In dieser Episode nehme ich dich mit in eine Zeit meines Lebens, in der mir plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen wurde.
Eine Krebsdiagnose.
Eine Schwangerschaft.
Ein kleines Kind.
Eine junge Ehe.
Und ein Leben, das einfach weiterlief.
Ich spreche darüber, warum das Schwerste für mich nicht die Diagnose selbst war, sondern, dass mir das Leben keinen Raum ließ, sie wirklich zu verarbeiten.
Über das Gefühl, keinen Boden mehr unter den Füßen zu haben.
Über kleine Anker inmitten einer Flutwelle.
Über die Sehnsucht nach Stille und den Wunsch, einfach innerlich nachkommen zu dürfen.
Und darüber, warum ich heute glaube, dass Menschen in Krisen nicht immer Antworten brauchen.
Manchmal brauchen sie einfach einen Raum, in dem ihre Erfahrung vollständig da sein darf.
Eine sehr persönliche Folge über Orientierungslosigkeit, Sinn, kleine Anker und die Frage, wie man weitergeht, wenn das Leben keine Pause macht.
Vielleicht kennst auch du Zeiten, in denen von dir erwartet wurde, Halt zu finden, obwohl dir gerade selbst der Boden unter den Füßen weggezogen wurde.
Ein Moment für dich.
Deine Susanna
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