWc38?si=4de48935d09f40af. Besucht uns auch gerne auf unserem Insta Account, ⁠⁠https://www.instagram.com/mauerecho/⁠. ⁠Für Fragen, Anmerkungen und Feedback schreibt uns gerne eine Mail an dennis.chiponda@taz.de.
Prolog 1: Ostdeutschland: Gregor Gysis Bilanz nach 35 Jahren Einheit25 Jan 202500:53:33
In der ersten Folge von "Mauerecho" spricht Dennis Chiponda mit Gregor Gysi über die Wendezeit, die deutsche Einheit und die tiefgreifenden Veränderungen, die sie mit sich brachte. Gysi teilt persönliche Erinnerungen an den Mauerfall, reflektiert über Verluste und gewonnene Chancen und analysiert die verpassten Möglichkeiten der Wiedervereinigung. Außerdem geht es um die Rolle der Linken, das Unsichtbarmachen marginalisierter Gruppen und die Baseballschlägerjahre – mit Blick auf Parallelen zur Gegenwart. Ein Gespräch voller Einsichten, Reflexionen und Inspiration. "Mauerercho, Ost trifft West ist ein Podcast der taz Panter Stiftung taz.de/mauerercho"
Mauerecho – Ost trifft West25 Jan 202500:01:49
„Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung, die sich der Überwindung der mentalen Barrieren zwischen Ost- und Westdeutschland widmet. Ziel ist es, durch persönliche Geschichten, aktuelle Bezüge und interaktive Elemente ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen und die „Mauer in den Köpfen“ abzubauen. Der Podcast ist Teil der Stiftungsprojekte, die Nach­wuchs­jour­na­lis­t*in­nen fördern. Dennis Chiponda übernimmt die Moderation und hat bereits beim Ostjugend-Projekt zu den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg mitgewirkt. Ann Toma-Toader ist im Redaktionsteam und hat bei Projekten wie dem Podcast „Katerfrühstück“ und dem YouTube-Kanal „Klarkommen“ mitgewirkt. Jede Woche sonntags erscheint eine neue Podcastfolge von „Mauerecho“ – hier und überall dort, wo es Podcasts gibt.
Folge 10: Barbies, Bier und Befreiung: Mann kann sein, was Mann sein will!05 Apr 202501:10:34
In der zehnten Folge sind Robin Solf, aus dem queeren MDR Podcast Sputnik Pride, und Siobhan, radikal Feministin und Influencerin aus Westdeutschland, zu Gast. Mit Dennis Chiponda sprechen sie über patriarchale Rollenbilder, queere Identität und die Folgen männlicher Dominanznormen – von Kindheitserfahrungen bis Reality-TV. Sie fordern: Mehr Verletzlichkeit, weniger Machtgehabe – und kollektive Verantwortung für echte Veränderung. "Toxische Männlichkeit schadet allen – durch Depressionen, durch Femizide“, sagt Siobhan. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkung:mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Die Folge hat euch gefallen? Empfehlt “Mauerecho” gern weiter und bewertet uns doch gerne positiv.
Folge 17: Der Nachwendekindertalk - Vom Verbieten und Verbünden31 May 202500:49:28
Muss jetzt das AFD-Verbot kommen? Und wie viel ist nach fünf Jahren von den Forderungen der Black Lives Matter-Bewegung noch übrig? Darüber diskutieren Chipi und Marie dieses Mal in der zweiten Ausgabe ihres Nachwendekindertalks, dem neuen Format des Mauerecho-Podcast. Außerdem geht es um TikTok, die Radikalisierung rechter Jugendlicher und der Tiktoktrend „Gingers are black“. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ostdeutschland #Westdeutschland #Podcast #Einheit #AFDVerbot #Radikalisierung #BlackLivesMatter #GingersAreBlack
Folge 16: Begehren, Barrieren, Befreiung – Leben mit Behinderung beidseits der Mauer24 May 202500:55:02
Wie war es als Mensch mit Behinderung in der DDR aufzuwachsen? Und welche Erfahrungen machte man im Westen? Darüber spricht Dennis Chiponda mit Steven Solbrig (Künstler*in, 1984 in der DDR) und Dr. Martin Theben (Anwalt, 1969 in West-Berlin) auf der Fachtagung „Umgang mit Behinderung nach 1945 in Ost und West“, die von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur organisiert wird. Dabei geht es um Erfahrungen mit Ausgrenzung und Ableismus, den gesellschaftlichen Umgang mit Sexualität und die Errungenschaften der Behindertenrechtsbewegung der letzten 30 Jahre. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Inklusion #Menschenrechte #Podcast #Geschichte #BarrierenAbbauen #ost #west #ddr #Ableismus #quib
Folge 15: Neues Format, neue Stimme: „Nachwendekindertalk"17 May 202500:48:54
Neues Format, neue Stimme: Im „Nachwendekindertalk“ treffen bei Mauerecho Ost und West, Millennial und Gen Z aufeinander! Dennis Chiponda und Co-Hostin Marie Eisenmann diskutieren, was junge Menschen bewegt: Was taugt Merz’ Generationenvertrag – und warum fehlt jungen Leuten oft das Mitspracherecht? Wohlstand in Ost und West: Wer fühlt sich eigentlich angesprochen, und was ist Klischee? Politik als Dienstleistung: Warum reicht Wählen allein nicht mehr? Die Linke im Hype – kann sie junge Menschen langfristig überzeugen? Außenpolitik, Ukrainekrieg, Antisemitismus-Definition: Was sagen junge Stimmen zur neuen Linie der Linken? Marie bringt ihre westdeutsche Perspektive und Erfahrungen aus Projekten wie „Geteilte(r) Meinung“ ein, Dennis reflektiert als ostdeutscher, migrantischer und queerer Host persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Entwicklungen. Kritisch, ehrlich, kontrovers und mit viel Ost-West-Realness! Jeden Sonntag neu – überall, wo es Podcasts gibt. Mauerecho – Ost trifft West Ein Podcast der taz Panter Stiftung. Danke an Daniel Fromm (Ton). #Nachwendekinder #MauerechoPodcast #GenZPerspektive #LinkeImHype #Regierungserklärung2025 #Generationenvertrag #JungeStimmen #WohlstandMythos #OstWestDebatte #PolitikNeuDenken #taz #tazpanterstiftung
Diese Woche keine Mauerecho-Folge – Krankheitsbedingt11 May 202500:01:03
Diese Woche gibt es leider keine neue Mauerecho-Folge, da ich krank bin. Wenn ihr trotzdem einen thematischen Podcast hören wollt , empfehle ich euch den Podcast „Brandenburger Baseballschlägerjahre“ vom Aktionsbündnis Brandenburg. In der aktuellen Folge geht es um die Kinder von Vertragsarbeiter*innen – ihre Geschichten, Erfahrungen und wie sie die Baseballschlägerjahre erlebt haben. Hört gern rein: https://aktionsbuendnis-brandenburg.de/neue-podcastfolge-zweite-generation-brandenburger-baseballschlaegerjahre/
Folge 14: Evangelische Kirche zwischen Mauer und Wandel – Ost trifft West beim Kirchentag 202503 May 202501:09:44
Links: https://www.kirchentag.de/ https://taz.de/Kirchentag-2025/!t5202068/ Diese Folge Mauerecho – Ost trifft West, dem Einheitspodcast der taz Panter Stiftung, sendet vom Deutschen Evangelischen Kirchentag 2025 in Hannover. Moderator Dennis Chiponda spricht mit Andreas Behr, Pfarrer aus Niedersachsen, und Tobias Jachmann, Pfarrer aus Forst in der Lausitz, über die Geschichte und Gegenwart der evangelischen Kirche in Ost- und Westdeutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren im Osten bis zu 96 % der Bevölkerung evangelisch, heute sind es weniger als 15 %. Im Westen gehörten in den 1950ern über die Hälfte der Menschen zur Kirche, aktuell ist es etwa ein Drittel. Im Osten war die Kirche lange ein Raum für Widerstand und Subkultur, im Westen prägte sie das gesellschaftliche Leben. Heute stehen beide Seiten vor ähnlichen Herausforderungen: Mitgliederschwund, Säkularisierung und die Suche nach neuen Wegen. Die Gäste berichten von ihren persönlichen Erfahrungen, Unterschieden und überraschenden Gemeinsamkeiten, von Familiengeschichten, Jugendweihe, Bildungswegen und kirchlichen Partnerschaften über die Mauer hinweg. Sie diskutieren, wie Kirche heute auf gesellschaftliche Herausforderungen wie politische Extreme, den Umgang mit der AfD und die Rolle der CDU in der Zivilgesellschaft reagiert. Was können wir aus den Erfahrungen von Ost und West für die Zukunft der Kirche lernen? Und wie kann Kirche auch heute noch Brücken bauen? Antworten und spannende Einblicke gibt es in dieser Folge – direkt vom Kirchentag in Hannover. „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung. Er erscheint jede Woche Sonntag auf taz.de/mauerecho sowie überall, wo es Podcasts gibt. Besonderen Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion sowie unserem Tonmeister Daniel Fromm. #Kirchentag2025 #Mauerecho #OsttrifftWest #EvangelischeKirche #Kirche #DDR #Kirchengeschichte #KircheimWandel #Podcast #taz #PanterStiftung #Demokratie #Säkularisierung #AfD #CDU #Glauben #KircheHeute
Folge 13: Erschöpfte Ehrenamtliche: Zerrieben zwischen Gewalt und Politik?26 Apr 202500:45:42
In der aktuellen Mauerecho-Folge diskutieren Sarah Schröder (Perspektive Ost) und Andreas Rosen (Nord-Süd-Brücke) live vom taz lab, wie die Zivilgesellschaft in Ost und West unter wachsendem politischem und finanziellem Druck steht. Sie sprechen über Lichtblicke wie neue antifaschistische Räume in Thüringen, aber auch über massive Unterschiede bei Ressourcen und Förderung: Nur 7,3 Prozent der Stiftungen sitzen im Osten, die staatliche Finanzierung wird immer unsicherer. „Wir brauchen irgendwie Kohle, die staatliche Finanzierung wird immer dünner“, so Schröder. Beide fordern, dass der Staat seine Verantwortung nicht abgibt, und warnen vor rechten Angriffen und zunehmender Bürokratie. Auch ein mögliches AfD-Verbot ist Thema: „Ein AfD-Verbotsverfahren ist, so es denn greift, eine Verschnaufpause – aber keine Lösung“, sagt Schröder. Am Ende steht die Frage: Wie können Solidarität und Engagement die Demokratie stärken, wenn die Mauern bröckeln? Weitere Informationen: https://demokratieladen.com/kahla-courage-3/ https://nord-sued-bruecken.de/ https://www.instagram.com/perspektiveost/ taz lab (Rote Bühne): https://www.youtube.com/live/vSqB4vMwW_I?si=uKllY038hprM4rtW Bewertet uns gerne positiv mit 5 Sternen. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkung schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion sowie unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Empfehlt „Mauerecho” gern weiter! #Engeagment #tazpanterstiftung # Demokratie #Solidarität #taz #Verein #Initative #afdverbot
Folge 12: Zwischen Brotdose und Brandrede: Rechtsradikale Realität auf dem Schulhof - im Osten und Westen!19 Apr 202501:03:27
Die neue Folge des Podcasts „Mauerecho” beschäftigt sich mit der zunehmenden rechtsextremen Radikalisierung an deutschen Schulen in Ost und West. Moderator Dennis Chiponda spricht mit Nina Gbur (Netzwerk für Demokratie und Courage) und Stefan Breuer (TU Dresden) über Ursachen, regionale Unterschiede und konkrete Erfahrungen aus der schulischen Praxis. Im Fokus stehen die Rolle von Lehrkräften, strukturelle Überlastung des Systems Schule, Herausforderungen und der Umgang mit demokratiefeindlichen Einstellungen im Schulalltag. Die Expert*innen fordern langfristige Präventionskonzepte, mehr politische Bildung und eine stärkere Unterstützung für Schulen im Kampf gegen Rechtsextremismus. Bewertet uns gerne positiv mit 5 Sternen. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkung schreibt uns gerne an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion sowie unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Empfehlt „Mauerecho” gern weiter! #Mauerecho #ostdeutschland #westdeutschland #podcast #einheit #schule #bildung #radikalisierung #rechts #politik #prävention
Folge 11: Vom Knoblauchschmuggel zum Klima-Kleber: Klimaschutz in Ost und West – damals wie heute12 Apr 202501:06:21
Host Dennis Chiponda spricht mit Tim Eisenlohr (DDR-Umweltaktivist) und Carla Hinrichs („Letzte Generation") über Aktivismus. Tim Eisenlohr engagierte sich als Jugendlicher in der Umweltbibliothek in Berlin. Carla Hinrichs ist Repräsentantin des Klimabündnisses „Letzte Generation” und setzt heute auf provokante Klimaproteste: „Was ist unser Rechtsstaat überhaupt noch, wenn man sich nicht dagegen auflehnen darf?” Weitere Infos Zur Umweltbibliothek: https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/online-entdecken/themenbeitraege/die-umweltbibliothek/ https://www.jugendopposition.de/themen/145321/umwelt-bibliothek Zur „Letzten Generation”: https://letztegeneration.org/ https://taz.de/Letzte-Generation-vor-Anklage/!6074754/ Bei Fragen, Kritik oder Anmerkung: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Die Folge hat euch gefallen? Empfehlt „Mauerecho” gern weiter! #Mauerecho #ostdeutschland #westdeutschland #podcast #einheit #Klima #Klimaaktivismus #Demonstration #Umwelt
Folge 18: Von Mauern, Müttern und Memoiren - Wer erzählt hier eigentlich welche Geschichten?07 Jun 202500:54:17
Von ostdeutschen Identitäten und der Identitätskrise des Westens. In der achtzehnten Folge „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda auf der Verleihung des taz-Panterpreis im Peißnitzhaus in Halle live mit der Autorin und Journalistin Alice Hasters („Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ und „Identitätskrise“) und dem Schriftsteller und Slam-Poeten Aron Boks („Nackt in die DDR“). Gemeinsam diskutieren sie, welche Rolle Herkunft und familiäre Prägung für die eigene Identität spielt. Mit welchem Selbstverständnis schreiben junge Autor*innen heute über Ost und West? Und was bedeutet es überhaupt, west- bzw. ostdeutsch zu sein? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ostdeutschland #Podcast #Einheit #Identität #DDR #Geschichte
Folge 25: Der Nachwendekindertalk: Berlin Calling - Wie Berlin sich, dich und mich verändert!09 Aug 202501:03:06
In der aktuellen Folge von Mauerecho – Der Nachwendekindertalk widmen sich Chipi und Marie, frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt, zwei sehr unterschiedlichen Themen. Zum einen geht es um die Heroisierung von Gewalt im Namen der Kapitalismuskritik, die sich zunehmend in den sozialen Medien verbreitet. Am 28. Juli erschoss der 27-jährige Shane Tamura in einem Bürogebäude in New York vier Menschen. Laut Polizei zielte er auf das Hauptquartier der National Football League (NFL) ab. Unter den Opfern befindet sich auch die CEO von Blackstone Real Estate Investment Trust. Auf Social Media wird spekuliert, Tamura könnte ein Nachahmer von Luigi Mangione sein, der verdächtigt wird, im Dezember 2024 den CEO von UnitedHealthcare, einer der größten Krankenversicherungen der USA, getötet zu haben. Obwohl es kaum Beweise für diese Annahme gibt, wird Tamura von einigen kapitalismuskritischen Stimmen ähnlich wie Mangione als Klassenkämpfer verklärt. Woher rührt dieses Phänomen? Und was sagt es über den Zustand unserer Gesellschaft aus? Zum anderen sprechen die beiden über den TikTok-Trend „Wie hat Berlin dich verändert?“. Chipi bringt dafür das Spiel „Berlin calling“ mit. Ist Berlin wirklich die Stadt, in der man sich selbst finden kann? Und in welchen Bereichen entspricht Berlin noch dem Image der freiheitlichen, künstlerischen Stadt, in der alles möglich ist? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter!
Folge 24: Geteiltes Land, geteilte Ferien? - Urlaubserinnerungen aus Ost und West02 Aug 202501:10:29
Sommer, Sonne, Urlaub – aber wohin? Zur Zeit der deutschen Teilung wurde diese Frage von Ost- und Westdeutschen noch ganz unterschiedlich beantwortet. In der aktuellen Folge „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda gemeinsam mit den taz-Redakteur*innen Simone Schmollack und Andreas Rüttenauer über Urlaub und Reisen in Ost und West. Wohin fuhr man in den Sommerferien mit der Familie, und wohin ging es nach dem Abitur? Wie unterschiedlich sind die Erinnerungen an Urlaube in der Kindheit? Welche Orte weckten Fernweh? Welche Erfahrungen gab es mit Reisen in den jeweils anderen Landesteil? Und wie veränderte sich das Reisen durch den Mauerfall? Schmollack ist 1964 in Ost-Berlin geboren und im Prenzlauer Berg aufgewachsen. Sie ist Buchautorin, arbeitete als Journalistin für mehrere Printmedien und war von 2017 bis 2018 Chefredakteurin des „Freitag“. Seit 2009 ist sie Redakteurin bei der taz. Inzwischen leitet sie dort das Meinungsressort. Rüttenauer, Jahrgang 1968, wuchs in München-Schwabing auf. Zunächst als Kabarettist aktiv, kam er 2001 als Redakteur zur taz, war dort kurzzeitig auch Chefredakteur und ist heute Leiter der Ressorts Sport, Wahrheit und Wissenschaft. Im Podcast erzählen sie von ihren ersten und ihren verrücktesten Urlauben und davon, wie sich das Reisen in den letzten Jahrzehnten gesellschaftlich verändert hat. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Urlaub
Folge 23: Der Nachwendekindertalk: Maja T. - Ausgeliefert und verraten?12 Jul 202500:51:19
In der neuen Folge Mauerecho – Der Nachwendekindertalk sprechen Marie und Chipi über die zunehmende Unverbindlichkeit in Freundschaften, die mehr und mehr in sozialen und klassischen Medien diskutiert wird. Gibt es Ost-West-Unterschiede bei diesem Thema? Und was hat eigentlich der Kapitalismus mit unseren Beziehungen zu tun? Außerdem geht es um den Fall Maja T. Maja T., ein*e nichtbinäre*r Aktivist*in, soll 2023 beim Szeneaufmarsch „Tag der Ehre“ in Budapest Angriffe auf Rechtsextreme verübt haben. Seit einem Jahr sitzt Maja T. in Isolationshaft, nachdem Maja T. an den ungarischen Staat ausgeliefert wurde. Seit vier Wochen ist Maja T. aus Protest gegen die menschenunwürdigen Haftbedingungen im Hungerstreik. Wie ist das Verhalten der Bundesregierung in diesem Fall zu bewerten? Und was kann man tun, um Maja T. zu unterstützen? Mit dieser Folge verabschieden sich Chipi und Marie in die Sommerpause, die nächste Folge Mauerecho erscheint am dritten August. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Nachwendekinder #Freundschaft #MajaT
Folge 22: Von Leipzig bis Bonn - Gleiche Bühne, anderer Sound? 06 Jul 202500:57:28
In Folge 22 von „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda live von der taz-Panter-Verleihung in Bochum mit Simon Klemp (Schimmerling) und Johannes Prautzsch (Kind Kaputt) über Ost und West in der deutschen Musikszene. Klemp ist Bonn aufgewachsen, Prautzsch in Leipzig, beide sind Teil des Line-Ups des Festivals Bochum Total. Im Gespräch geht es um ihre Biographien und ihre Erfahrungen in der Musikbranche. Wie prägen Herkunft und Identität das Musikschaffen? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es heute noch? Und wie erleben Musiker Vorurteile und Förderung in beiden Teilen Deutschlands? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #DeutscheMusikszene #MusikundIdentität #Musikkultur #BochumTotal
Folge 21: Der Nachwendekindertalk - Vom Wehrdienst-Revival und dem Patriarchat im Pop28 Jun 202500:48:49
In der einundzwanzigsten Folge „Mauerecho“ diskutieren Marie und Chipi zwei ganz unterschiedliche, aber gleichermaßen kontroverse Themen: Die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die feministische Debatte rund um das neue Albumcover von Sabrina Carpenter. Beide Themen sorgen aktuell für hitzige Diskussionen – in der Gesellschaft, in den Medien und ganz besonders in den sozialen Netzwerken. Würden Marie und Chipi zum Bund gehen? Wie ist eine Wehrpflicht aus junger Perspektive zu beurteilen? Pop und Feminismus – passt das zusammen? Und wie gut funktionieren eigentlich Debatten auf TikTok? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Wehrpflicht #Bundeswehr #Popkultur #Feminismus #SabrinaCarpenter
Folge 20: Jenseits der Schlagzeilen - Junge Stimmen über Ost-West-Berichterstattung21 Jun 202501:04:19
Der Osten - unsichtbar und missverstanden? Eine Studie der Universität Leipzig und des MDR belegt: Negativ besetzte Begriffe wie „ausländerfeindlich“, „Lügenpresse“ oder „PEGIDA“ tauchen in Medienberichten über Ostdeutschland bis zu zehnmal häufiger auf als in Artikeln über den Rest Deutschlands. In der zwanzigsten Folge von Mauerecho sprechen Dennis Chiponda, seine Co-Hostin Marie Eisenmann sowie die Nachwuchsjournalistinnen Katharina Mielke und Fabienne Joswig über die mediale Darstellung von Ost und West. Beide Journalistinnen engagieren sich in den Redaktionsteams von „politikorange“, einem Projekt des Vereins Jugendpresse, der jungen Journalismus fördert. Auf den JugendPolitikTagen, einer Veranstaltung der Jugendpresse, diskutieren sie gemeinsam mit 500 weiteren Teilnehmenden über die Themen, die junge Menschen bewegen. Im Podcast sprechen sie darüber, wie Nachwuchsjournalist*innen die Berichterstattung über Ost- und Westdeutschland verbessern können. Mit welchen medialen Bildern über Ost und West wachsen Nachwendekinder auf? Und welche Verantwortung trägt der Journalismus für die zunehmende Medienskepsis? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Journalismus #Medien #Nachwuchsjournalismus #Medienkritik
Folge 19: Der Nachwendekindertalk - Que(e)r durch die Winkelgasse: Pride, Potter, Protest14 Jun 202501:05:19
In der neunzehnten Folge Mauerecho sprechen Chipi und Marie diesmal im Nachwendekindertalk über den CSD. Chipi findet, dass diese zu unpolitisch geworden sind. Zu viel Hedonismus, zu wenig aktiver Kampf gegen rechte Bedrohung und für Gleichberechtigung. Außerdem sprechen die beiden über die Neuverfilmung von Harry Potter. Ist sie ein weiteres Revival der 2000er-Nostalgie? Die Autorin Joanne K.Rowling ist in den letzten Jahren vor allem durch ihre Transfeindlichkeit und ihren TERF-Aktivismus in den Schlagzeilen. Mit dabei also auch die ewig kontroverse Frage: Kann man Werk und Autor*in eigentlich voneinander trennen? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Podcast #Einheit #CSD #Queer #Stonewall #HarryPotter #Rowling
Folge 26: Stasi im Kinderzimmer, 68er im Kopf – Jugend im geteilten Deutschland16 Aug 202501:02:09
Erlebe die bewegenden Geschichten zweier unterschiedlicher Jugendwelten im Podcast „Mauerocho – Ost trifft West“. Doreen Trittel, Künstlerin und Tochter eines Stasi-Mitarbeiters, und Jan Feddersen, Journalist und Buchautor, geboren in Hamburg, sprechen offen über ihre Erfahrungen der Jugend mit Tabus, gesellschaftlicher Kontrolle und dem Wunsch nach Freiheit – im geteilten Deutschland. Sie berichten von den jeweiligen Tabuzonen in Ost und West, die Schweige Praktiken über brisante Familiengeschichten, und schildern, wie die verschiedenen Gesellschaften Jugend und Schule unterschiedlicher maßen durch Militarisierung prägten. Der Fall der Mauer wird als ein Moment gewaltiger Umbrüche beschrieben, in denen für viele nur der Überlebenskampf zählte – ein Raum für Trauer und Abschied blieb oft verwehrt. Jan und Doreen betonen, wie wichtig es ist, die oft missverstandenen Gefühle der ostdeutschen Bevölkerung ernst zu nehmen, ohne sie vorschnell als Nostalgie abzutun. Auch der innere Widerstand und die leisen Formen der Rebellion in der Jugend werden thematisiert – mit dem Appell, heute jungen Menschen das Recht zuzugestehen, Fehler zu machen, eigene Wege zu gehen und von unterstützenden Erwachsenen begleitet zu werden. Hört die Folge „Stasi im Kinderzimmer, 68er im Kopf“ jetzt auf allen gängigen Podcast Plattformen. Folgt uns auf Instagram @mauerocho, um keine Neuigkeiten zu verpassen und den Austausch rund um Ost-West-Themen aktiv mitzugestalten. Für Fragen und Feedback schreibt gern an Mauerocho@taz.de. Gemeinsam schaffen wir eine Verständigungsplattform, die die Mauern in den Köpfen verändert – Schritt für Schritt. #Mauerocho #OstWest #Podcast #DDR #BRD #Geschichte #Jugend #Dialog #Mauerfall #Freiheit #Tabus #Rebellion #taz #PanterStiftung
Folge 32: Zwischen Hass und Ausstieg – Einblicke in rechte Szenen in Ost und West27 Sep 202501:18:13
Diese Woche bei Mauerecho: Der schwierige Weg raus aus der rechten Szene. Host Dennis Chiponda spricht hat sich dazu zwei Gäste eingeladen, die unterschiedliche Blickwinkel auf das Thema bieten: Fabian Wichmann, Experte für Prävention und Deradikalisierung, arbeitete viele Jahre bei Exit Deutschland, der ersten Initiative für rechte Aussteiger*innen. Heute unterstützt er beim Verein Grüner Vogel Menschen, die sich aus islamistischen Strukturen lösen wollen. Felix Benneckenstein wuchs in Bayern auf, rutschte als Jugendlicher in die Neonaziszene und schaffte mit Hilfe von Exit den Ausstieg. 2011 gründete er den Verein Aussteigerhilfe Bayern, um auch andere auf diesem schwierigen Weg zu begleiten. Im Gespräch geht es um die Fragen: Was treibt junge Menschen in die rechte Szene? Wie funktioniert der Ausstieg – und warum dauert er oft Jahre? Und: Welche Maßnahmen braucht es heute, um rechter Gewalt wirksam zu begegnen?
Folge 31: Der Nachwendekindertalk: Wahlkater - Ostdeutsche Verhältnisse in NRW? 20 Sep 202500:52:13
In der aktuellen Folge Mauerecho sprechen Marie und Chipi über die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, die am 15. September stattgefunden haben. Die CDU wurde dort stärkste Kraft, die SPD musste ihr schlechtestes Kommunalwahlergebnis seit 1946 hinnehmen und die AfD konnte ihr Ergebnis im Vergleich zu den letzten Kommunalwahlen verdreifachen. Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Wahl ziehen? Und wie lässt sich aus Ost-West-Perspektive auf dieses Thema blicken? Außerdem geht es um Alkohol: Immer weniger junge Menschen trinken regelmäßig. Während es 1976 noch 84,6 Prozent der jungen Erwachsenen angaben, mehrmals wöchentlich zu trinken, sind es heute nur noch 28,9 Prozent. Was sind die Gründe für diesen Rückgang? Und zeigen sich auch hier Ost-West-Unterschiede? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Nachwendekinder #taz #tazPanterStiftung #Nachrichten #Politik #Kommunalwahl #NRW #Alkoholkonsum
Folge 30: Zwischen Wandel und Zusammenhalt - Ost-West-Dialog mit Katrin Göring-Eckardt und Felix Banaszak14 Sep 202501:07:04
In der 30. Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda im Bundestag mit den Grünen-Politiker*innen Felix Banaszak und Katrin Göring-Eckardt über Transformationserfahrungen in Ost und West. Banaszak, Parteivorsitzender der Grünen, zieht Parallelen zwischen dem Strukturwandel im Ruhrgebiet und den tiefgreifenden Umbrüchen nach der Wiedervereinigung. Göring-Eckardt erinnert an die Identitätsbrüche im Osten und erklärt, warum diese bis heute prägen. Gemeinsam diskutieren sie, was Ost und West verbindet, warum die AfD gerade in strukturschwachen Regionen so stark wird – und wie grüne Politik Menschen wieder überzeugen kann. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #taz #tazPanterStiftung #Nachrichten #Politik #Banaszak #Göring-Eckardt #Bündnis90/DieGrünen
Folge 29: Der Nachwendekindertalk: Chatbot statt Couch - Ersatztherapie oder seelenlose Beruhigungspille?06 Sep 202500:57:07
In der aktuellen Folge „Mauerecho – Der Nachwendekindertalk“ sprechen Marie und Chipi über Verantwortungsübernahme und Fehlerkultur in der Politik. Im Mittelpunkt steht der Fall Andreas Scheuer: Der ehemalige Bundesverkehrsminister muss sich wegen Meineids vor Gericht verantworten. Er soll im Untersuchungsausschuss zur Pkw-Maut bewusst falsch ausgesagt haben. Scheuer bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet die Klage als politisch motiviert. Die zentrale Frage der Diskussion: Zerstört mangelnde Verantwortungsbereitschaft von Politiker*innen das Vertrauen in die Demokratie – und welche Konsequenzen sollten sie für Fehlverhalten tragen? Auch das Thema KI und psychische Gesundheit wird aufgegriffen. Immer mehr Menschen nutzen Chatbots, um über persönliche Probleme zu sprechen. Für manche ersetzen diese Programme bereits Therapeut*innen oder sogar Freundschaften. Doch welche Bedürfnisse stecken dahinter – und welche Risiken birgt dieser Trend? Trigger-Warnung: Diese Folge behandelt Themen wie Suizid und psychische Krisen. Wenn es euch gerade nicht gut geht, hört euch lieber eine eurer anderen Folgen an und sprecht mit Menschen, denen ihr vertraut oder Ärzt*innen oder Therapeut*innen. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Nachwendekinder #taz #tazPanterStiftung #Nachrichten #Politik #Scheuer #Maskenaffäre #Demokratie #KI #MentalHealth
Folge 28: Mitten ins Gesicht - Nazi-Angriff statt Urlaubsfreude30 Aug 202500:20:38
In dieser außerordentlichen Folge erzählt Chipi von einem einschneidenden Erlebnis im Urlaub. Eigentlich war ein Gespräch mit Gästen geplant, doch wegen außerplanmäßigen Problemen bei der Produktion, musste die Folge anders gestalten werden als ihr es gewohnt seid. Chipi teilt mit uns eine angsteinflößende Erinnerung, von einem Angriff durch einen polnischen Neonazi, alten Ängsten aus den 1990er und 2000er Jahren und der bitteren Realität, das nicht weiße Menschen in keinem mehrheitlich weißem Land Europas und der Welt sicher sind. Chipi spricht offen über Verletzlichkeit, Angst – aber auch über Selbstbehauptung, Würde und die Bedeutung von Solidarität. Ein ehrlicher und emotionaler Einblick, der zeigt, warum persönliche Geschichten so wichtig für das Verständnis unserer Gegenwart sind. Es fiel Chipi nicht leicht, diese Geschichte mit euch zu teilen, also geht bitte respektvoll mit dieser Folge um. Zum Schluss: Save the Date! Am 28. September 2025 findet das Podcastfestival „Stimmen zur Einheit“ im taz-Gebäude in Berlin statt – ein Auftakt zur Saison rund um den Tag der Deutschen Einheit. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Podcast #RassismusErfahrungen #OssiOfColor #OstTrifftWest #Neonazis #Polen #Podcastfestival #StimmenZurEinheit #DeutscheEinheit #Solidarität #taz #tazpanterstiftung #Politik #Nachrichten #Gesellschaft
Folge 27: Der Nachwendekindertalk: Vom Sommer der Flucht zur Clubkrise - Junge Welten im Wandel 23 Aug 202501:00:22
In der aktuellen Folge Mauerecho – Der Nachwendekindertalk sprechen Marie und Chipi über den „Flüchtlingssommer 2015“. Zum zehnten Mal jährt sich dieses Jahr Angela Merkels Aussage „Wir schaffen das“. Marie und Chipi sprechen über ihre damals noch jungen, teils ersten politischen Prägungen: Solidarität und erste Schritte ins gesellschaftliche Engagement – aber auch die Konfrontation mit Fremdenfeindlichkeit, steigender Polarisierung und dem Erstarken der AfD. Wie haben sie aus junger Perspektive das gesellschaftliche Klima zu der Zeit wahrgenommen? Wie sind sie mit politischen Konflikten in ihrem Umfeld umgegangen? Außerdem geht es um Clubkultur. Anlass ist ein aktuelles Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts, das den Schutz von Außengastronomie und Clubs gegenüber Einzelbeschwerden von Anwohnern stärkt. Marie und Chipi beleuchten, welche Rolle Clubs und Freiräume im urbanen Raum für die heutige Generation spielen und welche Auswirkungen Gerichtsurteile, steigende Mieten oder Veränderungen durch die Corona-Pandemie auf kulturelle Infrastruktur und das soziale Leben haben. Wie wichtig ist Clubkultur für die Gesellschaft? Und feiert der Osten anders als der Westen? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Nachwendekinder #WirSchaffenDas #Clubkultur #Taz #Tazpanterstiftung
Folge 33: Wir sind das Volk? - Die Einheit als weißdeutsches Ereignis 04 Oct 202501:01:37
In der aktuellen Folge von Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Ebru Taşdemir und Angelika Nguyen über die Perspektive der zweiten Generation von Einwander*innen auf die Wiedervereinigung. „Ich selbst bin der Sohn von Vertragsarbeiter*innen und ärgere mich darüber, dass unsere Geschichte im Einheitsdiskurs unsichtbar gemacht wurden.“, sagt Chiponda zur Einleitung des Gesprächs. Angelika Nguyen wurde in den 1960er-Jahren in Ost-Berlin als Tochter eines vietnamesischen Arztes und einer deutschen Sprachmittlerin geboren. Heute arbeitet sie als Filmjournalistin und freiberufliche Autorin. Ebru Taşdemir wuchs in den 1970er-Jahren auf der anderen Seite der Mauer in West-Berlin auf. Sie ist Journalistin, arbeitet als Politikredakteurin beim Freitag und engagiert sich bei den Neuen deutschen Medienmacher*innen. Ihr Vater kam in den 1960er-Jahren als türkischer Gastarbeiter in die BRD, ihre Mutter folgte wenige Jahre später. Wie nimmt die zweite Generation von Einwander*innen ihr Leben, die Einheit sowie ihre Chancen und Möglichkeiten in diesem Land wahr? Was bedeutet Einheit für sie und ihre Eltern? Und wie lässt sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven eine gemeinsame Erzählung entwickeln? Hinweis: In der nächsten Folge geht es nicht um Elternschaft und Erziehung, sondern um Klassismus. Das wird am Ende dieser Folge anders angekündigt. Bitte entschuldigt diesen kleinen Fehler! Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #taz #tazPanterStiftung #Vertragsarbeiter #Politik #Wiedervereinigung #Gastarbeiter #ZweiteGeneration
Folge 40: Im Schatten des Kalten Krieges - Zwei verfeindete Spione erzählen 23 Nov 202501:12:59
Berlin galt im Kalten Krieg als Hauptstadt der Spione. In der aktuellen Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit zwei Menschen, die damals auf unterschiedlichen Seiten standen: Christopher McLarren, ehemaliger US-Nachrichtenanalytiker und Mitarbeiter der Abhörstation auf dem Teufelsberg, sowie Günter Gräßer, einst Führungsoffizier der Hauptverwaltung A des Ministeriums für Staatssicherheit, dem Auslandsgeheimdienst der DDR. Wer „Geheimdienst“ und „Spionage“ hört, denkt schnell an James Bond oder an neuere Serien wie 1983 oder Kleo. Doch wie nah kommen solche Darstellungen der Realität? Wie gelangte man damals überhaupt zum Geheimdienst? Welche Bedeutung hatte Spionage im Kalten Krieg? Und wie wahrscheinlich ist heute ein Kriegsausbruch in Deutschland?
Folge 39: Vom Stadtbild zum Streitbild - CDU zwischen Haltung und Spaltung16 Nov 202501:22:01
Was heißt es heute, konservativ zu denken? Um dieser Frage nachzugehen, hat sich Dennis Chiponda zwei Gäste eingeladen: Nora Zabel und Ruprecht Polenz. Zabel ist 29 Jahre alt, stammt aus Ostdeutschland und engagiert sich in der Kommunalpolitik der CDU. Sie hostete außerdem selbst einen Podcast („Womensplaining“), schreibt für Die Zeit und Cicero und hat in diesem Jahr ihr erstes Buch veröffentlicht. Polenz wurde 1946 im sächsischen Großpostwitz geboren; seine Familie verließ jedoch in seiner Kindheit die DDR. Er war langjähriger Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses und Generalsekretär der CDU. Mit Compass Mitte hat er kürzlich eine Plattform innerhalb der CDU mitbegründet, die einen Kurswechsel der Partei fordert: Eine stärkere soziale Ausrichtung und die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD. Im Podcast sprechen sie darüber, was Konservatismus für sie bedeutet. Warum braucht eine Demokratie konservative Stimmen? Welche Strategien verfolgt die CDU im Umgang mit Rechtsextremismus und der AfD? Und was wünschen sich beide von ihrer Partei?
Folge 38: Brüche, Erinnerung, Zukunft - Jüdisches Leben im geteilten Deutschland09 Nov 202500:59:18
In der aktuellen Folge des Podcasts „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda mit seinen Gästen über jüdisches Leben in Ost und West. Zu Gast sind diesmal die Schriftstellerin und Radioautorin Marion Brasch sowie der Historiker und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank Meron Mendel. Marion Brasch wuchs in der DDR in einer jüdischen Familie auf, Meron Mendel in einem israelischen Kibbuz. Im Jahr 2001 kam er als Student nach Deutschland. Gemeinsam sprechen sie über das jüdische Leben im Deutschland der Nachkriegszeit und über das Verhältnis der beiden deutschen Staaten zum Judentum. Wie erlebten jüdische Menschen den Mauerfall 1989? Und welche Bedeutung hat das für das heutige Selbstverständnis in Deutschland? Zum Abschluss diskutieren Brasch und Mendel die Frage: Brauchen wir eine neue Idee von deutscher Identität?
Folge 37: HIV, Repression und der Kampf um Sichtbarkeit - Schwule Geschichte im Schatten der Mauer 02 Nov 202501:09:14
Wie lebte es sich als schwuler Mann in der DDR oder der BRD in der Nachkriegszeit? In der aktuellen Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Rainer Herrn, Medizinhistoriker und Experte für die Geschichte sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Deutschland, sowie mit Detlef Mücke, einem der Pioniere der Schwulenbewegung, Lehrer und seit den 1970er-Jahren engagierten Aktivisten für die Rechte queerer Menschen. Im Podcast sprechen sie über das queere Leben in Ost und West, über Kriminalisierung und juristische Verfolgung und die AIDS-Epidemie in den 80er-Jahren. Aber es geht auch um politischen Kampf, Selbstermächtigung und den Aufbau einer queeren Kultur.
Folge 36: Tripperburgen, Terror, Trauma: Frauen zwischen sexueller Gewalt und Anerkennung 26 Oct 202501:00:35
In der aktuellen Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Martina Blankenfeld und Claudia Igney über Gewalt gegen Frauen in Ost und West. Claudia Igney ist Sozialwissenschaftlerin und Referentin beim Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Sie ist seit über 20 Jahren in der Beratung gewaltbetroffener Menschen tätig. Martina Blankenfeld ist Zeitzeugin der sogenannten „Tripperburgen“ in der DDR und setzt sich als Aktivistin heute für die Aufklärung dieses unbekannten Kapitels der DDR-Geschichte ein. Tripperburgen waren geschlossenen Stationen in Kliniken, in denen Frauen zwangseingewiesen wurden, die nicht der sozialen Norm entsprachen. Sie galten als „Herumtreiberinnen“, „Arbeitsbummelantinnen“ oder „Asoziale“. Ihre Zwangseinweisungen wurden mit unbehandelten Geschlechtskrankheiten begründet, obwohl die meisten Frauen gesund waren. Martina Blankenfeld wurde im Alter von 15 Jahren in die Tripperburg eingewiesen. Im Podcast spricht sie ihre Erfahrungen und den langen Weg von Bevormundung zu Selbstbestimmung. Außerdem geht es um Formen struktureller Gewalt in Westdeutschland. Dort habe das konservative Familienbild Gewalt begünstigt, so Claudia Igney. Die Hausfrauen-Ehe sei für viele Frauen ein „Gefängnis“ gewesen. Igney berichtet über die rechtliche Lage der Frauen in der Bundesrepublik. Wie prägen Rollenbilder und Systeme noch heute die alltägliche Sicherheit von Frauen?
Folge 35: Tradwives, Trotz und Transformation - Mutterschaft in der Identitätskrise19 Oct 202500:59:32
In der aktuellen Folge von Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Franziska Büschelberger und Cornelia Spachtholz über das Thema Mutterschaft – und darüber, wie wir in der Gesellschaft heute (noch) über Mütter denken. Franziska Büschelberger, geboren in Berlin und in Dresden aufgewachsen, ist Gründerin der Initiative Unpaid Carework. Ihr Ziel: unbezahlte Pflege- und Sorgearbeit sichtbar machen und ihre Anerkennung im beruflichen Kontext stärken. Cornelia Spachtholz, Vorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter (VBM), stammt aus Hannover und engagiert sich seit Jahrzehnten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie für echte Gleichstellung. Gemeinsam gehen sie unter anderem diesen Fragen nach: Gibt es auch heute noch Unterschiede im Mutterbild zwischen Ost und West? Welche Vorstellungen von Mutterschaft prägen unsere Gesellschaft? Wie müssen wir diese neu denken? Und was sagen Internetphänomene wie „Tradwives“ oder „#RegrettingMotherhood“ über die Rolle von Mutterschaft heute aus?
Folge 34: Armut im Hamsterrad: Kampf ohne Ankommen 12 Oct 202500:57:41
Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland gelten als arm. In der aktuellen Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda über Armut, Klassismus und die damit verbundene soziale Ausgrenzung, den psychischen Druck und die Scham, die viele Betroffene empfinden. Dazu hat er zwei Gäste eingeladen: den ostdeutschen Aktivisten Malik (auf Social Media bekannt als malik.yannick), der auf TikTok und Instagram über Armutsbetroffenheit und Klassismus im Kultur- und Universitätsbetrieb spricht, sowie den westdeutschen Autor und Journalisten Olivier David. David beleuchtet in seinen Büchern "Keine Aufstiegsgeschichte" und "Von der namenlosen Menge" autobiografisch die gesellschaftlichen Hintergründe von Armut. Malik und David diskutieren, wie in ihren Familien mit dem Thema Armut umgegangen wurde, welche Erfahrungen sie mit Klassismus gemacht haben und welchen gesellschaftlichen Umgang mit Armut und Klassismus wir brauchen.
Folge 41: Ausverkauf des Ostens oder ökonomische Realität - Das emotionale Echo der Treuhand 30 Nov 202501:03:36
In der aktuellen Folge von Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Andrea Diekmann und Sonja Leinkauf über die Treuhandanstalt und die tiefgreifenden Transformationsprozesse im Osten Deutschlands in den 1990er-Jahren. Andrea Diekmann, Juristin, kam als junge Frau aus Bielefeld nach Berlin und arbeitete dort für die Treuhandanstalt. Sie war im Bereich Umwelt und Altlasten tätig und hatte die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass durch Bodenkontaminationen niemand zu Schaden kam. Sonja Leinkauf, in der DDR als Soziologin im Institut für sozialistische Wirtschaftsführung tätig, sah sich nach der Wende in der Wissenschaft für sich wenig Chancen. Deshalb orientierte sie sich beruflich neu und wurde Pressesprecherin der Deutschen Telekom, die für den Aufbau des Telekommunikationsnetzes in den ostdeutschen Bundesländern verantwortlich war. Im Gespräch berichten sie von ihren persönlichen Erfahrungen während der Transformationsjahre. Welche Unterschiede nahmen sie zwischen Ost und West wahr? Welche Herausforderungen gab es, und wie erlebten sie die Veränderungen? Darüber hinaus beleuchten sie die Treuhandanstalt, die bis heute stark in der Kritik steht. Wie viel steckt wirklich hinter dem "Mythos Treuhand"? Was hätte anders gemacht werden können? Und wie beurteilt Andrea Diekmann die Rolle der Treuhand heute?
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