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TitlePub. DateDuration
#955 Ein Segen, der Kraft hat (Wind eisig 21)30 Aug 202400:03:55

Ein Segen, der Kraft hat (Wind eisig 21)
Christus, unser Friede in ungewissen Zeiten

WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024

Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.

Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! 

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#954 „Prüft alles“ (Wind eisig 20)29 Aug 202400:03:41

„Prüft alles“ (Wind eisig 20)
Aber nicht, um alles gut zu finden!

WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024

Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.

Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! 

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#945 „Nicht als Menschenwort“ (1Thes 2,13) (Wind eisig 11)16 Aug 202400:05:02

„Nicht als Menschenwort“ (1Thes 2,13) (Wind eisig 11)
Die Kraftquelle, die nie versiegt

WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024

Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.

Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! 

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#855 Ein Kleid, das mehr ist als Stoff (Kleider 09)12 Apr 202400:04:05

Ein Kleid, das mehr ist als Stoff (Kleider 09)

„Wer hat mein Gewand angerührt?“

Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024

Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.

Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!

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#854 Mit Königswürde geehrt (Kleider 08)11 Apr 202400:04:15

Mit Königswürde geehrt (Kleider 08)

Die Vorschau auf eine andere Geschichte

Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024

Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.

Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!

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#853 Ein Sklavengewand statt bunter Leibrock (Kleider 07)10 Apr 202400:04:19

Ein Sklavengewand statt bunter Leibrock (Kleider 07)

Josef verliert wieder einen Mantel

Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024

Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.

Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!

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#852 Das Kleid der Eitelkeit (Kleider 06)09 Apr 202400:03:23

Das Kleid der Eitelkeit (Kleider 06)

Feigenblätter in schillernden Farben

Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024

Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.

Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!

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#851 Coolness auf zwei Beinen (Kleider 05)08 Apr 202400:03:56

Coolness auf zwei Beinen (Kleider 05)

Ein junger Patriarch auf dem Laufsteg

Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024

Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.

Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!

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#850 Von Gott gedeckt, voneinander gedeckt (Kleider 04)05 Apr 202400:04:14

Von Gott gedeckt, voneinander gedeckt (Kleider 04)

Das zweite Kleid in der Heilsgeschichte

Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024

Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.

Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!

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#849 Der Reiz, selbst Gott zu sein (Kleider 03)04 Apr 202400:04:12

Der Reiz, selbst Gott zu sein (Kleider 03)

Und der Kater am nächsten Morgen

Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024

Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.

Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!

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#848 Gott mit Faden und Nadel in der Hand (Kleider 02)03 Apr 202400:03:30

Gott mit Faden und Nadel in der Hand (Kleider 02)

Die erste Decke in der Weltgeschichte

Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2025

Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.

Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!

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#847 Kleider machen Leute (Kleider 01)02 Apr 202400:04:28

Kleider machen Leute (Kleider 01)

Ein Gang in die Nähstube Gottes

Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2025

Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.

Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!

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#846 Eine Rettung, von Anfang an geplant (Seligpreisungen 22)01 Apr 202400:04:11

Eine Rettung, von Anfang an geplant (Seligpreisungen 22)

Spuren des Kreuzes und die Herrlichkeit danach

WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024

Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:

„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367

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#944 Dienst der Ermahnung (Wind eisig 10)15 Aug 202400:03:59

Dienst der Ermahnung (Wind eisig 10)
Paulus tischt Schwarzbrot auf

WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024

Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.

Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! 

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#845 Blut fließt und meine Seele atmet auf (Seligpreisungen 21)29 Mar 202400:03:42

Blut fließt und meine Seele atmet auf (Seligpreisungen 21)

Gott löst das Dilemma (Joh 19,18ff)

WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024

Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:

„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

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#844 Schadenbegrenzung für eine kranke Welt (Seligpreisungen 20)28 Mar 202400:04:01

Schadenbegrenzung für eine kranke Welt (Seligpreisungen 20) 

Gottes Rettungsaktion tritt auf den Plan

WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024

Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:

„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

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#843 Heilsgeschichte auf dem Scheiterhaufen (Seligpreisungen 19)27 Mar 202400:04:29

Heilsgeschichte auf dem Scheiterhaufen (Seligpreisungen 19)

Und die Hölle jubelt (Joh 19,17ff)

WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024

Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:

„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

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#842 Wenn die Sonne ihr Gesicht versteckt (Seligpreisungen 18)26 Mar 202400:03:28

Wenn die Sonne ihr Gesicht versteckt (Seligpreisungen 18)

Der Traum ist aus (Joh 19)

WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024

Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:

„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

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#841 Zwei Balken im Zentrum der Weltgeschichte (Seligpreisungen 17)25 Mar 202400:04:08

Zwei Balken im Zentrum der Weltgeschichte (Seligpreisungen  17)

Das Kreuz, mein Ruhm (Joh 12,12-19)

WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024

Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:

„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

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#840 Eine Galerie der Helden (Seligpreisungen 16)22 Mar 202400:04:00

Eine Galerie der Helden (Seligpreisungen 16)

und die tapferen Menschen an der Spitze

WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024

Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:

„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

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#839 Glücklich? In Verfolgung? (Seligpreisungen 15)21 Mar 202400:03:38

Glücklich? In Verfolgung?? (Seligpreisungen 15)

Der eigentlicher Härtetest

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„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

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#838 Reinheit praktisch gemacht (Seligpreisungen 14)20 Mar 202400:03:31

Reinheit praktisch gemacht (Seligpreisungen 14)

Wenn die Augen wieder strahlen

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„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

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#837 Eine Kultur der reinen Herzen (Seligpreisungen 13)19 Mar 202400:02:56

Eine Kultur der reinen Herzen (Seligpreisungen 13)

Blickkontakt mit Gott gesichert

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„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

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#836 Wie Barmherzigkeit zu messen ist (Seligpreisungen 12)18 Mar 202400:04:12

Wie Barmherzigkeit zu messen ist (Seligpreisungen 12)

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lk 6,36).

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„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

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#943 Kraft gegründet in Identität (Wind eisig 09)14 Aug 202400:03:19

Kraft gegründet in Identität (Wind eisig 09)
Die Privilegien der Auserwählten

WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024

Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.

Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! 

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#835 Die goldene Regel (Seligpreisungen 11)15 Mar 202400:04:42

Die goldene Regel (Seligpreisungen 11)

Was Barmherzigkeit bewirkt

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Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:

„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

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#834 Die Wichtigkeit des Haben-Wollens (Seligpreisungen 10)14 Mar 202400:04:50

Die Wichtigkeit des Haben-Wollens (Seligpreisungen 10)

Heimweh nach Gottes Welt

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„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

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#833 Auf Segen verzichten (Seligpreisungen 09)13 Mar 202400:04:31

Auf Segen verzichten (Seligpreisungen 09)

Und Segen bekommen 

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#832 Kraft unter Kontrolle (Seligpreisungen 08)12 Mar 202400:04:12

Kraft unter Kontrolle (Seligpreisungen 08)

Ein Erbe mit einem Unterschied

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#831 Trost in der Trauer (Seligpreisungen 07)11 Mar 202400:04:11

Trost in der Trauer (Seligpreisungen 07)

Die größere Liebe

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#830 Du bist nicht genug (Seligpreisungen 06)08 Mar 202400:04:04

Du bist nicht genug (Seligpreisungen 06)

Und es ist ok so!

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„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

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#829 Seine oder meine Kraft? (Seligpreisungen 05)07 Mar 202400:03:54

Seine oder meine Kraft? (Seligpreisungen 05)

„Arm im Geist“ – mitten im Alltag

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#828 „Nur zu, du schaffst es!“ (Seligpreisungen 04)06 Mar 202400:03:49

„Nur zu, du schaffst es!“ (Seligpreisungen 04)

Oder doch nicht …?

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#827 Wenn Christen ungenießbar sind (Seligpreisungen 03)05 Mar 202400:04:41

Wenn Christen ungenießbar sind (Seligpreisungen 03)

Benimm-dich für Bibelleser

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„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

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#826 Ruts Segen und Lebenserfolg (Seligpreisungen 02)04 Mar 202400:04:03

Ruts Segen und Lebenserfolg (Seligpreisungen 02)

Und eine neutestamentliche Auslegung

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„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

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#942 Geheimtipps für geistliche Verantwortliche (Wind eisig 08)13 Aug 202400:03:55

Geheimtipps für geistliche Verantwortliche (Wind eisig 08)
Hirten, die nach Schaf duften

WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024

Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.

Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! 

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#825 Unter seinem Schutz (Seligpreisungen 01)01 Mar 202400:03:48

Unter seinem Schutz (Seligpreisungen 01)
„Breite den Saum deines Gewandes über deine Magd aus“ (Rt 3,9)

WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024

Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:

„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).

In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! 

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#824 „Der Herr segne dich“ (Lichtblick 21)29 Feb 202400:04:48

„Der Herr segne dich“ (Lichtblick 21)
Lebensverändernde Grußworte

EIN LICHTBLICK IN DUNKLEN ZEITEN – MONATSTHEMA FEBRUAR 2024

Gerade haben wir mit dem Thema „Dankbarkeit“ abgeschlossen und vom Wort Gottes her erfahren, wie entscheidend in unserem christlichen Wandel ein dankbares Herz ist. Auch für unsere Gesundheit und unsere Beziehungen ist das so wichtig! Diesen Monat wird es anhand eines Beispiels in der Bibel ganz praktisch. Wir schauen wir uns ein kleines Buch im Alten Testament an, in dem die Hauptakteure eine Menge über Dankbarkeit gelernt und in die Tat umgesetzt haben. Nicht auf Anhieb – es war ein Kampf, ein zum Teil bitterer Lernprozess, aber sie haben es geschafft! Ihr dürft gespannt sein. Rigatio.com

Kursbuch: „Von Frau zu Frau“

Kursbuch: „Frauen Gottes, Menschen der Bibel“

Buch „Frucht, die nach Gott schmeckt“ (SCM). 

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#823 Insel des Segens (Lichtblick 20)28 Feb 202400:03:21

Insel des Segens (Lichtblick 20)
Was Gottesfurcht bewirkt

EIN LICHTBLICK IN DUNKLEN ZEITEN – MONATSTHEMA FEBRUAR 2024

Gerade haben wir mit dem Thema „Dankbarkeit“ abgeschlossen und vom Wort Gottes her erfahren, wie entscheidend in unserem christlichen Wandel ein dankbares Herz ist. Auch für unsere Gesundheit und unsere Beziehungen ist das so wichtig! Diesen Monat wird es anhand eines Beispiels in der Bibel ganz praktisch. Wir schauen wir uns ein kleines Buch im Alten Testament an, in dem die Hauptakteure eine Menge über Dankbarkeit gelernt und in die Tat umgesetzt haben. Nicht auf Anhieb – es war ein Kampf, ein zum Teil bitterer Lernprozess, aber sie haben es geschafft! Ihr dürft gespannt sein. Rigatio.com

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#822 Die Heilsgeschichte nimmt wieder Fahrt (Lichtblick 19)27 Feb 202400:03:51

Die Heilsgeschichte nimmt wieder Fahrt (Lichtblick 19)
Andeutungen auf den Messias

EIN LICHTBLICK IN DUNKLEN ZEITEN – MONATSTHEMA FEBRUAR 2024

Gerade haben wir mit dem Thema „Dankbarkeit“ abgeschlossen und vom Wort Gottes her erfahren, wie entscheidend in unserem christlichen Wandel ein dankbares Herz ist. Auch für unsere Gesundheit und unsere Beziehungen ist das so wichtig! Diesen Monat wird es anhand eines Beispiels in der Bibel ganz praktisch. Wir schauen wir uns ein kleines Buch im Alten Testament an, in dem die Hauptakteure eine Menge über Dankbarkeit gelernt und in die Tat umgesetzt haben. Nicht auf Anhieb – es war ein Kampf, ein zum Teil bitterer Lernprozess, aber sie haben es geschafft! Ihr dürft gespannt sein. Rigatio.com

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#821 Ein leerer Kelch wird wieder gefüllt (Lichtblick 18)26 Feb 202400:03:32

Ein leerer Kelch wird wieder gefüllt (Lichtblick 18)
Die Versorgung Noomis

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#820 Das Wohl des anderen suchen (Lichtblick 17)23 Feb 202400:03:41

Das Wohl des anderen suchen (Lichtblick 17)
„Gib, und es wird dir gegeben

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#819 Frauenrechte in der Bibel (Lichtblick 16)22 Feb 202400:04:27

Frauenrechte in der Bibel (Lichtblick 16)
Der Schutz eines rechtmäßigen Besitzes

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#818 Rut klagt ihre Rechte ein (Lichtblick 15)21 Feb 202400:04:16

Rut klagt ihre Rechte ein (Lichtblick 15)
Messianische Klänge lassen sich hören

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#817 Noomis mutige Initiative (Lichtblick 14)20 Feb 202400:03:32

Noomis mutige Initiative (Lichtblick 14)
Gottes Wort wird lebendig

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#816 „Predige – wenn es sein muss, mit Worten“ (Lichtblick 13)19 Feb 202400:03:40

„Predige – wenn es sein muss, mit Worten“ (Lichtblick 13) 
Boas und seine Vorgeschichte

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#941 „In Liebe zu Euch hingezogen“ (1Thes 2,8) (Wind eisig 07)12 Aug 202400:03:56

„In Liebe zu Euch hingezogen“ (1Thes 2,8) (Wind eisig 07)
Beobachtungen in einer Schulklasse

WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024

Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.

Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! 

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#815 Eine Heidin trotzt den Vorurteilen über sie (Lichtblick 12)16 Feb 202400:03:37

Eine Heidin trotzt den Vorurteilen über sie (Lichtblick 12)
… und sorgt weiter für Gesprächsstoff

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#814 Ein kleiner Lichtblick (Lichtblick 11)15 Feb 202400:03:11

Ein kleiner Lichtblick (Lichtblick 11) 
Gleichgesinnte finden sich

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#813 Von vorne wieder anfangen (Lichtblick 10)14 Feb 202400:03:31

Von vorne wieder anfangen (Lichtblick 10)
Rut krempelt die Ärmel hoch

EIN LICHTBLICK IN DUNKLEN ZEITEN – MONATSTHEMA FEBRUAR 2024

Gerade haben wir mit dem Thema „Dankbarkeit“ abgeschlossen und vom Wort Gottes her erfahren, wie entscheidend in unserem christlichen Wandel ein dankbares Herz ist. Auch für unsere Gesundheit und unsere Beziehungen ist das so wichtig! Diesen Monat wird es anhand eines Beispiels in der Bibel ganz praktisch. Wir schauen wir uns ein kleines Buch im Alten Testament an, in dem die Hauptakteure eine Menge über Dankbarkeit gelernt und in die Tat umgesetzt haben. Nicht auf Anhieb – es war ein Kampf, ein zum Teil bitterer Lernprozess, aber sie haben es geschafft! Ihr dürft gespannt sein. Rigatio.com

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