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Explore every episode of the podcast Unter 4 Augen - der Wissenschaftspodcast der Ophthalmologie
Dive into the complete episode list for Unter 4 Augen - der Wissenschaftspodcast der Ophthalmologie. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.
| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| CAIRS für Keratokonus: Ein Paradigmenwechsel? | 19 sept. 2026 | 00:30:10 | |
CAIRS für Keratokonus: Ein Paradigmenwechsel?
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Eberwein
Über CAIRS haben wir in diesem Podcast bereits im September 2025 gesprochen. Damals ging es noch um eine Metaanalyse der ersten Ergebnisse dieses Verfahrens zur refraktiven Behandlung des Keratokonus. Doch wo stehen wir heute? Und wie kann der zusätzliche Einsatz des Femtosekundenlasers das Outcome verbessern?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Gunn DJ, Cox RA, Cronin B. Femtosecond Laser Created Corneal Allogenic Intrastromal Ring Segments for Keratoconus. Clin Exp Ophthalmol. 2026 Jul;54(5):664-677.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41823568/ | |||
| Arcuate Keratotomie vs. torische IOL bei Astigmatismuskorrektur | 12 sept. 2026 | 00:20:26 | |
Arcuate Keratotomie vs. torische IOL bei Astigmatismuskorrektur
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Eberwein
Arcuate Keratotomie oder doch lieber torische IOL? Bei der Kataraktoperation stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, einen bestehenden Astigmatismus gleich mit zu korrigieren. Aber welches Verfahren liefert die besseren Ergebnisse? In der heutigen Studie werden die femtosekundenlaser-assistierte arcuate Keratotomie und die Implantation einer torischen IOL direkt miteinander verglichen. Sind beide Verfahren gleichwertig – und spielt es vielleicht eine Rolle, wie stark der Astigmatismus ausgeprägt ist? Wir schauen uns an, was die Ergebnisse für die Praxis bedeuten und wann welche Methode die Nase vorn hat.
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Arcuate Keratotomie vs. torische IOL bei Astigmatismuskorrektur
Zhong Y, Chen S, Wang H, Li S, Lu Z, Xu J, Yu Y, Yao K. Femtosecond Laser Arcuate Keratotomy vs Toric Intraocular Lens Implantation in Cataract Surgery: A Randomized Clinical Trial. JAMA Ophthalmol. 2025 Mar 1;143(3):199-206.
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| Femto-DMEK: Ein Vorteil gegenüber manueller OP? | 05 sept. 2026 | 00:23:58 | |
Femto-DMEK: Ein Vorteil gegenüber manueller OP?
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Eberwein
Wir sind zurück aus der Sommerpause und haben vier Studien im Gepäck, die zu spannenden Diskussionen verleiten! In allen gehen wir auf verschiedene Weiterentwicklungen der Hornhautchirurgie mit Laser ein. Heute wollen wir es in Bezug auf die DMEK wissen- kann die Mitbenutzung des Femto-Lasers hier einen Vorteil bieten? Und wenn ja, warum und inwiefern?
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Femto-DMEK: Ein Vorteil gegenüber manueller OP?
Sorkin N, Gouvea L, Din N, Mimouni M, Alshaker S, Weill Y, Gendler S, Slomovic AR, Chan CC, Rootman DS. Five-Year Safety and Efficacy of Femtosecond Laser-Assisted Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty. Cornea. 2023 Feb 1;42(2):145-149.
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| Folge 200: Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn – und die Highlights der DOC | 27 juin 2026 | 00:21:50 | |
Folge 200: Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn – und die Highlights der DOC
200 Folgen „Unter 4 Augen“ – das ist ein besonderer Meilenstein. In dieser Jubiläumsfolge geht es ausnahmsweise nicht um eine einzelne Studie, sondern um die Geschichte des Podcasts, persönliche Eindrücke und aktuelle Themen aus der Ophthalmologie.
Dr. Annika Licht, Moderatorin seit der ersten Stunde, spricht mit Prof. Dr. Alireza Mirshahi, dem wissenschaftlichen Leiter des Podcasts, und Tobias Kesting, Produzent und Gründer der Agentur Carekom – Marketing auf Rezept. Gemeinsam blicken sie zurück auf die Entstehung von „Unter 4 Augen“ während der Corona-Zeit, auf besondere Folgen, spannende Expertinnen und Experten sowie auf Themen, die künftig noch stärker in den Fokus rücken sollen.
Außerdem geht es um die DOC in Nürnberg: Warum der Kongress für viele wie ein Klassentreffen der Ophthalmologie ist, welche Entwicklungen besonders aufgefallen sind und welche Innovationen die Augenheilkunde in den kommenden Jahren prägen könnten.
Themen dieser Folge
Wie „Unter 4 Augen“ entstanden ist
Warum der Podcast seit Beginn wissenschaftsbasiert arbeitet
Lieblingsmomente aus 200 Folgen
Die besondere Rolle von Dr. Annika Licht als Moderatorin
Highlights der DOC in Nürnberg
Neue Entwicklungen bei Myopie, Makulaödem und geographischer Atrophie
Refraktive Chirurgie und der Solid-State-Laser
Welche Themen künftig stärker vorkommen sollen: Kinderophthalmologie, Strabismus, Orbita, Okuloplastik, Neuroophthalmologie, visuelle Rehabilitation und refraktive Chirurgie
DOC-Highlights aus der Folge
Besonders im Fokus stehen die kontinuierliche Weiterentwicklung der Ophthalmochirurgie, neue Technologien für OP-Workflows, Simulationen für Patientinnen und Patienten vor refraktiven Eingriffen sowie spannende Entwicklungen in der konservativen und chirurgischen Augenheilkunde.
Genannt werden unter anderem Interleukin-6-Inhibitoren beim uveitischen Makulaödem, neue Daten zur AREDS-Supplementierung bei geographischer Atrophie, moderne Myopiegläser und der Aquarius Solid-State-Laser als mögliche technische Innovation in der refraktiven Chirurgie.
Ein persönliches Dankeschön!
Diese 200. Folge ist auch ein Dank an alle Hörerinnen und Hörer, die „Unter 4 Augen“ seit mittlerweile vielen Jahren begleiten. Ohne das Interesse, das Feedback und die Treue der ophthalmologischen Community wäre dieser Podcast nicht das, was er heute ist.
Wir freuen uns auf die nächsten Folgen – und auf viele weitere spannende Gespräche unter vier Augen. | |||
| Doppelpeeling bei der Chirurgie der epiretinalen Gliose | 20 juin 2026 | 00:16:38 | |
Doppelpeeling bei der Chirurgie der epiretinalen Gliose
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Alireza Mirshahi
Heute steigen wir ein bisschen tiefer in die Chirurgie ein und sprechen über die Therapie der epiretinalen Gliose – und den mysteriösen Begriff „Doppelpeeling“. Was das ist und welche Chancen beziehungsweise Risiken es mit sich bringt, besprechen wir heute gemeinsam mit Prof. Mirshahi anhand der sehr passend benannten PEELING-Studie. Hier haben Ducloyer und Kollegen nicht etwa ein Review erstellt, sondern eine gar nicht mal so kleine randomisierte kontrollierte Studie durchgeführt – mit spannenden Ergebnissen!
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Doppelpeeling bei der Chirurgie der epiretinalen Gliose
Ducloyer JB, Eude Y, Volteau C, Lebreton O, Bonissent A, Fossum P, Tadayoni
R, Creuzot-Garcher CP, Le Mer Y, Perol J, Fortin J, Jobert A, Billaud F, Ivan C,
Poinas A, Weber M; CFSR Research Net. Pros and cons of internal limiting
membrane peeling during epiretinal membrane surgery: a randomised clinical trial
with microperimetry (PEELING). Br J Ophthalmol. 2024 Dec 17;109(1):119-125. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38901960/
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| Persistierende subretinale Flüssigkeit bei AMD | 13 juin 2026 | 00:14:31 | |
Persistierende subretinale Flüssigkeit bei AMD
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Alireza Mirshahi
Dass beim diabetischen Makulaödem mal etwas Flüssigkeit persistieren kann, kennt man schon – aber was ist mit der feuchten Makuladegeneration? Gemeinsam mit Prof. Mirshahi gehen wir durch eine Studie von Yap und Kollegen, die hierzu eine umfassende Metaanalyse durchgeführt haben. Liegt es am falschen Therapieprozedere? Und ist trocken wirklich immer besser? Wir denken: nicht nur spannende Antworten, sondern auch eine Studie, die man kennen sollte!
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Persistierende subretinale Flüssigkeit bei AMD
Yap DWT, Tan BKJ, Chong KTY, Wong TY, Cheung CMG. Persistence of Retinal
Fluid after Anti-VEGF Treatment for Neovascular Age-Related Macular
Degeneration: A Systematic Review and Meta-Analysis. Ophthalmol Retina. 2025 Jan
20:S2468-6530(25)00012-0.
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| Therapie der MacTel: Hoffnung in Sichtweite | 06 juin 2026 | 00:19:06 | |
Therapie der MacTel: Hoffnung in Sichtweite
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Alireza Mirshahi
Die Makuläre Teleangiektasie ist eine Krankheit, die man bis vor gar nicht allzu langer Zeit noch für vaskulär bedingt hielt. Dass es eine neurodegenerative Erkrankung ist brachte so manche neue Perspektive und auch Idee mit sich- doch die Idee die Chew und Kollegen hatten, klingt auch in geschulten Ohren revolutionär. Inwiefern erklärt uns Prof. Mirshahi, passenderweise mit den Ergebnissen, was das ganze bringen kann- oder könnte?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Therapie der MacTel: Hoffnung in Sichtweite
Chew EY, Gillies M, Jaffe GJ, Gaudric A, Egan C, Constable I, Clemons T,
Aaberg T, Manning DC, Hohman TC, Bird A, Friedlander M; MacTel CNTF NTMT-03
Research investigators. Cell-Based Ciliary Neurotrophic Factor Therapy for
Macular Telangiectasia Type 2. NEJM Evid. 2025 Aug;4(8):EVIDoa2400481. doi:
10.1056/EVIDoa2400481.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40693847/
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| Langzeitergebnisse der Anti-VEGF-Therapie bei DMÖ | 30 mai 2026 | 00:18:15 | |
Langzeitergebnisse der Anti-VEGF-Therapie bei DMÖ
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Alireza Mirshahi
In der heutigen Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Mirshahi über die Langzeitergebnisse von 8mg Aflibercept- die PHOTON Studie hat hierzu die 96 Wochen Ergebnisse veröffentlicht, doch auch die noch neueren Ergebnisse lassen sich inzwischen schon besprechen. Eine Frage schwebt wie ein Damoklesschwert über diesem Medikament: kann es, was man sich davon erhofft hat? Wie lang werden die Therapieintervalle unter 8mg Aflibercept wirklich?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Langzeitergebnisse der Anti-VEGF-Therapie bei DMÖ
Do DV, Wykoff CC, Sivaprasad S, Brown DM, Boyer DS, Sakamoto T, Win P, Joshi
S, Salehi-Had H, Seres A, Berliner AJ, Leal S, Vitti R, Chu KW, Reed K, Cheng Y,
Bhore R, Bai Z, Schmidt-Ott U, Schmelter T, Schulze A, Hasanbasic Z, Morgan-
Warren PJ, Zhang X, Hirshberg B, Yancopoulos GD; PHOTON Investigators.
Intravitreal Aflibercept 8 mg for Diabetic Macular Edema: Ninety-Six-Week
Results from the Randomized Phase 2/3 PHOTON Trial. Ophthalmology. 2025 Nov
10:S0161-6420(25)00707-9.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41223900/
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| Orale Behandlung des DMÖ? | 23 mai 2026 | 00:22:22 | |
Orale Behandlung des DMÖ?
Dr. Annika Licht im Gespräch mit PD Dr. Olga Furashova
Die diabetische Retinopathie und mit ihr das diabetische Makulaödem zählen inzwischen zu den Volkskrankheiten – mit weiter steigenden Fallzahlen in den kommenden Jahren. Wäre es da nicht spannend, wenn sich durch die Einnahme von Lamivudin möglicherweise ein neuer therapeutischer Ansatz eröffnen würde? Doch wie kommt man überhaupt auf Lamivudin? Zum Abschluss dieses Podcast-Monats besprechen wir eine ebenso spannende wie innovative Studie und freuen uns darauf, was Frau PD Dr. Furashova uns hierzu noch alles berichten kann.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Pereira F, Magagnoli J, Ambati M, Fernandes de Oliveira T, Estevão de Oliveira JA, Pesquero VO, Ribeiro LZ, Kondo Kuroiwa DA, Malerbi FK, Dib SA, Moraes NB, Farah ME, Rodrigues EB, Ambati J. Oral lamivudine in diabetic macular edema: A randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial. Med. 2025 May 23:100747. doi: 10.1016/j.medj.2025.100747.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40436012/#
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| OCT-Muster bei DMÖ: Hilft KI weiter? | 16 mai 2026 | 00:18:38 | |
OCT-Muster bei DMÖ: Hilft KI weiter?
Dr. Annika Licht im Gespräch mit PD Dr. Olga Furashova
In dieser Folge setzen wir nahtlos dort an, wo wir vergangene Woche aufgehört haben: bei Biomarkern im OCT und ihrer Aussagekraft. Die Studie, die wir heute gemeinsam mit Frau Prof. Furashova besprechen, verfolgt jedoch einen anderen Ansatz – nämlich den Einsatz von KI. Lassen sich aus den Bilddaten Muster herauslesen, die Rückschlüsse auf die bisherige Dauer eines diabetischen Makulaödems oder das Ansprechen auf Steroide bzw. Anti-VEGF-Therapien zulassen? Und wo liegen die Grenzen und möglichen Fallstricke dieser Untersuchung? Tauchen Sie mit uns ein in spannende und brandaktuelle Entwicklungen der ophthalmologischen Bildanalyse!
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
OCT Muster bei DMÖ: hilft KI weiter? What Lies beneath Diabetic Macular Edema: Latent Phenotypic Clustering and Differential Treatment Responses to Intravitreal Therapies
Maria Vittoria Cicinelli, MD,1,2 Beatrice Leonardo, MDs,1 Giacomo Maiucci, MDs,1 Giuliano Martino, MDs,1 Makan Ziafati, MD,3,4 Soufiane Bousyf, MD,1 Luisa Frizziero, MD,5 Rosangela Lattanzio, MD,1,2
Edoardo Midena, MD,5,6 Francesco Bandello, MD1,2
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41377061/
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| OCT-Biomarker des DMÖ | 09 mai 2026 | 00:28:19 | |
OCT-Biomarker des DMÖ
Dr. Annika Licht im Gespräch mit PD Dr. Olga Furashova
Jeder Diabetiker in Deutschland hat Anspruch auf eine OCT-Untersuchung zur Detektion eines Makulaödems. Doch während es das eine ist, ein Ödem zu erkennen, ist es eine ganz andere Herausforderung, darüber hinaus zusätzliche Informationen aus dem individuellen Bild zu gewinnen – insbesondere dann, wenn sich der Patient bereits in Therapie befindet.
Eine zentrale Frage ist dabei zum Beispiel, wer nicht oder nicht ausreichend auf eine Anti-VEGF-Therapie anspricht.
Doch es gibt sie: spezifische „Biomarker“. Munk und Kollegen gehen in ihrer Arbeit auf die relevanten Faktoren ein – und wir freuen uns, dass Frau PD Dr. Furashova für uns zusammenfasst, worauf es in der Praxis wirklich ankommt.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
OCT-Biomarker des DMÖ
Munk MR, Somfai GM, de Smet MD, Donati G, Menke MN, Garweg JG, Ceklic L. The Role of Intravitreal Corticosteroids in the Treatment of DME: Predictive OCT Biomarkers. Int J Mol Sci. 2022 Jul 8;23(14):7585.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35886930/ | |||
| Diabetisches Makulaödem: Was wir in den letzten 10 Jahren gelernt haben | 02 mai 2026 | 00:22:38 | |
Diabetisches Makulaödem: Was wir in den letzten 10 Jahren gelernt haben
Dr. Annika Licht im Gespräch mit PD Dr. Olga Furashova
Ausgehend von einer Publikation von Kodjikian und Kollegen, die sich mit den Erkenntnissen der letzten zehn Jahre zur Behandlung des diabetischen Makulaödems mittels Fluocinolon-Langzeitimplantat beschäftigt, starten wir in einen neuen Themenmonat.
Wir freuen uns sehr, erneut Frau PD Dr. Furashova als Expertin in unserem Podcast begrüßen zu dürfen!
Ein Implantat, das über zwei bis drei Jahre wirkt – klingt zunächst nach einer idealen Lösung. Doch setzen wir es möglicherweise zu selten ein? Oder ist in bestimmten Fällen eher Zurückhaltung geboten?
In dieser Folge beleuchten wir, wann dieses Implantat sinnvoll eingesetzt wird und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind.
Weitere Informationen und die Studie selbst, gibt es hier:
Diabetic macular edema: Lessons learned in the past 10 years
Kodjikian L, Duarte L, Singh P, Habib M, Gonzalez V. What have we learned from a decade treating patients with diabetic macular oedema with 0.19 mg fluocinolone acetonide intravitreal implant? Eye (Lond). 2025 May;39(7):1238-1248
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39972202/ | |||
| Glaukomtherapie während der Schwangerschaft und Stillzeit | 25 avr. 2026 | 00:21:55 | |
Glaukomtherapie während der Schwangerschaft und Stillzeit
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Dr. Andreas Cordes
Vielleicht nicht das häufigste Thema im klinischen Alltag, doch Wissen, das man unbedingt haben sollte: Wie verfährt man in der Schwangerschaft mit der Glaukomtherapie? Und welchen Effekt hat die Schwangerschaft überhaupt auf den Augeninnendruck oder die Geburt? Dr. Cordes führt uns durch die Ausarbeitungen von Belkin et al., vom 1. Trimenon bis zu der Frage, ob ein Glaukom einen Kaiserschnitt rechtfertigen kann.
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Belkin A, Chen T, DeOliveria AR, Johnson SM, Ramulu PY, Buys YM; American Glaucoma Society and the Canadian Glaucoma Society. A Practical Guide to the Pregnant and Breastfeeding Patient with Glaucoma. Ophthalmol Glaucoma. 2020 Mar-Apr;3(2):79-89.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32672600/ | |||
| Soll man bei der Erstdiagnose eines POWGs mit Augentropfen starten? | 18 avr. 2026 | 00:17:49 | |
Soll man bei der Erstdiagnose eines POWGs mit Augentropfen starten?
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Dr. Andreas Cordes
Nachdem wir in den letzten beiden Folgen mit Dr. Cordes nichtmedikamentöse Optionen der Glaukomtherapie besprochen haben, wenden wir uns heute einem Review von Radcliffe et al. zu, der sich eben damit befasst. Denn diese Optionen kommen oft erst im Verlauf der Therapie zum Einsatz. Doch was ist nach der Erstdiagnose sinnvoll? Radcliffe und Kollegen beleuchten die Tropftherapie und ihre oft weniger aufgeklärten Nebenwirkungen.
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Radcliffe NM, Shah M, Samuelson TW. Challenging the "Topical Medications- First" Approach to Glaucoma: A Treatment Paradigm in Evolution. Ophthalmol Ther. 2023 Dec;12(6):2823-2839.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37855977/ | |||
| Vergleich zwischen zwei transtrabekulären Stents | 11 avr. 2026 | 00:22:00 | |
Vergleich zwischen zwei transtrabekulären Stents
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Dr. Andreas Cordes
Als Glaukomspezialist nimmt Dr. Cordes uns mit in die inzwischen gut gefüllte Landschaft der minimalinvasiven Glaukomchirurgie. Wir besprechen eine Studie von Ahmed und Kollegen, die zwei transtrabekuläre Stents vergleicht, die ganz verschieden funktionieren: den iStent infinite und den Hydrus. Das Ergebnis könnte überraschen!
Und natürlich bleibt nicht aus zu fragen: Wo stehen wir in der MIGS? Für welchen Patienten sollte ich welches Verfahren in Betracht ziehen und wann?
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Ahmed IIK, Berdahl JP, Yadgarov A, Reiss GR, Sarkisian SR Jr, Gagné S, Robles M, Voskanyan LA, Sadruddin O, Parizadeh D, Giamporcaro JE, Kothe AC, Katz LJ, Navratil T. Six-Month Outcomes from a Prospective, Randomized Study of iStent infinite Versus Hydrus in Open-Angle Glaucoma: The INTEGRITY Study. Ophthalmol
Ther. 2025 May;14(5):1005-1024.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40128494/ | |||
| Antiinflammatorische Therapie nach SLT | 04 avr. 2026 | 00:19:02 | |
Antiinflammatorische Therapie nach SLT
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Dr. Andreas Cordes
Die SLT ist ein in der Glaukomtherapie etabliertes Verfahren. Doch ihre Wirkdauer ist begrenzt. Miranda und Kollegen haben erforscht, ob die postoperative Therapie mit verschiedenen antientzündlichen Präparaten einen Effekt auf die Wirkdauer und auf die Stärke der Drucksenkung hat. Um zu verstehen, warum gerade antientzündliche Tropfen sinnvoll sein könnten, wirft Dr. Andreas Cordes mit uns einen Blick in den bislang nicht abschließend verstandenen Wirkmechanismus.
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Miranda JF, Maestrini HA, Barbosa CCP, Oltramari L, Guedes GB, Nascimento MM, Prata TS, Urata CN, Abe RY. Effect of Anti-Inflammatory Regimen on Selective Laser Trabeculoplasty Outcomes: A Randomized Controlled Trial. J Glaucoma. 2025 Jun 1;34(6):421-427.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39964343/ | |||
| Lyse bei Zentralarterienverschluss der Netzhaut | 28 mars 2026 | 00:28:40 | |
Lyse bei Zentralarterienverschluss der Netzhaut
Dr. med. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Amelie Pielen
Während die Behandlung retinaler Venenverschlüsse (RVO) in vielen Lehrbüchern einen großen Raum einnimmt, fällt dieser bei Zentralarterienverschlüssen deutlich kürzer aus – in unserem Podcast darf das Thema aber nicht fehlen, zumal sich aktuell einiges in der Forschung tut. Prof. Pielen nimmt uns mit hinein: Die TenCRAOS-Studie dient uns als Anhaltspunkt, um auch über andere höchst relevante Forschungsarbeiten der letzten Jahre wie die EAGLE- und die THEIA-Studie zu sprechen. Immer mit der zentralen Frage: Lyse – überwiegt der Nutzen die Gefahr?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Ryan SJ, et al.; TenCRAOS Investigators. A Randomized Trial of Tenecteplase in
Acute Central Retinal Artery Occlusion. N Engl J Med. 2026 Jan
29;394(5):442-450. doi: 10.1056/NEJMoa2508515. PMID: 41604638.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41604638/
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| RVO und Inflammation: gibt es einen Zusammenhang? | 21 mars 2026 | 00:21:43 | |
RVO und Inflammation: gibt es einen Zusammenhang?
Dr. med. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Amelie Pielen
Nachdem wir uns jetzt in zwei Folgen mit der Behandlung befasst haben, wird es Zeit, einen Schritt zurückzugehen: Wenn wir über Gefäßverschlüsse im Auge sprechen, darf eines nicht fehlen – die Abklärung der Risikofaktoren. Welche das sind und was genau Homocystein und CRP damit zu tun haben, erfahren Sie in der heutigen Folge mit Prof. Pielen!
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Hashemi E, Looha MA, Mazaherinia H, Samadaeian N, Panahi NM, Bonilla-Escobar
FJ, Arevalo JF. Risk of stroke development following retinal vein occlusion: A
systematic review and meta-analysis. Surv Ophthalmol. 2024 Nov-
Dec;69(6):924-936. doi: 10.1016/j.survophthal.2024.06.007. Epub 2024 Jul 3.
PMID: 38969210.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38969210/ | |||
| RVO: Ödemrezidiv nach Anti-VEGF | 14 mars 2026 | 00:20:38 | |
RVO: Ödemrezidiv nach Anti-VEGF
Dr. med. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Amelie Pielen
Die Netzhaut nach einem retinalen Venenverschluss (RVO) wieder trocken zu bekommen, ist das eine – sie trocken zu halten, das andere. Prof. Pielen stellt uns eine Studie von Cullhed Farrell et al. vor, die hierbei Ranibizumab und Aflibercept miteinander vergleicht. Aber nicht nur das: Auch die subfoveale choroidale Dicke wurde gemessen – nur, was hat die eigentlich damit zu tun?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Cullhed Farrell A, Casselholm de Salles M, Lindberg C, Epstein D. Recurrence
of Macular Edema in Branch Retinal Vein Occlusion: A Comparison of Aflibercept
and Ranibizumab in a Randomized Trial. Ophthalmol Retina. 2025
Nov;9(11):1098-1105. doi: 10.1016/j.oret.2025.05.012. Epub 2025 May 13. PMID: 40373873.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40373873/ | |||
| RVO: Was lernen wir aus real-world Daten? | 07 mars 2026 | 00:28:38 | |
RVO: Was lernen wir aus real-world Daten?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Amelie Pielen
Dass die Untersuchungen zur Behandlungsqualität gerade bei IVOM Therapien auch nach der Zulassung zentral sind, zeigt uns auch die AURIGA-Studie, die wir zusammen mit Frau Prof. Pielen aus Nürnberg anschauen - beziehungsweise eine Subgruppenanalyse davon: die retinalen Venenverschlüsse (RVO). Aber wie hoch ist die Behandlungslast konkret? Was erwartet einen Patienten mit RVO?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Giocanti-Aurégan A, Donati S, Hoerauf H, Allmeier H, Rittenhouse KD,
Machewitz T, Yang CH; AURIGA Study Investigators. Real-World Management of
Macular Edema Secondary to Retinal Vein Occlusion with Intravitreal Aflibercept:
24-month Results from the AURIGA Observational Study. Ophthalmol Ther. 2024
Jan;13(1):179-203. doi: 10.1007/s40123-023-00830-w. Epub 2023 Nov 4. PMID:
37924481; PMCID: PMC10776559.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37924481/ | |||
| Die Evolution von Cyclosporin A- Präparaten | 28 févr. 2026 | 00:28:20 | |
Die Evolution von Cyclosporin A-Präparaten
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Steven
Cyclosporin A hat sich als Therapeutikum schon längst etabliert, könnte man meinen. Und auch wir haben in unserem Podcast schon das ein oder andere Mal über diesen Wirkstoff gesprochen. Aber jetzt, mit dem geballten Wissen aus den letzten drei Folgen, weitet sich noch einmal der Blick und wir freuen uns, mit Prof. Stevens nochmal genau zu schauen, bei wem Cyclosporin A sinnvoll ist - und auch was die Schwierigkeiten und Nutzen verschiedener Entwicklungsstufen der Lokaltherapie mit Cyclosporin A bieten.
Weitere Informationen und die Studien selbst, gibt es hier:
A Review of Topical Cyclosporine A Formulations-A Disease-Modifying Agent for Keratoconjunctivitis Sicca
Gary W Jerkins, Guruprasad R Pattar, Shane R Kannarr
Affiliations Expand
PMID: 32109984 PMCID: PMC7039096 DOI: 10.2147/OPTH.S228070
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32109984/
The evolution of cyclosporine treatments for treatment of ocular surface diseases
Anna Flts, Richard Medina, Esen K Akpek
Affiliations Expand
PMID: 39079156 DOI: 10.1097/ACI.0000000000001017
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39079156/ | |||
| Pathogenese von Sicca bei Autoimmunerkrankungen | 21 févr. 2026 | 00:26:27 | |
Pathogenese von Sicca bei Autoimmunerkrankungen
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Steven
In dieser Folge erweitern wir den Blick auf das Krankheitsbild Sicca um eine Perspektive, die im klinischen Alltag oft zu wenig reflektiert wird: die zugrunde liegende Pathophysiologie. Allzu häufig werden bekannte Faktoren wie Bildschirmarbeit oder das Lebensalter als Erklärung herangezogen, ohne die Ursachen weiter zu hinterfragen.
Ausgehend von der Arbeit von Stern et al. widmen wir uns der Entstehung des trockenen Auges im Kontext von Autoimmunerkrankungen. Die Autoren haben die pathophysiologischen Mechanismen dieser Patientengruppe detailliert analysiert und damit wichtige Erkenntnisse geliefert, die über diese spezielle Gruppe hinaus von Bedeutung sind.
Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Philipp Steven diskutieren wir, welche Prozesse zur Sicca-Entwicklung bei autoimmunen Systemerkrankungen beitragen und welche diagnostischen und therapeutischen Rückschlüsse sich daraus auch für andere Sicca-Patienten ableiten lassen.
Die Folge zeigt, warum ein vertieftes Verständnis der Pathophysiologie nicht nur bei komplexen Verläufen, sondern für die tägliche Versorgung aller Sicca-Patienten einen entscheidenden Mehrwert bietet.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Immunologic basis for development of keratoconjunctivitis sicca in systemic autoimmune diseases: Role of innate immune sensors
Michael E Stern, Argyrios N Theofilopoulos, Philipp Steven, Jerry Y Niederkorn, Robert Fox, Margarita Calonge, Christof Scheid, Stephen C Pflugfelder
Affiliations Expand
PMID: 38395195 DOI: 10.1016/j.jtos.2024.02.003
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38395195/ | |||
| Die Sicca-Bibel-Teil 2/ TFOS DEWS III- Sicca Management und Therapie | 14 févr. 2026 | 00:32:48 | |
Die Sicca-Bibel-Teil 1/ TFOS DEWS III- Sicca Management und Therapie
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Steven
In dieser Episode knüpfen wir nahtlos an die Folge der vergangenen Woche an. Nachdem dort die unterschiedlichen Sicca-Formen sowie deren diagnostische Einordnung und Gewichtung im Vordergrund standen, richten wir den Blick nun auf den nächsten entscheidenden Schritt: die Therapie.
Grundlage der Diskussion ist das aktuelle Paper von Jones et al., das im Rahmen von TFOS DEWS eine strukturierte und differenzierte Übersicht der verfügbaren Behandlungsoptionen bietet. Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Philipp Steven besprechen wir die praxisrelevantesten therapeutischen Ansätze und ordnen sie in den klinischen Alltag ein.
Aus zeitlichen Gründen konzentriert sich die Folge auf ausgewählte, besonders relevante Therapeutika. Das Paper selbst eignet sich darüber hinaus hervorragend als Nachschlagewerk, um Therapieentscheidungen individuell zu vertiefen und zu differenzieren.
Die Episode liefert damit wertvolle Orientierung für die tägliche Versorgung von Sicca-Patienten und zeigt, wie sich evidenzbasierte Therapieempfehlungen sinnvoll in die Praxis integrieren lassen.
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
TFOS DEWS III: Management and Therapy
Lyndon Jones, Jennifer P Craig, Maria Markoulli, Paul Karpecki, Esen K Akpek, Sayan Basu, Etty Bitton, Wei Chen, Deepinder K Dhaliwal, Murat Dogru, José Alvaro P Gomes, Miranda Koehler, Jodhbir S Mehta, Victor L Perez, Fiona Stapleton, David A Sullivan, Joseph Tauber, Louis Tong, Sònia Travé-Huarte, James S Wolffsohn; TFOS Collaborator Group Collaborators, Affiliations Expand
PMID: 40467022 DOI: 10.1016/j.ajo.2025.05.039
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40467022/ | |||
| Die Sicca-Bibel-Teil 1/ TFOS DEWS III- Sicca Management und Therapie | 07 févr. 2026 | 00:26:39 | |
Die Sicca-Bibel-Teil 1/ TFOS DEWS III- Sicca Management und Therapie
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Steven
In dieser Folge widmen wir uns einer Publikation, die in der Augenheilkunde längst den Charakter eines Nachschlagewerks hat – häufig auch als „Sicca-Bibel“ bezeichnet: TFOS DEWS liegt nun in seiner dritten, umfassend überarbeiteten Version vor. Mit der neuen Fassung geht ein deutlich erweitertes Verständnis des trockenen Auges einher, das die Komplexität der Erkrankung stärker denn je in den Mittelpunkt stellt.
Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Phillip Steven nehmen wir die aktuellen Änderungen und Neuerungen zum Anlass, tiefer in das Thema Sicca einzutauchen. Im ersten Teil des Gesprächs steht die Diagnostik im Fokus: Welche systematische Einordnung ist bei jedem Sicca-Patienten notwendig? Welche Faktoren müssen heute berücksichtigt werden, um das Krankheitsbild korrekt zu erfassen?
Die zentrale Botschaft dieser Episode ist klar: Sicca ist nicht gleich Sicca – und eine differenzierte diagnostische Herangehensweise bildet die Grundlage für eine zielgerichtete Therapie.
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
TFOS DEWS III: Management and Therapy
Lyndon Jones, Jennifer P Craig, Maria Markoulli, Paul Karpecki, Esen K Akpek, Sayan Basu, Etty Bitton, Wei Chen, Deepinder K Dhaliwal, Murat Dogru, José Alvaro P Gomes, Miranda Koehler, Jodhbir S Mehta, Victor L Perez, Fiona Stapleton, David A Sullivan, Joseph Tauber, Louis Tong, Sònia Travé-Huarte, James S Wolffsohn; TFOS Collaborator Group Collaborators, Affiliations Expand
PMID: 40467022 DOI: 10.1016/j.ajo.2025.05.039
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40467022/
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| Ist körperliche Aktivität neuroprotektiv beim Glaukom? | 31 janv. 2026 | 00:18:35 | |
Ist körperliche Aktivität neuroprotektiv beim Glaukom?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Anselm Jünemann
Kaum ein Thema der Prävention kommt ohne sie aus: körperliche Aktivität. Umso spannender ist die Frage, welchen Einfluss Bewegung auf das Glaukom und insbesondere auf neuroprotektive Mechanismen haben könnte. Eine aktuelle Arbeit von Seo und Kollegen liefert hierfür eine gute Diskussionsgrundlage.
Gemeinsam mit Prof. Jünemann gehen wir der Frage nach, ob – und wenn ja, wie – körperliche Aktivität das Progressionsrisiko beim Glaukom beeinflussen kann. Neben der besprochenen Studie ordnen wir auch Ergebnisse weiterer Arbeiten ein und diskutieren, was davon bereits heute klinisch relevant ist. Müssen wir also bald allen Patient:innen empfehlen, täglich einen Kilometer mehr zu laufen?
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Seo JH, Nishida T, Moghimi S, Wu JH, Fazio MA, Girkin CA, Liebmann JM, Zangwill LM, Weinreb RN. Impact of Physical Activity Levels on Visual Field Progression in Individuals With Glaucoma. J Glaucoma. 2025 Jul 1;34(7):499-506.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40249228/
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| Blutdruck und Glaukomprogression | 24 janv. 2026 | 00:18:12 | |
Blutdruck und Glaukomprogression
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Anselm Jünemann
Hoher Blutdruck gleich hoher Augendruck? Diese Vermutung begegnet uns im klinischen Alltag häufig – sie greift jedoch zu kurz. Denn auch wenn eine Blutdrucksenkung nicht zur direkten Einstellung des intraokularen Drucks beiträgt, spielt der systemische Blutdruck dennoch eine wichtige Rolle in der Glaukomprogression.
Gemeinsam mit Prof. Jünemann sprechen wir darüber, was uns insbesondere der 24-Stunden-Blutdruck und der mittlere arterielle Druck über das individuelle Progressionsrisiko verraten können. Bei welchen Patient:innen diese Messung besonders sinnvoll ist und wie sie in die klinische Entscheidungsfindung einfließen kann, erläutern wir in dieser Folge.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Donkor R, Jammal AA, Greenfield DS. Relationship between Blood Pressure and Rates of Glaucomatous Visual Field Progression: The Vascular Imaging in Glaucoma Study. Ophthalmology. 2025 Jan;132(1):30-38.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39111669/
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| Neuroprotektion durch Vitamin B3? | 17 janv. 2026 | 00:17:42 | |
Neuroprotektion durch Vitamin B3?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Anselm Jünemann
Nachdem wir in der vergangenen Woche über Neuroprotektion als Therapiekonzept und die Rolle von Citicolin gesprochen haben, widmen wir uns heute – gemeinsam mit Prof. Jünemann – einem weiteren spannenden Ansatz der Glaukomtherapie: der möglichen Neuroprotektion durch Vitamin B3 (Nicotinamid).
Auf den ersten Blick handelt es sich um eine Substanz, die im gesamten Körper vorkommt. Doch welche Bedeutung hat Nicotinamid konkret für das Auge und den Sehnerv? Welche Mechanismen werden diskutiert – und kann eine Substitution tatsächlich einen therapeutischen Nutzen beim Glaukom haben?
Wir besprechen eine aktuelle Studie, ordnen die Ergebnisse ein und diskutieren, was davon bereits heute klinisch relevant ist.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Hui F, Tang J, Williams PA, McGuinness MB, Hadoux X, Casson RJ, Coote M, Trounce IA, Martin KR, van Wijngaarden P, Crowston JG. Improvement in inner retinal function in glaucoma with nicotinamide (vitamin B3) supplementation: A crossover randomized clinical trial. Clin Exp Ophthalmol. 2020 Sep;48(7):903-914.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32721104/
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| Neuroprotektion durch Citicolin? | 10 janv. 2026 | 00:20:39 | |
Neuroprotektion durch Citicolin?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Anselm Jünemann
In der Glaukomtherapie laufen viele Fäden in einem zentralen Konzept zusammen: der Neuroprotektion. Warum also nicht genau dort ansetzen? Gemeinsam mit Prof. Jünemann widmen wir uns in dieser Folge einem etwas anderen, aber umso wichtigeren Schwerpunkt der Glaukomtherapie – insbesondere mit Blick auf das Normaldruckglaukom.
Was bedeutet Neuroprotektion eigentlich konkret? Welche Mechanismen stehen dahinter? Und welche Rolle kann Citicolin dabei spielen? Wir ordnen die aktuelle Studienlage ein und diskutieren, welchen Stellenwert neuroprotektive Ansätze heute im klinischen Alltag haben sollten.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Lanza M, Gironi Carnevale UA, Mele L, Bifani Sconocchia M, Bartollino S, Costagliola C. Morphological and Functional Evaluation of Oral Citicoline Therapy in Chronic Open-Angle Glaucoma Patients: A Pilot Study With a 2-Year Follow-Up. Front Pharmacol. 2019 Sep 26;10:1117.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31611797/
Anton A, Garcia V, Muñoz M, Gonzales K, Ayala E, Del Mar Sanchez E, Morilla-Grasa A. The Effect of Oral Citicoline and Docosahexaenoic Acid on the Visual Field of Patients with Glaucoma: A Randomized Trial. Life (Basel). 2022 Sep 23;12(10):1481.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36294916/
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| Neuromyelitis-optica-Spektrum & MOG-Erkrankungen | 20 déc. 2025 | 00:18:38 | |
Neuromyelitis-optica-Spektrum & MOG-Erkrankungen
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Albrecht
Wer beim Lesen des Titels erst einmal die Stirn runzelt, ist in dieser Folge genau richtig. In der Neurologie hat sich in den letzten Jahren einiges getan – Entwicklungen, über die man auch als Augenarzt oder Augenärztin unbedingt Bescheid wissen sollte.
Heute widmen wir uns den Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) und den MOG-assoziierten Erkrankungen: zwei Entitäten, die man als wichtige Differenzialdiagnosen zur MS kennen und rechtzeitig abklären muss.
Warum diese Erkrankungen ophthalmologisch relevant sind, wie sie sich klinisch äußern und worauf man im diagnostischen Alltag achten sollte, klären wir in dieser spannenden Folge.
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Uzawa A, Oertel FC, Mori M, Paul F, Kuwabara S. NMOSD and MOGAD: an evolving disease spectrum. Nat Rev Neurol. 2024 Oct;20(10):602-619.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39271964/ | |||
| Immunmodulation bei Myasthenia gravis | 13 déc. 2025 | 00:20:51 | |
Immunmodulation bei Myasthenia gravis
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Albrecht
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Albrecht über die Myasthenia gravis – eine Erkrankung, die nicht selten zunächst augenärztlich auffällt. Doch wie erkennt man sie frühzeitig? Welche Symptome sollten wachsam machen? Und welche Rolle spielt Inebilizumab in der modernen Therapie?
Wir beleuchten die aktuellen diagnostischen Kriterien, ordnen neue Behandlungsoptionen ein und zeigen, worauf es im klinischen Alltag wirklich ankommt. Eine Folge, die besonders für Augenärzt:innen wichtig ist, die ihre Patient:innen mit unklaren okulären Symptomen sicher führen wollen.
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Kim H, Oh SY. Diagnostic yields and clinical features of ocular myasthenia gravis. Medicine (Baltimore). 2021 Jun 25;100(25):e26457.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34160444/
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| Idiopathische intrakranielle Hypertension – was das OCT wirklich leisten kann | 06 déc. 2025 | 00:15:37 | |
Idiopathische intrakranielle Hypertension – was das OCT wirklich leisten kann
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Albrecht
Die idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH), auch Pseudotumor cerebri genannt, ist eine Erkrankung, die im klinischen Alltag nicht übersehen werden darf. Auch das Monitoring gestaltet sich oft schwierig.
In dieser Folge gehen wir der Frage nach, ob und wie das OCT sowohl in der Diagnostik als auch in der Verlaufskontrolle unterstützen kann – und wo seine Grenzen liegen.
Weitere Infos und die Studie selbst, gibt es hier:
Albrecht P, Blasberg C, Ringelstein M, Müller AK, Finis D, Guthoff R, Kadas EM, Lagreze W, Aktas O, Hartung HP, Paul F, Brandt AU, Methner A. Optical coherence tomography for the diagnosis and monitoring of idiopathic intracranial hypertension. J Neurol. 2017 Jul;264(7):1370-1380.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28584914/
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| OCT bei Multipler Sklerose | 29 nov. 2025 | 00:20:37 | |
OCT bei Multipler Sklerose
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Albrecht
In diesem Monat widmen wir uns – gemeinsam mit Prof. Albrecht, Chefarzt der Neurologie – Themen, bei denen sich Neurologie und Ophthalmologie überschneiden. Zum Auftakt geht es um die Multiple Sklerose (MS) und die Frage, ob und inwiefern man sie mithilfe des OCT erkennen kann. Ist es vielleicht sogar möglich, Schübe vorherzusagen? Was das OCT aktuell zur MS-Diagnostik beitragen kann – und wo seine Grenzen liegen –, erfahren Sie in dieser Folge!
Herzlich willkommen im Themenmonat Neurology meets Ophthalmology
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Evolution of retinal degeneration and prediction of disease activity in relapsing and progressive multiple sclerosis
Krämer J, Balloff C, Weise M, Koska V, Uthmeier Y, Esderts I, Nguyen-Minh M, Zimmerhof M, Hartmann A, Dietrich M, Ingwersen J, Lee JI, Havla J, Kümpfel T, Kerschensteiner M, Häußler V, Heesen C, Stellmann JP, Zimmermann HG, Oertel FC, Ringelstein M, Brandt AU, Paul F, Aktas O, Hartung HP, Wiendl H, Meuth SG, Albrecht P. Evolution of retinal degeneration and prediction of disease activity in relapsing and progressive multiple sclerosis. Nat Commun. 2024 Jun 19;15(1):5243.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38897994/
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| AREDS 2 – revisited: neue Perspektiven auf die Behandlung der geographischen Atrophie | 22 nov. 2025 | 00:18:20 | |
AREDS 2 – revisited: neue Perspektiven auf die Behandlung der geographischen Atrophie
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Carsten Meyer
Für treue Hörer:innen klingelt es sicher schon – die AREDS-Studien waren bei uns schon mehrfach Thema. Heute sprechen wir, gemeinsam mit Prof. Carsten Meyer, erneut darüber: Welche Rolle spielt die AREDS-Medikation in der aktuellen Behandlung der geographischen Atrophie? Und wie entwickeln sich Dokumentation und Therapieansätze weiter? Eine Folge mit viel Praxisbezug und spannenden Einblicken in den aktuellen Stand der Forschung.
Weitere Informationen und die Studie gibt es hier:
Tyrosine Kinase Inhibitors and their role in treating neovascular age-related macular degeneration and diabetic macular oedema.
Chandra S, Tan EY, Empeslidis T, Sivaprasad S.
Eye (Lond). 2023 Dec;37(18):3725-3733. doi: 10.1038/s41433-023-02610-z. Epub 2023 Jun 7.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37286867/ | |||
| Tyrosinkinase-Inhibitoren – der nächste große Durchbruch bei der neovaskulären AMD? | 15 nov. 2025 | 00:19:19 | |
Tyrosinkinase-Inhibitoren – der nächste große Durchbruch bei der neovaskulären AMD?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Carsten Meyer
Keine Sorge: Das heutige Thema klingt komplexer, als es ist – und ist dabei spannender, als man denkt! Gemeinsam mit Prof. Carsten Meyer werfen wir einen Blick auf den aktuellen Forschungsstand zu Tyrosinkinase-Inhibitoren, den Chandra et al. in einem aktuellen Artikel zusammengefasst haben.
Wir klären, wie diese Substanzen wirken sollen, welche Projekte besonders vielversprechend sind – und ob wir uns vielleicht auf neue Therapieformen wie Augentropfen oder länger wirksame IVOM-Präparate freuen dürfen.
Weitere Informationen und die Studie gibt es hier:
Chandra S, Tan EY, Empeslidis T, Sivaprasad S. Tyrosine Kinase Inhibitors and their role in treating neovascular age-related macular degeneration and diabeticmacular oedema. Eye (Lond). 2023 Dec;37(18):3725-3733.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37286867/
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| Pharmakodynamik von hochdosiertem Aflibercept | 08 nov. 2025 | 00:18:13 | |
Pharmakodynamik von hochdosiertem Aflibercept
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Carsten Meyer
Seit rund eineinhalb Jahren ist neben dem etablierten 2 mg Aflibercept auch die höher dosierte 8 mg-Variante für die IVOM-Therapie zugelassen. Doch wie viel bringt die höhere Dosis wirklich? Veritti et al. haben in ihrer aktuellen Publikation eine mathematische Modellierung der Pharmakodynamik mit realen Praxisdaten verglichen. Wer wissen möchte, für welche Patient:innen sich das hochdosierte Präparat tatsächlich lohnt, sollte diese Folge nicht verpassen!
Weitere Informationen und die Studie gibt es hier:
Veritti D, Sarao V, Lanzetta P. Extended duration of VEGF inhibition with aflibercept 8 mg: the role of reduced ocular clearance. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol. 2025 Jun 2. doi: 10.1007/s00417-025-06847-0.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40456958/
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| Therapieoptionen für Retinopathia centralis seerosa (RCS) | 01 nov. 2025 | 00:23:09 | |
Therapieoptionen für Retinopathia centralis seerosa (RCS)
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Carsten Meyer
Heute sprechen wir mit Prof. Carsten Meyer aus Grischun über die Therapieoptionen bei Retinopathia centralis serosa (RCS). Anlass ist ein aktuelles Übersichtspaper von Kim und Kollegen aus dem Jahr 2025 – ein wertvolles Konsenspapier zu einer Erkrankung, die so viel Raum für Diskussion lässt. Welche Therapieansätze aktuell empfohlen werden und wo noch Unsicherheiten bestehen, besprechen wir im heutigen Gespräch.
Weitere Informationen und die Studie gibt es hier:
Kim YJ, Sivaprasad S, Aslam T, Jaki Mekjavić P, Balčiūnienė VJ, Visser L, Joussen AM, Yoon YH, Lai TYY, Okada AA. Treatment of central serous chorioretinopathy: new options for an old disease. Eye (Lond). 2025 Aug;39(12):2375-2388. doi: 10.1038/s41433-025-03894-z.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40615611/
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| Pädiatrische Glaukome: Alte und Neue Op-Techniken | 25 oct. 2025 | 00:14:33 | |
Pädiatrische Glaukome: Alte und Neue Op-Techniken
Annika Licht im Gespräch mit Dr. Karsten Klabe
Kindliche Glaukome sind zwar selten, doch diese Meta-Analyse konnte über 300 Augen auswerten und verschiedene Operationsmethoden miteinander vergleichen: die klassische Trabekulotomie und die neuere, mikrokatheter-assistierte zirkumferentielle Trabekulotomie (iTrack). Wo wir heute stehen – und warum eine schnelle Operation entscheidend ist –, erklärt Dr. Klabe im heutigen Gespräch.
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Ling L, Ji K, Li P, Hu Z, Xing Y, Yu Y, Zhou W. Microcatheter-Assisted Circumferential Trabeculotomy versus Conventional Trabeculotomy for the Treatment of Childhood Glaucoma: A Meta-analysis. Biomed Res Int. 2020 Nov 4;2020:3716859.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33204692/
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| Kanaloplastik: Langzeitergebnisse | 18 oct. 2025 | 00:18:57 | |
Kanaloplastik: Langzeitergebnisse
Annika Licht im Gespräch mit Dr. Karsten Klabe
Heute nehmen wir uns die Zeit, die bereits erwähnte Methode der Kanaloplastik mit dem „iTrack“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Damit erweitern wir die in diesem Podcast vorgestellte Palette der Glaukomchirurgie um ein weiteres wichtiges Verfahren. Dazu liegen mittlerweile 6-Jahres-Daten aus einer Studie von Koerber und Ondreika vor. Dr. Klabe gibt Einblicke in die Entwicklung dieser Methode und den aktuellen Stand ihrer Weiterentwicklung. Warum man dieses Verfahren unbedingt kennen sollte, erfahren Sie dann unter anderem in der nächsten Folge!
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Koerber N, Ondrejka S. 6-Year Efficacy and Safety of iTrack Ab-Interno Canaloplasty as a Stand-Alone Procedure and Combined With Cataract Surgery in Primary Open Angle and Pseudoexfoliative Glaucoma. J Glaucoma. 2024 Mar 1;33(3):176-182.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37725787/
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| Interventional Glaucoma: Sind die Glaukome primär chirurgisch zu behandeln? | 11 oct. 2025 | 00:17:08 | |
Interventional Glaucoma: Sind die Glaukome primär chirurgisch zu behandeln?
Annika Licht im Gespräch mit Dr. Karsten Klabe
Der Konflikt zwischen Tropfentherapie und chirurgischer Behandlung ist in der Glaukomtherapie keineswegs neu. Doch stellt sich angesichts der zahlreichen neuen chirurgischen (MIGS-)Verfahren die Frage, ob es nun an der Zeit für einen Paradigmenwechsel ist. Der Artikel von Micheletti legt dies nahe – mit besonderem Augenmerk auf Patientinnen und Patienten, die noch keine Katarakt entwickelt haben. Umso spannender also, was Dr. Klabe dazu denkt! Welche Einteilung wäre denkbar?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Micheletti JM, Brink M, Brubaker JW, Ristvedt D, Sarkisian SR. Standalone interventional glaucoma: evolution from the combination-cataract paradigm. J Cataract Refract Surg. 2024 Dec 1;50(12):1284-1290.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39137106/
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| Kollaps des Schlemm’schen Kanals: Spannende Einsichten in die Pathogenese der Glaukome | 04 oct. 2025 | 00:18:41 | |
Kollaps des Schlemm’schen Kanals: Spannende Einsichten in die Pathogenese der Glaukome
Annika Licht im Gespräch mit Dr. Karsten Klabe
Herzlich Willkommen im neuen Themenmonat Glaukom. Bevor wir uns gemeinsam mit Dr. Karsten Klabe aus Düsseldorf, aka Mr. Glaukom, in die Tiefen der Glaukomchirurgie stürzen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Anatomie – und darauf, was sie uns über die Pathogenese des Glaukoms verraten kann. Im Fokus steht dabei der Schlemm’sche Kanal, betrachtet anhand einer Studie von Stegmann und Grieshaber. Welche Empfehlungen lassen sich aus den 2010 gewonnenen Erkenntnissen im Zusammenhang mit dem heutigen Stand der Glaukomchirurgie ableiten?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Grieshaber MC, Pienaar A, Olivier J, Stegmann R. Clinical evaluation of the aqueous outflow system in primary open-angle glaucoma for canaloplasty. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2010 Mar;51(3):1498-504. doi: 10.1167/iovs.09-4327.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19933180/
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| CAIRS – eine Metaanalyse im Fokus | 27 sept. 2025 | 00:20:03 | |
CAIRS – eine Metaanalyse im Fokus
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Wolfgang J. Mayer
Nachdem Prof. Dr. Wolfgang J. Mayer in der letzten Folge das Verfahren CAIRS vorgestellt hat, geht es diesmal eine Stufe tiefer ins Detail:
Wir werfen einen Blick auf eine aktuelle Metaanalyse von Friedrich et al. (2025) und beleuchten, welche Studien bislang zur CAIRS-Methode veröffentlicht wurden.
Dabei geht es um:
⚙️ Unterschiede in der operativen Methodik
📊 Ergebnisse und Outcome – was lässt sich bisher erwarten?
👁️ Für welche Patient:innen ist CAIRS besonders interessant?
Ein fundierter Überblick über den aktuellen Forschungsstand – verständlich erklärt und praxisnah eingeordnet.
👉 Wer sich vorab noch einmal ins Thema Keratokonus einhören möchte, findet dazu unsere Folgen 29–32 und 108–111.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Friedrich M, Auffarth GU, Soiberman U, Augustin VA, Khoramnia R, Son HS.
Visual and Topographic Outcomes After Corneal Allogeneic Intrastromal Ring
Segments for Keratoconus: A Systematic Review and Meta-Analysis. Am J
Ophthalmol. 2025 Mar 27;276:81-91. doi: 10.1016/j.ajo.2025.03.028. Epub ahead of
print. PMID: 40157443.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40157443/ | |||
| CAIRS: Ein neues Verfahren zur Behandlung des Keratokonus | 20 sept. 2025 | 00:21:31 | |
CAIRS: Ein neues Verfahren zur Behandlung des Keratokonus
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Wolfgang J. Mayer
Die refraktive Chirurgie hat sich bisher kaum in die Keratokonus-Therapie eingemischt – doch das ändert sich jetzt: CAIRS ist da!
Dabei handelt es sich um Ringimplantate. Und ja – wer jetzt denkt „Das gab es doch schon einmal“, liegt nicht ganz falsch. Aber warum CAIRS trotzdem etwas ganz Neues ist, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge. 🎧
👉 Wer sich vorher noch einmal einen Überblick über den Keratokonus verschaffen möchte, findet dazu unsere Folgen 29–32 und 108–111.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Rui-Pin Fan K, Liu YC, Fuest M, Ong HS, Htoon HM, Ang M, Mehta JS. Long-Term
Clinical Outcomes After Femtosecond Laser-Assisted Pterygium Excision. Cornea.
2025 Apr 9. doi: 10.1097/ICO.0000000000003873. Epub ahead of print. PMID:
40202679.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40202679/
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| Femtosekundenlaser in der Linsenfragmentation | 13 sept. 2025 | 00:15:57 | |
Femtosekundenlaser in der Linsenfragmentation
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Wolfgang J. Mayer
Seit 2009 ist der Femtosekundenlaser in der Ophthalmologie im Einsatz – und doch gibt es gute Gründe, heute noch intensiv darüber zu sprechen.
In dieser Folge von „Unter 4 Augen“ beleuchtet Prof. Dr. Wolfgang J. Mayer eine aktuelle und sehr lesenswerte Studie von Boden et al.
Dabei wird schnell klar:
💡 Femto ist nicht gleich Femto – und wer mit dem Laser arbeitet, sollte die feinen Unterschiede kennen.
👁️🗨️ Für welche Patientengruppen ist dieses Wissen besonders relevant?
🔬 Wie steht es aktuell um die Weiterentwicklung der Kataraktchirurgie?
Fundierte Einblicke, praxisnah erklärt – jetzt reinhören!
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Boden KT, Julich-Haertel H, Rickmann A, Szurman P, Januschowski K, Seitz B,
Schlosser R, Wakili P, Müller LJ. Efficacy of a new fragmentation pattern in
femtosecond laser-assisted cataract surgery with the Ziemer FEMTO LDV Z8. Int
Ophthalmol. 2023 Jul;43(7):2237-2245. doi: 10.1007/s10792-022-02619-5. Epub 2023
Feb 13. PMID: 36781625.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36781625/ | |||
| Lentikelextraktion: Mittelfristige Ergebnisse | 06 sept. 2025 | 00:22:39 | |
Lentikelextraktion: Mittelfristige Ergebnisse
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Wolfgang J. Mayer
In dieser Folge von „Unter 4 Augen“ sprechen wir mit Prof. Dr. Wolfgang J. Mayer über ein spannendes Thema der refraktiven Chirurgie: die Keratorefraktive Lentikelextraktion (KLEx) – und keine Sorge, mit Flecken hat das nichts zu tun.
Im Fokus steht eine aktuelle Studie zu den mittelfristigen Ergebnissen der KLEx.
Doch es bleibt nicht bei Zahlen:
👁️🗨️ Für wen ist das Verfahren geeignet?
🔍 Worauf kommt es in der Nachsorge an?
📚 Und wie ordnet sich KLEx in den Dschungel der refraktiven Abkürzungen ein?
Prof. Mayer bringt Klarheit – und liefert fundierte Einblicke aus der Praxis. Jetzt reinhören!
Weitere Infos und die Studie gibt es hier:
Bteich Y, Assaf JF, Gendy JE, Awwad ST. Keratorefractive Lenticule Extraction
Using the Ziemer FEMTO LDV Z8 Platform (CLEAR): One-Year Results. J Refract
Surg. 2024 Nov;40(11):e898-e905. doi: 10.3928/1081597X-20241016-01. Epub 2024
Nov 1. PMID: 39530987.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39530987/ | |||
| Teprotumumab für die endokrine Orbitopathie | 21 juin 2025 | 00:20:52 | |
Teprotumumab für die endokrine Orbitopathie
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Katharina Ponto
Tep-ro-tu-mu-mab. Mehr als ein kompliziertes Wort? In der heutigen Folge schauen wir uns die Phase 3 Studie zu diesem Medikament an, das die Wirksamkeit bei aktiver Graves Orbitopathie testen soll. Damit hätte man dann endlich eine Alternative zu hochdosiertem Kortison! Doch wie läuft das und bei wem käme es in Frage? Frau Prof. Ponto führt uns durch diese Studie von Douglas et al. und im Anschluss noch einmal - für alle denen nach 3 Folgen schon die Köpfe rauchen - durch ein grundsätzliches Behandlungsschema für die EO.
Weitere Infos und die Studie selbst, gibt es hier:
Teprotumumab for the Treatment of Active Thyroid Eye Disease.
Douglas RS, Kahaly GJ, Patel A, Sile S, Thompson EHZ, Perdok R, Fleming JC, Fowler BT, Marcocci C, Marinò M, Antonelli A, Dailey R, Harris GJ, Eckstein A, Schiffman J, Tang R, Nelson C, Salvi M, Wester S, Sherman JW, Vescio T, Holt RJ, Smith TJ. N Engl J Med. 2020 Jan 23;382(4):341-352. doi: 10.1056/NEJMoa1910434
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31971679/
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| Selen für die endokrine Orbitopathie | 14 juin 2025 | 00:21:55 | |
Selen für die endokrine Orbitopathie
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Katharina Ponto
Immer wieder sprechen wir im Rahmen dieses Podcasts über die Relevanz verschiedener Vitamine oder Spurenelemente für die Gesundheit des Auges. Heute nehmen wir da mal was ganz Ausgefallenes: Selen! Das soll nämlich bei der Endokrinen Orbitopathie, kurz EO, helfen. Ob es das aber wirklich kann und wie man da jetzt schon wieder drauf kommt, verrät Frau Prof. Ponto uns in dieser Folge.
Weitere Infos und die Studie gibt es hier:
Selenium and the course of mild Graves' orbitopathy.
Marcocci C, Kahaly GJ, Krassas GE, Bartalena L, Prummel M, Stahl M, Altea MA, Nardi M, Pitz S, Boboridis K, Sivelli P, von Arx G, Mourits MP, Baldeschi L, Bencivelli W, Wiersinga W; European Group on Graves' Orbitopathy.
N Engl J Med. 2011 May 19;364(20):1920-31. doi: 10.1056/NEJMoa1012985.
PMID: 21591944 Clinical Trial.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21591944/ | |||
| Labordiagnostik bei der endokrinen Orbitopathie | 07 juin 2025 | 00:17:47 | |
Labordiagnostik bei der endokrinen Orbitopathie
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Katharina Ponto
EO hin oder her - beim Messen wird's dann manchmal schwer! Jede, die schon einmal in der Sprechstunde gesessen hat, vor sich ein Patient mit EO (vermutlich) und der Oberarzt ist noch 3 Minuten entfernt, kennt vielleicht diesen Anflug von Sorge, ob man was vergessen hat. Aber nach dieser Podcast-Folge wird das nicht mehr passieren! Wir besprechen mit Prof. Katharina Ponto nicht nur, welche Diagnostik nötig ist und welche Scores man sich hier merken sollte, sondern auch welche Rolle Thyroid-stimulierende-Immunglobuline hierbei spielen.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Clinical relevance of thyroid-stimulating immunoglobulins in graves' ophthalmopathy.
Ponto KA, Kanitz M, Olivo PD, Pitz S, Pfeiffer N, Kahaly GJ.
Ophthalmology. 2011 Nov;118(11):2279-85. doi: 10.1016/j.ophtha.2011.03.030.
PMID: 21684605
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21684605/
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| Wie ist die Lebensqualität bei EO-Patienten? | 31 mai 2025 | 00:22:14 | |
Wie ist die Lebensqualität bei EO-Patienten?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Katharina Ponto
In diesem Themenmonat dürfen wir uns einem ganz besonderen Krankheitsbild widmen: der Endokrinen Orbitopathie. Und wer könnte uns da besser unterstützen als Frau Prof. Ponto, die sich seit 20 Jahren an der Universität Mainz mit diesem Thema befasst?
In der heutigen Folge klären wir erstmal, was die "EO" für ein Krankheitsbild ist und schauen anhand einer Studie von Frau Prof. Ponto, was der "Quality of life in a German graves orbitopathy Population" Fragebogen so alles kann.
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Quality of life in a german graves orbitopathy population.
Ponto KA, Hommel G, Pitz S, Elflein H, Pfeiffer N, Kahaly GJ.
Am J Ophthalmol. 2011 Sep;152(3):483-490.e1. doi: 10.1016/j.ajo.2011.02.018. Epub 2011 Jun 14.
PMID: 21676374
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21676374/ | |||
| Vitamin D Mangel und Uveitis | 24 mai 2025 | 00:17:48 | |
Vitamin D Mangel und Uveitis
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Rafael Grajewski
Dass Vitamin D ein ziemlich relevantes Vitamin ist, dürfte den meisten von uns vermutlich jetzt bewusst werden, wo es wieder sonniger wird und die Tage des Winterblues endgültig hinter uns liegen. Aber Vitamin D kann noch viel mehr! Doch wie hängt das mit der Uveitis zusammen? Prof. Grajewski stellt uns einen Review zu diesem Thema vor, in dem viele spannende Studien vorkommen- die wiederum einige Fragen aufwerfen.
Weitere Informationen und die Studie gibt es hier:
Pillar S, Amer R. The association between vitamin D and uveitis: A comprehensive review. Surv Ophthalmol. 2022 Mar-Apr;67(2):321-330. doi:10.1016/j.survophthal.2021.07.006.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34343538/ | |||
| Uveitis durch MEK/BRAF und Checkpoint-Inhibitoren? | 17 mai 2025 | 00:15:19 | |
Uveitis durch MEK/BRAF und Checkpoint-Inhibitoren?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Rafael Grajewski
Dass die Chemotherapie immer weitere Fortschritte macht, ist vermutlich jedem bekannt. Heute werfen wir aber nicht nur mit Abkürzungen wie MEK/BRAF um uns, nein Prof. Grajewski schafft es ganz wunderbar, diese zu erklären. Dann wird auch ersichtlich, was das mit der Uveitis zu tun haben soll. Doch diese Studie von Thurau und Kollegen hält noch ein paar weitere Erkenntnisse bereit...
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Uveitis in Tumor Patients Treated with Immunological Checkpoint- and Signal Transduction Pathway-Inhibitors
Stephan Thurau, Hendrik Engelke, Peter McCluskey, Richard J. Symes, Eline Whist, Barbara Teuchner, Gertrud Haas, Pia Allegri, Luca Cimino, Elena Bolletta, Elisabetta Miserocchi, Marinella Russo, Jeany Q. Li, Arnd Heiligenhaus & Gerhild Wildner
To cite this article: Stephan Thurau, Hendrik Engelke, Peter McCluskey, Richard J. Symes, Eline Whist, Barbara Teuchner, Gertrud Haas, Pia Allegri, Luca Cimino, Elena Bolletta, Elisabetta Miserocchi, Marinella Russo, Jeany Q. Li, Arnd Heiligenhaus & Gerhild Wildner (2022) Uveitis in Tumor Patients Treated with Immunological Checkpoint- and Signal Transduction Pathway-Inhibitors, Ocular Immunology and Inflammation, 30:7-8, 1588-1594, DOI: 10.1080/09273948.2021.1910850
To link to this article: https://doi.org/10.1080/09273948.2021.1910850 | |||
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