Julian Hansmann hat mit 14 Jahren seine erste Agentur gegründet. Kein großer Plan dahinter, er brauchte einfach Geld fürs Skaten und für coole Klamotten. Über 20 Jahre später steht er an der Spitze von Friends Digital Group, einem Zusammenschluss spezialisierter Digitalagenturen aus Köln, komplett gebootstrapped und ohne einen einzigen Investor. Während viele in der Branche gerade davon ausgehen, dass KI Agenturen überflüssig macht, kauft Julian einfach weiter Agenturen zu. Schon einmal hat er einen Branchen-Konsens ignoriert. Als alle sagten, Banner-Ads seien tot, hat er weiter daran geglaubt.
In dieser Folge:
→ Warum ihm Freunde rieten, seine Agentur zu verkaufen, weil KI sie überflüssig macht, und warum er stattdessen mehr Agenturen kaufte
→ Wie eine Begegnung beim Skaten mit 14 Jahren zur ersten „Agentur" wurde
→ Wie er innerhalb von zwei Wochen seine zweite Agentur übernahm
→ Warum „Banner sind tot" seit 20 Jahren stimmt und er trotzdem daran festhielt
→ Wie sich Pricing im Agenturgeschäft durch KI verändert: weg von Stundensätzen, hin zu Festpreisen
→ Warum er glaubt, dass ein „goldener Herbst" für Agenturen bevorsteht und nicht das Ende
Timestamps:
00:00 Intro & Highlights
01:14 Mit 14 die ersten Websites gebaut – Julians Start ins Unternehmertum
03:29 Die erste Agentur als Teenager gegründet
05:09 Woher kam der frühe Unternehmergeist?
08:08 Studium, Berkeley & der Traum vom Investmentbanking
11:26 Lohnt sich ein Studium für Unternehmer überhaupt?
14:54 Die Gründung von Friendventure & die ersten Mitarbeiter
17:11 StudyDrive gegründet – und warum Julian ausgestiegen ist