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Explore every episode of the podcast WISSEN SCHAFFT GELD

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TitlePub. DateDuration
#957 - Geld trifft Gefühl (Episode 4 mit Prof. Dr. Steffen Meyer)04 Nov 202500:16:50

Was machen Investoren, wenn das Risiko riskant wird (Teil 2)
Das habe ich heute noch einmal mit Prof. Dr. Steffen Meyer besprochen.

 

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#956 - Haus der Eltern kaufen, schenken lassen oder erben?31 Oct 202500:20:04

Immobilie der Eltern verschenken / abkaufen?

Diese Frage stellte mir ein Hörer.

„Grundsätzlich interessiert mich, ob das von der "linken Person" angepriesene Elternhaus abkaufen wirklich so simpel ist und /oder ob man mit irgendwelchen Fallstricken rechnen muss.

Hintergrund: wir sind Mitte 40 und meine Frau oder unser Sohn wird irgendwann das Eigenheim der Eltern meiner Frau erben (hoffentlich ist das erst in nicht zu naher Zukunft).

Und ich habe mir Gedanken gemacht, was die beste Variante ist: einfach erben, abkaufen, verschenken etc."

 

Das Thema ist sehr komplex, heute dazu ein paar Gedanken.

 

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Dein Matthias Krapp

 

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#947 - Vollmachten, Testamente, Notfall, alles geregelt?29 Sep 202500:06:15

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nicht verfügbar

#857 - Warum favorisiere ich regelbasierte und indexfreie Anlagen?15 Nov 202400:24:22

Warum favorisiere ich regelbasierte und indexfreie Anlagen?

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Dein Matthias Krapp
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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo, herzlich willkommen hier wieder der Matthias und natürlich wieder ein neuer
Padcast zum Thema "Wissenschaft Geld" und heute möchte ich noch einmal ein bisschen
mitnehmen, warum ich so ein großer Fan der wissenschaftlichen Anlage Philosophie und
Strategie bin und warum wir, was ja mittlerweile auch kein Geheimnis ist nicht nur
einer der größten, sag mal, Berater in Deutschland sind im freien Anlagebereich,
die bitte viermal der Menschen zusammenarbeiten, sondern auch die Hintergründe von der
Menschen, was uns denn überhaupt bewegt hat, mit diesem Haus zusammenzuarbeiten und
wer ist überhaupt dieses Haus und wie denkt dieses Haus? Der Gedanke kam mir,
nachdem ich nochmal die letzten Tage mit einem Mandanten von mir,
das sogenannte Jahresgespräch oder in dem Fall ist es dann auch Quartalsgespräch
geführt habe und er mich dann fragte, wie denn meine Reise in die USA gewesen wäre,
wie meine Eindrücke waren und darüber kamen wir dann von einem zum anderen, unter
allem auch zu der Strategie und Philosophie, das Haus ist aber auch was uns dann
eigentlich bewegt und motiviert so zu arbeiten und wo wir in Anführungsstrichen da
anders ticken und der Mandat, mit dem ich jetzt schon mittlerweile fünf Jahre
wirklich sehr erfolgreich zusammenarbeitet, der auch mehr als zufrieden ist und mir
schon viele sehr gute Mandanten empfohlen hatte, die genauso zufrieden und glücklich
sind und er sagt auch, ich bin so glücklich, dass ein bekannter von mir, also von
ihm, meine Versut vorgestellt hat und dass er den Schritt getan hat,
sich an mich zu wenden, ist auch einer meiner größten Mandanten, kam mir unter
anderem darauf, dass ich erst mal unser ganzer Beratungsansatz komplett von dem
unterscheidet, was man so normalerweise in Deutschland kennt und dass wir nicht wie
viele, viele andere Berater letztendlich so aufgestellt sind,
dass unser Interesse im Vordergrund steht, dass wir keine Provision nehmen, obwohl wir
mit einem Provisionberatungsmodell wesentlich besser und ertragreicher arbeiten würden
und ich wahrscheinlich jetzt noch schon gar nicht mehr arbeiten würde, sondern auch
schon lange über einen Finanz - und Ruhestandsplan, sprich mit mir selber, meinen
Ruhestandsplan soweit fertig hatte, dass ich sagen könnte, ich möchte jetzt so wie
heute noch eine Anfrage kam, eines Podcasts heraus, der auch schon zwei, drei Jahre
bei mir mandant ist und jetzt vor einer neuen Lebensherausforderung steht und überlegt
halt eben mit 40 schon aufhören, könnte zu arbeiten, ob er das kann und an was wir
denken müssen, weil er aufgrund einer Besonderheit, die letztlich auch keine Rolle
spielt, ein mittleres einstelliges Millionenvermögen bekommt und natürlich mit diesen,
ich sag mal, Pimal -Daumen 5 Millionen und auch aufgrund des Alters durchaus es sich
erlauben kann, später nicht mehr zu arbeiten oder ab dem Zeitpunkt, wenn er gewisse
Fehler nicht macht. Ja, wir könnten den Fehler machen aus unserer Sicht und Menschen
zu beraten, wie es immer noch 99 % hier in Deutschland anscheinend wohl machen.
Verkauf von interessanten Produkten oder Zertifikaten, Folgeprovisionen zu generieren und
damit selber ein sehr, sehr schönes Leben zu führen und sehr viel Vermögen
letztendlich schon aufzubauen, wo aus persönlichen Gesprächen ich dann zu mal
mitbekomme, dass der ein oder andere, der auch bei Weitensamen nicht in diesen
Größenordnung, wie wir Vermögen verwaltet, sich dann mal eben eine hier kaufen kann,
ob jetzt finanziert oder cash bezahlt sei ja dann dahin gestellt ist und nicht ganz
so wichtig, aber auf alle Fälle dieses allein aus Grund der Tatsache dann macht,
weil das Kalenderjahr 2023 ein gutes Jahr war in der Anlagewelt und man halt eben
dort sehr sehr sehr viel Provision verdient hat und das genau ist nicht unser
Antritt, wir investieren in die Zukunft, wir generieren unsere Honurare und keine
Provision durch Kontinuität und Langfristigkeit und benötigen im Regelfall fünf sechs
sieben Jahre, um das zu verdienen, was ein Berater -Provisionsbasis im einem Jahr
verdient, wobei ich dann persönlich ja auch noch an den laufenden Kosten an Löhne
und Gelder und so weiter entsprechend mich beteilige und auch andere Arbeitsplätze
schaffe und wir eine ganz andere Philosophie haben und neben dieser anderen
Philosophie und Strategie, was ja jeder kann, ist ein Investmentaussuchen und anpassen,
ein bisschen Risikomanagement eventuell auch noch machen. Was wir darüber hinaus
anbieten, sind viel, viel wichtigere Punkte, wie zum Beispiel die Finanzplanung
vorneweg, die Ruhestandsplanung vorneweg, Einkommensstrategien entwickeln,
über Steuer - und Punkte Überlegungen anzustellen, die Erwartungshaltungen mit unseren
Mandanten vorher klar festzustellen, Bildung zu vermitteln, was sich ja unterm auch
hier mit dem Podcast gerne mache, halt eben die Überwachung und die Einhaltung von
Plänen und Zielen zu gewährleisten, was noch viel, viel wichtiger ist und dadurch
sich natürlich auch ausschließt, überhaupt keine Provisionen zu generieren, ist, dass
wir auch das Thema Emotionen und Stressmanagement mit unseren Mandanten eben vorher,
während und eigentlich immer versuchen, gut in den Blick zu bekommen, um letztendlich
ein objektives Feedback zu geben, damit es nicht zu falschen Entscheidungen während
der Anlage dauerkommt, auch dass wir sehr oft ein objektives Feedback geben, zu
irgendwelchen neuen Ideen oder bestehenden Anlagen, ob diese denn wirklich Sinn machen
oder eventuell nicht anderweitig besser aufruhen werden. Also letztendlich auch eine
vertrauenswürdige zweite Meinung anzubieten, als auch der gesamten Lebens - und
Unternehmensübergangsphase unsere Mandanten zu begleiten. Ja und das Ganze machen wir
dann zusätzlich auch noch über den Punkt Zufriedenheit und Gelassenheit.
Das Das heißt, unser Mainziel ist natürlich auch für unsere Mandanten immer eine Zeit
Ersparnis zu bieten, eine Maßgeschneidertenservice anzubieten, vor allem auch über die
Verknüpfung mit sehr vertrauenswürdigen Experten, viele weitere wichtige Dienstleistungen
zur Verfügung zu stellen und letztendlich ein kontinuierliches Reporting mit einer
guten Technologie dafür anzubieten, damit es darum bequem ist und am Ende das Thema
natürlich was genauso wichtig ist Kontinuität das heißt wir binden auch den Ehepartner
oder den Lebenspartner ein die Familie und die Kinder können praktisch eine mehr
Generationenplanung durchführen und auch Themen wie Erbschaft und Schenken und Spenden
mit begleiten so das war jetzt mal ein Werbeblock den ich glaube ich relativ selten
mache Aber trotzdem wollte ich mal gesagt haben, für diejenigen, die sich fragen oder
überlegen, was macht denn der Matthias eigentlich, wie muss ich mir das vorstellen,
ein Tagesablauf und könnte ich mich da vielleicht auch mal melden. Ja, das kannst du
und wie bereits gesagt, geht es aber leider nicht für Menschen, die in
Anführungsstrichen nur relativ kleine freie Liquidität zur Verfügung haben.
Ich versuche hier durch diesen Podcast ja trotzdem viel Information und Wissen
mitzuteilen, damit auch diese Menschen die Möglichkeit haben, sich zu Frieden
aufzustellen. Wir haben auch eine Lösung jetzt gefunden für diejenigen, die dennoch
die gleichen Strategien und Philosophien möchten, das anbieten zu können, ohne mich
dort persönlich stark einbinden zu müssen. Aber letztendlich geht es mir persönlich
darum, gerade den Menschen, die wenig Wissen haben, aber trotzdem viel Vermögen dort
richtig aufzustellen und beiseite zu stehen, damit sie ihre Ziele erreichen,
ihr Kapital erhalten, möglichst auch vermehrt und beruhigt, so mal ihren
Lebensabgenießen können oder beruhigt weiter arbeiten können und weiter Vermögen
aufbauen und gut angelegt zu wissen. Ja, das ist mal so ein bisschen dazu zum Thema
Block und Eigenwerberung sage ich mal und ich habe mir noch was ganz besonderes
ausgedacht für diejenigen diesen Podcast hören. Unten in den Show Notes ist er
nochmal ein Link mit einem live Videos und Informationen und Wissenvermittlungen,
den sich jeder gerne mal anhören kann. Dort sieht er mich praktisch in Bild und
Wort und in live zwar nicht live in echt, aber mit Videoaufzeichnungen und zum
anderen habe ich eine ganz ganz neue Studien -Tool zur Verfügung,
was unter anderem von der M .E .T. Massachusetts, von der Harvard -Universität und
anderen Universitäten entwickelt wurde, was dem Mandant unheimlich hilft und mir auch
unheimlich hilft, ihn selber kennenzulernen und individuell beraten und begleiten zu
können und auf seine wünschten Vorstellungsziele, auch auf seine Emotionen und alles
passend einzugehen und den Mandanten, wie gesagt, gute Entscheidungen zu ermöglichen.
Ja, ich wollte aber heute ja auch noch mal ein bisschen darüber sprechen, wer ist
eigentlich da im Menschenl, was machen die und so weiter und der Menschenl ist
letztendlich eine Gesellschaft, die mittlerweile schon 43 Jahre alt ist, die in
privater Hand ist und somit jetzt nicht einmal eine akzentotierte Gesellschaft oder
von einem Großinvestor geprägt ist, der dann meist auch wieder andere und eigene
Interessen hat, das sehen wir immer mal wieder und in diesen 43 Jahren ist dein
Menschen mittlerweile auf einen Volumen von über 700 Milliarden Euro gewachsen und hat
dennoch nur 1600 Mitarbeiter und das war eigentlich auch der Ursprung der Frage
meines Mandanten, wie kann eine Investmentgesellschaft, die nur in Strichen im Schnitt
ca. 0 ,3 % an Fonggebühren berechnet. Auf der anderen Seite aber keinen Berater
bezahlt durch Provisionen und Bestandsprovisionen, durch irgendwelche anderen Aktivitäten,
sprich unser Amerika -Reise mit meinen Kollegen haben wir auch selber bezahlt. Fluch
und Hotel und uns nicht in am Verstricken aushalten lassen von aktiven
zu gleichen Zeit waren auch viele in der gleichen Stadt, aber eingeladen halt eben
von den Gesellschaften, was dort immer üblich ist, sondern wir bezahlen das selber,
um uns vorzubilden und zu informieren. Ja und wie kann das machen? Jeder kann sich
ausrechnen. Bei 714 Milliarden bleibt auch bei 0 ,3 Prozent an Kosten für den
Anleger, die die Renditenschmieler noch genügend über, vor allem wenn man das Haus
gut organisiert und strukturiert aufbaut und im Endeffekt keine Mitarbeiter für
Vertrieb und sonstiges braucht, sondern letztendlich trotz 15 Niederlassungen weltweit
sich darauf konzentriert und fokussiert eine einheitliche Philosophie im Hause zu
vertreten, deswegen braucht man auch keinen großen Rattenschwand, sage ich mal, von
Analysten oder Chefvox -Wirten, die den ganzen Tag irgendwas von sich geben, was am
Endeffekt sowieso dann anders kommt oder anders eintreten wird, sondern diese von der
Universität und akademischen Erkenntnissen und auch von vier Nobelpreisträgern
begleiteten Personen oder Unternehmen in diesem Hause,
wie denn zum Beispiel Eugene Farmer Nobelpreisträger 1923 Robert Burton 1997 Myrton
Miller 1990 und Michael Skult 1997
Hier in Deutschland ist das Unternehmen der Menschen nach wie vor noch extremst
unbekannt, nur ungefähr ein Prozent, ungefähr ein Prozent der verwalteten Vermögen,
die sich halt eben in Fonds befinden für Privatanleger in den USA, Australien,
England, also stark in den angesächlichen Ländern für große Pensionskassen und
Pensionfonds. Es sind bislang nur acht Milliarden hier in Deutschland überhaupt
betreut. Und wie gesagt, die werden halt eben betreut, letztendlich nur von Beratern
und diese Berater laufen nicht irgendwelchen Trends hinterher und sie laufen auch
keinen Pognosen hinterher und für mich war es noch zu diesem Punkt hinzugefügt. Ein
sehr, sehr spannendes Erlebnis auf der Konferenz in Charlotte, USA,
dort einen Angestellten von der Menschen kennenzulernen, der zufällig eine deutsche
geheiratet hat und diese deutsche kommt aus meinem Nachbauort, acht Kilometer weit
entfernt, auf der anderen Seite der Autobahn und er war total erfreut,
einen deutschen Berater kennenzulernen, damit der Mensch schnell zusammenarbeitet, weil
sein Vater und auch sein, was ist denn sein Schwager,
den ich zufällig auch kannte, wie auch seinen Vater eben nicht verstehen konnten oder
nicht glauben konnten oder nicht wussten, dass es so eine große Fondgesellschaft in
Amerika gibt, für die er arbeitet und dass man diese Fonds auch kaufen könnte und
Sinn machen würde, weil halt eben hier in Deutschland jeder nur eine Union, eine
DWS, Fidelity Templeton, Templeton, Caminiac, Flossbach von Storch,
Etna und Visiole heißen kennen alle auf die aktiven Seite und mein, das sind die
Großen, das sind die Big Player und das sind die Guten. Ja, und die haben natürlich
alle auch Riesenapparate an Marketing, an Vertriebsmitarbeiter, die wiederum
Beraterschuhe. Deswegen heißen sie auch Vertriebsdirektoren und Vertriebsmitarbeiter, weil
sie verkaufen und vertreiben Fonds, sie beraten nicht individuell, sondern sie schicken
dann immer wieder irgendwelche neue Säule durchs Dorf, um dann in alten Schläuchen,
neuen Wein zu verkaufen oder neuen Wein in alten Schläuchen zu verkaufen, heißt es,
glaube ich, letztendlich auch egal. Ihr wisst alle, was ich meine. Aber bei den
Menschen ist halt eben dies alles ganz anders und deswegen können sie halt eben mit
einem relativ schlanken Personal auch halt eben sich dem widmen, was wichtig ist,
nämlich den Strategien auf akademischer Forschung basieren und das ganze Regel basiert
festzuzurren und das über 40 Jahre hinweg vorzuführen und auch dauerhaft zu
gewährleisten, dass es nicht von irgendeinem Starrfondsmanagern und anderen Menschen
abhängig ist, sondern nur von deren Regeln, die ständig überwacht und auch permanent
mit einem riesen Datenmaterial überprüft werden, dass sie dann so auch eingehalten
werden und also nicht Trends und Prognosen in der Herlauben. Ja, und die Philosophie
und die Strategie besteht dann schon darin, dass Märkte immer funktionieren und
deswegen man auch immer investiert sein sollte, dass auf der anderen Seite Risiko und
Rendite natürlich immer in einem Verhältnis stehen und dass wer mehr Rendite will,
letztendlich auch mehr Risiko eingehen muss und letztendlich dafür auch Schwankungen
akzeptieren muss und dass man letztendlich nie einen sogenannten No -Free -Lunch
bekommt. Man Man muss also akzeptieren diese Marktschwenkung, um es akzeptieren zu
können und nicht zum Spekulanten zu werden und das ganze Geld irgendwann doch zu
verlieren, ist es als weiterer Punkt extrem wichtig auf das Thema Diversifikation zu
achten, denn Diversifikation ist nun mal das A und O, das Wichtigste überhaupt,
Risiken zu streuen. Ja und letztendlich dann natürlich auch die Überzeugung,
dass die Struktur letztendlich die Rendite bestimmt und nicht der Funkmanager oder der
Berater, das heißt, die Struktur A, die Aktion Kote, also habe ich 100 % oder 80 %
oder 60 % und B, die Struktur der Portfolios in sich nach Ländergewichtung,
nach Marktkapitalisierung, nach Faktoren wie Small und Value höher zu Gewichten als
Gross und Large wird letztendlich dann dazu wirklich am Ende hier eine erfolgreiche
langfristige Strategie anbieten zu können, die seinerzeit eben in der Universität von
Chicago entstanden ist und sich auch deutlich unterscheidet zu aktiven Fonds und zu
ETFs, die letztendlich nichts anderes machen, die ETFs als einen Index abzubilden und
dieser Index wiederum wird ja von dem Index Anbietern erstellt. Dafür müssen die ETF
Anbieter dann auch letztendlich wieder bezahlen und binden sich eigentlich dann an
diesen Index an Fremde Anbieter und deren Regeln und nicht die eigenen und das genau
will diese Firma und dieses Unternehmen eben nicht, weil sie die akademischen
Erkenntnisse dort umsetzen will. Als Beispiel vielleicht,
was für dich auch noch ganz interessant ist, der S &P 500 zum Beispiel, was erwartet
man im S &P 500? Wenn ich einen S &P 500 ETF kaufe, erwarte ich eigentlich die 500
größten Unternehmen der USA zu kaufen. Aber nein, das ist nicht so. Du kaufst
momentan nur 423 der größten Unternehmen und 77 fehlen.
Warum ist das so? Weil halt eben hier beim S &P der Indexanbieter festgestellt hat,
dass die 500 Größenunternehmen, die da reinkommen, die 500 Größenunternehmen sind, die
dann zugleich auch vier Quartale hintereinander positive Quartalzergebnisse erzielt
haben, was wiederum dann natürlich zufolge hat, dass wenn ein Unternehmen mal ein
Quartal nicht so erfolgreich ist, letztendlich dann die Gefahr besteht,
dass dass es eben nicht in diesen Index aufgenommen wird und diese 77 Unternehmen,
die nicht dort enthalten sind, haben immerhin eine Marktkapitalisierung von 2 Billionen
Euro, das ist ungefähr genauso groß wie der deutsche Aktienmarkt und dann wurden
beispielsweise Unternehmen wie KKR, Quartzstike, Apollo, Spotify, Coinbase oder auch
Southern Copper in diesem Index gar nicht aufgenommen, weil es eben beispielsweise,
wenn sie drei positive Quartale haben, müssen sie aber auch im vierten Quartal
positive Ergebnisse zählen, um da reinzukommen. Das bedeutet dann wiederum, dass ich,
wenn ich diese 77 Unternehmen nicht in meinem Portfolio habe, obwohl sie das schon
hätten eigentlich rein müssen, wie zum Beispiel Uber, Uber kennen vielleicht viele,
diese Taxi Unternehmen oder die Taxi -App, die hätten eigentlich schon im Dezember
2019 rein müssen, sind aber aufgrund der Wartezeit,
was im Durchschnitt 28 Monate bei diesen Unternehmen erst 47 Monate später aufgenommen
wurden, haben aber in diesen 47 Monaten ein bisschen aufgenommen worden, schon 38 %
plus gemacht. Ich habe dieses Unternehmen aber nicht im SOP 500, wir hatten und
haben dieses Unternehmen bei uns aber dabei gehabt und konnten praktisch diese 38
Prozent auch mitnehmen und mit der Aufnahme wäre übergleich das 63 größte Unternehmen
gewesen und so gibt es in der Unternehmung wie Palo Alto oder Lulemon,
die auch erst später aufgenommen wurden, teilweise nach 85 oder 97 Monaten erst,
weil dann erst die Voraussetzung für den Index Aufnahme passten, die aber auf dem
Weg dahin schon 200 Prozent zugelegt hatten, bis sie endlich in den S &P kamen. Das
heißt, der Anleger hat diese Unternehmen viel zu spät in Anführungsstrichen gekauft
und gehabt. Und das sind alles diese Punkte, die mich nach wie vor dazu bewegen
lassen und halt eben dazu von überzeugen,
halt eben so zu investieren, nicht in Index zu investieren, sondern wirklich zu
schauen, dort breiter aufgestellt zu sein, auch Aktien zu kaufen, die in einem Index
vielleicht nicht oder noch nicht drin sind, die auch anders gewichtet werden als in
einem Index. Und wenn man dann beispielsweise weiß, dass zum Beispiel in einem Index,
den wir haben, wie zum Beispiel, wir wollen auch mal den MSCI World or Countries,
Da sind um die 2680 Unternehmen oder in meinem FTSE All World,
da sind 4111 Unternehmen oder MSCI All Country World Index mit den emerging markets,
da sind wir immer schon bei 8742 Unternehmen. So kommen wir bei uns im Schnitt mit
unserer Strategie, halt eben auf über 13 .000 Unternehmen und achten dann auch noch
auf wartet in Renditen, achten auf die Kosten und sehen zu, dass wir damit auch
Small - und Value -Werte übergewichten und vor allem auch die Werte, wie eben genannt,
auch frühzeitigen Portfolio haben und nicht dann, wenn die schon so groß sind, dass
der größte Teil des Wachstums spricht, die erstens 200 % schon wieder verflogen sind.
Jo, ich hoffe, ich konnte dich hier heute mal so ein bisschen mitnehmen,
warum ich das so favorziere, was wir schon seit Jahren machen,
sehr erfolgreich machen, erfolgreich in Lebensänder für die Kunden und wir mit den
Kunden entsprechend auch viel Spaß haben und warum wir so denken,
wie wir denken und halt eben auch ein bisschen andere Werte und eine andere Ethik
und einen Ansatz in der Beratung und Betreuung pflegen, als es anscheinend oder
leider Gottes in Deutschland immer noch der Fall ist. Ja und wenn du sowas suchst,
habe ich ja schon ein paar Mal hier angesprochen und aber zugeist mir dann doch
nicht verkneifen. Wir stehen natürlich gerne zur Verfügung, dich auch zu unterstützen,
wenn das in meiner Möglichkeit in meinem Rahmen liegt und das Ganze auch von der
Chemie und allen anderen Faktoren zusammenpasst, weil letztendlich hat ja auch mein
Tag nur irgendwie 24 Stunden, die ich aber nicht nur mit Arbeit verbringen möchte,
sondern auch noch mit anderen Aktivitäten. Aber das ist das Schöne bei, dass diese
Strategien es auch ermöglichen, mehrere Menschen oder einige Menschen zufriedenstellen,
zu beraten, zu begleiten, das umzusetzen, weil man nicht jeden Tag vor dem Ticker
und vor den Büros oder von den Rechnern hocken muss und gucken gehen die Märkte
hoch oder runter oder reagieren muss oder ständig auf den Knopf drücken und alle
Versuchen erreichen zu müssen oder was umzustellen Sondern wenn man erst mal gut
aufgestellt ist dann scheint es nach außen langweilig und einfach zu sein Es ist
aber im Hintergrund dennoch und bleibt komplex, aber es komplex und gut strukturiert
und regelbasiert aufgestellt So dass man dann Sowohl der Berater, als auch die
Mandanten und die Investoren beruhigt und gelassen, ihr Geld arbeiten lassen können.
So mache ich mit meinem Geld und das mache ich auch so mit dem Geld meiner
Mandanten. Ja in diesem Sinne hören wir uns dann wieder am Dienstag und wenn du
Interesse hast, kannst du dich gerne bei mir melden oder schau unten auf den Link.
Und wenn du dich selber mal gerne kennenlernen möchtest, wie du Ticks mit deinen
Entscheidungen, was gerade bei dir auch im Unterbewusstsein so weit los ist, dann
schick mir doch gerne mal eine Nachricht und ich sende dir einen Test auf
wissenschaftlicher Basis, wie gesagt von der Chicago von MIT und von Harvard und
einer Universität aus Wien mitentwickelt. Der sagt dir sehr, sehr viel über dich
selber aus, was du vielleicht so gar nicht wahrnimmst oder wenn ich sie dann sage,
wirst du vielleicht ganz erschrocken sein, aber das musst du nicht, sondern es kann
dir und mir enorm helfen, für dich die richtigen Anlagestrategien zu finden. Jo, wir
hören uns dann wieder am Dienstag der Matthias.
#856 - Outperformance - Wo und wie?12 Nov 202400:16:35

Outperformance - Wo und wie?

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias und natürlich wieder eine
Folge "Wissenschaft Geld" und heute geht es wieder um das Thema aktiv anlegen,
passiv anlegen und wo da die Unterschiede sind beziehungsweise Faktoren die man
übergewichten kann wie zum Beispiel value oder gross und die ganze Diskussion
rundherum um dieses Thema, weil je mehr das Thema ETF an Beliebtheit gewinnt,
desto mehr sehen natürlich viele aktive Fraunmanager in Anführungsstrichen auch die
Fälle davon schwimmen und wenn ich sagen ärgern sich, natürlich ärgern sich
wahrscheinlich aufholt oder merken, dass es nicht einfacher wird und kommen mit den
tollsten Argumenten, warum man denn doch weiterhin aktiv investieren soll.
Ja, und das ist ein Thema, wie gesagt, mit dem ich mich jetzt heute mal ein
bisschen beschäftigen müsste, weil früher war es ja so, in den, man weiß,
in den Jahrtausenderwänden, glaube ich, da wurde unter Bekannten immer drüber
gesprochen, welchen Tipp man hat, welche Aktien man zeichnen muss am neuen Markt. Das
war damals fast ein Volkssport bei den IPOs, wo eine Viermal nach der anderen an
die Börse ging, ein absoluter Hype und man hat dann damals das 20, 30, 40 -Fache
überzeihende überhaupt welche zu bekommen und die Mama schon am ersten oder zweiten
Tag gleich wieder verkauft, weil die ersten natürlich teilweise 10, 20, 50, 100 %
höher war, als man die Aktien zeichnen konnte. Das war mit ihnen Hype,
das war total verrückt und letztendlich aber nichts anderes als Spekulation. Ja und
danach wurde dann darüber diskutiert, was denn jetzt die besten Zertifikate sind und
heutzutage haben einige wohl den Eindruck, dass die Menschen sich nur darüber
unterhalten und darüber diskutieren, was auch in vielen Foren die Verfolge der Fall
ist, ob dieser oder jener ETF der Berser sei. Ja, und von den aktiven Fonds,
von den aktiv gemeldeten Fonds wird natürlich dementsprechend viel weniger sprachen,
weil natürlich auch die Argumente erst mal ganz klar für ETFs sprechen,
weil ETFs, also letztendlich, sagen wir mal, indexfolgende ETFs natürlich in niedrigere
Kosten haben und letztendlich der Durchschnitt der aktiven Manager letztendlich ihre
Benchmark auch nicht schlägt. Denn das ist ja immer so, der Durchschnitt entsteht ja
normal dadurch, dass irgendwas sehr gut und irgendwas schlecht läuft und beides
zusammen gibt es den Durchschnitt, dass dann aber diejenigen, die über diesen
Durchschnitt liegen, relativ wenige sind und auf der anderen Seite halt nicht
permanent gleich bleiben. Die gleichen sind und es sich deswegen auch nicht lohnt,
durch den Rückwärtsschwiegeltruber nachzudenken, welcher dann in Zukunft wohl wieder den
Markt schlagen könnte und daraus einfach zu denken, ja nämlich doch den aus dem
letzten Jahr, der wird es im nächsten Jahr auch schaffen. Das kann 1, 2, 3 Jahre
Funktionieren wird aber langfristig eben nicht basieren und so ist es dann auch
nichts ungewöhnliches, dass es natürlich immer Fonds gibt, die diese sogenannte
gewünschte Outperformance erzielen. In Fachchinesis heißt es dann auch Alpha generieren.
So und es gibt da verschiedenste berühmte Beispiele, die dann auch mal wieder
ausgegraben werden, wie zum Beispiel Bill Meller, der hat von 91 bis 2005,
also sagen und schreibe 14 Jahre lang jedes Jahr den S &P 500 outperformt
beziehungsweise übertragen und auch danach gelang ich ihnen zwar nicht immer aber auch
häufiger mal ja und dann stellt sich natürlich die Frage warum schaffen manager das
wie schaffen sie das weil es müssen ja verschiedene Sachen dann zusammenkommen die
müssen Sie müssen um das überhaupt hinzubekommen und das ist ja der genau der Punkt,
worum es denn geht und was die meisten einfach nicht beherrschen. Ich muss erstmal
einen deutlich von dieser sogenannten Benchmark abweichendes Portfolio erstellen.
Ich muss dafür extrem fähige, weitsichtige und gute Portfoliomanager haben.
Ich muss die Strukturen aufbauen, dass sie passen und ich muss natürlich dann für
diesen Stil, den ich dann wähle, auch zum richtigen Zeitpunkt das richtige Umfeld
finden. Das heißt, wenn jemand beispielsweise den MSCI World, den Index über 24
Industrie -Länder schlagen will, dann kann er das nur, indem er halt eben extremer
Abweichungen macht. Das heißt, er nimmt komplett, ich sage mal beispielsweise, andere
Gewichtungen in der Hoffnung, und das die ein oder anderen Titel, ich sage jetzt mal
die Magnetfische, sieben wieder die Glorachien, dass sie vielleicht in den nächsten
zwei Jahren nicht mehr so gut abschneiden und sich unterdurchschnittig entwickeln und
dass er dann halt eben diese komplett raus nimmt oder ganz gering gewichtet und
dafür die, die jetzt nicht gelaufen sind, ganz hoch gewichtet und praktisch, ich sag
mal, war einfach gesagt, die Verteilung des MSI auf den Kopf stellt und aus den
Größen die niedrigste und aus den niedrigsten die größte Gewichtung macht in der
Hoffnung, dass es dann funktioniert. Ja und wenn es dann funktioniert, ist man
natürlich der Held, aber man weiß nicht, ob es funktioniert. Und das sind halt eben
die Stellschrauben, an denen man arbeiten kann. So und wenn man sich dann die Frage
stellt, warum ein Portfolio dann eben deutlich von diesem Benchmark abweichen muss,
ist natürlich ganz einfach. Wer der Benchmark folgt, kann sie nicht überholen. Das
ist ganz einfach. So, das heißt und deswegen halt eben die sogenannten passiven
sogenannten passiven ETS. Man kann das auch grafisch schön darstellen, ist natürlich
hier wieder ein bisschen schwierig. Das heißt, wenn ich eine Überperformance erziehen
will, dann kann ich die entweder auf der Value -Seite beispielsweise oder auf der
Grossseite holen und hier stärker ich Value oder Grossübergewichte, desto größer ist
natürlich A) die Chance eine Outperform zu erzielen, b) aber auch die Gefahr, eine
deutliche Underperformance zu erzielen, wenn ich jetzt den Schwerpunkt auf Value setze
und Value dann nicht kommt und deswegen immer mein Geräte, Value immer zu haben,
weil wir nicht wissen, wann Value kommt und wann Value geht, aber langfristig Value
halt eben höhere Renditen erzielt hat und natürlich kann ich auch Grows mit
hinzufügen, aber ich würde es nicht Gewichten. Das ist ganz ganz wichtig.
Ja und es gab schon mal verschiedenste Geschichten in der Vergangenheit, wo man immer
wieder sehen kann, wie sich dann verschiedene Sachen bewegen. So hat zum Beispiel mal
Taiwan -Sewikondaktor und Samsung mit 9 ,3 Prozent und 3 ,9 Prozent mit zwei großen
Positionen eine ziemlich starke Gewichtung im emerging markets gehabt und kaum ein
Fong hat damals auf diese beiden Aktien verzichtet, weil es gab genug Gründe halt
eben dort zu investieren und man muss halt eben wissen, wenn ich einfach die
Gewichtung als Fong -Vendation nachbilde, dann habe ich auch keine Gefahr, sage ich
mal, daneben zu liegen und kann am Ende des Jahr sagen, okay mein Fong war genauso
gut wie der Markt und wenn er runter ging, ich habe nicht mehr verloren. Und das
ist natürlich dann nämlich dieses Thema Berufsrisiko eines Fongmanagers, die die stark
abweichen mit ihren aktiven Fonds, könnten natürlich dann auch ihre Karriere riskieren,
wenn sie durch starke Abweichungen es nicht schaffen oder deutlich von der Markt oder
von der Benchmark später abweichen. Das ist wie gesagt eine ganz große Gefahr und
diese Benchmark Performance ist natürlich dann eine Chance oder auch eine Riesengefahr,
die ich dort eingeben kann. Ja, was muss dann dort bedenken? Woran erkennt man als
Anleger, dass ein Phong wirklich aktiv ist? Die Frage stellen sich sicherlich viele
und wie kann ich überhaupt aktives Management messen? So, und da gibt es zwar zwei
Kennzahlen, die dem ein oder anderen vielleicht geläufig sind und zwar gibt es die
sogenannten Tracking Error und dieser Tracking -Error misst jetzt wiederum die
Abweichung der Wertentwicklung des Fonds von seiner Benchmark. Und je geringer diese
Zahl ist, also je näher die Positionierung und die Performance an der Benchmark
liegt, desto besser sieht es dann natürlich aus und ich habe einen guten Tracking
-Error.
Und es gibt halt eben selten Fonds, die eine nachhaltige Outperformance mit einem
Tracking Error deutlich unter 5 erzielt haben, denn bezeichnerweise gibt es viel mehr
interne Vorgaben zur Begrinsung des Tracker Errors. Und das Gegenstück zum Tracker
Error gibt es natürlich auch noch, das ist der sogenannte Active Share und der mit
die tatsächliche Abweichung der Fond Positionierung von der Benchmark in Prozentpunkten.
Das heißt, diese Kennzahl wird viel zu wenig öffentlich und ein hoher Wert steht für
"Aktives Management" und damit für eine hohe Wahrscheinlichkeit eine von der Benchmark
abweichende Performance zu bekommen. Ja und wie hoch der Aktiv Share oder Active
Share sein sollte, hängt dann auch von der Konstruktion wiederum der Benchmark ab.
Mit Werten am 70 les ich bereits eine nachhaltige Outperformance erzielen und Wert
über 90 sind dann sehr aktive Benchmark, unabhängige Manager,
mit allen Chancen und allen Risiken, die sich daraus ergeben.
Und liebste natürlich immer denjenigen, wo der Trackingerror und der Active Share
entsprechend passt, oder einige suchen danach, die dort auffällig sind,
weil das dann wiederum die Chance bietet und vermeintlich hier ein Manager ist,
der unabhängig von der Benchmark agiert und langfristig sich darauf fixiert, eine
Überperformance zu erzielen. Ja, das hört sich immer so schön rein theoretisch an.
Es ist auch sehr, sehr theoretisch und die Gefahr und das Problem ist dann am Ende
halt eben schlage ich damit wirklich die Märkte, ja es gibt immer mal wieder Märkte
und Phasen, wo ich beispielsweise in Hausen, so wie jetzt, die letzten zwei, drei
Jahre durchaus mit der Technologie den Markt schlagen kann,
wenn ich diese höher gewichtet habe und dann sind halt eben diese ganzen Helden eben
die, die ganz weit vorne stehen, aber ich kann mich dran erinnern, wir haben auch
schon viele, viele Blasenbildung in der Vergangenheit gesehen, was euch manchmal jetzt
auch wieder daran erinnert, und zwar in den 60 und 17 Jahren haben wir damals die
sogenannten Nifty -50 -Aktien im Boom der japanischen Börse, hatten wir in den 80er
Jahren dann Technologieblase, weil ja Tausendwände und im Märzschung Marketsblase hatten
wir auch schon vor 15 Jahren und immer wieder kam es hier zu Konzentration in
bestimmten Bereichen, aber letztendlich war es dann so, dass am Ende immer irgendwo
dann der Rückschlag kam und auf Deutsch gesagt die Bäume nicht in den Himmel
wachsen. Das ist was sich immer alle wünschen oder dann aus Geer Angst haben und
jetzt noch irgendwelchen Trends hinterher laufen und mein jetzt muss ich auch mich
irgendwo in diesem Segment engagieren und dann wird man wahrscheinlich wie auch in
der Vergangenheit irgendwann erleben, dass nach den Plätzen beispielsweise einer
Technologieblase dann lange lange Zeit dort nichts mehr passiert und das ist halt
eben die Gefahr, die ich immer wieder letztendlich vermeiden möchte,
indem man halt eben keine Übergewichtung macht in beispielsweise jetzt Technologiewerte,
sondern wirklich sich dessen bewusst ist, dass wir alles schon mal gesehen haben,
dass all das wiederkommen kann und das natürlich auch was viele vergessenen in
Phasen, wo die Zinsen nach unten gehen durch den Abdiskontierungsfaktor.
Viele zukunftlich vielversprechende Werte abdiskontiert eine die Fantasie bekommen,
aber sobald die Zinsen dann wieder etwas höher gehen oder dieses Wachstum sich nicht
so fortschreitet und fortschreibt, dann kann es mal schnell zu einer Ernüchterung
kommen. Momentan läuft ja alles, das ist auch schön und das ist ja alles gut, aber
über Triebene und über Bewertung von Aktien hat es immer schon gegeben,
wird es immer geben. Wir wissen nur nicht, wie lange es dauern wird und wir wissen
auf der anderen Seite, dass nach diesen Phasen von Überbewertung oder von Übertreibung
letztendlich immer ein hervorragendes Umfeld ist, um in Value -Werte zu investieren.
Und ich sehe nun mal momentan ein sehr, sehr gutes Umfeld auch für Value -Werte,
genau wieder wie für Small Cup -Werte und haltet deswegen nach wie vor an meiner
persönlichen und hier immer wieder gegebenen Strategie fest, sich auch an diese Sachen
immer zu erinnern, immer wieder darauf zu achten, was haben wir schon für Szenarien
gesehen, wie sind diese Szenarien dann zu Ende gegangen,
alles hat ein Ende nur die Worst hat zwei, wie es immer so schön heißt, Wann hier
das Ende, wie kommt, ist noch schwer zu sagen. Aber letztendlich, hier sollte dir
immer bewusst sein, wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es meist auch
nicht wahr. Oder wenn es zu gut läuft, dann kommt irgendwann auch wieder die
Nüchterung. Wir wissen nur nicht, wann sie kommt, wie stark sie kommt, aber wir
wissen, dass sie kommen wird. Und deswegen ist es umso wichtiger, es nie zu
übertreiben, nie das Thema GIF Fristieren nach vorne zu schieben, sondern in einer
guten Strategie sämtliche Faktoren of Value, of Small, natürlich auch Large und of
Grows mit zu gewichten, aber hier nicht auch immer wie die Lemminge der großen Masse
hinterher zu laufen. Und weil alle davon reden, so wie jetzt auch nach der Wahl von
Donald Trump, dass es gewisse Sachen wiedergeben wird, die mega davon profitieren
werden, ist natürlich auch die Frage, Wie viel ist das schon von eingepreist? Wie
beispielsweise haben wir jetzt gesehen, wie dann eine Tesla durch die Decke geht,
weil einer der Sponsoren von Trump natürlich Elon Musk ist, der sich vorher gut
positioniert hat, indem er sich Twitter gekauft hat, dort mit seiner Politik und
seine Kommunikation betreibt und jetzt natürlich als großer Bußenfreund von Trump, ja
sogar als Minister gehandelt wird. Entsprechend, die Die Wette gewonnen und ich weiß
irgendwie viel Milliarden reicher geworden ist allein in den letzten Tagen, aber wir
sind alle keine Trumps, wir sind keine Elon -Mass und wir wollen ja nicht die Welt
verändern, sondern wir wollen alle unsere finanziellen Ziele erreichen, wir möchten das
auf einen vernünftigen Weg machen, vor allem es soll berechenbar und planbar bleiben,
man will sein Kapital erhalten, gleichzeitig auch vermehren und auch noch schützen und
damit kann man am besten durch breite Diversifikation auf Kosten achten,
mit einem Bayern -Holt -Ansatz, aber trotzdem eine Strategie, die im Hintergrund auch
regelmäßig angepasst wird, obwohl ich als Anhänger nichts machen muss und in dem ich
halt eben klumpen und große Risiken vermeide, die ganze Masse erreichen,
was viele, viele halt immer wieder vergessen. Ja, in diesem Sinne,
Es wird immer Outperformance geben, da könnt ihr ganz sicher sein, aber diese
Outperformance wird in der Regel nur von ganz, ganz, ganz wenigen regelmäßig erfolgen
und die große Kunst ist es halt eben vorher, die zu identifizieren und nicht nachher
auf diejenigen zu setzen, weil irgendwann wird sie dann in Anfangsstrichen der Erfolg,
die Glücksträne oder auch das Glück verlassen und da müsste man den Nächsten suchen,
ich habe es wenigstens in meiner Zeit bis heute nicht hinbekommen, die immer zu
identifizieren und deswegen freue ich mich nach wie vor, wenn dann die Portfolios wie
in diesem Jahr auch bei uns eine hervorragende Entwicklung haben und dann mögen gerne
irgendwo eine bessere oder eine überdurchschnittliche gute Entwicklung haben, denn am
Ende ist es wie immer hinten kackt die Ente, werden wir mal schauen, wer denn am
Ende mit einer besseren, nicht nur Performance, sondern wer auch besser schlafen
konnte, wer ruhigere Nächte hatte und wer mit einer großen Robustzeit sein Ziel
erreicht und nicht doch vielleicht irgendwann auf der Strecke vom Weg wieder abweicht.
In diesem Sinne hören und sehen wir uns nicht wieder, wir hören uns ja immer nur
wieder am Freitag der Matthias.
#855 - Rechtssichere Vollmachten sind wichtig für den Kapitalschutz08 Nov 202400:10:33

Hast Du Deine Vollmachten und Verfügungen rechtssicher gestaltet oder überhaupt erstellt?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja, hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und natürlich, was soll
es sonst sein, mein Podcast "Wissenschaft Geld" und heute am Freitag mit einer neuen
Folge. Und ja, es ist jetzt endlich vorbei, aber kaum ist das eine vorbei,
fängt das andere wieder an, wovon rede ich, davon wovon ich hier eigentlich gar
nicht reden wollte, nämlich von der Politik. Das heißt, die US -Wahl haben wir nun
endlich oder die Amerikaner hinter sich gebracht und viele Spekulationen hätte, wenn
und aber sind nunmehr auf dem Tisch. Es ist bekannt, wer der neue Präsident wird.
An den Börsen wird gerade alles wieder eingepreist und das Schöne dabei ist, die
Börse geht nach oben. Es geht also in Anführungsstrichen weiter. Politische Börsen
haben nach wie vor kurze Beine. Und ob noch ein Rückschlag kommt und wann er kommt
und weswegen er kommt, das weiß ich auch nicht. Ich weiß aber auch, dass die Börse
nach wie vor langfristig, sprich Investitionen in Aktien, wo das beste Investment ist,
vor allem weil ich gleichzeitig auch eine hohe Liquidität habe und mir so eben
nochmal wieder ein Kunde bestätigt hat, wie anstrengend es doch ist,
wenn man statt in einem Wertpapier -Portfolio weltweit gestreut, sehr bequem und liquid
jederzeit angelegt ist, ein größeres Immobilien.
wirklich aus Erfahrungen von verschiedensten Projekten zu verschiedensten Zeitpunkten,
die er gemacht hat, weil er gesagt hat, ich konnte das, deswegen mache ich es auch,
aber ich wusste nicht, dass es auch anders geht. Ja und so laufen dann die Märkte
jetzt weiter und dann kommt das nächste Thema mit der deutschen Regierung auf den
Tisch, aber all das sollte dich jetzt überhaupt nicht irritieren und von dem Weg
ablassen lassen, irgendwo da durch deine Strategie oder deine Philosophie.
Ich hoffe, du hast den Westmen Philosophie zu verändern, sondern dir einfach treu zu
bleiben und das machen, was man immer machen sollte. Eine gute Strategie aufsetzen,
bereit diversifizieren, Kosten senken, an Steuern denken, auf sein Verhalten aufpassen
und dann im Endeffekt die Märkte, Märkte sein lassen, Politik, Politik sein lassen,
Finanzpornografie, Finanzpornografie sein lassen. Storisch wie den Esel einfach
weitergehen und halt eben sich nicht von irgendwelchen Sachen verrückt machen lassen.
Oder ich such gerade das Beispiel mit dem Böttergottn, der da in der griechischen
Saga aus dem Schiff angebunden wird, kommt gar nicht auf den Namen, aber ihr wisst
sicherlich auch, was ich meine. Ja, und gehen wir mal einmal weg von diesem Thema
Kapitalanlagen, ein ganz anderes Thema, was ich ja auch schon mal angesprochen hatte,
was aber immer und immer wieder von viel vergessen wird und ich in Gesprächen immer
wieder darauf hinweise, aber dann trotzdem manchmal nicht gemacht wird, aber mehr als
das kann ich ja auch nicht machen. Ich kann darauf hinweisen, ich kann in unserem
Netzwerk dafür Partner zur Verfügung stellen, aber häufig ist es so, wird dann nicht
gemacht, genau wie in Testament und wenn es dann passiert ist es zu spät, sprich
rechtssichere Vollmachten und Verfügung zu haben, denn das ist letztendlich die Basis
generell von allem, um überhaupt einen guten Kapitalschutz zu haben.
Das heißt, sollte dir mal irgendwann was passieren, wie Michael Schumacher,
Schierunfall, Kopfverletzung, Coma, Notfall, whatever. Dann ist es natürlich wichtig,
bei Unfallkrankheiten das Entscheidungen getroffen werden müssen bei medizinischen
Maßnahmen oder auch bei Vermögensfragen. Und da gibt es gesetzliche Regelungen, die
ganz klar im BGB geregelt sind, unter anderem §1840 Absatz 1.
Da geht es um das ganze Thema gültige Rechtsgeschäfte für vorjährige Personen, nur
dann andere Personen durchführen, wenn dafür gültige Vollmacht vorhanden ist und damit
dürfen oder Ehepartner *innen, Familienangehörige, also nicht automatisch vollumfänglich
und dauerhaft für einen Handeln und entscheiden, das heißt, ich brauche eine recht
sichere Vollmacht und Verfügung, um im Notfall die Bedürfnisse und Wünsche,
die dann erfüllt werden soll, auch von jemandem erfüllt denn zu lassen.
Und ohne diese Rechtsdokumente, die normal erforderlich sind, entscheidet dann einfach
das Gericht, wer die Betreuung übernehmen soll und im schlimmsten Fall ist das dann
natürlich eine fremde Position oder Personsschuldigung, die dann in allen
Lebensbereichen über weitereichende Entscheidungen letztendlich und über den einen Kopf
und über den eigenen mutmaatlichen Willen hinweg entscheiden kann. Und so entscheidet
dann halt eben das Gericht und einen bestellten kostenpflichtigen Berufsbetreuer, der
über die Verwendung oder Zusammensetzung von Vermögen dann entscheiden kann und
spätestens wenn dann das klar ist sollte man oder sollte jeder eigentlich
rechtssichere Vollmachten und Verfügung für sich organisieren und mein Tipp ist ja
ganz klar das nicht Mr. Google machen zu lassen und auch nicht die KI zu befragen
sondern wirklich hier rechtssichere Vollmachten zu Sorgen und da gibt es noch mal
verschiedene Vollmachten, da gibt es im Wesentlichen noch mal fünf wichtige Vollmachten
und Verfügungen, das ist dann die Vorsorgevollmacht, die Patientenverfügung, die
Betreuungsverfügung und oft wird auch noch vergessen die Unternehmervollmacht für
Unternehmer und die Sorgerechtsverfügung. Und all diese fünf Sachen kann man, wenn man
möchte, aus einer Hand erledigen lassen. Relativ günstig, rechtssicher über Anwälte
permanent gepflegt, jährlich überprüft, auf die neuste Stande hinterlegt auch,
so dass Ärzte und andere jederzeit Zugriff haben und das sollte man einfach wissen
und auch veranlassen, denn mit einer Vorsorge vollmacht kann man halt eben eine
Vertrauensperson im Notfall bei privaten Angelegenheiten dauerhaft und vollumfänglich
alles regeln lassen und die Vertrauensperson hat dann halt eben die rechtlichen
Befugnisse, Wünsche in allen Lebensbereichen wie Vermögensfragen, Gesundheit und Pflege
durchzusetzen oder halt eben auch die Kommunikation mit Behörden zu übernehmen. So,
und ohne Versorgung von Macht kann das Gericht auch eine fremde Betreuungsperson
bestellen, die diese Wünsche dann vielleicht gar nicht kennt. Ja, das nächste ist
dann die Patientenverfügung, die ja möglich ist, einem die medizinische Behandlung
abzulehnen oder zu akzeptieren, damit diese mit den eigenen Wertstellungen auch
vereinbar ist, selbst dann, wenn man nicht mehr ansprechbar ist und so kann man
natürlich im Notfall nicht nur schnell nach den Bedürfnissen handeln, sondern auch
angehöriger entlasten, weil sie dann meist in emotionalen Ausnahmesituation stecken,
keine Entscheidung treffen können, wollen oder keine Klarheit haben oder sich
zerstreiten, was ja auch passieren kann und nicht keine Patientenverfügung vor.
Kann man sich selber nicht äußern, muss im Notfall unter Umständen wieder mal eine
rechtliche Betreuung zu Not sogar per Schnellverfahren beim Betreuungsrecht angeordnet
werden. Ja, das Dritte ist die Betreuungsverfügung und mit einer Betreuungsverfügung
bestimmt eine Vertrauensperson, die in Betreuungssituation bzw.
Pflegebedürftigkeit rechtlich für einen handeln darf und zusätzlich liegt man daran
fest, Wünsche, Aufenthalt, Unterbringung, Art der Betreuung, Pflege, Kontakt zu
angehörigen Lebensgewohnheiten Und dadurch wird eine fremde Betreuung vermieden, falls
eben trotz Vorsorgevollmacht eine Betreuungspersonen vom Gericht bestellt werden müsste.
Das will man ja auch nicht. Ja, häufig gerade bei den lieben Hörern von euch, die
vielleicht Unternehmer sind, die Unternehmervollmacht dient dann wieder dem Schutz des
beruflichen Lebenswerks und damit Sicherung der Existenz und mit der
Unternehmervollmacht. Überträgt man halt eben die Geschäftsleitung an eine
Vertrauensperson, die die Gesellschaft weiterführen kann, die die Gesellschaft sichern
kann, und diese hat dann halt eben rechtliche Befugnis, beispielsweise neue Aufträge
reinzuholen, offenstehende Ausstände einzuholen.
Dann noch kann man natürlich im schlimmsten Fall auch eine Insolvenz vermeiden und
ohne Unternehmervollmach kann das Gericht auch wieder eine fachfremde Betreuungsperson
bestellen. Das wird es wahrscheinlich zwingend nicht machen, aber all das kann
passieren, dass die Person jetzt speziell in einem besonderen Berufsbereich gar nicht
so fit ist, wie man sich das wünscht. Und diese Unternehmerform macht dann natürlich
vorrangig die Aufgabe,
das Unternehmensvermögen zu sichern und Risiken zu vermeiden. Ja und dann bleibt
natürlich noch die Sorgerechtsverfügung. Die Sorgerechtsverfügung regelt, wer die
Fürsorge, die Erziehung und finanzielle Versorgung für minderjährige Kinder übernimmt,
wenn beiden Eltern teilen, was zustoßen sollte. Und ohne diese Sorgerechtsverfügung
erhält der Staat wenigstens teilweise und zeitweise die Vorme und schafft Großeltern
oder andere familienangehörige dürfen nämlich per Gesetz nicht automatisch die Erziehung
und Vorsage vom Minderjährigen übernehmen, was häufig viele Menschen vielleicht noch
denken und deswegen wird immer empfohlen, wie gesagt, dass diese ganzen Vollmachten zu
regeln. Man kann beispielsweise auch eine Gesamtvollmacht bestehend aus
Vorsorgevollmacht, Betreuung und Patientenverfügung erstellen lassen, praktisch eine
Generalvollmacht. Ich regle das Ganze für meine Mandanten, indem ich sie erstmal
generell darauf hinweise, sie anspreche oder halt eben ein Partner zur Verfügung
stelle, der das dann betreut unterstützt bei der Aufstellung, bei der Umsetzung und
rechtlich sicheren Gestaltung. Wenn das für dich auch ein Thema ist, kannst du mich
gerne kontaktieren am liebsten per Mail. Ich würde dann Informationen zukommen lassen
und dann kannst du das für dich so regeln, wie du es für richtig hältst. Jo,
das war mal wieder der Matthias. Wir hören uns dann wieder am Dienstag,
euch allen ein schönes Wochenende.
#854 - Was passiert an den Börsen nach der US Präsidentenwahl?05 Nov 202400:13:14

Heute sind die US Wahlen. Welchen Einfluss hat dieser oder jener Ausgang? Werden Aktien kurzfristig gewinnen oder verlieren?

Es wird wie immer viel heiße Luft produziert.

Dabei ist es wie immer ziemlich einfach:
Kurzfristig wird es zu Volatilität kommen, langfristig ist völlig egal, ob die Republikaner oder die Demokraten gewinnen.
Ich bin entspannt wie immer. Du als Anleger solltest es auch sein. Mit der richtigen Asset Allocation und Strategie ist man immer ideal investiert und der Ausgang der Wahl ist dann auf Sicht uninteressant.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo und herzlich willkommen hier ist wieder mal der Matthias und heute am 5
.11. geht es natürlich darum, worüber letztendlich gefühlt die letzten Tage und Wochen
wenigstens in den Medien alle sprechen, schreiben und berichten. Ich bin froh, dass
morgen endlich das Thema durch ist und wir uns dann vielleicht auch mal wieder um
weitere wichtige Themen kümmern können, denn es geht letztendlich darum,
was passiert nach der heutigen US -Wahl. Wer ja alle mitbekommen habt,
die US -Wahl am heutigen Tag, am Dienstag, wenn ich es richtig in Erinnerung habe,
wundern sich vielleicht auch viele, warum ist das eigentlich am Dienstag? Das war
wohl damals so gewesen, weil vor langer, langer Zeit, als in Stadt fanden,
die Wahlen nicht an jedem Ort waren, sondern ich glaube nur in den Bezirks - oder
Regierungsstätten und dann sich die Einwohner Amerikas, vor allem auch die Farmer und
die die nicht in der Stadt wohnen, sagen wir auf einen teilweise ein oder zwei
Tagesweg sich machen mussten und im November, wo die Ernte vorbei ist,
konnten die sich dann aufmachen und dann halt eben zwei, drei Tage unterwegs
unterwegs sind, ein bisschen noch an Weihnachten und Jerusalem mit der Erzählung, als
Jesus auf die Welt kam oder was anderes. Ja, letztendlich auch egal. Entschuldigung,
letztendlich geht es darum, Entschuldigung, politische Behörden haben immer kurze Beine.
Das heißt, es wird auch immer viel heiße Luft produziert und letztendlich ist es wie
immer keiner weiß, wie es ausgeht. Die ist es sehr, sehr eng zu erwarten im
Ausgang, egal ob jetzt einer pro Trump oder pro Harris ist. Wir können ohnehin nicht
wählen, deswegen ist und bleibt es ja auch ein Thema für die US -Amerikaner mit
allen Konsequenzen und Auswirkungen sowohl für die Amerikaner als auch für uns.
Und da wird ja sehr, sehr viel herumspekuliert, wer sich wann, wie, verhält,
was denn der eine oder die andere als Präsidentin machen wird.
Eins ist auf alle Fälle für mich relativ eindeutig. Kurzfristig wird es zur
Volatilität an den Aktienmärkten kommen. Langfristig ist es absolut egal,
ob jetzt die Republikaner oder die Demokraten gewinnen, weil in einer langfristigen
Strategie und Geld an den Aktien und Börsenmärkten sollte ja nie kurzfristig
investiert sein, spielt das überhaupt keine Rolle. Ganz im Gegenteil sollte es
tatsächlich an den Märkten kurzfristig abwärts gehen und sehe ich das eher als
Kaufgelegenheit für diejenigen, die weder noch gar nicht investiert sind oder die noch
freie Liquidität haben, hier nochmal die Gelegenheit zu nutzen günstig,
aber wenn dann weltweit bereitgestreut, breit diversifiziert an den weltweiten
Aktienmärkten einzusteigen. Für die, investiert sind, würde ich auf keinen Fall raten,
dann zu verkaufen, die Emotionen einfach auszuschalten, denn häufig ist es so,
wie es in der Vergangenheit immer war. Die Gefahr, die besten Tage zu verpassen,
nach einem Abwärtstrend, ist viel zu groß. Es ist statistisch erwiesen, dass nach
Korrekturen fallen, wenn sie kurzfristig und vielleicht auch ein bisschen stärker
ausfallen, die Erholungen genauso kurzfristig und stark ausfallen. Und da wird
bekanntlich nicht geklingelt. Und ob die Erholung dann eine Woche oder zwei Wochen
oder drei oder vier Wochen oder ein, zwei, drei, vier, fünf Monate geschieht, das
wissen wir alle nicht. Deswegen gehört kurzfristig, wie gesagt, auch kein Geld an den
Aktienmärkten, was dort investiert werden soll und wieder benötigt wird,
das wäre dann reine Spekulation, sondern du solltest dich immer wieder da rein ahnen.
Was ist eigentlich mein Ziel? Habe ich dazu die passende Anlagestrategie, die robust
ist, die mit der hohen Wahrscheinlichkeit am Ende auch die Marktrenditen erzielen
wird, also keine Fehler zu machen und wenn sich bei dir persönlich in deinem Leben,
in deinen Lebenszielen, in deinen finanziellen Zielen für die nächsten ein, zwei, drei
Jahre nichts geändert hat, dann solltest du auch an deiner Strategie festhalten und
hoffentlich dann auch die richtige Strategie haben und nicht all das dir an Gedanken
machen, was momentan überall, sagen wir mal, so rumgesponnen und geraten und vermutet
und kalkuliert wird. Am einfachsten ist es so wie ich es auch tue.
Ich bin da komplett entspannt, denn mit der richtigen Asset Allocation, wie das
Socialize und mit der richtigen Strategie, bin ich eigentlich immer optimal und ideal
investiert. Nur kurzfristig kann es dann halt eben auch mal nicht so laufen, wie ich
mir das langfristig wünsche. Aber langfristig ist es bisher immer gut gegangen, da
wir ja nicht in Politik, sondern in Unternehmen investieren. Und Deswegen der Ausgang
der Wahl für mich persönlich und für unsere Anlagestrategie genauso eigentlich
uninteressant ist. Trotzdem werden ja die ein oder anderen Sachen immer mal wieder in
den Raum gestellt und wer sich mal so ein bisschen zurückorientiert und ein bisschen
über den politischen Tellerrand hinausschaut, egal ob es jetzt Bush, Obama, Trump,
Biden, nixen und wem wir schon alles hatten. Im Endeffekt war so die Unternehmen und
die Börse hat im Endeffekt alle Präsidenten überlebt. Super Carper, wie sich das
anhört und die Manager der Unternehmen haben sich in verschiedensten Wirtschaftsphasen
in verschiedenen Krisen und in Boomphasen immer den Situationen angepasst und
entsprechend das Beste daraus gemacht und wenn jetzt diejenigen von euch,
die sich vielleicht Sorgen und Gedanken machen. Was passiert denn gerade oder was
passiert dann hier beispielsweise in Deutschland? Nicht nur wegen unserer eigenen
Probleme, sondern vielleicht auch für dich, der falsche Präsident oder die falsche
Präsidentin, was immer du selber für richtig hältst. Letztendlich wird es so sein,
sollte die europäische oder die deutsche Wirtschaft darunter leiden, die deutsche
Wirtschaft, müsst ihr euch darüber im Klaren sein, macht nur zwei Prozent in meiner
Welt und in meinem Weltportfolio aus. Das heißt, sollte die Wirtschaft hier darunter
leiden, ist es zum einen so, dass auch das schon bekannt und in die Preise an den
Börsen eingeflossen ist und vielleicht kommt ja alles anders und viel besser und auf
der anderen Seite, dass Deutschland halt eben an der Weltmarktbörse nicht die Rolle
spielt, wie viele meinen und sollte Amerika, was ja von beiden Präsidenten
letztendlich avisiert wurde, auf so einen Umsetzung steht ja auch noch wieder auf dem
anderen Blatt Papier und wie es umsetzen sollte, die amerikanische Wirtschaft noch
weiter in den Vordergrund gerückt werden, dann würde es natürlich der amerikanischen
Wirtschaft sehr gut tun. Und wenn die amerikanische Wirtschaft so wie aktuell 60 %
und mehr eines Portfolios ausmacht, dann dürfte das eigentlich nicht zum Schaden eines
Depots sein, wenn die amerikanische Wirtschaft gestärkt wird, dann werden zwar andere
gespecht werden, aber wie ihr wisst, häufig kommt es anders und wir haben ja noch
viele, viele andere Probleme, ob es jetzt Russland ist, ob es Iran ist, ob es China
ist, ob es in Israel ist. Es gibt sehr, sehr viele Gründe,
warum man sich an den Börsen gar nicht mehr aktivieren und investieren sollte. Es
gibt aber genauso viele Gründe, dass man das dennoch tun sollte und viele dieser
ganzen Sachen sich auflösen oder vielleicht gar nicht kommen. Sieht die Welt wieder
ganz ganz anders aus und wird dann wie eigentlich schon immer unter Schwankungen sich
eher langfristig an den Unternehmensranditen entwickeln und entsprechend auch weiter
positiv entwickeln. Immer unter kurzfristigen Schwankungen, Aber immer, und das darfst
du nie vergessen, ein robustes, breitgestreutes Weltportfolio ist nichts anderes, als
in die ganze Welt zu investieren, in die Welt der Unternehmen, die produzieren, die
Dienstleistungen anbieten, die alle letztendlich Geld verdienen wollen und müssen,
und sie müssen auch in einem bestimmten Maße wachsen, mal ein bisschen mehr, mal ein
bisschen weniger, und es ist immer noch die beste Möglichkeit, in dein Geld zu
erhalten, zu schützen und zu vermehren, weil du gleichzeitig auch hier in Sachwerte
unterwegs bist und deswegen ist es aus meiner Sicht letztendlich egal wie denn die
Wahl heute am Dienstag ausgehen wird. Wir können es nicht beeinflussen.
Wir haben auch kein Wahlrecht in die Amerikaner wählen und die Amerikaner müssen an
gewissen maße für sich auch selber entscheiden was für sie das beste ist oder müssen
anschließend mit den entsprechenden Präsidenten auch wählen und es gibt auch viele
viele meinungen die sagen okay es ist ja auch noch ein US Kongress da und ich habe
gestern oder heute noch irgendwo eine mitteilung gelesen das war mir so auch gar
nicht präsent dass da auch schon einige wohl drüber nachdenken oder hinter
geschlossenen Türen angeblich darüber gesprochen wird, dass vielleicht Trump gewinnt,
aber Trump gar nicht Präsident wird, sondern vielleicht noch einen anderen Republikaner
aus dem Hut saubern. All das wissen wir nicht und das ist immer wie im Leben.
Alles in die Zukunft ist Prognose, vieles ist ungewiss und meistens kommt es anders
als man denkt und deswegen werde ich persönlich an meinem Depot gar nichts ändern.
Ich rate Dir auch nichts zu ändern, immer unter der Voraussetzung, dass Dein Depot
so ähnlich aussieht wie mein Depot und dass mein Amandant auch aussehen würde. Und
wenn Du dazu Fragen hast oder auch sich dieser Strategie anschließen möchtest,
steht ja mein Handy oder mein Telefon oder meine Mailadresse zur Verfügung.
Du kannst dich gerne bei mir melden Und ich schaue dann, ob wir dort Möglichkeiten
sehen, dich zu unterstützen, dir zu helfen oder ob die Kollegen das machen oder ob
wir dich eventuell an jemand anderes verweisen, wenn dann letztendlich die
Lebensphilosophie, die Investmentphilosophie und auch das ganze Drum und Drum nicht so
passt, wie es dazu gehört, wenn man gemeinsam langfristig an einer Strategie arbeiten,
die umsetzen und begleiten möchte, um letztendlich deine finanziellen Ziele zu
erreichen. Nicht meine oder nicht unsere finanziellen Ziele, sondern wie es schön
heißt, wenn beide Seiten was davon haben, dann ist es für beide Seiten langfristig
auch ein gutes Geschäft und darauf basiert unsere ganze Investmentstrategie und
Philosophie, also auch unsere Finanzplanung. Alles drumherum, dass wir versuchen, für
jeden einzelnen Mandanteninteressenten einen guten und den besten Weg zu finden und
wenn ein Mandant nicht mit den ganz großen Schwankungen der Märkte leben kann, dann
nimmt man halt eben eine geringere Aktienquote oder ansonsten gerne auch danach
Fragen. Es gibt auch zwischenseitig eine Strategie für kurz - und mittelfristige
Anlage, die mit dem Aktienmarkt gar nicht korreliert, aber trotzdem gute Renditen
erzielt hat bisher besser als Festgelder, besser auch in Niedrigzins - und
Strafzinsphasen und auch besser jetzt wieder auch in diesem Jahr als es Festgelder,
Monatsgelder, drei Monatsgelder sind. Das dürfte es auch unter normalen Voraussetzungen
weiterhin der Fall sein. Das kann man miteinander kombinieren. Also wie gesagt, scheue
dich nicht, uns zu kontaktieren, mich zu kontaktieren und dann könnten wir schauen,
ob wir einen gemeinsamen Weg finden. Wenn nicht, sind wir auch da ganz offen und
ehrlich und transparent und sagen, da passt fast nicht oder das sind die falsche
Vorstellungen, die wir nicht erfüllen können oder nicht wollen, whatever. Ich bin auf
alle Fälle für meine Person jetzt wirklich gespannt, wie eng es dann jetzt wirklich
wird und was die Tage danach passiert. Das betrachte ich aber mehr rein aus
Interesse und auch aus politischen Interesse, aber mache mir daher keinerlei Gedanken
oder werde daraus keinerlei Konsequenzen für meine Wertpapierportfolios meiner Kunden
als auch für mich machen, sondern es bleibt, wie es ist und wenn,
wie gesagt, noch Geld da ist und es geht kurzfristig in die südliche Richtung, dann
werde ich das bei dem, der es kann, auf alle Fälle befürworten, dann zu investieren
und mit Menschen und Interessenten, mit denen ich gerade im Gespräch bin habe ich
auch schon soweit avisiert vielleicht gibt es jetzt mal wieder eine günstige
gelegenheit günstiger einzukaufen als in den letzten wochen wobei ich den ja noch
immer sage in zehn elf zwölf jahren werden wir wahrscheinlich schon von beiden seiten
drüber lachen warum man sich kurzfristig so viel stress oder so viel angst gemacht
hat je nachdem was was denn passiert oder warum man sich zu viel hoffnung gemacht
hat, weil am Ende geht es immer darum, Regression zum Mittelwert. Es schwankt wieder
um die Durchschnittlinienranditen und die liegen nur mal durchschnittlich über 8 bis 9
Prozent. So jetzt geht langsam mal die Stimme ganz weg, deswegen für heute erst mal
euch allen einen schönen Tag. Wir hören uns dann wieder am Freitag und dann gucken
wir mal was passiert ist der Matthias.
#853 - Der Schlüssel für den langfristigen Anlageerfolg und Vermögensschutz01 Nov 202400:13:06

Sachwerte wie z.B. Aktien sind für die Vermögensanlage, -Erhalt und -Ausbau in allen Szenarien der beste und einfachste Weg.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und wieder eine neue Folge
"Wissen schafft Geld". Ja, und heute am ersten Elften möchte ich über ein Thema
sprechen, über das ich eigentlich permanent jetzt schon seit über rund, glaube ich,
850 Folgespreche, aber ich glaube, ich habe es nie so richtig und eindeutig auch mal
ausgesprochen, obwohl es zwischen den Zeilen sich von alleine immer ergeben hat.
Und zwar rede ich davon, dass der Schlüssel zum langfristigen Vermögenserhalt zum
Aufbau letztendlich aber auch zum Vermögenschutz letztendlich immer die Sachwerte sind.
Und darum sind Sachwerte normal bei der Vermögensanlage extrem wichtig und gerade in
Zeiten wie aktuell, wo es ja zunehmend immer mehr vom Augenschein her zu
wirtschaftliche Unsicherheit kommt, zu einer sehr teilweise für viele fraglichen und
unkonventionellen Geldpolitik. Da rückt natürlich für viele Menschen immer mehr die
Frage in den Vordergrund, wie kann ich meine Kaufkraft erhalten, Wie kann ich mein
Vermögen langfristig sichern? Damit spielen ja auch viele Crashpropheten. Was aber am
Endeffekt die Crashpropheten sagen und raten, ist das Gleiche, was ich immer schon
hier erzähle, nur nicht so reißerisch und nur nicht mit den hohen und tiefen und
den Szenarien und diesen schweren, schweren Krisen, die uns seit Jahren ja schon
stehen und wenn sie dann irgendwann kommen und dann die Krise kommt, sind wir nach
dem Rückschlag und dann, wo dann wieder die Wohnung kommt, mittlerweile schon doppelt
oder dreifach so hoch, als ging über dem Stand, wo die Kresspropheten damit
angefangen haben. Aber was wichtig ist, wenn man sich generell mit dem Thema
Kaufkraft und Vermögen langfristig sich und auseinander setzt, dass man einfach
erkennen muss, dass traditionelle Anlageformen, sei es jetzt Sparbücher, Festfelsen,
die Weltpapiere oder die klassischen Kapitalebensversicherungen letztendlich sehr anfällig
sind und auch alle der Inflation unterliegen, wenn dann auch Kosten und so weiter
dazukommen, nichts anderes als eine Vermögensvernichtung ist und Sachwerte und gerade
Aktienzielen zu den Sachwerten haben bis ja immer eine robuste und wertbeständige
Anlage dargestellt, die die Kaufkraft geschützt hat, auch wenn sie, und das ist ja
das, wo vor dem meisten immer Angst haben, natürlich schwissen zahlt ich auch mal
Schwanken. Und bei einer hohen Aktienquote schwankt der Markt dann auch mal 30, 40
Prozent, aber relativ selten und meist nicht sehr lange und langfristig sind die
Tendenzen doch eher positiv, aber das funktioniert auch nur dann, wenn man nicht in
Einzelwerte investiert, sondern wirklich weltweit in Unternehmen investiert und damit
alle Chancen nutzt, ohne die Chancen liegen zu lassen. Auf der anderen Seite, damit
natürlich auch nie eine Überrendite erzielt, was viele immer wollen, was aber nicht
Ziel sein kann, eine Überrendite zu erzielen, sondern sie soll das an die Joch auch
bei Design eher dein Kapital zu erhalten und zu schützen und je nachdem wie groß
das Kapital ist und wie deine persönliche Situation ausgerichtet ist, dann auch
letztendlich vielleicht über Generation hinweg zu denken und das Vermögen zu erhalten.
Und deswegen ist natürlich gerade Sachwerte prädestiniert, weil Sachwerte nun mal im
wesentlichen Vorteil bieten, nämlich die Fähigkeit, den Wert zu erhalten und gegen
Inflation und gegen das schwankende Vertrauen in Währung letztendlich dein Vermögen zu
schützen, denn die normale Nominalwährung, sprich für uns Europäer der Euro,
wird nun mal durch steigende Preise letztendlich ausgehöhlt und der Nominalwert,
der ja mal der gleiche bleibt, wird auf Dauer von der Kaufkraft immer weniger und
dafür gibt es halt eben Sachwerte wie zum Beispiel Aktien natürlich auch Immobilien
oder auch Elmetalle oder Grund und Boden, wo ja meist immobilien draufstehen, die
über die Krisenzeiten weg, die einen mit weniger Schwankung, die anderen mit mehr
Schwankung erhalten geblieben oder so gar an Wert gewonnen haben und auch Immobilien
schwanken nur, da sie halt eben immobil sind, sieht man diese Schwankungen nicht so,
nimmt sie nicht so wahr, aber auch gerade hier in Deutschland haben wir es ja in
den letzten Jahren erlebt, dass aufgrund der steigenden Inflationsraten auf der einen
Seite die Immobilien lange gestiegen sind, aber auch aufhand der jetzt gestiegene
Inflationsraten und Kosten, die Immobilienpreise auch mal stärker sinken können.
Wenn ich aber die Immobilie langfristig halte, so wie ich auch Aktien halten solle,
dann nehmen komischerweise die Menschen eine Wertminderung in der Immobilie ganz anders
war, obwohl es prozentual das Gleiche ist, als wenn auch mal die Diversum 20 Prozent
einbricht. Ja und letztendlich sind auch und als Beimischung habe ich auch kein
Problem damit. Edelmetalle beispielsweise wie Gold langfristig immer ein guter
Inflationsschutz gewesen, aber auf anderen Seite muss man auch ganz klar wissen und
erkennen, dass sie nichts mehr als ein Inflationsschutz sind. Entschuldigung, und die
Renditen, dann natürlich nicht in den Himmel wachsen. Natürlich wachsen die dann in
den Himmel, wenn man mal zu einem bestimmten Tiefpunkt günstig beispielsweise Gold
kaufen konnte. Dann kann man natürlich auch gute Renditen damit erzielen. Das ist so
ähnlich, als wenn du am Börsenmarkt nach einem Crash, wie beispielsweise nach dem
Corona -Crash oder 2008, relativ weit unten oder fast auf dem Tiefchenstand kaufs.
Da kann es natürlich genau für diese Summe mittelang für sich überdurchschnittliche
Renditen erzielen, aber das ist ja der Traum eines jeden, aber der nicht immer so
regelmäßig in der Scheinung tritt. Ja und wichtig ist es halt eben,
gerade auch über Inflations - und Krisenzeiten hinweg, und das ist das einzige, was
wir wirklich umsonst bekommen, zwar man immer auf die Kosten sehr stark achten
sollte, letztendlich das Thema Diversifikation, Diversifikation und nochmal
Diversifikation, weil das ist der beste Schutz gegen alle Krisen und Risiken und ein
Bereich diversifiziertes Portfolio, was halt eben dann aus beispielsweise Aktien besteht
weltweit, aber auch aus Aktien nicht nur aus den größten dieser Welt, sondern auch
aus kleinen Unternehmen, aus werteiltigen Unternehmen, aus profitablen Unternehmen,
können sich halt eben auch über verschiedene Szenarien hin schützen, auch wenn mal
zwischenseitig, sag ich mal, die Stürme aufziehen, bis du da trotzdem, sag ich mal,
in einem sicheren Boot, was halt eben, sag mal, diesen Sturm ein bisschen standhalten
muss, was ein bisschen mehr schockelt, aber am Ende immer noch wieder sicher in den
Hafen eingefahren ist. Und das ist für mich gerade vor dem Hintergrund der aktuellen
Wicklungen, die wir gerade geopolitisch und ja auch nächste Woche an der Börse in
den USA leben werden, umso wichtiger jetzt nicht in kurzfristige Panik oder Ängste
oder Umstellung um zu schwenken, sondern jetzt wirklich sich mit Dach drauf zu
konzentrieren. Was ist eigentlich mein Ziel? Warum leg ich das Geld an? Auf welchen
Horizont lege ich es an? Hat sich bei mir in den letzten Wochen Monaten einiges
oder hat sich da was verändert? Und wenn sich da nichts verändert hat und die
Ziele, die die gleichen sind und das Geld nicht in den nächsten halben Jahrjahr
verplant sind, dann solltest du und das ist wirklich mein ernst gemeiter Meiterrat
auf der einen Seite nicht nur dein bestehendes Portfolio, wenn es hoffentlich gut
ausgerichtet und eine bereitet Diversifikation hat, jetzt nicht zwingend umstellen und
was Verkaufen aus Angst vor irgendwelchen politischen Ausgängen und auf der anderen
Seite solltest du jetzt auch genau so gut, wenn du jetzt erst anfangen willst oder
Liquidität hast, jetzt anfangen, Ich sage immer, investiere, wenn du das Geld hast
und verkaufe, wenn du Geld brauchst. Und abhängig von dem, was draußen gerade
passiert, weil keiner weiß, was morgen und übermorgen passiert. Es kann morgen
übermorgen die nächsten 1, 2, 3, 4, 5 Monate durchaus eine Korrektur kommen. Es kann
aber auch nur eine kleine Korrektur kommen und danach stark nach oben gehen. Es kann
aber auch gar keine Korrektur kommen. Auf alle Fälle war es immer so und wird es
immer so bleiben, weil wir halt eben in Sachwerte und in Unternehmen und in die
Zukunft und in das Lösungsdenken von Unternehmen letztendlich investieren,
die immer Lösungen und Dienstleistungen, Produkte für die Menschen herstellen, dass wir
letztendlich davon immer profitieren werden. Das wird sowohl ein Trump nicht ändern,
das wird eine Harris nicht ändern und das wird auch eine AfD nicht ändern und Es
werden auch andere Schwarzmaler nicht ändern, sondern das wird weiter immer so gehen.
Und deswegen solltest du dich immer darauf fokussieren, auf einem mittel - und
langfristigen Horizont und nicht auf heute oder morgen oder übermorgen schauen, sondern
den Fokus behalten. Und ich habe es ja auch schon ein paar Mal hier erwähnt, dass
ein breiter aufgestelltes, gut diversifiziertes Portfolio nicht zu suchen hat für
Gelder, die in den nächsten ein, zwei Jahren verplant sind, sondern der Anlageration
soll schon mindestens 4 -5 Jahre besser natürlich noch viel länger sein. Und dann
natürlich kann die Aktienquote entsprechend auch viel höher sehen,
weil das immer wieder dafür gesorgt hat, dass die Sachwerte letztendlich Generationen
übergreifen, langfristig immer die Renditen gemacht haben, die die Wirtschaft gemacht
hat. Und wir haben auch momentan viele, viele positive Aspekte, die viele viele
leider auch nicht sehen wollen, gerade hier in Deutschland. Sie haben auch im Land
der deutschen Angst und der großen Zurückhaltung gegenüber sinnvollen Investitionen,
wie zum Beispiel in Aktien. Da ist es ja mal so, da sieht man alle schwarz und
sieht nicht die Zukunft und sieht nicht die die Lösung und es gibt auch viele viele
positive Ansätze. Dann in der Krise Sehen die ein, die Angst. Ich sehe eine Krise
über die Chancen. Ich sehe auch in KII und sonstigen Sachen für verschiedenste
Branchen weltweit ein enormes Potenzial, Wachstumspotenzial.
Natürlich werden auch die ein oder anderen Branchen drunter leiden. Wir bekommen ja
gerade die ganze Diskussion mit VW und so weiter mit. Das kann man auch von
verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Aber letztendlich geht es darum, auf VW ist
nicht die Welt und Deutschland ist auch nicht die Welt. Und wenn wir nicht die Welt
ein Stück besser machen, was wir eigentlich versuchen, aber das momentan ja wo ganz
schlecht hinbekommen, wenn wir dann die Regierung denken, Deutschland ist nur ein
kleiner Teil der großen, großen, weiten Welt. Und ein gutes Weltportfolio hat dann in
Deutschland auch nur und Gott sei Dank momentan ca. 2 % an Börsenanteil,
weil wir halt nun mal nicht mehr das Land sind, was wir mal waren und weil und
was man auch nicht vergessen darf, gerade Deutschland nicht geprägt ist, von
Aktiennotierten Unternehmen, sondern sehr stark auch geprägt ist. Vom Mittelstand und
der Mittelstand ist der Gott sei Dank auch sehr erfolgreich, aber ich kann mich als
Deutscher nicht an den deutschen dann beteiligen. Ich kann als Investor mich nur an
Unternehmen beteiligen, die an der Börse notiert sind und da gibt es Gott sei Dank
viele, viele innovative, ertragstarke, gute Unternehmen oder Unternehmen,
die in der Zukunft eine sehr, sehr gute Zukunft vor sich haben. Das sind dann die
sogenannten Small Caps, an denen man sich beteiligen kann. Da man auch nicht weiß,
welche das sein werden, kauft man lieber den ganzen Heuhofen, mich ja gerne bei den
ganzen Heuhofen kaufe und auch immer wieder neun Interessenten darlege, warum es Sinn
macht, sich auch an den kleinen und kleinsten Unternehmen halt eben in diesem Fokus
zu beteiligen, auch mit dem Wissen, dass da wahrscheinlich nur 75 -80 Prozent den
Durchbruch schaffen werden. Wir aber nicht wissen, welche das sind, wenn wir aber
alle haben, werden halt eben die anderen 20, 25 Prozent, die sich überdurchschnittlich
stark entwickeln und sich oft auch von mehr oder verzichtbaren können, mit in den
Portfolis haben, was am Endeffekt dafür sorgt, dass wir im Großen und Ganzen die
Durchschnittsrenditen erzielen und auf der anderen Seite geht es auch nicht nur um
Durchschnittsrenditen, sondern auch da immerhin den langfristigen Fokus und deswegen
wünsche ich dir, haltet den Fokus, halt deine Strategie lasse ich nicht jetzt von
einigen Ausstehenden durcheinander bringen. Wir hören uns dann wieder am Dienstag, da
ist, glaube ich, der große Tag der Wahl in Amerika. Bis dann, de Matthias.
#852 - Was treibt Fondsgesellschaften so alles an?28 Oct 202400:16:04

Fondsgesellschaften haben diverse Motivationen.
Nicht nur der Kunde motiviert, auch eigene Interessen.
Welche? Höre einfach mal rein.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich Willkommen. Hier ist er wieder der Matthias mit einer neuen Folge
"Wissenschaft Geld" und heute am Dienstag möchte ich mal kurz ein paar Gedanken an
dich weitergeben, damit du vielleicht auch mal in ein anderes Gedankenmuster oder in
eine andere Denke hereinkommst, um noch mehr oder um eventuell überhaupt zu verstehen,
wie dann beispielsweise die Fondindustrie selber auch tickt, da ich zum einen in der
letzten Woche bei unserer Partnergesellschaft war, sprich einem Anbieter,
der auf Basis der Kapitalmarktforschung extrem stark auf Daten basiert, was ich in
meinem letzten Podcast ja auch kurz angerissen hatte. Letztendlich die Anlagestrategie
implementiert und den Beratern, die bereit sind, das quasi lebenslang und
lebensbegleitend für ihre Mandanten mit ihren Mandanten umzusetzen, dafür auch auch auf
hohe Profitprovisionen und so weiter zu verzichten, wie denn beispielsweise im
Unterschied dazu, was mir heute morgen wieder bewusst wurde, deren Denke ist, weil
dort geht es wieder um Personen. Dort geht es weder um Meinungen, Pugnosen oder
Kultstatus oder irgendwelchen anderen Geschichten, die man häufig als Hintergrund und
als Motivation von anderen, von Gesellschaften mitbekommt. Denn es passt wie in
Erfindstrichen nicht die Faust aufs Auge. Aber schon dazu, was ich in den letzten
Tagen natürlich nicht mitbekommen hatte, weil ich eben in in den Staaten gewesen bin,
zudem aktuell wir war, um die Allianz global, denn in der letzten Woche bzw.
am Freitag, wo ich noch in den Staaten war, machte in Deutschland ein Gerücht die
Runde, und zwar, dass die Allianz ihre Fonktochter, also alle Fons der Allianz,
werden über die Fonktochter der Allianz Global Investors in Klammern AGI bzw.
abgekürzt AGI, Verkaufungen angeboten. So wie die Sparkassen ihre DECA haben oder die
Union, Entschuldigung, die Volks - und Reihweisebanken ihre Union Investment haben, hat
dann die Allianz, ihre Funktochtergesellschaft, die Allianz Global Investors und da
geht es natürlich nicht nur vorrangig darum, die besten Fonds für ihre Kunden zu
verkaufen bzw. anzubieten, sondern dort geht es auf der anderen Seite auch darum,
groß zu sein, viel Geld zu verdienen, viel Geld dann, wie gesagt, für die
Gesellschaft zu verdienen und den ganzen, in einem Verstechen, Gerattenschwanz und
Apparate hinten dran hängt. Und das ist natürlich auch wichtig zu verstehen,
wie solche Gesellschaften, die so groß sind, ticken und denken, damit du als Anleger
verstehst, handeln die wirklich in meinem Interesse oder im eigenen Interesse. Und
deswegen diese Nachricht, die auf Reuters und Blumenberg letzte Woche rumging.
Und zwar soll dort angeblich ein Insider geplaudert haben. Genaueres weiß man
natürlich wieder nicht. Nur so viel sei dazu gesagt, die Allianzplane, weder einen
Vollständigen noch ein Mehrheitsverkauf. Man prüfe aber alle Optionen und der Lernchef
Oliver Bete wäre grundsätzlich auch bereit, die Mehrheit an der AGI abzugeben oder
einen Partner für die Lernstochter zu suchen oder ein anderes Unternehmen dazu zu
kaufen, um die Wachstumchancen für AGI zu verbessern oder auch einfach abzuwarten.
Und außerdem hätten die Pläne ein konkretes Stadium erreicht, also mit einem schnellen
Deal innerhalb weniger Wochen sei aber nicht zu rechnen. Um das mal einfach zusammen
zu fassen, könnte natürlich auch sagen, es könnte sein das oder aber auch nicht oder
doch ganz anders. Also vielleicht ist es morgen oder auch später oder vielleicht auch
gar nicht.
Also, naja, Andy sagt das viel aber auch nichts, aber man sagt, dass da Bewegungen
reinkommt.
Und ein anderer Insider, und Und da bringt es ein bisschen auf den Punkt, der hat
nämlich diese ganze News Publikationen und die ganze Maschine, diese
Finanzpornografiemaschine auch so ein bisschen mit angestoßen, der natürlich auch anonym
bleibt, aber letztendlich ist es jetzt in den Briefkästen, sag ich mal, allergroßen
Nachrichtenagenturen und Fongolöscher und so weiter angekommen, denn es scheint Indizien
zu geben, die dafür widersprechen, dass die Allianz wohl unter Handlungsdruck ist und
jetzt bitte aufpassen. Insgesamt sind in Deutschland rund 700 Fondengesellschaften
aktiv, 700 Fondengesellschaften aktiv, die ein Gesamtvermögen von etwa 4 Billionen Euro
verwalten. So, und wenn ich 4 Billionen Euro verwalte, kann sich jeder ausrechnen,
mal einen Prozentsatz, was dort am Ende verdient wird und die drei großen Anbieter,
die hier in Deutschland dem Markt dominieren. Das sind natürlich als Spitzenreiter die
DWS, dann kommt die DECA und die Unioninvestment, die zusammen und jetzt aufgepasst
von 700 Formgesellschaften decken diese drei 62 Prozent des deutschen Marktes ab bzw.
kann auch kontrollieren Und er ist auf Platz vier rangiert die Allianz Global
Investor mit einem aktuell verwalteten Vermögen von rund 555 Milliarden Euro.
Und davon wiederum von diesen 555 Milliarden Euro 390 für Dritte,
sprich für andere Vorgesellschaften und so weiter. Oder halt eben von Pensionskassen,
Institutionen, die die Allianz Global Investors beauftragt hat, für sie in einem
Spezialmandat in Spezialforderungs nicht für Privatanleger zu verwalten. Ja,
und der Rest, wie gesagt, der kommt dann von den Lebens - und
Sachversicherungstechtern, die natürlich auch dort regelmäßig investieren. Ja,
und was kann man darauf schließen? Einige schließen daraus, dass der Platz 4 für die
AGI, also für die Allianz Global Investors, nicht ausreicht, weil wenn ich Vierter
bin, habe ich halt eben keinen Platz auf dem Treppchen und wie alle oder viele von
Aufschleinern wissen von der Olympiade, ist auch mal die die Holzmedaille der Vierte
Platz ist immer ärgerlich und demotivierend, also muss der Platz aufs Treppchen
kommen, also muss gehandelt werden, also muss fair kauf werden oder es muss zugekauft
werden Hauptsache es passiert was und wenn man dann wie gesagt an diesen schon an
diesen Themen dran ist dann Kann man natürlich auch mal so mal nachdenken was denn
so ein Haus dann überhaupt Wert sei ja und es ist was wert der verkauf hat man
mal durchgerechnet würde man das ganze haus jetzt Verkaufen könnten dass rund vier
Milliarden sein, was dann der Allianz zukommen würde und damit wäre sie dann wiederum
25 % teurer als Axel Investment Manager, die 860 Milliarden Euro verwalten und aktuell
für 5 ,1 Milliarden an die BNP verkauft worden sind.
Ja und jetzt kommt wie gesagt dann die nächste Schaufenster und viele werden sagen,
hey, da ist doch wieder was im Gange, da kann ich was kaufen, um zu wachsen oder
die kaufen was, um an Platz 3 oder 2 auf dem Treppchen zu kommen. Auf alle Fälle
sind das strategische Punkte, wo es nicht darum geht, um die Fonds und die
Performance und welche Fonds brauche und welche brauche ich nicht und was für den
Anleger das Beste, sondern hier geht es rein darum, eine gewisse Größe, eine gewisse
Macht oder auch gewisse Kennzahlen zu erreichen, die dann sicherlich auch dem ein
oder anderen helfen werden, aber nicht dem Fondkäufer, weil das sind die Zahlen, die
betreffen die Gesellschaft und die Inhaber. Und das ist natürlich dann ein anderes
Interesse als das Interesse der Mandanten. Und deswegen bin ich auch so froh gewesen,
mitzubekommen, dass genau Diese Diskussion, überhaupt keine Diskussion bei der
Gesellschaft sind, beispielsweise mit der wir zusammenarbeiten, weil diese Gesellschaft
seit 40, 41, 42 Jahren in Anführungsstrichen in festen Händen ist, in festen Händen
bleibt und dass es hier nicht darum geht, wie kann ich größer oder der größte
werden oder wie kann ich hier noch mehr Geld verdienen. Ganz im Gegenteil, die
Kosten der Fonds gehen tendenziell eher nach unten, die Gesellschaft wächst und wächst
weiter und zwar international und sie wächst deswegen weil sie ihre Kunden,
sprich A, die Kunden die dort investieren und B, die Berater, die mit der Firma
zusammenarbeiten und dies ihrem Mandanten vorstellen, halt eben eine,
sag mal, Zwecke baut haben, die letztendlich immer den Berater und den Kunden,
also die beiden Kunden im Fokus hat, dort nach wie vor auch wissenschaftlich
Kapitalmarktforschungs - und Behalveforschungsmäßig aktiv und auch beispielsweise sehr
intensiv unterstützt, aber vor allem auch dadurch sich auszeichnet,
dass es nicht darum geht, der größte oder einer der größten zu sein, obwohl sie ein
sehr, sehr großer sind und dass es nicht darum geht Gewinne zu maximieren, sondern
letztendlich nichts anderes als die bestmöglichen Erkenntnisse und Möglichkeiten,
den Mandanten zu bieten, damit diese erfolgreich sind, denn ein gutes Geschäft in
Anführungsstrichen ist immer noch ein gutes Geschäft, wenn beide davon profitieren. Ja,
und auf der anderen Seite bin ich jetzt schon mehrfach, obwohl ich gerade erst heute
ja am Motor wieder angefangen bin zu arbeiten, nachdem ich gestern Namettag dann
zurückgekommen bin, aus den USA hatte ich heute schon die ersten Anfragen und Anrufe.
Ja, wie war es denn? Und B natürlich, ja wie schätzt du denn den Wahlausgang ein
und was sagen die Amerikaner zum Wahlausgang, was ist denn dein Gefühl und
verschließt du daraus, so jetzt wie auch schon die ersten ein, zwei Anfragen von
Kunden kommen, soll ich verkaufen, ist ja ganz gut gelaufen und die Antwort für mich
ganz klar ist, nein, auf keinen Fall verkaufen, weil die Wahl wird mittelfristig,
das heißt über die nächsten ein, zwei, drei Jahre, wahrscheinlich mit einer sehr
hohen Wahrscheinlichkeit, es gibt immer Restrisiken, keinen Einfluss haben auf die
Kapitarmärkte und wenn sie einen Einfluss hat, dann kurzfristig und ob jetzt
kurzfristig positiv oder negativ sei auch noch dahingestellt, aber die Zeit zeigt uns
und die Historie zeigt uns, dass in allen Perioden, egal ob ein Demokrat oder ein
Republikaner an der Macht in Anfangstrichen war, es letztendlich für die Börse positiv
ausgegangen ist bzw. die herrschende Parteienpolitik nicht das Entscheidende gewesen
ist, sondern die Märkte und die Unternehmen auf diese Situation entsprechend agieren
und reagieren werden, sich anders positionieren werden oder eben vom Markt verschwinden
und gerade daher ist es umso wichtiger extrem bereit zu diversifizieren, aber auf der
anderen Seite sich jetzt auch zu disziplinieren. Das heißt, wenn so wie die Aussagen
klingen, beide Kandidaten in Amerika pro Wirtschaftszent und die Wirtschaft dort
stimulieren wollen, was natürlich auch wieder weltweit positive Auswirkungen hat.
Dann ist es umso wichtiger, investiert zu bleiben, trotz kurzfristiger Bedenken, trotz
allen möglichen Vorwürfen gegen Trump oder gegen Harris oder für Trump und für
Harris, sich nicht jetzt auf eine politische Wahl zu konzentrieren, sondern einfach
die Amerikaner Wählen lässt und auch daran denkt, dass ein Trump so wild und
verrückt und zynisch und was auch immer hier auftritt. Im Endeffekt auch nicht
alleine auf dieser Welt ist und es auch in den USA diverse Möglichkeiten und
Kontrollmechanismen gibt, dass nicht ein Präsident alleine tun und lassen kann,
was er will, sondern das wird auch noch andere mitreden und dass wir im Endeffekt
nicht politisch wählen, sondern in die Wirtschaft investieren und ich mich dort immer
noch am besten aufgehoben für die künftigen Investitionen und das verpassen der besten
Tage, was durchaus auch passieren kann nach der Wahl, wenn man sich jetzt
verabschiedet, dazu führt, dass man diese Rennen eigentlich nicht wieder aufholen kann
oder eigentlich auch nie wieder aufholen kann und ich jetzt praktisch zwei richtige
Entscheidungen treffen müsste, nämlich den richtigen Ausstieg und den richtigen Einstieg
und wie alle wisst, Timing funktioniert nicht und was noch viel wichtiger ist
aufgrund der sogenannten Effizienzmarkthypothese, dass alle Informationen, aber auch alle
Ängste und alle Hoffnungen bereits in den Börsen eingepreist sind. Und wenn sich dort
was ändert, dann wird es kurzfristig sofort eingepreist werden und danach auch wieder.
Das heißt, wenn es dann kurzfristig eine über - oder eine Unterreaktion geben wird,
also man kann auch sagen eine Überreaktion in positiven oder eine Überreaktion im
negativen Sinne, während das für mich beides keine Gründe darauf zu reagieren,
wenn es eine Überreaktion nach oben gibt, dann ist es mein positive Signal auf mein
Portfolio und mein Portfolio steigt und wird dann vielleicht weiter steigen und jemand
auch wieder zurückkommen, aber der nächste Rückschlag Rückschlaf wird vielleicht höher
sein als der Punkt, den wir heute haben, so nach dem Motto drei Schritte vor,
zwei Schritte zurück. Alle anderen sind ausgedacht, ohne auf die Summen zu gehen, 10
Prozent hoch und 5 Prozent runter. Es sind immer noch 5 Prozent mehr als heute. Das
kann alles passieren, das kann aber auch andersrum gehen, 10 Prozent runter und dann
anschließend 20, 30 Prozent drauf. Und in beiden Fällen sind wir besser gestellt als
jetzt und nur der, der von Tag zu Tag schaut, wird hier sicherlich am Ende
verlieren und Fehler machen. Und da ist in diesem Fall nichts zu aus meiner Sicht
das beste Komme und Wolle, wie die Wahl auch immer ausgeht. Und da bin ich davon,
wie nicht dort lieber oder wie nicht dort gar nicht sehen möchte. Abgesehen davon,
dass nicht wir wählen, sondern die Amerikaner wählen. Und das mein persönlicher
Eindruck ist, dass die Wahl in Amerika anders gehandelt und anders besprochen wird,
in der Bevölkerung, als es die Medien tun und dass die Medien hier uns noch wieder
ganz anders informieren und auch, wie soll ich sagen, irgendwo hindrängen,
als es dort wirklich gefühlt oder umgesetzt wird. Das scheint es auch einigst an
Diskrepanzen zu geben. Aber so ist es nun mal in der Welt. Die Welt und die Medien
leben halt eben von Nachrichten, von kurzfristigen Nachrichten, die teilweise sehr
reißerisch oder teilweise sehr negativ sind, für wenigstens sehr wenige positive
reißerische Nachrichten. Und davon lebt nun mal die Welt. Aber die Welt wird sie
weiter drehen und deswegen, mein Tipp, schau nicht auf den Wahlausgang oder schau
gerne hin. Aber macht deswegen nicht eine Veränderung in deinem Depot.
Das könnte sich nach kurzer Zeit als großer Fehler herauskristallisieren.
Und wenn es sich nach kurzer Zeit ein großer Fehler ist, dann ist es mittelfristig
oder langfristig ein großer Fehler. Auch kurzfristig gehört dein Geld ja nicht in
einem Portfolio. Ja in diesem Sinne, ich bin mal schon ganz gespannt, wie die Wahl
wirklich ausgeht. Ich habe wirklich Kein Gefühl. Ich habe dann nur so meine
Befürchtung. Das ist aber dann der Person
gegenüber letztendlich zu zuordnen und nicht in den Kapitän merken. In diesem Sinne
wir haben uns wieder am freitag der Matthias
#851 - Ein systematischer und flexibler Anlageprozess24 Oct 202400:21:12

Wie man ein Portfolio konstruieren und dynamisch überwachen kann.

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#850 - Sind Kryptowährungen eine Anlageklasse zur Portfoliodiversifizierung?17 Oct 202400:21:14

Kryptowährungen korrelieren nicht mit anderen Anlageklassen, deshalb können sie ein Portfolio wirksam diversifizieren, lautet ein Argument für diese Asset-Klasse.

Ein Argument dafür, Kryptowerte im Allgemeinen und Bitcoin im Besonderen in seinem Anlageportfolio zu halten, war lange, dass Bitcoin nicht mit anderen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Gold oder Immobilien korreliert ist. Dadurch würden Kryptowerte zu einem wirksamen Diversifikationselement im Portfolio.

Ist das so?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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Ja, hallo, herzlich willkommen wieder mal der Matthias und wieder eine neue Folge
"Wissen, Schaft, Geld" und heute am Freitag, dem 18.
Oktober, wenn du diesen Podcast hörst oder vielleicht noch ein paar Tage später, bin
ich bereits auf dem Flug oder vielleicht auch schon in der USA und freue mich auch
sehr darauf, weil ich zusammen mit meinem sehr geliebten und geschätzten Kollegen
Michael Renze in die USA fliege, um dort zum einen uns mit vier sehr,
sehr erfolgreichen Beratungsunternehmen, die ähnlich wie wir ausgerechnet sind,
auszutauschen, wie sie ihr Unternehmen erfolgreich ausgebaut haben,
wie sie momentan ihre Strukturen und so weiter aufbauen und vor allem auch wie sie
momentan mit ihren Kunden agieren, beraten in die Umsetzung gehen,
um dort eventuell neue Sachen zu erfahren, weil die Amerikaner uns oder generell die
Angesachsenen in dem ganzen Thema Kapitalanlage, Kapitalmarktforschung, als auch in der
Kundenberatung, Honorarberatung immer ein paar Jahre voraus sind und deswegen für uns
es extrem wichtig ist, zu sehen, wie sich momentan, sagen wir mal, der Markt
entwickelt, worauf wir achten müssen, um unsere Kunden weiterhin bestens zu bedienen
und auf der anderen Seite und dafür freue ich mich dann noch mehr, fahren wir
anschließend oder fliegen wir weiter nach Charlotte und sind dort auf der großen
Konferenz von der Firma Dermenschnell. Dermenschnell mit denen setzen wir zu fast 90,
95 Prozent. Unsere gesamten Anlagestrategien für unsere Mandanten um ein
wissenschaftlich basiertes Unternehmen aus den Achtzigerjahren, die immer noch Manifest
3 Nobelpreisträger in ihren Reihen wissen als Berater. Das ganze Unternehmen ist nach
akademischen
evidenzbasierten Forschung ausgerichtet. Das heißt, das Unternehmen wurde damals nicht
gegründet, um damit Geld zu verdienen und seine Meinungen und Prognosen dort
umzusetzen, sondern die Ergebnisse aus der Forschung in die Praxis umzusetzen und
Beratern zur Verfügung zu stellen. Jetzt Beratern, früher Pensionskassen,
institutionellen Anlegern, dann über Amerika, England, Australien, mittlerweile seit 2011
auch in Deutschland und ermöglichen es halt eben Beratern wie uns. Die prognosefrei
agieren wollen, die die anders ihre Kunden aufstellen, besser aufstellen wollen,
langfristig erfolgreich aufstellen wollen, das entsprechende Werkzeug und Instrument zu
liefern, aber auf anderen Seite auch permanent mit dem neuesten Wissen füttern, was
es an Ergebnissen aus der Kapitarmarkforschung und so weiter gibt, die wir in unserem
Tagesgeschehen berücksichtigen müssen und wie ich gestern erfahren habe. Ich hoffe,
das habe ich dann nicht falsch verstanden. Wird ich vielleicht auch das große Glück
haben, meinen ganz ganz großes Vorbild dort zu treffen, der mich, sagen wir
beruflich, seit 2011 extrem beeinflusst und auch, sagen wir mal, meine ganze Anlage
Philosophie und Strategie in einem neuen Licht hat erscheinen lassen, eine Yujin
Farmer, den Nobelpreisträger, der für seine Effizienzmarkttheorie da ausgezeichnet wurde,
was ich auch heute immer noch als richtig erweist, in dem zu folgen. Ja, und
deswegen weiß ich auch noch nicht, ob ich in der nächsten Woche zwei Podcasts
liefern werde, weil wir erst am Samstag, Sonntag, 27, 28 Uhr wieder zurückfliegen und
ein volles Programm haben. Ich habe leider keine Zeit gefunden, zwei Podcasts für
nächste Woche vor abaufzunehmen, da ich heute auch noch Geburtstag habe und jetzt
schon die erste Stunde eigentlich nur damit beschäftigt war, weil ich erst mir an
die so ein bisschen so zu Pflicht gemacht haben, auf jeden Glück von uns zu
reagieren und wenn es nur dass eine Wort "Danke" ist, weil für jeden immer was zu
schreiben ist dann doch zu umfangreich. Bei den ersten Hunderten bin ich jetzt schon
durch, mal eine kleine Pause und eine Mitteilung noch an euch.
Ich selber war ein bisschen enttäuscht, aber doch ein bisschen, ja doch,
ich war enttäuscht. Ich hatte ja angekündigt, dass ich wieder meinen zwei -Tage
-Seminar am 7. 8. November in Fulda geplant hatte alles vorbereitet,
Hotel gebucht und und und und und und leider dann nicht genügend Teilnehmer gefunden
habe, das ganze jetzt absagen musste und zu meiner Überraschung, mein Fehler habe ich
auch noch gepennt, jetzt auch noch hohe Störnergebühren ans Hotel zahlen muss im
vierstelligen Bereich, was natürlich dann einen doch ein bisschen demotiviert,
vielleicht sowas doch mal wieder anzubieten. Mir Mir macht das immer tierisch viel
Spaß, aber vielleicht spielt die auch schon so viel Input und Wissen und vielleicht
gibt es schon so viele Seminare zu deren Qualitäten. Nicht unbedingt immer was sagen
möchte, weil ich kenne viele Seminare, von denen die Person die gar nichts halte, wo
sie vielleicht mental und vom Parken recht gut sind. Aber im Endeffekt in der
Umsetzung meines Erachtens dann in die falsche Richtung führen, aber den Leuten
natürlich große Träume eröffnen, wie sie entweder schnellreich oder auf alle Fälle
sicherreich werden können und das kann man mit den meisten Seminaren halt eben nicht.
Und deswegen, wie gesagt, findet das Seminar nicht statt. Es sei denn, es würden
sich bis zum 28 .10., wenn ich zurückkomme, per Mail bei mir mindestens 6 oder 7
Menschen noch melden und sage, was ich möchte unbedingt und gerne mit dir das 2 -Tag
-S deminial durchführen. Dazu gibt es ja auch die Seite wissenschaftgelt .de.
Dort kann man sich ein bisschen einlesen. Das Ganze ist, wie gesagt, zwei Tage. Ja,
und heute möchte ich noch mal ganz kurz auf ein Thema eingehen, was uns alle schon
länger begleitet. Diesmal ist es nicht das Thema ESG und dieses Mal ist es auch
nicht das Thema langfristig strategisch investieren oder wie kann ich das
implementieren in Steuersparmodelle. Es geht doch nicht um ein oder zwei oder drei
oder vier aktuelle Kundenfälle, die ich habe, die alle sehr, sehr spannend sind, die
über Empfehlung von Mandanten, die über diesen Podcast gekommen sind, die alle in
ganz verschiedene Richtungen gehen, wo jeder ganz anders aufgestellt ist, jeder ganz
unterwegs ist und jeder, wie gesagt, auch seinen eigenen Weg gehen muss. Aber
trotzdem, ich meine Mandanten auch immer wieder sagen, am Ende die Instrumente, um
erfolgreich anzulegen, sind bei uns im Endeffekt immer auf zwei, drei Instrumente
letztendlich heruntergebrochen und werden dann anhand der Lebens - und Finanzplanung
individuell umgesetzt, sodass alle bei uns im Hause die gleiche Qualität bekommen,
egal ob jemand halbe Million, drei Millionen, fünf Millionen anlegen will oder 250
.000 Euro anlegen will, da ist in der Qualität für alle das Gleiche und das ist für
uns auch wichtig, dass wir wissen, dass alle gleich behandelt werden, die gleiche
Qualität bekommen und dass wir mit dieser Strategie auch alle Menschen erreichen und
umsetzen können, ohne tagtäglich auf die Märkte zu achten, sondern mehr auf die
Menschen und deren Wünsche und Ziele reagieren können und uns mit unseren Mandanten
unterhalten zu können, als den ganzen Tag auf dem Bildschirm zugucken und auf dem
Ticker, wo die Kurse hingehen, um dann eventuell reagieren zu müssen, aber dann
vielleicht auch gar nicht reagieren zu können, weil der eine ist nicht erreichbar,
der andere hat keine Lust, der dritte keine Zeit, der vierte kein Geld, wenn er
nachkaufen sollte, ja und das Ganze dann auch noch alles umzusetzen, zu
protokollieren, einzustellen, nachzuarbeiten. Kann sich jeder denken, dann kommen immer
die besten oder die Kunden, die man am liebsten machen als erstes und die anderen
kommen irgendwann hinten dran oder vielleicht eine Woche oder zwei, drei Wochen
später, weil sie im Urlaub sind. Das alles macht keinen Sinn und deswegen sind auch
regelbasierte Strategien unheimlich wichtig, nicht nur für den Berater, sondern auch
für den Kunden, der Strategie treu zu bleiben, dran zu bleiben, nicht zu verändern.
So wie gestern auch mal wieder einkunde, die Idee hatte oder mich fragte, aber auch
schon schrieb, ihr wüsste meine Antwort ohnehin schon. Die Märkte "Wir werden doch
jetzt hochhör, wir müssen hier gehen und Krisen stehen vor der Haustür, sollen wir
nicht alles verkaufen?" Ja, ich habe Ihnen dann, wie immer, eine Antwort geschrieben,
relativ schnell, mit ein paar entsprechenden Grafiken und Folien und Zitaten und
Kernaussagen von mir, die wir alle schon mal besprochen hatten und heute kann die
Reaktion, wie toll er das fand, dass ich A) so schnell reagiert habe,
B) es so auf den Punkt gebracht habe und C, er jetzt wieder die innere Ruhe
gefunden hat, weil dieser Kunde, der auch sagte, ich muss noch ein bisschen lernen,
ist jetzt seit anderthalb Jahren zwei Jahren bei mir Kunde und war zwischen zeitlich
schon zwei, drei Mal nach den ersten Gewinnen nervös geworden und wollte reagieren,
wovon ich ihn abgehalten habe und jetzt hat er praktisch die nächsten, ich weiß gar
nicht, zehn Prozent oder was Plus gemacht und hat den nächsten Schritt und den
nächsten diese Gupuffe aufgebaut und ich gehe davon aus, dass ich ihn vor den
nächsten Fehler schützen kann, da wir auch immer in der Vergangenheit das Thema
hatten, wir sind all -time high und das kann ja nicht besser werden und die Welt
ist schlecht. Und jetzt sind wir auch wieder gefühlt all -time high und die Welt ist
schlecht, es kann nicht besser werden, aber denkt bitte immer dran. Und deswegen
freue ich mich, hoffentlich ist er dann auch da, auf Jutgen Farmer, der mir immer
wieder wieder in Erinnerung ruft alles, was momentan die Menschen, die Menschen,
also den Schwarm, das Schwarmwissen betrifft. Alle denken das Gleiche und alle
Emotionen, Gedanken, Hoffnungen, Ängste sind in den Kursen schon heute eingepreist. Das
heißt, die, die Angst haben, haben schon lange verkauft und die Hoffnung schüren die
Kaufen jetzt, weil man kann so oder so sehen, die einen sehen nur die Krisen, die
anderen sehen nach den Krisen, was dann passiert. Ich sehe immer nur die Lösungen
und ich sage kein Mensch möchte, dass die Welt untergeht und auf der anderen Seite
die Ängste sind drin, was betrifft wen, in welchen Stärken und letztendlich was ist
denn, wenn alles nicht passiert und meistens kommt es anders, als man denkt und
viele Krisen lösen sich dann doch jemand auf, dauern vielleicht noch ein bisschen
länger. Die Menschen, die Die Diggos spielen auch gerne mit Angst und Hoffnung, die
einen mit Hoffnung vor der Wahl, die anderen mit Angst in den Krisen und Kriegen,
aber letztendlich, das ist wichtigste, wir investieren in Unternehmertum, in Menschen,
in Menschen, die Lösungen suchen, die Patente erfinden, die die Welt verbessern und
die Welt wird, obwohl wir es viele nicht glauben wollen, es gibt ein tolles Buch,
was mir gerade nicht einfällt über die letzten 500 .000 Jahre. Jede Generation hat es
besser als die vorherige und in vielen Teilstrechen geht es den Menschen auch besser,
als es ihnen vorher ging, wo es weit immer noch nicht gut ging und viele Menschen
sind auch mit viel viel weniger viel zufriedener als wir hier, die sich über alles
beschweren und immer nur meckern sind und alles schlecht reden, wo man sich wundert,
dass vielen vielen Menschen, denen sowohl wirtschaftlich als auch geopolitisch oder
halt eben auch in anderen Bereichen politisch viel, viel schlechter geht, dass sie
trotzdem häufig gefühlt viel, viel besser oder besser zufrieden sind, als wir, weil
wir auf allein sehr, sehr hohen Level, glaube ich, hier stönen. Und deswegen glaube
ich auch, die Menschheit schreitet immer voran, die will sich verändern, die will
sich verbessern. Sie achtet auch auf sich selber und das Umfeld, wo viele immer nur
die negativen Nachrichten sehen. Und deswegen wird auch die Börse und die Wirtschaft,
Wie seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten sich immer weiterentwickeln und die
durchschnittlichen Wachstumsraten sind dann auch die durchschnittlichen Renditen am
Aktienmarkt und deswegen gibt es auch nach wie vor keine Alternative. Jo, jetzt habe
ich ein bisschen ausgeholt, ich wollte eigentlich mal ein Thema heute, dem Thema, was
ich noch nicht angesprochen habe, Whitman, sondern den Thema Kryptowährung. Dort wieder
schon seit Wochen, Monaten, Jahren viel diskutiert hin und her. Ich habe dort auch
immer meinen Senf dazu abgegeben um meine Meinung. Klar ist Kryptowährung,
die Technologie, die Token und so weiter, mega interessant, mega wichtig und wird die
Welt auch extrem verändern, aber die Währung als solche sind nach wie vor noch sehr
volatil und ich habe jetzt eine sehr sehr interessante Studie Artikel gelesen von dem
Finanz - und Kryptospezialisten Hartmut Giesen, der ist bei der Souterbank zuständig
für Business Development Ficht, Fintech, Digitale Partner, Crypto Blockchain und der
hat einen interessanten Artikel geschrieben, an dem ich euch teilhaben lassen möchte.
Darum sind Kryptowährungen keine unabhängige Anlageklasse und er schreibt ja so schön
und auch nachvollziehbar und auch belegbar. Also anhand zahlen Datenfakten und
irgendwelche Meinungen und Hoffnung, Kryptowährung korrollieren nicht mit anderen
Anlageklassen. Deshalb können Sie ein Portfolio wirksam diversifizieren. Deshalb können
Sie ein Portfolio wirksam diversifizieren. Lautet ein Argument für diese Assetklasse.
Und Hartmut Giesen ist anderer Ansicht und ich möchte das hier auch bestätigen.
Weiter wird dann geschrieben mein Argument dafür, Kryptowerte im Allgemeinen und
Bitcoin im besonderen in seinem Anlageportfolio zu halten, weil lange das Bitcoin
nicht mit anderen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Gold oder Immobilien korreliert.
Dadurch führen Kryptowerte zu einem wirksamen Diversifikations -Element in Portfolio.
Jedoch, dem war und ist nicht so. Historisch hat der Bitcoin keine stabile
Korrelations - bzw. anderen Anlageklassen. Die Korrelation war sowohl artil wie die
Preisentwicklung des Bitcoin und damit alle anderen Kryptowährungen selbst, in der
Vergangenheit gab es aber bereits immer wieder eine hohe Korrelation mit
Technologieaktien über größere Zeiträume. Diese Tendenz verstärkt sich zunehmend und ein
Blick auf die Daten verdeutigt das, im Juni 2024 erreichte die 30 -Tage -Korrelation
zwischen Bitcoin und dem Laster komposiert einen Höchststand von 0 ,9, bevor sie im
Juli auf 0 ,9 sank, wobei der Wert 1 eine perfekte Korrelation ist. Für die,
die sich nicht damit auskennen, nimmt der Wert bei der Korrelation minus 1 an.
Bedeutet sich, dass praktisch die Kurse beispielsweise von Aktien komplett gegenläufig
entwickeln, zu beispielsweise Kursen von festwurzigen Wertpapieren oder Gold,
liegt der Wert bei 1, dann laufen die Beise absolut parallel Und bei Null bedeutet,
dass es keine Korrelationen gibt. Heißt im Endeffekt positive Korrelationen,
sie laufen gleich, negative Korrelationen, sie laufen komplett anders herum und viele
versuchen ja Portfolios so aufzustellen, dass man sowohl das eine als das andere drin
hat und wenn das eine fällt, das andere steigen und umgekehrt und unter dem Strich
das Gesamtportfolio nach oben gehen und dann mixen viele sich ein Portfolio zusammen,
indem sie durch eine ihre Meinung nach optimalen Mix von Korrelationen es schaffen
bei sehr geringen Schwankungen steht ihnen nach oben am besten nur mit 8 -9 % Rendite
zu laufen. Leider funktioniert das aber auch nicht. Letztendlich und ich möchte nicht
alles rausholen ist hier das Fazit festgestellt worden, dass eben die Zahlen belegen,
dass der Bitcoin sehr stark und immer stärker praktisch sich an der Ausrichtung
dieses Technologieindex. Daran hängt ist auch kein Wunder, weil die Technologie, Krypto
ja eng miteinander verbunden sind und auf was zu tun haben. Und man könnte
vereinfacht auch daraus ableiten, indem ich Technologieaktien mit in meinem Depot
gewichtet habe. Habe ich entsprechend auch die ähnlichen Wertentwicklungen wie im
Krypto -Bereichen und mit dem Unterschied, dass ich hier sage mal was Reichbares habe,
was mit intrinsischen Wert, was ich beim Krypto ja nach wie vor nicht habe. So, und
es gibt halt eben verschiedene Zahlen, die halt eben belegen, dass zum einen Krypto
eine hohe Volatilität hat, zum anderen auch jetzt wieder eine hohe Liquidität durch
den Verkauf von beschlagnahmen Vermögenswerten durch deutsche Behörden, die Freigabe von
Assets, die im Rahmen der Insolvenz der also Mr. Gox eingefroren wurden,
so dadurch hat die Korrelation vorübergehend auch mal wieder abgenommen, mittlerweile
ist sie auch wieder auf ein moderates Maß zurück, aber er schreibt auch die
Korrelation zwischen Bitcoin und Tech. Aktien ist also einerseits erratisch,
gleichzeitig ist erkennbar, dass sich die Zeiten hoher Korrelation ausdehnen und nur
von kürzesten Phasen mit geringer Korrelation unterbrochen werden Und dies spricht
dagegen den Bitcoin und das ist das Fazit, als eigenständiges Diversifikationselement
innerhalb eines Portfolios zu nutzen. Bitcoin und damit hoch korrelierenden anderen
Kryptowährungen fallen daher als systematischer Hedge, der anderes als Technologieaktien
leistet aus. Eher lässt sich Bitcoin als spekulativer Technologiewert statt eine
unabhängige Anlageklasse kategorisieren. Ich habe mal herum gedacht, diejenigen von
euch, die vielleicht DIY noch was machen oder Las Vegas Ecke machen, wird
wahrscheinlich wenig DIY Anleger in meinem Podcast folgen. Den noch mal als Hinweis,
wenn ihr auf der einen Seite denkt KI und Technologie, das ist der große Trend und
macht da eine Übergewichtung und packt da parallel auch noch Kryptowährung mit rein.
Über einen ETF, EDC wie auch immer, müsst ihr euch darüber im Klaren sein, dass ihr
nach oben einen größeren Hebel und eine positivere Entwicklung haben wird und dass es
nach unten genau in die andere Richtung geht und damit die Volatilität eines
Portfolios entsprechend auch steigen wird und ob das dann gewünscht ist und ob du
das vertragen kannst, das musst du dann mit dir selber ausmachen und was auch noch
im Raum steht, wir wissen alle gar nicht, wo die ganze Regulierung hingeht, denn Die
Regulierung von Kryptowährung ist einmal eines der stärksten makroökonomisch unabhängigen
Einflüsse auf den Kryptomarkt und besonders in den USA mit der SEC ist ja auch
schon viel passiert. Einstufungen als Wertpapiere, Diskussion um die Zulassung von
Krypto E2S, deren Auswirkungen auf die Preisentwicklung, alle wussten es, aber der
Preis ist trotzdem nicht mehr gestiegen und alle haben gedacht, wenn die USA jetzt
ETS zulässt, dann würden die die durch die Decke gehen ist aber auch noch nicht
passiert und wir sehen auch aktuell die Schwankung und wir wissen auch nicht was
beispielsweise nach der Präsidentschaftswahl in den USA passiert, wer von den beiden
Kandidaten wie Einfluss auf Krypton nehmen wird. Der eine hat sich ja pro Krypton
schon geäußert, der Mr. T., wobei man auch nicht weiß ob auch nur war,
um dort wieder auf Wählerstimmen einzufangen in dieser Bronze und den Anhängern, was
aber aber nicht heißt, dass er danach das tut, was er vorher angekündigt hat. So,
und Fazit ist, um bleibt nun mal Bitcoin und andere Kryptowährungen, sollten zunehmend
als Teil der Technologie -Branze betrachtet werden und die Zeiten, in denen Bitcoin
als unabhängiges Essent zur Diversifikation diente, scheint vorbei zu sein. So,
Und Anleger sollten sich dieser Dynamik bewusst sein und ihr Portfolio entsprechend
anpassen. Ich brauche nichts anpassen, weil unsere Kunden keine Bitcoins haben, keine
Bitcoins nachfragen. Und wenn ich denen auch aktuell immer noch rate, das in die
eigene Verantwortung zu nehmen, aber es auch nicht zu übertreiben, weil wir zu dieser
Systematik in einer langfristigen Konstellation, um die Ziele unses Kunden zu
erreichen, keine Experimente und keine Hoffnung einbauen wollen, sondern einfach nur
Fakten, Tatsachen und Plausibilitäten und evidenzbasierte Erfahrungen,
die unseres Erachtens die höchste Wahrscheinlichkeit bieten am Ende, sondern für unsere
Mandanten deren finanziellen Ziele oder auch für dich zu erreichen. Ja, in diesem
Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mir einen guten Fluch und vor allem
auch einen guten Rückfluch und gute Erkenntnisse Und einige Kunden haben mich schon
gebeten nach meiner Rückkehr, sie zu informieren über meine neuesten Erkenntnisse,
die für sie interessant sein könnten. Ich habe ihn bevorgenommen, weil ich nicht mit
jedem einzelnen meiner Erkenntnisse durchgehen kann. So wie stunden hat mein Leben,
glaube ich, gar nicht mehr, das weiterhin am liebsten über den Podcast zu machen.
Natürlich mit meinen Mandanten, wenn wir Gespräche führen, da auch kurz darauf
einzugehen oder sie dann halt über andere Kanäle zu informieren und dich halt ich
gerne halt über diesen Podcast vielleicht aus den USA direkt auf dem Lauchenden, ob
dort was Interessantes Neues dabei ist, was man sofort wissen müsste oder ob das,
was ich hier immer erzähle, nach wie vor noch das Nonplus -Ultra in Anführungsstrichen
ist und sein wird und dass es noch keine großen neuen Erkenntnisse geben wird, aber
es gibt bestimmt sehr interessante Erkenntnisse oder Bestätigung vom bestehenden Wissen,
was nochmal hinterlegt wurde oder vielleicht neuer Aussagen, ob es einen weiteren
interessanten Faktor neben Small und Value gibt. Der Dritte ist ja Profitabilität, der
immer mehr erforscht wird. Es gibt jetzt mittlerweile auch bei uns im Hause dann ein
Nachhaltigkeitsfonds mit einer höheren Gewichtung auf Profitabilität und CO2
-Ausstoßverhinderung. Das sind und bleiben interessante Themen, aber es ist und bleibt
immer ein einzelnes Thema für jeden einzelnen Menschen, wie ihr persönlich ausgerichtet
ist und es gibt nicht die Lösung und das Produkt, sondern es gibt nur die
individuelle Lösung. In diesem Sinne euch alles Gute der Matthias.
#849 - Dividendenfonds für passive Einnahmen?14 Oct 202400:10:19

Viele Menschen setzen heute auf Dividendenstrategien. Sind die wirklich so attraktiv wie viele denken? Gibt es da evtl. ein paar Denkfehler? Gehen wir das mal anhand eines echten Beispiels an und schauen, ob das wirklich so clever und smart ist wie viele denken.

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo herzlich willkommen hier ist natürlich wieder der Matthias und wieder eine
neue Folge Wissenschaft Geld. Ja und heute möchte ich mal wieder auf das Thema
Dividendenfonds und der Thematik passive Einnahmen eingehen.
So nach dem Motto ich lege mein Geld in Dividendenstrategien und Dividendenfonds an
und kann mein Leben lang davon gut und auskömmlich leben. Ich selber bin ja, um das
vorweg zu nehmen, überhaupt kein großer Freund von Dividendenstrategien, weil Dividenden
ist die eine Seite des Ertrass und die Erträge aus Kursgewinnen sind die andere
Seite und erfolgreiche Unternehmen und die erfolgreichsten Unternehmen überhaupt sind
eher mehr auf der Seite die Erträge zu reinvestieren, damit dem Wert des Unternehmens
zu steigern, damit letztendlich auch die Kursentwicklung und die Wertentwicklung des
Unternehmen zu steigern und nicht die hohen Dividenden an die Anleger zu zahlen und
damit praktisch die Liquidität aus dem Unternehmen herauszugeben, die dann für weitere
Investitionen und Wachstum fehlen. Aber dennoch nutzt natürlich die Werbebranche,
also die Finanzbranche, massiv immer noch diese Strategien,
sprich ihre eigene Dividende Strategien dazu, Menschen zu animieren, doch einfach auf
regelmäßige Dividenden zu setzen und das Beste in einem Fond anzubieten, der das
Ganze dann für die Menschen erfolgreich umsetzt. Ja, und so hat dann auch in einem
Facebook -Gruppe, habe ich einen Beitrag gelesen, wo unter Anonym jemand dann schrieb,
er möchte gerne 300 .000 in den in den GlobalX Superdividend ETF investieren und
monatlich bei 3 .000 Euro Ausschüttung dann das kassieren und so sinngemäß,
ob das nicht eine gute Strategie wäre. Man könnte dann ja seinen Job an den Nagel
hängen, da er selber mit monatlich 2 .000 Euro gut auskommen könnte.
Ja, aber die ganze Sache kann natürlich auch einen Haken haben und die ganze Sache
ist natürlich auch mit vielen, vielen Risiken verbunden, weil es klingt ja zu
einfach, einfach 300 .000 in ein ETF anzulegen, dort hohe Ausschüttungen zu bekommen
und schon kommt "schwupsi wupp" statt mein Gehalt jeden Monat in der Ausschüttung
rein. So und so hatte diese Person, die dort anonymen gepostet hat, sich das dann
auch vorgestellt, weil sie könnte dann ja von dieser Ausschüttung in aktueller Höhe
von 2682 Euro. Aufgrund der aktuellen Dividendenrendite werden das 13 Prozent den Job
kündigen, davon leben und man kann dann halt eben sich dann zur Ruhe setzen.
Ja, das macht es sehr interessant sein, aber dazu muss man natürlich auch mal
verstehen, was zum Beispiel diese Global Ex -Super -Dividend ETF überhaupt abbildet und
worauf das Ganze basiert, das ist nämlich ein Form, der auf der Grundlage des
sogenannten Solective Global Superdividend Indexes basiert. Und dieser Index umfasst
wiederum 100 Aktien internationaler Unternehmen, und zwar solche mit der höchsten
Dividendrendite unter Beachtung von qualitativen Kontrollmechanismen.
Die Indexanpassungen erfolgen dabei jährlich und einmal im Quartal gibt es einen
Dividenden -Nachhaltigkeitscheck ausgewählt wird, aus Aktionen weltweit,
wobei keine Aktionen der Börsenplätze in Indien und China Argentinien aufgenommen
werden, da diese als teils eingeschränkt handelbar gelben. Weiterhin müssen dann die
Neuaufnahmen in diesem Index mindestens 6 und höchstens 20 % Dividendenrendite aufweisen
und bereits enthaltene Werte verbleiben bei mehr als 3 % Dividendenrendite im Index
und die Marktkapitalisierung muss mindestens 500 Millionen US -Seller betragen.
So steht es dann halt eben in diesen Bedingungen und das muss man natürlich dann
auch entsprechend einordnen können. Es werden also die 100 Werte mit der höchsten
Rendite ausgewählt, zudem wird einmal im Quartal geschaut, ob die Dividendenkürzungen
oder negative Ausblick bezüglich der Dividendenpolitik gegeben wurde, dass das alles in
diesen Guidelines festgelegt. Man muss sich dann natürlich zweimal überlegen,
ob man wirklich sein ganzes Geld in einen einzigen ETF investieren will, seinen Job
an den Nagel hängt und sich einfach auf diese Dividenden dann letztendlich verlassen
kann. Denn zum einen wisst ihr, Indices sind relativ Träge und Situationen ändern
sich, aber ETS ändern sich erst sehr spät, deswegen bin ich auch kein Freund von
Indexes und zum anderen ist es auch so, dass sich die Dividenden nicht immer so
halten, wie sie dann heute sind, die Gefahr ist also verdammt hoch,
dass die hohen Ausschuldungsgerenditen später dann halt eben auch mit schwachen
Kursentwicklungen verbunden werden und darauf jetzt seine künftigen Einkünfte legen,
so lange aufzubauen, könnte sehr, sehr gefährlich werden. Also ich persönlich würde es
auf alle Fälle nicht tun, wenn man sich dann mal diesen von selber anguckt und
Mathias Schmidt hat hier mal einen tollen Beitrag geschrieben und das ganze hier
auseinander gebröselt und sich mal angeschaut, wie denn die Ausschüttungen dort waren
und die Ausschüttungen gingen, dann kontinuierlich nach unten und von ehemals bezogen
auf 300 .000 Euro hätte man zu Anfang 5 .840 an Ausschüttungen bekommen und zum
Schluss jetzt nur noch 1 .314 Euro. Das heißt,
in diesem Fall nehmen wir einfach an, der Anleger hätte im Februar 2022 zur Mission
dieses ETS beschlossen, die 300 .000 Euro dazu investieren. Der erste Kurs, der am
17. Februar 2022 ermittelt wurde, war damals 13 ,15 Euro. Für 300 .000 Euro hätte der
Anleger dementsprechend 22 .800 Anteile erhalten. Eine der erste oder etwas höhere
Ausschüttungen von 30 Cent wurde dann am 7. Juli ausgezahlt, bevor der ETF dann ab
20, 22. Mag. mit monatigen Ausschüttungen wie folgt weitergegen,
wie gesagt von 30 Cent ging es dann auf 12 Cent, 12 Cent, 11 Cent, 11 Cent, 10
Cent, 10 Cent, 10 Cent, 10 Cent, das ist immer der Folgemonat, da nur noch 0 ,9, 0
,8, 0 ,8 und am Ende nur noch 0 ,07, 0 ,7, was bezogen auf die Anteile noch 1314
war, so und hier hat derjenige der Matthias Schmidt den auch noch mal die Steuer
berücksichtigt und auch die Teilfreistellung von 30 Prozent Und so wurden aus
anfänglich 5 .840 jetzt nur noch eine monatliche Ausschüttung von 1 .314 Euro.
Und so kann es natürlich auch jetzt gehen, wenn man sich jetzt neu damit
beschäftigt, hier sein Geld zu investieren. Es ist also lange nicht gesagt nur,
dass ich mal die Hundert besten darin habe, dass ich auch permanent hohe,
gleichbleibende Ausschüttungen habe und vor allem, was dann auch am Ende noch sehr
interessant war, dass in diesem Beispiel der Wert und die Kurse sich entsprechend
auch noch stark nach unten bewegt haben. Das heißt, am Ende mit den damaligen rund
13 Prozent ist selbst unter Berücksichtigung der Ausschüttungen. Wir folgen immer noch
mit 11 ,6 Prozent im Minus und ohne Ausschüttung 33 Prozent im Minus.
Darauf würde ich persönlich also nie eine Ausschüttung anvisieren, vor allem wenn man
dann sieht, was im gleichen Zeitraum an der Börse möglich war und deswegen würde ich
persönlich in solchen Strategien nie auf Dividendstrategien, also in
Ruhestandsstrategien, nie einmalig 300 .000 Dividendenfonds anlegen in der Hoffnung,
dass ich die Dividenden, die ich heute bekomme, in fünf oder zehn Jahren auch noch
bekomme, sondern ich würde eher dann klassisch weltweit in Aktienfonds alternativ
investieren und mir hier einen Entnahmeplan gönnen, mein sogenanntes Topfmodell.
Das heißt, wo ich auf der einen Seite nicht nur eine einzige Strategie zu 100 %
fahre und von Anfang an dort meine Ausschätzung generiere, sondern drei Töpfe, die
ich unterschiedlich bestöcke, für kurze Mittel langfristig, in dem langfristigen die
hundertprozenten Aktienquote, von der ich später dann auch wieder meine Auszahlung
generieren kann oder eventuell zwischenseitig auch schon immer Gewinnabschöpfe statt
Dividenden, das ist wesentlich sinnvoller. Ich kann diese Gewinne auch, wie gesagt,
Übergewinne abschöpfen und in den ersten Topf oder den zweiten Topf überführen oder
später auch den dritten Topf von einer 100 % Aktienquote, beispielsweise auf 60 %
runterfahren, weil ich diesen Vorgang vielleicht in 12, 13, 14 Jahren überhaupt
angreifen, sprich verzehren möchte, aber mein ganz, ganz klarer Hinweis an euch alle
nochmal, bitte, bitte, bitte lasst euch nicht von diesen Marketing, Gags und
Strategien oder von diesen Mythos mit passiven Einnahmen meinen Leben generieren zu
können und einfach nur noch von Dividenden leben zu können. Das alles funktioniert
leider nur in der Finanzpornografie, sprich in den Werbeblocks und in den Aussagen,
aber in der Theorie relativ selten. Da sollte man ganz anders herangehen,
aber nicht einäugig versuchen auf einen sehr interessanten Dividendenstrategiefonds zu
setzen und zu meinen, ich könnte hier mein Lebensunterhalt von bestreiten, denn dann
könnte es am Ende ganz schnell sein, dass noch ein wenig Leben übrig ist,
aber das Geld ist zu Ende. In diesem Sinne euch allen ein schönes Wochenende der
Matthias.
#848 - ELTIF – Brauchst Du das wirklich?11 Oct 202400:08:43

ELTIF – Eine Anlage für Jedermann?
Fünf Buchstaben versetzen Teile der Finanzbranche in Aufruhr. Mit diesem Anlagevehikel namens European Long-Term Investment Fund können angeblich nun auch private Anleger wie die Profis investieren.
Was ist davon zu halten?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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Hallo, herzlich willkommen wieder an der neufolge wissenschaft geld und heute geht es
um ein thema was sicherlich in den nächsten wochen um monaten immer wieder und
häufiger sage ich mal ja ein thema werden könnte in der presse vielleicht wird sie
auch als andeger von irgendjemand vorgestellt und du solltest wissen dass das was
dort extrem vor Ja, nicht vorsichtig, sondern mit großer Euphorie teilweise vorgetragen
wird, letztendlich nicht unbedingt das ist, was für dich passen muss und auch viele,
viele Risiken letztendlich in sich birgte, die du vielleicht so gar nicht erkennst,
die dann aber wahrscheinlich natürlich den Risiko hinweisen oder in den Kleingedrucken
stehen. Und was geht es? Es geht um ELTIF, ELTIF, E -L -T -I -F.
Elthiff, wie gesagt, diese fünf Buchstaben, die bieten natürlich jetzt wieder für die
Finanzbranche neue Möglichkeiten, denn ausgesprochen heißt sie European Long Term
Investment Fund und wie das Wort Long Term schon sagt, es ist langfristig und damit
will man jetzt auch Privatanlegungen, ein Alternativ im Investment Investmentfonds
anbieten und zur Verfügung stellen. Und das Ganze wird jetzt schon teilweise
wahnsinnig beworben, mit einer neuen Zeitrechnung, unendliche Chancen investieren,
wie die Reichen, das sind so die Stichwörter, die dann dort fallen, weil jetzt kann
man in diese sogenannte alternative Investmentfonds, also Anlage -Vehikel,
langfristig investieren, weil die Europäische Union, das so will, die europäische
Wirtschaft damit zu fördern. So, und im Endeffekt ist es nichts anderes, dass mal
wieder mithilfe von regulierten Maßnahmen in illiquide Anlagen investiert werden kann,
so wie du beispielsweise auch in offene Immobilienfonds investieren kannst, wo man
eine illiquide Anlage in eine Hülle packt und dort dann von den ganzen Chancen
profitieren soll, In diesem Fall reguliert, depofich und transparent soll das Ganze
sein und dann kannst du beispielsweise in Private Equity, in Infrastruktur,
aber auch in beispielsweise nicht Börsenotierte Unternehmen, also Private Equity,
Windpark, Solarparks, Infrastrukturprojekte wie Fluchhefen, Straßen, Fonds,
Kredite an Unternehmen, also sehr, sehr breit investieren, aber nicht breit,
sondern immer nur in einem Elthiff, in einem bestimmten Segment und damit streuest du
eben nicht breit und deswegen glaube ich persönlich und werde das Ding nicht
anfassen, dass hier gerade für unerfahren Anleger extrem viele Risikstecken,
die man so gar nicht als Anleger, Privatanleger erkennen kann und wird.
Wir haben ja verschiedene Risiken, beispielsweise, dass wir hier von sehr langen
Laufzeiten sprechen, denn diese Ältesten können bis zu 30 Jahre dauern.
Dann gibt es eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten. Dann wieder einjährige
Kündigungsfristen. Verkauf an der Börse ist nicht möglich. Wenn du kurzfristig den
Geld brauchst, kannst du nicht verkaufen, ob man dann wirklich vorzeitig zurückgeben
kann, da hängt natürlich dann immer von den konkreten Bedingungen jedes einzelnen
Ältes ab und damit ist es dann auch schwer zu wissen zu welchen Kursen du dann
wirklich verkaufen kannst. Ja und wie es immer so schön ist, hier werden höhere
Renditen versprochen bei geringeren Schwankungen und dann sind wir schon wieder bei
magischen Dreieck, es gibt nicht alles so und höhere Renditeschancen sind und bleiben
immer verbunden mit höheren Risiken. Und genau die hier sind relativ schwer
abzuschätzen, weil es immer noch relativ neu ist und sich man natürlich dann auch
letztendlich darauf verlassen muss, dass die Qualität des Fongmanagement wirklich
schätzt. Und das kannst du, glaube ich, als Kleinerleger kaum leisten, das zu
erkennen. Ja, bei Private Equity beispielsweise, da wird sehr oft in Frühphasen in
Unternehmen investiert und jedes Unternehmen kann natürlich auch scheitern und in der
Regel scheitern halt eben 80 % alle Unternehmen. Das sind aber keine Unternehmen, die
du über Small Caps an der Börse schon kaufen und verkaufen kannst, sondern das sind
halt eben Unternehmen, die noch gar nicht an der Börse sind, vielleicht mal
irgendwann an die Börse gehen wollen und du praktisch außerbörsig dort mit investieren
kannst. Ja und deswegen solltest du dir immer darüber im Klaren sein, kann ich mir
hier Verlust überhaupt erlauben, kann ich mir 50 % oder sogar ein Totalverlust
erlauben. Totalverlust soll angeblich geringer werden,
weil einzelne Positionen nicht mehr 20 % ausmachen darf. Auf der anderen Seite sind
es dann aber auch, wenn 20 % sind, maximal fünf Objekte, in die du dann streust.
Und das kann natürlich trotzdem auch mal in Anführungsstrichen in die Indiose gehen
und ob dann diese ganzen Werbeversprechen, die du dann hören wirst, also
Werbeversprechen, also keine festen Zutagen, sondern nur ziele, rendite Ziele wirklich
eintreffen. Das ist die ganz, ganz große Frage. Letztendlich wird es auch so sein
und ich kann mir nicht vorstellen, dass es anders sein wird. Als Privatanäger muss
man dann wieder bis zu fünf Prozent Ausgabe auf Schlacht zahlen. Dann kommen die
Managementgebühren dabei, die in der Regel wahrscheinlich wieder um 2 ,5 % plus liegen
werden pro Jahr plus eine Erfolgsprämie pro Jahr und deswegen glaube ich,
ist das nicht das, was für dich interessant sein sollte, sondern du solltest lieber
dann natürlich in den Sachwert investieren, sprich Aktien, aber dann lieber im Börsen
gehandelte Aktien, Aktienfonds, ETFs, Assetklassenfonds, die einfach die breiter streuen
und meines Erachtens genauso gute, wenn die sogar bessere Renditen bringen, wobei du
sogar gleichzeitig dann tagtäglich verfügen kannst, weil das größte Problem bei den
LTIF wird sein, du bekommst hier keine Diversifikation hin und Diversifikation ist ja
"Only Free Lunch", wie das so schön heißt, den du bekommen kannst und deswegen gehe
ich davon aus trotz großer, großer Werbung, die schon da ist,
die auch noch kommen wird,
ist es aus meiner Sicht nicht zwingend erforderlich oder gar nicht erforderlich,
hier mal Geld zu investieren, auch wenn du das Thema noch so toll und spannend
findest, ob es jetzt eine Windkraftanlage ist oder so ein Lahrpark, was da auch
angeboten wird. Und wenn du es wirklich machst, dann kalkuliere bitte in deiner
Finanz - und Lebensplanung ein, dass das Ding auch komplett total vernustig sein kann.
Wenn du dann sagst, okay, das Risiko gehe ich ein, ja, dann hast du es wenigstens
in der Konsequenz durchgespielt und dann kann deine und sollte deine Finanz - und
Lebensplanung immer noch funktionieren. Wenn es aber mit dem Wegfall und Auswahl
dieses Geld ist schwieriger wird oder mit dem Rest des Geldes, du halt eben dann
entsprechend höheren Dieten erzielen musst, um diesen Verlust ausgleichen zu können,
dann hast du das auch bedacht, aber du solltest halt eben bedenken, dass wie immer
es ist, erst baut man Produkte und dann sucht man einen in Anfangstrichen dummen
Anleger, der dann letztendlich diese Produkte kauft, der Anbieter verdient immer sein
Geld, ist vorne weg und laufend und du eventuell, eventuell auch nicht, eventuell
vielleicht auch das was Sie versprechen, eventuell auch nicht, aber das wesentlichste
dabei ist, du gibst in einem Verstrichen die Kontrolle aus der Hand, weil ab dem
Zeitpunkt wurde unterschrieben und überwiesen hast, überlegst du den Management,
praktisch die Anlage, dass die das daraus machen, was sie dir vorher versprechen.
Meine Erfahrung ist leider in der Vergangenheit, dass viele, viele Sachen, die
versprochen wurden, leider nicht gehalten wurden. Manchmal lach es dann auch nicht am
Management. Manchmal lach es dann am Kapitarmarktumfeld oder an der Politik, an den
Rahmenbedingungen, an geopolitischen Sachen. Irgendwas kam oft dazwischen, was man
vorher nicht so erahnt oder unterschätzt hatte. Und da bleibt das Beste, wie eben
schon mal gesagt, A, auf die Kosten achten, die hier sehr hoch sind und B, auf die
Streuung achten, was hier sehr niedrig ist, bleibt also im Endeffekt Nicht viel
übrig, weil Liquidität und Flexibilität habe ich auch nicht mehr und von daher, wie
gesagt, sollte dir ein L -Tip über den Weg laufen. Sei bitte ganz, ganz vorsichtig,
schaue es dir ganz genau an oder am besten schaue es dir gar nicht an. Und lege
es dahin, wo ich es auch hinlege, nämlich in meinem Papierkorb. In diesem Sinne, wir
hören uns wieder, der Matthias.
#946 - Was ist der nächste "Schwarze Schwan"?29 Sep 202500:15:46

Was ist der nächste "Schwarze Schwan"?

 

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#847 - „Man ist entweder Teil der Lösung, oder Teil des Problems"07 Oct 202400:12:31

Dass sich die Erde erwärmt, ist nicht weg zu diskutieren. Die globale Durchschnittstemperatur stieg in den vergangenen Jahren an. 2023 waren es 1,48 Grad. Werden die Treibhausgasemissionen nicht verringert, dann ist nach Einschätzung des Umweltbundeamtes eine Erwärmung um 0,2 Grad Celsius pro Dekade für die kommenden 30 Jahre sehr wahrscheinlich. Klar ist deshalb, dass die Kohlenstoffemissionen reduziert werden müssen. Will die Menschheit die globale Erwärmung begrenzen, dann darf sie nur noch eine gewisse Menge an CO2 ausstoßen. Es ist deshalb positiv den CO2-Fußabdruck eines Portfolios zu reduzieren.

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Ja, hallo, liebe Hörer, liebe Hörerinnen, wieder mal eine neue Folge und immer das
gleiche. Heute geht es wieder um die Themen, die mich bewegen, die euch bewegen. Und
heute möchte ich nochmal auf meinen vorletzten Podcast eingehen, der um das Thema
Nachhaltigkeit ESG CO2 Reduzierung geht, weil ich, wie gesagt, das Ganze natürlich
intensiv verfolge und mich auch dazu entschieden habe, nach dem Motto "Man ist
entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems" und ich habe mich jetzt für Erstes
entschieden, das ist jetzt nicht mein Zitat, das kommt glaube ich von Michael
Gorbatschow, es gibt aber auch ein ähnliches Zitat von Eldridge Cleaver, der hat mal
gesagt, wer hat gesagt, dass sie entweder Teil der Lösung oder das Problems sind,
der hat halt eben gesagt, es gibt keine Neutralität mehr in der Welt, sie müssen
entweder Teil der Lösung sein oder sie werden Teil des Problems sein. Manche haben
glaube ich auch schon Goethe oder irgendwo jemanden zugeordnet. Letztendlich ist es
egal, es geht wirklich darum zu sagen, werde bitte Teil der Lösung und nicht Teil
des Problems und wir alles können durch unser Verhalten, wir können durch auch unsere
Geldanlage, da aber nicht so stark, aber letztendlich etwas zu den ersten Schritt
machen, halt eben zum Teil der Lösung beizutragen. Und zwar geht es hier gerade
persönlich mir wenigstens darum, das Thema CO2 -Reduktion als erstes anzugehen,
neben natürlich vielen vielen anderen Sachen auch. Aber wie gesagt, wenn ich alle
Sachen gleichzeitig macht und schaffe ich nichts und da jeder einen anderen Fokus hat
und jeder seinen Teil und seine Lösungen für den Teilbereich dazu beiträgt, also
jeder einen Puzzlesteintchen für sich sich vornimmt. Das werden sich nicht alle das
gleiche Puzzeteil schnappen, dann wird in der Gesamtheit sicherlich das ein oder
andere dann auch zum Positiven passieren. Ja, und es gibt eine Reihe Gott sei Dank
mittlerweile von Ansätzen den CO2 Fußabdruck reduzieren zu können, aber muss natürlich
auch wissen, welche Wege dann wirklich zum Ziel führen und was das letztendlich auch
für Auswirkungen auf die Rendite hat. Und ich hatte euch hier an dem vorletzten
Podcast mal dargestellt, dass Stiftung Warn -Test mit Finanztest eine Analyse gemacht
hat von über 1000 Fonds, wo im Endeffekt im ESG -Fonds nur nur 8 Fonds übrig
bleiben oder blieben, die wirklich gut eingestuft worden sind. Und ich hatte mir dann
von diesen 8 -3 rausgepickt und dann mit dem unsrigen Ansatz,
der sich sperrpunktmäßig auf CO2 -Reduzierung fokussiert, aber dennoch andere Themen wie
Kinderarbeit und sonstige Sachen berücksichtigt als Ausschlusskriterien.
Auch von der Performance sehr gut war, aber sich sich dadurch unterscheidet und was
für mich das wichtigste ist, Diversifikation, Diversifikation. Ja,
CO2, warum persönlich ist mir CO2 so wichtig, neben vielen anderen Sachen natürlich
auch, aber irgendwo muss man ja anfangen und dass sich die Erde erwärmt, das braucht
man glaube ich alle nicht mehr wegdiskutieren. Die globale Durchschnittstemperatur
steigt nun mal in den vergangenen Jahren stetig an. In 2023 waren es nach meiner
Information 1 ,48 % Grad Celsus mehr als in der vorindustriellen Zeit und damit ist
es laut dem Umweltbundesamt. Das wärmste ja seit 1850 gewesen und werden jetzt halt
eben die Treibhausgasemission nicht verringert. Dann ist nach Einschätzung des
Umweltbundesamtes eine Wärmung um 0 ,2 Grad Celsius pro Dekade für die kommenden 30
Jahre sehr wahrscheinlich und damit hätten wir in 2050 vermutlich das 2 Grad Ziel
gerissen. Klar ist deshalb, dass die Kohlenstoff Immusionen also reduziert werden
müssen oder man kann es auch andersraum ausdrücken, wenn die
Menschheit die globale Wärme grenzen will, dann darf sie halt eben nur noch eine
gewisse Menge CO2 ausstoßen. Ja und dann ist es natürlich positiv zu bewerten,
wenn es Fonds gibt, die sich es praktisch auf die Fahne geschrieben haben,
den CO2 -Fußabdruck zu reduzieren und dass es dann natürlich auch Anleger und
Investoren gibt, die darauf achten, nur worauf muss man achten,
das ist natürlich auch wichtig oder worauf sollten die Fondmannette achten oder das
tun sie dann ja auch, damit es natürlich auch einen Beitrag zum Kampf gegen den
Klimawandel leistet, denn es gibt genügend ökonomische Argumente,
warum es wirklich Sinn macht, Kohlenstoffemission zu reduzieren.
So und es Es gibt eben auf der einen Seite regulatorische Maßnahmen,
die dafür sorgen, aber auf der anderen Seite können natürlich auch die Portfolio
-Manager darauf achten. Die regulatorischen Maßnahmen, die auf Gehersetze eben nur auch
beispielsweise von der EU vorgegeben werden, die führen natürlich dazu,
dass Unternehmen, die diesen gesamten CO2 -Reduzierungsprozesse, sage ich jetzt mal,
irgendwo hinterherhängen und hinken, höhere Kosten für die Einhaltung von Umweltauflagen
bekommen werden, dass sie dadurch wiederum niedriger Träge haben, höhere Kapitalkosten
und letztendlich ein langsames Wachstum. Und all das wirkt sich auf die Bewertung der
Unternehmen aus. Und viele Regierungen haben zwar weltweit die Naturnohlziele
ausgegeben, aber ob das von der Regierungsseite dann weg nicht passiert, glaube da
sind die Unternehmen noch mehr in der Verpflichtung und haben dort auch weit aus
mehr Möglichkeiten. Die Regierung können halt eben die regulatorischen Rahmenbedingungen
schaffen und überwachen, dass diese auch eingehalten werden. Aber es stellt sich dann
natürlich auch immer die Frage, wie es damit der Rendite von diesem Portfolios
aussieht, je mehr man das auf einen netto -null -Ziel ausrichtet.
Und da gibt es jetzt eine interessante Untersuchung, die wieder mal welche
durchgeführt haben, die praktisch rein theoretisch verschiedenste Portfolios so umgebaut
haben, dass beispielsweise man mal durchgerechnet hat, wenn die CO2 -Emissionen,
der in den Depots befinden, in Firmen um 10 und 20 oder mehr Prozent reduziert
werden, ohne dass sich halt eben die Rendite irgendwie großartig verändert,
wie sich das auswirkt. Und dabei haben wir eben festgestellt, dass, wenn man das
will, dass sich das also auf die Rendite nicht auswirkt, dass die CO2 -reduzierten
Portfolios im Durchschnitt der vergangenen Jahre halt eben besser geschnitten haben als
Portfolios, die sehr CO2 intensiv gewesen sind, das heißt eine Umkehrung mit einem
Fokus auf CO2 reduzierende Portfolios durchaus Sinn macht.
Allerdings muss man dann auch wieder aufpassen, dass je mehr Titel man rausnimmt,
desto größer und irgendwann kommt dann halt eben auch das Problem, dass das Risiko
entsprechend dort steigt, weil sich natürlich dann auch die Portfolios entsprechend
ändern und die Eigenschaften des Portfolios. Und dann,
wenn man dort zu stark an den Schrauben dreht, hat man dann auch mal schnell und
plötzlich viel im Portfolio, die dann zwar gering verschuldet sind, um profitabler
werden, aber auf einer Seite dann natürlich auch schneller wachsen,
aber auch dazu führt, dass man Unternehmen -Portfolio hat, die extrem hohe Bewertung
haben, sprich Zukunftsbewertung, sprich auch sehr hohe KGVs. Und deswegen muss man
dann irgendwo auch da wieder eine Balance finden, um diese Portfolios vernünftig
auszurichten, um halt eben es nicht, sage ich mal zu übertreiben und das ist
letztendlich der oder das Fazit, dass es dann immer zu lassen der Diversifikation
geht, weil man immer mehr nur auf dieses Stellschrauben dann achtet.
Ja und deswegen gibt es jetzt Möglichkeiten und da sind wir wieder bei meinem
Lieblingsthema extrem breite Streuung die Fokussierung auf CO2 -Reduzierung geht dann in
den Bereich von ETF oder von Anlageklassenfonds, die sich praktisch darauf
konzentrieren und das Ganze ist möglich und deswegen bin ich persönlich froh,
dass die Gesellschaft, mit denen wir das umsetzen, die zufälligerweise auch da wieder
wissenschaftlich herangeht und das Ganze auch schon wesentlich länger macht als viele
Fondsgesellschaften in Deutschland oder auch in Europa, dass die schon sehr, sehr weit
weg sind oder schon sehr, sehr früh damit angefangen sind und davon weg sind,
das als Marketing -Gag zu betrachten, sondern sich wirklich da der Verantwortung
stellen, aber auf der anderen Seite, aber auch immer wieder darauf hinweisen.
Diversifikation, the only free lunch, wie so schön heiß, ist immer zu berücksichtigen
und je mehr man sich nur auf die Unternehmen konzentriert, die einzig und allein nur
die CO2 -Reduktion beispielsweise in den Fokus stellen. Damit hört man dann auf der
anderen Seite auch enorm sein Risiko. Und diese Balance zu finden ist für keinen
einfach, auch für uns und für mich nicht und für dich auch nicht. Da muss man ganz
nüchtern rangehen. Aber es gibt wie gesagt Fonds, die praktisch diesen Fokus legen,
die trotzdem die Grundprinzipien der Kapitalanlage nicht verlassen und somit kann man
auf der einen Seite Teil der Lösung werden und nicht nur noch Teil des Problems
sein. Was positiv ist mit seiner Geldanlage bewegen, aber dennoch auch Renditen für
das eigene Leben, sage ich mal, erzielen, weil im Endeffekt geht es beim Geld ja
nicht nur darum, das wie zu verschwenden. Viele sagen auch Geld alleine macht nicht
glücklich. Ich sage immer das stimmt, aber Geld macht auch letztendlich sorgenfrei um
das mal so auszudrücken und ist auch wichtig für die eigene Lebensplanung und
Philosophie und damit es weitergeht, ist nochmal Geld der Angebung schlechthin.
Natürlich kommt da irgendwann der Punkt wo es so viel Geld gibt oder Menschen so
viel Geld haben, dass sie eigentlich viel, viel mehr Gutes damit tun könnten, als
sie tun, aber das ist hier nicht Thema meines Podcasts, sondern mir geht es darum,
auf der einen Seite, dass die Menschen ihre finanziellen Ziele erreichen, dass sie
nicht über den Tisch gezogen werden, dass sie die marktüblichen Renditen nicht liegen
lassen und wenn sie dann gleichzeitig auch noch dazu beitragen können, einen guten
CO2 -Husabtok zu hinterlassen, dann haben alle schon mal einen kleinen Schritt getan,
immer in dem Bewusstsein, dass das ganze Thema sowohl politisch als auch von den
Unternehmen geregelt und gelöst werden kann und muss und dass wir als kleine
Eiselpersonen letztendlich nur ein kleiner Teil im Universum sind, der das Universum
nicht verändern kann, aber wenigstens ein bisschen mit anstoßen kann und ich hoffe,
dass ich hier dazu entsprechende Ideen geliefert haben und Gott sei Dank auch
entsprechende sowohl Aktien als auch Anleihenfonds finden kann. Die natürlich jetzt
nicht, das Nonplus Ultra und die Lösungen schlechthin sind, was viele sich wünschen,
weil dann bin ich wieder in dem Bereich von direkten Einfluss nehmen, direkte
Projekte zu unterstützen mit allen Risiken, die da dranhängen oder das Geld in
Anführungsstrichen Ja, abzuschreiben und da bin ich ja nach wie vor der Meinung,
dann lieber die Marktrenditen erzielen und von den guten Renditen jedes Jahr dann
auch wieder was hergeben, sprich spenden. Dann ist der Effekt sehr gut und wer es
dann macht, so wie ich auch teilweise mache sozusagen, ich mache sowohl CO2
Investments, erziele meine Renditen und spende dazu noch. Ja, dann ist man schon ein
Teil der Lösung. In diesem Sinne euch eine schöne Woche der Matthias.
#846 - Koppeln sich die Aktienmärkte von der Realität ab?03 Oct 202400:20:50

Wie können Aktienkurse in Anbetracht derzeit ernüchternder Nachrichten aus Politik, Geopolitik und Wirtschaft mit neuen Höchstständen flirten?

Schauen wir genauer hin.

Der Aktienmarkt funktioniert wie ein Mechanismus, der die Einschätzungen von vielen Millionen Anlegern weltweit zusammenfasst und daraus Preise ableitet, zu denen diese Anleger Unternehmensanteile zu handeln bereit sind.

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Ja hallo herzlich willkommen wieder mal der Matthias und natürlich die nächste Folge
Wissenschaft Geld und heute möchte ich mich einer Frage widmen,
die eigentlich immer wieder dann aufkommt, wenn die Aktienkurse gefühlt relativ hoch
und tatsächlich von der Punktzahl sehr hoch stehen und dann natürlich die Frage kommt
A soll ich jetzt überhaupt noch einsteigen. Das ist ja alles wie zu teuer. Ich
warte lieber. Oder B, andersrum sind die Aktienmärkte nicht momentan von der Realität
total entkoppelt, weil beispielsweise viele Aussagen, Konjunkturaussagen,
das gefühlte Lebensumfeld in der Wirtschaft oder den Nachrichten eigentlich alles
negativ ist. Und viele, viele Menschen und genauso viele Anleger Verwechseln hier ganz
häufig, sag ich mal, das, was so tagtäglich passiert mit dem,
was an der Börse passiert, weil an der Börse werden ja tagtäglich die Aktien
gehandelt und durch Kauf und Verkauf, man mal auch durch Ausleihung von Aktien, aber
im Kern durch Kauf und Verkauf, entstehen sekündlich neue Kurse, die alle
Informationen und alle Preise sofort Einpreisen und das was dich persönlich
beschäftigt, das ist alles schon eingepreist und auch deine Hoffnung oder deine Ängste
sind in den Börsenkursen aktuell alles schon enthalten und sie gehen dann in ganz
andere Richtungen. So und wichtig ist es deswegen sich immer und immer wieder bewusst
zu werden. Generell mein Leitspruch investiere, wenn du das Geld hast Und Verkaufe,
wenn du das Geld brauchst, es gibt kein Optimales Timing zu 80%,
90 % kann man Timing eigentlich beherrschen und bringt es auch nicht. Je langfristiger
der Anlage -Horizont ist, desto unwichtig ist es, wann du investierst. Kurzfristig für
ein, zwei Jahre soll du ohnehin keiner investieren und das große Glück zu haben,
beispielsweise im Crash 2020 oder 2000 gerade auf dem tiefsten Niveau zu investieren.
Das haben leider Gottes nun mal die wenigsten und ich kann jetzt nicht drei, vier,
fünf Jahre, sechs Jahre auf den nächsten Crash warten, der dann vielleicht kommt,
aber dann bis dahin, der macht schon so viel weiter gestiegen ist, dass selbst dann
noch Korrektur von 30 oder 40 Prozent vielleicht dann immer noch höher stehen als
heute. Das sogenannte Risiko, das nicht investiert sein ist, ist also viel, viel
größer, lehst sich statistisch auch belegen, aber was meistens viel einfacher ist,
und das möchte ich dir lieber hören, heute bitte auf den Weg gehen, ist einfach zu
verstehen, wie Märkte funktionieren und was dort passiert. Und deswegen mache ich mal
ganz gerne hier einen kleinen Rückblick und gehen mal so 4 ,5 Jahre zurück. Wir
schreiben das Jahr 2020 und jeder weiß, was im Jahr 2020 passiert ist.
Es kam das, womit niemand gerechnet hat, nämlich die Corona -Krise.
Und wie es dann vorher war, am 19. Februar 2020 erreichte zum Beispiel der S &P 500
Index in den USA einen neuen Rekordstand und dann hat dieser S &P 500 mit den
düsteren Schlachtzahlen rund um Corona innerhalb von circa fünf Wochen um rund 34
Prozent einen Rückschläherlitten und ab 20 Prozent spricht nur von einem sogenannten
Crash. Das heißt vom 19. Februar 2020, ausgerechnet sechs Wochen später,
also Ende März, Anfang April, lag dieser um 34 Prozent unter dem Rekordstand.
Und die Menschen, die im Februar noch investiert haben und ich hatte auch Mandanten,
die im Februar oder im Januar oder im Dezember davor investiert haben, haben dann
natürlich extrem große Bauchschmerzen, sind total verunsichert und Angst,
was jetzt passiert. So nach dem Motto "typisch", jetzt wage ich mich auch mal an
das und auf das Aktienpaket, weil ich jetzt endlich verstanden habe, weil weil
vielleicht mein Berater mir erzählt hat, wie Märkte funktionieren und Boms geht es 33
-34 % beispielsweise an diesem Markt in die Knie, was man ja auch mit dem allgemeinen
Aktienmarkt wie mit dem weltweiten Index oder auch mit DAX und anderen Sachen
letztendlich vergleichen kann. Ja, was man aber wissen muss,
die Kurse haben sich auch wieder sehr, sehr schnell wiederholt, denn nach diesem
Tiefstand beim S &P 500 war es, wie gesagt, am 23. März genau gewesen. Stieg der S
&P nämlich innerhalb von nur drei Tagen um knapp 17 ,5 Prozent. Das ist ganz,
ganz wichtig, denn genau so schnell und plötzlich und allangemeldet, wie die Kurse
einbrechen, steigen sie auch wieder und oft, und das ist auch eine Statistik
nachvollziehbar, auch steigen die Kurse in einem kurzen Zeitraum nach dem Fallen der
Kurse und deswegen ist es so extrem wichtig und gefährlich, es nicht zu tun,
nicht zu verkaufen, weil es ist gefährlich, wenn ich verkaufe, dass ich so wie hier
ein paar Tage später die Kurse um 17 -18 % steigen und die meisten Menschen dann die
gleichen Werte und Akzent zurückkaufen, die sie vorher verkauft haben, nur bei dem
Unterschied, dass sie 18 % mehr bezahlen als sie beim Verkauf bekommen haben oder
andersrum kann man dann auch sagen ich bekomme praktisch 18 % weniger an Aktien als
ich vorher hatte und wenn wir mal ein bisschen zurückschauen seit 1896 haben
beispielsweise US -Börsen 18 Bärenmärkte erlebt also dass wo die Kurse runtergehen und
von denen sie sich nur selten in diesem Tempo erholt haben das ist natürlich
aufwichtig Es geht nicht immer so schnell, in davon drei Tagen, aber generell erholen
die Märkte sich, auch wenn es mal mal nur ein oder zwei Jahre dauert oder drei
Jahre und deswegen sollte mir ja auch nicht für ein oder zwei, drei Jahre im
Aktienmarkt mit 100 % Aktienquote investieren. So bis zum 18. August in 2020 war es
sogar so, dass der S &P sämtliche Wolluste aufgeholt hat und anschließend wieder neue
Rekordstellen erreicht hat Und wer dann mal ein bisschen weiter denkt, ohne jetzt die
Zahlen zu nennen, weiß, dass wir nach 2020 durchaus sehr schöne Börsenzeiten erleben
dürfen, auch wenn vielleicht ein negatives Jahr wieder dazwischen war. Aber das werden
wir immer haben, weil ja im Schnitt knapp 72, 73 % der Aktienmärkte positiv sind und
die anderen 28 % halt eben negativ, nur dass wir nicht wissen welches Jahr wer das
positive, welches wird das negative und wie positiv und wie negativ wird es. Aber
das sind Mechanismen, die werden wir nie erkennen und deswegen macht das Timing auch
keinen Sinn, ob viele im Nachgang dann natürlich sagen, ich habe es gewusst, ich
habe es erahnt, ich habe reagiert, ich war schlauer als du, du kleiner Depp und
deswegen zeige ich dir jetzt wo es lang geht und ich bin jetzt der große Go. Nein,
das funktioniert nicht und deswegen habe ich nach wie vor bei mir auch eine
Weltkugel auf meinem Tisch stehen, die sich schon seit Jahren permanent durch
Lichteinstrahlung immer dreht und nie steht. Und auf der anderen Seite daneben eine
Holzkugel, damit ich mich immer dran erinnere, ich kann nicht in die Zukunft schauen.
Aber wir müssen halt eben wissen, wie die Märkte funktionieren und warum manche
Sachen so funktionieren, denn häufig werden wir auch wieder irritiert, wenn solche
Zeiten wie 2020 dann passieren und die wenigsten können sie vielleicht an die ganzen
Kräsche noch erinnern, weil aufgrund des Alters, ich bin jetzt und werde jetzt dieses
Jahr 62 und den ersten Kräschchen, den ich mit erlebt habe, war der schwarze Montag,
das war halt eben in den 80er Jahren, aber viele, viele meiner Hörer weiß ich, die
sind halt eben noch keine 60 oder 50 oder 40, die kennen das finden, vielleicht mal
aus dem Hören sagen, ich habe das alles live miterlebt. Und wenn man dann sich mal
in die düstere Vergangenheit bewegt und schaut, was alles passiert ist,
beispielsweise 2020, wo auch viele, viele Menschen abrubsam in Arbeitsplatz verloren
haben oder die ganze Arbeit sich verändert hat. Da muss man einfach wissen, dass es
dann hier in jetzt und im heute und dann fragt man sich natürlich, warum können
dann die Aktienkurse auch jetzt wieder unter Angst dann weiter steigen oder warum
sind die denn damals gestiegen, wo doch alle gedacht haben Corona, das wird ganz
ganz schlimm und ich kann mich auch gut dran erinnern bei den damals was man noch
machen durften vielen Spaziergängen, was leider auch wieder eingeschlafen ist, man kann
sich selber auch die Nase fassen, ist ja auch gesund. Bin ich das ein oder andere
mal auch auf der Straße angehalten und angesprochen worden. Du bist doch in der
Finanzprogramme und an der Börse, jetzt ist alles richtig eingebrochen. Ja, jetzt geht
es ab. Ich habe alles verkauft, was habt ihr denn gemacht? Und ich habe immer
gesagt, nein, wir haben gar nichts gemacht. Ich sage, wenn er Geld hat, dann raten
wir jetzt zu, zu kaufen, auf keinen Fall zu verkaufen. Und da habe ich ich jedes
mal die gleiche Antwort bekomme, nein, nein, du musst jetzt abwarten. Das wird alles
noch viel schlimmer, die Börse geht noch viel weiter runter. Ich habe jetzt erst mal
das Verkauf und werde vielleicht im Filon, im Heimjahr, im Jahr mich dann wieder
dran setzen und gucken. Ich habe diese Menschen nie bewusst wieder darauf
angesprochen, aber ich weiß ja, wer mich darauf angesprochen hat und dass er einer
derjenigen war, die mal wieder alles falsch gemacht haben Und auch jetzt oder
irgendwann, wenn die Kurse wieder fallen oder jetzt, wo viele denken, das kann ja so
nicht weitergehen, geopolitische Krisen und und und, die Wirtschaft läuft nicht, VW
und alles, was jeden Tag in den Nachrichten ist, Automobilbranche. Alles wird noch
schlimmer. Ich sage es euch, ob schlimmer wird, weiß ich nicht, aber in der Börse
ist das alles bekannt und schon eingepreist. Man muss einfach wissen, der Aktienmarkt
funktioniert letztendlich wie ein Mechanismus, der letztendlich die Einschätzung von
Millionen von Anlegern und Investoren weltweit immer zusammenfasst und daraus sofort
aktuell die Preise ableitet zu dienen, halt eben diese Anleger, die Aktien kaufen
oder verkaufen, das heißt es gibt dann immer zwei Meinungen, denn der verkauft hat
natürlich immer eine andere Meinung als der, der kauft, aber wenn keiner verkaufen,
dann kann auch keiner kaufen. Das heißt im Endeffekt musst du dir immer drüber im
Klaren sein, dass der Aktienkurs nichts anderes entspricht als eine Beteiligung an
diesem Unternehmen und dass du damit auch die Anrechte hast auf die künftigen Gewinne
und die künftigen Dividenden, die praktisch dort erwartet werden. Und erwartet wird
nicht das, was jetzt gerade ist, sondern es wird dort teilweise sehr, sehr weit
schon in die Zukunft geschaut, so wie es jetzt auch beispielsweise im
Technologiesektor ist, oder im KI, von dem wir alle momentan reden, aber auch das
wird wieder abäppen. Und dann werden andere Themen, die Märkte beherrschen. Alle reden
davon, was passiert jetzt, was passiert mit den Ships, was passiert mit der
Speicherindustrie, was passiert mit kündlichem Intelligenz und alles, was da herum
hängt und man macht sich keine Gedanken, was in der nächsten Woche, nächsten Monat
ist, sondern man denkt schon die nächsten 1, 2, 3, 4, 5, 8, 7, 9, 10, 15, 20,
30 Jahre hoch, wie sich das entwickeln wird, mit welchem Tempo, wer davon profitieren
wird, wer wo dort vorne steht, wer dort das größte Wachstumspotenzial hat,
wer dann runter leiden wird und das wird alles hochgerechnet, abgezins und in die
aktuellen Kurse Kurse eingerechnet. So, das heißt im Endeffekt, man empfernt sich das
schon ein bisschen weit weg von der Realität von dem Heute. Und es geht nicht
darum, jetzt, sagen wir mal, aus Wetterbezogen, jetzt darüber nachzudenken, habe ich
jetzt draußen 12 oder 13 Grad. Und dann so nach dem Motto, wie wird dann sich das
Klima in der Hand von Stringen die nächsten Jahre entwickeln und wer dann der Aktie
kauft aufgrund dieser Erwartung, kauft wie gesagt immer die Zukunftserwartung.
So und außerdem ist es auch ganz wichtig und dann sind wir wieder bei meinem Thema
dazu noch. Kaufe, wenn du das Geld hast und verkaufe, wenn du das Geld brauchst.
Diversifikation ist und bleibt der beste Schutz, den du haben kannst, wenn du dich
am Aktienmarkt bewegst. Wenn du weißt, dass es einen Brüche wie 20, 30, 40 Prozent
immer geben kann, teilweise auch stärker, bloß, was wir nicht wissen, ist,
ob alle Aktien sich wieder erholen oder vielleicht andere Aktien sich erholen und
die, die abgestürzt sind, immer noch dastehen, wo sie hingefallen sind. Und das ist
natürlich bei Konzentration einer der größten Gefahren und deswegen rate ich nach wie
vor immer jeden Breitstreuen, Diversifikation, Schütz auf der einen Seite, ohne dass
du die Marktrenditen dann verpasst. Denn es ist ganz wichtig zu wissen,
nicht alle Aktien entwickeln sich gleich, denn je nachdem um welche Szenarien es sich
handelt, bleiben wir mal bei 2020, gibt es dann zu jedem Zeitpunkt Aktien,
die von der Situation profitieren und andere, die durch die Situation ins Trudeln
geraten. Und so war es eben beispielsweise im Jahr 2020 so,
dass das ja etliche Unternehmen in große Schwierigkeiten gebracht hat, andere
Unternehmen wiederum davon extrem profitiert haben und wenn ich dir jetzt mal einfach
mal hier ein Stand gebe, die Renditen aus Aktien aus dem S &P 500 zum August 2020,
also Es war in dem Jahr der Höchststand, es war ein Einbruch von 38 % hatte,
glaube ich eben gesagt, danach wieder eine starke Erholung. Und ich lese jetzt
einfach mal die unterschiedlichen Renditen vor, in diesem Jahr von unterschiedlichen
Aktien in diesem Index S &P 500. Und dann wirst du vielleicht erstaunt sein.
Die Aktie, die am stärksten gewonnen hatte bis zum 17.
August 2020 war Boston Beer.
Viele Menschen waren zu Hause, konnten nicht mehr raus. Ja, was machen sie? Sie
kaufen sich Bier. Und deswegen ist die Aktie in dem Jahr zum 17. August um 120
Prozent gestiegen. Auf der einen und anderen Seite gefallen um rund 70 Prozent ist
die Aktie von Carnival. Also nicht von Carnival, sondern Carnival und wer weiß
Carnival, ich hoffe ich täusche mich jetzt nicht, Carnival ist ein Betreiber von
Schiffsfahrten, also Urlaub oder letztendlich so wie Tui und jeder weiß Corona war
nichts mehr mit Urlaub, deswegen ist Carnival am stärksten eingebrochen mit 70
Prozent, am zweitstärksten United Airlines mit 60 Prozent, also eine Fluglinie,
keiner fliegt mehr. dann 36 % Marriott, Hotels wurden auch nicht mehr benötigt,
dann 35 % Minus Exxon, weil weniger Auto gefahren wurde. JP Morgan mit Minus 26,
American Express mit Minus 20, General Motors mit Minus 16, Walt Disney mit Minus 10
und Starbucks mit Minus 8 ,8, weil auch nicht mehr so viele Menschen draußen waren
und sich einen Kaffee gekauft haben. Der Index selber war in diesem Jahr im Plus
mit 5 ,95 zum 17. August. Das heißt, der Durchschnitt des Marktes dieser Index ist
um knapp 6 Prozent gestiegen, aber die Aktien, die am meisten gefallen sind, waren
halt eben die eben genannt mit 70, 60, 36, 35, 26, 20, 16, 10 und 8 Prozent.
Und auf der anderen Seite, wenn ich aber bei diesen horrendenden großen Verlusten im
Schnitt dennoch knapp 6 Prozent Plus machen konnte, dann liegt es immer daran, dass
andere Aktien in diesem Umfeld gestiegen sind. Und das war neben Boston Bier mit 120
Prozent circa. Amazon kann sich jeder auch denken, warum, weil alle da im Internet
bestellt haben mit 72 Prozent. Tractor Supply, die kenne ich gar nicht,
mit 65 Prozent. Apple mit 57 Prozent. Clorox kenne ich auch nicht mit 50 Prozent.
Netflix, es wurde dann schon wieder mehr zu Hause gestreamt mit 49 Prozent plus
United
In dem er trotzdem knapp 6 % im Plus und nicht minus 60 oder 70, denn wer kann
sich schon davon schützen, genau die passenden Aktien zu finden, die wichtig sind.
Und deswegen ist es halt eben unheimlich wichtig, dass man weiß, man kann keine
Turbulenzen hervorsehen, die die Finanzmärkte durchschütteln, aber es kann immer wieder
kommen, es kann aber auch wie jetzt unter Angst auch nur 1, 2, 3, 4, 5 Jahre nur
nach oben gehen, weil zum Beispiel, aber das ist Prognose, weil die Zinsen gesenkt
werden, was immer gut ist für die Börse, weil dort Liquidität und billiges Geld
fahnden ist, weil auf der anderen Seite irgendein neuer Präsident gewählt wird, wo es
letztendlich aus amerikanischer Sicht und aus einem Einer Sicht egal ist, wer von den
Kandidaten die Präsidentschaftswahl gewinnt, denn beide sind pro Wirtschaft. Es kann
sein, dass geopolitische Risiken sich vielleicht nicht in Luft auflösen, aber deutlich
schneller zurückgehen als viele das vielleicht erwarten. Das alles sind Punkte, die,
wie gesagt, auf die man sich nicht konzentrieren sollte. Auf das, was sich verändert
oder nicht verändert, sondern du solltest einfach für dich wissen.
Die Märkte blicken immer nur nach vorne. Ein Tunnelblick auf die tagesaktuelle
Situation und die aktuellen Wirtschaftsdaten, das ist, als wenn du im Auto sitzt und
in deinen Rückspiegel schaust und du solltest dich aber eigentlich eher nach vorne
konzentrieren und vorausschauend auf der Autobahn oder am Straßenverkehr schauen, was
der Verkehr dir vor dir macht, ob es da vielleicht einen Stau gibt, ob da welche
bremsen und solltest halt eben nach vorne Schauen und nicht in den Rückspiegel,
sondern höchstens wenn du mal überholen willst oder ausstellen willst. So und das ist
wie gesagt die eine wichtige Message von meiner Seite heute für dich. Schaue bei den
Aktiemärkten immer nur nach vorne und nicht auf das Tagesgeschehen. Das zweite ist
durch eine extrem breite gut durchdachte Diversifizierung kannst du die Marktrenditen
besser abschöpfen, auch die Renditen von den Unternehmen,
die dann weit aus besser abschneiden, denn in diesem Portfolios hatte man dann auch
die Gewinner aus dem Jahr 2020, Tankweise in der Probe, wenn du den ganzen Heuhofen
gekauft hast, du hattest natürlich auch die Loser dabei, aber du hast auf alle Fälle
eine positive Rendite erzählt. So, und die dritte Message ist,
das Thema Nachrichten, Finanzpornografie sind immer unberechenbar,
sind immer auf das Tagesschehen ausgerichtet und deswegen eignet es sich nicht nach
Tagesmeldungen und Notizen und Nachrichten sein Depot auszurichten,
denn das sind wie gesagt alles Sachen, die unvorhersehbar sind und Unvorhersehbarkeit
hat nichts in einem Depot zu suchen, sondern eine Strategie, eine Strategie, die du
dann hältst, die du auch diszipliniert hältst und dann am Ende,
sag ich mal, auch deine möglichen Renditen einzufahren, die die Märkte nachüberbieten
werden, dann wir kaufen ja Unternehmen und beteiligen uns an deren Gewinnen und die
wir denden. Ja, um was du nicht machen solltest oder was du machen kannst, ich
mach's auch, ich lese jeden Tag die Zeitung, um vernünftige Entscheidungen zu treffen,
aber meine Finanzentscheidung treffe ich nicht nach den Tagesnaherechnien in der
Zeitung. Die blende ich aus, da lese ich nur quer drüber weg, weil das hat nichts
in meinem Depot zu suchen, was heute und morgen in der Zeitung steht. Ich hoffe,
ich konnte dich mal ein bisschen auf dem anderen Weg heute mitnehmen. Wünsche dir
natürlich für immer ein schönes Wochenende und wir hören uns dann wieder am Dienstag
der Matthias.
#845 - Welches sind die nachhaltigsten Fonds? Finanztest hat geprüft30 Sep 202400:16:08

Welches sind die nachhaltigsten ESG Fonds? Finanztest hat über 1000 ESG Fonds unter die Lupe genommen. Wie grün sind denn diese als nachhaltig angepriesene Fonds tatsächlich? Den strengen Kriterien der Berliner Verbraucherschützer konnten, was mich nicht wundert, nur sehr wenige Fonds standhalten.
Mehr dazu erfährst Du hier.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo, herzlich willkommen natürlich wieder der Matthias und natürlich wieder eine neue Folge Wissen schafft Geld. Ja und wie ich schon oft und immer wieder darauf hingewiesen habe,
beobachte ich natürlich auch aus sehr hohem Interesse das ganze Thema ESG und Nachhaltigkeitsfonds und habe der versprochen hier immer mal wieder Informationen und Entwicklungen preiszugeben und wieder ein oder andere vielleicht schon mitbekommen hat,
ist das ganze Thema Nachhaltigkeit und ESG -Anlagen, Geldanlage doch in den letzten 12, 18 Monaten. Hat extrem nachgelassen, das lehste ich in eine Statistik nachvollziehen,
anderen Seite lest es sich auch daran nachvollziehen, dass die Kritik deutlich zugenommen hat, dass es dort mittlerweile ja sehr sehr viele, ich sage mal,
Skandale gegeben hat und längst nicht alles grün war, wo grün draufstand und deswegen man halt eben genau überlegen sollte, ob man wirklich etwas in diesem Bereich bewegen kann mit einer Geldanlage oder ob man nicht eher was bewegen kann,
durch eine direkte Tätigkeit, sage ich mal, oder durch Spenden in bestimmten Bereichen, die man für sich selber prüfen und nachverziehen kann,
denn es gilt für mich in der Geldanlage als oberste Gewehr immer noch mit der Geldanlage darum, seine persönlichen und privaten finanziellen Ziele zu erreichen,
wenn ich natürlich genügend Geld habe und nicht mehr auf diese Sachen oder auch nicht auf Renditen achten zu müssen, sondern sagen, okay, ich bin bereit, durchaus zwei,
drei, vier Prozent meiner Rendite eventuell auch einzubüßen, um etwas Gutes zu tun. Wer sich das erlauben kann, ja, der ist dann auf einem Niveau, wo ich ihn nur beglückwünschen kann.
Man sollte aber nie den Zinsessinseffekt auch so vorlassen und diesen Skalierungseffekt vergessen, der dahinter steckt und dann vielleicht doch den Weg gehen und sagen an erster Stelle sollten immer noch bestimmte Grundsätze wie breite Diversifikationen stehen,
Risikostreuung, als auch die möglichen Renditen der Märkte zu erreichen, um dann eventuell aus diesen Renditen dann ja vielleicht auch spenden und so weiter zu tätigen, anstatt zu sagen,
nein, Nachhaltigkeit ist mir extrem wichtig Und ich nehme dort viele Einbußen in Kauf, abgesehen davon, ob ich gar nicht weiß, ob mein Fong wirklich so nachhaltig ist, wie ich denke und ob ich das damit bezwecke,
was ich will. Weil am Aktiemarkt ist und bleibt es so, dass letztendlich der Aktiemarkt, ich sag mal, ein Gebrauchtwagenhandel ist. Das heißt, du oder der Fong kauft einen Aktie von einem anderen,
was allerdings keinen direkten Einfluss und Impact auf das Unternehmen hat und deren Nachhaltigkeit, ob der Fong wirklich so viel Einfluss nehmen kann auf ein Unternehmen, wie sie häufig behaupten,
wage ich zu bezweifeln. Wenn alle Taunen Fongs dies da gibt behaupten, sie würden alle mit dem Management sprechen, dann hätte das Management -Manusse -28 bei 360 Tagen im Jahr den ganzen Tag nichts anderes zu tun als fünf oder zehn oder zwanzig Gespräche mit Fong - und Fong -Vertretern zu Tätigen und den Rechtschaft abzugeben,
wie sie dann ihr Unternehmen führen, aber dann kann ich keine Unternehmen führen, wenn ich den ganzen Tag halt mit jeder Vorgeseitschaft sprechen würde, was ja alle häufig dann auch von sich behaupten. Ja, was wie wichtig ist auch eine Hauptversammlung,
was viele sagen, da kann ich zwar hingehen und was sagen, aber ob das dann für die nächsten 365 oder 64 Tage den Einfluss nimmt oder ob es dann einfach abgenickt oder durchgewunken oder linkes oder linkes Ohr rein,
rechtes Ohr raus geht. Das sind viele, viele Fragen, die man sich stellen muss. Aber viel wichtiger ist es halt eben wirklich zu wissen, was wir erreichen, was in meinen finanziellen Ziele.
Wie kann ich die erreichen? Gebrauchtwagenhandel, um noch kurz zurückzukommen. Es ist ja so, eine Aktie wird gekauft und verkauft. Das Geld geht nicht ins Unternehmen, sondern wechselt nur den Inhaber.
Und wenn nicht dann eine Aktie bei dem Staat, bei der Gründung einer Aktiengesellschaft unterstützt ist ja was ganz anderes oder zum ersten Börsengang Aktienkauf und Beziehe,
beispielsweise eine Kapitale Höhung oder bei einer Firmengründung ist es auch etwas anderes als wenn ich wie gesagt in diesem Apparat nur Aktien von ein zum anderen tausche,
da greifen andere Regulatorien Aufsichtsmaßnahmen, Kontroll mit Maßnahmen. Der EU und der Staaten, der Verbraucher und ich kann das Verbraucher ja auch Einfluss nehmen durch mein Kauf und Produktverhalten,
durch meine Lebensweise und und und. Aber dennoch möchte ich jetzt nochmal zurückkommen auf das eigentliche Thema, auf dem Punkt und zwar gab es jetzt eine sehr interessante Studie von Finanztest und Finanztest hat jetzt mal die Nachhaltigkeitsfonds und die ganze Produkte unter die Lupe genommen und dort auch gewisse Kriterien aufgestellt und diese streng Kriterien konnten erstaunlicherweise oder für mich sagen wir gar nicht
überraschen eigentlich nur ganz ganz ganz wenige portfolios standhalten sprich fonks und nur wenige haben die bestnote erhalten so und das ist schon sehr überrassend die zahl der fonks die von Anbietern als nachhaltig bezeichnet werden,
ist nämlich sehr groß. Ob jetzt diese Produkte wirklich so grün sind, wie sie behaupten, wird ja immer mehr in Frage gestellt und viele ziehen sie auch zurück. Darüber hatte ich schon mal gesprochen und die Stiftung Wahntest hat jetzt eben für ihre Zeitschrift Finanztests einen Auswahlprozess gemacht bei mehr als 1 .000 Aktienfonds und diese unter die Lupe genommen.
Und jetzt höre mal bitte ganz aufmerksam zu, nur bei acht Produkten, bei acht Produkten von mehr als 1000 Fonds hat es zur Top -Bewertung für fünf Nachhaltigkeitspunkte dort gereicht.
Ja und wir haben die das gemacht, das größte Gericht legten jetzt die Tester auf die Ausschlusskriterien eines Fonds, welche Branchen und Geschäftspraktiken, also etwa Energie,
Atomkraft, Waffen, Taba, Korruption, Umweltzerstörung, Verletzung von Arbeits - und Menschenrechten kommen generell nicht für das Portfolio in Frage. Das hat man sich angeschaut. Diese Ausschlusskriterien machen dann die Hälfte der gesamten Rote aus und die andere Hälfte,
das setzt sich dann aus verschiedenen Aspekten wieder zusammen der Aktienselektion. Also welche Auswahlstrategien verfeuchten die Anbieter, wie streng gehen sie dabei vor?
Gibt es einen unabhängigen Nachhaltigkeitsbeirat und wie viel Mitspracherecht hat dieser? So nicht in die Note eingeflossen sind zwei weitere Untersuchte,
Punkte die Finanztest dann aber getrennt ausgewiesen hat. Zum einen war es dann das Engagement der Fondernbieter, also werden Stimmenrechte bei der Hauptversammlung ausgeübt und wird mit dem neben ihren Aktien im Portfolio sind kommuniziert.
Das hatte ich schon mal angesprochen. Da gibt es mal nichts zu achten. Es sind auch Problematiken, die nicht zu unterschätzen sind. Zum anderen ging es dann um die Transparenz, veröffentlicht der Anbieter das Portfolio beispielsweise im Internet,
legte offen, wenn Aktien aus Nachhaltigkeitsgründen verkauft werden, erläutert er seinen Ansatz. Ja, und die Wertentwicklung der Produkte wurde dann bei der Beurteilungen nicht berücksichtigt,
aber getrennt betrachtet. Und interessant ist es jetzt, dass, wie gesagt, von diesen über 1 .000 Aktienfonds letztendlich nur 8 Fonds übrig geblieben sein sind,
die die Kriterien oder die 5 Nachhaltigkeitspunkte bei finanzischen Stiftungwarn -Tests erreicht haben. Und diese dort genannten 8 Fonds,
davon habe ich mir persönlich jetzt mal 3 angeschaut und einfach mal so... Unterschiede gibt.
Unterschiede gab es erst mal dahingehend nicht, dass alle in der gleichen SRI -Klasse 4 waren. Unterschiede gab es großartige nicht bei dem Thema der Transaktionskosten.
Unterschiede gab es natürlich in dem Bereich der laufenden Kosten, wobei man ja wissen muss, dass die laufenden ausgewiesenen Kosten bei aktiven Fonds oft nicht alle Kosten ausweisen,
sondern ich nicht genau sehen kann, ist das, was da steht, wirklich alles oder was kommt noch dazu, was nicht mitgerechnet werden muss. Und da hatten wir beispielsweise eine Differenz von dem teuerste Fond von 1 ,7 zu dem von mir favorisierten Fond von 0 ,3 und was natürlich am Ende immer zählt.
Je mehr ich weggehe von der Diversifizierung und von bestimmten anderen Punkten und Nachhaltsbereich, das zu größer ist natürlich auch das Risiko,
dann halt eben dort andere Risiken zu haben, sprich die Diversifikation wird eingeengt. Ich kann nicht mehr so bereit streuen und wenn ich nicht so bereit streue, kann ich entgegensatz der weitläufigen Meinungen trotz breiter Streuung,
kann ich auch trotzdem gute Rendite machen. Und das war für mich dann auch einer der wichtigen Punkte. Ich habe dann mal diese vier Fonds gegenüber gelegt und bin dann gestartet, soweit wie ich zurückgehen konnte.
In diesem Fall war es dann gewesen im Mitte 2013. Und jetzt haben wir, sag ich mal, grob gesagt Mitte 2024. Es sind praktisch 11 Jahre seit dem vergangen.
Und ich fand es dann schon bemerkenswert, dass unter diesen Topfons, sag ich mal, die dann noch übrig blieben sind in diesem Zeitraum von diesen knapp rund 11 Jahren unter diesen Viren der mit deren anfänglich schlechtesten Rendite,
obwohl die auch nicht schlecht ist, aber immerhin reden wir in einem Zuwachs von 189 Prozent. Der nächste Nachhaltigkeitsfonds hat 220 Prozent und die beiden Spitzenreiter 250 beziehungsweise 50 % und mit 253 %,
das ist dann einer der drei genannten Fonds hier, die empfohlen wurden nochmal und ich habe dann den von mir favorisierten Ansatz, wie gesagt, als Viertel hinzugenommen,
der dann hier von Rendite mit 250 % nur in Anführungsstrichen 2 ,6 % schlechter abgeschnitten hat, aber der noch 30 % oder fast 60 Prozent,
50 Prozent in der Wertentwicklung besser lach als eben die hier genannten und ich habe noch mal, weil ich jetzt ja auch kein Fong -Analyst bin und auch nie werden will,
sondern mir geht es ja um die grobe, breite Richtung und ich merke immer wieder, dass sehr, sehr viele Menschen halt eben gerne privat was machen, durch ihr Verhalten, durch Konsumverhalten, durch Anrufsverhalten oder spenden,
aber nicht bereit sind, die ursprünglichen Ansätze der Finanzanlage, sprich breite Diversifikationen und so weiter zugunsten,
dann Nachhaltigkeit zu verlassen, vor allem weil es ja immer noch wirklich dann fraglich ist, inwieweit ich dann wirklich dann nachhaltige Fonds habe.
Auf alle Fälle fand ich dann wie gesagt sehr interessant und habe dann nochmal geschaut, beispielsweise Thema Diversifikation unter diesen vier Ansätzen, wie es denn dabei den Top -Tenten -Positionen aussieht und da ist es schon sehr gravierend,
wenn man sieht, dass der von der Entwicklung hier jetzt auch beispielsweise dann mit diesen knapp 165 % oder auf dem Punkt gesehen war es jetzt 189 Prozent,
eine Top 10 Gewichtung hatte, die bei den Top 10 mit 30 ,6 Prozent lag. Der Fond,
der nicht ganz oben steht, sondern der zweit, er ist natürlich schlecht, das mit 220, hatte bei den Top 10 51 Prozent, 51 Prozent in den Top 10. Das heißt,
es kann sich jeder ausrechnen, dass hier zehn Aktien 50 Prozent des ganzen Fonds ausmachen, was ich als andere als Diversifikation betrachte. Der Fonds der von der Rendite am höchsten Lach hatte dann unter diesen Drei auch bei den Top 10 das geringste Thema.
Und zwar sind dort in den Top 10 26 Prozent investiert und aufgrund der breiten Diversifikation, die ich ja fabriziere, hat unser Ansatz, der dann auch Schwerpunkt wenn sie noch auf CO2 Reduzierung geht,
bei den Top 10 nur 16 ,7 Prozent und damit kann sich jeder ausrechnen, wenn die 10 größten nur 16 Prozent haben, 16 ,7 Prozent, dann kommt da noch ein Riesenschwall hinterher an Einzeltiten,
die hinterlegt sind und was auffällig bei allen ist, man muss es einfach wissen, man soll sich darüber im Klaren sein, dass diese Fonds, die dort investiert sind.
Natürlich unter den Top 10 Titel haben, die vielleicht keiner so immer erwartet, denn das sind dann häufig bei den Top 10 Titel zu finden,
wie Apple, wie Microsoft, wie Nvidia, wie Alphabet, wie Broadcom. Ja, und wer denn diese Titel hört, der merkt vielleicht,
dass wir hier mal wieder über diese glorreichen Sieben reden, die hier alle mit vertreten sind. Man könnte jetzt ja auch mal, ich weiß nicht, ob es richtig ist, darüber nachdenken und sagen, hey stop,
das sind wieder die glorreichen Sieben, das ist wieder Internet, das ist Hightech, das sind Ship und Speicher, da geht es auch um Riesen, Energieverbrauch. Also man sieht, die Welt ist nicht so einfach,
wie man das immer denkt. Energie wird gebraucht, Energie muss erzeugt werden und die Welt verändert sich durch KI und Technologie und diese sind dann halt zwar auf der einen Seite im Nachhaltigkeitssektor oft zu finden,
auf der anderen Seite aber wie gesagt brauchen sie auch wieder viel Energie und andersrum ist es dann wieder auffällig, dass einer der oder der von der eigentlich von der Entwicklung am besten war,
dann eher das hat was man vielleicht erwarten würde, da findet man so ein Titel wie "Elli Lillai", also das ist Farmer, da findet man aber auch N -Video als Zweiten, dann "Ebert Lapp" oder "Visa" oder "Mastercard" oder "Procter & Gamble" oder "Linde" aus Deutschland.
Man sieht also, da wird dann auch wieder bei den gleichen Top teilweise ganz unterschiedlich herangegangen und man findet in dem Anfang bei Weiten nicht so viel High -Technologie wie in einem anderen,
das macht das auch nicht gerade alles. Einfacher und von da ist es halt eben wichtig, wenn ich nachhaltig weltweit anlegen will, zu wissen, was mache ich da und trotzdem schützt es nicht davor,
dann wenn ich, wenn ich nach den Inhalten und dem mir wichtigen gehe, dass ich am Ende dann wirklich auch die Renditen mache, die Ich mir wünsche, weil ich konnte, wie gesagt, in diesen 13 Jahren dann beispielsweise ganz unterschiedliche Renditen erzielen und meines Erachtens macht es schon einen Sinn,
wenn ich Geld anlege und nach 13 Jahren im Nachhaltigkeitssektor einen Plus von 253 oder 189 % mache, das sind Gelder,
die einen am Ende letztendlich mal fehlen. Und ich könnte jetzt auch hingehen und sagen, okay, wenn ich da oben bei 250 lege, dann kann ich von diesem Zuwachs ja vielleicht auch mal 5 Prozent der Summe oder 5 Prozent des Gewinns oder 10 Prozent des Gewinns für Sachen spenden,
die ich gut finde. Ja, das war der Matthias. Ich wünsche euch eine schöne Woche. Wir benutzen wieder am Freitag.
#844 - Indexfonds: Aktiver als man denkt26 Sep 202400:20:27

Entwicklung und Verwaltung von Indizes sind von zahlreichen aktiven Entscheidungen geprägt.
Indexfondsanleger sollten prüfen, ob diese Entscheidungen mit ihren Zielen in Einklang stehen.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo, herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias und natürlich, wie soll es auch anders sein, eine neue Folge Wissenschaft Geld. Ja und heute möchte ich für dich mal wieder etwas in die Theorie und etwas mehr in die Tiefe einsteigen,
dennoch aber das Ganze auf einer Ebene belassen, dass es für dich Hoffentlich auch ohne Bildchen nachvollziehbar ist, weil es wirklich wichtig ist,
das zu verstehen, vor allem von dem Hintergrund. Ich hatte ja in dem letzten Podcast drüber gesprochen, dass momentan sehr, sehr viele Investmenthäuser das Thema Small Caps beispielsweise und auch Value in Anführungsstrichen wieder entdecken,
wobei die Problematik bei denen auf der einen Seite sein wird. Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Einstieg? Wann könnte der richtige Zeitpunkt zum Ausstieg sein?
Muss man überhaupt aussteigen? Sollte man nicht, so wie wir es machen, permanente dort investiert sein, um dann, wenn insgesamt A, sagen wir mal die große Welle aller Smallcaps kommt oder B,
auch vereinzelnde Smallcaps, die ja auch mal durch die Decke gehen können, aber der breite, allgemeine Allgemeines Small Cap Aktienmarkt nur langsam vor sich hin. In dem Bild gibt es ja immer wieder Überflieger,
die, ich sag mal, wie Phoenix aus der Asche steigen, wovon dann später alle schreiben, wenn es irgendwo heißt, da hat sich ein Wert um 100, 500 .000 Prozent verviefacht in einem Zeitraum von Monaten oder vielleicht auch 2,
3, 4, 5 Jahren. Und häufig sind das Titel, die eigentlich fast niemand auf seiner Watchlist hat, vor allem nicht in seinem Depot hat und dann erst davon hört, wenn es auf Deutsch gesagt gelaufen ist und dann wieder das Thema hätte Fahrradkette kommt.
Und auch dafür ist es wichtig, so wie wir es favorisieren und so wie wir es mit unserem akademischen wissenschaftlichen Ansatz auch immer bestätigt bekommen oder halt eben uns dort austauschen,
wie wichtig es ist, halt eben permanent, beispielsweise im Smallcap -Sektor investiert zu sein, nicht nur um, wenn allgemein Smallcap -Axien laufen und sich die Welt auf alle stürzt,
sondern auch für den Fall der Fälle, dass die Stecknaden in einem großen Heuhaufen und dann wiederum die Stecknaden im Smallcap -Heuhaufen, wenn dort der eine oder andere anfängt zu laufen,
wie gesagt, von vornherein denjenigen dann mit im Portfolio zu haben, nicht, um dann eine Mörderrendite zu machen und zu sagen, okay, da müsste sich ja jeden Tag schauen, ist da was dabei und wenn irgendwo mit einer KI oder irgendwelcher Algorithmen erkennbar ist,
dass unter den tausenden Small Caps irgendeiner anfängt, gewaltig zu laufen und einen sogenannten Momentum bekommen, dann könnte man sich ja dann auch noch hinleiten und hinreisen lassen, das ganze Geld nur da hinzusetzen,
aber der Trend kann auch genauso schnell wieder zu Ende sein. Und deswegen ist es einem wichtig, A) zu wissen, warum es generell wichtig ist, in Small Caps zu investieren,
weil sie nun mal halt langfristig höhere Prämien, sprich Renditen bieten, als normale Aktien, sagen wir mal im Neutralgewicht, in the Emissary World oder als Large Cap oder auch Growth Extern.
Und das ist halt eben wichtig zu unterscheiden. Und Die meisten gehen ja dem nächsten Schritt, was ich jetzt gerade hier in den letzten vier, fünf Gesprächen erlebt habe, von Anfragen über Empfehlungen oder auch von euch,
liebe Hörer, aus dem Podcast, die schon teilweise im ETF -Segment investiert sind und unterwegs sind, wo aber dennoch dann man denkt,
und ich sage auch immer, wer in ETF investiert, ist schon einen ganzen Schritt weiter als die meisten, aber auch im ETF -Sektor, sprich im Index -Sektor, muss man einige Sachen verstehen und wissen,
bevor man da einfach loslegt und denkt, ja, ich weiß jetzt alles und ich kaufe im ETF und alles ist gut und wenn ich dann irgendwo vielleicht dann noch lese, jetzt muss ich auch in Small Caps investieren und suche mir halt eben kurz das Small Caps Index und dann wird schon laufen.
Deswegen möchte ich jetzt euch ganz gerne so ein bisschen mitnehmen zu einer ganz, ganz wichtigen Information, um das auch verstehen zu können, denn diese Indices sind ja mal Teilmengen eines Marktes und können sich dann natürlich auch in der Zusammensetzung,
je nach dem Anbieter dieses Indices, deutlich voneinander unterscheiden, weil nämlich jede Anbieter eines Indices auch andere Regeln dafür festlegt und diejenigen,
die diese ETFs dann anbieten, die bauen ja diesen ETF oder diesen Indexfonds, beispielsweise auf den Small Cap, nicht nach ihren eigenen Gutdünken und Regeln,
sondern praktisch nach den Regeln des Indexanbieters, was wiederum, wie gesagt, eine ganz andere, vollkommen eine andere Funktion hat als der ETF,
der dann diesen Index nachbildet. So, und irgendwo treten eben genau diese Unterschiede deutlicher zu Tage als gerade am Markt für US -Aktien mit kleiner Marktkapitalisierung,
also mit den sogenannten Small Caps. Und wenn man so wie wir in Small Caps investiert und auch den größten Teil in US -Aktien am Small Cap Markt investiert, dann sollte man natürlich auch wissen,
was es dafür Unterschiede gibt und was es dazu Berücksichtigen gibt und nicht einfach einen Index auf Small Caps kaufen. So, Mallcaps kaufen. Warum ist das so? In den letzten zwei Jahrzehnten habe ich gerade eine neue Studie gelesen,
lag die Rendite -Differenz zwischen dem in einem Jahr am besten und den am schlechtesten Abschneidenden der drei wichtigsten Indices für diesen Markt, nämlich dem S &P Mallcap 600,
dann gibt es den Russell 2000 Index und den CRSP US Mallcap Index. Die Die Lagen in der Dremsen -Durchschnitt bei 4 ,9 Prozent. In einigen Jahren waren die Unterschiede sogar zweistellig.
Zweistellige Rendite -Differenzen bei Index -Fonds auf US -Smallcap -Aktien. Das heißt, du kannst den richtigen oder den falschen Level starben, oder du machst es halt eben so wie ich es empfehle,
ich setze weder auf den S &P Smallcap 600 noch auf den Russell 2000 oder in CRSP, sondern wir nutzen halt eben die sogenannten asset -Klasse -Fonds hier für den Fall asset -Klassenaktien und dann speziell für Small Caps,
die entsprechend beigemischt werden. So, was ist noch wichtig, ein erkennbares Muss, so in der Rangfolge dieser Indices hinsichtlich dann der erzielten Renditen,
können wir dann aber auch wieder nicht erkennen. Dazu habe ich eine interessante Grafik, die ich natürlich nicht zeigen kann, aber alle diese drei Indices, von denen ich hier mal gerade gesprochen habe,
standen mal an der Spitze, mal waren sie am Ende, mal waren sie in der Mitte, aber man kann nicht sagen, dass der eine oder der zweite oder der drittere, dritte Index der bessere dieser drei Indices ist.
Und Fox, die jetzt diese Indices nachbilden, können die Renditen dann auch aufgrund von den Indexrestriktionen und teilweise willkürliche Rebalanzierungsintervallen,
die dort festgelegen werden und von mangelnden Prozessen für das tägliche Management vielleicht dann auch gar nicht vollständig auszuschöpfen, um dir mal ein Bild zu geben,
beispielsweise in 2004 war der US, auch der Entschuldigung der S &P Small Cap 600 Index, eine Rendite von 22 ,6 und den gegen der Russell 2000 eine Rendite von 18 ,3,
das war eine Differenz von 4 ,3 Prozent. Wir hatten aber auch in 2009, wo die Small Cap besonders gut liefen, dort hat beispielsweise dann der CRSP Small Cap Index 40 ,1 gemacht und hingegen der S &P Small Cap 600,
dem wahrscheinlich dann eher die meisten hatten, nur in Anfangstrichen 25 ,6 Prozent, das war eine Differenz von 14 ,5 Prozent im gleichen Jahr auf dem gleichen Markt oder gedacht auf dem gleichen Markt,
aber letztendlich sind eine Renditeunterschied von 14 ,5 Prozent oder auch in anderen Jahren, wo beispielsweise 2008 im Crescia die Small Caps 31 ,1 Prozent eingebrochen sind bei dem S &P Small Caps 600,
dann waren das in den sogenannten CRSP - 36 ,8 Prozent, also 5 ,7 Prozent mehr Verlust und auch in 21, das war ein gutes Small Cap, ja,
da war eben der S &P Small Cap 600 plus 26 ,8 und jetzt in diesem Fall der Russell 2000er, schlechteste von den 3 mit 14 ,8, die Differenz sage ich uns schreibe 12 Prozent und das macht natürlich schon was aus,
wenn ich beispielsweise 20 Prozent in einem Axel portfolio und dort auch, wie gesagt, 20 Prozent Small -Cast Weimesche und diese 20 Prozent dann 14 Prozent weniger machen.
Ich glaube, das kann zu selber ausrechnen, was das für eine Rendite ausmacht und letztendlich dann auch über die Laufzeiten ausmachen kann und deswegen ist es halt eben extrem wichtig,
diese Sachen zu kennen und zu erkennen und auch zu wissen, dass es da, wie gesagt, Unterschiede gibt, je nach Konstruktion und auf der anderen Seite auch zu wissen,
wenn du jetzt denkst, ein ETF auf ein Index ist ein Passiverfonds und eine passive Anlage, dann stimmt das zwar für dich als Investor,
der diesen ETF kauft und hoffentlich auch langfristig behält und diesen nicht zum Trading benutzt, Also rein und raus, timingmäßig ETF kaufen,
weil es ja billiger ist und dann versuchen die Märkte zu time, was auch wieder nicht funktionieren wird, sondern dann ist es halt eben wichtig zu wissen, dass auch ein Indexfonds letztendlich häufiger aktiver ist,
als man vielleicht denkt. In diese Indexfonds hatte ich ja gesagt, gelten ja generell als relativ einfaches und probates Mittel, um halt eben eben eine diversifizierte passive Ausrichtung auf einen bestimmten Markt herzustellen und wer dann in diesem Indexfonds investiert,
übersieht dann halt eben, dass die Entwicklung und die Verwaltung eines Indexfonds auch aktive Entscheidungen mit sich bringen. In der Praxis treffen die Anbieter von diesen Indices nämlich auch Entscheidungen,
die sich natürlich erheblich auf die Eigenschaften und Renditen der erstellten erstellten Benchmark auswirken und deswegen hatte ich eben gesagt, haben wir dann auch mal Unterschiede von bis zu 14 % pro Jahr oder im Durchschnitt 4 ,9 % obwohl alle drei Indices auf Small Cups USA ausgerichtet sind und tatsächlich kommt es deswegen eben darauf an wie diese einzelnen Indices investieren und wie die strukturiert werden Und es gibt
da eine Studie, die du natürlich nicht kennst, auch nicht kennen muss und auch nicht kennen solltest, aber es ist einfach wichtig zu wissen, wo man Informationen bekommen kann.
Und in dieser Studie, das geht um das Motto von wegen Passivindices, sind das Ergebnis von aktiven Entscheidungen. So wurde dann die jährlichen Renditen von den US Mall Cap in dieses über 20 Jahre Zeitraum bis 2023 betrachtet.
Und da sehen wir eben genau diese Entwicklung, die hier mal angesprochen haben, dass es halt eben in den verschiedenen Indices, in diesem Fall 2004 bis 2003,
durchaus erhebliche Rendite -Unterschiede in den einzelnen Jahren gegeben hat, obwohl man gedacht habe, ich wäre hier generell im Bereich US -Molcap unterwegs und der wird ja in der Regel durch die Marktkapitalisierung letztendlich bestimmen.
Ja und diese Renditabweichung in dieser Größenordnung, die sind halt eben normalerweise eher charakterisch für aktive Fonds, weil aktive Fonds ja wirklich auch im Small Cap Bereich dann durch Konzentration statt Diversifikation versuchen,
ich sag mal 60 oder 70 oder 100 der besten Small Caps aus einem Index von beispielsweise 600 oder 2 .000 Titeln herauszufiltern.
Um dann, Entschuldigung, einen Schluck nehmen, herauszufiltern, um zu sagen, hey, wir sind doch besser als die anderen. Wir wissen, wer von den 600 oder 2 .000 Small Caps die besseren sind.
Wir schmeißen die 500 schlechteren Anführungsstrichen oder die mit dem geringsten Potenzial raus und konzentrieren uns auf die anderen 100 und dann sind wir wieder im Bereich der Spekulation und nicht des prognosefreien Investierens,
die aktiven, wie gesagt, versuchen dann halt eben dann die besseren aus diesem Bereich herauszufiltern, um damit entsprechende höhere Renditen zu erzielen,
was dann noch zu viel, viel größeren Abweichungen führen kann. Ja, und diese Differenzen, das sehen wir dann auch nicht nur um Small Cup Index,
sondern finden sie auch, und das macht vielleicht den einen oder anderen überraschen, genauso in Indices, die beispielsweise den gesamten US -Aktienmarkt abbilden, weil hier gibt es halt eben die meisten Zahlen,
ich sage mal, Zahlen, Daten, Fakten, die man dann auch letztendlich auf die Strategie hier überstülpen oder berücksichtigen sollte, weil das, was in Amerika passiert, passiert am meisten auch in den weltweiten Portfolios da so,
weil die Amerikaner das nun mal immer noch weitgehend bestimmen. Und da gibt es auch rendite Differenzen auf diesem globalen oder auf dem gesamten US -Markt von bis zu im Schnitt 3 ,2 % bzw.
im Schnitt 1%. So und diese Differenzen machen halt eben deutlich, dass es eine einheitliche Methode für die Definition eines Marktes existiert, dass verschiedene Anbieter verschiedene Definitionen haben und so hat dann S &P eine andere Definition als Russell und Russell hat eine andere Definition als CRSP und Morningstar hat dann wieder eine andere Definition und so wie gesagt kommt es dann eben zu den entsprechenden
Differenzen, weil es unterschiedliche Definitionen gibt Und die Indiesgesellschaften halt eben die Strukturierung und die Verwaltung dieser Indieses immer unter bestimmten Annahmtreffen und diese Annahmen,
die Eingangsvariablen, die Regeln und die methodischen Entscheidungen, die werden miteinander verknüpft und führen dann entsprechend zu unterschiedlichen Ergebnissen. Und deswegen muss man halt eben auch unterscheiden,
in welcher Wettpapiere und in welcher Länder wann aufgenommen werden, wie diese gewichtet werden, das sind also verschiedenste Komponenten. So und im Endeffekt ist es so ja, dass die Indexfondsmanager dann auch daran gemessen werden,
in der Regel, wie genau sie ihren Zielindex auch abbilden. Das nennt man dann den sogenannten Tracking Error und dieser Tracking eines Index -Fonds gibt dann nicht immer Auflust über die Auswirkungen dieser methodischen Entscheidungen der Index -Anbieter.
Kommt das nämlich zu einem oder in einem Index zu Stielerweichung, dann kann natürlich der Index -Fondsmanager den Index noch so perfekt replizieren, weil Opportunitätskosten halt eben dann nicht sichtbar sind.
Und so kann es halt eben auch vorkommen, dass Index von Aktien zu einem Preiskaufen, zu dem sie in den Index aufgenommen werden und der andere Indexanbieter kauft sie erst wesentlich später,
weil der Rekonstitutionstag vielleicht erst drei oder sechs Monate später ist und der praktisch die gleiche Aktie in diesem Index zu einem ganz anderen Preis kauft als der andere Indexanbieter,
der viel früher diesen Index schon festgelegt hat. Und dann kann es auch passieren, das bestimmte Aktien wegen strengerer Auswahlkriterien als wir im anderen, wie gesagt, später aufgenommen werden als beim Wettbewerber,
was wiederum sich auch auf die entsprechenden ETF -Anbieter dieser Indices auswirken kann. So, und im gewissen Sinne lagern halt eben die Manager von Index -Fonds,
die vor allem einen niedrigen Tracking -Error anstreben, wie es so schon heißt, die Entscheidungen eigentlich an diesen Index -Anbieter aus und der Indexanbieter wiederum,
der ja kein Treuhänder ist, der legt das dann wieder für diese ETF -Anbieter als unabhängiger Dritter fest. Das heißt mein Geld liegt ja nicht in diesem Index,
sondern er liegt bei diesem ETF -Anbieter und um das nochmal zu wiederholen, der Indexanbieter konstruiert den Index und ein ETF -Haus baut diesen Index dann nach.
Und dann kommt wieder, machen sie es physisch oder machen sie es synthetisch, arbeiten sie mit Spops und anderen Mitteln. So. Und es gibt so eine schöne Aussage von MSCI,
das ist dann auch wiederum ein Ambiator. Und in MSCI sagt beispielsweise, dass diese treuen politische Pflicht in einem grundlegenden Widerspruch zur Rolle der Index Index Ambitum Ökosystem der Kapitarmärkte,
die darin besteht unabhängige regelbasierte Informationen für Marktteilnehmer zu produzieren. S &P Dow Jones schließt sich diese Einschätzung an und erklärt, dass jeder Index in Übereinstimmung mit den angegebenen Regeln konzipiert wird.
Er ist nicht dazu gedacht, dass Anlage zieht, irgendeines einzelnen Lizenznehmers oder Anlegers zu So und deswegen ist es halt eben wichtig, eine optimale Lösung zu finden mit einem breit gestreuten und marknahen Investment.
Das gibt es eigentlich so gar nicht, es gibt nicht die Anlage, sondern es gibt nur eine individuelle für den Anleger gebautes Portfolio, was letztendlich dann dafür sorgt,
seine finanziellen Ziele zu erreichen und auch dafür sorgt, dass man nicht den falschen Index wählt, und generell halt eben dann einen, wie gesagt, über den Index hinausgehenden,
etwas aktyerieren Ansatz zu vivieren, favorisieren wählt, wo halt eben dann diese Gefahren ausgeschlossen werden sollen, um am Ende, wie bei jeder anderen Strategie,
dann für den Anleger abzuwägen, was für ihn die beste Lösung am Ende sein kann, um seine eigenen persönlichen finanziellen Ziele zu erreichen.
Jo, das war es vielleicht ein bisschen viel Theorie, aber ich finde es wichtig, dass du mal davon gehört hast. Es ist aber nicht wichtig, dass du dich hiermit jetzt in der Tiefe auseinandersetzt,
weil es bringt dir in Anführungsstrichen nix, wenn du anschließend das nicht umsetzen kannst, weil du kannst es alleine umsetzen, weil du und sprechen, sag ich mal,
diese anderen Wege zu gehen, die ich meinen Mandanten immer und immer wieder vorstelle und sage, warum wir es so machen, wie wir es machen, weil das eben die Unterschiede sind zu diesen Sachen.
Ob es dann am Endeffekt besser oder schlechter ist, das kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilen. Es war aber in der Vergangenheit eine sehr gute Lösung und hat zu guten Renditen geführt und hat vor allem dazu geführte Marken,
Renditen bzw. teilweise besser Renditen zu erzielen und vor allem robuste, bewährte Strategien zu haben, die mit einer sehr, sehr hohen Wahrscheinlichkeit die Möglichkeit bieten,
die finanziellen Ziele zu erreichen, das über verschiedene Szenarien auch mal durchzukalkulieren, Best Case, Worst Case und Durchschnittszenarien, um dort keine Überraschung zu erleben.
Und auf der anderen Seite halt eben, was ganz, ganz wichtig ist hier ohne Freelunch ist Diversifikation. Sprich, wie hier teilweise, habe ich gerade geschaut, einen Fond, den ich gerne einsetze,
dann aktuell mit 15 .000 Eintetitel -Bereize ist und dennoch sehr, sehr guteren Lieden der Wirtschaft hat. Was natürlich entgegen dem spricht, was alle sagen, guteren Lieden schafft man nur durch Konzentration.
Ne, guteren Lieden diensthaft man vor allem durch diversifikation weil damit kann ich einige negative überraschungen ausgleichen und davon gibt es viel zu viele und die positiven überraschungen haben die wenigsten dann dabei bei ihren aktiven fonks und wir haben sie dabei weil wir im endeffekt den ganzen heuer auf den kaufen so ich glaube das reicht erst mal wieder für heute am freitag ich wünsche dir wie immer natürlich ein
schönes wochenende mir natürlich auch und wir werden uns dann wieder am dienstag der matthias
#843 - Hurra, hurra, die Zinsen sinken23 Sep 202400:25:17

Die US Notenbank hat letzte Woche die Zinsen gesenkt.
Die nicht erwartete Zinssenkung um 0,5%, nachdem die EZB zwei Mal um 0,25% gesenkt hat, muss man nicht kurzfristig sondern auch langfristig betrachten und bewerten.
Hier meine Gedanken und Informationen dazu.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Hurra, hurra, die Zinsen fallen. Ja, hallo und herzlich willkommen. Hier ist natürlich wieder der Matthias mit einer neuen Folge "Wissenschaft Geld" und vielleicht hat er ein oder andere von euch sich gewundert,
dass ich am letzten Freitag keinen Podcast gemacht habe. Ja, die Begründung ist eigentlich relativ einfach, weil Ich habe das zeitlich einfach nicht geschafft,
da ich schon am Dienstagabend zu einem Seminar gestartet bin, was bis Sonntag dauerte und in Anfangstricken voll durchgetaktet war.
Und ich ja erst am Montag wieder zurückkam aus ein paar freien privaten Tagen. Und somit praktisch nur noch ein paar Stunden zur Verfügung stand,
die ich aber dann hier, sage ich mal, meinen Büro und meinen Kunden und die Kollegen gewidmet habe, anstatt dann noch ein Podcast aufzunehmen, weil ich auch nicht so richtig ein Thema hatte.
Ja, jetzt habe ich ein, glaube ich, sehr interessantes Thema, vor allem die Auswirkungen und das Potenzial dessen, ist, glaube ich, den meisten so gar nicht bewusst. Deswegen wollte ich es hier nochmal ansprechen und dich darauf hinweisen,
dass du das bitte nicht aus den Augen verlierst, denn das Interessante auf diesem Seminar war, dass ich, obwohl es ja eigentlich gar nicht meine Art und Weise ist und mich persönlich dann auch relativ wenig interessiert,
aber diesmal für mich, sag ich mal, der Anreist daran bestand, dass auf diesem Seminar, wo es um diverse Themen gegen zum einen um Bankenthemen mit Banken,
mit denen wir kooperieren über die technischen Plattformen, mit denen wir kooperieren über die Plattform, worüber wir unsere eigene Vermögensverwaltung bzw. die wir jetzt outgessourced haben mit unserem Partner,
der die wissenschaftlichen Strategien letztendlich als von gesellschaftlicher Umsetzung, das an die übergeben haben, bis hin zu Versicherungsthemen, die für steuerliche Komponenten bei uns wichtig sind,
als auch in diesem Fall halt die Vertreter überwiegend natürlich in der Mehrzahl aus der aktiven Fondbranche kam. Da es in diesem Fall aber einige Häuser waren,
die schon seit teilweise Jahrzehnte, teilweise auch zu den größten Fondgesellschaften der Welt gehören und die in den USA ansässig waren, war ich sehr gespannt darauf,
wie momentan die amerikanischen Häuser die Welt -Situation beobachten und bewerten, weil die amerikanischen Märkte nach der Marktkapitalisierung hier nach wie vor der größte und mit Abstand wichtigste Markt sind,
weil in den USA in diesem Jahr Wahlen sind und weil diese Häuser halt eben einen etwas haben als die A, die Europäer oder vielleicht die Asiaten und B,
eine ganz andere Historie, Erfahrungswerte vorzuweisen haben und deswegen nach dem Motto Augen auf und Ohren auf höre ich mir natürlich auch gerne an, was sie denn zu sagen haben,
wie die in der Wünschtlichen die Welt wahrnehmen und es war unter anderem auch ein von mir geschätzter Node Speaker, der Robert Halver von der Baader Bank dabei über die Baader Bank wickeln wir ja unsere Cash -Trade oder ja Cash -Trade Vermögensverwaltung,
die FinFax an, die sehr erfolgreich auch im diesem Jahr wieder schon läuft, wo immer nur kurzfristig ein paar Tage in den G10 -Ländern über ein ETF 20 % bei einem Kaufsignal investiert wird und nur kurzfristig dort verblieben wird und nach Gewinn oder nach Kleinverlusten das Ganze ausgestoppt wird,
was zwar, sage ich mal, unsere Langfrist -Strategie widerspricht, aber im kurzfristigen Bereich durchaus Sinn und als Ergänzung, als Puffer für Geldanlagen genutzt werden kann,
waren damals sehr, sehr viele verschiedene Themen dabei und der Robert Halver, der dann halt eben ein Volkswirt ist, den ich schon seit Jahren verfolge und sehr schätze, weil er halt eben die merkte sehr genau analysiert und auch sehr pointiert und sehr schön auf den punktbrich bringt worauf es wirklich ankommt und dort sage ich mal mein weltbild ich eigentlich auch sehr gut wieder finde fand ich es natürlich sehr
interessant und versuche jetzt hier praktisch euch mal ein bisschen mitzugeben aus verschiedensten aussagen was man momentan so wirklich mitnehmen sollte und das wichtigste ist hurra hurra nicht die Schule brennt und das hätte mich früher gefreut damit den ich hinmüsse Spassbarseite,
nee sondern wirklich das Thema hurra hurra, die Zinsen fallen ja und nachdem die europäische Zentralbank in diesem Jahr bereits zweimal die Zinsen um jeweils 0 ,25 Prozent gesenkt hat,
war am 18 .9. ja der große Tag und die große Frage eigentlich gar nicht mehr senkt die Fett in die Zinsen, sondern es war eher das Thema senkt sie um 0 ,25 oder 0 ,5 Prozent die Zinsen.
Es haben eigentlich unisono alle erwartet, dass es eine Zinsenkung geben würde von 0 ,25 Prozent, aber zur Überraschung sehr vieler kam dann doch eine Zinsenkung gleich um ein halbes Prozent,
was vor allem in den vor Monaten der US -Wahl so von dem Wenigsten erwartet wurde. Ja und das ist ganz ganz wichtig zu wissen und einzunorben,
denn es ist bekannt und das man nicht auch schon von einem Podcast hier behandelt zu haben, dass es nach den ersten Zinsenkungen in der Regel zu mehreren Zinsenkungen der Notenbank führt und in den ersten zwei Jahren nach den Zinsenkungen die Zinsengungspotenziale natürlich am dynamischen sind,
auf der anderen Seite aber auch natürlich die Börsen und die Wirtschaft davon profitieren, weil die werden jetzt vieles vorwegnehmen und letztendlich das ja auch Sinn und Zweck dieser ganzen Aktionen ist um entsprechend über den Zinsmarkt die Wirtschaft entsprechend zu beeinflussen.
Ja und dabei war es eben interessant zu wissen, nicht nur nach dem Motto die Zinsen zu fallen und es könnte jetzt noch mal häufiger fallen, sondern einfach zu sagen, wo stehen wir momentan und was könnte das bedeuten?
Wir haben momentan, habe ich mal so kurz geschaut, so durchschnittlich vor der Zinsenkung, man war das am Donnerstag oder am Freitag, ich glaube am Donnerstag war die Zinsenkung gewesen,
haben wir ein durchschnittliches Tagesgeld Zins, die wir in Deutschland gehabt, in einer Messung über ich glaube 150 Banken oder was von 2 ,03. Im Jahresgeldbereich lagen wir bei 2 ,67 im Jahresbereich und der Haupt -Refinanzierungs -Besatz der EZB lag bei 3 ,65.
Das heißt, Banken können sich dort für 3 ,65 ihr Geld anlegen. Und wenn sie dann natürlich von anderen Gelder bekommen,
die ihr Geld dort parken und die Bank dienen beispielsweise nur in Anführungsstrichen bei Talsgeld 2 % Zins. Dann kann sich jeder ausrechnen, Zins sind Leid oder zahlt und sie das Ganze für 3 ,65 % wieder anlegen kann.
Dann hat die Bank mal eben 1 ,65 % Pimal Daumen, 1 ,6 % Gewinn. Ja, dann kann sich jeder selber ja mal hochrechnen, was das auf 500 Millionen, eine Milliarde,
10 Milliarden je nach Banken und Größenordnung bedeutet, wenn du dein Geld dort hin liest und die das da wieder bei der EZB anlegen, was denn die Banken da für eine tolle Mase haben,
die ist nicht schlecht, also eine Milliarde mal 1 ,6 Prozent. Da kommt schon ein bisschen was bei rum. Ja und auf der anderen Seite, die Baufinanzierungszinsen lagen im Schnitt so bei circa 3 ,36.
Ja und jetzt muss man natürlich eher mal daran denken, dass sind die Nominalzinsen, aber wir haben ja auch eine Inflationsrate und wenn die Inflationsrate über zwei bzw. über zwei und ein halb liegt,
dann ist es so, dass du als Anleger letztendlich nach wie vor Geld verliert, weil die Inflationsrate liegt momentan noch über dem Niveau der Nominalzinsen und somit vernichtest du von Jahr zu Jahr viel viel Geld und dagegen kannst du ja was tun,
indem du dein Geld halt eben so anlässt, dass du real zensmäßig am Ende dann auch noch was für deinen Verbögen tust und das sogar vermehrst.
Weil das Problem ist ja dann auf der anderen Seite, viele gehen dann heutzutage doch hin und legen beispielsweise, ich sage jetzt mal, fünf Millionen oder was oder 500 .000 oder 100 .000 für die,
die schneller rechnen wollen an, 100 .000 mal 2%, gibt 1 .000, 2 .000 Euro im Jahr an Zinsen. Dann bin ich als Verheirateter gerade noch mal im Bereich der Speer - und Freibeträge, wenn ich aber dann 200 .000 oder 400 .000 anzulegen habe,
dann muss der übersteigende Betrach versteuert werden. Ja, das heißt, ich zahle auf der einen Seite für meine 2 % Steuern, habe aber auf der anderen dann halt eben weit aus weniger als zwei,
aber eine Inflationsrate drüber stehen, sodass es sogar Geld vernichte. Ja, das muss man wissen. Und jetzt ist die Frage, welche Auswirkungen die Zinssenkung haben könnten und wie das ganze aktuelle Niveau momentan eigentlich aussieht.
Wir haben momentan in Europa die Situation, dass es bei den Lohnsteigerungen eher ein sinkendes Niveau geht. Das heißt, die Löhne steigt nicht mehr so stark wie in den Vorjahren,
was ja wieder positiven Impact hat. Entschuldigung, auf letztendlich die Wirtschaft und die Inflationsraten als solches.
Die Nominalszinsen sind schon gesunken und die Realzinsen sinken auch und das hat natürlich dann natürlich für die auch die Unternehmen, die halt eben wirtschaften positive Effekte in der Finanzierung,
so dass das wiederum letztendlich auch positive Effekte nicht nur auf die Wirtschaft, sondern auch auf die Aktienkursen, Kursen haben sollte. Was wichtig ist, viele Regen oder ja,
ich weiß gar nicht, wie es ausdrücken soll, wundern sich über die US -Politik und dem Wahlkampf Trump gegen jetzt Harris vorher beiden. Vorher war ja eigentlich schon die Schlacht geschlagen.
Jetzt ist es eine ziemlich enge Kopf an Kopf -Situationen, aber was ihr wissen solltet, auch dazu habe ich in der Vergangenheit schon mal Podcast gemacht vor der letzten US -Wahl. Am Ende ist es wichtig,
beide Kandidaten, egal ob Trump oder Harris, sind pro Wirtschaft in den USA, beide. Sie sind nicht pro Wirtschaft generell und auch nicht pro europäische Wirtschaft,
aber sie wollen die amerikanische Wirtschaft ankurbeln, wenn sie Präsident werden und wenn der US -amerikanische Markt nach Marktkapitalisierung in Depots eine hohe Gewichtung führt, dann sollte das im Umkehrschluss dann auch wieder positive Auswirkungen letztendlich auf die amerikanische Wirtschaft und amerikanische Unternehmen haben.
So dass es egal, wer am Ende Präsident wird in der Wahrnehmung, in den Medien natürlich dann eine Riesenkampagne geben wird, vor allem wenn es aus meiner Sicht derjenige wird,
den ich mir nicht wünsche, aber das kann ich nicht beurteilen. Ich habe auch keinen Einfluss drauf, ich kann es nur hinnehmen, weil letztendlich müssen die die Konsequenzen dann tragen, die diesen Präsidenten oder die Präsidentinnen wählen.
Das gleich haben wir ja auch hier in Deutschland aktuell, da muss man auch mit den Konsequenzen leben von den Parteien, die in bestimmten Bundesländern gewählt werden von der Bevölkerung und dann schauen wir mal,
wo es geht. Wichtig ist aber auch nicht nur zu sagen, es ist jetzt absolut unabhängig, wer in der USA die Wahl gewinnt, sondern es ist auch zu wissen, was wichtig zu wissen,
was das Ziel der USA sein könnte. Geopolitisch und geopolitisch will die USA und das wurde von verschiedenen Seiten und Referenten durch die Blumen oder direkt immer wieder so angedeutet.
Wichtig ist, dass die USA Putin von China lösen will und daher auch wo bereit ist, die Ukraine in Anfangstrichen zu opfern und an Putin zu geben,
um damit Amerika die Möglichkeit und Option zu bieten, die die Russen letztendlich wieder ein bisschen zu schwächen. Der Gewinn -Trend bei den Unternehmen USA ist generell und auch weltweit bei den Unternehmen überall wieder positiver und deswegen gehen auch einige Referenten und vor allem Robert Halver davon auf,
dass wir keine und nie wieder eine Finanzkrise bekommen werden, dass auch bei dem Problem der großen Verschuldung, wo ja viele Crashpropheten und so weiter immer wieder darauf rumhauen,
letztendlich man wissen muss, was ich auch schon mal immer wieder angedeutet habe. Hier alle gehen ja von der Endlichkeit von Schulden aus. Ich sage mal, warum? Schulden müssen nicht endlich sein,
Schulden werden immer wieder irgendwo geparkt, zur Not woanders geparkt und vielleicht lese man dann irgendwo die Institutionen, wo die Schulden geparkt werden. Einfach in Insolvenz gehen und das Spiel geht so weiter und von vorne los und die Notenbanken werden wie immer auch zukünftig immer alles daran tun.
Die Welt, sag ich mal, anbestrichen und die Wirtschaft zu retten, weil das ist eine Aufgabe und die Frage ist auch wer Indien das neue China ist.
China versucht mit aller Gewalt die Wirtschaft nach vorne zu bringen und sich zu positionieren. Das heißt aber noch lange nicht, dass es ihnen gillingen wird. So und deswegen muss man halt eben diese Tendenzen beobachten und das ist für mich schon das erste Zwischenfazit.
Kaufe den Heuhaufen, dann hast du alles, sagt und dann kannst du auch sicher sein, ob es nun China oder Indien wird mit einem richtigen Portfolio, wo Amerika ohnehin nach Makkapitalisierung die größte Rolle spielt,
hat man dann automatisch auch Indien oder China dabei oder was viele auch gar nicht gesehen haben. Das beispielsweise in diesem Jahr die japanische Börse besser gelaufen ist als die glorreichen 7,
sprich Magnificent 7 und wenn man dann auch die japanische Wirtschaft so wie in unserem Ansatz mit berücksichtigt hat und schon immer berücksichtigt hatte,
dann hat man auch davon profitiert, genauso wie man auch von dem Magnetischen 7 profitiert hat, halt eben aber nicht nur von Magnetischen 7, denn wenn die mal nicht mehr so laufen, dann ist die Frage,
was läuft dann und das weiß man erst nachher und deswegen ist es vorher den Heuhofen zu besitzen, weil dann habe ich auch solche Länder wie Japan dabei, wenn sie anspringen. Und der nächste Punkt, was könnte anspringen,
war ein mehr oder mega mega interessantes Thema, denn sehr sehr viele Häuser haben letztendlich immer wieder darauf hingewiesen und setzen darauf,
das ist aber jetzt Achtung, Prognose, aber wenn die Prognose aus verschiedenen großen Häusern wiederholt wird und diese Häuser sich entsprechend positionieren,
dafür sage ich mal ihre Investoren ansprechen, in natürlichen Heismachen darauf hinweisen, da könnte auch sicher sein, dass dort Gelder sicherlich umgeswitscht werden.
Und ich hatte mal ein Berechnungsbeispiel auf diesen Fortbildungen gesehen, was es für Auswirkungen hat, wenn nur 10 Prozent der Magnischiefind 7, also der glorreichen 7 oder 20 Prozent des dort liegenden Kapitals umgeschichtet wird in andere Märkte,
sprich in die Small Cap -Aktien, was das für eine immense Auswirkungen dann haben kann und so hat ihnen auch beispielsweise ein US Investment House das drittgrößte aktive Fondsgesellschaft der Welt darauf hingewiesen,
dass sie momentan ganz klar die Small Cap -Aktien vor allen in den USA fabrizieren und warum ja die Stimmung in den Firmen in den USA wird positiver.
Die Inflationen dort sind auch am Fallen, das heißt von da kommt kein Stressfaktor mehr. Die Kerninflation, was schwerpunktmäßig auch über Öl letztendlich läuft,
ist niedrig und positiv für die USA, deren Auswirkungen. Die Arbeitslosenquote dort ist auf Rekordtief und die US -Amerikaner sind und bleiben nun mal eine Konsumgesellschaft und deswegen auch hier ganz klar die Aussage,
egal wer die US -Wahl gewinnt, beide Kandidaten sind pro Wirtschaft und das in dem Small Cap Universum weit aus mehr Potenzial besteht als vielleicht bei den Gross Aktien.
So und wenn diese so denken, dann werden das viele andere auch tun und dann war auch die Empfehlung Small Cap beizumischen. Ich habe mir den Spaß gemacht und dann mal geschaut, wie sind wir denn aufgestellt. Ja und wir sind bei einer 100 % Aktienquote mit 20 % Pimal Daumen im Small Cap Bereich investiert und auch ein großer Teil davon wiederum.
Natürlich über die USA und sollte es dann tatsächlich so kommen, was alle erwarten, dann freue ich mich tierisch, weil wir Smallcap E immer dabei haben, nicht weil alle davon reden jetzt,
sondern schon vorher hatten und wenn Smallcaps die langfristig die größeren Prämien und Renditen als beispielsweise der normale breite Aktienmarkt bietet, dann durchstarten,
dann haben wir da einen schönen Zusatz nutzen und selbst wenn sie wie in den letzten Jahren nicht so gut laufen, sind diese Portfolios trotzdem sehr ertragreich gewesen und werden das immer wieder sein und deswegen ist es aus meiner Sicht immer noch der beste Weg,
kaufe den Heuhaufen, investiere weltweit, breit gestreut, macht eine Übergewichtung eben in diesen Smallcaps als auch in Valuebereich, werthaltige Verteidigerunternehmen,
weil die auch immer wertvoller, immer günstiger werden und natürlich immer mehr die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn andere Aktien teilweise, sag ich mal, mit dem 60,
70, 80 -fachen Kursgewinnverhältnis bewertet werden und das ist immer eine Bewertung in die Zukunft. Und sobald die Zukunft sich ändert und es nicht mehr so ist, wie es erhofft wurde,
dann wird das auch schnell wieder abgebaut, sprich die Kurse fallen, die Gelder fließen letztendlich in andere Märkte und dann schaue ich doch aus meiner Welt heraus dahin,
was ist günstig, was ist werthaltig, was ist vielleicht jetzt unterbewertet, günstig zu kaufen und dann sind wir wieder dabei, man kann und sollte durchaus auch Großaktien in seinem Portfolio haben,
so wie wir es auch haben, aber man sollte dort keine Klumpenrisiken bauen und einseitig dort investieren und das sind immer noch die Fehler von denjenigen, die auch jetzt anfangen und zu sagen,
jetzt stelle ich mal ein Deput auf Smallcap um. Ich weiß nicht, ob die Smallcaps wirklich jetzt davon profitieren, wann sie profitieren, in welcher Größenordnung, aber wenn es losgeht, dann wird hier wie gesagt auch nicht geklingelt und dann wird auch nicht geklingelt,
wenn man wieder rausgehen soll und am Ende ist es doch immer noch das Wichtigste, verzeiht mir hier bitte meine Aussage, die ich immer gerne wiederhole. Hinten kackt die Ente und hinten heißt dann, wann du dein Horizont,
dein Anderhorizont hast, wann du das Geld benötigst, für was auch immer. Und deswegen sollte man den Fokus halt eben auf die Langfristigkeit lenken und nicht auf die Kurzfristigkeit,
auf die Tageswochen, Monats oder Quartalsbewegungen und Meldungen, sondern den Fokus und das Ziel auf seine persönlichen Lebensphasen werfen und dementsprechend sein Portfolio entweder mit ein oder zwei oder drei Töpfen entsprechend auch ausrichten,
sodass ich auf der einen Seite dort keine negative Überraschung erlebe, wenn ich das Geld brauche, auf der anderen Seite aber besseren dient der Ziele, als ich sie momentan halt eben am Geldmarkt und anderweit bekomme.
Das ist und bleibt eine Puffer -Lösung, sprich eine Park -Lösung für die, die die nächsten ein, zwei, drei Jahre die Gelder sicher gebrauchen und benötigen.
Da sollte man nicht anfangen zu spekulieren und auch nicht in Aktien zu investieren, weil dieser Zeithautsohn einfach zu kurz ist. Wir haben auch schon Szenären gesehen, für die Börse auch länger als nur ein paar Monate,
wie 2020 oder 2022, ein halbes Jahr, nach unten ging, um sich dann wieder zu erholen. Und wenn das passiert und ich habe die Gelder all am Aktienmarkt investiert und brauche sie zwingend,
ja, dann habe ich ein Problem. Und dieses Problem kann ich dadurch umgehen, indem ich das vorher berücksichtige und in meinen Zeitabläufen und in meinem Puffer für entsprechende Fälligkeiten danach Steuer und berücksichtige und dann einen entsprechenden Mix mache,
der es mir ermöglicht, halt beispielsweise dann auch mal eine Rohrstandsplanung entsprechend auch mit Aktien zu bewerkstelligen und daraus auch vielleicht ein Drittel, ein Viertel oder 50 Prozent,
je nach Größenordnung des Vermögens und nach Größenordnung der monatlichen Beträge, die ich daraus entnehmen will, auch mit vielleicht sogar 100 Prozent Aktienkoten zu Denn wenn ich diese vielleicht erst in 12,
15 oder 20 Jahren benötige, diesen Teil, dann wäre es aus meiner Sicht fatal, dieses Geld jetzt 20 Jahre lang auf ein Geldmarkkonto liegen zu lassen. Nur das Thema Sicherheitswägen und verliere da jedes Jahr Geld durch Inflation,
sprich real. Zins geht ins negative. Oder ich habe die Alternative Kaufe in Heuhaufen, lasst das 15 Jahre beispielsweise liegen. Über 15 Jahre lehend hat es noch nie eine negative Rendite gegeben.
Ausarbeiter da, dass ich dann, wenn ich an diesen Topf heran muss, das gleiche Vermögen habe wie das, womit ich heute starte, dort aber jährlich in diesem Fall fünfstellige Beträge entnehme,
aber trotzdem trotz der Entnahme und Kapitalforzehr mit dem letzten Topf im gleichen Zeitraum des Chancs habe, das Kapital wieder komplett zu verdoppeln, was ich dann entsprechend wieder verzehre und da in diesem fall dann auf einen alter komme was der und die man handeln vielleicht gar nicht erreichen werden sei denn sie werden über 100 ja und das ist äußerst seltener fall und die wahrscheinlichkeit ist geringer als mit
eine hundert prozent 18 quote über 15 16 jahre geld zu verlieren oder andersom gesagt dass jenige das erlebt dass er 110 wird und kein geld mehr hat dass sich ehrlicherweise nicht das scenario wobei in diesem scenario wir sogar noch einen zusätzlichen puffer eingebaut hatten sprich eine immobilie die bewohnt wird die man dann immer noch verkaufen könnte neben bestehenden versicherungen und so weiter und sofort joh hört schon
meine stimmung wird immer besser meine erkältung nicht aber meine stimmung pro Akzien, da lasse ich mich einfach nicht von abbringen. Egal was kurzfristig an den Märken passiert,
im Endeffekt werdet auch ihr immer wieder feststellen. Es gibt immer welche, die schwarz sehen und schwarz malen und es war immer das Beste auf diese Leute nicht zu hören und wenn es dann mal kurzfristig an den Märkten,
an den Aktienmärkten abwärts geht und dann diese Menschen ihre Stunde schlagen sehen, dann Denkt bitte dran, jetzt ist die Stunde gekommen, um eine mal frische Liquidität neu zu investieren und ich hoffe,
dass wenn die Stunden auch kommen, dass ihr das Geld dann gerade nicht braucht, wenn die Märkte gerade mal eine kleine Pause machen, so wie Erbe und Flut, so wie einatmen und ausatmen.
Und in diesen Phasen sollte man halt eben seine Reserven haben, über die man dann verfügen kann, um die anderen Kurster auszusetzen. Ich konnte euch hoffentlich ein bisschen mitnehmen aus meinen neuesten Erkenntnissen,
die mich darin bestätigen, kaufen in Heuhaufen, investiere weltweit, extrem breit und vergesse nicht die Aktien, die Mittel und Langfuss hier meistens Spaß machen,
das sind nochmal die Value -Aktien und die Small -Cap -Aktien, die mehr Spaß machen als der allgemeine breite Aktienmarkt, denen immer noch die meisten kaufen, in denen sie Indexing betreiben und dann halt eben nur die größten Aktien der Welt haben und denken,
ich bin breit gestreut und weltweit, aber die das vergessen, was auf Dauer mehr bringt und die von dem am meisten haben, was jetzt vielleicht momentan am gefährdet sind,
weil es kann sich auch sehr viel in der Technologie -Welt verändern und jetzt andere Aktien profitieren als die der der letzten Jahre, ob das jetzt im Bereich der Speichermedien,
whatever ist. Ich weiß es nicht, da haben auch viele, viele Ideen, aber letztendlich Ideen sind gut, aber eine bewährte robuste Strategie ist besser. In diesem Sinne,
wir hören uns dann wieder am Freitag der Matthias.
#842 - Ein Altersvorsorgedepot für Jedermann staatlich gefördert17 Sep 202400:08:53

Das Altersvorsorgedepot soll noch in dieser Legislaturperiode von der Ampel umgesetzt werden. Details waren bislang wenig bekannt – der Nebel lichtet sich so langsam. Finanzminister Lindner hat die Pläne für das Altersvorsorgedepot jetzt konkretisiert.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias mit einer neuen Folge "Wissenschaft Geld". Ja, und heute möchte ich mal kurz auf ein Thema eingehen, was für dich oder für den ein oder anderen vielleicht durchaus von Bedeutung werden könnte,
auch wenn es letztendlich noch etwas dauern wird, denn geplant ist das Ganze zu Beginn 26, was rede ich über das Altersvorsorge -Depot,
das heißt letztendlich, dass die Bundesregierung ja schon seit Längeren an einer Reform arbeitet, die staatlich geförderte private Altersvorsorge anders und neu aufzustellen und jetzt hat unser Bundesfinanzminister in Anführungsstrich nicht die Hose runtergelassen,
sondern endlich mal ein bisschen aufgeklärt, wie das Ganze dann letztendlich aussehen soll, aussehen soll das nämlich folgendermaßen, dass diejenigen, die über dieses Altersvorsorgedepot für den Ruhestand sparen wollen,
entsprechend auch vom Staat gefördert werden sollen und zwar exakt mit 20 Cent pro jeden eingezahlten Euro und diese Förderung soll dann geltem bis zu einem Betrag von 3 .000 Euro pro Jahr,
das heißt ja 3 .000 Euro einzelt, bekommt 3 .000 mal 20 Cent dazu, also letztendlich 600 Euro, 3 .600 Euro kann halt eben dort eingespart werden,
gleichzeitig oder angespart werden, gleichzeitig soll der Mindestbeitrag da eingezahlt werden, muss sich auf 120 Euro jährlich dann beziffern und es gibt dann auch noch Abstufungen nach Eltern,
Geringverdiener und Berufseinsteiger, das heißt Eltern sollen eine Kinderzulage von 25 Cent hier eingezahlten Euro erhalten. Der Förderbetrag ist dann auf 300 Euro begrenzt.
Geringverdiener mit einem Einkommen bis 26 .250 Euro werden ein Bonus von jährlich 175 Euro bekommen und Berufseinsteiger unter 25 Jahren bekommen bis zu drei Jahre in den Genuss einer Boni von 200 Euro jährlich.
So und das Ganze wie gesagt soll dann auch während der Laufzeit nicht besteuert werden, sondern in eine sogenannte nachgelagerte Besteuerung gehen.
Das heißt die Erträge verbleiben also bis zum Beginn der Auszahlungsphase im Depot. Es wird dort keine Abgeltungssteuer anfallen Und in der Rentenzeit sind diese Entnahmen dann zum günstigeren Steuersatz zu versteuern.
Und es gibt auch noch eine altes Regelung dabei. Und zwar soll die Auszahlung erst möglich sein, wenn der Sparer das 65. Lebensjahr erreicht hat. Ich persönlich finde das schon mal einen ganz guten Anfang und einen guten Start.
Auch von das Ganze, wie gesagt, jetzt noch erst mal wieder durch die ganzen regularen Durchmuss, sprich das ist ein Gesetzesentwurf, der in Arbeit ist und der muss dann aber auch noch beschlossen werden und soll dann wie gesagt bis 2025 umgesetzt werden,
aber das kann durchaus sein, dass das erst am 1. 1 .26 dann anfängt und das Ganze letztendlich basiert darauf, dass ja schon wie in anderen Ländern ist dann auch die Möglichkeit nach jetzigen Stand in zwei unterschiedlich geförderte Kategorien anzusparen.
Und zwar einmal ein Produkt mit dem Versichungskarakter, was so ähnlich wie ein Rieserprodukt fungiert und funktioniert, aber letztendlich dann mit einer 80 % Beitragsgarantie unterlegt ist.
Und eins, was ohne Garantie auskommt. Ich persönlich würde nie diese 80 %ige Beitragsgarantie in Anspruch nehmen, denn Garantien kosten letztendlich immer Geld.
Und Geld schafft man gerade langfristig durch Zeit und Investitionen in Aktien, aber nicht durch irgendwelche Absicherungsprodukte, wo dann letztendlich wieder die rendite Möglichkeiten links oder rechts oder in der Mitte,
um das unpolitisch zu sein, liegen gelassen werden. Und deswegen, wie gesagt, sollte aus meiner Sicherheit, hier wird immer wieder die deutsche Mentalität einer absoluten Sicherheit angesprochen,
praktisch mal wieder so eine Möglichkeit mit Gürtel und Hosenträger gleichzeitig zu investieren. Aber ich persönlich, wie gesagt, bin da eher ein Freund davon, dann langfristig wirklich in die Aktien anlegen zu können und das Ganze am besten dann für die bereite Bevölkerung über ETS,
ob das in Einzelaktien möglich sein soll, soll es oder Schuldverschreibung, sprich online, davon halte ich persönlich auch relativ wenig,
wenn dann über online ETS, so spekulative SL -Klassen, Krypto, Knockouts, Zertifikate, Optionscheine will man wohl auf alle Fälle nicht zulassen.
Da schämt man endlich mal ein bisschen was gelernt zu haben und am Ende und das wird sich noch zeigen. Da hat auch noch keiner so richtig was zu gesagt. Geht es natürlich darum dann auch verstärkt wiederum auf die Kosten zu achten,
denn es ist da nichts das Beste der Puh, wenn ich da jetzt anfange und wirklich dann monatlich beispielsweise insgesamt mit der Förderung 300 Euro Einzahle, was über lange Laufzeiten ja schon zu erheblichen Renditen führen kann,
wenn diese Renditen wieder wieder durch extreme Kosten und Verwaltungs -Aberate aufgezehrt werden. Und da ist natürlich wieder die Katze noch im Sack und noch nicht herausgelassen,
wie es denn genau aussehen soll. Und für diejenigen, die in Anführungsstrichen dann keine Ahnung haben oder keinen Wissen oder sich darum kümmern wollen, soll dann auch wohl noch ein vorgefertigtes Referenz deput für diese unentschlessenen kommen wie das aber aussehen soll darüber hat linten nochmal wieder nichts verraten so und es gibt hier wohl eine wie es heißt mit der sache vertraute person die ein referenz deput aufbauen
soll da gibt es aber wohl noch abstimmungsbedarf vor Ja, mal wieder mit den Grünen, weil die Grünen hier wieder eine kleine Sonderwurst haben möchten,
so wie ich das aus diesen ganzen Informationen in Norma habe. Ich weiß noch nicht, ob die Linken da noch eine Rolle mitspielen. Die Linken sind ja überhaupt kein Freund von Kapitalismus und Aktien, sondern halt eben dann eher wahrscheinlich wieder in irgendwelchen Sicherheitsbeitragsgarantien verhaftet.
Wir lassen uns mal mal überraschen. Ich werde das weiter verfolgen. Es ist auf alle Fälle extrem wichtig, dass ihr was passiert, dass hier auf Eigenverantwortung gesetzt wird, wovon ich es schon immer rede,
dass das staatlich gefördert wird. Und so wie es in Amerika ist, würde ich mir wünschen oder auch in einigen nordischen Ländern, dass wirklich die Möglichkeit besteht hier aus eigenen Geldern staatlich gefördert,
langfristig in breitgesteuerte weltweite Aktienportfolios zu investieren, weil sie nun mal die besten rendite Chancen bieten und über die Zeit kann man das ganze Jahr mit einem sogenannten Ablaufmanagement sicherlich irgendwie organisieren,
so wie der norwegische Staatsfonds, ohne da gleich jetzt wieder Tausende von Arbeitsplätzen zu schaffen, die vielleicht dann auch wieder von Steuergeil der bezahlt werden müssen, um den ganzen Apparat zu verwalten,
sondern letztendlich mit Technologie, letztendlich dann vielleicht auch mit KI, Lösungen zu finden, wo man halt eben in der Ansparphase eine hohe Aktienquote in der Phase, wo es dann halt in die Endnahmephase geht,
in die mittlere und vielleicht später in eine niedrige Aktienquote wechselt. Das kann man ja nach Alter und so weiter staffeln und auch sicherlich organisieren, dass diejenigen Menschen, die dann in dem Alter sind,
automatisch dann in die nächsten überviert werden. Das kann kein Hexenwerk sein. Das muss heutzutage alles möglich sein. So und wie gesagt auf alle Fälle gibt es jetzt schon mal einen guten Anfang,
dass ihr endlich mal über das Thema gesprochen wird, wie es dann am Ende aussehen wird. Da halte ich euch gerne auf den laufenden und gerade für diejenigen, die wie gesagt halt eben nicht über höhere Vermögenswerte verfügen und vielleicht auch noch nicht so in der Lage sind,
monatlich so viel zu machen, sollten auf alle Fälle diese sei mal 600 Euro sprich 50 Euro im Monat nutzen in Verbindung mit einer Eigenleistung und hier solange es geht,
wenn es dann vernünftig ist, das Ganze zu machen. Wenn es bekannter ist, gehe ich da gerne noch mal drauf ein und werde dann auch meine Meinung kundtun. Vom Ansatz finde ich schon mal sehr gut,
vom Detail sind aber noch einige Fragen offen. Jo, das war's für heute. Ich finde euch eine schöne Woche. Wir hören uns dann wieder am Freitag der Matthias.
#841 - Marathon oder Sprint?12 Sep 202400:18:01

Die starken Kursverluste Anfang August in Japan hatten Börsianer verunsichert. Ist das die neue Finanzkrise 2008?
Was brachte den Aktienmarkt überhaupt so stark ins Rutschen, was waren die Hintergründe?
Und was solltest Du daraus an Informationen mitnehmen?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja, hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder mal der Matthias und natürlich wieder die nächste Folge Wissenschaft Geld. Ja und heute möchte ich noch einmal auf den letzten Monat zurückkommen,
wo viele von euch ja sicherlich wissen, dass ich in einem letzten Monat unter anderem dann auch auf der Olympiade gewesen bin und während der Zeit gab es einen großen Kurs -Einbruch von knapp 12 Prozent,
was glaube ich gewesen, in Japan, worüber ich berichtete, worüber ich auch einen kleinen Sonder -Podcast eingeschoben hatte, um all diejenigen, die eventuell dadurch sich haben nervös machen lassen,
etwas zu beruhigen und den Fokus nicht auf das kurzfristige Tagesgeschehen zu lenken, sondern eher den Fokus auf die die langfristige Perspektive.
Aber dennoch ist es vielleicht ganz interessant zu wissen, was ist denn da eigentlich passiert, warum ist das passiert, danach kam es sehr schnell wieder zu einer Holung und was hat das Ganze überhaupt mit einer Anlagestrategie zu tun oder ging es hier eher um Spekulationen und was hat das dann wiederum vielleicht mit der Olympiade zu tun?
Mit der Olympiade hat es eigentlich dahingehend so viel zu tun, dass es bei der Olympiade auf der einen Seite den legendären 100 Meter Sprint der Männer gibt,
also der schnellste Mann oder der schnellste Mensch der Welt, den man dort häufig sehen kann oder zu dem Zeitpunkt der schnellste Mensch der Welt und auf der anderen Seite kann man auch sehen,
dass es dort den Marathon gibt. Ja und ich möchte jetzt nicht den 100 Meter Läufer mit einem Spekulanten und Und dem Marathonläufer mit einem Investor vergleichen,
aber vielleicht sollte man doch tun, weil man konnte zum Beispiel beim 100 Meter Lauf sehen, den ich selber live erlebt hatte, dass man mit bloßen Auge nicht sehen konnte und im Ende war es glaube ich nur ein Wimpernschlag,
der nur durch die Technik zu messen war und wenn ich mich richtig in Sinne ging es um drei Stellen hinter dem Komma, Werde nun den hundert Meter Lauf gewonnen hat und im Endeffekt kann man dann sagen Gold ist alles,
Silber und Bronze sind nix. Ja und der Silber hatte hätte genauso gut Gold gewinnen können und umgekehrt oder man hätte teilen können. Auf alle Fälle ist es wichtig zu wissen,
extrem wichtig zu wissen und gerade aus diesen Erkenntnissen für sich wieder bestimmte letztendliche Erkenntnisse oder vielleicht auch Weisheiten zu schließen oder ich sage es mal so ein bisschen erklärbärmäßig einfach zu wissen,
was da passiert, denn wenn sowas passiert und das hat ja eigentlich schon am 31. Juli begonnen, da kam es in den Aktienmärkten zu Kursverlusten und bis zum 5.
August dann hatte beispielsweise der SOP 506 % nachgegeben und wenn sowas passiert, dann werden Anleger natürlich nervös, wenn es vorher nur nach oben gegangen ist und dann schlagen die so genannten Volatilitätsindices aus und an diesen Volatilität Indices kann man die Schwankungen und Tagesanstiege messen.
Ja und so einen Rückblick kann dann halt eben immer wieder und sollte daran erinnern, dass bei der Anlage man eher an einen Marathon denken sollte als an einen Sprinn.
Das heißt nicht einmal schnell kurz schießen und dann geht einem die Pusta aus oder man kann nicht weiter laufen, sondern Geldanlage ist und bleibt immer ein Langstreckenlauf und wenn es dann kurzfristig zu einer größeren Volatilität kommt,
ist es dennoch überhaupt keinen Grund sich von seinem Ziel ablängen zu lassen, denn es gibt ganz ganz viele Untersuchungen, die letztendlich zeigen, dass es überhaupt kein verlässliches Muster gibt,
aus dem man dann schließen kann, dass eine kurzfristige Volatilität ein guter Indikator ist für die künftigen Marktrenditen. Und häufig ist es sogar so,
dass wenn dann die Volatilität und die Unsicherheit steigt und bei den Anlegern ein Unbehagen auslöst, dass viele sich dann vom Markt zurückziehen und im Nachgang dann immer die falschen Entscheidungen getroffen haben,
denn in den allermeisten Fällen folgte nach diesen Monaten mit dieser hohen Volatilität auch wieder ein Monat oder zwei, drei Monate oder Jahre mit anschließend sehr guten Aktienprämien.
Und das ist einfach wichtig so zu verstehen, sich nicht davon zurückzumachen. Auf der anderen Seite muss man aber auch mal verstehen, dass man sich immer wie gesagt auch vorüber in der Rückschläge einstellen muss,
dass man die wegstecken muss, genau wie am Boxen, das ist auch immer wer aufsteht gewinnt und dass man sich immer auf seinen Ziel fokussieren sollte und das Ziel ist nicht morgen und übermorgen und auch nicht das Wochenende oder nächsten Monatsende oder das Jahresende,
so wie viele ja immer noch denken und auch V -Manager denken, sondern das Ziel ist für jeden persönlich sein Anlagehorizont und deswegen ist es immer zu wissen und auch mal zu verstehen wie Börse funktioniert oder warum dem beispielsweise überhaupt im August dieser starke Kursverlust in Japan zustande gekommen ist und was das jetzt ganze ins Rutschen gebracht hat und der große Kräsch,
den man dann ja befürchtet hat an diesem Montag. Der ist eigentlich danach ja komplett ausgeblieben, aber wie gesagt, an diesem Tag hatte die Börse in Tokio rund 12 % Einbruch gehabt.
Am nächsten Tag steht natürlich ja wieder die Bildzeitung, dass es jetzt auch an den US -Börsen abwärts gehen würde und die Bildzeitung ist eigentlich immer und war eigentlich immer bisher ein guter Indikator, das Gegenteil zu tun von dem,
was sie da schreiben, denn die US -Bürsen sind danach nicht in den Keller gerutscht. Aber wie gesagt, es kam auch wieder zu diesen ganzen Untergangsszenarien, die einen dann doch ein bisschen irritieren bzw.
ich froh war und bin, dass die Menschen wie auch du, die diesen Podcast hören, hoffentlich jetzt verstanden haben, dass das immer auf den Fokus auf das Ziel ankommt und nicht auf das kurzfristige Tag ist geschehen und man konnte beispielsweise feststellen an diesem Montag wo die japanische Börse um 12 Prozent eingebrochen ist das bei diversen großen werbpapier händlern in den usa Doppel zu viele Kunden in ihrem deput aktiv
waren als vorher ob das jetzt bei dem werbpapier händler Wengert war wo doppelt zu viel waren ob es bei dem Broker Charles Sharp, Schwab war oder Fidelity, Wengard Fidelity kennen viele eher als Fonghaus,
Schwab halt eben als Broker, aber die Fidelity und Wengard bieten da halt eben auch Möglichkeiten an oder auch bei den sogenannten Nähe, Broker,
da gab es sogar technische Probleme, weil das Portal komplett überlastet war, wie zum Beispiel bei Robin Hut oder auch in Deutschland bei Scale Level. Ja und wenn es dann zu solchen Kursen von 10 Prozent Minus am Tag kommt,
dann haben natürlich diejenigen, die jeden Tag auf ihr Spiel schauen, ein Problem und müssen dann damit umgehen und das Ganze nervlich auch verkraften.
Ja und was mussten sie innerflich verkraften denn es war schon für die ganzen Profis aber wahrscheinlich noch viel mehr für die Zocker und vielleicht auch für den ein oder anderen sonst eher entspannen an der schuld vor und das ganze worgenende ziemlich nervös gewesen und zwar war folgendes passiert was der ein oder andere so vielleicht gar nicht als Privatanleger mitbekommen hatte.
Denn in Washington waren zum einen schlechte Zahlen gekommen vom USA - Arbeitsmarkt, was wiederum ein Hinweis auf eine schwächelnde Wirtschaft in den USA sein könnte,
obwohl die USA eigentlich immer noch am Wachstum ist in der Wirtschaft. Dann kam dazu, dass der absolute Börsen -Liebding der letzten Monate, nämlich per Stelle Nvidia Probleme bekannt gehabt mit der nächsten Ship Generation und als Drittes kam an dem Wochenende auch noch die Mitteilung oder Meldung,
dass der 93 -Jährige Stahlinvestor von Buffett seine Firma oder in seiner Firma Berkshire Hesaway im ersten halben Jahr Apple 18 für mehr als 80 Milliarden Dollar verkauft hatte und das ganze kam alles zum Wochenende und dann ist es natürlich Ja nicht verwunderlich wenn dann dazu dann noch die Nachrichten aus nikai kommen nämlich dass in nikai um 12 ,4 prozent einbricht und Das war so schlimm wie seit 87 nicht mehr das war
damals der sogenannte schwarze motor den ich auch noch live miterlebt habe und damals war der japanische Aktienmarkt der größte Aktienmarkt der Welt, der war so größer als die USA heute ist.
Ja und was war eigentlich der Auslöser dieses kleinen mini -crashes in Japan? Viele kennen das gar nicht oder viele verstehen auch vielleicht gar nicht, was da so eigentlich passiert ist.
Man hat nur gelesen, es ging um die sogenannten "Carry -Trades" und was sind eigentlich "Carry -Trades" und was ist da genau passiert, ist vielleicht mal ganz gut für den einen oder anderen nachzuverziehen, was dann da passiert war.
Denn im Vorfeld hatten Risikobereiterinvestoren und Spekulanten aus dem Ausland nach den Medienberichten, die so zugänglich sind, für rund 4 .000 Milliarden Dollar kurzfristige Kredite in Japan aufgenommen,
weil in Japan die Kredite praktisch zu 0 % zu haben sind. Und mit diesen Krediten, die sie dann aufgenommen haben, und das ist absolute Spekulation, müsste man jetzt auch verboten werden,
mit diesen Krediten, also mit dem geliehenen Geld haben sie dann wieder Techaktien gekauft, in Japan, Korea, Taiwan, aber auch in den USA. Und die US Financial Times hat das mal so schön dann als "Allegor -Tourismus" bezeichnet.
So und jetzt sind in den japanischen Märkten die Zinsen etwas gestiegen und zudem hatte die japanische Währung Yen gegenüber den Dollar und Euro zugelegt und am Wert gewonnen und das bedeutete,
dass wenn man vor zwei Monaten zu diesem Stichdach betrachtet für einen Dollar 160 yen bekamen war es Anfang der Woche dann nur noch 143 gewesen oder andersrum damit du das nachvollziehen kannst wer sich in japan im juni 100 .000 dollar in yen geliehen hat musste aufgrund dieser aufwertung 112 .000 dollar aufwenden um den kredit zurück zu zahlen das heißt man hat zwar ein billigen kredit gehabt für nix und nassing oder
vielleicht für 0 ,1%. Aber der Krieg selber ist um 12 % teurer geworden bzw. ich musste 12 % mehr zurückzahlen, als ich aufgenommen habe.
Sprich, das sind aufs Jahr gesehen, wenn das 12 % auf zwei Monate ist, das ist ein heblicher Anstieg und den hatte keiner einkalkuliert. Man hat gedacht, ich nehme 100 .000 Dollar auf, spekuliere irgendwie mit rum und zahle die 100 .000 Dollar zurück und den Gewinn streiche ich ein.
Wenn ich aber schon bei der Rückzahlung 12 % verloren habe, dann könnt ihr euch vorstellen, was da passiert. Denn gleichzeitig kam dann noch dazu, dass die Spekulation nicht aufging,
dass auf einer Seite die Rückseilung des Kredites sich verteuert hat und auf der anderen Seite der Gegenwerte -Tech -Aktien diese halt eben mit diesem geliehen gekauft haben. Geringer wurde,
denn eine Apple ist beispielsweise mal bei 235 Dollar gewesen im Laufe des Jahres und brachte brachte dann nur noch $199 ein. Das heißt, da sind dann auch knappe 20 Prozent verloren gewesen.
Oder auch Softbank hatte deutlich einen Wert verloren, wo diese ganzen Investoren investiert waren. Und wenn dann, wie gesagt, noch die Negativ -News an dem Wochenende dazukommen mit Apple,
das halt eben Warren Buffett, welcher verkauft hat im großen Stil, Nvidia Probleme hat mit den Ship und eine Chip -Lieferung und dann noch die Zahlen vom Jobmarkt, dann ist es wohl am Montag viel zu heiß geworden und dann haben alle im ganz großen Stil sowohl ihre Technik -Aktien verkauft,
als auch dann, wie gesagt, um dann ihre japanische Kredite zurückzuzahlen. Und das hat er natürlich gerade in Japan für diesen Einbruch gesorgt. Der US -Markt ist dann nicht so stark eingebrochen und der japanische markt hat sich dann am dies am sieh prozent wieder erholt und die lager hat sich viel viel schneller bereuchte als man das eigentlich erwarten konnte ja aber was lernen wir daraus das was die spekulanten da
machen und treiben das ist nicht das was du machen sollst und deswegen solltest du auch nicht jeden tag auf die kurze schauen und ich dadurch verrückt machen lassen weil wenn die ihr geld davon zocken ist es nicht dein geld und weder Apple,
noch Nvidia, noch irgendwie ein anderer kann was dafür oder hat irgendwie was damit zu tun, wenn die da ihr Geld verzocken. Das Unternehmen bleibt das Unternehmen.
Die Aktien sind ja teilweise mal dann einfach nur im Besitz anderer Leute, die kurzfristigen Interessen, aber nicht die langfristigen Interessen und das langfristige Potenzial dieser Aktien schätzen.
Deswegen solltest du immer wissen, wenn du Geld anlegst, gerade im Aktienmarkt, dass du das mittel - und langfristig anlegen solltest. Denn alle, die über 13,
14, 15 Jahre bisher ihr Geld marktbereit weltweit investiert haben, haben wie gesagt über die Zeit rum A noch nie Geld verloren und B spielen dann diese kurzfristigen Kurskapriolen überhaupt Und ich habe mal so Spaß,
ich habe mal geguckt, weil man vor 15 Jahren beispielsweise, und das ist immer so eine gute Regel, über 15 Jahre wird man weltweit im Aktiemarkt, wenn man da wirklich gut aufstellt, kein Geld verlieren,
also wir haben im Sommer 2019, 10 .000 Euro investiert, hätte in dem markbereiten MSCI World, der hat jetzt ungefähr 35 .000 Euro, ich sage in 15 Jahren,
also 10 .000, 20 .000 Euro. So und in den letzten 15 Jahren, wenn ihr euch daran erinnern könnt, seit 2009, da ist so einiges passiert. Gut, es war jetzt genau das Jahr nach dem großen Crash 2008,
das heißt man konnte dort sehr günstig einsteigen, aber selbst die ein Jahr später eingestiegen, den habe ich mal bei uns geschaut, die lagen dann immer noch irgendwie bei einer Rendite von 9%, die also praktisch zu einem Jahr Frühjahr schon eingestiegen sind 2008 2008 und diesen Rutschleich mitgemacht haben.
Auch die lagen immer noch sehr gut mit knapp neun Prozent. Das muss man einfach wissen. Ich sage mal, Krise kommt, Krise geht. So und wir hatten wie gesagt die Holung dieser Weltfinanz Krise 2008,
2009. Dann haben wir die Euro Krise. Da musste der Euro gerettet werden. Dann haben wir die Corona Krise. Also es ist auch in dieser Zeit einiges passiert und man muss auch wissen,
was ich hier schon endlich mal erzählt habe, wenn man dann 2009 eingestiegen ist und weltweit sich investiert hat, beispielsweise, dann war vor 15 Jahren noch Exxon oder BP oder HSBC Banking die größten Werte.
Heute sind es Apple, Nvidia, Amazon und Microsoft und in 10, 15 Jahren, I don't know, ob dann Apple, Nvidia, Amazon, Microsoft immer noch die größten der Welt sind. Stand heute,
würde ich sagen, definitiv Ja, aber ich weiß es nicht. Vielleicht sind sie immer noch große, aber nicht mehr die größten oder vielleicht sind sie noch größer. Und deswegen kaufe den Heuhaufen und dann wirst du über alle 15 Jahre Zeiträume nach einer hohen Wahrscheinlichkeit,
aber nicht mit 100 % Garantie, weiterhin kein Geld verlieren und auf der anderen Seite gute Renditen erziehen, weil du dich weltweit an allen Unternehmen dieser Welt beteiligst.
Und man kann da über 50 Jahre und weiter zurückschauen und sieht über alle rollierenden 15 Jahre Zeiträume, dass man dort immer positiv herausgekommen ist, dass man zwischenzeitlich aber auch mal Rückschläge hatte,
die dann auch mal in meiner philosophischen Ansatz 40 Prozent bei den anderen 50 Prozent gewesen sind. Und das muss man halt eben aussetzen können. Und aussetzen kann man nur was,
weil man anderweitig noch Geld zur Verfügung hat, sprich man hat Reserven oder Liquidität oder das Anführungsstrichen sicheren Hafen investiert und das sollte wie gesagt auch für die nächsten Jahre,
Jahrzehnte weiter so funktionieren. Es sei denn, wir bekommen was, was sich keiner wünscht, aber dann ist es ohnehin egal, das habe ich schon oft hier angesprochen, ob du dein Geld in den Aktienmarkt investiert hast oder nicht,
weil dann wirst du auch mit deinem Geld auf Konten und anderweitig große Probleme bekommen und dieses Narin, die wünsche ich halt eben, keiner. Und wir hatten auch schon mal 10 Jahre Stekaden, wo der MSCI World im Minus war,
aber einen anderen Satz, so wie ich ihn ja immer hier wieder favorisiere und vorstelle, mit leichter Übergewichtung in dem Bereich von Value und Small, konnte man in diesen 10 Jahren Zeiträumen auch noch knappe 4 % Rendite erzielen,
wo der MSCI World Minus Renditen gemacht hat und das über 10 Jahre minus Renditen. Das heißt, da wurde das Geld weniger. Inflationen außen vor und mit unserem Ansatz wurde es mehr und man konnte auch gegen die Inflationen aber arbeiten.
War es da dann nicht die tollste Rendite, aber es war einfach noch eine positive Rendite in den sogenannten Los Decals. Also von daher, wie gesagt, wenn du an eine Geldanlage denkst, dann denk an den Marathonlauf und nicht an den 100 Meter Lauf der Sprinter.
Das ist vielleicht für dich ein gutes Bild zu wissen, wie Geldanlage funktioniert. Ich wünsche euch und dir weiterhin viel Erfolg. Wir hören uns dann wieder am nächsten Dienstag der Matthias.

#840 - Fondsfusion?!09 Sep 202400:12:00
Ein Schelm ist wer der Bank was Böses unterstellt.  Wenn Fonds verschmolzen werden, heißt das noch lange nicht das es für den Fondsinhaber besser wird.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Hallo, herzlich willkommen wieder an der Matthias. Natürlich wieder eine neue Folge "Wissen schafft Geld" und heute geht es darum, wie Banken es immer noch schaffen durch beispielsweise Verschmelzungen und Schließungen von Fonds ihren eigenen Profit mehr oder weniger zu verdoppeln und den Kunden auf der anderen Seite zu veräppeln,
sage ich jetzt mal. Was ist passiert? Ich hatte heute ein sehr interessantes Gespräch mit einem Kunden, der bereits im Rentenalter ist, der bei uns bei mir schon sehr lange Kunde ist und dort halt eben über die bekannte Wertestrategie investiert,
als auch in die schon ein paar mal Erwähnte vorgestellte Vermögensverwaltungsstrategie, wo nur maximal 20 % oder immer 20 % in einen ETF kurzfristig investiert werden,
wenn da Algorithmus positive Kaufsignale gibt. Diese Vermögensverwaltungsstrategie hat im diesem Jahr auch schon wieder über 6 % an Rendite eingefahren bei extremer und man kann sagen eigentlich bei fast gar keiner Volatilität ist eigentlich ein,
sag ich mal, aus dem anderen Sicht, super Ersatz für für sechs Monate Geld oder zwölf Monate Geld, aber nicht nur für sechs Monate, sondern wirklich für zwei oder drei Jahre sollte der andere Horizont sein und eine Superergänzung zu vielen,
vielen Rentenfond -Alternativen, weil sie besticht einfach durch gute Performance, extremst geringe Volatilität und halt eben mit sehr überzeugenden Renditen.
Ja, und dieser Kunde hatte mir dann, ich sage mal in Anführungsstrichen gestanden, was ich gar nicht wusste, dass er noch mal einen mittleren sechsstelligen Betrach bei einer Bank hier bei uns in der Region,
die sehr bekannt ist, überregional tätig ist, halt eben dort in einem Zinsform investiert hatte, in dem guten Glauben, dass dieser Zinsform natürlich dann,
so wie es schon heißt, von der Strategie her Zins und Renditen erzielt und sehr stabil und absolut auf ein Nummer sicher ausgerichtet ist, praktisch so, ich sage mal,
als zu der Topf, wo man immer ran kann, wenn man mal ran müsste. Ja und er hat jetzt einen Schreiben bekommen, ein zählseitiges Schreiben und war total irritiert und konnte gar nicht so nah verziehen.
Was denn da passiert, hatte sich daraufhin an seinen Bankberaterin gewendet und letztendlich einfach nur die bekommen. Ja, das könnt ihr in aller Ruhe machen, das wäre doch ein toller Fond,
der hätte auch schon in den letzten zwölf Monaten plus neun Prozent gemacht und das würde absolut passen, dass wir so weit alles in Ordnung, das könnte er einfach in Anführungsstrichen so akzeptieren, weil diese Fondfusion dann mit einer Frist von vier Wochen,
was glaube ich gewesen, dann einfach durchgeführt wird. Ansonsten ist meist die Alternative, die das der Kunde dem widerspricht, was da bedeutet, dass der Fong letztendlich wohl verkauft wird.
Ja, jetzt war ich ein bisschen hilflos, hat mich gebeten, ob ich ihn da ein bisschen helfen könnte und da mal reinschauen könnte, was ich natürlich gerne gemacht habe. Und dann musste ich ihm darauf hinweisen, dass der neue Fong,
den er jetzt dort mehr oder weniger in fürstrichen zwangsweise ins Depot eingebucht, weil er verschmolzen wird mit dem bisherigen. Das heißt, der Alte wird praktisch überführt in den neuen Fongen,
der Fong wird aufgelöst, ein Strategiefongen, der auf Zinseinnahmen ausgerichtet ist und der hat dann einen anderen Fongen. Nur was die Beraterie nicht gesagt hat und das haben wir auch gesagt,
über alles andere ist ein bisschen punknose, was wir nicht wissen, ich sage, das fand ich schon bemerkenswert oder auffällig und das hätte sie meines Erachtens eben verpflichtend sagen müssen, vor allem bei diesen Größenordnung und bei dem Alter,
dass er von einem hundert Prozent kurzfristig anliegenden Rentenfonds jetzt in ein aktives Mischfonds -Konzept gewechselt wird, was nach den Unterlagen, die ein bisschen widersprüchlich waren,
ich habe da ein bisschen mehr recherchiert, zwei unterschiedliche gefunden. Es ist nicht ganz klar, ob er den mit 40 oder die mit 60 Prozent Aktienquote bekommt. Auf alle Fälle ist das Fondsmanagement bei dem neuen neuen Fond praktisch in der Lage.
Die dürfen bis zu 40 oder 60 Prozent Aktien beimischen. Das heißt, es wird ein aktiver Mischfond mit maximalen Obergrenzen. Sie können aber auch Derivate und Zertifikate beimischen.
Ja und abgesehen davon, dass ein alter Fond zu 100 Prozent Rettenfond war, damit eine ganz andere Risikoklasse hatte und dieser über die letzten zehn Jahre, die letzten zehn Jahre eine Durchschnittsrendite von letztendlich 7 ,6 Prozent erzielt hat,
eine Rendite von 7 ,6 über 10 Jahre, keine Durchschnittsrendite, sondern die Durchschnittsrendite kann jeder sich selber dann errechnen, war nur 0 ,76 Prozent und der Fond hatte bei laufenden Kosten von 0 ,9 Prozent,
das heißt also in Wirklichkeit hat er eigentlich 1 ,66 gemacht, dann auch noch der Performance -Fee, wenn der Vong vom Jahresanfang gegenüber Jahresende um mehr als 2 % gestiegen ist,
dann wurde für das, was um was es gestiegen ist, davon auch nochmal eine 10 %ige Erfolgsprovision eingehalten. Und jetzt war im letzten 12 Monaten mal endlich eine positive Rendite da von 5 ,5%,
aber die wurde letztendlich jetzt um diese geschmälert, so dass sie wohl eher oberhalb von sechs Prozent vorher gelegen hat. Ja und jetzt wechseln wir eben dieser Fond in einen so genannten aktiven Mischfond,
der auch Aktien beimischt. Das heißt aus meiner Sicht ganz klar eine andere Risikoklasse, ein ganz anderer Risiko als vorher. Die Bank verdoppelt Pi mal Daumen, man möge mich dafür schlagen oder leutern,
aber wenn der Fond ungefähr doppelt so teuer ist wie der vorherige, gehe ich auch mal davon aus, dass die Bank doppelt so viel an diesen Fongen am Bestandspflegeprovision verdienen wird,
als sie das vorher getan hat. Das heißt, für die Bank verdoppeln sich die Einnahmen, für den Kunden steigen die Risiken vorbei, dieser neue Fongen in der Vergangenheit auch nicht gerade mit Glanz und Glorier sich,
sagen wir mal, bekleckern und auszeichnen lassen kann, dann auch Saga und schreibe, wo er die letzten zehn Jahre irgendwo bei einer Rendite von 11 -12 Prozent, also im Endeffekt dann per Anom irgendwie über 1 ,1,
1 ,2, weil halt eben auch die hohen Kosten dann niederschlagen und wenn er dann 1 ,2 im Schnitt hat und auf einer Seite 1 ,8 dann kosten, dann hat er eigentlich ja 3 Prozent,
er wirtschaftet wovon aber letztendlich 1 ,2 für den Kunden überblieben. Und jeder, der weiß, über 10 Jahre 60 % Aktienquote, dass man da eigentlich ganz andere Renditen erwarten kann,
der kann dann 1 und 1 zu sammeln zählen, was hier über die Jahre an Minderrenditen entsteht, sprich in Euro geht es hier schon um 3 % sage ich mal 4 % im Schnitt per annum bei mittleren Sechstellungen beträgen.
Da kann sich jeder ausrechnen über zehn Jahre um was für Größenordnung es da geht, die im Endeffekt denjenigen als Anleger dann fehlen, der in diesem Fall auch selber aufgrund seines Alters und seiner Kenntnisse überhaupt nicht einschätzen kann,
was dann gerade passiert. Und mit seinem Anruf bei seinem Bankansprechpartner, der natürlich auch in den letzten Jahren mal wieder gewechselt hat, wurde ihm dann in Anführungsstrichen die lapidare Antwort gegeben,
das können sie in aller Ruhe machen. Das ist absolut in Ordnung und der neue Fond hat ja auch die letzten 12 Monate schon diese gute Rendite gehabt. Aber wie gesagt, 12 Monate sind nicht zehn Jahre oder fünf Jahre und wie so schön heißt,
hinten kackt die Ente, gewechselt wird jetzt nach diesen 10 % und nicht vor einem Jahr, wo die 10 % gemacht wurden. Und es soll ja auch nicht hoffentlich dazu führen, dass die Bank dann in einem Jahr,
das ist natürlich die nächste Gefahr, sollte der Fond in einem Jahr nochmal wieder 8, 9, 10 Prozent zulegen. Wir stehen natürlich auch noch die große Gefahr, dass die Bank sich vielleicht melden und sagt, hey, hören Sie mal lieber Kunde,
vor einem Jahr haben wir das Ding getauscht. Jetzt hat sich das super entwickelt, Sie haben 8, 9, 10 Prozent plus gemacht. Was halten Sie davon? Wir haben ja gerade eine ganz tolle Idee, wir haben noch einen anderen Fond,
der eventuell die der evtl. die Renditen wieder verspricht und vielleicht dann geringere Risiken hat als der bisherige. Und dann sind wir wieder in dem Kreislauf,
wo es dann nicht darum geht, altersgerecht, anlegergerecht, risikogerecht, nach Risikotragfähigkeit, Kapazität, Anlagehorizont, Rendite und und und zu beraten,
sondern einfach erstmal halt eben dann auch im Sinne und für die Bank eventuell dann doch eher tätig zu werden. Ja, das sind die Sachen,
die ich immer wieder gerne hier auch mal ansprechen, wo ich dann gerne mit dem Finger, sagen wir mal, in die wundere Reihenzeige. Der Kunde war natürlich jetzt alles andere als amuse,
aber sehr, sehr dankbar, dass ich ihm da helfen und aufklären konnte. Er wird jetzt mal ein Gespräch mit seiner Bankberaterin führen. Ich habe ihm dann gesagt, auf welche Punkte er dann mal oder welche Punkte er dort mal ansprechen sollte und ich bin gespannt auf die Rückmeldung,
wie dann die Bank entsprechend auf seine Fragen dann reagieren wird und wie sie darauf eingehen wird. Das ist natürlich ein ganz,
ganz wichtiger Punkt, ob sie darauf eingeht, wie sie darauf eingeht, ob sie das bestätigt oder ob sie das irgendwie in einem Vorstrichen dann auch wegdiskutieren wird.
Man sieht, gerade durch diese Verschmelzung von Phonx besteht nicht nur die Gefahr, dass die schlechten Phonx vom Markt irgendwann verschwinden, damit sich auch die Statistiken wieder etwas für die Phonx wieder verbessern,
sondern dass auf der anderen Seite auch ein Instrument sein kann, wie Banken und andere Anbieter ihre Erträge erhöhen, ohne großartig eine Änderung vorzunehmen,
sondern durch Verschmelzen eines anderen Fonds, der vielleicht ein bisschen besser zu dem Zeitpunkt aussieht, aber höhere Kosten hat, wird dann natürlich auch ausgelöst,
dass die Verschmelzung für diejenigen, die die Fonds verwalten für ihre Kunden, auch entsprechend mehr aus diesen höheren Kosten an bestandspflege Provisionen vergütet werden kann.
Ja, ein Schirm ist, wenn was Böses denkt, sage ich immer, und hinten kackt die Ente natürlich auch. Ja, und was Banken und Versicherungen nicht erzählen, das lautet ja immer schon das Motto meines Podcasts und das war heute mal wieder so ein klassischer Aufhängung,
wo ich gesagt habe, das sollte jeder wissen, weil derjenige, der Fonds hat, aktive Fonds, egal wo banken oder bei freien Beratern,
könnte immer mal wieder vor diese Situation gestellt werden, dass auf welchen Gründen auch Hummer, die sie natürlich dann plausibel und verständlich anhören, auf einmal einen Fonds,
den er hat später nicht mehr hat, weil er aufgelöst wird, oder weil er mit einem anderen Fond fusioniert wird, was natürlich das Schönste ist, weil dann geht es automatisch per Knopfdruck in diesem Fond über, alles läuft so weiter und der Kunde muss dann natürlich selbstständig reagieren und agieren und entscheidend, ob er den neuen Fond haben möchte oder nicht. Dazu bedarf es dann entweder einer fairen und transparenten Aufklärung durch die Bank, was hier nicht stattgefunden hat, wahrscheinlich schriftlich durch die Mitteilung. Da wird alles drinstehen, was drinstehen muss. Aber wie alle wissen, heutzutage nicht nur das Kleingedruckte,
sondern alles richtig lesen zu können. Das ist natürlich eine Herausforderung, die nicht jeder beherrscht. In diesem Sinne, euch eine schöne Woche der Matthias.

#839 - Wie analysiere ich mein Depot?05 Sep 202400:18:35

"Ich habe mein Depot bei … was leider keine Analyse Tools anbietet. Ich möchte aber doch wissen wie gut ich aufgestellt bin. Die Gesamtperformance seit Oktober 2022 wird dort mit 16% angegeben. Ist das nun gut oder schlecht? Wie kann ich die Jahresperformance berechnen? Ich leiste regelmäßige Einzahlungen und auch Einmalzahlungen, was eine Analyse zusätzlich erschwert.  

Wenn ich mir eine Folge wünschen dürfte, dann wäre es darüber, wie man selbst sein Depot analysieren kann."

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo, herzlich willkommen wieder mal der Matthias und natürlich wieder die nächste Folge Wissen schafft Geld und heute möchte ich gerne auf eine Frage eingehen,
die mich gestern Abend ziemlich spät erreicht hat. Ich weiß gar nicht wie spät, das war so kurz vor 1, 2, 7 Uhr ist auch egal. Auf alle Fälle schrieb dann der Hörer Halle Krabf vorweg,
möchte ich mich jetzt über Ihren Podcast bei Ihnen bedanken. Ich konnte viele Anregungen in meinem eigenen Depot umsetzen. Es ist großartig, dass Sie sich die Mühe machen, diese Inhalte aufzubereiten und allen Interessierten bereitzustellen.
Ich habe mich dafür entschieden, mein Depot selbst zu verhalten, da ich als Deutscher in Österreich lebe und eine komplizierte Besteuerung vermeiden möchte. Nun zu meiner Frage, ich habe mein Depot bei Flatex,
was leider auch keine Analyse -Tools anbietet. Ich möchte aber doch wissen, wie gut ich aufgestellt bin. Die Gesamtperformance seit 2022 wird dort mit 16 % angegeben.
Ist das nun gut oder schlecht? Wie kann ich die Jahresperformance berechnen? Ich leiste regelmäßige Einzahlungen und auch einmal Zahlungen, was eine Analyse zusätzlich erschwert.
Wenn ich mir eine Folge wünschen dürfte, dann wäre es darüber, wie man selbst sein Depot analysieren kann. Vielen Dank und freundliche Grüße. Jo, ich habe dann auch dem der Person geantwortet.
Ich bedanke mich jetzt auch hier nochmal ganz ganz herzlich erst mal für das Lob und schönen Grüße an alle in Österreich. Ich habe mir auch geschrieben, dass ich auch hier Österreicher betreue als Mandanten und dass es bisher sei mal nicht so kompliziert es mit den Steuern und wir auch noch keine negative Rückmeldung erhalten haben.
Hintergrund ist auch der, dass generell hier von uns in Deutschland verwaltete Depots nach unserem Ansatz generell erst mal von dem Bankensteuer freigestellt werden,
weil die Person ihrem Ausland ist, also von der Abgeltungssteuer und Solidaritätssteuer und Gehensteuer befreit ist. Diejenigen, die erhalten dann eine jahre Steuerbescheinigung, sind natürlich dann selber dafür verantwortlich,
das in ihrem Heimatland zu deklarieren, damit es dann später nicht irgendwelche Überraschungen gibt. Und dann erst auf Stelle steht natürlich erstmal die Anlagestrategie als solches. Und an zweiter Stelle die Steuern.
Manche drehen das ja gerne um und verlautere Steuersparerei. Macht man dann ganz andere Fehler und dann nutzt es einfach nichts, wenn man vielleicht auf der einen Seite etwa Steuern gespart, auf einer Seite aber auch Vier Rendite hat liegen lassen.
Ja, ich habe ihn dann letztendlich auch geantwortet und dann erstmal so spontan, weil ich das gestern sozusagen vom Sofa ausgemacht habe am Handy, erstmal genau geguckt oder geguckt,
was in unsere Strategie beispielsweise gemacht hat. Unsere Strategie hatte in diesem Jahr 16 ,2 Prozent allein in 23 Prozent gebracht und seine Strategie nach seinen Zahlen auch 16 % gemacht,
aber seit Oktober 2022, da fehlen natürlich jetzt noch, sagen wir mal, November und Dezember 2022 und das Jahr 2024, aber da wir im Jahr 2024 jetzt auch schon,
irgendwie, ich weiß es gar nicht, ehrlich gesagt, irgendwie 8, 9, 10 % plus liegen. Guck dir eine, je darin, das soll man ja auch nicht tun, sondern auch seine Ziele achten. Wäre unsere Strategie in vergleichbaren Zeitraum sicherlich,
sagen Zeitraum sicherlich besser gewesen, aber das alleine sagt jetzt nun mal gar nichts davon aus, wie man ein Depot analysiert und wie man da rangehen soll,
sicherlich nicht nur von der Rendite, weil das ist ein dermaßen komplexes Thema, worüber ich hier sicherlich diverse Podcastreien hintereinander machen Könnte denn als erstes geht es ja immer wieder mal darum warum und wofür macht überhaupt ein deput ist es für die Altersversorgung ist es ein ich sage mal ein ad ziel sparen für eine riesengroße anschaffung oder für eine 90 oder 180 tg geweldreise ist es für den aufbau von
eigenkapital ist es dazu gedacht einfach nur vermögen zu erhalten oder soll es vielleicht dazu dienen später vermögen an die die Kinder zu verschenken oder wie gesagt einfach nur für den Ruhestand und dann ist die Frage,
wann ist der Ruhestand in 10, 15, 20 Jahren. Das heißt, hier müssen im Vorfeld ganz, ganz viele wichtige Fragen gestellt werden, um erstmal herauszufinden, dass warum,
warum baue ich mir überhaupt ein Depot auf, ob es jetzt eine Einmalanlage ist, ob es eine Einmalanlage ist, kombiniert mit regelmäßigen Zahlungen oder ob es zahlungen kombiniert mit einmal zahlungen und weiteren größeren kleineren zu zahlungen sind.
Bei uns ist es generell beispielsweise so, dass wir über unsere technologie eine zeitgewichtete performance ausweise für jedes depot was sowohl einnahmen als auch ausgaben zu zahlungen zeitgewichtigt berücksichtigt und dann sowohl die gesamt performance als auch die performance für das jeweilige kalender ja darstellt Aber wie gesagt,
die Performance ist ja nur das eine, das andere ist dann halt eben auch neben dem Thema Anlagehorizont, wofür will ich es machen, wie ist überhaupt die eigene Risikobereitschaft,
wie viel Schwankung kann ich aussetzen, wie ist die Struktur des Depots, das heißt es ist ein 100 % Aktienportfolio oder ist es ein 80 % Aktien - und 20 % Anleihenportfolio,
wie ist die Umschlags -Häufigkeit in dem Depot, weil das eine sind ja die Depotkosten, das andere sind dann die Produktkosten. Bei Aktien habe ich ja keine Produktkosten,
ich habe aber Transaktionskosten in Form auf der einen Seite, die Transaktionskosten kaufen und verkaufen bei der Bank, dann habe ich ja noch die Sprats, die dazwischen hängen, weil ich kenne ja zeitgleich nicht eine Aktie für 100 kaufen und verkaufen,
sondern habe da auch noch Sprats drin, aber in einer passenden tool wird natürlich dann bezogen auf den Einstandskurs gerechnet plus der Nebenkosten die dazu gekommen sind dann muss ich auf der anderen Seite natürlich auch das Thema Steuern noch berücksichtigen vor oder nach Steuern und wenn ich sehr viel hin und her schichte jedes mal werden Steuern letztendlich ausgelöst dann ist auch das natürlich ein Indikator weil wenn
ich hier sei mal eine Aktie 400 100 Koffe, wir 150 Verkaufe, habe ich 50 % Gewinn gemacht, aber auf die 50 fallen dann wiederum Steuern an. Also ich würde dann halt eben auch auf die Nebenkosten achten,
als nächstes würde ich dann persönlich auf das Risikoprofil desjenigen achten und wenn jemand bereit ist, Hochschwankungen einzugehen, dann kommt es auf die Struktur des Depots an. Die Struktur des Depots ist ja dann letztendlich immer so,
dass man eine praktische Reihe nachvorgeht und sagt auf der einen Seite treffe ich die Entscheidung wie viel Aktien, wie viel Anleihen will ich, wenn ich jetzt beispielsweise nur in Aktien investieren will zu 100%.
Dann kommt es auf die Gewichtung an. Das heißt, man sollte nach meiner Vorgehensweise schauen, dass ich nicht nur im Heimatmarkt mich investiere,
sprich da ein Homebase -Aufbau, sondern international streuen, sondern auch regional streuen und überschwellen Märkte streuen, international kann man dann wie gesagt schauen,
ob man beispielsweise nach der Marktkapitalisierung vorgehen will und wenn man nach der Marktkapitalisierung vorgeht, dann bedeutet das, dass die Marktkapitalisierung in der Ländergewichtung berücksichtigt wird und da sind nun mal halt momentan Standende des Jahres,
USA mit 61 Prozent in der Marktkapitalisierung und 3 .000 knapp 500 Unternehmen an der Börse notiert, dann kann er damit 3 % Japan mit 6 % vereinigtes Königreich mit 4,
Frankreich 3, Schweiz 2, Deutschland 2, Spanien 1. Japan hat ich glaube schon 6, die Schwellenländer meckte mit 3 % in China, 1 % Korea, 2 % Taiwan, 2 % Indien um die größeren zu nehmen und dann in der Gewichtung um den nächsten Schritt hinzugehen und Wie viele sollen in die entwickelten Märkte und wie sollen die Schwellenländer -Märkte gewichtet sein?
Nach der Zeitigen Stand werden das dann halt eben beispielsweise in der Aufteilung von Pima -Dom 85 % in den entwickelten Märkten und 15 % in den schweren Länder -Märkten.
Genauso wie eben, sagte man muss dann die Umschlosskosten, die Marklerprovision, Verwandtesgebühren, Börsengebühren, Steuern, Geldbriefspanne, hatte ich schon gesagt, auch alles berücksichtigen. So, dann geht es im nächsten Schritt darum,
wenn ich es als Privilegatperson mache, wie hoch gewichte ich dann die einzelnen Titel, nach welchen Kriterien gehe ich davor? Ich muss also dann auch im Auge haben, dass ich hier beispielsweise Klumpenrisiken vermeide oder ob ich sie bewusst haben will,
Klumpenrisiken in Form von zu viel Technologie, zu viel KI oder zu wenig. Darauf muss ich achten. Dann gibt es halt eben Dimensionen,
wie es so schön heißt, die höhere Renditen in der Vergangenheit erzielt haben. Diese Dimensionen müssen natürlich erst mal bestimmte Privissen erfüllen. Das heißt, die müssen sinnvoll sein,
die müssen beständig sein, allgemein gültig sein, robust sein und dann kommt man halt eben beim nächsten Schritt dazu, wenn man sich jetzt nur um den Aktienmarkt kümmert sich das Depot anzuschauen nach Unternehmensgrößen zu unterscheiden.
Es gibt also einmal Prämie, dass kleinere Unternehmen höhere Prämien, Durchschnittsprämien haben, als die Größe unternehmen, dass die Value -Unternehmen in der Regel höheren Liedler erzählen,
als die Gross -Unternehmen und die Profitabilität bei hohen Profitabilitäts -Kennziffern in den Aktiengröße ist, als der bei denjenigen, die eine geringere Profitabilität haben,
man immer diese Zungenbrecher. Gut, und so arbeite ich mich dann langsam runter, Schaue nach Auffälligkeiten, schaue nach den Kosten. Ich habe beispielsweise gerade einen Fall. Da sind sowohl ETFs als auch Mischfonds drin,
teure Mischfonds, günstige ETFs. Der Mensch oder das in dem Depot sollten eigentlich Europa entsprechend eine Gewichtung haben,
die da letztendlich in die Richtung geht. Das ist nicht, sage ich mal, wie soll ich jetzt ausdrücken In meinen Worten, ich versuche es mal gerade, dass Europa keine Übergewichtung hat,
sagen wir mal so. Es hat aber eine Übergewichtung, in dem Fall aufgrund verschiedenster Depots, Einzeltitel von Zertifikaten, auch Entschuldigungen ETFs,
dass ich in dem Depot beispielsweise festgestellt habe, dass Europa -Anteil knapp 27 % ist. Europa aber nur eine Markkapitalisierung von aktuell 16 ,6 Prozent hat,
dass auf anderer Seite Schwellenländer gewichtet werden sollten, die hier mit 4 ,07 Prozent gewichtet sind, aber aktuell die Schwellenländer mit rund,
sag ich mal, 15 Prozent irgendwo gewichtet sind. Also da kann man halt eben nach den Ländergewichtungen schon mal schauen. Man kann darauf achten, ja, wie sind meine einzelne Aktien,
welche hohen, welche prozentualen Anteil haben die A, die Aktien, B dann innerhalb der Sektoren und Branchen. Da kann es Auffälligkeiten geben, die gewollt oder nicht gewollt sind.
So und so kommt ein zum anderen und dann zu sagen, okay, wie viele Titel habe ich insgesamt? Sind es 100 oder sind es 1 .000 oder sind es 12 .000? The only free lunch ist nochmal Diversifikation und das ist wiederum breite Streuung in Verbindung halt eben nach Marktkapitalisierung.
Keine Übergewichtung. Dann auch später nach Wernkriterien wähle ich überhaupt Aktien aus. Nach diesen vier Kriterien, die ich habe, "Growse", "Small", "Large" und "Value" will ich mich da neutral in der Mitte positionieren,
da bin ich beim MSCI World. Da sind halt eben nur die 1 .624 sind es glaube ich aktuell größte Titel der Welt da drin. Also da sind keine Small, keine keine Value -Sachen beigemischt,
da bin ich auf Deutsch gesagt, wenn man Kreuz macht im Mittelpunkt in der 10 auch neutral und dann will ich mir in Richtung Value driften, will ich mir in Small driften, das sind alles Fragen,
die man sich vorher beantworten muss und man bleibt am Ende auch von dem Zweck und dem Ziel, was ist ein wichtig und das spielt Rendite eine Rolle, aber nicht die Rolle,
denn was nutzt es mir, wenn ich 2, 3 Jahre Performance habe und mein Depot anschließend voll abschmierte, weil ich ein hohes Risiko gefahren ist. Was sagten die Känze vor, dass das eine Depot 16 hatte und das andere 16 Depot,
das eine 16%, aber mit einer defensiveren, breitausgerichteten Richtung und das andere 16 % mit einer, sagen wir mal, sehr konzentrierten, hochgewichteten Technologiegewichtung,
sage ich mal, was jetzt gerade in den letzten ein, zwei Jahren gut war, Wo ich aber sagen könnte, tja, das war vielleicht einfach nur Glück, die Wissenschaft würde sagen, es ist Glück, weil ein Depot das seit Oktober 2022 besteht,
ist ein extrem kurzer Zeitraum, was eher, sagen wir mal, vielleicht im Zufall und im Glück gewidmet ist, aber nichts darüber aussagt, kann ich es oder kann ich es nicht, das ist so ähnlich wie beim Golfen, das ist der kürzeste witzes Golfhaus,
ich kann es, ja, und wenn einer ein Depot hat, jetzt bitte nicht falsch verstehen, liebe Hörer, der du mir die Frage gestellt hast, aber wenn du ein Depot seit Oktober 2022 hast und das hat 16 Prozent Rendite und du bist dann mit gut zufrieden,
dann ist auch alles gut. Das sagt aber nichts darüber aus. Diese eine Aussage, Oktober und 16 Prozent und ich stelle Hundertseit -Aktienquote ist das ein gutes Depot und vor allem nicht nach der Rendite.
Nach der Rendite würde ich sagen, ist es gut, aber nach der Struktur, nach der Zusammensetzung, nach der Zielrichtung, nach den Kosten ist das viel zu wenig. Hinzu kommt, ich weiß nicht, lieber Hörer,
was hast du für eine Größenordnung ein Depot? Sind es 5 .000, sind es 50 .000, sind es 500 .000, sind es 5 Millionen? Was hast du damit vor? Wann hast du da was mit vor?
Hat ich eben schon gesagt, also es ist von extrem vielen Seiten auch steuerlich von der Risikobelastung, von der Risikotragfähigkeit, von der Risikokapazität,
aus diversen Blickwinkeln zu betrachten, um dann, sagen wir aus diesen ganzen Erkenntnissen eine Entscheidung zu treffen, was in dem Fall für dich das beste Depot ist,
denn es gibt nicht das beste Depot schlechthin, das wird es nie geben, wird es mal wieder behauptet, aber es gibt nicht das beste Depot für alle oder das 100 deput war kein deput wird über 100 Jahre ohne veränderung erfolge haben es müssen auch veränderungen erfolgen aber veränderungen nicht nach meinung und prognosen oder von tipps sondern nach ja festen vorgegebenen regelbasierten entscheidungskriterien die festgelegt sind
und wenn die eintreffen dass dann reagiert wird und ich sage ich denke ich meine es könnte hätte Also es ist ja sehr umfangreich und genau das habe ich jetzt gerade aktuell anstehen mit jemanden der diverse Depots hat aus verschiedenen Richtungen,
wo wir diese ganzen Themen abarbeiten und ich auch nicht sagen werde, das ist das Beste bzw. das ist das Richtige, sondern erst am Ende, nachdem wir alle Faktoren bekannt sind, sagen können,
okay, jetzt wissen Sie, was Sie haben. Ich sage Ihnen, wie man es machen könnte, was die höchste Wahrscheinlichkeit hat, am Ende sage ich mal auch die langfristigen Durchschlägenmarkten,
die ihn zu erzielen. Wenn das Ziel natürlich ist, Überrennen, die ihn zu erzielen, dann fahre ich ein ganz anderes Risiko und dann sind 16 % auch schlecht. Dann ist die Frage, muss ich viel Rendite erzielen oder muss ich eher mein Kapital einfach nur erhalten und inflationsbereinigt weiter vermehren in einem realistischen Rahmen?
Oder will ich auf Teufel kommen, raus alles oder nichts hier beantragen und so kann man sich dann Schritt für Schritt in einem Dialog und nicht wie hier in einem Munderloch,
sagen wir mal, der optimalen Portfoliostruktur für die Person dann aneignen und dann auch eventuell zu sagen, okay, jetzt kommt der Schritt lieber, Mensch, wo du als Selbstentscheider das für dich selber entscheiden musst,
wie du denn deine Puhr aufbauen und strukturieren willst oder ob du nach dem Thema, ich gehe jetzt mal nach dem Thema Verlust Wahrscheinlichkeiten und nach dem Thema höchste Wahrscheinlichkeit gute durchschnittliche Renditen zu erzielen bei guter Diversifikation,
Streuung und sonstigen welchen Weg man dann dorthin wählt, um am Ende seine Ziele zu erreichen, wenn ich dann diese Ziele auch vorher überhaupt definiert habe,
über Schwankungsbreiten, über Diversifikationen, über Kosten, Rentenditen, all das, was später dann auch damit geplant ist, ist ja ein anderes Ziel, wenn ich es vererben will, also selber nie wieder brauche oder sage ich brauche,
weil ich davon leben und verrenten will. Und da macht es vielleicht bei dem einen oder anderen schonen Unterschied, denke ich mal, ob er dann im Rentenalter 500 .000 oder eine Million zur Verfügung hat,
wenn ihr fest beispielsweise 10 .000 Euro im Monat braucht, weil dann kann sich jeder ausrechnen, dass ich bei 10 .000 Euro mit einem Million besser klarkommen als mit 10 .000 und 100 .000 bei 500 .000,
weil ich nehme 120 .000 im Jahr raus und dann ist nach Deutschland nach vier Jahren aus die Maus. So, und dann ist die Frage, wie lege ich das Kapital an und nehme überhaupt so viel raus oder nehme ich weniger raus,
weil das Kapital nicht reicht oder muss ich, wenn ich unbedingt diese 10 .000 haben will, vielleicht dafür sorgen, eine Strategie zu entwickeln, die dann eben nicht 500 .000 oder vielleicht 2 Millionen rausmacht, abhängig davon,
wie viel Zeit ich habe. Ihr hört, ich könnte hier jetzt bis ums Unendliche weiterreden und Aspekte bringen. Ich gehe gerne noch näher auf Teilaspekte ein,
wenn das gewünscht ist, meldet euch gerne oder du, lieber Herror, melde dich auch gerne nochmal, Aber wie gesagt, nur mit der Aussage, ich habe ein Depot seit Oktober 2022,
16 Prozent im Plus. Damit kann ich zwar schon eine Aussage treffen, aber nur bezogen auf die Rendite, aber auf alle anderen Faktoren, die aus meiner Sicht viel wichtiger sind,
kann man das Depot überhaupt nicht bewerten. Also hört es es eigentlich am Ende dann doch wieder sehr, sehr komplex, aber es muss nicht komplex sein, man kann es sich auch einfach machen. Und wenn man sich einfach machen will,
muss man natürlich die Komplexität hinter verstehen. In diesem Sinne, hoffe ich, ich habe euch jetzt nicht zu sehr verwirrt oder irritiert, aber habe euch vielleicht mal wieder geholfen, einen etwas anderen Blickwinkel auf die Sachen zu bekommen,
um am Ende dann für jeden einen einzelnen individuellen, guten Weg zu finden, um seine finanziellen Ziele zu erreichen. Dazu mache ich ja hier das Ganze, denn wer selbstentscheider ist und zocken will oder spekulieren will der braucht mich normalerweise nicht der braucht jemand anders um dann dort seine erfahrung whatever zu sammeln ich wünsche euch erstmal ein schönes wochenende wir hören uns wieder am dienstag der matthias

#838 - Wann werden Value- bzw. substanzstarke Aktien wieder stärker steigen?02 Sep 202400:16:18

Nach ca 20 Jahren Überrendite von Growth Aktien könnten die substanzstarken und werthaltigen Aktien (Valueaktien) bald wieder in den Fokus geraten?

Warum und ob, darüber heute etwas mehr.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo, herzlich willkommen natürlich wieder der Matthias und natürlich wieder eine neue Folge Wissenschaft Geld und wie ihr ja alle wisst, wenn ich ja ein großer Verfechter und Freund des Investierens,
des Provisionsfreien und des Pognosefreien Investierens, was nicht unbedingt passiv investieren heißt, sondern ich sage mal,
dass poknosefrei investieren ist eine Optimierung des passiven Investieren, wo halt eben nicht nur passiv investiert, kaufen und gehalten wird,
sondern in dieser poknosefrei eine Strategie halt eben über Markkapitalisierung und Faktoren wie Small Value und Profitabilität im Vergleich zu Large und Gross.
Übergewichtungen erfolgen, Gleichgewichtungen erfolgen, keine Klumpenriesen eingegangen werden, keine Meinung, keine Branschen und Themen favorisiert werden, weil das gerade Hype ist und man das Thema unbedingt mitnehmen muss,
sondern prognosefrei halt eben in weltweite Aktien investiert, nach Markkapitalisierung mit der Übergewichtung von beispielsweise den Small und den Value -Aktien und in beiden dann jeweils auch die Profitabelsten davon,
aber auch in Large und in Gross Titeln, die dann aber auch profitabel sein müssen und aufgrund der Größe vielleicht gewichtet, aber nicht zu stark gewichtet werden,
wie manche das machen. Ja Und man weiß halt eben aus Erfahrung heraus, akademisch basiert oder auch evidenzbasiert oder auch aus den Zahlen, Daten, Fakten heraus,
dass diese Prämien, wie es so schön heißt, diese Überprämien von beispielsweise Small, also kleinen Aktien gegenüber Large -Aktien oder Value gegenüber Gross -Aktien,
dass die immer da gewesen sind, dass sie auch mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auch bleiben werden, aber dass es Zeiträume gibt, wo diese höheren Prämien eben nicht kommen.
Das heißt jetzt nicht, dass das alte dann erledigt ist und das aktuelle das Bessere ist, sondern dass es halt eben mal Phasen gibt, wo beispielsweise grows besser läuft als value.
Aber auch hier wird nie geklingelt und es geht relativ schnell Und wenn geklingelt wird, dann ist es meist so, da kannst du dich darauf verlassen, dann ist dieser Trend schon ziemlich weit abgefahren und alle springen auch auf.
Und deswegen sagen wir und die akademischen Erkenntnisse und unsere Strategien, wo wir es implementiert haben, auch immer, du musst immer in diesen Faktoren investiert sein, weil du weißt nicht,
wann sie kommen, du weißt nicht, wann sie gehen, aber du weißt, dass sie da sind. Und selbst wenn man dann vorüber geht, mal eine kleine Ander -Performance hat gegenüber anderen, heißt das noch lange nicht, hinten kackt die Ente,
dass die anderen damit am Ende besser fahren. Ja und jetzt kommen wir in das kleine Land der Prognosen. Ich bin ja kein Freund von Prognose, gerade wenn ich prognosefrei investiere,
aber ich versuche mal so momentan meine aktuelle Sicht und meinen aktuellen Blick darauf zu legen, ob jetzt eventuell doch in den nächsten Jahren wieder goldene Zeiten für Value -Investoren in Sicht sind.
Und wenn sie das dann wären, dann würde ich mich unheimlich darüber freuen, weil ich ja eine Überwichtung in Value habe, also dort etwas stärker gewichtet bin und damit ich oder besser gesagt meine Mandanten und wir alle davon profitieren werden,
Weil wir wissen ja alle Börse ist letztendlich nicht nur Prognose und nicht nur aktiv. Die Prognose freien oder auch die Passiven profitieren ja häufig von den Aktiven,
weil dort werden viele Fehler gemacht, die wir einfach vermeiden wollen. Und dann schlägt die Waage mal nach rechts, mal nach links, aber pendelt sich immer wieder ein. Und in der letzten Phase war es eben so,
dass wir jetzt Aktien wie Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia, Tesla in den letzten Jahren absolute Mode war oder schon fast ein Muss war um keine schlechten Renditen zu erzielen oder schlechter als der Aktienmarkt allgemein.
So und dass diese Aktien die alle aus den USA kommen aufgrund ihrer hohen Wachstumsraten natürlich alle in den Fokus der Anleger geraten sind. Man hat sie dann auch die Glauchreichen 7 genannt und allein im letzten Jahr war wohl der durchschnittliche oder die durchschnittliche Wertentwicklung 111 Prozent oder so auf diese 7 Titel betrachtet.
Im Vergleich hat der Aktienmarkt von US -Anwohner 24 Prozent, glaube ich, zugelegt, also der S &P 500. Ja und auch in 2024, hier sieht es halt eben so aus, so verrückt es klingen macht,
dass eine Nvidia irgendwie, ich glaube hier in der Mitte August irgendwie knapp 300 Prozent zugelegt hat, eine Meter 194 Prozent zugelegt hat oder besser zugelegt hat,
sagen wir mal so, nicht um 239 Prozent, sondern 239 Prozent besser als der S &P 500, eine Meter 194 Prozent besser als der S &P 500, 500 Tesla 102 % besser als S &P.
Das sind halt eben verrückte Zahlen, sage ich mal, die nicht normal sind. So, und diese Volksgeschichte hat sich jetzt, wie gesagt, der Grossaktion auch in 24 fortgesetzt. Ja, und wichtig ist es,
und jetzt mal ein bisschen breiter zu gucken, der Russell 1000 Gross Index hat seit Jahren es am Anfang knapp 25 % erzielt und der Russell 1000 Value Index,
da sind also die substanztarken Value Aktien drin, der hatte bis Mitte Juli nur 11 ,4 % verbucht und in diesen Russell 1000 Grows sind natürlich die wachstumstärksten Aktien aus dem Russell 1000 enthalten und natürlich auch die glorreichen Sieben und der Russell 1000 umfasst wiederum die 1000 größten US Aktien und im Russell 1000 Value sind die günstigen Aktien aus dem Russell 1000 halten,
also die Substanz starken, die Value -Aktien und Beflügel wurden natürlich die Wachstumsaktien von der ersten Leitzentsenkung von der Europäischen Zentralbank, die hatten wir jetzt hier im Juni 2024 und das war das erste seit dem Zinsstrafungszyklus im Jahr 2022.
So und wenn man jetzt ein bisschen weiter guckt und ich schaue ja bis 2027 zurück, Aber hier mal einen Blick zurück, die der Volksphase dieser Großaktien begann eigentlich im Jahr 2006 und der Russell 1000 Grows,
der hat jetzt vom 8 .8 .2006 bis zum 16 .07 .2024 in dieser Zeitspanne eine Rendite von 14 % per Anrund gemacht und die Russell 1000 Value Index Geschichte hat nur eine Rendite von 8 % pro Jahr erreicht.
8 % pro Jahr erreicht, das ist ja auch gut und das sind ja auch die langfristigen Renditen, die man für den Aktienmarkt immer noch unterstellen kann und sollte und man sollte dann nicht mit 14 % pro Jahr rechnen,
das wäre schon aus meiner Sicht ein großer Fehler, den jetzt viele machen könnten, indem wir sagen, der Koffee halt eben nur noch den Russell 1000 Grows Index und kalkuliere das mal mit 14 % weiter. Ja, genannte Gott für den Furcht,
denn wir wissen nicht, was da passiert. Ja, und nach diesen hohen Wachstumsreihen, die wir jetzt nochmal gesehen haben, Informationstechnologie, Internet, Mobil, Telefonie, Hypeleiter,
Künstliche Intelligenz, das ist ja nun ein ganz großes Thema, war das natürlich nur die Gezinsniveau in den letzten Jahren, wenn nicht vielleicht sogar der Hauptgrund oder mit ein großer Grund,
warum überhaupt diese stärkere Werteentwicklung in diesen Wachstumsaktien überhaupt so vorangehen, denn der Leitzins der amerikanischen Notenbanken oder der amerikanischen Notenbank,
also der FED in 2006, war dann noch bei 25 und fehl dann ja im Laufe der Jahre bis auf 0 runter und dadurch wurde natürlich durch die Diskontierungshinsätze,
also Unternehmen werden ja bewertet und abdiskontiert, sind natürlich dann deutlich niediger geworden. Die diskontierten zukünftigen Gewinne bei stark wachsenden Unternehmen war natürlich viel mehr wert bei den entsprechenden Situationen als bei einem malen Zinsniveau und heute ist das Zinsniveau und damit der Diskontierungssatz auch wieder höher und dadurch sind die zukünftigen Gewinne der wachsenden Unternehmen weniger wert.
Ist das jetzt eine Trendwende? Ich weiß es nicht, aber die Vergangenheit hat uns immer und immer wieder gezeigt und ich habe sie auch schon häufig mal erwähnt, dass viele Börsen Lieblinge von früher oder von vor 10 oder vor 20 oder vor 30 Jahren,
wenn man sich mal nur die 10 Jahre Zeiträume anschaut, nicht immer dann auch unbedingt die Gewinner von morgen gewesen sind. So, und man Man kann auch andere sagen, nichts wächst unendlich in den Himmel und die wenigsten Dinge werden auf der anderen Seite auch wertlos und das heißt nichts anderes,
dass die Großaktien ja nicht einmal in den Orbit steigen und in unendliche Weiten und Kursgewinnverhältnisse von 100, 200, 300, 400, 500 erreichen und unendlich teuer werden und die Substanzstagen und wehrteiligen Unternehmen irgendwann umsonst geben würde,
dann würde ich es alle nehmen, aber die wird man wahrscheinlich dann keiner mehr geben, sprich verkaufen. So und das muss man einfach wissen, wenn man sich mit diesen Themen auseinandersetzt.
So und das liegt immer daran, dass hohe Bewertungen halt eben auch Leute anziehen mit Geld, die Angst haben, was zu verpassen und bestimmte Aktien wollen halt eben alle Anleger im Depot haben.
Man kann auch sagen, kostet was es wolle, oder viele Fondmanager haben auch Angst, nicht dabei zu sein und kaufen dann diese Titel vielleicht auch gegen ihre Überzeugung oder nehmen sie mit rein,
um sich nicht den Vorwurf anhören lassen zu müssen, dass sie ja diese und jene Aktie gar nicht in ihrem Fond haben, aber alle das doch gesehen haben und dieser Fondmanager das eigentlich auch gesehen haben müsste und dann kaufte sie,
um sie vielleicht nur zum Stichdach aufzunehmen und sagen, ah, der hat die Nvidia und der hat die Apple und der Demeter auch dringend gehabt, obwohl er vielleicht aus der eigenen Überzeugung sagen würde, nee, die würde ich jetzt gar nicht mehr kaufen wollen.
Ja, und dieses Verhalten, dass man also vielleicht Angst hat, eine schlechter Rendite als der Markt zu erzielen, das kann natürlich dazu führen, dass halt eben viele,
viele Aktien kaufen, die Kurse nach oben schießen und damit auch die Bewertung und momentan haben wir mal wieder festzustellen, dass der Bewertungsabschlag dieser Substanzaktien im Vergleich zu dem Wachstumsaktien,
so wie ich es gelesen habe, so hoch ist, wie wir sie nur in zwei anderen Phasen seit 1927 gehabt haben, seit 1927 oder letzten 97 1997 hatten wir zweimal nur so einen hohen Bewertungsabschlag und das waren nämlich Anfang der 30er Jahre und zur Jahrtausendwende.
Und das muss man einfach wissen und ich hatte schon mal gesagt, dass Wachstumsaktien langfristig von den Substanzaktien geschlagen werden, Substanzaktien also besser sind und auf lange Sicht,
wie gesagt, eigentlich die Börse mehr eine Waage ist und nicht ein Stimmungsbarometer, was viele immer meinen. Das hat mal der Benjamin Graham gesagt.
Und relativ günstig bewährte Substanzaktien sollten sich da ja auf lange Sicht auch wieder besser entwickeln als relativ teure Grossaktien. So,
und dieser Bewertungseffekt wird er nochmal gemessen und das hat beispielsweise seit 1925 bis 2015 Kenneth French, der Professor Kenneth French gemacht,
der meines Wissens auch einen Nobelpreis gewonnen hat und der hat halt eben festgestellt, dass es eine Überrendite der Substanzaktien im Vergleich zu den Wachstumsaktien von durchschnittlich 2 ,8 pro Jahr seit 1927 gibt.
Das heißt, Substanzaktien konnten von Anfang Januar 27 bis Ende Mai 24 eine Wertentwicklung von 12 7 pro Jahr erzielen,
woin gegen Wachstumsaktien eine Wertentwicklung von 9 ,9 pro Jahr erzielen und damit die Sifferenz von 2 ,8. Ja und jetzt hat mir halt eben die Phase der Grossaktien und langfristig aber eine bessere Phase für die Substanzaktien und wenn was lange hinterherleucht,
dann ist meist irgendwann, ich weiß nicht wann, der Punkt wo sich das Blatt wieder drehen könnte. Ja, diese Überrendite ist also nicht konstant und Überrenditen der Substanzaktien gegenüber Wachstumsaktien sind nicht konstant,
sondern phasenweise und wir hatten jetzt eben die Phase, wo die Wachstumsaktien besser waren, aber das kann sich auch wieder anders entwickeln. Und seit Mitte 2006 haben wir jetzt,
wie gesagt, die Phase der Wachstumsaktien gehabt. Bis waren die Substanz -Aktionen lange, lange vorne. Ja, jetzt haben wir 2022, was glaube ich gewesen, mal aufgrund der gestiegene Inflationsraten und der anziehenden Zinsen eine Phase,
wo die Substanz -Aktionen wieder besser waren und die Technologie -Aktion verloren haben. So, diese Relie war dann aber schnell wieder Ende oder zu Ende mit der Zinswende in 2024.
Aber für mich, Aber das ist jetzt wie gesagt meine persönliche Einschätzung. Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, auch anhand der Zahlen -Daten -Fakten -Lage.
Und Zahlen -Daten -Fakten, die nimmt man nicht nur aufgrund der letzten 5 oder 10 Jahre, denn dann hätten wir beispielsweise die Finanzkrise 2008 auch schon gar nicht mehr mit dabei. Und ihr alle wisst,
was 2008 eine Finanzkrise passiert ist. Was im schwarzen Motor 1987 passiert was mit der DoT -Kommen -Wende 2000 passiert ist, was in der Corona -Krise 2020 passiert ist,
das jetzt nur mal zwei Beispiele. Aber wir wissen alle, es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Markt sich wieder auf die normale Aktienbewertung achtet und Aktien vielleicht von langweiligen,
durchschnittlich wachsen Unternehmen, die aber sehr, sehr günstig sind, mal wieder in den Fokus bekommt und dann sagt "Hey, warum soll ich hier nicht mal Gewinne von drei, vier, fünfhundert Prozent realisieren und kaufen mir da ein schönes Schnäppchen,
was sehr, sehr günstig ist, was viel zu billig ist, womit ich gute Renditen für die nächsten Jahre erwirtschaften kann, bevor mein Titel, den ich jetzt habe, komplett wieder abschmiert,
weil da vielleicht schon die Fantasie und die Gewinne der nächsten 20, 30, 40 Jahre hochgerechnet sind, aber das Unternehmen in 5 oder 10 Jahren vielleicht gar nicht mehr so erfolgreich ist, von einem Mitbewerber überholt wird oder die Trend sich geändert haben oder das Unternehmen trotzdem wohl gut war oder die Bronze gut war,
aber aus verschiedenen Gründen von irgendwas andern überholt wurde, weil die Technologie, weil irgendwas sich verändert hat oder weil Krise kriegen liefer Engpässe. Aber da gibt es so viele Beispiele, warum nehmen,
die mal Weltmarktführer in verschiedenen Branchen waren, heute keine Rolle mehr spielen. Und deswegen halt eben auch diese breite Streuung. Ja, und sagen wir mal die, die ja,
wie soll es sagen, die akademische Forschung, die Zahlen, Daten, Fakten, vieles spricht darauf hin, diese ganzen empirischen Daten, dass wir viel leicht oder irgendwann werden wir wieder vor einem Wendepunkt da ich aber leider nicht weiß,
ob er noch in diesem Jahr ist oder im nächsten Jahr oder über nächsten Jahr oder morgen, ja, kann man einfach nur sagen, es ist wichtig, sie zu haben und sie zu halten,
also die Value und die Small Caps und dann einfach abzuwarten bis dann vielleicht wieder die goldenen Zeiten kommen. Wenn die goldenen Zeiten nicht kommen, bin ich trotzdem mit 8 -9 % im Schnitt auch sehr gut zufrieden.
Ja, in diesem Sinne, euch eine schöne Woche der Matthias.

#945 - Was bedeutet „Indexing" bei ETFs?22 Sep 202500:08:45

Indexing beschreibt eine Anlagestrategie, bei der nicht versucht wird, den Markt zu schlagen, sondern ihn möglichst genau abzubilden.

 

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Viel Spaß beim Hören,

Dein Matthias Krapp

(Transkript dieser Folge weiter unten)

 

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***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***

 

TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):

Hallo, herzlich willkommen wieder eine Folge "Wissenschaft Geld" und heute eine neue
Folge, die sich mit Basiswissen und Wiederholung beschäftigt.
Warum? Ja, ich hatte immer wieder mal hier angeboten, wenn jemand von euch als die
Behörer eine Frage hat, sei sie noch so trivial, stellt sie mir bitte und ich
versuche sie zu beantworten, wenn ich denke, dass das Ganze auch einen Nutzen für
alle hat. Ja, und diesmal hatte ich einen Hörer, der mich darum gebeten hat,
gerne auch immer mal wieder Basis wissen, mit Einfließ zu lassen. Und unter anderem
war dann auch die Frage, was das mit dem Indexing auf sich hat,
Aber vielleicht wäre es ja vielleicht auch zu trivial für meine Hörer. Nee, ich
glaube nicht, dass das zu trivial ist. Ich glaube, dass es wichtig ist, Indexing zu
verstehen, gerade auch im Vergleich zu aktiven Anlagen oder so wie ich es bei uns
im Hause umsetze, dass wir immer sagen, wir gehen über das Indexing hinaus.
Aber um über das Indexing hinaus das zu verstehen, möchte ich nur mal gerne mit
einigen Worten versuchen zu beschreiben, was Indexing bei ETFs überhaupt bedeutet.
Denn Indexing beschreibt eine Anlagestrategie, bei der jetzt nicht versucht wird,
den Markt zu schlagen, sondern ihm möglichst genau abzubilden und genau den
Vergleichsmarkt letztendlich rendite technisch auch zu erreichen. Ja und ein Indexfonds
oder auch ein ETF verfolgt nämlich genau dieses Prinzip. Er investiert in alle oder
eine Auswahl von Webpapieren, die in einem bestimmten Index enthalten sind, zum
Beispiel dem DAX, den MSCI World oder dem S &P 500. Wichtig ist es zu wissen,
der Index wird nicht von dem ETF -Anbieter in der Regel festgelegt,
sondern von einem Dritten, wie beispielsweise MSCI World von morgens Stanley Capital
Index. Die legen diesen Index fest und der ETF -Anbieter bildet diesen ETF nach.
Ziel ist also, die gleiche Wertentwicklung zu erzielen wie der Index selbst. Und wie
funktioniert das? In einem Index, wie jetzt beispielsweise bei dem MSCI World,
dann werden beispielsweise festgelegt, dass dort rund 1500, glaube ich, Unternehmen aus
Industrieländern gewichtet werden und ein ETF kauft jetzt diesen MSCR World Index
nach. Das heißt technisch, er repliziert das, indem er genau prozentual den Anteil
der Werte kauft, wie sie in diesem Index festgelegt worden sind. Dann gibt es
beispielsweise gleichgewichtete Equal Rate Indexes, Indices wie den S &P 500 equal
weighted, also gleichgewichtigt, da werden also praktisch 500 mit alle gleichen 0 ,2.
Häufig sind die aber nach der Kapitalmarktgewichtung, das heißt je größer ein
Unternehmen in der Bewertung ist, Aktienanzahl mal kurz, desto mehr wird es dann auch
dort gewichtet, also wenn beispielsweise im MSCR wird, ich weiß jetzt die Zahl nicht
exakt, aber eine Apple ein Gesamtgewicht von diesen 1500 Aktionen von 5 % hat.
Da werden halt 5 % Apple -Aktionen gekauft und der nächste, der ein Gewicht von 4
hat, da werden 4 % gekauft und nicht alle mit 0 ,2. So, Ziel ist letztendlich, wenn
dieser Index um 5 % steigt, dann soll auch der ETF um 5 % steigen,
abzüglich natürlich der Kosten des ETF. Wenn ihr aber den Index selber kaufen wollen,
sprich 1500 Titel selber nachbilden und kaufen wollen, viel Spaß, dann machen euch
die Gebühren arm. So man entscheidet bei diesen ETS generell zwischen zwei
verschiedenen Versionen, was ganz wichtig ist, einmal die physische Replikation und
einmal die synthetische Replikation. Das heißt, ein Physischer darauf würde ich immer
achten, dass es ein Physischer ist, der kauft tatsächlich auch die enthaltenen Aktien,
wohin wohingegen ein Synthetischer die Indexabbildung über Derivate sprich Swaps
herstellt. Das heißt, er versucht über andere Instrumente, indem er gar nicht die
Aktien kauft, die gleiche Werte wickeln darzustellen. Deutschland, wenn es mal
irgendwann knallt bei dem ETF, weil es ein Sondervermögen ist, habt ihr dann immer
noch die Aktien, die bei der Depubank hinterlegt werden. Bei einem Swap oder
Derivaten Derivaten gibt es immer Gegenpartei, Risiko, man hat ja auch nicht die
echten Aktien, da kann es also sein, ich habe zwar die Wertentwicklung, aber wenn es
knallt, wie das habe ich nicht die Aktien. Ja, dann ist also die nächste Frage,
warum Indexing so beliebt ist und immer beliebter wird, ja, weil sie kostengünstig
sind, weil sie viel niedrige Gebühren haben als aktiv gemeinnische Fonds, weil sie
halt eben bereit streuen. Über Ein einziges Produkt kann ich in hunderte oder
tausende oder wie bei uns in zehn tausend und mehr Aktien investieren zu sehr sehr
niedrigen Gebühren. Dann habe ich das Thema Transparenz. Es ist jeder Zeit
nachvollziehbar, was im Fonds enthalten ist und langfristige Studien zeigen und das
ist für mich nach wie vor und für die meisten Anhänger dieser
in die Studie wird er eben gezeigt, dass die meisten aktiven Phongs es eben nicht
schaffen, den Markt nach Kosten dauerhaft zu schlagen. Und wenn sie es schaffen, so
wie gestern Abend, wo ich dann in Facebook oder LinkedIn, ich weiß es nicht, eine
unendliche Diskussion zwischen ein Phongmanager und ein paar anderen gelesen habe, weil
dieser aktive Phong, der seit drei Jahren jetzt am Markt ist, einen Index
outperformed, also geschlagen hat und dann mit dem Argument kamen siehst du es gibt
doch aktive Fonds, die besser sind und passig macht keinen Sinn. Ja, dann sagt die
Wissenschaft und die evidenzbasierte Forschung oder auch die historischen Zahlen,
dass drei Jahre noch lange nicht heißt, dass dieser Fonds dauerhaft den Markt und
den Index schlagen wird. Weil da war es beispielsweise auch so, Es gab eine
Konzentration von, glaube ich, 100 Werten und wenn ich dann natürlich mich auf 100
Werte konzentriere und dann auch noch zu einem Zeitpunkt, wo die meckernische Fensiven
explodieren, die natürlich stärker gewichtet habe, dann schlage ich natürlich ein MSCI
World Index, wenn ich die noch stärker gewichte als da. Das heißt aber noch lange
nicht, dass es langfristig und Ich rede ja nicht für Anlagen in drei Jahren, um
dann nach drei Jahren zu sagen, Outperformances schmeiß ich den wieder raus, suchen
wir den nächsten. Sondern wenn ich langfristig um meine Ziele orientiere, investiere,
dann sagt mir in drei Jahreszeitraum nichts darüber, ob es auch über 30 Jahre oder
20 Jahre funktionieren wird. Aber natürlich, zu Recht kann man dann sagen, hey, wir
können es. In der Zeit waren sie besser, aber wie ihr wisst, mein Standardspruch
lautet ja immerhin, kack die Ente. Ja und deswegen zu diesem Diskussion.
Index hängen wir zu einer immer größeren Diskussion und fast schon zum Meinungskrieg,
weil natürlich die Industrie, die Finanzindustrie und die Fong -Anbieter klassisch aus
der Historie aktive Fong -Manager sind, die halt eben nicht mit dem Vorteil
kostengünstig, sondern genau das Gegenteil, sondern kosten mal mal das Zehen bis bis
13, 14 Fache eines aktiven Fonds und damit wird viel Geld verdient,
aber die Statistiken beweisen halt normal das auf lange Sicht für dieses viele Geld
verdienen, das muss auch mehr verdienen werden, im Endeffekt die Leistung schlechter
ist und da wird natürlich viel diskutiert. Zum einen über die Marktmacht, dass immer
mehr Geld jetzt in ETFs fließt und die Kritiker befürchten, dass das zu so eine Art
Blase führt, wo einfach das Kapital automatisch immer in die größten Unternehmen
reinströmen, weil die im Index sind, dann gibt es das Corporate Governance Thema.
Also wenn Indexfonds große Anteile und Unternehmen halten, stellt sich die Frage, wie
aktiv sie ihre Stimmrechte bei Hauptversammlung überhaupt noch wahrnehmen. Und manche
argumentieren auch schon, dass zu viel Passives investieren, die Preissetzung am Markt
verzerren könnte. Ja, das sind so aus meiner Sicht mal die wichtigsten Punkte für
euch. Ich hoffe, ich konnte das Thema ein bisschen durchleuchten. Wenn ihr Fragen
habt, meldet euch gerne. Und ich bleibe dabei bei "Enthold" auf Anlegerseite mit
Indexing schon mal besser als aktiv. Aber man kann es vielleicht noch ein bisschen
besser machen und darf auch das Thema Steuer nicht vergessen. In diesem Sinne euch
allen eine schöne Woche der Matthias.

#837 - 10 Punkte, die jeder vor einer Anlage bedenken sollte29 Aug 202400:20:43

Langfristige Geldanlagen erfordern mehr als nur den Wunsch nach Rendite. Welche das sind, bespreche ich hier.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Hallo, herzlich willkommen. Hier ist mal wieder der Matthias mit einer neuen Folge "Wissenschaft Geld". Ja, und da ich aktuell mit drei größeren neuen Fällen bzw.
Mandatinnen beschäftigt bin bzw. gerade dabei bin, entsprechende Konzepte vorzustellen, bestehende Depots zu überprüfen und zu analysieren,
um Auffälligkeiten zu finden und die entsprechenden Inhaber darauf hinzuweisen, wie ich deren derzeitige Positionierung sehe vor dem Hintergrund,
deren Althors, deren Vermögenswerte, Lebensplanung, Risiko, Kapazität, Risiko, Vortragfähigkeit,
ja Wünsch und Ziele, schaue ich natürlich auf extremst vielen Blickwinkeln auf die bestehenden Anlagen oder wenn keine bestehenden Anlagen vorhanden sind,
so wie in einem Fall, wo ein Unternehmen verkauft wird und der Verkaufserlös in einem siebenstelligen Bereich investiert werden soll für die Altersvorsorge oder in einem anderen Fall,
wo bereits mit mehreren Millionen investiert ist, bei verschiedenen, sagen wir direkt Banken als auch zwei Vermögensverwaltern,
schaue ich natürlich dann bei den bestehenden Sachen genau hin, was fällt mir auf, wo sind da Abweichungen von der, sage ich mal, plausiblen, logischen und akademischen Forschung und Ausrichtungen,
weil halt eben ein Selbstentscheider immer, das kann ich bestätigen, immer Auffälligkeiten hat in seiner Struktur oder wie hier teilweise vielleicht auch gar nicht erkannt hat,
mache ich überhaupt die marktüblichen Renditen oder liege ich total daneben, weil auf der einen Seite durch bestehende Anlagen, auf der anderen Seite durch monatlich größere Aufstockungen und keinem sauberen,
guten Reporting der Depot -Banken, man gar nicht weiß, wie ist denn das Jahr 2020, 2023, 2021 und so vor überhaupt gelaufen.
Wie sind die Durchschnitts -Renditen über fünf oder zehn Jahre? Wie stark sind meine Schwankungen? Macht das auf Deutsch gesagt eigentlich ja alle Sinn, was ich hier mache? Ja und deswegen habe ich mir überlegt und gedacht,
ich mache heute vielleicht nochmal in einer ganz kurzen, überschaubaren Form. Ein kurzen Überblick nach dem Motto "10 Fragen,
die sich jeder Anleger vor einer langfristigen Investition klären sollte", die nicht die sich jeder, sondern die jeder Anleger, Entschuldigung, vor einer Investition klären sollte.
Denn die langfristigen Geldanlagen haben meist ja immer den Wunsch nach Rendite, aber sie erfordern viel mehr als nur auf die Renditen zu schauen.
Deswegen habe ich mir gedacht, pass ich mal zehn Punkte zusammen, die wichtig sind, bevor du überhaupt damit anfängst, dir Gedanken über Geld, Geldanlage zu machen und vor allem,
wie du das machen sollst, weil ich habe schon häufig hier Als Erste kommt noch mal das "Warum" und am Ende kommt das "Wie". Also die erste Frage ist und ich sage mal, ich mache das nicht in Fragen,
ich sage einfach mal 10 Punkte, die du beachten solltest, Punkt 1, dein Ziel und deine Planung, also den Weg klar definieren. Bevor du eine Anlageentscheidung triffst,
solltest du dir also über deine finanziellen Ziele im Klaren sein, möchtest du für den Ruhestand sparen oder Vermögen aufbahnen oder willst du Vermögen anlegen? Willst du Vermögen anlegen für den Ruhestand oder für spätere Verährbungen oder willst du dir ein großes Lebensziel damit erfüllen,
was auch immer das ist. Ich sah es mal betrieben gesagt, 'ne dicke Yacht oder 'ne Finker im Ausland keine Ahnung oder hast du so viel Vermögen, dass du deine Kinder und Enkelkinder vielleicht sogar schon mit der warmen Hand bedenken möchtest.
Das ist also genauso wichtig, sich über das Ziel im Klaren zu sein, also über den Zeithorizont, denn je länger der Zeithorizont ist und das Anlageziel weg ist,
desto höher kannst du natürlich rein theoretisch die Aktionquote wählen. Der zweite Punkt ist das Thema Risikobereitschaft. Also die Risikobereitschaft ist immer ein zentrales Thema.
Das heißt, wie viel Verlust bist du bereits zu akzeptieren? Wie würdest du auf einen Markt Verlust reagieren? Ja, eine ehrliche Selbsteinschätzung hilft dir dabei,
ein Portfolio dann auch richtig zusammenzustellen. Wichtig ist natürlich die Vermeidung von Risiken und dass man sehr breit diversifiziert,
also Klumpenrisiken verhindert und auf verschiedene Anlageklassen, verschiedene Branchen und weltweit über alle Regionen investiert, um die Gefahr eines größeren oder vielleicht sogar total Verlusts zu vermeiden.
Ja, ein ganz wichtiger weiter Punkt ist das Thema Kosten, denn Kosten ist immer wieder ein oft unterschätzter Rendite -Killer. Kosten spielen eine wesentliche Rolle,
denn wir haben so viele Arten von Kosten, Überverwaltungskosten, Transaktionskosten, steuerliche Belastung und all die können deine Rendite erheblich schmälern und daher ist es wirklich wichtig und entscheidend,
sich über die Gesamtkosten eine Anlagestrategie im Klaren zu sein und die genau auch zu kennen und zu erkennen und da gibt es nach wie vor hier unter einige Stellschrauben,
die häufig nicht bedacht werden, wie Asio, wie laufende Kosten, wie die Transaktionskosten, die Sprats, die Steuern, die ausgelöst werden durch permanenten Kauf und Verkauf.
Ja und dann halt auch eben Kosten im Bereich von dem nächsten Punkt, nämlich Timing. Wenn du nämlich die besten Tage verpasst,
dann kostet die das auch Rendite und eine der wichtigsten Entscheidungen ist halt eben die Wahl der Anlagestrategie und da beim Timing geht es dann häufig darum, setzt sich auf eine passive oder auf eine aktive Anlagestrategie und eine aktive Anlagestrategie,
also das sogenannte Marktiming oder andersrum, der Versuch, immer die besten Ein - und Ausstiege zu erwischen, ist natürlich mit erheblichen Risiken verbunden, weil es gibt etliche Untersuchungen,
die uns zeigen, dass ein Großteil der langfristigen Renditen immer nur in wenigen Ertagen erzählt wird. Und wenn du diese verpasst, dann kann deine Rendite erheblich stark darunter leiden.
Und da diese starken Tage häufig auch nach schwächeren Phasen kommen, die mal genauso plötzlich kommen, ist es am Ende das Beste, das Ganze einfach aus und durchzusitzen und nicht zu denken.
Ich muss jetzt im Abwärtsmarkt noch schnell verkaufen, bevor alles schlimmer wird, um dann teurer zurück zu kaufen, weil der Markt manchmal sehr schnell wieder nach oben dreht und hier im Endeffekt wie in der Corona -Krise 2020 als Beispiel oder jetzt in diesem Monat noch mal mit dem ein Japan -Krisch,
sage ich mal, mann verkauft und anschließend ein paar Tage oder ein, zwei Wochen später die gleichen Sachen teurer zurückkauft, als man sie verkauft hat. Hinzu kommen dann, wie gesagt, dann auch noch die steuerlichen Effekte,
die Transaktionskosten für Kauf und Verkauf und das sumiert sich im Laufe der Jahre zusammen. Und wenn ich beispielsweise wie in Corona relativ weit unten verkaufe und 20 Prozent teurer wieder einsteige,
dann fehlen mir auf Deutsch gesagt, dass Leben lang diese 20 Prozent. Und das sind bei zehn Jahren schon mal eben zwei Prozent pro Jahr, die ich erst mal aufholen muss durch eine Überrendite. Das heißt, ich muss andersrum,
jetzt mal ganz einfach, ist mathematisch vielleicht falsch, vier Prozent per andere mehr machen, um die verlorene zwei Prozent wieder aufzuholen, um dahin zu kommen, wo ich hingekommen wäre, wenn ich nichts gemacht hätte,
hätte, hätte, Fahrradkette. Jo, ein weiterer Punkt, die Steueroptimierung. Das heißt im Endeffekt würde ich mehr behalten und weniger abgeben, denn Steuern sind auch oft ein übersehender Faktor und eines meiner Lieblingsgebiete ist,
so gut es geht, nicht nur Steuern, aber eine gut durchdachte Anlegestrategie auch steuerlich zu überdenken und mit den Mandanten, wo ich nun mal beruflich hiermit dazu tun habe,
sind nun mal Mandanten, die sich sehr oft im mittleren sechsstelligen oder siebenstelligen Bereich bewegen und da ist das Finanzamt über die Abgeltungssteuer immer mit gerne dabei und da gibt es ganz legale gute Konzepte,
die man miteinander kombinieren kann, um die Renditen nachsteuern zu erhöhen. Denn viele sehen immer nur die rein Renditen und denken überhaupt nicht daran, dass irgendwann auch mal das Finanzamt zu schlicht,
sprich die Banken als verlängerte Arm der Finanzämter bei Gewinnrealisierungen, ob jetzt oder in 510 Jahren, dann nun mal zuschlagen und die Abgeltungssteuer einbehalten.
Und wenn es noch schlimmer kommt und die Abgeltungssteuer irgendwann mal vielleicht abgeschafft wird und nicht mehr eine Abgeltungssteuer mit 25 Prozent, sondern mit dem persönlichen Steuersatz berechnet wird, dann kann es richtig teuer werden.
Eine gezielte Steueroptimierung kann also helfen, eine Nachsteuerinlite erheblich zu verbessern und man muss halt eben auch wissen, dass verschiedene Anlagen auch unterschiedlich besteuert werden.
Jo, Diversifikation habe ich auch noch mit dabei und zwar ist es ganz wichtig, wie gesagt, ein diversifiziertes Portfolio zu haben,
das nicht nur verschiedene Anlageklassen umfasst, also wie beispielsweise Akzenten und Anleihen, sondern auch geografisch bereit aufgestellt ist,
das heißt global investiert zu sein. Am besten, das ist mein fahrrisierter Anleihgestiel über die Marktkapitalisierung, um so über alle Länder, über alle Wirtschaftsweige,
über alle Branchensektoren und Regionen zu profitieren und die entsprechend auch so auszurichten und dann natürlich auch immer wieder regelmäßig anzupassen,
weil die Markkapitalisierung, beispielsweise der USA, ist heute ein anderer als vor fünf oder vor zehn Jahren, genau wie in Deutschland oder Japan oder China, die Markkapitalisierung sich verändert,
also sowohl bei den Entwicklerinnen als auch bei den emerging market Ländern oder Schwellenländern. Und das muss natürlich auch entsprechend in einem Depot gewürdigt werden und wie macht man das Ganze,
wie war da der nächsten Punkt, das ist das dem Marie -Berling -Sing, denn Marie -Berling -Sing, das ist halt eben der Prozess, das Portfolio regelmäßig zu überwachen, anzupassen und auszurichten, um die gewünschte Risikorendit -Struktur beizuhalten und da muss man natürlich auch sogar im Klaren sein,
dass man sowohl die Ländlerbronsengewichtung, die Einzeltitelgewichtung im Auge hat und anpasst und nicht immer nur die Entscheidung trifft, verkaufe ich diese Aktie oder verkaufe ich sie nicht,
sondern vielleicht behalte die Aktie, aber verkaufe mal die Gewinne und fahre es auf die Ursprungsinvestition zurück und verteile die Gewinner auf andere Aktien oder halt eben zu sagen,
so wie momentan, die glorreichen Sieben sind so schön und gut, aber ich lasse die glorreichen Sieben in meinem Portfolio nicht von, ich sage jetzt mal beispielsweise, von ursprünglich 10 -15 % auf übertrieben,
gesagt 40 % wachsen, sondern würde dann irgendwann mal sagen, okay, dann nehme ich mal die Gewinne hier ordentlich mit und investiere in andere Anlageklassen und Faktoren, wie beispielsweise in Value statt Glows oder in Small statt Large,
um hier wieder eine bereite Streuung herbeizuführen, denn jede Geschichte hat irgendwann einmal sein Ende. Ja, und dann ist es natürlich auch wichtig, wenn es um die Ziele geht,
immer die langfristige Perspektive zu haben. Und wenn ich halt eben mein Ziel habe, was in weiter Ferne ist oder vielleicht auch in kurzer Ferne ist, aber dann langfristig beispielsweise ist, um die Verwendung in den Ruhestatten geht,
dann muss ich trotzdem mal eine langfristige Perspektive haben, auch wenn ich kurzfristig vielleicht in drei Jahren anfange, mein Vermögen zu verrenden. Ja, und langfristige Anlagefolge und auch der Verrentungsbereich basieren immer darauf,
kurzfristige Marktschwankungen letztendlich zu ignorieren und deswegen ist es ganz, ganz wichtig, eine Entscheidung, eine Strategie so auszurichten, dass man sich nicht von diesen kurzfristigen Schwankungen beirren lässt und dass man an der Strategie festhält und sich nicht auf das Tagesgeschehen konzentriert,
sondern auf sein Ziel, was sich am Ende erreichen will und da dieses Ziel häufig durch bestimmte Faktoren gefährdet wird, kommt dann noch der neunte Punkt hinzu und zwar geht es hier um die emotionalen und die psychologischen Aspekte,
denn wie wir alle wissen, Marktschwankungen können emotional wirklich belastend sein und da ist es halt eben wichtig eine Strategie zu haben und zu entwickeln,
die nicht auf emotionalen Faktoren und Entscheidungen basiert, sondern auf rationalen Faktoren. Ich kann doch sagen, auf realen Faktoren. Und das ist einer der größten Stellschrauben,
aber auch einer der größten Fallen, in denen immer und immer wieder die meisten Anleger dann dennoch hineintappen. Ja und ich möchte einen wichtigen Punkt, den Zehnten und letzten Punkten nicht vergessen,
obwohl er auch bei mir noch nicht so die ganz große Rolle spielt, aber man muss sich auch da immer mehr mit Beschäftigten vorsichtig herantasten und auch da Feder zu vermeiden,
das ist das Thema Nachhaltigkeit, dann natürlich will, vermute ich mal wenigstens, jeder normale Anleger da abgestrichen Wert legen auf ethische, soziale und ökologische Aspekte bei seiner Geldanlage.
So und das kann man bei seiner Strategie berücksichtigen. Man muss aber vorher sich darüber klaren sein, wenn ich da was mache, was ich da mache,
welche Risiken ich da eingehe, welche Chancen natürlich auf der Landseite auch bestehen. Aber man sollte immer dann denken, je nachhaltiger, in einem Verstrichen,
je grüner, je anspruchsvoller das Ganze wird, auch von dem Rating und so weiter, desto mehr verlass ich beispielsweise die Grundsätze,
wie zum Beispiel das Thema Diversifikation und ich höre damit wieder die Risiken. Ja, zusammengefasst nochmal mit zwei, drei Sätzen als Fazit,
würde ich mal sagen, klar, eine Strategie ist ein enorm komplexer Prozess, der eine wirklich sorgfältige Planung erfordert und ich kann jeden da nur daran appellieren,
sich dort jemand an seine Seite zu holen, der all diese Zehn Aspekte und viele weitere nicht nur kennt, sondern auch berücksichtigt, sie umsetzt und dann implementiert und das immer auf die individuelle Person,
weil jeder Mensch ist anders, jede Risikopereitschaft ist anders, das Vermögen und, und, und, da sind viele, viele Aspekte, aber diese zehn Punkte sollten generell, ich sag mal, wie eine Checkliste abgearbeitet werden,
um dann am Ende eine wirklich bestmögliche Lösung zu finden, die die höchste Wahrscheinlichkeit hat, dann auch wirklich erfolgreich umgesetzt zu werden,
weil wir müssen uns alle nichts vormachen und wir leben nach wie vor. Wir leben immer in einer gewissen Unsicherheit, wir können nichts zu 100 Prozent planen. Ich kann auch keine Inflationsraten planen,
ich kann auch keine durchstelllichen Verzinsungen, langfristig solide, sauer planen, aber ich kann vorsichtig sein, ich kann defensiv sein oder offensiv sein, aber ich kann eine Strategie entwickeln,
die alle möglichen Fallen und Fallstrecke berücksichtigt sich darauf vorbereitet hat beziehungsweise die schon implementiert sind und dann gehe ich vielleicht lieber ein bisschen konservativer an als zu optimistisch um am Ende wie gesagt langfristig Erfolg zu haben und langfristiger Erfolg das bedeutet immer Disziplin,
Weitsicht und eine klare Strategie. Ja in diesem Sonne, in diesem Sinne, ich muss gerade eine Sonne denken, weil das war ja eigentlich mein Schlusssatz gewesen,
in diesem Sinne wünsche ich dir weiter eine schöne Sonne, denn jetzt wo ich den Podcast gerade hier aufzeichne, am Donnerstag -Spiel -Nahmetag ist das Gefühl nicht nur im Büro hier sehr warm,
sondern ich glaube auch da Russen, bei uns hier im Norden 29 ,30 Grad, bei einer drückenden Schönen Luft, wo man sich schon eigentlich wünschen kann doch ein bisschen kühler sein. Es ist für den Kreislauf gut und auch für sonstige Sachen.
Aber man muss das so hinnehmen, wie es ist. Ich freue mich trotzdem auf den Arm zum Fahrrad fahren. Und ich freue mich darauf, wenn du weiter meinem Podcast folgst und hin und wieder erlaube ich mir dann auch mal so wie heute wieder darauf hinzuweisen.
Schaut mal in die Show Notes. Da ist mein kleiner Mini -Kurs enthalten. da könnte mich auch mal live in Farbe und im Bildern und mit Worten sehen. Dort erkläre ich noch mal einiges auch mit Bildern,
worauf es wirklich ankommt. Zum anderen biete ich ja am 9. und 10. November wieder meinen Seminar an in Fulda. Ich habe noch gar nicht mit der Werbung richtig angefangen. Ich mache eigentlich auch nie richtig Werbung,
sondern erwähne das hier hin und wieder mal in meinem Podcast. Und wenn du Lust hast, zwei Tage in Kassel mit mir live, meist in einer Gruppe von sechs bis zehn Personen,
von A bis Z. Alles was wichtig ist, über Finanzen mal zu hören, zu berücksichtigen, um dann entweder als Selbstentscheider oder vielleicht mit einem Coach, der genau diesen Ansatz favorisiert und berater,
das gemeinsam umzusetzen, ob es mit mir ist oder mit Kollegen von mir oder jemand ganz anders. Das ist ja deine Entscheidung, aber ich verspreche dir in diesen zwei Tagen kriegst du das Russzeug,
um wirklich später auf alle Fälle, wenn du die Entscheidung selber nicht treffen willst, Entscheidungen überprüfen und durchschicken zu können und wir reden dort auch über Glaubenssätze, über negative Glaubenssätze zum Thema Geld,
über die Einstellung, über Konzepte und Modelle, die auf alle Fälle funktionieren, denn das ist keine Experimentierküche, wo wir mal irgendwie so ein paar Sachen kreieren und gucken,
ob es funktioniert, um danach feststellen zu müssen, nach 15, 15 Jahren, dass es doch nicht funktioniert hat, sondern es ist praktisch die gute alte Hausmannskost, wenn man so will, die immer schon schmeckt hat,
die immer schmecken wird, wo man sich freut, dieses Rezept genommen zu haben, anstatt irgendwie, ich sage mal, zehn verschiedene Gerichte zu essen, wo man anschließend mir keinen davon hat, mir geschmeckt. Ja, in diesem Sinne ein bisschen Eigenwerbung Und im Großen und Ganzen natürlich,
natürlich nehme ich auch immer noch Mandate an, aber auch nur unter bestimmten Voraussetzungen, weil meine Zeit ist genauso wie bei jedem anderen auch begrenzt.
Und deswegen kann ich es und werde es nur für bestimmte Mandanten halt eben letztendlich anbieten. Aber jetzt habe ich gerade aktuell ein paar Anfragen bekommen,
die dann von meinen Kollegen gerne übernommen werden, damit ich mich dann auf andere Sachen fokussieren kann, wie zum Beispiel auch regelmäßig weiter diesen Podcast zu besprechen,
strategische Themen oder halt so wie jetzt aktuell in Ruhe größere, komplexere Mandate wirklich über alle Szenarien zu durchdenken,
inklusive wenn es notwendig ist Monte Carlo Simulation, verschiedene Szenarien, Konzepte zu entwickeln, mit dem Kunden vorzustellen,
durchzusprechen und dann ein Weg zu finden und umzusetzen, wo beide Seiten sagen, es ist alles besprochen, es sind alle Unklarheiten beseitigt, die Erwartungshaltung ist geklärt,
es ist auch einer realistischen Basis und Annahme feucht Und das Restrisiko, das wird ohnehin immer bleiben, aber man kann die wichtigsten und bekanntesten Risiken halt immer ausschalten.
So, genug der Dinge, ich wünsche dir ein schönes Wochenende und wir hören uns dann hoffentlich wieder an dem nächsten Dienstag der Matthias.

#836 - Wie triffst Du Entscheidungen?27 Aug 202400:13:06

Wie triffst Du Entscheidungen?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und natürlich wieder eine neue Folge Wissenschaft Geld. Ja und heute möchte ich mal ein kleines Thema angehen,
womit du dich vielleicht direkt oder indirekt häufiger beschäftigst, aber vielleicht auch gar nicht so richtig darüber im Klaren bis,
weil das läuft, ich sage mal, vereinfacht, meistens im Hintergrund ab, meistens sogar im Unterbewusstsein, wo ja, sagen wir mal, alle Entscheidungen oder fast alle Entscheidungen getroffen werden und dann anschließend wird es dann,
sag ich mal, vom Verstand dann irgendwie dann begründet oder ausgesprochen oder es wird dann eine Entscheidung getroffen, die aber eigentlich schon das Unterbewusstsein getroffen hat und gerade bei der Kapitalanlage geht es immer enorm viel um Entscheidungen und zwar darum treffe ich die richtige oder treffe ich die falsche Entscheidung und da Finanzanlage,
Kapitalanlage ja eigentlich immer was ist, was mit Erfahrungen zu tun hat, das heißt ich mache erst die Entscheidung oder ich treffe die Entscheidung und die Erfahrung und die Konsequenz spüre ich dann teilweise erst Jahre oder Jahrzehnte,
späterer beispielsweise Baustoffverträge oder Lebensversicherung, die dann so 10, 15, 20, 30 Jahre vor sich hin dümpeln, sag ich mal. Man zahlt ein,
man vergisst es, es ist ein Automatismus, es wird abgebucht. Ja, und dann irgendwann kommt dann die Erfahrung und wenn die Erfahrung nicht so gut ist, wie sie mir verkauft oder ich erhofft habe und die Renditen nicht so hoch sind,
wie sie mir gewünscht Stabe, weil vielleicht die Kosten viel zu hoch waren oder die Renditen zu schlecht oder der Anlagenmutter zu schlecht war, dann kannst du diese Zeit nicht mehr aufholen. Und gerade wenn es auch um einmalanlagen und größere Anlagen geht,
geht es immer um Entscheidungen und um irgendwelche Gewissheiten und Ungewissenheiten, denn eins ist schon mal Fakt und das möchte ich mir einfach so in den Raum stellen. Wir leben permanent in Ungewissheit und in einem Risikoumfeld,
das hatte ich gerade gestern noch mit einem Kunden besprochen, wo es auch um eine Aufstockung künftiger Anlagen ging. Und dann das Thema kam, was natürlich immer kommt,
ist jetzt der richtige Zeitpunkt, haben wir geopolitisch das richtige Umfeld dafür, sollte man jetzt aufgrund der Zinssituation, aufgrund der Aktienmarktsituation,
von der privaten Situation jetzt schon was machen oder nach Abwarten oder das Aufteil. Das heißt, ich muss eine immer eine Entscheidung treffen, wo es immer irgendwelche Ungewissheiten gibt,
weil wir nicht wissen, was morgen und übermorgen passiert. Und ich finde es nach wie vor unser Reuse Art, Prognosen abzugeben und be kurzfristige Prognosen abzugeben,
sondern eher auf Erfahrungswerte, auf Zahlen, Daten und Fakten zu achten und viel größer die Zahlen sind, das Gesetz der großen Zahlen, das zu mehr kann man daraus ableiten,
Wahrscheinlichkeiten, Schwankungsbereiten, möglicheren Dieten, unmöglicheren Dieten und so weiter. Ja, und das ist immer sehr, sehr wichtig, weil die Frage ist immer, wenn jemand eine Entscheidung trifft,
dann gibt es dann auf der einen Seite die Selbstentscheider und auf der anderen Seite diejenigen, die sich einen Berater an die Seite holen, der ihnen dann hilft. Am Ende sage ich immer lieber, Kunde, musst du die Entscheidung treffen.
Es ist dein Geld, es ist dein Leben. Es ist nicht mein Leben und mein Geld. Ich kann dir nur mit meiner Erfahrung, mit meiner Kompetenz, mit meinen Gedanken helfen, den für dich richtigen Weg hoffentlich zu finden,
damit du für dich die richtige Entscheidung triffst. Ja, und dann kommt natürlich auch immer dazu, welche Daten hat derjenige, der eine Entscheidung gerade trifft,
wenn er Geld anlegt, ob er ein Einzelaktien investiert oder Fonds, Sondervermögen, welche Erfahrungswerte hat er, welchen Horizont hat er schon mal erlebt, hat er jetzt vielleicht nur ein, zwei,
drei Jahre, sage ich mal, nur die schönen Seiten des Lebens gesehen. Ich sage mal, ist beispielsweise nach der Corona -Krise erst angefangen oder fünf Jahre vor der Corona -Krise, dann dürfte und sollte er im Schnitt eigentlich los,
fast nur positive Erfahrungen gehabt haben, ist jemand, sag ich mal, kurz vor der Großfinanzkrise 2008 angefangen, der hat die ersten zwei, drei Jahre keinen großen Spaß gehabt und die Frage,
ob er den Spaß, den er danach hätte haben können, dann überhaupt noch erlebt hat, weil er vielleicht schon die Flinte ins Korn geschmissen hat und viele Menschen, die vielleicht auch die letzten zehn Jahre angelegt haben,
denken, sie wüssten alles, sie könnten alles, haben aber vielleicht noch nie Szenarien erlebt, wie wir sie 2008 oder 2009 und 2008 und 2009 erlebt haben, wo dann Emotionen achterbahn fahren,
wo das Umfeld extremst wahr und man viele und sehr, sehr viele im Nachgang sicherlich viele, viele Entscheidungen getroffen haben. Oder wenn ich mich von außen beeinflussen lasse,
abgesehen davon, dass ich vielleicht selber mich und meinen Wissen total selbst überschätze. Also jetzt nicht ich mich. Ich überschätze mich natürlich auch mit meinem Wissen immer. Nee, das ist derjenige,
der jetzt vielleicht versucht als Laie oder Selbstentscheider oder jemand, der viel, viel gelesen hat, der dann sich vielleicht dennoch selbst überschätzt, weil er auf der einen Seite vielleicht doch nicht alles weiß,
doch nicht alles gelesen hat, nicht alles ganzzeitig überblicken kann, nicht Risiken vielleicht kennt oder er kennt, steuerliche Themen vielleicht drum herum vergisst, schwarze Schwäne vielleicht schon mal gehört hat,
dass es die gibt, aber damit immer noch ein Tier verbindet, aber nicht Risiken. Die kommen, die es vorhin noch nie gab, die auch immer noch kommen können, die es auch noch nie gegeben hat.
Ich weiß es auch nicht. Das heißt, wir leben immer in einem Umfeld von Ungewissheit und von Risiken. Es gibt keine Anlagen, da kann man absolut sicher sein. Und das sind so wichtige Sachen,
über die man sich auch Gedanken machen muss oder vielleicht einfach mal drüber nachdenken. Redig von prozentualen Schwankungen und Verlusten oder redig von totalen Zahlen in Euro.
Das ist ein Unterschied, wenn jemand bei sich so eine Million anlegt und ich frage ihn, kannst du mit einer Schwankungenrückgang von 20 Prozent leben oder frage ihn, kannst du damit leben, 200 .000 Euro weniger aufzulemende Proaussuch zu sehen.
Das fühlt sich schon mal ganz anders an und solche Szenarien sollte man auch vorher durchspielen. Dazu kann man gute, clevere, geschickte Fragen stellen und so, die ich auch mit psychologischen Tests und Risikoprofiltests und anderen sich daran arbeiten,
wie Menschen wirklich damit umgehen, wenn sie die Erfahrungen machen, die sie vielleicht noch nie gemacht haben oder weil sie nie daran gedacht haben, dass es sowas auch mal geben könnte,
ja und wenn er natürlich nur positive Erfahrungen in einem vielleicht kurzen Anlagezeitraum hat und das dann unterstützt wird von irgendwelchen Freunden, Bekannten oder der Presse, die auch alle sagen, dass das genau richtig ist,
dann fühlt man sich bestätigt in seiner Strategie und macht trotzdem vielleicht viel, viel falsch, wenn man nicht an die wesentlich wichtigen und richtigen Sachen gedacht hat, weil eins kann ich dir versprechen.
Die Presse oder der Redakteur, der da irgendwo was schreibt, der kennt dich gar nicht, sondern der schreibt auch nur sein allgemeines Wissen und seine Kenntnisse da rein. Das ist dann, sage ich mal,
ein bisschen übertrieben gesagt pauschalisiert, aber das muss er lange nicht für die einzelnen Personen, für deren Vermögensverhältnisse, Risikobereitschaft, Lebensplanung und sonstige Sachen passen und natürlich gehört bei Entscheidungen auch mal dazu,
welche Erwartungshaltung habe ich denn eigentlich und wenn die Erwartungshaltung vor vorne rein falsch ist, dann kommt es meistens auch im Ende zu falschen Lösungen und all das ist,
wie gesagt, eine ganz ganz wichtige Sache, über die man sich im Klaren sein sollte und wo ich persönlich meine, dass je größer das Vermögens ist, so wichtiger ist,
genau wie jeder Profisportler beispielsweise, sich dann auch mal sogar ein oder zwei Coaches an die Seite holt, um sich, entweder psychologisch fit zu halten und fit zu bleiben,
um sich, sagt dann, psychologisch mental ist das eine, um sich körperlich fit zu halten, um sich trainingsmäßig fit zu halten, um auch mal zu reflektieren oder von außen jemand zu überleben,
dem sagt, Das ist so oder so, ich habe gestern mit einem Kunden beispielsweise gegäuft, habe ihn besucht, bin dort drei Stunden hingefahren, wir haben zusammen eine Runde geäuft gespielt und da kam dann beispielsweise auch,
dass mein Kunde, mit dem ich ein sehr gutes Verhältnis habe, mir dann sagte, das wäre so sein neues Hobby, weil er viele Sachen aus diversen Gründen nicht mehr kann,
aber er würde leidenschaftlich gären und sehr viel geholfen spielen, aber überwiegend alleine und dann würde er sich natürlich auch wundern, warum er dann oder nicht warum oder würde einfach nur merken,
dass im Laufe der Zeit es sich so der ein oder andere Fehler beim geholfen einschleicht und das schleicht die beim geholfen ganz schnell ein und er merkt, dass es einfach er alleine nicht in der Lage ist zu merken,
was er der falsch macht, weil A schleicht sich das ein und irgendwann, wenn das in am Fünftelchen eingeschlichen ist, ist es dann natürlich auch schon zu spät, weil man dann halt eben einen anderen Schwung hat oder nicht mehr so pattet oder die Bälle gehen nach rechts oder nach links oder nach oben oder man toppt sie oder man trifft sie gar nicht oder man macht einen Probeschwung,
meint einen Probeschwung machen zu wollen, trifft den Ball, trifft den mit der Spitze, aber auf dem Golfplatz kann unheimlich viel passiert. Ja und das was sich da einschleicht, das merkt man aber man weiß nicht was da falsch ist und deswegen geht er beispielsweise jedes Jahr hin und gönnt sich eine Golfreise mit einem Pro wo gespielt,
wo aber auch vier, fünf Tage trainiert wird und dann der Golfpro vorausend ihm Anleitung geben kann, was er sieht, welche Fehler er macht,
wie er das korrigieren kann, das beobachtet, ihm Hinweise gibt und dann hat er am drauf folgenden Jahr, weil das macht er immer im Winter, hat er wieder richtig viel Spaß,
viele, viele Monate, weil er diese Fehler abgestellt hat, weil er jemand hat, der relativ schnell gesehen und ihn aufmerksam machen konnte, wo denn gerade die Fehler liegen,
die manchmal, wie gesagt, eigentlich nur Kleine Fehler sind, aber so ist es nun mal im Leben. Selbst auch im Gehäufen, wenn ich dann den Schläger ein bisschen öffne oder schließe und das auch nur vielleicht ein halber Zentimeter ist,
dann macht das halt eben auch 150, 200 Meter, dann mal schnell 10, 20, 30 Meter aus, die ihr dann weiter nach rechts oder links fliegt. Und wenn dann links oder rechts ein Raff oder Wasser ist,
dann ist der Ball manchmal weg und nicht wiederzufinden und dann muss ich mit dem Strafflach spielen und dann kann ich mein Handicap in der Regel schon gar nicht mehr erreichen. Das wäre das Gleiche,
dass ich meine finanziellen Ziele nicht erreiche, weil ich vielleicht hier und da kleine Fehler mache, die sich einschleichen, die sich aber am Ende nach hinten raus immer schlimmer bemerkbar machen.
Da hilft nur einen Erkenntnisse hat und der einem die Hinweise geben kann, was ihm auffällt und was er verändern würde und sollte,
damit man da hinkommt, wo man hinkommen möchte, nämlich am Ende eine schöne runde Golf spielen, ohne fünf oder zehn Bälle zu verlieren oder Frust zu haben, dass man sein Ziel nicht erreicht,
spricht an Handicap zu spielen und wenn ich mein Handicap nicht spiele oder viele, viele Bälle ins Wasser schlage, dann ist es eigentlich nicht das, was man beim Golf möchte. Es gibt natürlich vielleicht auch welche sagen,
ist mir egal. Ich gehe nur auf den Platz und hack da ein bisschen rum. Das wäre dann genau so, als wenn jemand sagt, ich lege mein Geld an. Und wenn es weg ist, dann ist es eben weg. Wer so denkt, kann das ja auch machen. Das sind halt eben Selbstentscheider oder auch ein Spekulant.
Aber ich persönlich finde, und deswegen mache ich diesem Podcast, würde so nicht vorgehen, sondern immer mir auch jemanden holen, der das ganze mal reflektiert.
Natürlich habe ich auch da immer das Risiko, dass ich vielleicht nicht beim ersten Mal genau den richtigen Berater finde, der all das sieht und mich da unterstützt und die Fehler abstellt, sondern dass ich vielleicht hier oder da vielleicht doch nochmal den Berater oder vielleicht den Golflehrer wechseln muss,
weil die Chemie nicht passt oder weil die Vorgehensweise nicht passt oder weil derjenige das vielleicht zu erklärt und man jemand braucht es ein vielleicht einfacher erklärt das sind die feinheiten aber insgesamt wie gesagt so wollte ich heute einfach nur mal so ein paar gedanken mitteilen was denn so alles dazu gehört wenn man eine entscheidung trifft mal so ein bisschen querbet und sammelsorium aber einfach drüber
nachzudenken dass vieles wenn man es mit jemand anders macht meistens einfacher und leichter ist anstatt zu denken, man kann alles selber.
In diesem Sinne, dir eine schöne Woche, wir hören uns dann wieder am Freitag der Matthias.

#835 - Fondspolicen-Kundengelder in der Insolvenzmasse - Stimmt das überhaupt?22 Aug 202400:16:44

In den letzten Tagen wurde behauptet, das Fondspolicen-Kundengelder bei der Insolvenz einer Lebensversicherungsgesellschaft in die Insolvenzmasse fließen.

Stimmt das?

ich habe mir den Podcast angehört und gebe mal meine Einschätzung dazu ab. Diese bezieht sich ausschließlich auf fondsgebundene Versicherungen, die Ihren Sitz in Deutschland haben.

Zunächst hat die Insolvenz der FWU die deutsche Versicherungswirtschaft keineswegs ins Wanken gebracht. Damit suggeriert man indirekt, dass es hier zu einem Flächenbrand a la Lehmann kommen könnte, was natürlich Unsinn ist.

Im Weiteren wird herausgestellt, dass es sich in Deutschland bei Fonds in Versicherungen nicht um Sondervermögen handelt und damit – wie es auch die Überschrift des Podcast suggeriert – diese im Insolvenzfall in die Insolvenzmasse fallen. Auch das ist – zumindest was die Ableitung angeht – falsch.

Es ist zutreffend, dass es sich bei Versicherungen nicht um Sondervermögen handelt – das ist logisch nachvollziehbar, aber das bedeutet nicht automatisch, dass das im Insolvenzfall ein Problem ist. Denn für die Anlegersicherheit ist nicht die Frage, ob es sich um Sondervermögen handelt, relevant, sondern das, was das Gesetz im Insolvenzfall vorsieht. Aber der Reihe nach:

Es handelt sich bei solchen Versicherungslösungen in der Tat nicht um Sondervermögen sondern um – so der Fachbegriff – Sicherungsvermögen. Dieser Umstand irritiert die Anleger, da davon ausgegangen wird, dass nur Sondervermögen einen Insolvenzschutz nach sich zieht. Dies ist aber nicht der Fall. Auch das Vermögen innerhalb von fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen ist im selben Umfang vor der Insolvenz des Anbieters geschützt..

Zum Hintergrund mehr in diesem Podcast.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja, hallo. Herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und er ist wieder live mit einem neuen Podcast Wissenschaft Geld. Ja und gefühlt sind es jetzt für mich mittlerweile fast vier Wochen,
wo ich keine Podcast live gesprochen habe. Aber ich glaube es sind eher dreieinhalb, aber ist ja letztendlich auch egal. Und ich muss sagen, man tut sich schon schwer,
wenn man aus einem jahrelangen Rhythmus regelmäßig Podcast zu besprechen, mal wirklich komplett für drei Wochen aussteigt, um dann wieder zu starten,
weil ich es wirklich geschafft habe in den letzten drei Wochen, mich wirklich hier null und null kümmern nix, um gar nichts, irgendwie großartig um das Thema Geldanlage zu kümmern oder damit zu beschäftigen,
obwohl in den letzten drei Wochen, wie der eine oder andere von euch und du vielleicht weiß ja doch wohl einiges passiert ist. Wir hatten ja diesen sogenannten, ich weiß gar nicht ob er überhaupt einen Namen bekommen hat.
Für mich war es gefühlt so ein kleiner schwarzer Montag, wo in Japan die Aktienkurse um 12 Prozent circa eingebrochen sind in Verbindung mit negativen Meldungen,
so wie ich es jetzt im Nachgang mitbekommen habe, wohl aus den USA, was irgendwelche Einkaufsmanager -Industries oder andere Sachen betrifft, letztendlich auch für mich wenigstens egal,
für dich vielleicht nicht egal, aber für mich egal, weil ich bin jetzt über 40 Jahre in dem Job drin und kenne diese Nachrichten und Meldungen und immer wieder. Führen Sie dazu, dass irgendwelche Leute meinen,
sie müssten so wie jetzt mit Carry Trades im Jennen irgendwelche Aktivitäten von großen professionellen Anlegern bewährten, daraus Schlüsse ziehen und dann aus den Merken aussteigen und wieder mal war es verkehrt wer zu diesem Zeitpunkt ausgestiegen wäre,
hat bereits heute nach zwei, drei Wochen im Endeffekt wieder mal alles falsch gemacht an solchen Tagen zu verkaufen war und wäre mal wieder ein großer Fehler gewesen und deswegen habe ich mich auch hinringen lassen jetzt fällt mir gerade ein,
ich habe doch noch einen ganz kurzen spontan Podcast aufgenommen. Ich glaube, das war sogar in Paris am Sacré -Cœur da oben, weil ich gedacht habe, es könnte und sollte doch für dich wichtig sein,
weil ich weiß, dass meine Mandanten und es hat sich nur ein einziger Mandant gemeldet, ein einziger, also weniger als ein Prozent, die mich auch sofort entsprechend oder der mit seiner Frage,
die sich seine Frage selber schon beantwortet hatte, weil er wusste, was ich ihm sagen würde. Ja, und letztendlich war es auch so. Ja, und das soll für dich nochmal wieder wichtiger Hinweis sein. Ich hatte gerade mit einer Medantin zu tun,
die nochmal wieder einen größeren sechsstelligen Betracht aufgestockt hat. Jetzt erstmalig mit noch 100 % Aktienquote vor, mit 60 % und danach mit 80%, weil sie immer mehr Vertrauen in Funktionsweise,
der Kapital merkt er als auch in die Funktionsweise von Durchdachten, Bewerten und robusten Strategien findet und weiß, dass solche Sachen wie dort geschehen immer wieder passieren werden,
aber dass sie im Endeffekt dann auch irgendwann wieder gehen, so nach dem Motto "Krise kommt, Krise geht" und wir haben ist auch mal seit 1,
2, 3 gefühlten Jahren ansteigende Kurse unter ständiger Angst, begleitet von Corona, von Ukraine, Gaza -Streifen. Also es gibt viele,
viele, viele Gründe, warum man nicht in Aktien investieren sollte, weil man allgemein die Nachrichten liest. Aber für mich ist der und bleibt der einzige Grund, dass sie ein Unternehmen investieren und Unternehmen immer den gleichen Grundgedanken haben.
haben, sie möchten Geld verdienen, sie müssen Geld verdienen für ihre Investoren und deswegen passen sich allen Situationen an, aber nicht alle schaffen es und deswegen halt eben diese breite Diversifizierung.
Ja, aber dazu möchte ich jetzt gar nicht mehr so viel sagen, sondern heute ist mir ein ganz anderes Thema wichtig, weil ich habe eine Mail bekommen von einem Hörer nämlich an,
weil ansonsten kann ich es mir nicht vorstellen, der mir einfach kommentarlos einen Link zugesendet hat, den möchte ich mir nochmal bitte mal anschauen, das könnte interessant für mich sein und in diesem Link ging es um einen Podcast von jemandem,
der mir auch schon mal ein Podcast gemacht hat, der wiederum jemand interviewt hat zu dem Thema der Insolvenz der FWU Lebensversicherung, die ich ehrlich gesagt bis dahin noch gar nicht kannte und nie was davon gehört hat,
die aber wohl, wenn ich mich recht entsinne, 280 .000 Kunden haben soll in von gebundenen Lebensversicherung. Ja und dieser Podcast mit einer sehr imposanten Überschrift "Lebensversicherungskunden sind in der Insolvenzmasse verhaftet",
so sinngemäß ging dann hervor, dass diese Versicherung, wo 280 .000 Menschen ihre Altersversorge eingespart haben über Fonds,
dass sie jetzt die Insolvenz beantragt hat wegen Überschuldungen, wobei ich mich frage, wie sich die Versicherung überschulden kann. Aber nun denn, ich habe es auch gar nicht ehrlich gesagt recherchiert, sondern derjenige hatte mir diesen Ding zugeschickt,
ich habe dann nochmal nachgefragt, wer denn wäre, dann bekam ich leider nur die Antwort ein Selbstentscheider, worauf ich nur geschrieben geschrieben, das wäre ja auch nicht schlimm und tragisch. Das kann ja jeder für sich selbst entscheiden,
ob er ein selbstentscheider ist oder ob er einen Berater hinzuzieht. Also ich weiß bis heute nicht, wer mir da geschrieben hat. Aber ich habe ihm dann, nachdem ich mir diesen Podcast angehört habe,
eine Mail geschrieben und habe auch demjenigen, der diesen Podcast veröffentlicht hat, eine Mail geschrieben, an der ich dich ganz gerne teilhaben lassen möchte,
um noch mal meine Einschätzung dazu abzugeben, weil in diesem Podcast, der über eine halbe Stunde ging, sehr viel Verunsicherung,
Angst geschürt wurde, Sachen miteinander vermischt wurden, die teilweise richtig, die teilweise in Zusammenhang, aber falsch dargestellt worden sind. Und ich hatte das dann für mich zu verlaufen,
als ob es eine Anspielung sein sollte, auf die von mir so häufig favorisierte Lösungen der vongebundenen Lebensversicherung eben aus steuerlichen Gründen,
weil man hier das halbeinköpfliche Verfahren nutzen kann, also nur die Hälfte der Erträge versteuern muss oder unter gewissen Konstellationen 100 % steuerfreie Erträge generieren kann oder mit Aufschub arbeiten kann,
mit Schenkungen, also sehr, sehr viele tolle Kombinationsmöglichkeiten hat, was ich gerade wieder einen neu interessierten Hörer aus meinem Podcast vorschlage. Dieser Hörer verfügt über einen Anlagevolumen von 8 Millionen und da macht es absolut Sinn,
auch da über solche Konstellationen nachzudenken. Und wir haben es mal durchgerechnet, dass diese Konstellationen sogar besser sind, als die von vielen häufig auch angedachte Holding -Konstruktionen.
Aber wie gesagt, nun jetzt zu diesem Podcast und dazu meine persönliche Meinung und Einschätzung und alles, was ich jetzt hier vor mir gebe, bezieht sich natürlich ausschließlich nur auf vongebundene Versicherungen,
die ihren Sitz in Deutschland haben. Denn bei der FU -Versicherung war es eine Kombination von Deutschland mit oder Lichtenstein und ich möchte implizit auf die von mir hier favorisierte Variante mal einmal Bezug nehmen,
damit solltest du auch mal irgendwo was in deinem Bekanntenkreis was hören oder ich habe dies auch schon mehrfach unter Kollegen gehört, weil auch Kollegen natürlich kritisch sich mit solchen Konstellationen auseinandersetzen und überlegen,
wie die das mein Mandanten an oder nicht an und immer, wenn welche auf mich zukommen und das passiert immer mal wieder. Kommen auch diese mit, ich sage mal, ja, ich will nicht sagen gefährlichen Halbwissen,
sondern mit 70, 80 Prozent Information um die Ecke und die fehlen hier entscheidend, letzten 10, 20 Prozent. Und wenn ich diese Information nicht habe, dann lasse ich vielleicht meine Mandanten an schönen Konzepten nicht teilhaben,
weil ich als Berater diese Information nicht habe und dann einfach diese Lösung nicht vorstelle. Ja, wichtig ist einfach zu wissen oder ich lese vielleicht mal einfach vor,
dass für mich ein bisschen einfacher, was ich dann genau diesem einen wahrscheinlich Hörer geschrieben habe als auch demjenigen, der diesen Podcast veröffentlicht hat,
um in meine Sicht seines Podcasts darzustellen. Ja, ich habe, wie gesagt, ich habe mir den Podcast noch mal angehört und gebe dir mal meine Einschätzung dazu. Diese bezieht sich ausschließlich auf vongebundene Versicherungen,
die ihren Sitz in Deutschland haben. Zunächst hat die Insolvenz der F .E .U. die deutsche Versicherungswirtschaft keineswegs ins Wanken gebracht. Damit suggeriert man indirekt,
dass es hier zu einem Flächenbrand aller Lehmern kommen könnte, was natürlich Unsinn ist. Dazu muss man dem Podcast sich vielleicht mal anhören. Im Weiteren wird herausgestellt, dass es sich in Deutschland bei Fonds in Versicherungen nicht um Sondervermögen handelt und damit,
wie es auch die Überschrift des Podcasts suggeriert, diese im Insolvenzfall in die Insolvenzmasse fallen. Auch das ist, zumindest was die Ableitung angeht,
falsch. Es ist befindet, dass es sich bei Versicherungen nicht um Sondervermögen handelt, das ist logisch nachvollziehbar, aber das bedeutet nicht automatisch,
dass das im Insolvenzfall ein Problem ist, denn für die Anlegersicherheit ist nicht die Frage, ob es sich um Sondervermögen handelt, relevante,
sondern das, was das Gesetz im Insolvenzfall vorsieht, aber der Reihe nach. Es handelt sich bei solchen Versicherungslösungen in der Tat nicht um Sondervermögen,
sondern um – und so der Fachbegriff – Sicherungsvermögen. Dieser Umstand irritiert die Anleger, der davon ausgegangen wird,
dass nur Sondervermögen einen Insolvenzschutz nach sich zieht. Dies ist aber nicht der Fall. Auch das Vermögen innerhalb vom vorn gebundenen Lebens - und Rentenversicherung ist im selben Umfang vor der Inservenz des Anbieters geschützt.
Zum Hintergrund. Sondervermögen ist immer dann gegeben, wenn sich Vermögenswerte direkt im Besitz der Anleger befinden, auch wenn sie so wie bei Depots woanders gelagert werden.
allerdings werden die Vermögenswerte in reinen Depots auch immer nach den Regeln für Privatanleger besteuert. Genau das aber möchte man ja mit dem Einschalten eines Versicherungsmantels umgehen.
Das funktioniert aber nur, wenn die Vermögenswerte formell auch vom Versicherer gehalten werden. Also handelt es sich nicht um Sondervermögen,
sondern um Sicherungsvermögen. Nun hat der Gesetzgeber zum Schutz der Anleger und zur Gleichstellung gegenüber reinen Depots im Versicherungsaufsichtsgesetz (V AG wird das abgekürzt) zwei Regeln getroffen,
die man in diesem Zusammenhang kennen muss. Erstens. Die Versicherer haben die Vermögenswerte der Anleger gesondert, im Klammern meint hier separiert oder abgetrennt von übrigen Vermögen zu führen.
Da steht im Paragraf 125 V AG Absatz 4. Zweitens, im Insolvenzfall haben die Forderungen der Versicherten an diesen Vermögenswerten Vorrang vor allen anderen Insolvenzgläubigon.
Da steht im Paragraf 315 V AG Absatz 1. Anders als im Podcast erzählt, werden eben nicht zunächst alle anderen Insolvenzgläubiger bedient und die Kunden müssen sich hinten anstellen,
sondern deren Forderungen werden vor den Forderungen aller anderen Gläubiger bedient. Es gibt auch keine Vermischung von Versicherer - und Anliegervermögen,
sondern eine strikte Trennung. Siehe oben paar Graf 125 VHG. Im Klartext wurden für mich als Anleger 1 .000 Fonganteile gekauft,
bekomme ich im Insolvenzfall exakt diese 1 .000 Fonganteile zurück. In Minute 2145 wird unterstellt, als würde man vom Kundengeld offene Rechnung des Versicherungs begleichen können.
Das ist falsch. Nächster Ihr Tum. Auch Auch in Lechtenstein gehören die Fonganteile nicht den Anlegern, den Klammern das ist auch gut so,
denn dann gäbe es auch keine steuerliche Anerkennung, sondern natürlich den Versicherern. Auch dort findet eine Abtrennung /Separierung Begriff hier Sondermasse,
aber kein Sondervermögen, vom Vermögen der Versicherer statt, allerdings nicht wie in Deutschland von Anfang an, sondern nach Artikel 161 des dortigen Versicherungsaufsichtsgesetz offensichtlich erst im Insolvenzfall in Klammern aber geschenkt.
Ebenfalls werden dort nach Artikel 161a Forderungen der Anleger vorrangig vor allen anderen bedient. Es gibt keinen materiellen Unterschied zwischen Versichererinnen in Lichtenstein und Deutschland.
Beide genießen einen faktisch gleichen Insolvenzschutz auch gegenüber reinen Depots. Man steht ihm nach in Deutschland bei vongebundenen Versicherungen ohne Garantien im Insolvenzfall mitnichten vor den Scherben seiner Altersversorgung,
denn das kam hier immer und immer wieder durch, was mich auch gestört hat, dass Menschen, sowohl die in der FWU -Versicherung als auch andere der Gefahr gegenüberstehen,
dass ihr angespartes Vermögen für die Alterssorge hier in die Insolvenzmasse fließen kann oder dass andere, glaube ich, zuerst berücksicht werden. Und das ist natürlich eine Geschichte,
die mich persönlich tierisch ärgert, Weil es kann sowohl Betroffene verunsichern als auch Nicht -Betroffene verunsichern und das möchte ich natürlich damit tunlich hier vermeiden oder auch dafür sorgen.
Ich weiß ja nicht, wer meinen Podcast hier alle hört, dass dem nicht so ist und dass man wirklich in aller Ruhe unter den gültigen Gesetzen hier investieren kann und von diesen storelichen Vorteilen profitieren kann.
Und um mir persönlich das auch zigmal lieber wäre, als mein Geld bei Banken in auch sechs, siebenstelligen und achtstelligen Beträgen auf Konten legen zu lassen. Denn diese Gefahr ist eine ganz andere.
Was natürlich, wie ich eben schon sagte, zu berücksichtigen ist, ich habe immer nur meinen Herausgabeanspruch auf meine Fondanteile, die natürlich im Wert schwanken. Ich kann natürlich auch Verluste machen oder weniger zurückbekommen oder in einer Phase,
wo vielleicht die Lebensversicherung und die Funkverträge, ich sage mal in anführenden Strichen, eingefroren werden für ein paar Wochen in diesen paar Wochen nicht darüber verfügen und bin dann dann mal den Marktschwankungen unterworfen,
aber das bin ich sowieso als Investor und ich würde auch nicht bei einer Marktschwankung dann verkaufen, denn bei mir ist es immer so der Fall, dass ich alle ließen auf Endalter 98 Stelle,
so dass man bis zum 98 ist, in dem es ja immer flexible überlegen kann, wann will ich verfügen oder wann nicht und nicht durch einen voreiligen Ablauf mit Endalter 62 oder 65 die Menschen vor der Tatsache stellen,
dass sie verfügen müssen, obwohl sie vielleicht gar nicht verfügen wollen. So in diesem Sinne heute vielleicht ein bisschen ausführlicher, Aber ich hoffe, solltest auch du von der Verunsicherung an den Märkten oder Verunsicherungen zu von gewohnten Lebensversicherungen betroffen gewesen sein,
dass ich hier für Aufklärung sorgen konnte und du mit Ruh und Gelassenheit, so wie ich es auch die letzten drei Wochen gemacht habe, nicht ständig gucken muss, was gerade an den Kapitarmärkten passiert,
sondern ich oder ein Urlaub oder andere Sachen, wie die Olympiade erfreuen kann. In diesem Sinne, wir hören uns wieder. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, der Matthias.

#834 - Die Welt bricht in 90 Tagen zusammen (Wdh.)19 Aug 202400:17:44

 Wiederholung aus 2021:

"Die Märkte brechen ein. Wir haben Signale die dies zuverlässig erkennen und bereits in den letzten 100 Jahren 4 mal richtig vorhergesagt haben."

Diesmal wird alles schlimmer. Aber, die Rettung naht in Form eines wöchentlichen Abos, welches Dir verrät, wie du nicht 93,5 % Deines Vermögens verlieren wirst und sogar ein Vermögen aufbauen wirst über Generationen hinweg.

Einfach spannend und verrückt, was alles versucht wird, um den Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen statt Ihnen zu helfen, Ihr Geld zu vermehren.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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#833 - Diese Fehler solltest Du jetzt unbedingt vermeiden (Wdh.)15 Aug 202400:16:44

Wiederholung aus 2022:

Wer jetzt verkauft, der später bereut. Wer jetzt kauft was am meisten verloren hat kann dennoch nicht gewinnen.

Was 50% verloren hat kann nochmals 50% verlieren um dann nochmals 50% zu fallen.

Alle schlechten Nachrichten sind auch bereits bekannt. Und jeder der seine Aktien jetzt verkauft, sollte Wissen das ein anderer die jetzt kauft. Warum eigentlich?

Auch wenn das Börsenjahr 2022 bisher nicht so toll war, heißt es nicht, das es das bleibt. Und wenn? So what. 2022 ist ein Jahr von wie vielen in Deiner Anlagestrategie?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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#832 - Was bedeutet eigentlich eine regelbasierte Strategie zu haben statt Indexing? (Wdh.)12 Aug 202400:17:47

Eine regelbasierten Anlagestrategie (Multi-Faktor-Ansatz), führt zu Portfolios mit systematisch anderen Wertpapiergewichtungen als ein traditioneller nach Marktkapitalisierung gewichteter Index. Diese Strategien sind so strukturiert, dass sie auf die Marktprämien – also auf die Unternehmensgröße (Small statt Large), den relativer Preis (Value statt Growth) und der Profitabilität abzielen. Theoretische und empirische Untersuchungen, als auch die Umsetzung haben  gezeigt, dass sie langfristig höhere Renditen erwarten lassen.

Die Anzahl an Regeln bei einem regelbasierten Investmentprozess sind extrem hoch. Heutre dazu etwas Input, welches das sind wo die Unterschiede zum Indexing liegen.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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#831 - Warum die Zeit für Small Cap Aktien wieder besser wird08 Aug 202400:15:05

Small Caps scheinen sich wieder zu erholen. Im Vergleich zu Large Caps sind ihre Bewertungen wieder attraktiver und das Ende des Straffungszyklus der Zinsen könnte der Assetklasse zugutekommen. Auch vor dem Hintergrund einer verbesserten gesamtwirtschaftlichen Situation könnten Small Caps wieder interessant für Investoren werden. Daher sollte man sie jetzt aber nicht aus Timinggründen kaufen, sondern einfach immer beimischen.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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Ja, hallo, herzlich willkommen wieder der Matthias und wieder eine neue Folge Wissenschaft Geld und heute geht es um eines meiner Lieblingsthemen,
weil du als Heurer, als Treuerhörer, vielleicht aber auch als Neuhörer, ja, weißt, dass wir sowohl Small Caps als auch Value -Aktien und in allen vier Segmenten,
die profitablen Aktien in unseren Strategien bzw. über unsere Partner übergewichten und das hat ja den Hintergrund und den Grund, dass hier auf Dauer langfristig bisher immer höhere Renditen,
sprich Premium erzählt wurden, gegenüber den Large und den Grossaktien, dennoch aber auch natürlich bei uns Large und Grossaktien im Portfolio sind,
wenn sie dann profitabel sind, beziehungsweise weil sie hier auch entsprechende Marktkapitalisierung dazu gehören, aber halt eben aufgrund der Übergewichtung Small Value Profitabilität entsprechend niedriger gewichtet sind und somit auch die glorreichen 7 dabei sind,
aber nicht so stark gewichtet sind, wie sie bei vielen letztendlich dann sind, weil wir eben wissen, dass diese Prämien wie Small Value immer wiederkommen, auch wenn sie die Zeit irgendwann mal nicht da sind und am Ende ist es ja entscheidend,
wie ich mal so schon sage, hinten kackt die Ente, dass am Ende die Renditen stimmen und wir wollen keine über Renditen erzielen, was hier mit theoretisch auch in Phasen machbar war und wieder machbar sein könnte.
Das ist aber nicht das Ziel, sondern ich persönlich bin damit zufrieden, wenn meine Mandanten als auch ich langfristig die Marktrenditen erzielen und wenn wir die Marktrenditen nach Kosten erzielen ist es noch besser.
Das heißt eventuell über Renditen würden dann auch die entschlechenden Kosten und nichts geht ohne Kosten natürlich auch noch mit der Wirtschaften und kann somit auf der einen Seite dann meine finanziellen Ziele erreichen.
Auf der anderen Seite relativ planbar diese auch erreichen mache keine Experimente durch diese weltweit extrem breite Streuung und habe eine hohe Verlässlichkeit und ein bewährtes und das Konstrukt,
damit es funktioniert. Ja und ich achte natürlich permanent darauf, wie die Märkte sich nicht nur entwickeln, das nicht sage ich mal wegen Punknosen oder aus Timing Aspekten,
sondern einfach zu sehen, ob sei mal auch unsere Portfolios das leisten können, was sie immer schon gemacht haben und sie machen ihren Job, Sie haben den Job immer gemacht und tun das,
was sie tun sollen. Und wenn ich dann Nachrichten wie aktuell lese, dann freue ich mich natürlich, obwohl ich auch natürlich weiß, dass das jetzt nicht in Stein gemeißelt ist und dann auch so kommt.
Aber ich habe jetzt gerade beispielsweise eine Analyse gelesen, warum Small Caps 2024 ein Comeback feiern könnten. Ein Comeback heißt also, dass die Zeit jetzt wieder besser sein könnte für die kleinen Werte,
für die ja oft jungen Werte oder kleinere Unternehmen, die nicht so hoch in der Marktkapitalisierung sind, die aber nun mal eben auf Dauer mehr Prämien erwarten lassen, sprich höre Renditen,
weil sie eben dynamischer sind, schneller wachsen und wer dynamischer und schneller wächst, macht natürlich in diesen Phasen deutlich besser Renditen als große Aktienunternehmen,
die schon, ich sag mal, an Anführungsstrichen dann auch sehr, sehr träge sind. Ja, und dann lese ich in dieser Analyse gerade nach einer Phase unterdurchschnittlicher Wertentwicklung, scheinen sich Small Caps wieder zu erholen.
Im Vergleich zu Large Caps sind ihre Bewertungen attraktiver und das Ende des Strafungszyklus könnte der Essetklasse zugutekommen, also damit man die Zinsentwicklung. Vor dem Hintergrund einer verbesserten gesamtwirtschaftlichen Situation könnte Small Caps wieder interessant für Investoren werden.
Nach einer Phase unterdurchschnittlicher Wertentwicklung scheinen sich Small Caps wieder zu erholen. Ihre Bewertungen sind aktiver als Large Caps und wie gesagt der Strafungszyklus könnte der erste Klasse zugutekommen.
Vor dem Hintergrund einer immer strafferen Geldpolitik, sprich die enorm starken und in relativ kurzen Zeitraum erfeuchten Zinssteigerungen haben Small Caps schlechter abschneiden lassen als den Gesamtmarkt,
aber jetzt könnte das bessere Gesamtwirtschaftliche Umfeld wieder günstig für diese Asset -Klasse werden. Also nochmal mein Hinweis, jetzt nicht eine Übergewichtung aus Timinggründen in Small Caps machen,
sondern du solltest die Small Caps immer haben. Small Caps, also Aktien, jetzt geht es weiter, ich gebe mal immer so ein bisschen mein Senf dazu. Small Caps, also Aktien von Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung unter fünf Milliarden Euro,
also unter fünf Milliarden Euro, das ist schon eine Hausnummer, das wird dir Small Caps genannt, gelten in der Regel als riskanter, bieten aber die Aussicht auf höhere Erträge als Large Caps.
Aufgrund der für die typischen Wachstums eingeschaffen, wie eben schon von mir erwähnt, haben die starken Zinsanstiege die Performance von Small Caps 2022 /2023 stark belastet.
Das war ja die Zinsanstiegsphase, obgleich viele ihre imitenten recht erfolgreich waren. Das heißt, nur weil sie nicht im Kurs gestiegen sind, heißt es nicht, dass die Unternehmen nicht gut gearbeitet und gewirtschaftet haben.
Dennoch haben Aktien kleine Unternehmen in letzten 12 Monaten weltweit noch immer respektable Gesamterträge von 17 % gegenüber 24 % bei Lars Sköps erzielt. Also es ist nicht schlecht,
nur andere waren besser. Von Ende 2008 bis Ende 2023 und jetzt kommt es, war ihre Performance allerdings überdurchschnittlich. In diesen 15 Jahren hat man mit ihnen 521 Prozent erzählt,
gegenüber 466 Large Caps. Und da haben wir mal wieder die Situation, es ist nicht immer gleich und das wechselt sich ständig mal, man weiß nur nicht, was man kommt und deswegen sollte man immer dabei sein.
Aber auch hier gilt die Performance der Vergangenheit ist kein Niveau für künftige Träge, also der Risikohinweis in diesem Artikel. Außerdem gelten Small Caps manchmal aus unserer Sicht fälschlicherweise, also aus unserer Sicht dessen,
der es hier schreibt, als viel Volatiler, als Aktien hochkapitalisierter oder neben, tatsächlich ist der Unterschied langfristig nur sehr gering. Da wird in dieser Studie hier eine Volatilitätsstudie gemacht über die letzten 22 Jahre und man hat sich mal die Ein -Jahres rollierenden Volatilitäten auf wöchentlicher Basis angeschaut von MSCI -Bird Small Cap,
MSCI -Bird Large Cap und Mid Cap und erstaunlicherweise die liegen alle drei fast bis auf 20 /20 Corona les Grüßen alle übereinander.
In dieser Corona -Zeit waren die Small Cap, hatten dort eine höhere Wohler, sprich eine größte Spankungsbereite als die großen. Das haben wir alle mitbekommen in der Corona -Zeit, da waren die größeren Aktien stabiler,
aber hinten kackt die Ende, wie ich immer das schön sage. Am Ende liegt die Wohlatilität, die Spankungsbereite in allen Bereichen relativ gleich, so dass es nicht unbedingt heißt, mit einer höheren Small Cap Gewichtung hast du eine größere Dynamik in den Depots.
ganz im Gegenteil, wir sehen es ja bei unseren Depots, die schwanken weniger, aber bringen trotzdem gute Renditen und dann kann man natürlich auch ruhiger schlafen. So weiter geht es, niedrige Zinsen,
niedrige Bewertungen, es herrscht weitgehende Einigkeit darüber, dass die Zinsen in den Höhepunkt erreicht haben oder bald erreichen werden. Zurzeit rennen die Märkte in diesem Jahr mit Zinsenkungen in vielen wichtigen Volkswirtschaften,
davon können Smart Caps profitieren. Höhere Zinsen können eine Hürde für Smart Caps sein, weil dann die Risikobereitschaft der Investoren sinkt, sodass sie sich für weniger zinsanfällige Papierentscheiden,
zugleich ist es für kleine Unternehmen bei hohen Zinsen schwerer und teurer Aussicht zu finanzieren. Daher, wie gesagt, diese Entwicklung bei den Small Caps, aber das ändert sich ja wieder. Da aber die meisten Zentralbanken jetzt den Kampf gegen die Inflation zu gewinnen scheinen,
herrscht die allgemeine Auffassung, dass sowohl die Federal Reserve als auch die Europäische Zentralbank ab Juni einen Zinssenkungszyklus einleiten, die FED früher,
die EZB etwa später. Wenn die Zinsen sinken und sich die Konjunktur singen verbessern, dürfte aus unserer Sicht das Interesse an Small Caps steigen, weil dann auch die Risikobereitschaft wieder zunimmt.
Ein Vorteil der schwächeren Entwicklung von Small Caps ist, dass sie jetzt günstiger bewertet sind. Zur Zurzeit entspricht Ihre Bewertung der Vandalschkeps, während sie üblicherweise mit einem Aufschlag gehandelt werden.
Sogar nach der starken Aktienrallye im Dezember 23 stieg beispielsweise der Aufschlag für europäische Smallcars von 0 ,6 Ende September auf 2 ,4 im Jahresende und ist damit noch immer so niedrig wie noch nie.
Kleine Unternehmen sind häufig sehr innovativ, haben flexibelere Prozesse und Geschäftsmodelle, sodass die schnelle Herausforderung oder neue Chancen reagieren können. Zudem kommen von ihnen oft technologische Innovationen,
was ich in Zuge der Energiewende immer deutlich zeigte, weil sie von Investitionen in Solar - und anderen grünen Technologien profitieren. Fazit,
Small Caps könnten bei einigen Investoren in den letzten Jahren unter dem Radar geflogen sein, aber jetzt scheint die geldpolitische Strafung ihren Höhepunkt zu erreichen. Dies und die gegenüber Large Caps historisch günstigen Bewertungen könnten für Investoren eine interessante Kombination sein,
zumal die Gewinne in diesem Sektor überdurchschnittlich stark wachsen können. Aber weil Smart Caps stark auf Veränderungen gesamtwirtschaftliche Umfeld regieren, ist aktives Management nach wie vor wichtig.
Jetzt muss man natürlich sagen, was bedeutet aktiv? Hier wird aktiv natürlich anders gemeint als ich es meine. Bei uns ist es auch aktiv und zwar aktiv in dem Sinne,
dass die Small Caps natürlich auch täglich überwacht werden, dass sie bereit gestreut werden, dass Gewinne zwischenzahllich auch realisiert und dann umgeschichtet werden in andere Small Caps,
was aber noch viel viel interessanter ist, um das zu wissen nochmal als Hintergrund. bei unserer Strategie sind grundsätzlich Small Caps schon und jetzt aufpassen ab einer Mindestgröße von 50 Millionen Dollar zulässig.
50 Millionen Mark Kapitalisierung. Hier wurde eben gesprochen, 5 Milliarden unter 5 Milliarden. So, das ist auch sogar noch kleiner als diejenigen, die jetzt sagen,
ich kaufe mir ein Small Cap auf beispielsweise einen MSCI Small Cap Index, da sind die Größen größer, nämlich bei 250 Millionen in der Regel.
Ja, und weil Small Caps auch nach Regionen anders verteilt werden, zum Beispiel bei US Small Caps wesentlich liquider sind als Small Caps in Schwellenländern, gibt es auch hier Besonderheiten.
Und zwar in den USA sind das immer die kleinsten 10 Prozent der Unternehmen über 50 Millionen, die gekauft werden in den Wickelmärkten außerhalb der USA, sind es die kleinsten 12 ,5 Prozent und in Schwellen die kleinsten 15 Prozent,
die hier beigemischt und letztendlich auch übergewichtet werden, damit man sich anders positioniert als in einem MSCI World oder auch in einem MSCI World All Countries.
Das sind die Kleinstellschrauben, die am Ende dafür sorgen sollen und werden, dass wir vernünftige gute Renditen einsammeln,
dass die Kunden auch von diesen Faktoren, von diesen Smartbitterfaktoren profitieren, um am Ende, wie gesagt, dann halt eben gut auszusehen und so ist zum Beispiel im Vergleich beispielsweise bei den Large Caps in einen MSCI World All Countries sind knappe 90 % 90 % Large Caps und in unserer Strategie sind dies nur ca 75 % sage ich mal bei den Small Caps sind es dann halt eben andersherum in einem MSCI All Country World
Index nur ca. 10 % und bei uns sind es 26 % und das ist die Übergewichtung von der ich eben gesprochen habe, dass halt eben Small Caps stärker gewichtet werden in unserer Strategie nicht mit 10%,
sondern halt eben mit 26%. Und das führt dazu, dass es am Ende dann zum einen zu einer weit aus breiteren Streuung kommt. Hier habe ich beispielsweise Stichtagsbezogen,
12 .789 Titel in unserer Positionierung gegenüber einen M .C .I. Old Country World Index,
den ich gar nicht so im Kopf habe, aber der irgendwie so Pima -Down, glaube ich, so um die 6 .000 Titel, sowas lag. Und das sind halt eben die Punkte, die sehr wichtig sind. Genau wie wir im Bereich,
dann beispielsweise nur in Anführungsstrichen zu diesem Stichdach, das war Mitte 2022 gewesen. Beispielsweise im Grossbereich, im Low Profitability Bereich,
dann nur 3 ,5 % hatten, im MSCI or Countries waren es 10 ,36%, im High Profitability Bereich,
im Bereich hatten wir 24 gegenüber MSCI World 34, also da geringer gewichtet und auf der anderen Seite im Value Bereich sind wir beispielsweise mit 17 % gegenüber 11 % im High Profitability Bereich Value mit 17 % wie gesagt höher gewichtet gegenüber einem MSCI World Orchantys.
Das sind alles die die kleinen Details, die im Hintergrund täglich angepasst überwacht sind, von daher ist es eine prognosefreie, aber keine passive Strategie, wie man es beim Indexing hat,
die ist zwar passiv für den Endkunden und Anleger, der diese Funktion investiert, weil er sie kauft und liegen lässt, aber im Hintergrund wird hier schon aktiv beobachtet,
verändert, aber sehr langsam, sehr bedarf, sehr vorsichtig in einer langen Zeitspanne, nicht mit einer Umschlashäufigkeit, wie man das bei aktiven Fonds findet,
die teilweise 0 ,5, 1, 2, 3, 4, 5 Umschlashäufigkeit in einem Portfolio haben im Laufe des Jahres, sondern hier mit ruhiger Hand und ich sage mal immer nur auf Deutsch gesagt,
die Spitzen, die mal abgeschöpft werden. Ja, hier, wie gesagt, heute mal so ein bisschen das Thema Small Caps ein bisschen allgemein, warum die jetzt wieder in kommen könnten,
hätte Verratkette hatten wir und da waren sie besser und sie können wieder kommen, ist alles wie gesagt und bleibt natürlich Prognose, aber mit einer hohen Wahrscheinlichkeit spricht sehr viel momentan dafür und auf der anderen Seite ein paar kleine Insights sage ich mal,
warum man halt ebent und wie man das dann in der Praxis umsetzen kann euch eine schöne Zeit der Matthias.

#830 - Verpasse nie die besten Börsentage und wie es geht05 Aug 202400:09:29

An wie vielen Tagen im Jahr entsteht tatsächlich die Wertsteigerung, von der langfristige Investoren profitieren?

Eine Untersuchung der Anzahl der Tage, an denen der MSCI All Country World Index neue Jahreshochs erreicht ist sehr aufschlussreich. Diese Analyse umfasst den Zeitraum von Januar 1972 bis Juni 2024, also rund 53 Jahre.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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Ja hallo, wieder der Matthias und wie immer eine neue Folge Wissenschaft Geld und wieder einmal etwas Wiederholung, etwas Auffrischung,
aber untermauert mit neuen Zahlen, Daten, Fakten, damit du auch weißt und ich dir damit auch eine gewisse Sicherheit geben kann, dass das,
was ich hier erzähle, vermittelte und informiere nicht in Anführungsstrichen auf meinem Mist gewachsen ist, obwohl ich ja auch immer sage, suche nicht den,
die Nadel im Heuhaufen, sprich Mist, sondern kaufe den ganzen Heuhaufen oder ja, besorge den ganzen Heuhaufen, aber wie du das dir selber ausmalen willst.
Und ich bin selber natürlich immer daran interessiert, dass das, was ich hier vermittle und auch fundiert mit Zahlen, Daten, Fakten belegt werden kann, weil man hat und das merke ich gerade jetzt aktuell wieder nicht nur Freunde,
sondern auch in einem Strichen paar Feinde, Feinde in dem Sinne, mit einem kleinen Smiley aus dem Berater - und Kollegenkreis, die das, was ich hier vom Mittel nicht so toll finden,
weil sie eine andere wie ich sage mal Beraterphilosophie und Anlagephilosophie vertreten und natürlich auch aus der Finanzbranche entsprechende Anbieter, die auf der anderen Seite,
sprich auf der aktiven Seite stehen, denen das auch nicht gefällt, dass ich so behaulich und konsequent da meine Meinung äußere und das auch in den Social -Medien manchmal dann in Anführungsstrichen anprangere oder so wie gestern in einem internen Webinar mit fast gar nicht zwei,
300 Beratern Beratern Aussagen von dem Webinar Veranstalter, dann auch entsprechend kommentiere,
weil er zum Beispiel dann behauptete, am Ende, am Ende, am Ende kommt es einzig und allein A nur auf die Rendite an und B kann man das nur mit aktiven Fonds erreichen und das ist nun beides nicht so wenigstens nicht in meiner Welt und auch nicht mit meinen Mandanten.
Mein Mandanten kommt es nicht nur auf die Rendite an, sondern auch auf Planbarkeit, auf Berechenbarkeit, auf Lebensqualität, auf nicht täglich auf die Kurse schauen müssen, dennoch zu wissen,
dass es am Ende funktioniert, sondern die schauen auch auf Kosten, sie schauen auch auf steuerliche Optimierung und viele, viele andere Faktoren. Und am Ende ist es und bleibt ist immer noch so und das kann man natürlich da nicht reingeschrieben,
ich wollte dann auch nicht overpaysen, dass derjenige, der auch als Anbieter aktiver Fonds und andere Sachen tätig ist, bis heute den Nachweis auch schuldig geblieben ist,
dass er über mittlere, längere Zeiten wirklich die Renditen erzählt, die man hätte erzählen können und das liegt nun mal an den klassischen Sachen wie Kosten durch Timing, Trading oder oder auch verpassende besten Tage.
Ja und wie wichtig das ist, die besten Tage nicht zu verpassen, darum geht es heute mal, denn ich habe mal wieder eine ganz neue, eine ganz aktuelle Analyse gelesen und diese Analyse beschäftigt sich damit,
ich nenne das immer wie gefällig es ist, das verpasste beste Tage Und hier lautete die Analyse von Haco Trust und das ist nun mal wieder ein anderer Anbieter,
den ich von der Information sehr schätze, mit dem wir trotzdem aus unseren Gründen heraus eben nicht kooperieren. Und hier stellte sich die provokante Frage von dem Analysten der Haco Trust,
an wieviel Tagen im Jahr entsteht tatsächlich die Wertsteigerung von der langfristigen Investoren profitieren. Und um dies herauszufinden, untersuchte er die Anzahl der Tage,
an denen der MSCI All Country World Index neue Jahreshuchs erreicht. Und, und das ist wichtig, seine Analyse umfasst den Zeitraum von Januar 72 bis Juni 24,
also rund 53 Jahre. Januar 72, da fällt mir gerade ein, 72 war ja die Olympiade. So, und dieses Jahr haben wir wieder eine Olympiade,
an der ich jetzt ja gerade teilnehme, teilgenommen habe. Ich weiß gar nicht, wann dieser Podcast erscheint. Ich hatte ja gesagt, dass ich ein paar im Voraus bespreche, damit ich die Olympiade wirklich in den vollen Zügen genießen kann.
Aber wichtig ist halt eben, 53 Jahre, das sind denn auch fundierte, messbare, belastbare Zahlen und nicht welche Glucksahlen über fünf Jahre. Ja,
und die Ergebnisse dieser Untersuchung decken dann das auf, eine Tatsache, wie wir geschrieben haben, deckt eine interessante Tatsache auf, die ich ja auch schon seit langen, langen,
langen hier immer verkündet habe und hier nochmal bestätigt werden. In den letzten 53 Jahren, in den letzten 53 Jahren gab es 40 positive und 13 negative 18 Jahre.
Da sind wir wieder bei dem alten Prinzip von Pareto, 80 Prozent. 80 Prozent der Jahre sind positiv und circa 20 Prozent sind negativ und wir wissen nicht,
welche sind das. Er schloss jedoch die Tage in den negativen Jahren aus, da in solchen Perioden keine nachhaltige Wertsteigerung für langfristige Investoren erzielt wird.
So, dann gibt es eine schöne Grafik, die kann ich natürlich schlecht beschreiben, aber was interessant ist, jetzt kommt, die meisten Tage im Jahr laufen die Kurse seitwärts. Ich hatte auch einen Podcast,
die Tage dazu gemacht, dass man nicht so oft auf ein Depot schauen soll, weil halt eben viele Tage seitwärts sind oder auch negativ sind und nur wenige positiv,
aber diese wenigen guten positiven Tage, die machen am Ende die Rendite, wenn du die verpasst, weil du nicht investiert bist, weil du meinst, du müsstest während des Urlaubs keinen Depot führen oder weil du meinst, es wird alles schlimmer und du gehst erstmal auf die Seitenlinie und guckst zu.
Das sind genau die Sachen, die die am Ende die Renditen kosten. So, die meisten Tage im Jahr laufen die Kurse seitwärts, neue Jahreshochs, nur an durchschnittlich 31 Tagen pro Jahr wird ein neues Jahreshoch erreicht.
Die meisten Tage im Jahr bewegen sich die Kurse seitwärts oder befinden sich in Phase von Korrektur und Erholung und Korrektur heißt nichts anderes, minus. So,
2024 war sogar besonders, im ersten halben Jahr 2024 gab es bereits 47 Tage mit neun Jahreshoch, 47 Tage mit neuen Jahreshoch,
sorry, was über dem Durchschnitt liegt. Das Rekordjahr war bis 2019, da gab es sogar 78 neue Jahres hoch, während 81 und 92 jeweils nur einen Tag für den Jahresertrag verantwortlich war und da seht ihr,
wer wusste schon in 2018, dass 2019 so ein Jahr wird oder wer wusste 80, dass 81 und 92, dass ja davor, dass es da wieder ganz anders läuft.
Ein Blick und das ist wichtig auf die Allzeithochzeit, ein noch selteneres Phänomen. Und jetzt kommt's. Bei den Untersuchten 13 .697 Tagen,
13 .697 Tagen, wurde an 837 Tagen ein neues Allzeithoch erreicht. Das entspricht 6 % der Zeit und damit durchschnittlich nur 16 Tage pro Jahr.
Es gab Zeiten, in denen lang kein neues Allzeithoch erreicht wurde, was die Anzahl der Tage mit positiven Beitrag noch weiter reduziert. Also nur 6 % der Zeit oder nur 16 Tage pro Jahr neues Allzeithoch.
So und natürlich liefert jetzt diese Untersuchung mal wieder wichtige Kenntnisse für dich als Anwäger, weil viele Analyse nun mal eben darauf hinweisen, welche Rendite man verpasst,
wenn man an den besten Tagen nicht investiert ist. Du kommst also nicht dran vorbei und drum herum, immer investiert zu sein, um diese Jahresrenditen dann wirklich auch einzufahren.
So, Seltenheit der besten Tage, diese entscheidenden Tage, an denen der Markt über ein Prozent zu liegt, kommen äußerst selten vor und noch selten aber neun Jahres Jahreshoch. Im Durchschnitt verzeichnet der Markt nur an 24 Tagen pro Jahr eine Steigerung von über 1 Prozent.
Davon sind nur drei Tage Neujahreshochs. Nur immer investiert zu sein für zum Erfolg. Langfristige Investitionen ist also wichtig. Investoren sollten in jeder Marktphase investiert bleiben,
um an den wenigen Tagen mit positiven Ertracht teilzuhaben. Ja, man muss einfach wissen, dass die wertvollsten Tage für die Investierungen selten und unvorherber sind.
Anstatt also zu versuchen, diese wenigen Tage gezielt zu treffen, was ja die Aktiven immer versuchen, oder auch die Trader und so weiter, solltest du als Anleger einfach eine langfristige,
eine kontinuierliche die setzen, um genau von diesen wenigen Tagen zu profitieren, um am Endeffekt diese Redite zu haben. Wenn du das verinnerlich hast, dann hast du schon mehr verinnerlicht als gefühlt 90 % aller Investoren,
Trader und Fongerbieter. In diesem Sinne, wir hören uns später wieder, der Matthias.

#829 - Ruhig bleiben, nicht verkaufen...05 Aug 202400:03:21

Aus gegebenen Anlass:
Ruhig bleiben, nicht verkaufen...

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#828 - Das Gesetz der großen Zahl-Statistik richtig interpretieren01 Aug 202400:09:11

Wenn bei über 100.000 Fonds einige überdurchschnittlich abschließen, anderseits aber auch viele unterdurchschnittlich, sagt das noch lange nicht, das die besseren dann auch weiterhin zu den besseren zählen.

Schauen wir uns das mal etwas näher an. Was denkst du passiert wenn man Fonds kauft, die die letzten fünf Jahre zu den besten 25% zählten? Was passiert die nächsten 5 Jahre?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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Ja, hallo, wieder der Matthias und wieder eine Neufolgewissenschaft Geld und heute geht es um das Gesetz der großen Zahlen.
Ja, immer und immer wieder, ihr wisst es ja, kommen die Geschichten auf. Aktives Fondmanagement ist besser, dieser oder jener Fond ist besser,
aller Rennen dann diesem Fond die Bude ein, weil er über ein oder zwei Jahre, machen wir auch für drei Jahre überdurchschnittliche gute Ergebnisse erzielt hat.
Die Wissenschaft sagt dann nichts anderes dazu als, das ist Glück, weil das ist kein Aussage kräftiger Zeitraum über zwei, drei Jahre, sondern das ist im Nachgang eigentlich wirklich Glück und es zeigt sich auch,
dass danach diese Sachen häufig von diesen Glücksrittern nicht wiederholt werden können. Das ist dir jetzt vielleicht ein bisschen zu pauschal und deswegen möchte ich da noch mal ein bisschen näher drauf eingehen,
weil es ist klar, dass diese temporären Erfolge einfach nicht weg zu diskutieren sind, aber es ist nun mal so und es bleibt immer so, dass es immer irgendwelche überdurchschnittlichen Ergebnisse geben wird,
sowohl bei Einzelaktien als auch bei Fonds, weil das ist letztendlich auch statistisch ja notwendig und beruht eben auf dem Gesetz der großen Zahlen,
dass es immer je mehr Angebote es gibt, je mehr Aktien, je mehr Fonds und so weiter es gibt, dass es da immer welche geben wird, die überdurchschnittlich sind,
also über den Durchschnitt liegen, was zufolge hat, also welche unter dem Durchschnitt liegen, weil die besseren und die schlechteren bilden hier nun mal den Durchschnitt. Wenn man dann mal überlegt,
dass es weltweit momentan so circa, ich weiß nicht, ob es stimmt, aber so circa 47 .000 Aktienfonds gibt, dass es circa 23 .000 Rentenfonds gibt und circa 35 .000 Multi -Assetfonds,
sag ich mal so eine Art Mischfonds, die sowohl in Aktien als auch Renten und dann auch dort beispielsweise Variabel oder ein Bandbreiten investieren können, dann ist das schon eine Wahnsinnzahl,
wo wir dann letztendlich auf über 46 und 23 sind, was ist das überhaupt, 69 und 35 drauf sind, also über 100 .000 Fonds gibt,
in die du investieren Da muss man sich mal vorstellen, über 100 .000 Fonds. So, und bei dieser großen Masse ist natürlich immer welche, die über einen bestimmten Zeitraum mal herausragende Ergebnisse vorweisen können.
Und diese Erfolge sind dann, wie gesagt, nicht können, obwohl es natürlich dann als können verkauft wird, oft nicht mal von denen dies machen. Das sind häufig dann ja auch bescheidene Leute,
außen dann beschittigen auch hier die Regel, sondern sie werden dann von Dritten gehypt. Entweder sei mal von Dritten, von der Presse, von der Finanzpornografie, von irgendwelchen anderen Medien oder von Verkäufern,
die sagen, hey, ich habe hier die Eier legen wollen, mich saugefunden und jetzt musst du hier auch investieren. Guck dir das doch mal an. Das ist doch nicht zu schön, um wahr zu sein, sondern es ist,
es ist meist auch nicht mehr schön, Sondern es sind halt eben Sachen, die man einfach nicht mehr diskutieren muss, so und wir sehen halt eben aufgrund vieler vieler verhandener Daten.
Das ist eigentlich langfristig dann doch bei diesen Glücksrittern dazu führt, dass sie den Markt nicht dauerhaft schlagen werden.
Ja und ich will natürlich hier nicht nur immer so allgemein Plattitüden raushauen, Sondern dann auch sagen, okay, wo kommt denn die die Quellen und die Aussagen her und es gibt dort wie gesagt immer Bekannte und renommierte Auswertungen beispielsweise von s &p global die veröffentlichen immer Studien die sogenannten spiva Studien also s &p in dieses versos active fans Scorecard,
das machen die seit 2002 kommt ihr auch immer zu den gleichen Ergebnissen So und wenn man das mal Fasste, die Ergebnisse 20, 23 aus dieser Spiefer -Youtube -Score -Card lauten dann weniger als 80%,
weniger als 8 % der aktiven Fonds gelangen es in den letzten 10 Jahren, die Wertentwicklung ihres relevanten Vergleichsmarks zu schlagen. Daher auch mal meine Aussage,
dass ca. 92 % der Anleger und Fondmanager halt eben schlechtere Ergebnisse erzielen. So, und das gilt nun mal für alle Fonds, egal ob sie jetzt global oder in Teilmärkten,
wie zum Beispiel jetzt einmal in den USA oder Europa oder nur in Zwellenländern investieren. Ja, und jetzt kommt bei global oder nur in den USA und in den Fonds,
die Quote nur bei 2 Prozent, deswegen ab und zu auch meine Aussage dann in Richtung 98 Prozent. Das heißt immer so mal rum, die herausragenden Ergebnisse lassen sich nicht dauerhaft wiederholen und es ist normal und bleibt normal,
das Riesenproblem diese vorher zu identifizieren und sie von Anfang an zu haben und dann einen zweiten Punkt auch zu wissen, wann ich da wieder verkaufen muss, wann ist deren Glückssträhne vorbei.
Ja, und wenn man sich dann nochmal überlegt, wenn man vor fünf Jahren in einen globalen Aktienempfong investiert hat und sich dabei genau den Fong herausgepickt hat,
der dann unter den Top 25 Prozent der am besten gelaufene Fonds war, was denkst du, wie hoch dann die Chancen sind, dass du mit diesem Fong auch in den nächsten fünf Jahren wieder zu den Top 25 Prozent gehört?
gehört. A) 60%, B) 25 % oder 1 ,6%. Also ich hätte ehrlich gesagt auch spontan bei mir im Kopf habe ich da noch ein paar alte Studien und Grafiken darauf geantwortet,
dass von den Top 25 % der letzten fünf Jahre in den nächsten fünf Jahren ist wieder nur 25 Prozent, also wieder nur ein Viertel schaffen und somit,
sag ich mal, Pimal Daum, ein Viertel von 25 Prozent kann sie selber ausrechnen, nicht mehr ganz so viele überbleiben, aber tatsächlich waren es nicht, diese 25 Prozent,
worauf ich auch selber getippt hätte, seine Sagen und Schreibe mal nur 1 ,6 Prozent haben es geschafft, nach den fünf Jahren,
wo sie unter den 25 Prozent der besten Fonds waren, in den nächsten fünf Jahren wieder dazu zu zählen, nur 1 ,6 Prozent. Ja, woran das liegt, dafür mache ich es verschiedenste Gründe geben.
Ich weiß es nicht, vielleicht werden sie zu groß und kommen mit diesem ganzen Volumen nicht mehr klar, vielleicht sind sie dann berauscht davon, dass sie einfach so die Helden sind und dann geht es halt eben in Richtung Emotionen und ja übermütig zu werden oder halt eben in Anfälschlichen Sachen dazu abzuheben und das ist dann genau die Situation wo wir sagen hey okay es lohnt sich einfach nicht eher genau das Gegenteil
es ist am meisten eine Handkontra Indikator zu sagen kaufe bitte genau diese super erfolgreiche Vorungsherlässe fünf Jahre nicht, weil es ist fast programmiert, dass du damit in den nächsten fünf Jahren wahrscheinlich schlechter liegen wirst und deswegen spricht eigentlich auch alles dafür,
halt eben prognosefrei, breitgestreut, extrem breitgestreut zu investieren. Das ist das Beste, was man machen kann,
vor allem wenn man dann auch noch berücksichtigt, dass in den letzten zehn Jahren auch 42 Prozent der globalen und 45 Prozent der europäischen Fonds vom Markt verschwunden sind.
Entweder weil sie aufgelöst oder mit anderen fousiniert wurden. Und wenn ich natürlich, ich sag mal, ein Fonganbieter bin und 150 Fonds mal ins Rennen schmeiße,
ja, dann wird immer mal einer dieser irgendwann mal einer der besten sein und dann geht die Marketing Abteilung und alles los, haben wir das Rad angeturnet und sagen, hey, guck mal,
wir können's. Und die, die nächste gut laufen, die werden dann mal eben aufgelöst oder fusioniert und dann fallen sie natürlich auch außer Sichtbarkeit und irgendwann auch aus den Statistiken heraus.
Und das sind genau die Sachen, die dazu führen, dass der ein oder andere finanziell schiffbruch erleidet oder wenn er nicht schiffbruch erleidet sich mit migrigen renditen zufrieden geben muss weil er all diese Sachen nicht berücksichtigt und im endeffekt ohne plan seiner finanziellen zukunft ist einmal mehr oder weniger dann im zufall überlässt Damit es du es nicht in zufall überlässt,
werde ich weiter bemühen hier information zu liefern Jo so weit der Matthias, wir hören uns am wieder bis der ne ciao

#944 - Rückkehr zu den langfristigen Durchschnittswerten?18 Sep 202500:16:40

Lange drehte sich alles um die „Magnificent Seven". Doch jetzt kehrt Bewegung in den Markt: Anleger entdecken die restlichen 493 Unternehmen im S&P 500 wieder – und fragen sich, ob die Stunde der Vergessenen geschlagen hat.

 

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Viel Spaß beim Hören,

Dein Matthias Krapp

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Hallo, hier ist wieder der Matthias und natürlich wieder eine neue Folge Wissenschaft
Geld und heute geht es noch mal um die außergewöhnliche Entwicklung des S &P 500 in
den letzten drei Jahren es geht letztendlich darum, dass anhand einer Analyse man
jetzt sehen kann, dass der US -Aktienmarkt in den letzten drei Jahren,
wie gesagt, eigentlich ja nur noch von einer Handvoll -Unternehmen dominiert wurde und
zwar die sogenannten "Magnificent Seven", also Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon,
Meta, Nvidia und Tesla und davon habe ich hier schon zigmal gesprochen. Diese sieben
Aktien haben die großen Indices und gerade auch den S &P 500 und den Nasdaq ja auf
Rekordstand getrieben, aber jetzt mittlerweile wird auch unter den sogenannten
Profisexperten institutionellen Anlegungen und in sonstigen Kreisen doch die Sorgen
immer größer, dass diese hohen Bewertungen vielleicht doch zu hoch sind und dass man
dann vielleicht und das ist dann häufig so die Marktreaktion den anderen oder den
den übrigen 493 Unternehmen S &P 500 mehr Aufmerksamkeit schenkt.
Man könnte eigentlich auch sagen, die vergessen 493, so und um das klarzustellen,
der S &P 493 wird deswegen so verwendet, weil halt eben die sieben einen riesengroßen
Einfluss gehabt haben, denn es wird ja in dem S &P 500 nach Marktkapitalisierung
gewichtet. Das bedeutet, je größer der Börsenwert eines Unternehmens ist,
desto größer beeinflusst das natürlich die Entwicklung des gesamten Index. In den
vergangenen Jahren führte nun mal dieser Höhenflug zu dieser historisch hohen
Konzentration, die zehn größten Unternehmen, und das sind ja dann nur zwei Prozent
aller Indexwerte, haben rund eine Gewichtung von 40 Prozent,
also zehn Unternehmen vom S &P 500, sprich zwei Prozent von diesem Index machen 40
Prozent, also zwei Prozent der Titel machen 40 Prozent des gesamten Indexwertes aus.
Und das ist natürlich eine Herausforderungen, mit denen man nicht nur zu kämpfen hat,
sondern wo man auch wissen muss, wo dann eventuell auf Dauer die Risiken stehen und
stecken und deswegen kommen jetzt eine oder andere auch auf die Idee und es ist
wieder im Gespräch bei einigen Medien und so weiter, doch eventuell auf den
sogenannten Equal Weight, also auf den gewichteten Index im S &P 500 zu setzen.
S &P 500 equal weight bedeutet letztendlich nichts anderes, dass jedes Unternehmen in
diesem Index nicht nach der Marktkapitalisierung gewichtet wird, sondern jeder Titel
genau die gleiche Richtung von 0 ,2 Prozent erhält. So und dann würden halt eben
auch die sieben Titel auch nur mit jeweils 0 ,2 vertreten sein. So,
und dann hätten wir wie gesagt dann diese gleichgewichteten Index und man kann sich
ja mal angucken, wie in der Vergangenheit im Vergleich dieser S &P 500 Equated,
also der gleichgewichtete Index mit dem nach markkapitalisierten Index gelaufen ist und
dann gehen wir mal zurück ins Jahr 2005. Da war die Dodecom Blase weitestgehend
überwunden, aber 2007 stand ja schon wieder vor der Ausdürre, was natürlich 2005
keiner wusste, dass dort die große Finanzkrise begann. So, und jetzt schauen wir uns
mal an, hätte man im Jahr 2005 beispielsweise 100 Dollar in diesen S &P 500 Mark
Kapitalisierung gewichtet und gleichzeitig 100 Dollar in den S &P Equivate investiert,
dann hätte man gesehen, dass sich Beide Investitionen in den nächsten 20 Jahren
eigentlich fast identisch entwickelt haben. Es gab einmal im Jahr 2014 die Situation,
wo der Equal Rate besser gelaufen ist als der nach Markkapitalisierung,
was vielleicht dann auch den einen oder anderen dazu geführt hat, dass er dann
umgeschwenkt hat. Aber wir haben jetzt halt eben seit 22, eine Eklatante,
sage ich mal auseinanderdriften, des Equal Rate mit dem S &P 500 nach
Barkapitalisierung. So, und da zeigt sich dann halt eben,
wie sehr Gleichlauf sich auf der einen Seite bis 20, 23 das Ganze entwickelt hat
und Gleichlauf war. Und das es dann anschließend doch eine erhebliche Abweichung
gegeben hat und zwar von 2024 bis heute, wie gesagt, sind diese sieben Titel sowas
von durchgestartet, dass es hier einen ganz, ganz großen Unterschied in der Differenz
gab, denn es wurden dann, ich sag mal bis 2020 beispielsweise, wurden ob im Equal
Rate oder nach Markkapitalisierung investierten 100 Dollar jeweils 425 Dollar und jetzt
aktuell beispielsweise steht man wenn man in den markkapitalisierten S &P 500
investiert hat 793 Dollar gegenüber 676 Dollar das heißt hier ist die Spanne jetzt
deutlich auseinander gelaufen wobei man natürlich auch sagen muss egal, wer was von
beiden gekauft hat. Es war beides eine Topinvestition, wenn das dann durchgehalten
hat, aber es wäre halt eben in dem Markt gewichtet das Bessere gewesen. So und
jetzt kommt natürlich das, was immer wieder kommt, dass man halt eben jetzt hier
zwar keine Gesetze hat, aber letztendlich aus der Vergangenheit weiß,
dass Märkte eigentlich oder fast immer zu ihren langfristigen Durchschnittswerten
zurückkehren. Man nennt das auch diese sogenannte Mean Reversion, also Rückkehr zum
langfristigen Durchschnittswert. So und das könnte dann natürlich bedeuten,
dass entweder der S &P 500 nach Markkapitalisierung sich jetzt schlecht entwickelt oder
diese sieben Titel oder halt eben auf der anderen Seite die gleichgewichteten,
die anderen Titeln in den nächsten Wochen und Monaten sich vielleicht
wesentlich besser entwickeln. Ja, wenn man dann beispielsweise schaut, was dann in
diesem Jahr so gut gelaufen ist und die Märkte sind ja oder der S &P 500, meine zu
wissen, wenn ich es richtig erinnere, habe auch irgendwo um die 12 % gestiegen, davon
ist aber letztendlich hier in dem europäischen Bereich bei den Anlegungen letztendlich
nicht viel angekommen, weil das, was der S &P 500 gewonnen hat, hat letztendlich dann
ja der Dollar uns wieder genommen. Aber interessant ist es zu sehen, wer dann
beispielsweise in diesem Jahr bei den Top Ten liegt, bei den S &P 500, und dann
sieht man da Aktien, die man eigentlich so gar nicht erwartet hätte und die
wenigstens wahrscheinlich auch im Schirm haben. Das sind dann beispielsweise an der 1.
Stelle die Palantir -Aktien, Palantir -Technologies mit knapp 125 % im Plus.
Die machen KI, gestützte Datenanalyse für Behörden und Unternehmen. Dann als nächstes
kommt C -Gate -Technologie, die machen Speichellösung mit Performance von 124 ebenfalls.
Dann kommt Western Digital, Das ist dann auch noch Speicherhersteller mit NAND,
Flesch und HDD -Vereich. Dann kommt aber beispielsweise ein Vierterstelle mit 108 % New
Mound Corporation. Das ist ja der weltgrößte Goldproduzent. Dann kommt eine Tochter
von General Electric, die abgespalten wurde, die Energieinfrastruktur und Stromnetze
macht mit 87%. dann kommt Technologie mit Micron mit 85 % plus die super Ships
herstellen und dann kommt wieder ein Energieversorger mit 81 % Energie Energy an
Achtungsstelle Paramount Skydance mit 78 % das ist wiederum ein Medienkonzern aus der
Fusion von Paramount und Skydance mit 78 % dann kommt Warner Brothers Discovery mit
77 % die machen auch Medien Entertainment und an 10. Stelle seit kurzem durch den
Kurssprung vor ein zwei Wochen glaube ich oder letzte Woche Oracle mit 73%.
Ja und dann seht ihr mal wieder wie schnell so was nach 1, 2, 3 Jahren auch
wieder wechseln kann und die 7 jetzt gar nicht mehr so die Musik spielen und was
mir dabei wichtig ist, dann auch nochmal, was ich hier schon mehrfach getan habe,
daran zu erinnern, dass wir ja in den letzten Jahren auch schon immer wieder über
die zehn Jahresrhythmen gesehen bei den weltgrößten Aktiengesellschaften nach
Marktkapitalisierung immer einen Wechsel gesehen haben und so war beispielsweise 1980
IBM, AT &T, Exxon, Standard Oil, Shell,
Mobile Oil, General Motors, Texaco, DuPong und Gulf Oil, die größten Firmen,
also eine absolute Dominanz von Öl und Gas, dann noch ein bisschen Schwerindustrie,
Telekom, aber auch schon ein bisschen Technologie, aber nicht so stark, denn da gab
es auch keine Apple und Microsoft, weil wir dann beispielsweise nach 1990 gehen die
leichten Verschiebungen und in 2000 waren es auf einmal dann Titel wie Cisco,
Microsoft, Intel, General Electric, Exxon Mobile, Pfizer, City Group, Cisco und Dotcom
Unternehmen. Man sieht also, da war viel Technologie drin, vorher war es Ölung, Gas
und Telekom. Es hat gewechselt und in 2020 waren beispielsweise Apple,
Microsoft, Saudi Aramco, Amazon Alphabet und Tencent die größten.
Saudi Aramco, Tencent jetzt nicht mehr und in 2025 sind es dann Unternehmen natürlich
immer noch wie Nvidia, Microsoft, Apple, Alphabet, Amazon, Meta, aber jetzt auch
wieder Saudi Aramco Broadcom, DSMC und Tesla. Man sieht also,
dass die Technologie Einfluss hat, aber dass es ständig Verschiebungen Verschiebungen
gibt, dass es Branchenwechsel gibt, über Rohstoff, immer Energieunternehmen, zu
Informationstechnologie, Internet, Konsum und somit ist für mich die Aussage für dich
heute, wie wichtig es ist, nicht zu glauben, dass das, was gerade halb und gut und
wichtig ist,
die nächsten fünf oder zehn Jahre dann auch noch so sein wird und damit verbunden
bedarf es dann auch einer vernünftigen Strategie, die vielleicht jetzt dann nicht mehr
ganz so beliebt ist, denn wenn ich momentan Gespräche mitbekomme im Bekanntenkreis
oder auch von Mandanten oder Interessenten, die aber trotzdem dann auch noch mal zu
uns kommen und sprich unsere Meinung hören möchten, wir dann hören,
dass es doch im Umfeld bei Bekannten oder gerade auch in den Internet vorhin,
bei den ganzen Anlegergruppen, Durchself -Anlegern oder Anfängern, die sich selber
unterstützen und beraten, letztendlich, so nachdem wir doch kaufen, MSR World und die
Welt ist gut. Ja, ich glaube nicht, dass es richtig ist, MSR World zu kaufen und
die Welt ist gut, weil es gibt viele, andere Sachen drum herum, die man
berücksichtigen muss und ich sage auch hier im Anleger, er lebt erst mal beide
Welten, nicht nur die schönen, sondern auch die schlechten Zeiten und nicht nur
Zeiten wie dieses Jahr im April, wo praktisch der Markt nach zwei Monaten oder einem
Monat sich schon wieder geruht hatte und das war kalter Kaffee und der eine oder
andere hat es vielleicht nicht mal mitbekommen, weil er letztendlich gar nicht auf
seine depo geschaut hat und die die regelmäßig hingeschaut haben wie dazufall so will
heute morgen bekomme ich eine mail von einem mann das so frau mal kundin war die
aber dann zum tiefsten zeitpunkt ich habe es nochmal kontrolliert wirklich zum
tiefsten zeitpunkt in corona 2020 depo geräumt hat und die jetzt wieder anfangen
wollten den Aktien zu investieren, fünf Jahre später und ihr wisst, was sie fünf
Jahre später danach passiert ist und noch mal eine Frage dann dahingehend, warum
jetzt wieder und warum damals eigentlich aufgelöst und kam, dann wurde die Antwort
ja, ist einfach gewesen und meine Frau hat das einfach aus dem Bauchgefühl
entschieden. Ja, das sind so Sachen, die ich da nicht nachvollziehe und wenn jemand
das sage ich mal selbstständig macht ohne uns zu informieren und zu fragen und über
einen Direktzugang das Deput aufrollt und auflöst,
weil man gerade meint wegen Corona müsste man die Finanzen auflösen. Ja, da konnte
man jetzt schön sehen, was man alles falsch gemacht hat. Und jetzt nach fünf Jahren
ist die Erkenntnis wieder da. Es wurde mir auch nicht verraten, was man eine
Alternativ gemacht hat, weil es kann eigentlich nicht vernünftig gewesen sein und dann
würde man ja jetzt nicht wieder zurückkommen und das Geld wieder investieren wollen,
was man vor fünf Jahren aufgelöst hat. Auch das ist wieder ein klassischer Beweis
für mich, dass Emotionen genauso stark Berücksichtigung finden müssen und dass man dem
Griff haben muss, als man auch wissen sollte, dass die Märkte nicht einfach weiter
skalierbar nach vorne zu rechnen sind, wenn gerade irgendwas gut läuft und die ganze
Welt meint sie müsste jetzt wieder auf die megnische Fernsehmen beispielsweise
zurückgreifen, denn das kann natürlich vielleicht noch ein, zwei, drei Jahre
weiterlaufen, aber wir merken schon im diesen Jahr, dass doch bei dem ein oder
anderen Titel kleinere oder größere Korrekturen stattgefunden haben, dass es dann
schlachartig kurz vor sie wieder ein bisschen hoch geht, so wie bei Tesla, aber ob
das muss alles nicht nichts heißen. Wir leben in einer dermaßen unruhigen und
disruptiven Welt, also nicht nur politisch, geopolitisch, zinspolitisch,
sondern auch technologisch und wirtschaftlich gesehen. Da verändert sich momentan
dermaßen viel, auch in der Technologie und in den Firmen und in den Standards.
Das, was vom halben Jahr vielleicht noch der der topfavorit war, kann jetzt schon
wieder von anderen überholt werden. Das kann sich so viel ändern und nach dem alten
Motto gegessen und getrunken wird immer. Das ist mein Standardspruch und Haareschneiden
muss man auch immer, man kann sie sich schneiden lassen oder man schneidet sie
selber. Es gibt halt eben die sogenannten Grundbedürfnisse und so weiter, die immer
bedient werden müssen, genau wie es wird immer Energie gebraucht. Die Menschen wollen
nicht nur essen und trinken, sondern sie brauchen auch Strom und sie brauchen Gas
oder was anderes. Das heißt, auch und dafür brauchen wir natürlich Technologie,
aber nicht nur Technologie. Deswegen sollte man nie vergessen, dass immer dann, wenn
es zu schön um wahr zu sein ist, dann ist es meist nicht wahr beziehungsweise, wenn
es zu schön ist und der Esel sich aufs Eis begibt, um da in Bildern zu sprechen
und dann nur noch auf das, was gerade Heidung gut ist, dann kann man da auch
wirklich böse ausrutschen und wir breitstreut rutschen nicht aus. Wer den ganzen
Rollhaufen kauft, der wird dann mittel - und langfristig immer guter Renditen erzielen.
Mir wird sich vielleicht auch mal ein bisschen ärgern, so wie jetzt sich vielleicht
doch die einen oder anderen ärgern sagen, ja mein Depot läuft da gar nicht mehr.
Warum laufen dann die Märkte? Weil dann beispielsweise halt ihm eine Dollar mal in
die andere Richtung geht Und dann kommen wieder die nächsten Geschichten, so nach dem
Motto "Jetzt geht der Dollar unter", was man auch überall hört, ich weiß nicht, ob
der Dollar untergeht und ob er noch viel schwächer wird oder auch nicht, wie für
nix aus der Asche zurückkommt. Es gibt also viele, viele Ungewissheiten und was ist
der beste Schutz gegen Ungewissheit, Diversifikation. Ja, in diesem Sinne euch alle
eine schöne Woche. Ich merke mich dann wieder am Dienstag der Matthias.

#827 - Wenn du diese 10 Regeln beachtest wirst Du ein erfolgreicher Anleger!29 Jul 202400:12:21

Wenn Du diese 10 Regeln berücksichtigst wirst du erfolgreich Anlegen.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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ja hallo herzlich willkommen hier ist wieder der matthias und die kommenden folgen die ihr und du jetzt in den nächsten glaube drei wochen hören werdet habe ich schon im vorfeld besprochen da ich das ganz ganz große glück habe und dafür Dafür bin ich auch sehr,
sehr dankbar, dass ich A) die Zeit und B) auch ein bisschen Kleingeld dafür habe. Halt mir mal ein Traum seit 40 Jahren erfülle.
Ich kann mich gut dran erinnern. Meine erste bewusste Olympiade, die ich wahrgenommen habe, war damals in Deutschland gewesen, in München. Und ich habe sprich wirklich mal wirklich tagelang vom Fernseher,
damals geklebt und mir sehr, sehr viel, glaube ich, fast alle Sportsachen angeschaut, was, glaube ich, dann auch noch zur Fährenzeit war. Und da ich damals zu der Zeit selber leichter LED gewesen bin,
danach Handballer Tennis mal gespielt habe, jetzt leidenschaftlich gerne Golfe, aber auch mal Beach Volleyball, Sommerner Ballanstalt Volleyball in der Halle ist,
also viele, viele Sportarten mal gemacht habe und auch meine Kinder, meine Frau und meine Jungs, totales Sportfan sind und noch Sportdeaktiv sind. Ja, habe ich mir dann halt mit meiner Frau und Schwagerschwägerin 14 Tage Olympia gegönnt mit fairen Wohnungen über Airbnb und wir haben uns etliche Tickets aus einmaligen Sportsachen geschossen,
die aber dann auch sein wir noch bezahlbar waren, weil da haben wir auch unsere Schmerzgrenze halt gehabt und sind nicht bereit irgendwie 3, 400, 500 Euro für ein Ticket zu bezahlen, wo dann irgendein Leiter lädt in 10 Sekunden über die 100 Meterbahn flitzt.
Das ist unser Lauch nicht wert gewesen. Und deswegen wie gesagt jetzt im Voraus ein paar Beiträge, weil ich dann wirklich mal versuchen möchte 14 Tage komplett mal abzuschalten,
was ich im normalen Urlaub alle ich nie mache, von da noch Podcastbespreche, E -Mail -Checke, Kundenanfragen beantworte, werde ich diesmal wahrscheinlich auch wieder machen, aber wir sind das Thema Podcast,
möchte ich dann in Anführungsstricken abgearbeitet haben. Deswegen möchte ich heute mal ganz kurz nochmal einmal den Fokus auf jemanden legen, von dem der eine oder andere vielleicht schon mal gehört,
aber vielleicht auch noch nie was gelesen hat. Man nennt ihn auch den Vater der ETFs und zwar John Bugell. Häufig sehen ja hier gerade die Deutschen in Gertkommar den ETF -Pabs,
aber der Erfinder und der Vater des ETFs ist einfach der Amerikaner John Bugell und John Bugell habe ich immer so zusammengefasst, hat mal einfache Regeln des Investierens aufgestellt und zwar zehn Regeln des einfachen investieren,
sondern die möchte ich ganz gerne einfach mal in dein Bewusstsein rücken, damit auch du langfristig finanziell erfolgreich wirst. Natürlich gibt es neben diesen zehn Regeln dann auch viele Konzepte,
Lösungen, steuerliche Varianten, die man dann unter Beachtung dieser zehn Regeln auch nutzen kann und sollte, aber dafür gibt es halt eben ja auch Menschen wie mich, die die Erfahrung und die Kompetenz seit über 40 Jahren haben und das Wissen und auch noch mal das Vernetze denken haben.
Dafür reicht KI noch nicht, um dann für jeden individuell das Beste zu finden. Ja, und jetzt kommen wir einfach mal zu den zehn Regeln. Regel Nummer eins, erinnere dich an die Rückkehr zum Mittelwert.
Das heißt, vereinfacht gesagt, die Märkte kehren immer zu ihrem Durchschnitt zurück. Das heißt, wenn wir mal Boomphasen haben, wo der Markt 20, 30 Prozent nach oben schießt oder wo wir mal Crash Situation haben,
wo der mehr als 20 % nach unten schießt. Das sind, ich sag mal jetzt auch, nach dem Prinzip der Gaussian Glocke die Ausnahmefälle bzw. die eher selteren Fälle auf der linken und auf der rechten Seite und die Regission zum Mittelwert,
also die Rückkehr zum Mittelwert auf die Durchschützerinliten haben wir bisher immer langfristig kann und deswegen ist es langfristig halt eben auch in einfach Strichen mit acht neun Prozent drin, die da im Aktienmarkt zu rechnen,
aber halt eben auch mal mit diesen Ausbrüchen. So, zweitens, Zeit ist dein Freund, Impuls ist dein Feind, Zeit ist dein größter Verbündeter,
also nutze den Zins -Effekt und vermeide impulsive Handlungen wie Timing des Marktes und den Kauf gehypter Aktien.
Dazu muss ich es glaube ich nicht mehr viel sagen, weil das habe ich in den letzten Ausgaben des öfteren besprochen. Und wenn sie gehypt sind, kann man ja immer sagen,
der Hype geht weiter, aber dann fokussiere und konzentriere dich nicht nur auf diese Gehypten, sondern mische sie bitte einfach dabei. 3. sich kaufen und festhalten.
Kaufen und halten bedeutet nicht kaufen und vergessen. Wenn du deine Hausaufgaben gemacht hast und das Unternehmen weiterhin gut läuft, dann halte daran fest.
Denke wie ein Eigentümer. Die meisten Menschen stelle ich immer wieder fest, sehen Aktien immer noch als Spekulationsobjekt an, leider auch viele, viele Menschen da oben in der Regierung,
Die häufig, sage ich mal, in Anverstrichen, so ein bisschen, sagen wir mal, links der Mitte stehen, die sie auch dagegen wären, sagen wir mal, den Normalverdiener, den Arbeitnehmer, die Bevölkerung am Wachstum der Kapitalmärkte über Altersversorgungkonzepte,
Rentenkonzepte teilhaben zu lassen, weil sie einfach generell sagen, Aktien sind Mist. Ich könnte jetzt auch sagen, Politiker denken da, wie Mist, weil das ist der größte Bullshit aller Zeiten,
Sorry, aber ich muss einfach mal so sagen, wenn man, wie gesagt, Gewinner hat laufen lassen und wenn man ein breites Portfolio hat weltweit mit Beteiligungen an Unternehmen,
dann war das bisher Regression zum Mittelwert langfristig immer eine super Sache und ich kann nicht verstehen, wie man dann die deutschen Arbeiter und Arbeitnehmer arbeiten lässt,
teilweise auch Börse notierte Unternehmen, Mittelstandsunternehmen usw., Handwerker, Kleinhandwerker, kleinere Unternehmen, dass diese dafür sorgen, dass andere Menschen davon profitieren durch Skalierungen und und und,
aber man selber den im Weg dahin verwerden will. Ein Schirm ist wer was Böses denkt oder ich kann natürlich auch sagen, vielleicht haben es einige da oben überhaupt nicht verstanden. Viertens,
habe realistische Erwartungen. Probleme entstehen, wenn unsere Erwartungen auf spekulativen Renditen basieren. Sei realistisch und deswegen rede ich immer und immer und immer wieder davon,
dass es halt eben langfristig 8, 9, vielleicht auch 10 Prozent an Renditen zur Wirtschaft sind am Aktienmarkt und alles was drüber hinausgeht, je höher der Zins oder je höher die Rendite,
je höher das Risiko, dann bist du nicht mehr bei realistischen Erwartungen, sondern dann bist du in der Welt der Spekulation, die hin und wieder auch mal aufgeht, aber der große Schnitt ist nun mal der Schnitt und nicht die positiven Ausnahmen und auch nicht die negativen Ausnahmen.
Fünftens, vergiss die Nadel, kaufe den Heuhaufen. Ihr habt sicherlich schon oft von mir den Spruch gehört und ich kenne einige, die mir diesen Spruch oder diese Zitat zuordnen,
Aber ich muss dann auch zugeben, auch ich habe natürlich John Boogel gelesen und habe das übernommen, weil es trifft einfach den Nagel auf den Kopf,
dass du nicht die Nadel, sondern den Heuhaufen kaufen solltest. Und damit es in die Menschen ins Unterbewusstsein reingeht, muss man es einfach immer wiederholen und dann ist es,
glaube ich, nicht wichtig, jedes Mal dazu zu sagen, das kommt von dem und dem, sondern einfach zu begreifen, dass das extrem wichtig ist. Denn im Zweifel ist ein bereit angelegter, kostengünstiger Indexfonds die bessere oder vielleicht sogar die beste Idee.
Ja, Regel Nummer 6 minimiere den Anteil des Cropiers, ist auch schön ausgedrückt. Also denke mal an die Kosten, um mehr Rendite zu generieren. Dazu muss ich nicht mehr viel sagen.
Und es gibt verschiedene Arten, die viele nicht kennen und einer der größten Kosten, die die meisten nicht berücksichtigen, sind nicht die Ausgabeaufschläge und auch nicht immer die laufenden Kosten,
sondern das sind zum einen dann noch die Steuern und als ganz, ganz wichtiger Punkt Kosten in Form, dass man viele, viele Fehler während der Anlagedauer macht, durch Timing, Umschichtung,
verpassen der besten Tage, die falschen Aktien zu und dann mal noch mal zu viel davon zu haben oder die richtigen gar nicht zu haben, sprich nicht zu diversifizieren, all das in Kosten und darum geht es.
Ja, Punkt sieben. Kein Entrinnen vor dem Risiko, egal wie klug und erfahren, es gibt kein Entkommen vor dem Risiko. Entscheide,
wie viel du eingehen willst. Also hier reden wir dann halt eben über das Thema Diversifikation, Spankungsbreite, Spankungsbreite, Verlustwahrscheinlichkeit. Darüber kann man halt vorher festlegen,
welche Risiken, welche Schwankungen man eingehen will und ob man Schwankungen eingehen will oder ob man Totalverlust eingehen will, indem er meint, ich kaufe mir nur ganz paar spezielle Aktien oder Währungen,
whatever. Regel Nummer 8, hüte dich davor, den letzten Krieg zu kämpfen. Die Vergangenheit ist ein großartiger Lehrer dafür, was kommen könnte,
aber die jüngste Vergangenheit wiederholt sich oft nicht. Das ist ja auch eine Waffe, wo mit viele immer letztendlich um sich schlagen und meinen,
dieses mal wird alles anders und jetzt kommt so und so und so. Ja, die Vergangenheit ist wirklich ein sehr, sehr guter Lehrer, aber die Vergangenheit ist ein Lehrer über die längeren Zyklen und Bereiche und nicht die letzten drei,
vier Wochen oder die letzten sechs Monate. Das haben wir ja häufig erlebte, da nur noch mal in den Ukraine -Krieg oder auch an die Corona -Krise, an die Hightech -Krise, an die Finanzkrise 2018 und und und und und und und wer damals da immer nur den kurzen Rückblick gemacht hat,
der hat eigentlich dann nichts mehr gemacht und war nur noch gelehmt. Punkt 9. Igel besiegt den Fuchs. Ganz interessant.
Ein Fuchs kennt viele Dinge in klammern Komplexität, aber der Igel kennt eine große Sache in klammern Einfachheit. Anlageerfolg basiert auf Einfachheit und deswegen versuche ich immer und immer wieder die ganz komplexe finanzwelt und komplexe Konstrukte entweder auseinander zu nehmen oder von vornherein zu sagen,
die braucht kein Mensch. Das sind dann diese 90 % Bullshit Produkte, die kein Mensch braucht, sondern nur die Anbieter, um damit Geld zu verdienen. Und in der Einfachheit liegt wirklich der Erfolg.
Und deswegen versuche ich immer, alles komplexe einfach darzustellen, vieles komplexes einfach auszublenden, weil man es nicht braucht. und ich immer und immer wieder daran zu erinnern, dass das Prinzip der Einfachheit,
gerade in der Geldernlage eines der besten, ist, die funktioniert. Ja und Regel 10, das gilt genauso wie im Leben auch bei der Geldernlage, bleibt auf Kurs, die meisten fallen in Emotionen von Neid,
Gier und Angst zum Opfer. Diejenigen, die langfristig erfolgreich sind, bleiben auf Kurs und halten an einer Strategie fest,
egal was passiert. Also wie ich schon oft gesagt habe, habe eine Strategie und bleibe ihr treu und renne nicht jeder neuen Idee,
jeder neuen Strategie. Ich hatte ja die Tage drin mit den glorreichen Sieben, jetzt gibt es die glorreichen sieben Europäer. Das sind immer solche Sachen, wenn man meint "Jo, das ist jetzt eine neue Strategie,
das ist eine bessere. Ich wechsle jetzt die Strategie. Dann will man im Endeffekt genau das erleben, was halt eben 92, 94 Prozent der Menschen erleben, dass sie deutlich geringere Renditen erzielen,
als es möglich ist. In diesem Sinne euch eine schöne Zeit der Matthias.

#826 - Warum Du nicht täglich, wöchentlich oder monatlich auf Dein Depot schauen solltest!25 Jul 202400:07:38

Warum Du nicht täglich, wöchentlich oder monatlich auf Dein Depot schauen solltest erfährst Du in der heutigen Podcastfolge.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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#825 - Die zwei Seiten der glorreichen 7 Aktien22 Jul 202400:11:06

Was ist wichtiger, in die „guten" Aktien zu investieren oder die „schlechten" zu vermeiden?
In einer aktuellen Analyse geht Vanguard dieser Frage auf den Grund.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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#824 - Magnificent 7 oder EUROSTARS oder Brics???18 Jul 202400:10:16

Die Fondsgesellschaft AEGON Asset hat eine Analyse veröffentlicht: Die Aktien der europäischen Unternehmen Novo Nordisk, ASML, LVMH, Ferrari, Adyen, Schneider Electric und Hermes haben demnach im Durchschnitt seit Anfang 2020 auf Jahresbasis 30% zugelegt.

Das ist vergleichbar mit der sehr starken Performance der sogenannten „Magnificent 7". Die oben genannten europäischen Aktientitel seien nicht nur auf Augenhöhe, sondern wiesen bei vergleichbarer Performance sogar eine geringere realisierte Volatilität (23%) aus als die „Magnificent 7" (30%).

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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#823 - Die 4 einfachsten Anlageprinzipien. Teil 215 Jul 202400:24:05

Was zählt ist immer nur das, was Du kontrollieren kannst.
Heute dazu Teil 2.

Das wirklich Wichtige gerät ja immer schnell außer Acht:
Die bewährten Grundsätze erfolgreicher Geldanlage.

Diese Grundsätze beruhen auf einer einfachen Idee:
Du erhöhst Deine Erfolgschancen, wenn du dich auf die Faktoren konzentrierst, die Du kontrollieren kannst

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo, hier ist wieder der Matthias und wieder mit einer neuen Folge "Wissen schafft Geld" und wie bereits im letzten Podcast am Freitag letzter Woche angesprochen,
möchte ich nochmal auf die, ich sag mal, vier Grundsätze und einfachen und einfassenden Anlageprinzipien zurückkommen. Obwohl sie die einfassend sind, sind sie dann aber auch die Effektivsten,
wenn man diese Sachen wirklich vor einer Licht - und immer wieder und immer wieder sich vor Augen führt und anschließend auch umsetzt. Ja und diese vier Prinzipien hatte ich schon mal angesprochen.
Da geht es um das Thema Ziele, sich also klar und realistische Ziele zu setzen, um das Thema Balance. Das heißt, das Anlagevermögen auch wirklich breit zu streuen, dann um das Thema Kosten minimieren und um und um das Thema Disziplin.
Das erste Thema, das Thema Ziele, hatte ich ja im vorherigen Podcast schon mal angesprochen und sich Ziele zu setzen, so nach dem Motto "Was ist mein Ziel?" Für was will ich das Geld eigentlich anlegen oder ansparen?
Um den Anlage Horizont sollte man sich bewusst sein, man sollte sein eigenes Risikoprofil kennen und auch die Risiken, die ich bei der Anlage eingehe oder die vielleicht erscheinen oder auftreten könnten,
auch wenn sie noch nie da waren, der sogenannte "Schwarz zu sparen", dann geht es um das Thema, ja, wie viel will ich denn anlegen oder zusätzlich monatlich sparen oder halt eben nur sparen,
das hängt ja von jeder Person, vom Einzelfall dann individuell ab, dann letztendlich die Anlageaufteilung, das heißt praktisch in dem ersten Schritt den Mix,
beispielsweise aus Aktien und Anleihen oder nur Aktien oder nur Anleihen. Ich lasse es mal bewusst das Thema Immobilien als direkter Anlage aus und vor. Als indirekte Anlage halte ich nicht viel davon oder an hier auch gar nichts.
Das werden dann ja häufig die offenen Immobilienforms, die dann auch schon mal geschlossen werden können oder nicht mehr veräußerbar sind oder trotzdem große Verluste erleiden,
da haben wir gerade auch wieder aktuelle Themen angefangen über Amerika, Österreich hat es jetzt auch wieder nach Deutschland drüber geschwappt und wer weiß, ob sich da was zusammenbraut. Auch dazu hatte ich ja schon ein Podcast gemacht und dann geht es anschließend natürlich auch darum über die Kontrolle,
wie kann ich das Portfolio anschließenden optimal überwachen, anpassen und immer im Einklang mit meinen ganzen Zielen bringen. Ja und wenn ich das alles geregelt und mich entschieden habe,
kommen wir dann zu dem zweiten Punkt und zwar geht es hier einfach um das Thema der Balance, weil jeder hat ja schon mal gehört je höher die Rendite desto höher das Risiko oder andersrum auch ohne Risiko gibt es keine Rendite,
das heißt, wie auch ist der aktuelle risikolose Zins, wenn der aktuelle risikolose Zins, man spricht eigentlich immer noch davon, dass der bestmöglichste Schuldner, aber er ist und bleibt ja immer noch ein Schuldner,
der zahlt die niedrigsten Zinsen und das heißt, der bestmöglichste Schuldner hat das geringste oder vielleicht auch gar kein Risiko und wenn der mir beispielsweise für, ich sag mal,
ein Jahr nur in Anverstrichen 2 ,5 Prozent Zinsen zahlt, dann muss ich halt eben wissen, dann bekomme ich mal Geld wieder, ich bekomme meine Zinsen wieder, aber dann sind die Renditen dementsprechend aufgrund der hohen Sicherheit,
magische Dreikliessgrüßen dann natürlich auch sehr sehr gering, danach habe ich aber Kosten gegenüberstehen, ich habe die Inflation gegenüberstehen und ich habe auch die Steuern gegenüberstehen und deswegen müssen wir halt eben immer wieder uns dann erinnern ohne Risiko keine Rendite und je höher das Risiko,
je höher die Rendite auch hier die Bilanz zu finden, das ist genauso wie im Leben und wir müssen auch wissen, dass wir selber keine Kontrolle über die Kapitalmärkte haben.
Was wir aber auch wissen ist, dass es bestimmte historische Muster und Verhaltensweisen und teilweise auch Logiken gibt, die man sich zu nutzen machen kann, um daraus ein Portfolio zu bauen,
wo man die Risiken dann anschließend auch besser steuern kann und wo man über die richtige Mischung, beispielsweise aus Aktien und Anleihen, entsprechend dem eigenen Risikoprofil,
dann auch seinen persönlich besten Mix findet. Und um seine langfristigen Ziele zu erreichen, muss man halt immer dann irgendwo ein Kompromiss machen, ein Kompromiss zwischen Risiko und Rendite.
und ich kann und sollte dann theoretisch auch nicht mehr als eine hundertprozent Aktienquote praktisch wählen. Es gibt auch welche, die es noch zusätzlich mit Krediten unterlegen und das sogenannte Hebel machen,
das heißt, dass die Depot beleihen, um dann noch einen höheren Depot -Wert zu fahren. Das muss jeder für sich entscheiden, ob er das wirklich will, wie stark seine Nerven da sind und wie denn dass depot natürlich auch aufgestreckt wird oder aus letztendlich ausbalanciert wird.
Ja, wichtig bei diesem ausbalancieren ist es halt zu wissen und ich fabriziere ja die Marktkapitalisierung da, wie denn die Aktien und Anleihen sich beispielsweise in den letzten, ich sage mal beispielsweise 22 Jahren entwickelt haben und wenn man sich das mal anschaut in diesen 22 Jahren,
ich kann es dir jetzt nicht zeigen, ich kann hier nur die Grafik mir selber anschauen. Da sieht man einfach, dass beispielsweise im Jahr 2001 bis 2023 wir insgesamt nur in Anführungsstrichen 1,
2, 3, 4, 5, 6 negative Aktienjahre hatten und auf der anderen Seite dann müssen 16 sein positive Jahre. Ja und dass die positiven Jahre natürlich deutlich deutlich besseren Rendite waren Als am Anleihemarkt,
der Anleihemarkt war in diesen 22 Jahren auch zweimal im negativen Bereich, wobei das hier genau wie bei den Aktienbezogen ist auf die Jahresperformance, sprich die Kurseentwicklung,
wobei in der Anleihemann ja nicht ständig kauft und verkauft und so soll es ja auch bei der Aktienanlage sein. Das heißt, in einem negativen Aktienjahr habe ich die Aktien ja nicht verkauft und dieses Minus eingefahren, sondern letztendlich einfach nur,
ich sag mal, einen Buchverlust am Ende des Jahres stehen gehabt. Und diese Buchverluste waren halt eben in 2001 und 2002, dann in 2008 und 2011, dann wieder in 2018 und im Corona Jahr 2022.
Das heißt, in unregelmäßigen Abständen werden wir immer wieder Jahre haben, wo die Kurse fallen. Wenn ich mal sehe, dass ein Kursverlust von 20 Prozent und höher von diesen Sechsen auch nur zweimal war und zwar 2008 in der größten Finanzkrise aller Zeiten und 2002 mit dem Frühjahr 2001 natürlich noch dazu,
die sogenannte Dotcom -Krise, neue Marktkrise, was wir da alle hatten. Dann sind das in der Historie gesehen Sachen, die man im Nachgang in Anfangstrichen eigentlich nur belächelt,
aber wenn man drin ist, natürlich beweidend und dort auch Emotionen hochkommen. Aber wenn man mal sieht nach den Jahren danach, dass wir dann auch Kurserholungen hatten von 20 Prozent,
dann irgendwo von 8, 9 Prozent, dann knappe 25 Prozent, dann zweimal miteinander knapp im Bereich von 10 Prozent, dann sind das alles im Nachhinein wirklich nur Korrekturen und die sogenannten Crash oder wie man die auch immer nennen will,
die größer als 20 % sind, sind also in der Anzahl der Jahre relativ gering und das ist eben wichtig zu wissen und zu verstehen, dass ich für diese Schwankung am Ende bisher immer belohnt worden bin,
weil ich mich ja an Unternehmen dran hänge und investiere und letztendlich die Aktienjahres nicht nur in den vergangenen 20 /22 Jahren, sondern auch in den vergangenen 100 Jahren über fast alle 10 Jahre Zeiträume immer bessere Renditen wirtschaften konnten als Anleihen.
Ja und wie es immer so ist, der Mix macht und der Mix hängt davon ab, wie hoch das eigene Risiko auf der einen Seite ist, dass man fahren will, sprich ich sage mal ihre Schwankungen dazu und auf der anderen Seite,
wie hoch denn auch die angestrebte Rendite ist. Und wenn jemand eine Rendite von 10 Prozent im Schnitt per Anum anstrebt, dann muss und dann kann er nicht gar nicht anders als hier schon eine Aktionquote von 100 Prozent zu wählen,
wobei dann natürlich im Anschluss daran die große große Frage ist, wie bestücke ich denn diese 100 Prozent Aktionquote und da geht ja die Anlagewelt ganz verschiedenste Richtung und dort gibt es viele viele Meinungen,
aber am Ende des Tages oder wie ich immer so schön sage hinten kackt die Ente, am Ende wird abgerechnet Und am Ende sieht man eigentlich über fast alle Zeiträume immer wieder die gleichen Ergebnisse auch von denen,
die sagen, sie können es dann doch anders und besser, dass halt eben die sogenannten aktiven, ob das aktiven Fondmanager sind oder die aktiven Anleger, es in den aller, aller,
aller Selten sind Fällen, das ist dann im einstelligen Prozentbereich es wirklich schaffen, besser abzuschneiden als der langfristige Aktienmarkt,
Vergleichsmarkt, in diesem Fall beispielsweise der weltweite Aktienmarkt. Und das ist enorm wichtig zu wissen, weil es gibt immer wieder Menschen, die meinen, sie könnten es schaffen. Und es wird auch immer wieder welche geben,
die es schaffen, weil letztendlich die Durchschnittsrandien ja daher stammen, das welche überdurchschnittlich und welche unterdurchschnittlich sind. Und das zusammen ergibt den Schnitt, da müssen immer welche besser sein als der Schnitt.
Nur das alte Problem ist und bleibt. Es sind nur wenige und diese wenigen kann man vorhin nicht identifizieren. Die weiß man leider erst im Nachgang und aus dem Rückwärtsspiegel oder aus dem Rückspiegel betrachtet,
auf die zu setzen, die in den letzten ein, zwei Jahren vielleicht erfolgreich waren, hat in der Vergangenheit mit einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit auch nicht gefruchtet, weil sie dieses, die Forschung und die Wissenschaft sagt Glück dann nicht wiederholen können,
sondern es zeigt sich, dass es dann doch oftmals gesagt einfach nur eine Art Glückssträhne gewesen ist. Und deswegen ist es einfach wichtig, sich selber immer die Frage zu beantworten,
mit wie viel Risiko, mit wie viel Schwankung kann ich nachts noch ruhig schlafen, ohne dass ich beunruhig bin und das Ganze kann ich dann ja auch,
wie gesagt, am besten Dadurch regeln, indem ich prognosefrei investiere, indem ich weltweit bereit gestreut investiere, indem ich die sogenannten emerging markets nicht vergesse,
dass ich mich am besten, was bisher auch mit einem erfolgreichsten oder einem erfolgreichsten war, immer nach der Markkapitalisierung ausrechte. Das heißt, in welchem Land sind wie viele Aktien Fee -Float -Aktien,
also Aktien, die nicht im festen Händen sind, sondern die jeden Tag gehandelt werden, die im Umlauf befindlichen Aktien mal deren Kurs, wenn man das addiert und dann sich so eine sogenannte Weltkarte dann mal gedanklich vorstellt,
dann sind wir halt momentan halt eben in Amerika mit der höchsten Gewichtung, was man nicht heißt, das, was viele manchmal auch verwechseln, bedeutet, dass man dann über 60 Prozent,
65 Prozent, whatever in den USA investiert, man investiert in US -Unternehmen, aber diese US -Unternehmen wiederum sind in der Regel alle weltweit aktiv und stellen deswegen nicht die amerikanische Wirtschaft dar,
sondern auch die amerikanische Wirtschaft, aber letztendlich deren Unternehmertum weltweit mit einer sehr unternehmend und kapitalfreundlichen,
sage ich mal, kapitalistisch freundlichen Politik, was natürlich extrem wichtig ist, die also diese Unternehmen nicht behindert, sondern halt eben entsprechend arbeiten lässt und deswegen ist wahrscheinlich auch das Vertrauen,
das Verständnis und die Aktienquote in Amerika höher. Als es das beispielsweise hier in Deutschland ist und ich kann jedem nur, wie gesagt, wir haben es uns weiter empfehlen, prognosefrei anzulegen,
weltweit gestreut nach der Markkapitalisierung und dann auch über ein Indexing hinaus, so wie wir es fabrizieren, dann nicht in 1 .600 oder 3 .000,
4 .000, 5 .000, 6 .000 Unternehmen, sondern sogar 12 .000, 13 .000 Unternehmen zu investieren mit einer Übergewichtung von den kleinen Aktien und den unterbewerteten, also sprich Value -Aktien und parallel dazu auch noch das Thema Profitabilität,
weil damit habe ich immer und immer die Gewährleistung halt eben auch von den Faktoren profitieren zu können, die langfristig bisher und nach der Logik auch künftig sich besser entwickeln werden,
zum einen nämlich die kleinen Unternehmen, die das Wachstum und Dynamik noch vorsicht haben und zum anderen die unterbewerteten in anderen Strichen viel zu billigen Aktien, wo irgendwann auch andere erkennen,
dass diese für, ich sage mal, 50 Cent dotiert werden, aber eigentlich ein Wert von einem Euro haben. Ja und wenn die Aktien dann sowohl beim Small als auch Value oder generell auch bei den Wachstumsaktien dann profitabel sind,
dann sind die profitablen Aktien innerhalb dieser Sektoren natürlich auch weiterhin Erfolgsversprechen. Und wenn du das alles berücksichtigst und dann auch noch die Kosten im Blick hast,
denn es ist, um bleibt so, die Renditen am Markt sind für alle gleich und wenn jemand diese Marktrenditen schafft, 1 zu 1 einzufangen und er produziert dabei Kosten von 3 Prozent,
kommt dann natürlich eine andere Rendite bei raus, als wenn da jemand Kosten von beispielsweise 1 Prozent erzeugt, sprich ihr 10 minus 3 sind nun mal 7 und 10 minus 1 sind nun mal 9 und ich kann wenig,
was die meisten mal versuchen, an der Schraube 10 drehen. Man kann natürlich versuchen, die auf 13, 14, 15 hoch zu schießen, was kaum einer schafft. Das ist extrem schwierig und glückt, wie gesagt,
nur den allerwenigsten. Ich kann aber die Kosten sehr wohl massiv senken. Und wenn ihr dann daran denkt, dass es verschiedene Arten von Kosten gibt, praktisch Kaufkosten, Ferkaufskosten,
sprich Transaktionskosten, dann gibt es noch die sogenannten Spreads, also die Kurseferenzen, dann gibt es die Kosten, die entstehen durch falsches Timing oder auch Kosten durch falsche Gewichtung und auch die Steuerzahlungen sind Kosten,
die häufig vergessen werden, weil sie auch den Ergebnis minimieren. Und über die Zeit hinweg ist das natürlich auch ein extremes großer Hebel und der letzte große Hebel,
nachdem wir das Thema jetzt mit Kosten, Balance und Ziele angesprochen haben, da bleibt ja nur noch der Punkt 4 über und der Punkt 4 ist nichts anderes als das,
was definitiv am erfolgreichsten ist, nämlich das Thema Disziplin. Denn wie häufig kaufen und verkaufen Menschen Aktien aufgrund von Emotionen oder Meinungen,
kaufen sie, weil sie meinen, ich verpasse was, verkaufen sie, weil sie Angst haben, es fällt alles noch viel tiefer und wir sehen wie häufig die Kurssteigerung und auch die Kursverluste sehr sehr eng beieinander liegen und hängen und wenn man die besten Tage verpasst,
das verpassen der besten Tage über längere Zeiträume beispielsweise über 20, 25 Jahre nur die 25 besten Börsen Tage verpasst über diesen ganzen Zeitraum von 8,
9 .000 Tagen, dann schmälert das die Rendite um mehr als die Hälfte und verstellbar. Aber war ein gutes Beispiel, obwohl ich das Thema hier selten behandle und auch nicht großartig behandeln werde,
obwohl es anscheinend immer wichtiger wird, aber es muss jeder für sich entscheiden. Und wenn man da was machen möchte, weiß ich da auch eine Lösung, spreche ich aber auch hier nicht offiziell an, würde Aber wenn jemand da was sucht,
in dem Bereich sinnvolle Investments, auch noch steuervrei Kryptowährungen, verlässliche Adresse, ihm dort sagen können, wo er mit seiner Vermögensverwaltung dort jemanden beauftragen kann,
entscheidend ist aber und auch hier ganz plakativ, ich schaue natürlich auf die Märkte, ich schaue, was passiert so und dann ist mir aufgefallen, dass beispielsweise der Bitcoin Bitcoin übers Wochenende innerhalb von zwei,
drei Tagen, um 10 % wieder gefallen ist, das hat verschiedene Hintergründe durch massive Verkäufe, unternommen auch vom deutschen Staat, die 50 .000 Bitcoins hatten,
die sie jetzt verkauft haben und zu clever wie der Staat ist natürlich zu niedrigsten Kurzen. Und jetzt steigt übers Wochenende der Bitcoin um 10%. Das heißt, diejenigen, die beispielsweise Bitcoin hatten und damit handeln und trading und gedacht haben,
jetzt geht es wieder los, Bitcoin fällt, ich verkaufe lieber und warte ab, gehe auf die Seitenlinie und kauf Peter Billiger zurück. Die haben jetzt schon wieder das Problem, dass der Bitcoin innerhalb von ein,
zwei Tagen, sprich übers Wochenende genau wie Ethereum beispielsweise, ich meine Pima -Dom, 10 % gestiegen ist und jetzt habe ich wieder die Qual der Wahl. Sitzig das aus und hoffe, dass es nochmal die verkaufen zurück zu kaufen oder kaufe ich jetzt das gleiche zurück und muss beispielsweise entweder zehn Prozent mehr bezahlen oder bekommen zehn Prozent weniger Bitcoins als vorher und das gleiche zwar nicht in diesen exzessiven
großen Ausschlägen aber das gleiche passiert auch an der Börse und häufig dann wenn ich nicht gebrauchen kann die Kurse fallen amt und erholen sie vielleicht schon dann über Nacht in den asiatischen und und amerikanischen Märkten und am nächsten Tag machen wir schon ein,
zwei Prozent höher, als sie am Abend gewesen sind. Ja, und diejenigen, die am Nachmittag aufgrund irgendwelcher Verunsicherung verkauft haben, ärgern sich dann massiv, dass sie am nächsten oder über den nächsten Tag halt eben zu niedrig verkauft haben und jetzt alles wieder zurückkaufen müssen oder halt vielleicht ewig und drei Tage warten,
um diese zu sehen und sie vielleicht niemals wieder sehen und irgendwann nervt, die Sachen zurückkaufen. Deswegen ist Disziplin extrem wichtig, aber was auch wichtig ist,
neben Kaufen und Liegenlassen, die Struktur, die Balance auch zu bewachen und sollte sich jemand entschieden haben, aufgrund diverser Umstände, Anlage,
Horizont, Risikobereitschaft oder vielleicht brauche ich auch gar nicht ein großes eingehen und beispielsweise in 60 % Aktien und 40 % Rentenquote fährt und er macht nichts und hält diese Disziplin,
dann kann es natürlich und wird es irgendwann so sein, dass aus dieser 60 40 mal eine 70 30 oder eine 80 20 oder 90 10 Quote geworden ist und somit bei den nächsten größeren Ausschlägen die Rückschläge weitaus größer natürlich aber auch vom höheren Niveau sind,
weil die Aktienquote höher ist und bei einer Aktienquote von 90 % ein Kursrückgang um 20 % sich anders auswirkt als 20 % von einer Aktienquote von 60%.
Ja und um den zu umgehen oder um das zu umgehen, macht es natürlich Sinn, dann aus einem Portfolio hin und wieder immer mal wieder anzupassen, sprich zu re -balancieren und die ursprüngliche Aktienquote,
Wenn sie beispielsweise von 60 auf 70 gestiegen ist, durch Verkauf von so viel Aktien anteile ich alle gleichmäßig zu verkaufen und dafür Anleihen zu kaufen, auch wieder ähnlich wie vorher,
um danach wieder bei der vorherigen Aktienquote gelandet zu sein und auf der einen Seite, und das ist das, was ja jeder weiß, die Aktien - und Rentenquote wieder identisch zu haben.
Aber im nächsten Schritt ist es doch wichtig, dass die Aktienquote und die höchsten Aktien innerhalb dieser Gewichtung dann auch wieder den gleichen Anteil haben und ich nicht irgendwo was raus rebalanciere und ich sage mal irgendwie die kleinsten Titel alle rauskaufe den größten drin lasse und vorher die größten Titel,
die vorher vielleicht 5 % waren, aber einmal 10 % im gesamten Portfolio haben. Ihr seht also, dass es ganz ist nicht so einfach, aber es gibt Wege, das dann einfach hinzubekommen, um dann am Endeffekt sowohl die Aktienquote richtig zu haben als auch die entsprechenden Aktien innerhalb dieser Quote untereinander wieder richtig Gewichte zu haben und da hört es dann häufig bei den meisten auf,
weil sie gar nicht so richtig wissen, wie sie damit umgehen sollen und wie sie es umsetzen sollen und dann, wenn sie selber machen, kommen die ganzen hohen Transaktionskosten dazu. Wenn Sie ETFs haben,
dann macht das der ETF, aber der ETF macht das nicht zwingend so, wie ich mir das vielleicht wünsche. Und dann ist es halt eben wichtig, so wie ich es fabriziere, prognosefrei, automatisch im Hintergrund sogar regelmäßig rebalancehend oder weg zu sein.
Und dann hat man momentan halt in den USA knapp 60 % und in Japan knapp 5 ,8%, Großbritannien 3 ,7, Kanada 2 ,9, Indien 255,
China 255, Taiwan 231, Schweiz 2 ,3, Frankreich 2 ,11 und Deutschland aktuell halt eben nur noch mit 1 ,8 % gewichtet und auf der anderen Seite hat man da natürlich auch die Aktien von denen alle reden und die jeder haben möchte und die habe ich auch in im Portfolio und in dem Portfolio unserer Mandanten.
Da ist dann auch eine Microsoft mit 2 ,3 % oder eine Apple mit 1 ,9%. Da ist auch eine Nvidia mit 1 ,7 % und eine Amazon mit 1 ,2 % oder eine Meta mit 1 % gewichtet.
Aber es sind auch andere Aktien gewichtet und die ist vielleicht aufgefallen, dass diese 10 größten Titel zusammen, was sie so schnell im Kopf gar nicht rechnen kann, wie 1, 2,
3, 4, noch mal knappe 10 % glaube ich sind und da sind die Magnificient 7 wie so schön heiß, also die größten 7 Titel wie Microsoft Apple in Video und so weiter,
bei anderen ganz anders gewichtet, das macht natürlich richtig Spaß, wenn es so wie die letzten 2, 3 Jahre nach oben knallt, wenn man sich dann aber mal länger Zeiträume 5 oder 10 Jahre anschaut und ich glaube nicht,
dass dass du eine Dreijahre anlegen willst, dann sind die Renditen mit so einem Mix genauso gut wie mit einem Mix, wo man auf der anderen Seite jetzt vielleicht eine Microsoft Apple Nvidia Amazon und wie sie alle heißen mit 20 oder 25 Prozent gewichtet hat,
sondern es ist eben wichtig halt eben auch an die schlechten Zeiten zu denken und dagegen hilft halt eben nur ein Risikomix, der Unteranlagen auch in den 2000er Jahren,
2000 bis 2010, eine positive Pernumerendit erzielt hat, wo viele, viele ETFs negativ waren, weil halt eben aufgrund dieser extremst breiten Streuung,
so wie wir sie hier sehen, der größte Titel nur 2 ,3 hat, der zweitgrößte mit Apple 1 ,9 und Nvidia mit 1 ,7. Da sieht man, dass, wie gesagt,
und das als Ergänzung auch Wachstumsaktien durchaus ihre Berechtigung haben, aber nicht nur und auch kein Klumpenrisiko und eine Übergewichtung hier eingegangen werden soll,
denn wir wissen alle, dass sich alle paar Jahre die Trends, die Firmen, die Schuldungen und die Bronze ändern. Ich weiß nicht wann das ist und welche Bronze das ist und welche Titel in der Bronze sind und wann die anfangen,
aber ich weiß, ich bin immer mit dabei und ich weiß, dass ich langfristig so die Markterendieten immer erzählen werde, werde was sagen wir mal 8 -9 % nie erreichen werden oder nur 8 -9 % erreichen,
aber 92 -93 % nie erreichen werden und dann bin ich dann lieber bei den wenigen und habe die Rendite als bei den ganz vielen, die sie nicht haben, anstatt zu hoffen einer der wenig zu sein,
der eine viel größere Rendite macht, aber von Wahrscheinlichkeit her eine schlechtere machen wird, auch wenn der Vöger gehen vielleicht mal ein, zwei Jahre mit seinem Depot besser dasteht. In diesem Sinne euch allen eine schöne Woche und ich meld mich dann natürlich wie immer wieder am Freitag mit der nächsten Folge Wissenschaft Geld

#822 - Die 4 einfachsten Anlageprinzipien11 Jul 202400:18:25

Was zählt ist, was Du kontrollieren kannst.

Märkte, Wirtschaft, Fonds-Performance – die Geldanlage ist voller Verlockungen, denen viele Menschen ihre Aufmerksamkeit widmen.
Das wirklich Wichtige gerät dabei schnell außer Acht: bewährte Grundsätze einer erfolgreichen Geldanlage.

Diese Grundsätze beruhen auf einer einfachen Idee:
Du erhöhst Deine Erfolgschancen, wenn du dich auf die Faktoren konzentrierst, die Du kontrollieren kannst

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias und natürlich wieder eine neue Folge Wissenschaft Geld. Ja und heute am Freitag möchte ich mal wieder so ein bisschen auf ja absolute Basics zurückkommen um dir nochmal ganz bewusst zu machen worauf es am Ende wirklich ankommt damit du und deine Finanzen eine erfolgreiche Zukunft vor DHs,
was jetzt das Thema finanzielle Zukunft anbelangt. Aber häufig hängt ja dann das ganze Leben auch immer und leider. Man kann sehen, wie man will,
immer irgendwie auch mit Geld zusammen. Weil Geld ist nun mal der Kreislauf und das Schmierstoff für alles. Und wenn es einem finanziellen nicht gut geht, dann kann man vielleicht einige andere Sachen, wo es ein schlecht geht, mit Geld oder mit Geld bezahlen,
dann nicht angehen, weil dann die finanziellen Mittel dafür fehlen, wo man vielleicht Hilfe braucht, die man leider vielleicht nur mit Geld bezahlen kann oder die Leistungen und im Gegenwert dafür Geld bekommen,
weil das klassische Tausgeschäft, wie wir es früher kennengelernt haben, gibt es ja nicht mehr. Ja, deswegen möchte ich dich einfach nochmal ganz gerne an die vier einfachen Anlageprinzipien erinnern oder motivieren,
dich immer wieder daran zu erinnern, was wirklich zählt und was wirklich zählt ist das, was du als Anleger kontrollieren kannst, weil wir wissen ja, dass die Märkte, die Wirtschaft,
auch die Performance von Fonds immer voller Verlockung stecken und die meisten sich immer, sag mal, um diese Sachen kümmern und ihre Aufmerksamkeit in diese Richtung lenken,
aber dabei das wirklich wichtige, ganz schnell außer Acht lassen, nämlich das, was ich letztendlich wirklich grundsätzlich bewährt hat und was ich bewährt hat,
dafür gibt es auch keine Diskussion, was ja viele, sagen wir mal, Crashprofeten oder Weltverbesser oder Untergangsprofeten immer wieder hinsetzen, dass die Welt sich ändert und deswegen alles anders wird und man sich anders aufstellen muss,
aber diese Grundsätze beruhen eigentlich auf eine ganz einfachen Idee. Sie erhöhen am Ende seine Erfolgschancen, wenn du dich auf diese Faktoren konzentrierst,
die du wirklich auch kontrollieren kannst. Und ich möchte das heute mal versuchen, einfach nur mal in vier Aspekte zusammenzufassen, was kannst du kontrollieren bzw. worauf kannst du dich fokussieren.
Das ist A, Ziele B, die Balance C kosten und die Disziplin. Das heißt, Ziele einfach klare und realistische Ziele setzen,
denn man sollte sich immer messbare und realistische Ziele setzen und einen Plan entwickeln, um diese Ziele zu erreichen. Damit scheitern die Meister schon, weil sie sich keine Ziele setzen,
sondern einfach planlos, ich sage mal, umherirren oder sich treiben lassen von Ideen, von Anregungen, von Inspiration, aber dann kein Ziel vor Augen haben.
Der Weg ist ja das Ziel, den Spruch kennt ihr alle. Das zweite ist halt eben das Thema Balance. Das heißt, das Anlagevermögen halt eben gut ausbalanciert, breitgestreut aufzustellen und breitgestreut muss dann auf die Anlageziel auch abgestimmt und immer wieder mal angepasst werden.
Ich gehe auf diese vier Aspekte gleich natürlich mal ein bisschen näher ein und breite Streuung heißt sowohl über Märkte, über Region, Branchen hinweg zu streuen, um unnötige Risiken letztendlich zu vermeiden und dann halt eben die Streuung auch untereinander immer wieder anzupassen.
Ja, der dritte Punkt ist Kosten, weil über die Märkte haben wir keine aber die Kosten, die können wir kontrollieren und auch bestenfalls reduzieren und letztendlich ist jedes halbe Prozent oder ein Prozent oder zwei oder drei Prozent an Kosten,
die ich reduzieren kann, erhöht auf der anderen Seite meine Rendite. Das ist eine ganz einfache Mathematik und die ist auch nicht zu diskutieren. Ich weiß aber, dass einige sagen,
ja was gutes kostet und Qualität hat seinen Preis und da bekommt man für eine vermeintlich gute Qualität letztendlich höhere Kosten verpasst, aber diese höhere Qualität,
sprich beste Performance, tritt dann in den wenigsten Fällen ein, weil ich muss ja um die Langfußsigarendite am Kapital, am Aktienmarkt vom Beispielsweise durchschnittlich einmal 9%.
Ich kann sie mir einkaufen, indem ich einen finde, der 12%, der wirtschaftet, aber dafür 3 % nimmt, da bleiben auch nur 9 über oder ich schaffe es, jemand zu finden, der vielleicht nur 1 % dafür oder 1 ,5 % nimmt,
der muss nur 10 ,5 % der Wirtschaft um auf die gleichen 9 zu kommen. Weil die Renditen sind nun mal für alle gleich und prognosen und Timing funktioniert ja ohnehin nicht.
Deswegen ist eine kosteneffiziente Anlagelösung immer sehr, sehr wichtig. Der vierte Punkt, den ich heute noch mal kurz ansprechen will, ist das Thema Disziplin. Das heißt,
das Ziel soll man nie aus den Augen verlieren, man soll langfristig planen und aufpassen auf Emotionen, die selbst erfahrendes Anleger immer wieder von ihren Plänen und Zielen abbringen können natürlich dazu führen,
dass man dann halt eben alles, was man mal richtig begonnen hat, am Ende aus dem Auge verliert und viele, viele Fehler macht. Und deswegen möchte ich heute noch mal ganz klar daran erinnern.
Wie gesagt, das erste Thema war Ziele, sich also messbare, realistische Ziele setzen und einen Plan entwickeln, um diese Ziele zu erreichen. Ja,
und was kann man da genauer sagen? Wie gesagt, man soll halt, was ich gerade sagte, sich messbare, realistische Ziele setzen, einen Plan entwickeln, diese regelmäßig überprüfen und auch sicherstellen,
dass man nicht von seinem Kurs abweicht. Denn wer nicht plant, der plant eigentlich schon seinen Misserfolg. Ohne Plan orientieren sich die meisten nämlich immer häufig an der Wertentwicklung einzelner Fonds oder einzelne Instrumente.
Ich dachte noch mal dazu, das ist dann in der Rückwärtsbetrachtung sich die besten alten Anlagen raussuchen, um dann zu denken, dass sie auch in der Zukunft nach vorne gerichtet die besten sein werden.
So, und das ist ein großer Fehler und man macht sich dann eben keine Gedanken darüber, ob und warum und wie eine bestimmte Anlage dazu passt,
sondern man kauft einfach nur nach guten Wertentwicklungen, vertraut darauf, wie gesagt, dass sie sich fortsetzen wird. Oder es gibt dann auch andere, die hoffen einfach auf gute Kurse, indem sie halt eben durch Timing versuchen,
an den richtigen Zeitpunkten, an den richtigen Stellen praktisch oben zu verkaufen und unten wieder zu kaufen. Und da gibt es viele, viele, einfach unheimlich viele Statistiken,
die immer wieder belegen und bestätigen, dass selbst professionelle Investoren es eben nicht schaffen, mit der richtigen Fondsauswahl oder den richtigen Markttiming langfristig die Renditen zu erzielen,
die möglich sind. Natürlich gibt es immer Ausnahmen und es gibt immer Zeiten, wo man bestimmten Anlagen und bestimmten Themen wie aktuell KI oder Technologien natürlich eine Outperformance erzielen kann.
Aber was nutzt diese Outperformance, wenn sie jetzt auch zwei, drei Jahre ist, aber anschließend dann irgendwann verpufft und wie Schall und Rauch und danach das Ganze stagniert und du sitzt immer noch und andere Sachen laufen praktisch an dir vorbei.
Und deswegen ist es immer wichtig, sich ein Ziel zu nehmen. Ja, was ist ein Ziel? Einfach immer nur Stockpicking, hier was kaufen, da was kaufen, also aus der Vergangenheit heraus die besten Anlagen,
Fonds zu kaufen oder zu versuchen, das richtige Timing zu haben. Damit nimmt man automatisch ein großes Risiko auf. Man hat kein strukturiertes Portfolio und es wird umso schwerer dann,
seine Ziele zu erreichen. Und diese Fehler kann man einfach vermeiden, indem man halt eben sich realistische Ziele setzt und einen guten Plan aufstellt, der dann auch den persönlichen Umständen gerecht wird.
recht wird. Man kann das aufteilen in das Thema Anlageziel, Anlagehorizont, Risikoprofil, Sparquote, Anlageaufteilung und Kontrolle.
Was muss ich dazu wissen? Anlageziel. Klar, ich muss wissen, wie viel muss ich für mein Ziel beispielsweise ansparen, beispielsweise die Altersvorsorge,
wenn ich ein Ziel habe im Alter mit dem Alter von X. Beispielsweise sage ich mal eine Million zu haben und ich bin jetzt 20 oder 30, da muss ich einfach hoch rechnen und sagen,
okay, wenn das mein Ziel ist eine Million und ich habe jetzt 30 Jahre Zeit und ich weiß, dass ich langfristig eine Durchschütterinlite von acht oder neun Prozent erzielen kann, dann weiß ich, wie viel ich dafür monatlich sparen muss.
Das kann man rein mathematisch sich ausrechnen. Ja, das ist eines das Ziel, das heißt wie viel, das anders der Horizont, das heißt bis wann will ich das Ziel erreichen,
dann das Thema Risikoprofil, wie viel Risiko kann ich eigentlich eingehen, mit wie viel kann ich nachts noch schlafen, weil Aktienmärkte bekanntlich nun mal schwanken, was in der Anfangsphase bei monatlichen Sparplänen natürlich nicht so relevant ist,
als wenn ich schon 10, 20 Jahre investiert bin, dann vielleicht sechs siebenstellige Beträge investiert habe und der Markt bricht 30, 40 Prozent ein. Das fühlt sich ganz anders ein, als wenn ich zum Start mit einem Vermögen,
einem kleinen oder mittelten Vermögen, dann vielleicht mal einen vier oder fünfstelligen Betrag mein Depot schwankt und ich sage ja, ich kann jetzt noch billig dazukaufen oder nachinvestieren. Ich habe noch 20, 30 Jahre Zeit.
Das heißt, man soll sein eines Risikoprofil auch kennen oder jemand wissen, der das mit dir erarbeitet. So, dann ist natürlich auch immer die Frage, was ich eben schon sagte, wieviel muss ich denn überhaupt ansparen,
wenn sie um das Thema sparen oder große Summe erreichen. Das andere ist natürlich, das Anlage ziehe ich hinaus, weil ich habe schon einen großen Betrag und möchte ihn einfach nur erhalten oder vermehren oder verschenken oder vererben,
dass dann wieder ein anderes Anlage zielen. Aber letztendlich geht es darum, bei Sparquoten beispielsweise, wieviel kann ich überhaupt zu Beginn anlegen, wieviel kann ich anschließend regelmäßig sparen, das heißt eine Kombination vielleicht und das auch mal durchzurechnen und das wird häufig unterschätzt,
das macht einen Unterschied aus, ob du Monatlich beispielsweise 500 Euro oder 1000 Euro anlässt für 10, 20, 30 Jahre oder ob du das mit einem Stadtkapital von 10,
20 .000 Euro verbindest, weil das wird häufig unterschätzt, je früher man anfängt, anfängt, Zinssensefakt halt, dass das enorm was auch macht. Und dann, wenn ich diese ganzen Sachen geklärt habe,
kommt ja jemandepunkt, wo ich sagen muss, wie teile ich es denn jetzt auf? Ja und ich kann mit bestimmten Anlageinstrumenten mein Ziel erreichen und die besten sind nun mal, ich sag mal Aktien oder wenn es nicht 100 % Aktien sein soll,
Aktien und Anleihen, weil das ist liquide so und mit welchen Insofern kann ich es erst mal generell erreichen, sprechen wie kann ich meine Anlageaufteilung,
meine sogenannte Asset Anlocation, eigentlich erreichen und da sind wir schon wieder beim nächsten Punkt zu sagen, am besten war es bisher das Ganze nach Markkapitalisierung aufzuteilen,
das heißt nach Gewichtung der Märkte in den entsprechenden Ländern und dann das Ganze weiter runterbrechen und nicht einfach zu sagen, ich investiere jetzt einfach Aktien in Deutschland oder in der Schweiz,
whatever. Ja und was dann ganz wichtig ist, natürlich auch das geklärt habe, kommt natürlich später, wenn ich mein Ziel, mein Horizont, mein Risikoprofil klar habe, meine Sparquote oder meine Anlagequote,
meine Anlageaufteilung festgelegt habe, da muss ich anschließend natürlich das Ganze auch kontrollieren, überwachen und anpassen. Das heißt, die Anlageaufteilung wird sich verändern und die muss dann halt immer auf die ursprünglich vereinbarte und festgelegte sogenannte Asset Allocation wieder angepasst werden und genau das sind ganz,
ganz wichtige Punkte, die man wissen müsste und die nächsten Punkte, die dann wichtig sind, werde ich dir in dem nächsten Podcast verraten,
damit dieser heute Nicht zu lange wird und zum Abschluss nochmal der generelle Hinweis mit Aktien erwirbst du immer ein Anteil an einem Börsennotierten Unternehmen.
Du investierst nicht in eine Firma oder in eine Aktie um damit rum zu zocken oder in der Hoffnung, dass diese Aktie steigt, sondern du musst hier immer drüber klaren sein, du bist ein Mit -Eigentümer an einem Unternehmen,
was täglich an der Börse gehandelt wird und an der Börse gibt es täglich neue Kurse, die schwanken. Und diese Schwanken hat nichts damit zu tun, dass in dem Unternehmen jeden Tag richtig,
in Anführungsstrichen Bambule ist und dass es da jeden Tag richtig Hektik gibt und das ist ein Auf und Ab ist, sondern ein Unternehmen wird in der Regel, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel,
immer auch mit dem Ziel geführt, langfristig Renditen, Einkapitare Renditen, Fremdkapitare Renditen zu erzielen für die Eigentümer, halt eben Nutzen zu schaffen für den Kunden und ein Wert zu schaffen für die Eigentümer und daran,
allen Ziegen und Alleinen, daran profitiere ich und wenn irgendwo in der Welt draußen was passiert und die Märkte dann hoch oder runter gehen und Unternehmen in Sippenhaft genommen werden und alles fällt,
obwohl irgendwo sage ich mal gerade was passiert ist, was ein Unternehmen vielleicht überhaupt nicht betrifft, aber dieses Unternehmen trotzdem an diesem Tag auch 3 % fällt, dann wird in diesem Unternehmen nicht morgens,
sage ich mal, die Firma zusammengeklappert und Meeting gemacht oder Teams, wenn es einen weltweiten Unternehmen berühmt und sagt, "Hey, heute geht unser Kurs 2 % runter. Wir müssen uns jetzt anstrengen." Das interessiert die Leute gar nicht.
Die haben ganz anderen Blickwinkel und auch ein ganz anderes Ziel und Fokus. Und auch das solltest du letztendlich immer wissen und berücksichtigen, dass du dich also in einem Unternehmen beteiligst und nicht Aktien kaufst.
Und auf der anderen Seite, wenn du nicht ein 100 % Unternehmensportfolio aufbaust, dann ist das andere Sitter eben online und bei den Anleihen bist du halt eben nicht mit Unternehmern,
mit Eigentümer, sondern du gibst praktisch ein Kredit an ein Unternehmen oder eine Regierung und die verpflichten sich im Gegenzug dazu, die Zinsen zu zahlen und das angelegte Geld zur vereinbarten Entfälligkeit,
die zu 100 Prozent aufhört, zurückzugeben, aber auch da kann es mal Überraschung geben, dass entweder die Zinsen nicht gezahlt werden oder weniger gezahlt werden oder das Unternehmen im schlimmsten Fall Pleite ist oder der Startpleite ist,
haben wir alles schon mal gesehen und dann gibt es nicht 100 Prozent zurück, sondern vielleicht auch nur 90 oder 80 oder 60 oder gar nichts und all deswegen muss man auch da genauso weltweit und breit streuen.
Ja und die anderen drei Themen, wie ich gerade schon mal gesprochen habe, das Thema Balance, das Thema Kosten und das Thema Disziplin,
das werde ich dann in den nächsten drei Podcast behandeln, so dass ich für jedes Thema dann auch die entsprechende Zeit habe und hier nicht ein Podcast über 40 Minuten darstelle.
Ich wünsche dir einen schönen Freitag. Das Thema Sport und Fußball lasse ich jetzt mal beiseite. Das ist ja für Deutschland leider erledigt. Ich hatte das große Glück und Pech Dienstag im Halbfinale mit meinen beiden Söhnen und Frau zu sein.
Es war schon ein Mega -Erlebnis zu sehen, was Sport für eine Begeisterungsfähigkeit in den Massen auslöst. Wir haben uns bewusst dorthin bewegt, wo die ganze Spanier waren, obwohl die Spanier uns rausgeschmissen haben.
Aber ich kann sagen, das war ein supertoller Tag im Augustiner Biergarten mit den Spaniern. Die haben sich unheimlich gefreut, die haben sich motiviert, die haben dort Party gemacht und haben dann letztendlich auch gewonnen,
was ich aber gar nicht verstehen konnte. Dafür habe ich mich fast geschämt. Das Gefühl, dass halbe Stadion, schwerpunktlich sie wahrscheinlich Deutsche, dann den Handspieler Kokorella bei jedem Ballkontakt,
bei jedem Ballkontakt ausgefiffen haben, was ich persönlich absolut unsportlich fand und nicht er hat die Schuld, dass er das Handspiel gemacht hat, sondern wenn überhaupt einer Schuld hat,
dann hatte der Referee und die VHR erst die Schuld, dass sie sich das nicht angeschaut haben und nicht klipp und klar gesagt haben ok 11 oder nicht 11, da muss man mit leben aber sie jetzt einen Sündenbock zu suchen und zu sagen der ist schuld,
nee der ist nicht schuld, weil er kann ja nicht hingehen und sagen das war Handspiel du musst jetzt einen 11 Meter geben, das ist normal das sind auch nicht die Regeln, es gibt Regeln um sich daran zu halten und das ist so mein kleines Abschlusswort zum heutigen Freitag und ich persönlich wünsche mir für dieses Wochenende,
dass am Sonntagabend A der bessere gewinnt und B halt eben die, die im Stall nehmen, sich nicht nochmal dazu herablassen, so ein Spieler auszufeifen,
was im Endeffekt, das sind der Profis, da mau wieder viele Parallelen zum Sport und Geldanlage, Profi kennt die Regeln, der hält sich an die Regeln, weil der Geldanlage Sie kennt die Regeln,
hält sich an die Regeln und häufig ist es so, wenn andere einem versuchen, was anzudichten oder von den Regeln Abstand zu nehmen.
Ein Profi macht das meist, so wie diesen Spieler an dem Tag noch stärker, weil das motiviert ihnen noch mehr eine gute Leistung abzuliefern. Genau wie es mich immer motiviert, eine noch bessere Beratung und Beratungserfahrung zu liefern,
wenn irgendwelche Menschen meinen, sie könnten die Regeln entweder umgehen oder sie könnten neue Regeln erfinden oder austricksen oder sie wüssten halt eben neue Regeln mit dem man besser sein könnte und bessere Renditen oder Ergebnisse abliefern kann als das,
was sich bisher bewährt hat, weil das sind nichts anderes als Experimente, aber keine Regeln. In diesem Sinne euch allen ein schönes Wochenende und wir hören uns am wieder am nächsten Dienstag der Matthias.

#821 - Fussball und Geldanlage???09 Jul 202400:15:23

Was haben Fussball und Geldanlage gemeinsam?
Heute wieder ein kleiner doch aktueller Rückblick aus 2022.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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#820 - Braut sich da bei den offenen Immobilienfonds was zusammen?04 Jul 202400:17:09

Der Fondsanbieter Union Investment wertete den Anteilspreis eines Ihrer offenen Immobilienfonds gleich um 17 Prozent ab. Anders als Wettbewerber konzentriert sich das Fondsmanagement weitgehend auf Wohnimmobilien hierzulande.

Vorausgegangen war, dass Immobilienexperten die rund 1.000 im Portfolio enthaltenen Objekte im Rahmen einer Sonderbewertung neu eingeschätzt hatten.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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Ja hallo herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias und heute wieder mal der eine aktuellen Folge Wissenschaftsgeld, denn am Dienstag hatte ich ja mal eine alte Folge eine der allerersten eingestreut und ich erlaube mir mal hin und wieder immer wieder etwas ältere Folgen herauszusuchen um das Wissen nochmal aufzufrischen,
für diejenigen, die schon von Anfang an dabei sind und für die, die neu dabei sind, dass sie dies auch gehört haben, weil ich ja leider nicht nachvollziehen kann,
wer diesen Podcast wann hört, ob er alle Folgen hört, ob er schon lange von Anfang an dabei ist, was er verinnerlicht hat, was er nicht verinnerlicht hat und das ist extrem wichtig,
sich wirklich auf das elementare und wichtigste konzentrieren zu konzentrieren und alles andere wirklich komplett auch so vorzulassen. Die Finanzwelt ist extrem komplex,
es gibt extrem viele Produkte, es ist extrem spannend, sich das alles anzuhören und dann herauszufinden und zu suchen, welche denn jetzt die neue Stecknadel wird und welche Anlageform mir gerade aktuell spannend sein könnte für die nächsten Wochen und Monate,
um dann diesen Gewinn auch mit einzustreichen, um dann natürlich wieder das nächste Interessante zu suchen. Aber seit gewiss, ich bin jetzt 41 Jahre lang dabei und natürlich bin ich auch nur ein in Erfüllstrichen normaler Mensch und habe auch mal wieder Ideen und Gedanken und muss mich selber davor schützen bzw.
man darf es dann nicht übertreiben, weil ich weiß ja, dass doch der eine oder andere oder viele viele viele immer noch ihre kleinen Privaten, ich sag mal Las Vegas Ecken haben, wo sie dann halt eben doch noch was anderes machen und spekulieren.
Der eine nennt es dann Core Satellite Strategie, also das Hauptinvestment und nebenbei so ein paar Satelliten, der andere so wie ich den nennt es dann einfach Las Vegas Ecke, wo da ein bisschen rumgezockt oder spekuliert wird oder Meinung oder Beimischung getätigt werden,
die vielleicht dann doch ganz interessant wären. Aber auf lange Sicht ist nun mal, wenn man das Ziel vor Augen behält oder bleiben die Anlageklassen Aktien,
Anleihen, Immobilien, die interessant sind, wobei Immobilien halt eben nicht liquidierbar und flexibel sind und Aktien und Anleihen hingegen schon,
Aktien die besten und höchsten Renditen bisher gebracht haben und auch von einer reinen Logik das weiter versprechen, auch wenn viele vielleicht auf Kryptowährungen jetzt noch setzen und sagen,
das fehlt noch. Kryptowährungen haben nach wie vor keinen eigenen intrinsischen Wert, auch wenn die knapp sind und bauen letztendlich einzig und alleine auf Vertrauen auf. Und ich kann als sei mal,
wie soll ich denn ausdrücken? Mir fällt gerade nicht das passende Wort ein, als verantwortungsvoller und ja, wie soll ich das noch weiter sagen, solider oder wie auch immer,
Vermögensmanager, der für fremde Menschen auch einiges an Verantwortung zu tragen hat, nicht dazu raten, im großen Stile auch in Krypto zu investieren,
weil es ist keine Investition, es ist die Hoffnung und der Glaube und das Vertrauen, dass aufgrund der Knappheit und der Bedingung diese Währung steigen wird. Das macht Dora sein. Das kann aber auch anders kommen.
Das wissen wir halt eben nicht und wenn dort zu große Beträge bis jetzt sind, um eine solide Finanzplanung und Lebensplanung aufstellen will, dann hat es damals erstens nicht zu suchen und gehört dann halt eben wieder in die Las Vegas -Ecke.
Und in die Las Vegas -Ecke gehören halt eben nur wenige einstellige Prozente, wenn überhaupt, Vom gesamten Vermögen natürlich. Und das Thema Edelmetalle ist auch mal wieder eine Frage,
ist auch ein emotionales Thema, genau wie Immobilien. Manchmal ein emotionales Thema ist, wenn es darum geht, Immobilie eingenutzt oder Immobilie als Kapitalanleger. Und wenn als Kapitalanleger,
ist es dann die Frage, direkt Erwerb oder über einen offenen Immobilienfonds. Und somit komme ich auch zum heutigen Thema, bevor ich noch kurz das Thema Edelmetalle anreise,
was auch immer wieder hin und wieder mal gefragt wird, soll ich mir noch Edelmetalle kaufen, wo ich ihnen sage, okay, Armo, so wissen du kaufst gerade auf dem Höchststand, das ist aber nicht so der Verlauf wie im Aktienmarkt, da kann man auch auf dem Höchststand kaufen,
weil es häufig dann noch weiter nach oben geht. Bei Edelmetallen ist es halt eben so, dass sie langfristig gerade Gold auch nichts anderes als ein Inflationsschutz sind und alles andere ist dann Timing und Timing ist Glück.
Ich selber habe auch prozentual Gold in Form von Münzen und Barren, aber da war es halt eben so sehr früh gemacht,
sehr günstig gekauft und trotzdem noch eine ansehnliche Rendite, die aber trotzdem gefühlten 500 Euro pro Unze, weil es schon so lange her ist letztendlich auch nur in einem Verstrichen irgendwo eine Rendite von 8 % jetzt liegen,
weil halt eben ich schon sehr, sehr, sehr lange im Bestand habe und dann 50 im Vergleich zu 2300 Watt ever. Das ist super anhört, aber habe ich dann die Zeit und die Rendite umrechnet sind dann an Verstrichen auch nur 8%.
Hätte ich also auch mit Aktien machen können und ich hatte damals das Glück, das mit 500 zu kaufen und das heißt nicht, dass ich das Glück das zweite Mal auch habe, wenn ich jetzt wieder Gold kaufen würde.
Und ich komme jetzt damit noch mal auf das Thema Immobilienfunk zurück und hatte ja gerade gesagt, dass dann doch welche immer wieder meinen, sie müssten auch im Immobilienbereich noch investiert sein und ja,
verwundere ich doch eher das Thema "nehmende eingenutzten Immobilien", wenn man da mehr machen möchte, eine Direktinvestition, weil da habe ich in Anführungsstrichen was in der Hand. Ich kann es anfassen.
Ich habe es im Grundbuch stehen. Ich kann das wahrscheinlich besser beurteilen als wenn ich. Und das ist das heutige Thema nochmal kurz. Ausweiche auf Alternativen,
wie es gerne immer noch verkauft wird und zwar offene mobilen Fonds. Und wir sehen immer und immer wieder gerade im Bereich, sage ich mal vom Volksbankbereich oder auch Sparkassenbereich, dass den Kunden dann auch offene mobilen Fonds beigemischt werden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kunden alle, die die Post, die wir sehen, immer gesagt haben und gefragt haben, ich möchte auch einen offenen Immobilienfonds haben, sondern sie wurden eigentlich verkauft. Was ja auch plausibel ist,
weil ich habe dann Aktien, ich habe Online und ich habe auch noch Immobilienfonds mit im Portfolio. Ja, man muss aber berücksichtigen, dass diese Immobilienfonds zwar eine breite Streuung haben, entweder im Wohnimmobilienbereich oder im Gewerbimmobilienbereich,
Aber auch die Gesellschaften, die diese Gelder einsammeln, letztendlich die gleichen Kosten haben, wie im Privatinvestor, sprich kaufen Nebenkosten,
laufende Kosten, Verwaltungskosten, all das muss mit bezahlt werden und muss auf der anderen Seite später auch wieder verdient werden. Man suggeriert die Stabilität und auf der anderen Seite sieht man dann die sogenannten tollen Renditen,
Renditen dieser offenen Mobilfonds, die aber langfristig gar nicht so toll sind, sondern deutlich, ich sage mal, 50 Prozent unter den Renditen von Aktienanliegen, Aktienrenditen liegen und aktuell auch nicht viel besser sind als Tagesgelder,
Festgelder oder Anleihen mit ihren 3, 3 ,5, 4 Prozent. Ja, und allein deswegen würde ich als Neuanleger momentan nie darüber nachdenken oder oder mir offene Immobilienfonds verkaufen lassen und wir wissen ja alle,
dass es da schon die ein oder anderen Immobilienfonds Krisen gegeben hat und dass es nicht ausgeschlossen ist, dass das vielleicht auch mal irgendwann so wiederkommen könnte,
denn die ersten Anzeichen gibt es mittlerweile und das ganze fing ja schon im letzten Jahr an, dazu hatte ich glaube ich auch einen Podcast gemacht und zwar ging es da um einen Immobilienfonds,
einen offenen Immobilienfonds aus Österreich, der dort geschlossen wurde und zu aller Überraschung die Anteilsrücknahme eingestellt wurde.
Ja, Vor zehn Jahren hatten wir schon mal, also 2013 hatten wir schon mal das große Problem, dass über, ich glaube, elf oder zwölf offene Immobilien in Deutschland geschlossen wurden,
in die Abwicklung geschickt wurden, dass Anleger dort massives Geld verloren haben und jetzt kommt das Ganze aufgrund der steigenden Zinsen mit den ganzen Sachen,
die drum herum dranhängen, wieder so langsam hoch, wie gesagt, in 2023 war es dann der Semperial Estate. Jetzt kam vor kurzem die neue Meldung,
obwohl es ein etwas anderer auf einer Immobilienfond ist und da nämlich ein Wohnimmobilienfond von der Uni Emo, der Uni Emo Wohnen ZPI,
der über Nacht um 17 Prozent abgewertet worden ist und dort werden natürlich entsprechend dann auch irgendwelche Investoren investiert sein und dieser Wohnen,
ZBE investiert, Schwerpunkt gesich halt wie das WhatsApp in deutsche Wohnimmobilien im B -Lagen und hat mit Problemen zu kämpfen, die sehr speziell, aber trotzdem alle anderen Sachen auch treffen kann.
Objekte sind alt, etliche Renovierungsbedürftig, Leerstand ist hoch, Mietverträge sind nicht indexiert. Jetzt wollen die Menschen da raus, weil ich wieder bessere Zinsen bekommen kann.
Ja, dann kommt momentan die Situation, dass immer mehr aufgrund der Meldung von Österreich und jetzt wahrscheinlich auch ihre Verkäufe anmelden. Es ist ja nicht mehr so einfach wie früher. Man hat erst mal eine Schwerfrist von zwei Jahre,
dann gibt es einen Altbestand, da kann ich 30 .000 Euro verkaufen und wenn ich die zwei Jahre drin habe, dann kann ich jetzt, sag ich mal, mit einer Frist von einem Jahr die Antaltsrückgabe kündigen und ich würde mir,
sollte ich offene Immobilienfonds haben in meinem Depot, wirklich mal ein paar kritische Fragen aufstellen und die meinen damaligen Berater jetzt stellen,
wie es mit dem Fonds aussieht und ich würde mir da vielleicht auch eine zweite Meinung einholen, weil Wer geht schon zum Proser, wenn er mit der Person nicht zufrieden ist und sagt,
das gefällt mir gar nicht, was meinen Sie denn dazu? Dann wird er natürlich sagen, nee, das ist alles richtig und gut und ist vielleicht der neueste Hype oder das macht man heute so. Also von daher, wie gesagt, würde ich da vielleicht ein unabhängigen dritten Fragen oder mich informieren über diesen Fond,
was dort gerade berichtig wird, wie hoch die Liquiditätskote beispielsweise aktuell bei dem Fond ist, wie die Vermietungsstände aussehen, vor allem wie hoch auch die Verschuldungskote bei diesem Fond ist.
Das könnten Hinweise und Signale sein und dann muss man vielleicht mal auch ins bitteren Apfel beißen oder wie das auch immer heißt und sich vielleicht doch dazu entscheiden zu verkaufen.
Vielleicht hat man ja noch einen Gewinn, wenn man die Ausstattung darauf rechnet, vielleicht gehen wir mit plus, minus, Null raus, wo es könnte durchaus sein, dass sich hier ein paar Sachen anbahnen, das verstärkt die Menschen dort wieder aussteigen und sagen,
ich suche mir eine Alternativen, wo ich flexibel bin, wo ich bessere Renditen habe, wo ich einen Zins anlegen kann, Immobilien haben ja auch andere Risiken. Denken wir nur noch das ganze Thema Nachhaltigkeit,
ESG, ja, Neuinvestition, Investitionen, Stau, Vorgaben der Politik, was da alles noch kommen kann. Das sind natürlich Sachen, die nicht so schön sind und diese Schockstarre,
die wir da gerade erleben, kann natürlich dazu führen, dass bisher konnten viele Anbieter gerade große Banken die Löcher immer wieder stopfen, indem sie neue Gelder eingeworben, sprich neue offene Mobilfondsanteile an neue Anleger verkauft haben und damit praktisch neues Geld reinkam und die die gekündigt haben,
haben praktisch Geld rausgenommen und das passiert eigentlich nichts. Wenn aber jetzt keine neuen Gelder mehr dort reinfließen und immer mehr Leute rausfallen, ja dann müssen die Fonds irgendwann vielleicht auch aufgelöst oder mit niedrigen Werten verkauft werden,
weil es sind ja auch nur Gutachten und das ist das nächste Programm oder Problem, dass diese Gutachten, die erfolgen, ja fatalsmäßig stattfinden, aber meist mehr so Verkehrswerte sind,
aber nicht immer die fairen Preise sind, sondern dort manchmal auch Preise vorgegaukelt werden in Anführungsstrichen und erst dann, sag ich mal,
wenn es zum Verkauf kommt, ersichtlich ist, was der wahre Wert ist und man kann sich als Indikation auch gerne mal anschauen, solltest du einen offenen Immobilienfonds haben,
wie denn dieser derzeit an der Börse notiert wird und da ist er meist im Regelfall schnell mal mit 7, 8, 9, 10, 11, 12 Prozent weniger bewertet als auf dem Depotauszug steht,
weil das ja nur ein gutachterlicher Wert ist. Und da kann man vielleicht auch überlegen, ob man dann wirklich ein sauberer Grasbeiß und sagt, ich verkaufe den über die Börse und habe mein Geld sofort und mache was anderes damit,
wenn man ein bisschen ängstlicher ist, weil es gibt natürlich auch jetzt Menschen und Berater, die sagen werden nichts tun, aussitzen, das wird alles wieder besser oder jetzt ist eine günstige Chance zum Kauf,
weil die soweit unten sind. Das macht sein, ich weiß es nicht, ich fühle mich persönlich bei der Aktienanlage weltweit bereit, gestreut, viel wohler,
weil Unternehmen immer Gewinne Einfahren und sich man an diesen Unternehmensgewinnen über die Aktien beteiligen kann, man kann bereits streuen, man kann Management -Risiken,
Standort -Risiken und alles daraus filtern und ihr wisst hoffentlich alle oder habt es noch in Erinnerung das generell, sag ich mal, Pimal -Daum aller Pareto, 75 bis 80 Prozent der Aktien an der Börse,
die notiert sind, sich unterdurchschnittlich entwickeln, also schlechter als der langfristige Durchschnitt von 8 % und nur 20, 25 % sich deutlich besser entwickeln und halt eben durch die besseren und die schlechteren im Schnitt letztendlich diese 8 -9 % entstehen,
aber es kein Problem ist, wenn man breit aufgestellt ist, hat man die besseren immer mit im Portfolio und erreicht dadurch die Durchschützerin, je mehr ich weggehe von der Diversifizierung und reingehe in die Spezialisierung oder in die Konzentrierung,
sprich statt 12 -13 .000 Titel, dann vielleicht nur 1 .000 Koffe oder 500 oder 100 oder 50, damit steigt das Risiko, die guten Aktien nicht zu haben und damit auch eine schlechtere Performance zu haben.
Von daher, wie gesagt, wollte ich es hier ein bisschen einfach halten, gar nicht so stark in die Tiefe gehen, sondern generell solltest du vielleicht überlegen, sollte man dir offene Immobilienfonds anbieten,
verkaufen wollen. Das ja stark zudurch denken, ob es wirklich für dich Sinn macht, ob man nicht lieber dann Mix aus Aktien und Renten als alternative Massstadt offene Immobilienfonds.
Wenn du einen hast, dann solltest du das mal ein bisschen kritisch in der Leuchten fragen und vielleicht auch mal jemand anders fragen und nicht nur den, der ihn dir verkauft hat, weil es dann natürlich die passenden Antworten gibt,
warum es nach wie vor Sinn macht, derjenige, die Reaktion kann man ja auch mal gerne testen, ist dann wirklich offen und ehrlich und sagt pro und kontra und dann kann jeder für sich die Entscheidung treffen,
weil man muss ja auch selber die Konsequenzen treffen in positivem negativen Sinn und nicht der Berater, denn das ist ja dein Geld. So, in diesem Sinne wünsche ich dir ein schönes Wochenende,
falls du Sport interessiert bist, ein spannendes Viertelfinale, mir natürlich auch. Und wenn wir uns am Dienstag uns wiederhören,
hoffe und wünsche ich mir ganz, ganz toll, dass wir dieses Spiel auch gewinnen. Das wird extrem schwer werden. Aber dann würden wir im Halbfinale stehen und dann habe ich das große große Glück mit meinem Sohn und mit meiner Frau und mit meinem zweiten Sohn dann nach München fahren zu können,
weil ich Halbfinalkarten in der Verlosung im letzten Jahr bei der EM in Ampelsstrichen geschossen habe. Und dieses Glück hat man ja nur selten im Leben.
Das letzte Mal, wo ich das hatte, war 96 halbfinale deutschland in london also jetzt nach 28 jahren wäre es doch mal schön dass wir wieder dran sind und wie vielleicht auch noch ins halbfinale dann weiter ziehen ins ins spiel ich melde mich dann wieder am dienstag mit einem neuen podcast den werde ich sicherlich irgendwie hinbekommen weil ich dann wenn der dienster erscheint so oder so auch wenn wir nicht im halbfinale
sind in münchen sein werde euch alles gute der matthias

#819 - Acht Jahre her, aber gültig wie damals: 3 Regeln für erfolgreiches Anlegen!01 Jul 202400:10:50
Aus aktuellem Anlass, heute eine Folge aus dem 1. Jahr, also 2016. Der Titel war: 3 Regeln für erfolgreiches Anlegen! Aber nichts hat sich seitdem geändert. Bis auf mein Intro und Outro😉 Du hörst also Inhalte, die auch heute noch zu 100% Gültigkeit besitzen.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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nicht verfügbar.

#818 - Best Ager Fonds, die Zukunft für Deine Geldanlage?27 Jun 202400:14:09

Best Ager Fonds , also Investitionen in Firmen, die von der immer älter werdende Gesellschaft profitieren, sind die neuen Favoriten?

Doch wie haben sich die Fonds und ETFs, welche von den Auswirkungen des demografischen Wandels profitieren, bis heute entwickelt?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias mit einer neuen Folge Wissen schafft Geld und heute heute verrate ich dir ganz persönlich und nur dir und bitte kein weitererzählen wie du wirklich die nächsten 10 15 20 Jahre dein Geld optimal investieren kannst weil es einfach so logisch klingt und so gut ist,
dass man eigentlich nichts anderes mehr machen sollte. Ja, und wovon rede ich? Du hast auch bestimmt schon mal davon gehört von dem so genannten Best -Ager oder den Silver -Ager oder den Third -Ager oder Golden -Ager oder Generation Gold oder Generation 60 + spricht der Seniorengeneration,
also die Generation, die am meisten, ich sag mal, Vermögen aufgebaut hat, die am meisten investiert, weil sie halt eben ihr Leben leben oder auch zur Erbengeneration zählt.
Und diese Best -Ager, also Menschen im Alter von 55 oder 60, die nennt man ja auch Best -Ager, sollen also ja Design,
dieses Silver Society, die gesellschaftlichen Auswirkungen des demografischen Wandels beeinflussen, wie ich sage mal, die Silberlocken oder die grauen Haare, deren Bevölkerungsanteil weltweit immer mehr steigt und jetzt ist 60 das neue 40 und ich kann da natürlich voll von mitreden,
weil ich selber ja auch schon 61 bin und dies ja sogar 62 werde und daher genau diese Generation kenne und die demografische Entwicklung,
die wir nun mal voran führen, führt nach allen Quellen und Medien dazu, dass wir eine hohe Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistung haben. Und das ist halt eben auch vor dem Hintergrund der Debatte um die Beiträge und Leistung der Rentenversicherung,
Generation, Gerechtigkeit, dieses Segment eine super Chance bietet, doch hier auch zu investieren. Wir sind ja schon in der Werbung eine absolute Zielgruppe,
weil wir sehr zahlungsfähig und kräftig sind, aber mittlerweile ist ja dann ein ganz neues Bild von meiner Altersklasse entstanden. Lebensqualität in unserem Alter wird so ein immer wichtigerer Ziel,
das Geschäft mit der Gesundheit boomt und wir werden dann häufig von anderen genannt Master of Consumer, weil wir halt eben sehr viel Wohlstand aufgebaut haben und entsprechend auch kaufkräftig und konsumkräftig oder freudig sein soll und natürlich kommt auch noch dazu,
dass der Anteil von Senioren an der Gesamtbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten weiter massiv zunehmen soll. Und bereits im Jahr 2030,
also gerade nochmal sechs Jahre, soll schon die Hälfte der europäischen Bevölkerung das 50. Lebensjahr überschritten haben. Ja, und als konsumfreudige Zielgruppe macht es dann natürlich Sinn,
dass sich jetzt auch die Finanzindustrie darauf stürzt und mal wieder diesen Trend erkannt hat und entsprechende Fonds aufgelegt hat, die genau praktisch in diesen Sektoren investieren,
wo wir ja angeblich unser ganzes Geld lassen und ausgeben, also für die Gesundheit, für Pharma, für den Tourismus und alles, was es darum herum gibt. Und das hört sich doch so super an,
dass man doch jetzt eigentlich seine Konten abräumen und sofort hier alles investieren müsste. Und natürlich gibt es dann sowohl aktive Fonds als auch passive Passivefonds,
die sich schon teilweise seit längeren diesen Themen gewidmet haben und unter anderem gibt es ein Fonds schon seit Oktober 2015, also mittlerweile neun Jahren,
der in Börsen notierte Aktien von Unternehmen investiert, deren Produkte halt eben genau diese Lösungen für die Alternative, sprich für meine Gesellschaft anbietet und da in Unternehmen wie zum Beispiel Nouveau Nordisk,
AXA, L 'Oréal, Siemens, Hells, Heiners, Siemens, Essilor, Luxutica, Bayer Storff, Novartis, LVMH usw.
investiert. Auf der anderen Seite gibt es aber auch einen iShares ETF, der auch auf Unternehmen praktisch ausgerichtet ist, die genau das bündelt,
was meinem Alter so entspricht Und die auch beispielsweise dann gegenüber diesem aktiven Fond auch 55 Prozent halt eben in den USA anlegen.
Dann eben dann auch noch in Japan, Australien, Großbritannien, Schweiz, Frankreich, Kanada und Deutschland. Und natürlich auch genau da investieren, wo das große Geld investiert wird.
Ja, und dann haben wir nochmal den Spaß gemacht und haben gesagt, wenn es das schon so lange gibt, dann schaust  du mal ganz unvoreingenommen dahin, wie sich denn diese Fonds bisher bewegt haben und wie sie sich entwickelt haben,
um dann mal zu sehen, einfach mal ganz allgemein gegenüber einen weltweiten, breitgestreuten Anlagestrategie, die nicht nur auf diese Firmen setzt, sie vom Alter profitieren,
sondern die praktisch auf den ganzen Heuerhaufen, auf die ganze Welt setzt und dann natürlich auch, ihr wisst das ja auch in unterbewerteten Titel, sprich Valuewerte in Smallcap -Aktien und eben auch in große Unternehmen und das nach der Marktkapitalisierung.
Ja und dann ist es auf der einen Seite natürlich interessant zu sehen, erstmal sich die Kosten anzuschauen. Der ETF beispielsweise hat Kosten von 0 ,4%. Meine Strategie,
die ich nutze, hat auch 0 ,4%. Und der aktive Formen, der schon seit 2015 am Markt ist, kostet dann 1 ,7 % plus 0 ,2 % an Transaktionskosten,
die im ETF noch mal 0 ,018 und bei unserer Strategie 0 % sind. Von daher kann man schon mal sagen, dass von den laufenden Kosten auf Produktseite,
ich sag mal meine Strategie, die ich fabrize, die günstig ist mit 0 ,4, der ETF mit 0 ,48 nur knapp dahinter liegt und dann letztendlich die oder der aktive Fond bei 1 ,7 plus Portfoliotransaktionskosten,
wir wissen nicht genau, wie hoch die sind, aber ich setze mal ein bisschen konservativ an mit einer Umstechigungsquote, die ja da sein wird und rechnen mal einfach 1 ,8, es kommen auch noch weitere Kosten dazu.
Ja, und was natürlich am Ende dann doch viele mal interessiert ist, wie ist dann dann die Wertentwicklung und es ist sehr spannend zu sehen, dass praktisch alle drei Sachen, die ich jetzt miteinander vergleiche und in diesem Fall praktisch dann in 2016,
sage ich mal vor jetzt acht Jahren, anfange und alles auf Null setze, dass diese Forms noch bis zu kurz vor Corona noch relativ identisch laufen,
wobei dann der weltweite Ansatz mit plus 39 Prozent an erster Stelle steht und der iShares ETF auf diesem Segment mit 32 ,2 Prozent auf dem dritten Platz oder auf dem letzten Platz liegt,
wie auch immer, das sind knappe 7 Prozent Unterschied. Beides ist gut und sicherlich voll zufriedenstellend, aber wenn man dann sieht, was nach Corona passiert ist und bis heute aktuell,
dann sieht man halt, dass eine ganz einfache weltweite Strategie in diesem Fall, wie gesagt, dann im September 2016, was gewesen gestartet ist, bis heute ein Wertzuwachs von 101 ,8 Prozent hat,
also praktisch eine Verdoppelung gemacht hat von 101 Prozent. Der aktive Form liegt bei 60 % und der ETF bei 50%.
Auch da sieht man mal wieder, dass ETF nicht immer gleich gut und Marktrenditen erreichen. Wobei hier die Marktrenditen ja fraglich ist, ob der aktive Fond den Markt widerspiegelt.
Ich habe es nicht geguckt, weil ich auch gar nicht weiß, ob es so einen Mix als Vergleich überhaupt gibt. Aber letztendlich kann man sehen, dass in diesem Fall der aktive Fond mal einer der wenigen ist, der über einen längeren Zeitraum im Vergleich zu einem ETF besser dasteht,
durch das aktive Verwalten. Und das ist ja je nach Kosten um 10 % besser war. Aber allein das, wie gesagt, macht es dann auch nicht aus. Wenn ich sehe, dass ich mit einer weltweiten Strategie im Vergleich dazu mein Kapital verdoppeln konnte und ich sage mal aus 100 .000,
200 .000 gemacht habe, gemacht habe, anstatt in dem aktiven Best -Ager -Fonds aus 160 .000 wurden und aus dem ETF auf die Best -Ager -Industrie 150 .000.
Ja, und das soll dir einfach mal ganz einfach zeigen, dass auch aus dieser Sicht betrachtet diese schöne, tolle, super Story, wenn man sie liest, natürlich dazu nahe ich zu sagen,
ich mache jetzt eine vielleicht Core Satellite Strategie und baue meinen Motor auch noch weltweit dieser ICS Aging Population plus 9 ,7 gemacht hat,
was ja gut ist, aber der weltweite Ansatz plus 19 Prozent gemacht hat. Und dass wir über fünf Jahre beispielsweise im Schnitt bei 64 in dem ETF,
bei 5 ,63 in dem Aktivenfonds liegen und bei der weltweiten Strategie, so wie ich sie fabriziere, bei 10 ,7 Prozent per Anom. Das sind fünf Prozent im Schnitt per Anom über fünf Jahre.
Das sind auch fünf mal fünf, 25 Prozent. Ja und auch die anderen Kennzeichen, auf die sonst gar nicht so stark achte, sind alle besser. Das heißt sowohl Sharp Ratio als als Ruler Indikatoren und auf der anderen Seite kann man halt eben auch sehen,
dass es nicht so einfach ist. Über Themen, auch Das war schon vor zehn Jahren ein Thema und jetzt ist es wieder ein Thema, weil häufig wird dann halt eben eine neue Sau durchs Dorf getrieben,
wie das so schön heißt, oder Alterwein in neuen Schläuchen. Jetzt kommt das Thema Best -Ager auf einmal hoch aus meiner Sicht und für euch ganz klar die Empfehlung, auch wenn es sich noch so toll anhört,
auch wenn es noch so spannend klingt, lasst einfach die Finger davon investiert einfach in das, was Mittel und Langfristig Sinn macht, nämlich weltweit in Aktien nach dem richtigen Ansatz strategisch ausgerichtet,
verteilt, beientholt, kein Timing, kein gar nichts, weil am Ende die Welt ändert sich permanent. Es heißt zwar immer, es ist jedes Mal anders und jedes Mal neu und diesmal wird alles anders,
aber jedes Mal, Wenn man sich alles rückwirkend anguckt über verschiedenste Zeiträume, mit verschiedensten Krisen, Kriegen, Innovationen, was wir noch alles gehabt haben,
Pandemien und was wir nicht alles schon gesehen haben, jedes Mal soll es anders kommen, aber im Endeffekt das einzige was anders kommt, dass es am Endeffekt dann doch im Endeffekt darauf hinausläuft,
dass der weltweite Ansatzaktion bereitgestreut doch immer der erfolgreichste war, dass es immer Phasen gab, wo natürlich ist ein gewisses Outperformance gegeben hat und dass dann immer die Leute kommen,
die es entweder vorher gewusst haben, weil sie 30 Jahre lang vielleicht erzählt haben, irgendwann kommt, ich sage jetzt mal übertrieben, sagt KI, vor 30 Jahren noch keiner davon gesprochen, aber wahrscheinlich wird jetzt auch irgendeiner außer einer Höhle kommen und sagen,
ich habe damals schon gesagt, KI, das wird der Burner und lobt sich dann selber mit irgendeiner Sache, die er mal damals gabt hat, vergisst aber dabei alles andere, was er auch mal nach oben gestellt hat und was nicht läuft.
Und deswegen ist es eben umso wichtiger in einer vernünftigen, strategischen, langfristigen Ausrichtung, um seine finanziellen Ziele zu erreichen, sich weltweit aufzustellen, weil die Bronzen rotatieren,
die Einzeltitel rotieren, der Markt rotiert, die Stimmung rotieren, die Emotionen, die Krisen, die Kriege, was ist immer im Bewegung, aber das, was sich am besten anpasst,
sind nun mal Unternehmen und es gibt immer verschiedenste Phasen in den verschiedensten Branchen darauf reagieren und auch wenn es einem nicht passt, so bitter wie es klingt, aber auch das hat zwei Seiten,
dann sind dann auch mal Sachen, wie die Rüstungsindustrie, wo dann die einen sagen, ja das sind Todeswaffen und hast nicht gesehen und die anderen sagen auch berechtigterweise, ja man muss aber auch,
Man sieht es ja aktuell auch Waffen haben, die nicht im Angriff, sondern der reinen Verteidigung oder der Abschreckung dienen. Das ist genauso wichtig wie manche andere Sektoren auch, die auch immer oft mal ihre Berechtigung haben,
aber oft dann ideologisch komplett in die Ecke gestellt werden. Und es ist immer so, der gesunde Mix macht es, die Streuung macht es und ein weltweites Heuhaufen Portfolio macht es erst recht und das bringt die größte Gewissheit und die größte Sicherheit am Ende von dem Wachstum,
von Unternehmen und von der lösungsorientierten Denke von Unternehmen zu profitieren, weil Unternehmen sind die Einzigen, die letztendlich immer in Lösungen denken, die nutzen schaffen wollen,
die damit Geld verdienen wollen und müssen und an diesem Geld verdienen kann man sich halt eben als Aktionär hinten daran hängen und profitieren und man hat zu dem auch noch einen Sachwert.
Ja, in diesem Sinne hoffe ich, dass du den Einstieg nicht falsch verstanden hast, dass du jetzt nicht in Best -Ager oder Silver Locken, whatever investierst, sondern dass du weiterhin daran denkst,
weltweit zu investieren. In diesem Sinne euch allen ein schönes Wochenende, wir hören uns dann wieder am Dienstag der Matthias.

#943 - Verpasse bloss nicht die zehn besten Börsentage15 Sep 202500:16:03

Warum an der Börse vor allem die schlechten Tage zählen - Bloß nicht die zehn besten Tage verpassen!!

Wer die zehn besten Börsentage verpasst, büßt die Hälfte seiner Rendite ein – Doch für viele Anleger ist es wichtiger, die schlechtesten Tage zu vermeiden.

Warum das in der Praxis kaum gelingt? Dazu heute mehr.

 

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Viel Spaß beim Hören,

Dein Matthias Krapp

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):

Hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und wieder geht es weiter
mit einer neuen Folge. Heute geht es um das Thema "Warum das Verwärtsverpassen der
besten Tage so immer nennend wichtig ist", diese halt eben nicht zu verpassen,
was viele ja durch Timing immer noch meinen, ausschließen zu können und nur in den
guten Tagen investiert zu sein. Dieses Thema hatte ich hier sicherlich schon einige
Male betrachtet. Mir ist es aber umso wichtiger, weil ich heute einen Artikel gelesen
habe mit einer neuen Studie aus einer anderen Quelle. Wenn dieses aus verschiedenen
Seiten bestätigt wird, dann wird es irgendwo ja auch wohl eine Wahrheit dafür geben.
Denn es ist nämlich so, dass an der Börse nicht und die guten Tage zählen und
miterlebt werden, sondern das zwangsläufig auch dazu gehört, dass man an den
schlechten Tagen dabei ist. Ja, und wer die zehn besten Börsentage verpasst und das
über einen längeren Zeitraum, der büsst nach einer Studie die Hälfte seiner Renditen
ein. Und das ist dann ein, aus meiner Sicht, absolutes Argument für eine Bayern -Holz
-Strategie. Doch es gibt, wie gesagt, auch Anleger oder auch Anbieter,
die versuchen, die schlechtesten Tage zu vermeiden oder welche,
die dir auch als Anleger suggerieren oder erzählen, dass sie es hinbekommen,
die schlechten Tage zu vermeiden und dadurch bessere Renditen zu erzielen oder halt
eben vielleicht nicht so gute Renditen zu erzielen oder etwas geringere, Dafür aber
dann dennoch, du schlafen kannst, ruhig schlafen kannst und du nicht so hohe
Schmerzen in der Laufzeit hast. Und das Argument, was ich auch immer bringe, lautet
halt eben, wer nicht dauerhaft investiert bleibt, verpasst die besten Tage am
Aktienmarkt und riskiert damit einen Großteil seiner Rendite. Ja und was jetzt wieder
festgestellt wurde, wer in den letzten 30 Jahren, beispielsweise durchgängig in den
uns allen US -amerikanischen Large Cap Index S &P 500 investiert war,
der die letzten drei Jahre eigentlich mehr so ein S &P 493 war, weil sieben Werte
haben das Ganze nach oben gezogen und die 193 laufen hinterher. Der erzielte also in
diesem S &P 500 eine durchschnittliche jährliche Rendite von rund 10 Prozent Prozent
über 30 Jahre. So wer die zehn besten Tage in dieser Zeit Spanne verpasst hat,
kam nur etwa auf die Hälfte dieser Rendite. Und ich rede jetzt hier von den zehn
besten Tagen in den 30 Jahren. Das sind nicht die zehn besten Tage in jedem Jahr,
sondern in den 30 Jahren zehn Tage. Ich habe es gar nicht durchgerechnet, aber ich
kann dir jetzt mal sagen, wenn Wenn wir PimalDom 52 Wochen mal 5 Börsentage haben,
sind das 260 Börsentage mal 30, das sind 7800 Tage.
Und wer davon die 10 besten Tage von diesen 7800 verpasst hat, kommt nur noch auf
die Hälfte der Rendite. So, wer eben permanent investiert ist, der profitiert dann
wie gesagt auf der einen Seite von den besten Tagen. Aber er muss natürlich auch
auf Deutsch gesagt dadurch und die die schlechten mitnehmen. So und dann gibt es
natürlich Leute, die sagen, wie sehe es dann aus, wenn man diese zehn schlechtesten
Tage hätte vermeiden können. Die Antwort lautet dann von besagten Leuten,
wer im gleichen Zeitraum investiert war und die zehn schlechtesten Tagungen ging,
hätte dem Bayern -Hold -Anleger um mehr als das Doppelte Ja, dann frage ich mich
natürlich als Leser dieser Studie. Ich sage immer, Kui Bono, wem nützt es. Diese
Studie hat dann veröffentlicht, jemand, der natürlich genau aus diesem Lager kommt,
der sagt, okay, wenn du an diesen zehn schlechtesten Tagen nicht investiert gewesen
wärst, hättest du, hätte, hätte Fahrradkette das Doppelte erzielen können, wobei ich
mich frage, wer ist in den 30 Jahren wirklich in echt und nicht in der Rückschau
in echt in der Lage gewesen von diesen 7800 Börsentage die zehn Tage herauszufiltern,
wo der Markt so richtig schlecht war und richtig schlecht heißt eben wirklich richtig
schlecht. So, man kann festhagen, wie gesagt, wenn sich jemand darauf investieren
will, nur an den besten Tagen zu investieren und an den schlechtesten nicht, der
kann natürlich viel mehr Geld verdienen, aber das eine ist wie immer Theorie und das
andere sind immer die Praxis. Und was auch hier noch mal wiederholt ist, was ich
auch auf meinen Vorträgen und so weiter immer wieder oder auch mit Kunden, ich sag
schon fast gebetsmühlenartig, herunter predige, die besten und die schlechtesten Tage
liegen meist sehr nah Und es gibt jetzt eine Studie des Welts Fargo Investment
Instituts, die zeigt, dass diese Extremtage in den S &P 500,
der ja auch, sagen wir mal, sehr stark abspiegelt auf die Weltbörsen schlechthin in
den letzten 30 Jahren oft nur wenige Wochen, machen wir sogar nur wenige Tage
auseinander lagen und so auch in diesem Jahr. Denn wer sich vielleicht noch daran
erinnert, am 4. April fiel der Index um 6 ,3 Prozent und nur fünf Tage später,
nämlich am 9. April, legte er um 9 ,5 Prozent zu. Ja,
und wer dann halt eben am 5. April verkauft hat, nachdem am 4.
April der Mark 6 ,1 Prozent gefallen war, der war sicherlich am 9. April noch nicht
wieder investiert und hat damit diesen Anstieg um 9 ,5 Prozent schon mal verpasst.
Ja, wenn man das Thema verpasst, da kommt schon was zusammen. Ja, und man hat dann
auch festgestellt, dass die meisten dieser Extremtage in Bärenmärkten auftauchen.
Das heißt, die besten Tage der vergangenen 30 Jahre in der Finanzkrise 2008 /09 oder
im Frühjahr 2020 während der Covid -Pandemie, da waren sieben der zehn besten Tage
innerhalb nur einer Woche eines der zehn schlechtesten Tage. Das heißt also innerhalb
von nur einer Woche nach einem sehr, sehr, sehr schlechten Tag waren sieben der zehn
besten Tage innerhalb nur einer Woche danach. Und deshalb liegt ein häufiger
Anlegerfehler eben darin, nach einem starken Kurs Kurseinbruch zu verkaufen,
denn damit verpasst man in der Regel auch die unmittelbar folgenden Erholungstage.
Ja, natürlich wäre es jetzt ideal, nur während der besten Tage investiert zu sein
und die schlechtesten halt eben rauszufiltern und vorher rauszugehen, doch das, wie
gesagt, ist in der Praxis einfach nicht umsetzbar. Zudem ist es dann auch
kostspielig, wenn man dann ja neben Transaktionskosten auch Handelsspannen und so
weiter berücksichtigen müsste. Das heißt, man muss zum richtigen Zeitpunkt immer zwei
gute Entscheidungen treffen, nämlich den optimalen Ausstieg in diesem Fall,
beispielsweise am dritten Appell rauszugehen und dann füpfeln gleich wieder reinzugehen.
Doch wer das schafft, herzlichen Glückwunsch, aber leider meldet sich bei mir keiner,
der es im Griff hat und ich suche schon seit 40 Jahren und finde einfach keinen.
Wie sagt wer also dann über längere Zeiträume dann natürlich mal nicht investiert
ist. Der reduziert natürlich dann auch an Seite erheblich seiner Rendite. Gut wer
damit klar kommt und sagt ich brauche keine große Rendite. Der macht dann natürlich
auch eine andere Strategie oder verabschiedet sich vielleicht komplett von den
Aktienmärkten, weil 4 % kann ich auch anders hinbekommen. Es ist nur die Frage ob
langfristig damit jeder dann auch zu Frieden sein wird. So und deswegen ist einfach
die zentrale Frage jetzt zu sagen okay nicht herauszufinden wie man die zehn besten
oder schlechte Tage erwischen kann, sondern man soll sich wirklich fragen kann ich
diesen Bordraum beispielsweise überhaupt verkraften und aussitzen und durchsitzen,
weil dann mit diesem Wissen und diesem Bewusstsein kann ich natürlich dann auch
sagen, okay, ich weiß, es kommen schlechte Tage, es gehen schlechte Tage und häufig,
wie wir es auch in diesem erlebt haben, kommt die Erholung relativ schnell oder in
einem überschaubaren Zeitraum nach den Rückschlägen und selbst wenn es dann mal ein
bisschen länger dauert, was wir auch schon gesehen haben, aber die Erholung kam
immer. Und das ist eigentlich das Beste. Ja und wie es auch mal so ist, gibt es
dann halt eben Manager, Fungmanager, die versuchen genau diesen Mittelweg zu finden
zwischen Vermeidung von hohen Rückschlägen und auf der anderen Seite trotzdem noch
langfristig attraktiven Renditionen zu erzielen. Das sind dann meist diese genannten
Multi -SF -Strategien. Das heißt, das sind flexible Allokationen,
wo wo beispielsweise hohen Bewertungsniveaus die Aktienquote reduziert wird, aber auch
da kann es natürlich passieren, dass die hohen Bewertungsniveaus, nehmen wir wieder
die bekannten sieben, vielleicht für eine längere Zeit relativ hoch sind und immer
höher werden und immer mehr sagen, bei der Bewertung gehe ich nicht mehr rein und
trotzdem steigen die Sachen weiter, da kann es natürlich auch passieren, dass man
viel zu früh rausgeht und dann auch den weiteren Anschicht wiederum verpasst und das
sind halt eben nicht das oder auch wieder das Verpassen der besten Tage. Ja und
diese Strategien, die es dann geben soll, muss man sich auch so beim Klaren sein,
dass man dann eventuell über einen längeren Zeitraum, hier beispielsweise von zehn
Jahren, deutlich, deutlich hinter dem Aktiemarkt hinterher liegt. Man hat zwar
geringere Schwankungen, aber am Ende dann auch deutlich geringere Renditen.
Ja, und diesen Artikel, den ich gelesen habe, das sieht dann gut aus, Performance
483 jetzt auf ein Jahresbasis. Wenn man sich dann aber das Ganze mal anguckt,
wie war es dann beispielsweise in den letzten fünf Jahren und da hat man in fünf
Jahren mit so einer Strategie dann knapp 14 Prozent macht.
Das kann jeder von euch selber dividieren. Pi mal Daumen 15. Durch 5 sind 3 %
Jahresrendite. Ich weiß nicht, ob dann jeder damit zufrieden ist. Im langfristigen
Bereich sieht es dann auch so aus, dass man dann halt eben beispielsweise über hier
einen Zeitraum von 14 Jahren eine Rendite von knapp 50 % gemacht hat und das ist
dann letztendlich natürlich auch wieder nicht so der ganz große Burnout. Man kommt
irgendwo auf 3 ,5 Prozent nachkosten. Man sagt aber, man kann über 20 Jahre damit
beispielsweise 6 ,7 gemacht haben. Ich frage mich nur, wer bleibt wirklich 20 Jahre
in so einem Konzept hängen, wenn er lange, lange Zeit, sagen wir mal, hinter den
Aktienmärkten hinterherläuft einfach sieht, dass ich mit der Aktie merken, irgendwo
vielleicht nach wie vor 6, 7, 8 Prozent, vielleicht 9 Prozent machen kann. Das
wissen wir alle nicht. Langfristig wissen wir, dass die Renditen bei einer bereiten
Diversifikation trotzdem so gut sein können wie bei einer geringeren Diversifikation.
Nur ich habe dann natürlich erheblich größere Risiken bei den unbekannten Sachen, die
alle vor uns stehen. Und deswegen kommt es am Ende, wie gesagt, immer darauf an,
Was ist mein Anlagehorizont? Was ist mein Anlageziel? Was ist meine Risikobereitschaft?
Kann ich größere Marktschwankungen wie auch in diesem Jahr im April aussitzen? Ich
weiß, der eine oder andere kriegt dann doch Bauchschmerzen oder vielleicht auch Panik
an diesen Tagen, obwohl man vielleicht sogar vor darüber gesprochen hat, aber in der
Nachbetrachtung, und ich habe es ja hier in diesem Jahr mit einmaligen Kunden Da war
das Thema relativ schnell in Anführungsstrichen wieder gegessen und ich sage, wer es
ein oder zweimal erlebt, der wird wahrscheinlich beim dritten oder beim vierten Mal
irgendwann auch damit entsprechend gelassener umgehen, wenn die Gelder,
die dort investiert sind, das muss ja nicht immer noch 100 % Aktienquote sein, das
kann ja auch 80 oder 60 sein, wenn die Anlage, Horizont und die Fristen für dieses
Kapital auch im Einklang stehen mit der ganzen Anlagestrategie. Wenn ich natürlich
Gelder, ich sage mal, im nächsten Jahr gebrauche und der Markt driftet im April um
20, 30 % nach unten und das Deput bei 100 % Aktienquote, dann stimmt etwas an der
Finanz - und Cashflowplanung nicht, denn man sollte nicht mit einer hundertprozentigen
Aktienquote in irgendwelche Szenarien reinlaufen, Wo das Geld im nächsten Jahr verplant
ist, da hat es nichts zu suchen. Da muss man sich andere Wege überlegen, um das
Geld so anzulegen, dass ich mir eine sehr, sehr hohen Wahrscheinlichkeit dann in
einem Dreivierteljahr oder in zwölf Monaten das Geld auch abrufen kann und dort keine
großen Verluste oder gar keine Verluste mache. Oder wenn ich im Gewinn bin, mir eine
Umstrukturierung der Gewinne, praktisch eine Einfacherin der Gewinne vornehme,
um das Geld dann auch gereichtbar zu haben, wenn ich es dann brauche. Ja, und für
solche Sachen gibt es halt eben Menschen, die sowas mit bedenken, die sowas mit
begleiten können, die dann auch entsprechende Empfehlungen geben, wie man dann mit
umgehen muss, denn wir werden immer wieder diese Marktphasen bekommen,
wo es auf bestimmte Stände, Marktschwankungen und Volatilitäten geben wird und wenn
dein Geld in diesen Phasen frei ist, dann kann ich weiterhin nur den Tipp geben,
sitzt es weiter aus, wenn du das Geld natürlich in absehbarer Zeit benötigst, dann
sollte man sich jetzt schon Gedanken darüber machen und nicht, wenn diese Situation
gerade ansteht, denn genau dann wird wieder das passieren, was man häufig vermutet
oder dann auch passiert, dass man im Panik verkauft und dann ein, zwei, drei Tage
oder ein, zwei, drei Wochen oder ein, zwei, drei Monate oder ein Jahr später sagt,
warum habe ich damals eigentlich verkauft? Das war auf Deutsch gesagt eine saudumme
Entscheidung. Ja und vor diesen saudummen Entscheidungen kann ein dann beispielsweise
ein guter Finanzberater Coach whatever beschützen oder helfen,
so wie ein Coach auch seinen Mandanten hilft oder ein Ketti seinem Golfspieler hilft
oder ein Trainer seinem Tennisspieler hilft oder whatever, wenn man dann in diese
Situation ist, sagen wir mal einen klaren und kühlen Kopf zu behalten, sich nicht
durch Emotionen leiden zu lassen, sondern dann vielleicht von außen jemand heranzieht,
der die ganze Situation analysiert und auch die persönliche Situation analysieren und
sagen, okay, was hat das jetzt für Auswirkungen auf sein Leben? Hat es Auswirkungen?
Welche hat es oder macht es dann vielleicht Sinn, gar nicht zu machen, sondern
einfach zu sagen, okay, das Geld ist zwar jetzt weniger geworden, entweder das ist
ein Minus, weil es schon gerade erst angefangen ist und gleiche Minus angefangen ist
oder es ist nach Jahren eine Aufwärtsentwicklung weniger, Als es vorher war, aber
immer noch mehr als der Startkapital, da merke ich auch mal wieder, dass Menschen da
ganz anders mit umgehen oder dann nur die Verluste sehen vom höchsten Punkt zum
aktuellen Zeitpunkt, aber nicht sehen, was sie vom Start bis dahin nach diesem
Rückgang dennoch schon an Gewinnen aufgelaufen haben und sich dann mehr darüber
aufregen, dass sie, ich sag mal, statt 100 Prozent gewinnen, vielleicht dann nur noch
80 Prozent gewinnen haben, anstatt sich über die 80 Prozent zu freuen. Ja, in diesem
Sinne hoffe ich mal wieder neuen oder alten Input -Gedanken dir mit auf den Weg
geben zu können. Wir benutzen dann wieder am Freitag der Matthias.

#817 - Small Cap Aktien, aber welche?24 Jun 202400:12:04

Indizes sind Teilmengen eines Marktes und können sich in ihrer Zusammensetzung je nach Anbieter deutlich voneinander unterscheiden, zumal jeder Anbieter seine Indizes nach anderen Regeln aufbaut. Nirgendwo treten diese Unterschiede deutlicher zu Tage als am Markt für US-Aktien mit kleiner Marktkapitalisierung (Small Caps). In den letzten zwei Jahrzehnten lag die Renditedifferenz zwischen dem in einem Jahr am besten und dem am schlechtesten abschneidenden der drei wichtigsten Indizes für diesen Markt – dem S&P Small Cap 600 Index, dem Russell 2000 Index und dem CRSP US Small Cap Index – im Durchschnitt bei 4,9% pro Jahr; in einigen Jahren war sie sogar zweistellig.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo herzlich willkommen hier ist er wieder der Matthias mit einer neuen Folge Wissenschaft Geld. Ja und heute am Dienstag haben wir Gott sei Dank das geschafft was ich letzte Woche angesprochen hatte nicht dass es die Börse gekrächt oder explodiert ist sondern wir sind ein Schritt weiter Deutschland hat Gott sei Dank durch einen Unentschieden in der Gefühl letzten Sekunde dann noch gegen die schweiz singen gruppen sich
eingefahren was mich persönlich tierisch freut weil ich wie schon erwähnt hatte ja halbfinale karten in münchen habe und dieses halbfinale deutschland wenn sie dann soweit kommen in münchen bestreitet als gruppen sieger als weiter wären sie dann wenn sie weiter kommen in frankfurt gewesen und deswegen frankfurt börse wieder die verbindung zum heutigen Podcast und heute geht es darum,
ich hatte ja beim letzten mal schon mal etwas darüber gesprochen, beispielsweise über den NASDAQ, das in dem NASDAQ gar nicht nur Technologie -Aktien drin sind, sondern nur Pima -Dom,
die die Hälfte, das auch auf der anderen Seite dort auch andere Branchen vertreten sind und man deswegen sich genauer anschauen sollte, wenn man irgendwelche Ideen hat, wo man investiert und das nicht erst später machen sollte,
weil es gibt halt eben sehr, sehr viel und wie ihr ja wisst, meine Strategie, die wir auch Wertestrategie nennen wissenschaftlich effizientere Dietestark,
transparent und einfach mit Faktoren wie Small Value und Profitabilität beigemischt und höher gewichtet als in normalen Indices,
sprich ETS, extremst breit gestreut, weil man eben weiß, dass kleinere Unternehmen profitabler Unternehmen und auch unterbewertete Titel sich langfristig meist besser entwickeln und etwas höhere Liter erzielen und damit wie gesagt uns die Chancs offen halten wollen.
Gute Renditen oder vielleicht ein bisschen bessere Renditen zu erzielen als der Markt und wenn es nicht der Fall ist und das genauso gut läuft, dann ist es ja auch nicht schlecht. Add Adding da,
sage ich mal, jeder seine eigenen Regeln hat. Wenn man diese Regeln nicht kennt, aber dann einfach denkt, ich will jetzt hier oder da investieren, dann kann das natürlich am Ende auch schon mal zu irgendwelchen positiven oder negativen Überraschungen führen,
je nachdem, was in der Grundgedanke ist. So, und wo man es sehr, sehr deutlich spürt, ist beispielsweise am US -Aktienmarkt, und zwar für die US -Aktien mit kleiner Marktkapitalisierung,
sprich den sogenannten Small Caps, die auch wir ja gut und stärker übergewichtet haben. So, und was sehr interessant ist, damit du das dann auch mal gehört hast,
in den letzten zwei Jahrzehnten lag diese Rendite -Differenz zwischen dem in einem Jahr am besten und dem am schlechtesten abgeschnittenen drei wichtigsten Indices für diesen Markt,
und zwar gibt es den S &P Small Cap 600 Index, dann gibt es den Rassel 2000 Index und den CRSP US Small Cap Index,
dass die Rendite Differenzen auch mal im Jahr bis zu im Schnitt 4 ,9 Prozent pro Jahr waren, in manchen Jahren sogar zweistellig. Das heißt, wenn ich dann beispielsweise meine Strategie umsetzen will und einen Small Cap Index beinische,
dann kann es auch passieren, dass du dir eventuell, wenn du das dann machst, den Falsch nach rausgesucht hast und das dann natürlich vielleicht auch zu negative Überraschung fürst oder wenn du dir richtigen hast,
zu positive Überraschung führt. Aber da sind wir genau bei dem Thema, das ist wieder Zukunft und Nose. Auf alle Fälle, was man sehen kann, bei diesen drei größten und bekanntesten Smallcap -Indices gibt es auf alle Fälle kein Muster,
an dem man abgleichen kann, welcher in dieser jetzt sehr besser ist oder welchen man wann nehmen sollte, weil jedes Mal stand am Ende immer ein anderer Index und starb besser als die anderen aus und dann gibt es natürlich auch Fonks,
die in diese Richtung arbeiten und versuchen so was nachzubilden oder auch halt eben zu berücksichtigen und dann entsprechend auch mal willkürlich in diesen Fonds umschichten und rebalanceieren oder auch keinen vernünftigen Prozess dafür haben wann und wie das passiert oder wann das abgeschafft wird.
Und dann muss man sich beispielsweise nicht wundern, wenn zum Beispiel in 2004 in einem guten Small Cap ja der S &P Small Cap 600 Index 22 ,6 gemacht hat,
hat, aber der Rasselindex beispielsweise in dem Fall 18 ,3, wobei ja beides nicht schlecht ist, aber immerhin ein Unterschied von 4 ,3 Prozent war.
Aber wir hatten es dann auch mal in 2021, wo der S &P Smoke Hub 600 eine Rendite von 26 ,8 gemacht hat, aber der Rassel beispielsweise nur von 14 ,8 Prozent und das sind,
und sagen uns schreibe 12 % Unterschied an Rendite oder 2016 hatten wir das gleiche Muster aber in dem Fall war denn auch der S &P 600 mit 26 ,6 der bessere und der CRSP US Mall Cap Index hatte in 2016 einen Anführungsstrichen nur 18 ,3 und lag damit 8 ,3 Prozent dahinter und in 2009 hatten wir sogar mal eine Differenz zwischen dem besten und dem schlechtesten Small Cup Index von 14 ,5 Prozent.
Ja und das ganze soll einfach nur da zu dienen und dir halt eben bewusst machen, dass nicht immer das gleiche drin steckt,
was da drauf steht und wenn man es sich zu einfach macht, dass es dann auch mal nicht so laufen kann, wie man es sich einfach denkt und dann danach vielleicht die nächsten Fehler passieren und man Falschgewichtung,
Übergewichtung gar keine Gewichtung vornimmt. Deswegen sage ich auch immer, Small Caps gehören immer dazu, auch in Phasen, wo sie mal nicht laufen, denn wenn sie laufen, dann geht es in Anführungsstrichen dermaßen schnell,
dort wird nicht geklingelt, dass man schnell die ersten und wichtigen Prozentpunkte liegen lässt und dann, dass sie verpassen der besten Tage, wie es so schön heißt.
Ja, und was momentan auch ähnlich in diese Richtung geht, weil es war mal ein Smallcap und momentan gefühlt redet die ganze Welt nur noch von der NVIDIA -Aktie, gerade jetzt, wo sie korrigiert und die ersten jetzt so langsam in meiner Wahrnehmung dann doch kalte Füsse kriegen,
die anderen sich ärgern, dass es schon viel zu früh rausgegangen sind, die nächsten Überlegen kaufe ich jetzt wieder nach, weil sie irgendwie 15 % oder was 120 schon gefallen ist. Jetzt müsste er wieder günstig sein und die nächsten dann wiederum sagen,
das ist alles nur ein Hype und dann der andere wiederum sagt, nee, der Hype ist noch lange nicht zu Ende, weil im Gegensatz zu damals zu dieser Dotcom -Blase sind das jetzt Unternehmen, die viel Geld verdienen,
wenigstens die nächsten zwei, drei Jahre, seitdem es kommt dann wieder einen Mitbewerber kommen dann vielleicht die aller Nächsten hin und sagen okay ich habe mal wieder was verpasst und jetzt suche ich die nächste Nvidia.
Welche könnte das denn sein und die nächste Nvidia zu haben und zu suchen das ist natürlich ein Thema was viel Spaß macht und dann gibt es natürlich auch viele die dann gehyped werden wo dann die Medien vor allem die Finanzmedien gerne schreiben,
während der Anbieter und der Fogmanager, der dann und dann mal irgendwann mal ganz gut war für eine gewisse Zeit, der hat jetzt die und die Aktien gekauft und das könnte dann die nächste Nvidia werden, weil er hat da beispielsweise 30 .000 Aktienfong gekauft vor einem Monat zu 50 Euro beispielsweise und wenn man das einmal umrechnet,
ist das zwar auf der einen Seite gefühlt für den einen und dann viel Geld, aber auf der anderen Seite für diese Phong -Manager vielleicht der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein und irgendwie eine Beimischung von 0 ,5 Prozent in seinem Phong,
weil die Aktie es vielleicht schaffen könnte, aber vielleicht auch nicht. Ja und dann kann man sich auch da genauso wie bei den Indices einfach mal anschauen,
wer ist denn die nächste Technologieaktie oder disruptive Technologieaktie, die durch die Decke gehen könnte und dann sucht man sich natürlich die entsprechenden Fonds oder ETS,
die genau in diesen disruptiven Technologien investieren, also auch in Thema Fonds. So, und vergesst dabei, dass man vielleicht schon, so wie wir beispielsweise über die Small Caps schon lange,
lange, wahrscheinlich in den nächsten NVIDIAs dieser Welt jetzt schon investiert sind, ohne zu wissen, welche das denn sein werden, weil leider Gottesjahr auch 70, 80 Prozent derjenigen keine Invidia werden oder 99 Prozent,
sondern vielleicht nicht mal die nächsten fünf oder zehn Jahre überleben könnten und wenn vielleicht vor sich hindümpeln. Und auch da hat man dann einfach mal geschaut,
wie denn das ist, wenn man sich jetzt in Fonks oder ETFs hineinstürzt, die beispielsweise mit den Schlüsselwörtern wie disruptiv oder Transformation an aufstrebende Technologien unterwegs sind und da fällt dann halt eben auf,
dass sich diese Fonds meist sogar schlechter entwickeln als der Vergleichsmarkt insgesamt. Und das ist dann auch wieder eine Bestätigung, dass die Suche nach den nächsten Nvidia Aktien eigentlich auch nichts anderes als ein Ratespiel ist und eine andere Variante,
die jetzt wieder von selektiven Titeln auswahlen, ist in einem einzelnen Portfolio, was dazu führt, dass man deutlich schlechter abschließen kann oder vielleicht mal einen Wert hat, der deutlich besser als alles andere ist,
aber dann vielleicht so gering gewichtet ist, dass auch das nicht hilft, die Schlechtperformer wieder rauszureißen und dass solche Suchen und Wetten sich bei von Anlegern oder auch von Management einfach nicht gelohnt haben und deswegen ist auch nicht unbedingt Sinn macht,
da irgendwie eine Überwichtung herbeizuführen, nur wenn man denkt, dass das dann so sein könnte und so sollte. Und das ist, wie gesagt,
wichtig zu wissen, dass beispielsweise bei der letzten Analyse, die damals gefahren worden ist, von 13 Phonks, 8 schlechter waren, als beispielsweise ein Value Investment und Value ist ja genau das Gegenteil letztendlich von Technologie und Hightech und ich rede hier natürlich nie von Monats oder Jahresvergleichen,
sondern immer von mittelangfristigen Strategien und deswegen sollte es auch du weiter einer Strategie treu bleiben, die unter anderem auch Value und Small Cap mit beimischt oder stärker gewichtet als einfach nur in einem normalen klassischen Index wie zum Beispiel den MSCI World,
wo einfach nur die 1 .600 größten Unternehmen der Welt gekauft werden, wo einige erst dann reinkommen, die vorher schon mal Small oder Value waren, weil es muss nicht immer was Small ist.
Es muss ja immer was Value ist, Value bleiben oder Small bleiben, sondern es kann auch ein Small Titel zu einem der größten Titel der Welt aufsteigen, wie wir es gesehen haben und dann ist es wie immer so,
der frühe Vogel fängt den Wurm. In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt eine ganz tolle Woche, die Wetterprognosen sehen super aus, denke nicht zu viel ans Geld,
aber denkt an die richtige Strategie, da müsst ihr euch nämlich anschließend nicht mehr so viel Gedanken über euer Geld machen. In diesem Sinne der Matthias.

#816 - Was ich Dir anbieten kann!?20 Jun 202400:15:52

Heute mal ein paar Themen in eigener Sache.
Unter anderem:
Mein 2-Tages-Seminar am 09. - 10.11.2024 in Fulda.
Mehr Infos unter https://wissen-schafft-geld.de

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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Hallo, herzlich willkommen! Hier ist mal wieder der Matthias und heute wieder mit einer neuen Folge "Wissenschaft Geld", die wisst ihr alle, der Podcast heißt "Wissenschaft Geld" und hier geht es darum letztendlich die richtigen und wichtigen finanziellen Entscheidungen nicht nur zu treffen,
sondern auch umzusetzen und zu wissen, wie die Finanzen funktionieren. Und ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass nach nunmehr über 800 Folgen es mir natürlich nicht immer ganz einfach oder leicht zufällt,
immer wieder interessante Themen für euch zu finden, denn nach über 800 Folgen zweimal die Woche kann man natürlich nicht verhindern,
irgendwelche Sachen anzusprechen, die ich vielleicht schon mal vor 4, 5, 6, 7 Jahren angesprochen habe, weil ich jetzt mittlerweile glaube ich im 8. Jahr des Podcasts bin und somit wie gesagt ist natürlich zwangsläufig auch mal zu Wiederholung kommen kann und wird,
weil ja auch nicht jeder Hörer von Anfang an dabei ist, sondern sicherlich auch immer mal wieder neue dazustoßen und sich nicht die Mühe machen,
ich bewundere die und da gibt es anscheinend immer wieder neue Hörer, die tatsächlich sich die Mühe oder den Aufwand betreiben oder das Entreißer haben, sich wirklich alle Folgen anzuhören,
also über 800 Folgen sich in kurzer Zeit freuen würde ja sagen reinpfeifen, aber ich würde nicht sagen reinpfeifen, sondern sich einfach anhören, ob jetzt mit einfacher oder anderthalffacher Geschwindigkeit.
Ich weiß es nicht, aber mein Kompliment und meinen ganz großen Respekt an diejenigen, die das schon mal gemacht haben oder machen wollen. Ja, und da ich heute ehrlich gesagt durch verschiedene Umstände und sehr viel,
was in den letzten Tagen los gewesen ist, keine Zeit gefunden habe, mir Gedanken zu machen und zu prüfen, weil ich auch noch hier einige Sachen auf dem Tisch liegen habe,
was ich denn heute besprechen könnte, habe ich mir einfach mal gedacht, man möge es mir verzeihen, dass ich hier mal an diesem Tag so ein bisschen kleine,
direkte Werbung wieder für mein Thema und mein Anliegen mache, auch wenn es den einen oder anderen vielleicht nicht gefällt oder zusagt, dann kannst du diesen Podcast jetzt an dieser Stelle gerne ausstellen und dann am nächsten Dienstag wieder dazu kommen.
Ich wollte dich einfach mal so ein bisschen mitnehmen, was mich gerade so ein bisschen antreibt. Also jetzt geht es mal so ein bisschen um mich, nicht um dich. Vielleicht hast du ja trotzdem dazu eine Idee oder Anregung oder gehst du mir auch eine Rückmeldung,
weil Rückmeldung ist gerade das ganz, ganz große Thema, weil zum einen, ich habe mich auch da ja viel zu viel darum gekümmert und ich bin ja jetzt in dem sind, obwohl ich auch auf den Social -Medien -Vie -Vertreten bin und dort auch regelmäßig versuche,
Wissen und Informationen weiterzugeben, aber keine Werbeanzeigen usw. schalte, also einfach nur ein bisschen Pustel, wie das so schön, glaube ich, heißt, möchte ich ganz gerne auf diesen Wege nochmal daran erinnern,
dass ich meinen zwei -Tages -Seminar Offline am 9 .11. und 10 11. in Fulda wieder durchführen und bisher wie gesagt immer super super Feedback bekommen habe und verhofft und das ist auch gar nicht Sinn und Zweck dieser Geschichte und auch nicht die Planung dann doch auch mal wieder sehr viele neue Mandanten danach gewonnen haben,
die einfach gesagt haben hey das ist so interessant und das ist so gut und so richtig und ich möchte das dann mit jemandem gemeinsam die Weg umsetzen, weil ich ja ein paar sześćmal Anführungsstrichen, Besonderheiten biete,
die man als Selbstentscheider so selber gar nicht umsetzen kann, sowohl von den Nutzen der jeweiligen Produkte, die man am Ende immer braucht, als auch der Gestaltungsmöglichkeiten und je mehr Vermögen man hat,
desto mehr ist das Thema Gestaltungsmöglichkeiten. Ein riesen Thema, weil ich zum Beispiel gerade gestern jemand wieder da hatte, einen bestehenden Mandanten, der sein Unternehmen verkauft hat Und dies halt eben im mittleren,
siebenstelligen Bereich liegt und der dann unter anderem seine Kinder schon innerhalb der Freibeträge beschenken möchte. Aber bei dem einen oder anderen andere Vorgehensweisen hat über Kontrolle behalten oder im Todesfall erst später Geld auszahlen zu lassen,
bis hin zu Gedanken darüber nachzudenken, eventuelle Familienholing zu gründen, um das Geld teilweise auch langfristig über die Generationen weg zu sichern,
aber deswegen keine Stiftung zu gründen. Also das sind so Sachen, die richtig Spaß machen, wo man viel gestalten kann. Solche Sachen werden auch in diesem Seminar mit angesprochen und deswegen wollte ich gerne heute noch mal daran erinnern,
dass ich dieses zwei Tagesseminar am 9. und 10 .11. durchführe und wer Lust hat, soll sich bitte kurzfristig bei mir melden, damit ich die Information dann entsprechend weiterleiten kann,
Anmeldformular. Ihr könnt euch auch informieren auf der Seite www .wissen .de, dort ist Termin und so weit alles,
worum es geht und worum es nicht geht, nochmal beschrieben. Ja, das weiter überlege ich gerade und da bitte ich dich und euch mal um Rückmeldung neben diesem Offline -Seminar,
das vielleicht als Online -Seminar vielleicht mal zu kreieren und in Anfangsstrichen der Welt, würde ich nicht sagen, aber dem Deutschsprachengraum zur Verfügung zu stellen, für diejenigen,
die keine Lust haben, sich irgendwo auf den Weg zu machen, mit Übernachtung zwei Tage mit anderen zusammen ein Seminar zu verbringen, oder mit mir, das vielleicht auseinander zu ziehen in eine Online -Version,
wo es dann praktisch 7 Tage 24 Stunden am Tag jederzeit abrufbar ist und jeder für sich alleine nach seinem Gutdünken und Zeitanteilung dieses Seminar durchlaufen kann.
Da wird mich natürlich interessieren, weil es ein Mortsaufwand ist und auch mit finanziellen Aufwand verbunden ist, ohne zu wissen, ob es dann auch erfolgreich ist, weil ich da entsprechend nicht so bewerbe,
ob bei euch, bei dir eventuell an so was auch Interesse bestiegen würde, und wenn man kein Interesse ist, dann kann man sich das natürlich auch sparen. Ja,
das weitere plan ich ja, wie schon häufiger erwähnt, mal wieder einen Seminar auf Mallorca zu machen. Einmal einen Seminar ganz alleine, auch auf eine Finca,
ganz alleine für die Teilnehmer und mich. Maximal neun oder zehn Teilnehmer mit einer eigenen Köchin - eben drei oder vier Tage damit machen und sogar viel mehr einbauen,
als ich es ansonsten auch in den zwei Tagen mache, weil das schafft man es gar nicht und könnte dort unter anderem Themen wie Glaubenssätze zum Thema Geld, Glaubenssätze generell,
Kindheitswunden, da habe ich ja auch selber viele Seminare auf Besuch mit einbringen, weil man immer wieder merkt, dass gerade beim Thema Geld viele Menschen Angst haben diese Angst mal mal aus Kindheitserfahrungen manchmal auch Glaubenssatz und Prägungen entsteht oder halt eben man dort auch viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten eingehen kann und dann auch wie bei dem damaligen Seminar auf Malle viel mehr Zeit hat und viel
intensiver auf Sachen eingehen oder auch Fragen eingehen kann, als man es kann, wenn man es halt in zwei Tagen macht. Ja,
das weitere plane ich und das ist vielleicht für den ein oder anderen ganz interessant, weil der eine möchte nicht online, sondern lieber offline. Der andere möchte nicht offline mit in einer Gruppe sich austauschen oder von sich was preisgeben und ich habe mir jetzt ein Format überlegt,
weil ich immer mehr merke, wie viel Spaß mir diese Seminare machen. Ich hatte letzte Woche ein zwei -tage Seminar für acht oder neun Finanzberater aus ganz Deutschland, den wir zwei Tage lang sehr viel wissen und auch das Thema Glaubenssätze,
Mission, Vision, Mindset, Kindheit und und und geholfen haben, endlich auch gewisse Blockaden zu lösen, jetzt auch ein erfolgreiches Geschäftsmodell als Finanzberater aufzubauen,
viel von dem zu übernehmen, was ich schon seit 14 Jahre praktischieren in unserem Unternehmen, praktizieren, um damit auch sehr, sehr erfolgreich wie er sind, bundesweit sehr erfolgreich sind. Und mittlerweile hier mit insgesamt 9 bzw.
10 Personen hier tätig sind, die nicht alle in der Beratung stecken, aber halt eben mit der Beratung, mit der Vorgangsweise wirklich ganz andere Erlebnisse bieten und da kam mir jetzt die Idee und das Format habe ich auch schon stehen.
Es gibt ja vielleicht den einen oder einen Menschen, der wirklich einen großen Anlage betracht, eine Erbschaft, Firmenverkauf oder irgendwie was gemacht hat und jetzt erstmalig davor steht und sage,
jetzt muss ich hier beispielsweise einen siebenstelligen Betracht anlegen und investieren und weiß gar nicht, wie ich das machen soll. Habe mich dann noch nie mit beschäftigt. Ich habe noch nie vor so viel Geld gestanden. Und da geht es auch viel um das Thema Glaubenssätze,
Einstellungen, Mindset, Umgang mit Geld, Entprägung, Erkenntnisse und Erfahrungen, was kann man überhaupt machen, in welche Richtung, was muss ich da alles bedenken. Das ist ja schon ein sehr,
sehr intensives Thema und da habe ich mir überlegt, für diese Fälle, ich sage mal, für die Menschen, die halt häufig dann ja auch, wie gesagt, wirklich vor ganz anderen neuen Herausforderungen stehen und selten einen Ansprechpartner haben,
mit denen sie dann auch mal Pro und Contra und alles durchgehen können, einen Format anzubieten, was zweimal einen ganzen Tag ein zu eins nur mit einer Person, dann wäre,
wo ich dann wirklich Lust und ich glaube auch viel, viel Input, Ideen, Anregungen, Austausch pro Kontra, aber auch Lebensplanung, Risikobereitschaftserforschen und eigene Lebensplanung und alles,
was wichtig ist, herauszuarbeiten und dem Kunden dann am zweiten Tag dazu dann auch Lösungen und Angebote zu präsentieren, deswegen werden die zwei Tage auch nicht hintereinander,
sondern zwei einzelne Tage, um den ersten Tag erstmal zu verarbeiten und den zweiten Tag später dann in die Umsetzung. Und Austausch zu gehen, sollte jemand daran Interesse haben oder jemanden kennen,
wo das vielleicht von Interesse sein könnte. Häufig sind es halt eben Menschen, sage ich mal, in meinem Alter oder davor, ich sag mal so 50 plus, die durch große Erbschaften,
Unternehmensverkauf, Lotto -Gewinn ist ja sehr selten, durch irgendwelche Umstände wirklich zu sehr großen Vermögenswerten kommen, aber nicht so richtig wissen, was sie machen sollen, vielleicht den Banken nicht vertrauen und klassischen Produktverkäufern oder Profisionsverkäufern auch nicht trauen und dieser Tasse wirklich oder die beiden Tage dafür dienen,
sich nur der Person zu widmen, wie gesagt, und da kann ich bestimmt sehr viel Erfahrung, Kompetenz, Empathie, Feinfülligkeit und was es da alles so gibt,
mit einbringen und wie gesagt, sollte das jemand hören, kann er sich gerne an mich wenden, würde natürlich das entsprechend auch abrechnen müssen, weil es auch meine Zeit ist und mein Wissen und Input ist.
Aber ich glaube, diese zwei Tage können vielleicht dem ein oder anderen extrem viel helfen und unterstützen. Ja, dann möchte ich nochmal ganz kurz wirklich jeden noch mal dazu animieren und bitten,
wenn du eine Frage hast, die du gerne geklärt haben möchtest und es gibt keine dummen Fragen, es gibt nur dumme Antworten, dann scheue dich nicht mir eine Mail zu schreiben, Kontakt aufzunehmen,
weil das könnte durchaus sein, dass diese Frage, dieses Thema auch andere Hörer beschäftigt und dann würde ich das gerne dann halt eben auf diese Form dann auch für alle natürlich anonym hier besprechen.
Das kann auch ein konkreter Fall sein, der einen beschäftigt, so nach dem Modul, was würdest du machen oder woran. Sollte ich denken, ich habe diesen jeden Fall, weil häufig sind es immer diese Sachen, die Menschen umtreiben,
die dann halt eben nicht wissen, wie es machen sollen oder wo häufig dann auch, wenn es um Geld geht, Familie mit im Spiel ist oder wo man Vermögen übertragen will, aber nicht ganz loslassen kann oder will aus bestimmten Gründen,
wo es halt eben verschiedenste Lösungsansätze und Möglichkeiten gibt. Ja, oder auch fachliche Fragen, wie das scheut euch nicht, mir dann eine mail zu schreiben. Und gerne erinnere ich auch nochmal alle,
die es noch nicht gesehen haben daran, ich habe ja einen Mini -Kurs gebaut, sage ich mal, einen Video -Kurs, der so ein bisschen auf die allgemeinen wichtigen Themen eingeht und auch zu Lösungen führt für diejenigen,
die sagen, okay, ich mach jetzt einmalig vielleicht eine verlegene Lebensversicherung oder einen anderen Betrag im mittleren sechsstelligen Bereich investieren, habe da auch keine Idee oder keine Lösungen, habe aber Zeit Und da gibt es halt eben Möglichkeiten,
die stolisch optimiert anzugehen und wer sich das mal anschauen möchte, ist herzlich eingeladen, sich dort anzumelden. Da passiert auch nichts Böses, da beißt auch keiner,
da knifft keiner und da wird auch nichts geschossen oder irgendwas anderes, sondern du musst einfach nur eure Mailadresse zur Registrierung hinterlegen und könnt euch dann diese Videos bis zum Ende anschauen und vielleicht das eine oder andere für euch noch mitnehmen oder sie sagen hey ich möchte ein bisschen mehr wissen und dann stehe ich wie gesagt dafür natürlich auch gerne zur Verfügung und wenn ich nicht zur Verfügung
stehe dann meistens deswegen weil ich dann entweder in Urlaub bin oder unterwegs bin aber zu Not wenn alle Strecke reisen und es mega eilig ist dann habe ich ja auch noch absolut kompetente gut qualifizierte Kollegen die das genauso gut dann umsetzen können.
Ja, heute mal ein bisschen anders. Jetzt, wie gesagt, kein aktuelles Thema oder eine Wissensvermittlung, sondern einfach mal so Sachen, die ich so generell noch anbiete und zur Verfügung stelle und vielleicht ist wieder eine oder andere da,
da sagt, hey, da hätte ich Interesse dran, mal so ein Seminar zu besuchen, um mir den Kurs anzugucken, ein 1 zu 1, sozusagen mal Coaching und Beratung zu erleben oder mal mit ein paar Gleichgesinnten,
vier, fünf Tage eine Woche auf Malle zu verbringen, wo man halt eben viele Sachen ansprechen kann. Man kann auch noch andere Sachen mit einbauen, um halb was zu sagen, okay, da nehme ich ganz viel für mich mit auch Wissen und Finanzen und bin damit mit Gleichgesinnten,
die ähnliche Gedanken und Beschäftigung haben. Und das ist ja dann für jedermann möglich. Wie gesagt, und das Format auf eine Finker mit Pool auf Malle, finde ich da schon recht ansprechen,
weil ich auf der Finke schon zweimal war und halt eben Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildungsseminare für mich dort besucht habe, aber jetzt die Möglichkeit habe,
dies auch an diesen Ort mit anderen dort anbieten zu können, inklusive Köchin und was man halt zu braucht. Jo, euch allen eine erfolgreiches Wochenende und Fußball hier im Läuft,
Ich wünsche euch allen und mir, dass Deutschland auch das dritte Spiel gewinnt, weil dann habe ich das große Glück, weil ich in der Verlosung Tickets gewonnen habe, dann mit meiner Frau und meinen beiden Söhnen nach München fahren zu können,
um Deutschland dann hoffentlich im Halbfinale live erleben zu dürfen. Jo, wir hören uns dann wieder am Dienstag, hoffentlich mit Deutschland als Gruppensieger der Matthias.

#815 - Wie die Fussballweltmeister von 2014 ihr Vermögen anlegen17 Jun 202400:21:19

Vor zehn Jahren hat Deutschland den Fussball-Weltmeistertitel geholt. Die damaligen Profis verdienten und verdienen in ihrer Profikarriere Millionen. Wie und wo legen die WM-Helden von damals heute ihr Geld an oder wo verdienen Sie noch Geld?

Überlege Dir selber ob Du diese Möglichkeiten jeweils haben wirst und ob das Sinn macht.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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Hallo und herzlich willkommen wieder mal der Matthias mit einer neuen Folge Wissenschaft Geld und heute am Dienstag ist vielleicht bei dem ein oder anderen immer noch ein bisschen die Vorfreude oder schon die Vorfreude auf morgen und immer noch die Freude auf letzten Freitag da.
Ich hatte ja zum Schluss des Podcasts gesagt, dass ich mich persönlich auf das Fußballspiel, Deutschland Eröffnungsspiel, der Europameisterschaft Freue und das ist ja Gott sei Dank das geworden was sie alle gewünscht haben.
Ein schönes Spiel, ein relativ hoher Sieg auch wenn sie schon uns einfach gemacht haben und damit glaube ich der optimale Start in die Europameisterschaft und für viele vielleicht auch eine ganz willkommene Ablösung und vor allem natürlich für Sportfans ein absolutes Highlight so,
wie ich es auch bin, aber es muss ja nicht jeder Sportfan sein, das ist ja eben praktisch dann sein eigenes Thema, ob er sich dafür interessiert oder nicht. Rundherum um den Fußball wird natürlich jetzt zig Themen behandelt und ich finde es manchmal auch sehr amisierend,
wie manche Menschen damit umgehen von Biss und wenn ich dann beispielsweise lese in den Social -Medien, dass da zum Beispiel irgendwelche Menschen, die schon seit,
ich sag mal, gefühlt 10, 15 Jahren im Ausland sind und von dort ihr Business betreiben und sich dann auch als Influencer whatever bezeichnen und denen dann nichts anderes einfällt.
So nach dem Motto gibt dem Volk Brut und Spiele, Herrscher und Teile, dass es alles ein abgekartetes Spiel wäre und letztendlich die Politiker jetzt von ihren Schwächen ablenken können und so hinter der Kulisse vermutet oder wird da seguriert,
dass natürlich schon auch hier die Politik und die UEFA ihren Einfluss letztendlich wahrnehmen und das Volk verdommen und halt eben bespaßen.
Ja, kann man denken, muss man nicht. Ich bin nicht so ein Typ, bin mit vielen vielen Sachen nicht einverstanden, gerade was beim Fußball läuft und wo die Entwicklung hingeht, was das Thema der Politiker gesagt hat aus England,
Sport ist Mord. Ja, bei mir ist es auch so, das fand ich Mord ist, aber dass der Sport mir meine Gesundheit gekostet hat, aber ich bereu es trotzdem nicht und mache immer noch Sport,
zu weit wie es geht, weil es einfach Spaß macht, weil man sich ablenken kann, weil man halt eben dann den Alter auch mal an die Seite schieben kann und vor allem am Sport ist das schön,
ich bin Mannschafts -Sportler, immer gewesen, die Gemeinsamkeit auf dem Platz und nach dem Platz auch immer so schön. Ja und deswegen heute auch mein Padcast mal ein bisschen anders, weil ich finde das extrem spannend.
Ich habe einen Bericht gelesen, was denn jetzt beispielsweise die zehn Fußballweltmeister von 2014 heute machen bzw.
wie sie ihr Geld verdienen und das habe ich mir natürlich mal mit Interesse Wanna ł uckles press ło Wanna Wanna Adding capital the あー Wanna press Add uckles press Zum einen kannst du es,
in Anführungsstrichen, sage ich mal, Gott sei Dank, nicht und zum anderen ist die Frage, ob es dann wirklich so erfolgreich wird, wie man sich das als Investor verspricht und sollte ich in 10 Jahren mal wieder oder in 15 Jahren Bericht lesen,
wo man dann davon liest, 25 Jahre nach dem Weltmeistertitel, was ist aus den ganzen Helden geworden, dann werde ich mir mit diesem Podcast rauskramen und gucken, wer von denen noch wie viel Geld hat,
von dem, was er jetzt hat. Ja und die Nummer eins, auch jetzt im Tor Manuel Neuer, der soll ein Jahresverdienst von 21 Millionen mittlerweile haben und ein geschätztes Vermögen von 60 Millionen Euro,
ja und dann hat man mal recherchiert, was er denn so macht mit seinem angehäufen Vermögen, so und er soll eine eigene Investmentfirma MN Business haben und investiert über diese Firma in verschiedene Start -ups,
also Unternehmen, die ganz am Anfang stehen, häufig Menschen, die sehr innovative Ideen haben oder halt eben was verändern möchten, aber in den meisten Fällen halt eben kein Geld haben.
Und genau da steckt auch das Risiko, wenn jemand tolle Ideen hat und kein Geld, dann kann er nur starten, wenn ihm jemand anderes Geld gibt und das im Regelfall die Banken seltenst machen,
muss man sich dann Investoren suchen, die sagen okay, ich glaube daran und wenn es in die Hose geht, dann habe ich Pech gehabt und muss hoffen und man sollte dann auch wenigstens streuen,
weil die Zahlen, die bei mir immer noch im Kopf rumhängen ist, dass irgendwo um die 80 % Paretole grüßen, es nicht schaffen und dort natürlich sehr viel Geld verbrannt wird und man hoffen muss,
dass man halt eben entweder, wenn man nur ein oder zwei hat, genau die erwischt, die durchstarten oder auf der anderen Seite dann halt eben mehrere hat und einer wenigstens durchstartet,
der die anderen dann wieder rausreißen kann. So, unter anderem investiert man neuer in eine Votebase, eine auf Blockchain basierende App für Wahlen. mitgegründet,
hat er die deutschen Reinigungswerke, ein Hersteller für nachhaltige Putzmittel, wo er einen 6., der 18. Anteil erhält, stellvertretender Aufsichtsrat, Vorsitzender agiert,
dann hat er noch Fitnessunternehmen Vaha, sogenannte Fitness -Spiegel anbieten, zudem arbeitet Enger mit Neuer Eng mit Adidas zusammen, dem Fahrradhersteller Rosebikes und ist natürlich nach wie vor eine Werbee -Ikone und verdient dafür viele Marken.
Gutes Geld in Immobilien ist ja auch investiert. Gemeinsam mit einem Gastronomen hat er ein Forsthaus Fallab in den Schlierseer Bergen allerdings dort gepachtet und der soll jetzt umgebaut werden zum Berggashof.
Ja und das muss man natürlich wissen und das auch noch mal verab. Ich weiß es letztendlich nicht definitiv, aber ich vermute es, weil ich in meinen Kontakten und ich glaube, ich habe da wirklich ein paar sehr gute Kontakte auch zu Menschen,
die dort wiederum Kontakte haben zu diesen Profis und jemand ist auch komplett total begeistert von dem, was wir hier machen, wie wir arbeiten, wie wir das umsetzen und begleiten und der hat auch schon versucht,
mich mal in diese Szene reinzubringen, weil das war immer mein großer Traum, Profisportler, vor allem auch Fußballer mal zu betreuen, weil ich zum einen halt eben großer Sportfan bin und zum anderen sehr,
sehr oft und viel darüber gelesen habe, wie halt eben sehr, sehr viele prominente und prominente Sportler ihr Vermögen fast vollkommen vernichtet haben und wir immer wieder lesen, wie viele dieser ehemaligen Superstars mittlerweile auch verarmt sind.
Hat vielleicht auch damit zu tun, dass man früher bei Weiten nicht so viel Geld verdienen konnte wie heute. Ich glaube, ein Backbauer damals als Rekordtransfer zwei Millionen bekommen.
Demag, wir nach Kospaus New York gegangen ist, heute lachen die darüber, das ist ja eine Million Euro, das verdienen die Durchschnittsfußball, habe ich das Gefühl hier in der Bundesliga schon fast. Ja, so haben sich die Zeiten geändert,
aber was ich auch festgestellt und damit das Thema für mich dann einfach abgeschrieben haben und sagen, okay, wenn es sein soll, wenn die Zeit kommt, dann wird jemand kommen, dass diese Fußballer natürlich auch hier wieder ihre Berater im Hintergrund haben,
die im Regelfall, sage ich mal, ihre Ablösesummen und Gelte verhandeln und da über Handgeld und Provisionen ordentlich mitverdienen und natürlich auch hier sicherlich mitbestimmen Ideen reinbringen und vielleicht auch hier wieder Investitionen vermitteln,
wo sie natürlich auch wieder entsprechend davon profitieren, wobei ich persönlich hier bei sehr, sehr vielen Fußballstars die Gefahr sehe,
dass sie nicht so richtig aufgestellt sind, wie man sich aufstellen sollte. Ich habe in den nun folgenden Beispielen nur ein einzigen gefunden, wo ich sage, das entspricht den Erfahrungen und der Wissenschaft und er dürfte mit der größten Wahrscheinlichkeit den größten finanziellen Erfolg haben,
nachdem er jetzt Sportler war. Und das ist, ich nehme es mal vorwege, der Julian Draxler. Ja, jetzt schauen wir mal kurz weiter, was dann die anderen Spieler, die vor zehn Jahren Weltmeister geworden sind,
so mittlerweile machen, verdienen bzw. haben. Ich nehme mal Benedikt Hövedes, ist auch schon 36 mittlerweile, verdient verdient dreieinhalb Millionen,
war zum Schluss in Moskau tätig. So, und der soll mal gesagt haben, ein 17 -Jähriger sollte keine zwei Millionen im Jahr verdienen. Als junger Schalke -Profi hatte er genau das erlebt und für sich festgestellt,
dass Geld ihnen glücklich machen würde, das war beim Thema Glaubenssätze. Teure Uhren und Autos, die sich viele Bundesligaspiele kaufen, würden nicht zu seinem Lebensstil passen. Das hat er wenigstens schon mal begriffen.
Inzwischen natürlich wird es seine Profikarriere beendet, tritt als TV -Experte Amazon auf und soll 5 -10 .000 Euro verdienen, scheint also wohl wenig Preis zu geben oder nicht so viel verdient zu haben.
Ja, dann kommen wir zu Mats Hummels, der ja gerade bei Dortmund weggeht, sein geschätztes Vermögen 45 Millionen und sein Jahresverdien 7 Millionen. Hummels spendet auf der einen Seite 1 % seines Geld,
geheilt seit 2017 an die Organisation Common Goal. Die soziale Projekte im Fußball unterstützen. Mit seinem übrigen Vermögen ist er ein Investmentunternehmen. Weiteren Firmen beteiligt.
Unter anderem Bi Nani, Ernährungsberaterin Christiane Franke, zuckerfreies Snacks für Sportleuer stellt. Investiert ist er zudem in Immobilien. Das macht ja Sinn.
Unter anderem in Sparbing und München. Das ist eigentlich sicherlich noch eine und sollte es eigentlich sein. Zusätzliches Geld verdient er natürlich weiterhin mit Werbedeals, Markenbotschafter wie Hugo Boss und Adidas.
Bastian Schweinsteiger, momentan ja wieder sehr präsent, weil er damals auch mal zum Schluss in den USA, Chicago, Jahresverdienst, 5 bis 12 Millionen soll 60 Millionen mittlerweile angehäuft haben und ich schätze,
seine Frau, die Tennispielerin, wird auch noch ein bisschen Geld verdient haben. Er ist natürlich auch ein bekanntes Werbegesicht und momentan viel in den Medien. Mit seinem Karriereende ist er jetzt ja TV -Experte geworden,
der soll 10 bis 25 .000 Euro pro Spiel erhalten. Und er ist auch an einem KI -Start -up parallel eingestiegen. Da soll auch Mario Götze investiert sein.
Und dieses Start -up möchte mit einer Sprach -KI -Warteschleif im Call der Verkürzten und den Service verbessern. Schauen wir mal, ob das was wird. André Schüle,
wenn wir noch schon 33 Jahre sind, verdient 6 Millionen Euro über Borussia Dortmund. Er hat schon aufgehört mit seiner Profikarriere, er investiert in Gründern und ihre Ideen und Inzwischen investiert Schül in Start -ups aus der Digitalbranche,
so wie gemeinsam mit Ex -Kollege Mario Götze in die Pizza -Lieferkette Happy Slice. Noch nie gehört, aber gut, ich esse sowieso wenig Pizza und bei uns hier in der Region gibt es gar keine Lieferketten -Pizza.
Wenn man Glück hat, liefert der Italiener, aber bei uns im Ort auch nicht mehr. Ja, dann ein Mann, den ich immer wieder bewundere und lustig finde und einfach ein toller Typ ist.
Wahrscheinlich finden das viele so Lukas Podolski und ich glaube, der hat viel richtig gemacht. Momentan spielt er ja wohl in Sabrisse, in Polen. Nicht das Geld deswegen, sondern für eine Million Euro und will da auch wohl aufhören und sein Vermögen.
Damit hat er ja bekannte Sachen gemacht. Er hat eine Stiftung, der investiert in Immobilien, gründete eigene Kante -Döner -Kette -Mangel -Döner, habe ich schon oft gehört in Köln,
soll ja auch richtig gut sein. Dann hat er in Ice Cream United und ein Sportbekleidungsgeschäft Straßenkicker investiert. Ja, das wird sicherlich gegessen,
wird immer eine Investition sein, die vielleicht sinnvoll ist als das eine oder andere, wo man nur den Glauben macht. Mio Lafkloose, der neue Trainer von Nürnberg, wird auch auf 33 Millionen geschätzt.
Er macht Gewinne macht er aus Aktieninvestitionen. Da ist mal einer, der macht das und Immobilien und Werbedienst. Ja, das finde ich richtig. Und wenn das die Aktieninvestition gut streut,
dann sollte er eigentlich auf Dauer auch sein Geld erhalten und ausbauen. Thomas Müller, ja, der wird auch auf 60 Millionen geschätzt, 17 Millionen Euro Jahresgehalt.
Ja, wer kennt ihn nicht? Wie sagt man die Ikonen schlechthin für mich? Ein absoluter Typ und er verdient Müller Geld mit Werbepartnerschaften in verschiedensten Branchen. Kooperation mit Müllermilch,
Adidas, Audi, Gillette, Webergrill, sein Vermögen investierte auch. Wie viele seine Kollegen in Start -Ups, ich weiß gar nicht, was die alle bei den Start -Ups wollen. Ob die da nicht richtig informiert sind oder ob die,
man steht ja auch nicht die Größe drin, ob die wirklich wissen, was sie tun. Aber wie wir ihn sehen, ich bin bei solchen Sachen etwas. eben sagte, dass das mir am meisten oder am besten gefällt, hätte ich nicht gedacht. Geschätztes Vermögen 50 Millionen, soll 6 Millionen im Jahr verdienen. In Katar ist er jetzt so, wie er steht. In einem Interview mit der Wirtschaftswoche hat Drackel über sein Vermögen,
seine Investitionen gesprochen. Danach legt er regelmäßig 70 Prozent seines Geldes an, Klaverskirchen, sein Portfolio, sei Risikoarm, Immobilien,
Aktien, Anleihen. Jo, das ist ja die Sache, die ich so gut finde und nach seiner eigenen Aussage will er sich damit gegen die Inflation schützen und arbeiten und ihm reicht eine Rendite von 1 bis 2 Prozent.
Ja und wenn das nach Inflation ist, dann macht er aus meiner Sicht alles richtig und Kryptowährungen liegen nicht in seinem Depots, die zwei Privatbanken, die für ihn anlegen, schade,
das wäre vielleicht ein schöner interessanter Kandidat für mich. auch in Uhren,
aber auch bei Start -ups ist er dabei, aber sicherlich hat er den großen Teil in seinen Depots und deswegen vermute ich, wird er auch meine persönliche Einschätzung der erfolgreichste werden.
Ja, wer auch erfolgreich und sehr sympathisch ist, ist unser Philipp Lahm. Philipp Lahm wird auf mittlerweile auch 60 Millionen geschätzt, er hat es verdient, 10 Millionen. Auch er hat in eine eigene Stiftung investiert,
hat eine eigene Holding, holding, Unternehmen, Startups, wehe damit bedacht aus, Gesundheitspflege, bewusste Lebensführung, es sind wichtig. Dann hat er Beteiligung an Schneekoppe und dem Oberballgöschentraditionsunternehmen für Körperpflegeprodukte Sixtos.
Die kenne ich jetzt wiederum nicht, Schneekoppe schon. So und zu den Startups gehören Danova und Fanmiles. Dann ist ein B2B Media Group oder Mida Group investiert.
Die deutsche Sportlotter Riese auch dabei und den Berliner Sink Tank, die Brückenköpfe. Jo, jetzt kommen wir so langsam weiter.
Mertesacker 17 Millionen geschätzt, hat ein eigenes Family Office, Familie Mertesacker und so heißt dann auch das Family Office. Also haben privaten Vermögensverwalter,
der mit Finanzplanung der die betraut ist. Er soll auf 17 Millionen gekommen sein und unter anderem fließt Geld auch in die Stiftung und Wertpapiere.
Ja, auch er ist ein bisschen aus meiner Sicht besser investiert, weil er schwerpunktmäßig in Wertpapiere investiert und Finanzplanung hat und eine Vermögensverwaltung.
Das ist aus meiner Sicht der clevere Weg anstatt zeigen ganzes Geld. Startups zu überlassen, die manchmal wirklich tolle, tolle Ideen haben, aber vielleicht dann das Geld, was nicht selten ist,
dann nach zwei, drei Jahren. Ja, ich sag mal in Anführungsstrichen dann, wenn es nicht gelaufen ist, ich sag mal eben verbrannt haben. Und das ist ja für diese Menschen, das sind die amerikanischen Mentalität,
nicht so tragisch, weil es ist ja nicht deren Geld, sondern Geld an die Leute, die sie gut begeistern konnten, in sie zu investieren. Wenn man dann einiges Geld mit dabei hat, ist es ja was anders,
aber das kommt dann nicht so auf vor. Ja, Toni Groß, unser Superstar aktuell, 80 Millionen Euro schwer, 21 Millionen Gehalt, wird er jetzt wohl aufbauen.
Er investiert nicht nur in seine Wille in Madrid, sondern auch wieder in Startups. Dann ist er dabei bei einem Berliner Mietwagen Startup das Gesundheitsstart -up "Rebirth" aktiv aus Hannover und mehrere Tech -Start -Ups und er ist mit meinem nicht gerade Freund,
will ich mal sagen und einem Menschen, den ich persönlich nicht so wertschätze in "Mash Myers" X -AWD, kennt vielleicht ein oder andere Strukturvertrieb, den er verkauft hat,
sich damals halt eben dann auch Politiker eingekauft hat, also der Klassiker, Waldwiesen, Verkauf, alle möglichen Produkte und da gibt es eine antidepressiva Firma HMNC und da ist dann unser Toni Kroos mit investiert und in einen Smartphone -Schutzfolienanbieter Greenhunky MNKY,
falls einer das auch hat, dann kommt das daher. Daher haben Mario Götze auch 45 Millionen schwer, auch bekannt dafür statt Abzene für sich entdeckt zu haben, weltweit an jungen Unternehmen,
zum größten Teil in Deutschland, plus Dental, hat er schon einmal erfolgreich verkauft, aber er hat über 50 Start -ups und das macht dann wiederum Sinn, in 50 zu investieren,
wenn dann 40 das nicht schaffen und die 10 anderen gut waren, dann hat sich das unterm Strich hoffentlich gelohnt, unter anderem beispielsweise Happy Slice, Dänische Fintech, Flat Pay, No Unity, das ist Spotify für den Schulalltag,
Uber, Hardware Wallet für Kryptowährung und SPRK, Verbeidung von Lebensmittelverschwendung entlang der Lieferkette. Wie gesagt, sinnvolle Sachen dabei, aber das heißt nicht immer,
dass sinnvoll gleich attraktiv ist. Dann haben wir noch Boateng. Ja, es verdient 3 ,2 Millionen. Sein Vermögen wächst durch Werbedeals,
Arbeit als Designer, Herausgeber, Magazin namens Boa, Themenschwerpunkte, Designmode und Sport. Dann hat er einen Buch über die Brüder Boateng herausgegeben, über sein Vermögen ist nichts bekannt.
Und dann haben wir noch den Christoph Kramer, der jetzt ja auch als Kommentator meinte, dass er einen sehr guten Job macht als TV -Experte und so clever wie er ist und er macht für mich einen sehr cleveren Eindruck,
über Geldanlage verrät Kremmer nicht viel. 2013 gründete er mit drei Partners unter dem Track Set. Das zielte viermal Kinder in Schulen und Vereinen zu mehr Bewegung zu bringen.
Ja, so viel zu den ehemaligen Weltmeistern. Wollt mal ein bisschen anderer Ansatz, aber viele Menschen denken ja immer, dass diese Menschen ja, weil sie reich sind,
auch immer alles richtig machen nach dem Sport. Bisher gibt es leider leider viele, viele negative Beispiele von dem positiven Hörber nicht so viel oder manche haben vielleicht auch so viel Geld im Sport verdient,
dass sie da, sagen wir mal, schon sehr, sehr viel falsch machen müssen, um es wieder zu verlieren. Aber gerade, sage ich mal, auch in diesen Bereichen Fußballer, Erstliga, Zweitliga und so weiter gibt es glaube ich noch viel viel ja ich habe mal Finanzbildungsbedarf und Ausbildungsbedarf aber das muss die Branche dann für sich selber klären mit ihren ganzen Beratenschaften und Netzwerken und man sieht ja auch wie verfilzt
das ganze im Fußball ganz oben UEFA und so weiter immer noch ist mich für sich wundern dass sich da in einem geschützten Kreis auch viele Menschen herum tummeln die ist nicht immer nur gut meinen mit den anderen in diesem Sinne euch aber alles Gute der Matthias

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