Back

Explore every episode of the podcast Wrobel - Der Tucholsky-Podcast

Dive into the complete episode list for Wrobel - Der Tucholsky-Podcast. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

Rows per page:

1–50 of 395

TitlePub. DateDuration
Kurt Tucholsky: Zwei Seelen (1926)15 Jul 202600:02:37
Herr Tiger besteht aus einem Oberteil und einem Unterteil - welcher Mensch wäre auch "aus einem Gusse ... in der schönsten der Welten"? (Weltbühne, 24.8.1926)
Kurt Tucholsky: Vier Sommerplätze (1926)08 Jul 202600:09:44
Sommerliche Reise-Eindrücke, die "wie weitflüglige Vögel sacht aus der Luft fallen": Von Valuta-Engländern in der Normandie, sächsischen Touristen in Bayern, Großstädtern auf der Zugspitze und einem Schriftsteller, der auf dem Schweizer Hotelbalkon eingesperrt wird (Weltbühne, 24.8.1926).
Kurt Tucholsky: Haben Sie schon mal...? (1926)01 Jul 202600:01:23
Fragen an den Herrn Landgerichtsdirektor (Weltbühne, 17.8.1926).
Kurt Tucholsky: Bei näherer Bekanntschaft (1926)24 Jun 202600:01:29
Die deutschen Geistesgrößen, den Göttern gleich, bleiben besser fern am Sternenhimmel stehn - denn bei näherer Betrachtung... (Weltbühne, 3.8.1926).
Kurt Tucholsky: Kartengruß aus dem Engadin (1926)17 Jun 202600:01:39
Urlaubszeit: "Hier gletschern die Gletscher" und "ringfeine Smoking-Berliner" schauen ihnen dabei zu... (Weltbühne, 27.7.1926)
Kurt Tucholsky: Kochrezepte (1926)10 Jun 202600:02:31
Ungleicher "Kochwettbewerb" zwischen drei Parteien der Weimarer Republik - Tucho bevorzugt dagegen sein Privatrezept... (Weltbühne, 20.7.1926)
Kurt Tucholsky: Drei Biographien (1926)03 Jun 202600:07:12
Drei unterschiedliche Lebensläufe, die der liebe Gott für den noch ungeborenen Peter Panter bereit hält... (Weltbühne, 1.6.1926)
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner erzählt eine Geschichte (1926)27 May 202600:06:17
Wenn sich der kleine Haustyrann beim Geschichtenerzählen selbst im Wege steht - und natürlich alle Anderen schuld sind... (Weltbühne, 25.5.1926).
Kurt Tucholsky: Südfrüchte (1926)20 May 202600:02:16
Ob vom Oberkellner oder Chef-"Dippelmaten": "Saure Jurke is keen Kompott!" (Weltbühne, 11.5.1926).
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner in Paris (1926)13 May 202600:07:27
Ein Berliner Großmaul erzählt aus der Weltstadt - irgendwo zwischen "Paris is nischt" und "Manches ist ja schon fabelhaft..." (Weltbühne, 4.5.1926).
Kurt Tucholsky: Nächtliche Unterhaltung (1926)06 May 202600:02:18
Was seine abgelegten Kleidungsstücke nächtens über den Herrn Landgerichtsdirektor verraten ... (Weltbühne, 4.5.1926).
Kurt Tucholsky: Keinen Mann und keinen Groschen - ! (1926)29 Apr 202600:08:33
"Wir wollen keinen Krieg. Wir wollen keine sinnlosen Milliardenausgaben... und wir arbeiten nicht für den Mord." Engagiertes politisches Plädoyer gegen die vom Chef der Heeresleitung, Hans von Seeckt, im Parlament durchgesetzte Anhebung des Militäretats ("Das Andere Deutschland", 1.5.1926).
Kurt Tucholsky: Hinter der Venus von Milo (1926)22 Apr 202600:04:22
Peter Panter beschaut sich im Pariser Louvre die beflissenen Museumsbesucher, die der Venus einen Besuch abstatten (Vossische Zeitung, 28.4.1926).
Kurt Tucholsky: Interview (1926)15 Apr 202600:03:59
So "macht" man heute Literatur, Theater und Film - entlarvendes Interview mit einem "Reclam-Dichter": "Einrichten, nennt man diß..." (Weltbühne, 27.4.1926).
Kurt Tucholsky: In der ersten Reihe (1926)08 Apr 202600:06:12
Ein launiger Bericht aus der ersten Parkett-Reihe des Pariser "Moulin Rouge" zwischen tosenden Orchesterklängen, nackten Mädchenbeinen und dem Auftritt der legendären Diseuse Minstinguett (Vossische Zeitung, 25.4.1926).
Kurt Tucholsky: Gruß nach vorn (1926)01 Apr 202600:03:57
In der ganz persönlichen Grußadresse von 1926 erweist es sich: Der angesprochene "Zeitgenosse" von 1985 ist für Botschaften aus der Vergangenheit so gut wie unerreichbar (Weltbühne, 6.4.1926).
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner kann nicht einschlafen (1926)25 Mar 202600:05:33
Der ewig hummelige Wichtigtuer kreist im Bett um sich selbst (Weltbühne, 30.3.1926).
Kurt Tucholsky: Wo waren Sie im Kriege, Herr -? (1926)18 Mar 202600:11:29
Gegen die Halbherzigkeit mancher Pazifisten, gegen den Nationalismus als Nachfolger der Religion und für das Selbstbestimmungsrecht jedes einzelnen Menschen: "Unser Leben gehört uns. Ob wir feige sind oder nicht, ob wir es hingeben wollen oder nicht -: das ist unsre Sache und nur unsre" (Weltbühne, 30.3.1926).
Kurt Tucholsky: Arbeit für Arbeitslose (1926)11 Mar 202600:01:38
"Klagen hilft nicht, / Plagen hilft nicht..." - ein revolutionäres Rezept gegen Arbeitslosigkeit (Weltbühne, 9.3.1926).
Kurt Tucholsky: Das alte Vertiko (1926)04 Mar 202600:01:35
Politik der SPD - noch aus der "Muschelzeit"... (Weltbühne, 16.2.1926).
Kurt Tucholsky: Lützows wilde Jagd (1926)25 Feb 202600:03:01
Kleine ironische Ballade gegen den unziemlichen Vergleich der anti-republikanischen Freikorps-Revoluzzer mit den napoleonischen Befreiungskämpfern (Weltbühne, 9.2.1926).
Kurt Tucholsky: Angestellte (1926)18 Feb 202600:01:13
"Muck dich nicht zu laut!" - (k)eine Empfehlung bei Angst um den Arbeitsplatz (Weltbühne, 26.1.1926).
Kurt Tucholsky: Berliner auf Reisen (1926)11 Feb 202600:06:56
Über "Ham-Se-kein-Jrößern?"-Berliner und "Na-faabelhaft"-Berliner, wenn sie auf Reisen gehen... (Weltbühne, 19.1.1926).
Kurt Tucholsky: Zeppelin-Spende (1926)04 Feb 202600:02:42
Theobald Tiger giftet ironisch gegen die Spendenaktion zum Bau eines neuen Zeppelin, die Hugo Eckener nach seiner gelungenen Atlantiküberquerung initiierte (Weltbühne, 12.1.1926).
Kurt Tucholsky: Beim Schneider (1926)28 Jan 202600:04:34
"Männer sind nie so komisch, als wenn sie rasiert werden oder beim Schneider vorm Spiegel stehn..." (Weltbühne, 5.1.1926).
Kurt Tucholsky: Dichtkunst 192621 Jan 202600:02:48
Über die Selbstbefriedigung der Deutschen mit ihren selbstgemachten nationalen Idolen... (Weltbühne 5.1.1926).
Kurt Tucholsky: Herrn Wendriners Jahr fängt gut an (1926)14 Jan 202600:08:10
Schöner (?) Jahresbeginn in Wendriners Geschäftsleben: Kredit bekommen, Kredit verweigert, herumgemeckert und auf dem Klo den Hosenknopf verloren - "Prost Neujahr" (Weltbühne, 5.1.1926).
Kurt Tucholsky: Neues Leben (1926)07 Jan 202600:05:06
"Übermorgen fängt ein neues Jahr an - ich werde ein anderer Mensch." - Viele gute Vorsätze zu Neujahr... ("Uhu", Januar 1926)
Kurt Tucholsky: Wofür? (1925)31 Dec 202500:08:00
Ein Aufruf an "das Deutschland vom Jahre 1940" zum "sittlichsten Kampf, der jemals gekämpft worden ist: Dem Kampf gegen den Krieg." Veröffentlicht in der pazifistischen Zeitung "Das Andere Deutschland", 24.12.1925.
Kurt Tucholsky: Duo, dreistimmig (1925)24 Dec 202500:03:56
Zwei kraftvolle Schimpfer der Weltgeschichte kommentieren das Zeitgeschehen (Weltbühne, 22.12.1925).
Kurt Tucholsky: Psychoanalyse (1925)17 Dec 202500:02:35
Freches Gedicht über Drei aus dem "Deutschen Reichsirrenverband" und ihre Analyse (Weltbühne, 8.12.1925).
Kurt Tucholsky: 400 000 Invaliden und 1 Gesunder (1925)10 Dec 202500:01:29
Böses, kleines Gedicht gegen die Alimentierung des geflohenen deutschen Kaisers durch die Weimarer Republik (Weltbühne, 1.12.1925).
Kurt Tucholsky: Eine Schreckenskammer (1925)03 Dec 202500:12:50
Wrobel betrachtet zwei Fotobände aus dem Weltkrieg und der Wahnsinn wird vor seinen Augen wieder lebendig: "Mord bleibt Mord, auch wenn man sich vorher andere Kleider anzieht, um ihn zu verüben". Erste Veröffentlichung in "Das Andere Deutschland", Monatsschrift der Deutschen Friedensgesellschaft, 28.11.1925.
Kurt Tucholsky: Die Unpolitische (1925)26 Nov 202500:07:26
Frau Zinschmann sagt dem Mann vom Kriegerverein mal heftig unpolitisch Bescheid (Weltbühne, 10.11.1925).
Kurt Tucholsky: Der schlaflose Tote (1925)19 Nov 202500:01:51
Welch ein (Un-) Geist spukt da durch Kasernen, Kirchen, Gerichte und Redaktionen der Weimarer Republik? (Weltbühne, 3.11.1925)
Kurt Tucholsky: Der Platz im Paradiese (1925)12 Nov 202500:07:15
Kleine bretonische Anekdote über die Raffgier der Kirchendiener - beim Cidre weitererzählt (Weltbühne, 3.11.1925).
Kurt Tucholsky: Auf dem Grasplatz (1925)05 Nov 202500:04:56
Über Blindheit als Kriegsverletzung - und Blindheit als Kriegsursache... (Weltbühne, 20.10.1925).
Kurt Tucholsky: Zum Fünfzigsten (1925)29 Oct 202500:06:35
Gratulation für den Essayisten und Weltbühnen-Kollegen Alfred Polgar, den "feinsten und leisesten Schriftsteller unserer Generation" (Weltbühne, 10.10.1925).
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner betrügt seine Frau (1925)22 Oct 202500:06:39
Pantoffelheld Wendriner rühmt sich hinter vorgehaltener Hand seiner Affäre mit einem "Mannekäng" (Weltbühne, 6.10.1925).
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner lässt sich die Haare schneiden (1925)15 Oct 202500:05:44
Dampfplauderer Wendriner poltert und politisiert im Friseurstuhl (Weltbühne, 22.9.1925).
Kurt Tucholsky: Die fünf Sinne (1925)08 Oct 202500:07:21
Persönlich-ironische Betrachtung der fünf "Laternen", die uns den Weg durch das Dunkel der Welt beleuchten. Angelehnt an den amerikanischen Lyriker Walt Whitman bezeichnet sich Tucholsky hier selbst als "Walt Wrobel" (Weltbühne, 15.9.1925).
Kurt Tucholsky: Was wäre, wenn... (1925)01 Oct 202500:05:39
Kleines, ironisches Gedankenspiel: Eine fiktive Presseschau auf den Tod des abgedankten Kaisers... (Weltbühne, 15.9.1925).
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner beerdigt einen (1925)24 Sep 202500:04:53
Vielredner Wendriner quatscht sich auf dem Friedhof durch Geschäftskram und Befindlichkeiten, um zur Erkenntnis zu kommen: "Zum Schluss liegt man hier und ist nicht mehr da"... (Weltbühne, 1.9.1925).
Kurt Tucholsky: Märtyrer (1925)17 Sep 202500:11:41
Ignaz Wrobel besucht eine unscheinbare Pariser Gedenkstätte für Opfer der Französischen Revolution. Und erkennt: Alle Denkmäler des Weltkrieges sprechen nicht die Sprache des "Nie wieder", sondern sind nur eine "tosende Reklame für den Kasernenhofwahnsinn" (Weltbühne, 1.9.1925).
Kurt Tucholsky: Monolog mit Chören (1925)10 Sep 202500:02:13
Weltbühne, 25.8.1925
Kurt Tucholsky: Alle Welt sucht (1925)03 Sep 202500:02:55
"Von oben gesehen, sieht das ungefähr so aus: Alle gehen um einander herum und suchen." (Weltbühne, 11.8.1925)
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner hat Gesellschaft (1925)27 Aug 202500:04:28
Der bramarbasierende Berliner Familienpatriarch nachts um Viertel zwei nach Verabschiedung seiner heimischen Gästegesellschaft... (Weltbühne, 11.8.1925).
Kurt Tucholsky: Auf ein Soldatenbild (1925)20 Aug 202500:01:28
Nur eine blasse Erinnerung an den Krieg - und Begeisterung für einen neuen? (Weltbühne, 4.8.1925)
Kurt Tucholsky: Der Telegrammblock (1925)13 Aug 202500:07:00
"Vor vierzehn Jahren fing es an und ist doch schon halb vergessen" - eine Erinnerung an den "Mord in der Kollektivität" des Ersten Weltkrieges (Weltbühne, 4.8.1925).
Kurt Tucholsky: Das Sprachwunder (1925)06 Aug 202500:08:06
"Der seltsamste Mensch, dem ich in meinem Leben begegnet bin... Dieser Mann war ein Dichter, ohne ein Wort schreiben zu können." (Vossische Zeitung 2.8.1925).
© My Podcast Data · Independent project · Data from Apple & Spotify