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Explore every episode of the podcast So techt Deutschland - der ntv Tech-Podcast

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Arno Lindemann (Scholz & Friends): KI ist Durchschnittlichkeit for free28 Aug 202400:28:13

Mit der Werbung ist es so eine Sache. Häufig wird sie entnervt weggeklickt oder weggeschaltet, wenn ein Spot Zuschauer oder User nicht binnen Sekunden überzeugen kann. Die Gefahr, dass die Botschaft nicht bei einem potenziellen Kunden ankommt, ist groß. Damit Werbung wirklich im Kopf bleibt und im besten Fall sogar honoriert wird, zerbrechen sich Kreativagenturen wochenlang den Kopf. Sie wollen Werbung schaffen, die nicht nach Werbung aussieht. "Früher war es auch so, dass die Leute dafür extra eingeschaltet haben", erinnert sich Arno Lindemann. Zum Beispiel, wenn Nike einen neuen Spot angekündigt hatte.

Menschen mit Werbung zu unterhalten, ist auch das Ziel von Lindemann. Er ist Creative Partner bei der Agentur Scholz & Friends und KI-Künstler. Aber so er gerne selbst mit KI-Programmen arbeitet und experimentiert, so sehr warnt er auch davor, Künstliche Intelligenz den Job komplett zu übergeben. "Wir bauen KI ein, wo es hilfreich ist."

Gleichzeitig mahnt er zur Vorsicht bei der unreflektierten Nutzung. Als er mit KI-generierten Slogans für Elektroautos konfrontiert wird, ist Lindemann enttäuscht. Das Ergebnis sei eine Sammlung mittelmäßiger Phrasen wie "Stromlinienförmig in die Zukunft" oder "Null Emissionen, maximale Freiheit". Das sei genau das Problem der KI, meint Lindemann: "Sie kann keinen Humor und sie kann sich auch nicht kurzfassen. Durchschnittlichkeit ist jetzt for free."

Was gute Werbung ausmacht und wie radikal sich die Werbeindustrie verändert, erzählt Arno Lindemann in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Jana Ringwald (Oberstaatsanwältin) - Verbrecherjagd im Darknet20 Aug 202400:36:38

Jana Ringwald ist Oberstaatsanwältin bei der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) in Frankfurt am Main. Ursprünglich hat sie Jura und Geschichte studiert und kam durch Zufall zur Abteilung für Internetkriminalität. Dort musste sie sich zunächst selbst in die hochkomplexen technischen Abläufe und Ermittlungsmethoden einarbeiten. "Ich verstehe bis heute nicht, wie ich das geschafft habe. Ich war begeistert von der Darknet-Technologie, aber auch von den Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie", sagt Ringwald und schildert dabei spektakuläre Fälle wie den Darknet-Marktplatz "Wall Street Market“, den sie und ihr Team vom Netz nehmen konnten.

"Wall Street Market" war der zweitgrößte Marktplatz im Darknet. Auf der Plattform waren mehr als eine Million Kunden und über 5000 Händler registriert, die vor allem Drogen, ausgespähte Daten, gefälschte Dokumente und Schadsoftware anboten.  

Häufig hinterlassen die Computerspezialisten der Polizei eine Nachricht auf den Webseiten der Verbrecher - ein sogenanntes Secure Banner, "auf dem wir meistens auch versuchen, in humoriger Art und Weise darzustellen, gegen wen wir vorgegangen sind", erklärt Ringwald. Auf der anderen Seite ist es für die Ermittler teilweise sehr überraschend, wie gut und raffiniert die Methoden der Hacker sind. "Das Coding an sich ist begeisterungswürdig. Aber wir verfolgen natürlich trotzdem unsere Arbeit", sagt die Cyberstaatsanwältin.

Cyberkriminalität ist der Expertin zufolge längst kein abstraktes Phänomen mehr, sondern betrifft unser aller Leben. "Hinter jeder Cyberattacke und jedem digitalen Verbrechen stehen Menschen - mit ihren Stärken, Schwächen und individuellen Geschichten", sagt die Juristin. Ihre Aufgabe ist es, diese Täter zu fassen und ihre Machenschaften aufzuklären. 

Die größte Herausforderung sei es, die Justiz insgesamt für das digitale Zeitalter fit zu machen. Denn selbst bei Alltagskriminalität wie Fahrraddiebstahl spielen digitale Spuren eine entscheidende Rolle. Deswegen wirbt Ringwald dafür, dass Unternehmen und Bürger stärker mit Polizei und Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten. "Wir versuchen wirklich, die Hemmschwelle zu senken, mit uns in Kontakt zu treten und uns das zu geben, was wir brauchen - meist sind das nur Daten", argumentiert Ringwald. 

Welche Jobmöglichkeiten es gibt und wie die internationale Zusammenarbeit in dem Bereich läuft, erzählt Jana Ringwald in "So techt Deutschland".

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Antonio Krüger (DFKI): "Wir brauchen eigene europäische KI-Modelle!"19 Jun 202400:36:09

Antonio Krüger ist ein Mann der Zukunft. Schon als Schüler war er fasziniert von Science-Fiction-Geschichten über die Welt von morgen. "Ich habe damals unglaublich viel Stanislaw Lem gelesen", erzählt Krüger. "Aber auch Asimov ist natürlich klasse. Diese Robotergesetze, die er damals aufgestellt hat, sind jetzt aktueller denn je." Diese Faszination für Roboter und KI zieht sich wie ein roter Faden durch Krügers Karriere.

Als Leiter des renommierten Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) treibt er die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz in Deutschland voran. Er sieht große Chancen für Europa, im globalen KI-Wettbewerb mit den USA und China mitzuhalten. "Wir sind in der Forschung sehr, sehr gut. Wir wissen, wie man solche Modelle aufbaut."

Allerdings müsse man die Technologie nun auch gewinnbringend in die Praxis umsetzen. Krüger ist überzeugt, dass der Schlüssel dafür im deutschen Mittelstand liegt. "Der Trick für uns in Europa wird sein, wie wir den vielen Mittelständlern, ermöglichen, KI tatsächlich für sich gewinnbringend einzusetzen." Dafür müssten europäische Unternehmen eigene KI-Modelle aufbauen, die nicht nur auf englischsprachigen Daten trainiert sind. "Wir brauchen eigene europäische Modelle, die auch europäische Werte verkörpern", betont Krüger. Nur so könne man verhindern, dass die Technologie zu sehr von amerikanischen Einflüssen dominiert wird. "Ich bin schon auch ein großer Freund zu sagen, 'lass uns das nicht nur deutsch, sondern vor allem auch europäisch denken'".

Krüger sieht die großen amerikanischen Technologiekonzerne zwar in Sachen Skalierung und Kommerzialisierung von KI im Vorteil. "Aber die echte Kommerzialisierung wird in den Anwendungen passieren." Hier sei der europäische Mittelstand gut aufgestellt, da er über viele Weltmarktführer in Nischenbereichen verfüge. Warum es unbedingt transparente KI-Modelle braucht, erklärt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Geld aus Katar? Für Celonis die richtige Entscheidung28 Sep 202200:22:32

Mit einer Bewertung von 13 Milliarden US-Dollar ist Celonis das wertvollste Startup in Deutschland. Geld hat das Tech-Unternehmen zuletzt auch vom katarischen Staatsfonds bekommen - die richtige Entscheidung, erklärt Co-CEO Bastian Nominacher im ntv-Podcast "So techt Deutschland". 

"Was uns überzeugt hat, ist der starke Track-Record im Bereich der Zusammenarbeit mit Industrie- und auch Technologieunternehmen", bekräftigt Nominacher den Schritt und betont, dass bei Celonis hohe ethische Standards und Nachhaltigkeit gelten - auch wenn derzeit vor allem Fußballfans bei den Themen Katar und Menschenrechte die Nase rümpfen.

Für den katarischen Staatsfonds sei es darüber hinaus eine Möglichkeit, seine Ressourcen umzulenken und rauszunehmen aus "einer Wirtschaft, die sehr stark geprägt ist durch Gas-Förderung, Öl und ähnliches", so der Celonis-Gründer. Entscheidend sei bei der Auswahl der Investoren, dass sie eine langfristige Ausrichtung haben und das Software-Geschäft gut verstehen. "Deshalb sehen wir da einfach eine Partnerschaft, die wir gemeinsam aufbauen können."

Was Celonis mit den Investments vorhat, wieso das Unternehmen noch immer nach eigener Aussage "ganz am Anfang" steht und ob bald ein Börsengang ins Haus steht, erzählt Bastian Nominacher in der neuen Folge von "So techt Deutschland". 

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Digital statt analog: Das Ende von Nutella-Deutschland21 Sep 202200:32:29

Wir leben in einer Zeit der Disruption. Ganze Branchen sind durch starke Veränderungen gezeichnet. Klimaschutz, Digitalisierung und möglicherweise sogar Deglobalisierung: ein regelrechtes Feuerwerk an disruptiven Themen auf die Menschen ein.

Für Andreas Barthelmess ist Digitalisierung eigentlich der falsche Begriff. Er suggeriere, dass alles kontinuierlich sei: "Man müsse nur noch das Analoge in das Digitale transferieren", sagt der Startup-Investor. Er sieht dagegen eher den digitalen Bruch. Das alte Deutschland - Barthelmess nennt es das "Nutella-Deutschland" - ist "so ein bisschen die Kontrafolie zu dieser aufgeregten, beschleunigten Zeit, in der wir heute leben".

Ob und wie schnell sich die Deutschen auf diese Veränderungen einstellen können, erzählt Andreas Barthelmess in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Warum ein Toaster einen Algorithmus braucht14 Sep 202200:27:00

Haushaltsgeräte sind heutzutage voll von Hightech. Für die neue Folge von "So techt Deutschland" haben sich Frauke Holzmeier und Andreas Laukat auf der IFA in Berlin auf die Suche nach den neuesten Technologietrends gemacht. In der modernen Küche gibt es kaum ein Gerät, das nicht vernetzt ist, sprechen kann oder mit künstlicher Intelligenz ausgestattet ist. Ob der lernende Backofen oder die Waschmaschine, die das Waschmittel von verschiedenen Herstellern dosieren kann - dafür braucht es intelligente Geräte, erklärt Harald Friedrich von Robert Bosch Hausgeräte.

Warum sogar ein Toaster mit Algorithmen ausgestattet wird und mehr als 300 Euro kostet, ist Gesprächsstoff in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Telekom-Vorstand Rickmann: Wie Digitalisierung beim Klimaschutz hilft06 Sep 202200:35:54

Digitalisierung kann bei der Bekämpfung des Klimawandels helfen. Wird die Industrie digitaler, hilft das bei der Reduktion von CO2-Emissionen, zeigt eine Bitkom-Studie. Wird der Einsatz digitaler Technologien in Deutschland beschleunigt, können 2030 allein hierzulande bis zu 64 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Das entspräche 17 Prozent der insgesamt geplanten CO2-Einsparungen bis zum Jahr 2030.

Telekom-Manager Hagen Rickmann sieht dabei gleich mehrere Vorteile. "Erstens hilft man den CO2-Ausstoß zu reduzieren und zweitens investiert man in Zukunftstechnologien. Drittens wird uns das dabei helfen, weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben."

Deshalb befürwortet Rickmann auch eine höhere Besteuerung der sogenannten Over-the-top-Player, zu denen Amazon, Google und Microsoft gehörten, "die hier auf unseren Datenautobahnen Mordsgeschäfte machen und aus meiner Sicht nicht stark genug zur Kasse gebeten werden", so der Telekom-Manager.

Bei den großen US-Konzernen könnten sich Unternehmen in Deutschland und Europa aber auch eine Menge abschauen. Sie handelten häufig zu langsam, weil sie zu perfektionistisch seien, sagt Hagen Rickmann. "Das ist in unserem Tüftlertum und Ingenieurwesen vielleicht manchmal der Fehler." Mit dieser Vorgehensweise sei die Gefahr groß, den Markteinstieg nicht rechtzeitig zu schaffen. "Vielleicht ist eine B-Lösung erstmal ausreichend, um Vertrauen aufzubauen."

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Gamescom? "Die Zeit der Ballerspiele ist vorbei"31 Aug 202200:27:30

Dichtes Gedränge, Anstehen am Stand des Lieblingsspiels und bunt kostümierte Gamer: Die Gamescom hat ihr Comeback gefeiert. Zwar waren mit 265.000 Besuchern gut 100.000 weniger Menschen in Köln als sonst, doch das tat der Messe keinen Abbruch, findet Robby Hunke. Der Journalist ist in der Gaming- und Streamer-Szene bestens vernetzt.


Wer mit Hunke über die Messe geht, muss Zeit mitbringen. Auch er wird - wie die großen Gaming-Streamer - alle paar Meter nach einem Selfie gefragt. Hunke ist überzeugt: Die Zeit der Baller-Spiele ist vorbei. Spiele wie World of Warcraft hätten ein hohes Suchtpotential. "Ich glaube, da hat die Gaming-Wirtschaft ein gewisses Verantwortungsgefühl entwickelt", so Hunke. Deswegen hat er auch mit Freude beobachtet, dass andere Spiele bei der diesjährigen Gamescom im Mittelpunkt standen. "Das war die Chance für die kleinen Hersteller. Und die haben sie auch genutzt." Gemeint ist der Indie-Bereich. Das sind unabhängige, kleine Spieleentwickler, die mit wenig Geld Videospiele auf den Markt bringen.


Welche Spiele erfolgreich sind, entscheiden zum Teil auch die Streamer, die Influencer der Gaming-Szene. Ein Beispiel ist Elias Nerlich, der allein auf der Plattform Twitch mehr als eine Million Abonnenten hat. "Wenn ein Elias Nerlich den Stream bei Twitch anwirft, dann schauen auf einem normalen Montagabend 40.000 Leute zu." Kurz gesagt: Was die Streamer dieses Landes sagen und spielen, ist Trend. Nerlich ist für Hunke dabei so etwas wie der moderne Thomas Gottschalk. 


Einen anderen Blick auf die Gamescom hat "CathyCat". Die Youtuberin stammt aus Deutschland und lebt seit gut acht Jahren in Japan. Extra für die Gamescom ist sie in ihr Heimatland geflogen. Warum und welche Rolle Green Gaming in der energieintensiven Branche spielt, das hören Sie in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Rafaela Rein? "Ich hatte eine sehr gute Zeit bei Rocket Internet"23 Aug 202200:35:42

Yoga-Lehrerin, Blackrock, Rocket Internet, Gründerin - verrückter kann eine Karriere kaum verlaufen. Rafaela Rein ist erfolgreiche Multiunternehmerin und gehört zu den einflussreichsten Frauen in der Technologie-Branche. Dankbar ist sie im Nachhinein den Samwer-Brüdern: "Ich hatte eine sehr gute Zeit bei Rocket Internet", erzählt Rein im Podcast "So techt Deutschland".

Ein Grund dafür? Sie kam von Blackrock und damit von einem eher traditionellen, langsamen Unternehmen. "Rocket hatte Dynamik, Drive, lauter junge Leute", erzählt Rein. Die Zeit habe ihre Leidenschaft fürs Gründen geweckt.

Ihre erste Gründung war 2013 Career Foundry, mit der sie den Fachkräftemangel im IT-Bereich lösen wollte. "Ich dachte, da läuft doch was falsch", sagt Rein. Früher seien es vor allem Digitalunternehmen gewesen, die digitale Fachkräfte gesucht hätten. "Heute brauchen alle Industrien digitale Talente".

Erstaunlich ist der hohe Frauenanteil von 50 Prozent. "Das ist extrem hoch für eine Tech-Schule", meint die Technologie-Expertin. Die Branche sei leider immer noch stark von Männern dominiert.

Inzwischen will Rein mit der Startup-Schmiede Wild Wild Ventures in neue Ideen investieren. "Wir sind Feuer und Flamme für Blockchain-Themen und überlegen, was wir hier jetzt gründen können", sagt sie. Sie glaube an eine große Zukunft für die Blockchain-Technologie.

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Alexa Gorman, die Startup-Flüsterin von SAP17 Aug 202200:29:34

Alexa Gorman kann es selbst kaum glauben: Seit inzwischen 23 Jahren arbeitet sie bei SAP und fühlt sich immer noch wohl bei Deutschlands größtem Softwarekonzern. Gorman koordiniert mit ihrem Team mehrere Hundert Unternehmen, die weltweit mit dem Tech-Konzern kooperieren. Zunächst arbeitete Gorman zwei Jahre in New York, dann zwölf Jahre in Paris, inzwischen beobachtet sie von Berlin aus die Startup-Szene.

Die Zusammenarbeit ist für Gorman keine Einbahnstraße, vielmehr profitieren beide Seiten voneinander. "Es muss einen Mehrwert für beide Seiten geben. Dann ist diese Zusammenarbeit erst richtig erfolgreich", sagt sie in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt Deutschland".

Wenn SAP Startups fördert, will der Konzern die Gründerinnen und Gründer aber nicht an die Kette legen. "Wir merken, dass einige Startups auch mit anderen Tech-Playern Partnerschaften eingehen", sagt Gorman. Deren Ziel sei nicht unbedingt Mittelstand, sondern eher "die nächste SAP oder der nächste Zalando" zu werden.

Wo Alexa Gorman die neuen Partner sucht und wie sich die Gründer in den Ländern unterscheiden, erzählt sie in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Digitalisierung? Der Versicherungsmakler lebt noch09 Aug 202200:37:51

Die Digitalisierung ist am Kfz-Versicherungsmarkt weitgehend vorbeigezogen. Nur etwa 20 Prozent der Anbieter arbeiteten digital, beobachtet Thilo Schumacher, CEO des Versicherungskonzerns Axa Deutschland. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich Menschen ungern mit Versicherungen beschäftigen und viele aus Bequemlichkeit seit Jahren beim selben Anbieter geblieben sind. "Aber insbesondere glaube ich, dass viele Menschen sagen: Im Schadensfall will ich dann mit jemanden reden können und nicht alleine auf eine Maschine angewiesen sein", vermutet Schumacher im ntv-Podcast "So techt Deutschland".

Die Annahme, dass Jüngere ihre Versicherungen automatisch online abschließen und nie einen Makler aufsuchen, ist nach Einschätzung des Axa-Chefs falsch. Viele würden zu dem Anbieter ihrer Eltern gehen, den sie persönlich kennen. Für Schumacher ist deshalb klar: Eine Mischung aus digitalen und klassischen Angeboten ist für die Versicherungsbranche der Weg zum Erfolg.

In der Versicherungsbranche bedeute Digitalisierung, Systeme umzustellen, die teilweise schon seit 60 Jahren Bestand haben, sagt Schumacher. Axa würde etwa 100 Millionen Euro pro Jahr in die Digitalisierung des Unternehmens investieren.

Ein Beispiel sei der Bereich Gesundheit, berichtet Schumacher. Axa bietet online einen Symptom-Check an. Ist sich jemand unsicher, ob er oder sie zum Arzt muss, lässt sich das mit dem Angebot herausfinden. Die Tele-Medizin spart Anreise und Wartezeiten in Arztpraxen.

Wie sich Thilo Schumacher die Versicherung der Zukunft vorstellt und was der Manager von Angeboten wie der Versicherungsmakler-App Clark hält, erzählt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Ein Nerd und ein Kampfpilot mischen die Bundeswehr auf20 Jul 202200:41:13

Der eine war mal Bundeswehrpilot, der andere professioneller Hacker bei der Deutschen Telekom. Heute wollen beide die Bundeswehr technologisch voranbringen: Sven Weizenegger ist Chef des Cyber Innovation Hubs und genießt mit seiner Abteilung innerhalb der Bundeswehr Narrenfreiheit. Florian Seibel ist Chef von Quantum Systems und baut Aufklärungsdrohnen. Diese werden in der Landwirtschaft, in der Vermessung und auch von den ukrainischen Streitkräften eingesetzt. "Daraufhin ist auch das Verteidigungsministerium aufgesprungen und hat eine größere Menge bestellt", sagt er in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt Deutschland." 

An dieser Stelle finden beide Welten zusammen: Ein Panzer müsse 20 oder 30 Jahre funktionieren, so Weizenegger. Er fordert die Industrie auf, Schnittstellen zu öffnen. "Damit Start-ups Plug & Play-fähige Lösungen anbieten können und damit Systeme, die sich heute noch nicht kennen, morgen gemeinsam funktionieren."

Was ein Tesla-Tender ist, warum die Bundeswehr eine Ticket-App braucht und wieso die Rüstungsindustrie Schnittstellen öffnen muss, erzählen Sven Weizenegger und Florian Seibel in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Gropyus-Chef Fuhrmann verspricht Fertighäuser mit Tesla-Flair13 Jul 202200:38:05

Vor wenigen Wochen eröffnet Gropyus in Koblenz sein erstes Gebäude: ein neunstöckiges Wohnhaus in Holzhybrid-Bauweise. Der Beginn einer Revolution, wenn es nach Gropyus-Chef Markus Furhmann geht. Er will Gebäude bauen, die nachhaltig, smart, erschwinglich und gleichzeitig auch noch "cool" sind, wie er im ntv-Podcast "So techt Deutschland" erzählt. "Ein Lebensgefühl zu haben, das mehr an einem Tesla dran ist als am klassischen Wohnungsbau", erklärt Fuhrmann die Idee hinter dem Startup, das nach Walter Gropius benannt ist, dem Architekten und Gründer des Bauhauses.

Die Fertigteile für die Wohngebäude werden in einem Werk zwischen Stuttgart und Frankfurt gebaut, zu großen Teilen durch Roboter. Das macht die Produktion schlank und kostengünstig, auch wenn die Preise mit einem klassischen Betonhaus noch nicht mithalten können. "Noch nicht", meint Fuhrmann, der die Kosten durch eine Tesla-ähnliche Bauweise senken will: Alles läuft digital, es gibt ein eigenes Gebäudebetriebssystem und einen Konfigurator, der seinen Angaben zufolge allein schon die Kosten für ein Gebäude erheblich reduzieren kann. 

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Franka Birke (Metr): Digitale Gebäude sparen ein Viertel der Heizkosten12 Jun 202400:29:57

Gebäude erzeugen eine Menge an Daten, die aber kaum genutzt werden, sagt Franka Birke. Sie will mit Ihrem Startup Metr die Immobilienbranche digitalisieren. "Das Erste, woran ich als Technologie-Begeisterte denke, sind Daten", erzählt sie. Heute nutzt sie diese Leidenschaft, um Wohnungsunternehmen dabei zu unterstützen, Energie zu sparen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Mit ihrer IoT-Plattform konnten in Pilotprojekten bereits Einsparungen von rund 25 Prozent bei den Heizkosten erzielt werden.

"Unsere Heizungsanlagen laufen teilweise noch auf Werkseinstellung und sind nicht optimal an die Bedürfnisse der Gebäude angepasst", erklärt die Gründerin der Gebäudemanagement-Firma Metr. Ihre Lösungen überwacht und optimiert die Anlagen automatisch - ohne, dass Mieter Komfort verlieren.

Laut einer Studie der Deutschen Telekom holt die Immobilienbranche im Bereich "Digitalisierung" auf. Doch insbesondere bei der Nutzung von Gebäudedaten zur Steigerung der Energieeffizienz besteht Nachholbedarf: Nur 17 Prozent der befragten Unternehmen werten bislang Sensordaten aus. "Gebäude erzeugen eine große Menge Daten, die im Moment noch häufig ungenutzt bleiben, die aber viel Potenzial sowohl für betriebswirtschaftliche als auch technische Optimierung bieten", bestätigt auch eine Studie von Deloitte.

Sogenannte Proptechs, das sind Technologien für die Digitalisierung der Immobilienbranche, können als wichtige Partner etablierter Immobilienunternehmen fungieren. Dabei geht es nicht nur um Heizungssteuerung, möglich sind zum Beispiel Smart-Building-Anwendungen wie digitale Zugangssysteme oder die Fernüberwachung von Aufzügen. "Ein smartes Gebäude wird in der Lage sein, verschiedene Gewerke zu bündeln. Das kann sich dann selbst analysieren und optimieren", sagt Birke.

Allerdings sieht die Gründerin auf dem Weg zur Smart City noch einige Hürden: Oft fehlen Daten zu den verbauten Anlagen in den Gebäuden, da Energie in der Vergangenheit als selbstverständlich galt. "Das war nicht im Fokus. Energie war immer billig und wurde ausgelagert", so Birke. Der regulatorische Druck, mehr Energie einzusparen und CO2 zu reduzieren, treibt die Digitalisierung jedoch inzwischen voran.

Trotz der Herausforderungen ist Birke optimistisch, dass der Wandel weiter Fahrt aufnimmt. Was sie so optimistisch macht, erzählt sie in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Körber-Manager Stietz: So digital ist Toilettenpapier06 Jul 202200:38:03

Michael Stietz ist derzeit ein Manager der Unsicherheiten. Beim Technologiekonzern Körber verantwortet er die Bereiche Beschaffung und Lieferketten. 15.000 Lieferanten aus 80 Ländern muss er koordinieren - angesichts der steigenden Preise, der Energiekrise und der anhaltenden Lieferkettenprobleme eine Mammutaufgabe, die Stietz mit der Digitalisierung der Supply Chain und der Produktion bewältigen will. "Technologie ist mehr und mehr vonnöten", sagt er im ntv Podcast "So techt Deutschland".

Das übrigens auch für die Herstellung von Toilettenpapier, wie Stietz verrät. Jede vierte Klopapierrolle werde auf Maschinen von Körber produziert, wo auch Pharma, Tabak und Tissue auf der Tagesordnung stehen. "Man glaubt gar nicht, wie komplex ein so vermeintlich einfaches Produkt sein kann", erklärt der Manager. Wie digital das inzwischen ist und welche Rolle die Toskana dabei spielt, erzählt Michael Stietz in der neuen Folge von "So techt Deutschland". 

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Scalable-Chef Podzuweit: "Die Panik kann noch kommen"28 Jun 202200:39:30

"Die Leute sind in Anbetracht dieser ganzen Situation noch sehr ruhig", liest Erik Podzuweit an den Geldströmen ab, die in seiner App derzeit stattfinden. Er ist Gründer und Co-CEO des Neobrokers Scalable Capital. Und er stellt fest: Der Zulauf an Neukunden ist trotz der turbulenten Lage an den Märkten noch recht hoch. Trotzdem weiß auch der Ex-Goldman-Sachs-Banker: "Die Panik kann noch kommen."

Doch gerade das Anlageverhalten seiner Kunden beruhigt Podzuweit. Breit zu streuen und zu diversifizieren sei im Trend. Und das hat für den Manager einen Grund. "ETFs sind wirklich der Game Changer", sagt Podzuweit im ntv-Podcast "So techt Deutschland". Allein bei Scalable Capital halten 70 Prozent der Kundinnen und Kunden ETFs, also börsengehandelte Indexfonds.

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Marcus Diekmann - der schlechteste Projektmanager aller Zeiten22 Jun 202200:41:56

Marcus Diekmann ist Unternehmer, Investor, Enterprise Evangelist (Berater!) und mit Job Aid Ukraine auch noch für den guten Zweck aktiv. Von sich selbst sagt Diekmann, er sei der "schlechteste Projektmanager und schlimmste Organisator aller Zeiten". Aber immerhin fantasievoll, meint er - und das als BWLer.

Wie darf man das verstehen? Diekmann nennt Rose Bikes als Beispiel. Das Familienunternehmen ist weit über 100 Jahre alt. Ein Traditionsbetrieb, der vor allem im Onlinehandel Nachholbedarf hatte. Damit wurde Diekmann beauftragt. "Wir waren in 13 Ländern aktiv und haben in vier Wochen entschieden, aus fünf herauszugehen, weil wir gesagt haben: Besser in acht gewinnen, statt in 13 ein bisschen erfolgreich zu sein", erklärt er seine Strategie, die er zuerst als Geschäftsführer und inzwischen als Beirat für das Unternehmen erfolgreich umgesetzt hat.

"Ich bin der Typ, der aufbricht, der gemeinsam mit dem Team nach vorne geht und immer für die Transformation zuständig ist", sagt der Münsterländer von sich selbst. Wie, er das macht, worüber er sich in Deutschland aufregt und wie er mit Job Aid Ukraine gerade Geflüchteten hilft, erzählt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland". 

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Marketing oder die Zukunft? Wo bitte geht's zum Metaverse?14 Jun 202200:40:36

Mark Zuckerberg will es wissen: Die Zukunft von Facebook liegt im Metaverse, deshalb benennt er seinen Konzern in Meta um. Doch kaum jemand kann sagen, wo sich diese neue Welt befindet und wie man sie betreten kann. Thomas Riedel weiß es. Der Metaverse-Experte erklärt im Podcast "So techt Deutschland" warum man das Metaverse derzeit vor allem in Büchern findet, was die beiden Grundprinzipien sind und warum das virtuelle Universum einen Brückenbauer braucht.

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Ein Fahrrad aus Hausmüll und Nachhaltigkeit durch Digitalisierung08 Jun 202200:23:27

Etwa 15 Kilogramm Plastikmüll werden verarbeitet, um das etwas andere Fahrrad herzustellen: Ein Drahtesel, der zu 100 Prozent aus Kunststoff besteht und dadurch komplett wartungsfrei ist. Welches Ziel die Firma Igus damit verfolgt, erzählt Geschäftsführer Tobias Vogel auf der Hannover Messe. Für die neue Folge "So techt Deutschland" haben sich Frauke Holzmeier und Andreas Laukat auf der größten Industriemesse der Welt im Herzen Niedersachsens umgeschaut. Das erste Mal seit Corona fand die Veranstaltung wieder in Präsenz statt.

Welche Rolle Nachhaltigkeit bei Messe spielte, was das Unternehmen Festo mit seinem Bionik-Team vor Ort gezeigt und ob die Messe noch eine Zukunft hat, ist Thema in der neuen Folge von "So techt Deutschland". 

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Der Mann aus dem IBM-Labor: Was kann KI (nicht)?01 Jun 202200:30:52

Jan Forster liegt künstliche Intelligenz im Blut. Der Software-Architekt hat sein gesamtes bisheriges Berufsleben bei IBM zugebracht und sich damit in die Herzkammer des IBM-Labors vorgearbeitet. Vor allem Watson hat es ihm angetan - ein System künstlicher Intelligenz, das menschliche Sprache erkennen und Interaktion mit Menschen ermöglichen soll. 

Das KI-System ist nach einem der ersten IBM-Präsidenten benannt. Früher konnte Watson Fragen auf Englisch beantworten. Heute ist der Roboter nicht mehr ein ganz großes System, sondern "klein geschnitten in verschiedene Anwendungen, Lösungen und Tools in vielen Sprachen", erklärt Forster in "So techt Deutschland". Spiele seien immer der erste Schritt, um eine KI verständlich zu machen, Schach oder GO zum Beispiel. 

"Nach der Forschung kommt als nächster logischer Schritt die Anwendbarkeit in der Wirtschaft", sagt Forster. Als Beispiel nennt er Chatbots. Diese könnten inzwischen nicht nur Sprache erkennen, sondern auch mit den Usern interagieren. Ob Spiele oder Chats, in beiden Anwendungen stecke sehr viel KI drin. "Die Komplexität im Chat bringt der Mensch rein, die menschliche Sprache", sagt der KI-Spezialist. Forster sieht das aber als Antrieb und nicht als Problem, denn die "Vielfältigkeit der Sprache ist einfach unzählbar".

Was mit KI inzwischen alles möglich ist, wo sich die Grenze des Machbaren befindet und welche Aufgabe Forster besonders reizen würde, erklärt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Zukunft Elektromobilität? "Es hapert nicht mehr an Erkenntnis"24 May 202200:38:43

Frank Stührenberg kennt als Unternehmer bisher nur Bundeskanzlerin Angela Merkel als deutsche Regierungschefin. Der Auftritt von Bundeskanzler Scholz auf der Industriemesse in Hannover in wenigen Tagen ist für den Chef von Phoenix Contact daher ein Novum. Auch wenn der Firmenname international erscheint, ist das Unternehmen ein "Hidden Champion" aus Ostwestfalen-Lippe. Tief verwurzelt in der "Traditionsbranche der deutschen Elektrotechnik", erklärt Stührenberg in "So techt Deutschland".

Trotz der regionalen Wurzeln ist Phoenix Contact stark in China vertreten. Das Land werde für das Unternehmen immer eine sehr große Bedeutung haben, sagt der Manager mit Verweis auf die Elektromobilität. In China werden 20 Mal so viele Ladesäulen aufgebaut wie in Europa, rechnet Stührenberg vor. Das seien riesige Skaleneffekte für chinesische Firmen.

"Es hapert nicht mehr an Erkenntnis", meint Stührenberg. Die ganze Welt habe begriffen, dass die "maximale Zurverfügungstellung von erneuerbar erzeugter elektrischer Energie richtig ist." Phoenix Contact will alle nötigen Produkte liefern, um die Elektromobilität möglich zu machen. Die aktuellen Probleme beim Aufbau der Ladeinfrastruktur sei ein kurzfristiger Effekt durch die gestörten Lieferketten, sagt der CEO. "Das ist aus meiner Sicht aber alles lösbar."

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Journalismus und Technologie gehen Hand in Hand17 May 202200:32:48

Stephan Schmitter ist Chef der RTL News und muss damit nicht nur die journalistischen Einheiten von RTL und ntv führen, sondern sich auch mit dem technologischen Wandel auseinandersetzen. Es gibt kaum einen Technik-Trend, mit dem sich der Journalismus und die Medienbranche insgesamt nicht früher oder später konfrontiert sehen. Dazu gehören der Einsatz von 5G, Künstlicher Intelligenz oder NFTs. "Es geht nicht immer nur darum, der Erste zu sein, sondern sehr schnell und dann möglichst der Beste zu sein", sagt Schmitter.

Wo Technik im Journalismus Grenzen hat, welche Zukunft NFTs bei RTL haben und wie es um den Streaming-Markt steht, erzählt Stephan Schmitter in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt Deutschland".


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Pitch will das bessere Powerpoint sein10 May 202200:43:17

Wer eine Präsentation im Job, in der Schule oder im Studium vorbereitet, nutzt dafür sehr wahrscheinlich Powerpoint von Microsoft. Mehr als 30 Millionen Präsentationen werden Schätzungen zufolge jeden Tag mit der Software des Marktführers erstellt. Christian Reber will das ändern. Das neue Startup des Seriengründers heißt Pitch und bietet eine gleichnamige Präsentationssoftware an.

Reber hat seine Erfahrungen mit Microsoft. Sein Startup Wunderlist verkaufte er einst für 150 Millionen Euro an das von Bill Gates gegründete Unternehmen. Mit Pitch will er den Platzhirschen aber nicht ärgern. Das beteuert er zumindest im ntv-Podcast "So techt Deutschland": Weltweit nutzen 500 Millionen Menschen eine Präsentationssoftware. Wenn er auch nur einen Teil davon gewinnen könne, wäre das schon ein Erfolg.

Im Schnitt werden zwei Stunden aufgewendet, um eine Präsentation in Powerpoint vorzubereiten. Reber will es schneller und schicker schaffen. Die erfolgreichsten Unternehmen der Welt wie Apple und Tesla haben "die Kunst des Präsentierens perfektioniert", behauptet der Gründer. Deshalb hätten Veranstaltungen der beiden Firmen regelmäßig Millionen von Zuschauern.

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Social Chain? "Georg Kofler und Ralf Dümmel sind Glücksfall für uns"03 May 202200:34:48

"Wir vermarkten Produkte über Social Media" - so beschreibt Wanja S. Oberhof die Arbeit seines Unternehmens Social Chain. 2014 wurde die Firma gegründet, die Aktie des E-Commerce- und Social-Media-Unternehmens ist seit vergangenem Jahr an der Frankfurter Börse notiert. Der aus der "Höhle der Löwen" bekannte Investor Georg Kofler ist Aufsichtsratsvorsitzender. Mit Ralf Dümmel sitzt seit der Fusion von Social Chain und der DS Gruppe ein weiterer "Löwe" im Vorstand.

Für Oberhof sind die beiden Manager ein Glücksfall. Dümmel ist seit Jahrzehnen als "Mister Handel" bekannt. Seine Kernkompetenz: Produkte schnell verbessern und an den Markt bringen. Kofler habe ein Feingefühl dafür, wie Produkte in den neuen Medien besser vermarktet werden können, sagt Oberhof in dieser Folge des ntv-Podcasts. "So techt Deutschland". Insofern sei der Zusammenschluss an sich logisch, "so unterschiedlich die beiden als Typen auch sind."

Oberhof will mit seinem Unternehmen ganz vorne mitspielen, wenn die neuesten Vermarktungstrends aus Asien in die westliche Welt kommen. Amerika und Europa würden in dem Bereich noch ein ganzes Stück hinter Asien zurückliegen, analysiert Oberhof. Es sei das erste Mal, dass die Trends im Handel aus Asien kommen, sagt der Vermarktungsexperte. Influencer gebe es nach Meinung von Oberhof genug in Deutschland, um auch der "alten" Industrie Social Commerce zu ermöglichen. Die großen Marken würden verstärkt erkennen, dass sie dahin müssen, wo die Kunden sind, so Oberhof. "Und die sind auf Social Media und die kaufen online ein."

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Christian Schirmer (Jysk): Warum der stationäre Handel eine rosige Zukunft hat05 Jun 202400:27:04

Möbel online kaufen oder doch lieber im Geschäft Probe liegen? Christian Schirmer, Deutschlandchef von Jysk, sieht auch im digitalen Zeitalter eine rosige Zukunft für den stationären Handel. Gerade bei Möbeln schätzen viele Kunden die Möglichkeit, Produkte vor Ort anzuschauen und zu testen, sagt er im Podcast. "Dieses Thema Haptik, etwas ausprobieren, etwas fühlen. Das hat schon eine Relevanz."

Schirmer arbeitet seit über 20 Jahren für das dänische Einrichtungsunternehmen, das in Deutschland früher als Dänisches Bettenlager bekannt war. Die Strategie von Jysk: Die Geschäfte sind nicht in Innenstadtlage zu finden, aber "im Umkreis von 20 Kilometern direkt erreichbar", erklärt Schirmer. Das sei ein strategischer Vorteil gegenüber Konkurrenten wie Galeria Karstadt Kaufhof. "Das ist nicht das, was ich jetzt bei Galeria Karstadt Kaufhof erleben würde. Das ist aber das, was der Kunde bei uns erlebt."

Auf die Idee, sich überhaupt in ein Jysk-Möbelhaus zu bewegen, kommen 80 bis 90 Prozent der Menschen aber doch online. Mithilfe einer sogenannten Omni-Channel-Strategie versucht Jysk deshalb, das Beste aus der Online- und Offline-Welt miteinander zu verbinden, etwa mit Konzepten wie Click & Collect.

Auf Trend-Themen wie das Metaverse oder Shoppen mit Augmented Reality schaut Schirmer skeptisch. "Renne nicht jeder Neuerung sofort hinterher. Sei nicht der Vorreiter von Digitalisierung und Technologien, sondern beobachte die Spielwiese und such dir dann Dinge raus, die auch in unser Konzept passen und uns auch im Bereich Performance und Effizienz weiterbringen", lautet seine Devise.

Auf welche Trend-Themen er bei Jysk setzt und wie sich das Unternehmen für die Zukunft aufstellt, erzählt Christian Schirmer in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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Digitalministerium? "Wie ein Startup im Staat"26 Apr 202200:39:05

Einst Bayerns jüngste Abgeordnete leitet Judith Gerlach seit 2018 das erste Digitalministerium in einem deutschen Bundesland. Die Digitalisierung geht ihr oft nicht schnell genug. Gerlach ist der Überzeugung, dass ein Produkt am Anfang nicht perfekt sein muss. Es sei wichtig, mal was vorzuweisen, sagt Gerlach und verweist auf die Bayern App, die erste Verwaltungs-App in einem Bundesland. Warum in ihrem sonst volldigitalen Ministerium auch ein Faxgerät steht, erzählt sie in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt Deutschland". 

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Datenschutz? "Es geht schlichtweg ums Geld"19 Apr 202200:35:51

Datenschutz ist für die einen ein wichtiges und notwendiges Übel - für die anderen spannend und geschäftsfördernd. Tim Wybitul gehört zur zweiten Seite. Er ist einer der erfolgreichsten Fachanwälte für Datenschutzrecht.

Seit die DSGVO im Mai 2018 EU-weit in Kraft getreten ist, steigt die Zahl der ausgesprochenen Bußgelder in Milliardenhöhe. Wybitul hält die Datenschutzgrundverordnung prinzipiell für gut gemacht. "Ich halte Datenschutz für sehr wichtig. Ich glaube auch, so wie er vor 2018 gelebt wurde, war es an vielen Stellen sicherlich zu wenig", ist der Experte überzeugt.

Trotzdem mahnt er im ntv-Podcast "So techt Deutschland" Augenmaß an. "Ich habe den Eindruck, dass die Datenschutzbehörden mittlerweile an vielen Stellen sich ein kleines bisschen von der wirtschaftlichen Realität entkoppeln." Ein gutes Beispiel dafür ist für den Anwalt die Corona-Pandemie. Die Frage, ob Gesundheitsschutz oder Datenschutz wichtiger ist, wurde für Wybitul zu häufig mit Datenschutz beantwortet. 


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Simuliert ein Computer demnächst Peter Kloeppel?13 Apr 202200:27:07

Stephan Schmitters Karriere hat beim Radio begonnen. Heute gestaltet er den Zusammenschluss von RTL Deutschland und Gruner + Jahr mit. Sein eigener Wechsel zum TV und jetzt auch noch die Fusion - Aufgaben, die sich der Manager nicht erträumt hätte. Warum Technologie zukünftig die Kernkompetenz für Medienunternehmen ist, erzählt Stephan Schmitter, ntv-Chef und Geschäftsführer der RTL News, in der 150. Folge von "So techt Deutschland".

Im Vermarktungsbereich ist RTL Deutschland schon lange ein Tech- und Datenunternehmen. "Aber jetzt müssen wir das noch einmal auf ein neues Level heben", verspricht Schmitter im Podcast. Mit den Daten auf RTL+ gebe es noch ganz andere Möglichkeiten und der Nutzer sei das ja auch gewohnt von anderen Plattformen, dass er Vorschläge bekommt, die ihm gefallen. RTL investiert gerade massiv in neue Technologien. Dafür braucht es vor allem Spitzenleute wie Datenanalysten, Datenwissenschaftler und vor allem auch Programmierer. "Wer beim Content der Beste sein will, muss es bei der Technik mindestens auch sein", argumentiert Schmitter.

Was demnächst mit synthetischen Stimmen möglich ist, ob Peter Kloeppel von einer Computerstimme simuliert wird und diese die Nachrichten vorliest und ob es vielleicht mal einen "Let's-Dance"-NFT geben wird, das erzählt Stephan Schmitter in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

Aus Anlass der 150. Folge bedanken wir uns bei allen Zuhörerinnen und Zuhörer, die uns regelmäßig oder auch unregelmäßig hören. Wo immer Sie unseren Podcast abrufen, hinterlassen Sie bitte eine Bewertung und schreiben Sie uns Ihre Kritik, Anmerkungen oder Ideen.

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Dermanostic? Eine App für intime und andere Hautkrankheiten06 Apr 202200:38:41

Der Einstieg des Beiersdorf-Konzerns bei Dermanostic war für Mitgründerin Estefanía Lang das Highlight des vergangenen Jahres. 40.000 Patienten haben 2021 Fotos von Ausschlägen, Flecken oder ihrer Haut hochgeladen und sich digital von Hausarzt oder Hautärztin beraten lassen. Ein Erfolg, der für das Gründerteam und alle anderen Mediziner überwältigt. Inzwischen programmieren sie eine künstliche Intelligenz, um das Personal bei der Diagnose zu unterstützen und, um sich auf die Konkurrenz von Google vorzubereiten: Der Internetgigant bringt ein ähnliches Produkt auf den Markt.

Aus gutem Grund, denn die Vorteile sind offensichtlich, zum Beispiel bei der Diagnose von sexuell übertragbaren Hautkrankheiten. "Wir sehen, dass vor allem männliche Patienten Bilder aus dem Intimbereich schicken", verrät Lang in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Für viele sei das offenbar einfacher, als zum Hautarzt vor Ort zu gehen. "Durch die digitalen Möglichkeiten sinkt die Hemmschwelle, sexuell übertragbare Hautkrankheiten werden schneller entdeckt."

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Robo-Ident? "Maschinen merken sich alle Sicherheitsmerkmale"29 Mar 202200:36:53

Als Benny Bennet Jürgens auf die Pannen der staatlich initiierten Ausweis- und Führerschein-Apps angesprochen wird, muss er lachen. "Es zeigt doch, dass manche Dinge in der Privatwirtschaft ganz gut untergebracht sind", sagt der Gründer des Identität-Startups Nect im ntv Podcast "So techt Deutschland". Gerade im Sicherheitsbereich zeige sich eklatant, dass "der gesamte Verwaltungsapparat nicht auf Digitalisierung ausgelegt ist."

Jürgens hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Identität der Menschen zu digitalisieren. Die Video-Ident- und Post-Ident-Verfahren seien einfach zu langsam und zu teuer. Mit Nect habe er eine schnelle Alternative entwickelt, die eine Videoaufnahme des Ausweises auf Echtheit überprüft. Außerdem gebe es eine automatische Überprüfung des Gesichts mit einer Videoaufnahme, sagt der Gründer. "Deswegen nennen wir es Robo-Ident, weil wir eine Künstliche Intelligenz nutzen, um die Prüfung durchzuführen."

Er verweist darauf, dass 190 Länder mit Reisepässen gibt: Kein Mensch könne sich all diese Sicherheitsmerkmale merken, behauptet Jürgens. "Einer Maschine bringe ich das einmal bei und dann kann sie sich diese Merkmale bis ins kleinste Detail merken."

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Jochen Werner plant das grüne Krankenhaus23 Mar 202200:34:19

Jochen Werner hat das Universitätsklinikum Essen erst smart gemacht, jetzt soll es auch noch grün werden. Für den Professor und Medical-Influencer geht es nicht nur um Nachhaltigkeit, sondern auch um Prävention. Schließlich sei bekannt, "dass man eigentlich nur in einer ungestörten Umwelt richtig gesunden kann", erzählt der Klinikmanager im ntv-Podcast "So techt Deutschland". Wie hoch ist der Stromverbrauch oder wie entwickelt sich das Müllaufkommen? Das seien Daten, die man erfassen und analysieren müsse. 

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Legal Tech? "KI kann Anwalt nicht ersetzen"16 Mar 202200:34:18

Gerrit Beckhaus ist nicht nur Anwalt, sondern auch Digitalisierungsfan. "Faxe haben wir auch in der Rechtsberatung hinter uns gelassen", sagt der Chef des Freshfields Labs für Legal Tech im ntv-Podcast "So techt Deutschland". Künstliche Intelligenz soll die Rechtsberatung auf das nächste Level heben. Eines wird sie aber wohl nicht so schnell schaffen: Den Anwalt komplett zu ersetzen.

Das Freshfields Lab ist die Innovationsschmiede der gleichnamigen Kanzlei. Gerrit Beckhaus leitet das Labor zusammen mit einem Kollegen. Eigentlich beschäftigt sich der Anwalt hauptberuflich mit Immobilien- und Wirtschaftsrecht. Doch wie viele große Anwaltshäuser hat auch Freshfields erkannt: Ohne Digitalisierung geht es nicht mehr. Und dazu gehört auch Legal Tech. 

Denn immerhin gilt: Daten sind das neue Gold. Doch nicht nur der Besitz von Daten ist wichtig. Insbesondere für Juristen kann es ein entscheidender Vorteil sein, Daten schnell zu analysieren und zu verarbeiten. "Das Freshfields Lab ist eine Antwort unserer Kanzlei auf die voranschreitende Digitalisierung und die Masse an Daten, die es zu bewältigen gilt", sagt Beckhaus.

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Wie Richard Socher mit you.com Google angreift09 Mar 202200:37:56

Richard Socher ist Deutschlands Aushängeschild für Künstliche Intelligenz. Denn der Wahl-Amerikaner gehört zu den bekanntesten und renommiertesten KI-Erklärern der Welt. Jetzt will der Unternehmer und Wissenschaftler mit seinem Startup you.com die Suchmaschinen-Welt aufmischen. Und rückt damit ausgerechnet dem Giganten Google auf die Pelle.

"Suchmaschinen sind unglaublich interessant und wichtig", ist Socher überzeugt. Wir befinden uns im Informationszeitalter und da gehe es darum, "Informationen nicht nur zu finden und zu suchen, sondern auch zusammenzufassen", erklärt Socher.

Internet-Nutzer würden Bequemlichkeit dem Datenschutz vorziehen, sagt der Gründer. Deswegen hätten sie bei you.com zwei Modi eingeführt. "Einen privaten Modus, wo absolut nichts gespeichert wird. Das bedeutet aber auch, dass eine Suche nach Restaurants in der Nähe nicht funktioniert, "da der Privatmodus gar nicht weiß, wo du bist", erklärt Socher. Dementsprechend biete dieser Modus weniger Bequemlichkeit, sei aber unglaublich privat. Der Nutzer könne entscheiden, wie privat er im Netz unterwegs sein wolle.

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Die Website, die uns den Spiegel vorhält02 Mar 202200:34:11

Was interessiert die Deutschen eigentlich wirklich? Antwort darauf könnte eine Plattform geben, die es schon seit 16 Jahren gibt. "Wir sind so ein bisschen ein Spiegelbild der deutschen Gesellschaft", sagt Philipp Graf Montgelas. Er ist Chef der Fragen-Antworten-Plattform gutefrage.net.

Wieso die Seite so erfolgreich ist und wie die Deutschen Wissen konsumieren, erzählt der Unternehmer im ntv-Podcast "So techt Deutschland".

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Wenn der Inkassovertreter bei Whatsapp klingelt23 Feb 202200:33:49

Stephan Stricker hat eines der erfolgreichsten Fintechs in Deutschland aufgebaut. Eines, das schon nach wenigen Jahren profitabel war. Sein Startup ist aber kein Neobroker oder Zahlungsdienstleister wie viele andere Unternehmen in diesem Bereich. Pair Finance betreibt Inkasso-Dienstleistungen. Nur eben rein digital.

Warum Stricker die Branche als "sehr verkrustet" beschreibt und wie er durch seinen Ansatz gleichzeitig das Image von Inkasso-Unternehmen aufbessern will, berichtet der Unternehmer im ntv-Podcast "So techt Deutschland".

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Alexander Graf (Spryker): Ist Livestream-Shopping das Ende von Amazon & Co.?29 May 202400:30:42

"Der Preis gewinnt immer." Davon ist E-Commerce-Experte Alexander Graf überzeugt. Der Gründer und CEO des Startups Spryker beobachtet seit vielen Jahren, wie sich der Handel im digitalen Zeitalter verändert. Klassische Handelsmodelle stünden vor erheblichen Problemen, weil die Kosten in Europa immer weiter steigen. "Jedes Pick & Pack kostet Geld. Je effektiver ich von der Produktion an den Endkunden komme, je weniger Packschritte dazwischen sind, desto besser und günstiger wird es sein", sagt Graf im ntv-Podcast "So techt Deutschland".

Doch nicht nur steigende Kosten und Margendruck setzen den Handel unter Druck. Auch neue Player und Geschäftsmodelle wirbeln die Branche durcheinander. Graf verweist auf den Erfolg von Plattformen wie Pinduoduo in China, wo Nutzer direkt aus dem Video-Feed heraus Produkte kaufen können. "Dieses 'Innerhalb von 10 Sekunden etwas verkaufen' - das verfängt offensichtlich." Auch Tiktok greift dieses Modell auf und startet nach Einschätzung von Graf noch im Juni seinen Shopping-Ableger in Deutschland. Und das könnte großen Einfluss haben.

Etablierte E-Commerce-Player wie Amazon und Zalando seien zwar besser aufgestellt als der stationäre Handel - doch auch sie müssten sich komplett neu erfinden und ihre Wertschöpfungsketten radikal vereinfachen. "Das ist nicht trivial", betont der Experte. "Ich möchte nicht als Lieferant mein Produkt auf Halde produzieren, zu Otto oder Zalando schicken und die verkaufen es dann irgendwann."

Am Beispiel Lebensmittel rechnet Graf vor: "Wahrscheinlich wird es in zehn Jahren günstiger sein, Lebensmittel online zu kaufen als im Laden." Denn die Lieferinfrastruktur werde immer effizienter. Wenig überraschend sieht Graf auch den stationären Non-Food-Handel, etwa Modeläden, unter Druck: "In der Innenstadt, bis der Schuh im Schaufenster steht und drapiert wurde, haben sehr, sehr viele Hände dieses Produkt angefasst." Bereits heute kauft er selbst fast alles online. Läden besucht er nur noch im Urlaub.

"Der stationäre Handel muss aufpassen, dass er nicht irgendwann komplett weggefegt wird." Kann er überleben? Und wenn ja, wie? Das erzählt Alexander Graf in der neuen Folge von "So techt Deutschland". 

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Der Mann, der die Bundeswehr vor Cyberangriffen schützt16 Feb 202200:30:27

Dirk Zimper ist beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zuständig für Verteidigung und Sicherheit. Das deutsche Militär sei digitaler, als man es sich vorstellt, erzählt der langjährige Bundeswehroffizier im ntv-Podcast "So techt Deutschland". In jeder Streitkraft gebe es Digitalisierungsbeauftragte.

"Die zunehmende Digitalisierung bringt aber zusätzliche Angriffsflächen", sagt Zimper. Cyberangriffe zu verhindern und zu erkennen, sei die Aufgabe seiner Abteilung - dafür schaut sie sich auch Angriffsmöglichkeiten an. "Wenn ich mir nicht offensive Sachen anschaue, dann kann ich die Verteidigung nicht verstehen."

Außerdem berichtet der DLR-Manager darüber, was Hyperschallwaffen so gefährlich macht und warum er sich jetzt auch mit dem Bau von Kleinstsatelliten beschäftigt.

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Deshalb verzögert sich das E-Rezept für Apotheken09 Feb 202200:31:00

Knapp 700 Millionen Rezepte lösen deutsche Patientinnen und Patienten jedes Jahr in einer Apotheke ein. Doch die gute alte Papierversion soll bald in Rente gehen, das E-Rezept ist die Zukunft. Aber wie so oft in Deutschland verzögert sich auch dieses Digitalisierungsprojekt. 

Eigentlich hätte es schon zum Jahreswechsel so weit sein sollen. "Wir hoffen, dass ab Mitte des Jahres Bewegung in das Thema kommt", erzählt Maximilian Achenbach. Er will mit seiner Plattform gesund.de dafür sorgen, dass möglichst viele Apotheken den Schritt in eine digitale Zukunft schaffen. Bislang seien aber nur einige Tausend E-Rezepte im Einsatz - testweise.

Der Manager sieht in der Verknüpfung von Arzt, Apotheke und Patient die große Herausforderung. "Die Tätigkeit des Apothekers wird sich wahnsinnig verändern", sagt Aschenbach. "Die Apotheke wird deutlich an Kompetenz dazu gewinnen."

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Cimon, der fliegende Weltraumroboter von IBM02 Feb 202200:31:34

Als Alexander Gerst 2018 zum zweiten Mal ins Weltall fliegt, hat er einen smarten Helfer dabei. Cimon, einen kugelförmigen Roboter, der Astro-Alex fliegend mit Rat und Tat zu Seite steht. Matthias Biniok hat einen großen Anteil an diesem erfolgreichen Experiment. Mit IBM Deutschland hatte er die "fliegende Siri" für die ISS entwickelt. Was Cimon kann, berichtet Biniok im ntv-Podcast "So techt Deutschland".

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Startup organisiert digitales Vermächtnis26 Jan 202200:32:38

Der Tod ist in unserem Kulturkreis noch ein tabuisiertes oder stigmatisiertes Thema, sagt Uwe Böhler. Er ist Gründer und CEO von Cloud of Legacy. Sein Produkt ziele zwar auf den Moment des Todes ab, sei aber eine Hommage an das Leben. Als Quereinsteiger Mitte 50 will sich der ehemalige Manager noch einmal neu erfinden. Uwe Böhler erzählt im ntv-Podcast "So techt Deutschland", wie er sich mit dem Slogan "be disruptive" ermutigt hat, noch einmal neue Wege zu gehen.

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Der Mann, der den Mittelstand sexy machen will19 Jan 202200:30:53

Ein Phänomen stört Tobias Rappers schon lange: Absolventen deutscher Top-Universitäten nennen fast immer Google, Microsoft oder andere Tech-Unternehmen als ihren Wunscharbeitgeber. "Die Antwort ist eigentlich nie, ich möchte für den deutschen Mittelstand arbeiten", beschwert sich der Chef und Mit-Initiator des Maschinenraums im ntv-Podcast "So techt Deutschland".

Der Maschinenraum ist eine Mischung aus unabhängiger Plattform, Co-Working-Space und Denkschmiede "vom Mittelstand für den Mittelstand", wie es auf der Webseite heißt. Dort sollen Zukunftsthemen gesammelt, Erfahrungen geteilt und Ressourcen und Erkenntnisse integriert werden, "um gemeinsam eine lebenswerte Zukunft für künftige Generationen zu schaffen".

"Schwarmintelligenz", sagt Rappers. Denn 80 Prozent der Themen und Probleme, an denen die Unternehmen arbeiten, seien identisch.

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SmapOne-Chef: "Thomas Müller kickt in unserer Mannschaft" 12 Jan 202200:31:13

Sven Zuschlag geht gerne neue Wege. Um neue Möglichkeiten des Arbeitens zu testen, hat er seine Teams mit dem Wohnmobil durch Europa geschickt. Er hilft mit seiner Firma SmapOne anderen Unternehmen dabei, sich selbst Apps zu bauen, etwa für die digitale Einlasskontrolle oder die Reisekostenabrechnung. Warum ausgerechnet Fußballprofi Thomas Müller ins Unternehmen eingestiegen ist, verrät Sven Zuschlag im ntv-Podcast "So techt Deutschland".

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Salesforce-Chef: "Können uns nicht auf Regierungen verlassen"05 Jan 202200:34:41

Joachim Schreiner gibt zu, dass er in Deutschland noch ein "ganzes Stück Arbeit" vor sich hat. 2019 hatte er das Ziel ausgegeben, mit Salesforce Marktführer im deutschen Software-Bereich zu werden. Eine mutige Aussage im Land von SAP, die er "heute so nicht mehr machen" würde, wie der Salesforce-Chef von Deutschland in der neuen Folge von "So techt Deutschland" erzählt. Denn damals habe es so ausgesehen, als ob SAP und Salesforce im Wettbewerb stünden. Inzwischen sei klar, dass beide Unternehmen unterschiedliche Bereiche bedienen: SAP habe eine Expertise im Back Office sowie Ressourcen-Management, Salesforce im Front Office.

Dort will Schreiner den Kunden das Leben leichter und sie "vielleicht sogar zum Fan machen". Deshalb sei er mindestens einmal die Woche bei jungen Unternehmen, um zu schauen, "wie wir ein Thema weiterbringen können", erklärt der Manager.

Für die Zukunft sieht er viele weitere Trends. Nachhaltigkeit sei nicht nur der CO2-Fußabdruck. "Wir reden über Diversität, Recht an Bildung", führt Schreiner aus. Diese Themen müssten in die Unternehmen geholt werden und "dieses müssen auch die Verantwortung dafür übernehmen", denn wir "können uns nicht auf Regierungen verlassen". 

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"Datenschutz hat StudiVZ schlechter gemacht"29 Dec 202100:38:09

Hätte Michael Brehm der bessere Mark Zuckerberg werden können? Vollkommen abwegig ist die Frage nicht, denn Brehm war einst Chef des erfolgreichsten Sozialen Netzwerks in Deutschland, StudiVZ. "50 Prozent der Nutzer mit Internetanschluss waren fast jeden Tag bei uns auf der Seite", blickt Brehm Im ntv-Podcast "So techt Deutschland" auf die 00er Jahre zurück. Eine Erfolgsgeschichte, bis der Datenschutz kam. 70 bis 80 Prozent der Software-Entwickler seien am Ende damit beschäftigt gewesen, "Auflagen und Vorgaben der Datenschutzbehörden in Deutschland und Europa zu erfüllen, die defacto das Produkt für die Nutzer schlechter gemacht haben."

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Innovationschefin der Lufthansa: "Leute werden komfortabel" 22 Dec 202100:31:42

Christine Wang ist Violinistin, Fotografin und Chefin der Innovationsschmiede der Lufthansa. Im Innovation Hub wird aber nicht an Flugtaxis getüftelt, sondern an allem rund um Mobilität und Plattformen. Im ntv-Podcast "So techt Deutschland" erklärt Wang, warum die Mischung aus Start-up und Konzern "Wow" ist. Start-ups müssten sich häufig vor allem damit beschäftigen, Geld einzusammeln und auf die Finanzen zu gucken, sagt sie. Ein Konzern habe das Kapital, aber dafür fehle häufig der "Hunger" auf neue Ideen.

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Trade Republic will "relevantestes Sparschwein werden"15 Dec 202100:29:44

Neobroker wie Trade Republic haben etwas geschafft, das sich viele Startups wünschen. Sie lehren den traditionellen Platzhirschen in ihrer Branche das Fürchten. Dazu bringt das Unternehmen vor allem jüngere Kunden dazu, es doch auch mal mit Aktien und Fonds zu versuchen. Trade-Republic-Chef Christian Hecker will im ntv-Podcast "So techt Deutschland" aber lieber etwas anderes betonen: Die Rentenlücke in Deutschland muss kleiner werden. Vielleicht auch dank einer App und etwas Technologie. 

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Stefanie Kemp (Sana Kliniken): "Vielleicht macht eine Krankenschwester bald nur noch Homeoffice"22 May 202400:27:23

Bereits als junge Kinderkrankenschwester war Stefanie Kemp fasziniert davon, mit innovativen Technologien das Leben von Patienten und Kollegen zu verbessern. "Ich würde es heute eher machen als damals", sagt sie über ihren ersten Beruf. Heute, mehr als 35 Jahre später, treibt sie als Chief Transformation Officer der Sana Kliniken die digitale Zukunft des drittgrößten Klinikunternehmens Deutschlands voran. Kemp weiß, wovon sie spricht: Seit 35 Jahren ist sie in der IT zu Hause, hat zahlreiche Transformationsprojekte in Pharmaindustrie und Krankenversicherungen gestemmt. "Ich behaupte, das Gesundheitssystem hinkt 25 Jahre hinterher - in Sachen offene Schnittstellen, Standards, Open Source."

Für Kemp ist klar: Die Zukunft des Krankenhauses ist digital, aber nicht papierlos. "Das papierlose Büro gibt es heute nicht und wird es auch in Zukunft nicht geben." Schon 60 bis 70 Prozent weniger Zettelwirtschaft wären ein Gewinn. Den größten Hebel sieht die Expertin bei der elektronischen Patientenakte: "Wir können die Daten direkt über eine Standardschnittstelle reinspielen - aber der Patient muss zustimmen."

Ob Roboter auf Stationen, Exoskelette zur Entlastung des Personals oder KI-basierte Befundung von Röntgenbildern - für Kemp ist vieles keine Vision mehr, sondern bald Realität. "Warum kann ich nicht mit einer digitalen Signatur arbeiten? Warum kann ich nicht ein Rezept in Zukunft dem Patienten direkt ins Patientenportal bringen?", fragt die energiegeladene Rheinländerin. Und wenn die Patienten dank Sensortechnik Vitaldaten auch zu Hause erheben, löst sich die Arbeit der Krankenschwestern bald vom Bett: "Stell dir vor, eine Krankenschwester macht in zehn Jahren nur noch Homeoffice." Das klingt nach Revolution, doch Kemps Ansatz ist behutsam: "Du arbeitest immer am offenen Herzen", so die gelernte Kinderkrankenschwester. Bei Digitalisierung gehe es um den Nutzen für Patienten und Mitarbeiter.

Wie das konkret aussehen kann, wo die berühmte "German Angst" im Gesundheitsbereich noch sehr ausgeprägt ist und was wir von anderen Ländern lernen können, erzählt Stefanie Kemp in der neuen Folge von "So techt Deutschland". 

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Klima-Chips von Infineon: Leistungsfähig, aber energiesparend08 Dec 202100:31:23

Andreas Urschitz will mit Halbleiterhersteller Infineon so etwas wie die Quadratur des Kreises schaffen: Das Klima schützen und trotzdem den energieintensiven, technologische Wandel vorantreiben. Dafür braucht es Mikrochips, die leistungsfähig sind, aber möglichst wenig Energie verbrauchen.

"Wir sind Weltmarktführer mit über 20 Prozent Marktanteil bei Energy-Efficiency-Chips", erzählt der Infineon-Manager im ntv-Podcast "So techt Deutschland". Außerdem erklärt er, wie genau die Kampf gegen den Klimawandel helfen, welche Rolle der Standort Deutschland in der Halbleister-Industrie hat und wie es mit den Lieferproblemen weitergeht.

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Viessmann wirbt um junge Klimaschützer01 Dec 202100:36:43

Etwa 40 Prozent der weltweiten CO2-Ausstöße können auf Gebäude zurückgeführt werden. Eine Verantwortung, der sich Maximilian Viessmann stellen will. Zusammen mit seinem Vater leitet er seit einigen den gleichnamigen Heizungsbauer und appelliert im ntv-Podcast "So techt Deutschland" an junge Umweltschützer: "Ich kann jedem einzelnen nur empfehlen, der zu Schulzeiten als Teil von Fridays for Future auf die Straße gegangen ist, sich anzuschauen, inwieweit das Handwerk ein zukunftsfähiger Beruf für sie oder ihn ist." Denn das Handwerk "sei der beste und unmittelbarste Hebel, um einen Einfluss auf die Klimaentwicklung in der Zukunft zu haben".

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Sophia Thomalla präsentiert Schotter und Kies24 Nov 202100:30:20

Christian Hülsewig hat sein Geschäft bei Microsoft gelernt. Statt mit Spielekonsolen hat er heute aber mit Schotter, Sand und Kies zu tun. Hülsewig ist Gründer und CEO von Schüttflix - ein Vergleichsportal mit einem Transport-Management-System, sagt er. Ein wenig Glamour kommt mit Schauspielerin und Investorin Sophia Thomalla ins Haus, die auch gleich mal das Marketing in die Hand genommen hat. Wie das Unternehmen wachsen will, erzählt Hülsewig in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt Deutschland".

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