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Dive into the complete episode list for Stop to Worry. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
Die Angst, als Mama zu versagen – mit Nina Grimm über bedürfnisorientierte Erziehung, Elterntypen und die perfekte Mutter22 Oct 202600:48:25

Was bedeutet bedürfnisorientierte Erziehung eigentlich? Wo liegt der Unterschied zwischen den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kinder? Und haben wir aus einem ursprünglich sinnvollen Ansatz längst ein neues Ideal der aufopfernden, immer geduldigen und perfekten Mutter gemacht?

In dieser Folge von Stop to Worry spricht Juliane Schreiber mit der Familienpsychologin und SPIEGEL-Bestsellerautorin Nina Grimm darüber, warum moderne Elternschaft so viele Mütter und Väter unter Druck setzt und wie wir lernen können, unsere Kinder liebevoll zu begleiten, ohne uns selbst dabei zu verlieren.

In ihrem neuen Buch „Eine Löwen-Mama muss nicht zwitschern können – Erziehen ohne sich zu verbiegen“ stellt Nina fünf verschiedene Elterntypen vor: Goldkehlchen, Eidechse, Kakadu, Löwin und Wolf. Sie erklärt, warum nicht jeder Erziehungsstil zu jeder Persönlichkeit passt und weshalb authentische Elternschaft wichtiger sein kann als der Versuch, alles richtig zu machen.

Außerdem geht es um Elternwut, Schuldgefühle, Mental Load, überhöhte Erwartungen an Mütter, den Einfluss von Social Media und die Herausforderungen für die Partnerschaft, wenn aus einem Paar Eltern werden.

Hör rein und erfahre, welcher Elterntyp du bist, warum manche Erziehungstipps für dich einfach nicht funktionieren und weshalb gute Eltern nicht perfekt sein müssen.


Mehr zu Nina Grimm

Elterntypen Test - Finde heraus, ob du Löwe, Goldkehlchen oder Co. bist

Ninas neues Buch: LöwenMama

Hätte, müsste, sollte – über bedürfnisorientierte Elternschaft im Alltag.

Wie ihr euch nicht umbringt, wenn ihr Eltern seid –über typische Konflikte und Herausforderungen in Elternbeziehungen

Die Angst, schlecht zu verhandeln – Verhandlungstipps für Job, Business & Beziehungen15 Oct 202600:59:21

Was kann ich verlangen? Wie spreche ich eine Forderung aus, ohne Angst vor Ablehnung oder Konflikt zu haben? Und warum bekommen wir manchmal gerade dann mehr, wenn wir weniger verzweifelt auf ein Ja angewiesen sind?

In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Dr. Jennifer Helgert, promovierter Juristin, Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin und Verhandlungsexpertin. Jennifer hat in mehr als zwölf Jahren Verhandlungspraxis außergerichtlich über eine Milliarde Euro verhandelt – unter anderem bei Unternehmensübernahmen, Firmentrennungen und komplexen wirtschaftlichen Konflikten.

Wir sprechen darüber, wie gute Verhandlungen wirklich funktionieren: Wie bereite ich eine Gehaltsverhandlung oder Preisverhandlung vor? Woher weiß ich, wie viel ich fordern kann? Sollte ich bewusst höher einsteigen? Welche Sätze helfen in schwierigen Gesprächen? Welche Rolle spielen Körpersprache, Emotionen und die eigene Haltung – und was mache ich, wenn mein Gegenüber scheinbar überhaupt nicht verhandlungsbereit ist?

Außerdem schauen wir darauf, was wir aus professioneller Verhandlungsführung für unser Privatleben lernen können: von Trennungen und Konflikten in der Partnerschaft.

Eine Folge über Gehalt, Honorare, Selbstständigkeit, Konfliktgespräche, Verhandlungstaktik und die Angst, zu viel zu verlangen und darüber, wie wir häufiger aussprechen, was wir wirklich wollen.


Mehr zu Dr. Jennifer Helgert:

Website: https://www.dr-jennifer-helgert.com/

Instagram: https://www.instagram.com/jenniferhelgert/

Dr. Jennifer Helgert auf Linkedin

Die Angst, was aus unseren Kindern wird – Feminismus, Social Media & Manosphere mit Alexandra Zykunov08 Oct 202601:10:10

Wie viel Einfluss haben wir eigentlich darauf, welche Frauen und Männer unsere Kinder einmal werden?

Und was passiert, wenn unsere Vorstellungen von feministischer, gleichberechtigter Erziehung auf TikTok, Bro Culture, Schönheitsideale, traditionelle Geschlechterrollen und ein ziemlich hartnäckiges Patriarchat treffen?

In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Alexandra Zykunov, SPIEGEL-Bestsellerautorin, Journalistin und Kolumnistin, über eine Angst, die wahrscheinlich viele Eltern kennen: Was wird eigentlich aus unseren Kindern?

Anlass ist Alexandras neues Buch „Aber patriarchale Kackscheiße darf man schon sagen, oder? – Bekenntnisse einer feministischen Mutter“.

Wir sprechen darüber, was heute eigentlich in Kinderzimmern und auf Schulhöfen passiert und welchen Einfluss Social Media, TikTok, Rollenbilder, Algorithmen und digitale Vorbilder auf Kinder und Jugendliche haben.

Es geht um die Frage, wie sehr wir unsere Kinder überhaupt noch beeinflussen können, wenn gleichzeitig von außen permanent Botschaften auf sie einprasseln.

Wir sprechen über Feminismus und Erziehung, darüber, wie wir selbst als Frauen mit feministischen Ideen aufgewachsen sind und warum Feminismus möglicherweise einen wichtigen Teil bisher zu wenig mitgedacht hat: Jungen und Männer.

Denn Gleichberechtigung funktioniert nicht nur darüber, Mädchen zu sagen, dass ihnen alle Türen offenstehen. Wir müssen auch mit Jungen darüber sprechen, was Männlichkeit bedeutet, wie sie mit Gefühlen umgehen dürfen, welche Vorstellungen von Stärke sie kennenlernen und welchen Bildern von Frauen und Beziehungen sie begegnen.

Alexandra und ich sprechen über Bro Culture, patriarchale Rollenbilder und die Frage, warum es gerade für Eltern von Söhnen so wichtig ist, über Gefühle, Verletzlichkeit, Beziehungen und Respekt zu sprechen.

Wir diskutieren aber auch, warum hinter vielen vermeintlich natürlichen Geschlechterunterschieden ziemlich handfeste wirtschaftliche Interessen stecken und welche Rolle Konsum und Kapitalismus bei der Retraditionalisierung von Geschlechterrollen spielen.

Und natürlich geht es um eine der schwierigsten Fragen überhaupt:

Wie können wir unsere Kinder darin unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden, ohne ihnen unsere eigene Vorstellung vom richtigen Leben überzustülpen und ohne sie gleichzeitig vollkommen den Rollenbildern zu überlassen, die ihnen Social Media und Gesellschaft anbieten?

Eine Folge über feministische Erziehung, Elternschaft, Social Media, Genderrollen, Patriarchat, Jungen, Mädchen, Gefühle, Bro Culture, Gleichberechtigung und die große elterliche Angst davor, irgendwann festzustellen: Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.

Bücher von Alexandra Zykunov

„Aber patriarchale Kackscheiße darf man schon sagen, oder?“
Bekenntnisse einer feministischen Mutter

„Was wollt ihr denn noch alles?!“
Zahlen, Fakten und Absurditäten über unsere ach-so-tolle Gleichberechtigung

„Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!“
25 Bullshitsätze und wie wir sie endlich zerlegen

Außerdem ist Alexandra Zykunov als Autorin an „Unlearn Patriarchy 2“ beteiligt.


Die Angst, mit der Selbstständigkeit nicht genug Geld zu verdienen - Gründen, mehr Gewinn und finanzielle Sicherheit01 Oct 202601:09:35

Du arbeitest viel, dein Business läuft und trotzdem fragst du dich immer wieder: Verdiene ich eigentlich genug?

Gerade in der Selbstständigkeit kann sich finanzielle Unsicherheit schnell festsetzen. Reicht mein Umsatz? Sind meine Preise zu niedrig? Was müsste am Ende wirklich übrigbleiben? Und wie schaffe ich es, nicht jeden Monat aufs Neue auf den nächsten Auftrag angewiesen zu sein?

In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Franziska Probst, Trainerin und Mentorin für Finanzzahlen und Prozesse im Business. Nach mehr als 25 Jahren im Controlling und in der Prozessoptimierung in internationalen Konzernen hilft sie heute selbstständigen Frauen dabei, ihre Zahlen zu verstehen und daraus bessere Entscheidungen für ihr Business zu treffen.


Wir sprechen darüber,

  • welche Begriffe aus dem Controlling du kennen solltest und wie du anfängst zu verstehen, was deine Zahlen bedeuten
  • weshalb Umsatz nicht gleich Gewinn ist,
  • was du bei der Preisgestaltung beachten musst, 
  • wie du mit schwankenden Einnahmen besser umgehen kannst,
  • welche Stellschrauben für mehr finanzielle Stabilität und Liquidität in deinem Business relevant sind.


Mehr zu Franziska Probst:

Franziska auf Linkedin kontaktieren

Webseite von Franziska Probst

Newsletter: www.franziskaprobst.de/newsletter/ 

Die Angst, zu viel zu grübeln – Overthinking stoppen und endlich abschalten17 Sep 202601:09:43

Statt Nachts, im Urlaub oder am Wochenende endlich abzuschalten und uns auszuruhen, liegen wir wach, analysieren Probleme, spielen belastende Gespräche immer wieder durch und hoffen auf den einen Gedanken, der endlich alles löst. Doch kommt der entscheidende Geistesblitz wirklich um zwei Uhr nachts? Oder hält uns Grübeln nur in einer mentalen Dauerschleife fest?

In dieser Folge von Stop to Worry – dem Podcast gegen das Grübeln geht es darum, was Grübeln eigentlich ist, warum unser Gehirn ins Overthinking gerät und wie wir den Unterschied zwischen hilfreichem Nachdenken und belastendem Gedankenkreisen erkennen.

Zu Gast ist Dr. Jessica Kottirre, Arbeits- und Organisationspsychologin, HR-Managerin und zertifizierte Business Coachin (DVCT). Sie beschäftigt sich mit den psychologischen Dynamiken hinter Leistung und mentaler Belastung, insbesondere im Spannungsfeld von Karriere, Leadership und Care-Arbeit.

Wir sprechen darüber,

  • warum hohe Leistungsansprüche und innere Antreiber Grübeln verstärken können,
  • weshalb wir emotional belastende Gespräche immer wieder im Kopf abspielen,
  • was hinter dem psychologischen Too-Much-of-a-Good-Thing-Effekt steckt und was ein Grübelstuhl ist,
  • wie wir herausfinden, welches eigentliche Thema unter dem Grübeln liegt,
  • und welche Sofort-Hilfe-Tools wirklich dabei helfen, Gedankenspiralen zu stoppen.


Jessica erklärt außerdem, welcher zentrale Mindset-Shift dabei helfen kann, aus dem Grübeln wieder ins Handeln zu kommen und warum es langfristig nicht reicht, Gedanken einfach nur wegzuschieben.

Eine Folge für alle, die zu viel nachdenken, nachts nicht abschalten können, hohe Ansprüche an sich selbst haben oder sich fragen: Wie kann ich endlich aufhören zu grübeln?


Mehr zu Dr. Jessica Kottirre

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Die Angst, einfach loszuweinen - Weinen, Wut und Überforderung10 Sep 202601:14:22

Manche Situationen im Leben sind einfach zum Heulen. Nur leider gelten Tränen schnell als unprofessionell, unangemessen oder als Zeichen mangelnder Kontrolle.

In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich darum mit Anna Blaicher darüber, warum uns Tränen so unangenehm sind, weshalb Weinen längst nicht nur mit Traurigkeit zu tun hat und wie wir mit starken Emotionen umgehen können, ohne sie wegzudrücken, aber auch ohne uns komplett von ihnen überrollen zu lassen.

Anna ist Coach, Trainerin und Expertin für Krisenbegleitung, Self-Leadership, Führungskräfteentwicklung und Organisationsentwicklung. Als ehemalige Pastorin hat sie Menschen in besonders emotionalen und existenziellen Situationen begleitet; bei Krisen, Abschieden, Trauer und Verlust. Eine Perspektive, die die Frage besonders spannend macht: Was bedeutet eigentlich „professionell“, wenn Gefühle nun einmal Teil unseres Lebens und unserer Arbeit sind?

Wir sprechen darüber,

  • warum Weinen am Arbeitsplatz so schnell als unprofessionell bewertet wird
  • woher die Scham über die eigenen Tränen kommt
  • warum „Du musst deine Emotionen besser kontrollieren“ oft zu kurz greift
  • was Self-Leadership bedeutet, wenn innerlich gerade alles überläuft
  • warum wir aus Wut, Überforderung, Frustration oder Hilflosigkeit weinen können
  • wie wir in emotionalen Situationen trotzdem klar kommunizieren können
  • was Führungskräfte tun können, wenn Mitarbeitende weinen
  • und welche Strategien helfen, starke Gefühle auszuhalten, ohne sie wegzudrücken.


Eine Folge über Tränen, Scham, Kontrolle und die Frage, wie ein erwachsener und professioneller Umgang mit Emotionen wirklich aussehen kann.


Mehr zu Anna Blaicher findest Du auch hier:

Anna Blaichers Webseite

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Anna Blaicher auf Instagram

Die Angst, die Welt nicht mehr zu verstehen - Demokratie, Macht und Mitbestimmung03 Sep 202601:16:26

Politik bedeutet ursprünglich: die Dinge, die uns als Gemeinschaft betreffen. Und doch haben viele Menschen heute das Gefühl, dass politische Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen werden. Dass sie Regeln befolgen sollen, die ihnen nicht nützen. Dass bestimmte Interessen gehört werden, während ihre eigenen Bedürfnisse kaum eine Rolle spielen.

Aber wer macht eigentlich Politik? Für wen wird Politik gemacht? Und wie können wir selbst Einfluss nehmen, wenn wir uns nicht länger machtlos und ausgeliefert fühlen wollen?

In dieser Folge von Stop to Worry – dem Podcast gegen das Grübeln spreche ich mit Lilian Böhme, geborene Thau, besser bekannt als „Klartext mit Lilly“. Als politische Content Creatorin, Moderatorin und Analystin bereitet sie komplexe politische Themen verständlich, pointiert und zugänglich für Social Media auf.

Wir sprechen darüber, wie wir in einer Welt mündig bleiben können, die immer schneller, komplexer und schwerer zu durchschauen scheint:

  • Wie viele Nachrichten müssen wir verfolgen, um wirklich informiert zu sein?
  • Was machen Social Media, Rage Bait und die tägliche Informationsflut mit unserem Blick auf die Welt?
  • Und was können wir konkret tun, wenn wir nicht nur zuschauen, sondern mitgestalten wollen?


Eine Folge über politische Überforderung und Nachrichtenmüdigkeit, über Demokratie, gesellschaftliche Teilhabe und die Frage, wie wir trotz Krisen, Fake News und Dauerinformationen handlungsfähig bleiben können.

Denn in Wirklichkeit sind wir der Politik weniger ausgeliefert, als wir manchmal glauben.

Mehr zu Klartext mit Lilly - Lilian Boehme:

https://www.instagram.com/klartext_mit_lilly/

https://www.youtube.com/@Klartext_mit_Lilly

https://www.facebook.com/KlartextmitLillyB/

https://www.tiktok.com/@klartext_mit_lilly

https://bsky.app/profile/klartextmitlilly.bsky.social

https://www.threads.com/@klartext_mit_lilly

Lilly's Podast "Progressiv trifft Konservativ"

Die Angst, (nie) die wahre Liebe zu finden – Bindungsstile, Selbstliebe und Beziehungsmuster27 Aug 202601:17:41

Liebe kann sich wunderschön anfühlen. Und gleichzeitig ist sie eines der Themen, über die wir besonders gut grübeln können: Warum meldet sich die andere Person nicht? Klammere ich zu sehr? Ist mein Partner wirklich die richtige Person? Streiten wir zu viel oder vielleicht sogar zu wenig?

In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Anastasija Lukic, Autorin, Content Creatorin, Podcasterin und Gründerin von GLOW YOUR MIND, über die Angst, die wahre Liebe vielleicht nie zu finden – und darüber, warum unsere Vorstellung von Liebe oft viel mit Bindungsmustern, Selbstwert und gesellschaftlichen Erzählungen zu tun hat.

Anastasija hat mit „Glow Your Love“ ein Buch über Beziehungen, Bindungsstile und die Frage geschrieben, warum wir Liebe so häufig mit Drama, Anstrengung und Durchhalten verwechseln.

Wir sprechen darüber, warum der Satz „Du musst dich erst selbst lieben“ problematisch sein kann, welche Bindungsstile es gibt und wie sie unser Verhalten in Beziehungen prägen. Es geht um Nähe und Distanz, ängstliche und vermeidende Beziehungsmuster, Selbstliebe und Selbstwert – und um die Frage, warum sich starke Emotionen manchmal wie große Liebe anfühlen, obwohl dahinter vielleicht etwas ganz anderes steckt.

Außerdem schauen wir darauf, wie unterschiedliche Bindungsstile miteinander funktionieren, ob es überhaupt so etwas wie die „perfekte“ Kombination gibt und warum unsere Beziehungsmuster nicht nur romantische Partnerschaften beeinflussen.

Und natürlich geht es auch um Social Media: um Dating-Content, „Empowered Single“-Narrative und die Frage, wie Instagram, TikTok & Co. unsere Erwartungen an Liebe und Beziehungen verändern.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

  • welche Bindungsstile es gibt und woran du deinen erkennen kannst
  • warum Liebe nicht ständig aufregend oder dramatisch sein muss
  • was Selbstliebe wirklich bedeutet
  • wie Bindungsmuster Nähe, Distanz und Konflikte beeinflussen
  • warum Beziehungsmuster auch in Freundschaften und anderen Lebensbereichen auftauchen
  • wie Social Media unseren Blick auf Partnerschaft und „wahre Liebe“ prägt


Eine Folge für alle, die sich schon einmal gefragt haben: Warum verliebe ich mich immer in die Falschen? Warum macht mich Nähe nervös? Warum brauche ich so viel Bestätigung? Und woran erkenne ich eigentlich eine Beziehung, die mir wirklich guttut?


Mehr zu Anastasija Lukic:

GLOW YOUR MIND SHOP - BÜCHER & INSPIRATIONEN

BUCH: GLOW YOUR LOVE

WORKBOOK GLOW YOUR LOVE

ANASTASIJA LUKIC AUF INSTAGRAM

Die Angst, keine gute Stimme zu haben – Stimme, Präsenz und selbstbewusstes Sprechen20 Aug 202601:07:14

Die Mehrheit der Menschen mag den Klang der eigenen Stimme auf Aufnahmen nicht. Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: „Ich habe keine gute Stimme“?

Ist eine gute Stimme tief, kräftig und souverän? Muss sie angenehm klingen? Laut sein? Durchsetzungsfähig? Und warum verlieren wir ausgerechnet dann unsere Stimme, wenn es besonders wichtig ist, gehört zu werden?

In dieser Folge von „Stop to Worry – der Podcast gegen das Grübeln“ spreche ich mit Sarah Funk über die Angst, keine gute Stimme zu haben und darüber, wie eng Stimme, Selbstvertrauen, Körpergefühl und Sichtbarkeit miteinander verbunden sind.

Sarah ist ehemalige Opernsängerin und bringt mehr als 30 Jahre Bühnen- und Stimmerfahrung mit. Heute arbeitet sie als Vocal Coach, Sprechtrainerin und Bold Business Voice Mentorin und begleitet vor allem Frauen dabei, ihre Stimme nicht kleinzumachen, sondern klarer, freier und kraftvoller zu sprechen.

Wir sprechen darüber,

  • warum wir klingen, wie wir klingen,
  • was unsere Stimme mit Atmung, Körper, Gedanken und Erziehung zu tun hat,
  • warum gerade Frauen oft gelernt haben, nicht zu laut, nicht zu präsent und nicht zu dominant zu sein,
  • weshalb wir in wichtigen oder aufregenden Situationen plötzlich anders sprechen,
  • wie wir unsere Stimme trainieren können, ohne uns zu verstellen,
  • was uns hilft, klarer, selbstbewusster und präsenter zu sprechen,
  • und was du bei einer angeschlagenen Stimme auf keinen Fall tun solltest.


Sarah gibt außerdem konkrete Tipps, die du direkt ausprobieren kannst, wenn du besser gehört werden, souveräner auftreten und deiner eigenen Stimme mehr vertrauen möchtest.

Mehr zu Sarah Funk:

Buch dir ein Erstgespräch für das Bold Business Voice Mentorin:

https://tidycal.com/1jde4k1/20-minute-meeting

Sarah Funk auf Instagram

Website

Sarah auf LinkedIN

Sarah Funk's Podcast BE BOLD BE YOU


Die Angst, einen Job machen zu müssen, den man hasst - Zwischen Geld verdienen, Sicherheit und beruflicher Erfüllung13 Aug 202601:01:08

Was, wenn ich am Ende einen Job machen muss, den ich hasse? Einen Job, der zwar Geld bringt und irgendwie ins Familienleben passt, aber nicht zu meinen Fähigkeiten, Werten und Interessen?

Gerade Mütter stehen nach Elternzeit oder längeren Familienphasen oft vor der Frage: Wie gelingt der berufliche Wiedereinstieg, ohne einfach irgendwo zu landen? In dieser Folge spricht Juliane mit Julia Ludwig, Gründerin der Mom.Career GmbH, systemischer Empowerment-Coachin und Geschlechterforscherin, über die Angst vor dem falschen Job, berufliche Neuorientierung und die Suche nach Arbeit, die wirklich zum eigenen Leben passt.

Es geht um Broterwerb und Berufung, Vereinbarkeit und Karriere, Selbstvertrauen im Bewerbungsprozess und die Frage, wie viel berufliche Erfüllung man sich eigentlich „leisten“ darf. Julia erklärt, woran man erkennt, ob ein Job nur gerade schwierig ist oder grundsätzlich nicht zu einem passt, wie Mütter ihre Stärken neu entdecken und wann Weiterbildung, Umschulung oder Selbstständigkeit sinnvoll sein können.

Eine Folge für alle, die Angst haben, beruflich falsch abzubiegen – und sich fragen: Muss ich wirklich irgendeinen Job nehmen oder darf ich einen suchen, der zu mir passt?


Mehr zu Julia Ludwig:

Webseite Mom.Career

Mom.Career auf Instagram

Julia auf Linkedin

Mom.Career Podcast

Die Angst, dass KI mein Leben und Arbeiten übernimmt - KI-Kompetenz, kritisches Denken und die Zukunft der Arbeit06 Aug 202601:02:18

Ich frage KI, was ich kochen soll, was ich meiner Schwiegermutter schenken kann, wo ich essen gehen soll und wohin wir in den Urlaub fahren könnten.

Bisher dachte ich: Ich weiß ziemlich genau, wie viel KI schon in meinem Leben steckt.

Und dann habe ich mit Janine Boldt gesprochen und gemerkt: Ich sehe nur die Spitze des Eisbergs.

Janine ist Ingenieurin, Enterprise-Architecture-Expertin, IT-Beraterin und Host des Podcasts „Bytes & Babys“. Dort verbindet sie KI mit Elternalltag, Familienorganisation und digitaler Kompetenz.

In dieser Folge sprechen wir nicht nur darüber, was KI in Organisationen, Familien, Arbeitswelten und unserem Selbstverständnis verändert.

Wir sprechen darüber

  • warum KI längst mehr ist als ein netter Assistent,
  • wo KI schon in unserem Alltag steckt, ohne dass wir es merken,
  • was hinter den Systemen passiert, die wir täglich nutzen,
  • warum Chatbots sich manchmal plötzlich weniger klug anfühlen,
  • wie KI unsere Arbeit verändert,
  • warum digitale Kompetenz auch für Familien immer wichtiger wird,
  • und welche Fragen wir uns stellen sollten, bevor wir alles optimieren, automatisieren und auslagern.

Eine Folge für alle, die KI nutzen.
Und für alle, die das Gefühl haben: Ich sollte mich dringend besser damit auskennen, bevor KI sich besser mit mir auskennt als ich selbst.


Mehr zu Janine Boldt findest Du auch hier:

Janine auf Linkedin

Podcast Bytes & Babies

Die Angst, nicht geliebt zu werden, wie ich bin - Zwischen Anpassung, Verlustangst und Selbstaufgabe30 Jul 202600:56:25

In dieser Folge von Stop to Worry geht es um eine Sorge, die viele Menschen kennen: die Angst, nicht geliebt zu werden, wie wir wirklich sind.

Gerade in Beziehungen wollen wir uns von unserer besten Seite zeigen. Wir investieren Zeit, Energie und Aufmerksamkeit, damit die andere Person sich wohlfühlt. Wir möchten gesehen werden. Schön gefunden werden. Klug. Interessant. Liebenswert.

Aber manchmal kippt dabei etwas. Wir interessieren uns plötzlich sehr für die Hobbys des anderen, aber es kommt wenig zurück. Wir passen uns an, machen uns kleiner oder merken irgendwann gar nicht mehr richtig, was eigentlich uns gefällt.

Mit Katrin Thies, systemischer Therapeutin und Paartherapeutin, spreche ich darüber, warum Menschen sich in Beziehungen verstellen, anpassen oder verlieren – und wie gesunde Beziehungen aussehen können, in denen beide Menschen sie selbst bleiben dürfen und trotzdem miteinander wachsen.


Die Angst, keinen flachen Bauch zu haben – Rektusdiastase, Körpermitte und Schönheitsideale23 Jul 202601:14:39

Sommer, Sonne, Strand und plötzlich ist sie wieder da: die kritische Frage, ob der eigene Bauch eigentlich schön, schlank oder flach genug ist.

Gerade in der Bikini-Saison schauen viele Menschen besonders kritisch auf ihre Körpermitte. Doch warum steht der Bauch manchmal hervor, obwohl wir Sport machen? Helfen Sit-ups und Crunches wirklich? Und lässt sich der Bauchumfang reduzieren, ohne weniger zu essen oder eine strenge Diät zu beginnen?

In dieser Folge Stop to Worry – der Podcast gegen das Grübeln spricht Juliane Schreiber mit Carolin Tengelmann über die Angst, keinen flachen Bauch zu haben und darüber, warum unser Bauch viel mehr ist als eine vermeintliche Problemzone.

Carolin Tengelmann ist Gründerin von PREXLETICS, Sportökonomin, Rückentherapeutin, Ernährungsberaterin und Expertin für Rektusdiastase, Bindegewebe und Tiefenmuskulatur. Sie hat sich auf die körperliche Gesundheit von Frauen während und nach der Schwangerschaft sowie auf den Aufbau einer starken und funktionalen Körpermitte spezialisiert.

In dieser Folge erfährst du:

  • wie die Bauchmuskulatur wirklich aufgebaut ist
  • warum ein hervorstehender Bauch nicht automatisch bedeutet, dass du dick bist
  • was eine Rektusdiastase ist und woran du sie erkennen kannst
  • weshalb klassische Bauchmuskelübungen wie Sit-ups und Crunches oft nicht die gewünschte Wirkung haben
  • wie du deinen Bauchumfang reduzieren kannst, ohne eine radikale Diät zu machen
  • und wie du dich nicht nur schlanker, sondern vor allem stabiler, stärker und wohler in deinem Körper fühlen kannst


Mehr zu Prexletics und Carolin Tengelmann:

Prexletics bei Carolin Tengelmann auf Instagram

Online-Kurs für die Rektusdiastase

Rektusdiastase-Schnelltest

Die Angst, nicht schlafen zu können - Grübeln, Schlafprobleme und ein überreiztes Nervensystem16 Jul 202601:08:55

Wer schon einmal nachts wach lag und dachte: "Ich muss doch jetzt schlafen, sonst schaffe ich morgen gar nichts", weiß: Schlaf kann plötzlich riesengroß werden. Und die Angst, nicht schlafen zu können, macht es meistens nicht besser.

In dieser Folge spreche ich mit Dr. Nele Dietrich. Sie ist Neurologin, Integrative Adult Sleep Coach und Gründerin des Sleep Well Summits. Ihr Blick auf Schlaf ist ganzheitlich: Es geht um Körper, Nervensystem, Psyche, Lebensstil und die Frage, warum Schlaf so viel mehr ist als einfach nur „Augen zu“.

Wir sprechen darüber,

  • warum man müde sein kann und trotzdem nicht einschläft,
  • was im Körper passiert, wenn wir schlafen,
  • ab wann Schlafmangel wirklich problematisch wird,
  • warum manche Menschen trotz genug Schlaf erschöpft bleiben,
  • was Power-Naps bringen und
  • wo man anfangen kann, wenn man besser schlafen will.

Eine Folge für alle, die nachts wach liegen.
Für alle, die tagsüber müde sind.
Für alle, die Schlaf nicht länger als Nebensache behandeln wollen.


Mehr zu Dr. Nele Dietrich findest Du auch hier:

Dr. Nele Dietrich auf Linkedin

Sleep Well Summit

Kostenloses 20-minütiges Gespräch zu deinem besseren Schlaf bei Nele buchen: https://cal.meetergo.com/sleepconsultingbynele/20-min-meeting-mit-sleepconsultingbynele

Die Angst davor, was andere über mich denken - Warum uns die Meinung anderer so wichtig ist09 Jul 202601:09:10

Was werden die Nachbarn denken? Was werden die Kolleg:innen denken? Was denkt ein potentieller Arbeitgeber über meine Google-Ergebnisse? Wie fanden die mich? Werden die mich anrufen, einstellen, engagieren?

In dieser Folge von Stop to Worry geht es um eine Sorge, die fast alle kennen: die Angst davor, was andere über mich denken.

Denn auch wenn wir gerne sagen würden: „Ist mir doch egal“, ganz so einfach ist es meistens nicht. Wir treffen ständig Entscheidungen auf Basis dessen, was wir hoffen, glauben oder befürchten, dass andere von uns denken. Und die meisten von uns tun sich ziemlich schwer damit, wenn das Bild, das andere von uns haben könnten, nicht so positiv ist, wie wir es gerne hätten.

Darüber spreche ich mit Lilly Wagner. Lilly ist Journalistin, Moderatorin und Sichtbarkeitscoach. Sie war und ist unter anderem für Galileo, RTL, ARD/Tagesschau, rbb, ZDF MoMa, Y-Kollektiv/Funk und viele mehr tätig. Sie weiß, wie man Geschichten gut erzählt, was Sichtbarkeit mit uns macht und wie es sich anfühlt, in einer Branche zu arbeiten, in der wirklich alle eine Meinung haben.

Im Gespräch geht es darum, warum der Satz „Scheiß drauf, was andere denken“ oft nicht funktioniert und was stattdessen hilft. Wir sprechen über einfache Übungen, die uns schnell wieder zu uns selbst bringen, über die soziale Funktion von Lästern und über einen überraschenden Hebel, der stark beeinflusst, wie andere Menschen uns wahrnehmen.

Mehr zu Lilly Wagner findest du unter:

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Die Angst, arm zu werden02 Jul 202601:05:44

Es ist Zeit über Geld zu reden. Gerade jetzt, wo alles teurer wird, große Anschaffungen sich plötzlich riesig anfühlen und politische Nachrichten den Finanzmarkt gefühlt über Nacht durcheinanderbringen.

In dieser Folge von Stop to Worry geht es um die Angst, arm zu werden.

Ich spreche mit Magdalena Sporkmann, Autorin, Journalistin, Speakerin und Finanzmentorin, über Geld, Selbstwert und finanzielle Sicherheit. Darüber, warum Geld noch immer ein Tabuthema ist, was an dem alten Rat „Such dir einen reichen Ehemann“ eigentlich dran ist und warum Ehe immer auch eine wirtschaftliche Gemeinschaft ist.

Wir sprechen über Investieren in Krisenzeiten, finanzielle Absicherung in Beziehungen, Eheverträge, Altersvorsorge und die Frage: Wo fängt man überhaupt an, wenn man sich endlich mit Geld beschäftigen will?

Eine Folge für alle, die beim Blick aufs Konto kurz die Luft anhalten. Und für alle, die Geld nicht länger nur mit Angst, sondern auch mit Klarheit verbinden wollen.


Mehr zu Magdalena Sporkmann:

Bücher (Affiliate-Links zu Amazon):„Wer heiratet, muss nicht zu allem Ja sagen“, Penguin Verlag 2025„Best Job Ever – Wie du deine Wünsche und Werte im Beruf verwirklichst“, Penguin Verlag, 2024„Miss Money – Was schlaue Mädchen über Geld wissen sollten“, dtv, 2023Instagram: https://www.instagram.com/magdalena_sporkmann/

Webseite: https://www.sporkmann.net/

Bildcredit des Portraits von Magdalena Sporkmann: Barbara Dietl

Die Angst, dass mich meine Vergangenheit immer wieder einholt - mit Katrin Thies25 Jun 202601:01:19

"Das triggert mich!" Gibt's Situationen, Sätze oder vielleicht sogar Menschen, die bei auslösen, dass du wütend wirst, dich klein fühlst, starr, laut oder unsicher reagierst, dich vielleicht sogar schämst?

Sogenannte Trigger provozieren unbewusste Muster in uns, die sich meist in der Kindheit gebildet haben. Im Hier und Jetzt reagiert dann plötzlich ein früheres Ich.

In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich darum mit Katrin Thies, systemischer Therapeutin, Paartherapeutin und Mentorin für Selbstwert und Souveränität, über die Angst, dass uns die Vergangenheit immer wieder einholt.

Warum reagieren wir auf manche Situationen so stark? Was haben alte Prägungen, Kindheitserfahrungen und verletzter Selbstwert damit zu tun? Wo liegt die Grenze zwischen Trigger, Muster und Trauma? Und wie können wir lernen, nicht immer wieder automatisch in alte Reaktionen zu rutschen?

Eine Folge über Trigger, Scham, Selbstwert, alte Verletzungen und die Hoffnung, dass wir nicht für immer bleiben müssen, wer wir früher einmal sein mussten.


Mehr zu Katrin Thies findest du auch hier:

https://katrinthies.de/selbstwert-therapie , Website & Praxis: www.katrinthies.de

Selbstwert-Therapie für Frauen (12-Wochen-Programm): www.katrinthies.de/selbstwert-therapie

Erstgespräch anfragen: www.katrinthies.de/erstgesprach-und-kontakt (etwas ausfpührlicher) oder: https://katrinthies.de/termin (Cituro Termin Link)

Instagram: @katrin_thies_therapie_beratung

LinkedIn: linkedin.com/in/katrinthies

Die Angst vor dem Chef oder der Chefin - mit Angélique Dujic18 Jun 202600:59:41

In dieser Folge geht es um Chefs und Chefinnen, die die Kontrolle verlieren, um Vorgesetzte, die schreien, Druck machen, einschüchtern und Mitarbeiter:innen zum Weinen bringen.

Ich spreche mit Angélique Dujic über die Angst vor dem Chef oder der Chefin, über toxische Arbeitsumfelder, schlechte Führung und darüber, was passiert, wenn Menschen Verantwortung bekommen, aber keine guten Strukturen, keine emotionale Reife oder keine echte Führungskompetenz mitbringen.

Angélique ist Mentorin und Beraterin für Teamaufbau, Personalauswahl und Führung. Sie begleitet Selbstständige, Gründer:innen und Unternehmer:innen dabei, gute Chefs und Chefinnen zu werden.

Wir sprechen über konkrete Geschichten aus toxischen Arbeitsumfeldern, über den Druck, selbst zu führen, über Überforderung auf Führungsseite und darüber, was gute Führung wirklich ausmacht.

Eine Folge STOP TO WORRY für alle, die schon einmal Angst im Job hatten. Und für alle, die sich wünschen, dass Arbeit nicht krank macht, sondern Menschen wachsen lässt.


Mehr zu Angélique Dujic:

https://angeliquedujic.de/

https://www.instagram.com/angeliquedujic.de/

oder https://www.linkedin.com/in/angelique-dujic-beratung/

Die Angst loszulassen - mit Jasmin Minz11 Jun 202601:15:09

Standest du schon mal an einem Punkt, an dem es nicht weiterging?

In deiner Karriere, in einer Beziehung, in einer Freundschaft oder in einer Lebensphase, von der du dachtest: Das bleibt jetzt so. Und dann kam eine Veränderung. Vielleicht nicht mal freiwillig. Vielleicht nicht mal selbst entschieden. Aber plötzlich war da eine Tür zu. Und du musstest irgendwie lernen, damit umzugehen.

In dieser Folge spreche ich mit Jasmin Minz über genau diese Angst: die Angst loszulassen.

Jasmin ist Schauspielerin, Musikerin und zweifache Mutter. Sie spielte unter anderem bei GZSZ, SOKO Wismar, Skylines und ist seit 2020 im Hauptcast von Alles was zählt. 2021 erlitt sie eine Fehlgeburt, die sie später auch musikalisch verarbeitet hat, unter anderem in ihrem Song „Mutterglück“.

Wir sprechen darüber, wie es ist, wenn ein Traum wahr wird und man denkt: Jetzt ist mein Leben so geil. Jetzt habe ich alles. Und dann trotzdem merkt: Das Leben bleibt nicht stehen. Auch nicht an den schönen Stellen.


Mehr zu Jasmin Minz:

Instagram zu ihrem Profil https://www.instagram.com/jasmin.minz.official/

Instagram Profil Ja mit Jasmin

https://www.instagram.com/ja.mit.jasmin/

Jasmin's Musik hier auf Spotify


Die Angst, mein Ziel niemals zu erreichen11 Jun 202601:05:19

In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Anna Blaicher über die Angst, trotz aller Mühe nicht dort anzukommen, wo man unbedingt hinwollte.

Wir sprechen darüber, warum Ziele Orientierung geben können, aber manchmal auch Druck machen. Anna teilt Strategien, wie wir flexibler mit Zielen umgehen können, ohne uns selbst oder unsere Wünsche aufzugeben. Es geht um Durchhalten, Loslassen, Umwege und die Frage, wann ein veränderter Weg nicht Scheitern bedeutet, sondern vielleicht genau richtig ist.

Anna ist ehemalige Pastorin, Coach und Trainerin für Krisenbegleitung, Umbrüche, Neuausrichtungen und Führungskräfteentwicklung. Im Gespräch erzählt sie auch von ihrer eigenen großen Umbruchphase und davon, wie sie sich für eine radikale Veränderung entschieden hat, die sie so vorher nie geplant hatte.


Diese Folge ist für alle, die sich fragen:

Was, wenn es nie klappt? Darf ich meinen Weg verändern? Und wie finde ich heraus, was wirklich zu mir passt?


Mehr zu Anna Blaicher:

Website: https://www.annablaicher.de/

Instagram: https://www.instagram.com/annablaicher_coaching/

Linkedin: https://www.linkedin.com/in/anna-blaicher/

Annas Blog: Stumbling through Wonderland - https://www.annablaicher.de/blog

Die Angst, die Letzte zu sein, die noch keinen Podcast hat – mit Lisa Böttinger11 Jun 202601:15:37

In der ersten Folge von Stop to Worry geht es um eine Angst, die viele kennen, aber kaum jemand so offen ausspricht: die Angst, nicht mitzuhalten.

Alle scheinen schon gestartet zu sein. Alle haben ein neues Projekt, einen Podcast, ein Angebot, eine klare Positionierung. Und plötzlich stellt sich diese leise, unangenehme Frage: Bin ich zu spät? Mache ich zu wenig? Muss ich da jetzt auch noch mitmachen?

In dieser Podcast-Folge geht es um Vergleiche, Sichtbarkeit, Social Media, den Podcast-Hype und die Frage: Muss man wirklich überall mitmachen? Und was hab ich davon, wenn ich passiv auf einer Plattform bleibe?

Wir sprechen darüber, wann Inspiration gut tut, wann sie Druck macht und wie man wieder unterscheiden lernt zwischen einem echten eigenen Wunsch und dem Gefühl, nur hinterherzurennen.

Zu Gast ist Lisa Böttinger, Journalistin, Podcast-Redakteurin und Host bei der Badischen Zeitung. Sie hostet den Podcast „BZ am Ohr“ und ist verantwortlich für Audio-, Podcast- und Content-Entwicklung. Als Mentorin hilft sie außerdem nicht nur Redaktionen, sondern auch Unternehmerinnen ihre Themen in Podcasts zu übertragen.


Lisa Böttinger:

Journalistin, Podcast-Redakteurin und HostBadische Zeitung, FreiburgPodcast: „BZ am Ohr“Instagram: https://www.instagram.com/lisaboettinger/F12Linkedin: https://de.linkedin.com/in/lisaboettinger



Trailer: Willkommen bei Stop to Worry22 May 202600:02:09

In dieser Trailer-Folge erfährst du, was dich bei Stop to Worry erwartet: ein Tauchgang in Gedanken, Ängste und inneren Schleifen.

Gemeinsam mit spannenden Expert:innen nehme ich in den kommenden Folgen große und kleine Alltagssorgen auseinander.

Damit du nach jeder Folge eine Sorge weniger hast und weißt, was du jetzt tun kannst.


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