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Explore every episode of the podcast Zellgenossen - 20 Minuten länger leben

Dive into the complete episode list for Zellgenossen - 20 Minuten länger leben. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
Kreatin: Muskelstoff, Herzenergie und stille Prävention05 Jul 202600:25:14

KREATIN ist in aller Munde, nicht nur in der Bodybuilder Szene, es hat so viele positive Eigenschaften, die wollen wir Euch in diesem kurzen PODCAST erklären: Kreatin als ATP-Puffer, Methylierung/Homocystein, Herzgesundheit, Gehirn/Muskel, Krebsprävention und Sicherheit/Dosierung. Die Quellenlage ist besonders beim Krebs-Thema gemischt: präventiv und immunologisch spannend, aber bei bestehender Krebserkrankung nicht ohne ärztliche Begleitung.

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SERPINE1: Wenn die Fibrinolyse auf die Bremse tritt25 Jun 202600:08:49

In dieser Folge geht es um das SERPINE1-Gen und das Protein PAI-1, das die Auflösung von Blutgerinnseln steuert und bei einer zu starken Hemmung das Risiko für Thrombosen, Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen kann. Außerdem sprechen wir über den 4G/5G-Polymorphismus, den Einfluss von Stoffwechsel, Entzündung und Alterung sowie darüber, was Ernährung, Bewegung und Stressregulation im Alltag bewirken könn

Das biologische Alter zeigt sich nicht nur in Falten, sondern auch darin, wie gut dein Körper Gerinnsel wieder abbaut. SERPINE1, PAI-1, 4G/5G — und am Ende: Was du im Alltag beeinflussen kannst.

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Peptide im longevity Hype und was dahinter steckt - Teil I16 Jun 202600:08:28

In dieser Folge geht es um den aktuellen Peptid-Trend in der Longevity-Szene, mit Fokus auf BPC-157 und MOTS-c: Was zeigen Tierstudien, warum fehlen belastbare Humanstudien, und welche Risiken bestehen bei Online-Produkten ohne Qualitätskontrolle?

Außerdem spricht das Team darüber, wie man die körpereigene Peptidproduktion durch Training, Schlaf und Ernährung sinnvoll unterstützen kann — ganz ohne dubiose Experimente.

Während wir am numerischen „älter werden“ nichts ändern können, so haben wir einen großen Einfluss auf das Altern und damit die Verlängerung von Quantität und Qualität des Lebens. Ein großer Teil des Erfolges liegt dabei in der Salutogenese, der Gesunderhaltung und der Förderung unserer Longevity Gene. Ziel ist:

 

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TAURIN DAS UNTERSCHÄTZTE MOLEKÜL 09 Jun 202600:11:05

Taurin: Ein unterschätztes Molekül für Mitochondrien, Darm und gesundes Altern?

Viele kennen Taurin vor allem als Bestandteil von Energydrinks. Dabei ist das schwefelhaltige Molekül an zahlreichen grundlegenden Prozessen unseres Körpers beteiligt – ganz unabhängig von Koffein und Marketing.

Streng genommen ist Taurin keine klassische proteinbildende Aminosäure, sondern eine Aminosulfonsäure. Besonders hohe Konzentrationen finden sich in Organen und Geweben, die viel Energie benötigen: im Gehirn, im Herzen, in der Muskulatur und in der Netzhaut.

Unser Körper kann Taurin aus den schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin selbst herstellen. Zusätzlich nehmen wir es über tierische Lebensmittel auf – insbesondere über Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch und dunkles Geflügelfleisch.

Taurin ist ein echtes Multitalent:

Es stabilisiert Zellmembranen, reguliert den Flüssigkeits- und Ionenhaushalt und beeinflusst die Verteilung von Calcium innerhalb der Zellen. Diese Funktionen sind unter anderem für den Herzrhythmus, die Muskelkontraktion und die Reizweiterleitung im Nervensystem wichtig.

Auch in den Mitochondrien spielt Taurin eine besondere Rolle. Dort unterstützt es die korrekte Bildung bestimmter Proteine der Atmungskette und kann dazu beitragen, oxidativen Stress zu begrenzen. Taurin ist also nicht einfach nur ein direktes Antioxidans – es hilft den Mitochondrien vielmehr

Was macht Taurin im Körper?

Darüber hinaus wird Taurin in der Leber an Gallensäuren gebunden. Diese sogenannten taurinkonjugierten Gallensäuren erleichtern die Fettverdauung und verbinden Leber, Darm und Mikrobiom miteinander.

Im Darm können Bakterien taurinkonjugierte Gallensäuren wieder aufspalten und dadurch Taurin freisetzen. So entsteht ein komplexes Wechselspiel zwischen Ernährung, Leberstoffwechsel, Gallensäuren und Darmflora.

Besonders spannend ist eine aktuelle Untersuchung zum Thema Schlafmangel: In einem Mausmodell veränderte chronischer Schlafentzug die Zusammensetzung des Darmmikrobioms. Gleichzeitig nahm die Menge an mikrobiell beeinflusstem Taurin ab.

Die Folge war eine geschwächte Darmbarriere. Wichtige Verbindungsproteine zwischen den Darmzellen wurden vermindert, Entzündungsprozesse nahmen zu und auch die zirkadiane Regulation des Darmgewebes geriet aus dem Gleichgewicht.

Eine Tauringabe verbesserte in diesem Tiermodell die Darmbarriere und stabilisierte Teile der gestörten zirkadianen Signalwege.

Was hat das Darmmikrobiom damit zu tun?Ist Taurin ein Longevity-Molekül?

Eine viel beachtete Studie aus dem Jahr 2023 zeigte, dass Taurin bei Mäusen die gesunde Lebensspanne und auch die Lebenserwartung verlängern konnte. Bei Affen verbesserten sich verschiedene Gesundheitsparameter. Die Forschenden beobachteten unter anderem weniger mitochondriale Störungen, DNA-Schäden, Zellalterung und chronische Entzündungsprozesse.

Bei Menschen ist die Situation allerdings weniger eindeutig.

Während die Studie von 2023 einen altersabhängigen Rückgang der Taurinspiegel beschrieb, kam eine große Untersuchung aus dem Jahr 2025 zu einem anderen Ergebnis: In mehreren Populationen blieben die Taurinspiegel mit zunehmendem Alter stabil oder stiegen sogar an.

Taurin ist deshalb wahrscheinlich kein universeller Biomarker des Alterns. Seine Bedeutung könnte vielmehr davon abhängen, wie alt und aktiv ein Mensch ist, wie er sich ernährt und ob Erkrankungen oder tatsächliche Mangelzustände vorliegen.

Lit: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41094491/


u. v . m.

WARUM DEIN GEHIRN IMMER WEITER SCROLLEN WILL.... DIE GENETIK HINTER DOPAMIN & CO03 Jun 202600:17:15

Wir leben in einer Welt voller Reize – von ständigen Benachrichtigungen auf dem Smartphone über 20-Sekunden-Videoclips bis hin zum Multitasking, das zur Normalität geworden ist. Ständige Dopamin-Kicks durch Likes, Benachrichtigungen usw. Handy-, Internet- und Videospielsucht sind real und beruhen auf der Dopamin-Ausschüttung.Warum sollte man die ständigen Dopamin-Schübe reduzieren? Jede Art von Reiz, der zu einem ständigen Dopamin-Schub führt, birgt Suchtpotenzial. Die Dopaminausschüttung im Nucleus accumbens steuert Belohnung und Lernen – sowohl im positiven als auch im süchtig machenden Sinne. Das Gehirn ist plastisch und kann so umprogrammiert werden, dass es zu vermehrtem Konsum anregt (mehr Zeit in sozialen Medien, mehr Süßigkeiten, mehr Kokain). Es kommt zu einer Anpassung an den höheren Dopaminspiegel, einer verminderten Hemmung durch GABA und Veränderungen in der Amygdala. Ein Mangel an Dopamin führt dann zu einem negativen emotionalen Zustand.Kann ein einzelnes Gen beeinflussen, wie gestresst du dich fühlst.

Das COMT-Gen baut Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin ab. Arbeitet es langsamer, bleiben diese Botenstoffe länger aktiv. Das kann Vorteile haben – aber auch Herausforderungen.

Deine Gene sind kein Schicksal – sie sind eine GebrauchsanweisungJeder Like und jede Benachrichtigung aktiviert unser Dopaminsystem. Genetische Unterschiede können beeinflussen, wie stark wir auf solche Reize reagieren.


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Lit.:

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Wie alt bist Du eigentlich- welcher Test ist für mich sinnvoll ? 23 May 202600:08:24

Und wir machen heute noch einen Schritt weiter. Denn wenn man weiß, wie schnell man altert, kommt sofort die nächste Frage: Was kann ich beeinflussen? Und da landet man schnell bei Ernährung, Bewegung, Fasten, Mikronährstoffen — aber auch bei einem sehr spannenden Forschungsfeld: Peptide.

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GABA die biochemische Bremse deines Gehirns warum sich GENAUER HINSEHEN lohnt20 May 202600:12:38


GABA steht für Gamma-Aminobuttersäure. Es ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Gehirn. Das bedeutet: GABAhilft dabei, übermäßige neuronale Aktivität zu dämpfen.

ABER :nicht im Sinne von „müde machen“. GABA sorgt eher dafür, dass das Gehirn Signale sortieren kann. Es hilft, Hintergrundrauschen herauszufiltern. Ohne GABA würden wir viel zu viele Reize ungefiltert aufnehmen.


  • ​GABA (Gamma-Aminobuttersäure) ist ein hemmender Neurotransmitter, der die Erregung von Nervenzellen verhindert. Dies ist ein wesentlicher Mechanismus, mit dem das Gehirn Impulse reguliert.
  • ​Niedrige GABA-Werte stehen in Zusammenhang mit Angstzuständen und PTBS und können die Immunantwort beeinträchtigen.
  • ​Genetische Varianten können den GABA-Spiegel verändern und die Anfälligkeit für Stimmungsstörungen erhöhen.

In diesem PODCAST erhaltet IHR einen kurzen Überblick darüber, wie Neuronen GABA produzieren, wie dies mit Angstzuständen und Immunreaktionen zusammenhängt und welche Genvarianten von GAD1, dem GABA-Rezeptor und dem GABA-Stoffwechsel vorliegen. Abschließend stellen wir natürliche Möglichkeiten zur Optimierung des GABA-Spiegels vor.


Ich vertrete bodenständige Ansätze, mag Messbares und setze auf wissenschaftlich nachvollziehbare Konzepte. Gleichzeitig vergesse ich niemals, dass der Mensch kein rein technisches System ist. Wir sind lebendige Organismen — verbunden mit der Natur, mit Pflanzen, mit Nahrung, mit Licht, mit Bewegung und mit den Rhythmen des Lebens.

Ein besonderer Fokus meiner Arbeit liegt darauf, individuelle Zusammenhänge sichtbar zu machen. Denn nicht jeder Mensch braucht dasselbe. Was dem einen hilft, kann für den anderen wenig passend sein. Genau hier können genetische und epigenetische Analysen wertvolle Hinweise geben.


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Literatur:



Scoditti, E. (2020). Neuroinflammation and neurodegeneration: The promising protective role of the citrus flavanone hesperetin. Nutrients, 12(8). https://doi.org/10.3390/nu12082336

The extra virgin olive oil phenolic oleacein is a dual substrate-inhibitor of catechol-O-methyltransferase. (2019). Food and Chemical Toxicology, 128, 35–45. https://doi.org/10.1016/j.fct.2019.03.049

Wang, L.-J., Lee, S.-Y., Chen, S.-L., Chang, Y.-H., Chen, P. S., Huang, S.-Y., Tzeng, N.-S., Chen, K. C., Lee, I. H., Wang, T.-Y., Yang, Y. K., & Lu, R.-B. (2015). A potential interaction between COMT and MTHFR genetic variants in Han Chinese patients with bipolar II disorder. Scientific Reports, 5, 8813. https://doi.org/10.1038/srep08813

Wang, P., Heber, D., & Henning, S. M.


Belenky, Michael A., et al. “Heterogeneous Expression of Gamma-Aminobutyric Acid and Gamma-Aminobutyric Acid-Associated Receptors and Transporters in the Rat Suprachiasmatic Nucleus.” The Journal of Comparative Neurology, vol. 506, no. 4, Feb. 2008, pp. 708–32. PubMed, https://doi.org/10.1002/cne.21553



Die schmutzigen 7 - was deine Gene über deinen Stoffwechsel verraten09 May 202600:19:13

Die Episode vergleicht die klassischen „Holy Seven“ aus der Heilpraktiker-Ausbildung mit den modernen „Super-7“ der funktionellen Genetik. Während die Holy Seven auf Franz Alexander und die psychosomatische Medizin zurückgehen und sieben typische psychosomatische Erkrankungen beschreiben, beziehen sich die genetischen Super-7 auf sieben wichtige Gene: MTHFR, COMT, DAO, MAOA, GST/GPX, PEMT und NOS3.

Diese Gene stehen für zentrale Stoffwechselbereiche wie Methylierung, Entgiftung, Neurotransmitter, Histaminabbau, Zellschutz und Gefäßregulation. Der Text macht deutlich, dass Gentests keine Diagnose ersetzen, sondern als eine Art Landkarte dienen. Erst im Zusammenhang mit Symptomen, Laborwerten, Lebensstil, Ernährung, Medikamenten und Anamnese können daraus individuelle Empfehlungen für Alltag, Ernährung und Supplementierung entstehen.

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Klotho erklärt: Das Gen für Gehirn, Alterung & Langlebigkeit05 May 202600:16:00

Was hat das Klotho-Gen mit Alterung, Gehirn, Energie und Langlebigkeit zu tun?

In dieser Folge von Zellgenossen geht es um ein spannendes Gen, das mit Zellgesundheit, Gefäßgesundheit, mitochondrialem Stoffwechsel, Insulinregulation und neuronaler Plastizität in Verbindung steht: das Klotho-Gen.

Silke erklärt, warum Klotho oft als Langlebigkeitsprotein bezeichnet wird, welche Rolle es für Gehirn, Gedächtnis, Gefäße und Stoffwechsel spielen kann und warum Genetik nie die ganze Wahrheit ist.

Du erfährst unter anderem:

  • was das Klotho-Gen eigentlich macht
  • warum Klotho mit Alterung und Zellschutz verbunden wird
  • welche Rolle Insulin, oxidativer Stress und mitochondriale Aktivität spielen
  • warum bestimmte Klotho-Varianten mit Gedächtnisleistung und neuronaler Plastizität zusammenhängen können
  • was Schlaf, Ernährung, Bewegung und Stressmanagement epigenetisch beeinflussen können
  • warum Ausdauertraining, HIIT, grüne Ernährung, Vitamin-B-Spiegel und Antioxidantien in diesem Kontext spannend sind

Außerdem geht es darum, warum Gentests helfen können, den eigenen Körper besser zu verstehen, und weshalb Lebensstil, Epigenetik und bewusste Entscheidungen oft wichtiger sind als reine genetische Veranlagung.


Mehr zu Zellvita: www.zellvita.de


Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier den Kanal und schreib in die Kommentare: Würdest du dein Klotho-Gen testen lassen?

Was deinen Darm wirklich krank macht!28 Apr 202600:19:50

Was macht unseren Darm heute eigentlich krank und warum reicht „gesund essen“ oft nicht aus?

In dieser Folge von Zellgenossen geht es um das Darmmikrobiom, Umweltbelastungen, Ernährungsgewohnheiten und die Frage, warum viele moderne Routinen unseren Darm eher stressen als unterstützen.

Du erfährst unter anderem:

  • warum auch Bio-Lebensmittel nicht automatisch frei von Belastungen sind
  • welche Rolle Umwelt, Monokulturen, Wasser und Luft für dein Mikrobiom spielen
  • warum dein Darm Vielfalt liebt und Extreme oft problematisch sind
  • was zu viele Proteine, Zucker und isolierte Nährstoffe im Darm verändern können
  • warum Bitterstoffe, Säuren, Fermentation und saisonale Ernährung so wichtig sind
  • weshalb es nicht reicht, einfach nur „gute Bakterien“ zu ersetzen
  • was Crossfeeding, Butyratbildner, pH-Wert und Coenzym Q10 mit Darmgesundheit zu tun haben

Außerdem erklärt Silke, warum man Darmfunktionen verstehen sollte statt nur Bakterien zu zählen und weshalb natürliche Regulation oft sinnvoller ist als blinder Aktionismus.

Mehr zu Zellvita: www.zellvita.de

Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier den Kanal und schreib in die Kommentare: Was tut deinem Darm am meisten gut?

MTHFR erklärt: Warum Folsäure nicht bei jedem richtig wirkt21 Apr 202600:16:13

Warum hilft Folsäure manchen Menschen kaum, obwohl sie bereits supplementieren?

In dieser Folge von Zellgenossen geht es um das MTHFR-Gen, den Folatzyklus, Methylierung und die Frage, warum chronische Müdigkeit, Migräne, Brain Fog oder erhöhte Homocysteinwerte manchmal trotz unauffälliger Standard-Blutwerte bestehen bleiben.

Ausgangspunkt ist ein Fallbeispiel aus der Praxis: Eine Patientin mit Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Migräne und eingeschränkter Leistungsfähigkeit, obwohl sie sich gesund ernährt und bereits Supplements einnimmt.


In dieser Folge erfährst du unter anderem:

  • was das MTHFR-Enzym eigentlich macht
  • warum synthetische Folsäure nicht bei jedem gut funktioniert
  • was Homocystein mit deinem Stoffwechsel zu tun hat
  • warum aktive Formen von B6, B12 und Folat entscheidend sein können
  • wie Methylierung, Neurotransmitter, Entgiftung und DNA-Reparatur zusammenhängen
  • warum Gentests in manchen Fällen sinnvoll sein können

Außerdem erklärt Silke verständlich den Unterschied zwischen Folatzyklus, Methylierungszyklus und Purinbildung und warum genau diese Prozesse so wichtig für Energie, Nerven, Zellteilung und epigenetische Regulation sind.


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Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier den Kanal und schreib in die Kommentare: Hast du schon einmal deinen Homocysteinwert testen lassen?

APOE4 erklärt: Schützt Fleisch das Gehirn vor Alzheimer?14 Apr 202600:21:28

Kann rotes Fleisch das Gehirn schützen oder ist das zu einfach gedacht?

In dieser Folge von Zellgenossen geht es um APOE2, APOE3 und APOE4, also um genetische Varianten, die mit Fettstoffwechsel, Arteriosklerose und einem erhöhten Demenz- beziehungsweise Alzheimer-Risiko in Verbindung stehen.

Ausgangspunkt ist eine Studie, die nahelegt, dass rotes Fleisch für bestimmte APOE4-Träger einen schützenden Effekt auf das Gehirn haben könnte. Gleichzeitig geht es aber auch darum, warum man solche Ergebnisse nicht pauschal auf alle Menschen übertragen sollte.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

  • was APOE2, APOE3 und APOE4 unterscheidet
  • warum APOE4 nicht nur Nachteile hat
  • welche Rolle Fleisch, Getreide und evolutionäre Anpassung spielen könnten
  • warum Genetik nicht dein Schicksal ist
  • was Bewegung, Vitamin B, Omega-3 und Cholin mit Prävention zu tun haben
  • warum APOB und PCSK9 für deinen Fettstoffwechsel oft wichtiger sind als ein einzelner LDL-Wert

Außerdem geht es um die Frage, ob Gentests sinnvoll sind, was man aus solchen Ergebnissen praktisch ableiten kann und warum Epigenetik am Ende entscheidend bleibt.

Mehr zu Zellvita: www.zellvita.de

Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier den Kanal und schreib in die Kommentare: Würdest du deinen APOE-Status wissen wollen?

Kein Wein ohne Brokkoli: Alkoholabbau, Genetik, Sulforaphan & Leber07 Apr 202600:16:11

Alkohol gehört für viele ganz selbstverständlich zum Alltag dazu. Aber was passiert eigentlich im Körper, wenn Alkohol nicht richtig abgebaut werden kann?

In dieser Folge sprechen Bonnie und Silke darüber, warum manche Menschen schon nach kleinen Mengen Alkohol mit Kopfschmerzen, Herzklopfen, Übelkeit oder Erschöpfung reagieren, welche Rolle die Genetik dabei spielt und was im Körper dabei wirklich passiert.

Es geht unter anderem um:

  • den Abbau von Alkohol in der Leber und das Zellgift Acetaldehyd
  • warum das sogenannte ostasiatische Genom für viele Betroffene relevant ist
  • typische Reaktionen wie Flush, Kopfschmerzen, Herzklopfen und Migräne
  • die möglichen langfristigen Risiken für Leber, Speiseröhre und Schleimhäute
  • Brokkoli, Kohl und Sulforaphan als spannende Unterstützung für den Alkoholabbau
  • praktische Biohacks und warum Prävention wichtiger ist als Verdrängung


Außerdem erzählt Silke, wie ihre eigene Krankheitsgeschichte sie dazu gebracht hat, Gesundheit, Verhalten und Lebensstil radikal neu zu denken.

Wenn du verstehen möchtest, warum Alkohol manchen Menschen deutlich stärker schadet als anderen und welche Rolle Ernährung und Genetik dabei spielen können, ist diese Folge genau richtig für dich.


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Besser schlafen trotz Sportstress? Magnesium, GABA, Ashwagandha, Kreatin & Genetik31 Mar 202600:40:29

Wie hängen Schlaf, Sport, Stress und Supplements eigentlich zusammen?

In dieser Crossover-Folge von Zellgenossen und Mymate sprechen Silke und Robert über Schlafprobleme, Gedankenkarussell, Stresshormone und die Frage, welche Rolle Magnesium, GABA, Tryptophan, Ashwagandha, Kreatin und Genetik dabei spielen können.

Es geht unter anderem um:

  • ​Neurotransmitter wie Glutamat, GABA und Glycin
  • ​Schlafprobleme bei hoher Belastung durch Sport, Beruf und ein ständig aktives Nervensystem
  • ​Magnesiumglycinat, Tryptophan, 5-HTP und Melatonin
  • ​Ashwagandha und warum es nicht bei jedem gleich wirkt
  • ​Glukose, Insulinspitzen und nächtliches Aufwachen
  • ​die Rolle von Stresshormonen und individueller Genetik
  • ​Schlaftracking, zirkadianen Rhythmus und die Frage, wann Technik eher stört als hilft
  • ​Kreatin, Omega-3, Protein und weitere Basics für Regeneration und Leistungsfähigkeit

Außerdem sprechen wir darüber, warum mehr Daten nicht automatisch mehr Gesundheit bedeuten und weshalb es oft sinnvoller ist, wieder stärker auf den eigenen Körper zu hören.

Wenn du dich für Schlaf, Regeneration, Performance, Biohacking und alltagstaugliche Gesundheitsstrategien interessierst, ist diese Folge genau richtig für dich.


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Stress verstehen: Cortisol, chronischer Stress, Ernährung & Genetik24 Mar 202600:19:41

Stress gehört zum Leben dazu. Aber was passiert eigentlich im Körper, wenn Stress zu viel wird?

In dieser Folge sprechen Bonnie und Silke darüber, wie akuter und chronischer Stress auf Körper und Psyche wirken, warum unser Stresssystem evolutionär eigentlich sinnvoll ist und weshalb es uns im heutigen Alltag trotzdem oft krank macht.

Es geht unter anderem um:

  • Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin
  • typische Stresssymptome wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme und Erschöpfung
  • chronischen Stress, stille Entzündungen, Burnout und Depression
  • Ernährung und Supplements zur Unterstützung des Körpers
  • Omega-3, B-Vitamine, Vitamin C und antioxidative Ernährung
  • spannende Einblicke in die Genetik, zum Beispiel rund um die Monoaminooxidase (MAO)

Außerdem schauen wir darauf, warum Bewegung, frische Luft und kleine Alltagsstrategien helfen können, das Stresslevel besser zu regulieren.

Wenn du verstehen möchtest, warum Stress dich so stark beeinflusst und was du praktisch dagegen tun kannst, ist diese Folge genau richtig für dich.


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Lithium & Shilajit: Die vergessenen Salze für Gehirn, Energie und Resilienz23 Mar 202600:21:04

Wir leben in einer Welt mit maximaler Technologie, aber oft minimaler biologischer Reserve.

In dieser Folge sprechen wir über zwei oft missverstandene Themen: Shilajit als traditioneller Mineralstoff-Komplex und Lithium als Spurenelement in Mikromengen.

Du erfährst:

  • ​ warum moderne Ernährung und Stress zu mineralischer Erschöpfung beitragen können• wie Shilajit historisch eingeordnet wird und worauf bei Qualität zu achten ist• was über Lithium in Bezug auf Nervensystem, Stimmung und Zellschutz diskutiert wird• warum Genetik, Darm, Mitochondrien und individuelle Reaktion zusammengehören• weshalb pauschale Supplement-Strategien selten sinnvoll sind

Diese Folge ordnet aktuelle Erkenntnisse ein und zeigt, wie Prävention auf Zellebene gedacht werden kann, ohne künstlichen Hype.

Wichtiger Hinweis: Diese Folge dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

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Demenz, Gene und Bewegung: Was APOE4 für dich bedeuten kann17 Mar 202600:23:06

Wie stark beeinflussen unsere Gene das Risiko für Demenz und was können wir selbst präventiv tun?

In dieser Folge geht es um das APOE-Gen, insbesondere um die Variante APOE4, die mit einem erhöhten Risiko für Alzheimer und andere Formen von Demenz in Verbindung gebracht wird, und um die Frage, wie Bewegung, Ernährung und kognitive Aktivität damit zusammenhängen.

Wir sprechen über:

  • was APOE2, APOE3 und APOE4 voneinander unterscheidet
  • warum APOE4 evolutionsbiologisch früher kein klarer Nachteil gewesen sein muss
  • weshalb Bewegung und geistige Aktivität als zentrale Schutzfaktoren diskutiert werden
  • welche Rolle Ernährung, Ketose und Cholin in diesem Zusammenhang spielen
  • ob ein Gentest sinnvoll sein kann und was man mit dem Ergebnis überhaupt anfängt

Diese Folge ordnet das Thema verständlich ein und verbindet Genetik, Evolution und alltagsnahe Prävention.

Wichtiger Hinweis: Diese Folge dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

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Das P53-Gen verstehen: Zellschutz, Mitochondrien und die Rolle von MOTS-c10 Mar 202600:18:03

Wie entscheidet eine Zelle, ob sie repariert wird, weiterlebt oder in den Zelltod geht?
In dieser Folge geht es um das P53-Gen als zentralen Schutzmechanismus gegen entartete Zellen und um die Frage, wie Mitochondrien, Stoffwechsel und Lebensstil damit zusammenhängen.

Wir sprechen über:

• die Rolle von P53 bei Zellschutz, Reparatur und Apoptose
• warum Krebsrisiko und Alterungsprozesse eng mit Zellregulation verknüpft sind
• den aktuellen Hype rund um Peptide und was rechtlich zu beachten ist
• MOTS-c als spannenden Forschungsansatz in der Mitochondrien- und Longevity-Forschung
• weshalb Bewegung, Schlaf und Entzündungsreduktion die wichtigste Basis bleiben

Diese Folge ordnet Forschung verständlich ein und trennt sauber zwischen evidenzbasierten Grundlagen und experimentellen Ansätzen.

Wichtiger Hinweis: Diese Folge dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

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Die verborgene Kraft von Vitamin B5: Darmmikrobiom, Zuckerhunger und Energie24 Feb 202600:17:29

Warum entsteht Heißhunger auf Zucker, obwohl man eigentlich satt ist?
In dieser Folge schauen wir auf neue Erkenntnisse zur Verbindung von Darmmikrobiom, Vitamin B5 (Pantothenat) und Stoffwechselregulation.

Wir sprechen über:

  • die Rolle von Bacteroides vulgatus im Darm

  • den Zusammenhang zwischen Vitamin B5, GLP-1 und Essverhalten

  • warum Coenzym A für Energie, Nerven und Mitochondrien so wichtig ist

  • mögliche Hinweise auf B5-Mangel und worauf man im Alltag achten kann

  • Ernährung, Mikrobiom und Prävention ohne unnötigen Hype

Außerdem ordnen wir ein, was aktuelle Forschung bereits gut zeigt und wo noch offene Fragen bestehen.

Wichtiger Hinweis: Diese Folge dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

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Altern: Programmfehler oder Überlebensstrategie? | Epigenetik, Gehirn & Langlebigkeit17 Feb 202600:24:35

Warum altern wir wirklich? Durch Schäden? Durch ein genetisches Programm? Oder durch beides?

In dieser ersten Folge der Zellgenossen tauchen wir tief in die aktuellen Theorien des Alterns ein. Ist Altern ein schleichender Defekt unserer Zellen oder ein evolutionär festgelegtes Programm?

Wir sprechen über:

• Schadensakkumulation vs. programmierte Zellalterung
• Epigenetik als „Software“ des Körpers
• Warum Altern nicht linear verläuft, sondern schubweise
• Die Rolle des Gehirns und des Hypothalamus
• Organspezifische Alterung
• Mitochondrien, AMPK und metabolische Regulation

Außerdem stelle ich euch das mitochondriale Peptid MOTS-c vor – ein spannender Forschungsansatz im Bereich metabolische Flexibilität, Insulinsensitivität und gesunde Alterung.

🔬 Produkte & weiterführende Links aus dieser Episode

🧬 MOTS-c
https://primalpeptides.nl/products/mots-c?_pos=1&_sid=661a8b245&_ss=r
Code: AYnH9Pu6d8

🌿 Tisso – Mikronährstoffe
https://www.tisso.de/de/?ref=49.23.09034
Code: 492309034

🌱 Hifas da Terra
https://hifasdaterra.de/?gad_source=1&gbraid=0AAAAAo8nAT6t8Fi4gmf6ZFuRIkqVC_l2I&gclid=CjwKCAiAzba9BhBhEiwA7glbaqTx4if90HbdwIMMGG9a0qOjPHS24fwt7N-WqpC3SLoFBVfAh2qXhoC2dIQAvD_BwE
Code: 3210532

📚 Wichtiger Hinweis
Es handelt sich um Forschungsdaten und wissenschaftliche Erkenntnisse. Es werden keine Heilversprechen gegeben. Dieser Podcast ersetzt keine ärztliche Beratung.

Einige der oben genannten Links sind Affiliate-Links. Wenn ihr über diese einkauft, unterstützt ihr den Podcast, ohne dass euch zusätzliche Kosten entstehen.

Wenn ihr verstehen wollt, was wirklich hinter dem Altern steckt und welche Mechanismen wir heute schon beeinflussen können, dann ist diese Folge euer Einstieg.

Mehr zu meiner Arbeit findet ihr unter:
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