Der 11. September 2001 â 9/11 â ist 25 Jahre her. In âPearl Harburg: Deutschland nach 9/11â wollen wir verstehen, was dieser Tag heute noch bedeutet â fĂŒr uns, die jĂŒngeren Generationen, heute. Wir klĂ€ren, welche Rolle Hamburg â als Wohnort der Todespiloten â spielt. Und sprechen mit Menschen, die dieser Tag bis heute prĂ€gt â trauernde Angehörige, Hamburger Fahnder und Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die damals plötzlich ins Visier geraten, misstrauisch beĂ€ugt werden. Was hat mit diesem Tag angefangen und welche Spuren hat der Terror von 9/11 hinterlassen â mitten unter uns, in Deutschland? Alle fĂŒnf Folgen findet ihr in ARD Sounds und ĂŒberall, wo ihr gerne Podcasts hört.
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In der fĂŒnften Folge von âPearl Harburg â Deutschland nach 9/11â geht es um die Auswirkungen, die bis heute spĂŒrbar sind â und darum, was Deutschland aus 25 Jahren TerrorismusbekĂ€mpfung gelernt hat: Welchen Preis darf und sollte eine Gesellschaft fĂŒr mehr Sicherheit zahlen?
Der junge, rebellische Behnam, der kurz nach 9/11 eine Demo gegen die militĂ€rische Eskalation in Afghanistan organisiert hat, studiert Islamwissenschaft. Danach geht er zum Hamburger Verfassungsschutz, will sich aktiv auch gegen die Radikalisierung junger Menschen einsetzen: âWenn dir das so wichtig ist, in einer Demokratie zu leben, dann solltest du vielleicht auch deinen Anteil dazu beitragen, diese Demokratie zu festigen und zu verteidigenâ. Als Islamwissenschaftler mit afghanischem Familienhintergrund sieht er sich als BrĂŒckenbauer zwischen der deutschen und der migrantischen Gesellschaft. Behnam beobachtet islamistische Netzwerke, die sich damals neuerdings im Internet austauschen, in Foren, auf Social Media: âEs war eine Zeit wilder Westen des Dschihadismusâ, erinnert sich Behnam. Und er setzt sich fĂŒr PrĂ€ventionsangebote fĂŒr junge Muslime ein.
Aus dem 11. September entstehen viele neue Wunden: im Krieg in Afghanistan und bei neuen TerroranschlĂ€gen â verĂŒbt von neuen Terrororganisationen wie dem Islamischen Staat. Und: Auf den Hass der AttentĂ€ter folgt auch Hass in der Gesellschaft, eine Zunahme rassistischer ĂuĂerungen und Ăbergriffe.
Mit seinem deutschen Nachnamen Heidenreuter bleibt Behnam manches erspart, was sein Cousin Obeid Said, Apotheker in Hamburg und seit mehr als 30 Jahren deutscher StaatsbĂŒrger, erlebt, etwa intensivere Kontrollen am Flughafen: âIch habe mal gefragt, womit das ĂŒberhaupt zu tun hat. Dann haben die gesagt, das ist Ihr Name. Said. Es kann nicht sein, dass ich dann immer zehn Minuten mehr mit einkalkuliereâ.
Er hat inzwischen einen Plan B. FĂŒr den Fall, dass die AfD in Deutschland an die Regierung kommt. Auch die Juristin Homaira Hakimi, die ebenfalls als Kind aus Afghanistan nach Deutschland kam, erzĂ€hlt von einem Notfall-Rucksack, ihrem stets vollgetankten Auto und der Angst ihres Vaters, erneut fliehen zu mĂŒssen. Gleichzeitig weigert Hakimi sich, die Hoffnung aufzugeben: âMir gibt Hoffnung, wenn ich mein Sohn mit seinen Freunden sehe, wie sie zusammen spielen, ihre Sprachen mixen. Das ist wirklich die Bandbreite von allen Religionen, Sprachen und Farbtönenâ. Sie stĂŒnden fĂŒr ein vielfĂ€ltiges Deutschland.
Die Folge blickt auĂerdem auf die Opfer und die Angehörigen, die mit ihrer Trauer weiterleben. Am Ground Zero erinnert Host Konstanze Nastarowitz an Christian, dessen Schwester Sibylle Dircks in Hamburg bis heute ĂŒber ihn spricht. Ihre Botschaft: Der Hass darf nicht gewinnen.NDR Doku: âDas Erbe von 9/11 â Deutschland nach den AnschlĂ€genâhttps://1.ard.de/9_11_Erbe?cp=phARD Doku: âSeptemberâ:https://1.ard.de/september?pc Podcast-Empfehlung: âpunktEU â Der Europa-Podcast von WDR 5âhttps://1.ard.de/punkteu?cross-promo
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Angeklagt (4/5)
Thursday, September 10, 2026 âą Duration 39:00
In dieser Folge geht es um die junge Hamburger AnwĂ€ltin GĂŒl Pinar, die nach 9/11 einen Riesenfall bekommt: Gemeinsam mit einem Kollegen verteidigt sie den TerrorverdĂ€chtigen Abdelghani Mzoudi. Er soll die sogenannte Hamburger Zelle rund um Mohammed Atta unterstĂŒtzt, StudiengebĂŒhren und andere Rechnungen ĂŒbernommen und damit LebensverhĂ€ltnisse verschleiert haben, so die Bundesanwaltschaft. Die Anklage: Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Beihilfe zum Mord in mehr als 3000 FĂ€llen.
GĂŒl Pinar erinnert sich, wie sie ihren Mandanten im GefĂ€ngnis in Celle besucht, bei höchster Sicherheitsstufe, âmit so einer Trennscheibe, was ja fĂŒr terroristische Verfahren ĂŒblich istâ. Mit ihrem Kollegen arbeitet sie sich durch mehr als 100 Akten, die drei Regale fĂŒllen. Mangelnde Kooperation der US-Justiz erschwert ihr die Arbeit. Der Verfahrensausgang ist ĂŒberraschend, gerade weil das Urteil so anders ausfĂ€llt als im ersten Hamburger 9/11-Prozess. Dort hatten die Richter gegen den TerrorverdĂ€chtigen Mounir Al Motassadeq die Höchststrafe verhĂ€ngt. Das Verfahren gegen GĂŒl Pinars Mandanten Mzoudi fĂ€llt in eine Zeit, als der âWar on Terrorâ in Deutschland kritisch beĂ€ugt und der MilitĂ€reinsatz im Irak durch den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder abgelehnt wird.
Vom weltweit ersten 9/11-Prozess im Gerichtssaal 237 in Hamburg gegen Motassadeq erzĂ€hlt Gerichtsreporterin Elke Spanner â und von der groĂen internationalen Aufmerksamkeit dafĂŒr: âMan wollte natĂŒrlich, dass Hamburg die AttentĂ€ter, die in der Vorbereitung eingebunden waren, natĂŒrlich dann auch hart aburteilt dafĂŒr. Entweder klĂ€ren wir hier gerade ein Weltereignis auf und verurteilen jemanden, der fĂŒr dieses Weltereignis verantwortlich ist. Oder hier passiert gerade ein groĂes Unrecht, weil der wirklich nur eine BankĂŒberweisung getĂ€tigt hat.â Sie erinnert sich an Besonderheiten im Prozess: Als NebenklĂ€ger sagen Angehörige von 9/11-Opfern aus. âNormalerweise versucht man, die Prozesse eher nicht so emotional werden zu lassenâ, sagt Elke Spanner â um die Stimmung vor dem Urteil nicht zu stark gegen die Angeklagten kippen zu lassen.
Die Folge zeigt, wie groĂ der politische Druck nach den AnschlĂ€gen war â und warum Gerichte trotzdem unabhĂ€ngig entscheiden mĂŒssen. Es geht um die Frage, wann aus einem Freundschaftsdienst eine strafbare UnterstĂŒtzung wird, was Mzoudi ĂŒber die PlĂ€ne der AttentĂ€ter wusste â und wie die AnwĂ€ltin sich auch noch Jahre spĂ€ter rechtfertigen muss: DafĂŒr, dass sie jemanden wie Mzoudi verteidigt hat.
NDR Doku: âDas Erbe von 9/11 â Deutschland nach den AnschlĂ€genâ https://1.ard.de/9_11_Erbe?cp=ph
Podcast-Empfehlungen: âARD Crime Time â Der True Crime Podcastâ https://1.ard.de/Crimetime-Sudo
âGerichtssaal 237. True Crime aus dem Strafgerichtâ https://1.ard.de/237?cp=911
Im Visier (3/5)
Wednesday, September 9, 2026 âą Duration 35:33
Nach den AnschlĂ€gen vom 11. September 2001 ist die Angst in Deutschland groĂ. Im Bundesinnenministerium spekulieren Fachleute ĂŒber mögliche weitere GefĂ€hrdungslagen: Von entfĂŒhrten Kreuzfahrtschiffen oder AnschlĂ€gen auf Chemieanlagen ist in Sitzungsprotokollen die Rede.
Als erstes Bundesland beginnt Hamburg mit der Rasterfahndung. Denn mehrere AttentĂ€ter wohnten in der Stadt. Im Landeskriminalamt ist Andreas Lohmeyer fĂŒr den Bereich âGefahrenabwehrâ zustĂ€ndig. Er will mit der Rasterfahndung potenzielle SchlĂ€fer finden und AnschlĂ€ge verhindern: âEs gibt in dieser Stadt eben nicht nur diese paar Menschen, die das vorbereitet haben, sondern es gibt hier Netzwerke. Dann entsteht natĂŒrlich ein sehr ausgeprĂ€gtes Bewusstsein dafĂŒr, dass hier in dieser Stadt noch jede Menge Gefahren schlummern können.â
Angeordnet wird die Rasterfahndung vom damaligen Innensenator und spĂ€teren Bundeskanzler Olaf Scholz. Daten von z.B. UniversitĂ€ten und EinwohnermeldeĂ€mtern werden zusammengefĂŒhrt, um Menschen mit bestimmten Merkmalen zu finden. Gesucht werden MĂ€nner zwischen 18 und 40 Jahren, Studenten oder ehemalige Studenten, mit islamischer Religionszugehörigkeit und GeburtslĂ€ndern mit ĂŒberwiegend muslimischer Bevölkerung. Einer, der damals von der Polizei besucht wird, ist Obeid Said, im Herbst 2001 Pharmaziestudent in Hamburg: âAlle, die arabischstĂ€mmig, afghanischstĂ€mmig waren, haben schon ein mulmiges GefĂŒhl gehabt, dass sie vielleicht auch in Verdacht kommen wĂŒrden.â Und so ist es auch bei ihm: Zwei Polizisten befragen ihn â ob er oft betet, welche Kontakte er ins Ausland hat und wie er seine Zukunft plant. Said ist danach sehr verunsichert. Ob er wegen der Rasterfahndung besucht wurde oder wegen anderer Hinweise, ist bis heute unklar.
Nach und nach wird die Kritik an der Rasterfahndung lauter, manche Unis stellen sich schĂŒtzend vor ihre Studierenden und weigern sich, Daten herauszugeben. Denn mit den MaĂnahmen geraten Muslime bestimmter LĂ€nder unter Generalverdacht. Auch Homaira Hakimi erlebt die Zeit nach 9/11 als Einschnitt. Als Jurastudentin ist sie an der Uni OsnabrĂŒck im AStA engagiert. Sie wird plötzlich zur Ansprechpartnerin fĂŒr besorgte Kommilitonen, die Angst vor Abschiebung haben. Manche trauen sich nicht mehr, Geld an ihre Familien zu ĂŒberweisen, da das falsch verstanden werden könnte. Sie stammt selbst aus Afghanistan, kennt das GefĂŒhl, zum SĂŒndenbock gemacht zu werden - bis heute. Auch die AnwĂ€ltin GĂŒl Pinar setzt sich fĂŒr muslimische Studenten ein und zieht in Hamburg vor Gericht. Die Folge erzĂ€hlt von Sicherheitsbedenken, Datenschutz und den Folgen gesellschaftlichen Misstrauens â und zeigt, wie sich politische Entscheidungen konkret auf Menschen auswirken.
NDR Doku: âDas Erbe von 9/11 â Deutschland nach den AnschlĂ€genâ https://1.ard.de/9_11_Erbe?cp=ph
Podcast-Empfehlung: âDark Matters: Staatsgeheimnis 9/11 â Die Saudi-Connectionâ https://1.ard.de/ndrinfo_staatsgeheimnis
Bundesinnenministerium zu Terrorgefahr gem. Bundesarchiv Koblenz, BArch, B 106/360579
Plötzlich Hamburg (2/5)
Tuesday, September 8, 2026 âą Duration 37:08
Kurz nach den AnschlĂ€gen in den USA wird bekannt, dass drei der 9/11-AttentĂ€ter in Hamburg gelebt haben. Die WG in der MarienstraĂe 54 in Hamburg-Harburg gerĂ€t in den Mittelpunkt weltweiten Interesses. Welche UnterstĂŒtzer hatten sie in Hamburg?
In Folge 2 von âPearl Harburg â Deutschland nach 9/11â geht Konstanze Nastarowitz zurĂŒck in die sogenannte âTerrorstraĂeâ. 2026 wirkt sie vollkommen gewöhnlich: beige Fassaden, Alt- und Neubauten. Doch die Erinnerungen sind noch prĂ€sent: Der LKA-Beamte Andreas Lohmeyer steckt nach 9/11 plötzlich in Terrorermittlungen mit durchwachten NĂ€chten: âDas war eine ganz furchtbare Mischung aus Trauer, Wut, Betroffenheit, Verzweiflung. Wenn Sie wissen, es gibt eine immer noch unsichtbare Bedrohung möglicherweise, dann gibt es natĂŒrlich ein sehr ausgeprĂ€gtes GefĂŒhl von: âFĂŒr euch alle bin ich in meiner Rolle mitverantwortlichââ. Im LKA entsteht eine âungeheure Betriebsamkeitâ, Lohmeyer arbeitet gemeinsam mit Bundeskriminalamt, Generalbundesanwalt und FBI an der AufklĂ€rung.
Hamburg ist âgeeint in Trauer und Fassungslosigkeitâ, erzĂ€hlt US-Generalkonsulin Susan Elbow, die bei einer Gedenkveranstaltung auf dem Rathausmarkt eine Rede hĂ€lt. Sie erinnert sich auch an die Sorge um den Ruf der Hansestadt und den Versuch der Handelskammer, das gute Image von Hamburg in den USA zu erhalten - durch eine ganzseitige Anzeige in der New York Times.
FĂŒr Sibylle Dircks wird das amerikanische Generalkonsulat zu einem Ort der Trauer und der verzweifelten Hoffnung bis zuletzt: Sie hĂ€ngt dort eine Vermisstenanzeige fĂŒr ihren Bruder auf, der ausgerechnet am 11. September beruflich im World Trade Center zu tun hatte, im 106. Stock. Sie gibt die Hoffnung nicht auf.
Der deutsch-afghanische SchĂŒler Behnam empfindet bei der kollektiven Trauer und SolidaritĂ€t mit den USA auch ein gewisses StörgefĂŒhl: âIch erinnere mich daran, dass die SchĂŒlerschaft sich so ein bisschen in migrantische und nicht-migrantische Kinder und Jugendliche in dieser Frage spalteteâ. Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte aus Ă€hnlichen LĂ€ndern wie die AttentĂ€ter fĂŒhlen sich auf einmal unter Rechtfertigungsdruck. Gleichzeitig sehen sie in den USA nicht den schĂŒtzenden Bruder, sondern das Land, das fĂŒr Krieg und Gewalt in ihren HeimatlĂ€ndern verantwortlich ist. Behnam organisiert spontan eine Demo: Gegen die geplante US-MilitĂ€raktion in Afghanistan.
NDR Doku: âDas Erbe von 9/11 â Deutschland nach den AnschlĂ€genâ https://1.ard.de/9_11_Erbe?cp=ph
Wer am 11. September 2001 alt genug war, erinnert sich an den Moment, als man von den AnschlĂ€gen erfahren hat. Als die Welt die Bilder von den brennenden TĂŒrmen live im Fernsehen verfolgt hat. Podcast-Host Konstanze Nastarowitz ist 2001 sieben Jahre alt. Sie bekommt zwar mit, dass die Erwachsenen mit gedĂ€mpften Stimmen reden und stĂ€ndig der Fernseher lĂ€uft. Doch erst viel spĂ€ter wird ihr klar, dass sich an diesem Nachmittag die Welt verĂ€ndert.
In Folge 1 erzÀhlen wir, wie verschiedene Menschen in Hamburg den 11. September erleben, welche Wirkung die Bilder der AnschlÀge auf sie haben. Wir sprechen mit einem LKA-Ermittler, einem Apotheker mit afghanischen Wurzeln, einer US-Generalkonsulin und einer Hamburgerin, deren Bruder in den USA lebt.
Als das zweite Flugzeug ins World Trade Center einschlĂ€gt, erkennt Andreas Lohmeyer, stellvertretender Leiter der Abteilung WirtschaftskriminalitĂ€t im Hamburger Landeskriminalamt: âDa kann man nicht aus Versehen reinfliegen.â FĂŒr Andreas Lohmeyer und seine Kollegen beginnt in den Tagen nach dem 11. September "ein nicht enden wollender Horrorfilm". Auch Susan Elbow, US-Generalkonsulin in Hamburg, steht plötzlich im Mittelpunkt â und unter besonderem Schutz: Als Amerikanerin mit offiziellem Amt gilt sie als gefĂ€hrdet.Â
Sibylle Dircks` Bruder lebt in den USA und ist ausgerechnet zu dieser Zeit beruflich in New York. WĂ€hrend Sibylle in Hamburg versucht, ihren Alltag fortzusetzen, wartet sie auf ein Lebenszeichen.
Der angehende Apotheker Obeid Said ist als Kind aus Afghanistan nach Hamburg geflohen. Nach dem 11. September hat er den Eindruck, dass sich etwas Ă€ndert. Dass er plötzlich als Muslim wahrgenommen wird, als möglicher TerrorverdĂ€chtiger. Die Bilder aus New York erinnern ihn an Gewalt und AnschlĂ€ge in seiner Heimat: âJetzt holt uns das wieder ein. Man ist geflohen vor solchen Dingen. Und dann ist das doch auf einmal allgegenwĂ€rtig.â
NDR Doku: âDas Erbe von 9/11 â Deutschland nach den AnschlĂ€genâ https://1.ard.de/9_11_Erbe?cp=ph
Podcast-Empfehlung: âBerlin Code â mit Linda Zervakisâ kurz.ard.de/berlincode
Bundesinnenministerium zu Schutz fĂŒr US-Generalkonsulin gem. Bundesarchiv Koblenz, BArch, B 106/360581, Blatt 376
Trailer: Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11
Monday, August 31, 2026 âą Duration 03:41
Der 11. September 2001 â 9/11 â ist 25 Jahre her. In âPearl Harburg: Deutschland nach 9/11â wollen wir verstehen, was dieser Tag heute noch bedeutet â fĂŒr uns, die jĂŒngeren Generationen, heute. Wir klĂ€ren, welche Rolle Hamburg â als Wohnort der Todespiloten â spielt. Und sprechen mit Menschen, die dieser Tag bis heute prĂ€gt â trauernde Angehörige, Hamburger Fahnder und Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die damals plötzlich ins Visier geraten, misstrauisch beĂ€ugt werden. Was hat mit diesem Tag angefangen und welche Spuren hat der Terror von 9/11 hinterlassen â mitten unter uns, in Deutschland? Alle fĂŒnf Folgen findet ihr exklusiv in ARD Sounds.
Kurzer Spoiler, darum geht es jeweils in den fĂŒnf Folgen: https://story.ndr.de/deutschland-nach-9-11/index.html#group-section-Der-Podcast-pN8AmQs1fS