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Explore every episode of the podcast Verstehen, fühlen, glücklich sein - der Achtsamkeitspodcast

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149 | Mut: die Kraft, die schon in dir steckt04 Aug 202600:36:50

Was bedeutet Mut eigentlich - und warum steckt er oft schon längst in uns? In dieser Folge sprechen Sinja und Muriel Mertens (Psychologin, Schwerpunkte Positive Psychologie) über Mut, wie ihn die Psychologie definiert, warum er viel mehr ist als spektakuläre Heldentaten und weshalb wir ihm im Alltag häufiger begegnen, als wir denken.

Außerdem erfährst du, welche Mut-Typen es gibt, ob und wie man Mut trainieren kann und vieles mehr rund um das Thema Mut.


Hintergründe und Studien:

Rate, C. R., Clarke, J. A., Lindsay, D. R., & Sternberg, R. J. (2007). Implicit theories of courage. The Journal of Positive Psychology, 2(2), 80–98. Link zur Studie.

148 | Zufriedenheit aus Sicht der Positiven Psychologie08 Jun 202600:38:23

Was unterscheidet echte Zufriedenheit von kurzem Glücksgefühl – und warum landen wir immer wieder auf der hedonistischen Tretmühle? Sinja spricht mit der Psychologin Muriel Mertens über die Wissenschaft hinter dem guten Leben. Du erfährst, was wirklich zählt, welche Interventionen funktionieren und was du noch heute tun kannst, um aufzublühen. Hör rein und entdecke, wie nah Zufriedenheit eigentlich sein kann.


Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.


Hintergründe und Studien:

Seligman, M. E. P. (2011). Flourish: A Visionary New Understanding of Happiness and Well-being. Free Press.

Lyubomirsky, S., Sheldon, K. M., & Schkade, D. (2005). Pursuing happiness: The architecture of sustainable change. Review of General Psychology. Link zur Studie

Keyes, C. L. M. (2002). The mental health continuum. Journal of Health and Social Behavior. Link zur Studie

Csikszentmihalyi, M. (1990). Flow: The Psychology of Optimal Experience.

Fredrickson, B. L. – Broaden-and-Build Theory of Positive Emotions.

Harvard Study of Adult Development – Robert Waldinger (laufende Studie seit 1938)

Peterson, C. & Seligman, M. E. P. – VIA-Stärkenklassifikation

Zhuniq, M., Winter, F. & Aguilar-Raab, C. (2025). Compassion for others and well-being: a meta-analysis. Scientific Reports, 15, Article 36478. Link zur Studie

Bi, S. et al. (2025). Trust and subjective well-being across the lifespan: A multilevel meta-analysis of cross-sectional and longitudinal associations. Psychological Bulletin. Link zur Studie.

Choi, H., Cha, Y., McCullough, M. E., Coles, N. A. & Oishi, S. (2025). A meta-analysis of the effectiveness of gratitude interventions on well-being across cultures. Proceedings of the National Academy of Sciences, 122(28), e2425193122. Link zur Studie.

147 | Beherztes, kraftvolles Selbstmitgefühl 11 May 202600:43:37

In dieser Podcastfolge tauchen Sinja und Cäcilia in die zwei Gesichter des Selbstmitgefühls ein. Oft verbinden wir Selbstmitgefühl mit etwas Sanftem und Tröstendem – doch es kann ebenso kraftvoll und beherzt sein. Du erfährst, warum Selbstmitgefühl nicht nur bedeutet, liebevoll mit deinem Schmerz zu sein, sondern auch, dich selbst zu schützen, klare Grenzen zu setzen und mutig für deine Bedürfnisse einzustehen. Gemeinsam erkunden die beiden, wie kraftvolles Selbstmitgefühl uns dabei unterstützt, Nein zu verletzenden Verhaltensweisen zu sagen und Ja zu uns selbst. Höre rein und entdecke, wie Selbstmitgefühl dich stärken, nähren und in schwierigen Zeiten begleiten kann.


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Hintergründe und Studien:

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146 | Selbstmitgefühl als Gegenmittel zu Scham30 Mar 202600:42:27

Wir erröten, beißen uns auf die Lippen und wollen am liebsten im Boden versinken - da ist sie die Scham. Vielleicht fällt dir ein einschneidendes Erlebnis ein, bei dem sie dich besucht hat, oder Themen, bei denen sie dich schon lange unterschwellig begleitet.


In dieser Podcastfolge erfährst du, wie oft sie uns tatsächlich unbewusst umhüllt. Du kannst entdecken, wie du ihr auf die Schliche kommst und ihr mit Selbstmitgefühl entgegentrittst.


Sinja und Cäcilia erklären dir den Unterschied zwischen Schuld und Scham und warum die Scham eigentlich unschuldig ist. Höre rein und erkunde achtsam deine Selbstscham.


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Hintergründe und Studien:

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145 | Herausfordernde Beziehungen02 Mar 202600:49:07

Wie kann uns „Achtsames Selbstmitgefühl“ unterstützen, in herausfordernden Beziehungen auf gesunde Art und Weise mit schwierigen Gefühlen (wie Wut) umzugehen?

Wie kann ich in helfenden Berufen oder wenn ich mich zuhause um jemanden kümmere, liebevoll und verbunden bleiben, ohne dabei auszubrennen?

Sinja und Cäcilia sprechen über die Möglichkeiten für einen mitfühlenden Umgang in herausfordernden zwischenmenschlichen Momenten.

Es geht dabei auch um die sogenannte „Fürsorgemüdigkeit“, den Unterschied zwischen Empahtie und Mitgefühl und wie uns Gleichmut helfen kann.


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Hintergründe und Studien:


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Gallese, V., Eagle, M. N., & Migone, P. (2007). Intentional attunement: Mirror neurons and the neural underpinnings of interpersonal relations. _Journal of the American psychoanalytic Association_, _55_(1), 131-175. Link zur Studie


Rizzolatti, G., Fadiga, L., Gallese, V., & Fogassi, L. (1996). Premotor cortex and the recognition of motor actions. _Cognitive brain research_, _3_(2), 131-141. Link zur Studie


Bernhardt, B. C., & Singer, T. (2012). The neural basis of empathy. _Annual review of neuroscience_, _35_, 1-23. Link zur Studie


Cacioppo, J. T., & Decety, J. (2011). Social neuroscience: challenges and opportunities in the study of complex behavior. _Annals of the New York Academy of Sciences_, _1224_(1), 162-173. Link zur Studie


Saarela, M. V., Hlushchuk, Y., Williams, A. C. D. C., Schürmann, M., Kalso, E., & Hari, R. (2007). The compassionate brain: humans detect intensity of pain from another's face. _Cerebral cortex_, _17_(1), 230-237. Link zur Studie


Klimecki, O. M., Leiberg, S., Ricard, M., & Singer, T. (2014). Differential pattern of functional brain plasticity after compassion and empathy training. _Social cognitive and affective neuroscience_, _9_(6), 873-879. Link zur Studie


Leiberg, S., Klimecki, O., & Singer, T. (2011). Short-term compassion training increases prosocial behavior in a newly developed prosocial game. _PloS one_, _6_(3), e17798. Link zur Studie


Stebnicki, M. A. (2007). Empathy fatigue: Healing the mind, body, and spirit of professional counselors. _American journal of psychiatric rehabilitation_, _10_(4), 317-338. Link zur Studie

144 | MSC - Achtsames Selbstmitgefühl, was ist das eigentlich?19 Jan 202600:50:08

Vielleicht bist du in der Balloon-App oder beim Meditieren schon einmal über MSC-Übungen gestolpert. Hinter diesen Buchstaben verbirgt sich „Mindful Self-Compassion“, zu Deutsch „achtsames Selbstmitgefühl“.


In dieser Folge erfährst du, warum diese Übungspraxis so unterstützend ist. Sinja und Cäcilia erklären dir die Kernkomponenten von MSC, den typischen Ablauf eines MSC-Kurses und die Unterschiede zum Konzept von MBSR.


Höre jetzt rein und finde heraus, welche positiven Auswirkungen MSC auf dein Leben haben kann!



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143 | Weihnachten22 Dec 202500:41:28

Für die Weihnachtszeit haben wir diese Wiederholungsfolge für euch aufbereitet. Sie beleuchtet ein Gefühl, welches zu dieser Jahreszeit eine besondere Bedeutung hat: Geborgenheit.


Was bedeutet Geborgenheit? Was brauchen wir, um uns geborgen zu fühlen? Warum ist Geborgenheit so wichtig für uns und was können wir tun, um mehr Geborgenheit in unser Leben zu bringen?

Sicher und geborgen zu sein ist ein Grundbedürfnis. Nur wenn es erfüllt ist, können wir uns entspannen und der Körper kann sich regenerieren. Viele Dinge beeinflussen unser Geborgenheitsgefühl: Beziehungen, Berührungen, unsere Umgebung, die Struktur unseres Lebens. Auch durch Achtsamkeit und Meditation können wir es stärken. Vielleicht können wir sogar lernen, überall Geborgenheit zu erfahren - wenn wir diese nämlich in uns selbst finden.

In dieser Folge beleuchten Boris und Sinja die physischen und psychischen Aspekte der Geborgenheit. Sie erläutern, weshalb das Gefühl unmittelbar mit Glück und Zufriedenheit zusammenhängt und erklären, weshalb wir uns auch durch Interaktionen mit Fremden geborgen fühlen können.


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Hintergründe und Studien:

Porges, S. W. (2017). The pocket guide to the polyvagal theory: The transformative power of feeling safe. WW Norton & Co. Link zur Studie


Carter, C. S., Kenkel, W. M., MacLean, E. L., Wilson, S. R., Perkeybile, A. M., Yee, J. R., ... & Kingsbury, M. A. (2020). Is oxytocin “nature’s medicine”?. Pharmacological reviews, 72(4), 829-861. Link zur Studie


Gunaydin, G., Oztekin, H., Karabulut, D. H., & Salman-Engin, S. (2021). Minimal social interactions with strangers predict greater subjective well-being. Journal of Happiness Studies, 22(4), 1839-1853. Link zur Studie

Morris, A. R., Turner, A., Gilbertson, C. H., Corner, G., Mendez, A. J., & Saxbe, D. E. (2021). Physical touch during father-infant interactions is associated with paternal oxytocin levels. Infant Behavior and Development, 64, 101613. Link zur Studie

Holt-Lunstad, J., Birmingham, W. A., & Light, K. C. (2008). Influence of a “warm touch” support enhancement intervention among married couples on ambulatory blood pressure, oxytocin, alpha amylase, and cortisol. Psychosomatic medicine, 70(9), 976-985. Link zur Studie

142 | Zäsuren – Über geplante und ungeplante Einschnitte im Leben16 Nov 202500:47:02

Der Plan ist geschmiedet, unsere Routinen bestimmen den Alltag - eigentlich ist alles genau so, wie wir es uns vorgestellt haben.

Doch dann kommt dieser Einschnitt. Eine Zäsur, die das Leben erst einmal auf den Kopf stellt. Plötzlich und ungeplant treten sie von außen an uns heran:


Ein Beziehungsende,

die Kinder verlassen das Haus oder

ein Unfall, der uns lahmlegt.


Wie wir einen hilfreichen Umgang mit diesen Einschnitten finden können, darüber berichten Sinja und Boris in dieser Podcastfolge.


Warum es manchmal sogar hilfreich sein kann, bewusst Einschnitte selbst zu setzen und was das mit Boris´ Erfahrungen aus seinem Sabbatical zu tun hat, erfahrt ihr hier!


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Hintergründe und Studien:


Davidson, O. B., Eden, D., Westman, M., Cohen-Charash, Y., Hammer, L. B., Kluger, A. N., ... & Spector, P. E. (2010). Sabbatical leave: who gains and how much?. Journal of Applied Psychology, 95(5), 953. Link zur Studie


Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Pausen. 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016. Link zum Buch


van den Heuvel, S. G., de Looze, M. P., Hildebrandt, V. H., & Thé, K. H. (2003). Effects of software programs stimulating regular breaks and exercises on work-related neck and upper-limb disorders. Scandinavian journal of work, environment & health, 106-116. Link zur Studie



73 | Resilienz (Wiederholung)22 Sep 202500:37:10

Psychische Widerstandskraft ist wichtiger denn je. Denn das Leben hält gerade einige Härten bereit. Sinja und Boris sprechen in dieser Wiederholungs-Folge darüber, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen, uns von ihnen erholen und vielleicht sogar an ihnen wachsen können.Es geht darum, wie wir uns selbst annehmen und uns in schwierigen Zeiten auch selbst zur Seite stehen können. Wie schaffen wir es, auch in widrigen Umständen, das zu erhalten, was wir brauchen? Sinja und Boris bringen Wissenschaft und Praxistipps zusammen, um uns dabei zu unterstützen.


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Hintergründe und Studien:



Kemeny, M. E., Foltz, C., Cavanagh, J. F., Cullen, M., Giese-Davis, J., Jennings, P., ... & Ekman, P. (2012). Contemplative/emotion training reduces negative emotional behavior and promotes prosocial responses. Emotion, 12(2), 338. ⁠Link zur Studie⁠




Orosz, G. (2020). Can Mindfulness Help People Implement a Growth Mindset? Two Field Experiments in Hungary. ⁠Link zur Studie⁠




Breines, J. G., & Chen, S. (2012). Self-compassion increases self-improvement motivation. Personality and Social Psychology Bulletin, 38(9), 1133-1143. ⁠Link zur Studie⁠


101 | Annehmen was ist – Über die heilsame Kraft der Akzeptanz (Wiederholung)08 Sep 202500:43:14

Wie können wir lernen, der Realität ins Auge zu blicken und warum fällt es uns häufig so schwer? Was können wir tun, wenn uns eine Situation unzufrieden macht? Und wie vermeiden wir zu resignieren? Lebensbereiche, in denen wir unzufrieden sind oder Unarten anderer, die uns wütend machen, rauben uns Energie.



Doch wenn wir das Schwierige anerkennen und ihm mit Achtsamkeit und Mitgefühl gegenübertreten, lassen wir die negative Energie los und können sie nutzen, um die Situation zu ändern. Boris und Sinja besprechen in dieser Wiederholungs-Folge, weshalb das Annehmen der Realität die Grundlage für Veränderung ist. Sie untersuchen, in welchen Lebensbereichen es besonders wichtig ist, sich in Akzeptanz zu üben und welche Methoden wir dafür anwenden können.



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Hintergründe und Studien: 



Lindsay, E. K., & Creswell, J. D. (2019). Mindfulness, acceptance, and emotion regulation: Perspectives from Monitor and Acceptance Theory (MAT). Current opinion in psychology, 28, 120-125. ⁠Link zur Studie⁠



Zhang, J. W., Chen, S., & Tomova Shakur, T. K. (2020). From me to you: Self-compassion predicts acceptance of own and others’ imperfections. Personality and Social Psychology Bulletin, 46(2), 228-242. ⁠Link zur Studie⁠



Zhang, J. W., & Chen, S. (2016). Self-compassion promotes personal improvement from regret experiences via acceptance. Personality and Social Psychology Bulletin, 42(2), 244-258. ⁠Link zur Studie

62 | Perfektionismus (Wiederholung)25 Aug 202500:35:37

In der heutigen Folge beschäftigen sich Boris und Sinja mit dem Thema Perfektionismus und ob es eigentlich gut oder schlecht für uns ist, perfektionistisch zu sein. Dabei gehen die beiden auf die unterschiedlichen Arten von Perfektionismus ein, welche in der Wissenschaft unterschieden werden und besprechen, warum der Perfektionismus in den letzten Jahren sogar zugenommen hat.



Ihr möchtet wissen, wie ihr schädlichem Perfektionsdenken durch die Achtsamkeitspraxis entkommen könnt? Dann hört am besten gleich rein - in die neue Folge von Verstehen, fühlen, glücklich sein.


Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns ⁠hier⁠.


Hintergründe und Studien:



Dieser Artikel zeigt die Zunahme von Perfektionismus in den letzten Jahrzehnten. Er bespricht die Ursachen dieser Entwicklung und gibt zudem einen guten Überblick über die psychologische Forschung zum Thema Perfektionismus:



Curran, T., & Hill, A. P. (2019). Perfectionism is increasing over time: A meta-analysis of birth cohort differences from 1989 to 2016. Psychological Bulletin, 145(4), 410. ⁠Link zur Studie⁠


Molnar, D. S., Sadava, S. W., Flett, G. L., & Colautti, J. (2012). Perfectionism and health: A mediational analysis of the roles of stress, social support and health-related behaviours. Psychology & Health, 27(7), 846-864. ⁠Link zur Studie⁠


Stumpf, H., & Parker, W. D. (2000). A hierarchical structural analysis of perfectionism and its relation to other personality characteristics. Personality and individual differences, 28(5), 837-852. ⁠Link zur Studie⁠


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82 | Gewaltfreie Kommunikation (Wiederholung)11 Aug 202500:42:06

Die meisten von uns haben eine große Sehnsucht nach einem tiefen, feinfühligen Austausch mit anderen. Momente, in denen wir einander wirklich fühlen und verstehen können uns tief berühren.



Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) kann uns dabei helfen, so miteinander in Kontakt zu sein. Wir können lernen, so zu sprechen, dass wir unnötige Verletzungen vermeiden. Wir schaffen mit der GFK eine Grundlage für gegenseitige Empathie und Verständnis.



In dieser Folge stellen Sinja und Boris die Grundzüge der Gewaltfreien Kommunikation vor und erklären, wie du achtsamer mit deinem Gegenüber umgehst und sprichst. Eins schon mal vorweg: es wirkt sich positiv auf die Lebensqualität und auf Beziehungen aus.



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Hintergründe und Studien:



Givehchi, E., Navabinejad, S., & Farzad, V. (2017). Comparing the Efficacy of the Cognitive-Behavioral Therapy with Non-Violent Communication Program on the Children's Externalizing Symptoms. SSU_Journals, 25(5), 333-346. ⁠Link zur Studie⁠



Museux, A. C., Dumont, S., Careau, E., & Milot, É. (2016). Improving interprofessional collaboration: The effect of training in nonviolent communication. Social work in health care, 55(6), 427-439. ⁠Link zur Studie⁠



Marlow, E., Nyamathi, A., Grajeda, W. T., Bailey, N., Weber, A., & Younger, J. (2012). Nonviolent communication training and empathy in male parolees. Journal of Correctional Health Care, 18(1), 8-19. ⁠Link zur Studie⁠



Vazhappilly, J. J., & Reyes, M. E. S. (2017). Non-violent communication and marital relationship: efficacy of ‘emotion-focused couples’ communication program among filipino couples. Psychological Studies, 62(3), 275-283. ⁠Link zur Studie⁠



Wacker, R., & Dziobek, I. (2018). Preventing empathic distress and social stressors at work through nonviolent communication training: A field study with health professionals. Journal of Occupational Health Psychology, 23(1), 141–150. ⁠Link zur Studie⁠



What is the impact of the application of the Nonviolent communication model on the development of empathy? Overview of research and outcomes. ⁠Link hier⁠



Suarez, A., Lee, D. Y., Rowe, C., Gomez, A. A., Murowchick, E., & Linn, P. L. (2014). Freedom Project: Nonviolent Communication and Mindfulness Training in Prison. SAGE Open. ⁠Link zur Studie⁠



Rosenbergs zentralstes Buch:



Rosenberg, Marshall B. Nonviolent communication: A language of life. PuddleDancer Press, 2015. ⁠Link zum Buch⁠



GFK-Workshops: ⁠Link zur Website⁠



Liste mit Wörtern für Gefühle und Bedürfnisse: ⁠Link zur Liste⁠




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94 | Bedürfnisse (Wiederholung)28 Jul 202500:39:49

Manchmal werden wir von Gefühlen überrascht. Das kann Freude sein, aber auch Ungeduld oder Traurigkeit. Doch woher kommen diese Gefühle und was möchten sie uns sagen? Gefühle sind Botschafter für Bedürfnisse. Wenn wir diese Botschaften besser lesen können, verstehen wir eher, was wir brauchen. Wir können unsere Bedürfnisse leichter stillen und leben zufriedener.


In dieser Podcast-Folge betrachten Boris und Sinja verschiedene Bedürfnis-Theorien und zeigen den Unterschied zwischen Bedürfnissen, Zielen, Werten und Verlangen. Sie erklären wie ein guter Umgang mit unseren Bedürfnissen aussieht und wie wir durch Achtsamkeitspraxis einen tiefen Frieden erlangen können, in dem es auch okay ist, wenn nicht immer alle Bedürfnisse befriedigt sind.


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Hintergründe und Studien:



Maslow, A. (1981). Motivation und Persönlichkeit. Reinbek: Rowohlt.



Grawe, K. (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.



Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2008). Self-determination theory: A macrotheory of human motivation, development, and health. Canadian psychology/Psychologie canadienne, 49(3), 182. ⁠Link zur Studie

141 | Freiheit erleben – Wie uns Achtsamkeit und Meditation dabei helfen28 Apr 202501:15:05

Wir besitzen Meinungsfreiheit, haben frei von der Arbeit oder leben schmerzfrei - Freiheit scheint in jeglicher Hinsicht erstrebenswert. Doch was genau ist Freiheit überhaupt? Sinja und Boris versuchen in dieser Folge "Freiheit" philosophisch greifbar zu machen. Anschließend zeigen sie dir verschiedene Wege auf, mit Achtsamkeit und Meditation Freiheit erfahrbar zu machen.


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Hintergründe und Studien:


Brewer, J. A., Mallik, S., Babuscio, T. A., Nich, C., Johnson, H. E., Deleone, C. M., ... & Rounsaville, B. J. (2011). Mindfulness training for smoking cessation: results from a randomized controlled trial. Drug and alcohol dependence, 119(1-2), 72-80. Link zur Studie


Sumantry, D., & Stewart, K. E. (2021). Meditation, mindfulness, and attention: A meta-analysis. Mindfulness, 12, 1332-1349. Link zur Studie


Cortés Pascual, A., Moyano Muñoz, N., & Quílez Robres, A. (2019). The relationship between executive functions and academic performance in primary education: Review and meta-analysis. Frontiers in psychology, 10, 449759. Link zur Studie


Bashir, K., Edstrom, S. B., Barlow, S. J., Gainer, D., & Lewis, J. D. (2025). Loving‐Kindness Meditation: Systematic Review of Neuroimaging Correlates in Long‐Term Practitioners and Clinical Implications. Brain and Behavior, 15(3), e70372. Link zur Studie


Almahayni, O., & Hammond, L. (2024). Does the Wim Hof Method have a beneficial impact on physiological and psychological outcomes in healthy and non-healthy participants? A systematic review. Plos one, 19(3), e0286933. Link zur Studie


Lutz, A., Greischar, L. L., Rawlings, N. B., Ricard, M., & Davidson, R. J. (2004). Long-term meditators self-induce high-amplitude gamma synchrony during mental practice. Proceedings of the national Academy of Sciences, 101(46), 16369-16373. Link zur Studie


Mehr zum Thema WOOP: Hier


Relevante philosophische Werke:


Martin Buber – Ich und Du (1923), Gütersloher Verlagshaus


Emmanuel Levinas – Totalität und Unendlichkeit (1961), Klostermann Verlag


Hannah Arendt – Vita activa oder Vom tätigen Leben (1958), Piper Verlag


Paul Tillich – Der Mut zum Sein (1952), Evangelisches Verlagswerk / später HarperOne


Thich Nhat Hanh – Interbeing: Fourteen Guidelines for Engaged Buddhism (1987), Parallax Press



140 | Wie körperliche Bewegung unsere (psychische) Gesundheit verbessert14 Apr 202501:19:04

Sport tut gut - nicht nur dem Körper und sondern auch dem Geist. Diese Tatsache ist den meisten bewusst, doch warum ist das eigentlich so? Und wie können wir uns zum Sport motivieren? Boris und Sinja liefern dir in dieser Folge wissenschaftliche Erklärungen und praktische Tipps für deine achtsame Sportroutine. Hör rein und lass deine Bewegungslust erwachen.


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Hintergründe und Studien:


Ein Übersicht zu allen Studien und weiterführende Links findest du hier. Link zum Dokument

139 | Wege, die Liebe zu leben – Diesseits und jenseits der romantischen Liebe31 Mar 202500:56:42

Passend zu den ersten Blumenknospen, Sonnenstrahlen und Frühlingsgefühlen, beschäftigen sich Sinja und Boris in dieser Folge mit der Liebe. Dabei fragen sie sich nicht nur, wie wir romantische Liebe ausleben können, sondern auch, welche weiteren Formen der Liebe es gibt und wie sich diese im Alltag fördern lassen.


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Hintergründe und Studien:


Lenz, K.: Soziologie der Zweierbeziehung. Eine Einführung, Opladen: Westdeutscher Verlag 1998.


Reddy, W. M. (2019). The making of romantic love: Longing and sexuality in Europe, South Asia, and Japan, 900-1200 CE. University of Chicago Press. Link zum Buch


Bogaert, A. F. (2004). Asexuality: Prevalence and associated factors in a national probability sample. The Journal of Sex Research, 41(3). Link zur Studie


Prause, N., & Graham, C. A. (2007). Asexuality: Classification and characterization. Archives of Sexual Behavior, 36(3). Link zur Studie


Hudson NW, Lucas RE, Donnellan MB. The Highs and Lows of Love: Romantic Relationship Quality Moderates Whether Spending Time With One's Partner Predicts Gains or Losses in Well-Being. Pers Soc Psychol Bull. 2020 Apr;46(4):572-589. doi: 10.1177/0146167219867960. Epub 2019 Aug 13. PMID: 31409247. Link zur Studie


Jacobson, E., Wilson, K., Kurz, A., & Kellum, K. (2018). Examining self-compassion in romantic relationships. Journal of contextual behavioral science, 8, 69-73. Link zur Studie


Barraza, J. A., Alexander, V., Beavin, L. E., Terris, E. T., & Zak, P. J. (2015). The heart of the story: Peripheral physiology during narrative exposure predicts charitable giving. Biological psychology, 105, 138-143. Link zur Studie


Dainton, M., Stafford, L., & Canary, D. J. (1994). Maintenance strategies and physical affection as predictors of love, liking, and satisfaction in marriage. Communication Reports, 7(2), 88-98. Link zur Studie


Ogolsky, B. G., & Bowers, J. R. (2013). A meta-analytic review of relationship maintenance and its correlates. Journal of Social and Personal Relationships, 30(3), 343-367. Link zur Studie


Jacobs Bao, K., & Lyubomirsky, S. (2013). Making it last: Combating hedonic adaptation in romantic relationships. The Journal of Positive Psychology, 8(3), 196-20 Link zur Studie



138 | Das Gute, das Richtige und das Schöne - Orientierung für unser Leben03 Mar 202500:50:48

Von welchen Prinzipien lassen wir uns im Leben leiten? Welche Werte stellen den Kompass des eigenen Lebens dar?

In dieser Podcastfolge stellt uns Boris im Gespräch mit Sinja die drei verschiedenen Werte-Orientierungen vor, die er in seinem Leben untersuchen konnte: Das Gute, das Richtige und das Schöne!


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137 | SPEZIAL: Bundestagswahl 2025 - Was hat Achtsamkeit mit Politik zu tun?17 Feb 202500:42:41

Am 23.02.2025 steht die Bundestagswahl an. Passend dazu, haben Sinja und Boris sich der folgenden Frage gewidmet: Was hat Achtsamkeit mit Politik zu tun? Darüber hinaus sprechen die beiden darüber, ob und wie uns die Achtsamkeit bei der Entscheidung helfen kann.


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Hintergründe und Studien:


Pacheco, G., & Lange, T. (2010). Political participation and life satisfaction: a cross‐European analysis. International Journal of Social Economics, 37, 686-702. Link zur Studie


Gu, X., Luo, W., Zhao, X., Chen, Y., Zheng, Y., Zhou, J., Zeng, X., Yan, L., Chen, Y., Zhang, X., Lv, J., Lang, Y., Wang, Z., Gao, C., Jiang, Y., & Li, R. (2022). The effects of loving-kindness and compassion meditation on life satisfaction: A systematic review and meta-analysis.. Applied psychology. Health and well-being. Link zur Studie


Fang, S., Galambos, N. L., Johnson, M. D., & Krahn, H. J. (2018). Happiness is the way: Paths to civic engagement between young adulthood and midlife. International Journal of Behavioral Development, 42(4), 425-433. Link zur Studie


Long, W. J., (2021). Buddha on Politics, Economics, and Statecraft. A Buddhist Approach to International Relations: Radical Interdependence, 35-50. Link zur Studie


Textstellen im Pali-Kanon, in denen der Buddha politische Aussagen macht, sind z.B. Cakkavatti-Sihanada Sutta (DN 26), Kutadanta Sutta (DN 5), Mahaparinibbana Sutta (DN 16), Anguttara Nikaya (AN 10.1), Jataka (Jataka-Mala)


136 | Erträume dein Leben02 Feb 202500:51:44

Wir alle haben Träume, groß und kleine. Aber wie bleiben wir mit ihnen in Kontakt? Wie bereichern sie unser Leben? Wir wir es schaffen können Träumen für die Zukunft Raum in unserem Leben zu geben und dennoch im Hier zu Jetzt zu bleiben, leiten Sinja und Boris in dieser Podcastfolge an.


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Hintergründe und Studien:


Mehr zum Thema WOOP: hier


Carrillo, A., Rubio-Aparicio, M., Molinari, G., Enrique, A., Sanchez-Meca, J., & Banos, R. M. (2019). Effects of the best possible self intervention: A systematic review and meta-analysis. PloS one, 14(9), e0222386. Link zur Studie


Heekerens, J. B., & Eid, M. (2021). Inducing positive affect and positive future expectations using the best-possible-self intervention: A systematic review and meta-analysis. The Journal of Positive Psycho Link zur Studie

135 | Zu Hause sein - Von Geborgenheit und der Sehnsucht danach20 Dec 202400:57:37

In dieser Folge beschäftigen sich Sinja und Boris mit dem “Zu Hause sein”. Gerade zur Weihnachtszeit beschäftigt dieses Thema viele. Was bedeutet es, zu Hause zu sein? Warum ist das so wichtig für uns? Warum ist es manchmal gar nicht so einfach, mich zuhause zu fühlen? Und was kann ich machen, um mehr dieses Gefühls in mein Leben einzuladen?


Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. 


Hintergründe und Studien: 


Forgas, J. P. (2023). The politics of insecurity: How uncertainty promotes populism and tribalism. In The Psychology of Insecurity (pp. 307-328). Routledge. Link zur Studie


De Dreu, C., Greer, L., Van Kleef, G., Shalvi, S., & Handgraaf, M. (2011). Oxytocin promotes human ethnocentrism. Proceedings of the National Academy of Sciences, 108, 1262 - 1266. Link zur Studie


Bornemann, B., Herbert, B. M., Mehling, W. E., & Singer, T. (2015). Differential changes in self-reported aspects of interoceptive awareness through 3 months of contemplative training. Frontiers in psychology, 5, 1504. Link zur Studie

134 | Verlust, Trauer, Abschied16 Dec 202401:09:29

Verlust, Trauer, Abschied - Themen, die uns allen im Leben immer wieder begegnen und die uns beschäftigen. Sinja und Boris sprechen über die Bedeutung und erklären, was bei uns passiert, wenn wir trauern - sowohl psychologisch als auch körperlich.


Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. 


Hintergründe und Studien: 


Simon, N. (2013). Treating complicated grief… JAMA, 310 4, 416-23. Link zur Studie


Miller, M. D. (2012). Complicated grief in late life. Dialogues in clinical neuroscience, 14(2), 195-202. Link zur Studie


Forschungsarbeiten von Mary-Frances O’connor Link zur Website


O’connor, M. F., & Seeley, S. H. (2022). Grieving as a form of learning: Insights from neuroscience applied to grief and loss. Current opinion in psychology, 43, 317-322. Link zur Studie


O’Connor, M. F., Wellisch, D. K., Stanton, A. L., Eisenberger, N. I., Irwin, M. R., & Lieberman, M. D. (2008). Craving love? Enduring grief activates brain’s reward center. Neuroimage, 42(2), 969-972. Link zur Studie


O’Connor, M. F. (2019). Grief: A brief history of research on how body, mind, and brain adapt. Psychosomatic medicine, 81(8), 731-738. Link zur Studie


Kakarala, S. E., Roberts, K. E., Rogers, M., Coats, T., Falzarano, F., Gang, J., … & Prigerson, H. G. (2020). The neurobiological reward system in Prolonged Grief Disorder (PGD): A systematic review. Psychiatry Research: Neuroimaging, 303, 111135. Link zur Studie


McConnell, M., Killgore, W., & O’Connor, M. (2018). Yearning predicts subgenual anterior cingulate activity in bereaved individuals. Heliyon, 4. Link zur Studie


Vara, H., & Thimm, J. C. (2020). Associations between self-compassion and complicated grief symptoms in bereaved individuals: An exploratory study. Nordic Psychology, 72(3), 235-247. Link zur Studie


Kreicbergs, U., Lannen, P., Onelov, E., & Wolfe, J. (2007). Parental grief after losing a child to cancer: impact of professional and social support on long-term outcomes… Journal of clinical oncology : official journal of the American Society of Clinical Oncology, 25 22, 3307-12. Link zur Studie


Furnes, B., & Dysvik, E. (2011). Results from a systematic writing program in grief process: part 2. Patient preference and adherence, 5, 15 - 21. Link zur Studie

133 | BASICS: Was ist MBSR?24 Nov 202400:30:21

Wer sich mit Meditation und Achtsamkeit beschäftigt, kommt um den Begriff MBSR nicht drum herum. Doch was steckt eigentlich hinter diesen Buchstaben? Und welche Auswirkungen kann diese Art der Meditation auf uns haben? Sinja und Boris bringen in dieser Folge Licht ins Dunkel dieser Fragen. 


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Hintergründe und Studien:


Khoury, B., Sharma, M., Rush, S., & Fournier, C. (2015). Mindfulness-based stress reduction for healthy individuals: A meta-analysis.. Journal of psychosomatic research, 78 6, 519-28. Link zur Studie


Khoo, E., Small, R., Cheng, W., Hatchard, T., Glynn, B., Rice, D., Skidmore, B., Kenny, S., Hutton, B., & Poulin, P. (2019). Comparative evaluation of group-based mindfulness-based stress reduction and cognitive behavioural therapy for the treatment and management of chronic pain: A systematic review and network meta-analysis. Evidence-Based Mental Health, 22, 26 - 35. Link zur Studie



Ein passenden MBSR-Kurs findest du hier.

132 | Sinjas Erfahrungen auf Boris´ Retreat10 Nov 202400:45:09

Wie ist es eigentlich an einem Meditationsretreat teilzunehmen? In dieser Podcastfolge beantwortet uns Sinja diese Frage. Sie berichtet von ihren ganz persönlichen Erfahrungen auf einem Retreat, welches Boris abgehalten hat. Die beiden kommen ins Gespräch über Geschehenes und Erlebtes und bietet dir einen Einblick in die Abläufe und Gedankenwelten während eines Retreats.


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131 | Tod und Sterben28 Oct 202401:07:40

Wir alle haben eins gemeinsam: Irgendwann sterben wir! Doch was macht, diese Gewissheit über den eigenen Tod mit uns? In dieser Podcastfolge gehen Sinja und Boris diesem Thema philosophisch und wissenschaftlich auf den Grund und bieten dir verschiedene Hilfestellungen im Umgang mit dem eigenen Tod. 


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Hintergründe und Studien:


Meier, E., Gallegos, J., Thomas, L., Depp, C., Irwin, S., & Jeste, D. (2016). Defining a Good Death (Successful Dying): Literature Review and a Call for Research and Public Dialogue.. The American journal of geriatric psychiatry : official journal of the American Association for Geriatric Psychiatry, 24 4, 261-71 . Link zur Studie


Mehr zum Thema Patientenverfügung findest du hier. 


Mehr zum Thema Vorsorgevollmacht findest du hier.

130 | Deep-Dive: Schadet uns Stress wirklich?14 Oct 202400:19:02

Ist Stress eigentlich schlechter für uns, wenn wir glauben, dass er schlecht ist? Wir alle kennen das Gefühl gestresst zu sein und welche negativen Folgen Stress mit sich ziehen kann. Doch inwieweit spielt unsere Sichtweise auf den Stress eine Rolle in der Stresswahrnehmung? Diesen Fragen gehen Sinja und Boris in dieser Folge auf den Grund. 


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Hintergründe und Studien:


Keller, A., Litzelman, K., Wisk, L., Maddox, T., Cheng, E., Creswell, P., & Witt, W. (2012). Does the perception that stress affects health matter? The association with health and mortality.. Health psychology : official journal of the Division of Health Psychology, American Psychological Association, 31 5, 677-84 Link zur Studie


Nabi, H., Kivimäki, M., Batty, G., Shipley, M., Britton, A., Brunner, E., Vahtera, J., Lemogne, C., Elbaz, A., & Singh‐Manoux, A. (2013). Increased risk of coronary heart disease among individuals reporting adverse impact of stress on their health: the Whitehall II prospective cohort study.. European heart journal, 34 34, 2697-705 Link zur Studie


Dhabhar FS, Malarkey WB, Neri E, McEwen BS. Stress-induced redistribution of immune cells--from barracks to boulevards to battlefields: a tale of three hormones--Curt Richter Award winner. Psychoneuroendocrinology. 2012 Sep;37(9):1345-68. doi: 10.1016/j.psyneuen.2012.05.008. Epub 2012 Jun 22. PMID: 22727761; PMCID: PMC3412918. Link zur Studie


Kirby, E., Muroy, S., Sun, W., Covarrubias, D., Leong, M., Barchas, L., & Kaufer, D. (2013). Acute stress enhances adult rat hippocampal neurogenesis and activation of newborn neurons via secreted astrocytic FGF2. eLife, 2 Link zur Studie


Ell, S.W., Cosley, B. & McCoy, S.K. When bad stress goes good: increased threat reactivity predicts improved category learning performance. Psychon Bull Rev 18, 96–102 (2011). Link zur Studie


Crum, A., Salovey, P., & Achor, S. (2013). Rethinking stress: the role of mindsets in determining the stress response.. Journal of personality and social psychology, 104 4, 716-33 . Link zur Studie


Crum, A., Santoro, E., Handley-Miner, I., Smith, E., Evans, K., Moraveji, N., Achor, S., & Salovey, P. (2023). Evaluation of the "rethink stress" mindset intervention: A metacognitive approach to changing mindsets.. Journal of experimental psychology. General. Link zur Studie

129 | Boris´ Weg zu Meditation und Achtsamkeit28 Sep 202400:47:47

Boris zeigt dir mit Balloon die Welt der Meditation und leitet dich an. Auch in diesem Podcast bespricht er, zusammen mit Sinja, regelmäßige verschiedenste Themen rund um Achtsamkeit. Doch wie fand er selbst zu Meditation und Achtsamkeit? Erzählungen über seinen Weg vom ersten jugendlichen Ausprobieren bis zum heutigen Praktizieren kannst du in dieser Podcastfolge lauschen.


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Hintergründe und Studien:


Hier findest du ein Dokument mit allen erwähnten Namen, Büchern, etc. Link zum Dokument

128 | Erste Hilfe für dich selbst - Strategien bei seelischer Überlastung16 Sep 202400:52:27

Was ist seelische Überlastung und welche Strategien können uns helfen? Sinja und Boris sprechen über verschiedene Strategien, wie wir durch Schreiben, Spaziergänge, Sport und Meditation wieder zu emotionaler Balance finden können. Die beiden bieten praxisnahe Tipps und wertvolle Einsichten, um Gedanken zu sortieren und das emotionale Wohlbefinden zu steigern. 


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Hintergründe und Studien:

Strategien bei seelischer Überlastung Link zur Übersicht

Unterstützung bei der Suche nach professioneller Hilfe findest du hier:  

Medizinischer Notdienst: 116 117 (auch im Online-Angebot) 

Akuthilfe bietet z.B. die Telefonseelsorge 0800 1110111 sowie 0800 1110222 


Pennebaker, J. W. (1997). Writing about emotional experiences as a therapeutic process. Psychological science, 8(3), 162-166. Link zur Studie


Van Emmerik, A. A., Reijntjes, A., & Kamphuis, J. H. (2013). Writing therapy for posttraumatic stress: a meta-analysis. Psychotherapy and psychosomatics, 82(2), 82-88. Link zur Studie


Ming-li, C., Hui-hui, Y., Yuan, L., Qian, L., & Fang, P. (2014). Effect of Short Term Expressive Writing on Stress Reactio. Chinese journal of clinical psychology, 1128-1132. Link zur Studie


Schaefer, S., Lövdén, M., Wieckhorst, B., & Lindenberger, U. (2010). Cognitive performance is improved while walking: Differences in cognitive–sensorimotor couplings between children and young adults. European Journal of Developmental Psychology, 7, 371 - 389. Link zur Studie


Song, C., Ikei, H., & Miyazaki, Y. (2016). Physiological effects of nature therapy: A review of the research in Japan. International journal of environmental research and public health, 13(8), 781. Link zur Studie


Rudolph, D., & McAuley, E. (1998). Cortisol and affective responses to exercise.. Journal of sports sciences, 16 2, 121-8. Link zur Studie


Wang, C., Tian, Z., & Luo, Q. (2023). The impact of exercise on mental health during the COVID-19 pandemic: a systematic review and meta-analysis. Frontiers in Public Health, 11. Link zur Studie


Wilke, J., Giesche, F., Klier, K., Vogt, L., Herrmann, E., & Banzer, W. (2019). Acute Effects of Resistance Exercise on Cognitive Function in Healthy Adults: A Systematic Review with Multilevel Meta-Analysis. Sports Medicine, 49, 905-916. Link zur Studie


Dutheil, F., Danini, B., Bagheri, R., Fantini, M. L., Pereira, B., Moustafa, F., ... & Navel, V. (2021). Effects of a short daytime nap on the cognitive performance: a systematic review and meta-analysis. International Journal of Environmental Research and Public Health, 18(19), 10212 Link zur Studie

127 | Weisheit03 Jun 202400:59:12

In der letzten Folge vor der Sommerpause widmen sich Sinja und Boris dem Thema "Weisheit": Was bedeutet Weisheit eigentlich? Welcher Weg führt zur Weisheit? Und wie sieht die Studienlage aus? Antworten auf diese Fragen und weitere findet ihr in dieser Folge!


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Hintergründe und Studien: 


Robert J. Sternberg, Judith Glück: Wisdom. The Psychology of Wise Thoughts, Words, and Deeds. Cambridge University Press 2021 Link zur Studie


Robert J. Sternberg, Judith Glück (Hg.): The Cambridge Handbook of Wisdom. Cambridge University Press 2019 Link zur Studie


Glück, J. (2016). Weisheit-: Die 5 Prinzipien des gelingenden Lebens. Kösel-Verlag. Link zur Studie


Glück, J. (2018). Measuring wisdom: Existing approaches, continuing challenges, and new developments. The Journals of Gerontology: Series B, 73(8), 1393-1403. Link zur Studie


Banicki, K. (2009). The Berlin wisdom paradigm: A conceptual analysis of a psychological approach to wisdom. History and Philosophy of Psychology 11 (2):25-35. Link zur Studie


Staudinger, U. M., Maciel, A. G., Smith, J., & Baltes, P. B. (1998). What predicts wisdom‐related performance? A first look at personality, intelligence, and facilitative experiential contexts. European Journal of Personality, 12(1), 1-17. Link zur Studie


Jeste, D. V., & Lee, E. E. (2019). The emerging empirical science of wisdom: definition, measurement, neurobiology, longevity, and interventions. Harvard review of psychiatry, 27(3), 127-140. Link zur Studie


Dong, M., Weststrate, N. M., & Fournier, M. A. (2023). Thirty years of psychological wisdom research: What we know about the correlates of an ancient concept. Perspectives on Psychological Science, 18(4), 778-811. Link zur Studie


Ardelt, M., Gerlach, K. R., & Vaillant, G. E. (2018). Early and midlife predictors of wisdom and subjective well-being in old age. The Journals of Gerontology: Series B, 73(8), 1514-1525. Link zur Studie


Lee, E. E., Bangen, K. J., Avanzino, J. A., Hou, B., Ramsey, M., Eglit, G., ... & Jeste, D. V. (2020). Outcomes of randomized clinical trials of interventions to enhance social, emotional, and spiritual components of wisdom: a systematic review and meta-analysis. JAMA psychiatry, 77(9), 925-935. Link zur Studie


Weiterführende Podcastfolge "85 | Die Kraft der Fragen"

126 | BASICS: Was sind grundlegende Effekte von Meditation?19 May 202400:19:25

Das regelmäßige Meditieren löst bei jedem etwas anderes aus: Vielleicht fühlst du dich gelassener oder hast das Gefühl besser schlafen zu können? Doch kommt dies tatsächlich durchs Meditieren? Und was sagen die Studien dazu? Welche Effekte durch das Meditieren im Körper entstehen können, das verraten uns Sinja und Boris in dieser Folge!  


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Hintergründe und Studien: Zu einem Dokument mit den Studien zu dieser Folge gelangst du hier.

125 | Unerwünschte Effekte von Meditation06 May 202400:59:14

Meditation und Achtsamkeit sind seit Jahren in aller Munde. Sie versprechen Gelassenheit und innere Ruhe. Zustände, die für viele Menschen in der heutigen Zeit erstrebenswert sind. Doch in den Medien tummeln sich zunehmend Berichte über die Schattenseiten dieser Themen. Was diese kritisieren, welche unerwünschten Effekte Meditation tatsächlich haben kann und was die Wissenschaft und Studienlage dazu sagt, darüber reden Sinja und Boris in dieser Folge.


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Hintergründe und Studien:Zu einem Dokument mit den Studien zu dieser Folge gelangst du hier.

124 | BASICS: Wo und in welcher Haltung meditiere ich? Brauche ich Zubehör?21 Apr 202400:15:44

Bei dem klassischen Bild vom Meditieren sitzt man im Schneidersitz auf einem Meditationskissen vor einem kleinen Altar. Doch was ist steckt dahinter? Kann ich auch auf einem Stuhl oder der Couch meditieren? Muss es immer in einem Zimmer sein oder kann man vielleicht sogar im Bus meditieren? Und wird überhaupt eine aufwendige Ausstattung benötigt? Auf diese Fragen finden Sinja und Boris in der zweiten BASICS Folge antworten.

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123 | Atem und Atemtechniken07 Apr 202401:04:35

Die Atmung begleitet uns unser ganzes Leben. Sich mit diesem Thema zu beschäftigen ist daher wichtig und interessant zugleich. Sinja und Boris ergründen in dieser Folge, was genau beim Atmen passiert, welche Auswirkungen dies auf unsere Psyche hat und welche Rolle der Atem bei Meditation und Achtsamkeit hat.


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Hintergründe und Studien:


Homma, I., & Masaoka, Y. (2008). Breathing rhythms and emotions. Experimental Physiology, 93. Link zur Studie


Bernardi, L., Sleight, P., Bandinelli, G., Cencetti, S., Fattorini, L., Wdowczyc-Szulc, J., & Lagi, A. (2001). Effect of rosary prayer and yoga mantras on autonomic cardiovascular rhythms: comparative study. BMJ : British Medical Journal, 323, 1446 - 1449. Link zur Studie


Fitzpatrick, M., McLean, H., Urton, A., Tan, A., O'Donnell, D., & Driver, H. (2003). Effect of nasal or oral breathing route on upper airway resistance during sleep. European Respiratory Journal, 22, 827 - 832. Link zur Studie


Nestor, J. (2020). Breath: The new science of a lost art. Riverhead Books Link zum Buch


Woda, A., Foster, K., Foster, K., Mishellany, A., & Peyron, M. (2006). Adaptation of healthy mastication to factors pertaining to the individual or to the food. Physiology & Behavior, 89, 28-35. Link zur Studie


Lehrer, P., Kaur, K., Sharma, A., Shah, K., Huseby, R., Bhavsar, J., & Zhang, Y. (2020). Heart rate variability biofeedback improves emotional and physical health and performance: A systematic review and meta analysis. Applied psychophysiology and biofeedback, 45, 109-129. Link zur Studie


Vaschillo, E. G., Vaschillo, B., Buckman, J. F., Nguyen-Louie, T., Heiss, S., Pandina, R. J., & Bates, M. E. (2015). The effects of sighing on the cardiovascular system. Biological psychology, 106, 86-95. Link zur Studie


Vlemincx, E., Van Diest, I., & Van den Bergh, O. (2016). A sigh of relief or a sigh to relieve: the psychological and physiological relief effect of deep breaths. Physiology & behavior, 165, 127-135. Link zur Studie


Ahmed, A., Devi, R. G. and Priya, A. J. (2021) “Effect of Box Breathing Technique on Lung Function Test”, Journal of Pharmaceutical Research International, 33(58A), pp. 25–31. Link zur Studie


Andas, A. M., bin Sansuwito, T., Said, F. M., Puspitasari, I., Prima, A., & Andas, N. H. (2023). The Effect of Box Breathing on Sleep Disorders in Elderly at Tresna Werdha Social Institution. Malaysian Journal of Medicine & Health Sciences, 19. Link zur Studie


Kozhevnikov, M., Elliott, J., Shephard, J., & Gramann, K. (2013). Neurocognitive and somatic components of temperature increases during g-tummo meditation: legend and reality. PloS one, 8(3), e58244. Link zur Studie


Hof, W., & Ohno, A. A. (2020). The Wim Hof method: activate your full human potential. Louisville, CO: Sounds True Link zum Buch


Almahayni, O., & Hammond, L. (2024). Does the Wim Hof Method have a beneficial impact on physiological and psychological outcomes in healthy and non-healthy participants? A systematic review. Plos one, 19(3), e0286933. Link zur Studie


Rock, A. J., Denning, N. C., Harris, K. P., Clark, G. I., & Misso, D. (2015). Exploring holotropic breathwork: An empirical evaluation of altered states of awareness and patterns of phenomenological subsystems with reference to transliminality. Journal of Transpersonal Psychology, 47(1). Link zur Studie


Rhinewine, J. P., & Williams, O. J. (2007). Holotropic breathwork: The potential role of a prolonged, voluntary hyperventilation procedure as an adjunct to psychotherapy. The journal of alternative and complementary medicine, 13(7), 771-776. Link zur Studie


Metcalf, B. A. (1995). Examining the effects of Holotropic Breathwork in the recovery from alcoholism and drug dependence. Center for Transpersonal Studies & Development. Link zur Studie


Zur App geht es hier.

122 | BASICS: Wann, wie oft, wie lange sollte ich meditieren?25 Mar 202400:15:25

In dem neuen Format "BASICS" gehen Sinja und Boris den grundlegenden Fragen rund um Meditation und Achtsamkeit auf den Grund und das, wie immer, wissenschaftlich fundiert. In der ersten Folge klären die beiden, wann, wie oft und wie lange man meditieren sollte.


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Hintergründe und Studien:


Berardi, V., Fowers, R., Rubin, G., & Stecher, C. (2023). Time of Day Preferences and Daily Temporal Consistency for Predicting the Sustained Use of a Commercial Meditation App: Longitudinal Observational Study. _Journal of Medical Internet Research_, 25. Link zur Studie

121 | ADHS: Wie gehe ich damit um? (Teil 2)10 Mar 202401:01:15

Im zweiten Teil zum Thema ADHS haben sich Sinja und Boris eine Expertin mit ins Boot geholt. Christiane Altemöller ist ADHS-Coach für Erwachsene und lebt selbst mit der Diagnose ADHS. Sie berichtet von ihren Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben und aus ihrem Coaching. Außerdem ergründen die drei, wie ADHS behandelt werden kann und welche Rolle Achtsamkeit dabei spielen kann. 


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Hintergründe und Studien:


Mehr zu Christiane Altemöller


Zur Website Coaching – ADHS ADULT im DIALOG


Zu Christiane: Linkedin, Instagram


Crescenzo, F., Cortese, S., Adamo, N., & Janiri, L. (2016). Pharmacological and non-pharmacological treatment of adults with ADHD: a meta-review. Evidence-Based Mental Health, 20, 11 - 4. Link zur Studie


Sonuga-Barke, E., Brandeis, D., Cortese, S., Daley, D., Ferrín, M., Holtmann, M., Stevenson, J., Danckaerts, M., Oord, S., Döpfner, M., Dittmann, R., Simonoff, E., Zuddas, A., Banaschewski, T., Buitelaar, J., Coghill, D., Hollis, C., Konofal, E., Lecendreux, M., Wong, I., & Sergeant, J. (2013). Nonpharmacological interventions for ADHD: systematic review and meta-analyses of randomized controlled trials of dietary and psychological treatments.. The American journal of psychiatry, 170 3, 275-89 . Link zur Studie


Lambez, B., Harwood-Gross, A., Golumbic, E., & Rassovsky, Y. (2020). Non-pharmacological interventions for cognitive difficulties in ADHD: A systematic review and meta-analysis.. Journal of psychiatric research, 120, 40-55. Link zur Studie


Xie, Y., Gao, X., Song, Y., Zhu, X., Chen, M., Yang, L., & Ren, Y. (2021). Effectiveness of physical activity intervention on ADHD symptoms: a systematic review and meta-analysis. Frontiers in psychiatry, 12, 706625. Link zur Studie


Türk, S., Korfmacher, A. K., Gerger, H., Van der Oord, S., & Christiansen, H. (2023). Interventions for ADHD in childhood and adolescence: A systematic umbrella review and meta-meta-analysis. Clinical Psychology Review, 102271. Link zur Studie


Chimiklis, A. L., Dahl, V., Spears, A. P., Goss, K., Fogarty, K., & Chacko, A. (2018). Yoga, mindfulness, and meditation interventions for youth with ADHD: Systematic review and meta-analysis. Journal of Child and Family Studies, 27, 3155-3168. Link zur Studie


Xue, J., Zhang, Y., & Huang, Y. (2019). A meta-analytic investigation of the impact of mindfulness-based interventions on ADHD symptoms. Medicine, 98(23). Link zur Studie


Oliva, F., Malandrone, F., di Girolamo, G., Mirabella, S., Colombi, N., Carletto, S., & Ostacoli, L. (2021). The efficacy of mindfulness-based interventions in attention-deficit/hyperactivity disorder beyond core symptoms: A systematic review, meta-analysis, and meta-regression. Journal of affective disorders, 292, 475-486. Link zur Studie

120 | ADHS: Was ist ADHS? (Teil 1)26 Feb 202401:03:46

In den letzten Jahren hört man immer mehr davon und auch viele Hörer:innen haben sich eine Auseinandersetzung mit diesem Thema gewünscht: Heute geht es um ADHS. Um dieses komplexe Thema verständlicher zu machen, geht es in diesem ersten Teil um die wissenschaftlichen Grundlagen. Sinja und Boris stellen sich die Frage, was ADHS eigentlich genau ist. Dabei beleuchten sie typische Symptome, neurologische Besonderheiten, Folgen, Ursachen und vieles mehr!


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Hintergründe und Studien: 


Scobel (2023, Dezember 21). Wie #ADHS auch eine Chance sein kann | Gert Scobel [Ganze TV-Folge]. Youtube. Link zum Video


Arns, M., Conners, C. K., & Kraemer, H. C. (2013). A Decade of EEG Theta/Beta Ratio Research in ADHD: A Meta-Analysis. Journal of Attention Disorders, 17(5), 374-383. Link zur Studie


Hart, H., Raduà, J., Nakao, T., Mataix-Cols, D., & Rubia, K. (2013). Meta-analysis of functional magnetic resonance imaging studies of inhibition and attention in attention-deficit/hyperactivity disorder: exploring task-specific, stimulant medication, and age effects.. JAMA psychiatry, 70 2, 185-98 . Link zur Studie


Wu, J., Xiao, H., Sun, H., Zou, L., & Zhu, L. Q. (2012). Role of dopamine receptors in ADHD: a systematic meta-analysis. Molecular neurobiology, 45, 605-620. Link zur Studie


Li, D., Sham, P. C., Owen, M. J., & He, L. (2006). Meta-analysis shows significant association between dopamine system genes and attention deficit hyperactivity disorder (ADHD). Human molecular genetics, 15(14), 2276-2284. Link zur Studie


Willcutt, E., Doyle, A., Nigg, J., Faraone, S., & Pennington, B. (2005). Validity of the Executive Function Theory of Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder: A Meta-Analytic Review. Biological Psychiatry, 57, 1336-1346. Link zur Studie


Ozel-Kizil, E., Kokurcan, A., Aksoy, U., Kanat, B., Sakarya, D., Baştuğ, G., Çolak, B., Altunoz, U., Kırıcı, S., Demirbaş, H., & Oncu, B. (2016). Hyperfocusing as a dimension of adult attention deficit hyperactivity disorder.. Research in developmental disabilities, 59, 351-358 . Link zur Studie


Göbel, K., Baumgarten, F., Kuntz, B., Hölling, H., & Schlack, R. (2018). ADHS bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland–Querschnittergebnisse aus KiGGS Welle 2 und Trends. Link zur Studie


Østergaard, S. D., Dalsgaard, S., Faraone, S. V., Munk-Olsen, T., & Laursen, T. M. (2017). Teenage parenthood and birth rates for individuals with and without attention-deficit/hyperactivity disorder: a nationwide cohort study. Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry, 56(7), 578-584. Link zur Studie


Angold, A., Costello, E. J., & Erkanli, A. (1999). Comorbidity. The Journal of Child Psychology and Psychiatry and Allied Disciplines, 40(1), 57-87. Link zur Studie


Freitag, C. M., & Retz, W. (Eds.). (2007). ADHS und komorbide Erkrankungen: Neurobiologische Grundlagen und diagnostisch-therapeutische Praxis bei Kindern und Erwachsenen. W. Kohlhammer Verlag Link zum Buch


Brikell, I., Kuja‐Halkola, R., & Larsson, H. (2015). Heritability of attention‐deficit hyperactivity disorder in adults. American Journal of Medical Genetics Part B: Neuropsychiatric Genetics, 168(6), 406-413. Link zur Studie

Drei Fragen: Multitasking, Druck, Wann wirkt Achtsamkeit?11 Feb 202400:56:54

In der vorerst letzten Fragen-Folge beantworten Sinja und Boris noch einmal drei Fragen der Zuhörer:innen, die über die Whatsappnummer gestellt wurden. Bald erwartet euch dann ein neues Format! Heute geht es ums achtsame Arbeiten. Sie gehen der Frage auf den Grund, ob Multitasking hilfreich sein kann und welche Wirkung es auf unseren Körper hat. Außerdem fragen sie sich, wie du mit Druck im Arbeitsalltag umgehen kannst und was eigentlich dahinter steckt. Anschließend erklärt Boris, wann Achtsamkeitstraining seine Wirkung entfaltet. 


Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.


Hintergründe und Studien:


Courage, M. L., Bakhtiar, A., Fitzpatrick, C., Kenny, S., & Brandeau, K. (2015). Growing up multitasking: The costs and benefits for cognitive development. Developmental Review, 35, 5-41. Link zur Studie


Madore, K. P., & Wagner, A. D. (2019, March). Multicosts of multitasking. In Cerebrum: the Dana forum on brain science (Vol. 2019). Dana Foundation. Link zur Studie


Garner, K. G., & Dux, P. E. (2023). Knowledge generalization and the costs of multitasking. Nature Reviews Neuroscience, 24(2), 98-112. Link zur Studie


McGonigal, Kelly "Wie man Stress zu seinem Freund machen kann" TED: Ideas Worth Spreading, Juni 2013 Link zum Ted Talk


Bornemann, Boris (2023). Evalutationsstudie zu "Stressreduktion durch Achtsamkeit - Ein App-gestützter Online-Kurs" Link zur Studie

119 | Gedanken an die Zukunft29 Jan 202400:52:14

Wie helfen uns Gedanken an die Zukunft? Und wo können sie schaden? In dieser Podcastfolge sprechen Boris und Sinja über gute Vorsätze, Pläne und Träume – sowie die Wissenschaft dahinter. Wie häufig denken wir eigentlich an die Zukunft? Wann denken wir an die Zukunft? Und welche Konsequenzen haben diese Gedanken? Es wird sowohl die neurowissenschaftliche als auch die alltagspraktische Perspektive eingenommen. Wir erfahren, wie gut wir darin sind, die Zukunft in unseren Gedanken vorauszusehen und wie wir unsere Zukunftsgedanken positiv beeinflussen können.


Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.


Hintergründe und Studien:


Irish, M., & Piolino, P. (2016). Impaired capacity for prospection in the dementias–Theoretical and clinical implications. British Journal of Clinical Psychology, 55(1), 49-68. Link zur Studie 


Benoit, R. G., & Schacter, D. L. (2015). Specifying the core network supporting episodic simulation and episodic memory by activation likelihood estimation. Neuropsychologia, 75, 450-457. Link zur Studie


Killingsworth, M. A., & Gilbert, D. T. (2010). A wandering mind is an unhappy mind. Science (New York, N.Y.), 330(6006), 932. Link zur Studie


Kawashima, I., Hinuma, T., & Tanaka, S. C. (2023). Ecological momentary assessment of mind-wandering: meta-analysis and systematic review. Scientific Reports, 13(1), 2873. Link zur Studie


Smallwood, J., & Schooler, J. W. (2015). The science of mind wandering: Empirically navigating the stream of consciousness. Annual review of psychology, 66, 487-518. Link zur Studie


Mulholland, B., Goodall-Halliwell, I., Wallace, R., Chitiz, L., Mckeown, B., Rastan, A., ... & Smallwood, J. (2023). Patterns of ongoing thought in the real world. Consciousness and cognition, 114, 103530. Link zur Studie


Girardeau, J. C., Sperduti, M., Blondé, P., & Piolino, P. (2022). Where is my mind…? The link between mind wandering and prospective memory. Brain Sciences, 12(9), 1139. Link zur Studie


Wilson, T. D., & Gilbert, D. T. (2005). Affective forecasting: Knowing what to want. Current directions in psychological science, 14(3), 131-134. Link zur Studie  


Levine, L. J., Lench, H. C., Kaplan, R. L., & Safer, M. A. (2012). Accuracy and artifact: Reexamining the intensity bias in affective forecasting. Journal of Personality and Social Psychology, 103(4), 584–605. Link zur Studie


Hsee, C. K., Hastie, R., & Chen, J. (2008). Hedonomics: Bridging decision research with happiness research. Perspectives on Psychological Science, 3(3), 224-243. Link zur Studie


Adam Smith Zitat Link


Mehr zu WOOP-ing Link

118 | Rituale11 Dec 202301:03:18

Warum sind Rituale wichtig für uns? Und wie können wir sie gestalten? Haben Tiere Rituale? Wie wirken Rituale auf den menschlichen Körper? Wann im Leben sind Rituale besonders wichtig? Diese und mehr Fragen beantworten Boris und Sinja in dieser Podcastfolge. Viel Freude beim Eintauchen!


Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.


Hintergründe und Studien:


Fiese, B. H., Tomcho, T. J., Douglas, M., Josephs, K., Poltrock, S., & Baker, T. (2002). A review of 50 years of research on naturally occurring family routines and rituals: cause for celebration?. Journal of family psychology : JFP : journal of the Division of Family Psychology of the American Psychological Association (Division 43), 16(4), 381–390. Link zur Studie


Spagnola, M., & Fiese, B. H. (2007). Family routines and rituals: A context for development in the lives of young children. Infants & young children, 20 (4), 284-299. Link zur Studie


Kaptchuk, T. J., Friedlander, E., Kelley, J. M., Sanchez, M. N., Kokkotou, E., Singer, J. P., Kowalczykowski, M., Miller, F. G., Kirsch, I., & Lembo, A. J. (2010). Placebos without deception: a randomized controlled trial in irritable bowel syndrome. PloS one, 5(12), e15591. Link zur Studie


Blasini, M., Peiris, N., Wright, T., & Colloca, L. (2018). The Role of Patient-Practitioner Relationships in Placebo and Nocebo Phenomena. International review of neurobiology, 139, 211–231. Link zur Studie


Mehr zu klassischen Ritualen aus der eigenen und anderen Kulturen:


Yaden et al – Rituals and Practices in World Religion Zur Arte Doku


"The Rituals: Simple Practices to Cultivate Well-Being, Deepen Relationships, and Discover Your True Purpose" von Natalie MacNeil Link zum Buch


"Ritual: Perspectives and Dimensions" von Catherine Bell Link zum Buch

117 | Echtheit27 Nov 202301:03:36

"In Selbstgemachtem steckt ein Stück von mir selbst." – Über den Wert des Unverfälschten, Ursprünglichen und Wahren in Zeiten von künstlicher Intelligenz und sozialen Medien. Was ist Echtheit? Was bedroht die Echtheit in der Gegenwart? Und wie können wir sie in unserem Leben fördern? In dieser Podcastfolge erkunden Sinja und Boris verschiedene Antworten auf diese Fragen.


Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.


Hintergründe und Studien:

Sinja und Boris gehen in dieser Folge unter anderem auf die Titelgeschichte des aktuellen Flowmagazins (Nr. 77) Wie wir das Leben wirklich fühlen von Christiane Stella Bongertz ein. Das Magazin ist seit dem 21.11.2023 im Handel und online erhältlich. Chae, J. (2018).



Reexamining the relationship between social media and happiness: The effects of various social media platforms on reconceptualized happiness. _Telematics and Informatics_, _35_(6), 1656-1664. Link zur Studie



Hancock, J., Liu, S. X., Luo, M., & Mieczkowski, H. (2022). Psychological well-being and social media use: A meta-analysis of associations between social media use and depression, anxiety, loneliness, eudaimonic, hedonic and social well-being. _Anxiety, Loneliness, Eudaimonic, Hedonic and Social Well-Being (March 9, 2022)_. Link zur Studie



Valkenburg, P. M. (2022). Social media use and well-being: What we know and what we need to know. _Current Opinion in Psychology_, _45_, 101294. Link zur Studie



Twenge, J. M. (2019). More time on technology, less happiness? Associations between digital-media use and psychological well-being. _Current Directions in Psychological Science_, _28_(4), 372-379. Link zur Studie

116 | Schreiben als Weg zu uns selbst13 Nov 202300:50:30

Schwierigen Gefühlen begegnen, positive Visionen entwickeln, Klarheit schaffen, frei sein – das Schreiben empfängt uns mit allem, was wir gerade angehen möchten. Erkunde in dieser Folge, wie es auch dir eine Stütze sein kann.Mit einem poetischen Einstieg, einer Übersicht über die verschiedenen Aspekte des Schreibens und wie immer vielen wissenschaftlichen Hintergründen besprechen Sinja und Boris in dieser Folge das Schreiben als Weg zu uns selbst. Viel Freude beim Ausprobieren und Ausschreiben!



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Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.



Hintergründe und Studien:


Pennebaker, J. W. (1997). Writing about emotional experiences as a therapeutic process. Psychological science, 8(3), 162-166. Link zur Studie



Reinhold, M., Bürkner, P. C., & Holling, H. (2018). Effects of expressive writing on depressive symptoms—A meta‐analysis. Clinical Psychology: Science and Practice, 25(1), e12224. Link zur Studie



Van Emmerik, A. A., Reijntjes, A., & Kamphuis, J. H. (2013). Writing therapy for posttraumatic stress: a meta-analysis. Psychotherapy and psychosomatics, 82(2), 82-88. Link zur Studie



Dewispelaere, J. (2018). Story-telling, creative writing and playing: gates to selfactualisation and empowerment (language: German/English). In Summer Course Refugee Families, Location: Odisee, Campus Schaarbeek, Belgium. Link zur Studie



Ali, M. I. (2014, July). Stories/storytelling for women's empowerment/empowering stories. In Women's Studies International Forum (Vol. 45, pp. 98-104). Pergamon. Link zur Studie



Feng, L., Lindner, A., Ji, X. R., & Malatesha Joshi, R. (2019). The roles of handwriting and keyboarding in writing: A meta-analytic review. Reading and Writing, 32, 33-63. Link zur Studie



Graham, S., & Harris, K. R. (2017). Evidence-based writing practices: A meta-analysis of existing meta-analyses. In Design principles for teaching effective writing (pp. 13-37). Brill. Link zur Studie



Experimentelle, norwegische Studie: Spilling, E. F., Rønneberg, V., Rogne, W. M., Roeser, J., & Torrance, M. (2023). Writing by hand or digitally in first grade: Effects on rate of learning to compose text. Computers & Education, 198, 104755. Link zur Studie



Weitere Referenzen: 



Lee, P. L. T., Tam, K. W., Yeh, M. L., & Wu, W. W. (2016). Acupoint stimulation, massage therapy and expressive writing for breast cancer: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Complementary Therapies in Medicine, 27, 87-101. Link zur Studie



Peterkin, A. D., & Prettyman, A. A. (2009). Finding a voice: revisiting the history of therapeutic writing. Medical Humanities, 35(2), 80-88. Link zur Studie



Wright, J., & Chung, M. C. (2001). Mastery or mystery? Therapeutic writing: A review of the literature. British Journal of Guidance & Counselling, 29(3), 277-291.  Link zur Studie



Ramsey-Wade, C. E., Williamson, H., & Meyrick, J. (2021). Therapeutic writing for disordered eating: A systematic review. Journal of Creativity in Mental Health, 16(1), 59-76. Link zur Studie

115 | Wie gesund ist Meditation? Sonderfolge aus: Der Wissenskompass mit Bas Kast30 Oct 202301:07:47

Eine Sonderfolge Verstehen, fühlen, glücklich sein: Heute teilen wir eine Kostprobe aus Bas Kasts neuem Podcast Der Wissenskompass – Gesünder leben mit Bas Kast. Denn der erste Gast in Bas Podcast ist unser Host Dr. Boris Bornemann. Das Gespräch zwischen Bas und Boris teilt viele neue Einsichten in die Wirkung von Meditation auf Stress. Außerdem erfahren wir mehr über Boris ganz persönlichen Weg zum Meditieren. Deshalb wollten wir euch diese Folge nicht vorenthalten. In zwei Wochen gibt es hier wieder eine reguläre Folge mit Boris und Sinja.


Mehr zum Wissenskompass:

Bas Kast, Jahrgang 1973, macht Wissenschaft für alle verständlich. Der Autor studierte Psychologie und Biologie und hat mehrere Bestseller geschrieben. Für seine Bücher über Gesundheitsthemen durchforstet er hunderte Studien und macht diese wissenschaftlichen Erkenntnisse für unser Leben nutzbar. Sein bekanntestes Buch ist "Der Ernährungskompass" (2018), das über eine Million Mal verkauft und in über 20 Sprachen übersetzt wurde. In seinem aktuellen Buch "Kompass für die Seele" (2023) beschreibt er wirksame Strategien für mehr innere Stärke.


In seinem Podcast „Der Wissenskompass“ spricht Bas Kast mit Gästen aus Wissenschaft und Praxis über aktuelle Gesundheitsthemen rund um Stress, Ernährung, Schlaf, Bewegung, Mental Health, Achtsamkeit und Entspannung. Wir freuen uns, diese erste Folge mit euch teilen zu können und sind gespannt auf alles, was wir in Zukunft im Wissenskompass erfahren.


Hier geht es zum Podcast von Bas Kast.


Bas und der Podcast auf Instagram.

114 | Coaching - Was ist das? Wie kann es mir helfen? - Mit Julia Lakaemper16 Oct 202300:42:56

Für die aktuelle Folge haben sich Boris und Sinja wieder einen Gast zu Verstehen, fühlen, glücklich sein eingeladen: Coach Julia Lakaemper. Gemeinsam gehen sie auf die Fragen ein, die der Coaching-Begriff aufwerfen kann:


Wie unterscheidet sich Coaching von einer Therapie?

Wie läuft ein Coaching ab?

Was qualifiziert eine:n gute:n Coach?

Was unterscheidet Coaching von Ratgeberbüchern?

Wo kommt Achtsamkeit ins Spiel?Gemeinsam geben uns Julia, Boris und Sinja einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen von Coaching.Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.Mehr zu Julia:


Zu Julias Website – dort kannst du dich zu ihrem wöchentlichen Newsletter anmelden


Zu Der Mindset Podcast mit Julia Lakaemper (wöchentliche Folgen)


Julia auf Instagram, LinkedIn und YoutubeJulias Coaching-Programme:

1. Money Flow Academy für Money Mindset und Business Basics für Solopreneure

2. Business Mindset Mastermind für Solo-Selbständige, die mind. 30.000 Euro Umsatz verdienen und 100k und mehrfach 6-stellige Umsätze erreichen wollen, ohne sich zu überarbeiten

(Kein 1:1 Coaching, nur Online-Coaching)

113 | Was fühle ich? – Wie wir unsere Emotionen verstehen können02 Oct 202301:01:56

Welche Gefühle gibt es eigentlich? Was ist ein Gefühl? Wie kann ich meinen Gefühlen mithilfe von Achtsamkeit näher kommen?


Diesen Fragen nehmen sich Boris und Sinja in der atuellen Folge Verstehen, fühlen, glücklich sein an.


Auch, wenn das Thema in Episode 6 dieses Podcasts schon einmal besprochen wurde, tauchen die beiden hier noch einmal tiefer in die Welt der Gefühle ein. Sie schaffen zusätzliche Orientierung und knüpfen so an die Podcastanfänge von Verstehen, fühlen, glücklich sein an.



Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. 


Hintergründe und Studien:


James, W. (1884). What is an emotion? Mind, 9(34), 188-205. Link zur Studie



Kreibig, S. D. (2010). Autonomic nervous system activity in emotion: A review. Biological psychology, 84(3), 394-421. Link zur Studie



Dutton, D. G., & Aron, A. P. (1974). Some evidence for heightened sexual attraction under conditions of high anxiety. Journal of personality and social psychology, 30(4), 510. Link zur Studie



Schachter, S., & Singer, J. (1962). Cognitive, social, and physiological determinants of emotional state. Psychological review, 69(5), 379. Link zur Studie



Zum Gefühlskompass: Vivian Dittmar – Gefühle und Emotionen, Eine Gebrauchsanweisung. Edition est. Link zum Buch



Ekman, P. (1992). An argument for basic emotions. Cognition & emotion, 6(3-4), 169-200. Link zur Studie



Gefühlsliste: Link zur Liste

112 | Stoische Lebenskunst18 Sep 202300:52:27

Dr. Jörg Bernardy ist zu Gast bei Verstehen, fühlen, glücklich sein: Gemeinsam mit Sinja und Boris spricht er über die Lebensphilosophie der Stoa. Jörg teilt seine persönliche Beziehung zur stoischen Philosophie und beantwortet Sinjas und Boris Fragen zum Thema:


Wie können wir ein bisschen mehr Stoa in unser Leben bringen?


Welche Haltung nehme ich ein, wenn ich als Stoiker den Tag beginne?


Jörg teilt praktische Übungen für angehende Stoiker und erläutert, wie Selbstmitgefühl, Gegenwärtigkeit, Humor und ein Flow-Gefühl die Stoische Lebenskunst ausmachen.


Passend dazu beleuchtet er mit Boris die Gemeinsamkeiten und Zusammenhänge von buddhistischen Lehren, stoischer Philosophie und der kognitiven Verhaltenstherapie. Dieser Austausch schenkt uns Gelassenheit und macht uns gleichzeitig Lust, tiefer in die Lehren der Stoiker einzutauchen.



Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns ⁠hier⁠.



Hintergründe und Studien:



Seneca – Vom glücklichen Leben



Donald Robertson – The Philosophy of Cognitive-



Behavioural Therapy (CBT): Stoic Philosophy as Rational and Cognitive Psychotherapy



Jörg Bernardy – Der Alltagsstoiker



Jörg Bernardy, Lisa Krusche – Ohne euch wär’s echt scheiße

111 | Entspannung – Warum sie so kostbar ist und wie wir sie fördern06 Sep 202300:50:02

Die Sommerpause ist vorbei – und Verstehen, fühlen, glücklich sein ist zurück! Wir waren im Urlaub, auf Retreat und haben Sonne, Regen und freie Zeit genossen. Entspannte Wochen liegen hinter unserem Podcast-Team. Damit sich diese Entspannung nicht im Alltagstrubel auflöst, machen sie Boris und Sinja heute direkt zum Thema. Was macht Entspannung aus und wie können wir sie – auch abseits vom Urlaub – fördern?




Schlafen, meditieren, Pause machen; aber auch spielen, tanzen, Sex und Sport – in der neuen Folge Verstehen, fühlen, glücklich sein betrachten wir gemeinsam den bunten Blumenstrauß an Möglichkeiten, bei dem sicher für jeden und jede ein passender Weg zur Entspannung dabei ist.



Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.



Hintergründe und Studien:



Hammen, C., Kim, E. Y., Eberhart, N. K., & Brennan, P. A. (2009). Chronic and acute stress and the prediction of major depression in women. _Depression and anxiety_, _26_(8), 718-723. Link zur Studie



Weiterführende Literatur:



Hersey, Tricia (2022). Rest is resistance: A manifesto. Hachette UK. Zoccoli, G., & Amici, R. (2020). Sleep and autonomic nervous system. _Current Opinion in Physiology_, 15, 128-133. Link zur Studie



Cheungpasitporn, W., Thongprayoon, C., Srivali, N., Vijayvargiya, P., Andersen, C. A., Kittanamongkolchai, W., ... & Erickson, S. B. (2016). The effects of napping on the risk of hypertension: a systematic review and meta‐analysis. _Journal of Evidence‐Based Medicine_, _9_(4), 205-212. Link zur Studie



Dutheil, F., Danini, B., Bagheri, R., Fantini, M. L., Pereira, B., Moustafa, F., ... & Navel, V. (2021). Effects of a short daytime nap on the cognitive performance: a systematic review and meta-analysis. _International Journal of Environmental Research and Public Health_, _18_(19), 10212. Link zur Studie



Driskell, J. E., & Mullen, B. (2005). The efficacy of naps as a fatigue countermeasure: a meta-analytic integration. _Human Factors_, _47_(2), 360-377. Link zur Studie



Makahashi, M., Fukuda, H., & Arito, H. (1998). Brief naps during post-lunch rest: effects on alertness, performance, and autonomic balance. European journal of applied physiology and occupational physiology, 78, 93-98. Link zur Studie



Carlson, C. R., & Hoyle, R. H. (1993). Efficacy of abbreviated progressive muscle relaxation training: a quantitative review of behavioral medicine research. _Journal of consulting and clinical psychology_, _61_(6), 1059. Link zur Studie



Seo, E., & Kim, S. (2019). Effect of autogenic training for stress response: a systematic review and meta-analysis. _Journal of Korean Academy of Nursing_, _49_(4), 361-374. Link zur Studie   



Bregenzer, M. (2015). _Wirksamkeitsnachweis und Indikationen des Autogenen Trainings-eine Metaanalyse nach den Cochrane Kriterien_ (Doctoral dissertation). Link zur Studie



Manzoni, G. M., Pagnini, F., Castelnuovo, G., & Molinari, E. (2008). Relaxation training for anxiety: a ten-years systematic review with meta-analysis. _BMC psychiatry_, _8_(1), 1-12. Link zur Studie



Goldsmith, R. L., Bloomfield, D. M., & Rosenwinkel, E. T. (2000). Exercise and autonomic function. _Coronary artery disease_, _11_(2), 129-135. Link zur Studie



Wright, J., & Chung, M. C. (2001). Mastery or mystery? Therapeutic writing: A review of the literature. _British Journal of Guidance & Counselling_, _29_(3), 277-291. Link zur Studie



Allerdings: große deutsche Metanalyse findet keinen langfristigen Effekt auf depressive Symptome:  



Reinhold, M., Bürkner, P. C., & Holling, H. (2018). Effects of expressive writing on depressive symptoms—A meta‐analysis. _Clinical Psychology: Science and Practice_, _25_(1), e12224. Link zur Studie



Zou, L., Sasaki, J. E., Wang, H., Xiao, Z., Fang, Q., & Zhang, M. (2017). A systematic review and meta-analysis of baduanjin qigong for health benefits: randomized controlled trials. _Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine_, _2017_. Link zur Studie

Drei Fragen an Boris: Me-Time, Achtsamkeitsstress, Kopf frei14 Jun 202300:39:15

Die letzte Verstehen, fühlen, glücklich sein Folge vor der großen Sommerpause versorgt uns mit drei wohltuenden Ferienfragen: Sinja und Boris sprechen über die berühmte Zeit für sich und darüber, wie man sie wirklich findet. Es geht um viele Ideen für ein achtsameres Leben und darum, dass auch diese Ideen Stress erzeugen können.


Außerdem haben wir eine Premiere im Verstehen, Fühlen, glücklich sein Podcast: Eine unserer drei Fragen an Boris kommt heute von Sinja persönlich. Wie schaffe ich es, mir mehr Zeit für mich zu nehmen? Täglich meditieren, Bewegung, Natur, soziale Beziehungen – wie schaffe ich es vor lauter achtsamen Todos nicht in Achtsamkeitsstress zu geraten? 


Plötzlich Ferien – dabei komme ich aus einem durchgetakteten Berufs- und Familienalltag, wie kriege ich den Kopf frei? Im September sind Sinja und Boris zurück aus der Sommerpause und freuen sich dann auf viele weitere gute Gespräche zum Thema Achtsamkeit.




Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.

110 | Persönlichkeit – Was macht mich aus?31 May 202300:50:32

Persönlichkeit – Was macht mich aus?Wer bin ich wirklich? Was macht mich aus? Dies sind keine Fragen, die der Jugend vorbehalten sind. Wir stellen sie uns nicht nur während der Identitätssuche. Sie begegnen uns in Zeiten des Umbruchs und vor großen Lebensentscheidungen – aber auch mitten im Alltagstrott, in jedem Alter und jeder Lebensphase.  Antworten auf diese Fragen können wir finden, wenn wir unsere Persönlichkeit erkunden.



Und darum geht es in der neuen Folge von Verstehen, Fühlen, glücklich sein. Sinja und Boris besprechen, wie Persönlichkeit wissenschaftlich definiert wird und mit welchen Dimensionen sie sich beschreiben lässt. Es geht um Persönlichkeitstests, um Persönlichkeit im Buddhismus sowie um die Rolle von Persönlichkeit für unsere Partnerschaft, unseren Beruf und unsere Kreativität.




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Hintergründe und Studien:



Link zur Kurzversion des Big Five Tests



Link zum Allgemeinen Interessen-Struktur-Test 



Link zum Berufe-Navi des Bundesministeriums für Bildung und Forschung



Link zum Charakterstärkentest des VIA Institute



Offene Menschen sind kreativer und intelligenter:



Da Costa, S., Páez, D., Sánchez, F., Garaigordobil, M., & Gondim, S. (2015). Personal factors of creativity: A second order meta-analysis. Revista de Psicología del Trabajo y de las Organizaciones, 31(3), 165-173. Link zur Studie



Anglim, J., Dunlop, P. D., Wee, S., Horwood, S., Wood, J. K., & Marty, A. (2022). Personality and intelligence: A meta-analysis. Psychological Bulletin, 148(5-6), 301. Link zur Studie



Gewissenhafte Menschen erzielen bessere akademische Leistungen:



Noftle, E. E., & Robins, R. W. (2007). Personality predictors of academic outcomes: big five correlates of GPA and SAT scores. Journal of personality and social psychology, 93(1), 116. Link zur Studie



Gewissenshafte Menschen leben länger:



Jokela, M., Batty, G. D., Nyberg, S. T., Virtanen, M., Nabi, H., Singh-Manoux, A., & Kivimäki, M. (2013). Personality and all-cause mortality: individual-participant meta-analysis of 3,947 deaths in 76,150 adults. American journal of epidemiology, 178(5), 667-675. Link zur Studie



Persönlichkeit und Lebenszufriedenheit:



Anglim, J., Horwood, S., Smillie, L. D., Marrero, R. J., & Wood, J. K. (2020). Predicting psychological and subjective well-being from personality: A meta-analysis. Psychological bulletin, 146(4), 279. Link zur Studie



Persönlichkeit und Partnerschaft:



Leikas, S., Ilmarinen, V. J., Verkasalo, M., Vartiainen, H. L., & Lönnqvist, J. E. (2018). Relationship satisfaction and similarity of personality traits, personal values, and attitudes. Personality and Individual Differences, 123, 191-198. Link zur Studie



Chopik, W. J., & Lucas, R. E. (2019). Actor, partner, and similarity effects of personality on global and experienced well-being. Journal of Research in Personality, 78, 249-261. Link zur Studie



Erblichkeit von Persönlichkeitsmerkmalen:



Bouchard Jr, T. J., & McGue, M. (2003). Genetic and environmental influences on human psychological differences. Journal of neurobiology, 54(1), 4-45. Link zur Studie



Thema Enneagramm: 



Daniels, D., & Price, V. (2009). The Essential Enneagram: The Definitive Personality Test and Self- Discovery Guide--Revised & Updated. Harper Collins. 

Drei Fragen an Boris: Familienbesuch, Wechseljahre, Gelassenheit17 May 202300:44:36

"Wenn meine Verwandten zu Besuch kommen, freue ich mich vorher immer total – währenddessen ist es dann aber enorm anstrengend. Wie finde ich an diesen Tagen Zeit für mich, ohne meinen Besuch zu vernachlässigen?"




"Während der Wechseljahre fehlt es mir an Energie – ich möchte mehr machen, als ich schaffe. Wie wähle ich achtsam aus, für was ich meine begrenzte Energie aufwende?"




"Ich habe einen hohen Anspruch an mich selbst und ein großes Verantwortungsbewusstsein. Wie kann ich trotzdem Gelassenheit lernen?"Boris und Sinja besprechen die Fragen aus einer achtsamen Perspektive. Sie bringen wissenschaftliche Hintergründe mit ein, teilen persönliche Eindrücke und geben Tipps für den Alltag.



Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.

109 | Intuition – Was sie ist, wann wir ihr folgen sollten und wie das geht.03 May 202300:50:40

Überprüfe hier, wie viel deine Krankenkasse erstattet.



Wir fühlen mit unserem Bauch. Mal schwirren Schmetterlinge drin herum, mal liegt uns etwas schwer im Magen oder uns plagt ein flaues Gefühl. Unserer „Bauchgefühl“, unsere Intuition, begleitet uns ständig.Gerade in unserer rationalen Welt fällt es vielen Menschen schwer, einen Zugang zu ihrer Intuition finden. Dabei ist unsere Intuition – wenn auch objektiv nicht einfach zu erklären – oft eine hilfreiche Stimme.



Im Leben stehen wir immer wieder vor kleineren und größeren Entscheidungen, die sich nicht alle mit einer Pro-und-Kontra-Liste lösen lassen. Es lohnt sich also, wenn wir uns mit unserer Intuition vertraut machen.Was das alles mit Würmern zu tun hat, wann wir unsere Intuition mit Vorsicht genießen und wie wir sie schulen können, erfährst du von Boris und Sinja in der aktuellen Podcast Folge. Du wirst erstaunt sein, wo Intuition überall ihre Wirkung zeigt.



Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. 




Hintergründe und Studien:



Link zur erwähnten Umfrage zu Einsamkeit



Bechara, A., Damasio, H., Tranel, D., & Damasio, A. R. (1997). Deciding advantageously before knowing the advantageous strategy. Science, 275(5304), 1293-1295. Link zur Studie



Goldstein, D. G., & Gigerenzer, G. (1999). The recognition heuristic: How ignorance makes us smart. In Simple heuristics that make us smart (pp. 37-58). Oxford University Press. Link zur Studie



Gigerenzer, G., & Goldstein, D. G. (1996). Reasoning the fast and frugal way: models of bounded rationality. Psychological review, 103(4), 650. Link zur Studie



Melnikoff, David E., & Bargh, John A. (2018). The mythical number two. Trends in cognitive sciences, 22(4), 280-293. Link zur Studie



Wilson, T. D., Lisle, D. J., Schooler, J. W., Hodges, S. D., Klaaren, K. J., & LaFleur, S. J. (1993). Introspecting about reasons can reduce post-choice satisfaction. Personality and Social Psychology Bulletin, 19(3), 331-339. Link zur Studie



Du erreichst uns via E-Mail an podcast@balloonapp.de

Drei Fragen an Boris: Coaching, psychische Erkrankungen, Trauma19 Apr 202300:47:34

In der neuen Folge Verstehen, fühlen, glücklich sein beantworten Boris und Sinja wieder drei Fragen von Hörerinnen.




Darum geht es heute:  




"Was ist Coaching? Ist das sinnvoll? Welche Ausbildungen gibt es und wo spielt Achtsamkeit eine Rolle?" (Ab Minute 3)



"Kann ich meditieren, wenn ich eine psychische Erkrankung habe? Hilft das? Was sollte ich beachten?" (Ab Minute 21)



"Was ist ein psychisches Trauma? Wie nähere ich mich Achtsamkeit und Meditation an, wenn ich von einem Trauma betroffen bin?" (Ab Minute 32)



Boris und Sinja gehen auf die individuellen Fragen ein und geben uns gleichzeitig einen Überblick über die angefragten Themen. Sie beleuchten wissenschaftliche Hintergründe, teilen eigene Erfahrungen und geben praktische Tipps.



Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.




Hintergründe und Studien: 



Coachingverbände: 


DBVC (Deutscher Bundesverband Coaching)



DVCT (Deutscher Verband Coaching Training)



ECA (European Coaching Association)



Mehr Infos



Metaanalysen zu Wirkung von Coaching:



Jones, R. J., Woods, S. A., & Guillaume, Y. R. (2016). The effectiveness of workplace coaching: A meta‐analysis of learning and performance outcomes from coaching. Journal of occupational and organizational psychology, 89(2), 249-277. Link zur Studie



Theeboom, T., Beersma, B., & van Vianen, A. E. (2014). Does coaching work? A meta-analysis on the effects of coaching on individual level outcomes in an organizational context. The Journal of Positive Psychology, 9(1), 1-18.  Link zur Studie



Übersicht: 



Lippmann, E. (Ed.). (2006). Coaching: angewandte Psychologie für die Beratungspraxis. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. Link zur Studie



Studien zur Wirkung von Achtsamkeit bei Psychischen Erkrankungen:




Vøllestad, J., Nielsen, M. B., & Nielsen, G. H. (2012). Mindfulness‐and acceptance‐based interventions for anxiety disorders: A systematic review and meta‐analysis. British journal of clinical psychology, 51(3), 239-260. Link zur Studie



McCarney, R. W., Schulz, J., & Grey, A. R. (2012). Effectiveness of mindfulness-based therapies in reducing symptoms of depression: A meta-analysis. European Journal of Psychotherapy & Counselling, 14(3), 279-299. Link zur Studie



Hopwood, T. L., & Schutte, N. S. (2017). A meta-analytic investigation of the impact of mindfulness-based interventions on post traumatic stress. Clinical Psychology Review, 57, 12-20. Link zur Studie



Goldberg, S. B., Tucker, R. P., Greene, P. A., Davidson, R. J., Wampold, B. E., Kearney, D. J., & Simpson, T. L. (2018). Mindfulness-based interventions for psychiatric disorders: A systematic review and meta-analysis. Clinical psychology review, 59, 52-60. Link zur Studie



Studie von MBCT zur Nachbehandlung von Depression:



Kuyken, W., Warren, F. C., Taylor, R. S., Whalley, B., Crane, C., Bondolfi, G., ... & Dalgleish, T. (2016). Efficacy of mindfulness-based cognitive therapy in prevention of depressive relapse: an individual patient data meta-analysis from randomized trials. JAMA psychiatry, 73(6), 565-574. Link zur Studie



MBCT = Mindfulness Based Cognitive TherapyBuch zu traumasensitiver Achtsamkeit: 



Treleaven, D. A. (2018). Trauma-sensitive mindfulness: Practices for safe and transformative healing. WW Norton & Company. Link zum Buch

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