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Vom Suchfeld zum Verkaufsberater: Was AI Assistants im E-Commerce wirklich leisten (Anna Atmis) | OMT-Podcast #33126 oct. 202600:30:12
In dieser Podcast-Folge spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Anna Atmis (DooFinder) darüber, wie sich die interne Suche im E-Commerce vom simplen Suchfeld zum intelligenten Verkaufsberater entwickelt. Statt nur Keywords wie „Laufschuhe“ zu verarbeiten, verstehen moderne KI-Assistenten ganze Probleme und Fragestellungen der Nutzer:innen. Dadurch verschiebt sich die Verantwortung vom Kunden hin zum Shop: Deine Besucher:innen müssen sich nicht mehr durch Hunderte Produkte kämpfen, sondern der Shop liefert passende Empfehlungen auf Basis konkreter Bedürfnisse. Die Produktsuche wird damit zu einem zentralen Conversion- und Customer-Experience-Hebel, der wertvolle Einblicke in die tatsächlichen Wünsche und Herausforderungen der Kund:innen liefert. Besonders spannend für Online-Marketer: KI-Assistenten liefern nicht nur bessere Produktempfehlungen, sondern auch eine völlig neue Datenbasis für Content, SEO und Conversion-Optimierung. Die Gespräche mit Nutzer:innen zeigen auf, welche Fragen, Unsicherheiten und Bedürfnisse vor einem Kauf bestehen. Daraus lassen sich neue Ratgeber, FAQs, Produktoptimierungen und sogar Sortimentserweiterungen ableiten. Suchanfragen und Chatverläufe werden so zu einer direkten Quelle für Keyword-Recherchen, Content-Ideen und Optimierungsmaßnahmen. Wer diese Daten systematisch auswertet, erkennt schneller Content-Lücken, relevante Kundenbedürfnisse und Potenziale für bessere Rankings bei Suchmaschinen und KI-Systemen. Gleichzeitig wird deutlich, dass KI im E-Commerce zwar immer mehr operative Aufgaben übernimmt, strategische Entscheidungen aber weiterhin beim Menschen bleiben. KI kann Fleißarbeit reduzieren, Suchanfragen analysieren, Synonyme generieren und Kund:innen effizient beraten. Die langfristigen Gewinner werden jedoch die Shops sein, die Vertrauen aufbauen, ihre Produktdaten sauber pflegen und echte Kundennähe schaffen. Während dialogbasierte Einkaufserlebnisse und KI-gestützte Kaufprozesse künftig weiter an Bedeutung gewinnen werden, bleibt die Kombination aus Technologie, menschlicher Kontrolle und einer klaren Markenstrategie der entscheidende Erfolgsfaktor. 👉 Möchtest Du wissen, wie KI-gestützte Produktsuche nicht nur die Conversion steigert, sondern gleichzeitig wertvolle Insights für SEO, Content-Marketing und Sortimentsentwicklung liefert? Dann höre jetzt in diese Podcast-Folge rein und erfahre, wie Du aus bestehenden Suchanfragen und Nutzerdialogen einen echten Wettbewerbsvorteil für Deinen Onlineshop machen kannst.
Von 15% auf 40%- Was E-Mail-Öffnungsraten wirklich nachhaltig steigert (Valerie Khalifeh) | OMT-Podcast #33019 oct. 202600:50:58
In der neusten Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Valerie Khalifeh (morefire GmbH) darüber, warum sinkende Öffnungsraten selten durch eine schlechte Betreffzeile verursacht werden und weshalb eine fundierte Analyse immer vor jeder Optimierung stehen sollte. Statt vorschnell an Versandzeitpunkten oder Formulierungen zu schrauben, empfiehlt Valerie, zunächst die technischen Grundlagen, die Listenqualität und die Zustellbarkeit zu prüfen. Besonders spannend für Online-Marketer:innen: Ein Praxis-Case zeigt, wie Öffnungsraten von 15 % auf 40 % gesteigert werden konnten, nachdem Spam-Probleme bei Gmail, inaktive Kontakte und eine geschwächte Absenderreputation identifiziert und systematisch behoben wurden. Ein zentrales Learning der Episode ist die Bedeutung von Listenhygiene und Absenderreputation. Valerie erklärt, warum Hard Bounces, inaktive Kontakte und mangelnde Engagement-Signale langfristig dazu führen können, dass E-Mails nicht mehr im Posteingang landen. Besonders wertvoll ist ihr Einblick in sogenannte Recovery-Prozesse: Statt weiterhin den gesamten Verteiler anzuschreiben, wird zunächst nur mit den aktivsten Empfänger:innen gearbeitet. Dadurch entstehen positive Signale wie Öffnungen, Klicks und Antworten, die das Vertrauen der Mailprovider Schritt für Schritt wiederherstellen. Außerdem zeigt die Folge, wie Reaktivierungskampagnen sinnvoll gestaltet werden können und warum es manchmal die bessere Entscheidung ist, sich von dauerhaft inaktiven Kontakten zu trennen. Darüber hinaus diskutieren die beiden, welche Rolle Text- und HTML-Mails, A/B-Tests sowie zukünftige Entwicklungen im E-Mail-Marketing spielen. Valerie macht deutlich, dass einfache, persönliche Textmails insbesondere dann besonders gut funktionieren, wenn bereits eine Beziehung zwischen Absender:in und Empfänger:in besteht. Gleichzeitig warnt sie davor, Test-Ergebnisse auf Basis zu kleiner Stichproben zu überbewerten. Mit Blick auf die Zukunft erwartet sie, dass Datenschutzanforderungen und Tracking-Einschränkungen weiter zunehmen. Umso wichtiger wird es für Marketer:innen, eigene Profildaten aufzubauen, Präferenzen aktiv abzufragen und mithilfe von KI nicht nur personalisierter, sondern vor allem relevanter zu kommunizieren. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, sollte deshalb den Fokus stärker auf Mehrwert, Datenqualität und echte Nutzer:innenbedürfnisse legen. Möchtest Du wissen, warum viele Newsletter trotz guter Inhalte immer schlechter performen und welche konkreten Maßnahmen Deine Öffnungsraten nachhaltig verbessern können? Dann höre jetzt in diese OMT-Podcast-Folge mit Valerie Khalifeh rein. Du erfährst, wie Du technische Zustellbarkeitsprobleme erkennst, Deine Listenqualität optimierst und mit den richtigen Prozessen langfristig bessere Ergebnisse im E-Mail-Marketing erzielst. Jetzt anhören und wertvolle Impulse für Deine nächste Newsletter-Kampagne mitnehmen!
AI Slop: Der Letzte räumt das Internet auf (Maximilian Winkler) | OMT-Podcast #32912 oct. 202600:54:45
Im OMT-Podcast Interview zwischen Mario Jung (OMT GmbH) und Maximilian Winkler (W&S Epic GmbH) bekommst Du einen schonungslosen Blick darauf, warum KI Content oft als „Müll“ wahrgenommen wird – und warum das Problem fast nie die KI selbst ist. Max erklärt, dass minderwertiger Output entsteht, wenn Menschen ohne Kontext, ohne klare Botschaft und ohne gestalterische Prinzipien einfach „irgendetwas“ in die KI werfen. Besonders im Creative Bereich zeigt sich das schnell: fehlende Hierarchien, überladene Layouts und generische Bildwelten führen dazu, dass Nutzer:innen innerhalb von Millisekunden weiter scrollen. Für Unternehmen bedeutet das: KI ist kein Ersatz für Strategie, sondern ein Verstärker guter Prozesse. Winkler zeigt, wie wichtig es ist, KI systematisch anzulernen – mit klaren Botschaften, strukturierten Absatzformaten, visuellen Referenzen und einer konsistenten Markenwelt. Nur so entstehen Creatives, die nicht nach generischem KI Slop aussehen, sondern echte Performance liefern. Dazu beschreibt er, wie Agenturen ihre gesamte Infrastruktur umbauen müssen, um KI sinnvoll zu integrieren – inklusive Wissensdatenbanken, Kontextlayern und automatisierten Produktionsprozessen. Der Blick nach vorn zeigt eine Branche im Umbruch. Max prognostiziert, dass kleine, KI starke Teams große Agenturen überholen werden – durch Geschwindigkeit, Qualität und Preisvorteile. Creative Teams müssen sich neu erfinden: weg vom „irgendwas generieren“, hin zu strategischem Prompting, Kontextaufbau und kontinuierlichem Training der KI. Für Dich bedeutet das: Wer KI richtig nutzt, gewinnt Reichweite, Effizienz und kreative Schlagkraft. Wer sie falsch nutzt, produziert Slop – und verliert. Wenn Du verstehen möchtest, wie Du KI so einsetzt, dass Deine Creatives performen, Deine Texte nicht nach Maschine klingen und Du als Marketer:in einen echten Wettbewerbsvorteil bekommst – dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt komplett an. Sie ist ein Pflichtstück für alle, die KI nicht nur nutzen, sondern meistern wollen.
Corporate Influencer: Warum deine Marke im KI-Zeitalter authentische Stimmen braucht (Julia Reuter) | OMT-Podcast #32805 oct. 202600:49:18
In der neusten Folge vom OMT-Podcast mit Mario Jung (OMT GmbH) und Julia Reuter (Herzblutdigital) wird schnell klar: In einer Welt, die von KI generierten Inhalten überflutet wird, steigt Deine Sehnsucht nach Echtheit. Julia beschreibt, dass Nutzer:innen Inhalte wollen, die spürbar von echten Menschen kommen – mit Persönlichkeit, Haltung und Seele. Corporate Influencer schaffen genau das: Sie geben Deiner Marke ein Gesicht, erzeugen Nähe, Resonanz und Vertrauen. Besonders spannend für Online-Marketer: Mitarbeitende können viel granularer kommunizieren als Unternehmensaccounts – sei es der Azubi, der authentisch über seinen Alltag spricht, oder die Expert:in, die Fachwissen teilt und damit andere Expert:innen anzieht. Diese Vielfalt an Perspektiven ist ein Wettbewerbsvorteil, den KI Content nicht leisten kann. Corporate Influencer erzeugen nicht nur Reichweite, sondern echte emotionale Bindung. Menschen folgen Menschen – nicht Logos. Sympathie, Expertise, Unterhaltung oder Wiedererkennungswert führen dazu, dass Deine Marke im Kopf bleibt und Vertrauen entsteht. Risiken wie Abhängigkeit von einzelnen Gesichtern lassen sich durch mehrere Influencer:innen abfedern. Erfolgskennzahlen reichen von Reichweiten und Interaktionen über Bewerbungs-Touchpoints bis hin zur Aktivität im Programm. Der Blick in die Zukunft zeigt: In Zeiten von KI wird Einzigartigkeit, Persönlichkeit und Resonanz noch wichtiger. Unternehmen sollten jetzt beginnen, glaubwürdige Stimmen aufzubauen, die auch in einer KI dominierten Welt sichtbar bleiben. 🎧 Wenn DU wissen willst, wie Corporate Influencer Programme Deine Marke stärken, echte Sichtbarkeit schaffen und Dich im KI Zeitalter differenzieren, dann hör unbedingt in diese OMT Podcastfolge rein – und starte den Aufbau Deiner eigenen authentischen Stimmen!
Human SEO Was Menschen überzeugt und Algorithmen erkennen (Sandra Signore) | OMT-Podcast #32728 sept. 202600:46:20
Dr. Sandra C. Signore (Dr. Sandra C. Signore, M.A.) zeigt im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH), warum Human SEO für Dich als Online Marketer:in immer relevanter wird. Während klassische SEO primär auf Auffindbarkeit und technische Faktoren setzt, betont Human SEO die Bedeutungsebene eines Inhalts – also das, was Menschen wirklich bewegt. Sandra erklärt, dass Entscheidungen nie rein rational getroffen werden. Emotionen, unbewusste Motive und Vertrauen bestimmen maßgeblich, ob Inhalte als relevant empfunden werden. Genau hier entsteht der USP, der KI generierten Texten oft fehlt: die menschliche Fähigkeit, Bedeutung zu erzeugen statt nur Informationen zu liefern. Im Podcast wird klar: KI kann skalieren, strukturieren und recherchieren – aber sie kann nicht die menschliche Erfahrung, Intuition und Kontextkompetenz ersetzen. Sandra beschreibt, wie generische KI Texte häufig „in der statistischen Mitte“ landen und dadurch austauschbar wirken. Menschen hingegen bringen Haltung, Priorisierung und echte Perspektive ein. Besonders spannend für Dich als Marketer: Die Suchintention besteht aus Query, Intent und Need. Der Need ist oft emotional – Sicherheit, Bestätigung, Orientierung – und wird durch reine Informationsantworten nicht erfüllt. Genau hier entsteht die Chance, Inhalte zu schaffen, die wirklich wirken. Für die Praxis empfiehlt Sandra einen klaren Human SEO Workflow: Der Mensch definiert Problem, Zielgruppe und Perspektive. KI unterstützt bei Recherche, Strukturierung und Varianten. Anschließend veredelst Du den Content mit menschlicher Erfahrung, Kontext und einer „humanen Note“. Trends zeigen laut Sandra eindeutig: Die Bedeutung des Menschen steigt, nicht sinkt. Unternehmen sollten daher stärker in menschliche Kompetenz investieren – in Kommunikation, Psychologie, Soft Skills und Qualitätskontrolle. Human SEO wird zum entscheidenden Differenzierungsfaktor in einer Welt, in der KI Content „Sand am Meer“ ist. Wenn Du verstehen willst, wie Du KI Content endlich unverwechselbar machst und echte menschliche Relevanz erzeugst, hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Sie ist ein Pflicht Hörstück für alle Online Marketer:innen, die nicht nur gefunden werden wollen – sondern überzeugen.
SISTRIX SEO Talk: Runde 17 (Aufzeichnung) (Johan von Hülsen, Markus Hövener & Johannes Beus) | OMT-Podcast #32621 sept. 202601:02:48
Im 17. SISTRIX SEO Talk diskutieren Mario Jung (OMT GmbH) und die drei Experten Johannes Beus (SISTRIX GmbH), Markus Hövener (Bloofusion GmbH) und Johan von Hülsen (Wingmen Online Marketing GmbH) über die wichtigsten Entwicklungen der letzten Wochen. Ein Schwerpunkt liegt auf neuen Chrome UX Daten, die jetzt auch Werbeintensität auf Websites sichtbar machen. Publisher Seiten werden dadurch transparenter. Zudem hebt er die neuen Google Trends Kategorien hervor, die Keyword Cluster nach Themen wie Kraftfahrzeuge oder Tiere analysierbar machen – ein praktischer Boost für Themenrecherche. Johannes Beus berichtet über Googles große Änderung bei Go To Links und der zunehmenden Verschmelzung von Search und AI Overviews. Google blendet URLs zunehmend hinter internen Redirects und aktiviert Overviews automatisch, was die Suchergebnislandschaft nachhaltig verändert. Gleichzeitig sorgt die DMA Umstellung in Europa für Chaos: Shopping Boxen verschwinden, neue „Supplier“ und „Aggregator“-Boxen entstehen, die ausschließlich über Crawling befüllt werden. Markus Hövener sieht die DMA Änderungen besonders für Shops kritisch, weil Shopping Flächen und CTR starke Produktboxen wegfallen. Für Unternehmen bedeutet das: Ruhe bewahren, weiter auf saubere Produktdaten, starke Inhalte und technische Solidität setzen. Es wird betont, dass aktuell „Nebel“ herrscht und strategische Richtungswechsel verfrüht wären. Beim Thema Rankingfaktoren sind sich alle einig: Backlinks werden überbewertet, Nutzersignale unterschätzt, und generische Expertenumfragen sind mit Vorsicht zu genießen, da viele Befragte seit Jahren nicht mehr operativ arbeiten. 🎧 Wenn Du als Online Marketer:in verstehen willst, wie sich Google Suchergebnisse wirklich verändern – jenseits von Buzzwords und oberflächlichen Rankingfaktor Umfragen – dann hör unbedingt in den OMT Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche klare Einschätzungen, echte Praxisbeispiele und ehrliche Diskussionen aus der SEO Community. Jetzt reinhören und Deine SEO Strategie auf das nächste Level bringen!
KI hebt schlechte Texte, deckelt gute aber unter ihrem Potenzial (Christoph Gruhn) | OMT-Podcast #32507 sept. 202600:29:01
In der neusten Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Christoph Gruhn (gruhn enterprises Inc.) über KI-Texte und zeigt, warum KI zwar mittelmäßige Texte hebt, aber starke Texte oft deckelt. KI produziert „glatte“, fehlerfreie, aber häufig spannungsarme Inhalte – Texte ohne Sog, ohne Reibung, ohne das feine Handwerk, das Leser:innen wirklich führt. Christoph beschreibt, dass KI zwar für weniger geübte Texter:innen ein Boost ist („passable Texte mit wenig Input“), aber erfahrene Profis schnell merken, dass KI den oberen Qualitätsbereich begrenzt. Mit anderen Worten: Diese Texte machen definitiv nichts falsch. Aber dadurch, dass sie nichts falsch machen, fehlt ihnen die Chance, vieles richtig zu machen. Im Gespräch wird deutlich, dass KI nur dann richtig stark wird, wenn Du ihr Kontext, Tiefe und klare kreative Leitplanken gibst. Christoph zeigt das anhand eines E Mail-Beispiels: Die KI-Version ist korrekt, aber generisch. Seine menschliche Version hingegen arbeitet mit Bildern, Emotionen und Schmerzpunkten – und zieht Dich sofort in den Text. Genau hier liegt der Unterschied: KI füllt Lücken mit Wörtern, Menschen füllen sie mit Bedeutung. Christoph betont, dass Marketingteams nicht an der KI scheitern, sondern daran, dass niemand im Team beurteilen kann, ob ein Text wirklich gut ist. Für die Zukunft sieht Christoph eine Flut an KI Texten – und genau darin die Chance für Unternehmen, die wieder mehr Liebe, Handwerk und Individualität in ihre Kommunikation stecken. Wer KI als Effizienzwerkzeug nutzt, aber weiterhin menschliche Qualität sicherstellt, wird sich abheben: durch bessere Kampagnen, stärkere Texte und echte Differenzierung. KI ist gekommen, um zu bleiben – aber nicht, um das Handwerk zu ersetzen. Wenn Du wissen willst, wie Du KI so einsetzt, dass Deine Texte nicht nur schneller entstehen, sondern spürbar besser werden – dann hör Dir diese Podcast-Folge unbedingt an. Sie zeigt Dir, wie Du KI beherrschst, statt von ihr gedeckelt zu werden.
SISTRIX SEO Talk: Runde 16 (Aufzeichnung) (Hövener, Weißbach & Wurster) | OMT-Podcast #32431 août 202601:01:49
In der 16. Runde vom SISTRIX SEO Talk spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Markus Hövener (Bloofusion GmbH) und Julia Weißbach (SISTRIX GmbH) und Vanessa Wurster (SEOCATION GmbH), die betonen, dass die letzten Wochen im SEO Kosmos stark von KI Transparenz, neuen Werbeformaten und veränderten Sucherlebnissen geprägt waren. KI Wasserzeichen könnten künftig zu einem echten Vertrauenssignal werden, sofern Unternehmen klar kommunizieren, wie KI im Content Prozess eingesetzt wird und wo menschliche Prüfung stattfindet. Gleichzeitig verändert sich die Bewertung von Content: Google fokussiert weiterhin Qualität und Mehrwert, doch indirekte Signale wie Vertrauenswürdigkeit und konsistente Markenführung könnten langfristig Einfluss gewinnen. Für Dich als Online Marketer:in bedeutet das, dass Content Dokumentation, Transparenz und Markenautorität wichtiger werden als die Frage, ob ein Text vollständig KI generiert ist. Parallel dazu verschieben sich die Spielregeln im Suchverhalten: ChatGPT Ads starten in der EU und machen Chatbots zu Werbeplattformen, während Google Search trotz Wachstum weniger Klicks liefert – ausgelöst durch AI Overviews und dynamische SERPs. Klassische Rank Tracking Reports verlieren an Zuverlässigkeit, da Google stärker verschlüsselt und Inhalte hinter Akkordeons versteckt. Unternehmen müssen daher Kennzahlen neu priorisieren: Umsatz, Conversion Impact und Markenpräsenz in KI Antworten werden relevanter als reine Sichtbarkeit oder Suchvolumen. Wer weiterhin auf Ratgeber oder Vergleichscontent setzt, muss Tiefe, Expertise und Markenreputation stärken, da GPT 5 weniger Listicles und externe Plattformen zitiert. Auch technisch steigt der Druck: AI Crawler lassen sich zunehmend blockieren, doch Unternehmen müssen verhindern, versehentlich Googlebot oder Bingbot auszusperren. Gleichzeitig schreibt ChatGPT Marken teilweise schon vor der eigentlichen Suche in die Anfrage hinein – ein Vorteil für starke Brands, aber eine Herausforderung für Unternehmen, deren Marke im Modell noch nicht verankert ist. Das jüngste Google Spam Update sorgt zusätzlich für Unsicherheit: Sichtbarkeitsverluste sind nicht automatisch ein Spam Treffer, sondern können durch technische Fehler, KI Antworten oder SERP Veränderungen entstehen. Für Dich heißt das: Du brauchst klare Monitoring Prozesse, saubere technische Hygiene und eine Strategie, die KI gestützte Suche aktiv mitdenkt. 🎧 Wenn Du verstehen willst, wie KI Wasserzeichen, ChatGPT Ads, AI Overviews und neue Google Updates Deine tägliche Marketing Realität verändern, dann hör Dir die aktuelle OMT Podcast Folge an. Dort bekommst Du die konkreten Handlungsempfehlungen, die Du als Online Marketer:in jetzt brauchst, um Deine Sichtbarkeit, Deinen Umsatz und Deine Marke in der KI gestützten Suche zu stärken.
TV-Reichweite für den Mittelstand: Digital, gezielt und bezahlbar (Katharina Blennemann & Fabian Burgey) | #32324 août 202600:52:03
Adressable & Connected TV sind heute messbar, regional steuerbar, budgetfreundlich – und damit ein echter Performance Booster für Mittelstand und Events. In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Katharina Blennemann und Fabian Burgey von der RTL AdAlliance über das Thema TV-Werbung für den Mittelstandt. TV ist nicht mehr „nur Branding“, sondern Brandformance: Bedürfnis wecken + messbare Effekte auf Klicks, Suchvolumen und Conversions. Der Big Screen ist digital geworden. Das bedeutet, dass TV nicht mehr ein Massenmedium mit riesigen Streuverlusten ist, sondern ein präzise steuerbarer Kanal, der sich wie ein Performance Tool verhält. Fabian erklärt, dass Du heute regionale Kampagnen bis auf fünfstellige PLZ Gebiete ausspielen kannst, Zielgruppen nach Alter, Geschlecht oder Affinitäten targetierst und sogar Umfelder wie Sport, Shows oder Tageszeiten wählen kannst. Gleichzeitig bleibt die große Stärke des Fernsehens bestehen: Reichweite, Vertrauen und die Fähigkeit, Bedürfnisse zu wecken, bevor jemand überhaupt sucht. Katharina betont, dass Plattformen wie Google, Meta oder TikTok erst dann funktionieren, wenn ein Bedürfnis existiert – und genau hier setzt TV als Brandformance Kanal an, der Performance KPIs messbar positiv beeinflusst. TV ist heute nicht mehr nur ein Kanal für Konzerne mit Millionenbudgets. RTL AdAlliance arbeitet mit Apotheken, Bäckereien, Zweirad Händler:innen und regionalen Dienstleister:innen – also Unternehmen, die früher nie an TV gedacht hätten. TV schafft Vertrauen, Sichtbarkeit und Markenautorität, die Du im Performance Marketing oft teuer erkaufen musst. Gleichzeitig wird aufgedeckt, dass TV auch für überregionale Events wie den OMT-Summit oder OMT-Agency Day relevant ist, weil Du nicht nur lokal targetieren kannst, sondern auch nach Interessen und Umfeldern. Marios Interview-Gäste räumen zudem mit alten Vorurteilen über TV Zielgruppen auf: TV wird nicht nur mittags geschaut, sondern über Streaming, RTL+ und On Demand Formate zu jeder Zeit – und von Zielgruppen, die Du sonst nur über Social Media erwartest. Das macht TV zu einem Kanal, der Deine digitale Strategie ergänzt statt ersetzt. TV ist messbar. Du siehst Anstiege im Suchvolumen, mehr Direct Traffic, höhere CTRs und bessere Conversion Rates, wenn TV zugeschaltet wird. Ein Beispiel aus dem Podcast: Eine Kampagne erzielte +46 % höhere Klickrate, nachdem Addressable TV integriert wurde. Und das Beste: Du brauchst nicht einmal teure TV Spots. 95 % der Mittelstandskampagnen laufen mit Display Werbemitteln, die sich nach dem Umschalten harmonisch ins Programm einfügen. TV wird in den nächsten Jahren noch relevanter, weil Streaming, Connected TV und lineares Fernsehen verschmelzen und Content kanalunabhängig konsumiert wird. RTL wächst mit über 8 Millionen Abonnent:innen und dem Sky Zukauf zu einem der stärksten Streaming Player in Deutschland – ein Umfeld, in dem Deine Marke sichtbar wird, egal ob Deine Zielgruppe linear schaut oder streamt. 🔥 Wenn Du wissen möchtest, wie Du mit kleinen Budgets auf den Big Screen kommst, wie Addressable TV Deine Performance Kanäle verstärkt und wie Du TV endlich messbar in Deinen Funnel integrierst, dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Sie zeigt Dir, warum TV heute einer der spannendsten Kanäle für Online Marketer:innen ist – und wie Du ihn sofort für Deine Marke nutzen kannst.
Strategie trifft Daten: Best Practices für planbaren Retail Media Erfolg (Laura Dominguez) | OMT-Podcast #32217 août 202600:31:59
Retail Media wird erst dann planbar, wenn Strategie und Daten vor dem Budget stehen. Laura Dominguez (LDMM Agency) erklärt im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH), dass viele Brands noch immer hoffen, dass hohe Budgets automatisch zu hohen Umsätzen führen. In der Praxis funktioniert das aber nur kurzfristig. Langfristiger Erfolg entsteht durch saubere Produktdaten, klare Zieldefinitionen und eine präzise Auswahl der Artikel, die überhaupt beworben werden sollten. Entscheidend ist, dass Kampagnen nicht blind laufen, sondern kontinuierlich analysiert und optimiert werden – erst dann bleibt der Roas über verschiedene Saisons hinweg stabil und belastbar. Zu oft übersehen: Die kanalindividuelle Strategie. Social Media Kanäle wie TikTok, Instagram oder Meta funktionieren völlig unterschiedlich, genauso wie Marktplätze wie Otto oder Zalando. Wer überall dieselben Visuals oder dieselbe Botschaft nutzt, verschenkt Potenzial. Jede Plattform hat eigene Communities, Erwartungen und Bildsprachen – und Produkte sprechen dort unterschiedliche Zielgruppen an. Für Marketer:innen bedeutet das: Kreative müssen kanaloptimiert produziert werden, und die Strategie muss sich an Zielgruppe, Sortiment und Plattformlogik orientieren. Gleichzeitig liefern interne Suchtrends wertvolle Insights für Sortimentsentscheidungen und zeigen, welche Produkte Kund:innen wirklich suchen – ein enormer Vorteil für Planung und Mediaeinsatz. Datengetrieben Retail Media hilft bei der Artikel-Auswahl und Budgetsteuerung. Nicht jeder Artikel eignet sich für Kampagnen: Saisonalität, Bestand, Bewertungen, organische Platzierung und prognostizierte Nachfrage entscheiden darüber, ob ein Produkt beworben werden sollte. Bestseller müssen nicht zwingend gesponsert werden, wenn sie organisch stark laufen. Gleichzeitig hat sich die Denkweise bei CPCs verändert: Höher bieten bringt in Peak Phasen kaum Vorteile und verbrennt Budget. Statt Bauchgefühl braucht es datenbasierte Steuerung, klare Ziele und ein realistisches Erwartungsmanagement – nur so wird Retail Media nachhaltig profitabel. 🎧 Wenn Du Retail Media endlich strategisch, datengetrieben und profitabel aufsetzen möchtest, dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Laura zeigt praxisnah, wie Marken wegkommen vom Zufallsmarketing und hin zu planbarem Erfolg. Jetzt reinhören und Deine Retail Media Strategie auf das nächste Level bringen!
Die KI übernimmt Google Ads – Kontrollverlust oder die größte Chance im E-Commerce (Juliane Schürer) | OMT-Podcast #32110 août 202600:40:50
In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Juliane Schürer (eMinded GmbH), die zeigt, dass die KI Google Ads übernimmt – aber nur für diejenigen, die ihre Daten, Produktstruktur und strategischen Ziele im Griff haben. Für Dich bedeutet das: weniger operative Klickarbeit und deutlich mehr strategische Verantwortung. Viele operative Aufgaben – Gebote, Budgetverteilung, Netzwerkentscheidungen, Anzeigenerstellung – übernimmt die Plattform inzwischen selbstständig und in Echtzeit. Das bedeutet, dass weniger manuelle Detailarbeit, aber gleichzeitig eine deutlich höhere strategische Verantwortung herrscht. Die Qualität Deiner Daten, die Struktur Deiner Produktfeeds und die Definition Deiner Geschäftsziele entscheiden darüber, wie gut die KI performt. Fehlerhafte Tracking-Setups oder unklare Zielvorgaben führen dazu, dass Google auf einer falschen Realität optimiert – mit teuren Konsequenzen. Besonders im eCommerce wird deutlich, dass Performance Max (PMax) zwar der Motor vieler Accounts ist, aber nicht allein stehen darf. Klassische Search-, Brand- und Standard-Shopping-Kampagnen behalten ihre Berechtigung, weil sie Kontrolle, Transparenz und Lernfähigkeit sichern. PMax ist effizient, aber oft eine Blackbox. Deshalb brauchst Du ergänzende Kampagnen, um Brand-Traffic sauber auszusteuern, saisonale Peaks gezielt zu aktivieren und Lower-Funnel-Anfragen präzise abzufangen. Gleichzeitig verändern sich Suchanfragen durch KI: Nutzer:innen formulieren problemorientierter und dialogischer. Mit neuen Search-Features wie Max wird Google breiter ausspielen – und Du musst stärker mit negativen Keywords, Feed-Optimierung und klaren Segmentierungen gegensteuern. Der größte Hebel bleibt die Datenqualität. Sauberes eCommerce-Tracking, korrekte Umsätze, Warenkorbwerte, Produktkosten, Margencluster, Neukundenlisten und hochwertige Creatives bilden die Grundlage für wirtschaftlich sinnvolle Optimierung. Die Rolle von Google-Ads-Expert:innen wandelt sich: weg von operativer Klickarbeit, hin zu datengetriebener Strategie, Funnel-Architektur und Feed-Exzellenz. Wer jetzt investiert, stellt seinen Account zukunftssicher auf – denn KI wird die Suche, die Kampagnenlogik und die Customer Journey weiter verändern. Unternehmen, die früh testen und ihre Daten sauber halten, werden langfristig profitieren. 👉 Hör Dir die komplette Podcast-Folge an, wenn Du verstehen willst, wie Du Google Ads in einer KI-dominierten Zukunft wirklich steuerst – statt Dich von der Automatisierung treiben zu lassen. Wenn Du möchtest, erstelle ich Dir daraus auch eine LinkedIn-Version, Newsletter-Zusammenfassung oder Social-Media-Hooks für Deine nächste Kampagne.
SISTRIX SEO Talk: Runde 15 (Aufzeichnung) (Juliane Bettinga, Christopher Wagner & Kai Spriestersbach) | OMT-Podcast #32003 août 202601:04:09
In der 15. Auflage vom SISTRIX-SEO-Talk von OMT wurde deutlich, wie stark sich die Branche gerade durch neue Datenquellen und KI Entwicklungen verändert. Besonders das global ausgerollte Social Media Tracking in der Google Search Console eröffnet erstmals echte kanalübergreifende Einblicke – insbesondere für YouTube und Discover. Damit wird sichtbar, wie Social Plattformen zur Suche beitragen und welche Keywords oder Content Formate dort funktionieren. Parallel dazu liefert die neue Google Atlas Studie ein realistisches Bild darüber, wie Nutzer:innen KI Systeme tatsächlich verwenden. Sie zeigt, dass KI vor allem bei komplexen Suchanfragen genutzt wird und dass die Integration von KI Antworten in die Google Suche das Nutzerverhalten spürbar beeinflusst. Diese Entwicklungen markieren einen Wendepunkt: SEO wird nicht ersetzt, sondern durch KI Schichten erweitert, die neue Anforderungen an Datenqualität, Content Struktur und Markenpräsenz stellen. In der 15. Auflage vom SISTRIX-SEO-Talk von OMT wurde deutlich, wie stark sich die Branche gerade durch neue Datenquellen und KI Entwicklungen verändert. Besonders das global ausgerollte Social Media Tracking in der Google Search Console eröffnet erstmals echte kanalübergreifende Einblicke – insbesondere für YouTube und Discover. Damit wird sichtbar, wie Social Plattformen zur Suche beitragen und welche Keywords oder Content Formate dort funktionieren. Parallel dazu liefert die neue Google Atlas Studie ein realistisches Bild darüber, wie Nutzer:innen KI Systeme tatsächlich verwenden. Sie zeigt, dass KI vor allem bei komplexen Suchanfragen genutzt wird und dass die Integration von KI Antworten in die Google Suche das Nutzerverhalten spürbar beeinflusst. Diese Entwicklungen markieren einen Wendepunkt: SEO wird nicht ersetzt, sondern durch KI Schichten erweitert, die neue Anforderungen an Datenqualität, Content Struktur und Markenpräsenz stellen. Für die Praxis bedeutet das: Sichtbarkeit muss neu gedacht, aber nicht neu erfunden werden. Spam Updates wie das vom 25. Juni zeigen, dass Google weiterhin konsequent gegen Muster, Templates und Inhalte vorgeht, die keinen echten Mehrwert bieten. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Produktseiten, strukturierten Daten und hochwertigen Feeds im E Commerce größer, weil KI Systeme diese Informationen stärker nutzen. Publisher müssen sich auf eine Welt einstellen, in der KI Antworten Klicks reduzieren, aber starke Marken weiterhin gewinnen. Und für alle gilt: KI Erwähnungen, Sentiment und Empfehlungsstärke sind wertvolle Indikatoren – aber keine Business KPIs. Am Ende zählt, ob Nutzer:innen konvertieren, ob Vertrieb Rückmeldungen gibt und ob die Marke im Markt Vertrauen aufbaut. SEO bleibt die operative Basis, GEO die strategische Erweiterung, und beide zusammen bestimmen, wie Marken in der KI gestützten Suche der Zukunft bestehen. 🎧 Wenn Du verstehen willst, wie führende SEO Expert:innen diese Entwicklungen einordnen – und wie Du Dein Marketing jetzt strategisch neu ausrichtest – dann hör in den OMT Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche praxisnahe Insights, klare Meinungen und sofort umsetzbare Strategien für Dein Marketing Team.
Grounding: Das neue AI SEO Battlefield – So landest Du in Antworten (Hanns Kronenberg) | OMT-Podcast #31927 juil. 202601:10:29
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH) und Hanns Kronenberg (Chefkoch GmbH) wird deutlich, wie radikal sich die SEO Welt durch KI Antwortsysteme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity verändert. Hanns beschreibt Grounding als das neue „SEO Battlefield“: KI Systeme übernehmen nicht einfach die bestplatzierten Suchergebnisse, sondern prüfen aktiv, welche Informationen belastbar sind, welche Quellen konsistent erscheinen und welche Marken sie guten Gewissens empfehlen können. Für Dich bedeutet das: Klassische Rankings verlieren an Bedeutung – entscheidend wird, ob KI Systeme Deine Marke überhaupt kennen, korrekt einordnen und als vertrauenswürdige Quelle nutzen. Hanns erklärt, dass Grounding technisch anders funktioniert als klassische Suche: KI fragt nicht „Welche Seite sollte ein Mensch besuchen?“, sondern „Welche Informationen stützen eine Antwort zuverlässig?“. Dadurch entstehen neue Herausforderungen: KI Antworten variieren stark zwischen Durchläufen, Quellen werden unterschiedlich gewichtet, und selbst Top 1 Rankings garantieren keine Erwähnung. Unternehmen müssen deshalb systematisch Sichtbarkeit in KI Antworten aufbauen, indem sie konsistente, eindeutige und strukturierte Informationen bereitstellen. Besonders kritisch sind die vier Grounding Risiken: Zitation, Entitätsverwechslung, Nicht Nennung und englischdominantes Revival. Diese führen dazu, dass Marken falsch beschrieben, verwechselt oder gar nicht berücksichtigt werden. Ein zentraler Lösungsansatz ist die Grounding Page: eine klar strukturierte, faktenorientierte Seite, die KI Systemen alle relevanten Informationen über Deine Marke liefert – ohne Storytelling, ohne Marketing Fluff. Sie unterscheidet sich deutlich von klassischen „Über uns“-Seiten. Hanns betont, wie wichtig es ist, alle öffentlichen Profile, Partnerseiten, Speaker Profile und Datenbankeinträge konsistent zu halten, da KI Systeme diese Quellen stark nutzen. Wichtigste Punkte für Online Marketer:innen • KI Antworten ersetzen klassische Suchergebnisse – Marken müssen in Antworten stattfinden, nicht nur in Rankings. • Grounding Pages werden zum zentralen SEO Asset der Zukunft. • Konsistenz über alle externen Profile (Speaker Profile, Partnerseiten, Datenbanken) ist entscheidend. • Messbarkeit verändert sich: Impressionen ≠ Erwähnung in KI Antworten. • Risiken wie Entitätsverwechslung oder Nicht Nennung müssen aktiv verhindert werden. Wenn Du verstehen willst, wie Deine Marke in Zukunft in KI Antworten sichtbar bleibt – und wie Grounding Deine gesamte SEO Strategie verändert –, dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast Folge an. Sie liefert Dir die Denkanstöße, die Du jetzt brauchst, um nicht erst morgen sichtbar zu werden, sondern schon heute in KI Antworten stattzufinden.
Von radikaler Effizienz bis Human Touch – was jetzt auf die E-Commerce Agenda gehört (Yara Molthan) | OMT-Podcast #31813 juil. 202600:37:47
In der neusten Folge vom OMT-Podcast führt Mario Jung (OMT GmbH) ein Interview mit Yara Molthan (Etribes Connect GmbH) darüber, warum der eCommerce-Goldrausch vorbei ist und Unternehmen 2026 radikal anders arbeiten müssen. Yara beschreibt, dass Wachstum nicht mehr automatisch mit dem Markt kommt: Konsument:innen sind preissensibler, Customer Acquisition Costs explodieren und KI-Suchergebnisse verschieben SEO-Traffic massiv Richtung Paid. Gleichzeitig belasten Inflation, geopolitische Krisen und Lieferkettenprobleme das Konsumklima. Erfolgreiche Unternehmen reagieren darauf, indem sie zuerst ihren Maschinenraum modernisieren: saubere Daten, semantisch reiche Produktinformationen, flexible Tech-Stacks und Automatisierung in Bestandsplanung, Kundenservice oder Retourenmanagement. Entscheidend ist ein iterativer Modus, in dem Hypothesen getestet, Ressourcen bewusst priorisiert und eine klare Master-KPI verfolgt wird, statt alles gleichzeitig zu wollen. Beim Thema KI betont Yara, dass 95 % der Projekte scheitern – nicht wegen Technologie, sondern wegen Kultur. Teams müssen verstehen, wofür KI eingesetzt wird, welche Datenqualität nötig ist und wie Leuchtturmprojekte Ängste abbauen. Gleichzeitig entsteht ein spannendes Paradox: Während KI Content vereinheitlicht und Prozesse automatisiert, steigt der Wunsch nach echter Menschlichkeit. Kund:innen sehnen sich nach Beratung, Community und persönlicher Interaktion. Genau hier entsteht Differenzierung: Omni-Channel-Erlebnisse, echte Berater:innen, KI-gestützte Shopping-Advisor und Formate wie Live Shopping oder Social Commerce schaffen Verbindung statt Austauschbarkeit. Die Balance liegt darin, Use-Case-basiert zu entscheiden, wo Automatisierung sinnvoll ist und wo menschliche Interaktion Vertrauen, Emotion und Bindung erzeugt. Für Teams bedeutet das: Fähigkeiten wie kritisches Denken, Trendkompetenz, Storytelling, Community-Building und Experimentierfreude werden wichtiger als operative Routine. Technologie übernimmt repetitive Aufgaben, Menschen schaffen die Momente, die Marken unverwechselbar machen. Yaras Kernbotschaft: Stillstand ist keine Option. Wer jetzt Daten, Tech und Kultur neu ausrichtet, kann trotz Marktveränderungen nachhaltig wachsen. Wenn Du im eCommerce oder Online-Marketing arbeitest, ist diese Podcast-Folge ein Pflicht-Impuls für Deine Agenda 2026. Hör rein, um zu verstehen, wie Du Effizienz, KI und echten Human Touch kombinierst — und warum genau diese Mischung über Deinen Erfolg entscheidet.
Data-Driven Negotiations Mit externen Daten eCom-Kunden auf Augenhöhe begegnen (Miguel Strobel) | OMT-Podcast #31706 juil. 202600:52:57
Miguel Alexander Strobel (Watersky Digital GmbH) zeigt im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH), warum datengetriebene Verhandlungen im eCommerce längst kein „Nice-to-have“ mehr sind, sondern über Profitabilität, Machtbalance und strategische Händlerentwicklung entscheiden. Dieser Podcast ist ein Weckruf, endlich Daten-Asymmetrien aufzubrechen, Retail Media kritisch zu hinterfragen und eCommerce-Entscheidungen nicht länger auf Bauchgefühl oder Umsatz allein zu stützen. 1. Das Kernproblem: Massive Daten-Asymmetrie Retailer sitzen auf Daten und nutzen sie als Machtinstrument. Hersteller dagegen tappen oft im Dunkeln. Fazit: Ohne externe Daten kannst Du weder Potenziale bewerten noch fair verhandeln. 2. Warum interne Zahlen (Umsatz, Marge, Absatz) nicht mehr reichen Interne KPIs spiegeln nur die Vergangenheit wider und oft eine verzerrte. Konsequenz: Du brauchst externe Benchmarks, Marktpotenziale, Traffic-Analysen, Category-Footprints und Media-Daten, um realistisch zu beurteilen, wie wichtig ein Händler wirklich ist. 3. Welche externen Daten wirklich zählen Miguel nennt klare Prioritäten: - Kategorie-Traffic pro Händler (nicht Gesamttraffic!) - Sichtbarkeit & UX der Kategorie - Traffic-Quellen (Referral, Paid, Organic) - Attraktivität & tatsächliche Reichweite von Placements - Preis- und Discount-Patterns - Media-Performance-Daten (sofern verfügbar) 4. Retail Media: Wilder Westen – und gefährlich teuer Viele Händler verkaufen Media zu Fantasiepreisen – oft ohne Reporting. Für Dich wichtig: Retail Media ist kein Pflichtbudget, sondern ein Performance-Kanal, der ROI liefern muss. Ohne Daten = kein Investment. 5. Typische Fehlentscheidungen von Unternehmen - Miguel nennt drei Klassiker: - Überinvestition in Amazon → gefährliche Abhängigkeit - Falsche Budgetverteilung bei Omni-Channel-Händlern - Zu konservative Investments in Challenger-Händler Wenn Du im eCommerce verhandelst, Retail Media buchst oder Händler bewertest, ist diese Podcast-Folge ein Pflichtprogramm. 👉 Hör rein, wenn Du endlich auf Augenhöhe verhandeln willst – datengetrieben, souverän und profitabel.
SISTRIX SEO Talk: Runde 14 (Aufzeichnung) (von Hülsen, Hövener, Weißbach & Wurster) | OMT-Podcast #31629 juin 202601:01:50
Google‑Updates inzwischen einzelne Content‑Cluster, Verzeichnisse und Seitentypen. Für Dich bedeutet das: Weg vom pauschalen Domain‑Blick, hin zu einer granularen Analyse Deiner Content‑Ökosysteme. Gleichzeitig gewinnt Non‑Commodity Content massiv an Bedeutung – Inhalte, die wirklich nur Deine Marke liefern kann. Generische Ratgeber‑ oder Vergleichstexte verlieren dagegen an Sichtbarkeit. Parallel entstehen neue Herausforderungen durch ChatGPT‑Updates, AI‑Overviews und Mentions‑basierte Rankings: Marken müssen künftig nicht nur klassische Rankings, sondern auch AI‑Visibility, Citations und Erwähnungen in Chatbots und KI‑Antworten monitoren. Die neuen KI‑Reports in der Google Search Console und den Bing Webmaster Tools liefern erste Einblicke, bleiben aber oberflächlich – echte Traffic‑ oder CTR‑Daten fehlen. SEO‑Teams müssen daher zusätzliche Datenquellen wie Logfiles, Brand‑KPIs und Conversion‑Daten einbeziehen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig verschieben sich die Anforderungen an KPI‑Setups, Local SEO und E‑Commerce. Da Google, Bing, ChatGPT und Copilot eigene Sichtbarkeitslogiken entwickeln, brauchst Du ein KPI‑Framework, das Presence, Mentions, Citations und Traffic‑Proxies vergleichbar macht, ohne Scheingenauigkeit zu erzeugen. Rechtliche Entwicklungen – wie das Urteil des LG München – könnten Google zu vorsichtigeren AI‑Overviews zwingen, was hochwertige Primärquellen wieder stärkt. Marken stehen zudem vor neuen Reputationsrisiken, da KI‑Systeme durch manipulierten UGC beeinflusst werden können. Im Local SEO gewinnen Branchenverzeichnisse und konsistente Citations wieder an Bedeutung, während mehrsprachige Unternehmensprofile und die Nutzung des Produkt‑Bereichs für Dienstleistungen strategisch, aber vorsichtig eingesetzt werden sollten. Im E‑Commerce reicht klassische Sichtbarkeit nicht mehr aus: Shops müssen ihre transaktionalen USPs schärfen, Produktdaten perfektionieren und Inhalte so gestalten, dass sie sowohl Nutzer:innen als auch KI‑Systeme überzeugen. 🎧 Wenn Du verstehen willst, wie führende SEO‑Expert:innen diese Entwicklungen einordnen – und wie Du Dein Marketing jetzt strategisch neu ausrichtest – dann hör in den OMT‑Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche praxisnahe Insights, klare Meinungen und sofort umsetzbare Strategien für Dein Marketing‑Team. powered by SISTRIX
PAYBACK: Wie Loyalty auch nach 25 Jahren relevant bleibt (Nico Winkelhaus) | OMT-Podcast #31522 juin 202600:53:54
 PAYBACK existiert seit 25 Jahren – eine Seltenheit im Digitalmarkt. Warum? Weil das System konsequent auf Relevanz und Simplicity ausgelegt ist. Mario Jung (OMT GmbH) spricht heute mit Nico Winkelhaus (PAYBACK GmbH) über Loyalty-Programme und warum sie auch nach 25 Jahren noch relevant sind, wie damals. Trotzdem können Loyalty-Programme auch scheitern, warum? Marken überschätzen oft, wie viel Zeit Kund:innen in Loyalty investieren wollen. Zu komplexe Features Zu wenig Relevanz Zu geringe Reichweite Keine echte Integration in den Alltag PAYBACK dagegen setzt auf: Einfachheit, klare Belohnung, funktionierende Prozesse und eine kritische Masse an Partnern. Gleichzeitig untergehen Loyalty-Programme einen Wandel: Von Print & Plastikkarte → Tech & App PAYBACK hat sich selbst transformiert: Früher: Print-Mailings, Plastikkarte Heute: App-first, Mobile Payment, Shopping-Features Wichtig: Die Plastikkarte bleibt – weil 50 % der Nutzer:innen sie weiterhin aktiv verwenden. Die wahre Superpower von PAYBACK sind Daten, Personalisierung & KI PAYBACK arbeitet seit Tag 1 mit Login-basierten First-Party-Daten – ein massiver Vorteil im Post-Cookie-Zeitalter. „Transaktionsdaten lügen nicht.“ Hyperpersonalisierte Angebote statt Gießkannenmarketing Präzise Kontrollgruppen → echter inkrementeller Effekt messbar Machine Learning steuert, wer welches Angebot bekommt 95 % der Punkte fließen wieder ins System zurück → nachhaltiger als Cash-Rabatte Für Marketer:innen bedeutet das: PAYBACK ist ein Performance-Kanal mit messbarem ROI – nicht nur ein Loyalty-Tool. Die Wichtigste Learnings für Online‑Marketer:innen: Relevanz schlägt alles – egal ob Loyalty, CRM oder App. First-Party-Daten sind Pflicht, nicht Kür. Personalisierung ohne Datenbasis ist unmöglich. Loyalty kann ein Performance-Kanal sein, wenn die Datenstruktur stimmt. Einfachheit gewinnt – Kund:innen wollen keine Komplexität. Kontrollgruppen sind der heilige Gral, um echten ROI zu beweisen. 📣 Wenn Du wissen willst, wie Loyalty, Daten und Performance-Marketing zusammen funktionieren – und ob PAYBACK ein relevanter Kanal für Dein Unternehmen sein könnte – dann hör Dir unbedingt diese Podcast-Folge an. 👉 Jetzt reinhören, smarter werden und neue Wachstumshebel entdecken
Der richtige Vertriebsweg auf Amazon: Vendor, Seller, Hybrid & Broker im Vergleich (Maik Busch) | OMT-Podcast #314 15 juin 202600:57:38
Diese Podcast Folge ist ein Pflicht-Listen für Online-Marketer:innen, die Amazon als Performance und Markenkanal verstehen wollen. Maik Busch (REVOIC GmbH) zeigt klar: Amazon ist längst kein simpler Vertriebskanal mehr – sondern ein hochkomplexes Marketing-Ökosystem, in dem Kontrolle, Pricing, Content, Logistik und Advertising über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Warum Vendor für viele Marken zum Risiko wird Amazon wächst, aber der Vendor-Anteil schrumpft massiv. „Vor sechs sieben Jahren lag er bei knapp über 60 %. Heute… unter 40 %.“ Amazon arbeitet nur noch mit AAA Marken, streicht Vendor-Betreuung zusammen und reduziert Risiken, indem weniger Ware eingekauft wird. Für Hersteller bedeutet das: • Weniger Kontrolle • Weniger Ansprechpartner • Weniger Planbarkeit • Höheres Risiko, plötzlich nicht mehr Vendor zu sein Vendor ist heute ein Einladungsmodell, kein frei wählbarer Vertriebsweg. Vendor vs. Seller – was Marketer:innen wirklich wissen müssen Vendor (B2B) • Amazon kauft Ware ein, verkauft selbst weiter • Marke hat keine Preishoheit • Hohe versteckte Kosten: WKZ, Strafgebühren, Retourenpauschalen • Amazon kann Preise drastisch senken Seller (Marketplace) • Volle Kontrolle über Preis, Sortiment, Content • Höherer Aufwand, aber strategisch flexibler • Logistik über FBA oder Eigenversand • Ideal für Marken, die Brand Value schützen wollen Typische Denkfehler • „Amazon läuft von alleine.“ • „Vendor = weniger Arbeit.“ • „Wir stellen Ware hin und gut.“ „Amazon ist nicht einfach nur ein Distributionspartner… sondern das Fenster Deiner Marke.“ Warum viele Marken zurück zum Seller wechseln • Kontrolle über Pricing & Sortiment • Bessere Markenführung • Weniger Abhängigkeit von Vendor-Meetings • Weniger Risiko durch Amazon-Entscheidungen Die unterschätzte Komplexität von Amazon Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand massiv. Maik beschreibt Amazon als eigenen Onlineshop, nur mit mehr Traffic – und mehr Regeln. Die wichtigsten Aufgabenbereiche: • SEO für Amazon (kategoriespezifische Keywords!) • Advertising (ohne Ads keine Sichtbarkeit) • Content-Produktion (Bilder, A+ Content, Brand Store) • Logistik & Compliance • Account Health Management • Pricing & Buy Box Steuerung Wenn Du Amazon als echten Performance und Markenkanal verstehen willst, dann hör Dir diese Podcast-Folge unbedingt an. Maik Busch liefert Dir das strategische Fundament, das viele Marken heute noch fehlt – klar, praxisnah und ohne Bullshit. 👉 Jetzt reinhören und Deine Amazon-Strategie auf das nächste Level bringen!
Der Blueprint zu 500+ Mio. € E-Mail Marketing Umsatz (Jakob Gerzen) | OMT-Podcast #31308 juin 202600:50:58
Diese Podcast Folge ist ein Masterclass Deep Dive in modernes CRM & E Mail Marketing – ohne Bullshit, ohne Vanity KPIs, dafür mit echten Wachstumshebeln. Jakob Gerzen (More Conversions GmbH) zeigt Mario Jung (OMT GmbH) und uns klar, warum E Mail der profitabelste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Kanal ist – und wie Du ihn endlich so nutzt, dass Deine Brand wirklich skaliert. Die wichtigsten KPIs – und warum fast alle falsch messen: Umsatz aus dem E Mail Tool ist eine Vanity Metrik. Worauf es wirklich ankommt: • Customer Lifetime Value (30/60/90 Tage) • Deckungsbeitrag pro Kund:in • Wie schnell wird ein Neukunde zum Bestandskunden? • Retention Rate pro Kohorte Der größte Denkfehler im CRM Marken überschätzen Attribution und unterschätzen Top of Mind Effekte. • Kund:innen sehen Ads, Influencer, Social, E Mails – alles gleichzeitig. • E Mail ist der einzige Kanal, den Du wirklich besitzt. • E Mail Signale verbessern sogar Deine Meta Performance (CPMs sinken, Conversion steigt). Reaktivierung & Deliverability – die unterschätzte Wissenschaft Viele Brands zerstören ihre Zustellbarkeit, weil sie falsch reaktivieren. • Inaktive Segmente immer mit aktiven mischen, um Öffnungsraten stabil zu halten. • Deutsche Provider wie GMX, Web.de, Freenet haben eigene Algorithmen – Inbox Testing ist Pflicht. Frequency: Du sendest zu wenig – nicht zu viel Die Angst, Kund:innen zu nerven, ist ein Relikt aus 2010. Der wichtigste Flow überhaupt: Post Purchase Warum? • Kund:innen nutzen Produkte oft falsch → kein Effekt → kein Wiederkauf. • Post Purchase Onboarding steigert CLV massiv. • Education + Social Proof + Routinen = Wiederkäufe. Segmentierung: Weniger ist mehr Hyper Segmentierung ist ein Mythos. 🎧 Wenn Du E Mail Marketing endlich als echten Umsatz und CLV Hebel nutzen willst, dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt komplett an. Jakob liefert keine Theorie, sondern jahrelange Praxis aus hunderten Audits – genau das, was Du brauchst, um Dein CRM auf das nächste Level zu bringen. 👉 Jetzt reinhören, Notizen machen und Deine E Mail Strategie neu denken.
SISTRIX SEO Talk (Runde 13) (Markus Hövener, Johan von Hülsen & Julia Weißbach) | OMT-Podcast #31201 juin 202601:02:00
Mario Jung (OMT GmbH) spricht in einer Diskussionsrunde im SISTRIX SEO Talk (Runde 13) mit folgenden SEO-Experten: Johan von Hülsen (Wingmen Online Marketing GmbH), Markus Hövener (Bloofusion GmbH) und Julia Weißbach (SYZYGY GmbH). Und auch in dieser Runde bekommen wir spannende Einsichten, wie zum Beispiel: SEO verändert sich radikal – und zwar plattformübergreifend! Die wichtigste Erkenntnis: SEO ist nicht mehr nur Google. Du musst Deine Marke in AI-Overviews, ChatGPT, Perplexity, YouTube, TikTok, Reddit und visuellen Suchsystemen sichtbar machen. Das bedeutet: SEO wird zu GEO – Generative Engine Optimization. Dazu kommt noch: Zero‑Click wird zum Normalfall – neue KPIs sind Pflicht Wenn Google immer mehr Antworten direkt ausspielt, brauchst Du neue Messgrößen: Sichtbarkeit in AI-Overviews Erwähnungen in LLM‑Antworten Brand Search Volume Engagement statt Klicks SERP‑Präsenz über mehrere Formate (Video, Images, Snippets, Lens) Als nächstes erfahren wir: Wie Deine Marke in KI‑Antworten landet mit GEO‑Strategie Die Fragen zeigen klar: Unternehmen müssen verstehen, wie LLMs Inhalte „indexieren“. Dazu gehören: strukturierte Daten extrem klare Informationsarchitektur hohe Informationsdichte echte Erfahrung (E‑E‑A‑T) statt KI‑Massencontent technische Sauberkeit für KI‑Crawler Content‑Strategie: Qualität schlägt Masse – aber skalierbar Die Diskussion dreht sich stark um die Frage: Wie setzt Du KI ein, ohne abgestraft zu werden? Wichtige Punkte: KI als Assistenz, nicht als Autor echte Erfahrung, Expertise und Proof einbauen Content regelmäßig löschen, aktualisieren oder komplett neu bauen Informationsdichte erhöhen, damit Nutzer:innen und KI in <3 Sekunden verstehen, worum es geht Technisches SEO wird wieder geschäftskritisch Die Fragen zeigen: Unternehmen brauchen ein Indexierungs‑Notfallprotokoll, das innerhalb von Stunden greift – nicht Wochen. Dazu gehören: Monitoring kritischer Seiten schnelle technische Fixes Priorisierung im Crawl‑Budget klare Prozesse zwischen SEO, Dev und Content KI‑Bots: Blockieren oder erlauben? Eine der spannendsten Fragen: Solltest Du KI‑Crawler zulassen oder aussperren? Das ist eine strategische Entscheidung über: Markenpräsenz in KI‑Antworten Trainingsdaten für LLMs Kontrolle vs. Reichweite zukünftige Marktanteile in KI‑Suchsystemen 🎧 Wenn Du verstehen willst, wie SEO im KI‑Zeitalter wirklich funktioniert – jenseits von klassischen Ranking‑Mythen – dann hör Dir diese SISTRIX‑Talk‑Folge unbedingt an. Die Fragen allein sind schon ein Blueprint für Deine SEO‑Roadmap 2026/2027. 👉Jetzt reinhören und Deine SEO‑Strategie auf das nächste Level heben
Superhelden in Aktion: Wie interdisziplinäre Teams zum Erfolg führen (Nadine Maser) | OMT-Podcast #31125 mai 202600:47:05
Diese Podcast-Folge ist ein Weckruf: Conversion-Optimierung scheitert nicht an Tools, Technik oder fehlenden Ideen – sie scheitert an Silos. Nadine Maser zeigt sehr klar, warum interdisziplinäre Teams der wahre Hebel für bessere Conversions, schnellere Umsetzung und echte Kund:innenzentrierung sind. Warum Unternehmen bei der Conversion-Optimierung scheitern Nadine nennt drei Kernprobleme – alle drei sind für Dich als Marketer extrem relevant: • Unternehmen denken aus ihrer eigenen Sicht, nicht aus Sicht der Nutzer:innen. Digitale Erfolg scheitert ganz selten an der Technik. Er scheitert an Silos • Es fehlt Wissen darüber, wo Nutzer:innen wirklich hängen bleiben. Daten werden nicht geteilt, Erkenntnisse bleiben in Abteilungen stecken. • Zu viele Köche, die nicht miteinander sprechen. IT baut etwas anderes als Marketing braucht – und beide liegen am Kunden vorbei. Was interdisziplinäre Teams ausmacht Ein funktionierendes Team umfasst alle, die Einfluss auf die Abschlussstrecke haben: • E Commerce-Manager:in • IT • Produktmanagement • Performance Marketing • Kundenservice • Rechtsabteilung (Datenschutz, Formulare etc.) Diese Teams funktionieren nur, wenn Vertrauen, Anerkennung und gemeinsame Ziele vorhanden sind. („Dieses sich gegenseitig anerkennen schafft Vertrauen… und bringt die Menschen in den Austausch.“ ) Typische Fehler beim Aufbau • „Ihr seid jetzt ein interdisziplinäres Team“ – ohne Veränderung im Verhalten • Teams disziplinarisch zusammenlegen → Kontakt zu anderen Abteilungen bricht ab • Tools einführen („Jetzt seid ihr agil!“), ohne die menschliche Seite mitzunehmen Was passiert, wenn Teams gut funktionieren? • Schnellere Umsetzung (kein Ping-Pong zwischen Abteilungen) • Mehr Ideen, weniger Angst, Fehler zu machen • Höhere Geschwindigkeit bei Innovationen • Massive Conversion-Uplifts („Ich habe da schon Sachen gesehen hier mit 82 % erhöhen…“ ) Warum das in Zukunft überlebenswichtig wird • Komplexität steigt • KI braucht saubere Daten – und die entstehen nur bereichsübergreifend • Geschwindigkeit entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit • Tools werden nur genutzt, wenn alle sie mitentwickeln Der erste Schritt für Dich Geh auf die Person zu, bei der Du die größte „Mauer“ spürst – und stelle echte Fragen. („Man geht zu dem, bei dem man die größte Mauer spürt… und fängt an, Interesse zu zeigen.“ ) 🚀 Wenn Du Deine Conversion-Optimierung wirklich auf das nächste Level heben willst, hör Dir diese Podcast-Folge unbedingt an. Du bekommst nicht nur Praxisbeispiele, sondern auch konkrete Schritte, wie Du Silos aufbrichst und echte Superheld:innen-Teams in Deinem Unternehmen formst. 👉 Jetzt reinhören und Deine eigene Superheld:innen Truppe aufbauen!
GEO – Die nächste Stufe nach SEO (Lorenz Thaden) | OMT-Podcast #31018 mai 202601:01:47
Diese Podcast-Folge ist ein Pflicht-Listen für alle Online-Marketer:innen, die verstehen wollen, wie GEO die Spielregeln der organischen Sichtbarkeit verändert – und wie Du Deine Inhalte so positionierst, dass KI-Systeme Dich bevorzugt zitieren. Mario Jung (OMT GmbH) spricht mit Lorenz Thaden (Seiten-Werk GmbH) über die nächste Stufe von Search Engine Optimization (SEO) – GEO. GEO verstehen: Warum der Begriff gerade explodiert GEO („Generative Engine Optimization“) wird als nächste Evolutionsstufe nach SEO gehandelt – und das aus gutem Grund. Während SEO Suchmaschinen optimiert, zielt GEO darauf ab, in KI-Antworten sichtbar zu werden, also dort, wo Nutzer:innen zunehmend ihre Fragen stellen. Trotzdem bleibt vieles gleich: Struktur, Expertise, klare Signale. Der Unterschied liegt im Output-Kanal – statt SERPs optimierst Du für KI-Modelle. Beide Disziplinen werden parallel existieren, aber GEO wird schnell zum Pflichtbestandteil jeder Content-Strategie. Sichtbarkeit in KI-Systemen: Was jetzt wirklich zählt Wenn Unternehmen heute starten wollen, empfiehlt Lorenz Thaden vor allem eines: Strukturierte, zitierfähige Inhalte, die KI-Systeme leicht verarbeiten können. Dazu gehören: • Klare, eindeutige Antworten auf konkrete Fragen • Saubere Informationsarchitektur (FAQ-Cluster, definierte Begriffe, eindeutige Claims) • Primärquellen-Charakter statt weichgespülter Marketingtexte Fehler, die viele aktuell machen: Sie optimieren „wie immer“, produzieren generischen Content oder versuchen, KI-Systeme auszutricksen. GEO funktioniert aber nur, wenn Du echten Mehrwert lieferst und Deine Inhalte technisch wie semantisch sauber aufbereitest. GEO messen: KPIs jenseits der klassischen SERPs GEO-Erfolg misst Du nicht über Rankings, sondern über Zitierhäufigkeit, Erwähnungen in KI-Antworten, Traffic-Qualität und Lead-Impact. Klassisches SEO-Tracking stößt an Grenzen, weil KI-Systeme Suchprozesse verschieben. Die Herausforderung: Du siehst nicht mehr, wo Du rankst – sondern ob Du in Antworten vorkommst. GEO im B2B: Relevanz, Fehler und Lead Intelligence GEO ist nicht für jede Branche gleich relevant, aber überall dort, wo komplexe Entscheidungen getroffen werden, wird es schnell zum Gamechanger. Die größten Fehler im B2B: • Websites ohne klare Conversion-Logik • Inhalte, die nicht auf Entscheider:innen ausgerichtet sind • Fehlende Lead-Intelligence Tools wie Leadinfo oder Salesviewer helfen, anonyme Besucher:innen zu identifizieren und echte Sales-Signale sichtbar zu machen – ein massiver Vorteil im B2B. Wenn Du verstehen willst, wie GEO Deine Sichtbarkeit in einer KI-geprägten Suchwelt sichert – und welche konkreten Schritte Du jetzt gehen solltest – dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast-Folge mit Mario Jung und Lorenz Thaden an. Hol Dir den Wissensvorsprung, bevor Deine Konkurrenz es tut.
SISTRIX SEO Talk: Runde 12 (Aufzeichnung) (Johannes Beus, Johan von Hülsen, Markus Hövener & Vanessa Wurster) | OMT-Podc04 mai 202601:03:47
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH), Vanessa Wurster (SEOCATION GmbH), Markus Hövener (Bloofusion GmbH) und Johannes Beus (SISTRIX GmbH) wird schnell klar: Die klassische Keywordrecherche ist nicht veraltet, sondern bleibt ein zentrales Werkzeug für jede SEO Strategie. Auch wenn KI, Prompts und neue Tools die Arbeitsweise verändern, bleibt die Frage „Wonach suchen Nutzer:innen wirklich?“ der entscheidende Ausgangspunkt. Die Runde betont, dass Suchvolumen, Themencluster und Suchintentionen weiterhin wertvolle Daten liefern, die KI allein nicht ersetzen kann. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus: Statt starr auf einzelne Keywords zu schauen, sprechen die Expert:innen von Themen, Intent, Content Ökosystemen und Nutzer:innenbedürfnissen. Eine gute Keywordrecherche ist heute weniger eine Liste von Begriffen, sondern ein strategischer Blick auf Märkte, Fragen, Probleme und Informationsbedürfnisse. KI kann diese Recherche ergänzen, aber nicht ersetzen — im Gegenteil: Ohne solide Datenbasis produziert KI nur generischen Content. Für Online Marketer:innen bedeutet das: Wer weiterhin erfolgreich sein will, muss Keywordrecherche als strategisches Fundament verstehen, nicht als lästige Pflicht. Die Runde zeigt, dass moderne SEO eine Mischung aus Datenanalyse, Nutzer:innenverständnis und intelligenter Content Planung ist. KI ist ein Beschleuniger — aber nur, wenn Du weißt, wohin Du willst. Und genau dafür bleibt die Recherche unverzichtbar. Wenn Du solche Insights spannend findest und Dein Marketing auf das nächste Level bringen willst, dann hör unbedingt in den OMT Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche frische Impulse, echte Praxisbeispiele und klare Handlungsempfehlungen, die Dich und Dein Team weiterbringen. Jetzt abonnieren und keine Folge mehr verpassen!
E-Commerce-Trends für 2026+ (Eico Schweins) | OMT-Podcast #30827 avr. 202600:49:36
Mario Jung (OMT GmbH) spricht mit Eico Schweins (V4 Visions GmbH über die E‑Commerce‑Trends 2026+, die Eico auf dem OMT‑Summit vorgestellt hat. Schon kurz nach seinem Vortrag zeigte sich, wie schnell sich die Branche verändert: 1. KI ist nicht ein Trend – KI treibt alle Trends Eico betont, dass 5 von 8 seiner Trends KI‑getrieben sind. KI verändert: Produktoptimierung & Produktbilder interne Abläufe & Automatisierung Geschwindigkeit in Entwicklung & Content‑Produktion den gesamten Kaufprozess – von Problem bis Checkout KI ist also kein Nice‑to‑have mehr, sondern ein massiver Wettbewerbsvorteil. 2. KI‑Assistenten werden das Shopping radikal verändern Eico beschreibt eine Zukunft, in der Shops nicht mehr statisch sind, sondern dynamisch durch KI gesteuert werden: Avatare, die Dir Kleidung anprobieren Echtzeit‑Beratung wie im stationären Handel personalisierte Shop‑Erlebnisse, die sich komplett verändern, sobald Du einsteigst Shopping ohne klassische Website – direkt über KI‑Interfaces oder Social Commerce Fazit: User Experience wird hyper‑personalisiert – und KI übernimmt die Führung. 3. GEO (Generative Engine Optimization) verändert Suchverhalten & Marketingbudgets GEO ist nicht einfach „neues SEO“. Eico beschreibt es als: 75 % SEO, 25 % komplett neu Optimierung nicht mehr für Menschen, sondern für Bots & KI‑Agenten neue Anforderungen an Content, Datenqualität & Attribution neue Customer Journeys, die in KI‑Systemen starten – nicht in Suchmaschinen Warum diese Folge für Dich Pflicht ist Du bekommst: einen realistischen Blick auf KI‑Entwicklungen konkrete Auswirkungen auf E‑Commerce & Marketing Zukunftsszenarien, die heute schon beginnen klare Hinweise, worauf Du Dich JETZT vorbereiten musst Wenn Du verstehen willst, wie KI, GEO und neue Shopping‑Erlebnisse Deinen Marketing‑Funnel verändern – und wie Du Dich als Online‑Marketer:in strategisch darauf vorbereitest – dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast‑Folge an. Sichere Dir jetzt die Insights, die Deinen E‑Commerce‑Erfolg in den nächsten Jahren bestimmen werden!
Retail Media ohne Daten ist nur WKZ – wie Brands echte Mehrwerte heben (Marc Sonnemann) | OMT-Podcast #30720 avr. 202600:54:01
Mario Jung (OMT GmbH) und Marc Sonnemann (edding AG) sprechen in der neusten Folge vom OMT-Podcast darüber, dass Retail Media weit mehr als nur Werbung auf Marktplätzen beschreibt. Marc macht deutlich, dass der Begriff eigentlich alle Medien umfasst, die ein Retailer nutzt, um Kund:innen am Point of Sale zu erreichen – digital wie analog. Trotzdem spielt der digitale Teil heute die größte Rolle, weil er messbar, steuerbar und datengetrieben ist. Genau hier beginnt die Relevanz für Online‑Marketer:innen. Das enorme Wachstum von Retail Media ist kein Zufall. Während Search und Social jeweils über ein Jahrzehnt brauchten, um von einer auf 30 Milliarden Dollar Umsatz zu wachsen, schaffte Retail Media das in nur fünf Jahren. Gründe dafür liegen im veränderten Suchverhalten, der zunehmenden Bedeutung von Marktplätzen und dem Wegfall von Cookies. Marktplätze werden zu zentralen Betriebssystemen des digitalen Marketings, und Retailer verdienen mit Werbung ein Vielfaches dessen, was sie mit dem Verkauf von Produkten verdienen. Dadurch steigt der Druck, Retail Media professionell aufzubauen – und Marken müssen mitziehen. Retail Media funktioniert nur dann, wenn Marken aktiv Daten einfordern und nutzen. Aus Kampagnen entstehen wertvolle Informationen über Performance, Zielgruppen, Warenkörbe und Suchverhalten. Diese Daten helfen nicht nur bei der Optimierung von Kampagnen, sondern auch bei SEO, Content‑Strategie und sogar bei der Argumentation gegenüber dem stationären Handel. Wer Retail Media wie einen klassischen Handzettel einkauft, verschenkt das gesamte Potenzial. Typische Fehler von Unternehmen Outsourcing von Retail Media! Warum? Ohne Inhouse‑Know‑how versteht niemand die Daten. Agenturen müssen sonst jedes Mal bei Null anfangen. Retail Media ist zu zentral, um es komplett abzugeben. Für Dich heißt das: Mindestens eine interne Person muss Retail Media verstehen.   Best Practices: Woran erkennst Du ein gutes Retail‑Media‑Angebot? Passt das Werbemittel zu Deinen Zielen? (Awareness, Consideration, Conversion) Gibt es ausreichend Daten für echte Steuerung? Gibt es Ansprechpartner:innen für Auswertung & Learnings? Wenn eines davon fehlt → kein gutes Angebot. Amazon wird im Gespräch als Goldstandard beschrieben, weil die Plattform die meisten Daten, die besten Tools und die höchste Transparenz bietet. Andere Marktplätze holen auf, aber Amazon bleibt der Benchmark. Edding selbst arbeitet international mit verschiedenen Plattformen, abhängig vom jeweiligen Markt. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von KI. Marc unterscheidet zwischen KI in der Wertschöpfungskette – also bei Kampagnenplanung, Steuerung, Creatives und Reporting – und KI als Interface, etwa in Such‑ oder Empfehlungssystemen der Retailer. Für Marken ist vor allem der erste Bereich entscheidend, weil er Effizienz und Geschwindigkeit bringt. Wenn Du Retail Media endlich verstehen, strategisch nutzen und datengetrieben skalieren willst, dann hör Dir diese Podcast‑Folge unbedingt an. Sie liefert Dir das Fundament, das Du brauchst, um im eCommerce‑Marketing der nächsten Jahre vorne mitzuspielen.
Der optimale Produktlaunch am Beispiel von Amazon (Benjamin Attwell) | OMT-Podcast #306 13 avr. 202600:45:46
In dieser OMT-Podcastfolge sprechen Mario Jung (OMT GmbH) und Benjamin Attwell (Oceanwing by Anker) über den optimalen Produktlaunch auf Amazon – und warum ein Launch weit mehr ist als „Produkt live stellen und Ads anschalten“. Benjamin zeigt sehr klar: Amazon ist ein Spiegel Deiner gesamten Marketing- und Vertriebsstrategie. Fehler in Pricing, Positionierung oder Distribution schlagen sofort durch – und können Deinen Launch ruinieren. Der Erfolg eines Amazon-Launches hängt laut Benjamin vor allem von drei Dingen ab: • Kundenbedürfnis & Differenzierung: Ein Produkt muss sich klar abheben – durch Funktionalität, Design, Preis oder ein echtes Problem, das es löst. • Auffindbarkeit & Conversion: Ohne Sichtbarkeit kein Ranking. Ohne Conversion kein Wachstum. • Verfügbarkeit: Out-of-Stock killt Ranking, Topseller-Status und Momentum. Besonders spannend für Online-Marketer:innen: Benjamin erklärt, dass ein Launch mindestens 4 Phasen hat – und jede davon entscheidend ist: • Pre-Launch: Marktanalyse, Keyword-Recherche, Content, Forecasting, Stockmanagement, Promotionsplanung. • Launch: Full-Funnel-Advertising, Reviews generieren, Traffic bündeln, externe Kanäle aktivieren. • Post-Launch: Daten auswerten, Zielgruppen-Insights, Keyword-Performance, Budget-Optimierung. • Skalierung: Nur möglich, wenn Margen, Lieferketten und Werbekosten stabil bleiben. Er betont außerdem: • Externer Traffic ist ein massiver Hebel, besonders Social Content und Creator-Kampagnen. • Amazon ADS ist kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht für Sichtbarkeit. • Produktsegmentierung entscheidet, welche Produkte auf Amazon funktionieren – und welche nicht. • Agilität ist Pflicht: Teams müssen schnell reagieren können, wenn Wettbewerb, Preise oder Stock sich ändern. Für Dich als Online-Marketer:in bedeutet das: • Denke Amazon nicht isoliert, sondern als Teil Deines gesamten Marketing-Funnels. • Plane Launches wie Kampagnen, nicht wie Produkt-Uploads. • Nutze Daten, aber verlasse Dich nicht blind auf sie – Erfahrung + Marktgefühl zählen. • Schaffe Klarheit über Produktrollen, um Budget und Fokus richtig zu setzen. 🎧 Wenn Du verstehen willst, wie erfolgreiche Marken ihre Amazon-Launches planen, skalieren und Fehler vermeiden, dann hör unbedingt in diese OMT-Podcastfolge rein. Hol Dir die Insights, die Deine nächsten Produktlaunches messbar erfolgreicher machen – datengetrieben, strategisch und praxisnah. 👉 Jetzt den OMT-Podcast anhören und Dein Amazon-Game aufs nächste Level bringen!
Retouren meistern Insights von führenden Händlern wie SNOCKS und Reebok (Nilaxsa Yoganathan) | OMT-Podcast #30506 avr. 202600:47:21
Schreibe eine Zusammenfassung aus dem Transkript vom OMT-Podcast, die für Online-Marketer spannend ist. Im Podcast führt Mario Jung (OMT GmbH) ein Interview mit Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH). Schreibe alle "Du" "Dich" "Deine" etc. mit großen Anfangsbuchstaben und gendere wenn nötig mit „:innen“ und benutze Stichpunkte nur, wenn es um die wichtigsten Punkte geht. Erstelle am Ende einen Call To Action für diese Podcast-Folge: Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH) macht im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH) deutlich, dass Retouren weit mehr sind als ein logistisches Ärgernis. Für sie gehören sie zu den emotionalsten Momenten im gesamten Kaufprozess. Wenn Kund:innen retournieren, ist bereits etwas schiefgelaufen – sei es eine falsche Größe, eine enttäuschende Produktqualität oder eine Diskrepanz zwischen Produktbildern und Realität. Dieser Moment ist emotional aufgeladen, und wenn der Retourenprozess zusätzlich kompliziert ist, verstärkt sich die Enttäuschung. Genau hier liegt aber auch eine große Chance: Marken können aus einem negativen Erlebnis ein positives machen, indem sie kulant, transparent und schnell reagieren. Mario bringt es treffend auf den Punkt: Ein schlechter Kundenmoment kann ein Fan Moment werden, wenn Du ihn richtig nutzt. Retouren sind jedoch nicht nur emotional, sondern auch wirtschaftlich hochrelevant. Nilaxsa zeigt auf, dass eine einzelne Retoure im Durchschnitt 15 bis 20 Euro kostet – inklusive Transport, Lageraufbereitung, Handling, Kundenservice und Wertverlust. Diese direkten Kosten sind vielen Marketer:innen bewusst, aber die indirekten Kosten werden häufig unterschätzt. Schlechte Bewertungen, ausbleibende Empfehlungen und ein sinkender Customer Lifetime Value wirken sich langfristig massiv auf Umsatz und Markenwahrnehmung aus. Genau deshalb ist es so wichtig, Retouren nicht nur operativ, sondern strategisch zu betrachten. Eine der überraschendsten Erkenntnisse aus den Daten von 8returns ist, dass ausgerechnet die besten Kund:innen am meisten retournieren. Vielkäufer:innen bestellen mutiger, testen mehr Produkte und erhöhen dadurch automatisch die Retourenquote. Das bedeutet: Eine hohe Retourenquote ist kein Zeichen für schlechte Kund:innen – im Gegenteil. Deshalb sollten Marken ihre Richtlinien differenziert gestalten und nicht alle Kund:innen gleich behandeln. Wer treu ist, verdient einen besseren Prozess. Ein besonders schneller Quick Win besteht darin, die zehn meist retournierten Artikel genau zu analysieren – inklusive Varianten und Retourengründen. Diese Analyse deckt sofort Produktprobleme, Datenfehler oder Größenabweichungen auf und liefert konkrete Ansatzpunkte zur Optimierung. Nilaxsa wagt auch einen Blick in die Zukunft: KI gestützte Anomalieerkennung, automatisierte Auswertung von Freitext Feedback, Predictive Analytics, mehr Drop off Points und robotergestützte Abholung werden den Retourenprozess in den kommenden Jahren stark verändern. Marken, die früh investieren, sichern sich klare Wettbewerbsvorteile. 🎧 Wenn Du im E Commerce arbeitest und verstehen willst, wie Retouren vom Kostenfresser zum Wachstumstreiber werden, dann solltest Du diese Podcast Folge unbedingt hören. 👉 Hol Dir die Insights direkt von Nilaxsa Yoganathan und entdecke, wie Du Kund:innenbindung, Marge und Markenwahrnehmung gleichzeitig verbessern kannst.
SISTRIX SEO Talk (Runde 11) (Markus Hövener, Johan von Hülsen & Julia Weißbach) | OMT-Podcast #30430 mars 202601:00:42
Die 11. Runde vom SISTRIX SEO Talk bringt Mario Jung (OMT GmbH) mit Julia Weißbach (SYZYGY Performance), Markus Hövener (Bloofusion) und Johan von Hülsen (Wingmen) zusammen. Die Runde diskutiert die wichtigsten Entwicklungen der letzten Wochen – und was sie für Deine SEO Strategie bedeuten. 🚀 Unique Content wird zum entscheidenden Rankingfaktor Julia macht klar: Google verändert die Art, wie Inhalte bewertet werden. Statt viele ähnliche Inhalte zu ranken, bevorzugt Google künftig Content, der sich inhaltlich wirklich unterscheidet. Für Dich bedeutet das: • Inhalte müssen eigenständig, originell und unverwechselbar sein. • Reine SERP Analysen und „Wir machen das wie die Konkurrenz“ funktionieren nicht mehr. • Du brauchst Expert:innenmeinungen, eigene Daten, Storytelling, kontroverse Perspektiven oder tiefere Recherchen, um Dich abzuheben. Das ist ein wichtiger Schritt weg vom Content Einheitsbrei – und eine Chance für Marken, die echten Mehrwert liefern. 🧹 Das Google Spam Update: viel Bewegung, wenig echte Gefahr Johann ordnet das aktuelle Spam Update ein: • Viele Veränderungen in der Search Console waren schon Wochen vorher sichtbar. • Das Update selbst scheint eher klein zu sein – und vor allem politisch motiviert. • Spam bedeutet hier nicht KI Content oder viele Landingpages, sondern: o gehackte Websites o missbrauchte Domains o Casino/Porn Hijacking o massives Black Hat Linkbuilding Wenn Deine Website sauber arbeitet, musst Du Dir keine Sorgen machen. Spannend: Einige Websites sahen schon vor der offiziellen Ankündigung deutliche Verbesserungen – ein Hinweis darauf, dass Google Updates inzwischen oft still ausrollt. 📉 Sinkt die Wertschöpfung von Websites? Markus bringt eine wichtige Perspektive ein: • Ja, es gibt weniger Klicks – und diese kommen nicht zurück. • Aber weniger Klicks bedeuten nicht automatisch weniger Umsatz. • Viele Websites hatten früher viel Traffic, der aber keine Conversion erzeugt hat. Mario bestätigt das mit einem Beispiel: OMT erhält im Schul und Tool Bereich mehr Anfragen als je zuvor, obwohl der Traffic gesunken ist. Grund: Die Marke wird in KI Antworten und Tool Empfehlungen häufiger genannt. Für Dich heißt das: 👉 Fokus auf Wertschöpfung, nicht auf Klickzahlen. 🏷️ Markennennungen werden wichtiger als Zitate Julia betont: • Zitate sind gut – aber Markennennungen sind besser. • Sie stärken Deine Awareness, Autorität und Klickwahrscheinlichkeit. • Oft entsteht eine Markennennung erst dadurch, dass Deine Inhalte zitiert werden. Deshalb brauchst Du Inhalte, die als Quelle wahrgenommen werden – und gleichzeitig eine Marke, die erkennbar ist. 🥊 Ist Google der neue Konkurrent? Die Runde ist sich einig: • Google nimmt in der Informationsphase mehr Raum ein. • KI Antworten reduzieren Klicks auf Websites. • Google verlinkt häufiger auf eigene Inhalte. Julia sieht Google deshalb als echten Wettbewerber in der Awareness Phase. Johann ergänzt jedoch: • Google ist weiterhin darauf angewiesen, Traffic nach außen zu schicken. • Der eigentliche Gegner ist schlechter Content, nicht Google. Für Dich bedeutet das: 👉 Du brauchst Inhalte, die so gut sind, dass sie trotz KI Antworten relevant bleiben. 🎧 Hol Dir den OMT Podcast auf die Ohren! Wenn Du solche Insights spannend findest, dann solltest Du Dir den OMT Podcast nicht entgehen lassen. Dort bekommst Du jeden Montag spannende Diskussionen mit Online-Marketing-Experten direkt als Podcast.
Influencer Marketing 2026: 5 Taktiken, wie Marken Budgets zum Erfolg führen (Niklas Hartmann) | OMT-Podcast #30323 mars 202600:45:45
Im Gespräch zeigt Niklas Hartmann (ReachOn GmbH) sehr deutlich, wie sich Influencer Marketing 2026 verändert – und welche Stellschrauben Du als Online Marketer:in kennen musst, um Budgets wirklich wirksam einzusetzen. 🔥 Was heute über Erfolg oder Misserfolg entscheidet • Verhandlung & Preis-Leistung sind entscheidend. Influencer Marketing ist eine menschliche Marketingform – Preise variieren extrem stark. Hartmann nennt Beispiele von 5–10 € bis 200 € TKP . • Reichweite allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie viele Klicks realistisch zu erwarten sind – konservativ geschätzt, basierend auf früheren Kooperationen . • Awareness vs. Conversion Influencer. Bekannte Persönlichkeiten erzeugen Sichtbarkeit, aber nicht zwingend Verkäufe. Für Performance brauchst Du Creator:innen mit nachweisbarer Klick und Conversion Power . 🌍 Was sich in den letzten Jahren verändert hat • Vertrauen ist zur härtesten Währung geworden. Durch KI generierte Inhalte steigt die Skepsis. Marken müssen stärker auf echte Erlebnisse, Nähe und Community Bindung setzen . • Events gewinnen massiv an Bedeutung. Offline Erlebnisse, die digital verlängert werden, schaffen Glaubwürdigkeit und stärken die Beziehung zwischen Marke, Influencer:in und Community . • Content muss persönlicher werden. Einfache Produktplatzierungen funktionieren immer weniger – Menschen wollen Haltung, Werte und echte Interaktion sehen. 🎯 Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Deine Kampagnen • Datenbasiert arbeiten. CPC, CPM, Klickhistorie, Zielgruppenstruktur – alles muss konservativ bewertet werden, bevor Du buchst . • Zielgruppen- und Wertefit prüfen. Haushaltsnettoeinkommen, Lebenswelten, Lifestyle – Influencer:innen müssen zur Käufer:innenschaft passen, nicht nur zur Marke . • Struktur im Unternehmen schaffen. Erfolgreiches Influencer Marketing braucht klare Prozesse, Rollen und Kampagnenschritte – erst dann wird Skalierung möglich . 🚀 Wenn Du verstehen willst, wie Du Influencer Marketing 2026 wirklich erfolgreich aufsetzt – datenbasiert, skalierbar und mit echtem Community Impact – dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Sie liefert Dir klare Orientierung, konkrete Handlungsempfehlungen und Insights, die Du direkt in Deine nächste Kampagne einbauen kannst.
TikTok Performance Ads am Limit – Creative Testing, das wirklich skaliert (Matthias Vogg) | OMT-Podcast #30216 mars 202600:38:04
 Im Gespräch räumt Matthias Vogg (VOGGSMEDIA) mit einem der hartnäckigsten Mythen auf: „TikTok verkauft nicht.“ Dieser Satz hält sich laut Matthias „sehr hartnäckig“, ist aber schlicht falsch – und oft das Ergebnis falscher Tests, falscher Erwartungen oder fehlender Struktur. TikTok wird im Performance‑Marketing noch immer unterschätzt, oft weil Unternehmen es mit der falschen Erwartungshaltung testen oder Meta‑Logiken einfach übertragen. Matthias macht deutlich, dass TikTok ein komplett eigenes Performance‑Ökosystem ist: Content‑first statt Targeting‑first, schnelle Hyperpersonalisierung und ein Algorithmus, der Creatives radikal belohnt oder abstraft. Viele Tests scheitern nicht an TikTok, sondern an zu kleinen Budgets, zu kurzen Laufzeiten oder fehlenden Hypothesen. Mario Jung bestätigt das mit eigenen Erfahrungen: Erst nach rund 20.000 € Testbudget stabilisierte sich die Performance – ein typisches Beispiel dafür, dass TikTok Zeit und Daten braucht, um sein Potenzial auszuspielen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Creative Testing. Struktur schlägt Kreativität, weil TikTok‑Performance maßgeblich von Hookrate, Variantenvielfalt und klaren Testlogiken abhängt. Unternehmen brauchen viele Creatives, regelmäßige Rotation und eine klare Hypothesenbasis, um Creative Fatigue vorzubeugen – ein Phänomen, das auf TikTok schneller eintritt als auf Meta, weil die Nutzer:innen jünger, schneller und anspruchsvoller sind. Formate, die nativ wirken, starke Hooks haben und authentisch produziert sind, funktionieren aktuell besonders gut. Gleichzeitig gewinnen Automatisierung, KI‑gestützte Creative‑Produktion und skalierbare Prozesse zunehmend an Bedeutung, um den hohen Content‑Output langfristig zu stemmen. Skalierung beginnt auf TikTok erst dann, wenn Creative‑Bibliotheken groß genug sind, Tests sauber strukturiert laufen und Teams realistische Erwartungen haben. Wer TikTok wie Meta behandelt, wird scheitern. Wer jedoch versteht, wie der Algorithmus funktioniert, Creatives systematisch testet und Budgets nicht zu früh kappt, kann TikTok als echten Performance‑Kanal erschließen – mit stabilen Ergebnissen und skalierbaren Setups. Die drei wichtigsten Sofort‑Maßnahmen: mehr Creatives testen, Tests länger laufen lassen und die Hookrate als zentralen Frühindikator priorisieren. 👉 Wenn Du TikTok endlich als echten Performance‑Kanal verstehen und skalieren willst, hör Dir unbedingt die komplette Podcast‑Folge an. Du bekommst konkrete Learnings, ehrliche Insights und sofort umsetzbare Strategien direkt aus der Praxis von Matthias Vogg.
Affiliate Marketing Trend Report 2026: Was der Markt jetzt lernen muss (Markus Kellermann) | OMT-Podcast #30109 mars 202600:52:00
In der neusten Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Markus Kellermann (xpose360 GmbH). Markus erklärt, dass Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kanalübergreifend stärker auf Effizienz, Transparenz und kalkulierbare Risiken achten. Genau hier punktet Affiliate Marketing: CPO‑Modell = minimiertes Risiko Hohe Messbarkeit und klare Attribution Breitere Publisher‑Landschaft als früher – Content‑Partner, Influencer:innen, Tech‑Publisher, Loyalty‑Seiten Viele große Marken erzielen inzwischen 10–20 % ihres Online‑Umsatzes über Affiliate Marketing – ein Wert, der in der öffentlichen Wahrnehmung oft unterschätzt wird. Der Report basiert auf über 1.200 befragten Marktteilnehmer:innen sowie 40 Expert:innen und gilt als einer der wichtigsten Branchen‑Benchmarks. Die spannendsten Erkenntnisse: Affiliate Marketing steigt im Umsatzranking deutlich nach oben. 71 % der Unternehmen sehen es 2026 als zweitstärksten Online‑Werbekanal. KI ist mit 88 % der Top‑Trend – sowohl operativ als auch strategisch. 62 % der Advertiser erwarten steigende Umsätze im Affiliate‑Kanal. Damit wird klar: Affiliate Marketing ist nicht nur stabil – es wächst. Operativ sorgt KI für enorme Produktivitätsgewinne: Content‑ und Kreativ‑Erstellung Publisher‑Scouting Predictive Analytics für Provisionsmodelle Automatisierte Deal‑Erstellung durch Preisanalysen (Zitat: „… erstellen daraus automatisiert einen Deal‑Newsletter … sehr hohe Klickraten und Conversion Rates.“) Strategisch verändert KI die gesamte Customer Journey: Nutzer:innen recherchieren zunehmend in KI‑Umgebungen statt in klassischen Suchmaschinen. Shopping‑Features in KI‑Tools könnten Gutschein‑, Cashback‑ oder SEO‑Publisher verdrängen. (Zitat: „53 % der Advertiser gehen davon aus, dass Shopping‑Features … klassische Touchpoints verdrängen.“) Für Affiliates bedeutet das: Geschäftsmodelle müssen sich weiterentwickeln, z. B. durch API‑Integrationen, Datenbereitstellung oder neue Traffic‑Quellen. Wenn Du verstehen willst, wie Affiliate Marketing 2026 wirklich funktioniert, welche Trends den Markt prägen und wie Du Deine Umsätze mit KI, neuen Publisher‑Modellen und smarter Strategie steigern kannst, dann höre unbedingt in diese OMT‑Podcast‑Folge rein. Sie liefert Dir die wichtigsten Insights direkt aus der Praxis – klar, datenbasiert und sofort umsetzbar.
SISTRIX SEO Talk: Runde 10 (Aufzeichnung) (Beus, von Hülsen und Wurster) | OMT-Podcast #30002 mars 202601:03:49
300 Folgen OMT-Podcast! Wow! Und auch diese Woche bieten wir wieder eine Folge mit unglaublichen Inhalten und Neuigkeiten aus der Welt von SEO. Kurz gesagt: Die SISTRIX SEO-Talk Runde 10 dreht sich um die großen Verschiebungen im SEO durch KI Suche, Discover, AI Overviews, Grounding Pages, Web Agents und die Frage, wie SEO sich als Job und Kanal verändert. Für Online Marketer steckt darin ein klarer Auftrag: SEO wird strategischer, technischer und stärker mit Branding, Produkt und Organisation verzahnt. Mario Jung (OMT GmbH) spricht in einer Diskussionsrunde mit Vanessa Wurster (SEOCATION GmbH), Johannes Beus (SISTRIX GmbH) und Johan von Hülsen (Wingmen Online Marketing GmbH). AI Search verändert SEO grundlegend Die Diskussionsrunde macht deutlich, wie stark sich die Suche aktuell wandelt. Klassische Websuche verliert an Bedeutung, weil KI Systeme immer mehr Informationsanfragen direkt beantworten. Besonders informational Queries werden zunehmend ohne Klicks gelöst, während komplexere oder transaktionale Suchanfragen stabiler bleiben. Für Online Marketer bedeutet das: SEO bleibt wichtig, aber der Kanal verändert sich. Die Nachfrage verschwindet nicht – sie wird nur anders abgeholt. SEO entwickelt sich damit von einem reinen Traffic Kanal zu einem Demand Kanal, der Sichtbarkeit, Markenstärke und Nutzersignale stärker in den Mittelpunkt rückt. Neue Erfolgsmessung: ROI ohne Klicks Da KI Antworten Klicks reduzieren, verliert klassische Webanalyse an Aussagekraft. Last Click Modelle, CTR Vergleiche oder Session Analysen greifen zu kurz. Stattdessen rücken neue Metriken in den Vordergrund. Marken Suchanfragen werden ein wichtiger Indikator für Nachfrage. Erwähnungen in AI Antworten – also Citations – werden zu einem neuen KPI. Und qualitative Methoden wie Kundenbefragungen nach der Conversion helfen, die tatsächliche Customer Journey zu verstehen. SEO Erfolg wird damit weniger technisch und stärker nutzerzentriert. Discover & Bing AI Report: Neue Datenquellen für Marketer Google Discover bleibt ein wichtiger Traffic Treiber, ist aber technisch anspruchsvoll. Besonders spannend ist, dass Google teilweise Facebook Markups bevorzugt, um Paid Content korrekt zu interpretieren – ein Detail, das viele Publisher überrascht. Parallel dazu liefert der Bing AI Performance Report erstmals echte Transparenz darüber, wie oft Inhalte in AI Antworten zitiert werden. Für Marketer entsteht damit ein neuer Analysebereich: AI Visibility, also die Sichtbarkeit in KI generierten Antworten. Zukunft des SEO Jobs SEO verschwindet nicht – aber der Job verändert sich massiv. Viele operative Aufgaben werden automatisiert. SEOs werden strategischer, analytischer und stärker in Produkt, UX und Organisationsentwicklung eingebunden. SEO ist längst nicht mehr nur Google, sondern umfasst auch YouTube, TikTok und Social SEO. Die Rolle wird breiter, vernetzter und anspruchsvoller. Wenn Du tiefer in Themen wie AI Search, Discover, KI Sichtbarkeit, Web Agents und die Zukunft von SEO eintauchen willst, dann hör unbedingt in den OMT Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche praxisnahe Insights, Cases und Diskussionen direkt aus der SEO und Marketing Community. 👉 Jetzt reinhören, smarter werden und Dein SEO auf das nächste Level bringen!
Community statt Kampagne: Wie User-Generated Content Marken neu definiert (Liesa Paul) | OMT-Podcast #29923 févr. 202600:48:17
User Generated Content (UGC) ist für Liesa Paul (Powerbar) längst kein „nice to have“ mehr, sondern ein strategischer Kernbaustein moderner Markenführung. Sie beschreibt, dass erfolgreiche Marken heute nicht mehr selbst im Mittelpunkt stehen, sondern ihre Community sprechen lassen. UGC umfasst jeden Inhalt, der nicht von der Marke selbst produziert wird – von Reviews über Erfahrungsberichte bis hin zu Social Media Posts. Sein größter Vorteil liegt in der Authentizität: Menschen vertrauen echten Erfahrungen mehr als perfekt inszenierten Werbebotschaften. Liesa erklärt, dass UGC sich deutlich von klassischen Kampagnen unterscheidet. Während Kampagnen top down geplant, zeitlich begrenzt und perfekt produziert sind, entsteht UGC bottom up, ist bewusst unperfekt und wirkt dauerhaft. Genau diese Echtheit sorgt dafür, dass UGC entlang der gesamten Customer Journey funktioniert: Es schafft Awareness, stärkt Vertrauen in der Consideration Phase, erhöht die Conversion und fördert langfristige Loyalität. Studien zeigen laut Liesa sogar bis zu 30 % höhere Conversion Rates, wenn UGC integriert wird. Ein großes Thema im Gespräch ist der gefürchtete Kontrollverlust. Liesa betont, dass Risiko immer existiert – auch bei klassischen Kampagnen. Entscheidend sei, vorbereitet zu sein, intern sauber zu kommunizieren und klein zu starten. Liesa gibt außerdem Einblicke in ihre Arbeit bei Powerbar: Dort nutzt das Team UGC vor allem über Sponsoring Partnerschaften und holt aktiv Nutzungsrechte ein, um authentische Bilder in Social Media und Ads einzusetzen. Die Community liefert täglich hochwertigen Content – ein Beweis dafür, wie stark Marken profitieren, wenn sie echte Fans einbinden. 🔮 Zukunft von UGC (Stichpunkte) • KI Avatare & KI generierter UGC werden an Bedeutung gewinnen. • Automatisierung von Prozessen wie Nutzungsrechten und Content Management. • Co Creation: Marken werden zunehmend gemeinsam mit ihrer Community entwickelt. • Stärkere Integration von UGC in Produktseiten, Shops und personalisierte Empfehlungen. Wenn Du verstehen willst, wie Marken heute wirklich wachsen, warum Community das neue Marketing ist und wie Du UGC strategisch, kreativ und skalierbar einsetzt, dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast Folge an. Sie steckt voller Praxisbeispiele, Insights und Impulse, die Deine Content und Markenstrategie sofort auf ein neues Level heben.
Von Zielgruppen zu Personas: Warum Daten und Standards den Unterschied machen (Stefan Rippler) | OMT-Podcast #29816 févr. 202600:42:44
Diese Podcast Folge ist ein echtes Geschenk für alle, die Personas nicht nur „machen“, sondern wirklich nutzen wollen. Mario Jung (OMT GmbH) spricht mit Stefan Rippler (Persona Institut GmbH), der sehr klar zeigt, warum viele Unternehmen beim Thema Zielgruppenarbeit auf halbem Weg stehen bleiben – und wie datenbasierte Personas endlich das liefern, was Marketing wirklich braucht: Relevanz, Präzision und echte Kundennähe. Warum klassische Zielgruppen scheitern Stefan bringt es direkt auf den Punkt: „Wir sprechen immer so viel über Zielgruppen, aber so wenig über Menschen.“ Demografische Cluster wie „Frauen 25–34“ reichen nicht aus. Sie sagen nichts über Werte, Motive, Mediennutzung oder Entscheidungslogiken aus. Genau hier setzen datenbasierte Personas an: Sie verbinden quantitative Daten (Repräsentativität, Verhalten, Nutzung) mit qualitativen Insights (Emotionen, Ziele, Pain Points). Stefan und sein Team haben die DIN SPEC 33462 entwickelt – die erste Blaupause für datenbasierte Personas. Ziel: Vergleichbarkeit, Transparenz und Vertrauen schaffen. „Es gab keine einheitliche Definition, keine Vorgehensweise, keine Reproduzierbarkeit.“ KI ist ein starkes Werkzeug, aber sie ersetzt keine echten Daten. Stefan beschreibt sehr deutlich, dass generative Modelle ohne valide Datengrundlage nur Wahrscheinlichkeiten aneinanderreihen. Das führt dazu, dass selbst identische Prompts völlig unterschiedliche Personas erzeugen können – ein klarer Hinweis darauf, dass KI ohne belastbare Datenbasis schnell ins Fantastische abrutscht. Trotzdem hat KI einen festen Platz im Persona Prozess. Sie unterstützt bei der Mustererkennung, hilft bei der Simulation von Personas in Form von Chatbots oder digitalen Zwillingen und übersetzt Zielgruppenmerkmale in konkrete Targeting Optionen für Plattformen wie Meta oder Google. Doch all diese Funktionen bleiben oberflächlich, wenn die zugrunde liegenden Daten nicht stimmen. KI verstärkt, was vorhanden ist – und wenn das wenig oder falsch ist, verstärkt sie auch das. Wie gute Personas entstehen, beschreibt Stefan als klar strukturierten Weg. Am Anfang steht immer ein Datenaudit: Welche Daten liegen vor und wie gut sind sie? Darauf folgt die quantitative Basis, die Repräsentativität, Verhalten und Nutzungsmuster abbildet. Ergänzt wird sie durch qualitative Tiefe – Interviews, Kontext, Emotionen, Narrative. Anschließend werden Hypothesen gegen die Realität getestet, bevor eine Priorisierung erfolgt. Denn am Ende reichen drei bis fünf Personas aus, um den Großteil des Umsatzes abzudecken. 🎧 Hör Dir die komplette Podcast Folge an – sie ist ein Muss für alle, die Personas endlich strategisch, datenbasiert und wirksam einsetzen wollen.
Andromeda Update & Lead Gen: Welche Creatives jetzt funktionieren (Larissa Lammering) | OMT-Podcast #19709 févr. 202600:52:02
In der neusten Folge vom OMT-Podcast wird sehr klar, wie stark Meta mit dem Andromeda Update die Creative Logik verändert hat – und warum Online Marketer:innen ihre Herangehensweise komplett neu denken müssen. Mario Jung (OMT GmbH) und Larissa Lammering (Wonderland Consulting GmbH) sprechen darüber, dass Creative Testing nicht mehr über kleine Variationen funktioniert, sondern über echte Vielfalt. Meta erkennt Zielgruppen inzwischen über Creative Signale statt über Targeting, was bedeutet, dass Deine Creatives strategischer, differenzierter und Persona spezifischer werden müssen. Besonders spannend ist Larissas Hinweis, dass viele Accounts heute an denselben Symptomen leiden: ein Creative bekommt die gesamte Reichweite, CPAs steigen und Interessen Targeting verliert massiv an Bedeutung. Im Gespräch wird deutlich, dass das Update zwar herausfordernd ist, aber auch eine große Chance bietet. Unternehmen, die ihre Personas wirklich kennen, profitieren jetzt stärker denn je. Larissa erklärt, dass Creative Diversität nicht bedeutet, hunderte Varianten zu bauen, sondern 5–10 komplett unterschiedliche Creative Ansätze, die verschiedene Formate, Messages und Pain Points abdecken. Gleichzeitig warnt sie davor, alte Muster weiterzuführen: generische Produktbilder, leichte Farbvariationen oder reine Rabatt Ads funktionieren nicht mehr, weil Meta sie als „zu ähnlich“ einstuft und kaum Reichweite verteilt. Entscheidend ist, dass Creatives klar zeigen, für wen sie gedacht sind und welchen Kontext sie bedienen. Die wichtigsten Learnings aus der Folge: • Ähnliche Creatives werden als EIN Creative gewertet – Vielfalt ist Pflicht. • 5–10 komplett unterschiedliche Creative Ansätze performen besser als 50 Varianten desselben Motivs. • Persona spezifische Messages sind wichtiger als Targeting Einstellungen. • Interessen Targeting verliert an Bedeutung, Creative Signale gewinnen. • Generische Produkt oder Rabatt Ads funktionieren schlechter als kontextstarke, problemorientierte Creatives. • Meta matcht Creatives und Zielgruppen automatisch, wenn genug Differenzierung vorhanden ist. • Konsolidierte Setups schlagen überdiversifizierte Kampagnenstrukturen. Wenn Du tiefer verstehen möchtest, wie Du Deine Creative Strategie nach Andromeda neu aufstellst und welche Fehler Du sofort abstellen solltest, dann hör unbedingt in die komplette Podcast Folge rein – sie liefert Dir genau die Insights, die Du jetzt brauchst. 👉 Jetzt reinhören und Deine Meta Ads auf das nächste Level bringen!
SISTRIX SEO Talk: Runde 9 (Aufzeichnung) (Beus, von Hülsen, Weißbach, Adler) | OMT-Podcast #29602 févr. 202601:01:59
SISTRIX SEO Talk (Runde 9): Das Expertenformat rund um SEO Topaktuelle Insights und Strategien von führenden Köpfen der Branche In der neunten Ausgabe des SISTRIX SEO Talk treffen sich erneut führende Expert:innen aus der Welt der Suchmaschinenoptimierung, um gemeinsam die wichtigsten Entwicklungen der Branche zu beleuchten und zu diskutieren. Im Fokus stehen die aktuellsten Herausforderungen im SEO-Alltag, neue strategische Möglichkeiten sowie innovative Trends, die das Suchverhalten und die Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen nachhaltig beeinflussen. Jede Folge des SISTRIX SEO Talk bietet Dir: Hochkarätige Diskussionen zu den Brennpunkten der aktuellen SEO-Landschaft (z.B. Google-Updates, KI-Einsatz, Tool-Neuheiten). Praxisnahe Insights und erprobte Best Practices von führenden Köpfen der Szene. Fundiertes Fachwissen und konkrete Handlungsempfehlungen, die Sie unmittelbar in der Praxis anwenden können. Neue Impulse und Perspektiven für Ihren nachhaltigen SEO-Erfolg. Ob es um technische Neuerungen, veränderte Nutzerintentionen oder neue Perspektiven im Content- und Linkbuilding geht – der SISTRIX SEO Talk liefert Ihnen topaktuelle Informationen und wertvolle Impulse für Ihre tägliche Arbeit. Dieses Format ist ideal sowohl für erfahrene Profis als auch für ambitionierte SEO-Einsteiger:innen. Durch die Runde führt wie gewohnt Mario Jung, der mit seiner langjährigen Erfahrung gezielt durch das Gespräch führt, Impulse setzt und den Austausch strukturiert. Ein besonderes Highlight: Du kannst Dich aktiv einbringen! Ausgewählte Fragen der Zuschauer:innen werden direkt in der Expertenrunde aufgegriffen und live beantwortet. Nutze die Chance für aktive Interaktion und einen direkten Austausch, der die Themen noch praxisnäher und relevanter macht. powered by SISTRIX In dieser Ausgabe des SISTRIX SEO Talk diskutieren: Johannes Beus (Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX): einer der einflussreichsten Köpfe der SEO-Branche mit einzigartigem Daten- und Marktverständnis. Johan von Hülsen (Geschäftsführer bei Wingmen Online Marketing) – erfahrener SEO-Consultant mit Fokus auf technische Suchmaschinenoptimierung. Julia Weißbach (SEO-Managerin bei SYZYGY) – Spezialistin für Content-Strategien, User Experience und Performance-Optimierung. Sebastian Adler (Senior SEO Manager bei ReachX) – SEO- und Techexperte mit über 10 Jahren Erfahrung und Dozent für SEO.
Marken machen Moneten. Starke Markenkommunikation als Umsatztreiber (Christian Dietz) | OMT-Podcast #29526 janv. 202600:53:42
In dieser Podcast-Folge spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Christian Dietz (NEUBLCK GmbH) über gehirngerechtes Marketing – und warum viele Unternehmen ihre Kommunikation immer noch an den Bedürfnissen der eigenen Marke statt an den Funktionsweisen des menschlichen Gehirns ausrichten. Christian bringt ein zentrales Modell mit: FRED – ein Akronym für Fast, Reward-driven, Emotional, Deep. FRED steht für unser Gehirn, das vor allem eines ist: faul, schnell und belohnungsorientiert. Wenn Du Marketing machst, das FRED nicht berücksichtigt, verlierst Du Deine Kund:innen, bevor sie überhaupt verstehen, was Du anbietest. 🧠 Die wichtigsten Learnings für Dich • Unser Gehirn arbeitet energiesparend: Menschen wollen so wenig wie möglich denken. Wenn Deine Kommunikation zu komplex, zu rational oder zu überladen ist, schaltet FRED sofort ab. • System 1 entscheidet – nicht System 2: Christian erklärt anhand von Kahnemans Modell, dass Kaufentscheidungen überwiegend intuitiv, emotional und blitzschnell getroffen werden. Erst wenn etwas relevant erscheint, wird es rational verarbeitet. • Framing ist ein Machtinstrument: Marken müssen sich bewusst in den richtigen Kontext setzen. Eine Weinflasche wirkt im Supermarktregal billig – in einer idyllischen Landschaft hochwertig. Deine Aufgabe: Gib Deiner Marke einen Rahmen, der sofort die richtige Schublade im Kopf öffnet. • Konsistenz schlägt Kreativität: Viele Unternehmen verlieren Wiedererkennung, weil sie ständig neue Designs, neue Formate oder neue Tonalitäten testen. Christian bringt es auf den Punkt: „Wenn Du selbst von Deiner Kampagne genervt bist, hat der Kunde sie gerade erst verstanden.“ • Belohnungssysteme verstehen und nutzen: Menschen reagieren auf drei Motivsysteme o Stimulanz (Neugier, Innovation) o Dominanz (Erfolg, Durchsetzung) o Balance (Sicherheit, Stabilität) Wenn Du weißt, welches Motiv Deine Zielgruppe antreibt, kannst Du Deine Kommunikation exakt darauf ausrichten. • Marke ist langfristiger als Performance Performance Marketing funktioniert nur, solange Du Budget reinsteckst. Marke sorgt dafür, dass Menschen auch ohne Ads kaufen – und Dir in Krisen vertrauen. Wenn Du verstehen willst, wie Du Kommunikation entwickelst, die FRED triggert, Deine Marke stärkt und Deine Conversion-Rates hebt, dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast-Folge mit Christian Dietz an.
Warum 8 von 10 Online Shops im Affiliate Marketing scheitern? (David Schmidt) | OMT-Podcast #29419 janv. 202600:44:10
Diese Podcast-Folge ist ein echter Augenöffner für alle Online-Marketer:innen, die Affiliate Marketing ernsthaft nutzen wollen. David Schmidt (selecdoo AG) teilt mit Mario Jung (OMT GmbH) und Dir, seine Erfahrungen aus über einem Jahrzehnt als Agentur, Publisher und Plattformbetreiber – und erklärt, warum so viele Shops trotz guter Produkte im Affiliate Marketing scheitern. 🚨 Warum scheitern 8 von 10 Shops im Affiliate Marketing? David macht klar: Der Hauptgrund ist nicht die Technik, sondern Mindset, Erwartungshaltung und fehlende Arbeit am System. Viele Shops glauben, ein Partnerprogramm funktioniere wie Google Ads oder Meta Ads: Einmal einrichten, ein paar Banner hochladen – und dann läuft es schon. Doch Affiliate Marketing ist kein Selbstläufer. 🧠 Die größten Denkfehler der Shops 1. Falsche Erwartungen durch Verkaufsgespräche Viele Shops starten mit dem Gedanken: „Das läuft alles automatisch, kostet nur Provision und bringt Umsatz.“ Laut David werden diese Erwartungen oft durch Plattformen oder Dienstleister geschürt – und sind schlicht falsch. 2. Affiliate Marketing wird wie Performance Marketing behandelt Dabei ist es Vertrieb, nicht klassisches Marketing. Du zahlst erst, wenn ein Sale entsteht – aber dafür musst Du auch Beziehungen pflegen, Deals verhandeln und aktiv kommunizieren. 3. Reaktionsgeschwindigkeit = Erfolg Shops unterschätzen, wie wichtig schnelle Antworten sind. Wenn Publisher:innen Anfragen stellen und keine Rückmeldung bekommen, gehen sie einfach zur Konkurrenz. 🤝 Affiliate Marketing = People’s Business David betont immer wieder: Affiliate Marketing funktioniert nur, wenn echte Beziehungen aufgebaut werden – zu Netzwerken, Publisher:innen, Influencer:innen. Gerade große Publisher:innen reagieren stark auf persönliche Kommunikation: Wer Deals aktiv anbietet, verhandelt und sich kümmert, gewinnt. Diese Folge zeigt eindrucksvoll: Affiliate Marketing ist kein Nebenbei-Kanal, sondern ein strategischer Vertriebskanal, der enorme Chancen bietet – wenn Du bereit bist, Zeit, Kommunikation und echtes Beziehungsmanagement zu investieren. 👉 Wenn Du wissen willst, • wie Du Affiliate Marketing richtig aufsetzt, • welche Fehler Du unbedingt vermeiden solltest • und wie selecdoo Shops und Influencer:innen zusammenbringt, dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast-Folge an. Sie steckt voller Praxiswissen, ehrlicher Insights und konkreter Handlungstipps.
ChatGPT statt Google – Nutzer gewinnen durch die KI Suche? (Sebastian Schulz) | OMT-Podcast #29312 janv. 202600:51:41
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH) und Sebastian Schulze (hurra.com) wird schnell deutlich, dass wir uns mitten in einem der größten Umbrüche der digitalen Suche befinden. Sebastian beschreibt, wie stark sich das Nutzerverhalten durch KI Systeme wie ChatGPT verändert hat. Während früher kurze, keywordbasierte Suchanfragen dominierten, formulieren Menschen heute komplexe, kontextreiche Fragen – oft sogar gesprochen. Das bedeutet für Dich als Marketer: Die klassische Keyword Logik verliert an Bedeutung, weil KI Systeme viel mehr Kontext verarbeiten und dadurch ganz andere Antworten generieren können. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Wechsel von der „Single Hit Suche“ hin zu dialogischen Multi Turn Interaktionen. Google war immer ein System, das nach jeder Suchanfrage wieder bei null startete. KI Chats hingegen führen Gespräche weiter, beziehen frühere Nachrichten ein und bauen Wissen über Nutzer:innen auf. Das macht die Messbarkeit extrem schwierig. Du kannst nicht mehr klar sagen, welche konkrete Anfrage zu Deiner Sichtbarkeit geführt hat – und oft entsteht Relevanz erst nach mehreren Gesprächsschritten. Sebastian macht außerdem noch deutlich, dass Sichtbarkeit in der KI Suche völlig anders als klassische SEO funktioniert. Während SEO immer domainzentriert war, ist KI Suche themenzentriert. Marken oder Personen mit hoher Themenautorität – etwa Influencer:innen – tauchen in KI Antworten auf, selbst wenn ihre Website kaum rankt. Für Dich bedeutet das: Sichtbarkeit entsteht plattformübergreifend. Social Media, Erwähnungen, Brand Authority und Content Präsenz werden wichtiger als reine Onpage Optimierung. 🧾 Fazit – Die wichtigsten Learnings für Dich als Online Marketer:in • KI Suche ist dialogisch, kontextreich und emotional – klassische Keyword SEO greift zu kurz. • Google bleibt stark im Shopping Intent, KI glänzt bei Beratung, Planung und komplexen Fragen. • Messbarkeit wird schwieriger, weil KI Antworten aus ganzen Gesprächsverläufen entstehen. • Sichtbarkeit entsteht plattformübergreifend, nicht nur über Deine Website. • Brand Authority und Themenrelevanz werden entscheidender als klassische Rankings. • KI wird Google nicht ersetzen, sondern ergänzt die Suche um neue Nutzungsszenarien. Wenn Du verstehen willst, wie KI die Suche wirklich verändert, warum klassische SEO Logik nicht mehr reicht und wie Du Deine Marke in der KI Welt sichtbar machst – dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast Folge an. Darin steckt extrem viel Klarheit, Praxisnähe und strategischer Weitblick. 👉 Jetzt reinhören und Deinen Marketing Vorsprung sichern!
Mehr Performance, weniger Paid-Abhängigkeit: Partnership Marketing als skalierbaren Wachstumshebel | OMT-Podcast #29205 janv. 202600:44:36
In dieser Folge spricht Mario Jung mit Marcel Schöne darüber, warum Paid Media an strukturelle Grenzen stößt – und weshalb Partnership Marketing gerade jetzt zum wichtigsten skalierbaren Wachstumshebel für Marken wird. Marcel beschreibt eindrucksvoll, wie steigende Mediakosten, Datenschutz Restriktionen, AI Veränderungen und die Rezession dazu führen, dass klassische Performance Kanäle wie Meta und Google immer teurer, aber nicht effizienter werden. Viele Unternehmen haben sich in eine gefährliche Paid Abhängigkeit manövriert – bequem, aber riskant. Genau hier setzt Partnership Marketing an: Performance wird nicht gekauft, sondern verdient. Marken erzeugen Wert durch Kooperationen, nicht durch Auktionen. Das macht sie unabhängiger, resilienter und langfristig profitabler. ⭐ Die wichtigsten Learnings für Online Marketer:innen • Paid Media stößt an ein Effizienz Plateau. Kosten steigen, Performance stagniert. • Partnership Marketing ist kein Affiliate Rebranding, sondern ein Mindset Shift: weg von „Geld gegen Reichweite“, hin zu „Wert gegen Wert“. • Kooperationen sind stabiler als Auktionen, weil sie nicht von CPM Schwankungen oder Datenschutz Einschnitten abhängig sind. • KPIs müssen neu gedacht werden – nicht nur CPO oder CPL, sondern gemeinsame Wertschöpfung, Daten, Insights und langfristige Effekte. • Partnerschaften funktionieren besonders gut in Rezessionen, weil Vertrauen und Zielgruppen Zugang wichtiger werden als Budget. • Technologie & Datenhoheit sind entscheidend, um Partnernetzwerke effizient zu steuern und Governance sicherzustellen. • Transparenz ist ein Muss, damit Partnerschaften langfristig funktionieren und beide Seiten echten Mehrwert sehen. • Organisation & Leadership verändern sich: Partnerschaften brauchen Nähe zur Geschäftsführung und klare Verantwortlichkeiten. • Unternehmen, die jetzt nicht handeln, verlieren strategisch – nicht nur Geld, sondern auch Zugang zu Zielgruppen, Markenvertrauen und Innovationskraft. 🎯 Fazit Partnership Marketing ist nicht „ein weiterer Kanal“, sondern ein neues Betriebssystem für Wachstum. Wer heute noch ausschließlich auf Paid setzt, verliert Kontrolle, Effizienz und Resilienz. Wer dagegen Partnerschaften strategisch aufbaut, schafft sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil – unabhängig von Auktionen, Algorithmen und Krisen. 👉 Wenn Du verstehen willst, wie Du Dein Marketing unabhängiger von Paid Media machst, echte Wachstumshebel aufbaust und Partnerschaften strategisch steuerst, dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast Folge an.
Growth braucht Struktur: Wie Du Dein Marketing skalierst, ohne im Chaos zu versinken (Britta Agel) | OMT-Podcast #29129 déc. 202500:52:59
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH) und Britta Agel (Appinio GmbH) wird deutlich, wie stark sich die Marketingwelt in den letzten Jahren verändert hat. Die Hypergrowth‑Phase vieler SaaS‑ und E‑Commerce‑Unternehmen ist vorbei – heute zählt Effizienz, Fokus und strukturiertes Arbeiten. Britta beschreibt sehr offen, wie schmerzhaft dieser Shift war, warum er notwendig ist und welche Rolle Marketingteams jetzt einnehmen müssen, um weiterhin Wirkung zu erzielen. Sie zeigt, dass Wachstum ohne Struktur zwangsläufig ins Chaos führt: zu überlasteten Teams, unklaren Rollen, Tool‑Wildwuchs und fehlender strategischer Ausrichtung. Gleichzeitig betont sie, wie wichtig ein starkes Onboarding ist, damit neue Mitarbeiter:innen schnell produktiv werden und sich im Team sicher fühlen. ⭐ Die wichtigsten Learnings für Online‑Marketer:innen Marketing muss seinen Impact aufs Revenue beweisen, nicht nur Output liefern. Struktur ist ein Wachstumstreiber, kein Kreativ‑Killer. Warnsignale für Chaos‑Wachstum: Feuerwehr‑Modus, Rollen‑Unschärfe, unklare Budgets, Tool‑Wildwuchs. Weniger Tools, mehr Fokus – zentrale Systeme statt 20 Google Sheets. Klare Schnittstellen zwischen Marketing, Sales & Product sind entscheidend. Onboarding beginnt nach der Vertragsunterschrift und entscheidet über Produktivität & Bindung. Dokumentation so einfach wie möglich, statt überkomplexe Frameworks. Regelmäßige Kommunikation, aber ohne Meeting‑Overkill. 🎯 Fazit Diese Folge ist ein starkes Plädoyer dafür, Marketingteams nicht nur kreativ, sondern auch strukturiert zu führen. Wachstum entsteht nicht durch mehr Aufgaben oder mehr Tools, sondern durch Klarheit, Priorisierung und ein Team, das weiß, wie es gemeinsam Wirkung erzeugt. Wenn Du Dein Marketing skalieren willst, ohne im Chaos zu versinken, brauchst Du genau diese Mischung aus Struktur, Fokus und sauberem Onboarding. Wenn Du Dein Marketingteam skalieren willst, ohne im Chaos zu versinken, dann nutze die Learnings aus dieser Folge als Startpunkt. Hinterfrage Deine Prozesse, reduziere Tool‑Wildwuchs und schaffe Strukturen, die Kreativität nicht bremsen, sondern freisetzen. 🎧 Hör jetzt in die komplette Podcast‑Folge rein!
SISTRIX SEO Talk: Runde 8 (Aufzeichnung) (Hövener, von Hülsen, Wurster & Weißbach) | OMT-Podcast #29022 déc. 202501:05:15
Im achten SEO Talk von SISTRIX, moderiert von Mario Jung (OMT GmbH), diskutierten die Expert:innen Vanessa Wurster (SEOCATION GmbH), Markus Hövener (Bloofusion Germany GmbH), Johan von Hülsen (Wingmen Online Marketing GmbH) und Julia Weißbach (SYZYGY Performance GmbH) über die aktuellsten Entwicklungen im SEO-Kosmos. 🔎 Kernthemen der Diskussion • Google Core Update im Dezember o Alle Expert:innen betonten die hohe Volatilität während des Rollouts. o Empfehlung: Ruhe bewahren, keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen, sondern erst nach Abschluss des Updates analysieren. o Wichtig: Nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch Traffic und Nutzerverhalten als Bewertungsgrundlage nutzen. • Content-Struktur und neue Features o Google testet „Read More“-Links direkt in den Suchergebnissen. o Das verändert die Art, wie Content aufgebaut werden sollte: Abschnitte müssen eigenständig funktionieren und klar strukturiert sein. o Spannend für Conversion-Optimierung: Absprungpunkte im Content können gezielt mit Angeboten oder CTAs verknüpft werden. • AI & Search o Diskussion über den Launch von Gemini (ehemals Code Red) und die wachsende Rolle von KI in der Suche. o Google setzt verstärkt auf KI-gestützte Klassifizierungen und Filterungen, was Chancen, aber auch Risiken für Dateninterpretationen mit sich bringt. • Praxisnaher Blick außerhalb der SEO-Bubble o Markus Hövener berichtete von Vorträgen bei Start-ups und kleinen Unternehmen. o Erkenntnis: Schon mit wenigen Basics könnten viele Firmen enorme SEO-Erfolge erzielen – hier wird noch viel Potenzial verschenkt. • Geo Detox & Linkprofile o Mario Jung brachte das Thema „Geo Detox“ ein, das aktuell stark diskutiert wird. o Erinnerung an frühere Zeiten mit Penguin-Updates und Linkbereinigungen – möglicherweise ein Trend, der wieder stärker in den Fokus rückt. 💡 Takeaways für Online-Marketer:innen • Gelassenheit bei Core Updates: Erst nach Abschluss bewerten, nicht hektisch reagieren. • Content modular denken: Abschnitte klar strukturieren, da Google Nutzer:innen direkt in einzelne Passagen springen lässt. • KI im SEO ernst nehmen: Neue Features wie KI-Filter in der Search Console können hilfreich sein, bergen aber Interpretationsrisiken. • Basics nicht vergessen: Gerade kleine Unternehmen können mit einfachen SEO-Maßnahmen große Wirkung erzielen. Wenn DU tiefer in die Diskussion einsteigen und praxisnahe Insights direkt von führenden SEO-Expert:innen hören möchtest, dann abonniere jetzt den OMT-Podcast. Dort bekommst Du regelmäßig spannende Talks, Trends und Strategien, die Deine Arbeit als Online-Marketer:in sofort bereichern. 👉 Hol Dir den Wissensvorsprung – hör rein in den OMT-Podcast!
AI Team of ONE Wie ich mit KI-Agenten mein Marketing-Team revolutioniert habe (Maren Kaspers) | OMT-Podcast #28915 déc. 202500:48:00
In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Maren Kaspers (octonomy AI GmbH) über das Thema „AI Team of ONE – Wie ich mit KI-Agenten mein Marketing-Team revolutioniert habe“. Im Interview zeigt Maren, wie KI-Agenten heute die Arbeit eines ganzen Marketing-Teams übernehmen können. Maren beschreibt, wie sie Content-Erstellung, SEO-Analysen und Kampagnensteuerung durch intelligente Automatisierung effizienter gestaltet. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um die Möglichkeit, als einzelne:r Marketer:in die Schlagkraft eines kompletten Teams zu erreichen. Besonders spannend sind ihre Praxisbeispiele: KI liefert kreative Ideen, übernimmt repetitive Aufgaben und schafft Freiräume für Strategie und Innovation. Ein zentraler Punkt ist der notwendige Mindset-Shift. Statt KI als Bedrohung zu sehen, empfiehlt Maren, sie als Kolleg:in zu begreifen, die Dich entlastet und Deine Arbeit auf ein neues Level hebt. So wird deutlich: KI ist nicht nur ein Werkzeug, sondern verändert die Art, wie Du Kampagnen planst, testest und optimierst. 👉 Hör Dir die komplette Folge im OMT-Podcast an und erfahre, wie Du Dein eigenes „AI Team of ONE“ aufbauen kannst. Starte jetzt – und mach Dein Marketing smarter, effizienter und zukunftssicher!
YouTube-Marketing 2025: Wie Du Sichtbarkeit in messbaren Erfolg wandelst – auch für B2B (Philip Günther) | #28808 déc. 202501:00:48
Im OMT-Podcast sprechen Mario Jung (OMT GmbH) und Philipp Günther (Lemundo GmbH) über die Zukunft von YouTube-Marketing und warum es für Unternehmen – auch im B2B – ein strategischer Kanal werden kann. 🔑 Zentrale Insights: • YouTube als Gamechanger: Schon 2009 entschied sich Philipp, Messen zum Großteil zu meiden und stattdessen auf Video zu setzen. Das Ergebnis: Kund:innen kamen fast ausschließlich über YouTube – ein klarer Beweis für die Umsatzwirkung. • Strategischer Shift: Der entscheidende Moment kam, als Günther 2018 von Google bestätigt bekam, dass die Kombination aus Content und Distribution über YouTube die Zukunft ist. Daraus entstand sogar eine eigene Agentur. • Die „Schubkarren-Methode“: Statt jahrelang Konzepte zu schreiben, empfiehlt Günther, Hypothesen schnell zu testen, mehrere Szenarien parallel auszuprobieren und iterativ zu verbessern. Fehlerkultur und Agilität sind dabei entscheidend. • People vs. Product Business: Während Produkte wie zum Beispiel Wohnmobile stark über Content und Emotion verkauft werden können, bleibt das Agenturgeschäft ein People-Business. Hier sind persönliche Kontakte – etwa auf Messen – weiterhin wichtig, um Vertrauen aufzubauen. • Agilität & Content-Produktion: Erfolgreiche Unternehmen kombinieren strategisches Denken mit konsequentem Doing. Wer Content produziert, muss verstehen, dass er ein zentraler Baustein der Unternehmensstrategie ist. 🎯 Takeaway für Dich als Online-Marketer: • YouTube ist längst mehr als ein „Nice-to-have“ – es kann Dein wichtigster Kanal werden. • Teste statt zu zögern: Arbeite mit Hypothesen, probiere mehrere Ansätze gleichzeitig und optimiere schnell. • Vertrauen entscheidet: Im Agenturgeschäft zählt die persönliche Ebene, im Produktgeschäft die Content-Experience. • Agilität schlägt Perfektionismus: Starte, lerne, verbessere – statt Dich in endlosen Konzepten zu verlieren. 🎧 Call to Action Wenn Du wissen willst, wie Du YouTube-Marketing von Sichtbarkeit in messbaren Erfolg verwandelst und welche Strategien auch im B2B funktionieren, dann hör Dir jetzt den OMT-Podcast an! 👉 Abonniere den Podcast, damit Du keine Folge verpasst und Deine Marketingstrategie immer einen Schritt voraus ist.
Jenseits der KI-Komfortzone: Content, der wirklich zählt (Dr. Bettina Kriegl) | OMT-Podcast #28701 déc. 202500:51:15
Im OMT-Podcast #287 spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Dr. Bettina Kriegl (Vogel Corporate Solutions), über die spannende Schnittstelle von Marktforschung und Content Marketing. 🔑 Zentrale Insights: • Von Einfällen zu Einsichten: Bettina betont, dass relevanter Content nicht aus spontanen Ideen entsteht, sondern aus Daten und Forschungsergebnissen. • Paradigmenwechsel im Content Marketing: Weg von Produktfokus hin zu echter Interaktion zwischen Anbieter und Kund:innen – Content als Service, nicht als Selbstdarstellung. • Relevanz = Präzision statt Masse: KI macht Content-Produktion einfacher, aber echte Wirkung entsteht nur, wenn Inhalte klar andocken – am richtigen Need, im richtigen Kontext, zur richtigen Zeit. • Formel für Relevanz: Wenn ein Faktor fehlt, verpufft der Content. • Studien als Content-Hub: Daten sind kein einmaliges PDF, sondern Ausgangspunkt für vielseitige Formate – von Social Snippets über Whitepaper bis hin zu Use Cases. • Dreiklang für Content-Nutzung: 1. Evidence – Daten zeigen 2. Explanation – Bedeutung einordnen 3. Enablement – Zielgruppe befähigen • Typische Fehler ohne Daten: 1. Inhalte aus der Innenperspektive („Was wir spannend finden“) statt aus Kundensicht 2. Trendhopping ohne echten Bezug (z. B. „irgendwas mit KI“) 3. Fehlender Kontext – gleiche Botschaft für alle, unabhängig von Entscheidungsphase oder Rolle 🎯 Relevanz messbar machen: • Quantitative Signale: Klicks, Downloads, Conversions • Qualitative Reaktionen: Erwähnungen im Vertrieb, Feedback von Kund:innen • Strategische Wirkung: Positionierung als kompetente:r Partner:in und Thought Leader Wenn Du als Online-Marketer:in verstehen willst, wie Daten Deine Content-Strategie schärfen, wie Studien zu echten Reichweiten-Booster:innen werden und warum Relevanz kein Volumenspiel, sondern Präzisionsarbeit ist, dann hör Dir die komplette Folge im OMT-Podcast an. 👉 Jetzt reinhören und Deine Content-Strategie auf das nächste Level bringen!
SISTRIX SEO Talk: Runde 7 (Aufzeichnung) (Beus, Wurster, Hövener, & von Hülsen) | OMT-Podcast #28624 nov. 202500:57:09
In der siebten Ausgabe des SISTRIX SEO Talk kommen erneut führende SEO-Expert:innen zusammen, um die wichtigsten Entwicklungen der Branche zu analysieren. Im Fokus stehen aktuelle Herausforderungen, neue Chancen und zukunftsweisende Strategien für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Dich erwarten fundiertes Fachwissen, praxisnahe Tipps und spannende Diskussionen – ein ideales Format sowohl für erfahrene Profis als auch für ambitionierte SEO-Einsteiger:innen. Durch die Runde führt wie gewohnt Mario Jung. Ein besonderes Plus: Du kannst Dich aktiv einbringen! Ausgewählte Fragen der Zuschauer:innen werden direkt in der Expertenrunde aufgegriffen und beantwortet. Jede Ausgabe des SISTRIX SEO Talk bietet Dir: - Hochkarätige Diskussionen zu aktuellen SEO-Themen - Praxisnahe Insights und erprobte Best Practices von führenden Köpfen der Szene - Neue Impulse und Perspektiven für Deinen SEO-Erfolg - Raum für Deine Fragen und aktive Interaktion (bei Live-Ausstrahlungen) Ob es um die Auswirkungen aktueller Google-Updates geht, den Einsatz von KI im SEO-Alltag oder die Bewertung neuer Tools – der SISTRIX SEO Talk liefert Dir topaktuelle Informationen und wertvolle Impulse für nachhaltigen Erfolg in der Suchmaschinenoptimierung. Diese Expert:innen sind dabei In der siebten Ausgabe des SISTRIX SEO Talk diskutieren: - Johannes Beus (Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX): einer der einflussreichsten Köpfe der SEO-Branche mit einzigartigem Daten- und Marktverständnis. - Vanessa Wurster (SEO-Managerin bei SEOCATION) – Top-Speakerin und Expertin für datengetriebene SEO-Strategien und nachhaltige Sichtbarkeitssteigerung. - Markus Hövener (Head of SEO bei Bloofusion) – SEO-Stratege, Fachautor und Chefredakteur mit Fokus auf nachhaltige Suchmaschinenoptimierung im DACH-Raum. - Johan von Hülsen (Geschäftsführer bei Wingmen Online Marketing): erfahrener SEO-Consultant mit Fokus auf technische Suchmaschinenoptimierung.
Cookies am Limit: Server Side Tracking als letzte Hoffnung? (Mira Rodrigues) | OMT-Podcast #28517 nov. 202500:41:52
In der neusten Folge vom OMT-Podcast diskutieren Mario Jung (OMT GmbH) mit Tracking-Expertin Mira Rodrigues (miralytics.io) über das heiß diskutierte Thema Server Side Tracking – und warum es nicht die universelle Lösung für alle Tracking-Probleme ist. 💡 Key Takeaways für Online-Marketer:innen: ·         Datenqualität bleibt das zentrale Problem: Viele Unternehmen vertrauen ihren eigenen Daten nicht. Selbst bei intensiver Pflege und Kontrolle schleichen sich Fehler ein – das führt zu Unsicherheit und ineffizienten Entscheidungen. ·         Server Side Tracking ist kein Allheilmittel: Zwar bietet es Vorteile wie höhere Datenqualität und weniger Einfluss durch Adblocker, doch es löst nicht alle rechtlichen und technischen Herausforderungen. DSGVO und ePrivacy bleiben bestehen – auch Server Side Tracking braucht Consent. ·         Technik ≠ Transparenz: Die Technologie erlaubt tiefere Eingriffe, birgt aber auch Risiken. Gerade kleinere Unternehmen laufen Gefahr, aus Unwissenheit oder Leichtsinn gegen Datenschutzrichtlinien zu verstoßen. ·         Nicht für alle sinnvoll: Für KMUs ohne datengetriebene Prozesse oder mit begrenztem Budget lohnt sich der Aufwand oft nicht. Wer nicht aktiv mit Daten arbeitet, sollte sich gut überlegen, ob sich die Investition in Server Side Tracking wirklich auszahlt. ·         Wissen ist Macht – auch im Tracking: Viele Marketer:innen wissen nicht genau, was sie tracken oder wie ihre Tools funktionieren. Das führt zu Missverständnissen und falschen Entscheidungen. Erst wenn klar ist, welche Daten wie erhoben und genutzt werden, kann Tracking wirklich sinnvoll sein. 🚀 Willst Du wissen, ob Server Side Tracking für Dein Unternehmen Sinn macht? Oder kämpfst Du mit Datenchaos und fehlender Transparenz? Dann hör jetzt rein in den OMT-Podcast mit Mira Rodrigues und erfahre, wie Du Tracking wirklich strategisch und datenschutzkonform einsetzen kannst. 👉 Jetzt reinhören und smarter tracken!
SEO im Würgegriff – Gefangen zwischen TikTok und den LLM (Stefan Fischerländer) | OMT-Podcast #28410 nov. 202500:48:00
In der neusten Folge vom OMT-Podcast diskutieren Stefan Fischerländer (stefanfischerlaender.de) und Mario Jung (OMT GmbH) die dramatischen Veränderungen im Suchverhalten und die Herausforderungen für SEO in Zeiten von TikTok, Instagram und KI-gestützten Sprachmodellen wie ChatGPT und Perplexity. 🔍 Kernaussagen für Online-Marketer SEO unter Druck: Stefan beschreibt, wie klassische SEO-Strategien zunehmend an Wirkung verlieren, weil Nutzer ihre Informationen immer häufiger direkt über Plattformen wie TikTok, Instagram oder KI-Assistenten beziehen – ohne jemals eine Website zu besuchen. Plattformen vs. Offenes Web: Das offene Web, einst Herzstück der digitalen Informationslandschaft, verliert an Bedeutung. Nutzer verbringen ihre Zeit lieber in Apps mit vertrauter UX und direkter Problemlösung – ein Paradigmenwechsel, der SEOs zwingt, ihre Rolle neu zu definieren. Verändertes Suchverhalten: Stefan analysiert seine eigene Browserhistorie und stellt einen Rückgang von 40 % bei klassischen Websuchen fest – ein Wert, der sich mit den Trafficverlusten vieler informationsgetriebener Websites deckt. TikTok als Suchmaschine: Junge Nutzer suchen Restauranttipps oder Reiseinspirationen direkt auf TikTok oder Instagram – visuell, schnell und ohne Umwege über Google. Das verändert die Customer Journey fundamental. LLMs als neue Gatekeeper: KI-Tools liefern direkt Antworten, ohne dass Nutzer auf Websites klicken müssen. Das stellt die SEO-Welt auf den Kopf: Gute Inhalte allein reichen nicht mehr, wenn sie nicht in KI-Systeme integriert werden. Die Rolle der SEOs: Stefan provoziert mit der These, dass SEOs den Wandel verweigern. Die Reaktionen reichen von Zustimmung bis Ablehnung – doch klar ist: Wer weiterhin erfolgreich sein will, muss sich neu positionieren und über den Tellerrand hinausdenken. Appisierung der Kommunikation: Mario berichtet von der erfolgreichen Einführung einer Event-App, die zeigt, wie direkt und effektiv Nutzerbindung außerhalb des klassischen Webs funktionieren kann. 🚀 Was bedeutet das für DICH als Online-Marketer? Wenn Du auf SEO setzt, um Reichweite und Leads zu generieren, solltest DU jetzt handeln. Die Zeiten, in denen Google die alleinige Wahrheit war, sind vorbei. Plattformen, Apps und KI verändern die Spielregeln – und Deine Strategie muss mitziehen. Willst Du verstehen, wie sich SEO, Content und Nutzerverhalten wirklich verändern? Dann hör Dir jetzt die komplette Folge an! Stefan Fischerländer liefert tiefe Einblicke, provokante Thesen und konkrete Beispiele, die Dich zum Umdenken bringen. 👉 Jetzt reinhören!
SISTRIX SEO Talk: Runde 6 (Aufzeichnung) (Julia Weißbach, Sebastian Adler & Markus Hövener) | OMT-Podcast #28303 nov. 202501:01:39
🚀 𝗦𝗜𝗦𝗧𝗥𝗜𝗫 𝗦𝗘𝗢 𝗧𝗮𝗹𝗸 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝟲. 𝗥𝘂𝗻𝗱𝗲 In einem Monat ist es so weit - am 𝟯𝟬.𝟭𝟬.𝟮𝟬𝟮𝟱 von 11:00-12:00 Uhr heißt es wieder: Top-Expert:innen, brandaktuelle SEO-Themen und jede Menge Insights für Deinen Erfolg! 𝗗𝗶𝗲𝘀𝗺𝗮𝗹 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶: ✨ Julia Weißbach (SEO-Managerin bei SYZYGY): Spezialistin für Content-Strategien, User Experience und Performance-Optimierung. ✨ Johan von Hülsen (Geschäftsführer bei Wingmen Online Marketing): erfahrener SEO-Consultant mit Fokus auf technische Suchmaschinenoptimierung. ✨Johannes Beus (Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX): einer der einflussreichsten Köpfe der SEO-Branche mit einzigartigem Daten- und Marktverständnis. 🎙️Moderation: Mario Jung (OMT) 𝗪𝗮𝘀 𝗗𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁: ✅ Aktuelle SEO-Trends - von Google-Updates bis KI im SEO-Alltag ✅ Praxisnahe Tipps & Best Practices führender SEO-Expert:innen ✅ Neue Impulse & Strategien für nachhaltigen SEO-Erfolg ✅ Spannende Diskussionen auf Augenhöhe ✅ Deine Fragen 𝒍𝒊𝒗𝒆 beantwortet 💡 Egal ob SEO-Einsteiger:in oder alter Hase - dieses Format liefert umsetzbares Wissen und neue Perspektiven, die Du direkt in der Praxis anwenden kannst.
Wie funktioniert eigentlich richtig gutes B2B Social Media Marketing? (Nemo Tronnier) | OMT-Podcast #28227 oct. 202500:49:42
Im OMT-Podcast sprechen Mario Jung (OMT GmbH) und Nemo Tronnier (Social DNA GmbH) über die Erfolgsfaktoren im B2B Social Media Marketing – und liefern jede Menge Insights, die Dich als Online-Marketer direkt weiterbringen. 💡 Key Learnings für DEINE Strategie: • B2B vs. B2C? Die Unterschiede liegen weniger in den Menschen als im Kontext: Auch B2B-Entscheider sind emotional erreichbar – nutze das! • Plattformwahl mit Bedacht: LinkedIn ist teuer, aber effektiv. Meta (Facebook & Instagram) performt überraschend gut – auch im B2B. Reddit & YouTube sind Hidden Champions mit Potenzial. • Content, der wirkt: Webinare, eBooks, Events – alles steht und fällt mit dem Thema. Teste Formate und finde Deinen Sweet Spot. • Corporate Influencer als Brand-Booster: Mitarbeitende mit persönlicher Marke erzeugen mehr Reichweite als Unternehmensprofile. Aber: Ohne echte Motivation und Benefits wird das nichts. • SEO im Wandel: Branding wird wichtiger als reine Klicks. Social Media kann SEO pushen – wenn Du die Brand nachhaltig stärkst. • Paid vs. Organic: Organisch ist gut, Paid ist besser – vor allem im Targeting. Aber nur mit klarer Zielsetzung und KPIs. 🚀 Trends, die Du kennen musst: • Storyformate funktionieren nicht überall – LinkedIn hat sie wieder abgeschafft. • Recruiting über Social Media wird immer relevanter. • Mittelstand muss sich öffnen – Social Media ist kein Nice-to-have mehr, sondern Business-Booster. 🎧 Jetzt reinhören: Der OMT-Podcast für DEINE B2B Power Willst DU wissen, wie Du mit Social Media im B2B wirklich Wirkung erzielst? Dann hör Dir diese Folge des OMT-Podcasts an – vollgepackt mit Praxiswissen, Aha-Momenten und strategischen Impulsen. 👉 Jetzt Podcast starten – und Deine Social Media Strategie aufs nächste Level bringen!
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