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TitlePub. DateDuration
Den inneren Schweinehund überwinden31 Jan 202600:15:50

In diesem Podcast unterhalten sich zwei Schwestern, Ursula und Angela. Ursula bringt das Thema des inneren Schweinehunds auf und stellt dazu passende Fragen. Angela, die Psychologin, gibt praktische Tipps, um Gewohnheiten zu verändern und Motivation zu steigern.

Key Topics:

  • Die Bedeutung realistischer, motivierender Bilder bei der Verhaltensänderung
  • Techniken: Visualisieren, Video-Botschaften gegen den inneren Widerstand
  • Die Kraft der kleinen, machbaren Schritte und der 2-Minuten-Regel
  • Den inneren Schweinehund externalisieren, indem man ihm Namen wie Maus, Herbert oder Karl-Theodor gibt
  • Praktische Tipps: mach es dir leicht, bereits vorbereitete Ausrüstung
  • Umsetzung: Lieblingsmusik fürs Tanzen, den Weg zum Rausgehen vorbereiten
  • Das Buch "Erschöpfte Gehirn" von Michael Nehls als Empfehlung
  • Ziel: Neue Bilder setzen, das Gefühl und die Motivation intensivieren

Timestamps: 00:00 - Einführung: Das Thema innerer Schweinehund und warum Motivation manchmal schwer fällt

00:20 - Warum lieb gewonnene Gewohnheiten schwer zu ändern sind

01:04 - Die Bedeutung, sich klare und motivierende Bilder vorzustellen

01:52 - Tipps, um den inneren Widerstand durch Visualisierung zu überwinden

02:52 - Den inneren Schweinehund externalisieren und ihm Namen geben

04:24 - Die Kraft kleiner Schritte: 2-Minuten-Regel und einfache Entscheidungen

05:34 - Vorbereitung: Dinge schon am Morgen bereitlegen, um Barrieren zu minimieren

06:44 - Innerer Dialog: Wie man mit seinem Schweinehund spricht

07:20 - Kreative Visualisierungen und Video-Botschaften gegen den inneren Widerstand

08:06 - Tipps, um den Schweinehund kleiner und handhabbar zu machen

09:03 - Buchempfehlung: "Erschöpfte Gehirn" von Michael Nehls und warum abends weniger Neues aufgenommen wird

10:42 - Alltagstipps: Musik, vorbereitete Kleidung, kleine Bewegungsversuche

11:38 - Die Bedeutung, den inneren Dialog positiv zu gestalten und kleine Schritte zu feiern

12:45 - Umsetzung im Alltag: Playlist, kleine Übungen, Notfallpläne

14:02 - Zusammenfassung: Neue motivierende Bilder, einfache Wege, kleine Schritte

15:07 - Abschluss: Die Bedeutung der Selbstkontrolle und kontinuierliches Nachverfolgen

Kontakt:

Zwischen Eigentlich & Wirklich... Trailer31 Jan 202600:04:00

Wir sind 2 Schwestern - Biologin & Philosophin / Psychologin & Psychotherapeutin und unterhalten uns über Themen des Alltags, das Leben und das ganz normale Chaos zwischen dem, was wir eigentlich wollen und dem, was wir dann tatsächlich umsetzen.

In diesem kurzen Trailer stellen wir uns vor und nehmen Euch mit in unsere ersten Ideen und das, was wir hier so vorhaben.

Wenn Ihr Fragen habt, die wir in unsere Gespräche hineinnehmen sollen, schreibt uns gerne an: entwicklungspfade@web.de

Warum die Angst wächst18 Apr 202600:21:15

Einleitung:

In dieser Episode des Podcasts zwischen Eigentlich und Wirklich sprechen wir über die zunehmende Angst und Unsicherheit in unserer Gesellschaft. Wir beleuchten neurobiologische Hintergründe, den Einfluss digitaler Medien sowie praktische Ansätze, um Ängste zu mindern und das eigene Wohlbefinden zu stärken.

Hauptthemen:

  • Die Unterscheidung zwischen genereller Anxiety und spezifischer Angst
  • Neurobiologische Grundlagen: Das erschöpfte Gehirn, System 1 und System 2
  • Einfluss digitalen Medien auf das Gehirn und das Selbstbild
  • Der Dopamin-Kreislauf und seine Auswirkung auf Stimmung und Verhalten
  • Bedeutung von Bewegung, Schlaf und Ernährung für das Gehirn
  • Praktische Tipps: Bildschirmzeit einschränken, Natur erleben, Achtsamkeit üben
  • Der Einfluss von Erziehung und sozialen Erfahrungen auf Angst- und Sicherheitsmuster
  • Empfehlungen: Bücher, Tools und Strategien für mehr mentale Gesundheit

Timestamps:

00:00 - Einführung in das Thema Angst und warum es relevant ist

00:45 - Unterschied zwischen Angst vor konkreten Situationen und allgemeiner Anxiety

02:00 - Neurobiologische Basis: Erschöpfung des präfrontalen Cortex

04:00 - Einfluss des Internet- und Medienkonsums auf unser Vergleichsverhalten

05:30 - Das Dopaminsystem

07:00 - System 1 (Routine) und System 2 (Denkprozess): Entscheidungen im Alltag

08:30 - Bewegung als Schlüssel zur mentalen Flexibilität und Stressreduktion

09:50 - Bedeutung von Schlaf, Ernährung und Bewegung für die Gehirnleistung

11:00 - Evolutionäre Wurzeln der Angst und Sicherheitsorientierung

12:30 - Einfluss der frühen Erziehung und sozialer Muster auf Angstmuster

12:50 - Der Seerosenteich-Test

15:00 - Dopamin-Mechanismus bei Mediennutzung und seine Auswirkungen

16:30 - Strategien zur Begrenzung der Bildschirmzeit bei Kindern und Erwachsenen

18:00 - Die Rolle von Achtsamkeit und Meditation bei mentaler Regeneration

19:30 - Zusammenfassung: Praktische Ansätze zur Reduktion von Ängsten im Alltag

Buchempfehlung:

  • „Das Erschöpfte Gehirn" von Dr. Michael Nehls

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

Wertschätzung - die Kunst sich selbst und andere wirklich zu sehen11 Apr 202600:19:25

In diesem Gespräch tauchen wir tief in das Thema Wertschätzung ein – für andere und für uns selbst. Ausgehend von der Frage, wie wir damit umgehen können, wenn wir uns nicht genug gesehen und gewürdigt fühlen, schauen wir ehrlich hin. Wir sprechen darüber, wie uns unausgesprochene Erwartungen / Bedürfnisse im Weg stehen und wir uns selbst das geben können, was wir uns wünschen. Wir entwickeln Ideen zu einer Kultur der Wertschätzung und laden auch euch ein, mehr Wertschätzung und Komplimente zu verteilen.

Hauptthemen:

  • Wertschätzung im Alltag
  • Selbst- versus Fremdwertung: Wie man sich selbst anerkennt
  • Praktische Tipps, um eine Dankbarkeitskultur zu etablieren
  • Der gesellschaftliche Einfluss auf Wertschätzung und Kommunikation
  • Verantwortung und Anerkennung im Berufs- und Privatleben
  • Kommunikation als Schlüssel zur echten Wertschätzung
  • Kleine Gesten, große Wirkung: Komplimente und Anerkennung im Alltag

Timestamps:

00:06 - Einführung: Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich

01:07 - Vorstellung der Podcast-Hosts: Ursula (Biologin & Achtsamkeitstrainerin) und Angela (Psychologin & Coach)

01:39 - Das Thema Verantwortung übernehmen

03:57 - Übergang zum Kernthema: Wertschätzung im Alltag

04:33 - Herausforderungen in der Anerkennung von Leistungen

05:42 - Gesellschaftliche Vorurteile und ihre Auswirkungen auf Wertschätzung

07:31 - Warum es so wichtig ist, sich selbst zu feiern

09:14 - Balance zwischen Erwartungen und Kommunikation

10:07 - Der Einfluss der Kultur auf Dankbarkeit und Wertschätzung

11:54 - Umgang mit erzwungener Anerkennung versus authentische Dankbarkeit

12:56 - Warum klare Kommunikation für echte Wertschätzung unerlässlich ist

13:46 - Der Einfluss familiärer Prägung auf Wertschätzung

15:12 - Selbstreflexion: Eigene Anteile erkennen

17:00 - Praktische Tipps: Komplimente im Alltag

18:31 - Abschluss: Mehr Wertschätzung in die Welt bringen – heute mit mindestens zehn Komplimenten

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

Die ewige To-do-Liste trifft auf die ALPEN07 Feb 202600:15:42

In diesem Podcast zwischen eigentlich und wirklich sprechen zwei Schwestern über den Umgang mit Stress und die Kunst, To-Do-Listen clever zu strukturieren. Sie teilen praktische Tipps und mentale Strategien, um den Überblick zu behalten und den Stress, den eine To-do-Liste mit sich bringen kann, zu bewältigen.

Key Topics:

  • Wie lange braucht man wirklich für Aufgaben? Die Bedeutung realistischer Zeiteinschätzung.
  • Die ALPEN-Methode: Ein praktischer Ansatz zur effektiven Priorisierung und Aufgabenplanung.
  • Das Delegieren von Aufgaben: Warum es manchmal besser ist, Dinge abzugeben, und wie man klare Entscheidungen trifft.
  • Mentale Techniken im Stressmanagement: Atemübungen und festes Time-Blocking für mehr Fokus.
  • Für den nächsten Tag planen: Nachkontrolle und Anpassungen für bessere Produktivität.
  • Umgang mit Perfektionismus und das Loslassen von überhöhten Ansprüchen.
  • Warum "Done is better than perfect" ein Schlüssel zur Entlastung ist.

Timestamps: 00:00 - Begrüßung und Themenüberblick: Stress, To-Do-Listen & Alltagsstress

01:22 - Vorstellung der Schwestern und ihrer Rollen

03:20 - Die Vielfalt und Überladung einer langen To-Do-Liste

04:23 - Entspannungstechniken und erste Schritte zur Stressreduktion

05:35 - Einführung in die ALPEN-Methode – Aufgaben aufschreiben, Zeiteinschätzung, Puffer & Prioritäten

06:16 - Aufgaben realistisch einschätzen und Pausen einplanen

07:31 - Entscheidungen treffen: Was kann delegiert werden?

09:01 - Bewusstes Entscheiden und eigene Priorisierung: Über das Loslassen von Perfektionismus

10:13 - Nachkontrolle: Tagesreflexion und Verbesserung für den nächsten Tag

11:10 - Zeiteinschätzung, Timer und Ablenkungsmanagement im Alltag

12:45 - Effektive Aufgabenfokussierung durch zeitspezifische Planung

13:30 - Mindset: Klarheit schaffen, den inneren Stress entwirren, und das eigene Tempo respektieren

14:03 - Das parasympathische Nervensystem aktivieren: Atemübungen & Entspannungsstrategien

14:25 - Perfektionsanspruch loslassen: "Done is better than perfect"

15:04 - Zusammenfassung und praktische Umsetzungstipps

Kontaktaufnahme:

Abschließende Tipps:

  • Setze realistische Zeitrahmen für Aufgaben.
  • Nutze Timer, um fokussiert zu bleiben.
  • Arbeite aktiv an der Akzeptanz von Unvollkommenheit.
  • Nutze die Alpenmethode regelmäßig zur Strukturierung deiner To-Do-Liste.
  • Integriere Atemübungen in deinen Alltag, um nachhaltig Ruhe zu finden.
  • Delegiere, was möglich ist, um Überforderung zu vermeiden.

Disclaimer:

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben - wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Tools & Techniken vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an der Situation, über die wir gerade sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Verantwortung Übernehmen: Balance zwischen Fürsorge und Freiraum04 Apr 202600:21:38

In dieser Folge sprechen wir über das sensible Thema der Verantwortungsübernahme, insbesondere im Kontext von Elternschaft und persönlichen Grenzen. Wir teilen Erfahrungen und Strategien, um Verantwortung bewusst zu steuern, Grenzen zu setzen und Vertrauen in andere aufzubauen. Und an einigen Stellen wird es sehr emotional.

Key Topics:

  • Wie lässt man Verantwortung los, um Überforderung zu vermeiden?
  • Klare Abgrenzung zwischen eigener Verantwortung und der Verantwortung anderer, z.B. bei Kindern.
  • Loslassen und Vertrauen im Erziehungsprozess
  • Bedeutung von ehrlicher Selbstreflexion und Kommunikation
  • Strategien zur emotionalen Regulation in stressigen Situationen (Atemübungen, Körperhaltung)
  • Umgang mit Herausforderungen beim Nein-Sagen und Grenzen setzen
  • Der Raum zwischen Reiz und Reaktion
  • Gefühle spüren und gesund verarbeiten
  • Unterstützung durch Gesprächspartner und Perspektivwechsel

Timestamps: 

00:00 - Einführung: Warum Verantwortung im Leben eine Herausforderung ist

00:55 - Verantwortung übernehmen vs Verantwortung abgeben

02:05 - Persönliche Erfahrungen im Umgang mit Verantwortung

03:30 - Verträge mit Verantwortung und Mindset-Arbeit

04:33 - Bedeutung von Gesprächen mit anderen, um eigene Muster zu erkennen

05:42 - Grenzen zwischen eigener Verantwortung und der der Kinder – speziell bei erwachsenen Kindern

06:42 - Loslassen lernen im Familienkontext: Vertrauen aufbauen

07:56 - Der Einfluss der eigenen Wahrnehmung auf Verantwortung und Vertrauen

09:14 - Kompetenzunterschiede zwischen Eltern und Kindern anerkennen

12:07 - Herausforderungen beim Loslassen

13:22 - Gefühle fühlen und die Kraft der 90 Sekunden Regel

14:40 - Umgang mit traumatischen Erfahrungen und das Lenken des Kopfkinos

15:46 - Stressmanagement-Tools: Atemübungen in Konfliktsituationen

17:13 - Raum zwischen Reiz und Reaktion nutzen

18:45 - Emotionsmanagement im Alltag

20:27 - Ermutigung: Offene Gespräche und ehrliche Kommunikation helfen weiter

21:17 - Abschluss: Verantwortung bewusst gestalten und emotional stabil bleiben

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

Ausmisten - Warum wir Dinge behalten, als hätten wir einen Vertrag mit ihnen28 Mar 202600:18:11

In dieser Folge zwischen "eigentlich" und "wirklich" sprechen wir über das Thema Entrümpeln & Loslassen – sei es im Keller, bei alten Büchern oder bei Erinnerungen. Wir teilen persönliche Erfahrungen, praktische Tipps und mentale Modelle, um sich von unnötigem Ballast zu befreien.

Main Topics:

  • Mentale Blockaden beim Loslassen von Dingen, insbesondere von Erinnerungsstücken und Kram
  • Die Bedeutung Verantwortlichkeiten und emotionalem Gewicht beim Aussortieren
  • Praktische Methoden: Übergangskisten, Termine und konkrete Schritte beim Entrümpeln
  • Überlegungen zur Verantwortung gegenüber Eltern und nachhaltigem Umgang mit gesammelten Gegenständen
  • Motivation und kleine Schritte: Sofortige Aktionen und das Nutzen von Ritualen fürs Loslassen

Timestamps:

  • (00:06) - Vorstellung des Themas: emotionales Loslassen beim Entrümpeln
  • (01:07) - Einführung ins Podcast-Format
  • (02:11) - Umgang mit kleinen Alltagsproblemen: Beispielsweise verknüllte Socken als Übung in Achtsamkeit
  • (03:36) - Wie man sich dem Keller, den Kisten und alten Gegenständen nähert
  • (04:47) - Ziele und unrealistische Erwartungen beim Ausmisten
  • (06:14) - Verantwortung und "Verträge" mit den Dingen: Wann darf man loslassen?
  • (07:02) - Entscheidungsprozesse
  • (09:21) - Umgang mit Wert und Kosten: Wann lohnt sich das Behalten?
  • (10:27) - Blockaden erkennen: Verantwortung, Gefühle und der Umgang mit unerwünschtem Besitz
  • (11:22) - Die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen beim Ausmisten
  • (12:13) - warum es okay ist, loszulassen
  • (14:36) - Praktische Tipps: Übergangskisten, Ritual des Wegwerfens, konkrete Schritte vornehmen
  • (15:47) - Terminplanung
  • (17:28) - Sofortige Aktion: Kompromisslos in den Keller gehen und den ersten Schritt machen

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

Wenn verknüllte Socken uns auf die Palme bringen21 Mar 202600:23:45

In dieser Folge sprechen wir über die kleinen Alltagsärgernisse, die uns auf die Palme bringen – von verknüllten Socken über die unaufgeräumte Küche bis hin zu beruflichen Herausforderungen. Wie können wir diese Situationen als Chance für persönliches Wachstum und mehr Verständnis füreinander nutzen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Der Umgang mit kleinen frustrierenden Alltagssituationen und ihre Bedeutung für das emotionale Gleichgewicht
  • Wut als Ressource: Wie man negative Gefühle in positive Energie wandelt
  • Strategien für mehr Akzeptanz und Achtsamkeit im Familien- und Arbeitsalltag
  • Perspektivwechsel: Verstehen, warum Menschen anders reagieren
  • Grenzen setzen: eigene Zeitkontingente schützen, Konflikte minimieren
  • Humor als Werkzeug: Mehr Leichtigkeit
  • Lösungen für mehr Ordnung und Kommunikation im Haushalt
  • Bedeutung von Vertrauen /Wertschätzung in familiären Beziehungen

Timestamps: 

00:00 - Einführung

00:37 - Das Podcast-Konzept

01:15 - Vorstellung der Gastgeberinnen

02:09 - Umgang mit Wut: Humor als erster Schritt 

02:59 - Wut als Kraftquelle

04:16 - Herausforderungen für Psychotherapeuten 

05:49 - Gemeinsamer Aufruf: Unterstützung für Kassenpsychotherapeuten 

07:01 - Kleine Alltagsprobleme: Die verknüllten Socken & Co.

08:19 - Perspektivwechsel: Die Welt aus der Sicht von Jugendlichen 

09:29 - Verständnis für digitale Überforderung und Erschöpfung

10:41 - Vertrauensaufbau: Wie Liebe ausgedrückt wird

11:11 - Akzeptanz vs. Widerstand: Umgang mit Gefühlen

12:37 - Grenzen setzen: Zeitkontingente und Konsequenzen

14:09 - Lösungsansätze: Konsequente Regeln und kreative Wege

15:54 - Let it go: Achtsamkeit im Alltag

16:28 - Techniken gegen Erschöpfung

17:17 - Konflikte abends vermeiden: Ruhe vor dem Sturm

18:45 - Wertschätzung im Familienalltag 

19:47 - Selbstfürsorge

20:22 - Positive Routinen nach der Arbeit schaffen 

21:17 - Kreative Lösungen 

22:15 - Fazit: Prioritäten setzen und eigene Werte respektieren

23:03 - Humor als Werkzeug: Mit Leichtigkeit durch den Alltag

Petition unterstützen:

https://c.org/8gJwY4Tyxv

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

Wut als Kraftquelle nutzen14 Mar 202600:18:07

In dieser Folge unseres Podcasts "Zwischen Eigentlich und Wirklich" sprechen Angela und Ursula über ein Thema, das viele von uns betrifft: Umgang mit Wut, wenn Gespräche schwierig werden. Die beiden Schwestern teilen praktische Techniken, um Wut gesund zu kanalisieren und Konflikte bewusst anzugehen — ohne eskalieren zu müssen.

Key Topics:

  • Unterscheidung zwischen Wut und Aggression
  • Techniken, um Wut in humorvolle und kraftspendende Handlungen umzuwandeln 
  • Wie klare Kommunikation und Selbstreflexion helfen, Wut konstruktiv zu nutzen
  • Strategien, um in Konfliktsituationen einen kühlen Kopf zu bewahren
  • Bedeutung von Achtsamkeit und Atemübungen für den gesunden Umgang mit Ärger
  • Grenzen setzen: Wann ist es sinnvoll, sich zurückzuziehen und wann die Situation direkt ansprechen?
  • Tipps zum Vorbereiten auf schwierige Gespräche, um die eigene Position zu stärken
  • Humor als Werkzeug, um Eskalation zu vermeiden und Situationen aufzulockern
  • Die Kraft der Wut als Lebensenergie bewusst nutzen

Timestamps:

00:00 - Einführung: Warum Wut im Alltag ein Thema ist

00:12 - Zwischenmenschliche Konflikte: Was tun, wenn Worte fehlen?

02:02 - Perfektionismus loslassen

02:51 - Umgang mit aufkochender Wut: Techniken für den Moment

03:42 - Die gesellschaftliche Perspektive auf Wut bei Frauen

04:11 - Wut vs. Aggression: Gefühle konstruktiv nutzen

05:02 - Wut: Wann und wie sie authentisch ausdrücken?

05:52 - Humor als Bewältigungsstrategie bei Konflikten

06:54 - Grenzen setzen - eigene Position klar artikulieren

08:05 - Handeln in emotional aufgeladenen Situationen

09:22 - Der Nutzen einer klaren Wutäußerung

10:38 - Übungen: Humor einsetzen, Grenzen erkennen

11:04 - Rausziehen und bewusst Abstand gewinnen

12:17 - Innerlicher Wutausdruck

13:01 - Wut als Lebensenergie: Kraft für klare Standpunkte

14:21 - Entscheidung treffen: Jetzt reden oder warten?

15:41 - Streitgespräche und wiederkehrende Konflikte

16:54 - Balance finden: Wut nutzen, ohne zu eskalieren

17:10 - Zusammenfassung: Mit Humor und Achtsamkeit die Wut meistern

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Prozesse zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

Mit Entscheidungen endlich Frieden finden07 Mar 202600:16:05

In dieser Episode sprechen wir darüber, warum es uns schwerfallen kann, mit getroffenen Entscheidungen abzuschließen, und wie wir lernen können, auch mit unbefriedigenden Ergebnissen gelassen umzugehen. Tauche ein in konkrete Strategien, um Perfektionismus abzubauen und den inneren Frieden zu finden.

Was dich in dieser Folge erwartet:

  • Warum wir nach Abschluss einer Entscheidung unzufrieden bleiben können
  • Tipps, um den Perfektionismus zu überwinden und Entscheidungen leichter zu akzeptieren
  • Das Bild des schlechten Films: Gedanken im Kopf loslassen
  • Wie du einen Abschluss bei Projekten im Alltag findest
  • Die Bedeutung von Achtsamkeit und Akzeptanz im Umgang mit unvollkommenen Entscheidungen

Timestamps

00:00 - Wenn wir nach Entscheidungen manchmal unzufrieden bleiben
00:30 - Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich: Was erwartet uns?
01:10 - Die Gedanken nach einer abgeschlossenen Entscheidung: Perfektionismus erkennen
02:31 - Warum der Wunsch nach Perfektion uns manchmal im Weg steht
03:17 - Strategien, um vergangene Entscheidungen ruhen zu lassen
04:13 - Mehr Raum für Fehler lassen
05:30 - Der Einfluss unseres inneren Kritikers und wie wir ihn besänftigen
06:17 - Überlegungen zum Abschluss eines Projekts, z. B. im Podcast
07:40 - Warum wir uns manchmal zu viel Druck machen bei großen Entscheidungen
08:08 - Achtsamkeit und Akzeptanz – im Hier und Jetzt bleiben
09:05 - Der Umgang mit Schmerz und vollendeter Aufgabe: Loslassen lernen
10:22 - Das Mentale: Nicht in den "Film" der Kritik eintauchen
11:16 - Wie man Gedanken nach einem Projekt abschüttelt und den Kopf frei bekommt
12:01 - Praktische Tipps: Alltagsentscheidungen leichter treffen (z. B. Garderobe)
13:28 - Das Worst-Case-Szenario durchdenken
15:01 - Abschlussgedanken: Entscheidung im Fluss des Lebens akzeptieren
15:36 - Wichtigkeit, gut mit sich selbst umzugehen und den Moment zu umarmen

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

Entscheidungen treffen - leichter gemacht?28 Feb 202600:16:43

In dieser Folge unseres Podcasts "Zwischen Eigentlich und Wirklich" tauchen wir tief in das Thema Entscheidungsfindung ein. Angela, Psychologin und Traumatherapeutin, und Ursula, Biologin und Achtsamkeitstrainerin, teilen praktische Strategien, um im Alltag kleinere und größere Entscheidungen souverän zu treffen. Wir beleuchten, wie Überforderung durch zu viele Optionen entsteht, welche Rolle Intuition und Körperwahrnehmung bei Entscheidungen spielen, wie man intuitiv entscheiden kann und welche Tools dabei helfen, Klarheit zu gewinnen.

key topics

  • Umgang mit Entscheidungsschwierigkeiten im Alltag
  • Die Rolle von Intuition versus Analyse bei großen Entscheidungen
  • Strategien gegen Choice Overload (Überangebot an Möglichkeiten)
  • Methoden wie die 10-10-10-Regel
  • Körperbasierte Entscheidungsfindung: Das Nervensystem als Ratgeber
  • Der Einfluss von Überforderung auf Prokrastination und Entscheidungsverhalten
  • Praktische Tipps für schnelle Entscheidungen bei kleinen Alltagsfragen

Timestamps:

00:00 - Einführung ins Thema Entscheidungen: Warum es im Alltag schwerfällt

00:48 - Wer sind die Gastgeberinnen und was ist der Podcast "Zwischen Eigentlich und Wirklich"?

01:24 - Der Umgang mit Nein sagen: Erfahrungen und Tipps

02:32 - Warum Entscheidungen manchmal schwerfallen und wie Intuition helfen kann

03:14 - Kategorien bei Entscheidungen: Beruf, Finanzen, Beziehungen

04:30 - Warum zu viele Möglichkeiten Entscheidungen erschweren ("Choice Overload")

06:33 - Der Einfluss von Überangebot an Optionen auf Entscheidungsfindung

07:00 - Wie viele Instrumente ist es sinnvoll zu spielen? Emotionen beim Musiklernen

09:12 - Entscheidungsfindung beim Sport und Alltag: Schnell-Entscheidungen

10:46 - Strategien, um Entscheidungsblockaden zu überwinden

11:38 - Der Umgang mit schwierigen größeren Entscheidungen (Freundschaften, Partnerschaften)

14:12 - Die 10-10-10-Regel: Kurzfristige und langfristige Perspektiven

15:50 - Körperbasierte Entscheidungen

16:25 - Zusammenfassung: Tipps für mehr Leichtigkeit bei täglichen Entscheidungen

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

Die Kunst des Nein-Sagens21 Feb 202600:17:18

In dieser Folge sprechen die Schwestern Ursula und Angela über das Thema "Nein sagen" – warum es schwerfällt, wie man es bewusst übt und welche kleinen Schritte dabei helfen. Besonders in unserem Alltag, sei es bei Aufgaben in Teams oder im privaten Umfeld, ist es essenziell, klare Grenzen zu setzen und authentisch zu kommunizieren.

Key Topics:

  • Die Bedeutung von Kommunikation beim Nein sagen und den Umgang mit Stille im Raum
  • Warum Aufgaben leichter delegiert werden können, wenn man vorher in sich reinspürt
  • Praktische Tipps: Zeit für eine Entscheidung erbitten, Puffer verwenden und "Nein" in Alltags-Situationen trainieren
  • Das Vakuum beim Verteilen von Aufgaben erkennen und aktiv Gespräche starten
  • Wie die eigene Haltung "Ich kann das" Selbstvertrauen stärken kann
  • Grenzen setzen bei Überforderung, z.B. bei To-Do-Listen oder Aufgaben im Umfeld
  • Die Rolle des Mindsets: Selbstsicherheit durch innere Überzeugung

Timestamps:

00:00 - Einführung & Vorstellung des Podcast-Konzepts 01:00 - Warum fällt es schwer, Nein zu sagen?

02:20 - Kleine Veränderung, große Wirkung: "Ich kann das!" 03:30 - Situationen, in denen Nein schwer fällt: Aufgaben in Gruppen

04:25 - Wie du dich bei Aufgaben im Umfeld besser abgrenzt

05:31 - Ungeduld vs. Verantwortungsgefühl: Warum wir Aufgaben übernehmen

06:52 - Warum wir manchmal Aufgaben lieber selber machen

07:14 - Übungen, um Nein dauerhaft beizubehalten

08:25 - Das eigene Bedürfnis erkennen vor Aufgabenübernahme

09:28 - Umgang mit Vakuum und Stille in Teams

10:50 - Kommunikation als Schlüssel: Fragen stellen statt sofort zustimmen

11:17 - Den anderen aktiv in die Verantwortung nehmen

12:31 - Kleine Schritte: Aufgaben aufteilen, in Päckchen packen

13:06 - Zeit nehmen: "Ich muss darüber nachdenken"

14:23 - Warum Pausen bei Entscheidungen so kraftvoll sind 15:11 - Grenzen aufzeigen, wenn die To-Do-Liste überquillt 16:13 - Zusammenfassung: Kommunizieren, Grenzen erkennen und Selbstvertrauen stärken

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

Das Hin-und-Her mit der Aufschieberitis14 Feb 202600:18:06

In diesem Podcast erkunden wir, wie Glaubenssätze, Werte und Mindsets unser Verhalten beeinflussen – speziell bei Aufschieberitis und Stress. Angela, Psychologin und Coach, teilt praktische Tipps und reflektiert gemeinsam mit Ursula, wie man eigenes Verhalten besser verstehen und umsetzen kann.

Key Topics:

  • Ursachen und Hintergründe für Aufschieberitis verstehen
  • Wie Wertekonflikte Entscheidungsprozesse beeinflussen
  • Mindset-Arbeit: "Ich kann das" statt "Ich kann das nicht"
  • Individuelle Methoden: Timer vs. flexibler Ansatz für Stressmanagement
  • Praktische Tipps für die Umsetzung im Alltag, z.B. Pufferzeiten, Rituale und Visualisierungen
  • Ängste und Blockaden erkennen
  • Bedeutung von authentischem Feedback und ehrlicher Rückmeldung

Timestamps:

00:00 - Einführung: Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich

00:36 - Wer sind die beiden Schwestern? Vorstellung & Kontext

01:17 - Themen der letzten Folge: To-Do-Liste und Stressmanagement

02:00 - Warum eine simple Aussage ("Das ist nur Papier") Wunder wirken kann

02:28 - Aufschieberitis und der innere Schweinehund

04:06 - Methoden: Timer vs. flexible Zeitplanung

04:35 - Wie man mit Aufschieberitis umgehen kann: konkrete Tipps & Tricks

05:02 - Die Rolle von Werten: Warum die eigenen Werte blockieren können

06:00 - Wertekonflikte beim Korrigieren von Schülerarbeiten

07:37 - Lösungen: Neue Bewertungsansätze und Werteharmonisierung

09:21 - Rituale und Verabredungen: Schaffe gemütliche, klare Rahmenbedingungen

10:35 - Zeitthemen: Zeitblöcke richtig setzen, um Aufgaben zu bewältigen

12:12 - Mentale Haltung: "Ich kann das" statt "Ich kann das nicht"

13:18 - Visualisierung und Mindset: Wie du deine Handlungen beeinflussen kannst

14:04 - Blockaden erkennen: Warum wir denken "Ich bin nicht strukturiert genug"

15:19 - Ängste und alte Geschichten: Zahnarzttrauma und andere Hintergründe

16:39 - Positive Aspekte beim Korrigieren: Freude am Unterricht und Lernen der Schüler

17:29 - Ehrliche Rückmeldungen für Schüler: Nutzen statt Angst

17:54 - Abschluss: Umsetzung und der Glaubenssatz "Das muss einfach gemacht werden"

Kontaktaufnahme:

Hinweis: Das Gespräch basiert auf pers. Erfahrungen, Reflexionen, praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz & knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken / Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

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