Wer Geschichten über Korea liest (und schreibt), braucht Snacks an der Seite – das habe ich im Gespräch mit Thea Hong über ihren Debütroman "Seoulicious – Fake Me, Real You" gelernt. Koreanisches Essen ist nicht nur megalecker, sondern auch eine Verbindung zwischen Menschen.
Wir sprechen über Essen in Tupperwaren als Ausdruck elterlicher Liebe, über kulinarische Dates der Protagonistin und ihres Love-Interests, über Zwillingsschwestern, die unterschiedliche Aspekte der 2nd generation Migra-Kids verkörpern, und darüber, dass Wut in jeder Form wichtig ist – egal, ob als ein Laib kräftiges Brot oder als ein Croissant.
Content Notes: Essen, Spinnen
Die ausführlich beschriebene Spinnen-Metapher ist nicht ohne. Bitte passt auf euch auf und skippt gegebenenfalls die Stelle, indem ihr direkt zur nächsten Kapitelmarke springt.
(00:00) Intro
(02:08) Seoulicious – Ein Own-Voices-Roman
(11:18) Essen als Liebeserklärung
(17:55) Koreanisch-deutsche Zwillingsschwestern und ihre unterschiedlichen Lebenswelten
(22:30) Der Love Interest: Jin, ein Cinnamon-Roll mit schwarzer Amex
(25:42) Mütter, Migration und Liebe
(28:17) CN Spinnen
(29:03) Wie selbstverständlich ist es, dass sich Eltern für die Kinder aufopfern?
(31:05) Wut und ihre Facetten
(36:41) Wie schreibt man als Own Voices-Autorin?
(42:40) Erfahrungen einer koreanisch-deutschen Autorin
(51:53) Thea Hongs Message an euch!
Gästin:
Thea Hong @novemberbeetle
Website: theahong.com
Hole Seoulicious in dein Bücherregal:
Novel Arc Verlag
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@victorialinnea11