Explore every episode of the podcast Und dann kam Punk
| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| 174: Dating Special mit Ralph - Und dann kam Punk | 24 Aug 2024 | 01:40:02 | |
Christopher, Jobst & Juii im Gespräch mit Ralph, der gerade aktiv auf der Suche nach einer Beziehung ist. Interessent:innen melden sich bitte direkt bei uns per Direktnachricht auf Instagram oder Facebook. Alternativ geht´s auch per Mail unddannkampunk@gmail.com | |||
| 112: Patrick (DISGUSTING NEWS, PHANTOM PAIN, Rants Raves Reviews Podcast, Schädelbruch Platten) - Und dann kam Punk | 21 Aug 2024 | 03:18:37 | |
TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Suizid und psychische Erkrankungen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.
Christopher & etwas später Jobst im Gespräch mit Patrick. Wir reden über eigentlich ganz in Ordnung sein, Dänemark und Hawaii, „Quark“ von Die Ärzte, die Weihnachtsplatte von Tom Astor, Polizistensohn-Sein, psychisch kranke Mütter mit Rauten im Gesicht, der Mutter morgens in den Arsch treten, der Junge ist zu faul, mit 12 das erste Bier, mit 13 das erste Mal granatenvoll, Schlachtrufe Sampler mal wieder, Ärzte, Hosen & Onkelz, coole Sachen auf Viva2, sonntägliche Saufgelage, gerne berauscht sein, angsterfüllte Ausbildung in der klassischen französischen Küche, 2 Stunden im Keller vorm Fernseher, die erste Nase Koks, Junge du siehst scheiße aus, jeden Abend breit, Ryker´s im Küchen-CD-Player, kleine HC-Shows, Debris Inc., 3 Pils 2 Tüten, abgeschreckt vom AJZ Bielefeld, das erste Tattoo vom besoffenen Frank, mit 30 in die Entzugsklinik, Apricot Brandy, ambulante Suchttherapie, ein Bassist der Republikaner wählt, Phantom Pain, der Einstieg bei Disgusting News, mit Alkohol rückfällig werden, das ultimate vegane Bolognes-Rezept, der Sheroes Mix von Katjes, Chipsfrisch Ungarisch, uvm.
| |||
| 165: Sookee - Und dann kam Punk | 25 Jun 2024 | 03:15:41 | |
Yuky & Jobst im Gespräch mit Sookee. Wir reden über Seyfrieds Berlin, die Trennung von Kunst & Künstler ablehnen, kein Problem damit Leute zu canceln, nicht nur in der Komfortzone bleiben wollen, übermenschlich groß geworden, Rammstein in Dresden, das Leben als das schönste Geschenk, eine philosophische Krise als Kind, wieder Neugier haben, wie Selbstbestimmung funktioniert, die materielle Version des Selbst, der Existenz ausgeliefert sein, die Dichotomie Ärzte-Hosen, dann kam Green Day, die großartigen Pansy Division, einige Marylin Manson CDs, Soundgarden & Nirvana, die Idee von Lyricism, das Thema Depression schwang irgendwie mit, sich dazu bekennen Tic Tac Toe, die patriarchale Logik hat zugeschlagen, das dringende Bedürfnis nach einen Studium Generale, die Ambiguitätstoleranz stärken, Berührungsangst zu Feminismus, die Erkenntnis männlicher Fragilität, alles was bleibt ist Fuckability, dann kam Riot Girl und sein Manifest bei nem Ladyfest in Trier, Alkohol & Gras & toxische Coolness, das Interview mit MC Bogy, sich damit identifizieren dass es aus Berlin kommt, Rap-City Berlin, eine Reihe Party-Raps, erst Anlauf beim Thema Adultismus, als Kind nicht gern Kind sein, Kritik annehmen wollen, hoffentlich nicht in Sohras Kritik geraten, das Buch von ManuEla Ritz & Simbi Schwarz, Allyship neu denken müssen, Kinder sind so krass abhängig, der eigentlich doch nicht harmlose Satz "Wir haben keine Zeit", Kinder als Expert:innen ihrer eigenen Realität anerkennen, ein Gleitzeit-Projekt in der Schule, Kinder machen nicht was wir sagen sondern was wir machen, die Ausreise aus der DDR, wieso haben Leute soviel Geld, Mangelwirtschaft hat zu einer gewissen DIY-Mentalität geführt, pragmatischer Optimismus, wertegeleitet handeln, Leute nur bedint aushalten, solidarische DIY-Kultur mit feministischen Blick ist möglich, intersektionale Perspektiven, das Veto-Magazin, bei binären Logiken nicht mitmachen wollen, verschiedenste Sprachen lernen, die Idee von Freiwilligkeit, kognitive Dissonanz nicht so ausgeprägt, Faszination für Cornel West, kein Bock auf schlechtes Gewissen, Aktivismus in ihr Leben integrieren, zwei Cocktails zum Preis von einem, der Podcast zum neuen Sukini-Album, bei Punk wärs nicht einfacher gewesen, no shame in the second hand game, die Masterclass App, Gesichtstattoos, uvm.
Drei Songs für die Empfehlungs-Playlist:
- Ein Alltime Rap-Favorit: LAURYN HILL - Lost Ones
- Ein gerade neu entdeckter Song, der im Radio läuft: NEMO - The Code
- Ein Song der in Sookees Mehrgenerationen-Zuhause von allen mitgesungen wird: VICKY LEANDROS - Ich liebe das Lieben
| |||
| 74: Mille Petrozza (TYRANT, TORMENTOR, KREATOR) - Und dann kam Punk | 07 Jun 2022 | 02:32:42 | |
WARNHINWEIS FÜR DIE AUDIOPHILEN: Bis zur 20. Minute gibt es bei Jobst eine unangenehme Hall-Situation. Matze hat sein Bestes gegeben das zu verbessern. Rest der Folge ist es dann besser. Sorry. Christopher & Jobst im Gespräch mit Mille. Wir reden über Gastarbeitersiedlungen, Gitarren für 200 Mark, Proben im Kellerloch unterm Getränkeladen, Living Death aus Velbert, die Tapetrading-Szene, der Deal mit Noise Records, vor 70 Leuten in einem Pizzaladen in Minneapolis, Magic Mushroom, durch Voivod viele Bands kennenlernen, mit DRI durch die Squats der USA, NoFX & Bad Religion, mal wieder Turnstile, Pizza neu gedacht, Girlschool & Rock Goddess, Frauen im Metal, Midsommar, Schlüsselerlebnis erste Shelter-Tour, verrückte Merch-Items, Niels Rufs neue Airpods, Manowar channeln, älter werden, die Filme Lamb & Belfast, die Instagram-Serie Hotel room views, 5 HC-Platten, die jeder gehört haben sollte, uvm. | |||
| 73: Helen (RENT A GUN, DERBY DOLLS, HYSTERESE) - Und dann kam Punk | 31 May 2022 | 02:18:29 | |
Anike & Jobst im Gespräch mit Helen. Wir reden über Schlagzeuger:innen, Helge Schneider, idyllische Kindheit in Münsingen, Donnerstags in der Zelle Reutlingen, der Verlust von zwei Brüdern, Malwettbewerb bei der Volksbank Münsingen, David Hasselhoff & Kelly Family, wie man für eine Rockband auszusehen hat, mit der Schminkflinte unterwegs sein, Lehramtsstudium in Tübingen, die Münzgasse, von Hans-a-Plast & Bärchen und die Milchbubis, Musik-Empfehlung Getaways, einige Einblicke in die Turbojugend-Welt, zuckige Rockgitarren, eine Fülle an Erlebnissen, Bewertungen während der Schwangerschaft, wie man als Mutter auszusehen hat, Spießrutenläufe auf Spielplätzen, Konzerte mit Kleinkindern, Mädchenarbeit in Reutlingen, kettenbefristete Anstellungen, Selbstlernplattform zu Genderkompetenz, uvm.
| |||
| 72: Sarah Lohr (AKNE KID JOE) - Und dann kam Punk | 24 May 2022 | 03:24:03 | |
Yuky & Jobst im Gespräch mit Sarah. Wir reden über Emilia, den Ausschluss der FDP, Gitarre spielen bei Kylian Mbappé, Planet Punk von den Ärzten, Nazi-Songs im File-Sharing, 98% CSU-Anteil, katholisches Elternhaus, alternativer Freúndeskreis, eine Raver-Phase, abgefahrenes Spielzeug aus Korea, langärmelige Shirts bei 30 Grad, 7cm dicke Dreads, bunte Ballonhosen, Sammelbestellungen bei EMP, schwarz-weiße karierte Vans-Slip-Ons, befreundete Metalcore-Bands, mit auf 15 Rock im Park, leider nur Billy Idol statt Billy Talent, Sick of Society aus Ulm, Notenlesen können, Oboen klingen wie Enten, 6 in Mathe, Spice Girls & Puddle of Mud CDs, ne Menge Bravo-Hits, dass Blumentopf schlecht gealtert sind, Sorgen wegen Nirvana, FSJ in Nürnberg, MySpace, die Zeit der Hochschulbesetzungen, nie Marx gelesen haben, inzwischen wieder wählen gehen, für die Politbande kandidieren, Realität statt Revolution, positionieren vs. Sachen bewegen, "Nazis raus" rufen wo keine sind, von außen auf Themen gestoßen werden, Vorbild-Funktionen sind nicht zu unterschätzen, bis zur Idee der Angela Merkel gab es verschiedene, dass Instrumente viel zu schwer sind, die Verantwortung als Frau in ner Band, Unsicherheit, "Berlin ist so geil" von DRIVE BY SHOOTING, die allererste AKJ-Show, noch nie n Soundcheck gemacht haben, Profi-Tipp: auf Drop D spielen, Captain Picard, Reverend Beatmans One-Man-Show, veganer Semmelknödel-Auflauf, 7-Tage-7-Knödel-Woche von Zucker & Jagdwurst, Volbeat & Andreas Gabalier, Leidbild aus Frankfurt, Soundtrack von "Das letzte Einhorn", uvm. | |||
| Ukraine-Special #9: Dee Lav, Vlad & Cech (CARDINAL BIRDS) - Und dann kam Punk | 22 May 2022 | 00:25:25 | |
Finally another Ukraine special. This is an interview with all members of the Ukrainian band CARDINAL BIRDS, who contacted us a couple of weeks ago and offered to record some answers for some questions. Unfortunately it was not possible to talk directly, but we felt it is important to get some more direct perspectives from people in the Ukraine even though we might not agree with everything said. Here´s some food for tought and views from people directly affected by the war in Ukraine. | |||
| 71: Ele (URSUS, CRESTFALLEN QUEEN, BERLIN) - Und dann kam Punk | 17 May 2022 | 02:57:40 | |
Claude & Christopher im Gespräch mit Ele. Mit zum Teil sehr deftigen Worten wird erneut der Umkreis von Stuttgart verortet und einen Vater, der mal Black Sabbath liebte. Weitere Themen sind Alice Schwarzer und die Computerspiele „Unchartered“ und „Far Cry“, Die Hosen stechen Die Ärzte, Claudes Luxus-Ressort Auszeit im Blue Lagoon auf Hawaii und offene Rückflugtickets, Klavierunterricht bei Frau Rittmann und deren Holocaust-Erzählungen, ein Gospelchor und die Frage nach den Grenzen kultureller Aneignung bei Dreadlocks, Elvis, französischem Kochen und von Hosen auf halb 8, Xena und Buffy als Role Models, Black Fishing & Trans Race, die Rockfabrik, die Schleyerhalle und linke Terroristen, Linkin Park, Korn, Deep Purple und eine Liebe zu Metal, eine erste unidentifizierte Metalband, der Nordbahnhof in Stuttgart und das Jugendhaus Komma in Esslingen, Provokation, Ablehnung, Freiheit und das Spiel mit dem Geschlecht mit ihrer Band URSUS - die „Schlechteste Vorband 2014“, Die Nerven, Human Abfall, Die Selektion, Hysterese und „Stuttgart ist das neue Seattle“, ihre Bands CRESTFALLEN QUEEN und BERLIN, die Chaostage auf Sylt, Bekloppte ziehen Bekloppte an, Studium der Literaturwissenschaften und Philosophie, eine journalistische Laufbahn und die Erkenntnis, dass alles, was über 50% geht, nicht geht; ihre Kolumne für Kontext „Schon wieder die“, das Leben als Social Media-Monster, die Twitter Bubble und noch einiges mehr. | |||
| 70: Heiko Blocher (CRISIS NEVER ENDS, DELIVER, Schwarzmahler, Anti-Establishment Festival) - Und dann kam Punk | 10 May 2022 | 03:03:09 | |
Im Gespräch mit Heiko. Wir reden über Cro-Mags, der Kern von Sidekick, aufwachsen aufm Bauernhof, große Mühe geben kein Arschloch zu sein, Mundharmonika aufm Familienfest, durchs Abitur fallen, mit Mindmaps arbeiten, Bügeln und 1x1 abfragen, Ziviplatz in der Paulinenpflege, selbstgemachte Buttons, Freiwalda-Posse-Lanyards, bestickte Bomberjacken mit Screaming for Change, die Wichtigkeit von Walls of Jericho & Undying, die Wichtigkeit von Texten beim Punk, die große Zeit der Wiesenfeste, Schwoof in Reichenbach, ein Videodreh von Length of Time, die Band Sog, die allererste Comeback Kid-Tour, René von Punchline Records, die Kirchheim-Stuttgart-Berlin-Connection, All Riot 2001, Johnny Trouble & Olli Blut, der Einstieg bei CRISIS NEVER ENDS, mal n Fanzine anfangen, alles von Abba bis Zappa, kurz nach dem Krieg in Belgrad, duales Studium, gemeinsam im Proberaum heulen, Proberaum ist wichtiger als Bühne, das menschliche Gewissen des Krankenhauses, flexible Jugendhilfemaßnahmen, im eigenen Seuch liegen, dass es den richtigen Zeitpunkt nicht gibt, Kinder bestimmen den Tagesablauf, "Sie sitzen zuhause und machen Elternzeit? Sie haben doch gar keine Brüste!", mit dem Staubsauger neben dem Kaffeeröster stehen, Gedanken zum Fair Trade Siegel, ein Satz von Robert Habeck, Kaffee von 18 bis 21 Uhr, Frauenkaffeekooperationen in Ruanda, "Jeder ist willkommen, der kein Arschloch ist", nicht zur Gentrifizierung beitragen, das Silberlöffel Kochbuch, Team Spätzlespresse, das Anti-Establishment-Festival uvm. | |||
| 69: Hendrik Thiele (LOVE HATE LOVE, Deadly Nam, City Kill, Junimond Bestattungen) - Und dann kam Punk | 03 May 2022 | 03:30:51 | |
TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Suizid und psychische Erkrankungen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören. Im Gespräch mit Hendrik. Wir sprechen über Mythen zum Thema Tod, Normalität, den In-Flight Programme Sampler, ein "Schade, dass Beton nicht brennt", Daunenjacke & brandneue Timberlands, Shai Hulud als böseste Band der Welt, "die fühlen gar nix", dickbäuchige Comicnerds, Juz Verden, Hot Water Music im Alhambra Oldenburg, abgeschnittene Workerboots, Tape-Sampler von Grit, gutaussehende Emo-Platten der frühen 2000er, Vokü im Viertel in Bremen, Interviews fürs Three Chords Zine, sich ausprobieren, psychische Probleme des Vaters, in kompletten Schockzustand den Wind in den Bäumen zusehen, die Strickjacke des Vaters, gegen den Tod kämpfen, Filmabende bei Hauke mit veganer Pampe, italienische Vietnam-Filme für 50 Cent auf eBay, sich Mut ansaufen, die Bands Unless You Die & Love Hate Love, Vintagepunk, das wunderschöne Lied Junimond, die Idee ein Bestattungshaus oder -unternehmen zu gründen, sehr viel über Tod & Sterben, uvm. | |||
| 68: Marco Hartmann (RADICAL DEVELOPMENT, VERSUS, MAN VS. HUMANITY, ABSIDIA, FEAR IS THE PATH TO THE DARKSIDE, THE CRIMSON DIVINE, Pandora Fanzine) - Und dann kam Punk | 26 Apr 2022 | 03:28:54 | |
TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über psychische Erkrankungen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören. | |||
| 67: Vanessa (DISGUSTING NEWS) - Und dann kam Punk | 19 Apr 2022 | 03:10:29 | |
Mit Claude im Gespräch mit Vanessa. Wir reden mal wieder über das Aufwachsen auf dem Land. Traumkontrolle und Hellträumen. Rolling Stones- und Beatles-begeisterte Eltern und deren bürgerliche Transformation. Familiäre Defizite an Empathie und diagnostizierte Hypersensibilität. Die Stellung als mit großem Abstand jüngste von drei Geschwistern, den lebensprägende Einfluss von älteren Geschwistern und Smear Campain. Die unerfüllte Teenage-Suche nach Emo-Boys, Reggae, Kiffen, KIZ und der Wu-Tang Clan. Düsenjäger, die Bedeutung von deren Setflist für ein erstes Date und einen Heiratsantrag. Körperliche Veränderung zur Frau und sich änderndes Körperbewusstsein. Erste flüchtige und spätere richtige Beziehungen. Dates, Liebe und Sex. Defeater, More Than Life, die erlösende Wirkung von Hardcore, den Bastard Club und den Hyde Park in Osnabrück und das AJZ in Bielefeld. Die Nerven und Pascow genauso wie die Gorilla Biscuits, Cro-Mags und die Politisierung. Und mehr Liebe. Wir „singen“ gemeinsam ein trauriges Liebeslied. Die finale Würdigung von Punch als eine der wichtigsten und besten Bands aller Zeiten. Der Proberaum von Potemkin, Slip-on Vans und die Gründung und Entwicklung ihrer Band Disgusting News. Die Verarbeitung persönlicher Rückschläge zu einem Konzeptalbum und das Dilemma jobbedingt wenig Zeit zum Touren zu haben. Die befreiende Wirkung live komplett auszurasten. Ein Anker als erstes Tattoo und dessen Verschwinden durch Überstechung. TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen auch über post-traumatische Belastungsstörungen und den Verlust von Selbstkontrolle. Inklusionsprobleme im DIY Kontext, der Wunsch und das Bedürfnis noch überschaubaren Arbeitszeiten, fehlende Veranlagung für wissenschaftlich-akademische Arbeit, die Ausbildung als Heilerziehungspflegerin und die fordernde Arbeit als Inklusionsfachkraft. Das Bedürfnis nach Freiraum und Ruhe, den Sehnsuchtsort Kanada und die Planung eines Bundes fürs Leben. Eine mögliche Zukunft außerhalb der Stadt. Julie und Dregs, Sniffing Glue, Black Square, Lügen, Eat My Fear und Weak Ties. Und über Self-Care und Liebe sprechen wir auch. | |||
| 66: Laura (DEAD TIRED, ALDI OST, ROUGE) - Und dann kam Punk | 12 Apr 2022 | 03:25:48 | |
Im Gespräch mit Laura. Wir reden über Biografien, East 17s Thunder, liberales Elternhaus, Ost-Sozialisation, gegenseitig CDs mit Punkkram brennen, Terrorgruppe im Conne Island, mit 17 aufm Zorofest, Kenny Kenny Oh Oh am 25. Geburtstag, Punk in Leipzig, Deutschpunk in den 90ern, Schnaps & Likörchen, Borgmanns Kräuterlikör, die Faszination fürs Mischen, Tillmanns Aufnahmen für Allee der Kosmonauten, Studium der Medientechnik, extrem viel ins Kino gehen, zwei Monate mit Janelle Monáe auf Tour, die erste Band in Berlin, Frickelhardcore mit französischer Emo-Kante, fünf Tage krasse Tour, unverkennbarer Einfluß von Dead Kennedys, total Bock auf Touren, grafisch aufm Griffbrett rumprobieren, selber mal ne Radio-Sendung machen, Clash City Rockers, so Sachen auf Sub Pop, Eiter im Äther, Punkradiosendungen wie United Kids und DIY or Die, vielleicht irgendwann mal Sinnvolles machen, Trennscheibe sollte da sein, Squier Gitarren & -Bässe, Ziegen- und Schafskäse, Kaffee ist Kaffee, Connections in die Westküste, krasses Überangebot an Konzerten, Entpolitisierung von DIY, superschlechter Politrap, durchkapitalisierte Jugendliche, Radio Birdman, Replacements, Newtown Neurotics, Hüsker Dü, Pylons, einfach machen, From the back up of the room-Doku, uvm. | |||
| 164: Andreas Grüter (Vengeance Fanzine, Crucial Response Records, Bop Pills Records) - Und dann kam Punk | 18 Jun 2024 | 03:09:42 | |
Christopher & Jobst im Gespräch mit Andreas. Wir reden über die beste Straight Edge Band aller Zeiten, die Mode von Joachim Kern, Carhartt geht eigentlich immer, zu nervös zum Klauen, eine Anzeige wegen Beleidigung, eine Plastikskateboard im Frankreich-Urlaub, die Band Starshooter, Kassetten-Ausleihen in der Bibliothek, das Band der ersten Specials-Kassette austauschen, irgendwann John Peel entdecken, sich früh mit dem Thema Tod auseinandersetzen, unklassisches Ruhrpott-Aufwachsen, ein Artikel über Crass in der Sounds ausm Bücherbus, Buzzcocks im Rockpalast, die rohe Gewalt von Birthday Party, harten Respekt vor echtem Punk, das Blutttat / Tote Hosen Konzert im Kino Kassenberg, irgendwo schon Punk sein, eine Doku über Einstürzende Neubauten in der ARD, ein Gürtel aus Büroklammern, manuelle Haarschneidemaschinen vom Flohmarkt, irgendwann war das Dead Kennedys, Garageland in Düsseldorf, Lehre in einer Heizungsfirma, andere Punks mit Skateboard & Jeans, Negazione im Esch-Haus, Straight Edge war ne Weile n Thema, Schokolikör mit warmer Milch, Eddings in der Tennisball-Dose, Menthol-Zigaretten, über einen Freund die Lärm-Split LP bekommen, das Definite Choice Fanzine, mit EA80 nach Belgien, Peter Hoeren über ne Anzeige im MRR kennengelernt, gezwungen sich über Straight Edge zu kloppen, die Jungs vom Zoscher-Magazin, korrekte Antwort auf die Frage zum besten Crucial Response Release, Impact Unit-Aufnahmen von Calv von Heresy, mit Kommunismus irgendwie nicht so viel anfangen können, auf Tour mit Onward, BWL-Studium als Parkplatz, für andere Hausarbeiten schreiben, Mode schon immer interessant finden, spitze Creepers, klassische Schneehemden, Unternehmungen zwischen Marktwirtschaft und Idealismus, in der Modebranche nichts zu verlieren, auf Modemessen durch die Welt, Mode als kulturelles Gut wahrnehmen, Lieblingsdesigner Jean-Charles de Castelbajac, eine Baseball-Jacke von Chevignon, ein Mode-Fanzine namens Die wilden bösen Tanten, Deepl Write ganz interessant finden, Print ist nicht tot, das We Could not do any Better Buch, das eigene Label Bop Pills, Crime Dawg & Wasted Years, kritische Reunion-Betrachtung, The Monks im Beat Club, alles muss sich irgendwie gut anfühlen, mit Apfelschorle ne Freunde machen, uvm. Drei Songs für die Playlist 1) Ein Lieblingssong des 15-jährigen Andreas: BUZZCOCKS - What Do I Get 2) Der beste europäische Straight Edge Song: MANLIFTINGBANNER - Sister 3) Ein aktueller Lieblingssong: JUPITER HEARTS - Has Something Changed
| |||
| 65: Joseph Loderer (Zürich Chainsaw Massacre Records, Radio Lora, Southern Records, 3rd Generation Nation, Moloko Plus,...) - Und dann kam Punk | 05 Apr 2022 | 03:03:20 | |
Im Gespräch mit Joe. Wir reden über Heimat, Flucht aus der CSSR, "Let there be rock" zu Weihnachten, Visage haben ein komplettes Album, Thommys Popshow, Diskussionen über Ideal, Metal-Sendungen auf Sky, Martin von Celtic Frost im Plattenladen, Offenders & Bathory, eine Art von Rebellion, BGK & Inferno, Kramer von Seinfeld, der Sänger von Kraut, die spanische Band Wipe-Out Skaters, Toronto als Wunschort, ein Ringen-Buch übersetzen, Alains Vinyl Pirate Plattenladen, eine Punk-Band namens Los Buffos, 5,72 Pfund Stundenlohn, alles auf Chrome Hoof setzen, ein Job bei der EMA, Hochzeit in Trinidad, US-Ausweis per Fed-Ex, nicht in der private industry arbeiten wollen, das amerikanische Gerichtssystem, uvm.
| |||
| Ukraine-Special #8: Manu (Autorin, Aktivistin) - Und dann kam Punk | 29 Mar 2022 | 01:18:05 | |
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Das achte Gespräch führten wir mit Manu. Als Soziologin und feministische Aktivistin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Prostitution, Frauenhandel & Leihmutterschaft. Da sie u.a. auch mit feministischen Organisationen in der Ukraine vernetzt ist, schauen wir aus diesem Blickwinkel auf den Krieg in der Ukraine und die aktuellen Geschehnisse. | |||
| 64: Franz (REVENGE, DOOMTOWN, COLD DEATH, NERVOUS ASSISTANT, Ans Bein Pissen Records, Sabotage Records) - Und dann kam Punk | 22 Mar 2022 | 03:06:10 | |
Hinweis: Aufgenommen wurde das Gespräch vorm 24.2., also gefühlt in einer anderen Welt. Anyway... Im Gespräch mit Franz. Wir reden über ein Boot Down The Door Tattoo, entspannte Bayer:innen, den Rocky Soundtrack von Survivor, freiwilliger Aufenthalt im Internat, großes Latinum, Musikfilme, die Sinnhaftigkeit des jugendlichen Rebellierens, NYHC, Lars Ulrichs Schlagzeugset von Roadstar, die erste Band Rabbi Satan, der Wikipedia-Eintrag zu Franzs Familie, Adel aufm Radl-Ausflüge, potentielle Adoptionen, Shortsight & Blindfold in Bayern, Hilfe von Rob, Upfronts "Spirit"-LP, arbeitslos in München, Bierkrüge waschen, diverse Umzüge, das Momentun von Terrible Feelings, die Abhängigkeit von Großkonzernen, Labelmachen in der heutigen Zeit, Bands on hiatus, ein geiles Wochenende in Bremen, als Typen einfach mal die Schnauze halten, eine langsame Band sein, Häuser kaufen, Christopher alleine in der Toilettenpause, fokussiert aufs Hier & Jetzt sein, besondere Fähigkeit: relativ gelassen sein, Unbroken vs. UpFront, die Boss-Punks, wenn sich Niedecken mit Peter Maffay morphen würde, französische Macarons, das Borgmannsche Traditions-Backbuch, gern Baumkuchen backen können, irgendwann irgendwo ankommen, uvm. | |||
| Ukraine-Special #7: Roman (SIKE, CLEARSIGHT) - Und dann kam Punk | 20 Mar 2022 | 00:19:14 | |
Extraordinary times demand extraordinary episodes. This second ever English episode is a brief talk with Roman about his current situation after three weeks of war in the Ukraine. Roman played in the Ukrainian hardcore bands CLEARSIGHT and SIKE from Kiev and currently lives very far west in a little hut in a mountain close to the Polish border with his wife and their 4 month old daughter. He is also very active with humanitarian help in the nearby village. | |||
| Ukraine-Special #6: Caroline - Und dann kam Punk | 17 Mar 2022 | 01:21:25 | |
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Das sechste Gespräch führten wir mit Caroline. Sie hatte sich kurz nach Beginn des Krieges entschieden, Geflüchtete in ihrer Leipziger Wohnung aufzunehmen. Wir sprechen über ihre individuellen Erfahrungen, die Rolle von Erwartungen, aber auch über den unzufriedenstellenden Zustand der öffentlichen Einrichtungen. | |||
| 63: Simone Dede Ayivi (Regisseurin, Autorin, Aktivistin) - Und dann kam Punk | 15 Mar 2022 | 03:06:17 | |
Im Gespräch mit Simone. Wir reden über Cupcake Jemma, Jingo, eine Nazi-Frau, die ein Kino übernehmen will, Abhängen im Hanauer Busbahnhof, die meisten guten Bands haben ein No im Namen, rausgeschnittene T-Shirtkrägen, Schlachtrufe-Sampler mal wieder, Geburtstagskonzert in der Metzgerstrasse, lange nicht das Gefühl haben angekommen zu sein, in Soundtracks denken, 4 Non Blondes, der Typ mit der Plattenkiste, die Layoutkiste war der Freund, Nagel wurde einmal im Monat angerufen, Cockney Rejects halten sich aufm MP3-Player, schon immer gern auf Bühnen gestanden haben, dreimal die Woche Handball-Training, militärmäßige Dudes am konservativen Gymnasium, BIZ-Informationen zur Konditorinnenausbildung, Szene nochmal in Frage stellen, das Theaterhaus Hildesheim finden, ein Stück von Sibylle Berg, Theater als Lohnarbeit, die zweite Vorstellung ist schlecht, Nachwuchsförderung, postmigrantisches Theater im Ballhaus Naunynstrasse, "Neue Deutsche Geschichten", das "Ersti-Wohlfühlwochenende", das Auszeichnungssystem Festival-Einladungen, alles was wir tun ist politisch, das letzte halbe Jahr mit der Farbe Blau beschäftigen, interviewbasiertes Theater, den eigenen weißen Blick entlernen, die Szene braucht mehr Menschen auf Bühnen ohne E-Gitarren, auch mal auf Tour gehen wollen, linke Spießer, das Gefühl Leute nicht beschützen zu können, ein starkes Community-Bedürfnis, im Spiegel kein Punk mehr zu sein, Abscheu gegenüber Autoritäten, immer Slime dabei haben, von den Libertines abgeholt werden, Rum-Rosinen-Kuchen, Nietenfondantband, "The little book of big visions", Fatma Aydemir, "16 Wörter", warten auf den Exzess, uvm.
| |||
| Ukraine-Special #5: Mira (BEZLAD, ZRADA, MiraVoice Records) - Und dann kam Punk | 12 Mar 2022 | 00:41:25 | |
Extraordinary times demand extraordinary episodes. This is the first English episode we ever did and is part of the specials we started when the war against Ukraine started. We are talking to "Mira" (not his real name) from Charkiv. He and 4 of his friends spend the first two weeks of the war in their heavily bombarded hometown until the had to flee to Dnipro where we could talk to them. All of them are heavily involved in the Ukranian DIY hardcore / punk / Oi scene and give us first hand impressions of their current situation. | |||
| Ukraine-Speacial #4: Johannes (Historiker) - Und dann kam Punk | 11 Mar 2022 | 01:20:45 | |
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Das vierte Gespräch führen wir mit Johannes. Er ist Historiker und befasst sich seit vielen Jahren mit der Geschichte des Landes. Seine Dissertation trägt den Titel "Die Ukraine 1943/44: Loyalitäten und Gewalt im Kontext der Kriegswende" und im Zuge seiner Recherchen war er zu Recherche- und Forschungszwecken sehr viele Male im Land und hat mit vielen Menschen gesprochen. Wir erfahren etwas mehr über die besondere Geschichte der Ukraine und bekommen einige andere Eindrücke wie das Land aus Johannes` Sicht vor dem Krieg war. | |||
| Ukraine-Special #3: Victoria (Moderatorin, Autorin, Aktivistin) - Und dann kam Punk | 09 Mar 2022 | 00:40:41 | |
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Im dritten Gespräch sprechen wir mit Victoria, die schon in der normalen Episode 48 bei uns zu Gast war. Auch sie hat sich spontan entschlossen zu helfen und war mit dem Berliner Tierschutzverein an der polnisch-ukrainischen Grenze. Denn natürlich leiden unter dem Krieg auch Tiere. Und es hat sie dazu bewogen, einen eigenen Verein zu gründen. | |||
| Ukraine-Special #2: Eugen (PRIPJAT) - Und dann kam Punk | 07 Mar 2022 | 00:47:26 | |
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Im zweiten Gespräch erzählt uns Eugen wie seine letzten Tage so waren. Eugen spielt Gitarre in der Kölner Thrash-Metal Band PRIPJAT. Er wurde in St. Petersburg geboren, ist in Kiew aufgewachsen und lebt aber seit 25 Jahren in Deutschland. Da er noch viele Verwandte & Freund:innen sowohl in der Ukraine als auch in Russland hat, konnte er uns deren Eindrücke wiedergeben. Außerdem hat er ganz spontan eine Demo vorm russischen Generalkonsulat in Bonn organisiert zu der ein paar Hundert Leute kamen. Auch hier wieder fragen wir was jede:r von uns tun kann. | |||
| 163: Pogo McCartney (THE SCHLIPPIES, THE BRATS, SHORT FUSE, PRESS GANG, DRAMAMINE, MESSER, SEOI NAGE) - Und dann kam Punk | 11 Jun 2024 | 03:12:00 | |
Christopher & Jobst im Gespräch mit Pogo. Wir reden über nackt in der Bratpfanne sitzen, Judorollen an der Front, Vladimir Putins gekaufter schwarzer Gurt, der Pilotfilm von Ein Fall für Zwei, Matula & Tarzan, "I swear I was there", mitm Fahrrad nach Ibbenbüren, klassische Einstiegsbands, das erste Punk-Konzert in Mettingen, Pullover auf links drehen, Irratationen bei Force of Change, eine prägende Doku auf 3Sat namens "The House of Rising Punk", An Tagen wie diesen, die erste Slime unzensiert, goldene CDs, Ox & Plastic Bomb im Plastic Bomb, viel Aufwand um an Musik zu kaufen, nach Hannover um eine New York Dolls CD zu kaufen, Distinktion hoch 10, 6 Stunden Konzerte mit den Desperados, soziale Auffälligkeiten, in die Hauptschule verpflanzt werden, befremdliches Bildunsbürger, vor allem wütend sein, morgens Chantré, Mannis mobile Disko, das funktionierte nur aufm Dorf, supervisorische Prozesse, assoziatives Schreiben für "Das verrückte Haus", Verständnis & Selbstverständnis, die Irmin Schmidt-Doku von CAN, lohnenswerte Arbeit am Glück, Schlipprock von The Schlippies, "Was kommt denn da an Kohle rum?", teure Shirts vom Plastic Bomb Versand, der Name Pogo McCartney, die ersten beiden Solo-Platten von Paul McCartney, der Versuch den Namen abzulegen, Abgrenzung zu Force of Change & Donots, die Diplomatenfunktion von Malle Feige, 100 spindeldürre Hardcore-Typen übereinander, die prägenden Dean Dirg, Annihilation Time in Emanuels Keller, Malles Zahn in Pogos Kopf, Ausbildung zum Altenpfleger, der krasse zutätowierte Seb, eine lange US-Tour, viele Konzerte mit Ceremony, eine MDC-Flagge mit Autogrammen als Beweis, hier habt ihr schon mal 6 Dollar, der Bus von Felix von Havoc, Bands von Leuten die früher Hardcore-Bands hatten, Press Gangs Effekthascherei, maximal ungebildet sein, Noem, Platte der Woche in der Visions, for the love of indie rock, der Münsteraner Plattenzirkel, nie zum Lachen in den Keller gehen, ein schönes Zitat von Max Müller, viel Aufmerksamkeit, machen was man will, mit dem Goethe-Institut in China, auf biografischen Spuren vom Missionar-Opa in China, endlich mal Soundfish & AM Thawn erwähnen können, Jakob von Der Ringer, Anton groovt wie kein Zweiter, es geht langsam voran aber es geht voran, Musikmachen wird immer mehr ein Ding des Bildungsbürgertums, wahnsinnig gern Rennrad fahren, Schrebergarten-Fan, Werbung für Yumbag, uvm. Drei Songs für die Playlist: - Ein Song, der bei den Desperados immer funktioniert hat: Clowns & Helden - Ich liebe Dich - Ein Song mit einer grandiosen Bassline: The Clash - The Magnificient 7 - Ein aktueller Song: Dews - Heartbreak | |||
| Ukraine-Special #1: Johannes (PRIMITIVE LIFE, BLN SXE) - Und dann kam Punk | 05 Mar 2022 | 00:40:22 | |
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Wir versuchen, in den kommenden Wochen immer mal wieder kürzere Gespräche zum Thema Ukraine zu veröffentlichen. Die erste Episode ist mit Johannes, der gerade von der polnisch-ukrainischen Grenze wiederkam, wo er Spenden hin- und von wo er Geflüchtete herbrachte. Er berichtet von seinen Eindrücken und gibt Tipps was jede:r von uns tun kann. | |||
| 62: Billy Günther (Unity Worldwide Records, Conne Island) - Und dann kam Punk | 01 Mar 2022 | 03:25:08 | |
Im Gespräch mit Billy. Wir reden über Billy Idol in Tommys Pop Show Extra, gute Connections zu Verwandten im Westen, Pet Shop Boys & Ärzte, King und seine besprühten Doc Martens, Stress wegen Westklamotten, Bereitschaftspolizei macht Ärger im Zeltlager, Disko in Werdau, nicht-sozialistisches Auftreten in der Öffentlichkeit, Skinhead-Überfall auf die Zionskirche, Verhaftung auf dem Bahnhof, die NVA-Kaserne in Bad Düben, L´Attentat und die Stasi-Connection, Bestechung mit einer Kiste Wernesgrüner Bier, Stasi-Akte mit dem Stempel "Staatsfeind", nach der Wende direkt in den Westen, Auffanglager Friedland, die Gründung eines Jugendhauses in Zwickau, Die Toten Hosen am Tag vor der Wiedervereinigung in Hamburg, Jugendhaus Hauptstrasse in Zwickau, etwas gegen die ganze Scheiße setzen, Konzerte mit Skeptiker, Sandow & De-Vision, Nogo-Areas in Südafrika, die Rugby-WM 95, Leben mit dem Conne Island, die Arbeit als Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Shepherd´s Pie, echte Thüringer Klöße ausm Kloßsack, das Conne Island als zweites Wohnzimmer, Ignite auf der Hochzeit, "Hier gibt´s keinen Sven", Insted, uvm. | |||
| 61: Ole Plogstedt (ROTE GOURMET FRAKTION) - Und dann kam Punk | 22 Feb 2022 | 03:03:01 | |
TRIGGERWARNUNG: Zwischen Minute 1:45 und 3:30 sprechen wir über den Verlust eines nahestehenden Menschen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese eventuell nicht hören. | |||
| 60: Sammy (BOYS CLUB ONLY Zine) - Und dann kam Punk | 15 Feb 2022 | 02:41:02 | |
TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über psychische Erkrankungen, Selbstverletzung & Suizid. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören. | |||
| 59: Nadine (RAUCHEN) - Und dann kam Punk | 08 Feb 2022 | 02:54:31 | |
Im Gespräch mit Nadine. Wir reden über Reflektionsfähigkeit, Ratten im Fußboden, Schrein nach Liebe, Song-Contest im Club Vaudeville, Pennywise & Lag Wagon aufm Discman, viele kleine Geschwister, eine sehr katholische Kindheit, Kunst, Bierautomat für 1€, die Tonne in Wangen, mit Lada durch die Welt gondeln, Männerverein Hardcore, Erziehungswissenschaften in Augsburg, Touché Amoré gingen voll ins Herz, nachm Fluff Fest mehr Bands mit Frauen, bei Backwerk an der Kasse, 7 Monate auf Weltreise, dass Hannover eigentlich ziemlich geil ist, 10 Jahre klassische Gitarrenausbildung, ausm Bauch singen, erste Bandversuche mit Müde, allererste Show in der Flora, mit Müde in Israel, natürlich keine Bandmatriarchin zu sein, Resonanz auf Texte, in der Zeit erwähnt werden, weniger in Kategorien denken, via Praktikum zum Job im Frauenhaus, Hass auf Männner, Putzen als Konfliktpotential wie in jeder Zweck-WG, Dankbarkeit & Basisdemokratie, Gerüchte über gute Tiramisus, unbedingt mal n Stagedive machen wollen, gutes veganes georgisches Essen, mittelgutes Stricken, Deutsche Laichen, I hate Sex, Modern Life is War, Ceremony, große Augen, uvm.
| |||
| 58: Matthias Scheuerer (CORNERED RAT, ERADICATE, ZSK, SPACE CHASER) - Und dann kam Punk | 01 Feb 2022 | 02:54:42 | |
TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über psychische Erkrankungen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören. | |||
| 57: Ines Maybaum (BROILERS) - Und dann kam Punk | 25 Jan 2022 | 01:36:09 | |
Im Gespräch mit Ines. Wir reden über Bruce Springsteen, Vorurteile gegenüber der Oi-Szene, Düsseldorf-Garath, Lisa Stansfields "All around the world", fast in einer Mädchenband zu spielen, das interessante Biest Düsseldorf, Hippie-links-sein, eine Ton Steine Scherben-Kassette, mit Ska in Berührung kommen, das allererste Konzert in einem griechischen Imbiss, eine gute Verbindung zu Volxsturm, Ingwer & Zitrone fürs Catering, Quoten auf Festivals, erstmal dagegen sein, malen mit Acrylfarben, gebrauchte Fahrräder ausm Internet, Weißwein in der Bolognese, Affinität zum Meer, leckerer Rotwein, uvm. | |||
| 56: Ines Bartl (TMOM Merch) - Und dann kam Punk | 18 Jan 2022 | 02:25:52 | |
Im Gespräch mit Ines. Wir reden über Kontrollverluste, Oberwiesenthal, DDR-Karriere, Sommerferien in der DDR, Baseballschlägerjahre, quitschrote Haarfarbe aus Annaberg-Buchholz, "Death Doesn´t Care", Battery & Warzone in Chemnitz, zu wenig Frauen in Bands, Politikwissenschaften in Chemnitz, Leitung des Jugendhauses, an Arabisch auf Hochschulniveau scheitern, zunehmende Verschleierungsrate in Syrien, der arabische Frühling, Konzertphotography, Nudeln mit Gulasch für 1,20€, die besondere Beziehung zu Südkalifornien, die Aufgaben einer Tourmanagerin, mittlerweile nervt Corona richtig hart, farbiges Vinyl, am liebsten alles selbst machen, die 80er-Disco im SO36 vermissen, Erwachsene doof finden, uvm. | |||
| 55: Diana Ringelsiep (Journalistin, Speakerin, Autorin) - Und dann kam Punk | 11 Jan 2022 | 03:13:52 | |
Im Gespräch mit Diana. Wir reden u.a. Die Kassierer, Gleichstellung, Pogues & Wham, "All die ganzen Jahre" von DTH, eine rebellische HipHop-Phase, Millencolin durch die Skater-Clique, immer ne Supporterin sein, Aldi-Cocktails & Robby Bubble, der frühe Tod des Vaters, blaue Briefe aus der Schule, ne Bong im Schrebergarten, Faszination "Christiane F.", rote Haare seit dem 16. Lebensjahr, in der Realschule kam Punk, der City Sound Shop und ein Guano Apes Gewinnspiel, Punk als Lifestyles, "Feindbild Tussis", die Teenie-Romanze "Wie Feuer & Flamme", Wirtschaftsstudium trotz Idealismus, Eintrittskarte zu Kulturjournalismus, zwei Monate auf Tour mit "Al & the Black Cats", Hartz4 abholen, der alte Magnet-Club, Flitterwochen in Miami, beidseitige Lungenembolie, Migräne, der Artikel im Kaput Mag, jede Subkultur ist auch nur ein Spiegel der Gesellschaft, die Bushido-Doku, das elitäre Verhalten im Punk, Opferbingo, ein gemeinsames Buch mit Ronja vom Plastic Bomb, Subkulturen als Speerspitze gesellschaftlicher Veränderungen, Kafvka, Herbert Grönemeyers "Bochum", stolz auf sich sein, uvm. | |||
| 54: Aladin El-Mafaalani (DAY BY DAY, RED GRIFFINS) - Und dann kam Punk | 04 Jan 2022 | 01:41:17 | |
Im Gespräch mit Aladin. Wir reden über einen Army-Rucksack mit einem Ärzte-Aufnäher, Waltroper Punk-Bands im Jugendzentrum, unorthodoxe Musik, Krombacher Kellerkinder, Dave ausm Yellowstone, Anti-Globalisierungs-Demos, Hot Water Music auf Tour hinterreisen, Ignite, Bad Brains, die Uni-Karriere, kurz nach der Wende bei der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt, Street Credibility, das Integrations-Paradox, Job-Angebot durch Serap Güler im schwarz-gelben Ministerium, das Konzept kommunaler Integration, ein Kapitel über Punk in "Mythos Bildung", Punk ist total kompliziert, Luxusprobleme des Punk, "Punk ist Lehrermusik", der Anfang einer neuen Epoche, eine These von Zygmunt Baumann, (west-)deutsche Gesellschaft ist geprägt durch progressive Bewegungen, der Verlust von Status von alten weißen Männern, dass das Solidaritätsversprechen erneuert werden muss, Wohlstandsversprechen, Aufstiegsversprechen, Natascha Strobels aktuelles Buch, wie stark die Gesellschaft gespalten ist, 15% sind abgehängt, jetzt muss Streit geführt werden, uvm. | |||
| 162: Vandalismus (BARKAS, LABIL ELITE) - Und dann kam Punk | 06 Jun 2024 | 03:38:52 | |
Christopher & Jobst im Gespräch mit Vandalismus. Wir reden über Maskierungen & Selbstschutz, Emo-Romantik, sich verloren fühlen, ein toter Bahngleis mit Süßigkeitenautomat, eine megaharte Entzündung am Sack, endlich mal die Erste Allgemeine Verunsicherung, Verehrung für Klaus Lage, Schleimi bringt Daily Terror, Soundtracks zum Untergrund, Matt Hensley ist der Übergott, ein Rock´n´Roll Laden am Hauptbahnhof, krasse Kindheitssozialisation in der DDR, Schacherer, Übergangslager vs. Asylantenheim, der Heuchelhof in Würzburg, Comics & Kinderschokolade, im Westen in die Platte kommen, sich nicht trauen sauer zu sein, durch Hochsensibilität ist alles etwas hochgepitcht, toxische Verhältnisse, die Eltern vergessen, permanent mit sich selbst beschäftigt sein, plötzlich in der Hierarchie ganz unten sein, nachts aufm Dach sitzen, früh anfangen zu klauen, Reibungspunkte schaffen, Bad Religion kollateral mitgenommen, Leistung lohnt sich, eine Wohnung voller Old School Skateboards, Haare auf den Schultern, kurzzeitig gesponsort gewesen sein, krass sein, ein Ficken Bumsen Blasen-Shirt, starkes Bedürfnis aufzufallen, eine rote Michael Jackson Lederjacke von Woolworth, weiße Schneetarnhose mit Cramps-Shirt, mit 18 zu den Kassierern, Hip Hop als Subkultur, Micro von den Brieftauben war der schönste Mann der Welt, Kneipenterroristen bei Kaffee & Kuchen, langhaarige Skinheads mal wieder, das Dreckskinder-Phänomen, ein Skinhead der keine Schmerzen fühlt, spannende Kinderbücher ausm Osten, Detektiv Pinky, allererster Malername Ritual, Bong mit Kakao, supergern allein kiffen, Think about Mutation, abgedrehte Arthaus-Filme, Erfahrungen mit der Psychose, in Embryo-Stellung um die Freundin liegen, hochgradig neurotisch, fast alles wegschmeißen, der beige Alptraum, der Kumpel im Jesus Haus, der erste Song Hurensohn, mehr Britcore als US-HipHop, durch uns Fliehende Stürme kennengelernt, Scheiß auf Mainstream-Rap, das Silly Album "Hurensöhne", gutes Management, guter deutscher Rap, PTK & Pöbel MC, lass mal ne Punk-Band machen, todesmäßig Lampenfieber, Barkas & Label Elite, Vier Songs für die Playlist: 1) Ein Song einer unterschätzten deutschen Punk-Band: MOLOTOW SODA - Molotow 2) Der beste FLOGGING MOLLY-Song: Devil´s Dance Floor 3) Ein aktueller Indie-Song, den mehr Leute kennen sollte: BIPOLAR FEMININ - Süß lächelnd 4) Ein aktueller Rap-Song, den mehr Leute kennen sollte: PTK - Anti Turista 3 | |||
| 53: TV Smith (THE ADVERTS, EXPLORERS, CHEAP) - Und dann kam Punk | 28 Dec 2021 | 02:07:36 | |
Im Gespräch mit TV Smith. Wir reden über Bob Dylan, NME & die Sex Pistols, Ramones & das Punk-Fanzines, "Wir sind kein Punk" (Johnny Rotten), liberale Eltern, ein Hemd ohne Ärmel, hohe Arbeitslosigkeit, neue Bands im Marquee sehen, London war langweilig, Vivienne Westwoods Klamotten waren zu teuer, Outsider der Outsider sein, das Punk Festival im 100 Club in 1976, unusual guitarist wanted, Vorband von Generation X und Slaughter & The Dogs im Roxy, "One Chord Wonders" 7" auf Stiff Records, eine Tour mit The Damned, plötzlich bei Top of The Pops, klassischer Punk war 78 schon vorbei, die Auflösung der Adverts, ein paar Wochen später schon die Explorers, eine kurze Krise von 1980-1989, die Gründung von Cheap nach dem DIY-Prinzip, das Drama um Channel 5, die Neuerfindung als Solo-Künstler dank Attila the Stockbroker, eine besondere Verbindung zu Deutschland, im Alter auf Tour sein, der Kontakt zu Die Toten Hosen, bei Pushed Again mithelfen, realistisch ist das neue idealistisch, es wird immer härter eine politische Lösung zu finden, lieber eigene Musik machen als Platten hören, uvm. | |||
| 52: Max Gruber (DRANGSAL) - Und dann kam Punk | 21 Dec 2021 | 02:58:10 | |
Im Gespräch mit Max. Wir reden über Klaus Lage, Geschäftskonten bei der Sparkasse, Generation Computer, Jackass & Viva la Bam, Turbonegros Ass Cobra mit Nice Price, Kurt Cobains Tagebücher und GG Allin, Sailor Men von Tocotronic, The Locust bei Jerry Springer, die ersten drei Danzig Alben, dass Marilyn Manson sich ficken soll, das Fatal in Landau, ab jetzt hör ich Deutschpunk (Wärthers Schlechte), das "Arbeit ist Scheiße"-Shirt von APPD, Zaunpfahl & Staatspunkrott, die Augen von Atze von den Troopers, unmögliches Aussehen, "Drahti", Minderwertigkeitskomplexe, die Shane MacGowan-Doku, Sizarr aufm Melt Festival, Klaus Lage & Hubert Kah, Hans-A-Plast (mal wieder), die Pop 2000 Doku, Iceages New Brigade, das rosane Netbook der Schwester, Anne Haffmanns & ein Praktikum bei Domino/Mute Records, Human Abfall & Messer, das Music-Biz, being a man of slender needs, das Intro-Cover kaufen, Iffi von Static Shock, Lieblingsband Glue, being a sucker for melody, Ariel Pink, Dagobert & Tommi Stumpff, minding your own business, gern SWR Handwerkskunst gucken, Live-Wrestling & Jürgen Drews, Songwriting Session für 19jährige Yannicks, Mit Verachtung mit Casper, müde im Kit Kat Club, "wirf dein ego weg", Kontrollfreak sein, "1979" von Christian Kracht, "Wie ich den Black Metal nach Leipzig brachte", 60 mal am Tag "Girl U Want" von Devo, uvm. | |||
| 51: Lulu Fuckface (THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM, LULU & DIE EINHORNFARM) - Und dann kam Punk | 14 Dec 2021 | 02:45:22 | |
Im Gespräch mit Lulu. Wir reden über Blumenkohl, Selling Sunset, Ärzte & Tote Hosen, eigene Musik durch Kelly Family & Backstreet Boys, Aufwachsen in Potsdam-Eiche, Wunsch- und Einzelkind, Quatsch erzählen um gemocht zu werden, "Wir sind die Ossis", Leben in Lichtenberg-Fennpfuhl, Techno-Hosen vom Ku´damm, rotes Punk-Shirt von H&M, die Sechs Sexy Hexen-Gang, Bandnamen auf der Federmappe um Bianca zu imponieren, Terrorgruppes "10 Jahre Aggropop" in der Columbiahalle, von Bambix beeindruckt, Crazy White Sean (RIP) und Nägel im Penis, übelst lange mit Barbies spielen, Casting-Shows, die Reunion der No Angels, Freunde durchs Schrottgrenze-Forum, Schrüppe & die Rashi-Sekte, No Exit & Dota die Kleingeldprinzessin, durch Myspace Bands wie Fickscheisse & Stereo Total kennenlernen, die Unschuld beim Müllstation in Torgau verlieren, die Gründung von The Toten Crackhuren im Kofferraum besoffen aufm Balkon, Klaus von Throw that beat in the Garbagecan / Katze bucht die Band ohne Musik, Hans-A-Plast & Neonbabies, durch den Erfinder der Loveparade entdeckt werden, die Neue Deutsche Hitzewelle, das erste Managementtreffen mit Jürgen im Kit Kat Klub, der Produzent Lorenz bringt Musik & Texte, "MTV muss brennen" auf Myspace, das Entdecken von Riot Grrl Punk, ein erstes Treffen mit Archi von der Terrorgruppe, auf Tour mit KIZ, Texte-Schreiben, Mama ist Fan & eigentlich auch n Riot Girl, es geschnallt haben nicht mehr reich & berühmt zu haben, voll das Verpackungsopfer sein, Crackhuren ist mein Baby, Bierschiss-Bitches, Punktoo, die Frage ob ü40 Männer eh verloren sind, Ausbildung zur Bürokkauffrau, #ripfrozenyogurt, Studium der Informationswissenschaften, Tauben füttern, bitte Merch kaufen, es wird Platz für 150kg Taubenfutter benötigt, endlich mal Pogendroblem hören, "Der goldene Schlagring" von Der KFC, die Band Blond, ungeimpfte Bekannte aus Sachsen, Mareen im Callcenter, ein zwiegespaltenes Verhältnis zu Social Media, Tinder & OK Cupid, Musikmachen, ein Plädoyer für Tauben, Doreen & Die grauen Flügel, nix mehr machen wo man Tiere zurechtbiegen muss, Top 5 Band/Platten: Hans-A-Plast, Ärzte "13", Feine Sahne Fischfilet 2. Album, Marina & the Diamonds "Ancient Dreams of a Modern World", Herpes "Very Berlin", MIA erstes Album, Die Supererbin "Fucking Dunkel", hängengeblieben sein, uvm. | |||
| 50: Jobst (PEACE OF MIND, HIGHSCORE, MÖNSTER, BLOOD ROBOTS, NOTHING, MIND TRAP, THE FOG) - Und dann kam Punk | 07 Dec 2021 | 03:42:24 | |
Im Gespräch mit Jobst. Wir reden über mehr Bock auf Geschichten anderer Leute als die eigene Geschichte, 80er-Jahre-Sozialisation, Musik vom älterem Bruder, Culture Club, Captain Sensible, Spliff, Bravo, die Ärzte, Hosen, das Outpost in Einbeck-Vogelbeck, offenes Elternhaus, UJZ Korn in Hannover, Nie feiern - nur Fanta, We Bite-Katalog, Toy Dolls, Funhouse, Songs gegen Apartheid, Wohnen zu zweit auf 35 Quadratmeter im Briese-Bunker in Göttingen, Antifaschismus, alternative Lebenserwartungen, die Bovenden-WG (aka Kommune), Straight Edge als persönliche Entscheidung, 1988 mit 16 zu Brieffreund Alex nach Durham in England, Steadfast, Voorhees - Spilling Blood Without Reason, Rinderwahn in GB, Fleischverzicht wegen BSE, vegane Vokü, wenn alle etwas mitmachen aus Prinzip dagegen sein, alles schmeckt besser mit Tahin oder Erdnussbutter, Peace of Mind und Spit Acid im Klex in Greifswald, das H-Blockxs-Gewinnspiel beim Stadtradio Göttingen, Jobst war Bennis Vorbild, Entertainer, Witzeerzähler und Zauberer, David Copperfield für 200 Mark, die Schwierigkeit, gute Ansagen zu machen, Separation aus Schweden als gutes Beispiel, Bands als Vehikel um raus- und mit Leuten in den Austausch zu kommen, Jobst als spiritueller Sektenführer, Sekte voller Liebe und Hardcore, ewige Ansagen bei Konzerten, Rolle von Kommunikation ist wichtig, Todeskult in der Szene, keine Gedanken an den eigenen Tod und Sterben, die letzte POM-Phase war die intensivste, Highscore, Soma, Postkarten Schreiben, David von Scraps/Nation of Fire in Hamm, Kraft und Liebe, Jobst im Buddy Holly-Style mit orangenen Haaren, "Hardcoreband für die Mädchen", eher negative Sicht auf die Welt, es läuft so viel Scheiß, Podcast auch aus Nostalgiegründen, Mindset der Subkultur, Touren in der ganzen Welt, nach Mind Trap Entschluss keine mehr Musik mehr zu machen, Seb und Jobst ähnlich wie Slash und Axl Rose, Papa Roach-Cover, Altern und den Anschluss an die Szene verlieren, Nothing waren geil, aber wurden nicht beachtet, 88 auf Highscore-Cover, Nahtoderfahrung in Bilbao, Horizont erweitern auf Tour, Festivals mit 18 Oldschool Hardcore Bands und nur 20 Zuschauern, dass das Glück in der Verbindung zu anderen Menschen liegt uvm. | |||
| 49: Thorsten Nagelschmidt (SEXTON & THE FRUSTIES, MUFF POTTER, BLOOD ROBOTS, Autor) - Und dann kam Punk | 30 Nov 2021 | 03:30:21 | |
Im Gespräch mit Thorsten. Wir reden über die blaue Stunde, deutsche Comedians, Formel 1 mit Limahl, frühes Interesse an Musik, smarter Pop von Talk Talk & Cock Robin, "Appetite for Destruction" von Guns´n´Roses aufm Schüleraustausch in England, Clash of Titans in der Philippshalle, Danzig im PC69, von Sex Pistols geflasht sein, 20 Lieblingsbands von Januar 91, der neue Mitschüler Sid (Vicious), Band-Shirts von EMP und eine Mini-Kutte, laut Mama schon immer ein Loner, Ersatzfamilie, "Klar, spiel ich Bass", drei Akkorde reichen für einen Hit, der erste Auftritt mit Sexton & the Frusties im Hot Mesum mit den Aids Days, alles machen was man in der Szene machen kann, "Junk Food Nightmare", viel Nausea hören, das Schieszhaus in Zeulenroda, Lieblingsband Februar 93, auf Tour mit den grandiosen I Spy aus Kanada, "the Bernd" und das "Buch Dein eigenes verficktes Leben", wegen der Band keinen vernünftigen Abschluss machen, "Wir hatten ja nix anderes", rumhängen bei Green Hell, im Call Center (inbound), Band-Sozialismus und die "Kasse", Major-Label- und Barcode-Diskussionen, was ist eigentlich Punk, die Anfänge von Blood Robots, überraschenderweise über Boot Down The Door, wenn man sich auf ne Bühne stellt soll es halt geil sein, die Klipp-Fabrik von Familie Potthoff, Steven Chamberlains nichtvorhandene Texte, vegane Crepesläden, Tagebuchschreiben um Sachen loszuwerden, Interesse an Sprache, nach dem Demo ging´s bergab, Gedanken übers Künstlersein, eine Instant-Identitätskrise, Tauchen, "Future Sounds" von Christoph Dalkach, Musik: Pisse, Scott Walker, Bohren & der Club of Gore, Lorde, Curtis Harding, Momentaufnahme Lieblingsbücher: "Rohstoff" (Jörg Fauser), "Arbeit & Struktur" (Wolfgang Herrndorf), sowie Bücher Annie Ernaux, ein erstaunter & beruhigter 14jähriger Nagel, uvm. | |||
| 48: Victoria Müller (Moderatorin, Autorin, Aktivistin) - Und dann kam Punk | 23 Nov 2021 | 02:54:58 | |
TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Depressionen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören. | |||
| 47: Yuky Ryang (THE OCEAN, CHÂTEAU LAUT, Konzertorganisation, Tourfahrerin) - Und dann kam Punk | 16 Nov 2021 | 03:18:23 | |
Im Gespräch mit Yuky. Wir reden über "The Good, the Bad and the Weird", Green Day im Luxor in Köln für 14 Mark, Slapshot im Getaway in Solingen, koreanische Augen-Bonbons, Hausbau im Langenfeld, At the Drive-In vor 15 Leuten im Sojus 7, Falafel, versuchen ein besserer Mensch zu sein, Hardcore als Identität, kurzgeschnittene Haare, "Pink Flamingo" von Directions ausm Studio 49, Diskussionen über Identität, Werte aus Hardcore & elterlicher Herkunft, Mentalitäts-Historien, "Frausein" von Mely Kiyak, versuchen sich am Archetyp des weißen Hardcore-Typs zu orientieren, sich in Verzicht üben, Anerkennung, im Hostel jobben, wie im Film "Oh Boy" vom Vater befragt werden, die Agentur 01 für digitales Design, Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste, "Ihr könnt mich alle mal, ich bin Teil von was ganz anderem", eine Musikdoku in Spanien, Verbindungen zu Standstill & It´s not not, ein Konzert mit Lack & Complete, Robin & The Ocean zwischen den Stühlen, der Beginn von Château Laut, Aufnehmen im bluNoise Studio, Spätzünderin sein, Wir sind Helden, die neue weibliche Lust im Perfumed Garden, Illustrieren, weniger Zeit und mehr Verantwortung durch eigene Kinder, mit 25 anfangen zu rauchen, "Do, Make, Say, Think" beim Wäsche aufhängen hören, Top-Bands:ISIS, Cave In, Tame Impala, Khruangbin, Soundtrack der Kinder: Frozen Soundtrack, Vanessa Carlton, Mixtapes, uvm. | |||
| 46: Ballo (PSYCHISCH INSTABIL, GASHEBEL, RASTA KNAST, TOURETTTE SYNDROM, KOMMANDO KAP HOORN, INNER CONFLICT, KILLBITE) - Und dann kam Punk | 09 Nov 2021 | 03:10:41 | |
TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über psychische Erkrankungen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören. | |||
| Urlaubsspecial: Plattentalk - Und dann kam Punk | 02 Nov 2021 | 03:42:47 | |
Wie angekündigt nun die Sonder-Episode zum Thema "Platten über die wir sprechen sollten". Christopher, Anike & Dagmar sprechen über Platten, die irgendwie wichtig sind. Jede:r von denen bringt 10 Platten (egal ob LP oder 7“) mit, Jobst (war im Urlaub) durfte 10 Titel beisteuern und 10 Titel hat Jobst aus Vorschlägen der Community rausgesucht. Insgesamt haben die drei also 50 Platten gehabt und vorgehabt über alle zu reden. Hat nicht so ganz geklappt. Aber hört selbst. | |||
| 45: Tobi Meyer (PILLDOG BKB, EL MARIACHI, BALBOA BURNOUT, DRUNK MOTORCYCLE BOY) - Und dann kam Punk | 26 Oct 2021 | 02:40:00 | |
Im Gespräch mit Tobias. Wir reden über das Zeug zum Punkstar sein, Pfarrefahrt mit Sascha, Ratte, Sex Pistols & den Toten Hosen, COP aus Hattorf am Harz, U2 und die U2-Phase der 7 Seconds, Ultravox "The Collection" & Iron Maidens "Live After Death", erstes Konzert AC/DC & Dokken in der Niedersachsen, der Metal-Meyer, Angelverein Gut Biss, Bezirksmeister im 100m Lauf, Empfehlung für die Hauptschule, Gitarrenkurs an der VHS Bad Lauterberg, amtlicher Sound von Roadstar, das erste Demo von Sticky Tits, Metal-Meyer lernt von den Punks, der Gitarrist sah gefühlt noch beschissener aus, massenhaft Konzerte in diversen Jugendhäusern im Harz, diverse Konzerte mit Slapshot, Sheer Terror, kurze Tour mit Schleprock, Lieblingscoversong "Yesterday" von Bad Religion, die Gründung von El Mariachi, immer zwei Jahre später dran sind, Peace of Mind & El Mariachi matchen nicht so richtig, gut gealterte Songs, gern einen Reinsaufen, auf Tour mit Turbostaat, in Einzelzellen an der Schweizer Grenze, die Besonderheit von Turbostaat, Can´t relax in Deutschland, Auftritt auf einem Open Air in Berlin, zusammen mit Guano Apes beim Hardcore meets HipHop Festival spielen, die Reunion von El Mariachi, Bass bei Stakkato Granato, dass Balboa Burnout wie El Mariachi klingt, die gleiche Sauferei aber neue musikalische Einflüsse bei Drunk Motorcycle Boy, die großartigen Nightjet, als Ver- und Entsorger Kontraktor auf der Mülldeponie fahren, Rocky 1 ist der Beste, unbezahlte Ausbildung zum Erzieher, ErzieherInnen-Sein wird immer anstrengender, Laufen als Trendsport bei den Punks, Diskussionen ums Heiraten, ein guter Freund sein, hitzköpfig sein, gern in der Natur sein, was "I can´t relax in Deutschland" heute bedeutet, vorm schönen Abend erstmal putzen, Computerspiele, aktuelle gute Bands: Antillectual, Hell & Back, Turnstile, Littbarski, Alltime Favorites: Samiam, Lifetime, Bad Religion, Iron Maiden, früher die Haare schneiden, uvm. | |||
| 161: Aleks Bechtel - Und dann kam Punk | 28 May 2024 | 02:44:38 | |
Christopher & Jobst im Gespräch mit Aleks. Wir sprechen über Dschungelcamp & Fort Boyard, in der glücklichen Lage sein kein Geld zu brauchen, MTViva liebt dich, im Keller gegen Gartenstühle headbangen, Zettelschreiben mit Dylan, Quickness auf Kassette, erste Reihe beim Chili Peppers Konzert, Sheldon Wine, musikalische Offenbarung, liebevoll & wütend, Alice in Chains & D.A.D., cruisen, Dancehall & Reggae, gewisse Werte gehören zum Leben, Bad Brains hat an zuhause erinnert, christliche Werte vertreten, Zeichen aus dem Jenseits deuten, wütend & krawallig, die Metal-Disko Raskalnikoff, Tuborg-Dosen im Hosenbund, die Bhagwan-Disco hinterm Bahnhof, die weiblichen Droogs, bißchen Helikopter-Eltern sein, mit Nils von Intricate knutschen, Hacky Sack spielen, alle hatten Dreadlocks, Human Rights 1991 in Düsseldorf, die Festnetznummer von Mama Bechtel, mit Svens Ente überall hinfahren, verknallt in den Lebensstil, auf Tour mit den Bad Brains, die Festnahme von HR, Bad Brains im Madison Square Garden, Monkeys with Tools, gern auf Konzerte gehen, 24/7 Spyz, der 1.12.1993, dauerhaft auf Klassenfahrt, Starstruck von Danzig, spooky in Gwar gelaufen, Earl mit Tour auf Fishbone, den Hauch einer Idee haben was es heißt Superstar zu sein, Madonna kann machen was sie will, ein sechsseitiger Liebesbrief von Frank, Amica TV, irgendwann ging´s nur noch um Geld, Platten ehrfürchtig auflegen, FC-Fan Hymnen. Welcome to Tomorrow von Snap, Al Anderson von den Wailers, Thomas Anders und die Nachbarin mit dem Müll, jungen Kolleginnen viel Kraft wünschen, sich der Priviligien bewusst sein, die "Band" Sweet Seduction, Therapiestunden mit dem Bruder, im Sitzen duschen oder nicht, uvm. Drei Songs für die Playlist: 1) Der Lieblings-Bad Brains-Song von Aleks: Sailon On 2) Ein Song auf den sich Aleks bei VIVA immer gefreut hast: Madonna - Frozen 3) Ein aktueller Lieblingssong (von Jobst): GOSSIP - Act of God | |||
| 44: Lizal Dork (DIE DORKS) - Und dann kam Punk | 19 Oct 2021 | 01:54:50 | |
Im Gespräch mit Lizal. Wir reden über mit der Jugendliebe Musik entdecken und gemeinsam alt werden, (mal wieder) WIZO, Iron Maiden und Schlachtrufe BRD als Entry, aufwachsen auf einem Bauernhof in Mitterskirchen – der Idylle Bayerns, die Vorteile von guten schulischen Leistungen, die Prägung durch fehlendes gemeinschaftliches Mitgefühl und Ungerechtigkeiten der Gemeinschaft gegenüber der eigenen Familie, die Bedeutung von Kirche, Religion und dem „strafenden Gott“, Zerrissen sein und der Wunsch nach Freiheit, Einschränkungen wegen „Verstößen“ gegen typische Mädchen-Klischees, Schulchor, Klassik & bayerische Stubn-Musik, bei einem Schlagerwettbewerb von dem Schlagerproduzenten Willi Klüter und dem Texter Bernd Meinunger (of „Ein bißchen Frieden“-Fame) entdeckt werden, eine Teenage-Schlagerkarriere mit TV-Auftritt beim Grand Prix der Volksmusik; 1.000 DM für einen Song, Blumenstrauß vom Bürgermeister, unter Druck keine Leistungen bringen können, die unerträgliche Beschränkung der Selbstbestimmung der Schlager-Maschinerie, Perfektion als andauernde Leitlinie, Doppel-Sozialisierung mit Punk und Metal, das „AbgefucktliebtDich“-Portal und Gründung von Die Dorks, Motörhead live, Lemmy und andere großartige Bassisten, Vorbild – nein / Inspiration | |||
| 43: Matthias Dabrowski (POLE POSITION, COSTAS CAKE HOUSE, MÖNSTER, NOTHING, UTOPIA UNION) - Und dann kam Punk | 12 Oct 2021 | 03:22:07 | |
Im Gespräch mit Matze. Wir reden über Glück, Langeweile, Stipendium in Tübingen, die knallbunte Schwarzwald-Klinik, polnische Live-Übersetzung im Kino, der graue Osten in den 80ern, Pommern, Sporttaschen voller Smarties, 1987 Flucht aus Polen, der polnische Fiat, 1986 erster Fluchversuch über Belgrad, klassische Wirtschaftsflüchtlinge, jobben in ner Fischfabrik in Köpenick, Bekannte in Rastatt, 7 Monate im Hotel in Gernsbach, ein Blues-Reggae-Festival im Ort der Oma, uncoole Teenager in Trainingsanzügen landen in Straßenschlachten, Metallica & Black Sabbath auf nem Tape vom Cousin, selbstbespielte Metal-Tapes von polnischen Märkten, über die Skater zu Bad Religion, Stress mit Dorffaschos, das JuBe in Baden-Baden, die erste Band Pole Position, Polski verlangte 1991 nach Punk-Postkarten, mit der 1. Band ABC Diabolo & Brieftauben & Wizo & Spermbirds covern, 1996 zum Punx Picnic nach Edinburgh mit Ex-Cathedra & Oi Polloi, der Anfang von Costa´s Cake House, ein The Make-Up Konzert in San Francisco, immer wieder in Liege spielen, die Karlsruhe-Mannheim-Connection, Wirtschaftsschule abgebrochen, bei Eric von Strain in der Radio Show Harvest & Refused & Eyeball kennengelernt, Zivildienst in der Lebenshilfe, Erzieherausbildung, der Versuch mit A Thin Red Line professioneller zu werden, dann es aber doch nicht zu fühlen, der Versuch einer Saint Vitus-mäßigen Band scheitert, hohe Erwartungen an Migrantenkinder, Flow-Momente bei Mönster, lange Schlagzeuger-Suche bis Iffi endlich kam, verrückte Touren durch Russland & Griechenland, rauchende Griech:innen, ein kurzes Zwischenspiel bei Elyjah, ein Hippie-Aussteiger im Schwarzwald, ein Showcase für Joko oder Klaas, Nothing startet gut, aber wird irgendwann unsichtbar, die aufregende China-Tour, ein WG-Zimmer für 80€, ein Sprung ins soziale Nichts, plötzlich "der Berliner" sein, eine Doku über Neo Rauch regt zum Nachdenken an, "Wer bin ich eigentlich?", Goat war eine wichtige Band, Rain/Mother ist Ostfriedsland, mit Garageband für 4,99€ aufnehmen, Utopia Union, ein neues Projekt mit Lennart, krachige Musik fühlt sich nicht mehr richtig an, Telecaster statt SG, im Gespräch mit den Söhnen mit sich selbst konfrontiert werden, Punk nicht auf einen Satz runterbrechen können, alles hinterfragen, der Versuch bedürfnisorientierter Erziehung, Chubby & The Gang, Kanaan, Top 5 Bands: Post Regiment, At the Gates, Bad Brains, Crucifix, Frank Zappa, sich nicht verbiegen müssen, uvm. | |||
| 42: Claudia Böcker (PEACE OF MIND, SLUX, Körperreise) - Und dann kam Punk | 05 Oct 2021 | 03:19:55 | |
Im Gespräch mit Claudia. Wir reden über Nörten-Hardenberg, engagierte Christen, Querflöte spielen, Suzie Quattro in der Stadthalle Göttingen, Joan Jett & Kim Wilde & Nina Hagen, Iggy Pop im Hamburger Congresscentrum, Dunkle Tage im Göttinger Juzi, Vaters Angst vor "Emanzen", Sex Pistols laut hören, die Organisation eines Rock gegen Rechts in Northeim, der Einstieg bei Peace of Mind, die erste Band mit 27, sich auch körperlich gegen Männer zur Wehr setzen, mit Wehmut die ehemalige eigene Band sehen, im Regen laut singend an der Leine spazieren, der Einstieg bei den Slux, "Wer ist eigentlich diese Claudia aus Nörten-Hardenberg", Verkleidungen auf der Bühne, mit nem Chevy in der Hafenstrasse, Yoga ohne hippe, saubere, duftende Klamotten, anstrengende Brandschutzgenehmigungen & Parkplatzvorschriften, die Pubertät der eigenen Kinder, während des Kochens von der einen Seite sexistische Deutschrap und Benjamin Blümchen von der anderen Seite, wenn sich die neuronalen Bahnen zwischen Intuition & Verständnis noch nicht getroffen haben, Lieblings-Songs: Golden Earring "Radar Love", Grace Jones "Slave to the Rhythm", Amii Stewart "Knock on Wood", Guru Guru, im Herzen immer Punkrock bleiben uvm. | |||