Zukunft Natur – Details, episodes & analysis

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Zukunft Natur

Zukunft Natur

Naturbotschafter - Michel Hänggi

Science

Frequency: 1 episode/7d. Total Eps: 17

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In diesem Podcast erzählen Fachpersonen aus der Naturförderung von ihrer Arbeit, Projekten und den zentralen Herausforderungen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Natur. Sie teilen ihr Wissen und geben praktische Tipps, wie du die Tier- und Pflanzenwelt zu Hause, in deiner Gemeinde, im Verein oder im Berufsalltag aktiv fördern kannst. Zu Gast sind Expertinnen und Experten aus der Landschaftspflege, der Wildhut, dem Forstwesen, aus Ökobüros, Gärtnereien, Universitäten und dem Naturschutz. Hier erhältst du Sicherheit und Inspiration, damit wir auch in Zukunft auf eine gesunde Natur hinarbeiten.
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#1 Der Garten der Zukunft - Biogärtnerei Appisberg

jeudi 15 janvier 2026Duration 52:26

In der ersten Folge spreche ich mit Marco Pollastri über die Biogärtnerei Appisberg und die Bedeutung von Wildpflanzen für eine zukunftsfähige Natur. Wir klären, worauf beim Anbau von Wildpflanzen im eigenen Garten zu achten ist, ob Samen gesammelt werden dürfen und warum Herkunft eine entscheidende Rolle spielt.

Weiter sprechen wir über Gehölze und Stauden, warum sie für die Insektenwelt so wichtig sind und weshalb dieselbe Pflanze aus dem Tessin nicht einfach im Mittelland angepflanzt werden sollte.

Zudem gibt Marco Einblick in die Neuausrichtung der Biogärtnerei Appisberg. Wie der Wandel gestaltet wird, wie die neue Struktur aussieht und welche langfristigen Ziele verfolgt werden.

Wir sprechen auch über konkrete Anbautipps für den Garten.

Nach dieser Folge wird auch deine Grünfläche Artenreicher.

Links:

Biogärtnerei

regioflora.ch

bioterra.ch

#0 Intro

jeudi 8 janvier 2026Duration 03:40

Hier erfährst du warum dich bei deinem Wirken in der Natur unterstützt, wie du Sicherheit bekommst und warum ich diesen Podcast-Kanal gestartet habe.

Schaue auch auf meiner Webseite www.libernatur.ch vorbei für mehr Details.

#2 Überraschende Einblicke in die Naturbildung mit dem Naturlehrgebiet Buchwald

jeudi 22 janvier 2026Duration 55:59

In dieser Folge spreche ich mit Dominik Henseler über das Naturlehrgebiet Buchwald, welche Aufgaben und Angebote es hat und wie sich das Gebiet mit der Professionalisierung ab dem Jahr 2020 weiterentwickelt hat.

Wir diskutieren, warum Natur auf den ersten Blick komplex wirkt, aber der Einstieg oft viel einfacher ist, als man denkt. Es geht um Bildungsangebote für Schulklassen wie auch für langjährige Naturexpertinnen und -experten, um die Frage, welche Formate besonders gefragt sind und wie das Naturlehrgebiet mit der steigenden Nachfrage umgeht.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der Naturbildung. Dominik hat eine grossen und langjährigen Erfahrungsschatz und teilt seine Beobachtungen, Einschätzungen und Erfahrungen aus der Praxis.

Eine Folge, wie Lernen in und mit der Natur gelingt und warum Naturbildung heute wichtiger ist denn je.

naturlehrgebiet.ch

#3 Das Rätsel um den Rotmilan wird langsam entschlüsselt

jeudi 29 janvier 2026Duration 49:52

*Links ganz am Ende*

Patrick Scherler und sein Team an der Schweizerischen Vogelwarte untersuchen seit 2015 in einem gross angelegten Forschungsprojekt die Schweizer Population dieses beeindruckenden Greifvogels. Auslöser des Projekts waren auffällige Unterschiede in der Bestandsentwicklung innerhalb Europas, wobei in der Schweiz eine besonders starke Zunahme beobachtet wurde. Um die zugrunde liegenden Mechanismen besser zu verstehen, wurden in den vergangenen Jahren umfangreiche Daten gesammelt. Dank der Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds konnten mehrere Forschungsarbeiten durchgeführt werden. Dabei kamen unter anderem Drohnen zum Einsatz, Veränderungen bei Zufütterungen wurden untersucht und Millionen von GPS- und Fotofallendaten erhoben, deren detaillierte Auswertung nun beginnt. Im Podcast berichtet Patrick über die bisherigen Erkenntnisse, die Herausforderungen eines Grossprojekts und darüber, welche Fragestellungen in den kommenden Jahren im Fokus stehen. Zudem sprechen wir darüber, was konkret getan werden kann, um dem Rotmilan zu helfen und welche Rolle dabei auch eingeschläferte Tiere spielen.

Zum Projekt

Zur Vogelwarte

#13 Es war noch nie so einfach, lokale Gartenpflanzen zu finden

jeudi 9 avril 2026Duration 01:00:15

In dieser Folge spreche ich mit Olivier Magnin von Regioflora über die Bedeutung einheimischer Pflanzen und warum die richtige Herkunft entscheidend ist. Im Zentrum stehen regionale Pflanzen und ihre Ökotypen, die eng mit biogeografischen Zonen verknüpft sind. Olivier erklärt, was in den Übergangszonen passiert und wie damit umgegangen wird.

Wir sprechen über verschiedene Methoden der Saatgutsammlung, ihre Vor- und Nachteile sowie über die wachsende Zahl an Gärtnereien, die sich auf die Vermehrung einheimischer Pflanzen spezialisiert haben. Ein wichtiges Thema ist dabei auch die sogenannte Outbreeding Depression und wie sie vermieden werden kann.

Olivier gibt zudem praktische Tipps für den eigenen Garten. Worauf sollte man beim Pflanzenkauf achten? Warum sind Biogärtnereien oft die bessere Wahl? Und wie erkennt man mit einer einfachen Frage, ob man beim richtigen Anbieter ist?

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Potenzial einheimischer Pflanzen in Siedlungen. Ganze Grünflächen könnten damit gestaltet werden. Die sind ökologisch sinnvoller und oft kostengünstiger für Gemeinden.

Im Hinblick auf den Klimawandel plädiert Olivier dafür, einheimischen Pflanzen zuerst eine Chance zur Anpassung zu geben, statt vorschnell auf mediterrane Arten zu setzen.

Zum Schluss stellt er den Pflanzenfinder von Regioflore vor. Ein praktisches Werkzeug, um passende Arten für den eigenen Standort zu finden.

Pflanzenfinder

Regioflora

Mission B

Bioterra

Bio Suisse

# 12 Schwimmen ohne Chlor. Warum sind unsere Pools nicht längst natürlicher?

jeudi 2 avril 2026Duration 01:03:58

In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt der Wasserflächen im Garten. Gemeinsam mit Michael Gut von Salamander Naturgarten sprechen wir über Biopools, Schwimmteiche und deren spannende Kombinationen.

Welche Systeme fördern die Biodiversität und welche nicht? Michael zeigt, warum Schwimmteiche eine hohe Biodiversität haben und erzählt von Lösungen, damit Pflanzen und Tiere nicht durch Wellen gestört werden, und erklärt, welche Rolle durchdachte Gestaltung dabei spielt.

Ein spannendes Thema ist der Biofilm. Ein oft unterschätztes, aber enorm leistungsfähiges System, das Wasser auf natürliche Weise reinigt. Sowohl in unseren Gewässern als auch in Biopools. Umso mehr stellt sich die Frage, warum klassische Pools noch immer mit Chlor betrieben werden, obwohl es mit dem Biofilm funktionierende natürliche Alternativen gibt.

Wir sprechen darüber, ob bestehende Pools in Biopools umgebaut werden können und welche Vorteile für Menschen und für Amphibienbestehen.

Auch typische Missverständnisse kommen zur Sprache: Sind naturnahe Gärten wirklich aufwändiger? Warum sind Algen kein Problem, sondern Teil der Lösung? Und warm ein Wildbienenhotel selten die Biodiversität fördert.

Ein weiterer Fokus liegt auf sogenannten Tierfallen. Wir klären, welche Gefahren im Garten oft unterschätzt werden. Z.B. durch Mähroboter oder falsch gestaltete Teiche und wie sich diese vermeiden lassen.


Salamander Naturgarten

#11 Weg zurück nach draussen - Natur einfach erleben

jeudi 26 mars 2026Duration 54:51

In dieser Folge spreche ich mit Vera Knecht von der SKW AG über ein Phänomen, das immer häufiger wird: Die zunehmende Distanz zur Natur die bis zu einer sogenannten Biophobie führen kann.

Vera beobachtet im Alltag, wie viele Menschen die Natur kaum noch bewusst wahrnehmen. Sei es im Zug, wo der Blick selten nach draussen geht, oder draussen selbst, wo sich viele unsicher und ungeübt bewegen. Natur wird oft nur noch betrachtet, statt erlebt.

Können also Dokumentarfilme das Gegenteil bewirken, indem die Menschen, die ein Film schauen, scheinbar Natur erlebt haben und nicht mehr hinausgehen? Eine spannende Frage von Vera.

Darum sprechen wir weiter darüber, warum es sich lohnt, wieder aktiv in die Natur zu gehen. Denn wer draussen ist, nimmt Veränderungen wahr, erlebt die Jahreszeiten intensiver und entwickelt ein tieferes Verständnis für die Umwelt.

Dabei spielt die eigene Faszination und Begeisterung eine zentrale Rolle. Sie sind entscheidend, um andere Menschen für die Natur zu gewinnen.

Vera erklärt, wie einfach der Einstieg in die Natur sein kann: Durch kleine Rituale, regelmässige Aufenthalte draussen und den bewussten Verzicht auf Reizüberflutung den wir im Alltag haben. Zudem wollen wir Mut machen, denn die Natur in der Schweiz ist vergleichsweise sicher und gut zugänglich.


SKW AG

#10 Die Arbeit der Ranger und wie sie auf die Schweizer Natur Blicken

jeudi 19 mars 2026Duration 43:07

In dieser Folge spreche ich mit Sara Sidler vom Berufsverband Swiss Rangers über den Rangerberuf und darüber, warum diese Arbeit heute wichtiger ist denn je.

Was genau macht ein Ranger? Sara erklärt, warum Ranger echte Generalisten sind: Sie arbeiten draussen in der Natur, kümmern sich um Schutzgebiete, beobachten Veränderungen in den Lebensräumen und übernehmen gleichzeitig eine zentrale Rolle in der Kommunikation und Sensibilisierung der Besucherinnen und Besucher.

Wir sprechen darüber, warum es Ranger überhaupt braucht, wie man Ranger werden kann und weshalb eine grosse Leidenschaft für die Natur die wichtigste Voraussetzung ist.

Da Ranger täglich draussen unterwegs sind, erleben sie die Veränderungen der Natur aus nächster Nähe. Gleichzeitig beobachten sie eine zunehmende Entfremdung vieler Menschen von ihrer Umwelt. Der Bedarf an Aufklärung und Sensibilisierung wächst. Besonders seit der Corona-Pandemie, als deutlich mehr Menschen ihre Freizeit in der Natur verbringen.

Ein weiteres Thema sind Wildcamper: Wie gehen Ranger damit um, wenn Menschen an Orten übernachten, an denen es nicht erlaubt ist? Und welche Alternativen gibt es? Zudem sprechen wir über Renaturierungsprojekte und darüber, warum diese Flächen schnell zu Freizeitorten werden können. Mit Folgen für die Natur. Sara gibt Hinweise, wie solche Projekte geplant werden können, damit sowohl Mensch als auch Natur ihren Platz finden.

Zum Schluss geht es um die häufigsten Fehler, die Menschen in der Natur machen und wie sie sich ganz einfach vermeiden lassen.


swiss-rangers.ch

Mehr zur Ausbildung: BZW Lyss

Details zur Hasenpest: BAG

Zecken für die Forschung einsenden: Uni Zürich

#9 Schlüsselrolle bei Raumplanung und Biodiversität - Die Ökologische Infrastruktur

jeudi 12 mars 2026Duration 46:39

*Links ganz am Ende

In dieser Folge spreche ich mit Franziska Wloka über die ökologische Infrastruktur und warum sie weit mehr ist als nur die Vernetzung einzelner Lebensräume. Sie erklärt, wie Bund und Kantone die Umsetzung angehen, weshalb bewirtschaftete Flächen wie Hochstamm-Obstgärten ein zentraler Bestandteil sind und warum die Implementierung auf nationaler und kantonaler Ebene Zeit braucht.

Ein zentrales Thema ist die Umsetzung in den Gemeinden. Raumplanung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Franziska zeigt auf, wie die örtliche Nutzungsplanung zugunsten der ökologischen Infrastruktur gestaltet werden kann und warum das richtige Timing bei Revisionen entscheidend ist. Ebenso sprechen wir darüber, wie Unternehmen mit ihren Flächen oder durch Freiwilligenarbeit einen Beitrag leisten können.

Wir hören auch, dass Biodiversität nicht nur in Schutzgebieten notwendig ist. Auch Balkone, Gärten und Siedlungsräume sind wichtige Trittsteine. Grundsätzlich gilt: Jede Fläche in der Schweiz kann zur ökologischen Infrastruktur beitragen und verbessert werden.

Wir diskutieren zudem, wie jede und jeder konkret mithelfen kann und warum Naturschutzvereine oft besonders wirksam sind. Z.B. Da sie regionale Besonderheiten und wertvolle Gebiete am besten kennen und gezielt pflegen können.

Eine funktionierende ökologische Infrastruktur spart langfristig Steuergelder, erhöht die Lebensqualität und schafft stabile Lebensräume. Denn eine gesunde Umwelt ist kein Luxus sie ist Grundlage unseres Lebens und gemäss den Vereinten Nationen ein Menschenrecht.

Mehr zur Ökologischen Infrastruktur

Zur Kursanmeldung

Aufleben-Natur

#8 Biodiversität und wie sie gestärkt werden kann

jeudi 5 mars 2026Duration 48:02

Warum ist Biodiversität so entscheidend für unser Leben? In dieser Folge spreche ich mit Markus Bieri darüber, weshalb jede Wildtierart wie eine tragende Säule unseres Ökosystems ist. Fällt eine weg, passt sich die Natur an. Dies nicht zwingend zu unseren Gunsten.

Wir beleuchten die direkten und indirekten Vorteile biodiverser Flächen. Sie liefern uns Medikamente, schützen vor Naturgefahren wie Lawinen, stabilisieren Böden, regulieren das Klima und beeinflussen unser Wohlbefinden. Biodiversität betrifft uns einfach in jeder Lebenslage.

Gleichzeitig gehört die Schweiz zu den Ländern mit besonders geringer Biodiversität. Trotz der unterschiedlichen Bewertungsmethoden der Länder. Wir stehen unter Druck. Deshalb sprechen wir darüber, ob sich biodiversitätsfördernde Flächen lohnen und warum ihre Vernetzung entscheidend ist.

Ein weiterer Punkt ist die Landwirtschaft und unsere Ernährung. Wie kann eine Lebensmittelproduktion aussehen, die Artenvielfalt unterstützt? Warum darf Nahrung wieder mehr Wert haben und wie profitieren Bauern, Landschaft und Biodiversität davon?

Wir diskutieren zudem, wie anspruchsvoll es ist, naturnahe Flächen im eigenen Garten oder in der Gemeinde zu gestalten. Warum verursachen naturnahe Gärten oft weniger Arbeitsaufwand? Welche Rolle spielt Wasser als zentrales Element für nahezu alle Tierarten? Und weshalb werden einzelne Arten wie die Tigermücke oft zur Angsterzählung, während ganzheitliche Lösungen zu kurz kommen?

Zudem geht es um typische Fehler, die vermieden werden sollten und um konkrete Tipps für den Einstieg. Denn ein naturnaher Garten ist für jeden Lebensstil möglich! Er beginnt mit Ausprobieren, Beobachten und Lernen.

Zum Schluss erzählt Markus von seinen Erfahrungen in der Naturbildung, wie stark die Motivation beim Exkursionsleiter selber, aber auch bei den Teilnehmern die Qualität beeinflusst und was die effektivsten Methoden in der Naturbildung sind.

naturdienst.ch


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