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Explore every episode of the podcast Zwischen Verkaufsfläche und KI - Der Handelspodcast von und mit Sonja Kaiser.

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TitlePub. DateDuration
#3 So machst du KI zu deinem Mitarbeiter, der dich wirklich kennt21 mai 202600:16:42
WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT

Du schreibst Newsletter mit ChatGPT, Claude oder Gemini — und 
trotzdem dauert es genauso lange wie früher. Warum? Weil die 
KI nicht weiß, wer du bist, wie du klingst und mit wem du 
sprichst.

In dieser Folge zeige ich dir die einfachste, wirkungsvollste 
Veränderung, mit der du sofort bessere Ergebnisse bekommst: 
Du speicherst der KI einmal die wichtigsten Informationen zu 
dir und deinem Geschäft ab — und musst sie nicht bei jedem 
neuen Chat von vorne erklären.

Außerdem in dieser Folge: warum die richtigen Fragen wichtiger 
sind als das richtige Tool, warum du anfangen solltest, BEVOR 
du alles geklärt hast — und der eine Satz, der deine ganze 
Arbeit mit KI verändern wird.


KAPITEL UND ZEITMARKEN

00:00  Eine Falte im Vorhang und meine Oma Lotte
01:00  Warum jeder Händler diesen Moment kennt
02:30  Das Grundproblem: Die KI vergisst, wer du bist
03:30  Custom GPTs, Projekte, Gems — was bedeutet das?
05:00  Die Frage, die sich viele Händler noch nie gestellt haben
06:00  Was deine Markensprache mit der KI zu tun hat
07:00  Welche Fragen du dir vorher beantworten solltest
08:30  Mach dich locker — du musst nicht alles vorher wissen
09:30  Der wichtigste Tipp für deine Arbeit mit KI
11:30  Warum selbst KI-Profis das immer wieder vergessen
12:30  Newsletter und Instagram brauchen verschiedene Sprache
14:30  Sich nach vorne scheitern — wie aus Feedback bessere 
       Ergebnisse werden


DEIN SCHRITT-FÜR-SCHRITT-PLAN ZUR FOLGE

Damit du das, was ich in dieser Folge erkläre, sofort umsetzen 
kannst, habe ich dir einen kostenlosen Schritt-für-Schritt-Plan 
gemacht. Darin findest du:

- Wo du in ChatGPT, Claude und Gemini die Speicher-Funktion 
  findest (Custom GPT, Projekte, Gems)
- Die 10 Fragen, die du beantworten solltest, bevor die KI 
  deine Texte schreibt
- Eine Anleitung, wie du die Antworten direkt eingibst — auch 
  per Spracheingabe

Den Plan bekommst du hier: www.ki-machen.de/podcast/folge-3


DREI GEDANKEN ZUM MITNEHMEN

Erstens: Wenn das Ergebnis aus der KI nicht passt, liegt es 
nicht am Tool. Es liegt daran, was du der KI vorher gegeben 
hast — oder eben nicht gegeben hast.

Zweitens: Die wichtigste Denkstruktur im Umgang mit KI ist 
einfach und gleichzeitig die, die am meisten vergessen wird: 
Wenn du nicht weiterweißt, frag die KI. Sie ist nicht nur 
Werkzeug für den Output — sie ist auch dein Sparringspartner 
für die Vorbereitung.

Drittens: Du musst dich nicht vorher mit einem Marketingkonzept 
hinsetzen, bevor du anfängst. Beantworte die Fragen so, wie du 
es heute kannst — und justiere nach. Sich nach vorne scheitern 
gehört dazu.


SO BLEIBST DU DABEI

Wenn du den Schritt-für-Schritt-Plan ausprobiert hast, schreib 
mir gerne in die Kommentare: Hat es funktioniert? Wo hat es 
gehakt? In einer der nächsten Folgen gehe ich gerne auf deine 
Fragen ein.

Und wenn dir die Folge etwas gebracht hat: Folge dem Podcast 
auf Spotify oder Apple Podcasts — so verpasst du keine neue 
Folge.

#kimachen
#2 Wer ist Sonja Kaiser überhaupt?21 mai 202600:23:07
WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT

Bevor wir tiefer in KI und Handel einsteigen, will ich dir 
zeigen, wer hier spricht. Diese Folge ist mein Rundumblick — 
20 Jahre Textilhandel in einem Familienunternehmen, alle 
Stationen, die du dir im Einzelhandel vorstellen kannst, plus 
die Geschichte, wie ich am Ende doch wieder im Handel gelandet 
bin — diesmal mit KI.

Du hörst, warum ich nicht in einen Großkonzern gehöre, wie wir 
mit dem Konzept Mein Kleiderzimmer den dreifachen Umsatz pro 
Kunde gehoben haben, warum wir unsere eigene Mitarbeiter-App 
gebaut haben und wie aus dem Café Vogt in Knittlingen das 
Modeunternehmen Schwesterherzen wurde.

Und am Ende erfährst du, was es mit den 100 Stück Kuchen auf 
sich hat, die meinem Vater einmal vorgeworfen wurden.


WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET

Wie ich mit 14 in der Auszeichnung angefangen habe — und warum 
das die beste Schule war, die ich haben konnte.

Mein Praktikum im Großkonzern, das mir gezeigt hat, dass ich 
genau dort nicht hingehöre.

Die wichtigsten Stationen in 20 Jahren Familienunternehmen: 
Warenpräsentation, Einkauf, Filialbetreuung, Personalführung, 
Marketing.

Wie wir vom CRM-System bis zum verknüpften E-Mail-Kampagnen-
Workflow ein individuelles Marketing aufgebaut haben — lange 
bevor das ein Trend wurde.

Warum aus Vogt Mode irgendwann Schwesterherzen wurde — und was 
der Generationenwechsel emotional und strategisch bedeutet hat.

Das Konzept Mein Kleiderzimmer: Wie wir mit einem separaten 
Raum und gebuchten Terminen den dreifachen Umsatz pro Kunde 
erreicht haben.

Die JOLA-App: Warum wir unseren eigenen Kommunikationskanal 
für Mitarbeiterinnen gebaut haben, statt WhatsApp zu nutzen — 
und wie daraus ein automatisiertes Onboarding wurde.

Wie ich mich in KI verliebt habe, das Familienunternehmen 
verlassen wollte und am Ende doch wieder im Handel gelandet 
bin — diesmal von außen.

Warum KI ohne unternehmerisches Denken nur Zeitverschwendung 
ist.

Die Geschichte vom Café Vogt, von Oma Lotte und Opa Hermann — 
und warum mein Vater einmal beweisen musste, dass er keine 
100 Stück Kuchen alleine gegessen hat.


WAS DU AUS DIESER FOLGE MITNEHMEN KANNST

Unternehmerisches Denken lernt man nicht in der Theorie, 
sondern im Tun. Wer von klein auf am Point of Sale steht, 
versteht den Handel anders als jemand, der ihn nur berät.

Innovationen entstehen oft aus Notwendigkeit. Wir hatten kein 
Personal für Social Media — also haben wir eine eigene App 
gebaut. Wir wollten Kundinnen besser bedienen — also haben 
wir einen separaten Raum geschaffen. Das ist die gleiche 
Logik, die heute beim Thema KI gilt.

KI ist kein Selbstzweck. Wer KI nur einsetzt, weil sie gerade 
ein Trend ist, verschwendet Zeit. Erst kommt die Frage: Was 
will ich erreichen? Dann kommt das Werkzeug.


ÜBER SONJA KAISER

Sonja Kaiser ist Unternehmerin mit über 20 Jahren Erfahrung 
im Textileinzelhandel. Aufgewachsen im Familienunternehmen 
Schwesterherzen (ehemals Vogtmode) in Bretten, hat sie alle 
Stationen des Handels durchlaufen — von der Warenauszeichnung 
mit 14 Jahren bis zur Geschäftsführungsebene. Heute begleitet 
sie als Gründerin des Kaiser Kommunikation Instituts und der 
Marke KI machen kleine Handelsbetriebe dabei, KI nicht zu 
verstehen, sondern wirklich zu nutzen.


SO BLEIBST DU DABEI

In der nächsten Folge geht es zurück zur Praxis: KI und 
Umsetzung im Handel — die ersten konkreten Schritte. Folge 
dem Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts, damit du keine 
neue Folge verpasst.

#kimachen
#1 KI im Handel... alle reden darüber... und wer setzt um?21 mai 202600:14:34
In der ersten Folge erfährst du, warum ich diesen Podcast mache, für wen er gedacht ist und was du erwarten kannst. Spoiler: keine Tool-Vorstellungen, keine Theorie – sondern KI aus der Praxis, für die Praxis im Handel. 
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