Explore every episode of the podcast Wenn der Körper spricht.
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| "Warum ich Führung in Gefängnissen besser verstanden habe" | Ein Gespräch mit Nina Zolezzi | 11 Sep 2026 | 01:00:11 | |
Nina stand vor hundert Mitarbeitenden und hielt eine Rede. Die Rede kam an. Was sie selbst nicht bemerkt hat: Ihr liefen dabei Tränen übers Gesicht, weil sie solche Schmerzen hatte. Erst durch eine Kollegin wurde ihr das bewusst. Nina Zolezzi ist in Mosambik geboren. Als Fünfjährige floh die Familie nach Südafrika, von dort ging es später mit dem Schiff nach Deutschland. Sie studierte Psychologie und wurde Therapeutin mit Schwerpunkt Kindheitstrauma. Diesen Beruf hat sie früh wieder verlassen und stattdessen 25 Jahre lang eine Beratung für interkulturelle Kommunikation geführt – mit 120 festen und rund 100 freien Mitarbeitenden. Parallel dazu begann sie, in einem Gefängnisprojekt mitzuarbeiten. Tagsüber Geschäftsführerin, abends bei Menschen hinter Gittern. Aus dieser Doppelperspektive entstand eine Beobachtung, die ihr Verständnis von Führung verändert hat: Die am stärksten traumatisierten Menschen trifft sie entweder im Gefängnis oder im Vorstandszimmer. Die Sprache ändert sich, die Anzüge ändern sich, der Mechanismus bleibt. Was sie in Gefängnissen über Führung gelernt hat, ist deshalb keine Randnotiz. Es ist der Kern dieses Gesprächs. Wir sprechen darüber: • Warum Yoga in vielen Gefängnissen angeboten wird und niemand hingeht – und was passiert, wenn die Männer verstehen, dass sie damit ein Werkzeug in der Hand haben, sich selbst zu regulieren. • Was Nina in norwegischen Gefängnissen erlebt hat, wo Menschen bei ihrer Ankunft begrüßt werden – und welche Haltung ihr in unserem Umgang mit Gefangenen fehlt. • Warum einige der freiesten Menschen, die sie kennengelernt hat, hinter Gittern sitzen. • Was Amygdala-Hijacking im Meeting bedeutet: Entweder du bist schnell und stark – oder klug, empathisch und lösungsorientiert. Nicht beides gleichzeitig. • Warum Führung für Nina keine Entscheidungsaufgabe mehr ist, sondern eine Regulationsaufgabe. Und warum dein Nervensystem als Führungskraft lauter sendet als das deines Teams. • Warum sie heute stoppt und in den Körper geht, bevor sie beginnt, eine Situation zu kontrollieren – und was Kontrolle früher für sie bedeutet hat. • Warum Üben nichts mit Perfektion zu tun hat: nicht besser werden, sondern einen Weg selbstverständlich machen. • Und ein Satz über psychologische Sicherheit, der für mich viele Modelle auf einen Punkt bringt: „Wenn ich Angst habe, bin ich nicht schlau.“ Und Menschen werden dafür bezahlt, schlau zu sein. Am Ende landen wir bei einem Bild, das mich nicht loslässt: Ein Gefangener und ein Mitarbeiter sitzen einander gegenüber und spielen Karten. Nicht als Methode. Hier findest du alle Informationen zu Nina und ihrer Arbeit: Und wenn du mit deinem eigenen System in Kontakt kommen willst, findest du hier drei Neuro-Tools, die keine fünf Minuten dauern: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Was in den zwei Sekunden passiert, bevor du im Meeting doch nichts sagst | 04 Sep 2026 | 00:20:23 | |
Deine beste Freundin sagt dir seit Jahren, wie gut du bist. Deine Zahlen sagen es auch. Und du glaubst beiden ungefähr so viel wie einem Werbeplakat. Mein Imposter sitzt auf meiner rechten Schulter. Kurzer Weg zum Ohr, hohe Geschwindigkeit. Nein, Kerstin. Nochmal. Das würde ich überdenken. Und irgendwann ist mir aufgefallen: Diese Stimme meldet sich nie, wenn ich abarbeite, was ich seit Jahren kann. Sie wird lauter, wenn ich etwas veröffentliche. Wenn ich in einen Raum gehe, in dem ich noch nie war. Also genau dann, wenn ich einen Schritt nach vorn mache. In dieser Folge nehme ich den Faden aus dem Gespräch mit Isabelle Ilori-King auf und schaue mir an, was da eigentlich passiert. Du erfährst:
Deine Einladung für diese Woche: Nichts verändern. Nur neugierig werden, wo du dein eigenes Zeichen zuerst bemerkst. In den Shownotes findest du drei Neuro-Tools. Sie dauern keine fünf Minuten und sind für genau die Momente gebaut, in denen es eng wird. Und wenn du das Thema nicht allein sortieren willst: Ich arbeite mit einzelnen Frauen im Dreimonatsprogramm. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Die Welt geht nicht unter, wenn du kürzer trittst. Du musst es nur erleben-ein Gespräch mit Isabelle | 28 Aug 2026 | 00:59:06 | |
Dein Körper ist kein Arbeitsmittel. Auch wenn du ihn seit Jahren so behandelst. Isabelle ist mit 21 beim Notar gesessen, mitten im Studium, und wurde Gesellschafterin im Familienunternehmen. Zehn Jahre später erzählt sie in dieser Folge, was in dieser Zeit nach außen aussah wie souveräne Führung und was innen tatsächlich los war: 6 Uhr aufstehen, Gym, arbeiten bis 18 Uhr, bloß nicht krank werden. Der Sport war lange der einzige Ort, an dem sie sich überhaupt gespürt hat. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn eine Rolle einem 20 Jahre voraus ist. Über den wackeligen Boden am Anfang, über die Fassade, die man dann trägt, und darüber, warum ihr eine klare Struktur damals mehr geholfen hätte als jede gut gemeinte Offenheit. Und wir sprechen über den Moment, in dem sich alles gedreht hat. Isabelle nennt das Muttersein ihren Gamechanger. Ihr Rahmen wurde von außen enger gemacht, und genau dadurch hat sie eine Erfahrung gemacht, die sie sich vorher nicht vorstellen konnte: Die Welt geht nicht unter, wenn du kürzer trittst. Außerdem im Gespräch:
Isabelles Botschaft am Ende geht an alle Frauen, die vor einer großen Verantwortung stehen und denken, das ist zu viel für mich. Hier findest du drei schnelle Neuro-Tools. Sie dauern keine fünf Minuten und geben dir einen ersten Zugang dazu, dich selbst wieder zu spüren, bevor du entscheidest. Und wenn du merkst, dass du diesen Weg nicht allein gehen willst: Ich arbeite mit einzelnen Frauen im Dreimonatsprogramm. Melde dich gerne bei mir! LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ Alle Informationen zu Isabelle https://www.linkedin.com/in/isabelle-ilori-king/ | |||
| Dein Team fragt ständig nach, statt zu entscheiden. Der Grund bist du, aber anders als du denkst. | 21 Aug 2026 | 00:19:20 | |
22:15 Uhr, du sitzt noch am Laptop, drei Chats offen. Acht Stunden gearbeitet und keine Minute an dem, was du dir morgens vorgenommen hast. Du hältst deine offene Tür für Großzügigkeit. Aber eine Tür ohne Rahmen ist kein Willkommen, sie ist ein Loch in der Wand. Und dein Team spürt das: Es fragt ständig nach, statt zu entscheiden. In dieser Folge nehme ich einen Satz aus dem Gespräch mit Kathrin (Folge 11) mit: Struktur in der Tiefe, Tiefe in der Struktur. Und ich zeige dir, warum Struktur und Freiheit keine Gegner sind. Du erfährst:
Deine Einladung für diese Woche: Experimentiere mit Enge und Weite. Fang nicht beim Mount Everest an, kauf erst die Schuhe. In den Shownotes findest du drei schnelle, wirkungsvolle Neuro-Tools. Sie dauern keine fünf Minuten und bauen die Kapazität auf, mit der Flexibilität überhaupt erst entsteht: Mehr zu mir und meiner Arbeit: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Mehr Orientierung statt noch mehr Leistung - ein Gespräch mit Kathrin Hirsekorn | 14 Aug 2026 | 01:12:39 | |
Kathrin Hirsekorn kennt die Welt des Investmentbankings von innen: Zahlen, Klarheit, Verantwortung. Heute arbeitet sie als psychologische Astrologin, Coachin und Mentorin mit Menschen, die viel Verantwortung tragen. Und was sie immer wieder hört, ist ein Satz, den wahrscheinlich viele leistungsstarke Menschen kennen: „Ich bin nur noch am Funktionieren.“ In diesem Gespräch schauen wir genauer hin: Struktur, die Halt gibt statt einzuengen. Fehlerkultur, die wirklich funktioniert. Eine Beförderung, die abgelehnt wird. Und über die Teile von uns, die im Alltag verschwinden. Ein Gespräch über Führung, Selbstführung, Verantwortung und die Frage, was passiert, wenn wir aufhören, uns nur über das zu definieren, was wir leisten. Und über einen Gedanken, der mich aus diesem Gespräch begleitet: Was sagt uns unser Körper die ganze Zeit – und haben wir gelernt, zuzuhören? Alle Informationen zu Kathrin und ihrer Arbeit: https://www.instagram.com/kathrin.aditisoul/ Wenn du tiefer in meine Arbeitsweise eintauchen möchtest , findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Erfolgreiche Frauen warten auf den großen Durchbruch. Ihr Nervensystem nicht. | 07 Aug 2026 | 00:27:34 | |
„Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein." Diesen Satz höre ich oft. Von Frauen, die Bücher lesen, Coachings machen, meditieren, vielleicht sogar auf Retreats fahren. Und trotzdem irgendwann denken: Warum fühlt sich das immer noch nicht anders an? Ich glaube, wir haben eine falsche Vorstellung davon, wie Veränderung aussieht. Wir warten auf den einen großen Moment. Und weil der nicht kommt, ziehen wir den Schluss, dass sich nichts verändert hat. In dieser Folge zeige ich dir, worauf ich in meinen Coachings stattdessen achte. Auf Momente, die meine Klientinnen selbst mit „Ach, das ist doch nichts" abtun. Der Song, den du im Auto mitsingst. Das Meeting, das dir abends nicht mehr nachhängt. Ich erzähle außerdem von einem Gespräch über neurozentriertes Training, das mir gezeigt hat, wie viel wir übersehen, wenn niemand uns gesagt hat, worauf man schaut. Und von meinem eigenen Moment, der von außen wie nichts aussieht: dem Nachmittag, an dem ich zum ersten Mal seit Langem wieder spazieren gehen wollte. Sicherheit fühlt sich selten spektakulär an. Sie fühlt sich oft so an, als wärst du wieder ein kleines Stück mehr bei dir. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Ubuntu. Warum Autonomie der teuerste Irrtum in deiner Führung ist | 31 Jul 2026 | 00:42:45 | |
Halte Abstand. Zeig keine Schwäche. Sei unabhängig. Je erfolgreicher du wirst, desto autonomer sollst du sein. Das ist es, was Frauen in Führung beigebracht wird. Und biologisch ergibt es keinen Sinn. Denn ein zentraler Weg, über den dein Nervensystem wieder in Sicherheit findet, läuft über Verbindung. Bei Frauen besonders. Wir trainieren uns also genau den Weg ab, über den wir am schnellsten wieder handlungsfähig wären. In dieser Folge geht es um das Wort "Ubuntu" aus meiner Kindheit in Südafrika, das dem westlichen "Ich denke, also bin ich" etwas anderes entgegensetzt. Um eine Klientin, die vor einer Aufgabe saß, die sie hundertmal gemacht hatte, und trotzdem nicht mehr an ihre Kompetenz rankam. Und um die Frage, ob wir Frauen in Führung nicht an der falschen Stelle anfangen, wenn wir ihnen mehr Standing beibringen, während ihr Nervensystem noch im Selbstschutz ist. Der Gegenentwurf zu Selbstschutz ist nicht Mut. Der Gegenentwurf zu Selbstschutz ist Verbindung. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/
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| Erfolgreich, erschöpft und erstaunlich schlecht im Genießen. | 24 Jul 2026 | 00:37:36 | |
Sonntagvormittag im Urlaub. Endlich Zeit. Abends fragt dich jemand, was du heute zum Spaß gemacht hast. Und dir fällt nichts ein. In dieser Folge spreche ich über etwas, das kaum jemand als Problem behandelt und das trotzdem viel darüber verrät, wie es deinem System gerade geht: Warum dein Kopf bei allem sofort fragt „Was bringt mir das?" und was hinter diesem Satz steckt. Warum dein Gehirn den vorhersehbaren Weg wählt und was das mit Sicherheit zu tun hat. Warum die Neugier als Erstes verloren geht, wenn dein System dauerhaft im Überlebensmodus läuft. Und warum dein Körper irgendwann nicht mehr unterscheidet zwischen der Aufregung, die Gefahr bedeutet, und der, die einfach nur heißt: Hier ist was los, und ich bin dabei. Spiel ist die Brücke, von der ich in Folge 7 gesprochen habe. Damals ging es darum, warum Ruhe für dein System Neuland ist und der Sprung von Vollgas auf gar nichts selten gelingt. Spiel liegt dazwischen. Da ist Energie drin, die dein System kennt. Neu ist nur, dass es nirgendwohin führt. Es geht heute um eine Frage: Wer steckt dich mit seiner spielerischen Energie an? Und wann hast du dich zuletzt anstecken lassen? Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: wie zeigt sich Sicherheit in deinem Köroer LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Das Gefährlichste an deinem Urlaub? Endlich Ruhe. | 17 Jul 2026 | 00:37:40 | |
Du kennst das: Wochenlang freust du dich auf die Pause. Endlich wird alles langsamer, endlich wird der Kopf leiser. Und dann ist die Ruhe da, und in dir wird es unruhig. Der Kopf arbeitet weiter. Du bist gereizter als vorher. Und irgendwann denkst du: Ich verstehe das nicht, ich wollte mich doch erholen. In dieser Folge erkläre ich, warum das passiert: Warum dein Kopf lauter wird, sobald der Alltag wegfällt. Warum dein Gehirn Ruhe erstmal als ungewohnt einstuft, und ungewohnt für dein System Wachsamkeit bedeutet. Warum du irgendwann sogar deine Entspannung organisierst wie einen Termin. Und warum die eigentliche Fähigkeit der Übergang ist: rein in die Ruhe ohne Alarm, raus aus der Ruhe ohne Bruch. Ich erzähle außerdem, wie mich genau diese Mechanik mit Mitte zwanzig an einem Montagmorgen ausgeknockt hat. Wörtlich. Und was eine Klientin mir mal ganz leise gefragt hat: Was, wenn ich wirklich loslasse und dann nicht mehr aufstehe? LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/
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| „In der besten Form meines Lebens und komplett ausgebrannt." Ein Gespräch mit Rieke Willenbockel | 10 Jul 2026 | 01:12:57 | |
„In der besten Form meines Lebens und komplett ausgebrannt." Ein Gespräch mit Rieke Willenbockel. Von außen lief alles: Karriere beim Fernsehen, zehn Kilo weniger, alle sagten wow. Von innen war Rieke so weit weg von sich wie nie zuvor. Ihr Körper hat es ihr gezeigt, erst leise, dann unüberhörbar. In dieser Folge spreche ich mit Rieke, Yogalehrerin, Pilates-Trainerin und Unternehmerin, über den Weg zurück in den Kontakt mit sich selbst. Wir sprechen darüber,
Ein ehrliches Gespräch über Unternehmertum, Mental Load, Yoga und die Frage: Wie lernen wir wieder, unserem Körper zuzuhören?
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung, ein Abo oder wenn du sie mit einer Frau teilst, die gerade das Gefühl hat, nur noch zu funktionieren. Mehr von Rieke: https://www.instagram.com/rieke_willenbockel/ | |||
| Wer führt hier eigentlich, du oder dein fünfjähriges Ich? | 03 Jul 2026 | 00:21:29 | |
Du hast die Nachricht abgeschickt. Klar formuliert. Genau so, wie du es wolltest. Und fünf Minuten später öffnest du sie nochmal. Nur um zu schauen. Nur kurz. War das okay? War ich zu direkt? War ich zu viel? Viele von uns kennen diese Momente. Wir lesen Nachrichten erneut, erklären uns mehr als nötig oder halten unsere Gefühle zurück, obwohl wir längst erwachsen, kompetent und erfolgreich sind. Aber was, wenn es dabei gar nicht um die Nachricht geht? Was, wenn es eigentlich um etwas viel Tieferes geht: Zugehörigkeit, Sicherheit und die Angst, Verbindung zu verlieren? In dieser Folge spreche ich darüber,
Außerdem teile ich eine persönliche Geschichte darüber, wie mir genau dieses Muster beim Gießen des Gartens meiner Eltern begegnet ist – und was das mit meinem Business zu tun hat. Denn manchmal beginnt Veränderung nicht damit, dass wir anders werden. Sondern damit, dass wir beginnen, unsere Muster zu erkennen. 🎙️ Viel Freude beim Zuhören. Hat dir die Folge gefallen? Dann freue ich mich sehr über eine Bewertung des Podcasts. Deine Rückmeldungen helfen mir nicht nur, den Podcast weiterzuentwickeln, sondern auch neue Themen für zukünftige Folgen aufzugreifen. LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Das Verrückte: Ich habe es nicht einmal bemerkt! | 26 Jun 2026 | 00:22:59 | |
Wenn die Warnlampen überklebt sind „Vielleicht bin ich genau deshalb erfolgreich, weil ich nichts spüre." Dieser Gedanke hat mich vor ein paar Wochen ziemlich erschüttert. Denn mir wurde klar: Ich hatte wochenlang nicht bemerkt, dass etwas verschwunden war. Nicht meine Leistung. Nicht meine Kompetenz. Sondern ich selbst. In dieser Folge spreche ich darüber: → Was Functional Freeze ist – und warum er von außen oft wie Kompetenz aussieht → Warum gerade erfolgreiche Frauen in Führung das so oft übersehen → Was neurobiologisch passiert, wenn dein Nervensystem die Warnlampen überklebt → Und warum Selbstübergehen manchmal keine Schwäche war – sondern eine Strategie, die dich weit gebracht hat Für wen ist diese Folge: Für dich, wenn du viel Verantwortung trägst, von außen funktionierst – und innen manchmal das Gefühl hast, dass etwas fehlt, das du nicht benennen kannst. Wenn du tiefer eintauchen möchtest und erste Erfahrungen machen möchtest, wie sich Sicherheit in dir anfühlen kann, dann findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: Und folg mir gerne auf meine Social-Media-Kanäle: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Zusammenreißen war lange deine Stärke. Jetzt ist es dein Problem. | 29 May 2026 | 00:18:24 | |
Das Adrenalin hält nicht nur deinen Alltag zusammen. Es hält dein Bild von dir selbst zusammen. Es gibt diesen Moment, in dem Zusammenreißen plötzlich nicht mehr funktioniert. Der innere Kleber, der jahrelang alles zusammengehalten hat — dieses permanente Weiterlaufen, dieses Funktionieren über Spannung — trägt einfach nicht mehr. In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Frauen sich nicht nur über Leistung definieren, sondern über Stress, Druck und dieses Gefühl, ständig weitermachen zu müssen. Über ein Nervensystem, das so lange gelernt hat zu funktionieren, bis Ruhe irgendwann nicht mehr friedlich wirkt — sondern bedrohlich. Und über die Frage, die plötzlich auftaucht, wenn das Adrenalin leiser wird: Wenn du dich oft nur lebendig fühlst, solange du unter Spannung stehst, wenn Ruhe dich eher unruhig macht als entspannt — hör in diese Folge. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Du hältst alle zusammen. Wer hält dich? | 29 May 2026 | 00:18:45 | |
Du hältst alle zusammen. Und irgendwann sitzt du im Auto — und weißt nicht mehr, warum du plötzlich so leer bist. Diese Folge ist für Frauen, deren innere Lokomotive morgens sofort anspringt. Für Frauen, die ständig mitdenken, organisieren, reagieren, Entscheidungen treffen und so lange weitermachen, bis selbst Erschöpfung irgendwann normal wirkt. Ich spreche über dieses permanente innere Weiterlaufen, das von außen oft wie Stärke aussieht — obwohl das Nervensystem längst unter Spannung steht. Über Ruhe, die sich nicht friedlich anfühlt, sondern unangenehm. Über diese seltsame Leere, die auftaucht, wenn plötzlich nichts mehr da ist, das einen innerlich anschiebt. Und über die Frage, warum viele Frauen sich selbst erst dann spüren, wenn sie längst über ihre Grenzen gegangen sind. Wenn du ständig das Gefühl hast, weitermachen zu müssen – und dir dabei manchmal selbst abhandenkommst – dann ist diese Folge für dich. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ | |||
| Funktionierst du noch oder fühlst du schon? | 29 May 2026 | 00:16:43 | |
Viele Frauen, die nach außen stark wirken, sind innerlich nicht stabil. Sie sind nur verdammt gut im Funktionieren. Mit zwei gebrochenen Armen durch die Prärie zum nächsten Termin laufen und denken: passt schon. Klingt absurd. In dieser ersten Folge geht es um Frauen, die gelernt haben weiterzumachen, obwohl ihr Körper längst andere Signale sendet. Um dieses permanente Funktionieren, das irgendwann nicht mehr wie Stress aussieht — sondern wie Persönlichkeit. Warum fühlt sich Ruhe für manche Menschen nicht friedlich an, sondern falsch? Vielleicht musst du nicht noch besser funktionieren. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: LinkedIn: www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166 Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/ | |||