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Explore every episode of the podcast Von E nach A: Amateurfunk-Lizenz upgraden

Dive into the complete episode list for Von E nach A: Amateurfunk-Lizenz upgraden. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
(05) Filtertechnik für die Amateurfunkprüfung Klasse A18 Apr 202600:30:03

Filter formen das Spektrum von Signalen und sind in jedem Sender und Empfänger unverzichtbar. Diese Folge erklärt die vier Grundtypen (Tiefpass, Hochpass, Bandpass, Bandsperre), ihre Grenzfrequenzen und Flankensteilheiten sowie den Unterschied zwischen Butterworth- und Chebysheff-Charakteristik. Quarzfilter ermöglichen Selektivitäten, die LC-Filter nie erreichen – und der Tiefpass am Senderausgang ist gesetzliche Pflicht.


Hinweis: Dies ist ein persönlicher Lern-Podcast – von mir, für mich, mit KI-Unterstützung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder fachliche Korrektheit. Wer ernsthaft lernt, sollte die offiziellen Lernmaterialien der BNetzA nutzen!


(04) Schwingkreise für die Amateurfunkprüfung Klasse A18 Apr 202600:30:51

Schwingkreise sind das Herzstück aller selektiven HF-Schaltungen. Diese Folge erklärt die Resonanzfrequenz f₀ = 1/(2π√LC), den Unterschied zwischen Serien- und Parallelschwingkreis, den Gütefaktor Q als Maß für Selektivität und Verlustarmut sowie die Beziehung B = f₀/Q zwischen Bandbreite und Güte. Quarze mit ihren extrem hohen Q-Werten ermöglichen die scharfen Filter moderner Transceiver.


Hinweis: Dies ist ein persönlicher Lern-Podcast – von mir, für mich, mit KI-Unterstützung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder fachliche Korrektheit. Wer ernsthaft lernt, sollte die offiziellen Lernmaterialien der BNetzA nutzen!


(03) Kondensator und Spule – Reaktanz, Zeitkonstanten und der Transformator18 Apr 202600:14:54

Kondensator und Spule sind die Energiespeicher der Elektronik und das Fundament aller HF-Schaltungen. Diese Folge behandelt Kapazität und Induktivität, die frequenzabhängigen Reaktanzen (Xc sinkt, XL steigt mit der Frequenz), Lade- und Entladevorgänge mit ihren Zeitkonstanten sowie den Transformator als Spannungs- und Impedanzwandler. Balun und Unun werden als praktische Anwendungen für Amateurfunk-Antennen erklärt.


Hinweis: Dies ist ein persönlicher Lern-Podcast – von mir, für mich, mit KI-Unterstützung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder fachliche Korrektheit. Wer ernsthaft lernt, sollte die offiziellen Lernmaterialien der BNetzA nutzen!


(02) Geisterenergie und Wechselstromtechnik für Klasse A18 Apr 202600:23:58

HF-Signale sind Wechselgrößen – wer sie verstehen will, muss Wechselstromtechnik beherrschen. Diese Folge erklärt Scheitelwert, Effektivwert, kapazitive und induktive Reaktanz, den Begriff der Impedanz als komplexen Gesamtwiderstand sowie die drei Leistungsarten: Wirkleistung, Blindleistung und Scheinleistung. Das Zeigerdiagramm wird als zentrales Werkzeug zur Visualisierung von Phasenlage und Spannungsaufteilung eingeführt.


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(01) Dezibel Rechnen ohne Taschenrechner für Klasse A18 Apr 202600:18:07

Ohne Dezibel geht im Amateurfunk gar nichts. Diese Folge erklärt, warum die logarithmische Skala in der HF-Technik unverzichtbar ist, wie man Leistungs- und Spannungsverhältnisse in dB umrechnet und was die Einheiten dBm, dBW, dBi und dBd bedeuten. Mit den Schlüsselwerten +3 dB = Leistungsverdopplung und +10 dB = Verzehnfachung lassen sich Pegelberechnungen für Funkstrecken im Kopf lösen.


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(00) Vom Klasse-E-Funkamateur zur Klasse A – Motivation, Vorteile und Überblick18 Apr 202600:21:53

Warum lohnt sich das Upgrade von Klasse E auf Klasse A? Diese Einstiegsfolge beleuchtet die konkreten Vorteile – mehr Bänder, höhere Sendeleistung, Remotebetrieb, internationales HAREC-Zertifikat – und spricht ehrlich über die Herausforderungen: mehr Mathematik, tiefere Theorie, mehr Lernaufwand. Abschließend gibt es einen strukturierten Überflug über alle 22 Themenfolgen dieser Reihe, damit du weißt, was dich erwartet.


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(11) Analoge Modulationsarten für die Klasse A19 Apr 202600:17:39

Modulation bringt die Nachricht auf den Träger. Diese Folge erklärt Amplitudenmodulation mit ihrem verschwenderischen Trägeranteil, warum SSB mit halber Bandbreite und voller Leistungseffizienz auf Kurzwelle dominiert, und wie Frequenzmodulation durch ihren Begrenzerverstärker robust gegen Amplitudenstörungen ist. Modulationsgrad, Modulationsindex, die Carson-Regel für FM-Bandbreite und ein direkter Vergleich der Betriebsarten runden die Folge ab.


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(10) Phantomstimmen und Intermodulation für Klasse A19 Apr 202600:26:12
Mischer konvertieren Frequenzen durch nichtlineare Multiplikation – aber Nichtlinearität erzeugt auch unerwünschte Produkte. Diese Folge erklärt den Doppelt-gegengekoppelten Ringmischer (DBM) als Standard für gute Linearität, die gefürchteten Intermodulationsprodukte dritter Ordnung (IM3) die direkt im Empfangsband liegen, den IP3 als Lineraritätskennwert und den Dynamikbereich zwischen Rauschen und Blocking. Reciprocal Mixing durch Phasenrauschen des Lokaloszillators wird ebenfalls erklärt.
(09) Superhet SDR und Signalwege der Klasse A19 Apr 202600:29:20

Das Superheterodyn-Prinzip ist das Fundament aller modernen Empfänger. Diese Folge erklärt den kompletten Signalweg vom LNA über Mischer und ZF-Filter bis zur Demodulation, erläutert das Spiegelfrequenzproblem und seine Lösung, behandelt thermisches Rauschen, Rauschzahl und die Friis-Formel für Kettenschaltungen sowie die automatische Verstärkungsregelung (AGC). Abschließend gibt es einen Blick auf Software Defined Radio (SDR) als modernes Empfängerkonzept.


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(08) Vom Oszillator bis zur Antenne19 Apr 202600:24:26

Ein Sender ist eine Kette aus Oszillator, Treiber, Endstufe und Filter. Diese Folge erklärt, wie LC-, Quarz- und PLL-Synthesizer-Oszillatoren stabile Frequenzen erzeugen, wie DDS-Chips Frequenzen digital synthetisieren, und wie Verstärkerketten dimensioniert werden. Der Pi-Filter als Ausgangs-Anpassnetzwerk, die Bedeutung des Intermodulations-Abstands (IP3) und die automatische Leistungsregelung (ALC) runden das Bild ab.


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(07) Warum glühendes Glas modernen Halbleitern trotzt19 Apr 202600:20:21

FETs sind spannungsgesteuert und rauschärmer als Bipolartransistoren – ideal für Empfänger-Vorverstärker und Leistungsendstufen. Diese Folge erklärt JFET, MOSFET und Power-MOSFET, die wichtigsten Operationsverstärker-Grundschaltungen für NF-Anwendungen und gibt einen sachlichen Blick auf Elektronenröhren, die in Hochleistungs-KW-Linearverstärkern noch heute ihren Platz haben.


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(06) Dioden und Transistoren am physikalischen Limit19 Apr 202600:26:37

Dioden und Transistoren sind die Grundbausteine jeder modernen HF-Schaltung. Diese Folge stellt die wichtigsten Diodentypen vor – Z-Diode, Schottky, Varaktor und PIN-Diode – und erklärt ihre jeweiligen Amateurfunk-Anwendungen. Bipolartransistoren werden als stromgesteuerte Verstärker behandelt: die drei Grundschaltungen (Emitter, Kollektor, Basis) und die Verstärkerklassen A bis E mit ihren Wirkungsgraden und Einsatzgebieten.


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(14) Antennenphysik für den Aufstieg zur Klasse A20 Apr 202600:27:18

Der Halbwellendipol ist die Referenzantenne der Funktechnik: 73 Ω Eingangsimpedanz, 0 dBd Gewinn, achterförmiges Strahlungsdiagramm. Diese Folge erklärt die physikalische Antennenlänge, die Notwendigkeit eines Baluns, Dipolvarianten wie Inverted-V, Faltdipol und OCFD sowie die Vertikalantenne mit ihrer omnidirektionalen Abstrahlung. Die entscheidende Rolle des Radial-Systems für den Wirkungsgrad wird ausführlich behandelt.


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(13) Wellenwiderstand und SWR im Amateurfunk20 Apr 202600:25:31

Das Koaxialkabel ist keine triviale Verbindung, sondern eine Übertragungsleitung mit definierten elektrischen Eigenschaften. Diese Folge erklärt Wellenwiderstand, Velocity Factor, Entstehung von Stehwellen bei Fehlanpassung, die Berechnung des SWR aus dem Reflexionskoeffizienten und die praktischen Auswirkungen hoher SWR-Werte auf Kabeldämpfung und Endstufe. Anpassungsnetzwerke, der λ/4-Transformator sowie Balun und Unun werden als Lösungen behandelt.


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(12) Lautloses Flüstern digitaler Signale unter dem Rauschen20 Apr 202600:30:34

Digitale Betriebsarten haben die Kurzwelle revolutioniert. Diese Folge stellt die wichtigsten Verfahren vor: RTTY als historisches Urgestein, PSK31 mit seiner nur 31 Hz schmalen Bandbreite, FT8 als das Phänomen der Gegenwart mit Empfindlichkeiten weit unter dem Rauschpegel, WSPR für Ausbreitungsbeobachtung, APRS für GPS-Tracking über Funk und einen Überblick über digitale Sprachbetriebsarten wie D-STAR, DMR und C4FM.


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(22) Dein Upgrade zur Amateurfunkklasse A23 Apr 202600:22:31

Was ändert sich konkret mit Klasse A? Diese Folge erklärt die Novellierung der Amateurfunkverordnung vom 24. Juni 2024 mit der neuen Klasse N, dem Remotebetrieb und dem kaskadierenden Prüfungssystem. Klasse-A-Sendeleistungen und Frequenzbereiche werden tabellarisch dargestellt. Das deutsche Rufzeichensystem, internationale Betriebsrechte via CEPT-Lizenz, IARU-Bandpläne sowie Identifikationspflicht, Logbuch und Notfunk-Grundlagen schließen die Reihe ab.


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(21) Digitaltechnik für die Amateurfunkprüfung Klasse A23 Apr 202600:25:19

Moderne Transceiver sind Digitalrechner mit HF-Frontend. Diese Folge erklärt Binär-, Hexadezimal- und Oktalsystem als Grundsprachen der Digitaltechnik, Boolesche Logikgatter als Bausteine aller Digitalschaltungen, das Nyquist-Abtasttheorem als Grundlage der Digitalisierung sowie ADC-Auflösung und ihre Bedeutung für den Dynamikbereich von SDR-Empfängern. Mikrocontroller im Amateurfunk-Selbstbau (Arduino, STM32) und FPGAs in professionellen SDR-Transceivern runden die Folge ab.


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(20) EMV und Personenschutz für Klasse A23 Apr 202600:28:23

Elektromagnetische Verträglichkeit betrifft jeden Funkamateur in beide Richtungen: Der eigene Sender muss sauber sein (Oberwellen mindestens 43 dB unter der Trägerleistung), und der Empfänger muss gegen Störquellen aus Schaltnetzteilen, LED-Lampen und Solarwechselrichtern geschützt werden. Diese Folge erklärt Tiefpassfilter als wichtigste Entstörmaßnahme am Sender, Ferritringe und Schirmung für den Empfang sowie die gesetzlichen Anforderungen an Sicherheitsabstände zum Schutz vor elektromagnetischen Feldern.


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(19) Messtechnik für das Klasse A Upgrade23 Apr 202600:28:05

Ohne Messen ist Amateurfunk Blindflug. Diese Folge stellt die wichtigsten Messgeräte vor: Multimeter, Oszilloskop, Frequenzzähler, SWR-Meter und Leistungsmessgeräte. Im Mittelpunkt stehen der NanoVNA als erschwinglicher Vektornetzwerkanalysator für Antennenmessungen und der TinySA als Mini-Spektrumanalysator für Oberwellenmessungen am Sender. Kalibrierung, Messgenauigkeit und typische Amateurfunk-Anwendungen werden praxisnah erklärt.


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(18) Funkverbindungen jenseits der optischen Sichtweite23 Apr 202600:21:06

Oberhalb von 30 MHz beginnt eine andere Welt: VHF und UHF überwinden die Ionosphäre normalerweise – aber zahlreiche exotische Ausbreitungseffekte ermöglichen außergewöhnliche Verbindungen. Diese Folge behandelt troposphärisches Ducting, sporadisches E als unberechenbares Öffnungsfenster bis 144 MHz, Polarlicht-Reflexion (Aurora), Meteorscatter mit digitalen Burst-Modi und EME als Königsdisziplin des VHF-Funks. Amateurfunksatelliten und der geostationäre Transponder QO-100 schließen die Folge ab.


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(17) Physik der Wellenausbreitung für Klasse A23 Apr 202600:16:43

Kurzwellen umrunden die Erde ohne Satelliten – durch Reflexion an der Ionosphäre. Diese Folge erklärt die ionosphärischen Schichten D, E, F1 und F2, die Maximum Usable Frequency (MUF) als frequenzabhängige Obergrenze der Raumwellenausbreitung, die Skipzone als stille Zone zwischen Bodenwelle und erstem Raumwellenauftreffpunkt sowie den Einfluss des 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus auf die Bandöffnungen.


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(16) Antennenphysik und Blitzschutz für Klasse A23 Apr 202600:27:30

Der Antennenkoppler passt die Impedanz für die Endstufe an – aber er ist kein Wundermittel. Diese Folge erklärt den Unterschied zwischen Strom- und Spannungsbalun, warum der Strombalun bei Dipolen immer bevorzugt werden sollte, und wie magnetische Schleifenantennen trotz ihrer kompakten Bauweise auf KW funktionieren. Endfed-Antennen (EFHW), Blitzschutz und Potentialausgleich sind weitere Themen dieser praxisnahen Folge.


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(15) Physik der Richtantennen für Klasse A23 Apr 202600:30:21

Richtantennen bündeln die Energie in eine Richtung und ermöglichen DX, EME und Conteste auf einem anderen Niveau. Diese Folge erklärt das Yagi-Prinzip mit Reflektor und Direktoren, den Zusammenhang zwischen Boomlänge und Gewinn, das Vor-/Rückwärtsverhältnis (F/B) und die gängigen Anpassverfahren (Gamma-Match, Faltdipol). Die logarithmisch-periodische Antenne (LPDA) wird als breitbandige Alternative sowie Quad und Rhombus als weitere Richtantennen-Konzepte vorgestellt.


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(25) Meine "Ekelfragen" 3/3 - Faktor 2, Faktor 100 und 377 Ohm28 Jul 202600:26:02

Die Rechenfolge – und die, die am Ende über Bestehen oder Nichtbestehen entscheidet. Drei Messaufgaben, bei denen jede falsche Antwort genau einem vergessenen Faktor entspricht: PEP am Zweiton-Oszillogramm mit 10:1-Tastkopf (AI306), die absolute Abweichung eines OCXO mit 0,00001 Prozent (AI507) und der Diodenmesskopf mit Spannungsverdoppler, bei dem man von der Anzeige rückwärts zur HF-Leistung rechnet (AI607). Danach zwei Fragen, in denen es nicht ums Rechnen, sondern ums Verstehen von Strompfaden und Größenordnungen geht: Warum ein HF-Trenntrafo dasselbe leistet wie eine Mantelwellendrossel, ein Tiefpass am Senderausgang aber nichts (AJ115). Warum im Fernfeld ausgerechnet der Wellenwiderstand E und H verknüpft (AK102) – und warum man Netzteilkondensatoren hochohmig und dauerhaft entlädt, statt sie kurzzuschließen (AK201).

Merksatz der Folge: An 50 Ohm ist P gleich Û-Quadrat durch 100. Und was E und H verknüpft, muss in Ohm angegeben sein.


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(24) Meine "Ekelfragen" 2/3 - Nichtlinearität, Freund und Feind28 Jul 202600:28:42

Diese Folge dreht sich um eine einzige Eigenschaft und ihre zwei Gesichter. Im Mischer ist Nichtlinearität zwingend erwünscht, denn nur sie erzeugt neue Frequenzen (AF212). In der Eingangsstufe ist sie das Übel schlechthin – und die Abhilfe gegen Intermodulation ist deshalb ausgerechnet ein Dämpfungsglied, nicht der Vorverstärker (AF220). In der Endstufe ist sie ein Handel: C-Betrieb liefert den besten Wirkungsgrad und die schlimmsten Oberwellen (AF402). Dazu das Blockschaltbild des Doppelsupers, in dem sich Mischer und Produktdetektor nur an ihrer Position unterscheiden (AF209), und der Begrenzerverstärker, der bei FM alles abschneidet, was Amplitude ist (AF226). Den Abschluss macht die Reise nach draußen: warum ein mittengespeister Dipol bei geradzahligen Vielfachen hochohmig wird (AG208) und warum ein F2-Sprung bei etwa 4000 km endet – nachgerechnet aus Erdradius und Schichthöhe (AH213).

Merksatz der Folge: 10 dB Dämpfung kosten 10 dB Signal und bringen 20 dB besseren Störabstand.


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(23) Meine "Ekelfragen" 1/3 - Kennlinie, Kreis und Kompressor28 Jul 202600:20:15

Pfui Ekelfragen – und es geht los mit den meisten Fallen: Es beginnt beim bipolaren Transistor, dessen Basis-Emitter-Übergang im leitenden Zustand in Durchlassrichtung liegt (AC505), und diese eine Kennlinie trägt dann den halben Rest der Folge: Sie erklärt, warum der Ruhestrom im C-Betrieb bei null Ampere liegt (AD418) und warum Wirkungsgrad und Linearität grundsätzlich Gegenspieler sind. Dazwischen die Klassiker, an denen die meisten scheitern: der Faktor 0,7 statt 0,5 bei der Bandbreite (AD220), die verdoppelte Sperrspannung durch den Ladekondensator (AD304), und was am Punkt X eines Hüllkurvendemodulators eigentlich zu sehen ist (AD502). Zum Schluss wird gerechnet – Shannon-Hartley bei minus 20 dB SNR (AE420), inklusive der Frage, warum FT8 und WSPR trotzdem funktionieren.

Merksatz der Folge: Halbe Leistung heißt 0,707-fache Spannung. Und ein Ladekondensator verdoppelt die Sperrspannung.


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(Intro) - Mensch am Mikro: Herzlich Willkommen31 Mar 202600:14:03

Einen Tag vor der Prüfung werfe ich einen Blick zurück auf die Vorbereitungszeit der letzten drei Monate und erzähle euch kurz, was es mit diesem Podcast auf sich hat, was und wie ich gelernt habe und was ich euch empfehlen würde.

Holgers Kurs findest du hier: https://www.darc.de/der-club/distrikte/l/ausbildung-im-distrikt-l/klasse-e-zu-a-online-kurs/

Meinen Prüfungstrainer gibts unter: https://afup.chris-hoffmann.ch

Jetzt viel Spaß mit dem Podcast und der Prüfungsvorbereitung.

73 de Chris DA6AA

(Outro) - Nochmal Mensch am Mikro: Bestanden!31 Jul 202600:07:48

Heute früh war Prüfung - und ich hab bestanden 🥳 Zum Abschluss gibts daher nochmal ein paar "weise Worte", damit ihr einen "menschlichen Rahmen" um diesen KI-lastigen Podcast habt.

Nochmal die wichtigsten Links:

Holgers Kurs findest du hier: https://www.darc.de/der-club/distrikte/l/ausbildung-im-distrikt-l/klasse-e-zu-a-online-kurs/

Meinen Prüfungstrainer gibts unter: https://afup.chris-hoffmann.ch

Und jetzt viel Erfolg bei der Prüfungsvorbereitung.

73 de Chris DA6AA

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