Explore every episode of the podcast tiergestützt.beherzt – dein Podcast für TGI mit Herz
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| Stadttaubenhilfe: Tierschutz, Aufklärung & tiergestützte Intervention | 09 Sep 2026 | 00:56:21 | |
#38 Was haben Stadttauben eigentlich mit tiergestützter Intervention zu tun? Mehr, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt. In dieser Folge von tiergestützt.beherzt haben wir gleich drei wunderbare Gäste zu Besuch: Friederike und Raissa aus Kassel sowie Penelope aus Dortmund-Lünen. Sie engagieren sich ehrenamtlich in der Stadttaubenhilfe und nehmen uns mit in ihre Arbeit. Wir sprechen darüber, woher unsere Stadttauben eigentlich kommen, warum sie auf unsere Unterstützung angewiesen sind und was hinter vielen Vorurteilen gegenüber diesen Tieren steckt. Vor allem aber geht es um die Frage: Was hat Stadttaubenhilfe mit tiergestützter Intervention zu tun? Denn tiergestützte Arbeit bedeutet für uns nicht nur, Verantwortung für die Tiere zu übernehmen, die wir aktiv in unserer Arbeit einsetzen. Tierschutz beginnt auch bei den Tieren, die mitten unter uns leben und die wir oft übersehen.Stadttauben gehören genauso zu unserer Umwelt wie all die anderen Tiere, denen wir im Alltag begegnen. Wir sprechen darüber, wie wir als tiergestützt arbeitende Menschen die Stadttaubenhilfe unterstützen können, warum Aufklärung so wichtig ist und wie wir Kinder und Jugendliche dafür sensibilisieren können, genauer hinzuschauen, Vorurteile zu hinterfragen und Verantwortung für Tiere zu übernehmen. Eine Folge über Stadttauben, Tierschutz, Tierwohl, Ehrenamt, Aufklärung und die Verantwortung, die wir als Menschen tragen – und darüber, warum es sich lohnt, auch den Tieren Aufmerksamkeit zu schenken, die nicht Teil unserer pädagogischen Arbeit sind. Stadttaubenhilfe Kassel Stadttaubenhilfe Dortmund/Lünen Cher Ami Infomaterial zur Taubenhilfe Außerdem findet ihr hier weitere tolle Menschen, die sich für Tiere einsetzen: Igelstation Kassel Cher Ami nimmt aktuell am SpardaVereint-Voting teil und kann mit etwas Glück eine Förderung von 3.000 € erhalten. Wenn ihr die Arbeit unterstützen möchtet, könnt ihr einmal täglich für das Projekt abstimmen: Jetzt für Cher Ami abstimmen 🕊️ Jede Stimme zählt! | |||
| Tiere für die TGI auswählen: Tierschutz, Zucht, Rasse & die richtige Entscheidung | 03 Sep 2026 | 00:45:40 | |
#37 Wie kommen unsere Tiere eigentlich zu uns? Und worauf achten wir, wenn wir ein neues Tier in unser Leben holen – besonders dann, wenn es später Teil der tiergestützten Intervention (TGI) werden soll? In dieser persönlichen und meinungsstarken Folge von tiergestützt.beherzt sprechen wir darüber, wie wir unsere Tiere ausgewählt haben: Kommen sie aus dem Tierschutz, von Privatpersonen oder aus der Zucht? Warum haben wir uns genau für diese Tiere entschieden? Und welche Rolle spielen Rasse, Alter, Charakter, Herkunft und individuelle Bedürfnisse bei der Auswahl? Wir sprechen außerdem über die Frage, ob unsere Tiere in erster Linie Familientiere oder Interventionsbegleittiere sind und wie wir diese Rollen miteinander verbinden. Denn nicht jedes Tier muss für die tiergestützte Arbeit geeignet sein und nicht jedes Tier, das geeignet wäre, muss auch eingesetzt werden. Dabei schauen wir auf ganz unterschiedliche Tierarten und unsere persönlichen Erfahrungen: Hunde, Kaninchen, Meerschweinchen, Hühner, Esel und Pferde. Wie lernen wir Tiere kennen? Was ist uns bei der Auswahl wichtig? Und welche Verantwortung übernehmen wir, wenn wir ein Tier in unser Leben holen? Eine ehrliche Folge über Tieranschaffung, Tierschutz, Zucht, Tierwohl, Charakter, Verantwortung und die Frage, welches Tier wirklich zu uns und unserem Leben passt. | |||
| Tod und Trauer in der TGI: Umgang mit Verlust, Abschied & Erinnerungen | 27 Aug 2026 | 00:47:45 | |
#36 Eine Folge, vor der wir uns lange gedrückt haben – und die wir jetzt endlich aufgenommen haben. In dieser Folge von tiergestützt.beherzt geht es um ein Thema, das schwerfällt und gleichzeitig untrennbar zum Leben mit Tieren gehört: Tod, Verlust und Trauer. Wir sprechen offen über Verluste, die wir selbst erlebt haben, und darüber, wie wir mit diesen Erfahrungen umgegangen sind. Was macht der Tod eines Tieres mit uns? Wie finden wir Worte für Trauer und Abschied? Aber auch in der tiergestützten Intervention (TGI) begegnen wir dem Thema Tod. Wir sprechen darüber, wie wir Tod und Trauer mit Klient*innen thematisieren können, welche Rituale beim Abschied helfen können und wie Erinnerungen an ein verstorbenes Tier sichtbar und lebendig bleiben dürfen. Dabei werfen wir auch einen Blick auf unseren gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod. Warum fällt es uns so schwer, über Sterben, Verlust und Trauer zu sprechen? Und was können wir verändern, damit Tod wieder mehr Raum bekommen darf? Eine sehr persönliche und emotionale Folge über Tod, Trauer, Abschied, Verlust, Tierwohl und die besonderen Beziehungen zwischen Mensch und Tier. Eine Folge, die nicht leicht war – aber von der wir glauben, dass sie wichtig ist. | |||
| Ratten in der tiergestützten Intervention: Haltung, Training & Tierwohl mit Melissa Fittig | 19 Aug 2026 | 00:40:04 | |
#35 In dieser Folge von tiergestützt.beherzt haben wir Melissa Fittig von Systemische Pfoten zu Gast. Sie arbeitet tiergestützt mit Ratten und Hunden und nimmt uns mit in die besondere Welt der Ratten in der tiergestützten Intervention. Wie kam Melissa überhaupt zu den Ratten? Welche Haltungsbedingungen und Bedürfnisse haben Ratten und was müssen Fachkräfte beachten, wenn sie Ratten tiergestützt einsetzen möchten? Wir sprechen über Tierwohl, Tierschutz und darüber, welche Verantwortung mit der Haltung und dem Einsatz dieser besonderen Tiere verbunden ist. Melissa erzählt von einzelnen Ratten, besonderen Herzmomenten mit ihren Klient*innen und davon, welche Beziehungen zwischen Mensch und Tier entstehen können. Gleichzeitig geht es um die Herausforderungen, die die Arbeit mit Ratten mit sich bringt – unter anderem bei der medizinischen Versorgung und wenn wir uns von einem Tier verabschieden müssen. Außerdem erfahren wir, wie Melissa ihre Ratten trainiert, welche Bedeutung freiwillige Kooperation und eine gute Beziehung im Training haben und warum es so wichtig ist, die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Tieres ernst zu nehmen. Eine Folge über Ratten in der tiergestützten Pädagogik, Tierwohl, Tierschutz, artgerechte Haltung, Training und die besonderen Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Mehr über Melissa und ihre Arbeit findet ihr bei Systemische Pfoten. | |||
| Praktikum & Hospitation in der TGI | 12 Aug 2026 | 00:41:35 | |
#34 Wie sieht ein Praktikum oder eine Hospitation in der tiergestützten Intervention (TGI) eigentlich aus? Und wie können Praktikantinnen und Hospitantinnen sinnvoll in die praktische Arbeit mit Tieren integriert werden? In dieser Folge von tiergestützt.beherzt sprechen Katrin und Marie über ihre Erfahrungen mit Praktika und Hospitationen in der tiergestützten Arbeit. Wir zeigen, welchen Mehrwert Hospitationen für angehende Fachkräfte und Interessierte bieten können und welche Herausforderungen entstehen, wenn Menschen unsere Einsätze begleiten. Wir sprechen über konkrete Situationen aus der Praxis, die Gestaltung von Praktika und Hospitationen in der TGI und darüber, welche Rahmenbedingungen wichtig sind. Außerdem geht es um die Frage, was in einen Einsatz- oder Hospitationsvertrag gehört und wie eine gute Vorbereitung und Begleitung aussehen kann. Denn Hospitation bedeutet nicht nur Zuschauen: Es geht um Wissensweitergabe, fachlichen Austausch, Reflexion und einen verantwortungsvollen Einblick in die tiergestützte Intervention – immer unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Tieren, Klient*innen und Fachkräften. Zu Beginn erwartet euch ein besonderer Herzmoment von zwei Menschen, die sich während eines Praktikums kennengelernt haben. Und natürlich gibt es am Ende wieder eine Methode für die TGI-Praxis zum Mitnehmen. Eine Folge für alle, die selbst ein Praktikum oder eine Hospitation in der TGI anbieten, suchen oder sich für den Einstieg in die tiergestützte Arbeit interessieren. | |||
| Tierethik, Glück & Herausforderungen – ehrliche Fragen aus der Welt der tiergestützten Intervention | 05 Aug 2026 | 00:32:40 | |
#33 In dieser Folge von tiergestützt.beherzt wird es persönlich. Gemeinsam beantworten wir Fragen aus dem Kartenset „Darf ich dich das fragen?“ von Hotel Matze – übertragen auf die Welt der tiergestützten Intervention (TGI). Wir sprechen über unsere größten Herausforderungen und Enttäuschungen, prägende Tierbegegnungen und die Themen, die wir in der TGI künftig bewegen möchten. Dabei geht es immer wieder um Tierethik, unsere persönliche Haltung und die Verantwortung, die wir gegenüber unseren Tieren, unseren Klient*innen und uns selbst tragen. Außerdem stellen wir uns die spannende Frage: Wer ist die glücklichste Person, die wir in der TGI kennen – und was macht dieses Glück aus? Wir sprechen darüber, warum das Leben mit Tieren unendlich bereichernd sein kann und gleichzeitig auch Abschied, Tod und Trauer unweigerlich dazugehören. Wie immer beginnt die Folge mit einem berührenden Herzmoment. Zum Abschluss erwartet euch außerdem eine alltagstaugliche Methode, die dabei helfen kann, schwierigen Aufgaben die Schwere zu nehmen und den ersten Schritt leichter zu machen. Eine ehrliche Folge über Haltung, Glück, Verantwortung, Tierethik und die Fragen, die uns als Fachkräfte wirklich bewegen. | |||
| Pferde, TGI & starke Netzwerke – tiergestützt.beherzt zu Gast bei Psycholohü | 29 Jul 2026 | 01:04:01 | |
#32 Diesmal tauschen wir die Rollen: Katrin und Marie sind zu Gast im Podcast Psycholohü und sprechen mit Carina und Lea über ihren Weg in die tiergestützte Intervention (TGI). Wie sind wir eigentlich zur tiergestützten Arbeit gekommen? Was bedeutet TGI überhaupt und welche Tierarten eignen sich für unterschiedliche Zielgruppen und Einsatzbereiche? Wir geben Einblicke in unsere praktische Arbeit und sprechen darüber, was für uns dabei wirklich zählt: Wertschätzung, Gesehenwerden und eine verantwortungsvolle Beziehung zwischen Mensch und Tier. Es geht aber auch um das, was die tiergestützte Arbeit mit uns selbst macht. Um Verantwortung gegenüber unseren Tieren, unseren Klient*innen und uns selbst, um eigene Grenzen und darum, warum ein gutes Netzwerk so wichtig ist. Zum Abschluss wird es persönlich: Was hilft uns beim Runterkommen? Was war das Schönste an unserem Tag? Und was wünschen wir uns für die Tierwelt? Den Herzmoment zu Beginn der Folge hört ihr vom Schriftsteller Urs Mannhart. Mehr zu unseren Gästen und Psycholohü: → Alle Folgen von Psycholohü Eine Folge über tiergestützte Intervention, Tierwohl, Verantwortung, Beziehung und unsere ganz persönliche Sicht auf die Arbeit mit Mensch und Tier. | |||
| Tiertraining auf Augenhöhe: Kirsten Berger über positive Verstärkung & Tierwohl in der TGI | 22 Jul 2026 | 00:49:41 | |
#31 In dieser Folge von tiergestützt.beherzt sprechen wir mit Kirsten Berger, Hundetrainerin, Leiterin der Lernwelt Hund und Vorstandsmitglied des IBH. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf modernes Tiertraining – auf Augenhöhe, fair, bedürfnisorientiert und frei von aversiven Methoden. Wir sprechen darüber, warum Training nicht anstrengend sein muss, sondern sich ganz selbstverständlich in den Alltag integrieren lässt. Oft setzen wir uns selbst und unseren Tieren zu hohe Ansprüche. Dabei reichen häufig wenige, lebensrelevante Signale und eine vertrauensvolle Beziehung, um gemeinsam entspannt durchs Leben zu gehen. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das Exit Target und die Frage, wie wir unseren Tieren mehr Freiwilligkeit, Mitbestimmung und echte Wahlmöglichkeiten im Training und in der tiergestützten Intervention ermöglichen können. Außerdem sprechen wir über den Druck, den viele tiergestützte Fachkräfte empfinden: Unsere Tiere sollen funktionieren, jederzeit einsatzbereit sein und keine "Baustellen" haben. Doch was, wenn genau das nicht der Realität entspricht? Wir plädieren dafür, unsere Tiere auch in herausfordernden Phasen achtsam zu begleiten, statt Perfektion zu erwarten. Auch wenn wir in dieser Folge häufig über Hunde sprechen, richten sich die Inhalte ausdrücklich an alle Fachkräfte der tiergestützten Intervention. Die besprochenen Prinzipien lassen sich auf viele Tierarten übertragen und geben wertvolle Impulse für eine respektvolle, beziehungsorientierte Zusammenarbeit. Eine Folge über Vertrauen, Beziehung, positive Verstärkung und den Mut, Druck loszulassen – für mehr Tierwohl und mehr Leichtigkeit in der tiergestützten Arbeit. | |||
| Tier abgeben – wann ist es der richtige Zeitpunkt? Verantwortung & Tierwohl in der TGI | 15 Jul 2026 | 00:40:48 | |
#30 In dieser Folge von tiergestützt.beherzt sprechen wir über ein Thema, das viele Tierhalter*innen und Fachkräfte in der tiergestützten Intervention bewegt: Was passiert, wenn sich die Wege von uns und unseren Tieren trennen? Wir blicken auf Situationen zurück, in denen wir Tiere abgegeben haben, sprechen offen über die Hintergründe und darüber, wie schwer diese Entscheidungen sein können. Außerdem berichtet Katrin von einer aktuellen Situation mit ihren Tinkerstuten und nimmt euch mit in ihre Gedanken und den Entscheidungsprozess. Gemeinsam sprechen wir darüber, woran wir erkennen können, dass eine Abgabe manchmal der richtige Weg ist – nicht aus Aufgeben, sondern aus Verantwortung gegenüber Mensch und Tier. Am Ende der Folge geht es um Selbstfürsorge, die Reflexion der eigenen Haltung und den Mut, die eigenen Ansprüche manchmal neu auszurichten. Denn verantwortungsvolle Tierhaltung bedeutet auch, ehrlich zu sich selbst zu sein und Entscheidungen zu treffen, die langfristig allen Beteiligten guttun. Wie immer erwartet euch zu Beginn ein berührender Herzmoment. Zum Abschluss stellen wir euch außerdem eine Methode aus der Praxis vor, die euch unterstützen kann, wenn ihr selbst gerade vor einer ähnlichen Entscheidung steht. Eine ehrliche Folge über Verantwortung, Loslassen, zweite Chancen und die Erkenntnis, dass Fürsorge manchmal bedeutet, neue Wege zu ermöglichen. | |||
| Tiergestützte Intervention einfach erklärt: Der perfekte Einstieg in die TGI | 07 Jul 2026 | 00:36:44 | |
#29 Du interessierst dich für tiergestützte Intervention (TGI) und fragst dich, wie du am besten startest? Dann ist diese Folge der perfekte Einstieg in unseren Podcast. Gemeinsam geben wir einen verständlichen Überblick über die Grundlagen der tiergestützten Intervention: Wir erklären die wichtigsten Begrifflichkeiten, sprechen über wissenschaftliche Studien und Erklärungsansätze der Mensch-Tier-Beziehung und zeigen, warum Tiere überhaupt eine Wirkung auf uns Menschen haben. Außerdem beantworten wir Fragen, die sich viele angehende Fachkräfte stellen: Brauche ich eine Ausbildung oder Weiterbildung? Wie finde ich einen qualitativ hochwertigen Anbieter? Welche Rolle spielen ISAAT, ESAAT, Dachverbände und die §11-Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz? Zum Abschluss sprechen wir darüber, wie der Einstieg nach der Weiterbildung gelingt – von den ersten Einsätzen über Versicherungen bis hin zur Preiskalkulation. Während der Folge verweisen wir außerdem auf bereits veröffentlichte Episoden, in denen einzelne Themen ausführlicher behandelt werden. Den Herzmoment dieser Folge hört ihr von Elena Pauli von COMPAS – Institut für natur- und tiergestützte Interventionen. Eine Folge für alle, die die Welt der tiergestützten Intervention fundiert kennenlernen und mit einer starken Basis starten möchten. | |||
| Tierschutztiere in der TGI: Katharina Blesch über Tierwohl, Verantwortung & zweite Chancen | 01 Jul 2026 | 00:44:21 | |
#28 In dieser Folge von tiergestützt.beherzt sprechen wir mit Katharina Blesch – Verhaltenstherapeutin, Fachkraft für tiergestützte Therapie und Autorin des Buches Tiergestützte Therapie mit Hunden – Grundlagen, Tierethik und Praxis der tiergestützten Arbeit. Katharina nimmt uns mit auf ihren Weg von ihren ersten Erfahrungen im Tierschutz in Italien bis hin zur tiergestützten Therapie in einer Psychiatrie. Heute arbeitet sie bewusst mit Hunden und Kaninchen aus dem Tierschutz und zeigt, wie Mensch und Tier gleichermaßen von einer verantwortungsvoll gestalteten Zusammenarbeit profitieren können. Gemeinsam sprechen wir über die Arbeit mit Tieren aus dem Tierschutz und aus zweiter Hand sowie über Unterschiede zu Tieren vom Züchter. Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Welche Voraussetzungen sind wirklich entscheidend für die tiergestützte Intervention? Und wann müssen wir uns eingestehen, dass ein Tier – trotz aller Bemühungen – nicht für die tiergestützte Arbeit geeignet ist oder ein anderer Weg für Mensch und Tier die bessere Entscheidung wäre? Außerdem geht es um die Frage, wie du eine seriöse Tierschutzorganisation findest, worauf du bei der Auswahl eines Tieres achten solltest und warum die Herkunft allein nichts über die Eignung eines Tieres aussagt. Eine Folge über Tierschutz, Tierwohl, Verantwortung und die besondere Kraft von Tieren, die eine zweite Chance bekommen haben. | |||
| Preise in der TGI: Kalkulation, Verträge & was deine Arbeit wert ist | 25 Jun 2026 | 00:46:44 | |
#27 In dieser Folge von tiergestützt.beherzt sprechen wir über ein Thema, das viele Fachkräfte der tiergestützten Intervention (TGI) beschäftigt: Finanzen und die Frage, was unsere Arbeit eigentlich wert ist. Wie lege ich einen Preis für meine tiergestützte Arbeit fest? Wie kalkuliere ich meine Angebote realistisch und transparent? Welche Kosten werden häufig vergessen und welche Rahmenbedingungen gehören in einen professionellen Vertrag? Wir nehmen euch mit zu unseren Anfängen, sprechen offen über Fehler, die wir beim Thema Finanzen gemacht haben, und darüber, was wir heute anders machen würden. Außerdem teilen wir ganz transparent unsere eigenen Preise und geben Einblicke in unsere Kalkulationen und Erfahrungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Zu Beginn der Folge berichtet Katrin vom Dreh mit den KiKA-logo!-Nachrichten rund um Schulbegleithündin Feeli. Den Beitrag findet ihr hier: https://www.logo.de/schulbegleithund-feeli-100.html?utm_source=chatgpt.com Außerdem hört ihr einen Herzmoment von Bettina Freimut vom Institut Tiere im Einsatz. Eine ehrliche und praxisnahe Folge über Preiskalkulation, Selbstständigkeit, Wertschätzung und den Mut, den eigenen Wert sichtbar zu machen. | |||
| Carola Otterstedt: Weiterbildung, Netzwerke & Orientierung in der tiergestützten Intervention | 17 Jun 2026 | 00:47:35 | |
#26 In dieser Folge von tiergestützt.beherzt sprechen wir mit Carola Otterstedt – Autorin zahlreicher Fachbücher und eine der prägenden Stimmen der tiergestützten Intervention im deutschsprachigen Raum. Carola nimmt uns mit auf ihren persönlichen Werdegang und gibt Einblicke in ihre vielfältige Arbeit. Gemeinsam sprechen wir über die Stiftung Bündnis Mensch und Tier sowie das Netzwerk Begegnungshöfe und darüber, welche Bedeutung diese Initiativen für die tiergestützte Arbeit haben. Außerdem gehen wir der Frage nach, wie sich Fachkräfte in der tiergestützten Intervention (TGI) orientieren können und welche Dachverbände, Netzwerke und Anlaufstellen es gibt. Wir sprechen über den Wert einer qualitativ hochwertigen TGI-Weiterbildung, die Bedeutung von Hospitationen bei anderen Fachkräften und warum gegenseitiger Austausch und Vernetzung für unsere fachliche Entwicklung so wichtig sind. Eine Folge über Wege in die TGI, lebenslanges Lernen und die Kraft von Gemeinschaft und Vernetzung in der tiergestützten Arbeit. | |||
| Pausen in der TGI: Selbstfürsorge, Achtsamkeit & Neustart mit tiergestützt.beherzt | 10 Jun 2026 | 00:24:36 | |
#25 Nach einer längeren Pause sind wir endlich zurück und bringen gleich einige Veränderungen mit: neuer Name, neues Cover und ein noch klarerer Fokus auf die Herzmomente in der tiergestützten Intervention. Aus „Der tiergestützte Podcast“ wird ab sofort tiergestützt.beherzt. Passend dazu sprechen wir in dieser Folge über ein Thema, das viele Fachkräfte in sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen beschäftigt: Pausen. Warum fällt es uns oft leichter, für andere zu sorgen als für uns selbst? Was sind eigentlich qualitative Pausen? Und wie schaffen wir es, Selbstfürsorge nicht nur zu vermitteln, sondern auch selbst zu leben? Wir reflektieren unsere eigene Haltung, sprechen offen über unsere Erfahrungen der vergangenen Monate und darüber, warum Pausen manchmal genau das sind, was wir brauchen, um langfristig wirksam, achtsam und mit Freude arbeiten zu können. Außerdem geben wir euch einen Einblick, was sich im Podcast künftig verändern wird und warum die Geschichten, Begegnungen und Herzmomente aus der tiergestützten Arbeit noch mehr Raum bekommen sollen. Eine persönliche Folge über Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Haltung und den Mut, sich Pausen zu erlauben. | |||
| Ideenklau in der TGI? Inspiration, Copyright & Zusammenarbeit in der tiergestützten Intervention | 22 Apr 2026 | 00:30:07 | |
24. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir über ein Thema, das viele Fachkräfte beschäftigt: Ideenklau, Inspiration und Zusammenarbeit in der tiergestützten Intervention (TGI). Während Katrin und Marie im Urlaub in Slowenien sind, nehmen sie sich Zeit für Themen, die sie in letzter Zeit besonders bewegt haben. Es geht um die Frage: Wann ist etwas Inspiration und wann wird daraus Ideenübernahme ohne Anerkennung? Wir sprechen über Copyright und Urheberrecht, darüber, wann wir Inhalte, Methoden oder Worte anderer verwenden dürfen und wann es wichtig ist, den Ursprung sichtbar zu machen. Ein zentraler Gedanke dabei: Weiß ich eigentlich noch, wo meine Inspiration herkommt? Gleichzeitig geht es um unsere Haltung als Fachkräfte: Wir möchten inspirieren, Wissen teilen und unsere Ideen in die Welt tragen. Und wir freuen uns, wenn diese in der Praxis aufgegriffen werden – verbunden mit dem Wunsch nach Wertschätzung und Anerkennung. Wir geben Einblicke in unsere Offenheit gegenüber Interviews, Hospitationen und Facharbeiten und sprechen darüber, wie wir Wissen weitergeben, ohne dass Inhalte einfach übernommen werden. Dabei wird deutlich: Kommunikation ist der Schlüssel. Diese Folge ist auch ein Appell an die TGI-Community: Gleichzeitig sprechen wir darüber, gut auf uns selbst zu achten: Nicht jede Energie muss in Veränderung fließen – manches ist bereits gut so, wie es ist. Ein besonderer Moment in der Folge ist ein Herzmoment von Daria vom Wagerenhof in der Schweiz, der zeigt, wie wertvoll internationale Verbindungen sein können. Mehr dazu unter: https://www.wagerenhof.ch Zum Abschluss stellen wir eine Methode für die tiergestützte Praxis vor, die sich direkt in den eigenen Arbeitsalltag übertragen lässt. Eine Folge über Haltung, Austausch, Grenzen und die Frage, wie wir gemeinsam die tiergestützte Intervention weiterentwickeln können. | |||
| BTI, Mitgliedschaft & TGI-Praxis: Marianne Lüke über Wege, Methoden und Entwicklung | 15 Apr 2026 | 00:41:44 | |
23. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir mit Marianne Lüke, erster Vorsitzenden des Bundesverbands für tiergestützte Intervention (BTI). Marianne gibt Einblicke in ihre praktische Arbeit – unter anderem im Bereich der Gerontologie und berichtet ausführlich über den Bundesverband für tiergestützte Intervention (BTI): Welche Aufgaben übernimmt der Verband? Wie kann man Mitglied werden? Und welche Vorteile bietet eine Mitgliedschaft für Fachkräfte in der tiergestützten Intervention? Darüber hinaus sprechen wir über einen zentralen Aspekt der TGI: den Druck rausnehmen. Denn in der Arbeit mit Tieren verläuft vieles nicht nach Plan – und genau darin liegt oft die größte Chance. Wege entstehen im Tun, durch Begegnung und durch die Fähigkeit, sich auf das einzulassen, was im Moment passiert. Marianne bringt außerdem eine konkrete Methode aus der tiergestützten Praxis mit, die zum Weiterdenken anregt. Persönlich wird es auch: Marie erzählt von ihrem Weg von einer geplatzten Pädagogikbegleithundeprüfung bis hin zur Übernahme eines Hofes für tiergestützte Intervention. Katrin gibt Einblicke in ihre Arbeit mit Ponys und zeigt, wie vielfältig TGI in der Praxis aussehen kann. Eine Folge über Fachlichkeit, Entwicklung, Umwege und darüber, wie tiergestützte Arbeit oft genau dann entsteht, wenn wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen. | |||
| Körperkontakt in der TGI: Müssen Tiere sich streicheln lassen? Grenzen, Consent & Gewaltprävention | 08 Apr 2026 | 00:21:47 | |
22. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir über ein Thema, das viele kennen und oft falsch eingeschätzt wird: Körperkontakt mit Tieren in der tiergestützten Intervention. Ausgangspunkt ist eine Alltagssituation: Katrin wird auf einem Geburtstag gefragt, warum sich ihre Hündin Feeli „so verhält“ – schließlich sei sie doch ein Therapiehund. Dahinter steckt eine weit verbreitete Annahme: Tiere im pädagogischen oder therapeutischen Setting müssten sich anfassen, streicheln oder knuddeln lassen. Wir sprechen darüber, warum diese Erwartung nicht nur auf Hunde zutrifft, sondern auf viele Tierarten übertragen wird und warum sie problematisch ist. Denn jedes Tier ist ein Individuum mit eigenen Bedürfnissen, Grenzen und Ausdrucksformen. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Frage: Wie sagen Tiere eigentlich „Nein“? Wir zeigen, wie wir als Fachkräfte mit solchen Erwartungen umgehen, wie wir Grenzen unserer Tiere klar kommunizieren und welche Rolle wir als Dolmetscher*innen der Tiere einnehmen. Darüber hinaus geht es um einen wichtigen gesellschaftlichen Aspekt: Gewaltprävention und Consent im Kindesalter. Tiere können uns dabei helfen, Kindern zu vermitteln, dass Körperkontakt immer ein Einverständnis braucht und dass auch sie selbst Grenzen setzen dürfen. Diese Folge richtet sich nicht nur an Fachkräfte der tiergestützten Intervention, sondern an alle, die sich mit Fragen rund um Körperkontakt, Grenzen und respektvolles Miteinander beschäftigen – zwischen Menschen und im Kontakt mit Tieren. | |||
| Cornelia Drees über Haltung in der TGI: Vertrauen, Beziehung und Tierwohl | 01 Apr 2026 | 00:37:19 | |
21. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir mit Cornelia Drees, die seit über 26 Jahren als Fachkraft für tiergestützte Intervention arbeitet und als Dozentin zahlreiche angehende Fachkräfte geprägt hat. Auch heute inspiriert sie die tiergestützte Szene mit ihrer Haltung und Erfahrung. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie entsteht Haltung in der tiergestützten Intervention (TGI)? Und wie bauen wir Vertrauen auf – in uns selbst, in unsere Tiere und in die Klient*innen? Wir sprechen über Beziehung als Grundlage der TGI, darüber, wie wir Tiere wahrnehmen, ihre Bedürfnisse erkennen und daraus Sicherheit im Setting entwickeln. Dabei teilen wir auch Erfahrungen, in denen unsere Tiere uns überrascht und gezeigt haben, was ihnen wirklich Freude bereitet. Ein weiterer Fokus liegt auf freien Begegnungen im tiergestützten Setting: Wie können wir den Druck vom Tier nehmen und echtes Miteinander ermöglichen? Und wie gestalten wir insbesondere im mobilen Einsatz Settings, in denen Empathie, Respekt und soziale Kompetenzen gefördert werden – bei gleichzeitigem Fokus auf Tierwohl? Wir reflektieren außerdem unsere Rolle als Dolmetscher*innen der Tiere und sprechen darüber, wie wir Herausforderungen im Setting als Entwicklungschancen nutzen können. Das Thema Enrichment ist ebenfalls Teil des Gesprächs – nicht als Zusatz, sondern im Kontext eines komplexen, artgerechten Lebens unserer Tiere. Ein zentraler Gedanke: Tiere brauchen Fürsorge, aber keine Vermenschlichung – sondern Anerkennung als eigenständige Persönlichkeiten auf Augenhöhe. Erwähnte Bücher in der Folge: | |||
| Rückblick, Herzmomente & Zukunft der TGI – unsere Jubiläumsfolge 20 | 25 Mar 2026 | 00:27:20 | |
20. Folge: In dieser besonderen Folge feiern wir ein kleines Jubiläum: 20 Folgen von der tiergestützte Podcast. Wir nehmen euch mit auf einen persönlichen Rückblick – unter anderem zur IEMT-Fachtagung in Basel (Schweiz), bei der wir mit unserem Podcast den Posteraward gewinnen durften. Ein Moment, der uns sehr bewegt hat – genauso wie die vielen Herzmomente, die wir durch den Podcast sammeln konnten. Auch in dieser Folge darf ein Herzmoment nicht fehlen: Wir hören einen Beitrag von Karin Hediger und lassen uns von ihrer Perspektive berühren. Für unsere Jubiläumsfolge haben wir uns etwas Besonderes überlegt: Wir spielen das Spiel "Darf ich dich das fragen?" vom Podcast Hotel Matze und stellen uns gegenseitig Fragen aufgeteilt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wir sprechen darüber: Eine sehr persönliche Folge über Entwicklung, Haltung und die Verbindung zu unseren Tieren – damals, heute und in Zukunft. Danke, dass DU uns auf diesem Weg begleitest 💛 | |||
| IAHAIO & tiergestützte Intervention weltweit: Ethik, Netzwerke und Zukunft der TGI | 18 Mar 2026 | 00:26:12 | |
19. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir erneut mit Michael Kaufmann – diesmal mit einem klaren Fokus auf die internationale Vernetzung der tiergestützten Intervention. Michael ist Interimspräsident der IAHAIO (International Association of Human-Animal Interaction Organizations)und gibt uns einen umfassenden Einblick in die Arbeit dieser weltweiten Organisation. Wir sprechen darüber, welche Rolle IAHAIO für die Entwicklung und Professionalisierung der tiergestützten Arbeit spielt und welche Bedeutung die internationalen White Paper für fachliche Standards haben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der ethischen Grundhaltung der IAHAIO sowie auf den Möglichkeiten, sich selbst weiterzubilden – zum Beispiel durch kostenlose Webinare, die auch für Einzelpersonen zugänglich sind. Michael bringt zudem viele Beispiele aus seiner internationalen Arbeit mit und zeigt auf, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen für tiergestützte Intervention in verschiedenen Ländern und Kontinenten sein können – und welche Auswirkungen das auf die praktische Arbeit hat. Gleichzeitig wird deutlich: Trotz wachsender Professionalisierung bleibt die finanzielle Situation im Bereich der tiergestützten Arbeit eine große Herausforderung. Zum Abschluss richten wir den Blick nach vorne: Es geht um die Frage, wie wir als Fachkräfte weltweit stärker zusammenarbeiten können. Statt Unterschiede in den Vordergrund zu stellen, plädieren wir dafür, uns auf unsere Gemeinsamkeiten zu besinnen und das internationale Netzwerk weiter zu stärken – für eine TGI, die global vernetzt ist und voneinander lernt. Eine Folge über Ethik, Austausch, internationale Perspektiven und die gemeinsame Zukunft der tiergestützten Intervention. | |||
| Tiergestützte Therapie in den USA: Michael Kaufmann über Green Chimneys, Natur & Tiere | 11 Mar 2026 | 00:42:04 | |
18. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast ist Michael Kaufmann zu Gast. Er lebt und arbeitet in den USA und ist seit über 20 Jahren Leiter von Green Chimneys im Bundesstaat New York – einer Einrichtung, die Schule, Natur und tiergestützte Arbeit miteinander verbindet. Michael nimmt uns mit auf seinen persönlichen Weg zur tiergestützten Arbeit und erzählt, wie sich dieses Arbeitsfeld in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Als er begann, stand tiergestützte Therapie noch am Anfang – heute eröffnet sie viele neue Möglichkeiten in pädagogischen und therapeutischen Berufsfeldern. Wir sprechen über die Geschichte und die Strukturen von Green Chimneys, über den Schulalltag der Kinder, die dort betreut werden, und über die verschiedenen Formen der Unterstützung, die sie erhalten. Ein zentraler Bestandteil der Arbeit ist die Verbindung von Natur, Tieren und Menschen: Auf der Farm leben zahlreiche Tiere, die in die pädagogische Arbeit einbezogen werden. Michael berichtet außerdem über die große Bedeutung von Vertrauen zwischen Mensch und Tier, über die Entscheidung, bei Green Chimneys nicht mehr mit Pferden zu reiten, und über seine besondere Arbeit mit einer außergewöhnlichen Tierart: Trampeltieren. Wir sprechen auch über Verantwortung – gegenüber den Kindern, den Mitarbeitenden und den rund 300 Tieren, die auf der Farm leben. Dazu gehört auch die schwierige Entscheidung, sich von Tieren zu trennen, die sich im tiergestützten Setting nicht wohlfühlen oder für die Arbeit mit Kindern nicht geeignet sind, und ihnen ein gutes neues Zuhause zu ermöglichen. Ein weiterer Einblick gilt der Finanzierung der Einrichtung, die zu großen Teilen durch Spenden unterstützt wird und so die Versorgung der Tiere und die pädagogische Arbeit ermöglicht. Wenn ihr mehr über Green Chimneys erfahren oder mit Michael Kaufmann in Kontakt treten möchtet, könnt ihr ihn direkt erreichen unter: Eine spannende Folge über tiergestützte Arbeit, Naturpädagogik und die besondere Verbindung zwischen Mensch, Tier und Umwelt. | |||
| Hund in der Kita: Chancen und Herausforderungen der hundegestützten Pädagogik | 04 Mar 2026 | 00:36:25 | |
17. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir über den Einsatz eines Kitabegleithundes im Kita- und Krippenalltag. Zu Gast ist Lisa, staatlich anerkannte Erzieherin und mit ihrer Hündin Ava als Kitabegleithundeteam tätig. Außerdem befindet sie sich in der Weiterbildung zur Fachkraft für tiergestützte Intervention. Lisa erzählt, wie sie zur tiergestützten Arbeit gekommen ist und warum sie den Einsatz eines Hundes in der Kindertagesstätte als besonders wertvoll erlebt. Wir sprechen über die kleinschrittige Eingewöhnung von Ava in den Kita-Alltag, über Reizgewöhnung, klare Regeln, Abläufe und Rituale – und über die Bedeutung von Rückzugsbereichen sowie festen Rückzugsräumen außerhalb des Geschehens. Auch Marie berichtet von der Eingewöhnung ihres Pädagogikbegleithundes Miro im Kita- und Krippenkontext. Gemeinsam vergleichen wir zwei Wege: mit Hund fest angestellt in der Kita arbeiten oder als externe Fachkraft für hundegestützte Einsätze gebucht werden. Wir beleuchten die Herausforderungen, die das System Kita für Fachkräfte mit Hund mit sich bringt, sprechen über Belastungen, strukturelle Grenzen und unterschiedliche berufliche Entscheidungen. Gleichzeitig geht es um die enorme Chance früher Hundebegegnungen: Kinder lernen Körpersprache zu deuten, Bedürfnisse zu erkennen und sicher im Umgang mit Hunden zu werden – ein wichtiger Beitrag zur Unfallprävention. Eine ehrliche, praxisnahe Folge über Struktur, Verantwortung, Systemfragen und die besondere Wirkung hundegestützter Pädagogik im frühen Kindesalter. | |||
| Ohne Leistung wertvoll: Tiere, Beziehung und Haltung im tiergestützten Kontext | 25 Feb 2026 | 00:25:00 | |
16. Folge: „Warum haben wir eigentlich Esel und Kaninchen auf dem Lernhof? Die machen doch gar nichts Sinnvolles wie die Hühner, die Eier legen.“ Mit dieser ehrlichen Kinderfrage starten wir in die neue Folge von der tiergestützte Podcast – und tauchen tief ein in das Thema Leistung, Wert und bedingungslose Beziehung in der tiergestützten Intervention. Was bedeutet überhaupt „sinnvoll“? Warum muss ein Tier etwas leisten? Und nach welchen Kriterien entscheiden wir, welche Tierarten wir in unserer Arbeit einsetzen und mit uns leben lassen? Wir sprechen darüber, dass unsere Tiere nicht wegen besonderer Fähigkeiten oder Leistungen bei uns sind, sondern aufgrund von Beziehung, Bindung und Liebe. Wir werfen einen Blick auf kranke Tiere oder Tiere mit Einschränkungen – und darauf, warum ihr Wert niemals von ihrer „Nützlichkeit“ abhängt. Gleichzeitig übertragen wir diese Gedanken auf unsere Klient*innen, die in einer Leistungsgesellschaft aufwachsen, in Schulen, die stark auf Bewertung und Funktion ausgerichtet sind. Was bedeutet es für Kinder und Jugendliche, wenn Tiere einfach sein dürfen – ohne etwas leisten zu müssen? Und schließlich schauen wir auch auf uns als Fachkräfte: Wir achten auf unsere Tiere, wir achten auf unsere Klient*innen – aber achten wir auch auf uns selbst? Welchen Leistungsanspruch leben wir vor? Und was vermitteln wir damit? Eine sehr persönliche, reflektierte Folge über Haltung, Wertschätzung und die Frage, was wirklich zählt – in der TGI und darüber hinaus. | |||
| Welche Tiere eignen sich für die TGI? Richtlinien, Ethik und Vertrauen im Einsatz | 18 Feb 2026 | 00:36:32 | |
15. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast beschäftigen wir uns mit einer zentralen Frage der tiergestützten Intervention: Welche Tiere setzen wir unter welchen Voraussetzungen, in welchen Rahmenbedingungen und mit welchen Klient*innen ein? Zunächst werfen wir einen Blick auf bestehende Richtlinien im tiergestützten Bereich. Wir sprechen über das Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde (QNS) und die dort veröffentlichten Broschüren für den Einsatz von Schulbegleithunden. Außerdem schauen wir uns die Merkblätter der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) genauer an: Welche Tierarten werden dort berücksichtigt? Welche Inhalte sind besonders relevant? Und welche Aspekte halten wir für besonders wertvoll? Darüber hinaus stellen wir uns die ethische Frage: Welche Tiere dürfen überhaupt in der TGI eingesetzt werden? Wo liegen Unterschiede zwischen domestizierten Tieren und beispielsweise Reptilien oder Fischen? Und warum sind frühere Praktiken, die nicht tiergerecht waren, mit unserer heutigen professionellen Haltung nicht mehr vereinbar? Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Praxis: Welche Bedürfnisse bringen unsere Klientinnen mit? Welche Möglichkeiten eröffnen unterschiedliche Tierarten? Welche Tiere eignen sich für mobile Einsätze – und bei welchen Settings kommen die Klientinnen zum Tier? Wir sprechen offen darüber, wie wir selbst unsere Tierauswahl treffen und welche Verantwortung damit verbunden ist. Im Kern geht es um Vertrauen: Vertrauen in die eigenen Tiere, Vertrauen in die Klient*innen im Umgang mit ihnen – und Vertrauen in sich selbst als Fachkraft. Denn neben allen Richtlinien und Merkblättern bleibt das eigene Bauchgefühl ein wichtiger Bestandteil professioneller, tierethisch verantwortlicher Arbeit. Eine differenzierte, praxisnahe Folge über Tierauswahl, Ethik, Rahmenbedingungen und Vertrauen in der tiergestützten Intervention. | |||
| Warum Bindung in der TGI alles verändert – im Gespräch mit Dirk Emmrich | 11 Feb 2026 | 00:25:27 | |
14. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir über Bindung in der tiergestützten Intervention – ihre Grundlagen, ihre Wirkung und ihre enorme Bedeutung für Mensch und Tier. Zu Gast ist Dirk Emmrich, Pflegewissenschaftler, Tierpsychologe, Verhaltensberater (menschplushund), Ausbilder in der tiergestützten Arbeit und Vorstandsmitglied im QNS. Gemeinsam klären wir zunächst: Was ist Bindung überhaupt? Warum ist sie bedingungslos – und wie verändert sie das Miteinander zwischen Mensch und Tier? Wir sprechen über Bindungs- und Kommunikationstheorien, wissenschaftliche Studien und die große Bedeutung von Sprache und Körperkontakt im Mensch-Tier-Kontakt. Ein zentraler Gedanke dabei ist Dirks Haltung: „Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund, mit meinem Tier nicht zu sprechen – insbesondere, wenn ich nichts von ihm will.“ Außerdem geht es um die Frage, wie bindungs- und bedürfnisorientiertes Training aufgebaut werden kann, welche Rolle echte Beziehung dabei spielt und warum Bindung nicht mit Kontrolle verwechselt werden darf. Zum Abschluss schlagen wir den Bogen zur Resilienz: Was hat Bindung mit innerer Stabilität zu tun – bei unseren Tieren, bei unseren Klient*innen und bei uns selbst als Fachkräfte? Eine tiefgehende, theoretisch fundierte und gleichzeitig sehr praxisnahe Folge über Beziehung, Kommunikation und die Kraft von Bindung in der tiergestützten Arbeit. | |||
| Unerwünschte Tiere in der TGI: Parasiten, Ethik & professioneller Umgang in der tiergestützten Arbeit | 04 Feb 2026 | 00:26:24 | |
13. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir über den Umgang mit vermeintlich unerwünschten Tieren in der tiergestützten Intervention. Wie gehen wir als Fachkräfte mit Parasiten um? Welche Haltung haben wir gegenüber Tieren, die gesellschaftlich oft als „Ungeziefer“ bezeichnet werden – wie Mäuse, Ratten, Käfer, Zecken oder auch Waschbären im direkten Lebensumfeld? Wir werfen einen ethischen Blick auf diese Tierarten und fragen: Welche Verantwortung tragen wir als tiergestützte Fachkräfte im Umgang mit allen Tieren – nicht nur mit denen, die wir bewusst in unsere Arbeit einbinden? Wie können wir diese Themen alters- und situationsgerecht mit Klient*innen aufgreifen und reflektieren? Und wie gelingt es, auch vermeintlich unangenehme oder angstbesetzte Tiere in einen pädagogischen oder therapeutischen Kontext einzuordnen, ohne zu romantisieren oder zu instrumentalisieren? Gleichzeitig sprechen wir über klare Grenzen: Wie schützen wir unsere eigenen Tiere? Wo endet pädagogische Arbeit und wo beginnt Verantwortung für Gesundheit, Sicherheit und Tierwohl? Und wie lassen sich ethische Haltung, fachliche Professionalität und pragmatisches Handeln miteinander vereinbaren? Eine differenzierte, reflektierte Folge über Tierethik, Verantwortung und den professionellen Umgang mit allen Tieren im Rahmen der tiergestützten Intervention – auch mit denen, die oft übersehen oder abgelehnt werden. | |||
| Schulbegleithunde & tiergestützte Intervention in der Schweiz – Unterschiede, Voraussetzungen & Tierschutz | 28 Jan 2026 | 00:22:14 | |
12. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast schauen wir in die Schweiz und sprechen über Schulbegleithunde und tiergestützte Interventionen im schulischen Kontext. Zu Gast ist Ulrike Forth, die aus ihrer praktischen Arbeit mit Schulbegleithunden berichtet und ihre Weiterbildung für Schulbegleithunde-Teams vorstellt. Zudem bringt sie ihre langjährige Erfahrung als ehemalige Vorständin der GTTA – Gesellschaft für tiergestützte Therapie und Aktivitätenein. Gemeinsam vergleichen wir die Rahmenbedingungen für Schulbegleithunde und tiergestützte Arbeit in der Schweiz und in Deutschland. Wir sprechen darüber, welche Voraussetzungen Fachkräfte in der Schweiz erfüllen müssen, um tiergestützt tätig zu werden, und welche Qualifikationen für den Einsatz von Schulbegleithunden relevant sind. Dabei wird deutlich, dass – ähnlich wie in Deutschland – klare staatliche Vorgaben und verbindliche Richtlinien fehlen. Auch der Blick auf den Tierschutz spielt eine zentrale Rolle: Welche Regelungen gibt es? Wo bestehen Lücken? Und wo braucht es dringend Weiterentwicklung, um Tierwohl und Qualität langfristig zu sichern? Eine spannende Folge über internationale Perspektiven, strukturelle Unterschiede und die Frage, wie professionelle, verantwortungsvolle Arbeit mit Schulbegleithunden in Zukunft gestaltet werden kann. | |||
| Schulhund werden: Voraussetzungen, Ausbildung & Verantwortung für Pädagogikbegleithunde | 21 Jan 2026 | 00:29:20 | |
11. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir darüber, wie ein Hund zum Pädagogikbegleithund oder Schulbegleithund wird und was es wirklich braucht, um diesen Weg verantwortungsvoll zu gehen. Wo startet man überhaupt? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Und welche Voraussetzungen müssen Hund, Fachkraft und berufliches Umfeld mitbringen? Wir schauen darauf, in welchem pädagogischen Bereich du kompetent bist, welche Qualitäten dein Hund mitbringt und welche Themen Kinder, Jugendliche oder Erwachsene in dein Setting einbringen. Dabei wird deutlich: Der Einsatz von Welpen und sehr jungen Hunden ist kritisch zu betrachten. Ein zentraler Fokus liegt auf der Beziehung zwischen Fachkraft und Hund. Sie ist die Grundlage jeder tiergestützten Arbeit und muss wachsen dürfen. Auch die Möglichkeit, dass tiergestützte Arbeit am Ende nicht passt, gehört ehrlich dazu ebenso wie die Frage, ob Zeit, Geld und Energie in einen Weg mit offenem Ausgang investiert werden möchten. Wir sprechen über rechtliche Voraussetzungen für den Einsatz von Hunden in Schulen, geben praktische Tipps zur Auswahl passender Ausbildungen und thematisieren, wie Fachkräfte lernen, für ihr Tier einzustehen, Grenzen zu setzen und dem Hund echten Mehrwert zu bieten. Außerdem stellen wir das QNS – Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde vor, erläutern die Aufnahmekriterien und zeigen auf, welchen fachlichen und strukturellen Mehrwert eine Mitgliedschaft bieten kann. Eine ehrliche, reflektierte Folge für alle, die überlegen, mit ihrem Hund in die tiergestützte Pädagogik oder Schule zu gehen und dabei das Tier, sich selbst und das Setting verantwortungsvoll im Blick behalten möchten. | |||
| Therapiehund, Schulhund & Co.: Fachbegriffe richtig verstehen in der TGI | 14 Jan 2026 | 00:22:30 | |
10. Folge: In dieser Folge klären wir wichtige Begriffe aus der tiergestützten Intervention (TGI) – vor allem im hundegestützten Bereich. Welche Bezeichnung ist korrekt und warum? Therapiehund, Therapiebegleithund, Schulhund, Kita-Hund oder Pädagogikbegleithund? Wir sprechen über die historische Entwicklung, aktuelle fachliche Nutzung und zukünftige Trends der Begrifflichkeiten. Außerdem geht es um die Rolle der IAHAIO und darum, wie wir unsere eigene Arbeit einordnen und benennen. Eine hilfreiche Folge für alle, die im Bereich TGI, hundegestützte Pädagogik oder tiergestützte Therapie professionell und fachlich sauber arbeiten wollen. | |||
| Sichtbarkeit in der tiergestützten Intervention (TGI) – Social Media, Vernetzung & Verantwortung | 07 Jan 2026 | 00:35:25 | |
9. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir über die Sichtbarkeit tiergestützter Interventionen (TGI) in der Gesellschaft und über die Rolle von Social Media für tiergestützte Fachkräfte. Warum ist es wichtig, tiergestützte Arbeit sichtbar zu machen und wo braucht es Selbstschutz und klare Grenzen? | |||
| Soziales Netz und Miteinander | 31 Dec 2025 | 00:15:31 | |
8. Folge: Wie schafft ihr das alles? – Über Netzwerke, Unterstützung und Gemeinschaft. Diese Frage hören wir oft: Wie schafft ihr das eigentlich alles? In dieser Folge geben wir darauf eine ehrliche Antwort. Denn das, was wir mit unseren Tieren und in unserer Arbeit leisten, ist nicht möglich ohne die vielen Menschen, die hinter uns stehen. | |||
| Angst in der TGI – Grenze, Schutzraum oder Entwicklungschance? | 24 Dec 2025 | 00:25:22 | |
7. Folge: Wir sprechen über das Thema Angst in der tiergestützten Intervention und darüber, wann Angst ein klares Ausschlusskriterium für TGI sein muss und in welchen Fällen tiergestützte Arbeit Ängste auch positiv beeinflussen kann. | |||
| Fehlerkultur in der TGI | 17 Dec 2025 | 00:34:42 | |
Folge 6: Gemeinsam lernen statt perfekt sein! | |||
| Fehler der Vergangenheit | 10 Dec 2025 | 00:26:13 | |
5. Folge: Wir starten mit einer neuen Kategorie: den Herzmomenten. Ab sofort teilen wir zu Beginn jeder Folge einen kleinen TGI-Herzmoment und auch deine Herzmomente aus der tiergestützten Arbeit dürfen gerne Teil davon werden. | |||
| "Garantenpflicht" für TGI´ler? – Verantwortung, Tierschutz & Haltung | 03 Dec 2025 | 00:24:49 | |
4. Folge: Wir knüpfen an den BTI-Fachtag an, bei dem auch PETA über die Tierschutzarbeit berichtet hat. Wir reflektieren unsere eigene Haltung zu tierschutzrelevanten Fällen, unsere emotionalen Reaktionen und die Frage, wie wir uns professionell damit auseinandersetzen. | |||
| Sprachsensibilität in der TGI | 26 Nov 2025 | 00:21:29 | |
3. Folge: Wir starten mit einem kurzen Rückblick auf den BTI-Fachtag zum Thema Defektzucht, bevor wir tief in das Thema Sprachsensibilität eintauchen. Was bedeutet sprachsensibles Arbeiten für uns? Welche Begriffe begegnen uns im tiergestützten Alltag – und wie beeinflussen sie unsere Sicht auf Tiere und Klient*innen? | |||
| "Einfach sein (lassen)" | 19 Nov 2025 | 00:21:57 | |
2. Folge: Wir sprechen darüber, wie viel wir unseren Tieren im tiergestützten Alltag wirklich zumuten können und wann es besser ist, sie einfach mal Tiere sein zu lassen. Auch wir Menschen dürfen manchmal einfach sein. Wir reflektieren kritisch unsere Haltung, unsere Arbeit und die Balance zwischen Anspruch und Achtsamkeit. Außerdem nehmen wir euch ein Stück mit auf unseren Weg zur BTI-Fachtagung in Koblenz und in unsere Gedanken unterwegs. | |||
| 1. Folge vom Tiergestützten Podcast | 12 Nov 2025 | 00:27:30 | |
Es geht los! Da wir schon etwas vorproduziert haben, könnt ihr euch in den nächsten Wochen auf regelmäßige neue Episoden freuen. In dieser Auftaktfolge stellen wir uns vor, erzählen von unseren Beweggründen für dieses Projekt und geben euch einen kleinen Ausblick darauf, was euch im Podcast erwartet. Wir sind gespannt, wie euch die Themen gefallen! | |||