Explore every episode of the podcast Was KI kann - mit Florian Zsifkovics
| Title | Pub. Date | Duration | |
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| Schluss mit Doom! Warum wir alle bei KI zu pessimistisch sind | 14 oct. 2026 | 00:48:08 | |
In dieser Folge spreche ich mit Stefan Erschwendner darüber, warum das wertvollste Unternehmen der Welt plötzlich ein österreichisches Bier namens Lobster Lager ins Silicon Valley holt und was wirklich hinter dem rasanten Aufstieg von Agentic AI steckt. Wir analysieren, warum klassische SaaS-Modelle durch Coding Agents massiv unter Druck geraten, wie Unternehmen ihre Prozesse jetzt radikal neu denken müssen und warum die echte Disruption nicht bei simplen Chatbots, sondern bei autonom agierenden Agenten-Systemen liegt. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Kauft sich Amerika mit KI ein neues Jahrhundert? | 07 oct. 2026 | 00:52:45 | |
Anthropic will an die Börse und peilt über zwei Billionen Dollar an. Ist das die KI-Blase? Niko Jilch ist das egal. Er betreibt das Podcast-Netzwerk Binifico, in dem auch Was KI kann läuft. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Die KI-Panik als Plan der Staaten: Andreas Grassl über eine brisante These | 30 sept. 2026 | 00:46:26 | |
Trump lehnt bei der UNO jede internationale Kontrolle von KI ab und nennt sie ein globalistisches Schema. Zur selben Zeit bitten die Chefs von OpenAI und Anthropic den Sicherheitsrat um Regeln. Andreas Grassl war mit der österreichischen Delegation bei der Generalversammlung in New York und hat mitgenommen, was auf den Gängen erzählt wird. Eine Resolution gegen KI in Waffen würde demnach an zwei Vetos scheitern. Eines käme von den USA, wer das zweite einlegt, ist offen. Ein UN-Koordinator hat ihm außerdem erzählt, dass die USA ihren Anteil für die Blauhelme zuletzt nicht gezahlt haben, und die Friedenstruppen mussten weltweit um ein Viertel schrumpfen. Für Andreas ist damit ziemlich klar, wer an der Handlungsunfähigkeit der UNO mitschuld ist. Vor dem UN-Gebäude haben Drohnenfirmen Politikern vorgeführt, was ihre Systeme können. Der Prompt lautete, alle Personen mit roter Jacke zu finden. Die Drohne steigt auf und erfasst sie, den letzten Schritt haben sie ausgelassen. Wer zuschauen wollte, musste vorher seine Persönlichkeitsrechte abtreten. So haben es ihm mehrere Leute geschildert. Ein Drohnenentwickler, den Andreas nicht namentlich nennt, hält die ganze KI-Panik für einen Versuch der Staaten, sich die Technologie zu holen. Andreas selbst sieht sich eher liberal und fragt trotzdem, ob der Staat nicht der bessere Eigentümer wäre, weil man eine Regierung wenigstens abwählen kann. Vielleicht braucht es erst ein Desaster, sagt er, so wie es bei den Atomwaffen Hiroshima und Nagasaki gebraucht hat, bevor sich alle an einen Tisch setzten. Und ja, das 60-Dollar-Brot vom österreichischen Bäcker in New York gibt es wirklich. Andreas hat sich ein Marmeladenbrot um 12 Dollar geleistet. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Geschichten aus der Geschichte R. Hemmer: "Die Zahnpasta kann einfach nicht mehr zurück in die Tube" | 23 sept. 2026 | 00:53:11 | |
Seit über einem Jahrzehnt rollt Richard Hemmer in *Geschichten aus der Geschichte* die Vergangenheit auf, mit bald 600 Episoden einer der reichweitenstärksten Podcasts im deutschsprachigen Raum. Sämtliche Schauplätze und Epochen bündelt er inzwischen auf einer interaktiven Weltkarte, dem hauseigenen „Atlas“. Die Arbeit hinter den Kulissen erledigt eine Pipeline, die Hemmer spät nachts im Alleingang zusammengelötet hat. Der Ablauf ist gnadenlos effizient: Geht mittwochs eine neue Folge online, wird sie vollautomatisch transkribiert und nach Koordinaten und Jahreszahlen gescannt. Hemmer selbst übernimmt am Ende nur noch den Faktencheck der Treffer. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Wie KI-Kanäle mit geklauten Videos abkassieren | 16 sept. 2026 | 00:56:42 | |
Idee geklaut, Skript per ChatGPT umgeschrieben, Voiceover und B-Roll vollautomatisch aus dem Generator: Ganze Kanäle leben inzwischen von synthetischem Content-Recycling, erhalten damit sogar Millionen an Klicks. Creator Stephan Tschany ist genau so ein KI-Klon seiner eigenen Arbeit in die Timeline gespült worden. Die erste Reaktion: Wut. Ein Blick in die Kommentare machte es nicht besser, denn das Publikum feierte das Plagiat mit exakt demselben Feedback wie sein Original. Der Moment, in dem man sich unweigerlich fragt: Wozu der ganze Aufwand eigentlich noch? Dabei ist Tschany alles andere als ein Technologie-Verweigerer. Er spannt KI selbst vor den Karren – als Sparringspartner für Zusammenfassungen oder um internationale Quellen abzugrasen. Nur die eigentliche Recherche überlässt er keinen Algorithmen mehr. Sein Befund: KI liefert zwar Datenberge, hat aber null Gespür dafür, was eine Geschichte überhaupt erzählenswert macht. Am Ende driftet das Gespräch ins Grundsätzliche. Bei der Frage nach echter Kunst winkt Tschany ab – das bleibe menschliches Terrain. Beim Journalismus ist er skeptischer. Und als es um die Gretchenfrage geht, ob man die ungeschminkte Realität oder doch lieber die makellose Simulation wählt, gehen unsere Meinungen endgültig auseinander. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| KI würde besser regieren als jede Regierung, sagt dieser Entwickler | 08 sept. 2026 | 01:06:03 | |
Ein Entwickler aus Ungarn hält Wahlen für ein überholtes Verfahren. Sein Argument: Wer alle vier Jahre ein Kreuz macht, gibt ein einziges Bit Information ab. Das sei keine Demokratie. Sein Gegenvorschlag ist radikal. Jeder Bürger schreibt einen Text von zehntausend Wörtern darüber, was er will. Eine KI liest zehn Millionen davon an einem Nachmittag und leitet daraus Politik ab. Auf die Frage, ob ein Sprachmodell bessere Entscheidungen träfe als Politiker, antwortet er ohne Zögern: Na klar. Dafür reiche sogar ein Modell, das fünf Jahre alt ist. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| KI-Star Armin Ronacher: KI ist geil - aber die Blase wird platzen | 02 sept. 2026 | 01:20:43 | |
Armin Ronacher hat Flask geschrieben, eines der meistgenutzten Web-Frameworks der Welt. Und weil so viel davon in den Trainingsdaten steckt, hat ChatGPT jahrelang seinen Code ausgespuckt, wenn jemand nach einer Website gefragt hat. Genau das hatte eine Nebenwirkung, mit der er nicht gerechnet hat. Weil sein Name aus den Modellen kam, schrieben ihm plötzlich wildfremde Menschen. Was in diesen Mails stand, hat verändert, wie er heute über KI denkt. Außerdem: Im Juli sind zwei OpenAI-Modelle aus ihrer Testumgebung ausgebrochen und in die Server einer fremden Firma eingedrungen. Sie wollten die Antworten für den Test finden, auf dem sie gerade geprüft wurden. Wer dafür haftet, weiß bis heute niemand. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| So nimmst DU der KI den Job weg! | 26 août 2026 | 00:35:18 | |
Ein Turnsaal in einer tschechischen Grenzstadt, neunzig junge Leute aus drei Ländern. Die meisten studieren Politik oder Soziologie. Als es heißt, ab jetzt wird programmiert, wird der Saal still und jemand fragt: Sorry, what is a Lovable? Anderthalb Tage später standen fertige Anwendungen da. Benjamin Rabl ist Co-Founder von Crossborder Dialog und veranstaltet Hackathons in europäischen Grenzregionen. Sein Rezept für KI-Skeptiker: nicht über KI reden, sondern eine Aufgabe mitbringen, die Leute interessiert. Im zweiten Teil geht es um Europa. 141 Milliarden Dollar fließen in amerikanische KI-Finanzierungsrunden, 12 Milliarden in europäische. Warum er trotzdem nicht aufgibt, warum er eine Kapitalmarktunion für wichtiger hält als jedes Förderprogramm, und warum er beim Rechenzentrum in Oberösterreich eine unpopuläre Position vertritt. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Alle reden über KI-Server im All. Sie baut die Satelliten dafür | 18 août 2026 | 01:00:38 | |
Alle reden gerade darüber, dass die KI-Rechenzentren ins Weltall wandern. Sonne im Überfluss, kein Wasserverbrauch, Kühlung gratis bei minus 270 Grad. Lilly Eichinger baut die Satelliten, in denen das laufen soll, und sie sagt: So einfach ist es nicht. Mit ihrem Startup Satellives entwickelt sie modulare Satelliten, die sie FlatSats nennt. 33 mal 33 Zentimeter groß, fünf Zentimeter dick, im Orbit docken sie magnetisch aneinander wie Legosteine. Defekte Teile lassen sich einzeln abtrennen, statt den ganzen Satelliten aufzugeben. Am Tag unserer Aufnahme wurde die Firma offiziell gegründet, der erste Testflug ist für Anfang 2029 geplant. Worüber wir reden: Warum Kühlung im Weltall das größte Problem ist, obwohl es dort kalt ist. Die Sonne scheint ohne Wolken und ohne Pause, und ausgerechnet die Solarpaneele, die den Strom liefern, werden dabei selbst zu heiß. Was realistisch kommt und was nicht. Kleinere Anlagen ja, kilometergroße Serverfarmen hält sie für sehr unwahrscheinlich. Warum in den erdnahen Orbit höchstens rund 240.000 Satelliten passen, während SpaceX bis zu eine Million angemeldet hat. Und was sie antwortet, als ich frage, ob dort jemand nachhaltig denkt. Wie Tech-Berichterstattung entsteht: Sie erzählt, wie eine Journalistin des MIT Technology Review sie dazu bringen wollte zu bestätigen, dass die Sache einfach sei. Ihre Gegenfrage damals war, warum dann niemand Rechenzentren in der Arktis baut. Außerdem: warum sie Österreich für die Raumfahrt hält, was Estland für die Digitalisierung ist. Drei Patente mit 48 Ansprüchen, die gerade weltweit angemeldet werden. Und ihr Weg von Kunst und Philosophie über Architektur zur technischen Physik. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Wie KI drei Stellen ersetzt, bevor sie ausgeschrieben wurden | 12 août 2026 | 00:57:32 | |
Zwanzig Leute, Betrieb in Tirol. Dieses Jahr hätten es drei mehr werden sollen. Die Stellen wurden nie ausgeschrieben, ein KI-Agent macht die Arbeit. Max Obwexer baut mit 21energy Heizkörper, die Bitcoin minen. Angefangen hat er im eigenen Wohnzimmer, heute liefert er in 37 Länder. Über das Produkt reden wir kurz. Länger darüber, wie bei ihm gearbeitet wird. Wer dort eine Supportanfrage schickt, landet bei einem KI-Agenten. Der schaut in die firmeneigene Wissensdatenbank. Wenn er sich unsicher ist, fragt er nach oder gibt an einen Menschen ab. Eine Woche später sieht derselbe Workflow nach, was der Mensch geantwortet hat, und baut daraus einen neuen Eintrag. Dann seine Rechnung. Neunzig Euro im Monat pro Nutzer fürs KI-Abo, ein Entwickler kostet mit allen Nebenkosten rund siebentausend. Bei doppeltem Output, sagt Max, wäre auch das Fünfzigfache noch ein No-Brainer. Außerdem: hundertmal weniger Steuerberater, Caveman Mode, und ein Beratungskreis aus zwölf simulierten Unternehmern. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Warum du jeden Tag gratis für Tech-Konzerne arbeitest | 05 août 2026 | 01:05:52 | |
Wenn du bei ChatGPT auf A oder B klickst, weil das System wissen will, welche Antwort dir besser gefällt, dann arbeitest du gerade. Bezahlt wirst du dafür nicht, und niemand bricht dabei ein Gesetz. Barbara Prainsack denkt seit über zehn Jahren darüber nach, warum das so ist. Sie ist seit 2017 Professorin für Vergleichende Politikfeldanalyse an der Universität Wien, davor war sie am King's College London, und sie leitet die Ethikkommission der Europäischen Kommission. Ihr Buch "Datenschlussverkauf. Solidarität in der digitalen Welt" ist bei Wagenbach erschienen. Die Grundidee ist simpel: Daten sind kein Rohstoff, der aus der Erde kommt. Es gibt sie, weil wir alle da sind. Also sollte auch etwas zurückkommen. Angefangen hat das 2013 auf einer Serviette bei einem Workshop. Herausgekommen sind drei Säulen. Wo Daten vielen nützen und wenig schaden, soll ihre Nutzung einfacher werden. Wo sie schaden, braucht es eine Stelle, an die sich Betroffene wenden können, auch dann, wenn kein Gesetz gebrochen wurde. Und wo mit unseren Daten Gewinne gemacht werden, soll die Allgemeinheit beteiligt sein. Worüber wir sonst gesprochen haben: warum die größten Datensammler längst keine Staaten mehr sind, was Finnland mit seiner eigenen Datenbehörde anders macht, warum Big Tech dabei kein einziges Gesetz bricht, und warum wir uns bei Apps etwas von der Gaming-Community abschauen sollten. Am Ende war ich deutlich optimistischer als am Anfang. Das passiert bei diesem Thema selten. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Vibe Coding im Selbstversuch: ein Entwickler gibt das Denken ab | 29 juil. 2026 | 00:54:01 | |
Ein Entwickler baut an einem Nachmittag eine komplette Website mit KI. Vom Sofa aus, per Handy. Verdient hat sie 50 Euro. Daniel Koller war Tech- und Games-Journalist beim Standard und arbeitet heute als Entwickler. In dieser Folge erzählt er von einem Selbstversuch während der Hitzewelle: Er hat sein Denken bewusst komplett ausgelagert und zugesehen, wie weit ein Coding-Agent ohne ihn kommt. Wir reden außerdem darüber, warum er bei seiner bezahlten Arbeit jede einzelne Zeile Code liest, warum "mit KI lernen" etwas anderes ist als "von KI lernen", und warum man niemandem glauben sollte, der behauptet, mit KI reich geworden zu sein. Themen der Folge: Der Selbstversuch: eine Website in einem Nachmittag, per Handy, ohne eine Zeile Code zu lesen --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Bitcoin, Stablecoins oder Fiat: Das Geld der KI-Agenten | 22 juil. 2026 | 00:53:32 | |
KI-Agenten können kein Bankkonto eröffnen, kein Ausweis, kein KYC, keine Rechtspersönlichkeit. Welches Geld nutzen autonome KI-Agenten also? Jonas Benner und Niko Jilch diskutieren mit Florian Zsifkovics, warum Agentic AI Stablecoins und Bitcoin braucht, was Coinbase mit dem x402-Protokoll vorhat und ob autonome KI am Ende Friedrich August von Hayeks "listigen Umweg" vollendet. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Wenn dein Chatbot dich in den Wahnsinn treibt | Science Buster Martin Moder | 15 juil. 2026 | 00:54:16 | |
Warum KI dir schmeichelt, statt dir zu widersprechen, und warum die Konzerne wenig Grund haben, das zu ändern. Sykophantie, erklärt mit dem Molekularbiologen und Science Buster Martin Moder. In dieser Folge von „Was KI kann" spreche ich mit Martin Moder über Sykophantie (engl. sycophancy), die Tendenz von KI-Modellen, uns zu bestätigen und zu umschmeicheln, statt uns zu widersprechen. Der Grund liegt im Training: Modelle werden auf die Zustimmung der Nutzer optimiert, und genau das kann schiefgehen. 2025 musste OpenAI ein GPT-4o-Update nach wenigen Tagen zurückziehen, weil ChatGPT zu unterwürfig wurde und in einem berichteten Fall sogar das Absetzen von Medikamenten bestärkte. Wie weit das reicht, zeigt eine Studie im Fachmagazin Science (Cheng et al., 2026): Über 11 führende Modelle hinweg bestätigt KI die Handlungen der Nutzer rund 50 % häufiger als ein Mensch, selbst dann, wenn es um Täuschung oder Schaden geht. Weil Nutzer schmeichelnde Antworten bevorzugen, haben die Anbieter wenig Anreiz, das abzustellen. Außerdem: die Jagged Frontier, warum KI komplexe Prüfungen besteht, aber an verblüffend banalen Aufgaben scheitert, die Frage, ob KI uns kreativer macht oder alle gleich, und was für uns Menschen bleibt. Martins These: Echte Verantwortung kann nur ein Wesen tragen, dem man Konsequenzen androhen kann. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Ersetzt KI die Lehrer? Was im Klassenzimmer passieren wird | 08 juil. 2026 | 00:50:22 | |
In der neuesten Folge von "Was KI kann" spreche ich mit dem Lehrer und KI-Experten Bernhard Gmeiner über die radikale Transformation unseres Bildungssystems. Seit dem Durchbruch von ChatGPT ist in den Klassenzimmern nichts mehr wie vorher: Während Jugendliche künstliche Intelligenz längst als emotionalen Begleiter und Sparringspartner nutzen, stehen Lehrkräfte vor der riesigen Herausforderung, Leistungsnachweise KI-resistent zu gestalten. Wir beleuchten, warum die klassische Hausaufgabe tot ist, wieso Datenschutz an öffentlichen Schulen oft an Budgetgrenzen stößt und weshalb menschliche Beziehungsarbeit trotz technologischer Disruption unersetzbar bleibt. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Nie wieder ChatGPT-Abo: So läuft deine KI 100% offline! | 01 juil. 2026 | 01:26:08 | |
In der neuesten Folge von „Was KI kann“ spreche ich mit dem Software- und Infrastruktur-Experten Andreas Petersson über den radikalen Wandel hin zu lokalen Sprachmodellen und echter digitaler Souveränität. Wir beleuchten das massive Datenschutzrisiko von Cloud-Anbietern wie OpenAI, analysieren die Parallelen zwischen dem historischen Bitcoin-Mining-Hype und spezialisierten KI-Chips und erklären praxisnah, wie autonome Agenten-Systeme schon heute ganze Entwickler-Workflows revolutionieren. Andreas teilt seine Erfahrungen mit Open-Weights-Modellen wie GLM 5.2, gibt eine ehrliche Einschätzung zu den extremen Hardware-Anforderungen und zeigt auf, warum das permanente Auslagern unseres Denkens an US-Konzerne ein baldiges Ende finden muss. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Ende des Globalismus: Wie die USA ihre KI-Hardpower aktivieren | Andreas Grassl | 24 juin 2026 | 00:48:52 | |
In der neuesten Sendung von "Was KI kann" spreche ich mit Andreas Grassl über die geopolitischen Beben nach dem jüngsten G7-Treffen und die drastischen Schritte der US-Politik, die stärksten KI-Modelle wie Fable von Anthropic quasi über Nacht auf Embargolisten zu setzen. Wir analysieren, warum Künstliche Intelligenz plötzlich wie eine Kriegswaffe behandelt wird, ob die Atombomben-Vergleiche der Tech-CEOs nur geschicktes Marketing für den bevorstehenden Börsengang sind und wie schutzlos Europa dasteht, wenn uns die USA den technologischen Hahn zudrehen. In einer Welt, in der der Globalismus ideologisch tot ist und jedes zivile Mittel als hybride Waffe genutzt werden kann, beleuchten wir die harten wirtschaftlichen Realitäten und die Frage, ob der europäische Binnenmarkt unsere letzte Rettung sein kann.
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| "Mensch bleibt" - KI-Legende Mario Zechner wendet sich gegen GPT-Hype | 17 juin 2026 | 01:18:56 | |
In dieser Folge spreche ich mit Mario Zechner, dem Entwickler hinter bekannten Projekten wie libGDX und der Plattform Heiße Preise, über die ungeschminkte Realität des aktuellen KI-Hypes. Wir beleuchten den tatsächlichen Nutzen von autonomen KI-Agenten in der Praxis, warum europäische Technologieanbieter den Anschluss an die globale Entwicklung zu verpassen drohen und wieso das blinde Vertrauen in generierte Programmiercodes zunehmend zu instabilen Systemen führt. Abseits von Marketing-Floskeln diskutieren wir die tiefgreifenden Risiken für unser Bildungssystem durch den Wegfall von Lernwiderständen und analysieren, warum echte menschliche Kreativität und Problemlösungskompetenz trotz des rasanten technologischen Fortschritts die entscheidenden Faktoren der Zukunft bleiben.
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| Elon Musks 1,75 Billionen Space X IPO: Die größte Blase aller Zeiten? | Niko Jilch | 10 juin 2026 | 00:38:43 | |
In dieser Spezialfolge spreche ich mit dem Finanz- und Krypto-Experten Niko Jilch über den bevorstehenden SpaceX IPO, der mit einer Zielbewertung von 1,75 Billionen US-Dollar alle Rekorde brechen soll. Wir analysieren, warum Elon Musk das Raumfahrtunternehmen zu einem Tech-Mischkonzern inklusive xAI und der Social-Media-Plattform X umgebaut hat und wie profitabel die einzelnen Sparten wie Starlink wirklich sind. Außerdem beleuchten wir das überraschende Geschäftsmodell hinter dem Colossus-Rechenzentrum, die Bitcoin-Bestände von SpaceX sowie die Frage, ob uns nach den geplanten Börsengängen von Anthropic und OpenAI das Platzen einer gewaltigen KI-Blase bevorsteht. Am Ende werfen wir einen Blick auf das Hardware-Rennen zwischen Apple und Microsoft sowie die historische Parallele zum Dotcom-Crash.
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| Ich habe meinen tollen Politik-Job aufgegeben wegen KI | Mathias Lipp-Rosenthal | 03 juin 2026 | 00:43:49 | |
In der neuen Folge von Was KI kann spreche ich mit dem ehemaligen Politmanager und KI-Berater Matthias Lipprosental über den realen Einsatz von künstlicher Intelligenz in Unternehmen, der öffentlichen Verwaltung und im Bildungssystem. Abseits des üblichen LinkedIn-Tool-Hypes beleuchten wir, warum echter Fortschritt immer beim Datenmanagement ansetzt, wie der demografische Wandel die Angst vor Jobverlust relativiert und warum der Staat durch Digitalisierung endlich serviceorientierter werden muss. Matthias teilt seine Erfahrungen aus der Praxis über den Umgang mit Technologieskepsis und erklärt, warum die Fähigkeit, das „Lernen zu lernen“, die wichtigste Kompetenz der Zukunft bleibt.
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| Die vierte Waffe: KI beendet das Atomzeitalter | Andreas Grassl | 27 mai 2026 | 00:50:13 | |
In der neuen Folge von "Was KI kann" spreche ich mit dem Politinfluencer Andreas Grassl über die radikale Transformation der modernen Kriegsführung durch künstliche Intelligenz. Wir analysieren die kontroversen Thesen von Palantir-CEO Alex Karp, der ein neues Zeitalter der globalen KI-Abschreckung als Ersatz für Atomwaffen prophezeit. Gemeinsam beleuchten wir die ethischen Gefahren von automatisierten Befehlsketten wie der "Three Click Killchain", den drohenden Verlust des "Human in the Loop" auf dem Schlachtfeld sowie die Verschiebung geopolitischer Machtverhältnisse, wenn Tech-Konzerne plötzlich quasi-staatliche Funktionen übernehmen. Zudem blicken wir kritisch auf Europas gravierende technologische Abhängigkeit und den massiven Energiebedarf, der im globalen KI-Wettrüsten zwischen den USA und China zu einem entscheidenden geopolitischen Standortnachteil wird. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| KI-Massenüberwachung: China ist erst der Anfang - eine Warnung | Corinna Milborn | 20 mai 2026 | 01:06:17 | |
Künstliche Intelligenz bricht die physischen Grenzen der Massenüberwachung, da Algorithmen nun Datenmengen in Echtzeit auswerten können, für die Staaten früher Armeen von Personal benötigt hätten. Gemeinsam mit der profilierten Journalistin Corinna Milborn beleuchte ich in dieser Episode, wie die extrem hohe Machtkonzentration bei wenigen US-Tech-CEOs und die fortschreitende KI-Entwicklung unsere demokratischen Grundfesten bedrohen. Wir analysieren das chinesische Sozialkreditsystem, das vieldiskutierte Software-Unternehmen Palantir sowie das augenscheinliche Versäumnis der europäischen Politik, rechtzeitig digitale Souveränität aufzubauen und wirksame Regeln gegen das Monopol aus dem Silicon Valley durchzusetzen. Am Ende steht die drängende Frage, wie ein digitaler Humanismus aussehen kann, der Technologie wieder in den Dienst der Menschen stellt, anstatt uns zu gläsernen Bürgern zu machen. --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||
| Sam Altman ist gefährlicher als Elon Musk - und Richard Dawkins findet Gott im Chatbot | 12 mai 2026 | 00:55:49 | |
In der Premiere meines neuen Podcasts „Was KI kann“ nehme ich gemeinsam mit dem Finanzjournalisten Niko Jilch die größte PR-Maschinerie der Menschheitsgeschichte unter die Lupe. Im Zentrum dieser Folge steht ein faszinierender Widerspruch: Während der renommierte Evolutionsbiologe und militante Atheist Richard Dawkins plötzlich auf X verkündet, in Anthropic's KI „Claude“ ein echtes Bewusstsein entdeckt zu haben, blicken wir hinter die Kulissen der Macht. Wir analysieren das Silicon-Valley-Imperium von Sam Altman, dessen Hang zu leeren Versprechungen und strategischen Unwahrheiten nicht nur die Tech-Welt spaltet, sondern auch die Entstehung von mächtigen Konkurrenten wie Anthropic erst provoziert hat. Abseits von spiritueller Verklärung und dem geschickten Marketing der Tech-Giganten fragen wir uns: Wo endet der gefährliche Hype und wo liegen die echten, messbaren Hebel für Unternehmen und unseren Alltag? --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. | |||