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Explore every episode of the podcast Startwort

Dive into the complete episode list for Startwort. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
Laternenlaufen10 Nov 202400:01:01

Laternenlaufen. Erinnerungen an die Kindheit. Sich mit der selbstgebastelten Laterne auf den Weg machen, wenn es schon dunkel ist, irgendwie so um den Martinstag herum. Martinslieder singen, sich an dem Licht freuen und vielleicht eine leise erste Ahnung davon bekommen, dass Teilen und für andere da sein, das Leben irgendwie heller macht.


Gott,

Kerzen anzünden und Licht teilen,

ein trotziges Hoffnungszeichen.

Im Vertrauen, Du bist auch im Dunklen da,


Ich starte heute mit dem Wort Laternenlaufen.


nebelgrau06 Nov 202400:00:42

Nebelgrau. An manchen Tagen bleibt die Welt einfach grau und im Nebel. Ich sehe nicht weit und das Licht fehlt mir. Und doch ist irgendwo dahinter Sonne und klare Sicht.

Gott,

schenke durch alles

dunkle und nebelige hindurch,

die Hoffnung auf Licht und Klarheit.


Ich starte heute mit dem Wort nebelgrau.


Herbststurm29 Oct 202400:01:18

Herbststurm, ein Sturm im Herbst, heftiger Wind, der durch die Bäume fährt und die Blätter vollends zum Fallen bringt. Herbststurm, heftiger Wind, der ums Haus pfeift und mich mit Teetasse und Buch auf dem Sofa bleiben lässt. Herbststurm, starke Böen, gegen die ich ankämpfen muss, wenn ich draußen unterwegs bin.

 

Gott,

manches ist gerade ganz schön stürmisch.

In der Natur.

In meinem Leben.

In mir.

Da wünsche ich mir Widerstandkraft.

Oder eigentlich lieber noch einen geschützten Rückzugsort.

Begleite mich auf meiner Suche danach

und auf meinem Weg durch den Sturm.

 

Ich starte heuet mit dem Wort Herbststurm.

Laubhaufen27 Oct 202400:00:52

Laubhaufen. Angesammeltes Laub, ein bisschen aufgetürmt. Eben ein Laubhaufen, Blätter, die vom Baum gefallen sind, welken und vertrocknen und dann ganz schön viel Lebensraum bieten.

 

Gott,

mal bunt und lebendig,

mal vertrocknet und einfarbig.

Und mal irgendwo dazwischen.

Leben im hier und jetzt,

mit dem, was kommt.

Und mit dir.

 

Ich starte heute mit dem Wort Laubhaufen.

Stövchen22 Oct 202400:01:14

Stövchen. Eine Konstruktion, auf die eine Teekanne passt. Und ein Teelicht darunter, das hält den Tee in der Kanne eine Weile warm. Das Wort Stövchen kommt aus der niederdeutschen Sprache. Von „Stove“, was so viel wie beheizte Stube bedeutet. Ein Stövchen ist also quasi die Verniedlichung der beheizten Stube.

Gott,

in Gedanken an die,

denen es an Wärme fehlt.

Innerlich oder äußerlich.

Sei nahe und schenke Tatkraft,

um warme Orte zu schaffen.

 

Ich starte heute mit dem Wort Stövchen.

Teetasse20 Oct 202400:00:52

Teetasse. Eine Tasse für Tee oder eine Tasse mit Tee drin. Sie steht irgendwie für Gemütlichkeit, dafür, dass es kälter wird und ich dann etwas zum aufwärmen habe.

 

Gott,

heute möchte ich mal innehalten.

Mit einer Tasse Tee.

Im Dasein mit dir.

 

Ich starte heute mit dem Wort Teetasse.

Nebel17 Oct 202400:00:59

Nebel, kondensierter Wasserdampf, der vom Boden oder Gewässern aufsteigt und uns im wahrsten Sinne des Wortes den Blick vernebelt. Die Sicht ist eingeschränkt und manches verschwindet einfach ganz im Nebel.

 

Gott,

manchmal ist mein Blick vernebelt

und ich sehe nicht, was als nächstes kommt.

Im Vertrauen auf dich,

mache ich dann halt mal langsam,

fahre auf Sicht.

Begleite mich dabei.

 

Ich starte heute mit dem Wort Nebel.

Regentage15 Oct 202400:00:58

Regentage. Tage an denen es einfach durchregnet. Tage, die manches Vorhaben verregnen. Tage, die aber auch ganz schön sein können. Wenn ich gemütlich drinnen sein kann oder auch, wenn einfach zu viel anderes wichtiges oder schönes passiert, um mir vom Wetter die Laune verderben zu lassen.

 

Gott,

lass deinen Segen regnen

über alle, die es heute brauchen.

 

Ich starte heute mit dem Wort Regentage.

Quitte13 Oct 202400:01:08

Quitte. Eine Frucht, die hier zu den letzten Früchten im Saisonkalender gehört und von September bis in den November hinein geerntet wird. Sie hat eine goldgelbe Farbe und sie ist etwas mühsam zum verarbeiten, weil Quitten relativ hart sind und das Fruchtfleisch viele Kerne enthält. Quitten verströmen einen angenehmen, charakteristischen Duft. Sie gehören zur Familie der Rosengewächse, sind mit Äpfeln und Birnen zwar verwandt aber als Gattung völlig eigenständig.

Gott,

danke für die Vielfalt.

Und für die Einzigartigkeit.

 

Ich starte heute mit dem Wort Quitte.

Blätterregen10 Oct 202400:01:04

Blätterregen. Langsam werden die Blätter an den Bäumen bunter und dann beginnen sie auch zu fallen. Wenn ein bisschen Wind weht und ich unter Bäumen gehe, kann ich in einen regelrechten Blätterregen geraten, wenn mir die fallenden Blätter so um den Kopf fliegen.

 

Gott,

manches fliegt mir um die Ohren.

Ab und an kann ich mich dabei einfach am Trubel

und der Buntheit freuen.

Aber immer wieder wird es zu viel.

Sei du da mein Ruhepol.

Im Vertrauen, dass ich dich dann auch im Trubel finde.

 

Ich starte heute mit dem Wort Blätterregen.

Kuscheldecke08 Oct 202400:00:53

Kuscheldecke. Eine weiche, kuschelige Decke, am besten noch in meiner Lieblingsfarbe. Abends auf dem Sofa. Sie wärmt mich, körperlich und manchmal auch vom Gefühl her mein Herz. Weil es sich einfach gut, vertraut und sicher anfühlt.

 

Gott,

ab und an fühlt sich deine Liebe an wie eine Kuscheldecke.

Auch wenn ich weiß, dass man dich nicht weichspülen kann.

 

Ich starte heute mit dem Wort Kuscheldecke.

Jackentaschenkastanie06 Oct 202400:01:01

Jackentaschenkastanie. Eine Kastanie, die jetzt im Herbst irgendwann draußen aufgesammelt wird und dann in der Jackentasche landet. Als Handschmeichler. Weil es sich einfach gut anfühlt die glatte Oberfläche in der Hand zu spüren.

Gott,

manchmal ist es gut etwas festzuhalten,

in der Hand zu spüren.

Es erinnert mich daran,

dass ich nicht haltlos bin.

Auch wenn ich mich manchmal so fühle.

Aber deine Hand hält mich.

 

Ich starte heute mit dem Wort Jackentaschenkastanie.

Zugvögel03 Oct 202400:01:10

Gott,

sich immer wieder auf den Weg machen

ins Warme

ins Leben

nicht ohne Risiken

aber getragen

von dir.

Herz01 Oct 202400:01:08

Gott,

schenke mir ein hörendes Herz

und hilf mir behutsam mit ihm umzugehen.

Matsch29 Sep 202400:01:02

Gott,

manchmal fühle ich mich ganz schön matschig,

irgendwie zerdrückt durch die Anforderungen

oder manchmal auch Überforderungen des Alltags.

So bin ich dann vor dir

und halt dir einfach alles mal hin

was mich bedrückt.

Gummistiefel24 Sep 202400:00:51

Gummistiefel. Wasserfeste Schuhe, die es in unterschiedlichen Größen, Höhen und Farben gibt. Schuhe, mit denen ich durch Wasserpfützen und Matsch stapfen kann, ohne nasse Füße zu bekommen.

Gott,

hilf mir doch heute was zu finden,

dass mir so viel Freude bereitet,

wie als Kind durch Pfützen zu hüpfen.

Oder vielleicht ist es ja auch genau das,

was ich heute brauche.

 

Ich starte heute mit dem Wort Gummistiefel.

Waldboden23 Sep 202400:01:08

Waldboden. Der Boden im Wald. Oft angenehm weich zum darauf gehen und manchmal auch ein bisschen tückisch, weil er von Wurzeln durchzogen ist, die mir in den Weg ragen. Und der Waldboden ist unter der Oberfläche voller Leben, total lebendig. Unzählige Mikroorganismen sorgen dafür, dass hier einiges wachsen kann und Nahrung findet.

 

Gott,

guter Boden auf dem etwas wächst

und einen festen Grund auf dem ich gehen kann.

Meine Sehnsucht, die ich dir heute hinhalte.

Ich starte heute mit dem Wort Waldboden.

Erntezeit22 Sep 202400:01:19

Erntezeit. Fülle aber auch mal Enttäuschungen. Manchmal gibt es ganz viel zu ernten. Im Garten und im Leben. Es wurde gepflegt und gehegt, gegossen und gedüngt. Die Wetterbedingungen waren günstig und dann gibt es viele bunte Früchte zu ernten. Manchmal geht was schief. Schlechte Bedingungen oder frostige Zeiten zur falschen Zeit.

Beides gehört zur Erntezeit und macht sie irgendwie auch existenziell.

 

Gott,

mal schauen ob ich heute was ernten kann.

Oder ob es noch Geduld braucht.

Oder den Mut mir einzugestehen, dass es heute nichts mehr wird.

Begleite Du mich durch alles.

 

Ich starte heute mit dem Wort Erntezeit.

Blätterdach18 Sep 202400:01:04
Septemberglanz17 Sep 202400:01:21

Septemberglanz. Irgendwie schon herbstlich. Ein schönes Licht, wenn die Sonne tiefer steht und die Natur zum Leuchten bringt. Warm und golden. Angenehm, nicht blendend und irgendwie auch ein bisschen wehmütig, weil der Sommer langsam vorbei ist.

 

Gott,

ein Leuchten,

dass sich ganz plötzlich über meinen Alltag legt.

Schön und warm und wohltuend.

Durch eine schöne Begegnung.

Oder beim ganz bei mir sein.

Durch Musik oder in der Natur.

Die Sehnsucht nach solchen Momenten ist gerade groß

und macht mein Herz weit dafür.

Danke für diese Glanzmomente.

 

Ich starte heute mit dem Wort Septemberglanz.

Dauerregen16 Sep 202400:01:19
Wattewolken15 Sep 202400:00:37

Wattewolken. Wolken, die aussehen, wie Watte. Sie schenken ein Gefühl von Leichtigkeit und Sanftheit. Leicht und Weich wie Watte.

 

Gott,

schenke allen,

die es heute brauchen

Momente der Leichtigkeit.

 

Ich starte heute mit dem Wort Wattewolken.

Wolkenbilder12 Sep 202400:01:11

Wolkenbilder

Wolkenbilder. In der Wiese liegen und zum Himmel schauen, wie die Wolken vorbeiziehen. Und manchmal ergeben sich beim Schauen, dann Bilder aus den Wolken, auf einmal sehe ich Formen darin, die mich an etwas bestimmtes erinnern. Die Phantasie wird angeregt und auf einmal ziehen, Tiere, Menschen und Dinge am Himmel über mich weg. Und helfen mir beim Tagträumen.

 

Gott,

ein Blick zum Himmel

schenkt Weite und Leichtigkeit

und eine Ahnung von Dir.

Erinnere heute alle daran,

die in den Himmel schauen

und die Wolken vorbeiziehen sehen.

 

Ich starte heute mit dem Wort Wolkenbilder.

Dämmerungsfunkeln11 Sep 202400:00:50

Dämmerungsfunkeln. Das funkeln der ersten Sterne, wenn es dunkel wird, wenn die Dunkelheit sich sanft ausbreitet und manches vom Tag zudeckt. Ein verheißungsvolles und tröstliches Leuchten in die anbrechende Nacht hinein.

 

Gott,

heute brauche ich,

etwas was funkelt

und ins Dunkle hineinstrahlt.

Schenk mir ein offenes Herz dafür.

  Ich starte heute mit dem Wort Dämmerungsfunkeln.

optimistisch23 Jul 202400:01:05

Optimistisch. Etwas zuerst mal von der positiven Seite zu betrachten und so auch aufs Leben schauen. Zuversichtlich und lebensbejahend sein, auch in schwierigen Situationen. Optimistisch zu sein hilft in einer positiven Haltung in die Zukunft zu schauen und so Schritt für Schritt weitergehen zu können.

 

Gott,

schenke Zuversicht.

Auch oder gerade wenn

die Situation aufsichtlos erscheint.

Und halte es mit mir aus,

wenn ich gerade kein Licht mehr sehen kann.


Ich starte heute mit dem Wort optimistisch.

trostbedürftig21 Jul 202400:00:49

Trostbedürftig. Etwas, was ich brauche, wenn ich niedergeschlagen bin und irgendwie in Leid versinke oder es mich schlichtweg überrollt. Die Sehnsucht, dass etwas oder jemand Trost schenkt, aufrichtet und Hoffnung aufzeigt.

 

Gott,

schenke Trost.

 

Ich starte heute mit dem Wort Trost.

Sommernacht18 Jul 202400:00:50

Sommernacht. Eine Nacht im Sommer, die Zeit zwischen Abend- und Morgendämmerung. Warm und lau, manchmal ein bisschen magisch.

 

Gott,

sei da im sanften Lufthauch der Sommernacht.

In den Traumfetzen einer warmen Nacht.

Und schließlich im Licht des neuen Morgens.

 

Ich starte heute mit dem Wort Sommernacht.

aufgeräumt16 Jul 202400:01:18

Aufgeräumt. Alles ist an seinem Platz, eben aufgeräumt und ordentlich. Dann kann ich eventuell Dinge besser finden, weil sie nicht irgendwo liegen, sondern an einem bestimmten Platz. Manchmal bin ich auch innerlich ganz aufgeräumt, die Gedanken sind geordnet und ich habe vieles für mich klar. Dann fühlt sich meine Stimmung gelöst an und ein bisschen Freude schwingt mit.

 

Gott,

manchmal ist es ganz schon unordentlich

um mich rum

und auch in mir.

Hilf mir immer wieder meine Gedanken und Gefühle

zu ordnen und sortieren

damit sie mich nicht so überrollen.


Ich starte heute mit dem Wort aufgeräumt.

 

Ich starte heute mit dem Wort aufgeräumt.

agieren14 Jul 202400:00:54

Agieren. Handeln, etwas tun, meine Möglichkeiten ausschöpfen, meinen Spielraum nutzen.

Agieren ist das Gegenteil von nichts tun, nicht in der Handlungsunfähigkeit zu bleiben, sondern nach meinen Möglichkeiten zu gestalten und zu wirken.

Gott,

hilf mir doch immer wieder

meine Spielräume zu entdecken

und sie zu nutzen.

Ich starte heute mit dem Wort agieren.

Sonnenwärme11 Jul 202400:01:05

Sonnenwärme, die Wärme, die an einem sonnigen, nicht zu heißen Tag, angenehm auf meiner Haut ankommt. Sanft und wohltuend.

 

Gott,

hüll mich heute in deine Wärme.

Bei manchem, was gerade so los ist

fröstelt es mich echt sehr.

 

Ich starte heute mit dem Wort Sonnenwärme.

Eiswürfel10 Jul 202400:00:59

Eiswürfel. Gefrorenes Wasser in Würfelform. Mit Eiswürfeln kann ich Dinge kühlen, z. b. Getränke, die dann schön erfrischen.

 

Gott,

schenke frische Gedanken,

wenn ich festgefahren bin

und mein Kopf heiß läuft vom im Kreis denken.

 

Ich starte heute mit dem Wort Eiswürfel.

Kirschen09 Jul 202400:01:22

Kirschen, kleine runde rote Steinfrüchte, die an Bäumen wachsen. Es gibt Süß- und Sauerkirschen. Die süßen schmecken irgendwie nach Sommer. Die Früchte wachsen an grünen Stielen, die oft aneinander hängen. Kinder hängen sich dann solche Kirschpaare gerne mal übers Ohr.

 

Gott,

manches im Leben ist süß

manches eher sauer,

beides gehört dazu und

doch muss ich an manchem ganz schon knabbern.

Schenk mir Kraft,

mich immer wieder durchzubeißen.

 

Ich starte heute mit dem Wort Kirschen.

Muschel08 Jul 202400:01:37

Eine Muschel, ein Weichtier, dass im Wasser lebt und dessen harte und oft schöne Schale manchmal am Strand zu finden ist. Die Schale hat ganz unterschiedliche Formen, Farben und die Beschaffenheit variiert auch. In manchen Muscheln wachsen Perlen, dadurch dass ein Fremdkörper hineinkommt und ummantelt wird.

 

Gott,

manche Verletzung kann heilen,

manche gehört dann zu mir,

manche bleibt unerträglich.

Ummantle alle,

die mit ihren Verletzungen kämpfen,

schenke Schutzraum in dem Heilung geschehen kann.

 

Ich starte heute mit dem Wort Muschel.

Freibadpommes07 Jul 202400:01:31

Freibadpommes. Pommes vom Kiosk im Freibad. Kindheitserinnerungen von den besten Fritten überhaupt. Gegessen in der Sonne auf dem Handtuch im Gras sitzend. Ein Gefühl von Sommer, Sonne und freier unbeschwerter Zeit. Das alles steckt im Geschmack von Freibadpommes mit drin.

 

Gott,

schöne Erinnerungen,

die bei einem bestimmten Geschmack mitkommen.

Tun gut und machen satt,

stillen auch meinen emotionalen Hunger.

Irgendwie ein Alltagssakrament,

weil deine Wirklichkeit auch mitschwingt.

 

Ich starte heute mit dem Wort Freibadpommes.

beeindruckend04 Jul 202400:01:18

Beeindruckend. Etwas ist sehr eindrucksvoll. Hinterlässt irgendwie einen Abdruck in meinen Gedanken, in meinem Herzen. Es prägt sich ein und bleibt nachhaltig.

 

Gott,

manches hat mich geprägt,

manches meine Mitmenschen.

Positiv und negativ.

Und nicht immer passt es zusammen.

Aber vielleicht beeindrucken

uns auch immer wieder neue Seiten

ganz überraschend positiv.

Schenk mir ein offenes Herz dafür.

 

Ich starte heute mit dem Wort beeindruckend.

geerdet03 Jul 202400:01:06

Geerdet. Mit der Erde verbunden sein, Bodenhaftung haben und vielleicht auch bodenständig sein. Nicht abgehoben, sondern auf dem Boden der Tatsachen. Mit einem Standpunkt.

 

Gott,

heute brauche ich Bodenhaftung.

Und auch ein bisschen Himmel.

Kannst Du mein Halt sein?

 

Ich starte heute mit dem Wort geerdet.

durchdacht02 Jul 202400:01:21

Durchdacht. Etwas ist durchdacht, wenn wirklich alle Einzelheiten bedacht und durchgegangen wurden. Nicht einfach so schnell mal, sondern in Ruhe.

 

Gott,

manchmal kreisen meine Gedanken.

Vielleicht kannst du das Gedankenkarussell stoppen?

Oder wenigstens ein bisschen sortieren helfen?

Damit es klappt mit dem Durchdenken

Und es nicht beim zerdenken bleibt.

 

Ich starte heute mit dem Wort durchdacht.

herzausfüllend01 Jul 202400:01:10

Herzausfüllend. Etwas was mein Herz ganz ausfüllt. Etwas das so schön und angenehm ist, dass es ganz viel Raum im Herzen haben darf. Etwas dass dann auch nach außen strahlt.

 

Gott,

es gibt so kleine Momente

da bist du einfach ganz herzausfüllend.

Danke.

 

Ich starte heute mit dem Wort herzausfüllend.

 

Heimathafen30 Jun 202400:01:27

Heimathafen. Der Hafen, in dem ein Schiff in das Schiffsregister eingetragen ist.

Im übertragenen Sinn auch eine schöne Metapher für einen festen Ankerplatz im Leben. Einen Ort, an den ich zurückkehren kann und von dem ich immer wieder aufbrechen kann.

 

Gott,

einen Ort zum Sein,

zum Zurückkehren,

DAsein,

und wieder aufbrechen.

Die Sehnsucht ist groß.

Und manchmal finde ich ihn.

An Orten, bei Menschen

und manchmal in meinem Herzen.

Und überall dort scheinst du auf.

Und hilfst mir bei mir zuhause zu sein.

 

Ich starte heute mit dem Wort Heimathafen.

Sommerregenduft27 Jun 202400:01:18

Sommerregenduft, der Duft der in der Luft liegt nach einem warmen Sommerregen. Es riecht irgendwie erdig, frisch und angenehm. Regen riecht ja eigentlich nach nichts, aber wenn der Regen nach längerer Trockenheit auf die Erde und auf Pflanzen trifft werden chemische Substanzen und ätherische Öle frei, die den typischen Geruch ergeben.

Gott,

schenke Segen

allen die sich danach sehnen.

Sanft, wohlriechend und nachhaltig wie der Sommerregen.

Ich starte heute mit dem Wort Sommerregen.

Luftschloss26 Jun 202400:01:10

Ein Luftschloss, etwas, was ich mir in meiner Phantasie zusammenträume, was ich mir wünsche, ersehne, gerne hätte. Aber auch schnell mal wieder zusammenkracht, weil es nicht unbedingt realistisch ist.

 

Gott,

du bist da,

wenn mal wieder alles zusammenbricht,

wenn Träume zerplatzen.

Du hilfst beim wieder aufbauen

und schenkst Heil.

 

Ich starte heute mit dem Wort Luftschloss.

Eichhörnchen25 Jun 202400:01:28

Eichhörnchen, kleine flinke, tagaktive Nagetiere. Sie sind schnell auf Bäumen unterwegs, klettern die Stämme hoch und können bis zu zwei Meter weit springen. Eichhörnchen haben rotes oder dunkelbraunes Fell und einen buschigen Schwanz, der fast so lang ist wie der restliche Körper. Sie haben große Augen und Ohren mit kleinen Fellbüscheln an den Enden.

Der Name „Eichhörnchen“ kommt nicht, wie sich vielleicht vermuten ließe von der Eiche, sondern vom althochdeutschen Wort aik, was schnell oder flink bedeutet. Der Name ist also Programm

Gott,

hilf mir heute Dinge beherzt anzugehen,

auch wenn ich mich klein fühle.

Ich starte heute mit dem Wort Eichhörnchen.

Sommerdurst24 Jun 202400:01:17

Sommerdurst. Die Sehnsucht nach dem Sommer, nach Sonne, nach warmen langen Tagen, die gemütlich draußen ausklingen können. Durstig nach Licht und Farben, um das alles zu sammeln für grauere Tage.

 

Gott,

ich habe Sehnsucht nach Licht und Farben,

und wenn ich da weiterdenke auch nach dir.

Lass doch immer wieder was in meinem Leben aufleuchten

und lass mich die Sehnsucht nicht verlieren.

 

Ich starte heute mit dem Wort Sommerdurst.

Sommermärchen23 Jun 202400:01:02

Ein Sommermärchen, ein im Sommer stattfindendes wunderbares und großartiges Ereignis, dass uns träumen lässt und den Alltag verzaubert.

 

Gott,

schenke allen,

die gerade im Alltagsgrau versinken

offenen Augen

für die zauberhaften Momente

die immer wieder aufblitzen.

 

Ich starte heute mit dem Wort Sommermärchen.

Sommersonnenwende20 Jun 202400:01:29

Sommersonnenwende. Der längste Tag des Jahres. Und dann wendet es sich. An diesem Tag ist es ist am längsten hell. Und dann die Wende. Von da an werden die Tage wieder kürzer. Deshalb wird oft in diesen Tagen das Licht und das Helle gefeiert, z. B. mit Sonnwendfeuern.

 

Gott,

die Sehnsucht nach Licht so groß in mir.

Manchmal reicht schon ein kleiner Funke in mir

und ich glaube wieder daran,

dass es heller und klarer wird.

 

Ich starte heute mit dem Wort Sommersonnenwende.

Wetterleuchten19 Jun 202400:01:48

Wetterleuchten, oft im Sommer nachts zu sehen, wenn ein Sommergewitter heran- oder vorbei zieht. Am Horizont wird es plötzlich hell, wenn der Wiederschein eines Blitzes in der Ferne aufleuchtet. Von drinnen aus beobachtet ein faszinierendes Schauspiel, dass auch ein bisschen Gänsehaut verursachen kann.

Das Wort Wetterleuchten kommt nicht von leuchten, wie es zu vermuten wäre, sondern vom mittelhochdeutschen leichen, was so viel wie hüpfen, spielen oder tanzen bedeutet. Wetterleuchten, also das Wetterspiel oder der Wettertanz. Naturgewalt light und spielerisch, weils noch in der Ferne ist.

 

Gott,

manchmal leuchtet etwas auf am Horizont,

zeigt mir was,

macht es spannend und ein bisschen leichter.

Lass mich doch diese Hoffnungsfunken nicht übersehen.

 

Ich starte heute mit dem Wort Wetterleuchten.

Erdbeere16 Jun 202400:01:10

Erdbeere. Eine schöne rote Frucht, die an bodennahen Pflanzen wächst. Eigentlich ist sie keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht, die einige allergisch reagieren lässt. Wenn sie reif ist, schmeckt sie schön süß und lässt sich wunderbar zu Marmelade oder Kuchen verarbeiten.

 

Gott,

hoffentlich entdecke ich heute etwas,

was mir den Tag versüßt und mir gut bekommt.

Schenke mir offene Augen und ein offenes Herz.

Ich starte heute mit dem Wort Erdbeere.

Mut13 Jun 202400:01:34

Mut tut gut. Und Mut meint auch irgendwie nicht dien Abwesenheit von Angst, sondern zu lernen mit der Angst umzugehen, die Angst zu überwinden und etwas zu wagen, etwas trotzdem zu machen. Mut, etwas zu tun, was ich für richtig halte, auch wenn es vielleicht Nachteile bringt. Mut ist nicht immer da, Mut muss und darf ich immer wieder fassen. Andere können mich dazu ermutigen und ich kann andere ermutigen.

 

Gott,

schenke allen Mut,

die es heute brauchen.

Mut für den nächsten Schritt,

Mut, einfach mal mit der Angst zu tanzen.

Ich starte heute mit dem Wort Mut.

bunt12 Jun 202400:01:23

Bunt kann bedeuten, dass etwas eine leuchtende Farbe hat, nicht schwarz/ weiß, sondern leuchtend und Farbe bekennend. Bunt kann bedeuten, dass etwas gemischt und vielfältig ist, wie eine bunte Gesellschaft, in der die unterschiedlichsten Menschen ihren Platz haben.

Bunt ist leuchtend und fällt auf. Im eigentlichen Sinn von der Farbe her oder im übertragenen Sinn durch die Vielfalt.

 

Gott,

bunt und vielfältig,

schillernd wie du.

So träume ich mir diese Welt.

Und hör nicht auf

Mich dafür einzusetzen.

Schenke du die Kraft dazu.

 

Ich starte heute mit dem Wort bunt.

Vielfalt11 Jun 202400:01:33

Vielfallt hat mit Fülle zu tun. Vielfältig nicht einfältig. Viele unterschiedliche Formen und Merkmale. Nicht eintönig. Vielfalt ist erstaunlich und manchmal auch herausfordernd. Vielfalt kann bereichern. Vielfalt kann die Einzigartigkeit jedes Menschen zum leuchten bringen und zeigen, dass jeder und jede wertvoll ist, eben so wie die Person ist.

 

Gott,

in dir zeigt sich Vielfalt,

genauso wie in deiner Schöpfung.

Und das ist gut.

Hilf mir dafür einzustehen,

hilf mir Vielfalt zu leben

und mich für Toleranz, Frieden und Versöhnung einzusetzen.

 

Ich starte heute mit dem Wort Vielfalt.

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