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Explore every episode of the podcast Schalke POTTcast - Der Experten-Talk zu S04

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Der Fall Kurucay – ein offenes Vertragsthema - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 23820 Sep 202600:28:35
Schalke 04 bleibt gegen Elversberg hinten stabil, vorne ohne Punch. Im Pottcast: Kurucay-Vertrag, Dzeko-Startelf und Ebimbes Chance. Es ist ein Heimspiel, das auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt: Der FC Schalke 04 bleibt erneut ohne Gegentor – und gleichzeitig ohne eigenen Treffer. Im „Schalke-Pottcast“ ordnen René Preuß und Norbert Neubauer das 0:0 gegen die SV Elversberg ein und landen dabei genau bei der Frage, die viele Fans nach diesem Abend umtreibt: War das nun ein guter Punkt – oder eine verpasste Chance?
„Kein Dorfverein mehr“ – und die Folgen Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 23718 Sep 202601:29:41
Schalke 04 empfängt Elversberg in der Bundesliga. Im Pottcast: Muslics Plan, Karius ohne DFB-Call, Lasme gebremst, Vozar verlängert. Der FC Schalke 04 steht vor einem Spiel, das sich für viele noch immer nach Zweiter Liga anfühlt – und genau deshalb so brisant ist: Am Sonntag kommt die SV Elversberg in die Veltins-Arena. Was in der vergangenen Saison ein Zweitligaduell war, ist nun Bundesliga. Im „Schalke-Pottcast“ ordnen René Preuß und Norbert Neubaum ein, warum diese Partie mehr ist als nur das nächste Heimspiel.
Die „alten Haudegen“ liefern – was das intern auslöst Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 23612 Sep 202600:18:12
Schalke überrascht in Berlin, holt vier Punkte nach drei Spielen – und startet die Debatten: Karaman zurück, Karius im Fokus, Elversberg vor der Tür. Schalke 04 hat nach drei Spieltagen vier Punkte – und der Auftritt an der Alten Försterei wirkt wie ein Signal: Diese Mannschaft kann in der Bundesliga nicht nur mithalten, sondern Spiele auch gewinnen. Im neuen „Schalke-Pottcast“ ordnen René Preuß und Frank Leszinski genau dieses Gefühl ein: War das schon ein Schritt Richtung Stabilität – oder darf man sich davon noch nicht zu viel versprechen?
„Natural Born Finisher“ im Schalke-Kader? Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 23509 Sep 202600:46:35
Hwang im Kader, Dzeko vor Einsätzen, Konkurrenzkampf überall: Im „Schalke-Pottcast“ geht’s um Union, Aufstellung und brisante Personalien.
 Schalke spielt schon am Freitagabend bei Union Berlin – und die Pressekonferenz liefert einen Satz, der hängen bleibt: Trainer Miron Muslic spricht von einem „Natural Born Finisher“. Im aktuellen „Schalke-Pottcast“ nehmen René Preuß und Frank Leszinski genau diesen Hinweis als Einstieg in eine Folge, die sich spürbar um eine zentrale Schalke-Frage dreht: Wie sieht Muslic’ Plan für Köpenick aus – personell, taktisch und mental?
„Blauer Beton“ und ein gefühlter Sieg gegen die Bayern - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 23406 Sep 202600:21:13
Schalke holt beim Bundesliga-Heimauftakt gegen Bayern ein 0:0. Wie das gelang, wer herausstach – und was Union bedeutet: Alles im Pottcast nach dem Spiel.
34 Sekunden bis zum Deal – und jetzt Bayern - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 23303 Sep 202601:03:03
Last-Second-Leihe Hwang, offene Kaderfragen, Dzekos Nati-Abschied und der Quatscher hört auf: Der Pottcast vor Schalkes Bayern-Heimspiel. Vierunddreißig oder fünfunddreißig Sekunden: So knapp war es offenbar, bis Schalkes letzter Deal am Deadline Day durch war. In der neuen Folge des „Schalke-Pottcast“ nehmen René Preuss und Norbert Neubaum genau diesen Moment zum Einstieg – und liefern den Blick hinter die Kulissen eines Transfers, der bis zuletzt an Formalitäten hing.
0:3 zum Start – und schon Alarm? Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 23231 Aug 202600:20:38
Der FC Schalke 04 ist zurück in der Bundesliga – und wird nach dem 0:3 beim FC Augsburg in dieser Realität sofort hart abgeholt. In der neuen Folge des „Schalke-Pottcast“ sprechen René Preuß und Auswärtsreporter Frank Leszinski darüber, was an diesem Auftakt wirklich besorgniserregend war – und was trotz allem Mut machen kann.
Mut-Test für Miron Muslic und sein Team in Augsburg Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 23128 Aug 202601:41:26
Feuerwerk in Augsburg? Im Schalke-Pottcast geht‘s um Muslics Mut-Plan, Karamans Ausfall, Dzekos Rolle – und eine Arena-Idee mit Wucht.
Der beschwerliche Schalker Weg – aber Runde zwei zählt - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 23025 Aug 202600:25:06
Schalke quält sich in Halle in die Verlängerung – und gewinnt doch 5:2. Standards wackeln, der Trainer bleibt ruhig, jetzt wartet Augsburg.
Personalfragen und Finanzlücke vor dem Start - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22922 Aug 202600:36:45
Schalke startet am 24. August im DFB-Pokal in Halle – ohne Karaman. Im Pottcast geht‘s um Risiko, Personalpoker und eine brisante Finanz-Frage.
Was das Jubiläumsspiel sportlich wirklich zeigte - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22817 Aug 202600:24:04
Schalke 04 verliert das Jubiläumstestspiel gegen Real Madrid 0:3. Tempo, Rückpass-Fehler und Formationswechsel – Der Schalke-Pottcast analysiert das Spiel. 
Das nächste Warnsignal - Rücktritt im SFCV - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22711 Aug 202601:25:56
Im Schalker Fanclubverband hat ein Rücktritt neue Unruhe ausgelöst. Der Pottcast ordnet ein – und schaut daneben auf Trainingslager, Schalke-Tag und Finanzen. Der „Schalke-Pottcast“ ist zurück – und setzt in der neuen Folge einen klaren Schwerpunkt dort, wo es aktuell besonders sensibel ist: beim Schalker Fanclubverband (SFCV). Nach einem Rücktritt im Umfeld des Dachverbands stellen sich Fragen, die weit über Personalien hinausgehen. Es geht um Repräsentation, Kommunikation – und darum, wie Schalke sich als Vereinsfamilie organisiert. Warum das für Fans relevant ist? Weil der Fanclubverband auf Schalke traditionell eine Schnittstelle zwischen Basis, Gremien und Klub ist. Wenn es dort knirscht, bleibt das selten folgenlos. Rücktritt, Missstimmung, Außenwirkung: Was ist beim SFCV los? René Preuß und Frank Leszinski sprechen im Podcast über die Hintergründe des Rücktritts, die Stimmung innerhalb des Verbands und die Kritik an der Außendarstellung. Dabei wird klar: Im SFCV geht es nicht nur um interne Abläufe, sondern auch um Sichtbarkeit und Vertrauen – und um die Frage, wie der Verband seine Arbeit nach außen erklärt, gerade in Zeiten, in denen andere Fangruppierungen sehr präsent sind. Welche Konfliktlinien eine Rolle spielen und welche Folgen das für die kommenden Monate haben könnte, wird in der Folge angerissen – ohne vorschnelle Schlussfolgerungen. Trainingslager und Schalke-Tag: viel Nähe – aber auch Reibungspunkte Dazu liefert Kurvenreporterin Christin Gehrendes-Becker („Tine“) Eindrücke aus dem Sommertrainingslager in Österreich: Fan-Nähe, „Familientreffen“-Atmosphäre, organisierte Angebote – aber auch ein Abend, an dem die Stimmung kippte, als Wetter und Ablauf bei der „blau-weißen Nacht“ alles komplizierter machten als geplant. Auch der Schalke-Tag kommt vor: über 100.000 Menschen, neue Abläufe, lange Schlangen – und die Beobachtung, dass Organisation und Wording nicht überall deckungsgleich waren. Die Klammer bleibt: Euphorie trifft Finanzdruck Abgerundet wird die Folge mit dem Blick auf die finanzielle Lage: Trikot- und Ticket-Hype auf der einen Seite, klare Aussagen zur weiterhin angespannten Situation auf der anderen. Und damit verbunden die Frage, ob Schalke im laufenden Transferfenster noch handeln muss – möglicherweise auch schmerzhaft.
Vom Betriebsunfall zur Korrektur -Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22602 Jun 202601:44:10
Schalke ist zurück: Muslics Pressing als Initialzündung, Düsseldorfs „Heimspiel“ und neue Ruhe dank Baumann – doch Zündstoff bleibt im Umfeld. Zwei Wochen nach dem Aufstieg ist die Euphorie noch spürbar – und doch beginnt auf Schalke die nächste Etappe. Im „Schalke-Pottcast“ blickten Reporter René Preuß und die Schalke-Experten Norbert Neubaum und Frank Leszinski auf eine Saison zurück, die früh ihre Richtung bekam. Als Schlüsselmoment gilt der Auftakt gegen Hertha BSC. Nach einem durchwachsenen Test gegen Sevilla folgte eine „Explosion“: hohes Pressing, Aggressivität, neue Energie. Neubaum: „Du hast fast eins zu eins gesehen, wofür Muslic geholt wurde.“ Auch Fans berichten von einem Knistern, das „Aufstieg“ roch – selbst im Berliner Familienblock. Die Highlights verteilten sich über die Spielzeit: das „18. Heimspiel“ in Düsseldorf mit 25.000 Schalkern, das Flutlicht-Endspiel gegen die Fortuna samt Kapitänstor, dazu Auswärts-Feiern wie in Darmstadt und das Freundschaftsspiel in Nürnberg. Auffällig: Schalke gewann Spiele, die früher weggerutscht wären. Leszinski betont die neue Widerstandskraft – sogar nach Rückständen wie in Paderborn. Muslics Credo: emotionale Kontrolle, Fokus nach Toren, keine Selbstzufriedenheit. Auch neben dem Platz blieb es nicht still. Beim Schalker Fanclub-Verband sorgt ein Ultras-Antrag für Wirbel: Soll der Verband künftig nicht mehr automatisch im Aufsichtsrat vertreten sein? Zudem steht die Kooperation samt Zuschuss (90.000 Euro) weiter aus – der Dachverband fühlt sich „hingehalten“. Dass beim Saisonfinale kein Platzsturm zugelassen wurde, sehen die Gesprächspartner als Konsequenz aus 2022: Sicherheit vor Symbolik. Der Blick nach vorn fällt dennoch optimistisch aus. Baumann habe Hierarchien und Kommunikation neu geordnet – und Schalke wirke „solider“. Prognose: Tabellenregion 10 bis 13. Voraussetzung: Der Kader der Aufstiegssaison wird – wie Neubaum warnt – „nicht identisch“ mit dem der Bundesliga sein. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Meistermodus statt Ibiza-Nachhall - keine Geschenke - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22515 May 202600:33:14
Schalke vor dem Finale gegen Braunschweig: Muslic fordert 70 Punkte, Dzeko als Joker? Dazu klare Ansage gegen Platzsturm. 1.300 Fans im Regen, Vatertag hin oder her – Schalke liefert kurz vor dem Saisonfinale das nächste Bild seiner Wucht. Sportlich ist die Lage längst geklärt: Meister, Aufsteiger, Partywochen. Doch am Sonntag gegen Eintracht Braunschweig (für die es um den Klassenerhalt geht) wird es trotzdem ernst – das betonten René Preuß und Schalke-Experte Norbert Neubaum im „Schalke-Pottcast“ gleich mehrfach. Trainer Miron Muslic kündigte die „bestmögliche Aufstellung“ an. Auch, um sich „nichts nachsagen zu lassen“ im zugespitzten Abstiegskampf – und um sich mit einem Heimsieg samt Schalen-Übergabe würdig zu verabschieden. Die 70-Punkte-Marke ist dabei das letzte greifbare Ziel, zudem steht nach der Hinspielniederlage in Braunschweig eine Rechnung offen. Neubaum glaubt: Schalke wird nach dem Ibiza-Nachhall noch einmal „alles mobilisieren“. Im Mittelpunkt bleibt Edin Dzeko – sportlich wie symbolisch. Der 40-Jährige staunte selbst über das Feiervolumen („noch nie so viel gefeiert“) und lieferte trotz Schulterverletzung (sechs Tore, drei Vorlagen in zehn Einsätzen) eindrucksvoll ab. Ob er bleibt, ließ Dzeko offen: erst Familie, dann Gespräche mit Schalke, auch der Faktor Geld spiele nun eine Rolle. Muslic plant derweil in Szenarien – Dzeko gilt gegen Braunschweig eher als Joker. Auch Katic steht vor einem Comeback im Kader. Für die Feier gibt es klare Leitplanken: Platzsturm bleibt verboten, die Verletzungsgefahr zu groß. Nebenbei sendet Schalke weitere Erfolgsmeldungen: Die Frauen sind Meister und steigen in die Regionalliga auf. Und: Ex-Stratege Jiri Nemec wird 60 – ein stiller „Macher“, auf dem Platz hellwach, in Interviews einst berüchtigt kurz angebunden. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Serie gerissen, Stimmung bleibt - Hochverdient Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22409 May 202600:14:34
Schalkes Serie endet in Nürnberg mit 0:3. Muslic sah ein verdientes Debakel – überstrahlt von Fanfreundschaft, Choreo und Blick auf die Meisterfeier. Die Erfolgsserie des FC Schalke 04 ist ausgerechnet im Rahmen eines besonderen Fußballtages gerissen. Beim 1. FC Nürnberg unterlag der bereits feststehende Zweitliga-Meister mit 0:3 – und musste sich eingestehen, dass das Ergebnis sogar noch schmeichelhaft war. „Ein hochverdienter Sieg“, räumte Trainer Miron Muslic nach Abpfiff ein. Auch Reporter René Preuß und Experte Frank Leszinski sahen einen Auftritt, dem nach dem gesicherten Aufstieg die letzte Schärfe fehlte: Schalke kam zwar zu Möglichkeiten, fand insgesamt aber zu selten Zugriff. Muslic rotierte zudem weniger als im Vorfeld angedeutet – Antwi-Adjei kam erst nach der Pause, Gantenbein saß in Zivil auf der Bank. In der Startelf fehlte es mehreren Akteuren sichtbar an Rhythmus. Vitalie Becker, nach langer Pause noch ohne Top-Timing, kassierte Gelb und wirkte gehemmt. Genauso wie Timo Becker der wegen der drohenden Gelb-Sperre vor dem Meister-Heimspiel gegen Braunschweig ebenfalls vorsichtiger agierte. Felipe Sanchez blieb in den Duellen vieles schuldig, und Torhüter Kevin Müller war beim zweiten Gegentreffer „mit in der Verlosung“, wie Leszinski bewertete. Perspektivisch stellt sich für Schalke ohnehin die Torwartfrage hinter Loris Karius. Sportlich ein Dämpfer, emotional ein Fest: Die Fanfreundschaft prägte den Tag, inklusive gemeinsamer Choreo („Schalke und der FCN – die Legende lebt“). In Nürnbergs Kurve hing später der Satz: „Bundesliga ohne Schalke ist wie Taxiteller ohne Gyros.“ Schalke ging nach dem Spiel in beide Kurven – ein Bild, das das 0:3 fast überdeckte. Und es gab eine gute Nachricht: Karius wurde Vater, Sohn Leonardo ist geboren. Muslic gönnt ihm noch Tage bei der Familie – gegen Braunschweig soll die Nummer eins wieder stehen. Dann wartet die Schale. Und Schalke will „nochmal alles reinwerfen“ – auch, um im Abstiegskampf keinen Zweifel an der Wettbewerbsintegrität zu lassen. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Aufstieg mit Anstand: Zwischen Romantik und Realität Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22308 May 202601:30:27
Schalke feiert den Aufstieg – ohne Platzsturm. Nach Ibiza folgt Nürnberg, dann die Schale. Hinter den Kulissen startet der Kader-Umbruch. Ein Songtext als Einstieg, „Wer braucht dich? Ich brauch Ibiza“ – und schon ist Schalke mittendrin im Thema dieser Aufstiegswoche. Host und Reporter René Preuß sowie Experte Norbert Neubaum ordnen im „Schalke-Pottcast“ ein, was nach dem 1:0 gegen Fortuna Düsseldorf hängen bleibt: Euphorie – und auffallend viel Disziplin. Denn anders als 2022 blieb der Platzsturm aus. „Respekt“, lobt ein Fan per Sprachnachricht. Neubaum gesteht: Er habe nicht daran geglaubt, „dass alle Appelle auf so fruchtbaren Boden fallen“. Entscheidend seien Maßnahmen rund um den Innenraum gewesen – vor allem aber die klare Botschaft von Trainer Miron Muslic: „Platzsturm, absolutes No-Go.“ Auch Spieler wie Timo Becker und Kenan Karaman hätten nachgelegt. Preuß: „Ich hätte Bedenken gehabt – aber das war wirklich top.“ Die Party folgte trotzdem: erst in der Arena, dann auf Ibiza. Für Neubaum passt das zur Konstellation: Aufstieg und Meisterschaft sind fix, Nürnberg spielt „nur“ noch um Platz und Prämie. Dennoch soll die Mannschaft seriös bleiben. Torhüter Kevin Müller kündigte Professionalität an – und lieferte einen symbolischen Moment gleich mit: Beim Warmmachen lief sein Backstreet-Boys-Wunsch, Müller sang mit, blieb aber fokussiert. Preuß: „Da ist noch mal alles vorbeigeflogen.“ Während Schalke das Saisonfinale gegen Braunschweig (dann mit Meisterschale) im Blick hat, läuft die Planung längst. Neubaum erwartet „relativ viel Veränderung“ im Kader: Bundesliga bedeute mehr Tempo, Technik, Entscheidungsdruck – und wegen Transferzielen könnten auch schmerzhafte Abgänge drohen. Gleichzeitig gibt es Stabilität: Sportdirektor Youri Mulder, verlängert, gilt als verbindendes Element. Neubaum nennt ihn „einfach da“ – nah an Team und Klub-DNA. Selbst im Glück fehlt auf Schalke der Nebenschauplatz nicht: Beim Aufsichtsrat wurden vier Bewerber zugelassen, Mike Büskens’ Name fehlt. Offiziell ist nichts bestätigt – diskutiert wird es trotzdem. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Kein Platzsturm – aber ein Aufstieg für die Ewigkeit Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22203 May 202600:32:06
Schalke ist zurück: 1:0 gegen Düsseldorf, Fanmarsch im Regen, Karaman trifft – und Muslic verspricht den gemeinsamen Weg in Liga eins. Gelsenkirchen, tief in der Nacht – und doch hellwach: Schalke 04 hat den vorzeitigen Aufstieg in die Bundesliga perfekt gemacht. Im „Schalke-Pottcast“ ordneten Host und Reporter René Preuß sowie Experte Norbert Neubaum den 1:0-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf ein – ein Spiel, das sportlich schnell zur Randnotiz wurde, weil die Arena längst im Aufstiegsmodus war. Schon vor dem Anpfiff lag „eine besondere Stimmung in der Luft“, wie Neubaum beschreibt: Eine ganze Stadt hat sich nach der Rückkehr gesehnt, am Spieltag selbst trotzten mindestens 20.000 Fans beim Marsch Richtung Arena sogar Regen und Gewitter. Viele ohne Ticket, nur für „ein bisschen Atmosphäre“ – und auch während der Partie blieb es rund ums Stadion eng. Entscheidend: Es blieb friedlich. Schalke verhinderte einen Platzsturm, auch dank Appellen aus der aktiven Szene und organisatorischer Maßnahmen. Auf dem Rasen dominierte Schalke lange, geriet nach der Pause aber ins Wackeln. Preuß räumte ein, kurz habe sich das typische „Oh, das geht noch schief“-Gefühl gemeldet. Neubaum zitterte mit, als Düsseldorf stärker wurde – und lobte ausdrücklich Keeper Loris Karius, der in der besten Fortuna-Phase rettete. Ab Minute 70, so der Experte, habe Schalke wieder eher am 2:0 geschnuppert als am Ausgleich zu scheitern. Symbolfigur des Abends: Kenan Karaman. Ausgerechnet gegen den Ex-Klub traf der Kapitän – und vollendete seine persönliche Schalke-Wende. Vom kritisch beäugten Spättransfer über den Derby-Durchbruch bis zum Führungsspieler: Karaman stehe für die Reife dieser Mannschaft, die Neubaum als „gebündelte Erfahrung“ bezeichnet. Dazu passen Namen wie Schallenberg, Katic, Becker – und der von Muslic hervorgehobene Kurucay. Muslic selbst wurde nach Schlusspfiff wie ein Familienmitglied gefeiert – auf dem Rasen, in der Pressekonferenz, überall. Sein Vertrag läuft bis 2028, sein Satz wirkt wie ein Versprechen: Bundesliga – und weiter „gemeinsam“. Schalke ist zurück. Jetzt soll es diesmal auch so bleiben. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Schalke zwischen Euphorie und Vernunft Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22130 Apr 202601:16:33
Schalke hat den Matchball: Mit einem Sieg gegen Düsseldorf wäre der Aufstieg perfekt. Muslic mahnt – gefeiert werden soll, aber nicht auf dem Rasen. Selten lag über einer Pressekonferenz so viel Vorfreude – und so viel Mahnung. Schalke hat am Samstag gegen Fortuna Düsseldorf den ersten Matchball: Ein Sieg, und die Rückkehr in die Bundesliga wäre nach vier Jahren perfekt. Entsprechend kreist in Gelsenkirchen alles um eine Frage: Wie hält der Klub die Emotionen im Griff? Trainer Miron Muslic eröffnete die Runde nicht mit Taktik, sondern mit einem dringenden Appell. Die Botschaft, später auch von Vereinsseite wiederholt: feiern ja, Platzsturm nein. „Das Stadion ist nicht für einen Platzsturm geeignet“, betonte Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“, Kollege Frank Leszinski erinnerte an die Folgen der letzten Eskalation – Verletzte, Ärger, mögliche Strafen und ein ramponierter Rasen, der im Saisonfinale gegen Braunschweig noch gebraucht wird. Sportlich spricht vieles für Kontinuität. Leszinski rechnet damit, dass Muslic zum dritten Mal nacheinander dieselbe Startelf schickt – ein Novum in dieser Saison. Personell gibt es dennoch Bewegung: Edin Dzeko soll wieder im Kader stehen. Und Nikola Katic macht Druck. Nachdem Schalke zunächst von einem Saisonaus ausgegangen war, trainierte der Verteidiger nun erstmals individuell auf dem Platz. Muslic musste bei der Beschreibung schmunzeln: Katic „pusht, pusht, pusht“ – doch das letzte Wort hat die Medizin. Auch der Gegner dürfte anders auftreten als zuletzt Münster, erwartet Muslic: Düsseldorf werde sich nicht nur einigeln, sondern aktiver dagegenhalten – zumal es für die Fortuna noch um den Klassenerhalt geht. Schalke weiß: Der letzte Schritt ist der schwerste. Und soll am Ende doch gelingen – aber mit Vernunft. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Emotionale Kontrolle als Aufstiegsformel - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 22026 Apr 202600:30:56
Schalke dreht in Paderborn ein 0:2 zum 3:2 – und sendet das nächste Aufstiegs-Signal. Muslic’ Schlüsselwort: „emotionale Kontrolle“. Mitten im Paderborner Spektakel lieferte Schalke 04 den nächsten Beleg dafür, warum in Gelsenkirchen längst wieder von der Bundesliga gesprochen wird. Beim 3:2 (1:2) in der Home-Deluxe-Arena drehte Königsblau ein 0:2 – ohne die ganz große spielerische Gala, aber mit der Reife einer Spitzenmannschaft. „Schalke hat in dieser Saison schon bessere Leistungen abgeliefert“, ordnete Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“ ein. Experte Frank Leszinski verwies jedoch auf die Zahlen: elf Ligaspiele ohne Niederlage (sieben Siege, vier Remis) seit dem 0:2 Ende Januar in Bochum. „Diese Zahlen lassen keinen anderen Interpretationsspielraum“, so Leszinski: Schalke sei „eine Spitzenmannschaft in der zweiten Liga“. In Paderborn begann 04 stark, ließ aber Chancen liegen – und wurde nach zwei Zuordnungsfehlern hinten bestraft. Entscheidend: Schalke kippte nicht in Hektik. Trainer Miron Muslic prägte dafür einen Begriff, den Leszinski als Schlüssel hervorhob: „emotionale Kontrolle“. Gemeint: aufgeladen bleiben, aber einen kühlen Kopf behalten. In Halbzeit zwei ließ Schalke laut Leszinski „überhaupt nichts mehr zu“ – und schlug vorne zu. Symbolfigur war Dejan Ljubicic: über weite Strecken unauffällig, am Ende Doppeltorschütze und laut Muslic „Man of the Match“. Auch die xG-Werte (Paderborn 0,9; Schalke 2,3) passten zur Wende. Personell bleibt Bryan Lassme ein Rätsel: immer wieder Rückschläge, trotz intensiver Ursachenforschung. Bei Edin Dzeko (40) deutet laut Leszinski vieles auf ein Karriereende nach einem möglichen Aufstieg hin. Ein positives Signal gab es dagegen von Loris Karius: Er könne sich „sehr gut“ vorstellen, auch nächste Saison das Schalke-Trikot zu tragen. Der Fokus aber ist klar: Düsseldorf, drei Punkte – und der nächste Schritt Richtung Rückkehr. Muslic’ Ansage nach dem Spiel passt zur Lage: „Wir werden uns das nicht mehr nehmen lassen.“ Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Beumer-Deal, Kreuz-Trauer, nächster Härtetest - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21923 Apr 202601:16:06
Schalke zwischen Aufstiegsfieber und Mahnung zur Ruhe: neuer Hauptsponsor Beumer bringt Planungssicherheit – und Muslic hält den Kurs. Die Stimmung auf Schalke schwankt zwischen Vorfreude und Nervosität – und René Preuß bringt es im „Schalke-Pottcast“ auf den Punkt: Man spüre „diese Angst überall“, gerade beim Nachbarn aus Dortmund. Passend dazu steht für die Königsblauen vor dem Spitzenspiel in Paderborn der nächste Schritt auf dem Weg zurück in die Bundesliga an – sportlich wie strategisch. Während Preuß den Fokus aufs Tagesgeschäft richtet, ordnet Reporter Norbert Neubaum als Schalke-Experte die Gemengelage: Positiv sei vor allem, dass mit dem neuen Hauptsponsor Beumer Group frühzeitig Planungssicherheit geschaffen wurde. Drei Jahre Laufzeit, im Aufstiegsfall soll das Paket im Bereich von sechs bis sieben Millionen Euro pro Saison liegen – ein Betrag, der Schalke im Bundesliga-Mittelfeld verorten würde. Mindestens ebenso wichtig: Endlich sei das Thema Trikotpartner nicht wieder eine Last-Minute-Lösung. Zudem passt die Story: Die Beumer Group ist in Beckum verwurzelt, historisch gibt es Verbindungen über Torwartlegende Hans Klodt – und das technische Logo mit Pfeil nach unten, betont Neubaum, stehe für Drehrichtung und Kreisel, nicht für Abstieg. Überschattet wird die Woche von einer Nachricht mit Vereinswucht: Manfred „Manni“ Kreuz, Meisterspieler von 1958 und bis zuletzt eng an Schalke gebunden (Ehrenpräsidium, Ehrenspielführer), ist mit 90 Jahren gestorben. Neubaum würdigt ihn als „Pfundstyp“ – bescheiden, bodenständig, „eine große Schalker Figur“. Sportlich bleibt die Personallage diffus: Finn Porath und Thomas Kalas sind zurück im Mannschaftstraining. Um Edin Dzeko (Comeback-Gerüchte) wird weiter spekuliert. Beim Gegner fällt Leistungsträger Raphael Obermair (Achillessehne) bis Saisonende aus. Schalke selbst stellte zudem klar: Christopher Antwi-Adjei erhält keinen neuen Vertrag, auch René Grotos verlässt den Klub. Und über allem steht die Kernfrage: Aufstieg ja – aber diesmal ohne alte Fehler. Der Tenor bei Preuß und Neubaum: Ruhe bewahren, den Weg unter Miron Muslic nicht beim ersten Gegenwind infrage stellen. Denn der nächste Beweis wartet in Paderborn. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Reif, geduldig, dominant – Der nächste große Schritt Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21819 Apr 202600:36:57
Schalke zerlegt Münster nach zäher Anfangsphase, bleibt zehn Spiele ungeschlagen – doch vor dem Gipfel in Paderborn warnt selbst die Euphorie. Der erste Gratulant stand nach dem 4:1 gegen Preußen Münster bereits bereit: Gästetrainer Alois Schwarz sprach von dem „Aufsteiger“, den er gesehen habe. Auf Schalke wird der Satz registriert – aber noch nicht unterschrieben. Reporter René Preuß zückte zwar schon den Tabellenrechner, Schalke-Experte Norbert Neubaum bremste jedoch: „Zum Gratulieren ist es noch ein bisschen früh.“ Dabei lieferte Königsblau eine Leistung, die in ihrer Konsequenz mehr war als ein Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten. Schalke überrannte Münster in der Anfangsphase, ließ aber reihenweise Großchancen liegen: Lubicic (4.), Kahraman (6., 13., 14.), Becker (16.) und Silla hätten früh für Klarheit sorgen können. Preuß’ Befürchtung vom „schalkigen Moment“ lag kurz in der Luft – bis Kenan Karaman in der 36. Minute den Knoten löste. Neubaum sah genau darin eine Reifeprobe: Druck nach vorn, ohne die Defensive zu öffnen. Münster blieb offensiv lange harmlos, die erste Ecke gab es laut Neubaum erst spät. Schalke fand gegen den tief stehenden Gegner „Tiefen, die es eigentlich gar nicht gab“, wie Trainer Miron Muslic es formulierte – und erhöhte nach dem 1:0 konsequent. Einziger Makel: das späte 4:1, das Torhüter Karius und die Nebenleute sichtbar ärgerte. Für Neubaum ein gutes Zeichen: „Das macht wieder wach.“ Personell passte zudem vieles: Becker, Schallenberg und Sylla konnten trotz Gelbgefahr vorzeitig runter, Neuzugang Dylan Leonard gab sein Debüt. Nun wartet der Gipfel in Paderborn. Schalke hat Luft, aber noch keine Garantie – und genau das scheint dem Auftritt nach Münster fast zu entsprechen: viel Souveränität, keine Selbstzufriedenheit. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Aufstiegszug mit Bremstest Münster - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21716 Apr 202601:31:07
Schalke gewinnt in Elversberg – und der Aufstiegszug nimmt Fahrt auf. Im Pottcast warnen Preuß und Leszinski vor Rechenspielen. Der FC Schalke 04 macht gerade das, was Aufsteiger auszeichnet: Er gewinnt auch dann, wenn es ungemütlich wird. Der Erfolg in Elversberg wirkte im „Schalke-Pottcast“ wie ein Stimmungs-Booster – Inhaltlich ging es schnell ans Eingemachte: Die „Tür Richtung 1. Bundesliga“ stehe „sperrangelweit offen“, betonte Experte Norbert Neubaum – und ergänzte die entscheidende Pointe: Schalke müsse jetzt „nur noch durchgehen“. Dass im Umfeld bereits Relegations- und Tabellenrechner-Szenarien kursieren, überrascht kaum. Neubaum bremste jedoch den Reflex, schon Bayern und Champions League als Maßstab heranzuziehen: „Du musst dich jetzt mit Hannover, Darmstadt, Elversberg, Paderborn – und vor allem mit den fünf Gegnern, die jetzt noch kommen – messen.“ Gerade Preußen Münster könne trotz Tabellenlage zur Geduldsprüfung werden: Beton anrühren, Räume schließen, Schalke zur Geduld zwingen. Pfiffe bei Rückpässen wären dabei fehl am Platz. Im Fokus stand auch Soufiane El-Faouzi: sportlich als Dauerläufer und Optimist beschrieben, menschlich als Stimmungsträger – „wenn du schlechte Laune hast, musst du dich nur mit dem unterhalten“. Gleichzeitig ist der 23-Jährige längst ein Markt-Thema. Schalke muss laut Klubführung Transferüberschüsse erzielen – selbst im Aufstiegsfall. El-Faouzi gilt als größter Perspektivspieler, kolportierte Ablöse: bis zu zehn Millionen Euro. Neubaum: realistisch diskutieren ja – festlegen nein. Personalien: Kenan Karaman arbeitet individuell, ein Kader-Comeback ist möglich, Startelf wohl zu früh. In der Abwehr dürfte der gesperrt fehlende Ayhan wieder zurückkehren, Sanchez erhielt Lob für Elversberg. Fazit des Talks: Angst ist menschlich – aber diese Schalke-Mannschaft hat sich Vertrauen erarbeitet. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Allen Widerständen zum Trotz - Auswärtssieg Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21612 Apr 202600:29:53
Schalke gewinnt das Topspiel in Elversberg 2:1 – trotz frühen Rückstand und Gelb-Rot. Karius hält, Sylla und „El Fischer“ treffen: Aufstieg riechbar. Das Ambiente war provisorisch, Schalkes Auftritt alles andere als das: Beim heimstarken SV Elversberg setzte sich der FC Schalke 04 am Sonntag mit 2:1 durch und ließ die ohnehin gewachsene Aufstiegshoffnung weiter anschwellen. Während Medienvertreter wegen des Stadionumbaus in stickiger Container-Enge und mit eingeschränktem Blickfeld arbeiteten, behielt Königsblau auf dem Platz den klaren Blick. Dabei begann das Spiel unerquicklich. Elversberg nutzte einen Konter zur frühen Führung, Schalke wirkte kurz unsortiert – blieb aber bemerkenswert ruhig. Diese neue Stabilität ist inzwischen ein Markenzeichen der Muslic-Elf: Anders als in der Vorsaison brachte ein Rückstand die Gäste nicht aus dem Konzept. Mit zunehmender Spielzeit übernahm Schalke mehr Kontrolle, auch wenn im Angriff nicht alles saß – Startelf-Debütant Gomis konnte seine Chance erneut nur bedingt nutzen. Der Ausgleich fiel dafür umso spektakulärer: „Soufiane El Fischer“ – so wurde der Torschütze augenzwinkernd betitelt – traf artistisch und weckte Erinnerungen an Klaus Fischer. Der Treffer wirkte wie ein Befreiungsschlag, nicht zuletzt wegen der langen persönlichen Durststrecke. Nach der Pause wurde es brenzlig: Ndiaye sah Gelb-Rot – eine Entscheidung, die selbst Elversbergs Trainer Vincent Wagner später als unberechtigt einstufte. Doch Schalke reagierte mit Herz und Disziplin. In Unterzahl rückte Keeper Loris Karius in den Mittelpunkt, parierte stark und trieb seine Vorderleute zur Konzentration an. Und Schalke blieb gefährlich: Nach sauberer Verlagerung und Vorarbeit über Ljubicic vollendete Sylla zum 2:1. Die ganz große Schlussoffensive der Saarländer blieb aus – auch, weil Schalke heute „zu stabil“ wirkte. Neun Spiele ohne Niederlage, fünf Punkte Polster auf Rang drei: In der Kabine wurde entsprechend laut gefeiert. Nächster Prüfstein: Preußen Münster – mit der nächsten Chance, den letzten Schritt Richtung Bundesliga weiter vorzubereiten. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Offene Tür! „Müssen einfach durchgehen!“ Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21509 Apr 202601:34:37
Schalke reist als Spitzenreiter zum Topspiel nach Elversberg – trotz Ausfällen. Warum Muslic auf Kurucay setzt und der Optimismus bleibt. Der FC Schalke 04 fährt als Tabellenführer zum Spitzenspiel nach Elversberg – und das ausgerechnet in einer Phase, in der sich die Ausfallliste verlängert. Nikola Katic (Saison-Aus), dazu Sperren von Ayhan und Karaman: Auf dem Papier wirkt es wie eine Einladung an die Konkurrenz. Im „Schalke-Pottcast“ bremsten Host René Preuß und Reporter Norbert Neubaum jedoch die Alarmstimmung. Denn Schalke habe zuletzt wiederholt bewiesen, Rückschläge zu verarbeiten. Das 1:0 gegen Karlsruhe wertete Neubaum als eines der besten Saisonspiele: Druck nach vorn, ohne die Absicherung zu verlieren. Genau diese Balance wird auch im Saarland gefragt sein – zumal Elversberg ebenfalls angeschlagene Leistungsträger hat. In der Abwehr steht eine neue Hierarchie im Raum. Hasan Kurucay wird nach Katic Ausfall zum Fixpunkt. Neubaum lobte nicht nur seine Zweikampfstärke, sondern vor allem dessen Spielaufbau: „Solche Pässe spielt nicht jeder Zweitliga-Verteidiger“, habe selbst KSC-Trainer Christian Eichner anerkannt. Kurios am Rande: Beim 1:0 im Hinspiel gegen Elversberg traf Kurucay – ein Detail, das den Schalkern Hoffnung macht. Taktisch bleibt die Kernfrage, ob Miron Muslic bei der Viererkette bleibt oder zur Dreier-/Fünferkette zurückkehrt. Optionen gibt es: Sanchez, Becker, Gantenbein – sogar Rückkehrer Leonard trainiert wieder, dürfte aber noch geschont werden. Neubaums Eindruck: Muslic denke weniger an die Fehlenden als an die, „die er am Sonntag zur Verfügung hat“. Und vorne? Die Diskussion um Chancenverwertung bleibt, doch Neubaum plädierte für Vertrauen in Sylla und Gomis: „Du wirst jeden noch brauchen.“ Schalke will in Elversberg nicht rechnen – sondern liefern. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Trotz aller Widerständen - Schalke imponiert Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21405 Apr 202600:31:06
Schalke schlägt Karlsruhe, bleibt vorn – doch der Sieg hat Nebenwirkungen: Katic wohl raus bis Saisonende, Karaman und Ayhan gesperrt. Manche Dreier sind teuer erkauft – Schalke erlebte das am Ostersonntag hautnah. Zwar gewann der Spitzenreiter gegen den Karlsruher SC, doch die Personallage spitzt sich zu: Innenverteidiger Nikola Katic fehlte kurzfristig, die Diagnose deutet auf ein Saison-Aus hin. „Wenn der Verein das so offen kommuniziert, droht das Saisonende“, ordnete Reporter Norbert Neubaum die Nachricht ein. Sportlich ließ sich Königsblau davon kaum beeindrucken. Der KSC wurde über weite Strecken in die eigene Hälfte gedrückt, echte Chancen blieben rar. Die Zahlen unterstrichen die Überlegenheit: Schalke kam auf einen Expected-Goals-Wert von 2,02, Karlsruhe nur auf 0,35. Neubaum sprach von einer „imponierenden Saisonleistung“ – vor allem, weil die Balance aus aggressivem Verteidigen und konstantem Offensivdruck stimmte. Den Katic-Ausfall kompensierte Youngster Mertcan Ayhan unaufgeregt, „als wenn er seit fünf oder sechs Jahren Profi wäre“. Vorn blieb Moussa Sylla trotz viel Arbeit glücklos, bereitete aber auch Aktionen vor. Entscheidend wurde einmal mehr Kenan Karaman, der per Kopf traf – „hohe Schule“, wie Neubaum meinte. Ausgerechnet Karaman wurde anschließend zum nächsten Sorgenfall: Er sah seine fünfte Gelbe und fehlt in Elversberg, zudem klagte er über Knieprobleme. Auch Mertcan Ayhan ist gesperrt. Edin Dzeko, dessen Schulterverletzung weiter Raum für Hoffnung lässt, wird kommende Woche noch fehlen. Immerhin: Die Arena trug ihren Teil. 90 Minuten Support, dazu ein frenetischer Empfang für Rückkehrer Bryan Lasme – und am Ende drei Punkte, die Schalke oben halten. Nur: Der Preis dafür könnte noch steigen. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Muslics Pragmatismus: „Kollektiv“ statt Džeko-Fokus - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21302 Apr 202600:39:29
Džekos Ausfall trifft Schalke zur Unzeit. Muslic bleibt beim System, Sylla soll übernehmen – gegen den KSC zählen trotz Druck nur Punkte. Die Szene kam in der letzten Aktion: Bosnien-Herzegowinas Edin Džeko verletzte sich in der Verlängerung gegen Italien – und Schalke 04 steht vor dem Duell am Ostersonntag gegen den Karlsruher SC ohne seinen wichtigsten Fixpunkt. „Das ist halt irgendwie schalkig“, sagte Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“ – und rechnet wie Experte Frank Leszinski kaum noch mit einem Comeback in dieser Saison. Džeko selbst sprach in der Heimat von „vier bis sechs Wochen Pause“, eine Operation sei nicht nötig. Für Schalke, das nur noch sieben Spieltage vor sich hat, wäre das praktisch das Ende. Zumal: Selbst bei einer schnellen Rückkehr drohten Gegenspieler den 40-Jährigen „mit vollem Körpereinsatz“ zu testen. Hinzu kommt Džekos WM-Perspektive mit bereits qualifizierten Bosniern – ein Risiko wird er kaum leichtfertig eingehen. Trainer Miron Muslic versucht, die Personalie klein zu halten und verweist aufs Kollektiv. Eine Systemumstellung wird es nicht geben, eher einen „Eins-zu-eins-Wechsel“: Moussa Sylla rückt in die Spitze. Leszinski erinnert an Darmstadt, als Schalke ohne Džeko ordentliche Lösungen fand und Sylla traf. Entscheidend werde nun die Unterstützung von den Rängen: Nach Monaten der Kritik brauche Sylla „am meisten Zuspruch“. Personell entspannt sich die Lage zwar (u. a. Gantenbein, Lasme wieder belastbar), am eingespielten Stamm dürfte das zunächst wenig ändern. Ein Blick auf die Feinheiten zeigt aber Risiken: Fünf Schalker stehen bei vier Gelben Karten, mehrere davon sind Stammkräfte. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Mehr als ein Punkt in Darmstadt - Schalke liefert Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21222 Mar 202600:45:00
Schalkes 1:1 in Darmstadt fühlt sich wie ein Statement an: Muslics Intensität, Syllas Erlösung – und Fans feiern über 45 Minuten lang weiter. Samstagabend, 20.30 Uhr, Zweitliga-Primetime – und Schalke liefert im Topspiel beim heimstarken SV Darmstadt 98 ein 1:1, das weit über den Tabellenwert hinausreicht. Verdient, stabil, intensiv – und mit einem Nachspiel, das selbst erfahrene Beobachter kurz stutzen ließ: Die mitgereisten Schalker feierten ihre Mannschaft nach Abpfiff noch rund 45 Minuten im Stadion. „Das war surreal – aber typisch Schalke“, schilderte Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“. Experte Frank Leszinski ergänzte: Trainer Miro Muslic sei „lange nach Spielschluss“ noch einmal zur Kurve gegangen, habe applaudiert, sich bedankt – und sinngemäß angekündigt: „Wir werden weitermachen.“ Gemeint: kein Millimeter weniger Intensität im engen Aufstiegsrennen. Sportlich passte das Bild. Leszinski registrierte einen deutlich gewachsenen Respekt der Darmstädter – und führte ihn weniger auf Vorsicht als auf Schalker Stärke zurück. Vor allem in der ersten halben Stunde habe Schalke den Gegner mit aggressivem Vorderlaufen und Vorchecking eingeschnürt: Darmstadt fand „über 90 Minuten überhaupt keine befriedigende Antwort“. Dass es am Ende „nur“ ein Punkt wurde, lag auch daran, dass Darmstadt nach der Pause besser in die Partie fand. Doch Schalke blieb stabil – ein Merkmal, das Leszinski ausdrücklich auch mental deutete: Angesichts der extrem engen Spitzengruppe hätte ein Ausrutscher psychologisch Wirkung entfalten können, zumal nun eine Pause folgt. Stattdessen steht Schalke nun bei sieben Spielen ohne Niederlage. Schalke nimmt beim heimstarken SV Darmstadt 98 ein verdientes 1:1 mit, das sich wie ein Statement im Aufstiegsrennen anfühlt: intensives Pressing, wachsende Stabilität, Syllas befreiender Treffer, Beckers Aufwärtstrend und Karius als Rückhalt – dazu eine Fanszene, die die Mannschaft noch lange nach Abpfiff trägt. Alles Weitere, inklusive Stimmen, Details und Kurvenbericht, gibt’s in der neuesten Folge des „Schalke-Pottcast“. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
„Heißer Tanz“ in Darmstadt - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21118 Mar 202601:12:24
Schalke muss vor dem Topspiel in Darmstadt ohne Edin Džeko planen. Im Pottcast geht’s um Sperre, Systemfragen – und neue Zuversicht. Viel Diskussionsstoff, wenig Zeit – und ein Topspiel vor der Brust: Im „Schalke-Pottcast“ ordneten Schalke-Reporter René Preuß sowie Schalke-Experte Norbert Neubaum die turbulenten Nachwehen des 2:2 gegen Hannover ein – mit Blick auf das Spitzenspiel am Freitagabend in Darmstadt. Im Zentrum: die Zwei-Spiele-Sperre für Edin Dzeko, der eingelegte Einspruch – und die Frage, wie Trainer Miron Muslic den Ausfall seines Fixpunkts auffangen kann. Besonders kritisch – und zugleich differenziert – diskutiert die Runde Muslic’ Reaktion nach der Roten Karte. Der klassische Reflex (Offensiver runter, Defensiver rein) sei nachvollziehbar, sagt Neubaum, stellt aber die Gegenfrage: Warum nicht zunächst weiterspielen und erst reagieren, wenn Hannover wirklich Druck entwickelt? Ein Hörer bringt dafür den Vergleich mit Spitzenteams: In Unterzahl nicht automatisch einigeln, sondern Spielkontrolle so lange wie möglich halten. Am Ende bleibt das Ergebnis als Argument gegen den Plan: Von 2:0 auf 2:2 – „die Rechnung ist nicht aufgegangen“. Gleichzeitig warnt Neubaum vor dem Rundumschlag: Schalke habe zuvor eine „Topleistung“ gezeigt, die im Lärm der Debatten nicht untergehen dürfe. Der Tenor vor Darmstadt: Respekt, aber keine Mutlosigkeit. Ein Punkt sei möglich, selbst eine Niederlage kein Aufstiegs-K.o., weil im engen Feld der Topteams noch zahlreiche direkte Duelle folgen. Neubaum kritisiert ausdrücklich die Stimmungslage, die Schalkes Chancen ohne Dzeko teils schon abgeschrieben habe: Das werde weder der Leistung gegen Hannover gerecht – noch der Qualität des Kaders. Unterm Strich steht ein Satz über allem: Schalke fährt nicht nach Darmstadt, um zu verwalten – sondern um zu beweisen, dass das Team mehr ist als sein Starstürmer. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
„Die Situation aus dem Kopf bekommen“
- Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 21015 Mar 202600:28:25
Schalke verspielt gegen Hannover ein 2:0. Eine umstrittene Rote Karte gegen Dzeko kippt das Spiel – Ausgleich in der letzten Sekunde. Es war einer dieser Nachmittage, an denen die Veltins-Arena erst bebt – und am Ende verstummt. Der FC Schalke 04 hat im Heimspiel gegen Hannover 96 eine starke erste Halbzeit und eine 2:0-Führung nicht in drei Punkte umgemünzt, sondern musste sich nach turbulenten 90 Minuten mit einem 2:2 begnügen. Der Knackpunkt: der Platzverweis gegen Edin Dzeko in der 52. Minute – und ein später Ausgleich, der „in der letzten Sekunde“ einschlug. Darüber sprechen der Schalke-Experte Norbert Neubaum und Schalke-Redakteur René Preuß in der neusten Ausgabe des „Schalke Pottcast“ nach dem Spiel gegen Hannover 96. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
„Wer schneller denkt, darf langsamer laufen“ - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20912 Mar 202602:01:05
Zwei Heimspiele am Stück, Hannover als Auswärtsmacht: Schalke setzt auf Karius’ Rückkehr, Katić’ Comeback – und Džekos Rücken. Es ist eine dieser Konstellationen, die in der 2. Liga selten vorkommen und auf Schalke umso lauter diskutiert werden: zwei Heimspiele hintereinander – und dazwischen eine Tabelle, die nach oben wie nach unten jede Rechnung sofort wieder kassiert. Vor dem Sonntag (13.30 Uhr) gegen Hannover 96 kreist beim FC Schalke 04 dennoch vieles um drei Personalien: den erwarteten Torwartwechsel zurück zu Loris Karius, das Abwehr-Comeback von Nikola Katić – und die Frage, wie belastbar Edin Džekos Rücken wirklich ist. Darüber sprechen der Schalke-Experte Norbert Neubauen und Schalke-Reporter René Preuß in der neusten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“. Ein taktischer Gedanke schwang im Podcast immer wieder mit: Hannover ist auswärts punktstark und in der Rückrunde ein Spitzenteam. Für Schalke wird entscheidend sein, die Atmosphäre in der Arena schnell „anzuzünden“ – auch wenn das Sonntagmittag-Spiel für manche eine andere Wucht hat als ein Flutlichtabend. Hannover bringt zugleich eigenen Druck mit: Eine erneute Niederlage würde den Rückstand auf Schalke vergrößern und den Blick der Niedersachsen noch stärker auf Platz zwei und drei lenken. Und noch eine Beobachtung aus der Kurvendiskussion der Schalke-Pottcast-Community, die im Alltag oft unterschätzt wird: Nach Abpfiff gegen Bielefeld seien auch verletzte oder nicht berücksichtigte Profis präsent gewesen – und Muslić habe jeden einzelnen per Handschlag eingebunden, bevor es in Richtung Nordkurve ging. Ein kleines Bild, das in heißen Phasen einer Saison viel über ein Team erzählen kann. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Gute Arbeit lohnt sich - Verdienter „Zittersieg“ Der Schalke-Talk nach Arminia Bielefeld06 Mar 202600:26:00
Die nackten Zahlen lügen nicht: Schalke war gegen Bielefeld überlegen, doch am Ende reichte es nur knapp zu einem 1:0 gegen die Arminia aus Bielefeld. Glück oder neue Motivation? Die Schalke Reporter Norbert Neubaum und René Preuß sprechen darüber.
„Wie man es macht, man macht es falsch“
- Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20804 Mar 202601:27:04
Schalke plant das Sommerlager im Stubaital – mit Umweg über Aue. Dazu Personalsorgen rechts, Karius fraglich, Katić gesperrt. Der FC Schalke 04 hat seinen Sommerfahrplan konkretisiert – und gleichzeitig neue Fragezeichen vor dem Zweitliga-Abendspiel am Freitag (18.30 Uhr) gegen Arminia Bielefeld. Im „Schalke-Pottcast“ mit Schalke-Reporter René Preuß und Schalke-Experte Frank Leszinski wurde deutlich: Zwischen Urlaubsplanung der Fans und Aufstiegsdruck der Mannschaft liegen bei den Königsblauen derzeit nur wenige Atemzüge. Wie auf der Pressekonferenz bekannt wurde, schlägt Schalke sein Sommerquartier vom 19. bis 26. Juli erneut im Stubaital (Neustift) auf – wie schon im Vorjahr. Neu ist die unmittelbare Kombination mit einem Testspiel: Bereits am 19. Juli (14 Uhr) tritt Schalke in Aue an. Für mitreisende Fans ist das eine anspruchsvolle Doppel-Route: Erzgebirge am Nachmittag, Tirol am Abend – „hohe Anforderungen logistisch“, wie Leszinski anmerkt. Historisch ist die Konstellation nicht völlig neu: 2018 testete Schalke ebenfalls in Aue (0:1) auf dem Weg ins Trainingslager. Kurios bleibt der Zeitpunkt – vor allem, falls Schalke aufsteigen sollte: Dann läge das Trainingslager ungewöhnlich früh, mit mehreren Wochen bis zum Bundesligastart. Bleibt Schalke zweitklassig, bekommt das Aue-Spiel dagegen fast schon Generalproben-Charakter, weil die 2. Liga früher beginnt. Sportlich richtet sich der Blick auf das nächste Schlüsselspiel gegen Bielefeld – und auf ein Personalbild, das dem Trainer kaum Spielraum lässt. Besonders auf der rechten Seite wächst die Sorge: Adrian Gantenbein hat nach einem Kurz-Comeback in der U23 erneut einen Rückschlag erlitten. Auch Finn Porath fällt aus, nach Leszinskis Einschätzung klingt die Klub-Kommunikation sogar nach Saisonende. Dazu gibt es wieder die Kurvendiskussion mit der "Pottcast-Community" und den Kurvenbericht mit Tine, die ihre Eindrücke aus Fürth schildert.
Ein Sonntagsschuss am Samstagabend - Der Schalke-Talk nach Greuther Fürth01 Mar 202600:19:04
Ein Traumtor von Ljubicic beschert dem FC Schalke 04 einen Punkt beim Tabellenletzten aus Fürth. Zu wenig für den Aufstiegskampf oder doch ein Punktgewinn? Die Schalke Reporter Frank Leszinski und René Preuß sprechen darüber.
Spitze! Aber reicht das schon? Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20726 Feb 202601:24:53
Zwei Siege, Tabellenführung, ein 5:3-Spektakel und plötzlich ist Schalke wieder Tabellenführer. Fünf Teams liegen eng beieinander: Schalke, Elversberg, Darmstadt, Hannover und Paderborn kämpfen um die Spitze. Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Host und Schalke-Reporter Tim Kühnel und Schalke-Experte Norbert Neubaum die Lage ein und sprechen über das besondere Szenario nach dem Abpfiff, dass viele Fans so auf Schalke noch nicht erlebt haben. Ron Schallenberg steht in 22 von 23 Spielen in der Startelf, seine stille Vertragsverlängerung ist eine schöne Randgeschichte. Dennoch war er mit dem 5:3 nicht zufrieden, die Defensive bleibt ein Problem. Karius fehlte im Training, droht er doch länger auszufallen? Und ist es Zeit, Aouchiche endgültig höher zu loben? Kaderplaner Lüftl hat mit ihm ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Schalke hat Samstagabends noch nie verloren. Das Hinspiel gewann S04 mit 1:0. Es war der erste Zweitligasieg überhaupt gegen Fürth. Der Tablellenletzte kämpft, hat aber eine massive Standardschwäche – 17 Gegentore. Schalke hingegen erzielte allein fünf Kopfballtore. Wird die Partie zur Falle? Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Offensiv-Wucht statt „Blauer Beton“ - Der Schalke-Talk nach Magdeburg22 Feb 202600:25:00
Schalke siegt 5:3 gegen Magdeburg und verteidigt die Spitze. Dzeko und Aouchiche glänzen, doch Muslic stört die wacklige Defensive. Die Schalke Reporter Norbert Neubaum und René Preuß sprechen darüber.
Kurve und Klima: Viele Strohfeuer, aber kein Flächenbrand -
Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20619 Feb 202601:39:54
Schalke atmet nach dem Kiel-Sieg auf: Neuzugänge zünden, Yunus ist weg, rechts bleibt wacklig – und Muslic fordert Ruhe im Aufstiegsrennen. Nach fünf Partien ohne Sieg wirkte der Dreier bei Holstein Kiel wie ein Befreiungsschlag – sportlich, vor allem aber atmosphärisch. Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Host und Schalke-Reporter René Preuß sowie Experte Norbert Neubaum die Lage ein: Die Mini-Durststrecke ist beendet, der Kader wird wieder voller, und dennoch rücken Nebenschauplätze auf Schalke sofort mit in den Mittelpunkt. Neubaum hält den Begriff für dehnbar, verweist aber auf die Fakten: fünf Spiele ohne Sieg seien unübersehbar gewesen – ebenso wie die Gründe. Schalke habe sich im Winter mit mehreren Neuen „nicht verschlechtern“ wollen. Nur: Vier potenzielle Startelf-Spieler nachzurüsten, verändert Statik und Abläufe. „Es hätte mich fast gewundert, wenn sie weiter marschiert wären“, sagt Neubaum – und erwartet dennoch, dass Schalke „bis zum Schluss oben mitspielt“. Preuß betont den sportlichen Trend: Schon gegen Dresden sei eine Steigerung erkennbar gewesen, in Kiel habe sich die Entwicklung fortgesetzt. Und auch Muslic selbst bevorzuge – ungewöhnlich offen – eher das kontrollierte 1:0 als den wilden Schlagabtausch: Ein 3:2 oder 5:4 bedeute eben oft, „dass eine Menge schiefgegangen ist“. Im Personalblock wird es konkret: Amin Younes ist weg – eine „respektvolle Lösung für Verein und Spieler“. Mehr Emotion? Fehlanzeige. Neubaum schildert Muslic’ Auftritt dazu als „kühl“ und im Kern deckungsgleich mit der Vereinsmitteilung. Für beide Podcaster ist das ein Signal: Schalke will keine Nebenkriegsschauplätze, sondern Klarheit. Sportlich überrascht die Trennung kaum. Younes kam in dieser Saison nur auf wenige Einsätze und konnte in den Chancen „kaum überzeugen“ – trotz unbestrittener Klasse am Ball und Vita als Ex-Nationalspieler. Das Muslic-Profil (Intensität, Powerpressing) passe zudem nur begrenzt. Ein unzufriedener Ergänzungsspieler sei in einer Aufstiegsphase ein Risiko – selbst dann, wenn er sich intern korrekt verhalte. Ein weiterer Schwerpunkt: das Kennenlernen mit dem neuen Kaderplaner Maximilian Lüftel (31). Neubaum beschreibt ihn als Gegenpol zu Ben Manga: weniger extrovertiert, zurückhaltender – „bayerisch geprägt“. Gleichzeitig bringe Lüftel für sein Alter eine ungewöhnlich breite Vita mit (u.a. Bayern-Umfeld, St. Pauli, Hoffenheim, Hannover). Inhaltlich wird klar: Daten-Tools und Software sind längst Alltag, KI werde künftig noch stärker prägen. Das beruhigende Gegenstück: Live-Scouting bleibt. Schalke professionalisiert damit einen Bereich, der früher oft über Bauchgefühl lief – und heute im Aufstiegsrennen über Prozentpunkte entscheiden kann. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Schalke mit Brate und Abi zurück auf eins Der Schalke-Talk nach Kiel15 Feb 202600:15:51
Schalke holt mit dem 2:1 in Kiel die Tabellenspitze zurück: Karaman treibt an, Kurucai trifft, Karius trotzt der tiefen Sonne. Die Schalke Reporter Frank Leszinski und René Preuß sprechen darüber.
Eigentor, Wackler, offene Fragen - Der Schalke-Talk nach Dresden07 Feb 202600:15:44
Schalke verspielt gegen Dresden ein 2:0 und bleibt sieglos in der Rückrunde. Džekos Doppelpack reicht nicht – hinten wackelt’s erneut.
Preis-Leistungs-Sieger? Transfers müssen sitzen - 
Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20503 Feb 202601:40:03
Schalkes Winter-Finale bringt frische Kreativität und Tempo – doch vor Dresden wächst der Druck. Muslic muss die neue Statik schnell finden. Der FC Schalke 04 hat den Winter auf den letzten Metern genutzt – und zwar so konsequent, dass selbst im Klub die Rede von „hektischen Tagen“ war. Nach dem Transfer-Endspurt mit Edin Džeko, Dejan Ljubicic, Kevin Müller sowie den Deadline-Day-Zugängen Adil Aouchich und Moussa N’Diaye ist die Stimmung rund um die Königsblauen zwar überwiegend positiv, die zentrale Frage bleibt aber unangenehm: Wie schnell hilft die neue Qualität – und wie schnell muss sie helfen? Darüber sprechen in der neusten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“ Schalke-Experte Frank Leszinski und Schalke-Reporter René Preuß. Denn sportlich ist Schalke zwar weiterhin ganz oben dabei, der Trend zuletzt jedoch „gegen uns“, wie Trainer Miron Muslic nach dem 0:2 in Bochum selbst einräumte. Vier Spiele ohne Sieg – und dabei sichtbar gewordene Engpässe, vor allem auf den Außenbahnen. Genau dort setzt das Winterpaket an. Wie denkt die Schalke-Community über das Winter-Transferfenster? Antworten gibt es in der neusten Folge des „Schalke-Pottcast“. Dresden kommt – und ist besser als sein Ruf Die nächste Bewährungsprobe wartet unmittelbar: Dynamo Dresden. Und der Gegner ist unangenehmer, als es der Reflex vermuten lässt. René Preuß stieß im Gespräch auf die Rückrunden-Tabelle – und die führt ausgerechnet Dresden an: „drei Spiele, sieben Punkte, 5:2 Tore“. Der vermeintlich „leichtere“ Gegner wird damit zur „richtigen Standortbestimmung.“ Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
„Wir schlagen zurück“ - Der Schalke-Talk nach Bochum31 Jan 202600:22:00
- Frühes Gegentor, wacklige Viererkette, umstrittenes aberkanntes Tor: Schalke verliert 0:2 in Bochum und steht gegen Dresden unter Druck. Darüber sprechen nach der Partie gegen Bochum über das Spiel: Schalke-Reporter René Preuß und Schalke-Experte Frank Leszinski.
Ćevapčići am Platz und klare Aufstiegsansage
- Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20429 Jan 202601:29:58
Schalkes Aufstiegsrhetorik wird lauter: Ljubicic bricht das Tabu, Viatalie Becker droht länger auszufallen – und Džeko sorgt mit Ćevapčići für Schalke-Momente. Auf Schalke ist vieles möglich – manchmal sogar ein Grill am Trainingsplatz. Doch hinter den kuriosen Bildern rund um Edin Džeko und frischen Ćevapčići stecken sehr ernste Fragen: Wie stabil bleibt die Defensive? Wer ersetzt die Ausfälle auf der linken Seite? Und wie viel „Aufstieg“ steckt inzwischen tatsächlich in den Worten – und im Kader? Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Reporter René Preuß und Experte Frank Leszinski eine Woche ein, die zwischen Transfer-Endspurt, Personalsorgen und wachsender Erwartungshaltung pendelt.
Zwischen Formdelle und Transferknall Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20321 Jan 202602:01:22
Karius hält Schalke oben, vorne fehlt die Wucht. Younes-Experiment gescheitert, Gomis im Fokus – und Džeko würde den Aufstieg zur Pflicht machen. Auf Schalke reicht manchmal ein einziges Gerücht, um die Stimmung in Sekunden von „angespannt“ auf „Ausnahmezustand“ zu drehen. Aktuell geht es – wenig überraschend – um Edin Džeko. Doch bevor der Name des Bosniers den gesamten Klub überstrahlt, lohnt der Blick auf das, was Schalke zuletzt in Berlin (0:0 bei Hertha BSC) sportlich und atmosphärisch hinterlassen hat: eine Mannschaft, die Tabellenführer ist, aber in der Rückrunde noch nicht wieder wie der Spitzenreiter spielt. Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Reporter René Preuß und Experte Norbert Neubaum die Lage ein – zwischen Formdelle, Personalfragen und einem Transfer, der die Aufstiegsdebatte endgültig erzwingen würde. Experiment missglückt Einen kleinen „Treffer“ landete die Redaktion bereits vor dem Hertha-Spiel: Armin Younes stand überraschend in der Startelf. Neubaum erklärt die Herleitung klassisch aus Trainingsbeobachtung und Detail-Indizien: Younes habe im Test gegen Osnabrück Schwung ins Offensivspiel gebracht, Muslić habe ihn im Training intensiv bearbeitet („Match-Tempo, Armin!“), dazu kam ein Fingerzeig „aus dem inneren Schalke-Zirkel“. Das Ergebnis in Berlin: ernüchternd. Younes blieb blass – wie die gesamte Offensive. Für Sonntag gegen Kaiserslautern erscheint ein Rückwechsel naheliegend: Gomis stand am Mittwoch im Training im Zentrum, Schalke übte explizit das, was in Berlin fehlte: „schnelles, scharfes Spiel nach vorn, weniger technische Fehler, mehr Präzision.“ Sportlich ist das 0:0 in Berlin auch eine Paradoxie: Schalke hatte praktisch keinen Offensivstich, holte aber dennoch einen Punkt – dank eines Torwarts, der ein Spiel allein auf Ergebnis-Niveau hält. Neubaum formuliert zugespitzt: „Es war nicht härter gegen Schalke, es war härter gegen Karius.“ Und der Punktgewinn bekam zusätzliches Gewicht, weil die Konkurrenz patzte. Schalke blieb vorn – doch die Diskussionen drehen sich nicht um Tabellenstände, sondern um Spielgefühl. Transfergerücht Dann Džeko. Für Schalke wäre es nicht nur ein prominenter Name, sondern eine kommunikative Zäsur. Neubaum ist eindeutig: „Wer Džeko holt, kann das Aufstiegsziel nicht mehr umdribbeln.“ Selbst ein vorsichtiger Manager wie Frank Baumann müsste „die Hosen runterlassen“, wie es im Talk heißt. Und wie gehen die Fans mit dieser Personalie um? Die Kurvendiskussion mit interessanten Redebeiträgen ordnet den möglichen Transfer ein. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Mit dem „Messer zwischen den Zähnen“ - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20213 Jan 202600:54:40
Schalke trotzt Kälte und Chaos: 2:0 im Test, Defensive top – vorne noch Luft. Karaman fordert „Messer zwischen den Zähnen“ vor Hertha. Der FC Schalke 04 ist aus der Winterpause zurück – ohne Auslandstrainingslager, dafür mit einem 2:0 im Test gegen Osnabrück und einer klaren Erkenntnis, die sich wie ein roter Faden durch die Hinrunde zog: Hinten wirkt Königsblau stabil und reif, vorne bleibt Luft nach oben. Trainer Miron Muslic setzt weiter auf Intensität und klare Abläufe. Und wie bewertet man jetzt die kurze Vorbereitung? Zusammen mit der „Schalke-Pottcast“-Community ziehen Schalke-Experte Frank Leszinski und Schalke-Reporter René Preuß eine kleine Bilanz im neusten „Schalke-Pottcast“- Younes als Joker? Ein Kandidat für mehr Kreativität bleibt Amin Younes. Im Test war er an beiden Treffern beteiligt, erzielte den Elfmeter selbst. René Preuß beschreibt zudem eine spürbar bessere Dynamik im Verhältnis zwischen Muslic und Younes – mehr Austausch, mehr „freundlicher“ Kontakt. Frank Leszinski sieht vor allem ein Belastungs-Thema: Younes könne dem Spiel helfen, sei aber wohl nicht der 90-Minuten-Spieler. Seine Rolle: Joker – „ab der 60. Minute“, wenn es hakt. Noch spannender: Dilan (Dylan) Leonard. Der 18-Jährige, nun spielberechtigt, hinterließ Eindruck. Leszinski lobt besonders Mut und Spielanlage: „Er fordert immer den Ball … signalisiert: Spiel mich an.“ Perspektivisch wird Leonard auch im defensiven Mittelfeld gesehen – als Entlastung für Dauerläufer wie Ron Schallenberg. Luxusproblem in der Abwehr Positiver Nebeneffekt der Vorbereitung: Timo Becker ist wieder voll dabei. Damit hat Muslic in der Abwehr zusätzliche Optionen, ohne die Statik zwingend anzutasten. Leszinski rechnet mit Kontinuität in der Dreierkette – und sieht Becker eher auf der rechten Seite, solange Adrian Gantenbein nach Verletzung noch behutsam aufgebaut wird. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Warnsignal, aber kein Kurswechsel
- Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20122 Dec 202502:03:19
Schalke überwintert trotz 1:2 in Braunschweig an der Spitze. Starke Hinrunde, schwache Offensive: Pause, Transfers, Auftakttrio werden jetzt entscheidend. Schalke 04 verabschiedet sich trotz einer 1:2-Niederlage in Braunschweig als Tabellenführer in die Winterpause. Der Stimmungsbefund ist doppelt: Die Hinrunde unter Miron Muslić ist überzeugend – kompakt, willensstark, mit klarer Identität. Der Auftritt in Braunschweig dagegen offenbarte die Grenzen einer ausgelaugten Mannschaft und die dünne Decke in der Offensive. Zwischen Zuversicht und Zwang zur Nüchternheit spannt sich die Agenda für den Januar. Und wie ist die Tonlage der Fans? Stolz und Erdung nach Jahren der Dellen. Der „Wandel“ – wiedererkennbare Werte, Einsatz, Zusammenhalt – wiegt schwer. Die Sorge: Offensivqualität und Banktiefe für enge Spiele. Trotzdem war es eine überraschende und überragende Hinrunde des S04, die sich auch im „Schalke-Pottcast“ widerspiegeln wird. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Spielerisch schmucklos, aber in der Konsequenz reif
- Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 20017 Dec 202501:50:49
Schalke als Herbstmeister: Karius als Rückhalt, Muslić mit Klartext, Team gewinnt die engen Spiele. Braunschweig wird eklig – Punkte statt Sterne bleiben das Ziel. Schalke 04 hat mit dem 1:0 gegen den 1. FC Nürnberg die Herbstmeisterschaft fixiert – spielerisch schmucklos, aber in der Konsequenz reif. Nach dem 2:0 in Düsseldorf folgte ein zäher Auftritt, der die aktuelle DNA der Mannschaft offenlegte: kompakt, zweikampfstark, effizient. In acht Heimspielen gab es sieben Siege, alle mit einem Tor Differenz. Es ist die Sorte Stabilität, die in einer umkämpften 2. Liga mehr wiegt als Glanz: Punkte statt Sterne. In der neusten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“ sprechen Schalke-Experte Norbert Neubaum und Schalke-Reporter René Preuß über die aktuelle Situation beim S04. So sehr die Dreierkette den Ton vorgibt, der Schlüsselspieler der Hinrunde steht dahinter. Loris Karius liefert nicht nur Paraden in Schlüsselmomenten (mehrfach gegen Nürnberg), er strukturiert Situationen ohne Show, dafür mit Konsequenz: Ball klären, Restverteidigung sortieren, keine unnötigen Risiken. Genau das, was Schalke nach Jahren der Torwart-Unruhe brauchte. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Stabil, hungrig, unaufgeregt - Rückenwind für die Jugend
Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 19910 Dec 202501:27:00
Schalke vor Weihnachten im Aufwind: stabile Achse, junge Wilde, Muslić-Effekt. Nürnberg als Reifeprüfung – Fans träumen, Team bleibt nüchtern. Schalke 04 hat zwei Spiele vor der Winterpause die Haltekraft eines Aufstiegsanwärters: defensiv gefestigt, vorn effizient, getragen von einer klaren Achse – und flankiert von einer Jugend, die ohne Star-Attitüde, aber mit Wirkung liefert. Das ist der zentrale Befund aus dem Schalke-Pottcast mit den Schalke-Reportern Reporter René Preuß Marcel Witte (Ruhr24). Zwischen Nürnberg und Braunschweig liegt Gelsenkirchen sportlich auf Kurs – und emotional im Aufwind. Junge Wilde im Rücken einer klaren Achse Die Formel, die Miro Muslic derzeit greifbar macht: erfahrene Leitwölfe – Karius, Katić, Kurucay, Karaman – geben Takt und Stabilität, die Jungen profitieren und liefern. Beispiele: Paul Pöppel: solide Startelf-Premiere, ballsicher, zweikampfstark; Merdjan Ayhan: in der Dreierkette etabliert, mit Lernkurve; kleinere Stellungsfehler normal, disparate Flügelbesetzungen erschweren Abstimmungen. Rückkehr von Timo Becker könnte rechts Stabilität bringen – Option: Becker als RWB, Ayhan innen. Mika Wallentowitz: wach, entwicklungsfähig; symbolisch die Jubelszene „Hand in Hand“ mit Katić vor der Kurve. Der Tenor aus Spielertönen (Pöppel): „Mach dein Spiel – Fehler sind okay.“ In gut laufenden Strukturen fällt der Anschluss leichter. Das spürt man. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Vom schweren Rucksack zur emotionalen Dampflok
Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 19803 Dec 202501:35:35
Der FC Schalke 04 reist als Spitzenreiter zu Fortuna Düsseldorf – sportlich stabil, atmosphärisch aufgeladen, personell allerdings mit neuen Fragezeichen. In Düsseldorf ist die Lage fragil und kann die Erwartungen in dieser Saison noch lange nicht erfüllen. Klaus Allofs hat seinen Abschied zum Saisonende angekündigt, Trainer Markus Anfang steht früh unter Druck. Alex Jobst im Vorstand kennt Schalke bestens – die Ambitionen sind groß, ein Abstiegsplatz droht. Eine weitere Heimniederlage könnte Fortuna auf einen Abstiegsplatz drücken und personelle Konsequenzen beschleunigen. Für Schalke die klassische Falle: hoher Erwartungsdruck, angeschlagener Gegner, volles Haus. Darüber sprechen in der neusten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“ Schalke-Experte Norbert Neubaum und Schalke-Reporter René Preuß. Weitere Themen sind: Personelles Update vom Trainingsplatz, denn die Verletztenliste wächst. Dazu kommt die drohende Afrika-Cup-Abstellung von Moussa Sylla, der Schalke bereits in Braunschweig und womöglich gegen Nürnberg fehlen könnte. Die Personaldecke bleibt dünn – ein bekanntes Muster, das die Mannschaft in dieser Saison aber bemerkenswert gut kompensiert. Das alles getragen von einer bemerkenswert positiven Binnenstimmung: Trainingssequenzen mit Wettbewerbscharakter, lautes Lachen, Trainer Muslić als „größtes Kind“ auf dem Platz – Energie als Wettbewerbsvorteil. Erfolg trägt, nimmt Last von den Schultern und schiebt, um Muslićs eigene Metapher aufzugreifen, die „emotionale Dampflok“ an. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Zwischen Stabilität und Stocken
Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 19726 Nov 202501:20:15
Schalke stabil, aber mit Offensivfragen: Nach dem 0:0 in Münster wartet Tabellenführer Paderborn. Karius glänzt, rechts droht eine Lücke. Schlüsselspiel unter Flutlicht. Schalke 04 bleibt in der Spur – aber nicht ohne Reibung. Das 0:0 in Münster brachte die erste Nullnummer der Saison und offenbarte die Grenzen eines klar angelegten, defensiv stabilen Matchplans. Vor dem Freitag-Topspiel gegen Tabellenführer SC Paderborn (18:30 Uhr, Veltins-Arena) verschärfen sich zudem die Personalfragen auf der rechten Seite. Darüber sprechen in er neusten Folge des „Schalke-Pottcast“ Schalke-Experte Frank Leszinski und Schalke-Reporter René Preuß. Schalke 04 steht nach gutem Saisonstart vor der nächsten Reifeprüfung. Die Defensive um Karius liefert auf Topniveau, das Offensivspiel gegen tiefe Gegner bleibt die Baustelle. Paderborn wird zum Gradmesser für Anpassungsfähigkeit mit Ball – und für die Kadertiefe auf rechts. Der Aufstieg ist kein Muss, aber eine Chance. Umso mehr kommt es jetzt auf Lösungen innerhalb der Mannschaft an – und auf Effizienz in den Momenten, die diese engen Spiele entscheiden. Freitag unter Flutlicht gibt es darauf die nächsten Antworten. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
„Zurück zum Sport“ im blauen Salon
Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 19617 Nov 202501:32:50
Der Schalke-Pottcast und der Blauer Salon bündeln erstmals ihre Kräfte. In der gemeinsamen Folge „Zurück zum Sport“ diskutieren Pepo und Benny vom blauen Salon mit René und Preuß Norbert Neubaum vom Medienhaus Bauer die Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 – zwischen nüchterner Bestandsaufnahme, Vereinszahlen und der wohl entscheidenden Szene des Tages: der Aufsichtsratswahl. Vier Minuten, die alles drehten Die Wahl zum Aufsichtsrat wird zum Dreh- und Angelpunkt. Raphael Brinkert, im Vorfeld als Favorit gehandelt, leistet sich einen unglücklichen Auftritt: zu frontal, zu laut, zu wenig verbindend – und verfehlt damit die Donnerhalle. Der Gegenentwurf überzeugt: Bodenständigkeit, Ruhe und Sachlichkeit (Stichwort: Stefan Hegmanns). Die Runde wertet das Ergebnis nicht als Rückschlag, sondern als Ausdruck eines selbstbewussten Mitgliederwillens: Name allein zählt nicht, Ton und Haltung entscheiden. Nah dran, ohne Pathos – warum sich das Hören lohnt Der Crossover bringt zwei Blickwinkel zusammen: die journalistische Einordnung und die Fan-Perspektive mit großer Community-Nähe. Die Folge liefert Fakten zur Finanzlage, ordnet Reizthemen ein und berichtet mit Augenmaß – vom Currywurst-Carepaket auf der Pressetribüne bis zur Debatte um Adventskalender-Gutscheine. Nachrichtlich relevant, meinungsstark, aber fair. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
In der Regel siegen – was den neuen Schalke-Geist wirklich ausmacht
Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 19510 Nov 202501:38:17
Zwölf Stimmen, ein Gefühl: Der Schalke-Pottcast zeigt, wie die Community den Aufschwung trägt – mit klaren Analysen, Bodenhaftung und viel Blau-Weiß. Die Musik läuft kaum aus, da ist klar: Dieser „Schalke-Pottcast“ ist mehr als ein Gespräch – er ist ein Gemeinschaftsprojekt. Zwölf Mitglieder der WhatsApp-Community sitzen zusammen, diskutieren, widersprechen, bestätigen. Und sie liefern, was vielen Analysen fehlt: Nähe zum Spiel, Distanz zur Hysterie. Im Fokus steht das 1:0 gegen Elversberg – nicht als Zufallsprodukt, sondern als Ausdruck einer neuen Konstante. „In der Regel…“ heißt das Running Gag-Motiv des Tages, das sich inhaltlich bewahrheitet: In der Regel verteidigt Schalke kompromisslos, in der Regel lässt das Team kaum Chancen zu, in der Regel gewinnt es knapp – und verdient. Sympathisch: Die Community bleibt bei Lob und Kritik konkret. Ein 17-jähriger Wallentowitz wird fachlich eingeordnet. Karaman an einem schwächeren Tag Konstruktiv bewertet – Rolle wichtig, Form schwankend, Vorbereitung nachgeholt. Und wenn Henning Matriciani eingewechselt wird, vibriert die Kurve: „Matriciani – Fußballgott“. Schalke hat wieder Namen, die nicht nur auf dem Spielberichtsbogen, sondern im Herzen stehen. Über all dem liegt die Tonlage, die Schalke zuletzt gefehlt hat: Optimismus ohne Übermut. Der Blick auf die Tabelle ist realistisch, der Spielstil klar, der Trainerstil erkennbar. Dass der Pottcast am Ende auch die Kurve mitdenkt – Notfälle im Stadion, Rücksicht, Zusammenhalt – rundet das Bild ab. Schalke ist keine Einbahnstraße von Rasen zu Rang. Dieser Pottcast zeigt, wie beides zusammengeht. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
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