Back
Explore every episode of the podcast Weck-up Call | Der UHNWI Code | Vertrieb im Wealth & Asset Management
Dive into the complete episode list for Weck-up Call | Der UHNWI Code | Vertrieb im Wealth & Asset Management. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.
| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| #86 - âSales haben wir im Griffâ â die LĂŒcke vor dem ersten GesprĂ€ch | 23 Oct 2026 | 00:21:34 | |
**Ihr Vertrieb ĂŒberzeugt im GesprĂ€ch. Aber wie viele potenzielle Kunden kommen dort nie an?**
âSales haben wir komplett im Griff.â Diesen Satz höre ich oft von Vermögensverwaltern, die ihr Handwerk verstehen. Sie pflegen Beziehungen, fĂŒhren gute GesprĂ€che und erzielen hohe Abschlussquoten. Trotzdem bleibt eine entscheidende LĂŒcke: der Teil des Verkaufsprozesses, der stattfindet, bevor ein Interessent ĂŒberhaupt Kontakt aufnimmt.
In dieser Folge zeige ich, warum digitale Sichtbarkeit, Webseite und persönliche Vertriebsarbeit zusammengehören. Denn potenzielle Kunden prĂŒfen Ihren Namen, Ihren LinkedIn-Auftritt und Ihre Webseite â und fragen möglicherweise auch eine KI. Was sie dort finden, beeinflusst, ob sie ein GesprĂ€ch mit Ihnen buchen.
Ich erklĂ€re, warum eine schöne Webseite noch keine verkaufsstarke Webseite ist, weshalb mehr Werbebudget eine unklare Positionierung nicht löst und warum gescheiterte Einzelmassnahmen noch nicht bedeuten, dass digitales Marketing fĂŒr Ihr Unternehmen nicht funktioniert. An einem Beispiel aus der Vermögensverwaltung zeige ich ausserdem, weshalb selbst ein hervorragender Ruf und ein starkes bestehendes Netzwerk den Aufbau einer eigenen Marke nicht ersetzen.
Es geht darum, Ihre StĂ€rke im persönlichen Vertrieb digital wirksam zu machen â damit Marketing und Sales dieselbe Sprache sprechen und der Verkauf vorbereitet ist, bevor das erste GesprĂ€ch beginnt.
**Kapitel**
01:54 âSales haben wir im Griffâ â wo die LĂŒcke liegt
02:50 Was Vertrieb heute zusÀtzlich leisten muss
05:04 Warum der Verkauf vor dem ersten GesprÀch beginnt
06:29 Hohe Abschlussquote, zu wenige ErstgesprÀche
07:37 Warum eine schöne Webseite noch nicht verkauft
10:30 Positionierung: FĂŒr wen sind Sie der Richtige?
12:14 Warum einzelne Marketingmassnahmen verpuffen
13:57 Marketing und Sales mĂŒssen dieselbe Sprache sprechen
14:54 Wie digitale und persönliche Vertriebsarbeit ineinandergreifen
16:50 Warum Reputation allein keine eigene Marke aufbaut
19:01 Was Ihr Vertrieb mit einer Vermögensstruktur gemeinsam hat
19:49 Der nĂ€chste Schritt: Webseite, Botschaft und KI-Sichtbarkeit prĂŒfen
**Ăber Alexandra Weck**
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Kostenloses ErstgesprÀch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt | |||
| #85 - Buying a Wealth Manager: You Bought the Assets. Did You Buy the Engine? | 19 Oct 2026 | 00:09:01 | |
Acquiring a wealth manager means buying assetsâbut not necessarily the ability to win new mandates. Alexandra Weck examines how private equity investors and acquiring firms can assess founder-dependent growth, prepare for intergenerational wealth transfers and build a repeatable origination system. The focus is on qualified conversations, a measurable pipeline and growth capabilities that remain with the firm when its founder leaves. | |||
| #84 - Was meine LinkedIn-Rohdaten wirklich gezeigt haben | 16 Oct 2026 | 00:19:28 | |
**Welche LinkedIn-Kennzahlen entscheiden wirklich ĂŒber Anfragen?**
Nicht Follower und nicht Reichweite. Entscheidend ist, wie viele der Menschen im eigenen Netzwerk ĂŒberhaupt zur Zielgruppe gehören, und ob eine Beziehung bereits besteht, bevor jemand anfragt. Beides steht in keinem Dashboard. Es steht im Rohdatenexport, im Kalender und in der Buchhaltung.
Ich habe mein gesamtes LinkedIn-Datenarchiv ausgewertet, nicht die Statistikseite, sondern die Rohdaten: jede Nachricht, jede Einladung, jeder Beitrag, jeder Kontakt. Das Ergebnis war unbequem, weil ein grosser Teil der Zahlen, auf die alle schauen und zu denen jeder Ratgeber rĂ€t, kaum etwas darĂŒber aussagt, ob Anfragen entstehen. In dieser Folge nehme ich sechs verbreitete Annahmen auseinander: dass Follower ein Erfolgsmassstab sind, dass mehr Reichweite mehr Anfragen bedeutet, dass persönliche BeitrĂ€ge das GeschĂ€ft tragen, dass ein grosses Netzwerk ein gutes Netzwerk ist, und dass es den einen perfekten Beitrag gibt. Am Ende erklĂ€re ich, warum kein Coach diese Zahlen liefern kann, und das ist kein Vorwurf, sondern ein strukturelles Problem: Aus dem Dashboard sind sie nicht sichtbar.
**Kapitel**
01:54 Warum das Ergebnis unbequem war
03:43 Mythos 1: Follower sind ein Erfolgsmassstab
04:39 Mythos 2: Mehr Reichweite bedeutet mehr Anfragen
05:38 Mythos 3: Persönliche BeitrÀge tragen das GeschÀft
10:34 Mythos 4: Ein grosses Netzwerk ist ein gutes Netzwerk
13:00 Mythos 5: Es kommt auf den perfekten Beitrag an
14:00 Die Auflösung: Wo die Entscheidung wirklich fÀllt
17:26 Warum kein Coach diese Zahlen sehen kann
18:27 Die Frage, die Sie sich heute stellen sollten
**Weiterlesen**
Hinweis: In dieser Folge erwĂ€hne ich ein Werkzeug, an dem ich als MitgrĂŒnderin beteiligt bin. Die ausgewerteten Daten stammen aus meinem eigenen Kanal.
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Kostenloses ErstgesprÀch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt | |||
| #83 - Die teuren Fehler beim Verkauf einer Vermögensverwaltung â Dr. Daniel Baade, Teil 2 | 13 Oct 2026 | 00:58:08 | |
**Was kostet beim Verkauf einer Vermögensverwaltung am meisten Geld?**
Oft sind es Fehler, die lange vor der eigentlichen Verhandlung entstehen. Unterlagen, die nicht vorbereitet sind. Ein Inhaber, der nicht weiĂ, welche Rolle er nach dem Verkauf ĂŒbernehmen möchte. Ein Kundenbuch, das mit ihm altert. Wer sich erst mit diesen Fragen beschĂ€ftigt, wenn ein KĂ€ufer am Tisch sitzt, verliert wertvolle Zeit und Verhandlungsspielraum.
Im zweiten Teil meines GesprĂ€chs mit Dr. Daniel Baade geht es darum, wie VerkaufsfĂ€higkeit entsteht und was sie gefĂ€hrdet. Wir sprechen ĂŒber die PrĂŒfung durch den KĂ€ufer, die emotionalen Fallstricke beim Abschied vom eigenen Unternehmen und die Frage, warum dieselbe Summe an verwaltetem Vermögen unterschiedlich viel wert sein kann. Daniel erklĂ€rt, welche Rolle Positionierung, Sichtbarkeit und die QualitĂ€t des Kundenbuchs aus seiner Erfahrung bei Transaktionen spielen. AuĂerdem schauen wir nach GroĂbritannien und auf die Entwicklungen, die er dort im Markt beobachtet.
Wer in fĂŒnf Jahren aufhören möchte, hat heute einen Grund, ĂŒber Neukundengewinnung nachzudenken. Denn die FĂ€higkeit, Kunden zu gewinnen und langfristig zu halten, prĂ€gt auch das Unternehmen, das spĂ€ter einmal verkauft werden soll.
**Kapitel**
01:54 Willkommen zum zweiten Teil mit Dr. Daniel Baade
02:46 Die teuren Fehler beim Verkauf
03:27 Zu wenig Vorbereitung: der hÀufigste Fehler
04:11 Due Diligence: freiwillige Steuerfahndung und Good Cop, Bad Cop
05:10 Earn-out: warum die Zeit nach dem Verkauf zÀhlt
06:24 Papier, Fax und jahrzehntelange Firmenhistorie
09:43 Wann sollte ein Inhaber anfangen?
12:57 Warum Profis ihren Exit fĂŒnf Jahre vorausplanen
13:23 Was den Unternehmenswert zerstören kann
14:51 Wenn der Inhaber emotional am Unternehmen hÀngt
20:49 Was Sie heute schon klÀren sollten
24:30 Positionierung und Sichtbarkeit als Werttreiber
26:31 Warum 500 Millionen nicht gleich 500 Millionen sind
30:22 Alterndes Kundenbuch und die nÀchste Generation
33:09 Wie Sichtbarkeit hilft, von KĂ€ufern gefunden zu werden
34:39 Von der Inhabermarke zur Firmenmarke
37:55 Konsolidierung: der Blick nach GroĂbritannien
43:38 Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zu verkaufen?
44:28 Welche GröĂe brauchen unabhĂ€ngige Verwalter?
47:41 Bewertungen, Regulierung und neue Entwicklungen
52:24 Der wichtigste Rat: langfristig denken und Wachstum fokussieren
52:58 Wann sich ein GesprÀch mit einem M&A-Berater lohnt
55:19 Ein Wunsch zum Schluss: die Kunden nicht vergessen
**Weiterlesen**
Teil 1 des GesprÀchs mit Dr. Daniel Baade: [Link ergÀnzen]
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit dem UHNWI Code verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Kostenloses ErstgesprÀch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt
**Hinweis**
Diese Episode behandelt unternehmerische Fragen und enthĂ€lt keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Markt- und Transaktionszahlen geben Beobachtungen des Gasts zum Aufnahmezeitpunkt im Oktober 2026 wieder. Rechenbeispiele dienen der Veranschaulichung und sind keine Aussage ĂŒber zu erwartende ErtrĂ€ge. | |||
| #82 - Warum ich einen gedruckten Report verschicke | 09 Oct 2026 | 00:11:54 | |
**Wann lohnt sich ein gedruckter Report in der Akquise?**
Dann, wenn er fĂŒr den EmpfĂ€nger geschrieben ist und nicht ĂŒber den Absender. Eine ImagebroschĂŒre erzĂ€hlt, wie lange es ein Haus gibt, wie viele Standorte es hat und wie erfahren das Team ist. Ein Akquise-Report liefert eine Erkenntnis, die der Leser vorher nicht hatte. Das erste landet im Papierkorb, das zweite bleibt liegen und wird wieder hervorgeholt.
Bei einer Keynote wurde ich gefragt, warum ich einen gedruckten Report verschicke, wo ich doch alles online mache. Die Antwort hat den Raum ĂŒberrascht, und genau darum geht es in dieser Folge. Je mehr Inhalte sich in Sekunden erzeugen lassen, desto weniger wiegt das Einzelne. Umgekehrt gewinnt das, was jemand bewusst hergestellt, gestaltet und per Post geschickt hat. Es lĂ€sst sich nicht wegscrollen, es bleibt auf dem Schreibtisch liegen, und es wirkt verbindlicher als alles, bei dem man sich fragt, ob es ĂŒberhaupt ein Mensch verfasst hat. Ich zeige, worin sich eine teure BroschĂŒre von einem Akquise-Werkzeug unterscheidet, welche drei Fragen darĂŒber entscheiden, und warum das, was bei Ihren eigenen Mandanten wirkt, auch in Ihrer Akquise wirkt.
**Kapitel**
01:54 Die Frage nach der Keynote
03:32 Warum Print gerade wieder wirkt
05:19 Warum Gedrucktes glaubwĂŒrdiger wirkt
06:13 ImagebroschĂŒre gegen Akquise-Report
07:37 Wenn sich jemand fĂŒr Werbung bedankt
08:14 Die Umkehr: Was bei Ihren Mandanten wirkt
09:28 Drei Fragen, bevor Sie drucken
10:09 Der nÀchste Schritt
**Weiterlesen**
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Kostenloses ErstgesprÀch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt | |||
| #81 - HERMĂS wirbt auf LinkedIn | 05 Oct 2026 | 00:17:34 | |
**Sind vermögende Kunden auf LinkedIn?**
Ja, aber anders als erwartet. Vermögende Entscheider posten kaum, liken selten und kommentieren fast nie. Sie lesen, beobachten und prĂŒfen gezielt, bevor sie ein GesprĂ€ch zulassen. Sichtbare Reaktionen sind deshalb der falsche Massstab. Entscheidend ist, was ein stiller Beobachter findet, wenn er zum ersten Mal hinschaut.
Eine der diszipliniertesten Marken der Welt schaltet Werbung auf LinkedIn. NachprĂŒfbar in der öffentlichen Anzeigenbibliothek. Ein Haus, dessen gesamte Existenz auf dem VerstĂ€ndnis sehr vermögender Menschen beruht, wĂŒrde dort keinen Franken ausgeben, wenn die Zielgruppe nicht da wĂ€re. In dieser Folge zerlege ich den hĂ€ufigsten Vorwand der Branche in seine drei Schichten und zeige, was aus dem Verhalten dieser Marke fĂŒr Vermögensverwalter folgt: kuratierte Sichtbarkeit statt Reichweitenjagd, Wiedererkennung statt Abwechslung, und Konsistenz ĂŒber alle KanĂ€le, weil genau diese Konsistenz darĂŒber entscheidet, wofĂŒr ein Haus in einer KI-Suche steht.
**Kapitel**
00:00 Der Beweis
04:15 Warum ausgerechnet diese Marke als Kronzeuge taugt
07:49 Drei Schichten eines Vorwands
09:20 Der Denkfehler: sichtbar sein ist nicht laut sein
10:37 Was Sie von dieser Marke lernen können
12:29 Wie vermögende Entscheider LinkedIn wirklich nutzen
14:32 Kuratierte Sichtbarkeit statt Reichweitenjagd
16:29 Der nÀchste Schritt
**Weiterlesen**
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Kostenloses ErstgesprÀch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt | |||
| #80 - Vertrauen lÀsst sich nicht automatisieren | 02 Oct 2026 | 00:13:14 | |
Wie werden Vermögensverwalter in KI-Suchen gefunden?
Ăber zwei Dinge, die hĂ€ufig verwechselt werden. Saubere, widerspruchsfreie Daten sorgen dafĂŒr, dass ein KI-System korrekt wiedergibt, was ein Haus anbietet. Ob es diesem Haus etwas zutraut, entsteht anderswo: aus FachbeitrĂ€gen, Interviews, Transkripten und Nennungen durch Dritte, die ĂŒber Jahre dasselbe sagen. Das erste ist Information. Das zweite ist Vertrauen.
Ich habe einen wirklich guten Fachbeitrag dazu gelesen. Die Beobachtungen darin stimmen weitgehend. Mein Problem ist nicht der Beitrag, sondern ein Denkmuster, das sich durch die ganze Branche zieht: Vertrauen wird diagnostiziert und Datenpflege verschrieben.
In dieser Freitagsfolge nehme ich vier Denkfehler auseinander und den hĂ€ufigsten Einwand ernst: KI-Sichtbarkeit sei eine Datenfrage, die sich mit einem Tool lösen lasse. Dann drehe ich die Perspektive um: Sie wĂŒrden einem Mandanten erklĂ€ren, warum ein Tool persönliche Beratung nicht ersetzt. Warum sollte das bei Ihrer eigenen Sichtbarkeit anders sein?
Es geht um den Unterschied zwischen Information und Vertrauen, um Diskretion und eine gezielte, konsistente PrĂ€senz. Ausserdem erlĂ€utere ich meine KI-Blindtests: Dabei prĂŒfe ich aus der Perspektive potenzieller Kunden und ihrer Berater, welche Vermögensverwalter KI-Systeme bei passenden Suchanfragen vorschlagen.
Am Ende steht ein Selbsttest: Wie beschreibt die KI Sie und Ihr Unternehmen â und stimmt diese Antwort mit dem ĂŒberein, was Ihr bester Kunde ĂŒber Sie sagen wĂŒrde?
Kapitel
01:54 Einstieg: KI-Sichtbarkeit und persönliche PrÀsenz
02:48 Was an dem Fachbeitrag stimmt
04:27 Denkfehler 1: Vertrauen diagnostiziert, Datenpflege verschrieben
04:58 Denkfehler 2: Die eigene Plattformlogik nicht zu Ende gedacht
05:32 Denkfehler 3: Der Beleg fehlt
06:09 Denkfehler 4: Der Mensch steht zu weit hinten
06:49 Der Einwand: Das lösen wir mit einem Tool
07:56 Warum echte Spuren knapp werden
09:02 Die Umkehr: Was Sie Ihrem Mandanten ĂŒber Tools sagen
10:08 Diskretion und kuratierte PrÀsenz
11:00 Mistrust is the New Default
11:25 Der Selbsttest fĂŒr Ihre KI-Sichtbarkeit
11:46 Wie KI-Blindtests funktionieren
12:40 ErstgesprÀch und Ausblick
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting. Sie unterstĂŒtzt Vermögensverwalter, Family Offices, External Asset Manager und Fintechs im DACH-Raum bei digitaler Sichtbarkeit und Mandatsgewinnung. Ihr Sales-4.0-Framework verbindet Positionierung, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI.
Kostenloses ErstgesprÀch buchen:
https://vt.alexandraweck.com/li-erstgespraech | |||
| #79 - Was ist ein Vermögensverwalter wert? Dr. Daniel Baade ĂŒber M&A im Wealth Management | 28 Sep 2026 | 00:51:10 | |
Was macht einen Vermögensverwalter wirklich verkaufsfÀhig?
Ein Kundenstamm und verwaltetes Vermögen allein erklĂ€ren noch keinen Unternehmenswert. Entscheidend ist, welche ErtrĂ€ge daraus entstehen, wie verlĂ€sslich neue Kunden hinzukommen und ob das GeschĂ€ft auch ohne einzelne SchlĂŒsselpersonen funktioniert.
Dr. Daniel Baade ist CEO und MitgrĂŒnder von Dyer Baade & Company, einer auf M&A spezialisierten Beratung in London. Im GesprĂ€ch mit Alexandra Weck erklĂ€rt er, wie ein Unternehmensverkauf im Wealth Management vorbereitet wird, welche Rolle ein spezialisierter Berater ĂŒbernimmt und warum der passende KĂ€ufer ebenso wichtig ist wie der Preis.
Es geht um Private Equity und die Konsolidierung im britischen Markt, um vertrauliche Verkaufsprozesse und um die Faktoren, die KĂ€ufer genau prĂŒfen: organisches Wachstum, Kundenbindung, saubere Zahlen, wiederkehrende UmsĂ€tze und die AbhĂ€ngigkeit vom Inhaber. Daniel erlĂ€utert ausserdem, wie Digitalisierung und KI Synergien ermöglichen und weshalb Reputation, Sichtbarkeit und die Beziehungen zur nĂ€chsten Kundengeneration beim Verkauf eine Rolle spielen.
Anhand anonymisierter Praxisbeispiele zeigt er, wie weit Preisvorstellungen und tatsĂ€chliche Angebote auseinanderliegen können â und welchen Unterschied eine grĂŒndliche Vorbereitung macht. Die zentrale Botschaft: VerkaufsfĂ€higkeit entsteht lange vor der ersten Verhandlung.
Kapitel
01:54 Einstieg: Was ist eine Vermögensverwaltung wert?
02:48 Daniel Baades Werdegang und Dyer Baade & Company
06:59 Wie die gemeinsame M&A-Beratung entstand
09:03 Warum M&A im Wealth Management ein BeziehungsgeschÀft ist
12:53 Private Equity und der Wandel des britischen Marktes
17:13 Wie ein Unternehmensverkauf vorbereitet wird
20:29 Vertraulichkeit, NDAs und diskrete Verhandlungen
22:48 Wo ein spezialisierter M&A-Berater Wert schafft
24:02 Praxisbeispiel: Vom erfolglosen Eigenversuch zu 18 Angeboten
27:43 Grossbritannien als Vorschau auf die DACH-Region
29:14 Was einen Premiumpreis möglich macht
30:25 Organisches Wachstum, Kundenbindung und saubere Zahlen
34:07 AbhĂ€ngigkeit von SchlĂŒsselpersonen
34:49 Digitalisierung, KI und Synergien aus KĂ€ufersicht
37:27 Warum wiederkehrende UmsÀtze so wertvoll sind
39:37 Reputation, Marke und Sichtbarkeit
41:23 Die nÀchste Generation als Kunden halten
42:44 Preisvorstellungen, Multiples und tatsÀchlicher Marktwert
45:40 Praxisbeispiele zur Bewertung und Verkaufsvorbereitung
49:01 Ausblick auf die Fortsetzung und Kontakt
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting. Sie unterstĂŒtzt Vermögensverwalter, Family Offices, External Asset Manager und Fintechs im DACH-Raum bei digitaler Sichtbarkeit und Mandatsgewinnung. Ihr Sales-4.0-Framework verbindet Positionierung, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI.
Kostenloses ErstgesprÀch buchen:
https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt | |||
| #78 - âHast Du je einen Vermögensverwalter wahrgenommen?â Hakan Sesle ĂŒber Sichtbarkeit im UHNWI-Segment | 21 Sep 2026 | 00:54:24 | |
Was kann KI im Vertrieb der Finanzbranche und was nicht?
KI entlastet den Beratungsprozess, sie ersetzt ihn nicht. Datenaufbereitung, Ăbersetzung, Reporting und EreignisĂŒberwachung lassen sich automatisieren. Die Deutung dieser Daten und die Zuordnung zu einem einzelnen Menschen lassen sich nicht automatisieren. Wer sich ĂŒber Datenmengen zu unterscheiden versucht, unterscheidet sich gar nicht.
Hakan Sesle ist Partner und Chief Investment Solution Officer bei Marcuard Heritage und seit rund 30 Jahren in der Branche, zuvor bei Coutts, BSI und EFG. Im Mai 2026 hat er in einem finews-Interview gesagt, dass sich kein Vermögensverwalter allein ĂŒber Datenmengen und softwaregestĂŒtzte Analyse differenzieren kann. In dieser Folge gehen wir dieser These nach. Es geht um Kuratierung statt Datenmenge, um die Grenze zwischen Maschine und Mensch, um die Frage, ob die erbende Generation das genauso sieht, und um das grösste Problem des Schweizer Finanzplatzes: die ungelöste Nachfolge in HĂ€usern, die vor zwanzig bis dreissig Jahren gegrĂŒndet wurden. Laut Edelman Trust Barometer 2025 gehen sieben von zehn Befragten davon aus, dass FĂŒhrungspersonen sie bewusst in die Irre fĂŒhren. Vor diesem Hintergrund stellt Hakan mitten im GesprĂ€ch die Frage, die der ganzen Branche gehört: Haben Sie je einen Vermögensverwalter wahrgenommen?
Kapitel
00:00 Vorstellung und Rolle
05:21 Wie er in die Branche kam
07:28 Stationen: Backoffice, Aktienhandel, Advisory
09:15 Was Chief Investment Solution bedeutet
11:40 Marcuard Heritage: Historie und Idee
13:21 Warum er sich fĂŒr dieses Haus entschieden hat
15:32 UnabhÀngigkeit und IntegritÀt im Alltag
17:18 Internationale Aufstellung und Kultur
19:03 Ein vertrauensvolles Zuhause fĂŒr Private Banker
23:21 Haben Sie je einen Vermögensverwalter wahrgenommen?
26:30 Daten als Commodity: das finews-Interview
28:20 Kuratierung, BauchgefĂŒhl und Erfahrung
29:39 Wo digitale Sichtbarkeit vor das persönliche GesprÀch tritt
32:20 Die Grenze zwischen Technologie und Mensch
34:35 Die nÀchste Generation und das Erben
38:15 Finanzplatz Schweiz: Konsolidierung und Nachfolge
41:07 Welche Persönlichkeiten heute gesucht werden
43:03 KI-Expertise im Verwaltungsrat und AI Governance
46:05 RĂŒckblick auf den Workshop
49:15 Die Aha-Momente: Ferrari, HermĂšs, Rolex
53:22 FĂŒr wen die Zusammenarbeit passt
Weiterlesen
Das finews-Interview mit Hakan Sesle vom 6. Mai 2026 ist in den Shownotes verlinkt.
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Kostenloses ErstgesprÀch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt
| |||
| #77 - Warum ich Vermögensverwaltern nicht mehr helfe, KI selbst aufzusetzen | 18 Sep 2026 | 00:10:41 | |
Warum klingt so viel KI-Content in der Finanzbranche austauschbar?
Claude oder ChatGPT sind schnell eingerichtet. Doch ein funktionierendes Tool allein liefert noch keinen Content, der die eigene Positionierung sichtbar macht. DafĂŒr braucht es Klarheit ĂŒber die Zielgruppe, die eigene Geschichte und die Verkaufslogik. Fehlt diese Grundlage, helfen auch zusĂ€tzliche Prompts wenig.
In dieser Freitags-Folge erklĂ€rt Alexandra Weck, warum sie ihren Kunden nicht mehr dabei hilft, KI selbst aufzusetzen. Nach 24 Monaten Erfahrung mit Kunden hat sie ihre Arbeitsweise verĂ€ndert: Zuerst entsteht gemeinsam das Fundament, anschliessend ĂŒbernimmt ihr System die Content-Produktion auf Basis dieser Substanz.
Es geht um die Grenzen von Tool-Schulungen, um Buyer Persona, Heldenreise und Positionierung und um die Frage, warum schöne Webseiten und Social-Media-Templates allein keine Mandate bringen. Alexandra zeigt, weshalb Reichweite ohne Vertriebsbasis oft enttÀuscht und warum die entscheidende Arbeit schon vor dem ersten Prompt beginnt.
Kapitel
00:00 Eine ehrliche Beichte: Warum ich kein KI-Setup mehr anbiete
00:33 Der Irrtum vom schnellen Setup
01:57 Das Tool war nie das Problem
02:21 KI ist nur so gut wie ihr Fundament
03:34 Buyer Persona, Positionierung und Verkaufslogik
05:00 Warum schöner Content allein nicht verkauft
06:28 Der neue Weg: Erst das Fundament, dann die Produktion
07:22 Warum du dafĂŒr kein KI-Experte werden musst
08:05 Wo steht dein Fundament? Einladung zum Sortier-Call
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Kostenloses ErstgesprÀch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt | |||
| #76 â âDas ist mir zu teuerâ: Verglichen womit? | 11 Sep 2026 | 00:14:06 | |
âDas ist mir zu teuer.â Aber verglichen womit?
Euren Mandanten erklĂ€rt ihr, warum gute Beratung ihren Preis wert ist. Doch welche MaĂstĂ€be legt ihr an, wenn ihr selbst in Sichtbarkeit, Marketing oder Vertrieb investiert? Hinter der Preisfrage steckt oft eine andere: Ist der Nutzen klar? Kann das bei uns funktionieren? Und können wir nach schlechten Erfahrungen einem weiteren Dienstleister vertrauen?
In dieser Freitags-Folge des WECK-UP CALL Podcasts spricht Alexandra Weck darĂŒber, wie Vermögensverwalter eine Zusammenarbeit einordnen können. Sie nimmt den Aufbau eines eigenen Sales- und Marketingteams als Vergleich: Zu den GehĂ€ltern kommen Arbeitgeberkosten, Tools, Einarbeitung und FĂŒhrung. Auch die Zeit, bis ein Team arbeitsfĂ€hig ist, gehört in die Rechnung.
Dann wechselt sie die Seite des Beratungstisches. Wer seinen Mandanten den Wert von QualitĂ€t, Betreuung und VerlĂ€sslichkeit erklĂ€rt, kann dieselben Kriterien fĂŒr die eigene Entscheidung nutzen. Alexandra erzĂ€hlt dazu von einem groĂen Mandat aus ihrer Zeit im institutionellen GeschĂ€ft. Ihr Chef wollte einen weiteren Basispunkt nachlassen, sie hielt dagegen. Den Kunden gewann ihr Team trotzdem, weil es ein konkretes Problem lösen konnte, das andere Anbieter nicht lösen konnten.
Es geht um Preis und Vertrauen, um den Umgang mit Erfolgsversprechen und darum, warum die Umsetzung entscheidend bleibt. Denn auch ein gĂŒnstiger Kurs ist teuer, wenn das Gelernte anschlieĂend im Regal liegt.
Kapitel
00:00 âZu teuerâ â verglichen womit?
03:22 Eigenes Personal oder externe UnterstĂŒtzung?
07:20 Was ihr euren Mandanten erklĂ€rt, gilt auch fĂŒr euch
09:35 Umsetzung und der nÀchste Schritt
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Ihr möchtet herausfinden, welche UnterstĂŒtzung zu eurem Bedarf und Budget passt? Im kostenlosen, unverbindlichen ErstgesprĂ€ch könnt ihr genau das mit Alexandra einordnen. | |||
| #74 â Vom Zuhörer zu UHNWI Kunden: was passiert, wenn man es einfach macht | 07 Sep 2026 | 01:32:50 | |
Wie gewinnen Berater ĂŒber YouTube neue Mandate?
Ăber YouTube entstehen Mandate, wenn ein Video die Frage beantwortet, die jemand in einer konkreten Lebenssituation eingibt. Nicht Reichweite entscheidet, sondern Suchbegriff und Konsistenz. Ein Kanal mit wenigen tausend Abonnenten kann vor deutlich grösseren KanĂ€len ranken, weil in dieser Branche kaum jemand die naheliegenden Fragen ĂŒberhaupt beantwortet.
Joshua Halter kam nicht aus einer Bank in die Beratung, sondern ĂŒber ein Psychologiestudium. Er war jahrelang Hörer dieses Podcasts, bevor er hier zu Gast war. In der Folge erzĂ€hlt er, was passierte, nachdem er eine einzige Empfehlung aus einer alten Episode umgesetzt hat: ein Video zu der Frage, die Erben tatsĂ€chlich stellen. Wir prĂŒfen das im GesprĂ€ch live nach. Laut Cerulli Associates 2025 gibt in den USA ĂŒber 80 Prozent der Erben an, den Berater der Eltern nicht behalten zu wollen. Wer bei genau der Frage nicht auffindbar ist, die diese Menschen eingeben, kommt in ihrer Auswahl nicht vor. Ausserdem: warum Fachwissen Kunden vertreibt, warum Humor auf LinkedIn Anfragen erzeugt, und wie Selfmade-Vermögende unter 40 entscheiden, wem sie ihr Vermögen anvertrauen.
Kapitel
00:00 Vom Zuhörer zum Gast
02:16 Regulatorischer Hinweis zur Lizenz
02:55 Wie ein falscher Fernsehsender eine Karriere ausgelöst hat
14:56 Was die neue Generation Berater anders macht
18:30 Der teuerste AnfĂ€ngerfehler: Kunden mit Fachwissen zuschĂŒtten
21:14 Keep it simple und die Wortwolken-Ăbung
24:21 Warum es trotz KI noch Berater braucht
32:32 Vorbilder in der Branche
39:08 Der YouTube-Kanal: wie lange es wirklich gedauert hat
42:39 Die erste Anfrage kam nicht allein
50:58 Der Live-Test im Podcast: Platz eins fĂŒr Erbschaft anlegen
53:42 Warum Reichweite und Abonnenten nicht entscheiden
54:33 Komplexe Themen einfach erklÀren
1:03:14 Fails, die man umarmen sollte
1:08:13 LinkedIn, Humor und die Chart-Analysen
1:16:28 Die neue Generation Erben und Selfmade-UHNWI
1:26:23 Key Takeaway: Meinung haben
Weiterlesen
Content-System und Podcast-Recycling: alexandraweck.com/content-system
Mandatsgewinnung ohne Kaltakquise: alexandraweck.com/mandatsgewinnung
Vermögenstransfer und Next Gen: alexandraweck.com/vermoegenstransfer-next-gen
Hinweis: Joshua Halter berichtet aus seiner Praxis. Die Folge enthĂ€lt keine Anlageberatung und keine Empfehlung fĂŒr einzelne Finanzinstrumente. Der im GesprĂ€ch genannte Lizenzstatus kann sich seit der Aufnahme geĂ€ndert haben.
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Welche Frage geben Ihre kĂŒnftigen Mandanten ein, und wer beantwortet sie heute: alexandraweck.com/content-system
| |||
| #75 - NettoneuzuflĂŒsse im Q4? - Der teuerste Satz im September | 04 Sep 2026 | 00:15:20 | |
Wann ist der richtige Zeitpunkt, mit Sichtbarkeit anzufangen?
Der richtige Zeitpunkt ist der, an dem noch genug Vorlauf da ist. Denn Sichtbarkeit wirkt nicht sofort: Sie baut Positionierung, PrĂ€senz und Vertrauen ĂŒber Wochen auf. Wer im vierten Quartal gefunden werden will, kann nicht erst im vierten Quartal anfangen. Und wer im Januar sichtbar sein will, legt das Fundament bereits im Herbst.
âJetzt ist nicht der richtige Zeitpunktâ ist einer der hĂ€ufigsten EinwĂ€nde ĂŒberhaupt â und er klingt zunĂ€chst vernĂŒnftig. In dieser Freitagsfolge geht Alexandra Weck der Frage nach, was dieses Aufschieben tatsĂ€chlich kostet.
Gerade das Jahresendquartal ist fĂŒr die Finanzbranche traditionell eines der stĂ€rksten: Boni, Weihnachtsgeld und Sonderzahlungen werden angelegt, Steuerthemen drĂ€ngen auf Stichtage, SparplĂ€ne werden ĂŒberprĂŒft und rund um den Jahreswechsel treffen viele Menschen finanzielle Entscheidungen, die sie zuvor lange vor sich hergeschoben haben.
Doch genau hier liegt das Problem: Sichtbarkeit funktioniert Ă€hnlich wie ein Portfolio. Wer sofortige âRenditeâ erwartet, setzt auf das falsche Prinzip. Vertrauen entsteht mit Vorlauf. Wer in den starken Nachfragephasen gefunden und als relevanter Ansprechpartner wahrgenommen werden möchte, muss vorher anfangen.
Und dann kommt die Spiegel-Ebene: Genau dieses Verschieben kennen Vermögensverwalter und Berater von ihren eigenen Mandanten. âDas machen wir nĂ€chstes Jahr.â âDarum kĂŒmmere ich mich nach den Feiertagen.â âWenn wieder etwas mehr Ruhe ist.â
Was wĂŒrden Sie einem Mandanten sagen, der eine wichtige Vermögensstrukturierung oder Vorsorge immer weiter verschiebt?
Eine Untersuchung des Sinus-Instituts im Auftrag des GDV zeigt: Acht von zehn Menschen in Deutschland haben bereits finanzielle, berufliche oder gesundheitliche Nachteile erlebt, weil sie etwas Wichtiges aufgeschoben haben. Aufschieben hat einen Preis â und bei Sichtbarkeit bedeutet jede weitere Woche weniger Vorlauf fĂŒr die kommenden Nachfragefenster.
Die entscheidende Frage dieser Folge lautet deshalb: **Wenn nicht jetzt, wann dann?**
Kapitel
01:54 Der Einwand, den jeder kennt
03:09 Wann wÀre denn der richtige Zeitpunkt?
05:22 Warum das vierte Quartal eines der stÀrksten ist
06:31 Sichtbarkeit ist wie ein Portfolio: kein sofortiges Ergebnis
07:40 Die Spiegel-Ebene: Was Sie Ihren Mandanten sagen
08:14 Was Aufschieben nachweislich kostet
13:26 Wenn nicht jetzt, wann dann?
Weiterlesen
Alexandra Weck ist GrĂŒnderin von A. Weck Consulting und Sales Expertin fĂŒr digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices, External Asset Manager und Fintechs im DACH-Raum.
Wenn Sie vor dem Quartalswechsel sortieren wollen, wo Sie stehen und was der schnellste sinnvolle Schritt ist:
https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt
| |||
| #73 - Ruben SchĂ€fer ĂŒber PR, die wirklich verkauft: Wie Presse im KI-Zeitalter Vertrauen schafft | 31 Aug 2026 | 01:16:30 | |
PR statt Ads: Warum bauen Presse und Editorials gerade fĂŒr Vermögensverwalter und Finanzdienstleister mehr Vertrauen auf als klassische Online-Werbung?
In dieser Folge des Weck-up Call spricht Alexandra Weck mit Ruben SchĂ€fer vom DCF-Verlag ĂŒber PR, redaktionelle Platzierungen und Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen. Sie sprechen darĂŒber, warum MedienprĂ€senz ein starkes Ernsthaftigkeits- und Vertrauenssignal sein kann, welche Rolle PR fĂŒr die Wahrnehmung in ChatGPT und anderen KI-Suchen spielt und warum gerade die Finanzbranche hĂ€ufig skeptisch gegenĂŒber klassischen Online-Ads ist.
AuĂerdem geht es darum, fĂŒr wen professionelle PR sinnvoll ist, wo Werbung weiterhin ihre Berechtigung hat und wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit und GlaubwĂŒrdigkeit langfristig stĂ€rken können.
| |||
| #72 - Vom LĂŒckenfĂŒller zum Anbieter der Wahl | 28 Aug 2026 | 00:18:41 | |
Alexandra Weck erzĂ€hlt in dieser Sonderepisode des Weck Up Call, wie aus einem spontanen Keynote-Slot als âLĂŒckenfĂŒllerâ eine echte Chance wurde: starke Resonanz, neue Kunden und weitere Einladungen zu Events.
Dabei zeigt sie, warum Sichtbarkeit allein nicht reicht und wie ein klarer Sales-Prozess, die richtige Positionierung und strategischer Content dabei helfen, vom austauschbaren Anbieter zur ersten Wahl zu werden. | |||
| #71 â Krypto, Karriere & Sichtbarkeit: Vera Claas ĂŒber nxtAssets und Frauen in Finance | 24 Aug 2026 | 01:09:48 | |
Von der Deutschen Börse zur GeschĂ€ftsfĂŒhrerin eines Krypto-ETP-Emittenten: In dieser Episode spricht Alexandra Weck mit Vera Claas, Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von nxtAssets, ĂŒber ihren ungewöhnlichen Karriereweg, Unternehmertum in der Finanzbranche und die Frage, wie sich Krypto professionell und institutionell investierbar machen lĂ€sst.
Vera erzĂ€hlt, wie aus einer Idee rund um âXetra Bitcoinâ schlieĂlich nxtAssets entstand, warum bei Krypto-ETPs Struktur, Verwahrung und Regulierung entscheidend sind und welche Rolle ein starkes Netzwerk aus etablierten Finanzunternehmen spielt.
AuĂerdem geht es um Frauen in mĂ€nnerdominierten Branchen, unbewusste Biases in FĂŒhrung und Recruiting sowie die Bedeutung persönlicher Sichtbarkeit. Vera erklĂ€rt, warum LinkedIn fĂŒr sie lĂ€ngst mehr als eine Content-Plattform ist â nĂ€mlich ein Vertriebs-, Recruiting- und Vertrauenskanal.
Ein GesprĂ€ch ĂŒber Krypto, Karriere, FĂŒhrung, Sichtbarkeit und den Mut, Chancen zu ergreifen. | |||
| #70 - Der Zurich Sales Guy geht viral â was Finanzunternehmen daraus lernen sollten | 17 Aug 2026 | 00:19:59 | |
Ein spontanes TV-Interview wird zum InternetphĂ€nomen. Am Beispiel des âZurich Sales Guyâ zeigt Alexandra Weck, warum Inhalte viral gehen, welche Chancen und Risiken daraus fĂŒr Unternehmen entstehen und weshalb eine professionelle Social-Media-PrĂ€senz heute unverzichtbar ist.
Du kannst Social Media nicht aufhalten
Ein junger Mann gibt an der ZĂŒrcher BahnhofstraĂe ein spontanes TV-Interview. Wenige Stunden spĂ€ter ist er das meistdiskutierte Gesicht des Schweizer Finanzplatzes, mit Parodien, Memes und tausenden Kommentaren. Und ein paar Tage spĂ€ter ist sein LinkedIn-Profil weg.
Diese Folge ist kein Urteil ĂŒber diese Person, sondern eine Analyse der Mechanismen dahinter. Denn der Fall zeigt exemplarisch, was jeden Vermögensverwalter, jede Bank und jeden Unternehmer betrifft: Social Media lĂ€sst sich nicht aufhalten. Etwas, das im Fernsehen entstand, wurde im Netz zum PhĂ€nomen, ohne dass jemand es kontrollieren konnte.
Alexandra Weck erklĂ€rt die fĂŒnf ViralitĂ€tsmechanismen, warum Social Media immer in beide Richtungen wirkt, wie ein Arbeitgeber so einen Moment fĂŒr Employer Branding und Recruiting nutzen könnte, und warum du im entscheidenden Moment nichts in der Hand hast, wenn du gar nicht erst prĂ€sent bist.
FĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices, Finanzberater und Unternehmen, die Sichtbarkeit nicht dem Zufall ĂŒberlassen wollen. | |||
| #69 - 17 Jahre in der Finanzwelt. Trading wĂŒrde ich niemandem raten. Zu Gast bei Joshua Halter | 10 Aug 2026 | 00:42:26 | |
Ich war zu Gast bei Joshua Halter im Podcast -
17 Jahre habe ich in der Finanzwelt gearbeitet, auf verschiedenen Trading Floors der gröĂten Banken Europas, im Sales und auch im Investmentbanking, mit ĂŒber 30 Milliarden Euro betreutem Vermögen. In dieser Folge rĂ€ume ich mit den Mythen rund um die Finanzbranche auf und erklĂ€re, warum ich den meisten Privatanlegern vom Trading abrate. | |||
| #68 - Bitcoin ist kein Scam â die bekannteste Bitcoin-Frau der Schweiz Lisa Tscherry rĂ€umt mit Mythen auf | 03 Aug 2026 | 01:06:14 | |
Bitcoin fĂŒr Frauen, Vermögensaufbau und der Mut zur SelbststĂ€ndigkeit: Lisa Tscherry (SatoShe) ist die bekannteste Bitcoin-Frau der Schweiz. Im Weck-up Call spricht sie mit Alexandra Weck ĂŒber Bitcoin, Positionierung und Finanzen.
â±ïž Kapitel:
00:00 Intro
00:44 Wer ist Lisa Tscherry und was ist SatoShe
04:05 Von der Grossbank zu Bitcoin: der Weg
06:24 Psychologie und Bitcoin: warum das zusammenpasst
22:36 Warum Frauen weniger ĂŒber Bitcoin sprechen
25:54 SatoShe Soirée in Prag: 80 Frauen, ein Abend
26:30 Kritik an Women-only-Events und der Umgang damit
29:28 Das grösste MissverstĂ€ndnis ĂŒber Bitcoin
32:53 Positionierung: wie aus Ideen klarer Fokus wurde
37:30 Monetarisierung: warum Bildung einen Wert haben darf
55:00 Sichtbarkeit als Frau in einer MĂ€nnerbranche
01:01:17 Lisas Vision: von 1.000 zu 100.000 Frauen
01:03:14 SatoShe Kursstart, Community und nÀchster Schritt
01:07:08 Was Lisa sich fĂŒr die Frauenwelt wĂŒnscht
Von der Grossbank zu Bitcoin
Lisa Tscherry hat Psychologie studiert, in einer Schweizer Grossbank und zuletzt bei einer der grossen Beratungen gearbeitet, und dann den sicheren Weg verlassen, um sich voll dem Thema Bitcoin zu widmen. Heute ist sie mit SatoShe die wohl bekannteste Bitcoin-Stimme der Schweiz und Kundin von Alexandra Weck.
In dieser Folge sprechen Alexandra und Lisa offen ĂŒber den Mut, eine Corporate-Karriere aufzugeben, ĂŒber die Kombination aus Psychologie und Bitcoin als Lisas stĂ€rksten Differenzierungsfaktor, und darĂŒber, warum so wenige Frauen sich mit Geld und Bitcoin beschĂ€ftigen, obwohl gerade sie davon profitieren wĂŒrden.
Es geht um Positionierung und darum, wie aus vielen guten Ideen ein klarer Fokus wurde. Um die Frage, warum Bildung einen Preis haben darf. Und um Sichtbarkeit als Frau in einer stark mÀnnlich geprÀgten Branche.
Die Themen der Folge:
⹠Von der Grossbank und Big Four in die SelbststÀndigkeit
âą Wie Psychologie und Bitcoin zusammenpassen
âą Warum Frauen weniger BerĂŒhrungspunkte mit Bitcoin haben
⹠SatoShe Soirée in Prag: 80 Frauen zum Thema Bitcoin
âą Der Umgang mit Kritik an Women-only-Events
âą Positionierung und Monetarisierung: warum Bildung einen Wert hat
âą Sichtbarkeit in einer MĂ€nnerbranche
âą Lisas Vision: von 1.000 zu 100.000 ausgebildeten Frauen
Mehr zu Lisa und SatoShe:
Newsletter SatoShe Signals, die SatoShe Sessions in ZĂŒrich, die Community SatoShe Circle und der Kurs Bitcoin Foundations (deutsche Live-Guided-Kohorte ab 7. September). Am einfachsten erreichst du Lisa ĂŒber LinkedIn. Alle Links in den Show Notes.
Mehr zu Alexandra Weck: alexandraweck.com oder auf LinkedIn.
#Bitcoin #Frauen #Finanzen #Vermögensaufbau #SatoShe #Positionierung #SelbststÀndigkeit #Schweiz #WeckupCall #Unternehmerin | |||
| #67 - Von McKinsey aufs Polofeld â Dr. JĂŒrgen Schröder ĂŒber drei Karrieren, Unternehmertum und "einfach Polo lernen" | 20 Jul 2026 | 01:20:23 | |
Manche Menschen lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Mein heutiger Gast ist so einer.
Dr. JĂŒrgen Schröder war ĂŒber 30 Jahre bei McKinsey, zuletzt als Senior Partner und Mitglied des deutschen Boards. Er ist promovierter Ăkonom und Sinologe, Unternehmer, Investor und Aufsichtsrat. Und er ist GrĂŒnder und Chairman der Rhein Polo Akademie am Polo Park NRW, wo ĂŒbrigens auch mein Pferd Camila steht. FĂŒr dieses GesprĂ€ch schaltet er sich direkt von seinem Haus am New Yorker Polo Club zu, mitten in der Turniervorbereitung.
Wir sprechen ĂŒber den ganzen Bogen von drei Karrieren:
âą Vom Ruhrgebiet ĂŒber die Promotion zu McKinsey, und warum sich fĂŒr ihn dort das Denken vom Angestellten zum Unternehmer verschoben hat
âą Was er ĂŒber Marketing, Vertrieb und echtes Vertrauen gelernt hat, inklusive der Geschichte, wie er fĂŒr McKinsey einen E-Commerce-Wine-Shop grĂŒndete
âą Wie ein Nichtreiter durch eine Wette im Skiurlaub zum Polospieler wurde: erste Reitstunde am 7. Januar 2017, direkt im Galopp
âą Warum Polo so viel mehr mit Unternehmertum zu tun hat, als man denkt: Teamspiel, Taktik, Timing
âą Wie das Handicap-System funktioniert, und warum wirklich jedes Leistungsniveau willkommen ist
âą Wie die Rhein Polo Akademie einen als exklusiv geltenden Sport zugĂ€nglich macht, fĂŒr Reiter und Nichtreiter, mit oder ohne eigenes Pferd
âą Und warum ein Polo-Nachmittag am Spielfeldrand fĂŒr Kundenbeziehungen mehr bringt als jedes klassische Event, ein bisschen wie der Paddock Walk bei der Formel 1, nur gĂŒnstiger und umweltschonender
Diese Folge ist eine Einladung. Vergiss die Bilder von Champagner und Pelzen aus St. Moritz. Wir zeigen den Polosport, wie er wirklich ist: bodenstĂ€ndig, gemeinschaftlich und offen fĂŒr jeden, der neugierig ist.
JĂŒrgens Schlusssatz sagt eigentlich alles: einfach Polo lernen.
Mehr ĂŒber die Rhein Polo Akademie: rheinpoloakademie.de
Mehr ĂŒber meine Arbeit: alexandraweck.com | |||
| #66 - Private Banking Magazin Spezial. Mistrust is the New Default â zu Gast bei Malte Dreher | 13 Jul 2026 | 00:54:13 | |
Diese Folge ist ein Cross-Post: Ich war zu Gast bei Malte Dreher im Podcast "for professionals" des private banking magazins und teile das GesprÀch hier bei mir im Weck-up Call, weil es zu gut war, um es meiner eigenen Community vorzuenthalten.
Unsere thematische Klammer war eine steile These von mir: Mistrust is the New Default. Warum Vertrauen im Wealth Management neu gedacht werden muss.
Vertrauen ist die elementare Basis jeder GeschĂ€ftsbeziehung, in der es um Geld geht. Doch im KI-Zeitalter kippt etwas: Wir misstrauen grundsĂ€tzlich. Wenn etwas zu gut aussieht, halten wir es fĂŒr KI. Wenn etwas zu schlecht ist, auch. Malte und ich sprechen darĂŒber, was das fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und UHNWI-Kunden bedeutet, und warum Misstrauen nicht nur ein Problem, sondern auch ein Schutzinstinkt ist.
Themen der Folge:
âą Was ich 2009 an meinem ersten Tag im Investmentbanking ĂŒber Vertrauen gelernt habe
⹠Warum echte Sichtbarkeit heute ein digitaler Zeitstempel ist, den man nicht nachtrÀglich fÀlschen kann
âą Wie ich auf LinkedIn eine zweistufige Strategie fahre, und warum Champagner, ein Porsche aus dem Museum und Snowpolo dabei eine Rolle spielen
⹠Warum generisches Marketing bei vermögenden Kunden nicht mehr funktioniert
⹠Die Erbschaftswelle als Riesenchance, und wie sich die Kommunikation der nÀchsten Generation verÀndert
âą Was kĂŒnftig wichtiger wird: Performance oder Vertrauen
Ein offenes, ehrliches GesprĂ€ch ĂŒber eine Branche im Wandel, mit einem der etabliertesten Fachmedien im deutschsprachigen Wealth Management.
Mehr ĂŒber meine Arbeit: alexandraweck.com oder per LinkedIn-Direktnachricht. | |||
| #65 - 19 Tage ohne Modell: die KI-AbhĂ€ngigkeit, ĂŒber die niemand redet | 06 Jul 2026 | 00:34:32 | |
Kurz-Beschreibung (max. 200 Zeichen):
Eine Bank geht ĂŒber Nacht pleite, wenn das Vertrauen kippt. Im Juni verschwand Claude Fable 19 Tage lang. Was das ĂŒber KI-AbhĂ€ngigkeit verrĂ€t â und was du jetzt tun solltest.
Lange Beschreibung:
Eine Bank verkauft am Ende nur eine Sache: Vertrauen. Kippt es, ist sie ĂŒber Nacht Geschichte. Das haben wir 2009 alle gesehen.
Im Juni 2026 ist etwas passiert, das dieselbe Lektion fĂŒr die KI-Welt liefert: Claude Fable, ein neues Spitzenmodell, wurde drei Tage nach dem Start durch US-Exportkontrollen abgeschaltet. 19 Tage lang war es fĂŒr die Ăffentlichkeit nicht verfĂŒgbar. Eine politische Entscheidung in Washington legte eine Technologie lahm, auf die sich Tausende Unternehmen verlassen.
In dieser Folge:
- Warum Vertrauen die eigentliche WĂ€hrung ist, in Banken wie in KI
- Was der Fall Claude Fable ĂŒber Plattform-AbhĂ€ngigkeit verrĂ€t (fair und faktisch)
- Wie tief unsere AbhÀngigkeit von einzelnen Modellen wirklich geht
- Warum plattform-agnostische Beratung kein Luxus, sondern Pflicht ist
- Was wir konkret dagegen gebaut haben: ein KI-Concierge, DSGVO-konform, in der DACH-Region gehostet, keine US-Cloud
FĂŒr Vermögensverwalter, EAMs, Family Offices und alle, die ihr GeschĂ€ft nicht auf ein einziges Klumpenrisiko bauen wollen.
Call-to-Action am Ende:
In den kommenden Wochen schalten wir einiges zu diesem Thema live. Alle Kunden, die noch im Juli starten, bekommen alle diese Entwicklungen und Tools ohne Aufpreis, im Rahmen der Beratung.
Wenn du wissen willst, wie das fĂŒr dich aussieht, lass uns reden, bevor die nĂ€chsten Features live gehen: alexandraweck.com oder LinkedIn-Direktnachricht.
| |||
| #64 Tracking entmystifiziert: Wie du in 8 Minuten siehst, woher deine Kunden wirklich kommen | 22 Jun 2026 | 01:02:00 | |
Wie oft hörst du den Satz «die Ads bringen doch nichts»? Ich höre ihn stĂ€ndig. Und in den allermeisten FĂ€llen stimmt er einfach nicht. đŻ
In dieser Folge spreche ich mit Mario Haller, GrĂŒnder von VibeTrack. Mario hat vier Jahre lang in einer grossen Agentur in Dubai Werbebudgets im sechsstelligen Bereich pro Monat verwaltet und dabei immer dasselbe Problem gehabt: Sauberes Tracking war kompliziert, aufwendig und fĂŒr die meisten kaum nutzbar. Also hat er das Tool gebaut, das er selbst jahrelang vergeblich gesucht hat. đ
Wir rĂ€umen mit den Mythen auf, die dir Agenturen gerne erzĂ€hlen. Mario zeigt dir, warum deine Kunden fast nie ĂŒber einen einzigen Touchpoint kommen, sondern dich ĂŒber Monate beobachten, deinen Podcast hören, deine Posts lesen und sich erst dann eintragen. Und genau deshalb glauben so viele, ihr Marketing bringe nichts, obwohl es lĂ€ngst wirkt. đ
Mir ist als Beraterin im Vermögensumfeld besonders ein Punkt wichtig: Datensicherheit. Wir sprechen darĂŒber, worauf du bei einer Anbieter-Due-Diligence achten musst, warum Firmensitz und Serverstandort entscheidend sind und was ein sauberer AVV bedeutet. Gerade in unserer Branche ist Vertrauen nicht verhandelbar. đ
Wenn du aufhören willst zu raten, woher deine besten Mandate wirklich kommen, ist diese Folge fĂŒr dich. | |||
| #63 Lass Meta machen. Der teuerste Fehler ist Ungeduld | 15 Jun 2026 | 00:42:41 | |
Die zweite Runde mit Freddy đŹ und es wird konkret. Wir reden darĂŒber, warum Meta Ads fĂŒr High-Price-Dienstleister kein Sprint sind, sondern ein Vertrauensaufbau ĂŒber viele Touchpoints. Freddy erklĂ€rt, warum du die ersten 5 bis 7 Tage gar nichts anfassen sollst, mit welchem Budget man realistisch startet đž und warum eine eigene Landingpage die besseren Leads bringt als ein schnelles Meta-Formular.
Dazu: wie viel KI đ€ wirklich in moderner Ad-Produktion steckt (Spoiler: beim Briefing ja, beim Video nein) und warum âselber machen" oft der teuerste Umweg ist. Plus eine kleine Zoll-Geschichte mit 8000-Euro-Lichtkoffer und einer SiebtrĂ€germaschine â.
Mein Punkt fĂŒr dich: Ads sind ein VerstĂ€rker. Wer keine klare Positionierung hat, verstĂ€rkt nur Verwirrung. Erst das Fundament, dann das Budget.
đđŒ In dieser Episode erfĂ€hrst du:
- warum Geduld bei High-Price-Ads der unterschÀtzteste Erfolgsfaktor ist und was in den ersten Tagen passieren soll
- mit welchem Mindestbudget pro Tag man starten sollte und warum mehr Budget schneller zu Ergebnissen fĂŒhrt
- weshalb eine eigene Landingpage bessere LeadqualitÀt liefert als ein Meta-Formular
- wie lange es realistisch dauert, bis deine Werbeanzeigen live sind
- wo KI in der Creative-Produktion heute wirklich hilft und wo (noch) nicht
- warum Ads ein VerstÀrker sind und ohne klare Positionierung nach hinten losgehen
- wann selber machen reicht und wann du dir besser jemanden dazu holst | |||
| #62 Der UHNWI-FrĂŒhindikator: Was MilliardĂ€re tun, treffen deine Kunden als NĂ€chstes | 08 Jun 2026 | 00:34:15 | |
Vor zwei Wochen ist der UBS Global Family Office Report 2026 erschienen â 307 Family Offices, ĂŒber 600 Milliarden Dollar Vermögen, harte Daten. đ
Und er bestĂ€tigt drei Thesen, die ich seit fast zwei Jahren predige: Misstrauen ist der neue Standard, die Wealth-Transfer-Welle ist da, und das KI-Zeitfenster schliesst sich. đ
Was bei den MilliardĂ€ren passiert, ist eine Vorschau auf das, was deine Kunden als NĂ€chstes trifft. 60% der Family Offices planen 2026 Ănderungen an ihrer Asset Allocation â Rekordwert. 81% der Erben wechseln den Vermögensverwalter innerhalb von zwei Jahren. Die Frage ist nicht, ob du Mandate verlierst â sondern ob du da bist, wo die nĂ€chste Generation sucht. đĄ
Am Ende der Folge gebe ich dir fĂŒnf konkrete Aktionen, die du diese Woche umsetzen kannst. Kein halbes Jahr, kein Quartal â diese Woche. đ | |||
| #61 Wachstum ohne Kaltakquise: das System hinter 15 Millionen Netto Neuzufluss | 01 Jun 2026 | 01:29:06 | |
đŻ Martin Eberhard verwaltet knapp 75 Millionen, generierte letztes Jahr 15 Millionen Netto NeuzuflĂŒsse â und hat sich selbst bei 100 Millionen eine Grenze gesetzt. Nicht weil er nicht mehr könnte, sondern weil er lieber QualitĂ€t liefert als sich kaputt zu arbeiten.
In dieser Episode vom Weck-up Call zeigt er, wie das geht: ohne grosses Sales Team, ohne Kaltakquise, dafĂŒr mit Prozessen, Systemen und Automatisierung. đ Seine âbeste Mitarbeiterin" ist die Assistentin, die zweitbeste die Webseite, die drittbeste das CRM. Wir sprechen ĂŒber seine fĂŒnf P's, ĂŒber das Produkt als blosses Mittel zum Zweck und darĂŒber, wie er seinen Betrieb so aufgestellt hat, dass ein Branchenkollege ihn in 48 Stunden ĂŒbernehmen könnte.
⥠Ein ehrliches GesprĂ€ch ĂŒber 23 Jahre Branche, zwei durchgestandene Finanzkrisen und die Erkenntnis, dass nicht mehr Arbeitsstunden den Hebel bringen, sondern das System dahinter. | |||
| #60 Schluss mit Spreadsheets â wie LinkedIn endlich zum Vertriebskanal wird | 25 May 2026 | 00:21:06 | |
Kurze Episode, grosse Neuigkeit. đ§ In diesem Weck-up Call erfĂ€hrst du als Allererste:r, woran ich nachts gearbeitet habe â noch vor LinkedIn, vor WhatsApp, vor Instagram.
Du kennst mein Sales 4.0 Prinzip: LinkedIn ist kein komisches Hobby, sondern ein systematischer Vertriebskanal.
đ
Ich poste fast tĂ€glich viral, bekomme 100 bis 150 Kontaktanfragen pro Post â komplett inbound â und habe Antwortquoten von ĂŒber 60 %. Branchenschnitt: 10 bis 15 %.
Klingt gelöst? War es nicht. Mein Problem lag im System dahinter: halb manuell, kein Ăberblick, verpasste Signale. Denn Sichtbarkeit ohne Sales-Zweck bringt dir nichts â und ein verpasstes Signal kostet dich ein Mandat. Genau dieses Problem haben auch meine Kunden. đŻ
Deshalb gibt es heute meine News â und ein Angebot, das es so nie wieder geben wird. Exklusiv fĂŒr dich, weil du diesem Podcast treu zuhörst. đ | |||
| #59 Warum 90 % der Vermögensverwalter bei Meta Ads scheitern â und wie du es nicht tust | 18 May 2026 | 01:32:28 | |
đ„ âAds sind unseriös. Meine Kunden kommen ĂŒber Empfehlungen. Meine Zielgruppe ist nicht auf Meta." â wenn du das schon mal gedacht (oder gesagt) hast, ist diese Episode dein Weck -Up Call.
đŻ Ich spreche mit Freddy Luhede von FLOW â meinem Performance-Marketer aus MĂŒnchen â ungefiltert ĂŒber das, was in der Wealth-Branche keiner ausspricht: Warum die meisten Ads peinlich aussehen. Warum 25 Kampagnen in einem Ad-Account dein Konto killen. Und warum ich selbst dreimal kurz davor war, meine eigenen Ads abzudrehen.
đȘ Wir zerlegen Mythen, zeigen echte Zahlen aus meinem Ad-Account und erklĂ€ren, warum gute Ads nichts mit teurer Kamera zu tun haben â sondern mit Heldenreise, Insider-Signalen und dem Mut, eine klare Linie zu fahren.
đ Keine Verkaufsshow. Kein generisches Marketing-Bla. Sondern der ehrliche Blick auf das, was Sales 4.0 fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und Finanzberater 2026 wirklich bedeutet.
đ Spoiler: Wer jetzt nicht ins Bewusstsein seiner Zielgruppe rĂŒckt, rĂ€umt in 5 Jahren keinen Markt mehr ab. | |||
| #58 WhatsApp mit dem MultimillionĂ€r â wie UHNWI 2026 wirklich kommunizieren | 11 May 2026 | 01:03:32 | |
đ« Wenn dein Kunde am Sonntagabend sagt: "Ich muss morgen frĂŒh in Wien sein" â was antwortest du?
"Ich check Lufthansa-Verbindungen" ist die falsche Antwort. Deine Kunden haben lÀngst ein anderes System. Sie wissen nur nicht, ob du es auch kennst.
In dieser Folge spreche ich mit Theresa Buck, Sales & Marketing Manager Chartering bei FX Aero in MĂŒnchen. 19 Jahre Luftfahrt, vom Vorfeld in MĂŒnchen bis zur Privatjet-Vermittlung weltweit. Theresa erzĂ€hlt, was wirklich passiert, wenn ein Kunde um Mitternacht anruft â und warum die Branche wĂ€hrend Streiks, Flughafen-SchlieĂungen und der Porsche-Krise weiter wĂ€chst. âïž
Spoiler: Es geht nicht um Champagner. Es geht um drei Termine in drei LĂ€ndern an einem Tag, einen Hund im FuĂraum statt im Frachtraum, und einen MultimillionĂ€r, der vor Abflug McDonald's-Nuggets bestellt â weil Geld irgendwann aufhört, beweisen zu mĂŒssen. đ„Ą
Und es geht um den Punkt, den ich in jeder Folge wiederhole: Deine vermögenden Kunden recherchieren im Stillen, lange bevor sie dich anschreiben. Auch in dieser Branche. Wer kein digitales Schaufenster hat, wird nie gefunden â egal wie gut die Empfehlungsquote war. đȘ | |||
| #57 Projekt Matterhorn: 94 % deiner Fragen sind nicht individuell und das Àndert alles! | 07 May 2026 | 00:35:08 | |
đïž Projekt Matterhorn ist live und das Ergebnis hat selbst mich kalt erwischt.
đ Ich habe 504 Fragen aus ĂŒber 50 Calls mit mehr als 20 Kunden anonymisiert ausgewertet: Vermögensverwalter, EAMs, Family Offices, Asset Manager, Fintechs. Ergebnis: 94 % der Fragen folgen wiederkehrenden Mustern. Das, was du fĂŒr dein individuelles Problem hĂ€ltst, ist in Wirklichkeit ein branchenweites.
đŻ In dieser Folge bekommst du die 15 hĂ€ufigsten Fragen direkt um die Ohren gehauen und kannst live mitzĂ€hlen, wie oft du nickst. Wenn du mehr als fĂŒnfmal getroffen wirst, ist diese Episode fĂŒr dich. Wenn du fĂŒnfzehnmal nickst, weisst du, warum sich ab Sommer bei A. Weck Consulting alles Ă€ndert: eigene KI, Done-for-You fĂŒr Podcast, LinkedIn und Newsletter, neue Konditionen. Und ja â das wird fĂŒr eine Zielgruppe spĂŒrbar teurer.
đ„ Ehrlich, direkt, datenbasiert. Keine SchönfĂ€rberei. Wenn du gerade ĂŒberlegst, ob du mit mir arbeiten willst, ist jetzt der Moment, wo du genau zuhören solltest. | |||
| #56 Die teuerste Angst der Finanzbranche: âIch will niemanden nerven' | 27 Apr 2026 | 00:21:42 | |
Du willst niemanden nerven? đŻ
Genau diese Angst kostet dich gerade jeden Tag Mandate â auch wenn du sie nicht in deiner Pipeline siehst. In dieser Folge zerlege ich die gröĂte SelbsttĂ€uschung der Finanzbranche: Du fĂŒhlst dich ĂŒberall sichtbar, weil du deinen eigenen Content jeden Tag selbst siehst. Deine Kunden sehen aber nur einen Bruchteil davon.
đ Die Rule of Seven ist tot. Ich zeige dir die aktuellen B2B-Zahlen â 266 Touchpoints im Durchschnitt, bei Deals ĂŒber 100.000 Euro sogar 417. Und du sorgst dich, dass dreimal pro Woche zu viel ist?
⥠AuĂerdem erklĂ€re ich dir, warum jede Abmeldung dein Freund ist, weshalb sich das KI-Zeitfenster gerade schlieĂt und warum dein digitaler Zeitstempel heute ĂŒber deine GlaubwĂŒrdigkeit in sechs Monaten entscheidet. đ Klare Ansage. Harte Zahlen. Kein Schönreden.
In dieser Episode des Weck-up Calls erfÀhrst du:
- Warum die Rule of Seven lĂ€ngst tot ist und welche Touchpoint-Zahlen 2024/2025 wirklich gelten â inklusive der HockeyStack-Studie und Coalition-Technologies-Daten
- Den Bias, der dir vorgaukelt, du seist ĂŒberall sichtbar, obwohl deine Kunden fast nichts von dir sehen
- Warum LinkedIn nur 5â10 % deiner Follower deine Posts ĂŒberhaupt ausspielt â und was das fĂŒr deine echte Reichweite bedeutet
- Was eine gesunde Abmelderate wirklich aussagt (Spoiler: 0,1â0,2 %) und warum jeder, der sich austrĂ€gt, ohnehin nie dein Kunde geworden wĂ€re
- Warum gerade Vermögensverwalter und Family Offices in ZĂŒrich, MĂŒnchen, Frankfurt, Hamburg und DĂŒsseldorf ihre Sichtbarkeit massiv unterschĂ€tzen
- Den Unterschied zwischen âprĂ€sent sein" und ânerven" â und warum nur einer davon Mandate bringt
- Warum sich das KI-Zeitfenster gerade schlieĂt und ein digitaler Zeitstempel heute ĂŒber deine AuthentizitĂ€t in sechs Monaten entscheidet
- Weshalb Chatbots nicht deine erste KI-Strategie sein sollten â und was du stattdessen automatisieren solltest, damit PrĂ€senz endlich keine Zeit mehr frisst | |||
| #55 Kompetenz fĂŒllt keinen Kalender: Die Psychologie viraler Inhalte fĂŒr Vermögensverwalter | 20 Apr 2026 | 00:19:50 | |
Letzte Woche habe ich einen Porsche konfiguriert. Okay, eigentlich meine Freundin. Der Post dazu ging viral und brachte mir ĂŒber 100 Kontaktanfragen aus meiner direkten Zielgruppe: Vermögensverwalter und Family Offices. Menschen, mit denen ich seit Monaten sprechen wollte. đ„
In dieser Episode zerlege ich, warum dein bester Fachcontent deinen Kalender nicht fĂŒllt. Warum das nichts mit GlĂŒck zu tun hat, sondern reine Psychologie ist. Und warum der Like von deiner Mutter unter deinem neuesten Steueroptimierungs-Post kein Zufall ist. đĄ
Ich nehme dich mit in die Analyse der 6 Archetypen in meiner Kommentarspalte, zeige dir die Wahrheit ĂŒber Emotion vs. Information und erklĂ€re, warum Reichweite ohne Sales Framework absolut nichts bringt. Auch wenn du jeden Tag viral gehst. đŻ
Unbequem, direkt und mit genug Daten, um auch den skeptischsten Vermögensverwalter zum Nachdenken zu bringen. đ
In dieser Episode erfÀhrst du
- Warum dein bester Fachpost dich auf LinkedIn unsichtbar macht (und was stattdessen funktioniert)
- Was ein viraler Porsche-Post ĂŒber deine Zielgruppe verrĂ€t und wie er 100 qualifizierte Kontaktanfragen brachte
- Die 6 Archetypen in der Kommentarspalte: von den ErklĂ€rbĂ€ren bis zu den Clickbait-Rufern (und warum sie alle kostenlos fĂŒr dich arbeiten)
- Warum Emotionen deinen Kalender fĂŒllen, Informationen aber nicht: die neurowissenschaftliche Wahrheit hinter viralen Posts
- Wie du Reichweiten-Content und Vertrauens-Content richtig kombinierst, ohne deine GlaubwĂŒrdigkeit zu verlieren
- Warum die Kommentarspalte NICHT deine Zielgruppe ist und was bei 700 Profilbesuchen wirklich zÀhlt
- Was du nach einem viralen Post brauchst, damit er dir tatsÀchlich Mandate bringt (Spoiler: ein Sales Framework)
Warum Polarisierung kein Aggressionsproblem ist, sondern reine Content-Strategie | |||
| #54 Die teuerste Stille im Wealth Management. | 13 Apr 2026 | 00:16:00 | |
Organisch passiert nichts, also mĂŒssen Ads her? Falsch gedacht.
đ„ In dieser Episode zerlege ich den grössten Irrtum, den ich bei Vermögensverwaltern und Family Offices sehe: Ads als Pflaster fĂŒr fehlendes Marketing. Ich zeige dir, warum Ads ein VerstĂ€rker sind und kein Ersatz, warum du ohne Positionierung, Messaging und Content jeden Franken verbrennst und welche Reihenfolge du einhalten musst, bevor du auch nur einen Cent in Meta, LinkedIn oder Google steckst.
đŻ Plus: Warum du auf Meta nicht mehr targetieren kannst, wie du frĂŒher dachtest, und was das fĂŒr deine Strategie bedeutet.
đĄ Spoiler: In den nĂ€chsten Wochen kommt mein Ads-Spezialist als Gast fĂŒr den ultimativen Deep Dive. đđ§
In dieser Episode erfÀhrst du:
âĄïž Warum Ads ein VerstĂ€rker sind und niemals ein Ersatz fĂŒr organisches Marketing
âĄïž Was passiert, wenn du Geld auf ein Profil oder eine Webseite leitest, die nicht ĂŒberzeugt
âĄïž Die exakte Reihenfolge: Positionierung â Messaging â Content â Ads, und warum du sie nicht ĂŒberspringen darfst
âĄïž Warum Targeting auf Meta nicht mehr funktioniert wie frĂŒher und warum deine Landingpage jetzt dein "Prompt" fĂŒr den Algorithmus ist
âĄïž Der einfache 3-Punkte-Test, ob du ĂŒberhaupt bereit fĂŒr Ads bist
âĄïž Warum ich jedem Kunden am Anfang von Ads abrate, obwohl ich damit mehr Geld verdienen könnte | |||
| #53 Dubai LLC, Bali-Lifestyle, null Haftung: Dein Dienstleister-RealitÀtscheck | 06 Apr 2026 | 00:11:17 | |
Ich sehe es immer wieder: Vermögensverwalter, die bei jedem Endkunden KYC und AML durchziehen, aber bei ihren eigenen Dienstleistern beide Augen zudrĂŒcken.
đ In dieser Episode gebe ich dir eine knallharte Checkliste an die Hand, bevor du den nĂ€chsten Auftrag vergibst. Litauische Fintech-IBANs, Dubai LLCs ohne Substanz, digitale Nomaden ohne festen Wohnsitz und Marketing-Agenturen, die selbst Geld verbrennen wie ein Lagerfeuer
đ„ Klingt ĂŒbertrieben? Ist es nicht. Nahezu jeder Kunde, der zu mir kommt, hat mindestens eine solche Geschichte erlebt. Ich teile echte FĂ€lle aus meiner Praxis und zeige dir, wie du in 30 Sekunden erkennst, ob dein GegenĂŒber Substanz hat oder nur eine schöne Instagram-Fassade.
đĄ Und ja, ich lege auch offen, wie es bei mir selbst aussieht: ZĂŒrcher Kantonalbank, Handelsregister Chur, BĂŒro in der Oberdorfstrasse in ZĂŒrich. Weil Transparenz kein Marketing-Gag ist, sondern Standard sein sollte. đ
In dieser Episode erfÀhrst du:
đč Warum ich als erstes auf die IBAN eines Dienstleisters schaue und was es bedeutet, wenn da eine litauische Fintech-Bank steht
đč Welche Firmenstrukturen mich sofort stutzig machen und warum du bei einer Dubai LLC oder US LLP im Ernstfall null Handhabe hast
đč Warum ich den Wohnort eines Dienstleisters fĂŒr genauso relevant halte wie seinen Track Record und was "currently based in" wirklich heisst
đč Wie ich mit einem kostenlosen North-Data-Check in 30 Sekunden herausfinde, ob ein selbsternannter Wachstumsexperte sein eigenes Business ĂŒberhaupt profitabel fĂŒhrt
đč Warum ich es fĂŒr den grössten Widerspruch halte, Kunden StabilitĂ€t zu predigen und gleichzeitig an eine Briefkastenfirma mit WhatsApp-Nummer zu ĂŒberweisen
đč Wie ich selbst Transparenz lebe und warum ich bewusst auf ZĂŒrcher Kantonalbank, Schweizer Handelsregister und ein echtes BĂŒro in ZĂŒrich setze
| |||
| #52 Webseiten-Fails, die Vermögensverwalter Kunden kosten. | 30 Mar 2026 | 01:28:12 | |
Zehntausende investiert, null Anfragen. So sieht die RealitĂ€t bei den meisten Webseiten von Vermögensverwaltern und Family Offices aus. In dieser Episode spreche ich mit Jonas Thudt, dem Webdesigner, der mich auf LinkedIn mit den Worten âDeine Website ist whack" angeschrieben hat, und dann meine komplette Seite neu aufgebaut hat. Wir reden ĂŒber die grössten Webseiten-Fails der Finanzbranche, warum âmaĂgeschneiderte Lösungen fĂŒr anspruchsvolle Kunden" niemanden ĂŒberzeugt und was eine Webseite heute wirklich können muss, damit sie Mandate bringt und nicht nur gut aussieht. Plus: Warum grosse Agenturen oft mehr Probleme schaffen als sie lösen. đŻđđ
In dieser Episode erfÀhrst du:
- Warum die meisten Finanzberater-Webseiten nicht konvertieren und was ihnen konkret fehlt
- Wie Jonas Alexandra auf LinkedIn kalt angeschrieben hat und warum genau das funktioniert hat (Verkaufspsychologie in Aktion)
- Die grössten Webseiten-Fails: von Stockfotos mit HĂ€ndeschĂŒtteln ĂŒber âWillkommen auf unserer Webseite" bis zu ĂŒberladenen MenĂŒs mit 15 Investmentlösungen
- Was eine Webseite technisch und strategisch heute leisten muss: Mobile-Optimierung, Ladezeiten, DSGVO, Funnel-Struktur statt Kontaktformular
- Warum grosse Agenturen mit Stundenabrechnungen und 30 Korrekturschleifen oft das Problem sind und wie schnelle, spezialisierte Zusammenarbeit bessere Ergebnisse liefert
- Alexandras Ergebnisse nach dem Relaunch: mehr Eintragungen, mehr Leads, jeden Tag neue Pipeline-Kontakte
| |||
| #51 Die Studie, die kein Vermögensverwalter ignorieren kann. | 23 Mar 2026 | 00:38:33 | |
Die FIN21-Studie 2026 ist da und die Zahlen sind brutal. 85 % der Branche sagen: Kleine Vermögensverwalter unter 50 Millionen haben kaum Ăberlebenschancen. 83 % der GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind ĂŒber 51, fast keiner hat die Nachfolge geregelt und KI-Investitionen gehen in die völlig falsche Richtung. Alexandra nimmt die Studie Kapitel fĂŒr Kapitel auseinander, zeigt, warum "weiter so" keine Strategie ist und was du jetzt konkret tun musst, um zu den 15 % zu gehören, die gewinnen. đđ„âĄ
In dieser Episode erfÀhrst du:
đč Warum 85 % der Branche sagen, dass Vermögensverwalter unter 50 Mio. CHF nicht ĂŒberleben werden und was das fĂŒr dich bedeutet
đč Wie die demografische Zeitbombe der Branche aussieht: Ăberalterung, fehlende Nachfolge und null DiversitĂ€t
đč Warum die meisten Vermögensverwalter KI komplett falsch einsetzen wollen und wo der eigentliche Hebel liegt
đč Was die Studie ĂŒber ProfitabilitĂ€t, Margendruck und die drei gröĂten Kostentreiber verrĂ€t
đč Welche fĂŒnf konkreten Schritte du jetzt gehen musst, um nicht zu den 85 % zu gehören, die kĂ€mpfen, sondern zu den 15 %, die gewinnen | |||
| #50 Was dir niemand ĂŒber LinkedIn in der Finanzbranche sagt. | 16 Mar 2026 | 00:47:43 | |
Dieses Video ist die Neuaufzeichnung meiner Keynote vom Fondsfrauen-Gipfel in Frankfurt, weil die Feedbacks so ĂŒberwĂ€ltigend waren, dass ich sie euch nicht vorenthalten wollte đ„
Ich zerstöre die 4 gröĂten LinkedIn-Mythen der Finanzbranche und zeige euch, was stattdessen wirklich funktioniert. Denn ich war die schlechteste Salesfrau, die diese Branche je gesehen hat. Cold Calls, Produkte verkauft, die ich selbst nicht kannte, und heimlich geweint nach jedem Telefonat. Heute bin ich das Nummer 1 Sales-Profil auf LinkedIn in der Schweiz. Ohne Ads, ohne Agentur đ
Was sich verĂ€ndert hat? Nicht mein Talent. Sondern drei Dinge: Storytelling, Buyer-Personas und ein glasklares System. Und ich sage euch auch ein paar Dinge, die LinkedIn-Coaches euch nie sagen werden đŻ
Plus: Warum sich das Vertrauensfenster gerade schlieĂt, warum KI alles verĂ€ndert und warum der beste Zeitpunkt zu starten gestern war. Der zweitbeste ist heute đĄ
FĂŒr alle, die es sonst nur hören: Dieses Mal lohnt sich der Switch zu YouTube, denn hier findet ihr die kompletten Slides đ
In dieser Episode erfÀhrst du:
â Warum dein bestehendes Netzwerk keine Wachstumsquelle ist und was 85-90% meiner Kunden stattdessen bringt
â Warum "ich muss mich vermarkten" der falsche Denkansatz ist und du nicht der Held bist, sondern der Mentor (Stichwort: Rafiki, nicht Simba)
â Warum Compliance kein Hindernis ist, sondern dein gröĂter Wettbewerbsvorteil, weil 99% deiner Konkurrenz genau deswegen nichts tun
â Wie ich aus einer einzigen Aufnahme pro Woche 10+ LinkedIn-Posts, Instagram Reels, YouTube Shorts und TikTok-Content mache
â Warum Follower und Kommentare völlig irrelevant sind und nur eine einzige Zahl zĂ€hlt: Umsatz
â Warum sich das KI-Vertrauensfenster gerade schlieĂt und wer jetzt keinen digitalen FuĂabdruck aufbaut, in 6 Monaten nicht mehr glaubwĂŒrdig ist
â Warum Social Media unter Sales gehört und nicht ins Marketing (die kontroverseste These, die mir am meisten Zustimmung gebracht hat) | |||
| #49 Sales outsourcen? Erst wenn du das hier verstanden hast | 09 Mar 2026 | 00:21:07 | |
Dein Business Introducer hört auf. Deine Leadliste konvertiert bei 1 %. Deine Agentur liefert nicht. Und du stehst da ohne Plan B. đ„
In dieser Episode zerlege ich die drei gröĂten AbhĂ€ngigkeitsfallen im Vertrieb: Business Introducer, gekaufte Leads und blindes Outsourcing. Ich erzĂ€hle euch von einem Kunden, der drei Jahre lang alles ĂŒber einen einzigen Tippgeber lief und dann von heute auf morgen bei null stand. đ„
Die harte Wahrheit: Sales ist der Herzschlag deines Business. Den kannst du nicht outsourcen. Aber du kannst ihn systematisieren. Ich zeige euch die vier SĂ€ulen, die ihr selbst meistern mĂŒsst, bevor ihr irgendetwas abgebt, und welche Prozesse ihr ab sofort automatisieren könnt, damit ihr euch auf das konzentriert, was wirklich zĂ€hlt: die GesprĂ€che. đŻđĄđ
In dieser Episode erfÀhrst du:
đč Warum Business Introducer ein nettes Add-on sein können, aber niemals deine Strategie sein dĂŒrfen
đč Was mit gekauften Leads wirklich passiert und warum die meisten davon mehrfach verkauft werden
đč Die vier SĂ€ulen, die du meistern musst, bevor du Sales auslagern darfst: Content, warmes Netzwerk, kaltes Netzwerk und Prozesse
đč Welche fĂŒnf Automatisierungen sofort mehrere Stunden pro Woche sparen, ohne dass dein Vertrieb roboterhaft wird
đč Die eine Regel, die entscheidet, ob Skalieren fĂŒr dich funktioniert oder ein teurer Umweg wird | |||
| #48 Drift oder Crash: Was ein Porsche auf Eis ĂŒber deinen Sales-Prozess verrĂ€t | 02 Mar 2026 | 00:15:05 | |
Letzte Woche bin ich zum ersten Mal in meinem Leben mit einem Porsche auf Schnee gedriftet. Kontrolliert. Ohne das Auto zu verlieren. Und das, obwohl sich alles komplett falsch angefĂŒhlt hat. Gas geben, wenn das Auto ausbricht? Kontraintuitiv. Bremse loslassen, wenn jede Faser in dir schreit? Noch schlimmer. Aber ich habe exakt das gemacht, was der Instructor gesagt hat. Nicht ungefĂ€hr, nicht "so Ă€hnlich", sondern exakt. đïž
Und genau das ist das Problem, das ich immer wieder bei Kunden sehe: Ich liefere Templates, Frameworks, Skripte. Alles getestet, optimiert, verfeinert. 17 Jahre Erfahrung stecken da drin. Und dann höre ich: "Alexandra, es funktioniert nicht." Bis ich mir anschaue, was wirklich passiert ist. Und das Framework? Nicht mehr wiederzuerkennen. Hier was geĂ€ndert, da was weggelassen, dort "verbessert". đ€Šââïž
In dieser Episode spreche ich ĂŒber die drei GrĂŒnde, warum wir PlĂ€ne sabotieren, warum Ghostwriter so oft scheitern und warum es eine bestimmte Persönlichkeitsstruktur braucht, um einem Framework wirklich zu folgen. Unbequem, aber ehrlich. đ„
In dieser Episode erfÀhrst du:
đŻ Warum sich das Richtige oft komplett falsch anfĂŒhlt und du es trotzdem tun solltest
đŻ Die 3 GrĂŒnde, warum du PlĂ€ne, Templates und Frameworks sabotierst
đŻ Warum dein Ego der grösste Feind deiner Sales-Ergebnisse ist
đŻ Warum Ghostwriter und Agenturen bei den meisten Vermögensverwaltern scheitern
đŻ Was du zuerst verstehen musst, bevor du irgendetwas delegierst | |||
| #47 UHNWI-Marketing dekodiert: Warum die Reichsten nicht auf dein Marketing reagieren | 16 Feb 2026 | 00:29:16 | |
Mein Handicap ist minus zwei. Die meisten wissen nicht, worum es geht â und genau das ist gewollt.
In dieser Episode dekodiere ich, wie Marketing fĂŒr Ultra-High-Net-Worth-Individuals wirklich funktioniert. Warum klassisches Flexen sofort disqualifiziert. Was der Antiflex ist und warum er funktioniert. Und wie du deine eigenen Insider-Signale findest, die TĂŒren öffnen, die fĂŒr andere verschlossen bleiben.
Plus: Meine 5 Signature Moves und warum AuthentizitÀt der einzige Differentiator ist, den KI nicht kopieren kann. | |||
| #46 Warum dein Podcast mehr verkauft als dein gesamtes Sales-Team | 09 Feb 2026 | 00:31:53 | |
Meine besten Mandanten haben Stunden mit mir verbracht, bevor ich wusste, dass sie existieren. Sie haben meine Stimme gehört, meine Philosophie verstanden und entschieden, ob sie mir vertrauen â ganz ohne, dass ich dafĂŒr etwas tun musste.
In dieser Episode zerlege ich, warum ein Podcast das mit Abstand unterschĂ€tzteste Vertrauens-Tool fĂŒr Vermögensverwalter und Family Offices ist. Die Zahlen sind brutal ehrlich: 70-80 % Completion Rate im Podcast vs. unter 10 Sekunden Verweildauer auf LinkedIn. B2B-KĂ€ufer brauchen heute bis zu 417 Touchpoints â und du verschickst einmal im Quartal einen Newsletter?
Ich zeige dir auĂerdem, wie du aus einer einzigen Podcast-Episode ĂŒber 50 Content-Pieces ziehst und warum das Zeitfenster sich schlieĂt: KI-Avatare werden in 12 Monaten nicht mehr von echten Menschen unterscheidbar sein. Dein Podcast ist dann dein Echtheitszertifikat. Oder du hast keins.
đŻ In dieser Episode erfĂ€hrst du:
â Warum Podcast-Hörer dir mehr vertrauen als jedem Social-Media-Influencer
â Was die âstille Armee" ist und warum deine besten Mandanten dich gerade beobachten, ohne dass du es weiĂt
â Wie du mit 1-2 Stunden pro Woche ĂŒber 50 Content-Pieces fĂŒr alle Plattformen erzeugst đïž
â Warum 417 Touchpoints die neue RealitĂ€t sind â und dein Quartalsnewsletter nicht reicht
â Wieso JETZT der richtige Zeitpunkt ist, bevor KI-Avatare echte Menschen ersetzen âł
Du willst starten? Schreib mir auf LinkedIn â ich gebe dir alles an die Hand. đ„ | |||
| #45 Das Berater-Trauma: Wie Workshops Millionen verbrennen | 26 Jan 2026 | 00:13:05 | |
Viele Vermögensverwalter und Family Offices haben eines gemeinsam:
Sie haben ein Berater-Trauma.
Workshops, Strategiepapiere, PowerPoint-Folien â und am Ende keine messbaren Ergebnisse.
In dieser Weck Up Call Episode spreche ich darĂŒber, warum klassische Beratung so oft scheitert, weshalb das Risiko fast immer beim Kunden liegt und warum genau das zu Misstrauen, Frust und Ablehnung fĂŒhrt.
Ich teile meine Erfahrungen aus 17 Jahren GroĂbank, erklĂ€re den fundamentalen Unterschied zwischen Dienstvertrag und Werkvertrag und zeige, warum Unternehmer keine Stunden kaufen wollen â sondern funktionierende Systeme mit klaren Ergebnissen.
Diese Folge ist fĂŒr alle, die keine Lust mehr auf leere Versprechen haben und verstehen wollen, wie echte Transformation stattfindet. | |||
| #44 Du bist nicht wichtig genug fĂŒr einen Sh*tstorm! | 19 Jan 2026 | 00:30:39 | |
Was ist, wenn jemand etwas Negatives ĂŒber dich schreibt?
Diese Angst hĂ€lt viele Vermögensverwalter, Family Offices und Finanzdienstleister davon ab, sichtbar zu werden â auf LinkedIn, YouTube oder anderen digitalen KanĂ€len.
In dieser Weck Up Call Episode geht es nicht um Content-Strategien, Webinaraufbau oder Social-Media-Taktiken. Es geht um das eigentliche Thema dahinter: die Angst vor Kritik, Ablehnung und Bewertung im Wealth Management.
Du erfĂ€hrst, warum negatives Feedback keine Ausnahme, sondern Statistik ist, weshalb Unsichtbarkeit kein Schutz fĂŒr deine Reputation darstellt und warum Sichtbarkeit gerade fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und Berater im gehobenen Kundensegment entscheidend ist.
Ich zeige dir anhand klarer Gedanken, wie du Kritik richtig einordnest, emotional souverĂ€n bleibst und beginnst, sichtbar zu werden â ohne deine SeriositĂ€t, Diskretion oder regulatorischen Anforderungen zu gefĂ€hrden.
Diese Episode ist fĂŒr dich, wenn du weiĂt, dass Sichtbarkeit im Wealth Business wichtig ist, du dich aber bisher von der Angst vor negativer Reaktion hast bremsen lassen.
| |||
| 43- Einzelprojekte sind der Grund, warum ihr nicht vorankommt | 11 Jan 2026 | 00:20:00 | |
Ich verkaufe keine Einzelprojekte mehr.
Nicht, weil ich es mir leichter machen will â sondern weil sie meinen Kunden nicht helfen.
In den letzten Wochen habe ich mehrere GesprĂ€che mit Vermögensverwaltern, Family Offices und Unternehmern gefĂŒhrt. Alle mit echtem Bedarf, Budget und Entscheidungsbefugnis. Und trotzdem höre ich immer wieder denselben Satz: âIch will erst mal ein einzelnes Projekt testen.â Genau dieses Denken ist der Grund, warum so viele seit Jahren auf der Stelle treten.
In dieser Weck Up Call Episode erklĂ€re ich offen, warum EinzelmaĂnahmen heute nicht mehr funktionieren. Warum ein LinkedIn-Post ohne System verpufft, ein Webinar ohne Follow-up nichts verkauft und warum punktuelle Projekte in einer vernetzten Welt keinen nachhaltigen Erfolg bringen können.
Ich spreche auĂerdem ĂŒber ein Zeitfenster, das viele unterschĂ€tzen: den massiven Vertrauensshift durch KI. Warum Menschen bald nur noch denen glauben, die sie bereits kennen â und weshalb Sichtbarkeit jetzt kein âMarketing-Themaâ, sondern eine unternehmerische Pflicht ist.
Diese Episode ist kein WohlfĂŒhl-Content.
Sie ist ein ehrlicher Weckruf fĂŒr alle, die aufhören wollen, einzelne Hebel zu testen â und endlich bereit sind, ihr Business als System zu denken. | |||
| #42 - Niemand will dein Produktwebinar sehen, und auch nicht den Marktausblick 2026... | 06 Jan 2026 | 00:33:30 | |
đ§ Best-of zum Jahresstart: Die Episode fĂŒr alle, die 2026 mit Webinaren durchstarten wollen
"Ich darf nichts bewerben, also bringen mir Webinare nichts."
Diesen Satz hört Alexandra stÀndig. Und er ist falsch.
Webinare brauchen kein Produkt. Sie brauchen Mehrwert.
Auf der Skala der Vertrauensbildung sind Webinare das zweitstĂ€rkste Format â direkt nach Case Studies. StĂ€rker als Videos, Blogartikel oder Social Media Posts.
Und das Beste: Sie funktionieren auch ohne Produktpitch. Compliance-konform. Regulatorisch sauber.
In dieser Episode erfÀhrst du:
â Warum Webinare ein unschlagbares Tool fĂŒr Vermögensverwalter sind
â Die 3 grössten Fehler bei Finanz-Webinaren â und wie du sie vermeidest
â Wie du Webinare gestaltest, ohne in die Compliance-Falle zu tappen
â Der perfekte Webinar-Aufbau: Vom AufhĂ€nger bis zum Call-to-Action
â Wie du aus einem Webinar wochenlang Content generierst
Die Formel: Kein Fonds-Pitch. Kein Produktverkauf. Sondern Expertenstatus, Vertrauen und Kundenbindung.
Das Ergebnis? Die Kunden kommen von selbst auf dich zu. | |||
| 41 - Die meisten Deals scheitern nach dem ersten GesprÀch. Warum? Weil niemand nachhakt. Ⳡ| 29 Dec 2025 | 00:37:33 | |
đ§ Best-of zum Jahresende: Die Episode, die 2026 den Unterschied macht
Algorithmen Àndern sich. Plattformen Àndern sich. Trends kommen und gehen.
Aber diese Zahlen bleiben gleich:
â 80% aller AbschlĂŒsse passieren nach dem 5. Follow-up
â 92% der Vertriebler hören vorher auf
â 42% aller Leads werden NIE kontaktiert
â Leads, die innerhalb der ersten Stunde kontaktiert werden, konvertieren 7x hĂ€ufiger
Follow-ups sind keine nervige Pflicht. Sie sind die unterschĂ€tzte Superkraft im Vertrieb â gerade in der Finanzbranche, wo Vertrauen und Beziehung alles sind.
In dieser Episode erfÀhrst du:
â Warum die meisten Vermögensverwalter Leads liegen lassen (und wie viel Umsatz das kostet)
â Was Amazon und E-Commerce besser machen â und was du davon lernen kannst
â Wie du Follow-ups automatisierst, ohne unpersönlich zu wirken
â Der perfekte Zeitpunkt fĂŒr Follow-ups (Spoiler: schneller als du denkst)
â Konkrete Tools und Prozesse fĂŒr systematische Follow-ups
Dein Impuls fĂŒr 2026: Wenn du dir nur eine Sache vornimmst â dann diese: Mach deine Follow-ups. Systematisch. Konsequent. Automatisiert.
đ
Bereit fĂŒr 2026? Buch dir deinen kostenfreien 15-Minuten-Call mit Alexandra:
đ [LINK] - https://call.alexandraweck.com/widget/bookings/alexandra-weck-catch-up | |||
| #40 Der gröĂte Social-Media-Fehler von Vermögensverwaltern & Family Offices | 22 Dec 2025 | 00:18:11 | |
In dieser Weck Up Call Episode wird es unbequem.
Denn Alexandra Weck sagt ganz klar: Wenn Social Media bei dir im Marketing sitzt und nur an Likes, Reichweite und Engagement gemessen wird, wird es niemals systematisch Kunden bringen.
Das Problem liegt nicht am Algorithmus.
Nicht an deiner Zielgruppe.
Und auch nicht am Content.
Das Problem ist, wo Social Media in deiner Organisation verankert ist â und wie du Erfolg misst.
Alexandra zeigt dir, warum Social Media kein klassischer Marketingkanal, sondern ein Sales-GesprĂ€ch ist, wie Vanity Metrics echte Ergebnisse verhindern und welche drei Organisationsmodelle dafĂŒr sorgen, dass Social Media endlich zu Anfragen, Terminen und Umsatz fĂŒhrt.
Diese Episode ist fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und Finanzdienstleister, die Social Media nicht lĂ€nger âbespielenâ, sondern strategisch fĂŒr Wachstum nutzen wollen. | |||
| #39 Content ist kein Marketing â sondern dein stĂ€rkster Sales-Kanal | 15 Dec 2025 | 00:45:36 | |
In dieser Weck Up Call Episode spricht Alexandra Weck mit Bernhard Kalhammer, Co-Founder von Geschichten, die verkaufen und Unternehmer hinter dem erfolgreichen Exit von Kinoheld.de an CTS EVENTIM. đ„
Gemeinsam gehen sie einer entscheidenden Frage nach:
Warum verkauft dein Content nicht â und wie wird er zu einem echten Sales-Hebel?
Du erfÀhrst:
- warum Kaufentscheidungen fast nie beim ersten Kontakt fallen
- wie du Content als systematisches Follow-up im Sales-Prozess nutzt
- weshalb Storytelling auch bei rationalen Zielgruppen wie Vermögensverwaltern wirkt
- welche drei Geschichten du beherrschen musst, um Vertrauen, Relevanz und Sog aufzubauen
- wie du Story Selling konkret in Sales-GesprÀchen, Webinaren und Content einsetzt
- warum KI Content skalieren kann â aber niemals Beziehung ersetzt
Diese Episode ist besonders relevant fĂŒr Vermögensverwalter, Family Offices und Finanzentscheider, die sichtbar werden wollen, ohne ihre Positionierung, SeriositĂ€t oder Compliance zu verlieren.
Ein GesprĂ€ch ĂŒber Relevanz statt Reichweite, Substanz statt Show â und warum du dein eigenes Medienhaus werden solltest, bevor es deine Wettbewerber tun.
đ§ Jetzt reinhören â und dein Sales-Narrativ selbst in die Hand nehmen. | |||
| #38 Der UBS Billionaire Ambitions-Report zeigtâs schwarz auf weiĂ: Unsichtbare Berater werden aussortiert | 08 Dec 2025 | 00:17:45 | |
In dieser Weck Up Call Episode erfĂ€hrst du, wie du den gröĂten Vermögenstransfer der Geschichte fĂŒr dich als Vermögensverwalter nutzen kannst â und warum 81âŻ% der Erben ihren bisherigen Berater wechseln. đĄ
Alexandra Weck zeigt dir anhand aktueller Daten des UBS Billionaires Ambitions Reports 2025, welche Trends, Werte und Erwartungen die nĂ€chste Generation wirklich prĂ€gen â und wie du deine Mandate langfristig sicherst. đ
Du erfÀhrst:
welche Trends die Next Generation wirklich beeinflussen
warum digitale Sichtbarkeit kein âNice-to-haveâ, sondern ein Ăberlebensfaktor ist
welche Werte, Erwartungen & Kommunikationswege jetzt entscheidend sind
welche 5 Strategien du sofort umsetzen kannst, um Mandate langfristig zu halten
wie du systematisch Sichtbarkeit aufbaust und Mandanten der nÀchsten Generation gewinnst
Du bekommst eine klare Sales-4.0-Anleitung, um deine Positionierung als Vermögensverwalter der Zukunft zu schĂ€rfen und Mandate planbar zu sichern. đ
Perfekt, wenn du 2026 nicht mehr auf Zufall oder Empfehlungen setzen willst â sondern strategisch die nĂ€chste Generation ansprechen möchtest. âĄïž
đ Sichere dir deinen kostenfreien Weck Up Call mit Alexandra Weck â Link in den Shownotes. | |||
| #37 Die Wahrheit ĂŒber Finanz-Webinare: 8 Fehler, die deine Conversion ruinieren | 01 Dec 2025 | 00:25:01 | |
n dieser Weck Up Call Episode erfĂ€hrst du, wie du aus âEducationâ endlich echtes Sales machst â und warum deine Webinare bisher nicht verkaufen. đŻ
Alexandra zeigt dir anhand einer aktuellen Analyse eines Finanzdienstleisters, welche acht Fehler fast alle Vermögensverwalter, Finanzberater und Family Offices machen, wenn sie Webinare als Akquise-Tool nutzen. đ
Du erfÀhrst:
- warum deine Webinare oft nur informieren statt verkaufen
- wie ein falscher Titel deine Conversion killt
- warum generische Inhalte niemals qualifizierte Kunden anziehen
- weshalb dein Pitch keine Entschuldigung sein darf
- wie du eine Dramaturgie baust, die wirklich Termine bringt
- was ein Executive Briefing komplett anders â und besser â macht
Du bekommst eine klare Sales-4.0-Anleitung, um deine Webinare in ein planbares System fĂŒr hochwertige KundengesprĂ€che zu verwandeln. đ
Perfekt, wenn du 2026 nicht mehr auf Zufall oder Empfehlungen setzen willst â sondern Webinare nutzt, die verkaufen, nicht nur weiterbilden. âĄïž | |||
© My Podcast Data · Independent project · Data from Apple & Spotify